Workshop: Exzerpieren + Einleitung + Literaturrecherche Datenbanken

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Workshop: Exzerpieren + Einleitung + Literaturrecherche Datenbanken"

Transkript

1 WS 2014/2015 Workshop: Exzerpieren + Einleitung + Literaturrecherche Datenbanken Fachgebiet Marketing TU Ilmenau Univ.-Prof. Dr. Anja Geigenmüller Prof. Dr. Kerstin Pezoldt Dr. Stefanie Lohmann Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 1 Methode des Exzerpierens Analyse jedes einzelnen Artikelbeitrags nach folgendem Schema: 1. Was ist das Problem für die Praxis, d. h. für das Unternehmen/die Organisation/den Unternehmer, das im Beitrag behandelt wird? 2. Warum ist das Thema für die Wissenschaft wichtig und interessant? 3. Was ist das Ziel des Beitrags: a. aus wissenschaftlicher Sicht? b. aus praktischer Sicht? 4. Welche Definitionen/Theorien/Methoden werden vorgestellt und auf welche Probleme wird eingegangen? 5. Was sind die wichtigsten Erkenntnisse des Beitrags? a. aus wissenschaftlicher Sicht b. für die Unternehmenspraxis Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 2 1

2 Ihre Aufgaben Analyse eines konkreten Artikels: Zanger, C.; Sistenich, F. (1996): Qualitative Marktforschung. Struktur, Methoden und Anwendungsraum des hermeneutischen Ansatzes. In: WiSt, 7, S Lesen des Artikels (10 min.) jede Gruppe beantwortet Fragen zu Artikel (30 min.) kurze Präsentation der Ergebnisse der Gruppenarbeit (10 min.) kurze Diskussion Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 3 Ergebnisse 1. Was ist das Problem für die Praxis, d. h. für das Unternehmen/ die Organisation/ den Unternehmer, das im Beitrag behandelt wird? zunehmende Differenzierungsprozesse auf Konsumentenseite (Pluralität des Denkens, Verhaltens und Strukturen, Wertewandel) rücken qualitative Verfahren in den Fokus Bsp. Zielgruppendefinition problematisch Beschränkung auf quantitative Verfahren nicht ausreichend 2. Warum ist das Thema für die Wissenschaft wichtig und interessant? Marktforschungsliteratur besitzt Überhang an Literatur zu quantitativen Methoden Aufarbeitung der Literatur zu qualitativen Methoden in einem Absatz- bzw. Beschaffungskontext notwendig Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 4 2

3 Ergebnisse 3. Was ist das Ziel des Beitrags: a. aus wissenschaftlicher Sicht? Darstellung der Relevanz qualitativer Forschungsmethoden in einem wirtschaftswissenschaftlichen Kontext Erweiterung der Marktforschungsliteratur um einen Beitrag zu qualitativen Methoden b. aus praktischer Sicht? Bewusstsein für qualitative Methoden soll geweckt werden qualitativ-hermeneutische Ansätze können zum Verständnis der sozialen Realität wesentlich beitragen Vorstellung von 3 wichtigen Forschungsmethoden Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 5 Ergebnisse 4. Welche Definitionen/Theorien/Methoden werden vorgestellt und auf welche Probleme wird eingegangen? teilnehmende Beobachtung qualitative Interviews Gruppendiskussion Gütekriterien bei Reliabilität: Transparenz der Erhebungsprozesse und Interpretationsschritte Validität: konsensuelle und dialogisch-kommunikative Validierung sowie Kriteriumsvalidität Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 6 3

4 Ergebnisse 5. Was sind die wichtigsten Erkenntnisse des Beitrags? a. aus wissenschaftlicher Sicht Qualitative Verfahren ermöglichen die Ergründung neuer bzw. begrenzt erforschter Forschungsfelder in den Wirtschaftswissenschaften b. für die Unternehmenspraxis teilnehmende Beobachtung kann Informationen zu Transaktionsprozessen von Marktteilnehmern liefern sozio-kultureller Interpretationsrahmen wird bei teilnehmender Beobachtung erfasst, wodurch Verhalten zusätzlich erklärt werden kann qualitative Interviews können zur Strukturierung eines Problemfeldes und zur Ursachenforschung für Marketingentscheidungen herangezogen werden Qualitatives Interview: Sinnzusammenhänge können aufgedeckt werden Gruppendiskussion: Stimulation von Kreativitätspotential (Ideengenerierung) Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 7 Erstellung einer Einleitung 1. Aufbau und Inhalt einer Einleitung 2. Beispiele für Fehlerquellen in Einleitungen 3. Empfehlungen für Problemdarstellung und Strukturierung von Einleitungen Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 8 4

5 1. Aufbau und Inhalt einer Einleitung Was ist das Problem? Warum ist es wichtig? Wie ist der Untersuchungsgegenstand einzuordnen? Wie trägt die Arbeit dazu bei, das Problem zu lösen/zu erklären/lösungsansätze aufzuzeigen? Wie ist die Arbeit gegliedert? Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 9 2. Beispiele für Fehlerquellen Thema: Buying Center. Begriff, Relevanz und Strukturen Einleitungstext 1. Absatz Ein Unternehmen besteht aus vielen verschiedenen Abteilungen, die einen reibungslosen Ablauf garantieren. Aus diesen Abteilungen werden verschiedene kompetente Akteure ausgewählt, die sich zusammensetzen und die Beschaffung neuer Güter besprechen und organisieren. Diese Personen bilden somit die Organisation Buying Center. Dieser Begriff steht im Industriegütermarkt für einen Kaufentscheidungsprozess, der zu einem festen Bestandteil der Industriegüterbeschaffung gehört. Was diese Methode äußerst interessant erscheinen lässt ist, dass jeder eine spezielle Rolle präsentiert und jeweils unterschiedlich starken Einfluss auf den Kaufentscheidungsprozess ausüben kann. Bei diesem Prozess interagiert das Buying Center des Unternehmens mit der Anbieterseite, das heißt man kann diesen Prozess von zwei verschieden Perspektiven betrachten. Fehler bzw. Unstimmigkeiten welche Abteilungen? welcher Ablauf? Quelle? Organisation oder Prozess oder doch Methode? Warum ist das wichtig? Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 10 5

6 2. Beispiele für Fehlerquellen Einleitungstext 2. Absatz Für das Marketing spielt die multipersonale Kaufentscheidung eine bedeutende Rolle. Der Verkäufer muss mit gut durchdachten Marketingstrategien - wie zum Beispiel dem Marketing- Mix arbeiten um auf die Kaufentscheidung gezielt Einfluss ausüben zu können. Mit diesen Strategien soll das Buying Center zu einem positiven Ergebnis bewegt werden. Um dies zu bewerkstelligen steht dem Verkäufer ein komplexer Prozess bevor, da auch etwaige Konkurrenten auszustechen sind. In diesem Prozess muss er wissen aus welchen Personen das Einkaufsgremium besteht und wie er eine geschäftliche Beziehung zu seinem Vorteil aufbaut. Fehler bzw. Unstimmigkeiten Begriff? Begriffe? Was ist daran besonders? Erklärung? Sprachstil? Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt Beispiele für Fehlerquellen Einleitungstext 3. Absatz Der Kern dieser Arbeit besteht aus dem Ablauf von einer optimalen Beschaffungsmaßnahme des Buying Centers sowie eines erfolgreichen Verkaufs von Industriegütern an das Käuferunternehmen. Fehler bzw. Unstimmigkeiten wirklich problemrelevant? Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 12 6

7 3. Empfehlungen für Problemdarstellung und Strukturierung von Einleitungen Einleitungstext 1. Absatz: EINORDNUNG Anders als in Konsumgütermärkten sind an Kaufentscheidungsprozessen in Industriegütermärkten häufig mehrere Personen eines Unternehmens beteiligt. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von der Multipersonalität organisationalen Beschaffungsverhaltens (vgl. Homburg 2012, S. 1028). Kaufentscheidungen werden als Gremienentscheidungen durch so genannte Buying Center getroffen. Buying Center sind definiert als gedankliche Zusammenfassung von Personen, die an einer Kaufentscheidung im Unternehmen beteiligt sind (vgl. Backhaus/Voeth 2010, S. 46). Synonym werden auch die Begriffe Decision-Making Unit (DMU) oder Einkaufsgremien verwandt (vgl. Backhaus/Voeth 2010, S. 46). Anforderungen thematische Einordnung inhaltliche Einordnung begriffliche Einordnung Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt Empfehlungen für Problemdarstellung und Strukturierung von Einleitungen Einleitungstext 2. Absatz: RELEVANZ Aufgrund des Einflusses des Buying Centers auf die Kaufentscheidungen eines Unternehmens ist es aus Anbietersicht wichtig, Marketingmaßnahmen gezielt auf ein Buying Center auszurichten. Dazu müssen Anbieterunternehmen vor allem hinsichtlich der Zusammensetzung des Buying Centers, der beteiligten Personen sowie deren Informations- und Entscheidungsverhalten informiert sein (vgl. Homburg 2012, S. 1023). Anforderungen betriebswirtschaftliche Relevanz Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 14 7

8 3. Empfehlungen für Problemdarstellung und Strukturierung von Einleitungen Einleitungstext 3. Absatz: ZIELSTELLUNG Vor diesem Hintergrund verfolgt die vorliegende Proseminararbeit das Ziel, auf Basis einer Literaturanalyse einen Überblick zu Strukturen und Funktionen eines Buying Centers zu erarbeiten. Die Arbeit erläutert zudem wichtige Erklärungsansätze zur Rollenverteilung im Buying Center als Ausgangspunkt für ein zu erwartendes Informations- und Entscheidungsverhalten der beteiligten Mitglieder (vgl. Backhaus/Voeth 2010, S. 50f.). Daraus leitet die Arbeit grundlegende Schlussfolgerungen für das Marketing von Anbieterunternehmen in Industriegütermärkten ab. Anforderungen Ableitung der Zielstellung der Arbeit als logische Folge der Relevanz des Themas Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 15 Datenbankrecherche Datenbanken Business Source Premier (via EBSCO) ScienceDirect Google Scholar Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 16 8

9 Suchstrategien Stichworte (Titel, Abstract, Text) Schlagworte Abwandlung von Suchbegriffen International* s ization ized Kombination von Suchbegriffen AND OR NOT Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 17 Beispiele Thema: Markenführung für Industrieunternehmen - Relevanz, Strategien und Beispiele Markenführung/branding Markenmanagement/brand management B2B Branding of industrial goods Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 18 9

10 Beispiele Thema: Key Account Management und Kundenprofitabilität - Begriffliche Grundlagen und Zusammenhänge Key Account Key Account Management Kundenprofitabilität/profitability Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 19 Beispiele Thema: Key Account Management und Kundennutzen - Begriffliche Grundlagen und Zusammenhänge Key Account Key Account Management Kundennutzen/customer benefit Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 20 10

11 Beispiele Thema: Ansätze einer Decommoditisierung und die Rolle des Vertriebs - Konzeptionelle Grundlagen und Implikationen Commoditisierung Commodity-Marketing Vertriebsstrategien/sales Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 21 Beispiele Thema: Markterfolg im elektronischen Handel: Unternehmensbezogene Determinanten Elektronischer Handel/e-commerce Electronic markets (+ success (factors)) Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 22 11

12 Beispiele Thema: Markterfolg im elektronischen Handel: Leistungsbezogene Determinanten Elektronischer Handel/e-commerce Electronic markets (+ success (factors)) Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 23 Beispiele Thema: Chancen und Risiken des direkten Vertriebs über elektronische Kanäle Vertrieb/sales Direkter Vertrieb/direct sales Elektronischer Handel/e-commerce Sales channels Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller, Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt 24 12

Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing (WS 2014/15)

Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing (WS 2014/15) TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien Fachgebiet Marketing Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing

Mehr

Proseminar Marketing

Proseminar Marketing WS 2013/14 Proseminar Marketing Einführungsveranstaltung Fachgebiet Marketing TU Ilmenau Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller apl. Prof. Dr. oec. habil. Kerstin Pezoldt Univ.-Prof. Dr. rer.

Mehr

Social Media und Markenführung Wissenschaftsmarketing

Social Media und Markenführung Wissenschaftsmarketing Hauptseminar Marketing SS 2015 Social Media und Markenführung Wissenschaftsmarketing Einführungsveranstaltung Fachgebiet Marketing TU Ilmenau Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller apl. Prof.

Mehr

MARKETING IV Investitionsgüter- und Technologiemarketing

MARKETING IV Investitionsgüter- und Technologiemarketing Klausurvorbereitung MARKETING IV Investitionsgüter- und Technologiemarketing Sommersemester 2013 Fachgebiet Marketing Technische Universität Ilmenau Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller Univ.-Prof.

Mehr

Literaturrecherche Thema: Analyse sozialer Netzwerke in wissenschaftlichen Communities. Peter Kraker. Empirische Methoden WS09/10 Prof.

Literaturrecherche Thema: Analyse sozialer Netzwerke in wissenschaftlichen Communities. Peter Kraker. Empirische Methoden WS09/10 Prof. Literaturrecherche Thema: Analyse sozialer Netzwerke in wissenschaftlichen Communities Peter Kraker Empirische Methoden WS09/10 Prof. Schlögl Inhalt Themenfindung Ziele der Recherche Recherchestrategie

Mehr

Zuhörer muss mit Thema vertraut werden Zuhörer müssen inhaltlich und logisch folgen können

Zuhörer muss mit Thema vertraut werden Zuhörer müssen inhaltlich und logisch folgen können Inhalt 2/17 Hinweise zur Präsentationsausarbeitung und zu Vorträgen Die folgenden Folien sollen für die Vorbereitung von Präsentation eine einführende Hilfe darstellen. Es werden Hinweise zur Strukturierung

Mehr

Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing (SS 2016)

Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing (SS 2016) TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien Fachgebiet Marketing Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing

Mehr

Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens

Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens 1 Physiotherapie und Wissenschaft 11 1.1 Physiotherapie als Wissenschaft 12 1.2 Wissenschaftliche Fundierung der Physiotherapie 14 1.2.1 Handlungsfeld Physiotherapie 14 Voraussetzungen im Bereich Physiotherapie

Mehr

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (I) Wissenschaftliche Zitierweise

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (I) Wissenschaftliche Zitierweise Fachgebiet Marketing Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (I) Wissenschaftliche Zitierweise SS 2012 Fachgebiet Marketing TU Ilmenau Prof. Dr. habil. Anja Geigenmüller Prof. Dr. rer. pol. habil.

Mehr

Leitfaden zum Verfassen eines Exposés

Leitfaden zum Verfassen eines Exposés Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien Institut für Betriebswirtschaftslehre Fachgebiet Marketing Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller Leitfaden zum Verfassen eines Exposés Warum

Mehr

Strategische Beratung und IT-orientierte Beratung im Vergleich

Strategische Beratung und IT-orientierte Beratung im Vergleich Informatik Stefan Kinne Strategische Beratung und IT-orientierte Beratung im Vergleich Diplomarbeit Kinne, Stefan Vergleich Strategische Beratung IT-orientierte Beratung Diplomarbeit zur Erlangung des

Mehr

Abschlussarbeiten am MIS

Abschlussarbeiten am MIS Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Juniorprofessur für Management-Informationssysteme und Methoden Abschlussarbeiten am MIS Allgemeine Informationen Prof. Dr. Johann Kranz Juniorprofessur für Management-Informationssysteme

Mehr

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit

Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern. Bachelorarbeit Interkulturelles Projektmanagement in internationalen Projekten am Beispiel von afghanischen Mitarbeitern Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades,,Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang

Mehr

Anforderungen und Auswahlkriterien für Projektmanagement-Software

Anforderungen und Auswahlkriterien für Projektmanagement-Software Anforderungen und Auswahlkriterien für Projektmanagement-Software Anika Gobert 1,Patrick Keil 2,Veronika Langlotz 1 1 Projektmanagement Payment Giesecke &Devrient GmbH Prinzregentenstr. 159, Postfach 800729,

Mehr

Social Media in Marketing und Personalmanagement

Social Media in Marketing und Personalmanagement Konzept zum Blockseminar Social Media in Marketing und Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Sommersemester 2015 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg

Mehr

IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit

IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit IT-Governance und Social, Mobile und Cloud Computing: Ein Management Framework... Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit

Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen. Bachelorarbeit Analyse kritischer Erfolgsfaktoren für Enterprise Social Networking Anwendungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaften

Mehr

04 Jobprofile. im Marketing. Dr. Steffen Müller

04 Jobprofile. im Marketing. Dr. Steffen Müller 04 Jobprofile im Marketing Dr. Steffen Müller INHALT Einführung Gefragte Jobprofi le 03 Customer insight Manager Interne Spezialisten 07 Product Manager Anwälte der Kundschaft 19 Illustration Jobprofi

Mehr

Wie schreibt man eine Seminararbeit?

Wie schreibt man eine Seminararbeit? Wie schreibt man eine Seminararbeit? Eine kurze Einführung LS. Prof. Schulze, 27.04.2004 Vorgehensweise Literatur bearbeiten Grobgliederung Feingliederung (Argumentationskette in Stichpunkten) Zwischenbericht

Mehr

Marketing I Grundlagen des Marketing (SS 2015) (Studiengang MW)

Marketing I Grundlagen des Marketing (SS 2015) (Studiengang MW) TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien Fachgebiet Marketing Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller Marketing I Grundlagen des Marketing (SS 2015) (Studiengang

Mehr

Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing (SS 2015)

Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing (SS 2015) TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien Fachgebiet Marketing Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing

Mehr

Konzepte von Betriebssystem-Komponenten: Mehrkern-Echtzeitsysteme

Konzepte von Betriebssystem-Komponenten: Mehrkern-Echtzeitsysteme Konzepte von Betriebssystem-Komponenten: Mehrkern-Echtzeitsysteme Peter Ulbrich Lehrstuhl für Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Wintersemester

Mehr

ISBN: 978-3-448-08743-7 Bestell-Nr. 00196-0004

ISBN: 978-3-448-08743-7 Bestell-Nr. 00196-0004 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über

Mehr

"Internationales / Interkulturelles Management"

Internationales / Interkulturelles Management Fachhochschule Südwestfalen Postfach 14 65 59474 Soest "Internationales / Interkulturelles Management" Soest, 18.03.2015 Seminar im Rahmen des Moduls Unternehmensführung im Studiengang EPM Sommersemester

Mehr

Begriff 1 Begriff 2 Datenbank 1

Begriff 1 Begriff 2 Datenbank 1 Literaturrecherche Eine sorgfältige Literaturrecherche ist der erste fundamentale Schritt zur Anfertigung einer wissenschaftlichen Arbeit. Die Recherche sollte systematisch, genau, verständlich und nachvollziehbar

Mehr

Leseprobe. Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen. KNo W- HoW. Studie. Ergebnisbericht. Ronald Gleich. Reinhard Wagner.

Leseprobe. Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen. KNo W- HoW. Studie. Ergebnisbericht. Ronald Gleich. Reinhard Wagner. KNo W- HoW Studie Mit Projekten Unternehmen erfolgreich führen Ergebnisbericht Leseprobe Ronald Gleich Reinhard Wagner Andreas Wald Christoph Schneider Arnd Görner INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 4 Einleitung

Mehr

Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler

Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Zusatzmaterialien zum UTB-Band Claus Ebster, Lieselotte Stalzer, Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler bereitgestellt über www.utb-shop.de/9783825238612 Das Buch vermittelt

Mehr

Content Marketing Strategien finden, Tools richtig anwenden

Content Marketing Strategien finden, Tools richtig anwenden abif - analyse, beratung und interdisziplinäre forschung Flipchart-Protokoll Content Marketing Strategien finden, Tools richtig anwenden 28./30.1.2015 TrainerInnen: Monira Kerler MA Mag. a Andrea Poschalko

Mehr

Diplomprüfung SBWL-Marketing SS 2004 (240 min)

Diplomprüfung SBWL-Marketing SS 2004 (240 min) Technische Universität Chemnitz Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Professur für Marketing und Handelsbetriebslehre Prof. Dr. Cornelia Zanger Diplomprüfung SBWL-Marketing SS 2004 (240 min) Name: Vorname:

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

Seminarthemen WS 2012/2013

Seminarthemen WS 2012/2013 Dr. Max Mustermann Referat Kommunikation & Marketing Verwaltung Seminarthemen WS 2012/2013 Prof. Dr. Mathias Klier Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Projektseminar: Thema 1 Social Media entlang der

Mehr

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren -

Innovationsorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Seminar zum Thema sorientierte Unternehmensführung - Grundlagen, Konzepte, Erfolgsfaktoren - Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Wintersemester 2007/2008 1 Agenda Was bringt Ihnen das Seminar? Wie ist das

Mehr

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder 1 2 3 Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder die Forschungsziele. Ein erstes Unterscheidungsmerkmal

Mehr

Leitfaden zur Anfertigung von Diplomarbeiten

Leitfaden zur Anfertigung von Diplomarbeiten Leitfaden zur Anfertigung von Diplomarbeiten Das Institut für Europäische Sportentwicklung und Freizeitforschung vergibt in unregelmäßigen Abständen Diplomarbeitsthemen zur Bearbeitung, die teilweise mit

Mehr

Die Vergütung von Logistik- Führungskräften

Die Vergütung von Logistik- Führungskräften Nadja Henkel Die Vergütung von Logistik- Führungskräften Grundlagen und empirische Erkenntnisse PETER LANG Internationaler Verlag der Wissenschaften VII f 1, Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Wissenschaftliches Arbeiten und Informationskompetenz in den Wirtschaftswissenschaften (2a)

Wissenschaftliches Arbeiten und Informationskompetenz in den Wirtschaftswissenschaften (2a) Wissenschaftliches Arbeiten und Informationskompetenz in den Wirtschaftswissenschaften (2a) Schlüsselqualifikationen für Bachelor-Studierende (Ergänzungsbereich Modul E1) SoSe 2011 Alexander Holste / Schreibwerkstatt/Universitätsbibliothek

Mehr

Paradigmenwechsel in der Markenführung? - Der Beitrag der Service-Dominant Logic

Paradigmenwechsel in der Markenführung? - Der Beitrag der Service-Dominant Logic Marketing-Umbruch // Umbruch-Marketing Prof. Dr. habil. Jan Drengner (FH Worms, Fachbereich Touristik/Verkehrswesen) Paradigmenwechsel in der Markenführung? - Der Beitrag der Service-Dominant Logic Vortragsgliederung

Mehr

Richtlinien der Osteopathie Schule Deutschland zur Abschlussarbeit für die Erlangung der Ausbildungsbezeichnung D.O.OSD.

Richtlinien der Osteopathie Schule Deutschland zur Abschlussarbeit für die Erlangung der Ausbildungsbezeichnung D.O.OSD. Richtlinien der Osteopathie Schule Deutschland zur Abschlussarbeit für die Erlangung der Ausbildungsbezeichnung D.O.OSD. 1. Inhalt 1. Präambel... 3 2. Allgemeine Informationen... 3 3. Formatvorgaben...

Mehr

Konzeption von Online-Marketing Aktivitäten (Schwerpunkt Suchmaschinen-Optimierung) für Mercedes-Benz Händler.

Konzeption von Online-Marketing Aktivitäten (Schwerpunkt Suchmaschinen-Optimierung) für Mercedes-Benz Händler. Diplomarbeit Konzeption von Online-Marketing Aktivitäten (Schwerpunkt Suchmaschinen-Optimierung) für Mercedes-Benz Händler. Verfasser: Dirk Euchner Studiengang: Medieninformatik Fakultät: Digitale Medien,

Mehr

Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen

Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen Marit Gerkhardt Erfolgsfaktoren und Bewertungskriterien in Change Management Prozessen Mehrebenenanalyse von drei Veränderungsprozessen innerhalb eines internationalen Automobilherstellers Verlag Dr. Kovac

Mehr

Schriften zu Familienunternehmen Band 9. Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen

Schriften zu Familienunternehmen Band 9. Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen Schriften zu Familienunternehmen Band 9 Herausgegeben vom Wittener Institut für Familienunternehmen Dr. Alexander Leberling E-Commerce-Strategien von Familienunternehmen Erfolgs- und Risikopotenziale Mit

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Februar 2013 www.marketingworld.de Semester

Mehr

Pflichtmodul Projektstudium im SoSe 2014

Pflichtmodul Projektstudium im SoSe 2014 Pflichtmodul Projektstudium im SoSe 2014 Informationsveranstaltung Prof. Dr. Schumann Allgemeine Informationen zum Projektstudium Alle Projektarbeiten umfassen: Ergebnisdokumentation in Form einer Hausarbeit

Mehr

MARKETING I Grundlagen des Marketing

MARKETING I Grundlagen des Marketing Übungsunterlagen MARKETING I Grundlagen des Marketing SS 2014 Fachgebiet Marketing TU Ilmenau 1 Ziele und Übungsinhalte Wiederholung zentraler Vorlesungsinhalte Vertiefung von Kenntnissen anhand konkreter

Mehr

Internet- und Literaturrecherche für Ingenieurwissenschaften

Internet- und Literaturrecherche für Ingenieurwissenschaften Internet- und Literaturrecherche für Ingenieurwissenschaften Milena Pfafferott milena.pfafferott@tu-ilmenau.de 03.11.2011 Seite 1 THEMATISCHES GOOGLE? BIBLIOTHEKSKATALOGE DATENBANKEN 03.11.2011 Seite 2

Mehr

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen

Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Von Produktentwicklung bis After Sales kann jede Unternehmenseinheit aus Social Media Aktivitäten wichtige Impulse für das Business mitnehmen Name: Torsten Heinson Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation:

Mehr

Gliederung DANKSAGUNG GLIEDERUNG

Gliederung DANKSAGUNG GLIEDERUNG Gliederung DANKSAGUNG GLIEDERUNG V VII I TABELLENVERZEICHNIS X II ABBILDUNGSVERZEICHNIS XIII III ABKÜRKZUNGSVERZEICHNIS XV 1 EINLEITUNG 1 1.1 PROBLEMSTELLUNG 1 1.2 ZIELSETZUNGEN UND FRAGESTELLUNGEN 3 1.3

Mehr

Diplomarbeit. gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung im iranischen Automotive Sektor

Diplomarbeit. gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung im iranischen Automotive Sektor Hochschule Harz Wernigerode Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Studiengang Wirtschaftsinformatik Diplomarbeit gframe und das gedas Human Change Management Framework am Beispiel einer SAP R/3 Einführung

Mehr

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Vertiefung Marketing

Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Vertiefung Marketing Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaftslehre Seite 2 besteht aus vier Säulen: SB14 Industriegüter- und Dienstleistungsmarketing (B2BMarketing) SB15 Konsumgütermarketing (B2C-Marketing) SB16 Ausgewählte

Mehr

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506

Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 Unternehmenserfolge planen und Innovationsfähigkeit verbessern mit dem Business Check nach VDI-Richtlinie 4506 (veröffentlicht in der Technik in Bayern, Ausgabe 04/2009, Juli/August 2009) Zusammenfassung

Mehr

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden

Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Sperrvermerk Risikomanagement für IT-Projekte: Vergleich von Risiken und Methoden Bachelorarbeit Zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Der 2-Ebenen Profi. Vertriebs-Empowerment. für. Ingenieure. Jürgen Antoni Vertriebs-Management & Führungskräfte-Entwicklung

Der 2-Ebenen Profi. Vertriebs-Empowerment. für. Ingenieure. Jürgen Antoni Vertriebs-Management & Führungskräfte-Entwicklung Der 2-Ebenen Profi Vertriebs-Empowerment für Ingenieure Jürgen Antoni Vertriebs-Management & Führungskräfte-Entwicklung Executive Summary Der seit 2009 anhaltende Wirtschaftsaufschwung in Deutschland hat

Mehr

DIE LEAD USER METHODE

DIE LEAD USER METHODE DIE LEAD USER METHODE Ein erfolgreicher Ansatz zur Entwicklung von Innovationen ILUMA Workshop 20.10.2004 Mag. Marion Pötz Ausgangspunkt Der Innovationsprozess Phase 1 Phase 2 Phase 3 Phase 4 Phase 5 Ideengenerierung

Mehr

Kundenbeziehungsmanagement: B2B ist nicht B2C!

Kundenbeziehungsmanagement: B2B ist nicht B2C! Kundenbeziehungsmanagement: B2B ist nicht B2C! Unterschiedliche Anforderungen an CRM- Lösungen für Business-To-Business und Business-To-Consumer? Titel des Interviews: Name: Funktion/Bereich: Organisation:

Mehr

W.WIINM32.11 (Datawarehousing) W.WIMAT03.13 (Statistik)

W.WIINM32.11 (Datawarehousing) W.WIMAT03.13 (Statistik) Modulbeschrieb Business Intelligence and Analytics 16.10.2013 Seite 1/5 Modulcode Leitidee Art der Ausbildung Studiengang Modultyp W.WIINM42.13 Information ist eine derart wichtige Komponente bei der Entscheidungsfindung,

Mehr

Industrie und Handel können sich an den Ergebnissen des Forschungsprojektes messen im Sinne eines Benchmarkings.

Industrie und Handel können sich an den Ergebnissen des Forschungsprojektes messen im Sinne eines Benchmarkings. Titel des Projekts Shopper-Marketing : Best Practice und Benchmarks eine Studie in der Konsumgüterindustrie Management Summary: Kurzfassung des Projekts (max. 500 Wörter) Ziel des Forschungsprojektes ist

Mehr

Rainer Seiler Hanno Wolfram. Pharma. Key Account. Management. Strategien für neue Zielgruppen. im Gesundheitsmarkt

Rainer Seiler Hanno Wolfram. Pharma. Key Account. Management. Strategien für neue Zielgruppen. im Gesundheitsmarkt Rainer Seiler Hanno Wolfram Pharma Key Account Management Strategien für neue Zielgruppen im Gesundheitsmarkt Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft 1 Warum Key Account Management wichtig ist

Mehr

Marketing I Grundlagen des Marketing (WS 2015/16) (Studiengang MW)

Marketing I Grundlagen des Marketing (WS 2015/16) (Studiengang MW) TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien Fachgebiet Marketing Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller Marketing I Grundlagen des Marketing (WS 2015/16)

Mehr

E1.2. Der Marketingplan

E1.2. Der Marketingplan Präsenzübungen Marketing E1.2. Der Marketingplan a) Verfassen eines Marketingplans Entwerfen Sie nach dem nachstehenden Muster stichwortartig einen Marketingplan für ein von Ihnen zu vermarktendes Produkt.

Mehr

Einfluss von Unternehmenskultur auf Performance

Einfluss von Unternehmenskultur auf Performance Wirtschaft Steffen Baum Einfluss von Unternehmenskultur auf Performance Aktueller Stand der Forschung und Implikationen für die Unternehmenspraxis Studienarbeit Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand

Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand Christine Butscher Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand Risiken, Erklärungsansätze, Gestaltungsvorschläge Metropolis-Verlag Marburg 2014 Das diesem Beitrag zugrunde liegende Vorhaben

Mehr

Social Media Marketing und

Social Media Marketing und Thomas Hinterholzer Mario Jooss Social Media Marketing und -Management im Tourismus < ) Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Wirtschaftszweig Tourismus: Die Akteure und deren Märkte 1 1.1 Einführung 1

Mehr

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Executive Summary Zukunftsforschung und ihre Methoden erfahren in der jüngsten Vergangenheit ein zunehmendes Interesse. So

Mehr

Wirtschaftswissenschaften Unternehmen im Wettbewerb

Wirtschaftswissenschaften Unternehmen im Wettbewerb Institut für betriebswirtschaftliches Management im Fachbereich Chemie und Pharmazie Wirtschaftswissenschaften Unternehmen im Wettbewerb Modul Wirtschaftswissenschaften im MSc Chemie Wintersemester 2013/2014

Mehr

Modul Marketing im Rahmen der Ausbildung HSO Bern 08.05.2014 1

Modul Marketing im Rahmen der Ausbildung HSO Bern 08.05.2014 1 MARKETING Modul Marketing im Rahmen der Ausbildung HSO Bern 08.05.2014 1 Lehr- und Hilfsmittel Der Unterricht basiert insbesondere auf folgenden Lehrmitteln: 1. Kühn, Reimer, Fasnacht (2006); Marketing,

Mehr

Seminartermine 2014. Shopper Research Basics. Umsetzbare Erkenntnisse mit den richtigen Methoden

Seminartermine 2014. Shopper Research Basics. Umsetzbare Erkenntnisse mit den richtigen Methoden Seminartermine 2014 Shopper Research Basics Umsetzbare Erkenntnisse mit den richtigen Methoden Shopper Research ist ein kommerziell orientiertes Anwendungsfeld der Käuferverhaltensforschung, das sich mit

Mehr

Managementprozesse und Performance

Managementprozesse und Performance Klaus Daniel Managementprozesse und Performance Ein Konzept zur reifegradbezogenen Verbesserung des Managementhandelns Mit einem Geleitwort von Univ.-Professor Dr. Dr. habil. Wolfgang Becker GABLER EDITION

Mehr

L Q M Marktforschung GmbH MEILENSTEINE DES ERFOLGES

L Q M Marktforschung GmbH MEILENSTEINE DES ERFOLGES L Q M Marktforschung GmbH MEILENSTEINE DES ERFOLGES Research, Transfer, Quality Measurement Sie haben Ihr Ziel im Kopf, die Route steht. Jetzt geht es darum, Fahrzeug und Fahrer E R F O L G so vorzubereiten,

Mehr

Referentinnen und Referenten der Abteilung Information der Hochschulbibliothek

Referentinnen und Referenten der Abteilung Information der Hochschulbibliothek Professionelle Recherche Referentinnen und Referenten der Abteilung Information der Hochschulbibliothek Zugriff von zu Hause Nutzung im Hochschulnetz (Bibliothek, PC-Räume des Fachbereichs) zu Hause: Einwahl

Mehr

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! www.wee24.de. info@wee24.de. 08382 / 6040561 1 Experten sprechen Ihre Sprache. 2 Unternehmenswebseiten

Mehr

Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. 1. Einleitung... 1. 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes...

Inhaltsverzeichnis...I. Tabellenverzeichnis... V. 1. Einleitung... 1. 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes... Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...I Abbildungsverzeichnis...IV Tabellenverzeichnis... V Abkürzungsverzeichnis...VI 1. Einleitung... 1 1.1. Problemstellung... 1 1.2. Ziele der Untersuchung und Abgrenzung

Mehr

Qualitative Politikanalyse

Qualitative Politikanalyse Joachim K. Blatter Frank Janning Claudius Wagemann Qualitative Politikanalyse Eine Einfuhrung in Forschungsansatze und Methoden VSVERLAG FUR SOZIALWISSENSCHAFTEN Inhaltsverzeichnis Vorwort der Reihenherausgeber

Mehr

Analyse von Richtlinien und Entwicklung. computergestützten Gruppenprozessen. Team JAMT. WTP/ITPM 11. November 2010

Analyse von Richtlinien und Entwicklung. computergestützten Gruppenprozessen. Team JAMT. WTP/ITPM 11. November 2010 Analyse von Richtlinien und Entwicklung einer Software zur Anpassung von computergestützten Gruppenprozessen Kick Off Präsentation Pä ti Team JAMT. WTP/ITPM 11. November 2010 Vortragende: Martin Linnemann

Mehr

7. Studie Vertriebskompass durchgeführt von der FH Aachen und der Siers & Collegen GmbH

7. Studie Vertriebskompass durchgeführt von der FH Aachen und der Siers & Collegen GmbH 7. Studie Vertriebskompass durchgeführt von der FH Aachen und der Siers & Collegen GmbH 2015 / 2016 Copyright Einleitung Liebe Leserinnen, liebe Leser, das Marktumfeld wird in vielen Bereichen immer dynamischer.

Mehr

Grundlagenschulung. Zweck und Ziel der Marktforschung. grundsätzliche Abgrenzung zum Direktvertrieb. Schulungsprototyp

Grundlagenschulung. Zweck und Ziel der Marktforschung. grundsätzliche Abgrenzung zum Direktvertrieb. Schulungsprototyp Grundlagenschulung Zweck und Ziel der Marktforschung grundsätzliche Abgrenzung zum Direktvertrieb Schulungsprototyp 1 Was ist Marktforschung? Marktforschung ist die systematische Sammlung, Aufbereitung

Mehr

Arbeiten in internationalen Projekt-Teams

Arbeiten in internationalen Projekt-Teams Seminar-Ankündigung Chancen erkennen und Stolpersteine erfolgreich umgehen Seminartermin 12. Mai 2016 Im Vordergrund des Workshops stehen verwertbares, anwendungsorientiertes Wissen und interaktive Simulationen

Mehr

Marketing III - Angewandte Marktforschung (WS 2016/17)

Marketing III - Angewandte Marktforschung (WS 2016/17) TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien Fachgebiet Marketing Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller Marketing III - Angewandte Marktforschung (WS 2016/17)

Mehr

Social-Media Basis-Paket Ein einfaches und verständliches Unternehmens-Programm für den ersten Schritt

Social-Media Basis-Paket Ein einfaches und verständliches Unternehmens-Programm für den ersten Schritt Social-Media Basis-Paket Ein einfaches und verständliches Unternehmens-Programm für den ersten Schritt Ein Angebot von Vianova-Company und Reschke-PR Oktober 2012 Alle reden von Social Media. Aber alle

Mehr

Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen

Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen Bundeseinheitliche Weiterbildungsprüfung der Industrie- und Handelskammern Lösungshinweise Geprüfte/-r Fachwirt/-in Handlungsbereich Prüfungstag 8. Oktober 2014 Marketing und Vertrieb von Versicherungs-

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ)

Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ) Klaus-Peter Wiedmann Frank Bachmann Kai Lafrenz Reputation von Fußball-Clubs Entwicklung und empirische Überprüfung eines Messkonzepts auf Basis der Reputation Quotient (RQ) Prof. Dr. Klaus-Peter Wiedmann

Mehr

Erfolgreich suchen im Internet

Erfolgreich suchen im Internet Erfolgreich suchen im Internet Steffen-Peter Ballstaedt 05.10.2015 Statistik Weltweit: etwa 1 Milliarde Websites BRD: 15 Millionen Websites Das Internet verdoppelt sich alle 5,32 Jahre Die häufigste Aktivität

Mehr

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite!

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Titel des Interviews Name: Funktion/Bereich: Organisation: Homepage Unternehmen Andreas Korth

Mehr

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends Virtueller Roundtable Aktuelle Trends im Business Intelligence in Kooperation mit BARC und dem Institut für Business Intelligence (IBI) Teilnehmer: Prof. Dr. Rainer Bischoff Organisation: Fachbereich Wirtschaftsinformatik,

Mehr

1 Einleitung... 1. 2 Vorstellung der Fallstudie KnowBeer... 5

1 Einleitung... 1. 2 Vorstellung der Fallstudie KnowBeer... 5 1 Einleitung... 1 2 Vorstellung der Fallstudie KnowBeer... 5 Teil I: Überblick Der Business Rules Ansatz 3 Ausgangslage... 11 3.1 Was ist das Problem?... 11 3.2 Motivation: Sinnvolle Unternehmen... 12

Mehr

13* Markteinsteiger - eine interessante Zielgruppe? Erfolg von speziellen Marketing-Massnahmen zur Gewinnung und Bindung von Markteinsteigern

13* Markteinsteiger - eine interessante Zielgruppe? Erfolg von speziellen Marketing-Massnahmen zur Gewinnung und Bindung von Markteinsteigern 13* Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Markteinsteiger - eine interessante Zielgruppe?

Mehr

Leitfaden zur Erstellung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten (Bachelor- und Masterarbeiten, Dissertationen)

Leitfaden zur Erstellung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten (Bachelor- und Masterarbeiten, Dissertationen) Leitfaden zur Erstellung wissenschaftlicher Abschlussarbeiten (Bachelor- und Masterarbeiten, Dissertationen) Prof. Dr. Harald Schenk, Professur für Mikro- und Nanosysteme BTU Cottbus Senftenberg 05.12.2014

Mehr

Arbeit mit empirischen Originalartikeln (im Rahmen des schreibintensiven Seminars Psychologie des Jugendalters )

Arbeit mit empirischen Originalartikeln (im Rahmen des schreibintensiven Seminars Psychologie des Jugendalters ) Arbeit mit empirischen Originalartikeln (im Rahmen des schreibintensiven Seminars Psychologie des Jugendalters ) Ansprechpartner/in: Katrin Klingsieck katrin.klingsieck@unibielefeld.de Fach/Fachgebiet:

Mehr

Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor

Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor Yves-Deniz Obermeier Sales Manager Financial Services Ing. Thomas Heinzmann Division Management BI Mag. Martin Feith Senior Expert Business Intelligence & professionelles Datenmanagement als Erfolgsfaktor

Mehr

Fulfillment im Electronic Commerce

Fulfillment im Electronic Commerce Martin-Matthias Köcher Fulfillment im Electronic Commerce Gestaltungsansätze, Determinanten, Wirkungen Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Günter Silberer Deutscher Universitäts-Verlag IX Abbildungsverzeichnis

Mehr

Workshop. Marketing für Schülerfirmen

Workshop. Marketing für Schülerfirmen Schüler- und Juniorfirmen Beratungsstelle c/o IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Romäusring 4 78050 Villingen-Schwenningen Melanie John Fon: 07721 / 922-206 Fax: 07721 / 922-182 E-Mail: john@villingen-schwenningen.ihk.de

Mehr

electures Ein Review zur vorliegenden Forschung

electures Ein Review zur vorliegenden Forschung electures Ein Review zur vorliegenden Forschung Universität Zürich DeLFI 09 electures - Anwendungen, Erfahrungen, Forschungsperspektiven Berlin, 14.September 2009 Agenda Motivation Vorgehen Ergebnisse

Mehr

3. Langer Samstag der Hausarbeiten - Campus Duisburg,

3. Langer Samstag der Hausarbeiten - Campus Duisburg, - Campus Duisburg, 28.06.2014 Wie recherchiere ich systematisch? Vom Schneeballprinzip zur Datenbankrecherche (Delia Bauer-Krupp) Schneeballprinzip Auswertung von Literaturhinweisen - im Literaturverzeichnis

Mehr

Prozessmanagement Grundlagen

Prozessmanagement Grundlagen Ihr Name Prozessmanagement Grundlagen Input (Eingabe) Fachabteilung Veranstaltung Datum Ort Prozess (Tätigkeit) Output (Ausgabe) Name des Präsentators Überblick zum Inhalt Herausforderungen für Unternehmen

Mehr

LernJob: Erstellen einer Informationsbroschüre und Theaterbesuch

LernJob: Erstellen einer Informationsbroschüre und Theaterbesuch Fach: Deutsch BM-Ausrichtung: Gestaltung und Kunst Autorin: Saskia Edelmann LernJob: Erstellen einer Informationsbroschüre und Theaterbesuch Ziele dieses LernJobs Sie wählen eines der drei bereits gelesenen

Mehr

SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende. Wintersemester 2015/16

SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende. Wintersemester 2015/16 SBWL Change Management und Management Development für Bachelor-Studierende Wintersemester 2015/16 CHANGE MANAGEMENT PROZESSE Struktur der Wettbewerbsbeziehungen Politische Ordnungen Wettbewerbsstrategie

Mehr

Berufsbegleitendes Studium zur Externenprüfung als Bachelor B.A.

Berufsbegleitendes Studium zur Externenprüfung als Bachelor B.A. Modulbezeichnung V.8 Marketing /Kommunikationsmanagement: Marketingmanagement Modulverantwortliche/r: Prof. Dr. Iris Ramme Modulart: Wahlpflichtfach Prüfungsleistungen 10 12 Art: K 90 Lernziele Das Modul

Mehr

Potentiale und Grenzen des E-Business bei komplexen Produkten im B2B-Bereich

Potentiale und Grenzen des E-Business bei komplexen Produkten im B2B-Bereich Thomas Düker Potentiale und Grenzen des E-Business bei komplexen Produkten im B2B-Bereich Einführung des elektronischen Verbrauchsteuerverfahrens EMCS Diplomica Verlag Thomas Düker Potentiale und Grenzen

Mehr

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten um sich zu präsentieren, Unternehmen zu gründen und Geld zu verdienen. Fast ohne Aufwand kann jeder dort

Mehr

Wissenschaftliche Abschlussarbeiten. Khadija El Amrani Seminar " Soft Skills"

Wissenschaftliche Abschlussarbeiten. Khadija El Amrani Seminar  Soft Skills Wissenschaftliche Abschlussarbeiten Khadija El Amrani Seminar " Soft Skills" 15.01.2013 Inhalt Motivation Themenfindung Zeitplanung Literaturrecherche Aufbau einer Abschlussarbeit Richtiges Zitieren Qualitätskriterien

Mehr