Zitieren und Belegen Richtlinien der Hochschule Luzern Soziale Arbeit

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1 Zitieren und Belegen Richtlinien der Hochschule Luzern Soziale Arbeit Stand / Peter A. Schmid und Simone Sattler

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3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkungen Einleitung Verwendung von Literaturverwaltungsprogrammen Zum Gebrauch dieses Dokuments Hilfsmittel Internetseiten Grundsatz 3 2. Zitate und Kurzbelege Das sinngemässe Zitat Kurzbelege bei einer Autorin oder einem Autoren Quellenangabe bei mehreren Autorinnen und/oder Autoren 5 3. Reihenfolge der Nennung von Literaturhinweisen 6 4. Publikationen aus Sammelwerken 6 5. Publikationen aus Zeitschriften 6 6. Internetquellen Websites mit Angaben zu Autor/in oder Körperschaft sowie Erscheinungsdatum Websites ohne Angaben zum Erscheinungsdatum Websites ohne genauere Angaben und ohne Seitenzahlen Weitere elektronische Quellen: Zeitschriften- und Zeitungsartikel, Buchkapitel, Dissertationen, E-Books, Video-Podcasts, Blogs u.a Zitate aus rechtlichen Erlassen, Gerichtsentscheiden und Kommentaren 9 8. Zitate aus Übersetzung Körperschaftliche Autorenschaft Persönliche Mitteilung Wörtliche Zitate Kürzere wörtliche Zitate Längere wörtliche Zitate: mehr als vierzig Wörter Sekundärzitate (Quellenangabe aus zweiter Hand) Rechtschreibefehler und/oder nicht geschlechtergerechte Sprache Eigene Übersetzung Quellenangaben im Literaturverzeichnis Visualisierungen: Abbildungen und Tabellen Dokumentieren in Fussnoten 18

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5 1 Vorbemerkungen 1. Vorbemerkungen 1.1. Einleitung Richtlinien zum Zitieren und Belegen sind in erster Linie eine Hilfestellung, um wissenschaftliche Quellen zu würdigen und deren Überprüfbarkeit zu ermöglichen. Im Zuge der wissenschaftlichen Redlichkeit muss jeglicher Beizug fremder Informationen im Text offengelegt und damit für alle nachvollzieh- und überprüfbar gemacht werden. Das heisst, dass jede Information z.b. Aussagen, Argumentationsketten, Illustrationen, Tabellen, Bilder usw. die aus Publikationen oder anderen gedruckten bzw. nicht gedruckten oder elektronischen Quellen entnommen wird, durch präzise und vollständige Quellenangaben belegt werden muss. Für die Lesenden muss an jeder Stelle klar sein, ob es sich um Informationen der Autorenschaft oder um fremde Informationen handelt. Wer die klare Zuordnung verschleiert, macht sich des Diebstahls geistigen Eigentums schuldig und produziert ein Plagiat. Dies wird an der Hochschule Luzern Soziale Arbeit geahndet. 1 Die vorliegenden Richtlinien zum Zitieren und Belegen lehnen sich im Wesentlichen an die Vorgaben der American Psychological Association (APA) an. Grundlage ist dabei die 6. Auflage des Publication Manuals of the American Psychological Association (APA, 2010). Ausnahme: Vornamen ausschreiben Infolge des Grundsatzes der geschlechtergerechten Schreibweise wird an der Hochschule Luzern Soziale Arbeit in einem Punkt vom APA-Standard abgewichen. Im Gegensatz zu den APA-Vorgaben werden die Vornamen der Autoren und Autorinnen bei Erstnennung im Text ausgeschrieben. Im Literaturverzeichnis sind die Vornamen ebenfalls auszuschreiben. Damit soll der Beitrag von Frauen und Männern in der Wissenschaft deutlich gemacht werden Verwendung von Literaturverwaltungsprogrammen Literaturverwaltungsprogramme dienen dazu, Ordnung in Literaturnachweisen zu bekommen. Es macht Sinn, alle wichtigen Quellen, die uns in der täglichen Arbeit zugetragen werden bzw. die wir bei der Recherche finden, an einem einzigen Ort mit wenigen Klicks zu sammeln. Wenn Sie später darauf zurückgreifen möchten, finden Sie die Quellen schnell wieder. Literaturverwaltungsprogramme sind ausserdem besonders nützlich beim Einfügen von Zitaten und Nachweisen in schriftlichen Arbeiten und bei der Erstellung von Literaturverzeichnissen. Dabei kann das Zitieren nach APA als gewünschter Stil ausgewählt werden. Aufgrund der oben genannten Ausnahme müssen die Vornamen manuell ergänzt werden. Die Hochschule Luzern hat eine Campuslizenz für die Software «Citavi Literaturverwaltung und Wissensorganisation». Mitarbeitende und Studierende der Hochschule Luzern können dieses Programm für Studium, Lehre und Forschung am Arbeitsplatz und daheim nutzen. Zotero ist ein webbasiertes Literaturverwaltungsprogramm, das Betriebssystem-unabhängig genutzt werden kann und deshalb eine gute Alternative zum von uns empfohlenen Citavi (nur windows) darstellt. Verschiedene Versionen von Zotero können kostenlos unter heruntergeladen werden. 1 Zum Umgang mit Plagiaten vgl. mitarbeitende 2010.pdf

6 2 Vorbemerkungen Die Benutzung dieser beiden Literaturverwaltungsprogramme wird im Werkzeugkasten der Hochschule Luzern ( mit Hilfe von Tutorials erleichtert. Ergänzend dazu werden von der Mediothek regelmässig Einführungen in diese Literaturverwaltungsprogramme angeboten Zum Gebrauch dieses Dokuments Jeder Literatur- und Quellennachweis bedarf sowohl einer Angabe im Text als auch einer Angabe im Literaturverzeichnis am Ende des Textes. Damit die beiden Formen klar erkennbar sind, werden zwei unterschiedliche Symbole verwendet: im Text im Literaturverzeichnis Im Folgenden werden daher zumeist beide Angaben mit Beispielen illustriert. Zur besseren Verständlichkeit werden anschliessend im Kapitel «Quellenangaben im Literaturverzeichnis» (Kapitel 12) die wichtigsten Regeln für die Angaben im Literaturverzeichnis aufgeführt. Die Reihenfolge der nun folgenden Regeln und Beispiele für das Zitieren und Nachweisen entspricht deren Häufigkeit und somit auch deren Relevanz in schriftlichen Arbeiten. Sehr seltene Beispiel und Besonderheiten werden in diesem Dokument nicht aufgeführt. In diesen Fällen empfiehlt es sich, die folgenden Hilfsmittel und Internetseiten zu Hilfe zu nehmen Hilfsmittel Internetseiten Da sich die vorliegenden Richtlinien zum Zitieren und Belegen vor allem an die Vorgaben der APA anlehnen, wird empfohlen, bei Detailfragen sowie als Hilfsmittel folgende Internetseiten zu konsultieren: Tutorial zu den «Basics of APA Style»: Häufige Fragen und Antworten zum APA-Standard: Regeln nachschlagen für das Zitieren nach APA: Sehr empfehlenswert sind Websites, mit deren Hilfe Sie das Zitieren nach APA automatisch generieren können. Ein Beispiel dafür ist: Achten Sie beim Arbeiten mit Zitierprogrammen darauf, wegen der geschlechtergerechten Schreibweise, jeweils die Vornamen der Autoren und Autorinnen bei Erstnennung im Text sowie im Literaturverzeichnis auszuschreiben.

7 3 Vorbemerkungen 1.5. Grundsatz Grundsätzlich gilt, dass ein vollständiger Hinweis auf eine wörtlich oder sinngemässe zitierte Quelle immer aus einem entsprechenden, kurzen Literaturhinweis im Text und einer detaillierten Quellenangabe im Literaturverzeichnis bestehen. Der Kurzhinweis im Text verweist auf die vollständigen Angaben im Literaturverzeichnis. Konsequenterweise werden daher im Literaturverzeichnis ausschliesslich Quellen aufgeführt, auf welche im Text hingewiesen wird. Nach APA-Standard erfolgen Quellenangaben in Kurzform im Text (Kurzbelege) und nicht in Fussnoten ( siehe Dokumentieren in Fussnoten). Ein Kurzbeleg im Text besteht in der Regel aus dem Namen (bei Erstnennung auch Vorname), dem Erscheinungsjahr der zitierten Quelle und einer Seitenangabe. Beispiele: Wie Ernst Engelke (2003) ausführt, setzt auch wissenschaftliches Wissen bei der alltäglichen Lebenswelt an (S.182). Auch wissenschaftliches Wissen setzt bei der alltäglichen Lebenswelt an (Engelke, 2003, S.182). Die Quellenangabe im Literaturverzeichnis dient der eindeutigen Identifikation und dem Wiederfinden einer Quelle und besteht in der Regel aus dem Namen und Vornamen des Autors/der Autorin, dem Erscheinungsjahr der zitierten Quelle, dem Titel der Arbeit (kursiv) und genauen Angaben zur Art der Publikation (Zeitschriftentitel, Verlagsangaben usw.). Die Grundform der Quellenangabe ist folgende: Nachname, Vorname (Jahr). Vollständiger Titel. Untertitel. Verlagsort: Verlag. Engelke, Ernst (2003). Die Wissenschaft Soziale Arbeit. Werdegang und Grundlagen. Freiburg im Breisgau: Lambertus.

8 4 Zitate und Kurzbelege 2. Zitate und Kurzbelege Es gibt verschiedene Möglichkeiten, fremde Gedanken und Informationen in die eigene Arbeit einfliessen zu lassen. Es lassen sich zwei Formen des Zitierens unterscheiden: Das sinngemässe Zitat und das wörtliche Zitat. Zitate sind grundsätzlich nie Ersatz für die eigene Gedankenführung, sondern dienen der Illustration der eigenen Argumentation. Es gilt der Grundsatz: Wenn immer möglich, sollen fremde Informationen der Originalquelle entnommen werden Das sinngemässe Zitat Die häufigste Form des Zitierens ist die sinngemässe. Der Zweck des sinngemässen Zitierens liegt in der Paraphrasierung (Wiedergabe einer fremden Information in eigenen Worten) oder in der Zusammenfassung (Reduktion einer umfangreichen Information auf das Wesentliche). Sinngemässe Zitate werden anders als wörtliche Zitate nicht in Anführungs- und Schlusszeichen gesetzt. Der Name, das Erscheinungsjahr und die Seitenzahl werden an passender Stelle im Satz eingefügt, so dass ein grammatikalisch korrekter Satz entsteht. Es wird empfohlen, mit Signalsätzen zu arbeiten. Signalsätze beginnen mit der Nennung der Autorin oder des Autors, die die Leserin und den Leser darauf vorbereiten, dass ein sinngemässes Zitat erfolgt. Signalsätze haben den Effekt, dass die zitierten Autoren und Autorinnen im Text Gewicht erhalten. In schriftlichen wissenschaftlichen Arbeiten ist es von Bedeutung zu wissen, wen man zitiert. Daher ist immer zu prüfen, ob die Wissensquelle den gestellten Qualitätsansprüchen genügt Kurzbelege bei einer Autorin oder einem Autoren Die häufigsten Zitierformen für eine Publikation mit einem Autor/ einer Autorin zeigen folgende Beispiele, wobei je nach Satzgestaltung unterschiedlich zitiert werden kann: Beispiele: Wissenschaftliches Wissen kann als... verstanden werden (Engelke, 2003, S.182). Wissenschaftliches Wissen umfasst für Engelke (2003) (S.182). Das Theorieverständnis von wissenschaftlichem Wissen (Engelke, 2003, S.182) zeichnet sich aus durch Bei Erstnennung im Text wird der Name der Autorin bzw. des Autors vollständig angegeben (Vorname und Nachname). Bei jeder weiteren Nennung wird wie in den obigen Beispielen nur noch der Nachnamen angegeben. Im Text ist zu verdeutlichen, wann ein sinngemässes Zitat beginnt (Signal empfohlen) und wo ein sinngemässes Zitat endet. Das Ende wird mit der Klammer des Kurzbelegs angezeigt. Die Klammer wird vor den Schlusspunkt gesetzt. Umfasst das Zitat mehrere Sätze aus unterschiedlichen Quellen, muss nach jedem Satz eine Quellenangabe folgen. Auch bei sinngemässen Zitaten sind die Seitenzahlen anzugeben, damit die Quelle gefunden werden kann. 2 2 Wenn sich ein Text auf eine ganze Publikation bezieht (etwa eine Studie), darf die Seitenzahl fehlen.

9 5 Zitate und Kurzbelege Wird die gleiche Textstelle auf derselben Seite mehrmals hintereinander verwendet, so kann anstatt der wiederholten Nennung von Autor/in und Seite/n die in Klammern gesetzte Abkürzung ebd. (von ebenda bzw. am selben Ort) verwendet werden. Auf der nächsten Seite des eigenen Textes müssen die bibliographischen Angaben wieder ausgeschrieben werden. In ihrer Studie zur Differenzierung Sozialer Arbeit stellen Gregor Husi und Simone Villiger (2012) heraus, dass Sozialarbeit sich idealtypisch mit rechtlichen Aufgaben und mit materiellen Fragestellungen beschäftigt (S.69). Demgegenüber liegt der Fokus bei der Sozialpädagogik idealtypisch auf dem Begleiten und Betreuen von Menschen (ebd.). Husi, Gregor & Villiger, Simone (2012). Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Soziokulturelle Animation. Theoretische Reflexionen und Forschungsergebnisse zur Differenzierung Sozialer Arbeit. Luzern: Interact Quellenangabe bei mehreren Autorinnen und/oder Autoren Bei Werken mit zwei Autorinnen und/oder Autoren werden die vollständigen Namen (Vorname und Nachname) bei Erstnennung im Text angegeben; bei jeder weiteren Nennung werden nur noch die Nachnamen angegeben. Im Text schreibt man das «und» aus, in der Klammer verwendet man «&». Die Reihenfolge der Namen der Autorinnen und/oder Autoren erfolgt gemäss Angaben des Werkes. Bei drei bis fünf Autorinnen und/oder Autoren werden bei Erstnennung ebenfalls alle Vornamen und Namen ausgeschrieben und im Text die/der Letztgenannte mit «und» verbunden, in der Klammer mit «&». Bei weiteren Nennungen im Text wird ab drei Autorinnen und/oder Autoren nur noch die/der Erste gefolgt von «et al.» genannt. Die Reihenfolge der Namen der Autorinnen und/oder Autoren erfolgt gemäss Angaben des Werkes. Beispiele: Diversity Management kann der Förderung einer gemeinsamen Identität einer Organisation dienen (Erika Lüthi, Hans Oberpriller, Anke Loose & Stephan Orths, 2009, S.18 26). Erika Lüthi, Hans Oberpriller, Anke Loose und Stephan Orths (2009) machen deutlich, dass Diversity Management der Förderung einer gemeinsamen Identität einer Organisation dienen kann (S.18 26). Beispiel bei erneuter Nennung in anderem Absatz: Lüthi et al. (2009) zeigen, dass (S.48). Lüthi, Erika, Oberpriller, Hans, Loose, Anke & Orths, Stephan (2009). Teamentwicklung und Diversity Management. Methoden-Übungen und Tools (2., überarb. Aufl.). Bern: Haupt. Wenn ein Werk sechs oder mehr Autorinnen und/oder Autoren hat, wird im Kurzbeleg bereits ab der ersten Nennung nur die/der Erste aufgeführt, gefolgt von «et al.». 3 Alex Willener et al. beleuchten in ihrer Studie zum Projekt BaBeL Willener, Alex, Geissbühler, Dieter, Inderbitzin, Jürg, Ineichen, Mark, Meier, André et al. (Hrsg.) (2008). Projekt BaBeL. Luzern: Interact. 3 Im Literaturverzeichnis werden fünf Autoren und Autorinnen aufgeführt. Bei mehr als fünf wird die/der sechste mit «et al.» abgekürzt.

10 6 Reihenfolge der Nennung von Literaturhinweisen 3. Reihenfolge der Nennung von Literaturhinweisen Werden mehrere Literaturhinweise im Text gemeinsam in einer Klammer aufgeführt, so gelten nachstehende Regeln zur Bestimmung der Reihenfolge: Die einzelnen Hinweise werden in der alphabetischen Reihenfolge ihrer Autoren oder Autorinnen aufgezählt. Werden von einer Autorin/einem Autor mehrere Werke aufgezählt, so werden diese in der chronologischen Reihenfolge ihres Erscheinungsjahres aufgeführt. Wird auf verschiedene Arbeiten eines Autors/einer Autorin verwiesen, die alle im selben Jahr erschienen sind, so werden sie durch den Zusatz von Kleinbuchstaben a, b, c, usw. unmittelbar nach ihrem Erscheinungsjahr unterschieden (siehe Abschnitt Dokumentieren im Literaturverzeichnis). wie verschiedene empirische Untersuchungen gezeigt haben (Laucken, 1974; Schavelson, 1977, 1979; Wahl, 1976a, 1976b). 4. Publikationen aus Sammelwerken Artikel, die in Sammelwerken erschienen sind (z.b. Buchkapitel oder Beiträge in Kongressbänden), werden im Text mit dem Namen ihres Autors/ihrer Autorin zitiert, nicht des Herausgebers/der Herausgeberin des Sammelwerkes. Im Literaturverzeichnis wird der Artikel als eigenständige Publikation aufgeführt. Zu beachten ist, dass sich die Abfolge der Nennung von Name und Vorname bei Herausgeber/Herausgeberin umkehrt und dass nicht der Titel des Beitrags, sondern der Titel des Sammelbandes kursiv geschrieben wird. Beispiele: Die Neugestaltung des Finanzausgleichs zwischen Bund und Kantonen führt dazu, dass die Kantone die fachliche und finanzielle Verantwortung im Bereich der Eingliederung von Menschen mit Behinderungen übernehmen müssen (Herbert Bürgisser & Werner Riedweg, 2010, S.130). Herbert Bürgisser und Werner Riedweg (2010) legen dar, dass (S.130). Bürgisser, Herbert & Riedweg, Werner (2010). Planung und Steuerung von Versorgungssystemen im Sozialwesen. In Petra Benz Bartoletta, Marcel Meier Kressig, Anna Maria Riedi & Michael Zwilling (Hrsg.), Soziale Arbeit in der Schweiz. Einblicke in Disziplin, Profession und Hochschule (S ). Bern: Haupt. 5. Publikationen aus Zeitschriften Artikel, die in Zeitschriften erschienen sind, werden im Text als Hinweis mit dem Namen ihres Autors/ ihrer Autorin zitiert. Im Literaturverzeichnis wird der Artikel als eigenständige Publikation aufgeführt. Manfred Max Bergmann, Dominique Joye und Beat Fux (2002) stellen fest, dass (S.268). Bergmann, Manfred Max, Joye, Dominique & Fux, Beat (2002). Social Change, Mobility, and Inequality in Switzerland in the 1990s. Schweizerische Zeitschrift für Soziologie, 28 (2),

11 7 Internetquellen 6. Internetquellen Die Grundform der Internetquellenangabe im Literaturverzeichnis ist folgende: Nachname, Vorname (Jahr). Titel oder Rubrik der Website. Gefunden unter URL 6.1. Websites mit Angaben zu Autor/in oder Körperschaft sowie Erscheinungsdatum Falls vorhanden, werden im Text der Autor/die Autorin oder die Körperschaft sowie das Erscheinungsdatum angegeben. Im Literaturverzeichnis werden zusätzlich der Titel/die Rubrik der Website und die URL 4 aufgeführt. Nach der Angabe der URL wird kein Punkt gesetzt. Die Angabe des Datums des Abrufs ist nicht mehr Standard für das Belegen von Online-Quellen, sondern die Ausnahme. Das Datum des Abrufs wird nur bei Quellen angegeben, deren Gehalt sich über die Zeit verändert (z.b. bei Wikis). Beispiele: In der Schweiz sind 2012 rund Schweizer und Schweizerinnen ausgewandert (Bundesamt für Statistik, 2014). Bundesamt für Statistik (2014). Bevölkerungsbewegung Indikatoren. Gefunden unter bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/06/blank/key/08.html In Luzern nahmen in den 60er-Jahren die Körperstrafen in Kinderheimen ab (Martina Akermann, Markus Furrer & Sabine Jenzer, 2014). Akermann, Martina, Furrer, Markus & Jenzer, Sabine (2014). Bericht Kinderheime im Kanton Luzern im Zeitraum von Schlussbericht zuhanden des Regierungsrats des Kantons Luzern. Gefunden unter Websites ohne Angaben zum Erscheinungsdatum Falls kein Erscheinungsdatum vorhanden ist, wird im Text sowie im Literaturverzeichnis die Formulierung «ohne Datum» eingefügt. Die Allgemeine Baugenossenschaft Zürich (ABZ) ist die grösste Wohn- und Baugenossenschaft der Schweiz (Allgemeine Baugenossenschaft Zürich, ohne Datum). Allgemeine Baugenossenschaft Zürich (ohne Datum). Genossenschaft ABZ. Gefunden unter Websites ohne genauere Angaben und ohne Seitenzahlen Falls keine vollständigen Angaben zu einer Website vorhanden sind, wird im Text sowie im Literaturverzeichnis ein Kurztitel der entsprechenden Website angegeben. 5 Der Kurztitel dient dazu, auf der entsprechenden Website die Textstelle, auf die Bezug genommen wird, wiederzufinden. 4 Die URL ist der vollständige Pfad einer Website. Die URL der HSLU lautet beispielsweise: 5 Im Unterschied zu früheren Auflagen des APA-Manuals muss der Paragraph nicht mehr angegeben werden.

12 8 Internetquellen Fachkreise weisen darauf hin, dass das Risiko, sich mit HIV zu infizieren, im Alltag gering ist (Kein Risiko, ohne Datum). Kein Risiko (ohne Datum). Gefunden unter Weitere elektronische Quellen: Zeitschriften- und Zeitungsartikel, Buchkapitel, Dissertationen, E-Books, Video-Podcasts, Blogs u.a. Generell gilt bei elektronischen Quellen derselbe Grundsatz des Zitierens und Belegens wie bei gedruckten resp. nicht-elektronischen Quellen jedoch mit dem Zusatz, dass im Anschluss an die Angabe im Literaturverzeichnis auch die URL aufgeführt wird. Die URL ist unverzichtbar, wenn aufgrund der Online-Version keine Seitenangaben gemacht werden können. Bei E-Books wird anstelle der URL die jeweilige ISBN (International Standard Book Number) oder DOI (Digital Object Identifier) angegeben. Beispiel für einen Online-Zeitungsartikel: Einzelne Expertinnen und Experten aus dem Fachbereich Pädagogik sind der Meinung, dass der Pisa-Test abgeschafft gehöre und dass das Geld für diese Tests besser investiert werden könne (Claudia Wirz, 2014). Wirz, Claudia (2014, 14. Juli). «Den Pisa-Test sollte man abschaffen». NZZ online. Gefunden unter Beispiele für E-Books Eine der grössten Scheibbarrieren erkennt Ulrike Scheuermann (2012) darin, dass die Verfasserin oder der Verfasser die spätere Beurteilung durch den Leser oder die Leserin fürchtet (S.20). Scheuermann, Ulrike (2012). Schreibdenken. Schreiben als Denk- und Lernwerkzeug nutzen und vermitteln. Opladen: B. Budrich. ISBN Johannes Kopp und Daniel Lois (2012) zeigen die Chancen der sozialwissenschaftlichen Methoden auf (S.23). Kopp, Johannes & Lois, Daniel (2012). Sozialwissenschaftliche Datenanalyse. Eine Einführung. Wiesbaden: Springer VS. DOI / Beispiel für einen Online-Blog: Es wird vermutet, dass im Zweiten Weltkrieg über 70 Millionen Menschen umkamen, wobei die Zahl bis heute umstritten ist (Stefan Sasse, 2011). Sasse, Stefan (2011, 16. März). «Der Zweite Weltkrieg, Teil 1/5: Der Weg in den Krieg.» In Geschichtsblog. Gefunden unter

13 9 Zitate aus rechtlichen Erlassen, Gerichtsentscheiden und Kommentaren 7. Zitate aus rechtlichen Erlassen, Gerichtsentscheiden und Kommentaren Gesetzestexte und Gerichtsentscheide werden in der Regel mit Kurztitel bzw. Abkürzungen bezeichnet; genauere Angaben erfolgen dann im Literaturverzeichnis. Gesetzesartikel werden im Text mit Artikel (Art.), Absatz (Abs.), Ziffer (Ziff.) und Buchstaben (lit. für litera) zitiert. Beispiele: Art. 374 Abs. 2 Ziff. 1 ZGB erteilt die Befugnis... In Art. 273 Abs. 2 lit. a OR wird geregelt, dass Schweizerisches Zivilgesetzbuch vom 10. Dezember 1907 (SR 210). Bundesgesetz vom 30. März 1911 betreffend die Ergänzung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (Fünfter Teil: Obligationenrecht, SR 220). Bei der Bundesverfassung (BV) und den bekannten nationalen Gesetzen wie dem Obligationenrecht, dem Strafgesetzbuch oder dem Zivilgesetzbuch kann zur Zitation die Kurzform (BV, OR, StGB, ZGB) verwendet werden (siehe Beispiele oben). Bei anderen Gesetzes- und Verordnungstexten ist beim Dokumentieren eines Erlasses die gesamte Überschrift, die aus der Nennung des formellen Charakters des Erlasses, der Bezeichnung des Gegenstandes und dem Datum besteht, anzugeben. Bei wenig bekannten Erlassen führt man zusätzlich die Fundstelle in den amtlichen Gesetzessammlungen auf (systematische Sammlung des Bundesrechts abgekürzt «SR»). Die Verordnung des BAG über die Betäubungsmittel und andere Stoffe und Präparate vom 8. November 1984, SR , listet diejenigen Stoffe auf, die als Betäubungsmittel gelten. Verordnung über die Betäubungsmittel und andere Stoffe und Präparate vom 8. November 1984, SR Gesetzeszitate haben Vorrang vor Judikatur- und Literaturzitaten; d.h. kann eine Aussage mit einem Gesetzesartikel gestützt werden, so ist dieser auch zu zitieren und nicht der Gerichtsentscheid oder ein/e Autor/ Autorin, die die Gesetzesbestimmung wiedergibt. Wird aus einem Entscheid des Schweizerischen Bundesgerichtes (BGE) zitiert, wird direkt auf die entsprechende Publikation hingewiesen, und zwar der Reihe nach auf den Band der Entscheidung, die Abteilung des Bundesgerichtes und die Seitenzahl. Bundesgerichtsentscheide werden im Literaturverzeichnis nicht aufgeführt. Das Bundesgericht erwägt in BGE 118 Ia 427, dass...

14 10 Zitate aus Übersetzung 8. Zitate aus Übersetzung Wird eine Übersetzung eines Werkes zitiert, wird der Name der Autorin oder des Autors des Originalwerkes angeführt. Ihm folgen Erscheinungsjahr des Originalwerkes und, mit Schrägstrich abgetrennt, das Erscheinungsjahr der Übersetzung. Im Literaturverzeichnis kann die Übersetzerin oder der Übersetzer erwähnt und damit gewürdigt werden. In seinem Hauptwerk hat John Rawls (1971/1975) betont, dass (S.117). Rawls, John (1975). Eine Theorie der Gerechtigkeit (Hermann Vetter, Übers.). Frankfurt a. M.: Suhrkamp (engl. A Theory of Justice, Harvard 1971). 9. Körperschaftliche Autorenschaft Wurde ein Werk nicht von einer Person, sondern von einer Körperschaft, Gesellschaft oder Institution herausgegeben, so wird diese an der Stelle genannt, wo sonst Namen des Autors/der Autorin steht. Die Abkürzung der Körperschaft wird bei der Erstnennung eingeführt und kann dann verwendet werden. Im Literaturverzeichnis wird sie in eckige Klammern gesetzt. Falls Autor/in und Herausgeber/in identisch sind und diese/r Autor/in gleichzeitig Verleger/in ist, so steht an Stelle des Verlags «Autor» resp. «Autorin». Die vom BFS (2013) erstellte Arbeitskräfteerhebung zeigt, dass (S.11). Bundesamt für Statistik [BFS]. (2013). SAKE Wichtigste Ergebnisse der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung in Kürze. Neuenburg: Autor. 10. Persönliche Mitteilung Sinngemässe und wörtliche Zitate aus Briefen, Memos, elektronischer Kommunikation ( s, Foren), persönlichen Interviews, Telefongesprächen, Protokollen und ähnliches werden unter Angabe der Begleitumstände (Beteiligte Personen, Datum, Kommunikationsform) in den Text aufgenommen. Die Quellenangaben erscheinen nicht im Literaturverzeichnis, da solche Quellen nicht zugänglich und wiederauffindbar sind. Die Sozialarbeiterin Hannah Muster ( vom 23. Januar 2012) betont, dass in einer gemeinnützigen Institution trotz minimaler Ressourcen grosser Wert auf eine exakte Buchführung gelegt werden muss.

15 11 Wörtliche Zitate 11. Wörtliche Zitate Wörtliche Zitate eignen sich um prägnante Aussagen, die kaum angemessen paraphrasiert werden können, wiederzugeben. Sie sollten nicht allzu häufig verwendet werden. Christoph Metzger (2007) hält als Grundregel fest: «Verwenden Sie wörtliche Zitate nur, wenn Sie etwas besonders authentisch zum Ausdruck bringen wollen. Andernfalls erwecken Sie den Eindruck, dass Sie die fremden Informationen nicht genügend verstanden haben, um sie in Ihre Gedankengänge zu integrieren» (S.118). Er fügt weiter an: «Fügen Sie Zitate nicht einfach überraschend ein, sondern leiten Sie das Zitat mit einem Signalsatz ein, in dem Sie, meist durch Nennung des Autoren, die Leserin auf ein Zitat vorbereiten» (S.119). In dem Sinne wird empfohlen, wenn möglich, Signalsätze zu bilden Kürzere wörtliche Zitate Bei Verwendung von Signalsätzen erfolgen Angaben zur Autorenschaft im Signalsatz, gefolgt vom Publikationsjahr in Klammern. Das wörtliche Zitat wird in Anführungs- und Schlusszeichen gesetzt und endet in der Regel ohne Satzzeichen (Ausnahme sind Frage- und Ausrufezeichen). Im Anschluss an die Schlusszeichen werden in Klammern die Seitenzahlen angegeben und abschliessend der Schlusspunkt gesetzt. Bei wörtlichen Zitaten, die in der Mitte des Satzes enden, wird die Quelle unmittelbar nach den Schlusszeichen gesetzt. Wird nicht mit Signalsätzen formuliert, werden alle Angaben des Kurzbelegs in die Klammer (Autorenschaft, Publikationsjahr und Seitenzahlen) im direkten Anschluss an die Schlusszeichen und vor den Schlusspunkt gesetzt. Auslassungen innerhalb eines Satzes werden mit drei «(...)», Auslassungen zwischen Sätzen mit vier Punkten 6 zwischen runden Klammern bezeichnet. Eigene Anmerkungen innerhalb von wörtlichen Zitaten werden durch eckige Klammern kenntlich gemacht. Eigene Hervorhebungen werden direkt nach dem betreffenden Wort oder Satzteil gekennzeichnet, und zwar mit dem Terminus «Hervorhebung v. Verf.» (=Hervorhebung von Verfasser/in). Metzger (2007) merkt an: «Sie können Teile eines Satzes, einen ganzen Satz oder mehrere Sätze übernehmen. Sie dürfen einen wörtlich zu übernehmenden Text kürzen, indem Sie die ausgelassene Stelle (...) mit drei Punkten und Leerschlägen (Hervorhebung v. Verf.) dazwischen (...) kennzeichnen» (S ). Metzger, Christoph (2007). Lern- und Arbeitsstrategien. Ein Fachbuch für Studierende an Universitäten und Fachhochschulen (9. Aufl.). Oberentfelden: Sauerländer Längere wörtliche Zitate: mehr als vierzig Wörter Wörtliche Zitate werden, sofern sie mehr als vierzig Wörter umfassen, auf einer neuen Zeile begonnen. Das ganze Zitat wird links eingerückt. Die Seitenangabe in Klammern erfolgt bei Zitaten, die mehr als einen Satz umfassen, immer erst nach dem Schlusspunkt. Dies bezeichnet, dass sich die Klammer auf den ganzen Abschnitt bezieht. 6 Der erste Punkt stellt den Interpunktions-Punkt dar, die weiteren drei Punkte bezeichnen die Auslassung.

16 12 Wörtliche Zitate Metzger (2007) merkt an: Stilistisch lässt sich der Signalsatz variieren, um Monotonie zu verhindern. Die gewählte Formulierung soll dabei die Bedeutung des Zitats im betreffenden Zusammenhang möglichst zutreffend ausdrücken. Besonders geeignet dazu sind Verben wie ausführen, zugeben, hinzufügen, vergleichen, kommentieren, bestätigen, glauben, übereinstimmen, erklären, vermuten, denken, schreiben, berichten, widerlegen, hervorheben, feststellen. (S.119) Sekundärzitate (Quellenangabe aus zweiter Hand) Sekundärzitate sind Zitate aus einer Originalquelle, die einer Sekundärquelle entnommen werden. Verwenden Sie in der Regel immer die Originalquelle, damit überprüft werden kann, ob die Aussage der Originalquelle richtig wiedergegeben wurde. Werden ausnahmsweise doch Zitate einer Originalquelle aus einer Sekundärquelle übernommen, müssen beide Quellen im Text angegeben werden. Vor die Sekundärquelle wird «zit. in» gesetzt. Im Literaturverzeichnis wird nur die Sekundärquelle aufgeführt (im folgenden Beispiel also Engelke). 7 Die Kritik von Paul Feyerabend richtet sich gegen eine «philosophisch naive Wissenschaft, die den Platz einnehmen will, den vorher Religion und Theologie» (Feyerabend, 1992; zit. in Engelke, 2003, S.178) innehatten. Engelke, Ernst (2003). Die Wissenschaft Soziale Arbeit. Werdegang und Grundlagen. Freiburg im Breisgau: Lambertus Rechtschreibefehler und/oder nicht geschlechtergerechte Sprache Werden wörtliche Zitate übernommen, welche eine nicht geschlechtergerechte Schreibweise enthalten, dürfen keine Anpassungen vorgenommen werden. Auch Schreibfehler in Zitaten müssen übernommen werden. Nach der fehlerhaften Stelle im Zitat ist in eckigen Klammern der Verweis [sic!] (lat.: wirklich so) anzubringen, um zu verdeutlichen, dass der Fehler in der Originalquelle erkannt wurde Eigene Übersetzung Werden Zitate eigenständig übersetzt, so ist die Originalquelle (Autorenschaft und Jahreszahl) anzugeben, ihr folgt mit Schrägstrich der Vermerk «eigene Übersetzung». Im Literaturverzeichnis wird die Originalquelle aufgeführt. «Eine Sichtweise, welche den Menschen als ein körperliches, emotionales, interaktives Selbst begreift ( ) ist ein passender Ausgangspunkt für die Humanwissenschaften» (Ken Plummer, 2001, S.255/ eigene Übersetzung). Plummer, Ken (2001). Sexualities: Critical Concepts in Sociology. London: Routledge. 7 Allenfalls können die ausführlichen Angaben zur Originalquelle in eine bibliographische Fussnote gesetzt werden.

17 13 Quellenangaben im Literaturverzeichnis 12. Quellenangaben im Literaturverzeichnis Nach APA-Standard erfolgen Quellenangaben in vollständiger Form im Literaturverzeichnis; und zwar in genauer Übereinstimmung mit den Angaben in den Kurzbelegen im Text. Grundsätzlich werden im Literaturverzeichnis nur jene Werke aufgelistet, aus denen im Text sinngemäss oder wörtlich zitiert wird. Persönliche Kommunikationen (vgl. oben) werden nicht ins Verzeichnis aufgenommen, da sie zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr verfügbar sind. Dies gilt auch für transkribierte Interviews, da diese Materialien nicht öffentlich zugänglich sind. Bei den Einträgen im Literaturverzeichnis werden die Vornamen der Autorinnen und Autoren in Abweichung zum APA-Standard vollständig ausgeschrieben. Die Auflistung der Werke erfolgt alphabetisch entlang der Nachnamen. Das Literaturverzeichnis wird nicht weiter unterteilt (z.b. Webadressen, juristische Quellen usw.). Werden im Dokument mehrere Verlagsorte angegeben, ist es ausreichend, den Ort des Hauptsitzes bzw. den erstgenannten anzuführen. Je Eintrag werden im Literaturverzeichnis die zweite Zeile und die nachfolgenden Zeilen eingerückt. Für Bücher (und buchähnliche Dokumente wie Broschüren und geheftete Berichte) gilt: Nachname, Vorname (Jahr). Vollständiger Titel. Untertitel. Verlagsort: Verlag. Engelke, Ernst (2003). Die Wissenschaft Soziale Arbeit. Werdegang und Grundlagen. Freiburg im Breisgau: Lambertus. Mehrere Autorinnen und/oder Autoren Bei zwei bis fünf Autorinnen und/oder Autoren wird die/der letztgenannte mit einem «&» verbunden. Bei mehr als fünf wird die/der sechste mit «et al.» abgekürzt. Nachname1, Vorname1, Nachname2, Vorname2 & Nachname3, Vorname3 (Jahr). Vollständiger Titel. Untertitel. Verlagsort: Verlag. Hülshoff, Friedhelm & Kaldewey, Rüdiger (1992). Training rationeller lernen und arbeiten. Stuttgart: Klett. Mehrere Werke derselben Autorin bzw. desselben Autors aus dem gleichen Publikationsjahr Werke derselben Autorin/ desselben Autors aus demselben Jahr werden mit einem Kleinbuchstaben im Anschluss an das Publikationsdatum in der Klammer voneinander unterschieden. Beispiele: Luhmann, Niklas (2008a). Ideenevolution. Beiträge zur Wissenssoziologie. Frankfurt a. M.: Suhrkamp. Luhmann, Niklas (2008b). Liebe. Eine Übung. Frankfurt a. M.: Suhrkamp.

18 14 Quellenangaben im Literaturverzeichnis Körperschaftliche Autorenschaft Die Abkürzung der Körperschaft wird in eckige Klammern gesetzt. Falls Autor/in und Herausgeber/in identisch sind und diese/r Autor/in gleichzeitig Verleger/in ist, so steht an Stelle des Verlags «Autor» resp. «Autorin». Handelt es sich nicht um ein Buch, sondern um eine Broschüre, wird dies in eckigen Klammern vermerkt. Beispiele: Bundesamt für Statistik [BFS]. (2001). SAKE Wichtigste Ergebnisse der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung in Kürze. Neuenburg: Autor. Hochschule Luzern Soziale Arbeit [Hochschule Luzern Soziale Arbeit]. (2007). Lesebuch Bachelorund Diplomarbeiten: Bachelor- und Diplomstudium Hochschule Luzern Soziale Arbeit. Luzern: Autorin. Herausgeber/in 8 eines Sammelbandes Dass es sich um einen Sammelband handelt, wird durch «(Hrsg.)» angezeigt. Nach dieser Klammer folgt ein Punkt. Beispiele: Kneer, Georg, Nassehi, Armin & Schroer, Markus (Hrsg.). (2000). Soziologische Gesellschaftsbegriffe. Konzepte moderner Zeitdiagnosen. München: Wilhelm Fink Verlag. Boudon, Raymond, Besnard, Philippe, Cherkaoui, Mohamed & Lécuyer, Bernard-Pierre (Eds.). (1990). Dictionnaire de la sociologie. Paris: Larousse. Aufsatz in einem Sammelband Die Quellenangabe des Aufsatzes folgt dem oben aufgeführten Grundschema. Zu beachten ist allerdings, dass sich die Abfolge der Nennung von Name und Vorname bei Herausgeber/Herausgeberin umkehrt und dass nicht der Titel des Beitrags/Aufsatzes, sondern der Titel des Sammelbandes kursiv geschrieben wird. Nach dem «In» wird kein Doppelpunkt gesetzt und nach dem (Hrsg.) folgt ein Komma. Es werden Anfangs- und Schlussseite des Beitrags/Aufsatzes angegeben. Schnädelbach, Herbert (1994). Positivismus. In Helmut Seiffert & Gerard Radnitzky (Hrsg.), Handlexikon zur Wissenschaftstheorie (2. Aufl., S ). München: Deutscher Taschenbuch Verlag. Neue oder bearbeitete Auflage Falls es sich nicht um eine Erstauflage handelt, dann erfolgt die Information zur Auflage in Klammern (nicht kursiv) im Anschluss an den Titel. Bei deutschsprachigen Texten steht für zweite Auflage (2. Aufl.), bei englischen (2nd ed.) und bei französischen (2e éd.). Bei überarbeiteter Auflage erfolgt der Zusatz «überarb. Aufl.», «vollst. überarb. Aufl.» usw. analog der bibliographischen Angaben im Buch. Metzger, Christoph (2007). Lern- und Arbeitsstrategien. Ein Fachbuch für Studierende an Universitäten und Fachhochschulen (9. Aufl.). Oberentfelden: Sauerländer. Kein/e Autor/Autorin, kein/e Herausgeber/Herausgeberin Der Titel wird an die Stelle des/der Autors/Autorin gesetzt. Merriam-Webster s collegiate dictionary (10th ed.). (1993). Springfield, MA: Merriam-Webster. 8 Deutschsprachige Werke: (Hrsg.) für Herausgeber in Ein- und Mehrzahl; englische Werke: (Ed.) für Einzahl und (Eds.) für mehrere Autoren und Autorinnen, sinngemässes Verfahren in anderen Sprachen.

19 15 Quellenangaben im Literaturverzeichnis Stichwort in einer Enzyklopädie Enzyklopädische Beiträge werden wie Beiträge in Sammelwerken behandelt. Riviêre, Claude (1990). Culture. In Dictionnaire de la sociologie (pp ). Paris: Larousse. Übersetzung einer Originalquelle Bourdieu, Pierre (1987). Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft (Bernd Schwibs & Achim Russer, Übers.). Frankfurt a. M.: Suhrkamp (franz. La distinction. Critique sociale du jugement. Paris 1979). Nicht publizierte/s Skript, Präsentation, Diplom-, Bachelor-, Lizentiatsarbeit oder Dissertation Beispiele: Husi, Gregor (2008). Gesellschaftlicher Wandel. Unveröffentlichtes Unterrichtsskript. Hochschule Luzern Soziale Arbeit. Gutmann, Renate & Rutschmann, Myriam (2001). Das Frauenbild der Hooligans. Eine exemplarische Fallstudie. Unveröffentlichte Lizentiatsarbeit der Philosophischen Fakultät I der Universität Zürich. Zeitschriftenartikel Nachname, Vorname (Jahr, evtl. Datum). Vollständiger Titel. Name der Zeitschrift, Jahrgang (Ausgabe), erste und letzte Seitenzahlen. Bei Zeitschriftenartikeln werden Jahrgang und Ausgabe numerisch und die Seitenzahlen ohne «S.» angegeben. Bergman, Manfred Max, Joye, Dominique & Fux, Beat (2002). Social Change, Mobility and Inequality in Switzerland in the 1990s. Schweizerische Zeitschrift für Soziologie, 28 (2), Zeitungsartikel mit Autor/in Nachname, Vorname (Jahr, evtl. Datum). Vollständiger Titel. Name der Zeitung, Seitenzahl(en). Bei Zeitungsartikeln wird das genaue Erscheinungsdatum in Klammern angegeben. Im Unterschied zu Zeitschriftenartikeln werden die Seitenzahlen mit «S.» bezeichnet. Starbatty, Joachim (2001, 21.Mai). Euro ohne Kredit. Stabilität nicht gehalten, Vertrauen nicht gewonnen. St. Galler Tagblatt, S.2. Zeitungsartikel ohne Angabe der Autorenschaft Kann die Autorenschaft nicht angegeben werden, wird der Titel des Zeitungsartikels aufgeführt. Er endet mit einem Punkt vor der Klammer mit Angabe des genauen Erscheinungsdatums. New drug appears to sharply cut risk of death from heart failure. (1993, July 15). The Washington Post, p. A12.

20 16 Quellenangaben im Literaturverzeichnis Zeitungs- und Zeitschriftenartikel als Online-Quelle Falls der Zeitungs- oder Zeitschriftenartikel online beschafft wurde, muss im Literaturverzeichnis im Anschluss an die Angaben noch die URL aufgeführt werden ( Weitere elektronische Quellen: Zeitschriften- und Zeitungsartikel, Buchkapitel, Dissertationen, E-Books, Video-Podcasts, Blogs u.a. weiter oben im Dokument). Juristische Quellen Beispiele: Schweizerisches Zivilgesetzbuch vom 10. Dezember 1907 (SR 210). Sozialhilfegesetz des Kantons Luzern vom 24. Oktober 1989 (SRL 892). Beiträge an Symposien und Konferenzen Bei in Reihen («Beiträge»; «Proceedings») oder Sammelbeiträgen veröffentlichten Konferenzpapieren wird wie bei Zeitschriften oder Sammelbänden zitiert. Bei unveröffentlichten Beiträgen werden nach dem Erscheinungsdatum zusätzlich informierende Angaben zu den Umständen der Präsentation gemacht. Reetsma, Philipp (1998, 20. Januar). Das Recht des Opfers auf die Bestrafung des Täters als Problem. Vortrag gehalten vor der Juristischen Studiengesellschaft Regensburg. Fernsehsendung, Film- oder Videoaufnahme Bei Materialien ohne Verleger/ Verlegerin bietet es sich an, die Bezugsquelle in Klammern anzugeben. Beispiele: Brennwald, Reto (Moderator). (2002, 21. August). Rundschau [Fernsehsendung]. Zürich: SFDRS1. Eastwood, Clint (Director). (1992). Unforgiven [Film]. Hollywood: Warner Brothers. Institut für Wirtschaftspädagogik (Produzent). (1993). Mündliche Lehrabschlussprüfungen PAK. Branche: Maschinenindustrie. Befestigungstechnik [Video]. (Erhältlich beim Institut für Wirtschaftspädagogik der Universität St. Gallen, Guisanstrasse 9, CH-9010 St. Gallen)

21 17 Visualisierungen: Abbildungen und Tabellen 13. Visualisierungen: Abbildungen und Tabellen Für Abbildungen und Tabellen gelten zusätzliche Regeln zum Zitieren und Belegen. In einem Text wird in Klammern auf die Visualisierung hingewiesen. Im Jahr 2012 sind insgesamt rund Menschen aus der Schweiz ausgewandert (siehe Tabelle 1). Ein- und Auswanderung der ständigen Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeit Einwanderung Auswanderung Wanderungssaldo 1 Total Schweiz Ausland EU27/EFTA-Staaten davon: Deutschland Frankreich Italien Österreich Portugal Spanien Übriges Europa davon: Serbien Türkei Afrika Amerika Asien Ozeanien, Staatenlos Tabelle 1: Ein- und Auswanderung der ständigen Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeit (Quelle: Bundesamt für Statistik, 2012) Bundesamt für Statistik (2012). Migration und Integration Indikatoren, Gefunden unter

22 18 Visualisierungen: Abbildungen und Tabellen Im Anschluss an eine Abbildung oder Tabelle werden sowohl der Titel als auch die Quellenangabe in einer Beschriftungszeile unterhalb der entsprechenden Abbildung/Tabelle festgehalten. Tabellen und Abbildungen werden separat nummeriert. Nach dem Inhaltsverzeichnis eines Textes muss ab drei Abbildungen/Tabellen jeweils ein separates Tabellen- bzw. Abbildungsverzeichnis mit dem Titel und der Seitenangabe erstellt werden, wo im Text die Abbildung/Tabelle zu finden ist. Beispiel Tabellenverzeichnis: Tabelle 1 Ein- und Auswanderung der ständigen Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeit...4 Weitere Möglichkeiten für Angaben zu Visualisierungen Bei Visualisierungen (insbesondere Tabellen) gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie diese beschriftet werden sollten. Dies hängt davon ab, wie stark eine Tabelle dem Original entspricht oder von diesem abweicht, modifiziert oder vollständig neu erstellt wurde. Beispiele für Beschriftungen von Visualisierungen: Tabelle 1: Titel Visualisierung (Ling, 2007, S. 198) Abbildung 1: Titel Visualisierung (leicht modifiziert nach Weibel, 2005, S. 44) Tabelle 2: Titel Visualisierung (stark modifiziert nach Weibel, 2005, S. 44) Tabelle 3: Titel Visualisierung (eigene Darstellung auf der Basis von Schwartz, 2007, S. 815) Abbildung 2: Titel Visualisierung (eigene Darstellung) Tabelle 1: Titel Visualisierung (eigene Erhebung) 14. Dokumentieren in Fussnoten Im APA-Belegsystem erscheinen die bibliographischen Angaben der verwendeten Literatur bzw. Quellen, die sogenannten Kurzbelege, unmittelbar nach ihrer Nennung im Textkörper. Daneben gibt es die Möglichkeit, essentielle Informationen in Form von inhaltlichen Anmerkungen in Fussnoten zu setzen. In sogenannten bibliographischen Anmerkungen können z.b. Hinweise auf weiterführende Literatur zu einer Position oder auf bibliographische Angaben von im Text nicht direkt zitierten Werken angebracht werden. Die Nummerierung (z.b. mittels Wordfunktion) erfolgt im direkten Anschluss an die Satzzeichen, ausgenommen von dieser Regel sind der Gedankenstrich sowie die Klammer.

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24 Hochschule Luzern Soziale Arbeit Werftestrasse 1 Postfach Luzern Schweiz T , F V1

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