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1 update software AG 1

2 INHALTSVERZEICHNIS update software AG Konzernabschluss Lagebericht... 4 Konzernabschluss Anhang Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Erklärung der gesetzlichen Vertreter update software AG Einzelabschluss Einzelabschluss Anhang Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Erklärung der gesetzlichen Vertreter Bericht des Aufsichtsrats Bericht des Aufsichtsrats Corporate Governance Bericht Corporate Governance Bericht Entsprechenserklärung Hinweis: Der Lagebericht der update software AG ist mit dem Konzernlagebericht zusammengefasst update software AG 2

3 update software AG KONZERNABSCHLUSS update software AG 3

4 Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014 der update software AG und des Konzerns 1) Bericht über den Geschäftsverlauf und die wirtschaftliche Lage Das Unternehmen - update software AG Im Jahr 1988 gegründet und seit dem Jahr 2000 an der Frankfurter Börse notiert gilt die update software AG (update) als einer der führenden internationalen Hersteller von Systemen für Customer Relationsship Management (CRM). Durch die langjährige Erfahrung, dem Einsatz modernster Technik und der langjährigen Erfahrungen der Mitarbeiter der Prozess in den jeweiligen Kernbranchen wird update als CRM-Hersteller von Kunden und Partnern gelobt. Die Unternehmensphilosophie des Softwareunternehmens mit Sitz in Wien setzt auf tiefe Branchen-Spezialisierungen in den folgenden Bereichen: Bau- und Bauzulieferindustrie Finanzdienstleistungen Konsumgüter Pharma und Medizintechnik Maschinenbau- und Fertigungsindustrie Neue strategische Ausrichtung Das Mitte Oktober ins Amt berufene Vorstandsteam der update software AG, Robert Todd Brooks (CEO), Dr. Mirjam Riesemann (CMO) und Dipl.-Ing. Christian Stadlmann (CSO), hat sich unmittelbar nach seiner Bestellung intensiv mit der strategischen Ausrichtung der update software AG auseinandergesetzt. Als Folge dieser intensiven Auseinandersetzung hat der Vorstand die strategische Neuausrichtung des Unternehmens beschlossen, der auch der Aufsichtsrat zugestimmt hat. Diese Restrukturierung wurde noch 2014 begonnen und baut auf den folgenden Eckpfeilern auf: Fokus auf Bestandskunden Die update software AG hat bereits im vierten Quartal begonnen Maßnahmen zur Neukundengewinnung massiv einzuschränken bzw. gänzlich zu streichen. Der Fokus der Gesellschaft liegt auf dem Ausbau des Geschäfts mit bereits bestehenden Kunden. Die Neukundengewinnung beschränkt sich auf vereinzelte große und strategisch wichtige Kunden. Darüber hinaus wurde das Partnergeschäft deutlich ausgeweitet. CXT - Customer Experience Transformation Die 2014 eingeleitet Neuausrichtung hat zum Ziel das CRM-Angebot zu einer ganzheitlichen Customer Experience Lösung weiterzuentwickeln. update software AG 4

5 Zusätzliches Serviceangebot Platinum Programm Für die bestehenden Kunden ist, neben der Ausweitung der Support-Zeiten, die Ausweitung des Serviceangebots in Umsetzung. Adaptierung der Gesamtkostenstruktur Im Rahmen der Neuausrichtung wurde auch Einsparungspotential erhoben, das eine deutliche Kostenreduktion vor allem im Bereich der Sach- und Personalkosten ermöglicht. Die Einleitung der Neuausrichtung führte im Berichtsjahr zu einer deutlichen Belastung des Ergebnisses. Markt und Branche Mobilität bleibt Vorreiter Laut einer Studie von PAC plante jedes dritte Unternehmen bis Ende 2014 in die Mobilisierung seiner CRM- Anwendungen zu investieren. Diese Planung war für die update software AG 2014 sehr gut am Markt zu beobachten. Mobilität ist nach der erfolgreichen Einführung des CRM Systems in der jeweiligen Fachabteilung meist der logische nächste Schritt. Dabei geht es meist klassisch um den Vertriebsaußendienst, aber genauso die Unterstützung mobiler Servicekräfte oder beispielsweise um die Leadgenerierung auf Veranstaltungen oder den Einsatz in der Marketing Abteilung. Die direkte Verbindung zu den CRM Daten egal wo man ist - ist das überzeugende Argument, warum viele der Kunden auf Lösungen im Tablet oder Smartphone Bereich setzen. Es geht aber beim Thema Mobiles CRM nun nicht mehr nur um die reine Visualisierung von Daten also das mobile Adressbuch sondern vielmehr darum, den mobilen Arbeitsplatz auch tatsächlich effizient und prozessual zu unterstützen. Die Möglichkeit Geschäftsprozesse von der Angebotserstellung bis zur Generierung von Reports auch unterwegs auf dem mobilen Tablet zu nutzen zeigt uns, welch festen Platz mobile Endgeräte mittlerweile bei Nutzern von CRM Systemen einnehmen. Eine Studie des Technologieanalysten Gartner zeigt, dass gerade das Tablet die ideale Größe hat Einzelaufgaben, die rund 10 min in Anspruch nehmen und auch Prozesstiefe beinhalten durchzuführen. Im Vergleich dazu ist es beim Smartphone eher der 2-3 Minuten Usecase. Am Desktop sind es auch schon mal komplexere Fragestellungen, die 20 min in Anspruch nehmen können. Das bedeutet in einigen Fällen ersetzt das mobile Endgerät im Tabletformat oftmals den Desktop. Neben der Möglichkeit Prozesse durchzuführen steigt aufgrund der weiterhin ungelösten Roaming Themen in Europa und der Tatsache, dass vielerorts der Empfang noch nicht ausreichend genug ist, auch der Bedarf nach Offline-Fähigkeit dieser mobilen Anwendungen. Customer Experience als ganzheitlicher Ansatz Mobilität ist nicht das einzige relevante Thema am CRM Markt. Auch wenn dies naturgemäß eine nach wie vor wachsende Entwicklung ist, stellte update 2014 fest, dass oftmals eine beinahe philosophische Frage gestellt wird: Ist CRM noch zeitgemäß? Ist der Begriff einfach schon zu oft verwendet worden? Nein absolut nicht, denn CRM ist mehr als nur ein Tool - CRM ist eine Unternehmensphilosophie. Mit einem CRM System bietet sich die Möglichkeit einer 360 -Sichtweise auf den Kunden. Er wird dadurch in den Mittelpunkt gestellt und kann optimalerweise immer und überall abgeholt werden. Unternehmen müssen sich mittlerweile über weit mehr als nur über ihre Produkte differenzieren. Service, Beratung, das Erlebnis beim Bestellprozess oder beim Anruf im Call Center all das sind Möglichkeiten sich als Unternehmen vom Mitbewerb abzuheben. update software AG 5

6 Diese Entwicklung zu einem ganzheitlichen Ansatz hin und weg vom reinen Tool Gedanken manifestiert sich rund um das Thema Customer Experience eine Denkweise bzw. ein Modell, in dem Kundenbeziehungsmanagement deutlich erweitert betrachtet wird und den Kunden noch mehr in den Mittelpunkt eines Unternehmens stellt. Um dies zu ermöglichen benötigt man ein System, das wirklich alle Daten des Kunden beinhalten das CRM. CRM etabliert sich seit den 1980ern die Entwicklung von einer reinen Datenbank hin zu einem Customer Life Cycle Instrument oder gar einer Customer Experience Lösung ist ein langer Weg. Nutzer von CRM-Systemen zeigen, dass sie diesen Weg gehen wollen, zuvor muss er allerdings von den CRM-Herstellern bestritten werden. Forbes und Gartner prognostizieren für die Zukunft sogar, dass Anbieter, die sich dieser Veränderung nicht stellen, langfristig nicht am Markt halten können. Die update software AG hat sich bereits Ende 2014 dieser Veränderung gestellt und wird 2015 weiter daran arbeiten die neue Fokussierung umzusetzen um auch zukünftig die Marktanforderungen abzudecken Weiterhin Bedarf in der Beratung Trotz dieser Entwicklungen ist das CRM nach wie vor nicht in allen Unternehmen angekommen. Parallel dazu fragen sich gereifte CRM Nutzer wiederum wohin die Reise gehen wird. Diese Heterogenität war am Markt 2014 gut erkennbar. In der Beratung ist es daher oberste Priorität den Kunden dort abzuholen, wo er in seiner Branche, seinem Markt und seinem Unternehmen gerade mit dem CRM Gedanken ist und genau dort setzt update mit seinen Lösungen an. Daher wurde in der Produktentwicklung auch 2014 auf den Branchenfokus und die Flexibilität der Lösungen geachtet. Direkte Endkundenansprache nun auch im B2B2C Geschäft Eine sehr spannende Entwicklung, die 2014 in der CRM-Branche zu beobachten war, ist der wachsende Bedarf das C im B2B2C Markt direkt anzusprechen. Vor allem Anbieter, deren Kunden typischerweise im Großhandel angesiedelt sind, optimieren nun ihre Geschäftsprozesse nicht nur für den Zwischenhändler, sondern auch ganz stark für den Endkunden. Ein Trend, den große Markenartikler schon seit Jahren intensiv betreiben zeigt sich nun auch in traditionell indirekten Branchen, wo der (End)Kunde erst langsam ein Markenbewusstsein entwickelt. CRM Systeme können hier auf allen Ebenen unterstützen, sowohl in der simplen Anlage von Privatkunden, als auch in der Darstellung mehrerer Rollen von Personen in unterschiedlichen Unternehmen. Das Netzwerk rund um eine (Kauf)-Entscheidung zu beobachten und den richtigen Ansprechpartner zu identifizieren sind Themen, die nicht nur 2014 im Fokus standen, sondern auch Teil der Zukunft von Customer Experience sein werden. In Zeiten wo der Endkunde deutlich mündiger ist, Preise vergleicht, jederzeit den Anbieter oder Lieferanten wechseln kann und sich B2C Trends auch im B2B Bereich etablieren, ist es wichtig die Kundenbeziehungen direkt vom Hersteller zum Endkunden zu stärken. Integration in die Systemlandschaft Die Fokussierung um den Kunden also das Herz des CRM Gedanken - ist noch lange nicht beendet. Das CRM muss den Mittelpunkt aller Maßnahmen bilden und ist auch technologisch dazu da den Nutzer zu unterstützen. Gerade bei der Ersteinführung hat update den starken Bedarf nach Integration in die Systemlandschaft festgestellt. Unternehmen werden immer stärker virtualisiert und große Mengen an Informationen rund um den einzelnen Kunden werden an verschiedensten Stellen im Unternehmen hinterlegt. Das CRM System ermöglicht die optimale Sicht auf den Kunden und führt die Informationen zumindest virtuell zusammen. Optimal in die gesamte Systemlandschaft integriert ergibt sich daraus ein 360 Blick auf alle Kundeninteraktionen. update software AG 6

7 Laut dem Technologieanalysten Gartner ist die CRM Industrie weiterhin eine wachsende. Bis 2017 werden Wachstumsraten von rund 70% prognostiziert. CRM ist somit aus den Unternehmen nicht mehr wegzudenken und der Weg für einen ganzheitlichen Ansatz im Sinne von Customer Experience ist der nächste Schritt in der Entwicklung der CRM Branche. Geschäftsverlauf update software AG Der Einzelabschluss 2014 der update software AG wurde nach dem österreichischen UGB - Unternehmensgesetzbuch erstellt. Als Konzernzentrale nimmt die Gesellschaft strategische Aufgaben wie Planung, Forschung und Entwicklung, Marketing, Corporate Finance, Human Resources und Investor Relations wahr. Die Umsatzerlöse betrugen TEUR und haben sich somit im Vergleich zum Vorjahr (TEUR ) um TEUR 873 erhöht. Die Erhöhung ist auf gestiegene Dienstleistungsverrechnungen mit Tochtergesellschaften und gestiegene Royalties zurückzuführen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit reduzierte sich von TEUR 653 im Vorjahr auf TEUR Der Rückgang des Ergebnisses erklärt sich durch erhöhte Personalaufwendungen sowohl durch den Rücktritt der Vorstände als auch durch Rückstellungen für Restrukturierungsmaßnahmen sowie durch Wertberichtigungen von Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen. Die Bilanzsumme der update software AG beträgt zum Bilanzstichtag TEUR und weist mit TEUR einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr (TEUR ) aus. Die Veränderung der Bilanzstruktur ist in nachfolgender Tabelle dargestellt. Bilanzstruktur (TEUR) Abweichung absolut in % absolut in % in % Aktiva Anlagevermögen , ,6-4,3 Umlaufvermögen , ,5-31,9 Rechnungsabgrenzungsposten 181 0, ,9-25,4 Passiva Eigenkapital , ,0-40,6 Rückstellungen , ,1 89,3 Verbindlichkeiten 539 2, ,2 232,7 Rechnungsabgrenzungsposten 333 1, ,7-68,8 Aktiva Der Rückgang des Umlaufvermögens um TEUR auf TEUR begründet sich durch die deutliche Reduktion des Cash-Bestandes (Auszahlungen an ehemalige Vorstandsmitglieder TEUR 1.425, Zahlung Dividende TEUR 785) sowie durch Wertberichtigungen von Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR Passiva Im Geschäftsjahr kam es zu der Übernahme von 81,09 % des Grundkapitals durch Aurea Software FZ-LLC. Das Eigenkapital der Gesellschaft betrug per 31. Dezember 2014 TEUR (2013: TEUR ), dies entspricht einem Rückgang von 40,6 %. update software AG 7

8 Im Zusammenhang mit der Veränderung von eigenen Anteilen wurde gemäß 225 Abs. 5 UGB eine Auflösung der Rücklage in der Höhe von TEUR 216 (2013: TEUR 20) vorgenommen. Weiter reduziert sich die Optionsrücklage auf Grund von Ausübungen aus dem Mitarbeiteroptionsprogramm um TEUR 643 auf TEUR 38. Die Erhöhung der Rückstellungen um 89,3 % auf TEUR erklärt sich einerseits aus der Zuführung zur Abfertigungsrückstellung, andererseits durch den Anstieg der sonstigen Rückstellungen. Der Anstieg der Verbindlichkeiten um TEUR auf TEUR ist zum überwiegenden Teil auf den signifikanten Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lohnsteuer zurückzuführen. Der Rückgang der Rechnungsabgrenzungsposten ist durch die Abgrenzung von Umsatzerlösen begründet Geschäftsverlauf Konzern Der Konzernabschluss 2014 der update software AG wurde nach IFRS International Financial Reporting Standards, wie sie in der EU anzuwenden sind erstellt. Details zu den einzelnen Geschäftsbereichen (Segmenten) finden sich im Konzernanhang unter Punkt F. Die Gesellschaft konnte entsprechend der Erwartungen den Umsatz in den ersten drei Quartalen in allen Bereichen steigern und mit einem positiven Ergebnis abschließen. Nachdem Einstieg der Aurea Gruppe, als neuer Großaktionäre der update software AG im Juli 2014, stieg jedoch die Verunsicherung bei Kunden und Interessenten wodurch es nach und nach zu einem Umsatzrückgang kam. Da der erwartete Anstieg der SaaS-Umsätze nicht oder nur zum Teil eingetreten ist und das Thema Customer Experience immer mehr an Bedeutung gewinnt, hat das Mitte Oktober neu bestellte Vorstandsteam eine strategische Neuausrichtung eingeleitet. Der zukünftige Fokus auf Bestandskunden, Customer Experience Transformation und eine noch tiefere Industriefokussierung soll der Gesellschaft zu nachhaltiger Profitabilität und einer besseren Positionierung am Markt verhelfen. Nach der eingeleiteten Neuausrichtung war zu beobachten, dass eine Vielzahl der Interessenten sich dazu entschloss vorerst abzuwarten, bis die Gesellschaft mit der neuen Strategie Fuß gefasst hat und sich zeigt, ob die Neuausrichtung erfolgreich ist. Aufgrund dieser Reaktion war das vierte Quartal, das in den letzten Jahren immer als umsatzstärkstes galt, im Berichtsjahr mit einem Umsatz von TEUR (2013: TEUR 9.219) das umsatzschwächste Quartal. In Summe konnte der Konzern einen Umsatz von TEUR und damit um 2,6 % mehr als im Vorjahr erzielen (2013: TEUR ). Ergebnisseitig hat die Gesellschaft das Berichtsjahr wiederum mit einem negativen Ergebnis vor Zinsen und Steuern in Höhe von TEUR abgeschlossen. Die Ergebnisverschlechterung ist der Einleitung der strategischen Neuausrichtung geschuldet, die zu Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von TEUR führte. update software AG 8

9 Aktionärsstruktur Aurea Software FZ-LLC, mit Sitz in Dubai, hat am 02. Juli 2014 ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot (Barangebot) an die Aktionäre der update software AG zum Erwerb sämtlicher nennwertloser Inhaber-Stückaktien der update software AG gegen Zahlung einer Geldleistung von EUR 3,44 je Aktie veröffentlicht. Im Zeitraum von 02. Juli bis 19. August 2014 hat die Gesellschaft im Rahmen dieses Angebots Aktien der update software AG erworben. Darüber hinaus hat Aurea Software FZ-LLC am 29. Dezember 2014 im Wege eines außerbörslichen Nacherwerbs Aktien der update software AG jeweils gegen Zahlung einer Geldleistung in Höhe von EUR 3,10 erworben. 2,04 Aktionärsstruktur Angaben in % 16,46 81,50 Der Aktienanteil der Aurea FZ-LLC lag somit zum Stichtag 31. Dezember 2014 bei 81,5 %. Nach Abzug von 2,04 % der Aktien, die die update software AG selbst hält, belief sich der Streubesitz zum Stichtag auf rund 16,5 %. Aurea Software FZ-LLC Eigene Aktien (update) Free Float Niederlassungen Die update software AG verfügte zum Stichtag über 6 operative Gesellschaften und zwei nicht operative Gesellschaften in den USA und Großbritannien. Die Beteiligungen an allen angeführten Gesellschaften liegen direkt oder indirekt bei 100%. DACH update sales GmbH, update software Deutschland GmbH, update software Switzerland GmbH Sitz: Wien, Österreich Sitz: München, Deutschland Sitz: Zürich, Schweiz ROW update software France S.A.R.L. update CRM Sp.Z.o.o. update software Benelux B.V. update CRM Inc. update software UK Ltd. Sitz: Paris, Frankreich Sitz: Warschau, Polen Sitz: Amsterdam, Niederlande Sitz: New Jersey, USA Sitz: Berkshire, Großbritannien update software AG 9

10 Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren Umsatzerlöse Die update software AG erzielte im Geschäftsjahr 2014 einen konsolidierten Konzernumsatz von EUR Verglichen zum Vorjahr (2013 EUR ) stieg der Konzernumsatz um rund 3 % an. Die SaaS-Umsätze konnte gegenüber dem Vorjahr um 12 % gesteigert werden und beliefen sich im Berichtsjahr somit auf TEUR Auch bei den Wartungsumsätzen wurde ein Anstieg von rund 4 % auf TEUR erzielt. Die wiederkehrenden Umsätze setzen sich aus der Summe von Saas- und Wartungsumsätzen zusammen. Umsatz (TEUR) Abweichung (%) Software as a Service (SaaS) Wartung ,7 Wiederkehrende Umsatze ,5 Lizenzen ,4 Services ,3 Nicht wiederkehrende Umsätze ,1 Summe: ,6 In der Betrachtung der Umsätze auf Quartalsbasis ergab sich für das Geschäftsjahr 2014 folgende Entwicklung: Umsatz 2014 nach Quartalen (TEUR) 1. Quartal 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal Software as a Service (SaaS) Wartung Wiederkehrende Umsatze Dienstleistungen Lizenzen Nicht wiederkehrende Umsätze Summe: Im ersten Quartal erzielte die Gesellschaft einen Umsatz von TEUR was eine Steigerung von 11 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist. Im zweiten Quartal steigerte update den Umsatz von TEUR auf TEUR Der Umsatz für das dritte Quartal belief sich auf TEUR und war somit um 8 % höher als im Vergleichszeitraum Das vierte Quartal konnte mit einem Umsatz von TEUR und somit mit einem Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 13 % abgeschlossen werden. In den vergangen Geschäftsjahren galt das vierte Quartal zumeist als umsatzstärkstes. Die Ende Oktober 2014 eingeleitete Neuausrichtung hat zum Teil für Verunsicherung bei Kunden und Interessenten gesorgt, folglich ging auch der Umsatz im letzten Quartal zurück. Ertragslage Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr 2014 ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von TEUR Verglichen zum EBIT 2013, das bei TEUR lag, kam es im abgelaufenen Geschäftsjahr daher zu einem neuerlichen Ergebnisrückgang. update software AG 10

11 Das negative Ergebnis im vierten Quartal resultiert aus den Restrukturierungsaufwendungen der noch 2014 eingeleiteten Neuausrichtung des Konzerns. Detaillierte Informationen zu den Restrukturierungsaufwendungen sind im Konzernanhang unter Punkt D zu finden. Ergebnis 2014 (TEUR) 1. Quartal 2. Quartal 3. Quartal 4. Quartal EBIT Die betrieblichen Aufwendungen und Herstellungskosten beliefen sich für das Berichtsjahr auf TEUR und wiesen damit einen Anstieg von 20% gegenüber dem Geschäftsjahr 2013 aus. Maßgeblicher Faktor für den deutlichen Anstieg sind die zusätzlichen Restrukturierungsaufwendungen für die strategische Neuausrichtung der Gesellschaft. Bei genauer Betrachtung der einzelnen Aufwandssegmente zeigt sich folgendes Bild: Die Aufwendungen für Vertrieb und Marketing lagen mit TEUR geringfügig unter den Aufwendungen im Geschäftsjahr 2013 (TEUR: ). Die Aufwendungen für den Bereich Forschung und Entwicklung lagen mit TEUR um 9 % über dem Aufwand im Vorjahr. Ein deutlicher Anstieg der Aufwendungen war im Berichtsjahr bei den allgemeinen Verwaltungskosten zu verbuchen, die um 35 % auf TEUR anstiegen. Die Restrukturierungskosten als Folge der eingeleiteten Neuausrichtung der Gesellschaft beliefen sich auf TEUR Bei den Herstellungskosten konnte im Berichtsjahr ein Rückgang von 4 % auf TEUR erzielt werden, was größtenteils auf einen Rückgang der Aufwendungen für SaaS Dienstleistungen zurückzuführen ist. Aufwandsstruktur 2014 (TEUR) Gesamt 2013 Q1/2014 Q2/2014 Q3/2014 Q4/2014 Gesamt 2014 Abweichung in % Herstellungskosten Vertrieb & Marketing Forschung & Entwicklung Allgemeine Verwaltung Restrukturierungsaufwendungen n.a. Gesamt: % Hinweis: Sonstige Aufwendungen werden in den Kosten für Allgemeine Verwaltung ausgewiesen. Das aus den Herstellungskosten und dem Umsatz abgeleitete Bruttoergebnis beläuft sich für 2014 auf TEUR und liegt damit 7,5 % über dem Vorjahreswert (2013: TEUR ). Die Aufwendungen für das Mitarbeiteroptionsprogramm, die lt. Stellungnahme des AFRAC Austrian Financial Reporting and Auditing Committee ergebniswirksam zu erfassen sind, belaufen sich für das Berichtsjahr 2014 auf TEUR 1. update software AG 11

12 Aufwand (TEUR) Optionsprogramm Das Ergebnis vor Steuern (EBT) belief sich für das Geschäftsjahr 2014 auf TEUR , verglichen mit dem Ergebnis vor Steuern 2013 (TEUR ) kam es zu einem Ergebnisrückgang in Höhe von TEUR Der Saldo aus Zinserträgen und Zinsaufwendungen belief sich auf TEUR -35 im Vergleich zu TEUR 106 im Vorjahr. Die Gesellschaft erzielt im Berichtsjahr somit eine EBIT-Marge von -24,4% (2013: -6,2%). Der Jahresfehlbetrag belief sich für das Berichtsjahr auf TEUR Verglichen mit dem Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 2013, der bei TEUR lag, kam es zum einem Rückgang von TEUR Das Steuerergebnis für das Geschäftsjahr 2014 lag bei TEUR 637, und damit um TEUR über dem Ergebnis des Vorjahres (2013: TEUR ). Rentabilitätskennzahlen (in %) EBIT-Marge -6,2-24,4 Umsatzrendite -9,5-22,8 Eigenkapitalrentabilität -19,4-105,6 Bilanzanalyse Die Bilanzsumme des Konzerns belief sich zum Bilanzstichtag auf TEUR , was einen Rückgang von TEUR (-14 %) gegenüber dem Bilanzstichtag 2013 entspricht, wo die Bilanzsumme TEUR ausmachte. In der nachfolgenden Tabelle werden die Veränderungen innerhalb der Bilanzstruktur, sowie die Detailabweichungen zum Vorjahr dargestellt: Bilanzstruktur (TEUR) AKTIVA Langfristige Vermögenswerte Kurzfristige Vermögenswerte PASSIVA Abweichung zum Vorjahr absolut in % absolut in % in % , ,9 4, , ,1-21,9 Eigenkapital , ,3-54,6 Langfristige 981 4, ,9-63,0 Schulden Kurzfristige Schulden , ,8 110,2 Aktiva Die langfristigen Vermögenswerte sind im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 % angestiegen. Der Grund für den Anstieg liegt in der Anpassung von latenten Steueransprüchen der update software Deutschland GmbH. Bei den kurzfristigen Vermögenswerten ist es hingegen im Vergleich zum Vorjahr (2013: TEUR ) zu einem Rückgang von 21,9 % auf TEUR gekommen. Der Rückgang ist auf einen deutlichen gesunkenen Cashbestand zurückzuführen. Details dazu sind in den Erläuterungen zur Konzernbilanz unter Punkt 12 zu dargestellt. update software AG 12

13 Die durchschnittliche Außenstandsdauer lag im Berichtsjahr bei 66 Tagen und konnte um 9 gegenüber dem Vorjahreswert gesenkt werden. Passiva Die Gesellschaft verfügte zum Bilanzstichtag über Eigenkapital in Höhe von TEUR Im Vergleich zum Vorjahr hat sich das Eigenkapital um 54,6 % reduziert (2013: TEUR ). Die Eigenkapitalquote ist daher von 70,8 % im Jahr 2013 im Berichtsjahr auf 37,3 % gesunken. Die Rückstellungen für langfristige Personalverpflichtungen sanken verglichen mit dem Vorjahr um 62,2 % auf TEUR 363. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf Personalabbau zurückzuführen. Diese Verpflichtungen beruhen auf der gesetzlichen Abfertigungsregelung in Österreich, die im Angestelltengesetz ( 23) geregelt ist. Die kurzfristigen Schulden stiegen im Berichtsjahr von TEUR um 110,2 % auf TEUR an. Grund für den massiven Anstieg im Vergleich zum Vorjahr sind die Restrukturierungsaufwendungen der Ende 2014 eingeleiteten Neuausrichtung der Gesellschaft. Darüber hinaus war ein Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lohnsteuer die in Folge des Rücktritts der Vorstandsmitglieder Deutschmann, Huber und Reumuth. Bilanzkennzahlen Eigenkapitalquote 70,8 % 37,3 % Außenstandsdauer der Forderungen 75 Tage 66 Tage Working Capital TEUR TEUR 456 Umwelt Die für die update software AG sinnvollen Maßnahmen zum Umweltschutz wurden gesetzt. Dabei wurden insbesondere Aktivitäten in Richtung Ressourcenschonung durchgeführt. Segmentsberichterstattung Holding Die Holding ist die Konzernzentrale und nimmt mit einer Mitarbeiteranzahl von 119 (Vorjahr 126) zentrale Aufgaben wie Planung, Forschung und Entwicklung, Marketing, Corporate Finance, Product Management, Human Resources und Investor Relations wahr. In diesem Segment werden keine operativen Umsätze erwirtschaftet, weshalb hier auch keine Umsatzerlöse ausgewiesen sind. Die Konzernzentrale finanziert sich über Lizenz- und Wartungsgebühren, die den Tochtergesellschaften verrechnet werden. Das Ergebnis der Holding hat sich um TEUR auf TEUR verschlechtert. Der signifikante Rückgang ist neben Restrukturierungsaufwendungen in der Höhe von TEUR auf die Beendigung der Vorstandsbestellungen (Aufsichtsratsbeschluss vom 13. Oktober 2014) und den damit verbundenen Aufhebungsvereinbarungen zurückzuführen. Der deutliche Rückgang des kurzfristigen Segmentvermögens um 53 % auf TEUR ist im Wesentlichen auf einen Rückgang der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente zurückzuführen. Der Anstieg der kurzfristigen Segmentschulden um TEUR auf TEUR reflektiert die beschlossenen update software AG 13

14 Restrukturierungsmaßnahmen. Damit verbunden ist auch der Rückgang der langfristigen Segmentschulden auf TEUR 363. Die Angaben bzw. Kennzahlen zum Segment Holding entsprechen der Segmentberichterstattung nach IFRS und sind nicht mit dem Einzelabschluss der Gesellschaft update software AG nach öugb vergleichbar. DACH Das Segment DACH konnte im aktuellen Geschäftsjahr einen geringfügigen Anstieg der Umsatzerlöse um 3 % auf TEUR verzeichnen und erzielte mit 140 Mitarbeitern (Vorjahr: 146) weiterhin rund 80 % des Gesamtumsatzes. Das Betriebsergebnis des Segments DACH ist wesentlich von Restrukturierungsaufwendungen in der Höhe von TEUR negativ beeinflusst, konnte jedoch beim Operating Profit vor Restrukturierung eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr erzielen. Der Operating Profit (EBIT) stieg um TEUR 741 auf TEUR Steigerungen bei Wartungs- und Dienstleistungsumsätzen bei im Wesentlichen konstanten operativen Kosten zeichnen für diese Verbesserung verantwortlich. Der Anstieg der kurzfristigen Segmentschulden um 102 % auf TEUR reflektiert die beschlossenen Restrukturierungsmaßnahmen. CEE Mit 6 (Vorjahr: 9) Beschäftigten erwirtschaftete dieses Segment rund 2 % (Vorjahr: 3 %) der Konzernumsätze. Trotz eines Umsatzrückgangs um 28 % auf TEUR 701 konnte das negative operative Ergebnis nahezu halbiert werden und betrug TEUR ROW Die Umsatzerlöse der im Segment ROW zusammengefassten Gesellschaften verzeichneten gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres eine Steigerung um 7 % auf TEUR Die Verschlechterung des operativen Ergebnisses vor Restrukturierungskosten (TEUR 444) um 15% auf TEUR ist auf den verstärkten Zukauf von Consulting-Leistungen aus dem Segment DACH zurückzuführen. Zum Bilanzstichtag beschäftigte update in diesem Segment wie im Vorjahr 26 Mitarbeiter. Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt waren 2014 in Summe 302 Personen (inkl. Teilzeit und freie Mitarbeiter) im update software AG-Konzern beschäftigt. Details zur Restrukturierung sind Mitarbeiteranzahl (pro Kopf) Mitarbeiter auf Vollzeitbasis 1 (FTE) MITARBEITER Abweichung in % Abweichung in % Forschung , ,7 und Entwicklung Vertrieb, Marketing , ,6 und Service Verwaltung / / GESAMT , ,4 update software AG 14

15 Angaben gemäß 243 UGB Zusammensetzung des Kapitals, Aktiengattungen, Beschränkungen und Rechte Das Grundkapital setzt sich aus nennwertlosen Stückaktien (2013: Stück) zusammen, wobei jede Stückaktie am Grundkapital im gleichen Umfang beteiligt ist. Die Aktien notieren zum Börsenhandel im regulierten Markt (Transparenzlevel General Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse. Zusätzlich werden die Aktien an lokalen deutschen Börsen (Berlin-Bremen, Stuttgart, München, Hamburg, Düsseldorf) im Freiverkehr gehandelt. Die ISIN der Aktie lautet AT Dem Vorstand sind keinerlei Beschränkungen bekannt, die die Stimmrechte oder die Übertragung der Aktien betreffen. Es bestehen keine sonstigen Bestimmungen über die Ernennung und Abberufung der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrates sowie über die Änderung der Satzung der Gesellschaft, die nicht unmittelbar aus dem Gesetz ableitbar sind. Direkte und indirekte Beteiligungen am Kapital der update software AG Die Aurea Software FZ-LLC, Sitz in Dubai, ist mit einem Anteil von 81,5 % der Gesellschaft als einziger Großaktionär bekannt. Dem Vorstand sind keinerlei besondere Kontrollrechte von Aktieninhabern bekannt. Es sind keine wesentlichen Beteiligungen von Mitgliedern des Vorstands und Aufsichtsrats oder Arbeitnehmern der Gesellschaft bekannt. Wie jedem Aktionär steht es auch den Mitarbeitern mit Aktienbesitz frei, ihre Stimmrechte in Hauptversammlungen auszuüben. Befugnisse der Mitglieder des Vorstands zur Aktienausgabe und zum Aktienrückkauf In der 15. ordentlichen Hauptversammlung vom 21. Juni 2012 wurde der Hauptversammlungsbeschluss vom 26. Juni 2007 zur Ermächtigung des Vorstands, das Grundkapital bis zum 30. Juli 2012 um bis zu auf Inhaber lautende Stammaktien zu erhöhen, widerrufen. Im Gegenzug dazu wurde eine neue Ermächtigung des Vorstands erteilt, das Grundkapital mit Zustimmung des Aufsichtsrates bis 30. Juni 2017 um bis zu weitere Stück auf Inhaber lautende Stammaktien zu erhöhen. Zur Bedienung des Mitarbeiteroptionsprogramms beschloss die Hauptversammlung vom 2. Juni 2005 ein genehmigtes bedingtes Kapital in der Höhe von nennwertlosen Stückaktien, von denen noch Stück ausgegeben werden können. In der 16. ordentlichen Hauptversammlung vom 19. Juni 2013 wurde der Vorstand ermächtigt, ein neuerliches Aktienrückkaufprogramm durchzuführen. Das Rückkaufprogramm begann am 30. Juli 2013 und endet voraussichtlich am 18. Dezember Im Rahmen des Programms können auf Inhaber lautende Stammaktien der update software AG im Ausmaß von bis zu 10 % des Grundkapitals, inklusive der bereits erworbenen eigenen Aktien, zurückgekauft werden. Bei voller Ausnutzung des genehmigten Volumens würde der Anteil an eigenen Papieren auf 1,156 Mio. Aktien ansteigen. Die Preisspanne für den Rückkauf wurde in der 16. ordentlichen Hauptversammlung mit EUR 1 bis EUR 10 festgelegt. Der Rückkauf erfolgt für jeden durch den Beschluss der 16. ordentlichen Hauptversammlung vom 19. Juni 2013 gedeckten erlaubten Zweck, sohin insbesondere zur Bedienung von Aktienoptionen von Arbeitnehmern, leitenden Angestellten und Mitgliedern des Vorstands der update software AG und der mit ihr verbundenen Unternehmen sowie als Gegenleistung für den Erwerb sowie zur Finanzierung des Erwerbs von Unternehmen, Betrieben, Teilbetrieben oder Anteilen an einer oder mehreren Gesellschaften im Inund Ausland. Der Vorstand wurde weiters ermächtigt, die eigenen Aktien ohne weiteren update software AG 15

16 Hauptversammlungsbeschluss einzuziehen. Die Details hierzu sind auf der Webseite des Unternehmens veröffentlicht: Die Anzahl der unternehmenseigenen Aktien, die in der Bilanz berücksichtigt wurden, beträgt zum 31. Dezember Stück und entspricht somit 2,04 % der ausgegebenen Aktien. Der Stand des Aktienrückkaufprogrammes lag per 31. Dezember 2014 ebenfalls bei oder 2,04 %. Bedeutende Vereinbarungen, die bei einem Kontrollwechsel wirksam werden Dem Vorstand sind keine bedeutenden Vereinbarungen bekannt, an denen die Gesellschaft beteiligt ist und die bei einem Kontrollwechsel in der Gesellschaft infolge eines Übernahmeangebotes wirksam werden. Es bestehen keine Entschädigungsvereinbarungen zwischen der Gesellschaft und ihren Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern oder Arbeitnehmern für den Fall eines öffentlichen Übernahmeangebotes. Internes Kontrollsystem über die Finanzberichterstattung Die Verantwortung für die Einrichtung und Ausgestaltung des rechnungslegungsbezogenen Internen Kontroll- und Risikomanagementsystems und für die Sicherstellung der Einhaltung aller rechtlichen Anforderungen liegt beim Vorstand. Die update software AG dokumentiert das interne Kontrollsystem (IKS) über die Finanzberichterstattung. Das interne Kontrollsystem soll ausreichende Sicherheit über die Verlässlichkeit und Richtigkeit der externen Finanzberichterstattung in Übereinstimmung mit internationalen und nationalen Standards gewährleisten. Die wichtigsten Inhalte und Grundsätze gelten für alle Gesellschaften der update-gruppe. Hinter jeder bedeutenden Finanztransaktion steht eine Risiko- und Kontrollmatrix, die sicherstellt, dass die Finanzberichterstattung richtig und vollständig erstellt wird. Die Effektivität dieses Systems wird in periodischen Abständen erhoben und analysiert. Zum Jahresende wird für die erfassten Gesellschaften unter Einbindung der Geschäftsbereiche eine Bewertung durch das Management durchgeführt. Die Konzernrechnungslegung der update-gruppe liegt organisatorisch in der update software AG: Die Organisationseinheit Finance und Controlling untersteht direkt dem Chief Executive Officer, der auch die Verantwortung für den Finanzbereich trägt. Die wesentlichen auf IFRS basierenden Bilanzierungs- und Berichterstattungserfordernisse werden konzerneinheitlich vorgegeben. Dies betrifft Vorgaben zu Bilanzierung und Berichterstattung von langfristigen Vermögenswerten, Kundenforderungen und Abgrenzungen, Finanzinstrumenten und Rückstellungen sowie der Umsatzrealisierung. Aufgrund der Art der Geschäftstätigkeit der Gruppe sind vor allem die Vorgaben für die Erlösrealisierung der verschiedenen Umsätze von besonderer Bedeutung. Die regelmäßige Überprüfung der Werthaltigkeit von Firmenwerten und Gruppen von Vermögenswerten, die einzelnen Geschäftssegmenten zugerechnet sind, erfolgt in der Konzernzentrale. Die Erfassung, Verbuchung und Bilanzierung aller Geschäftsfälle im Konzern erfolgt mit unterschiedlichen Softwarelösungen. In manchen Ländern ist aufgrund der Größe der Tochterunternehmen das Rechnungswesen an lokale Steuerberater ausgelagert. Die Gesellschaften liefern quartalsweise an die Holding Berichtspakete (sogenannte Reporting Packages ) mit allen relevanten Buchhaltungsdaten zu Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Cashflow-Rechnung, die dann in weiterer Folge konsolidiert werden. Die Reporting Packages der Tochtergesellschaften werden in der Holding überprüft und konsolidiert und bilden die Basis für die Quartalsberichterstattung der update-gruppe nach IFRS. update software AG 16

17 Die Unternehmensführung hat, basierend auf den Erkenntnissen dieser Bewertung und den definierten Kriterien, das interne Kontrollsystem zum 31. Dezember 2014 als effektiv beurteilt. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Berichtspflichtige Vorgänge von besonderer Bedeutung haben sich bis auf die nachfolgend angeführten Ereignisse nach dem 31. Dezember 2014 nicht ereignet. Am 3. März 2015 hat die update software AG im Rahmen einer adhoc-mitteilung bekannt gegeben, dass der Vorstand den Delisting-Prozess in die Wege geleitet hat und die Umsetzung voraussichtlich im zweiten oder dritten Quartal erfolgen wird. Der Vorstand wird sich in den kommenden Wochen festlegen, ob das Delisting via Antrag auf Widerruf der Zulassung der Aktien zum regulierten Markt (General Standard) bei der Frankfurter Wertpapierbörse umgesetzt wird oder ob eine gesellschaftsrechtliche Umstrukturierungsmaßnahme, wie beispielsweise die Umwandlung in eine GmbH, zum Ende der Börsenotierung führen soll. Nach detaillierter Prüfung wird sich der Vorstand für eine der beiden Varianten entscheiden, wobei er zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zu einer gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierungsmaßnahme tendiert. Das Unternehmen geht davon aus, die im Rahmen der Restrukturierung betroffenen sozialen Härtefälle im Rahmen eines Sozialplans finanziell zu unterstützen und sieht dafür ein Budget von TEUR vor und hat eine entsprechende Rückstellung in dieser Höhe gebildet. Der Sozialplan wird von den Betriebsräten angefochten und die Betriebsräte haben bereits Gegenforderungen eingebracht sowie die Schlichtungsstelle eingeschaltet. Die Betriebsräte gehen von einem Sozialplan aus, der für alle von der Restrukturierung betroffenen MitarbeiterInnen zu Anwendung kommen soll und kalkulieren dafür TEUR Derzeit ist das Unternehmen nicht imstande das Endergebnis aus den Verhandlungen verlässlich einzuschätzen. Auf Grund der Gegenforderungen durch die Betriebsräte ist die Rückstellung für den Sozialplan von einer erheblichen Schätzungsunsicherheit behaftet. 2. Voraussichtliche Entwicklung und Risiken des Unternehmens Risikobericht Die update software AG ist im Rahmen geschäftlicher Tätigkeiten im Gebiet von Softwareentwicklung, Vertrieb und Implementierung unterschiedlichen Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit ihrem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Integrierter Bestandteil der Unternehmensentwicklung ist das Risikomanagement, das sowohl operative und strategische Gefahren als auch finanzwirtschaftliche, marktbedingte und konjunkturelle Risiken umfasst. Durch eine laufende Berichtspflicht der Bereichs- und Länderverantwortlichen an den Vorstand sowie die beratende und überwachende Funktion des Konzern-Controllings und der internen Rechtsabteilung wird dem Risikomanagementansatz Rechnung getragen. Des Weiteren beraten sich die Mitglieder des Vorstandes in regelmäßigen Sitzungen über den operativen und strategischen Geschäftsverlauf. Auch der Aufsichtsrat wird in regelmäßigen Sitzungen über Entwicklungen im Unternehmen informiert. Zur Minimierung von Schadens- und Haftungsrisiken wurden entsprechende Versicherungen abgeschlossen. update software AG 17

18 Hinsichtlich der folgenden Risikoübersicht ist zu beachten, dass nicht jedes einzelne Risiko angeführt werden kann, sondern dass es sich hier um einen Überblick über die wichtigsten möglichen Risiken handelt. Die folgenden Risiken stellen die wesentlichen umfeldbedingten und unternehmerischen Risiken nach aktuellem Kenntnisstand dar. Durch die eingeführten Kontrollmechanismen und Prozesse innerhalb des Konzerns hat der Vorstand diese Risiken adäquat adressiert und ist entsprechend gerüstet, etwaigen auftretenden Risiken erfolgreich begegnen zu können. Zum Zeitpunkt der Fertigstellung dieses Berichts lagen keine den Bestand gefährdeten Risiken vor. Umfeld- und Branchenrisiken Ökonomische Risiken Eine längerfristige anhaltende Verschlechterung der konjunkturellen Rahmenbedingungen insbesondere im Hauptzielmarkt Europa könnte die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der update software AG negativ beeinflussen. Solche Marktbedingungen könnten bei potenziellen Kunden des Unternehmens Kauf und Implementierung von Softwareprodukten bzw. diesbezügliche Investitionen verzögern bzw. verhindern. Angesichts der derzeitigen makroökonomischen Lage ist das ökonomische Risiko weiterhin ein reales Bedrohungsszenario. Das Unternehmen ist jedoch infolge einer ausreichenden Eigenkapitalquote und einer hinreichenden Cashposition hierfür gut gerüstet. Marktrisiken Der Wettbewerb unter den Softwareanbietern wird immer stärker, dadurch bietet der Markt auch wenig Platz für eine starke Positionierung. Die großen Konkurrenten am Markt argumentieren mit der Vermengung und dem ganzheitlichen Angebot von generellen IT-Themen, wie beispielsweise ERP oder Office. Darüber ist zu beobachten, dass der der CRM Markt stagniert, was Technologie-Analysten bestätigen. Das Unternehmen sieht sich mit der neuen strategischen Ausrichtung, die den Fokus noch stärker auf Lösungen für den Industriebereich und Customer Experience setzt, gut gerüstet, um sich von den Mitbewerbern zu differenzieren und folglich gut am Markt zu positionieren. Risiken der neuen Geschäftsstrategie Die neue Geschäftsstrategie setzt vor allem auf Bestandskunden und hier im Speziellen auf Großkunden. Diese Fokussierung bringt die Gefahr mit sich, dass die kleineren Kunden dadurch vergrault werden und das Unternehmen dadurch einen Imageverlust erfährt. Durch eine Ausweitung des Partnergeschäfts probiert man dem entgegenzuwirken, wobei man sich auch in diesem Bereich nicht völlig der Gefahr eines Einbruchs entziehen kann. Darüber hinaus erfährt das Unternehmen durch die Eingliederung in den Aurea-Konzern eine Amerikanisierung. Da der Zielmarkt der Gesellschaft allerdings weiterhin die DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) Region und Frankreich ist, besteht das Risiko, dass das amerikanisierte Beratungsmodell weder auf Verständnis noch auf Akzeptanz bei den Kunden und Interessenten stößt. Mit dem Einsatz von strategischen Kontrollmechanismen, laufender Kommunikation und einem stetigen Dialog mit dem Markt und Branchenexperten sowie durch enge Zusammenarbeit des Vorstands mit den operativen Unternehmenseinheiten, Stabstellen und externen Spezialisten soll den Risiken entgegengewirkt werden. Trotz all dieser Maßnahmen kann sich das Unternehmen nicht gänzlich dieser Risiken entziehen. update software AG 18

19 Kundenrisiko Aufgrund der Fokussierung auf das Bestandskundengeschäft ergibt sich für das Unternehmen eine starke Abhängigkeit von wenigen großen Bestandskunden. Die Anzahl der Kunden wird sich insgesamt reduzieren, was eine geringere Marktreputation zur Folge hat und somit unmittelbar Auswirkungen auf das Vertrauen der Kunden haben könnte. Parallel dazu sinkt mit dieser Fokussierung allerdings die Abhängigkeit vom Neukundengeschäft, wodurch man auch weniger anfällig für wirtschaftliche Schwankungen ist. Produkt- und Projektrisiko Bei der Weiterentwicklung und Neuentwicklung von Softwareprodukten besteht das Risiko, dass Entwicklungsziele nicht oder nur teilweise erreicht werden und es damit zu Verzögerungen bei geplanten Markteinführungen kommen kann. Zudem können auch bereits am Markt eingeführte Produkte nicht erkannte Fehler beinhalten oder an den Marktbedürfnissen vorbei entwickelt werden. Die update software AG wirkt diesem Risiko durch eine enge Zusammenarbeit mit ihren Kunden und einem hochwertigen Qualitätssicherungsmanagement entgegen. Im Zuge der Implementierungen der neuen Strategie kommen nun vermehrt Offshore Ressourcen zum Einsatz. Das Unternehmen ist dadurch von der Qualität und Schnelligkeit dieser Ressourcen abhängig. Dadurch ergibt sich das Risiko, dass das bisherige Niveau der Weiter- und Neuentwicklung nicht gehalten werden kann. Das Management setzt daher auf die Kooperation mit Personalfirmen vor Ort, um zu garantieren, dass die Offshore Ressourcen die geforderten Anforderungen mitbringen. Mit einem strukturierten Projektmanagement begegnet das Unternehmen Risiken, die im Zusammenhang mit der Implementierung von Softwarelösungen stehen. Dies gilt insbesondere für Risiken beim Installationsprozess, die eine Verlängerung von Projekten nach sich ziehen können, was sich auf Projektkosten und Kundenzufriedenheit negativ auswirken kann. Auf der anderen Seite erfordern Implementierungen von Softwarelösungen auch die Bereitstellung von Ressourcen seitens der Kunden, auf deren Qualität und Engagement die update software AG nur begrenzt Einfluss hat. In diesem Zusammenhang ist auch auf mögliche Gewährleistungs- und Haftungsrisiken hinzuweisen. IT-Risiken Dieses Risiko ergibt sich aus der Verwendung von computerunterstützen Datenverarbeitungs-, Informations- und Kommunikationsprogrammen, woraus sich Schäden durch Störungen, Bedienungsfehler, Viren und Hacker ergeben können. Die update software AG minimiert dieses Risiko durch den Einsatz von SaaS (Software-as-a-Service) Lösungen, die den höchsten Sicherheitsstandards entsprechen. Lokale Schutzmaßnahmen wie Firewalls, Malware Protection und zentral vorgegebene Sicherheitsrichtlinien runden das Maßnahmenpaket ab. Hosting-/Operations-Risiken Integrierter Bestandteil des SaaS-Businessmodells ist das Hosting der Kundenapplikationen durch update. Die hier bestehenden Risiken sind Infrastrukturausfälle, Bedienungsfehler und mögliche Datenverluste. Dem Risiko eines Infrastrukturausfalls begegnet update durch den Einsatz von State-of-the-Art- Technologien und Hochverfügbarkeitskonzepten sowie durch Outsourcing des Infrastrukturbetriebs an einen professionellen Rechenzentrumsbetreiber, der alle gängigen Zertifizierungen und Standards erfüllt (ISO 9001, ISO 27001, SOC1/ISAE 3402, SOC2, SOC3). Alle Änderungen an Applikationen und Infrastruktur werden detailliert dokumentiert und erlauben eine rasche Reaktion auf auftretende Probleme. Durch den update software AG 19

20 Einsatz laufender Datenspiegelung und Datensicherung wird das Risiko von Datenverlusten auf ein Minimum reduziert. Der Einsatz von Firewalls, mehreren Netzwerkzonen, regelmäßigen Netzwerkscans, vorgelagerter Authentifizierung und verschlüsselter Datenübertragung verringert das Risiko unerwünschter Zugriffe von außen. Personalrisiko Aufgrund der bereits im Berichtsjahr eingeleiteten starken Personalreduktion in der Gesellschaft ergibt sich eine starke Abhängigkeit von einzelnen wenigen Key-Playern. Dem Wegfall dieser Key-Player und dem daraus resultierenden Abfluss von Know-how wirkt die Gesellschaft mit einem attraktiven Bonussystem entgegen. Darüber hinaus soll die Implementierung eines Home-Offfice Konzeptes den Mitarbeitern mehr Flexibilität bieten und durch die Investition in Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen qualifiziertes Personal gewonnen, integriert und dauerhaft ans Unternehmen gebunden werden. Rechtsrisiken Die update software AG ist mit verschiedenen nationalen Rechtsstandards konfrontiert, woraus sich Risiken für Rechtsgeschäfte ergeben. update minimiert dieses Risiko einerseits durch von nationalen Rechtsberatern erstellte Standardverträge und andererseits durch eine detaillierte Prüfung sowie einen strikten Freigabeprozess aller Nicht-Standardverträge. Finanzwirtschaftliche Risiken Liquiditätsrisiken Zur jederzeitigen Erfüllung von Zahlungsverpflichtungen muss der update software AG eine ausreichende Liquidität zur Verfügung stehen. Trotz der momentan in Umsetzung befindlichen Neuausrichtung ist das Liquiditätsrisiko derzeit durch einen ausreichenden Bestand an liquiden Mitteln und eine hinreichende Eigenkapitalquote begrenzt. Eine zukünftige Liquiditätsverknappung kann bei stark rückläufigen Umsätzen jedoch nicht ausgeschlossen werden. Weitere liquide Mittel könnte die Gesellschaft durch die Ausgabe neuer Aktien (Kapitalerhöhung) oder gegebenenfalls die Aufnahme von Bankkrediten erhalten. Forderungsausfallsrisiken Die update software AG liefert ihre Produkte auf Rechnung. Daraus ergibt sich, dass es bei Zahlungsunfähigkeit von Kunden zu Forderungsausfällen kommen kann. Dieses Risiko kann sich durch eine Verschlechterung der aktuellen wirtschaftlichen Lage weiterhin deutlich erhöhen. Risikomindernd wirken hier ein entsprechendes Forderungs- und Risikomanagement. Das vor einigen Jahren zusätzlich eingeführte SaaS-Geschäftsmodell hat den Vorteil, dass die Einstellung der SaaS-Leistungen ein geeignetes Druckmittel auf die Zahlungsbereitschaft der Kunden darstellt. Des Weiteren sind die monatlichen Forderungen pro Kunde im SaaS-Modell wesentlich niedriger und damit auch die Risikohöhe geringer. Fremdwährungsrisiken Die update software AG ist ein international tätiges Unternehmen und unterliegt somit einem Fremdwährungsrisiko. Die wichtigsten Fremdwährungen sind in diesem Zusammenhang Schweizer Franken und Polnische Zloty. Der überwiegende Teil der Geschäfte wird jedoch in Euro abgewickelt. update software AG 20

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