Praxis Linux-Administration

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Praxis Linux-Administration"

Transkript

1 5. Veranstaltung Rechnerbetriebsgruppe Technische Fakultät Universität Bielefeld 02. Juni /24

2 Übersicht Themen für heute 2/24

3 Laborumgebung auf dem Host vorbereiten Aufbau der Laborumgebung aufbauen Netzwerk prüfen 3/24

4 Virtuelle Maschinen vorbereiten Wir nutzen die Server- und Client-VMs vom letzten Mal: mit graphischem Login mit Netzwerk im VLAN Gleiches Interface (eth0) mit mehreren getrennten VLANs Host 2 Host eth0 Host-Netzwerk /24 via eth0 eth0 VM-Netzwerk /24... Bridge br0 via vlan100 Bridge br0 tap0 eth0.100 eth0.100 tap0 tap1 u.s.w. VM VM1 VM2 u.s.w /24

5 Konfiguration der Startscripte überprüfen Die Startskripte sollten wie folgt aufgebaut sein: $EMU -smp 1 \ -drive if=ide,file=/local/images/server.img \ -boot c \ -m 1024 \ -vga std \ -net tap,ifname=tap1,script=no,downscript=no \ -net nic,macaddr=00:16:3e:00:03:02 \ -name ${NAME} 5/24

6 Konfiguration der Startscripte überprüfen In der /etc/network/interfaces wird benötigt: auto br0 iface br0 inet manual bridge_ports eth0.100 bridge_fd 0 bridge_maxwait 0 bridge_stp 0 post-up tunctl -u linux -g kvm -t tap0 post-up ip link set tap0 up post-up brctl addif br0 tap0 pre-down brctl delif br0 tap0 pre-down ip link set tap0 down pre-down tunctl -d tap0...und die letzten 6 Zeilen nochmal für tap1 6/24

7 Neues Adreßschema auf dem DHCP-Server Rechnernummer n (wie bisher) MAC Client 00:16:3e:00:0n:01 (wie bisher) MAC Server 00:16:3e:00:0n:02 (wie bisher) IP Client n.10 (neu) IP Server n.11 (neu) DNS Client clientn.netzn.localdomain (neu) DNS Server servern.netzn.localdomain (neu) 7/24

8 Neues Schema auf den VMs aktualisieren IP-Adresse: schon per DHCP gesetzt : > sudo -i # hostname clientn # echo clientn >/etc/hostname #/etc/init.d/hostname.sh einmal neu in der graphischen Oberfläche anmelden Änderungen analog für die Server-VM vornehmen 8/24

9 : Daten auf einem bestimmten Port senden oder empfangen Anwendung: Netzwerkanwendungen testen / debuggen (insbesondere die textbasierten wie SMTP, IMAP, HTTP) Prototypen für kleine Netzwerkdienste per Shellskript bauen 9/24

10 - Einfaches Beispiel Lauschenden Prozeß auf dem Server starten: server n > -l -p Vom Client aus eine Nachricht senden: client n > server n hallo Und auf dem Server beantworten:... hallo antwort 10/24

11 - Datei übertragen Eine Testdatei vorbereiten: dd if=/dev/urandom of=/tmp/datei bs=1m count=16 Empfangenden Prozeß auf dem Server starten: server n > -l -p >/tmp/kopie Datei vom Client senden: client n > -q 1 server n </tmp/datei Inhalt der Dateien vergleichen: client n > sha256sum /tmp/datei server n > sha256sum /tmp/kopie 11/24

12 - regelmäßig sendende Netzwerkscripte Auf dem Server permanent lauschen: (Aufruf in eine Zeile schreiben) while! test -f /tmp/stop; do -l -p 34567; done Der Client schickt jede Sekunde seine Uhrzeit: while /bin/true; do date -q 0 server n 34567; sleep 1; done 12/24

13 tcpdump tcpdump Netzwerkverkehr mitschneiden Geeignete Stellen zum Mitschneiden: eth0 - sieht kompletten Verkehr des Hosts mirror port auf einem Switch - sieht kompletten Verkehr im (V)LAN br0 - sieht kompletten Verkehr zwischen VMs Beispiel: host> sudo tcpdump -A -v -i br0 zeigt Datenverkehr der eben gestarteten Skripte 13/24

14 Skripte von eben abbrechen Strg-C auf das Server-Skript funktioniert nicht. Daher haben wir den folgenden Mechanismus vorgesehen: server n > touch /tmp/stop 14/24

15 Werkzeug Netzwerkdurchsatz testen auf beiden VMs: apt-get install server n > -s -p client n > -c server n -p innerhalb des Hosts sind die Werte langweilig macht den Test auf dem Server Eures Nachbarn! 15/24

16 Werkzeug mit UDP server n > -u -s -p client n > -u -b100m -c server n -p packet loss ist interessant! 16/24

17 Werkzeug - Interpretation der Werte Im Enterprise-LAN liegt die Ursache für langsame Services so gut wie nie im Durchsatz! wird so gut wie immer vollen Durchsatz / minimalen Packet loss zeigen. Tatsächliche Ursachen finden: ausgelasteter (=langsamer Dateiserver) gestörte Hilfsdienste wie DNS, LDAP, RADIUS,... 17/24

18 Postfix einrichten auf der Server-VM: > sudo apt-get install postfix mailutils Im Konfiguration-Dialog folgende Einstellungen wählen: Internet-Site System- -name: server n.netz n.localdomain Wichtig: Nie unbeaufsichtigt ohne weitere Tests laufen lassen! 18/24

19 Postfix testen client n > sudo apt-get install swaks client n > swaks --to n.netz n.localdomain --server server n Die mail muß auf dem Server ankommen: server n > mail p d q (print) (delete) (quit) 19/24

20 Postfix testen: Open relay? Keine Mails für fremde Domains annehmen und weiterleiten! client3> swaks --to --server server3 === Trying server3:25... === Connected to server3. <- 220 server3.netz3.localdomain ESMTP Postfix (Debian/GNU) -> EHLO client3.netz3.localdomain <- 250-server3.netz3.localdomain <- 250-PIPELINING <- 250-SIZE <- 250-VRFY <- 250-ETRN <- 250-STARTTLS <- 250-ENHANCEDSTATUSCODES < BITMIME <- 250 DSN -> MAIL < Ok -> RCPT <** Relay access denied -> QUIT < Bye === Connection closed with remote host. 20/24

21 Mailversand sniffen host> sudo tcpdump -A -v i br0 client n > swaks --to n.netz n.localdomain --server server n Auszug aus dem tcpdump: 09:25: IP (tos 0x0, ttl 64, id 39277, offset 0, flags [DF], proto TCP (6), length 303) client3.netz3.localdomain > server3.netz3.localdomain.smtp: Flags [P.], [...] Mon, 02 Jun :25: To: From: Subject: test Mon, 02 Jun :25: X-Mailer: swaks v jetmore.org/john/code/swaks/ This is a test mailing. 21/24

22 Mailversand mit TLS verschlüsseln client n > swaks --to n.netz n.localdomain --server server n --tls Vorteil gegenüber Clientseitiger Verschlüsselung mit gpg: Header werden mit verschlüsselt transparent für Benutzer Nachteile: Stiller Rückfall auf Klartext wenn Mailserver kein TLS unterstützt keine Authentifizierung des Absenders durch Krypto-Unterschrift 22/24

23 defekte Kondensatoren Schleichende Effekte Maschine bootet nur manchmal einige USB-Sticks gehen noch / andere nicht Maschine bootet nicht mehr wenn sie kalt ist 23/24

24 Ende der heutigen Vorlesung Vielen Dank fürs Mitmachen! Bis nächste Woche! 24/24

Praxis Linux-Administration

Praxis Linux-Administration 4. Veranstaltung Rechnerbetriebsgruppe Technische Fakultät Universität Bielefeld 19. Mai 2014 1/20 Übersicht Themen für heute 2/20 Maschinen und Netzwerk Laborumgebung vorbereiten Aufbau der Laborumgebung

Mehr

(S/MIME) Verschlüsselung

(S/MIME) Verschlüsselung (S/MIME) Verschlüsselung DI (FH) René Koch Systems Engineer Siedl Networks GmbH Collaboration trifft Communication im Web 2.0 Krems, 23.04.2015 Inhalt Wie funktioniert E-Mail Verschlüsselung?

Mehr

Netzwerk Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 30. November 2015 OSI-Schichtenmodell Layer 1: Physical Layer (Koaxial-Kabel, Cat5/6-Kabel, Luft für Funkübertragung) Layer 2: Data Link Layer (Ethernet,

Mehr

Was ist SASL? Simple Authentication and Security Layer

Was ist SASL? Simple Authentication and Security Layer Was ist SASL? Simple Authentication and Security Layer Tino Reichardt März 2004 SASL Authentifizierung Gliederung 1. Begriffsklärung und Abkürzungen 2. Schichten und Protokolle 3. Standardisierung von

Mehr

E-Mail. Nachrichtenübertragung. Internetkommunikation Christof Fox. Wie werden Nachrichten Übertragen?

E-Mail. Nachrichtenübertragung. Internetkommunikation Christof Fox. Wie werden Nachrichten Übertragen? E-Mail Nachrichtenübertragung 1 Wie werden Nachrichten Übertragen? Über Protokolle: SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) POP3 (Post Office Protocol Version 3) IMAP (Internet Message Access Protocol) 2

Mehr

Mail doch einfach selber

Mail doch einfach selber Mail doch einfach selber Aufsetzen eines Mailservers mit Postfix und Dovecot 06.05.2016, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v. Agenda Was ist EMail Einrichtung des Netzwerkes Mailen auf dem eigenen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. KT Communications Engineering Logbuch Gruppe 10 (Fischer, Freudenberger, Neuhauser)

Inhaltsverzeichnis. KT Communications Engineering Logbuch Gruppe 10 (Fischer, Freudenberger, Neuhauser) Inhaltsverzeichnis Passwort ändern... 2 Upgrade Etch (V 4) auf Lenny (V 5)... 2 Apache... 4 PHP... 5 SSL Support... 8 Unverschlüsselten Zugriff (http) deaktivieren... 11 MySQL... 13 PHPMyAdmin installieren...

Mehr

Installation eines Linux Basissystems in einer Virtual Machine

Installation eines Linux Basissystems in einer Virtual Machine Installation eines Linux Basissystems in einer Virtual Machine Ideen, Aspekte, Anregungen, Diskussion Dirk Geschke Linux User Group Erding 24. April 2013 Gliederung Einleitunng Idee KVM Vorbereitungen

Mehr

12. Kieler OpenSource und Linux Tage. Wie funktioniert eigentlich Mail? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v.

12. Kieler OpenSource und Linux Tage. Wie funktioniert eigentlich Mail? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v. 12. Kieler OpenSource und Linux Tage Wie funktioniert eigentlich? 20.09.2014, Frank Agerholm, Linux User Group Flensburg e.v. Frank Agerholm Vorstellung Linux System Engineer RZ-Administration Konzeptionierung

Mehr

LAN-WLAN-Bridge unter Linux

LAN-WLAN-Bridge unter Linux LAN-WLAN-Bridge unter Linux Teil des Netzwerk Praxis Workshop im Linux-Cafe Nürnberg 27.05.2013 Thomas Faltermeier falti@gluga.de LAN-WLAN-Bridge unter Linux Sie dürfen dieses Dokument verwenden unter

Mehr

Rechnernetze Praktikum. Versuch 5: Linux embedded. Ziel

Rechnernetze Praktikum. Versuch 5: Linux embedded. Ziel Rechnernetze Praktikum Versuch 5: Linux embedded Ziel Installieren des Betriebssystems Raspian auf einem Raspberry mit anschließender Konfiguration und Installation weiterer Programme unter Linux. Greifen

Mehr

UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung

UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung UDP-, MTU- und IP- Fragmentierung Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung

Mehr

Praxis Linux-Administration

Praxis Linux-Administration 3. Veranstaltung Rechnerbetriebsgruppe Technische Fakultät Universität Bielefeld 12. Mai 2014 1/23 Übersicht Themen für heute 2/23 Laborumgebung vorbereiten Aufbau der Laborumgebung aufbauen Netzwerk prüfen

Mehr

Praktikum Protokolle SS2007 FH-OOW. VPN Dokumentation. Jian You und Adil Lassaoui Seit 1 von 17

Praktikum Protokolle SS2007 FH-OOW. VPN Dokumentation. Jian You und Adil Lassaoui Seit 1 von 17 VPN Dokumentation Jian You und Adil Lassaoui Seit 1 von 17 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...3 1.1 Aufgabenbeschreibung...3 1.2 Unsere Aufbaustruktur...3 2. DHCP Server...4 2.1 Installation des DHCP Servers...4

Mehr

FreeDOS-Anleitung für Qemu und Virtualbox:

FreeDOS-Anleitung für Qemu und Virtualbox: FreeDOS-Anleitung für Qemu und Virtualbox: Auf unserem FTP-Server habe ich bereits eine fertig konfigurierte VM zur Verfügung gestellt. Die folgende Anleitung soll zeigen, wie sich diese Maschine einrichten

Mehr

6 Hub Transport Server 6.1 Grundlagen des Message-Routing

6 Hub Transport Server 6.1 Grundlagen des Message-Routing 6 Hub Transport Server 6.1 Grundlagen des Message-Routing Zustellung: lokale Zustellung = Zustellung über einen Hub Server auf eine andere Mailbox desselben AD- Standorts remote-zustellung = Inter-Site-Zustellung

Mehr

FL1 Hosting Technische Informationen

FL1 Hosting Technische Informationen FL1 Hosting Verfasser Version: V1.0 (ersetzt alle früheren Versionen) Gültig ab: 18. Oktober 2015 Version 2.1 Seite 1/6 Inhaltsverzeichnis 1 DNS Eintrag bei Registrierungsstellen (NIC) FTP... 3 2 Allgemeine

Mehr

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Wir empfehlen die Konfiguration mit den Servern secureimap.t-online.de und securepop.t-online.de.

Wir empfehlen die Konfiguration mit den Servern secureimap.t-online.de und securepop.t-online.de. SSL-Verschlüsselung im Outlook 2010 einstellen Damit Ihre E-Mails nicht von Dritten mitgelesen werden können, stellen wir unsere E- Mail-Server auf eine SSL-Verschlüsselung um. Die SSL-Verschlüsselung

Mehr

Organisatorisches. Übungsleiter: Karsten Otto (otto@inf.fu-berlin.de) Homepage: http://www.inf.fu-berlin.de/lehre/ss06/netzsicherheit Aufgaben

Organisatorisches. Übungsleiter: Karsten Otto (otto@inf.fu-berlin.de) Homepage: http://www.inf.fu-berlin.de/lehre/ss06/netzsicherheit Aufgaben Organisatorisches Übungsleiter: Karsten Otto (otto@inf.fu-berlin.de) Homepage: http://www.inf.fu-berlin.de/lehre/ss06/netzsicherheit Aufgaben Mittwochs im Netz Vorbesprechung Freitag/Montag in der Übung

Mehr

FL1 Hosting Kurzanleitung

FL1 Hosting Kurzanleitung FL1 Hosting Verfasser Version: V1.0 (ersetzt alle früheren Versionen) Gültig ab: 18. Oktober 2015 Version 2.1 Seite 1/10 Inhaltsverzeichnis 1 Zugangsdaten... 3 1.1 FTP... 3 1.2 Online Admin Tool... 3 1.3

Mehr

Einführung in die. Netzwerktecknik

Einführung in die. Netzwerktecknik Netzwerktecknik 2 Inhalt ARP-Prozeß Bridging Routing Switching L3 Switching VLAN Firewall 3 Datenaustausch zwischen 2 Rechnern 0003BF447A01 Rechner A 01B765A933EE Rechner B Daten Daten 0003BF447A01 Quelle

Mehr

Praxis Linux-Administration

Praxis Linux-Administration 2. Veranstaltung Rechnerbetriebsgruppe Technische Fakultät Universität Bielefeld 05. Mai 2014 1/25 Übersicht Themen für heute 2/25 Laborumgebung vorbereiten Aufbau der Laborumgebung aufbauen Netzwerk prüfen

Mehr

So wird der administrative Aufwand bei der Konfiguration von Endgeräten erheblich reduziert.

So wird der administrative Aufwand bei der Konfiguration von Endgeräten erheblich reduziert. 11.2 Cisco und DHCP.. nur teilweise CCNA relevant DHCP Dynamic Host Configuration Protocol ist der Nachfolger des BOOTP Protokolls und wird verwendet um anfrandenen Hosts dynamisch IP Parameter - i.d.r.

Mehr

IT-Sicherheit WS 07/08. Aufgabenblatt 9

IT-Sicherheit WS 07/08. Aufgabenblatt 9 IT-Sicherheit WS 07/08 Aufgabenblatt 9 User Mode Linux (UML) http://user-mode-linux.sourceforge.net/ Physische Maschine Benutzerprozesse Virtuelle Maschine Virtuelle Prozesse Linux-Kern-Prozess Virtuelle

Mehr

Simple Mail Transfer Protocol, Spam und IM2000

Simple Mail Transfer Protocol, Spam und IM2000 Simple Mail Transfer Protocol, Spam und IM2000 Vortrag von Ingo Blechschmidt am 1. Dezember 2004 Gliederung Design Typischer Ablauf Spam, Spam-Abwehr, Spam-Verhinderung IM2000 als neues Mail-Protokoll

Mehr

bintec Workshop Dynamic Host Configuration Protocol Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9

bintec Workshop Dynamic Host Configuration Protocol Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 bintec Workshop Dynamic Host Configuration Protocol Copyright 8. November 2005 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 0.9 Ziel und Zweck Haftung Marken Copyright Richtlinien und Normen Wie Sie

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Frühjahrsemester 2011 CS104 Programmieren II / CS108 Programmier-Projekt Java-Projekt Kapitel 3: /Server-Architekturen H. Schuldt /Server-Systeme Ein zweischichtiges /Server-System ist die einfachste Variante

Mehr

Rechnernetze Übung 12

Rechnernetze Übung 12 Rechnernetze Übung 12 Frank Weinhold Professur VSR Fakultät für Informatik TU Chemnitz Juli 2011 Sie kennen sicherlich sogenannte Web-Mailer, also WWW-Oberflächen über die Sie Emails lesen und vielleicht

Mehr

Rechnernetze - Versuch 3 Option 1 - Layer 3 Switch

Rechnernetze - Versuch 3 Option 1 - Layer 3 Switch Rechnernetze - Versuch 3 Option 1 - Layer 3 Switch Gruppe 2 - Druchlauf 5 Christian Roepke (209204556) Sven Berger (209204572) John Trimpop (209206264) 1 Inhaltsverzeichnis 1 Aufgabe 1: Netzwerkaufteilung

Mehr

Kurzanleitung Hosting

Kurzanleitung Hosting Kurzanleitung Hosting Inhaltverzeichnis 1 Zugangsdaten... 3 2 Ändern des FTP-Passworts... 4 3 Passwortgeschützte Verzeichnisse... 4 4 Allgemeine E-Mail Client Einstellungen... 7 1 Zugangsdaten Zugangsdaten

Mehr

Vordefinierte Elemente (CI)

Vordefinierte Elemente (CI) 1 IIS Name 1.1 IIS Scans Scandatum, Direktes Bearbeiten der Metabasis ermöglichen, Version 1.1.1 Websites Name, Ausführberechtigung Dateien, Lesen, Nur Skripts ausführen, Skriptzugriff, Schreiben, Sicheren

Mehr

Rechnernetze. 6. Übung

Rechnernetze. 6. Übung Hochschule für Technik und Wirtschaft Studiengang Kommunikationsinformatik Prof. Dr. Ing. Damian Weber Rechnernetze 6. Übung Aufgabe 1 (TCP Client) Der ECHO Service eines Hosts wird für die Protokolle

Mehr

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess HS-Anhalt (FH) Fachbereich EMW Seite 1 von 6 Stand 04.02.2008 Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers Bedingt durch die verschiedenen Transportprotokolle und Zugriffsmethoden

Mehr

Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost

Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Anleitung IMAP Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Diese Anleitung richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die ihr E-Mail-Konto auf dem Mail-Server (Mailhost) der Universität Hamburg haben.

Mehr

Betriebskonzept E-Mail Einrichtung

Betriebskonzept E-Mail Einrichtung Betriebskonzept E-Mail Einrichtung www.bolken.ch Klassifizierung öffentlich - wird an die E-Mail Benutzer abgegeben Versionenkontrolle Version Status Verantwortlich Datum 4.0 Genehmigt Gemeinderat 25.03.2015

Mehr

Netzwerk Teil 1. Zinching Dang. 27. Mai 2015

Netzwerk Teil 1. Zinching Dang. 27. Mai 2015 Netzwerk Teil 1 Zinching Dang 27. Mai 2015 1 OSI-Schichtenmodell Layer 1: Physical Layer (Kabel, Funk) Layer 2: Data Link Layer (Ethernet, WLAN) Layer 3: Network Layer (IP) Layer 4: Transport Layer (TCP,

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung

E-Mail-Verschlüsselung E-Mail-Verschlüsselung German Privacy Foundation e.v. Schulungsreihe»Digitales Aikido«Workshop am 15.04.2009 Jan-Kaspar Münnich (jan.muennich@dotplex.de) Übertragung von E-Mails Jede E-Mail passiert mindestens

Mehr

7 Hub Transport Server 7.1 Grundlagen des Message-Routing

7 Hub Transport Server 7.1 Grundlagen des Message-Routing 7 Hub Transport Server 7.1 Grundlagen des Message-Routing Zustellung: lokale Zustellung = Zustellung über einen Hub Server auf eine andere Mailbox desselben AD- Standorts remote-zustellung = Inter-Site-Zustellung

Mehr

Bridgefirewall eine transparente Lösung. Thomas Röhl 08. April 2005

Bridgefirewall eine transparente Lösung. Thomas Röhl 08. April 2005 Bridgefirewall eine transparente Lösung Thomas Röhl 08. April 2005 Inhalt Warum eine Bridgefirewall? Installation der Bridge IPtables der Paketfilter unter Linux Funktionsweise von IPtables Firewallregeln

Mehr

Einrichtung von radsecproxy. Dipl.-Math. Christian Strauf Rechenzentrum TU Clausthal

Einrichtung von radsecproxy. Dipl.-Math. Christian Strauf Rechenzentrum TU Clausthal Einrichtung von radsecproxy Agenda Erinnerung: Funktionsweise von RADIUS RadSec - eine Übersicht Systemvoraussetzungen Installation von radsecproxy Konfiguration von radsecproxy Debugging 2 Erinnerung:

Mehr

Praxis Linux-Administration

Praxis Linux-Administration 7. Veranstaltung Rechnerbetriebsgruppe Technische Fakultät Universität Bielefeld 23. Juni 2014 1/14 Übersicht Themen für heute 2/14 Laborumgebung auf dem Host vorbereiten Aufbau der Laborumgebung aufbauen

Mehr

Neue E Mail Einstellungen für POP3- und IMAP Benutzer

Neue E Mail Einstellungen für POP3- und IMAP Benutzer Computing Centre Rechenzentrum Rechenzentrum Neue E Mail Einstellungen für POP3- und IMAP Benutzer Diese Information richtet sich an Sie, wenn Sie auf Ihre E Mail mit dem POP3- oder IMAP Protokoll zugreifen,

Mehr

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server.

Folgende Voraussetzungen für die Konfiguration müssen erfüllt sein: - Ein Bootimage ab Version 7.4.4. - Optional einen DHCP Server. 1. Dynamic Host Configuration Protocol 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von DHCP beschrieben. Sie setzen den Bintec Router entweder als DHCP Server, DHCP Client oder als DHCP Relay Agent

Mehr

Einführung in TCP/IP. das Internetprotokoll

Einführung in TCP/IP. das Internetprotokoll Schwarz Einführung in TCP/IP das Internetprotokoll Was ist ein Protokoll? Mensch A Mensch B Englisch Deutsch Spanisch Französisch Englisch Japanisch Was sind die Aufgaben eines Protokolls? Informationen

Mehr

Anleitung POP3 Konfiguration E-Mail-Client Mailhost

Anleitung POP3 Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Anleitung POP3 Konfiguration E-Mail-Client Mailhost Diese Anleitung richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die ihr E-Mail-Konto auf dem Mail-Server (Mailhost) der Universität Hamburg haben.

Mehr

Mac Firewall etc. Mark Heisterkamp heisterkamp@rrzn.uni-hannover.de. 10. August 2009. Mark Heisterkamp, Mac Firewall etc., 10. August 2009 Seite 1/25

Mac Firewall etc. Mark Heisterkamp heisterkamp@rrzn.uni-hannover.de. 10. August 2009. Mark Heisterkamp, Mac Firewall etc., 10. August 2009 Seite 1/25 Mac Firewall etc. Mark Heisterkamp heisterkamp@rrzn.uni-hannover.de 10. August 2009 Mark Heisterkamp, Mac Firewall etc., 10. August 2009 Seite 1/25 Leopard Seit Mac OS X 10.5 zwei Firewalls: Applikationsspezifisch

Mehr

Konfiguration einer Firewall mit FireHOL

Konfiguration einer Firewall mit FireHOL Dokumentation Konfiguration einer Firewall mit FireHOL Inhalt: 1. Installation von FireHOL 2. Netzübersicht 3. Konfigurationsoptionen 4. Anpassen der FireHOL Konfiguration 5. FireHOL-Optionen 6. Überprüfen

Mehr

Internet Security 2009W Protokoll WLAN Relay

Internet Security 2009W Protokoll WLAN Relay Internet Security 2009W Protokoll WLAN Relay Manuel Mausz, Matr. Nr. 0728348 manuel-tu@mausz.at Aldin Rizvanovic, Matr. Nr. 0756024 e0756024@student.tuwien.ac.at Wien, am 23. Dezember 2009 1 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Überblick Grundlagen SMTP & Email Probleme & Lösungen PAUSE Mailserver Mailserver konfigurieren Q & A. Mail und Mailserver

Überblick Grundlagen SMTP & Email Probleme & Lösungen PAUSE Mailserver Mailserver konfigurieren Q & A. Mail und Mailserver Mail und Mailserver Alexander Piskernik & Adi Kriegisch 3. Mai 2007 1 Grundlagen Protokolle, RFCs, Standards 2 SMTP & Email SMTP Protokoll Mailheader 3 Probleme & Lösungen 4 Mailserver Server im Überblick

Mehr

Sichere E-Mail für Rechtsanwälte & Notare

Sichere E-Mail für Rechtsanwälte & Notare Die Technik verwendet die schon vorhandene Technik. Sie als Administrator müssen in der Regel keine neue Software und auch keine zusätzliche Hardware implementieren. Das bedeutet für Sie als Administrator

Mehr

1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2

1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2 1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2 1.1 Der BranchCache Eine völlig neue Möglichkeit, auf Ressourcen zuzugreifen, bietet der BranchCache. In vielen Firmen gibt es Zweigstellen, die mit der Hauptstelle

Mehr

Benutzerinformation zum IP-Update: Wie aktualisiere ich meine IP-Adresse? Datenstand: 09.09.2014 / Version 1.0

Benutzerinformation zum IP-Update: Wie aktualisiere ich meine IP-Adresse? Datenstand: 09.09.2014 / Version 1.0 Benutzerinformation zum IP-Update: Wie aktualisiere ich meine IP-Adresse? Datenstand: 09.09.2014 / Version 1.0 Mindestens nach jeder Neueinwahl erhalten Sie eine neue dynamische IP-Adresse von Ihrem Internetprovider

Mehr

Kommunikation in Netzwerken Teil 2

Kommunikation in Netzwerken Teil 2 Client-Server Teil 2-1/37 3.6.2006 Kommunikation in Netzwerken Teil 2 Barbara Leipholz-Schumacher Euregio-Kolleg, Würselen Konfiguration des SMTP-Servers postfix (Linux) main.cf Client-Server Teil 2-2/37

Mehr

IPv6 auf Mailservern. Andreas Schulze DATEV eg. 6. Mailserverkonferenz Berlin, 2014

IPv6 auf Mailservern. Andreas Schulze DATEV eg. 6. Mailserverkonferenz Berlin, 2014 IPv6 auf Mailservern Andreas Schulze DATEV eg 6. Mailserverkonferenz Berlin, 2014 IPv6 mit Postfix # postconf mail_version mail_version = 2.11.1 # postconf -d inet_protocols inet_protocols = all 12. Mai

Mehr

Wie organisiert ihr Euer menschliches «Netzwerk» für folgende Aufgaben? an alle an ein bestimmtes an ein bestimmtes an alle an ein bestimmtes

Wie organisiert ihr Euer menschliches «Netzwerk» für folgende Aufgaben? an alle an ein bestimmtes an ein bestimmtes an alle an ein bestimmtes Computernetzwerke Praxis - Welche Geräte braucht man für ein Computernetzwerk und wie funktionieren sie? - Protokolle? - Wie baue/organisiere ich ein eigenes Netzwerk? - Hacking und rechtliche Aspekte.

Mehr

Netzwerk. Um den Hostnamen angezeigt zu bekommen $ hostname $ hostname -f Um den Hostnamen zu ändern $ hostname <neuerhostname>

Netzwerk. Um den Hostnamen angezeigt zu bekommen $ hostname $ hostname -f Um den Hostnamen zu ändern $ hostname <neuerhostname> Tutorium Anfänger Übersicht Netzwerk Netzwerk Netzwerk Damit ein Rechner in einem Netzwerk aktiv sein kann, braucht er einen einzigartigen Hostnamen Der Hostname dient zur Identifikation des Rechners Netzwerk

Mehr

Mail Protokolle. ESMTP: Extented SMTP Server gibt Infos über seine Fähigkeiten aus, zb für Verschlüsselung verwendet

Mail Protokolle. ESMTP: Extented SMTP Server gibt Infos über seine Fähigkeiten aus, zb für Verschlüsselung verwendet LINUX II MAIL Mail Protokolle SMTP: Simple Mail Transport Protocol Transport von Emails, Port: 25 ESMTP: Extented SMTP Server gibt Infos über seine Fähigkeiten aus, zb für Verschlüsselung verwendet POP3:

Mehr

IP Adressen & Subnetzmasken

IP Adressen & Subnetzmasken IP Adressen & Subnetzmasken Jörn Stuphorn stuphorn@rvs.uni-bielefeld.de Universität Bielefeld Technische Fakultät Stand der Veranstaltung 13. April 2005 Unix-Umgebung 20. April 2005 Unix-Umgebung 27. April

Mehr

Modul 123. E-Mail und FTP. Unit 6. E-Mail (pop / smtp), FTP (activ/passive Mode) FTP-Server mit Microsofts IIS

Modul 123. E-Mail und FTP. Unit 6. E-Mail (pop / smtp), FTP (activ/passive Mode) FTP-Server mit Microsofts IIS Modul 123 Unit 6 (V1.1) E-Mail und FTP Zielsetzung: E-Mail (pop / smtp), FTP (activ/passive Mode) FTP-Server mit Microsofts IIS Technische Berufschule Zürich IT Seite 1 Grundlagen : Das Store-and-Forward

Mehr

Wlanrouter ins TorNetzwerk

Wlanrouter ins TorNetzwerk Wlanrouter ins TorNetzwerk Fabian Wannenmacher, Andreas Stadelmeier June 13, 2015 Fabian Wannenmacher, Andreas Stadelmeier Torrouter June 13, 2015 1 / 20 o f f e n e s W L A N % offener WLAN 20 18 16 14

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

Quick Installation Guide

Quick Installation Guide WWW.REDDOXX.COM Erste Schritte Bitte beachten Sie, dass vor Inbetriebnahme auf Ihrer Firewall folgende Ports in Richtung Internet für die Appliance geöffnet sein müssen: Port 25 SMTP (TCP) Port 53 DNS

Mehr

Anycast und Anycast DNS

Anycast und Anycast DNS Anycast und Anycast DNS Grundlagen und Anwendung an der Uni Köln Grundlagen IP Anycast: eine IP mit mehreren Zielen Router kennen verschiedene Wege zum Ziel, wählen den kürzesten/ billigsten Grundsätzlich

Mehr

DA(e)NEn lügen nicht. Patrick Ben Koetter Carsten Strotmann

DA(e)NEn lügen nicht. Patrick Ben Koetter Carsten Strotmann DA(e)NEn lügen nicht Patrick Ben Koetter Carsten Strotmann TLS und SMTP 2 TLS und SMTP STARTTLS? 3 TLS und SMTP STARTTLS! STARTTLS? 4 TLS und SMTP STARTTLS? STARTTLS! Fälschung 5 TLS und SMTP STARTTLS?

Mehr

Diese Information ist gültig für Thermoguard ab Version 2.65 (freigegeben 11. April 2010).

Diese Information ist gültig für Thermoguard ab Version 2.65 (freigegeben 11. April 2010). Inhalt 1. Kurzanleitung 2. Beispieleinstellungen 2.1 Intranet 2.2 Externer Provider: 1 & 1 2.3 Externer Provider: Google Mail 3. Details 4. Problembehandlung Diese Information ist gültig für ab Version

Mehr

Mail und Mailserver. Mail - Protokolle. Wichtige RFCs. Alexander Piskernik & Adi Kriegisch. 3. Mai 2007

Mail und Mailserver. Mail - Protokolle. Wichtige RFCs. Alexander Piskernik & Adi Kriegisch. 3. Mai 2007 1 Grundlagen Mail und Mailserver Alexander Piskernik & Adi Kriegisch 3. Mai 2007 2 SMTP & Email 3 Probleme & Lösungen 4 Mailserver 5 Mailserver konfigurieren Wichtige Software 6 Q & A Internet & Kommunikation

Mehr

_377-x-spam.book Seite 319 Mittwoch, 29. Juni 2005 7:22 19

_377-x-spam.book Seite 319 Mittwoch, 29. Juni 2005 7:22 19 _377-x-spam.book Seite 319 Mittwoch, 29. Juni 2005 7:22 19 First Anhang A ANHANG A Das SMTP-Protokoll Dieser Anhang gibt eine kurze Einführung in das SMTP-Protokoll, um zum Verständnis des Buchs beizutragen.

Mehr

Information WLAN UniZH für Berater

Information WLAN UniZH für Berater Information WLAN UniZH für Berater - Allgemeines über WLAN - WLAN-Netz UniZH - Troubleshooting - Demonstration 26.05.2004 fredy.riner@id.unizh.ch 1 Accesspoints und Standards Cisco Aironet 1100: (87x)

Mehr

Internetprotokoll TCP / IP

Internetprotokoll TCP / IP Internetprotokoll TCP / IP Inhaltsverzeichnis TCP / IP - ALLGEMEIN... 2 TRANSPORTPROTOKOLLE IM VERGLEICH... 2 TCP / IP EIGENSCHAFTEN... 2 DARPA MODELL... 3 DIE AUFGABEN DER EINZELNEN DIENSTE / PROTOKOLLE...

Mehr

Übungen zur Vorlesung Grundlagen der Rechnernetze Sommersemester 2011

Übungen zur Vorlesung Grundlagen der Rechnernetze Sommersemester 2011 Universität Koblenz-Landau Übungen zur Vorlesung Grundlagen der Rechnernetze Sommersemester 2011 Übungsblatt 2 Abgabe bis Donnerstag, den 19. Mai 2011, 12 Uhr, vor Beginn der Übung, als pdf via SVN oder

Mehr

Vermischtes Tips zu Mutt. Sicherheit SSL. Grundlagen Mailserver. Mutt. POP vs. IMAP PGP/GPG. Sieve. SSH Tunnel. Mail mit Mutt

Vermischtes Tips zu Mutt. Sicherheit SSL. Grundlagen Mailserver. Mutt. POP vs. IMAP PGP/GPG. Sieve. SSH Tunnel. Mail mit Mutt Mail mit Mutt Mailserver studi.informatik.uni-stuttgart.de Zugriff per POP oder IMAP Kein SMTP Zugriff außerhalb der Uni Webinterface Unterstützung Weiterleitung, Sortieren mit Sieve Mail Passwort ändern

Mehr

POP3 und SMTP live und schwarzweiß

POP3 und SMTP live und schwarzweiß POP3 und SMTP live und schwarzweiß Informatik S2 In diesem Arbeitsauftrag empfangen und senden Sie E-Mails so, wie es auch ein E-Mail- Programm machen würde. Das heißt, Sie benutzen die Protokolle auf

Mehr

IEEE 802.1x, Dynamic ARP Inspection und DHCP Snooping. von Thorsten Dahm 08.06.2006 t.dahm@resolution.de

IEEE 802.1x, Dynamic ARP Inspection und DHCP Snooping. von Thorsten Dahm 08.06.2006 t.dahm@resolution.de IEEE 802.1x, Dynamic ARP Inspection und DHCP Snooping von Thorsten Dahm 08.06.2006 t.dahm@resolution.de 1) Was Euch hier erwartet 1) Was ist 802.1x Wozu braucht man's? Möglichkeiten Artenreichtum: Authentifizierung

Mehr

ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN

ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN ARCHITEKTUR VON INFORMATIONSSYSTEMEN File Transfer Protocol Einleitung Das World Wide Web war ja ursprünglich als verteiltes Dokumentenverwaltungssystem für die akademische Welt gedacht. Das Protokoll

Mehr

Connectivity Everywhere

Connectivity Everywhere Connectivity Everywhere Ich bin im Netz, aber wie komme ich sicher nach hause? Tricks fuer mobile Internet Nutzer Überblick Sicherheitsprobleme beim mobilen IP-Nutzer Konventionelle Loesung: IP-Tunnel

Mehr

Mail doch einfach selber

Mail doch einfach selber Mail doch einfach selber Aufsetzen eines Mailservers mit Postfix und Dovecot 03.05.2016, Frank Agerholm, Linux System Engineer frank@lugfl.de GPG: 5478 55DA A2AA D7BB 4333 1E29 4586 9DD0 2122 8DB9 Dieses

Mehr

Stefan Dahler. 1. Konfiguration von Extended Routing. 1.1 Einleitung

Stefan Dahler. 1. Konfiguration von Extended Routing. 1.1 Einleitung 1. Konfiguration von Extended Routing 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Konfiguration von Extended Routing beschrieben. Die Verbindungen ins Internet werden über 2 unterschiedliche Internet Strecken

Mehr

VPNs mit OpenVPN. von Michael Hartmann <michael.hartmann@as netz.de>

VPNs mit OpenVPN. von Michael Hartmann <michael.hartmann@as netz.de> VPNs mit OpenVPN von Michael Hartmann Allgemeines Was ist ein VPN? VPN: Virtual Privat Network (virtuelles, privates Netzwerk) Tunnel zwischen zwei Rechnern durch ein (unsicheres)

Mehr

Dynamic Host Configuration Protocol

Dynamic Host Configuration Protocol Dynamic Host Configuration Protocol Autor: Andreas Schockenhoff (asc@gmx.li) Formatierung: Florian Frank (florian@pingos.org) Lizenz: GFDL Die Automatisierung der TCP/IP-Netzwerkadministration lässt sich

Mehr

IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014

IAC-BOX Netzwerkintegration. IAC-BOX Netzwerkintegration IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 IAC-BOX Netzwerkintegration Version 2.0.1 Deutsch 14.05.2014 In diesem HOWTO wird die grundlegende Netzwerk-Infrastruktur der IAC- BOX beschrieben. IAC-BOX Netzwerkintegration TITEL Inhaltsverzeichnis

Mehr

Anwendungsprotokolle: HTTP, POP, SMTP

Anwendungsprotokolle: HTTP, POP, SMTP Anwendungsprotokolle: HTTP, POP, SMTP TCP? UDP? Socket? eingesetzt, um Webseiten zu übertragen Zustandslos Nutzt TCP Client schickt Anfrage ( HTTP-Request ) an Server, Server schickt daraufhin Antwort

Mehr

Tor. Anonym surfen. Kire. Swiss Privacy Foundation

Tor. Anonym surfen. Kire. Swiss Privacy Foundation Tor Anonym surfen Kire Swiss Privacy Foundation Inhaltsverzeichnis Browser-Spuren - technisch und rechtlich Tor - der Zwiebelrouter Übersicht Client installieren und konfigurieren Ubuntu Linux Firefox

Mehr

Wenn Cygwin standardmässig installiert wurde befindet es sich unter C:\cygwin

Wenn Cygwin standardmässig installiert wurde befindet es sich unter C:\cygwin Fetchmail Cygwin Version installieren Pull Script installieren Wenn Cygwin standardmässig installiert wurde befindet es sich unter C:\cygwin Aus dem Archiv pull.zip - fetchmail.sh nach C:\cygwin kopieren

Mehr

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Konfiguration eines E-Mail-Appenders zur Benachrichtigung über Fehlermeldungen und Warnungen der windream-dienste

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Konfiguration eines E-Mail-Appenders zur Benachrichtigung über Fehlermeldungen und Warnungen der windream-dienste Newsletter der windream GmbH Juni 2009 windreamnews Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Konfiguration eines E-Mail-Appenders zur Benachrichtigung über Fehlermeldungen und Warnungen der windream-dienste Im

Mehr

DynDNS für Strato Domains im Eigenbau

DynDNS für Strato Domains im Eigenbau home.meinedomain.de DynDNS für Strato Domains im Eigenbau Hubert Feyrer Hubert Feyrer 1 Intro homerouter$ ifconfig pppoe0 pppoe0: flags=8851...

Mehr

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway

Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Bedienungsanleitung Modbus-LAN Gateway Inhalt 1. Starten der Konfigurationsoberfläche des MLG... 3 2. Konfiguration MLG... 4 2.1. Network Settings... 4 2.1.1 Statische

Mehr

Übung - Mit Wireshark eine UDP-DNS-Aufzeichnung untersuchen

Übung - Mit Wireshark eine UDP-DNS-Aufzeichnung untersuchen Übung - Mit Wireshark eine UDP-DNS-Aufzeichnung untersuchen Topologie Lernziele Teil 1: Wireshark für das Erfassen von Paketen vorbereiten Auswahl einer geeigneten Netzwerk-Schnittstelle, um Pakete zu

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

Als erstes besuchen wir nun also dyndns.org, das auf dyndns.com umleitet. Dort klicken wir nun oben rechts auf den Reiter: DNS & Domains.

Als erstes besuchen wir nun also dyndns.org, das auf dyndns.com umleitet. Dort klicken wir nun oben rechts auf den Reiter: DNS & Domains. Wie bereite ich SmartLaw für die Online-Arbeit Damit Sie SmartLaw aus dem Internet und nicht nur lokal nutzen können muss gewährleistet werden, dass der Datenbankserver vom Internet aus zu erreichen ist.

Mehr

Socket-Programmierung (3)

Socket-Programmierung (3) Socket-Programmierung (3) E-Mails versenden Aufgabe: ein Programm schreiben, das E-Mails versenden kann Lernziele: - SMTP Kommandos - Authentifizierung - Passworteingabe (wxwidgets) - SMTP Ergebniscodes

Mehr

Programmieren mit sockets

Programmieren mit sockets Netzwerk-Programmierung Programmieren mit sockets Sven Hartmeier shartmei@techfak.uni-bielefeld.de Übersicht Datentypen und Konversionsfunktionen minimaler Client minimaler Server Netzwerk-Programmierung

Mehr

Synology MailStation Anleitung

Synology MailStation Anleitung Nach dem englischen Original von Synology Inc. Synology MailStation Anleitung Übersetzt von Matthieu (synology-forum.de) Matthieu von synology-forum.de 04.08.2009 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 1.

Mehr

Quickstart Guide. azeti MAILProtect VAA Die virtuelle E-Mail Firewall mit Mailschutzfaktor 100!

Quickstart Guide. azeti MAILProtect VAA Die virtuelle E-Mail Firewall mit Mailschutzfaktor 100! Quickstart Guide Voraussetzung für den Einsatz einer azeti MAILProtect, ist die VMware Server Version 2.0 oder höher. Falls Sie bereits einen VMware Server in Ihrem Unternehmen einsetzen, können Sie Schritt

Mehr

Schichtenmodell. Informatik Fortbildung Kommunikation in Rechnernetzen. IFB Speyer 14.-16. November 2011. Dr. Michael Schlemmer

Schichtenmodell. Informatik Fortbildung Kommunikation in Rechnernetzen. IFB Speyer 14.-16. November 2011. Dr. Michael Schlemmer Schichtenmodell Informatik Fortbildung Kommunikation in Rechnernetzen IFB Speyer 14.-16. November 2011 Dr. Michael Schlemmer ISO-OSI Schichtenmodell Moderne Kommunikationssysteme sind komplex: Gestalt

Mehr

Die 5. Erlanger Linuxtage. Thema Advanced Mailserver. Referent: Robert Krugmann mailto: rkr@erlug.de

Die 5. Erlanger Linuxtage. Thema Advanced Mailserver. Referent: Robert Krugmann mailto: rkr@erlug.de Die 5. Erlanger Linuxtage Thema Advanced Mailserver Referent: Robert Krugmann mailto: rkr@erlug.de Inhalt Rückblick: Mailserver für den Hausgebrauch Situation: Der Server im wild-wild-web Systemsicherheit

Mehr

IPCOP OPENVPN TUTORIAL

IPCOP OPENVPN TUTORIAL IPCOP OPENVPN TUTORIAL von Blue nach Green über VPN mit installiertem BOT Zerina Plugin 0.9.4b und OPENVPN GUI auf IPCOP 1.4.10 http://www.ipcop.org http://www.carinthian-linux.at http://www.openvpn-forum.de

Mehr

Anleitung Erweiterte IPv6 Unterstützung

Anleitung Erweiterte IPv6 Unterstützung Anleitung Erweiterte IPv6 Unterstützung Anleitung Erweiterte IPv6 Unterstützung Stand: September 2012 STRATO AG www.strato.de Sitz der Aktiengesellschaft: Pascalstraße10,10587Berlin Registergericht: BerlinCharlottenburgHRB79450

Mehr

Datacenter Management mit Racktables. OSDC 2013 Falk Stern

Datacenter Management mit Racktables. OSDC 2013 Falk Stern Datacenter Management mit Racktables OSDC 2013 Falk Stern Inhalt Vorstellung Schrankverwaltung Kabelverwaltung Serververwaltung Infrastruktur / Netzwerkverwaltung Sonstiger Nutzen Vorstellung Unternehmen

Mehr

Schritt-für-Schritt-Anleitung So verschlüsseln Sie Ihr E-Mail-Konto in Outlook 2013

Schritt-für-Schritt-Anleitung So verschlüsseln Sie Ihr E-Mail-Konto in Outlook 2013 Schritt-für-Schritt-Anleitung So verschlüsseln Sie Ihr E-Mail-Konto in Outlook 0 Hinweis: Bitte nehmen Sie sich kurz Zeit, um die Einstellungen in Ruhe an Ihrem PC durchzuführen. Drucken Sie dieses Anleitungs-PDF

Mehr