DRK - Jugendhilfeverbund Blinkfeuer : Befragung der Kinder und Jugendlichen in Heim und Tagesgruppe

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DRK - Jugendhilfeverbund Blinkfeuer : Befragung der Kinder und Jugendlichen in Heim und Tagesgruppe"

Transkript

1 1 DRK - Jugendhilfeverbund Blinkfeuer : Befragung der Kinder und Jugendlichen in Heim und Tagesgruppe Grunddaten Lfd. Nr.: (Wird von uns ausgefüllt!) F1: In welchem Monat und Jahr wurde dieser Fragebogen ausgefüllt? F2: Welche Hilfe bekommst Du? Tagesgruppe: Toitenwinkel Tagesgruppe: Reutershagen familienanaloge Wohngruppe Jaster AWG Nienhagen AWG Wolgaster Str. AWG Goethestr. AWG Gerüstbauerring Gruppe 1 Gruppe 3 Gruppenbetreutes Wohnen Internat F3: Wie lange dauerte die Hilfe bisher? F4: Welche anderen Hilfen gibt es zusätzlich? F5: Welche Hilfen gab es schon in Deiner Familie bevor Du hier warst? F6: Geschlecht männlich weiblich F7: Wie alt bist du? bis 6 Jahre bis 9 Jahre bis 12 Jahre bis 15 Jahre bis 18 Jahre über 18 Jahre F8: Welche Schulform besuchst Du derzeit? KITA/Hort Sonderschule/Förderzentrum Hauptschule Realschule Regionalschule Gymnasium

2 2 Gesamtschule Berufsschule/Lehre Studium Sonstiges und zwar: F9: Welche Staatsangehörigkeit besitzt Du? Deutsch Sonstige und zwar: F10: Wo hast Du hauptsächlich gelebt bevor Du hier warst? (Bitte nur eine Möglichkeit ankreuzen!) bei den leiblichen Eltern bei einem Elternteil (Vater oder Mutter) bei einem Elternteil mit neuem Partner Pflege-/oder Adoptivfamilie Großeltern andere Betreuungsform unserer Einrichtung andere Jugendhilfeeinrichtung psychiatrische Einrichtung ständig wechselnd Sonstiges und zwar: Bereich Wohn- und Betreuungssituation F11: Die Zimmer in der Gruppe gefallen mir gut. F12: Die Ausstattung bzw. Möbel meines Zimmers bzw. der Tagesgruppe sind okay. F13: In meinem Zimmer bzw. in der Tagesgruppe fühle ich mich wohl. F14: Ich bin mit der Umgebung meiner Gruppe zufrieden.

3 3 F15: Mir wird gesagt, wie viel Geld (z.b. Bekleidungs- oder Taschengeld) mir zusteht. F16: Auch bei Problemen ( wenn es mal kracht ) habe ich die Chance, mit meinen Eltern zu sprechen. F17: Auch bei Problemen ( wenn es mal kracht ) habe ich die Chance, mit dem Jugendamt zu sprechen. F18: Meine Erzieher haben genug Zeit für mich. F19: Es gibt genug zu Essen. F20: Es gibt klare Absprachen und Regeln in der Gruppe. F21: Wenn mir etwas nicht gut gefällt, wird mir zugehört.

4 4 F22: Wenn ich Unterstützung brauche (z.b. bei Schularbeiten), bekomme ich sie. F23: Ich kann Kontakt zu meinen Eltern aufnehmen, wenn ich will. F24: Meinen Eltern wird alles Wichtige gesagt. Bereich Beteiligung F25: Ich werde bei wichtigen Dingen, die mich betreffen, gefragt. F26: Ich kann über Gruppendinge mit abstimmen. F27: Meine eigenen Vorstellungen werden im Hilfeplan mit aufgeschrieben.

5 5 F28: Die Berichte, die über mich geschrieben werden, werden mir erklärt. F29: Ich kann mein Zimmer nach meinen Vorstellungen ausgestalten. F30: Ich kann bei der Auswahl der Mitbewohner mitbestimmen. F31: Ich kann bei der Auswahl meines Bezugserziehers mitbestimmen. Bereich Freizeitangebote F32: Es gibt genügend Freizeitangebote. F33: Ich kann die Freizeitangebote mitgestalten. F34: Die Betreuer unterstützen meine Wünsche für die Freizeit.

6 6 F35: In der Einrichtung fehlen mir folgende Freizeitangebote: Bereich Zufriedenheit und Nützlichkeit F36: Insgesamt bin ich mit der Betreuung zufrieden. F37: Alles in allem hat es etwas gebracht, hier (gewesen) zu sein. F38: Ich bin gern hier (gewesen). Bereich Entwicklung F39: Seitdem ich hier bin, komme ich besser in der Schule klar. F40: Seitdem ich hier bin, komme ich besser mit Geld klar.

7 7 F41: Seitdem ich hier bin, komme ich besser mit alltäglichen Dingen klar (z.b. Aufräumen, Formulare ausfüllen). F42: Seitdem ich hier bin, komme ich besser mit anderen Menschen klar. Hinweise an die Einrichtung F43: Hier gefällt mir gut: F44: Hier gefällt mir nicht so gut: F45: Stell` Dir mal vor, Du wärst ein Zauberer und hättest ein Zauberstab mit dem alle Wünsche in Erfüllung gehen. Welche drei Wünsche würdest Du Dir dann wünschen?

Befragung Kinder / Jugendliche 2012

Befragung Kinder / Jugendliche 2012 Befragung Kinder / Jugendliche 2012 Liebe (r).. Eschweiler,. ich möchte Dich hiermit bitten, an unserer jährlichen Befragung der Kinder und Jugendlichen im Haus St. Josef teilzunehmen. Wir führen diese

Mehr

Meine Rechte und die der Anderen

Meine Rechte und die der Anderen Rechtekatalog für unsere Kinder und Jugendlichen Meine Rechte und die der Anderen Ev. Jugendhilfe Menden Dieser Rechtekatalog gehört: Seite 2 Wir danken allen Kindern und MitarbeiterInnen, die an der Entwicklung

Mehr

Familien in Deutschland

Familien in Deutschland TNS Infratest Sozialforschung Landsberger Str. 284 80687 München Tel.: 089/5600-1697 Familien in Deutschland Befragung 2012 Elternfragebogen 1: Für alle Kinder der Jahrgänge 2011/2012 Herzlichen Glückwunsch

Mehr

Wie viele Menschen wohnen mit dir zusammen in einer Wohnung?

Wie viele Menschen wohnen mit dir zusammen in einer Wohnung? Wie alt bist du? Bist Du? Wie viele Menschen wohnen mit dir zusammen in einer Wohnung? Ich wohne. Hast du die deutsche Staatsangehörigkeit oder eine andere? Auf welche Schule gehst du und wo? Welche Klassenstufe

Mehr

Anamnesebogen zur Aufnahme auf die Warteliste

Anamnesebogen zur Aufnahme auf die Warteliste Anamnesebogen zur Aufnahme auf die Warteliste Bahnhofstr. 23 96231 Bad Staffelstein Tel. 09573 95 905 23 Fax 09573 9590526 Angaben zum Kind/ Jugendlichen: Vor- und Zuname Geburtsdatum Straße, Hausnummer

Mehr

Mein eigener. Hilfeplan. in leichter Sprache

Mein eigener. Hilfeplan. in leichter Sprache Mein eigener Hilfeplan in leichter Sprache Aus Gründen der Überschaubarkeit und der Beachtung der einfachen Sprache wird in der Broschüre nur die männliche Form verwendet. Die weibliche Form ist dabei

Mehr

P.A.R.T.Y.- Programm (Prävention von Alkohol- und Risikobedingten Traumen bei Jugendlichen)

P.A.R.T.Y.- Programm (Prävention von Alkohol- und Risikobedingten Traumen bei Jugendlichen) Bevor es losgeht, bitte füll die unten stehenden Kästchen wie folgt aus: Wir benötigen die letzten beiden Buchstaben deines Nachnamens sowie deinen Geburtstag. Beispiel: Nachname: Müller Geburtstag: 05.

Mehr

Aufnahmebogen Erziehungsstelle

Aufnahmebogen Erziehungsstelle Aufnahmebogen Erziehungsstelle pro juventa ggmbh Theodor-Heuss-Str. 19/13 72762 Reutlingen Geheime Unterbringung ja nein Aufgenommen wird: Familienname: Vorname: weibl. männl. Ort: Sorgerecht/Aufenthaltsrecht:

Mehr

P.A.R.T.Y.- Programm (Prävention von Alkohol- und Risikobedingten Traumen bei Jugendlichen)

P.A.R.T.Y.- Programm (Prävention von Alkohol- und Risikobedingten Traumen bei Jugendlichen) Bevor es losgeht, bitte füll die unten stehenden Kästchen wie folgt aus: Wir benötigen die letzten beiden Buchstaben deines Nachnamens sowie deinen Geburtstag. Beispiel: Nachname: Müller Geburtstag: 05.

Mehr

Fragebogen für Mädchen

Fragebogen für Mädchen Fragebogen für Mädchen Deine Meinung ist uns wichtig! Bitte kreuze auf den folgenden Seiten die Kästchen an, die für dich zutreffen. Deine Angaben sind freiwillig und anonym. Deine ehrliche Antwort ist

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

Besondere Familien Welche Unterstützung brauchen Eltern mit Lernschwierigkeiten und ihre Kinder?

Besondere Familien Welche Unterstützung brauchen Eltern mit Lernschwierigkeiten und ihre Kinder? Forschungsbericht Besondere Familien Welche Unterstützung brauchen Eltern mit Lernschwierigkeiten und ihre Kinder? Ursula Pixa-Kettner & Kadidja Rohmann, Universität Bremen Bremen im April 2012 1 Thema

Mehr

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011 Tabelle 1: Interesse an höherem Schulabschluss Streben Sie nach Beendigung der Schule, die Sie momentan besuchen, noch einen weiteren oder höheren Schulabschluss an? Seite 1 Selektion: Schüler die nicht

Mehr

Fragebogen - Ausbildung

Fragebogen - Ausbildung Fragebogen - Ausbildung RÜM Mansfeld-Südharz A) Fragen Deiner Ausbildung und der bisherigen Schullaufbahn 1. Welchen Beruf erlernst Du?.. 2. Wie lange dauert die Ausbildungszeit in der Regel? 2 Jahre 2

Mehr

LOS. Alleinerziehender in Dülmen. Fragebogen zur Lebenswelt. Allgemeine Lebenswelt Kinderbetreuung Arbeit und Beruf Unterstützung. www.duelmen.

LOS. Alleinerziehender in Dülmen. Fragebogen zur Lebenswelt. Allgemeine Lebenswelt Kinderbetreuung Arbeit und Beruf Unterstützung. www.duelmen. Mit Glücks- LOS Mitmachen & gewinnen! Fragebogen zur Lebenswelt Alleinerziehender in Dülmen Allgemeine Lebenswelt Kinderbetreuung Arbeit und Beruf Unterstützung www.duelmen.de Ihr Glücks- Unser Dankeschön

Mehr

Fragebogen Alleinerziehende

Fragebogen Alleinerziehende Fragebogen Alleinerziehende A. Fragen zur Lebenssituation/Betreuungssituation 1. Welche Betreuungsmöglichkeiten für Ihre Kinder nehmen sie derzeit häufig in Anspruch? (Mehrere Antworten möglich) o keine,

Mehr

Verträge über Wohnen mit Pflege oder Betreuung

Verträge über Wohnen mit Pflege oder Betreuung Verträge über Wohnen mit Pflege oder Betreuung Fragen und Antworten zum Gesetz Inhalt Seite 2 Einleitung... 4 Wofür ist das Gesetz gut?... 5 Für wen gilt das Gesetz?... 6 Wann gilt das Gesetz?... 7 Gibt

Mehr

Fragebogen zum Medienkonsum

Fragebogen zum Medienkonsum Fragebogen zum Medienkonsum Es gibt keine richtigen oder falschen Aussagen und deine Angaben werden vertraulich behandelt. Bitte versuche dein aktuelles Verhalten und deine derzeitige Einstellung einzuschätzen.

Mehr

1.2. Welche Ausbildung hast du für die Tätigkeit im Schulsanitätsdienst? (UE steht für Unterrichtseinheiten mit jeweils 45 Minuten)

1.2. Welche Ausbildung hast du für die Tätigkeit im Schulsanitätsdienst? (UE steht für Unterrichtseinheiten mit jeweils 45 Minuten) Liebe Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter, ich würde mich freuen, wenn ihr euch 5-10 Minuten Zeit nehmt und den folgenden Fragebogen über euren Schulsanitätsdienst und euch ausfüllt. Er ist Grundlage

Mehr

Hinweise zur Bewerbung für die VorbilderAkademie Metropole Ruhr 2015

Hinweise zur Bewerbung für die VorbilderAkademie Metropole Ruhr 2015 Hinweise zur Bewerbung für die VorbilderAkademie Metropole Ruhr 2015 Liebe Bewerberin, lieber Bewerber! Du interessierst Dich für die Teilnahme an der VorbilderAkademie Metropole Ruhr das freut uns! Auch

Mehr

FRAGEBOGEN UN-KINDERRECHTE

FRAGEBOGEN UN-KINDERRECHTE FRAGEBOGEN UN-KINDERRECHTE! ICH BIN EIN JUNGE EIN MÄDCHEN Bevor du loslegst, brauchen wir ein paar Angaben von dir für die Auswertung des Kinderrechte-Reports. Damit du ganz ehrlich sein kannst, wird der

Mehr

Appendix: questionnaire youth and Internet

Appendix: questionnaire youth and Internet Appendix: questionnaire youth and Internet 1 Geschlecht: weiblich männlich 2 Wie alt bist Du? Jahre alt 3 Wo bist Du geboren? Türkei Deutschland Andere Länder: 4 Wie lange lebst Du in Deutschland? seit

Mehr

Fragebogen für Mädchen

Fragebogen für Mädchen Fragebogen für Mädchen Deine Meinung......ist hier gefragt. Bitte kreuze die Kästchen an, die für dich zutreffen, oder trage an den entsprechenden Stellen eigenen Text ein. 1. Wie hast du deinen Girls

Mehr

2. Du hast das Recht auf Förderung und Entfaltung Deiner Persönlichkeit

2. Du hast das Recht auf Förderung und Entfaltung Deiner Persönlichkeit Deine Grundrechte 1. Deine Würde ist unantastbar 2. Du hast das Recht auf Förderung und Entfaltung deiner Persönlichkeit 3. Du hast das Recht auf Gleichberechtigung 4. Du hast das Recht auf freie Meinungsäußerung

Mehr

Fragebogen für Adoptionsbewerber

Fragebogen für Adoptionsbewerber Amt für Kinder, Jugend und Familie Aktenzeichen: 511/52- Pfl - Fragebogen für Adoptionsbewerber 1. Personalien Familienname Vorname Geburtsname Geburtstag Geburtsort Staatsangehörigkeit Konfession Anschrift

Mehr

1. Aktuelle Situation (Tagesablauf, Zusammenleben, etc

1. Aktuelle Situation (Tagesablauf, Zusammenleben, etc 1. Aktuelle Situation (Tagesablauf, Zusammenleben, etc Was machst du alles von in der Früh bis Abends? Beschreibe? Mit wem wohnst du zurzeit zusammen? Wie geht es dir mit deinen Zimmerkollegen? Was könnte

Mehr

Befragung zu den Einstellungen von Kindern und Jugendlichen gegenüber älteren Menschen

Befragung zu den Einstellungen von Kindern und Jugendlichen gegenüber älteren Menschen Befragung zu den Einstellungen von Kindern und Jugendlichen gegenüber älteren Menschen Wir wollen mit Hilfe dieses Fragebogens untersuchen, welche Einstellungen Kinder und Jugendliche zu älteren Menschen

Mehr

Besondere Familien - Welche Hilfen brauchen Eltern mit Lern - Schwierigkeiten und ihre Kinder?

Besondere Familien - Welche Hilfen brauchen Eltern mit Lern - Schwierigkeiten und ihre Kinder? Forschungs - Bericht in Leichter Sprache Besondere Familien - Welche Hilfen brauchen Eltern mit Lern - Schwierigkeiten und ihre Kinder? Ursula Pixa-Kettner & Kadidja Rohmann, Universität Bremen Bild 1

Mehr

FB Fragebogen Zufriedenheit. Bischöfliche Stiftung Haus Hall Ambulant Betreutes Wohnen. Seite: 1 von 6. Dezember 2011

FB Fragebogen Zufriedenheit. Bischöfliche Stiftung Haus Hall Ambulant Betreutes Wohnen. Seite: 1 von 6. Dezember 2011 Seite: 1 von 6 Was Sie uns mitteilen, werden wir vertraulich behandeln! Ihre persönlichen Informationen werden nicht an andere weitergegeben! Daten zur Person Angaben zum Geschlecht Ich bin männlich weiblich

Mehr

Schülerbefragung im Rahmen des Regionalen Übergangsmanagement Stadt Neubrandenburg (RÜM)

Schülerbefragung im Rahmen des Regionalen Übergangsmanagement Stadt Neubrandenburg (RÜM) Schülerbefragung im Rahmen des Regionalen Übergangsmanagement Stadt Neubrandenburg (RÜM) Liebe Schülerinnen und Schüler, im Rahmen des Programms Regionales Übergangsmanagement (Bundesministerium für Bildung

Mehr

Was ist das H.M.B.-W. Verfahren?

Was ist das H.M.B.-W. Verfahren? Was ist das H.M.B.-W. Verfahren? So wird herausgefunden, wie viel Hilfe Sie beim Wohnen bekommen. Was ist das H.M.B.-W. Verfahren? Was bedeutet H.M.B.-W. Verfahren? H.M.B.-W. ist eine Abkürzung. Sie bedeutet:

Mehr

Elternbefragung des Kinderhortes Sternberg 2011

Elternbefragung des Kinderhortes Sternberg 2011 Elternbefragung des Kinderhortes Sternberg 2011 Sehr geehrte Eltern, um bedarfsgerecht planen und unsere Einrichtung Ihren Wünschen und Bedürfnissen entsprechend gestalten zu können, führen wir derzeit

Mehr

Liebe Eltern, Deshalb ist uns Ihre Meinung wichtig!

Liebe Eltern, Deshalb ist uns Ihre Meinung wichtig! Liebe Eltern, Unsere Kindertageseinrichtung hat den Auftrag Ihre Kinder zu betreuen, zu bilden und zu erziehen. Bei unserer täglichen Arbeit liegt es uns besonders am Herzen, auf die Bedürfnisse unserer

Mehr

7. Wie empfindest du am ehesten das Klima in deiner Klasse? (max. 1 Antwort) sehr gut / gut okay schlecht / sehr schlecht

7. Wie empfindest du am ehesten das Klima in deiner Klasse? (max. 1 Antwort) sehr gut / gut okay schlecht / sehr schlecht Persönliche Daten 1. Alter: 2. Geschlecht: 3. Wohnort: 74405 Gaildorf anderer Ort 4. Nationalität: 5. Nationalität der Eltern: Mutter: Vater: 6. Auf welche Schule gehst du? Förderschule Hauptschule Werkrealschule

Mehr

25. April 2013 Angebote der Kindertageseinrichtungen der

25. April 2013 Angebote der Kindertageseinrichtungen der 25. April 2013 Angebote der Kindertageseinrichtungen der Neue Wege für Jungs... Boys Day Bestimmt kennst Du den Girls Day den Mädchen-Zukunftstag aus Deiner Schule. Mädchen können an diesem Tag technische

Mehr

Vorwort des Herausgebers 11. Einführung

Vorwort des Herausgebers 11. Einführung Vorwort des Herausgebers 11 Einführung Die heutige Ausbildung der Erzieherinnen ist sehr breit angelegt, da die Schülerinnen nach der Abschlussprüfung ein sehr vielfältiges Arbeitsfeld vorfinden. Während

Mehr

Interviewleitfaden zweite Befragung. Gliederung. A Grundführung. B gleiche Schule. C Schule beendet. E Schule. G Berufsvorbereitung.

Interviewleitfaden zweite Befragung. Gliederung. A Grundführung. B gleiche Schule. C Schule beendet. E Schule. G Berufsvorbereitung. Interviewleitfaden zweite Befragung Gliederung A Grundführung B gleiche Schule C Schule beendet E Schule G Berufsvorbereitung H Ausbildung J Arbeit K Praktikum L Freiwilliges Jahr N Nicht Erwerbstätig

Mehr

Taschengeld. Taschengeld

Taschengeld. Taschengeld Umfrage zum Thema Taschengeld Taschengeld 10 13 Jährige Dieser Fragebogen soll einen kurzen Überblick rund um Taschengeld und Geldverhalten von Kindern und Jugendlichen ermöglichen. Die Inhalte und demografischen

Mehr

PARTIZIPATIONS-PROJEKT: Beteiligungsklima

PARTIZIPATIONS-PROJEKT: Beteiligungsklima PARTIZIPATIONS-PROJEKT: Beteiligungsklima Nach Absprache mit den Mitarbeitern der Außenwohngruppen Löhlbach, Wolfhagen und Zierenberg, habe ich einen Aktionstag am Edersee geplant und am 14.Oktober 2010

Mehr

Auswertung der Adressatenbefragung stationäre Heimerziehung

Auswertung der Adressatenbefragung stationäre Heimerziehung Auswertung der Adressatenbefragung stationäre Heimerziehung Haus Bergfried erfragt im Rhythmus von Jahren die Zufriedenheit der an den aktuellen stationären Hilfen beteiligten Menschen: die Kinder und

Mehr

Neubau eines Wohn-Heims: Wir wollen Ihre Meinung wissen!

Neubau eines Wohn-Heims: Wir wollen Ihre Meinung wissen! Neubau eines Wohn-Heims: Wir wollen Ihre Meinung wissen! Eine Umfrage von: Philipp Müller Dieser Frage-Bogen ist anonym! Das bedeutet: Sie müssen ihren Namen nicht sagen. Danach weiß niemand, was Sie geantwortet

Mehr

Bitte füllen Sie den Fragebogen vollständig aus! Nicht zutreffende Fragen können Sie streichen.

Bitte füllen Sie den Fragebogen vollständig aus! Nicht zutreffende Fragen können Sie streichen. zurück an: Städt. Klinikum Solingen ggmbh Sozialpädiatrisches Zentrum z. H. Frau Skoppeck / Frau Fritz Gotenstr. 1 42653 Solingen Bitte füllen Sie den Fragebogen vollständig aus! Nicht zutreffende Fragen

Mehr

Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche

Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche Dr. Dietrich Engels ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik Zusammenhang von sozialer Lage und Teilnahme an Kultur-, Bildungs- und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche Gliederung:

Mehr

MUSTER. EvaSys Bedarfsanalyse für die Stadt Rodgau-Befragung zur Lebensqualität der Menschen ab 60+

MUSTER. EvaSys Bedarfsanalyse für die Stadt Rodgau-Befragung zur Lebensqualität der Menschen ab 60+ Hochschule Darmstadt Stadt Rodgau Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im

Mehr

Fax: Vater Vorname Alter Mutter Vorname Alter. Beruf Voll/Teilzeit Beruf Voll/Teilzeit. Vorname Alter Geschlecht Verwandschaftsverhältnis Schule/Beruf

Fax: Vater Vorname Alter Mutter Vorname Alter. Beruf Voll/Teilzeit Beruf Voll/Teilzeit. Vorname Alter Geschlecht Verwandschaftsverhältnis Schule/Beruf Schüleraustausch into Schüleraustausch GmbH Währinger Str. 145/15 A-1180 Wien - Vienna Fon +43 (0) 1 478 75 15 Fax +43 (0) 1 478 66 03 Email: austria@into-exchange.com www.into-schueleraustausch.at Fragebogen

Mehr

Leistungsbeschreibung. Familienorientierte Wohngruppe

Leistungsbeschreibung. Familienorientierte Wohngruppe Leistungsbeschreibung Familienorientierte Wohngruppe Anschrift Kahlaische Str. 2, 07745 Jena Telefon 03641 / 423575 Fax 03641 / 355429 E-Mail: famwg@kjh-jena.de Ansprechpartner Frau Nicole Schwede (Erziehungswissenschaftlerin)

Mehr

Hinweise in Leichter Sprache zum Vertrag über das Betreute Wohnen

Hinweise in Leichter Sprache zum Vertrag über das Betreute Wohnen Hinweise in Leichter Sprache zum Vertrag über das Betreute Wohnen Sie möchten im Betreuten Wohnen leben. Dafür müssen Sie einen Vertrag abschließen. Und Sie müssen den Vertrag unterschreiben. Das steht

Mehr

Wie geht es dir? Wie geht es dir? Wie fühlst du dich? Das möchten wir von dir wissen.

Wie geht es dir? Wie geht es dir? Wie fühlst du dich? Das möchten wir von dir wissen. UID Wie geht es dir? Gesundheitsfragebogen für Kinder Hallo! Wie geht es dir? Wie fühlst du dich? Das möchten wir von dir wissen. Bitte lies jede Frage genau durch. Was kommt dir als Antwort zuerst in

Mehr

Zur Situation gehörloser Menschen im Alter

Zur Situation gehörloser Menschen im Alter Zur Situation gehörloser Menschen im Alter SIGMA Wissenschaftliche Untersuchung an der 12/2006 9/2008 gefördert vom Vorläufige ausgewählte Ergebnisse Ausführliche Untersuchungsergebnisse folgen im Rahmen

Mehr

Fragebogen Alleinerziehende. Fragen zur Lebenssituation/Betreuungssituation

Fragebogen Alleinerziehende. Fragen zur Lebenssituation/Betreuungssituation Fragebogen Alleinerziehende Fragen zur Lebenssituation/Betreuungssituation 1. Wie fühlen Sie sich als alleinerziehende Mutter/alleinerziehender Vater? (Mehrere Antworten möglich) frei und unabhängig anerkannt

Mehr

Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen

Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen Online Fragebogen Mitsprache und Beteiligung junger Menschen Vielen Dank, dass du an der Befragung zum Thema Beteiligung und Mitsprache von jungen Menschen in Österreich teilnimmst. Die Befragung wird

Mehr

Kinderbetreuung in Deutschland

Kinderbetreuung in Deutschland Kinderbetreuung in Deutschland Schriftlicher Fragebogen infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH Postfach 24 01 01 53154 Bonn Ansprechpartner Julian von der Burg Tel. 0800/7 38 45 00 Fax 0228/38

Mehr

Elternfragebogen. Nicht alle Wünsche werden realisierbar sein. Aber wir werden unser Bestes tun.

Elternfragebogen. Nicht alle Wünsche werden realisierbar sein. Aber wir werden unser Bestes tun. Sehr geehrte Eltern, um eine optimale Betreuung unserer Kinder zu erreichen, führen wir im Markt Eggolsheim eine Elternbefragung durch. Nur wenn wir die Wünsche unserer Familien konkret kennen, können

Mehr

Kinder- und Jugendpsychiatrie

Kinder- und Jugendpsychiatrie Kinder- und Jugendpsychiatrie Chefärztin Dr. med. Denise Rosaro Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie KJPIA St. Canisius Beratungsstellen, Heugenstraße 1, 73525 Schwäbisch Gmünd

Mehr

Schulanmeldung Montessori Sekundarschule Sendenhorst. zur 5. Klasse / Schuljahr 2014/15 Anmeldeschluss: Sorgeberechtigte/r

Schulanmeldung Montessori Sekundarschule Sendenhorst. zur 5. Klasse / Schuljahr 2014/15 Anmeldeschluss: Sorgeberechtigte/r Schulanmeldung Montessori Sekundarschule Sendenhorst zur 5. Klasse / Schuljahr 2014/15 Anmeldeschluss: 24.01.2014 Alle Angaben unterliegen dem Datenschutz und dienen ausschließlich schulinterner Verwendung

Mehr

Checkliste Betreutes Wohnen Die eigene Wohnung mit Betreuungs- und Pflegemöglichkeiten

Checkliste Betreutes Wohnen Die eigene Wohnung mit Betreuungs- und Pflegemöglichkeiten Checkliste Betreutes Wohnen Die eigene Wohnung mit Betreuungs- und Pflegemöglichkeiten Viele ältere Menschen möchten noch in ihrer Selbstständigkeit leben in ihren eigenen vier Wänden. Doch wird das mit

Mehr

Fragebogen: Teilnehmer/in (in der Schule)

Fragebogen: Teilnehmer/in (in der Schule) Forschungs- und Modellprojekt Jobcoaching UNIVERSITÄT ZU KÖLN Heilpädagogische Fakultät Klosterstraße 79b, D-50931 Köln Telefon: (0221) 470-2120 Telefax: (0221) 470-2167 www.uni-koeln.de/hp-fak Selbständige

Mehr

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren TNS Infratest Sozialforschung Landsberger Str. 284 80687 München Tel.: 089 / 5600-1399 Befragung 2011 zur sozialen Lage der Haushalte Elternfragebogen für Mütter und Väter: Ihr Kind im Alter von 7 oder

Mehr

mit Freunden ausgehen? Wann gehst du abends mit Freunden aus? Wohin gehst du abends mit Freunden?

mit Freunden ausgehen? Wann gehst du abends mit Freunden aus? Wohin gehst du abends mit Freunden? Teil SPRECHEN - Teil 2 - Arena A2 Test 1 (S. 33) Aufgabenblatt A: Was machst du oft abends? Abendessen? Um wie viel Uhr isst du zu Abend? Was isst du zu Abend am liebsten? fernsehen, diskutieren? Was siehst

Mehr

Thomas Claus, G/I/S/A, Gender-Institut Sachsen-Anhalt Workshop - Gender-Datenquellen

Thomas Claus, G/I/S/A, Gender-Institut Sachsen-Anhalt Workshop - Gender-Datenquellen Thomas Claus, G/I/S/A, Gender-Institut Sachsen-Anhalt Workshop - Gender-Datenquellen Struktur des Gender Mainstreaming- Informationssystems Ausgewählte Aspekte der Lebenslagen von Mädchen und Jungen in

Mehr

Fragebogen für Erziehungsstellenbewerber. Unsere Personalien Bewerberin Bewerber

Fragebogen für Erziehungsstellenbewerber. Unsere Personalien Bewerberin Bewerber Interessentenanfrage Vitos Jugendhilfe Idstein / Darmstädter Str. 9 / 64625 Bensheim Vitos Jugendhilfe Idstein / Veitenmühlweg 10 / 65510 Idstein Vitos Jugendhilfe Idstein / Wittrockstr. 14 / 34121 Kassel

Mehr

Die Kindesanhörung. Es geht um dich deine Meinung ist gefragt. Für Kinder ab 5 Jahren

Die Kindesanhörung. Es geht um dich deine Meinung ist gefragt. Für Kinder ab 5 Jahren Die Kindesanhörung Es geht um dich deine Meinung ist gefragt Für Kinder ab 5 Jahren Liebe Mutter, lieber Vater Diese Broschüre gehört zwar Ihrem Kind, Sie können sie aber gut Impressum Herausgabe Marie

Mehr

Aupair-Personalbogen

Aupair-Personalbogen Aupair-Personalbogen (Bitte in Druckbuchstaben ausfüllen) 1. Angaben zu Deiner Person: Name Vorname Geschlecht männlich weiblich Staatsangehörigkeit Geburtsdatum/-ort Wohnadresse Familienstand Kinder Religion

Mehr

A. Thimm, M. Meusers, D. Hilgard Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke (erweiterte Version aus Vortrag JAPED )

A. Thimm, M. Meusers, D. Hilgard Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke (erweiterte Version aus Vortrag JAPED ) Auswirkungen einer Fremdunterbringung auf die Stoffwechselsituation bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 1: eine retrospektive Studie A. Thimm, M. Meusers, D. Hilgard

Mehr

Individuelle Bedarfsabklärung für Menschen mit Behinderung

Individuelle Bedarfsabklärung für Menschen mit Behinderung 1. Was ist die individuelle Bedarfsabklärung für Menschen mit Behinderung? Ich kann vieles selber machen. Bei anderen Sachen brauche ich Hilfe. Zu Hause, bei der Arbeit oder in der Freizeit. Um diese Hilfe

Mehr

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken

Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms. Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Integrierte Dienstleistungen regionaler Netzwerke für Lebenslanges Lernen zur Vertiefung des Programms Lernende Regionen Förderung von Netzwerken Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Mehr

Gesellschaft für Jugend- und Familienhilfe V

Gesellschaft für Jugend- und Familienhilfe V Gesellschaft für Jugend- und Familienhilfe V Du bist bei uns willkommen! Wir wollen, dass du dich bei uns wohl fühlst. Hierzu informieren wir dich auch über deine Rechte. Sie sind wichtig und unverzichtbar.

Mehr

Auswertung der Kundenbefragungen (bei Kindern und Jugendlichen)

Auswertung der Kundenbefragungen (bei Kindern und Jugendlichen) Warum und in welcher Form findet eine Kundenbefragung statt? Die Kundenbefragung wird (seit 2010) alle 2 Jahre in unserer Einrichtung durchgeführt, um eine möglichst objektivierte Einschätzung der Kinder/Jugendlichen

Mehr

Anmeldung und Vorbereitung für die Psychotherapie

Anmeldung und Vorbereitung für die Psychotherapie Psychotherapie für Kinder und Jugendliche Burkhard Fritsch Dipl.-Psychologe Gutenbergstraße 15a 87600 Kaufbeuren Tel.: 08341-9087460 Fax.: 08341-9087462 E-Mail: post@psychotherapie-fritsch.de Liebe Eltern,

Mehr

Landes-Gesetz über Wohn-Formen und Teilhabe (Das ist die Abkürzung: LWTG)

Landes-Gesetz über Wohn-Formen und Teilhabe (Das ist die Abkürzung: LWTG) Landes-Gesetz über Wohn-Formen und Teilhabe (Das ist die Abkürzung: LWTG) Das Gesetz ist für das Land Rheinland-Pfalz. Es heißt genau: Landes-Gesetz über Wohn-Formen und Teilhabe. Es gilt seit 1. Januar

Mehr

Hier folgt ein Kurzbeschrieb des in der Gemeinde geplanten Betreuungsangebots.

Hier folgt ein Kurzbeschrieb des in der Gemeinde geplanten Betreuungsangebots. Beilage 3 Praxisbeispiel Bedarfserhebung Tagesstrukturen 1. Mögliche Bedarfserhebung Tagesstrukturen Erhebung zum Bedarf nach schulischen Tagesstrukturen Die Gemeinde XY prüft die Einrichtung von schulischen

Mehr

Liebe Kinder, liebe Jugendliche, hier ist er nun: der Rechtekatalog. für Kinder und Jugendliche des SOS-Kinderdorfes Pfalz. Eisenberg im Juli 2011

Liebe Kinder, liebe Jugendliche, hier ist er nun: der Rechtekatalog. für Kinder und Jugendliche des SOS-Kinderdorfes Pfalz. Eisenberg im Juli 2011 Kinderrechte Liebe Kinder, liebe Jugendliche, hier ist er nun: der Rechtekatalog für Kinder und Jugendliche des SOS-Kinderdorfes Pfalz Eisenberg im Juli 2011 Kinder haben Rechte! Wie du bestimmt schon

Mehr

2015 Duisburg Besucher- und Ausstellerbefragung

2015 Duisburg Besucher- und Ausstellerbefragung 2015 Duisburg Besucher- und Ausstellerbefragung 1. Besucherbefragung Insgesamt besuchten rund 8.500 Schüler, Lehrer und Eltern die Messe Berufe live Niederrhein 2015 in Duisburg. 230 Schülerinnen und Schüler

Mehr

Fragebogen zur Ermittlung des Betreuungsbedarfs für Kinder unter drei Jahren

Fragebogen zur Ermittlung des Betreuungsbedarfs für Kinder unter drei Jahren Fragebogen zur Ermittlung des Betreuungsbedarfs für Kinder unter drei Jahren Begleitschreiben zum Fragebogen zur Ermittlung des Betreuungsbedarfs von Kindern unter drei Jahren Sehr geehrte Dame, sehr geehrter

Mehr

E l t e r n f r a g e b o g e n

E l t e r n f r a g e b o g e n E l t e r n f r a g e b o g e n Sehr geehrte Eltern, um eine optimale Betreuung unserer Kinder zu erreichen, führen wir bei der Stadt Lauf a.d.pegnitz diese Elternbefragung durch. Nur wenn wir die Wünsche

Mehr

Haus Unteres Gremm. SuMaS Teufen AR. Benchmark Bewohnerbefragung derwort-consulting AG

Haus Unteres Gremm. SuMaS Teufen AR. Benchmark Bewohnerbefragung derwort-consulting AG Haus Unteres Gremm 9053 Teufen AR SuMaS Benchmark Bewohnerbefragung 2014 derwort-consulting AG Kirchstrasse 18 CH-9113 Degersheim Tel.: 0041 (0) 71 371 23 40 info@derwort-consulting.ch www.derwort-consulting.ch

Mehr

Anhang I Praktikumstagebuch ThüBOM

Anhang I Praktikumstagebuch ThüBOM 0 Anhang I Praktikumstagebuch ThüBOM 1 Startnummer Liebe Schülerin, lieber Schüler, Du hast Dir sicher schon einmal Gedanken gemacht, welche beruflichen Tätigkeiten Du interessant findest. Das vor Dir

Mehr

Familien in Deutschland

Familien in Deutschland TNS Infratest Sozialforschung Landsberger Str. 284 80687 München Tel.: 089/5600-1697 Familien in Deutschland Befragung 2012 Elternfragebogen 6: Für alle Kinder des Jahrgangs 2002 Dieser Fragebogen richtet

Mehr

Schülerinnen- und Schülerfragebogen. wir freuen uns, dass du weiter bei der BiKS-Studie mitmachst! Deine Meinung ist uns wichtig!

Schülerinnen- und Schülerfragebogen. wir freuen uns, dass du weiter bei der BiKS-Studie mitmachst! Deine Meinung ist uns wichtig! plus [3 13] Schülerinnen- und Schülerfragebogen Liebe Schülerin, lieber Schüler, wir freuen uns, dass du weiter bei der BiKS-Studie mitmachst! Deine Meinung ist uns wichtig! Tipps und Hinweise zum Ausfüllen

Mehr

Anmeldeformular für Hort und Mittagsbetreuung in der Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn 2016/2017

Anmeldeformular für Hort und Mittagsbetreuung in der Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn 2016/2017 Anmeldeformular für Hort und Mittagsbetreuung in der Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn 2016/2017 Damit wir Ihren Antrag bearbeiten können, geben Sie bitte das vollständig ausgefüllte und unterschriebene

Mehr

Gesamtauswertung. der Fragebogenaktion. Gesamtteilnehmer: 1.239

Gesamtauswertung. der Fragebogenaktion. Gesamtteilnehmer: 1.239 Gesamtauswertung der Fragebogenaktion Gesamtteilnehmer: 1.239 Alter 500 450 400 350 300 250 200 150 100 50 0 448 423 226 88 54 13-15 10-12 16-17 über 18 18 Geschlecht 570 Männlich 669 Weiblich Ich wohne

Mehr

Freizeitverhalten und Beteiligungsformen. in Weil im Schönbuch. Jugendlicher. Jugendreferat Weil im Schönbuch Angelika Elsäßer

Freizeitverhalten und Beteiligungsformen. in Weil im Schönbuch. Jugendlicher. Jugendreferat Weil im Schönbuch Angelika Elsäßer Freizeitverhalten und Beteiligungsformen Jugendlicher in Weil im Schönbuch Ergebnisse einer Befragung durch das Jugendreferat November / Dezember 2005 Jugendreferat Weil im Schönbuch Angelika Elsäßer Gemeinde

Mehr

die gerne ein Pflegekind aufnehmen möchten Wie wird man Pflegefamilie?

die gerne ein Pflegekind aufnehmen möchten Wie wird man Pflegefamilie? L A N D R A T S A M T F R E Y U N G - G R A F E N A U Informationen Informationen für Menschen, für Personen, die gerne ein Pflegekind aufnehmen möchten die an der Aufnahme eines Pflegekindes interessiert

Mehr

Capio Elbe-Jeetzel-Klinik

Capio Elbe-Jeetzel-Klinik Capio Elbe-Jeetzel-Klinik Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse

Mehr

PATIENTEN. Vielen Dank für Ihre Mühe! Name: Vorname: Vorgespräch:

PATIENTEN. Vielen Dank für Ihre Mühe! Name: Vorname: Vorgespräch: Aufn.-Nr.: Name: Vorname: Wohnort: Geb.: PATIENTEN FRAGEBOGEN Name, Vorname: Datum: Vorgespräch: Damit wir uns ein umfassendes Bild Ihrer seelischen und körperlichen Beschwerden sowie Ihrer Lebensverhältnisse

Mehr

BIOGRAFISCHER FRAGEBOGEN * Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns bei M.I.S. Trend an: 0800 800 246

BIOGRAFISCHER FRAGEBOGEN * Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns bei M.I.S. Trend an: 0800 800 246 NICHT ABTRENNEN Kontrolle und Abtrennung bei M.I.S.Trend NICHT ABTRENNEN Leben in der Schweiz Vivre en Suisse Vivere in Svizzera BIOGRAFISCHER FRAGEBOGEN * Haben Sie Fragen? Rufen Sie uns bei M.I.S. Trend

Mehr

Pädagogische Hochschule Karlsruhe University of Education École Supérieure de Pédagogie Stabsstelle für Akkreditierung und Qualitätsmanagement

Pädagogische Hochschule Karlsruhe University of Education École Supérieure de Pédagogie Stabsstelle für Akkreditierung und Qualitätsmanagement Pädagogische Hochschule Karlsruhe University of Education École Supérieure de Pédagogie Stabsstelle für Akkreditierung Qualitätsmanagement An alle Absolventinnen Absolventen der PH Karlsruhe Liebe Absolventinnen

Mehr

Ihre Checkliste für die Pflegeheimauswahl. weisse-liste.de

Ihre Checkliste für die Pflegeheimauswahl. weisse-liste.de Ihre Checkliste für die Pflegeheimauswahl Ihre Checkliste für die Pflegeheimauswahl Sehr geehrte Nutzerin, sehr geehrter Nutzer der Weissen Liste, Sie haben sich bei Ihrer Pflegeheimsuche für das Informationsangebot

Mehr

1 / 12 ICH UND DIE FREMDSPRACHEN. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse (Luxemburg) Februar - März 2007

1 / 12 ICH UND DIE FREMDSPRACHEN. Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse (Luxemburg) Februar - März 2007 1 / 12 Projet soutenu par la Direction générale de l Education et de la Culture, dans le cadre du Programme Socrates ICH UND DIE FREMDSPRACHEN Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse

Mehr

Fragebogen für Schüler im Projekt Praxisberater. Klasse 7

Fragebogen für Schüler im Projekt Praxisberater. Klasse 7 Fragebogen für Schüler im Projekt Praxisberater an Schulen Klasse 7 Mit diesem Fragebogen möchten wir dich gern der Arbeit mit deinem Praxisberater befragen. Wir wollen gerne wissen, welche Wünsche und

Mehr

Auf dem Weg in ein selbstgestaltetes Leben

Auf dem Weg in ein selbstgestaltetes Leben Sozialpädagogisch Betreutes Wohnen und Betreutes Wohnen Auf dem Weg in ein selbstgestaltetes Leben Gemeinnützige Caritas- Kinderheim Gesellschaft, Rheine 2 Sozialpädagogisch Betreutes Wohnen und Betreutes

Mehr

Testinventar zur Talentdiagnostik im Tennis

Testinventar zur Talentdiagnostik im Tennis Testinventar zur Talentdiagnostik im Tennis Modul IV FT-1: Fragebogen für Tennistalente Stand: Juni 2004 Prof. Dr. Achim Conzelmann, Marion Blank, Heike Baltzer mit Unterstützung des Deutschen Tennis Bundes

Mehr

Kieler KinderRechteKatalog

Kieler KinderRechteKatalog Kieler KinderRechteKatalog KJhD Kinder- und Jugendhilfedienste Herausgeber Landeshauptstadt Kiel Jugendamt Andreas-Gayk-Str. 31 24103 Kiel www.kiel.de/kinder Titelfoto: S. Hofschlaeger/pixelio.de Layout:

Mehr

Ausbildungsplatznachfrage 2007

Ausbildungsplatznachfrage 2007 Ausbildungsplatznachfrage 2007 Stichtag : 20.04.2007 Stadt Salzgitter, 02 Statistik B. Denstorf / D. Halmich - Inhaltsverzeichnis 1 Kurzfassung der Trends in 2007...3 2 Ablauf der Ausbildungsplatznachfrage...4

Mehr

Teil 3 Mutter werden. Schwangerschaft Info für Jugendliche. Schwangerschaft Info für Jugendliche

Teil 3 Mutter werden. Schwangerschaft Info für Jugendliche. Schwangerschaft Info für Jugendliche Teil 3 Mutter werden pro familia Heidelberg Friedrich-Ebert-Anlage 19 69117 Heidelberg Telefon 06221-184440 Telefax 06221-168013 E-Mail heidelberg@profamilia.de Internet www.profamilia.de pro familia Heidelberg

Mehr

Patientenfragebogen zur Bedeutung der Betreuung durch den Hausarzt

Patientenfragebogen zur Bedeutung der Betreuung durch den Hausarzt Patientenfragebogen zur Bedeutung der Betreuung durch den Hausarzt Sehr geehrter Patient, sehr geehrte Patientin, im Rahmen einer Doktorarbeit im Fach Medizin möchten wir Informationen zur hausärztlichen

Mehr

Fragebogen - Jugend. Rohrbach an der Gölsen. März 2014

Fragebogen - Jugend. Rohrbach an der Gölsen. März 2014 Fragebogen - Jugend Rohrbach an der Gölsen März 2014 10 Minuten für Rohrbach Denn deine Meinung ist uns WICHTIG Hallo, im Rahmen des Auditprozesses familienfreundliche Gemeinde möchten wir dich recht herzlich

Mehr

Elternbefragung Bad Honnef, November 2012

Elternbefragung Bad Honnef, November 2012 , Seite 1 Inhalte 1 2 3 4 5 Htergrund der Befragung Die Befragten Betreuungssituation unter 10-jähriger Kder Bedarfe 2013 Nächste Schritte Seite 2 Htergrund der Befragung und Methodisches Die Verebarkeit

Mehr

PAJ-Fragebogen 1. Alkoholisierungsgrad: Nüchtern leicht angetrunken stark betrunken

PAJ-Fragebogen 1. Alkoholisierungsgrad: Nüchtern leicht angetrunken stark betrunken Kurzprotokoll PAJ-Fragebogen Datum: Beginn: Uhr Ende: Uhr Ort der Befragung: Berliner Platz Schlossplatz InterviewerIn (Name): Interview-Nr. heute: Gesamteindruck von Person: Alkoholisierungsgrad: Nüchtern

Mehr

Mein Alter: Jahre Ich bin: weiblich. Ich wohne in (Ort): Ich bin noch berufstätig: nein ja. Mein Einkommen ist ausreichend: nein ja

Mein Alter: Jahre Ich bin: weiblich. Ich wohne in (Ort): Ich bin noch berufstätig: nein ja. Mein Einkommen ist ausreichend: nein ja Landratsamt Kyffhäuserkreis Jugend- und Sozialamt Projektleitung Audit-Familiengerechter Landkreis J. Gebauer Markt 8 99706 Sondershausen FRAGEBOGEN ZUR SENIORENARBEIT IM KYFFHÄUSERKREIS Bitte kreuzen

Mehr