Mobile Strategien & Applikationen im Enterprise

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1 Mobile Strategien & Applikationen im Enterprise Dienstag, 23. April Uhr Milleniumtower, 34. Stock 1200 Wien, Handelskai Mobiles und CRM Mobile Development im Enterprise Tipps und Tricks aus der Praxis Sichere Integration mobiler Endgeräte in Vom»Mobile Device Management«zum»Enterprise Mobility Management«Integration statt Insellösung Referenten: Sebastian Berger (Dr. Berger Consult KG) Martin Gusenleitner (A1 Telekom) Roland Kreutzer Markus Moser (Axtesys OG) Franz Pacha (Sybase EDV-Systeme) Manuel Rudolph (Fraunhofer IESE) David Steinmetz (EBCONT) Angelika Weber (Axtesys OG) und andere Bei freiem Eintritt! Beschränkte Teilnehmerzahl, Anmeldung erforderlich! Mit freundlicher Unterstützung von:

2 Agenda 8.45 Registration 9.00 Begrüßung durch die Veranstalter 9.10 Sichere Integration mobiler Endgeräte in Manuel Rudolph (Fraunhofer IESE) Vom»Mobile Device Management«zum»Enterprise Mobility Management«Integration statt Insellösung Franz Pacha (Sybase EDV-Systeme) Mobile Development im Enterprise Tipps und Tricks aus der Praxis David Steinmetz (EBCONT) Pause Bring Your Own Device als ganzheitliches Lösungskonzept Martin Gusenleitner (A1 Telekom) Mobile CRM Angelika Weber, Markus Moser (Axtesys OG) Social Media Marketing Roland Kreutzer Prognose der Werbewirkung durch Online Eye-Tracking am Beispiel Google AdWords Sebastian Berger (Dr. Berger Consult KG) Ende der Veranstaltung Alles Mobile, oder doch nicht? Inzwischen sind Smartphones aus dem Alltag fast nicht mehr wegzudenken, es wird in der U-Bahn, im Büro, zu Hause, auf der Skihütte, eigentlich fast überall gesurft, eingekauft und Social Media konsumiert. Amazon hat vorgezeigt, wie Mobile Shopping funktionieren kann. Und wie schaut es bei Ihnen aus? Ist Ihre Homepage auf mobile Geräte zugeschnitten, können Sie auch Ihre Dienstleistungen zum mobilen Kunden bringen? David Steinmetz ( EBCONT) Sichere Integration mobiler Endgeräte in Die Beliebtheit mobiler Geräte, von Initiativen wie»bring your own device«und die zunehmende Überschneidung von privaten und geschäftlichen Belangen führen zu einer Veränderung der IT-Landschaft und deren Anforderungen. Da mobile Geschäftsanwendungen immer Manuel Rudolph (Fraunhofer IESE) öfter in Form von»apps«in geschäftskritischen Anwendungsszenarien eingesetzt werden, sowohl von Kunden als auch von Mitarbeitern des eigenen s, erfordern diese eine hohe Qualität. Insbesondere ist ein hohes Sicherheitsniveau unabdingbar, wobei Sicherheitseinstellungen für den Nutzer einfach zu bedienen sein müssen. Für das Erreichen einer hohen Qualität ist eine Anwendung von Software-Engineering-Praktiken bei der Umsetzung von Apps notwendig. Um Organisationen bei der Entwicklung maßgeschneiderter mobiler Lösungen unterstützen zu können, entwickelt Fraunhofer IESE Vorgehensweisen zur systematischen Planung einer Mobilitätsinitiative sowie Engineering-Methoden für mobile Geschäftsanwendungen. Die Integration mobiler Endgeräte in bestehende s- Infrastrukturen bei gleichzeitiger unternehmensweiter Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien zum Schutz von sensiblen Daten und sgeheimnissen stellt hier eine besondere Herausforderung dar. Hierbei ermöglicht das von Fraunhofer IESE erforschte Konzept der Datennutzungskontrolle einen effektiven Schutz von sensiblen Daten, auch nach deren Weitergabe. In dem Vortrag wird Datennutzungskontrolle für mobile Endgeräte vorgestellt und eine prototypische Implementierung für das Android-Betriebssystem präsentiert. Diese ermöglicht die vollständige Kontrolle sensibler Daten auf dem mobilen Gerät und trägt so zu einer verbesserten Akzeptanz von Smartphones in der Geschäftswelt bei. Zudem wird ein Überblick über aktuelle Forschungsthemen im Bereich mobiler Geschäftsanwendungen gegeben, insbesondere über die Analyse des Mobilitätspotentials von Geschäftsprozessen sowie über das Requirements Engineering und User-Interface- & Interaktionsdesign. Vom»Mobile Device Management«zum»Enterprise Mobility Management«Integration statt Insellösung Der klassische MDM-Ansatz setzt auf die Konfiguration und Kontrolle der mobilen Endgeräte, mit dem Ziel im ausschließlich sichere Devices zuzulassen. Die Ausweitung von intern

3 genutzten sanwendungen auf externe mobile Nutzung, neue Wege der Zusammenarbeit mit einer tiefen Integration in die s-it, die Verfügbarkeit von attraktiven»apps«zur Erhöhung der persönlichen Produktivität: all das sind Entwicklungen, die einen strategischen Ansatz für den Umgang mit mobilen Endgeräten in einem erfordern. Was im privaten Umfeld Apple oder Google erreichen nämlich alle Benutzerinformationen und -kanäle zentral (in der Cloud) zu verwalten muss auch im als ganzheitlicher EMM-Ansatz umgesetzt werden. Welche technischen Ansätze gibt es heute dafür? Welchen Nutzen haben von einer integrierten EMM-Lösung? Wie kann, und soll überhaupt eine BYOD-Strategie verfolgt werden? Welche technischen, juridischen und arbeitsrechtlichen Aspekte sind zu berücksichtigen? Mobile Development im Enterprise Tipps und Tricks aus der Praxis Gerade in der mobilen Entwicklung im Enterprise gibt es besondere Herausforderungen. Zum Beispiel: Wie bringe ich meine App in den App-Store? Brauche ich eine eigene Auslieferungsplattform? Wie schaffe ich einen sicheren Bezahlvorgang? Wie verhindere ich den Missbrauch Franz Pacha (Sybase EDV-Systeme) David Steinmetz (EBCONT) einer Applikation? Oder aus dem Büroalltag: Wie schaffe ich, dass AirPrint mit dem ipad in meinem snetzwerk funktioniert? Für alle diese Probleme gibt es Lösungen, wenn man sie das erste Mal lösen muss, dauert es sehr lange und es geht einiges schief dabei. Erfahrene Experten können Ihnen bei diesen Themen helfen und Ihnen viel Zeit und Geld sparen helfen. Bring Your Own Device als ganzheitliches Lösungskonzept Der Wunsch vieler MitarbeiterInnen, private Geräte auch im Rahmen ihrer Arbeit zu nützen, stellt vor neue Herausforderungen.»Bring Your Own Device«ist ein Prozess, der das gesamtes betrifft und Auswirkungen auf allen Ebenen hat von Human Ressources über IT und Rechtsabteilungen bis hin zu Security. Ein professionelles und nachhaltige BYOD-Konzept ist unerlässlich um das Thema zu betrachten. Mobile CRM Mobile Geschäftslösungen rücken immer mehr ins Zentrum, wobei die Verbreitung von Smartphones und Tablets diesen Trend anheizt. Dabei geht es vor allem um die mobile Verfügbarkeit von Martin Gusenleitner (A1 Telekom) Markus Moser (Axtesys OG) Geschäftsinformationen. Diese erlaubt gezieltere Kommunikation bei gleichzeitig höherer CRM-Datenqualität. Aber auch Zusatzanwendungen wie die Verknüpfung von Telefonie und CRM sind stark im Kommen. Ein Ausblick auf zukünftige Anwendungen wie spezifische mobile Dienste runden den Vortrag ab. Social Media Marketing Angelika Weber (Axtesys OG) Roland Kreutzer Social Media Marketing ist heute ein Thema rund um der Präsentation in Facebook, seltener auch Twitter und Google+. Ganz Innovative nutzen auch schon Pinterest, Xing und ähnliche Netzwerke. Doch haben Sie gewusst, dass es noch größere Social Networks gibt, die ungenutzt bleiben? Oder kommende Highfligher sich bereits abzeichnen, nennenswerte Zahlen vorweisen und schon genutzt werden könnten? Und dann wäre da noch das»dark social«, das größer als alle zusammen ist und gänzlich im Dunkeln bleibt. Marketing im Social Web ist mehr als Facebook und der Blick auf das»große Ganze«kann nicht schaden, um Potentiale zu sehen und um die Prognose für die Zukunft zu wagen.

4 Prognose der Werbewirkung durch Online Eye-Tracking am Beispiel Google AdWords Statt aufwändiger Laboruntersuchungen mit Augenkameras, einer Hand voll Probanden und künstlicher Ergebnisse ermöglicht heutzutage das Online Eye- Tracking die Blickregistrierung einer großen Anzahl von Konsumenten in ihrem gewohnten Umfeld. So wird schon vor dem Sebastian Berger (Dr. Berger Consult KG) Einsatz des Werbemittels der wirkungsvolle Einsatz gewährleistet und das finanzielle Risiko des Werbetreibenden minimiert. Letztes Jahr von den Herausgebern des European Journal of Marketing ausgezeichnet und im renommierten US-Journal Psychology & Marketing publiziert, wird das Instrument heutzutage von etablierten Marktforschungsinstituten zur Prognose der Werbewirkung eingesetzt. Im Vortrag wird eine aktuelle Online- Eye-Tracking-Studie von Marketagent.com präsentiert, die der Frage nachging, was beim Googeln gesehen und was ignoriert wird. Dabei zeigte sich, wie aufmerksamkeitsstark AdWords-Kampagnen tatsächlich sind. Seminar Engineering Mobile Business: Wertschöpfung steigern Erkennen und Ausschöpfen von Mobilitätspotenzialen Referent: Ralf Carbon (Fraunhofer Institut IESE, Kaiserslautern) Motivation und Grundlagen Mobiler Business Apps Analyse des Mobilitätspotentials Analyse von Rollen im, Arbeitsabläufen und Arbeitsschritten, die durch Mobile Business Apps unterstützt werden können Planung eines App Portfolios Konzeption von Mobile Business Apps Requirements Engineering für Mobile Business Apps Interaktionsdesign für Mobile Business Apps Architekturelle Grundlagen Integration in existierende IT-Infrastrukturen Entscheidung für native, hybride oder Web Apps 16. Mai 2013, Wien, CON ECT Eventcenter Teilnahmegebühr: 750, + 20 % MwSt.

5 An CON ECT Eventmanagement 1070 Wien, Kaiserstraße 14/2 Tel.: +43 / 1 / Fax: +43 / 1 / Anmeldung Ich melde mich zu»mobile Strategien & Applikationen im Enterprise«am 23. April 2013 kostenfrei an. Ich möchte in Zukunft weiter Veranstaltungsprogramme per oder Post übermittelt bekommen. Firma: Titel: Vorname: Nachname: Funktion: Straße: PLZ: Ort: Telefon: Fax: ANMELDUNG: Nach Erhalt Ihrer Anmeldung senden wir Ihnen eine Anmeldebestätigung. Diese Anmeldebestätigung ist für eine Teilnahme am Event erforderlich. STORNIERUNG: Sollten Sie sich für die Veranstaltung anmelden und nicht teilnehmen können, bitten wir um schriftliche Stornierung bis 2 Werktage vor Veranstaltungsbeginn. Danach bzw. bei Nichterscheinen stellen wir eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 50, in Rechnung. Selbstverständlich ist die Nennung eines Ersatzteilnehmers möglich. ADRESSÄNDERUNGEN: Wenn Sie das wechseln oder wenn wir Personen anschreiben, die nicht mehr in Ihrem tätig sind, teilen Sie uns diese Änderungen bitte mit. Nur so können wir Sie gezielt über unser Veranstaltungsprogramm informieren. Datum: f Ich erkläre mich mit der elektronischen Verwaltung meiner ausgefüllten Daten und der Nennung meines Namens im Teilnehmerverzeichnis einverstanden. f Ich bin mit der Zusendung von Veranstaltungsinformationen per einverstanden. (Nichtzutreffendes bitte streichen) Unterschrift/Firmenstempel: Layout: Gerhard Krill

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