DATENTRANSFER FORMCOMMANDER ENTERPRISE

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1 INSTALLATIONSANFORDERUNGEN CT-PEN Digital Pen & Paper Systeme Verwendete Komponenten FormServer oder DPP Server (LINUX System mit Verwaltung von Projekten und Usern) Erstellung von Formularen Der Verwaltung von Usern Der Zuteilung und Verwaltung von Stiftlizenzen Der Verwaltung von Rasterlizenzen Der Verwaltung von Wörterbüchern Der Schrifterkennung und Umwandlung Der Verteilung der Formulare Einem rudimentären, webbasierenden Verifizierungstool (FormViewer) DATENTRANSFER FORMCOMMANDER ENTERPRISE WINDOWS FormCommander Formularverwaltung Userverwaltung Mailverteiler Konvertierungen Reportgenerator Schnittstellen Lokales Archiv Webserver Soap POP/SMTP SQL Interface Verifier Arbeitsplatz Verifier Webinterface Printprozessor Formulardruck Prepopulated FullDynamic PDF Mailresponse an Verteiler 9 Mailresponse an User PDF + XML User 1 User 2 User Verteiler 1 Verteiler 2 Verteiler 3 Formular-Rohdaten (Vektoren) 1 Penpusher Installationsdatei Formulare PDF + XML Userdaten, Passwörter Formulare PDF + XML + GIF + Konvertierungen Verifizierungsdaten werden vom Anwender geprüft und bei Bedarf korrigiert IT intern ERP System Dokumenten- Verwaltung etc. 8 2 Verifizierte Daten LINUX SERVER F ormid ab le Webinterface für Administration HTTPS Port 443 Penpusher Hub Sendmail MySQL Zentrales Archiv Formulardefinitionen Formulardaten Konfiguration Druckprozessor 3 FormCommander /Verifier Windows Anwendung PenPusher Mobiltelefon oder PC Externe Mail Empfänger von Formularen (SMTP) Hausinterne IT (ERP System, Dokumentenverwaltung etc.) Formulardruck (Oki Drucker) Linux Server CENTOS/RedHat 32Bit Intern MySQL Port 3306 Printprozessor (Proxy) Mobiltelefon/Penpusher Port 23 SMS Mail SMTP

2 Wenn es sicherheitstechnische Gründe erfordern, kann dieser Server direkt beim Anwender von uns installiert werden. Wir stellen dann dem Kunden vor Ort das komplette System zur Verfügung, der Zugang für die Verwaltung der Lizenzen und der Formularapplikationen. Damit werden sämtliche Daten nur beim Kunden im Haus verarbeitet und das System entspricht höchsten Sicherheitsanforderungen. Kommunikation Administrationsinterface über Browser, Flash und HTTPS Printprozessor Windows für Formulardruck über Proxy an Linux Server Der Stift generiert ein sog. PGC File mit den Vektordaten der Schrift des Anwenders, zusätzlich wird die Zeit und der Anpressdruck gespeichert. Der Stift sendet die Daten über Bluetooth an das Telefon oder über USB an PC (Proxy). Datenmenge pro A4 Seite vollgeschrieben ca. 50 KB. Die Kommunikation mit dem Linux Server erfolgt über Port 23 oder 8080 mit Blackberry Telefonen. Dieser konvertiert das PGC File, führt Schrifterkennung durch und erstellt PDF, XML File Die Rohdaten werden in einer MySQL Datenbank am Linux Server gespeichert. Der FormCommander liest zyklisch die Rohdaten der Formulare aus, sendet Bestätigung, Zusatzinfo und bei Bedarf ein direktes Mail mit PDF an Stiftinhaber und führt Weiterleitungen von Formularen und Daten durch, sendet Faxe mit Formularinhalten weiter oder SMS mit dem Inhalt bestimmter Textfelder. Bei fehlerhafter Texterkennung von Mailadressen, FAX oder Telefonnummern für Weiterleitungen kann ein sog. Response an das Telefon des Stiftinhabers gesendet werden. Die Daten werden als PDF, GIF und XML lokal im FormCommander und auf einem SLQ Server zur weiteren Verarbeitung gespeichert, und können von beliebigen Fremdsystemen Webinterface oder FormViewer werden die Formulardaten noch einmal visuell überprüft übernommen werden. Mit dem FormCommander können dann die Daten in das Zielsystem über verschiedenste Schnittstellen übergeben werden. Direkte Übernahme durch das hauseigene IT System (z.b. ERP System, Auftragsverwaltung etc.) über individuelle Schnittstellen (XML, SQL, CSV, DBF, MDB etc.) Der Linux DPP Server DPP-LINUX Server: CentOS oder CentOS6 (64Bit) und PHP5.3 oder RedHat Enterprise Linux 5. Bei RedHat wird nur Channel IA-32 (32-bit x86) unterstützt (nicht IA-64 oder x86_64). Es können bei der CentoOS Installation sämtliche Standardvorgaben verwendet werden. MySQL, Apache Webserver, PHP werden bei CentOS automatisch mitinstalliert, bei RedHat sind diese extra zu installieren. Für CT-PEN ist ein Root Zugang zur Verfügung zu stellen mit Username und Passwort für MySQL. Zertifizierte Hardware finden Sie auf der RedHat Internetseite. Beispiel Hardware: Dell PowerEdge 6650 Processor: 2 x Intel MP Xeon 2,5GHz processor Memory: 4GB Hard drive: 500 GB SCSI 1 Ethernet Netzwerkkarte Der Server sollte über eine eigene Domain angebunden werden (Hostname muss gültiger Domainname sein /etc/sysconfig/network).

3 Auf dem DPP Server muss Port 23 (Telnet), 80 (http), 443 (https), 25 (Mail) und 3306 (MySQL) und 8080 bei Verwendung von Blackberry Telefonen freigeschalten werden. Port 23 wird nicht über ein Standard Telnetprotokoll angesprochen sondern über ein propietäres Protokoll, es besteht also kein Sicherheitsrisiko. Alle anderen Ports können gesperrt werden. Während der Installation muss die Linux Firewall SELINUX ausgeschalten sein und die Möglichkeit über FTP die Installationsdateien runterzuladen, danach kann diese wieder aktiviert werden. Das Kommando /sbin/hostname sollte den richtigen Hostnamen liefern Die Serverzeit muss richtig eingestellt werden. Bei Mailtransfer (wird nicht empfohlen, MySQL Anbindung ist sicherer): Ausgehende Mails werden vom Server über das Linux Programm SENDMAIL versendet, es werden keine Mails empfangen. Normalerweise funktioniert der Versand sofort nach Installation, bei Problemen mit dem Mailserver (Empfang der Formulare) muss etc/mail/sendmail.cf vom Kunden selbst an die Bedürfnisse entsprechend angepasst werden. Bei Problemen des DPP Systems beim Versenden von Mails finden Sie das Logfile unter /var/log/maillog. Es muss eine adresse für den Transfer eingerichtet werden (POP/SMTP). In der Konfigurationsdatei von Sendmail (sendmail.cf) am Linux Server muss die folgende Zeile remarkt werden: #O DaemonPortOptions=Port=smtp,Addr= , Name=MTA Es müssen von uns freigegebene Telefone mit Internetzugang sowie Mailadressen der User vorhanden sein oder der PC Penpusher installiert werden. Übersicht Installationsbedingungen eines DPP Systems Liste der verwendeten Telefone (Marke, Type), Telefonnummer, Usernamen und deren adressen Formularvorlagen (bevorzugt im Format Corel Draw oder ADOBE INDESIGN) sowie Freigabe vom Ansprechpartner für Formulargestaltung Wenn gewünscht Definition der Namen der XML Felder für Schnittstelle (Option) Domainname für Linux Server YUM muss auf Linux Server installiert sein Root Passwort für CentOS Server User und Passwort für MySQL FTP Zugang für Linux Server Freischalten der Firewall Ports 23, 80, 443, 3306 und 8080 bei Verwendung von Blackberry Telefonen Mailparameter für POP und SMTP für die Transferadresse (POP und SMTP Server, Username, Passwort, Mailadresse) Transfer Mailadresse bei Mail Kommunikation TeamViewer5 Zugang zum FormCommander bzw. Printprozessor während der Installationsphase bzw. für den Support. Nach Vereinbarung kann auch vor Ort Installiert oder Support geleistet werden. (*) FTP Zugang für FormCommander für Updates (*) Ansprechpartner Technik für die Installation des FormCommanders auf dem CentOS Server Ansprechpartner Formulare und Druck Ansprechpartner User-Betreuung und Telefone

4 Berechtigungen der Systembetreuer bezüglich Druckfreigabe, FormViewer, Userverwaltung, Formularbearbeitung (Optional), Nachbestellung von Formularen und Stiften (*) kann in Sonderfällen entfallen Optionen: Schnittstellendefinition bei Überleitung in Fremdsysteme Wörterbücher wenn vorhanden zur Optimierung der Schrifterkennung (Option) Virtualisierung (optimale Methode für die Installation) Diese Art der Installation ist ideal, da das System einfach auf einen anderen Server übertragen werden kann. Die Bindung an die Hardware ID des Servers wird dabei auf das andere System übernommen. Andernfalls müssen die Lizenzen (für Stifte und Papierraster) manuell vom alten ins neue System übertragen werden. Dafür werden pauschal 250,- verrechnet. Das komplette System (FormCommander und DPP Server) sind unter VMware und Virtualbox lauffähig, jedoch sollte aus Performance Gründen nur eine Session für das DPP System pro Server installiert werden. CT-PEN übernimmt jedoch keine Konfigurationen des Host- oder Guestsystems, die Netzwerkanbindung des Hostsystems zum muss vom Kunden konfiguriert werden. Bei Virtualbox sollten die guest additions auf dem Windows Host installiert werden. Es muss das Kommando sudo dmidecode grep UUID die Hardware ID zurückliefern, diese ist unbedingt notwendig für die Installation und Lizenzierung. Bei XEN muss sichergestellt werden, dass keine Paravirtualisierung verwendet wird. Es muss eine Hardware unterstützte- oder Vollvirtualisierung verwendet werden. Details finden Sie unter Bei Xen ist lässt sich dieses Problem auch durch einen gepatchten Device Manager (QEMU) lösen.

5 Speicherbedarf Der LINUX DPP Server benötigt relativ wenig Festplattenspeicher wenn die resultierenden Formulardaten auf einem anderen Server gespeichert werden. Es werden lediglich die Vektordaten, Anpressdruck der Mine, Zeitstempel und ev. GPS Daten gespeichert. Das resultierende PDF wird nur temporär gespeichert und vom FormCommander nach dem Einlesen am Server wieder gelöscht. Grundsätzlich sollten 100 KB pro Formular für die Strokes und XML Daten gerechnet werden. Werden voll dynamische Formular verwendet oder Daten mitgedruckt (prepopulated) dann erhöht sich der Speicherbedarf entsprechend. Wenn die resultierenden PDF Formulare, XML Daten etc. zur weiteren Verarbeitung wie z.b. Verifizierung oder Import in Kunden IT ebenfalls in der MySQL Datenbank am Server gespeichert werden, dann muss für jedes Formular ca. 1 MB gerechnet werden. Der durchschnittliche Ablauf für die Verarbeitung pro Formular dauert ca. 50 Sekunden für ein Formular.

6 Es ist zu beachten dass bei prepopulatet und full dynamic Formularen der Platzbedarf wesentlich größer ist, da für jede Seite auch der Hintergrund die prepop Daten gespeichert werden müssen. Voraussetzungen zur Installation des FormCommanders und Verifiers Betriebssystem Windows 2000, XP, VISTA oder WINDOWS 7, mind. 1 GB RAM, 100 GB Festplatte, Monitor ab 21, offener Port beidseitig 80, 22, 23, 443 und 3306 für MySQL. Die Verbindung über WINSCP und Putty zum Linux System muss unbedingt möglich sein! Das System sollte bei Verwendung von Terminalserver Clients nicht im Standard Programmverzeichnis installiert werden, da es u.u. zu Problemen mit der UAC kommt. Diese kann jedoch auch deaktiviert werden, wird jedoch nicht empfohlen. Citrix Clients bei Verwendung des PC Penpushers über USB Schnittstelle sind nur mit Tools wie z.b. Wise TCX USB Virtualizer möglich! Wenn selbst Formulare gedruckt werden, wird der Printprocessor installiert, dieser kommuniziert mit dem Linux Server und druckt die Formulare am jeweiligen Arbeitsplatz aus. Dazu wird zusätzlich Ghostscript installiert. Bei Verwendung des PC Penpushers besteht die Möglichkeit einen Proxy zu definieren. Die Kommunikation des FormCommander mit dem CentOS DPP Server erfolgt über SQL oder SMTP/POP Mailaccounts. Über die verschiedenen Schnittstellen im FormCommander können die Formulare über eine intelligente Workflowsteuerung mit beliebigen Methoden weitergeleitet werden. Für den FormViewer kann jeder beliebige WINDOWS Arbeitsplatz mit mindestens 21 Monitor verwendet werden. Wenn Mehrfachformulare oder sehr komplexe Formulare verwendet werden, empfehlen wir möglichst große Monitore. Der optimale Arbeitsplatz zum Verifizieren von solchen Formularen besteht aus 2 Monitoren, wobei auf einem Monitor das Formular als PDF dargestellt wird, und auf dem anderen Monitor die Daten bearbeitet werden können. Für FormViewer gelten die gleichen Installationsanforderungen wie für den Form- Commander. Voraussetzungen zur Installation des Printprocessors (nur wenn Formulare selbst gedruckt werden) Betriebssystem Windows 2000, XP, VISTA oder WINDOWS 7, mind. 1 GB RAM, 100 GB Festplatte, Internetzugang. Die Kommunikation zum Linux System erfolgt über Netzwerk oder Internet auf Port 23 und 423. Ghostscript muss ebenso installiert werden. Wenn prepopulated Formulare gedruckt werden (kundenspezifische Daten im Formular), dann muss der FormCommander auf das Installationsverzeichnis des Printprocessors zugreifen können. Der FormCommander sendet an ein spezielles Unterverzeichnis (Standard ist c:\programme\xms Penvision\PrintProcessor\forms\ und nachfolgend die ID der Serverapplikation) eine XML Datei mit den Daten. Diese können auch von der kundeneigenen IT hier abgelegt werden. Sollte das nicht möglich sein, kann über ein zusätzliches Programm am Rechner mit dem Printprocessor der Datenaustausch über ein anderes Verzeichnis oder andere Kommunikati-

7 onswege (SOAP, Webservice etc.) erfolgen. Dazu ist dann jedoch der sog. PrePrintProcessor notwendig, der im Hintergrund Kommunikation und den Druckablauf überwacht. Wenn Sie Formulare mit Durchschlägen oder durchlaufenden Nummern verwenden wollen, welche garantiert in der richtigen Reihenfolge und aus dem richtigen Schacht kommen sollten, dann ist der PrePrintProcessor ebenfalls notwendig. Sonderlösungen sind jederzeit möglich. Drucker Es müssen vorzugsweise von Anoto zertifizierte Drucker (siehe ct-pen.com -> Support) oder ein Farblaser mit Postscript unterstützung, mind. 600dpi sowie CMYK Konvertierung unterstützen. Es können auch Schwarz/Weiss Drucker verwendet werden, die Formulare müssen aber vorher eingehend auf diesem Druckertyp getestet werden. Dunkle oder gar schwarze Flächen auf denen Schrift erkannt werden soll, sind nur mit Farbdruckern möglich. Bei Verwendung zertifizierter Drucker oder durch Druck vom Printpartner können keine Probleme entstehen, das das Raster immer in einer speziellen Farbe über den Hintergrund gedruckt wird. Damit kann der Stift auch auf dunklem Untergrund das Raster problemlos erkennen. Bei Verwendung alternativer Drucker muss das Formular entsprechend gestaltet werden, wir sollten daher vor der Formularerstellung über Ihre Druckumgebung bescheid wissen. Citrix Clients mit USB Unterstützung für PC Penpusher TCX USB VIRUALIZER Sie erhalten diese Clients bei Hr.Schowald, Fa. HTH consulting, +43(0) Verwendete Telefone Die verwendeten Telefone müssen auf der Liste der freigegebenen Modelle (Link auf unserer Webseite unter Support) aufgeführt sein. Bei Java Betriebssystem muss MIDP 2.0 und JSR-82 unterstütz werden. Für Windows, Blackberry, Symbian und Android sind spezielle Versionen verfügbar. Die Stifte müssen (vor allem bei den neuen Android Versionen) mit der Firmwareversion 6B konfiguriert sein. Im Zweifelsfall den Anoto Penupgrader installieren (Siehe Webseite Support) und die neueste Version installieren. Andernfalls kann es Probleme mit der Bluetoothverbindung geben. Die Telefone müssen einen GPRS Webzugang besitzen, erkundigen Sie sich bitte über Ihren Tarif, sie benötigen nur ein minimales Datenvolumen für den Transfer. Eine Übertragung einer Formularseite benötigt in der Regel nicht mehr als 50 KB, damit sollte sich das in der Praxis entwickelnde Datenvolumen berechnen lassen. Alle Telefone müssen bei Installation durch CT-PEN betriebsbereit sein! Der Internetzugang über GPRS sowie die Ports 80, 81, 23 und 8080 bei Verwendung von Blackberry muss beidseitig offen sein. Das Telefon verbindet sich über den Port 23 mittels einem speziellen http Protokoll mit dem Linux DPP Server. In Sonderfällen können wir auch einen anderen Port definieren. Bei Verwendung von Blackberry Enterprise Server muss vom Betreiber der

8 Port 8080 freigeschalten werden. Für die ev. Konfiguration des Blackberry Servers ist von CT-PEN eine gesonderte Dokumentation erhältlich. Die folgende Adresse muss vom Webbrowser am Telefon aufrufbar sein: es wird die Willkommenseite des Apache Webservers angezeigt Falls das nicht der Fall ist, müssen Sie den Internetzugang prüfen! Manche Betreiber verwenden Proxy Server welche die Kommunikation einschränken, in solchen Fällen muss mit dem Betreiber Kontakt aufgenommen werden um eine Lösung zu finden. Der Penpusher verwendet das Verisign Zertifikat, welches den Betrieb ohne lästige Nachfragen des Systems bei Internetzugängen und Verbindungsaufbau ermöglicht. Manche Telefone sind speziell gebrandet und das Verisign Zertifikat ist gelöscht. In solchen Fällen können wir keine Lösung anbieten, bei jedem Verbindungsaufbau müssen lästige Sicherheitsabfragen bestätigt werden. Die Telefone müssen auf alle Fälle Daten-Bluetoothfähig sein. Apple iphone ist z.b. derzeit nicht verwendbar (Standardmässig keine Datenübertragung über Bluetooth erlaubt), erst wenn die Schnittstelle von Apple dementsprechend für die Anpassung freigegeben wird. Es lassen sich pro Telefon oder USB Station mehrere Stifte koppeln. Bereitstellung der Userdaten Für die Lizenzierung und Registrierung benötigen wir eine spezielle EXCEL Tabelle mit Usernamen, , Telefonnummer und ev. Interner laufender Personalnummer. Sie erhalten diese Tabelle auf Anforderung vom Support. Datensicherung Es müssen auf alle Fälle die Verzeichnisse /var/lib/mysql/ /var/opt/dpp* gesichert werden. Nach einer Neuinstallation auf einer anderen Hardware muss die neue Datei dpp.db von unserem Support wieder mit den ursprünglichen Lizenzdaten upgedatet werden. An Werktagen erfolgt das innerhalb max. 2 Stunden laut dem Hersteller der Software. Bei virtualisierten Systemen kann u.u. die UUID auf die alte UUID abgeändert werden, sichern Sie dazu unbedingt die UUID nach der Installation. Die Datenmenge hängt von der Art der Installation ab. Wenn die Formulardaten (PDF, XML, GIF etc.) in einer externen SQL Datenbank gespeichert werden, ist die Datenmenge sehr gering, da nur die Vektordaten abgespeichert werden. Bei Verwendung ab Formidable 3.0 (alle Neuinstallationen ab Jul oder upgedatetete Systeme) wird die Hardware ID nicht mehr für die Lizenzierung herangezogen. Damit entfällt die Registrierung der UUID. Der FormCommander ist ebenfalls in der Lage die o.a. Verzeichnisse zu Sichern. Dazu werden über Script sämtliche verwendete Dienste angehalten, die Daten als TAR Archiv komprimiert und an den Windows Server mit dem FormCommander übertragen. Die Zielverzeichnisse sind konfigurierbar.

9 Anhang 1: Registry Korrektur für Netwerkbetrieb FormCommander/FormViewer, bei Zugriff über TS Clients oder Citrix nicht notwendig: ttp://forums.microsoft.com/msdn/showpost.aspx?postid= &siteid=1 Q AutoDisconnect document Q EnableOpLocks document Q Cached Open Limit document Q Improving Performance of Database Applications Q Shared File Access is delayed Root: HKLM; Subkey:"System\CurrentControlSet\Services\LanManServer\Parameters"; ValueType:dword; ValueName: "CachedOpenLimit"; ValueData: "0"; Flags:createvalueifdoesntexist Root: HKLM; Subkey:"System\CurrentControlSet\Services\LanManServer\Parameters"; ValueType:dword; ValueName: "EnableOpLocks"; ValueData: "0"; Flags:createvalueifdoesntexist Root: HKLM; Subkey:"System\CurrentControlSet\Services\LanManWorkStation\Parameters";ValueType: dword; ValueName: "UseOpportunisticLocking"; ValueData: "0";Flags: createvalueifdoesntexist Root: HKLM; Subkey:"System\CurrentControlSet\Services\LanManWorkStation\Parameters";ValueType: dword; ValueName: "UtilizeNtCaching"; ValueData: "0"; Flags:createvalueifdoesntexist Root: HKLM; Subkey:"System\CurrentControlSet\Services\LanManWorkStation\Parameters";ValueType: dword; ValueName: "UseLockReadUnlock"; ValueData: "0"; Flags:createvalueifdoesntexist

10 Anhang 2 Beispiel Hosting Hosting dedicated Server Linux oder Windows bei unserem Partner Intel Dual CPU (Prozessor) Core 1,6 GHz RAM (Arbeitsspeicher) 1024 MB Festplatte 250 GB Netzwerkkarte 100 Mbit 500 GB / Inkludierter Traffic Monat Fixe IP Adresse Voller Root-Zugriff 100 Mbit Anbindung Cisco Software Unlimitierte Domains & Hosts , Web, FTP, Datenbanken usw. Eigene Programme, keine Softwarelimits Tomcat Mailserver inkl. IMAP, Pop3, Smtp, SSL... Webmail FTP Server DNS Server mysql phpmyadmin mysql Verwaltungsoberfläche Sendmail PHP, CGI, Perl, Python Webserver (Apache) Betriebsystem CentOS 5 oder 6 Support Telefonsupport support mit raschen Antwortzeiten Kostenloser Hardwaretausch Onlinesupport 24h Reboot Service s die den Provider innerhalb der Bürozeiten erreichen, werden zu 95% innerhalb von 30 Minuten bearbeitet. Chatten Sie mit unserem Support und stellen Sie Ihre Fragen in Echtzeit. Der Live-Support steht innerhalb der Bürozeiten zur Verfügung. Sollte ein Hardware-Reset Ihres Servers notwendig sein, führen wir diesen gerne durch. Kostenlos inkludiert ist auch ein Reboot außerhalb der Servicezeiten innerhalb von 24 Stunden.

11 Datencenter USV Stromversorgung Standort Kameraüberwachung Brandschutz 100 Mbit Cisco Switchport Linz

12 Anhang 3 Backup bei unserem Partner Standort Rechenzentrum Wien Kontinuierlicher Schutz Tägliche Sicherung Wöchentliche Sicherung Monatliche Sicherung Jährliche Sicherung Mehrfache Sicherungspläne Verschlüsselung 128Bit Verschlüsselung 256Bit Verschlüsselung AES (Advanced Encycryption Standard) TwoFish Triple DES Vom Benutzer konfigurierbar Verfügbare Module Microsoft Exchange Server Staffelbares Mailbox Backup Microsoft Outlook / Express Microsoft SQL Server Lotus Domino/Notes Oracle MySQL In-File Delta (Einfach) In-File Delta (Erweitert) Microsoft Volumen Schatten Kopie Weitere Features Management der Sicherung aus dem Internet Einfacher Backup-Filter Erweiterter Backup-Filter Log-Out Sicherheitfunktion Internet Wiederherstellung Steuerung per Kommandozeile Betriebssysteme Microsoft Windows / Server Mac OSX ab 10.3 Linux ab Kernel V2.4 Novell Netware ab V5.3 Sun Solaris ab 2.0 AIX / HP-UX /FreeBSD Andere Betriebssysteme mit der Java Laufzeitumgebung

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