Cloud Computing. Cloud Computing und Virtualisierung Begriffserklärung, Kostenersparnis, Energieeffizienz und großer Zukunft snutzen.

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1 Dezember 2009 Virtualisierung und Cloud Computing Trends, Lösungen und Innovationen Cloud Computing und Virtualisierung Begriffserklärung, Kostenersparnis, Energieeffizienz und großer Zukunft snutzen. Desktop Virtualisierung Reale Vorteile in einer virtuellen Welt. Der Trend geht zur Büro- Diät. Software as a service Software mieten statt kaufen? Hohe Flexibilität und überschaubare Kosten Cloud Computing in der Bankenwelt Voraussetzungen und Möglichkeiten wie Zertifizierung in den Standards Anzeigensonderveröffentlichung, eine Zeitung produziert von Mediaplanet

2 2 Virtualisierung und Cloud Computing Dies ist eine Anzeigensonderveröffentlichung von Mediaplanet Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer Präsident des Bundesverbandes Bitkom DEZEMBER 2009 Virtualisierung und Cloud Computing Trends, Lösungen und Innovationen Cloud Computing und Virtualisierung: Keine ferne Vision, sondern Wirklichkeit Im Cloud Computing fließen verschiedene technologische Innovationen zusammen und bereiten so den Boden für einen tiefgreifenden Wandel in der gesamten Wirtschaft. An die Stelle eigener Computer, Speicher und Software tritt der Bezug der entsprechenden Leistungen als Service über das Netz. Neben führenden IT-Anbietern steigen große Unternehmen benachbarter Branchen in diesen Markt ein, wie z.b. Amazon. Cloud Computing ist als Begriff noch sehr jung, doch werden mit entsprechenden Dienstleistungen weltweit heute bereits zweistellige Milliardenumsätze erzielt. Die Wachstumsraten liegen bei über 30 Prozent. In Deutschland kommt Cloud Computing mit Verzögerung an. Inzwischen aber erkennen auch bei uns immer mehr Unternehmen die Vorteile der bedarfsgerechten und flexiblen Nutzung von IT-Leistungen und wollen mit Cloud Computing einen Wettbewerbsvorsprung erzielen. Dabei geht es um die deutliche Verminderung absoluter Kosten wie auch um die Veränderung der Kostenstrukturen. Ein Teil der Investitionskosten wandelt sich zu Betriebskosten. Die Unternehmen werden flexibler, sie können neue Geschäftsprozesse schneller implementieren und Projekte innerhalb kürzerer Zeit umsetzen. Neue Business-Modelle, die Gründung oder Reorganisation von Unternehmen, Unternehmenszusammenschlüsse und Akquisitionen werden erleichtert. Cloud Computing wird mittel- bis langfristig einen beträchtlichen Teil der traditionellen IT-Leistungsangebote ersetzen. BITKOM erwartet, dass in wenigen Jahren die meisten Unternehmen zumindest ergänzend auf Cloud Computing setzen. Zu den Bausteinen des Cloud Computings gehört die Virtualisierung. Kaum ein Server nutzt seine volle Leistung; im Durchschnitt sind Server gerade einmal zu 12 Prozent ausgelastet. Virtualisierung verbessert den Auslastungsgrad der IT-Ressourcen. Die Rechner werden dabei nicht von einer Anwendung allein genutzt, sondern von mehreren gemeinsam. So lässt sich der Auslastungsgrad, um den Faktor 6 bis 7, auf Prozent steigern entsprechend hoch sind die Kosteneinsparungen. Virtualisierung steigert zugleich die Anpassungsfähigkeit der IT-Infrastruktur an die sich rapide verändernden Marktanforderungen. Als bedeutende Entwicklungs linien der digitalen Wirtschaft werden Cloud Computing und Virtualisierung die nächsten Jahre prägen. Je besser deutsche Unternehmen die damit einhergehenden Potenziale nutzen, desto besser werden sie sich im globalen Wettbewerb behaupten. CLOUD COMPUTING UND VIRTUALISIERUNG Begriffserklärung, Kostenersparnis, Energieeffizienz und großer Zukunft snutzen. Anzeigensonderveröffentlichung, eine Zeitung produziert von Mediaplanet Inhalt DESKTOP VIRTUALISIERUNG Reale Vorteile in einer virtuellen Welt. Der Trend geht zur Büro- Diät. SOFTWARE AS A ERVICE S Software mieten statt kaufen? Hohe Flexibilität und überschaubare Kosten CLOUD COMPUTING IN DER BANKENWELT Voraussetzungen und Möglichkeiten wie Zertifizierung in den Standards Cloud Computing und Virtualisierung... 4 Expertenmeinungen Desktop Virtualisierung...13 Wem nutzt die Cloud?...14 Bank-IT auf Wolke 7?...14 Sicherheit...15 Wir bedanken uns bei den Partnern dieser Ausgabe Mit der Reichweite einer Tageszeitung und dem Fokus einer Fachzeitschrift Mediaplanet Deutschland GmbH Kurfürstendamm Berlin, Deutschland Virtualisierung und Cloud Computing Eine Themenbeilage in der FTD PRODUZIERT VON MEDIAPLANET Projektleiter: Dennis Ronneberger verantwortlich für Projektmanagement und Anzeigen, +49 (0) Business Development: Benjamin Römer Editorial Manager: Franziska Manske Produktion/Layout: Kathrin Eckert Fotos: istockphoto.com Text: Hartmut Schumacher, Iris Musiol, Dr. Weisbecker, Dr. Ibrahim Karasu, Sarah Wagner V.i.s.d.P.: Christian Züllig, Print Director, Mediaplanet Druck: Verlagszentrum GmbH & Co. KG, Hagen Mediaplanet ist die führende europäische Medienfirma, spezialisiert auf die Produktion, Finanzierung und Distribution von Themenzeitungen in der Tages- und Wirtschaftspresse. Für weitere Informationen rufen Sie bitte Christian Züllig an, +49 (0)

3 Dies ist eine Anzeigensonderveröffentlichung von Mediaplanet Virtualisierung und Cloud Computing 3 Desktop Virtualisierung à la LG Stefan Tiefenthal, Sales Director Business Solutions LG Electronics Deutschland GmbH Green IT und Wirtschaftskrise sind Schlagwörter, mit denen sich jeder CIO, IT-Experte und Administrator täglich auseinandersetzen muss. Doch was tun, um Kosten zu senken, Strom zu sparen und Prozesse zu optimieren? Network-Monitor an: An nur einen zentralen Host- Rechner können bis zu elf Monitore angeschlossen werden. Verluste oder Einschränkungen in der Performance, Stabilität und Rechenleistung gibt es dabei nicht. verbunden wird. Jeder einzelne Monitor verfügt über eine eigene Tastatur, Maus, eingebaute Lautsprecher und einen Kopfhörerausgang, sodass die Anwender unabhängig voneinander arbeiten können. Da der Network-Monitor gezielt von Arbeitsplätzen kommt jetzt mit nur einem PC aus. Aktuell sind es pro Rechner noch elf Monitore, ab dem Jahr 2010 wird ein Rechner in der Lage sein, bis zu 30 Network-Monitore zu steuern. Zudem verzichtet das System so auf teure Server, die wertvollen Platz im Rechenzentrum einnehmen und hohen Support-Aufwand benötigen. Die Zahlen sprechen für sich: Nicht nur die Anschaffung vieler Rechner entfällt, die Einführung der Network-Monitore von LG kann auch die Folgekosten wie zum Beispiel für Wartungen um mindestens 70 Prozent im Vergleich zu Alternativlösungen senken. Grüner geht s nicht Die Network-Monitore zahlen dabei aber nicht nur auf die Unternehmens-, sondern auch auf die Umwelt- ist die einfache Wartung. Da weniger PCs betreut werden müssen, reduziert sich der Zeitaufwand der IT- Mitarbeiter für Wartungsarbeiten und für die Installation von Patches, Updates und Software drastisch. Darüber hinaus benötigen die für die Implementierung und Wartung einer Network-Monitor-Lösung zuständigen IT-Mitarbeiter kein spezifisches technisches Fachwissen, da das System einen Standardrechner als Host benutzt und keinen Server. Außerdem sind Monitore auch wesentlich weniger komplex als Desktop- Computer, was bedeutet, dass sie mehr Zuverlässigkeit gewährleisten und auch die Konfiguration weitaus einfacher ist als bei einem herkömmlichen Netzwerk. Die ersten Geräte sind bereits im Einsatz, bei- Große Herausforderungen verlangen smarte Lösungen. So sind Konzerne heute genau wie mittlere und kleinere Unternehmen mit spannenden Fragen konfrontiert: Ist die Cloud für uns geeignet? Liegt die Lösung in der Hardware? Denn schließlich verfolgen alle das gleiche Ziel: Die Kosten zu reduzieren und den Aufwand für den laufenden Betrieb und die Administration so weit wie möglich zu senken. Network-Monitor: 11 Moni tore an nur einem Rechner Bei LG sehen wir großes Potential in der Hardware. Was kaum jemand weiß: Da die heutigen Prozessoren äußerst leistungsfähig sind, nutzt ein einzelner User lediglich 10 Prozent der Kapazität seines Desktop- Rechners, die restlichen 90 Prozent verpuffen. Genau hier setzt LG mit seinem LG Network-Monitor: Ein Rechner, elf Monitore So stellt das Network- System von LG eine ideale Lösung für kleine und mittelgroße Arbeitsgruppen dar. Es eignet sich hervorragend für IT- und Klassenräume, Trainings- und Call-Center, öffentlich zugängliche Bereiche wie Bibliotheken, Internet-Cafes, Hotel-Lobbys und natürlich kleine und mittelständische Betriebe wie beispielsweise Handwerksbetriebe. Als Basis kann ein handelsüblicher PC dienen, der über LAN mit den Network-Monitoren für die Anforderungen der unterschiedlichsten Branchen und Organisationen entwickelt wurde, ist er sowohl mit Windows als auch mit Linux Betriebssystemen kompatibel. Kosten runter Diese Hardware-Lösung ist extrem wirtschaftlich: Im Vergleich zu traditionellen PCs und Thin Clients ermöglicht der innovative Network-Monitor von LG erhebliche Kosteneinsparungen, denn eine Vielzahl bilanz ein. Da lediglich ein einziger Host-Rechner erforderlich ist, wird 90 Prozent weniger Energie als bei Systemen mit mehreren PCs verbraucht. Die Monitore produzieren zudem weniger Abwärme als konventionelle PCs und senken die Geräuschemission. So sorgen sie für ein angenehmes Arbeitsklima. Administration auf einen Klick Ein weiterer Vorteil des neuen Network-Monitors spielsweise in verschiedenen Schulen deutschlandweit, die LG als Pilotprojekt mit den Geräten ausgestattet hat. Gerade im pädagogischen Bereich, in dem Ressourcen knapp sind, sind die LG Network-Monitore eine äußerst ökonomische Lösung, um Schüler frühzeitig an hochwertige IT heranzuführen.

4 4 Virtualisierung und Cloud Computing Dies ist eine Anzeigensonderveröffentlichung von Mediaplanet Unsichtbare Computer mit greifbarem Nutzen Wenn ein Computer mehrere Persönlichkeiten besitzt, dann ist das kein Grund zur Beunruhigung, sondern zur Freude. Zumindest für den Geldbeutel und für die Umwelt. Virtualisierung heißt das Zauberwort, das für diese willkommene Persönlichkeitsspaltung verantwortlich ist. Von Hartmut Schumacher Heutige Computer sind zu leistungsfähig. Selbst kostengünstige PCs verbringen einen großen Teil ihrer Arbeitszeit damit, auf den Anwender zu warten. Das ist eigentlich kein Problem bringt aber Ingenieure auf interessante Ideen. Beispielsweise diese: Wäre es nicht lohnenswert, wenn ein Computer sich so verhalten könnte, als handele es sich bei ihm um mehrere Computer? Ja, das wäre tatsächlich lohnenswert. Und die Bezeichnung dafür lautet Virtualisierung. Weil die zusätzlichen Computer nicht wirklich vorhanden sind, sondern nur scheinbar, also virtuell. Die Vorteile aber, die Anwender aus dieser Virtualisierung ziehen können, sind ganz konkret: Erstens hilft die Virtualisierung dabei, die angeschaffte Hardware besser auszunutzen. Dadurch ist zweitens weniger Hardware nötig was nicht nur Geld spart, sondern drittens auch Platz im Rechenzentrum des Unternehmens schafft und viertens den Energieverbrauch senkt. Fünftens sorgt Virtualisierung für mehr Sicherheit. Denn ein Systemabsturz in einem virtuellen Computer hat keine Auswirkungen auf die anderen virtuellen Geräte, die auf derselben Hardware laufen. Virtuelle Computer lassen sich sechstens sehr einfach vervielfältigen. Dies verringert erheblich den Zeitaufwand für das Bereitstellen eines neuen Systems. Es ist siebtens auch möglich, einen virtuellen Computer von einem Hardware-System auf ein anderes zu übertragen, um diesen virtuellen Computer an einem anderen Ort einsetzen können sei es in einem anderen Büro oder auf einem Notebook. Aber auch im kleineren Rahmen erweist sich Virtualisierung als hilfreich: Denn achtens ist es mit Hilfe von Virtualisierungs-Software machbar, verschiedene Betriebssysteme gleichzeitig auf demselben Computer laufen zu lassen. Sie können also beispielsweise Windowsoder Linux-Programme verwenden, obwohl Sie als Hauptbetriebssystem Mac- OS einsetzen. Ein virtueller Computer erweist sich neuntens zudem dann als nützlich, wenn Sie neue Software ausprobieren möchten, ohne zu riskieren, dadurch das Betriebssystem des echten PCs zu beschädigen. Von Virtualisierung profitieren können Sie direkt oder indirekt. Entweder setzen Sie virtuelle Computer im Rechenzentrum Ihres eigenen Unternehmens ein. Oder aber Sie nutzen die Dienste eines Cloud-Computing-Anbieters, der dank des Einsatzes von Virtualisierung seine Preise niedrig halten kann. Nach aktuellen Studien der Marktforschungsfirma Gartner laufen derzeit erst 16 Prozent der Rechenprozesse auf virtuellen Computern ab. Bis zum Ende des Jahres 2012 soll dieser Anteil auf etwa 50 Prozent steigen. Am stärksten wachsen wird der Anteil von virtuellen Computern im Bereich der kleinen und mittelgroßen Unternehmen. Große Unternehmen haben zwar früher Von der Virtualisierung können Sie dirket oder indirekt profitieren. damit angefangen, virtuelle Computer zu verwenden. Bis zum Ende des Jahres 2010 jedoch wird der Durchdringungsgrad in den kleineren Unternehmen bereits höher sein als in den großen. Einer IDC-Prognose lässt sich zudem entnehmen, dass 2013 das Zahlenverhältnis zwischen virtuellen und echten Server-Computern in Westeuropa schon bei drei zu zwei liegen soll. Heitere Aussichten trotz Bewölkung Der Begriff Cloud-Computing mag zunächst einen schwammigen Eindruck hinterlassen. Der Nutzen des dahinterstehenden Konzepts kann für Unternehmen aber durchaus handfest sein. Von Hartmut Schumacher Cloud-Computing ist in aller Munde, zumindest in bestimmten Kreisen. Aber längst nicht jeder, der dieses Wort verwendet, weiß wirklich, was es bedeutet. Das liegt nicht so sehr an Wichtigtuerei, sondern zum großen Teil daran, dass dieser Begriff noch recht neu ist und seine Bedeutung noch nicht genau definiert. Prinzipiell ermöglicht Cloud-Computing es dem Kunden, Computer-Hardware zu benützen, die nicht in seinem eigenen Unternehmen steht. Der Zugriff auf diese Hardware und auf die dort laufende Software erfolgt über ein Netzwerk, meist über das Internet. Der Begriff Cloud, also Wolke, stammt daher, dass Zeichner von Netzwerkdiagrammen sehr häufig ein Wolkensymbol verwenden, um das Internet darzustellen. Der Vorteil von Cloud- Computing besteht für Unternehmen darin, dass es nicht nötig ist, Geld in die Anschaffung und die Wartung von Hardware und Software zu investieren die dann möglicherweise nur zeitweise genutzt wird. Stattdessen zahlt das Unternehmen an den Cloud- Computing -Anbieter eine monatliche Miete für die Nutzung der Cloud-Infrastruktur, also der Server- Computer und der auf ihnen installierten Software. Die Höhe dieser Miete kann abhängig sein von der Dauer der Nutzung oder aber von ihrer Intensität. Die Flexibilität dieses Modells erlaubt es dem Unternehmen, auf Änderungen der Auftragslage schnell und ohne unnötige Kosten zu reagieren. Es gibt drei verschiedene Dienstleistungsmodelle, die dem Kunden unterschiedlich weitgehende Kontrolle über die Cloud-Computing - Infrastruktur gewähren: Bei Software as a Service (SaaS) benützt der Kunde Anwendungs-Software, die auf einem Cloud-Server läuft. Platform as a Service (PaaS) hingegen ermöglicht es dem Kunden, eigene Software auf dem Server zu installieren. Beim Modell Infrastructure as a Service (IaaS) schließlich hat der Kunde auch die Kontrolle über das Betriebssystem, das ihm der Server zur Verfügung stellt. Wichtig kann zudem der Unterschied zwischen Public Clouds und Private Clouds sein: Bei einer Public Cloud steht die Infrastruktur der Computer- Wolke mehreren Kunden zur Verfügung. Bei einer Private Cloud dagegen nutzt lediglich ein Kunde diese Infrastruktur und verwaltet sie unter Umständen selbst. Was sagen die Marktforschungsfirmen zum Thema Cloud-Computing? Nach einer IDC-Umfrage unter 805 deutschen Unternehmen nutzen 2009 erst sieben Prozent dieser Unternehmen Cloud-Computing. Weitere sieben Prozent planen dies für die nächsten 12 bis 24 Monate. Die Akzeptanz ist auch von der Größe der Unternehmen abhängig. In mehr als 50 Prozent der Großunternehmen (mit mehr als 5000 Mitarbeitern) ist Cloud-Computing bereits im Einsatz. Allerdings sind viele Experten der Ansicht, dass Cloud-Computing gerade für kleine und mittelgroße Unternehmen finanziell lohnenswert ist. 45 Prozent der für die Umfrage befragten Unternehmen gehen davon aus, dass sich Cloud-Computing in den kommenden Jahren etablieren wird. Auch ein Bericht von Gartner prognostiziert, dass Cloud-Computing sich innerhalb der nächsten zwei bis fünf Jahre zu einer weitverbreiteten Selbstverständlichkeit entwickeln wird.

5 Dies ist eine Anzeigensonderveröffentlichung von Mediaplanet Virtualisierung und Cloud Computing 5 Effizienzmaschine Cloud Computing Von Hartmut Schumacher Etwa 80 Prozent der Fortune-100-Unternehmen werden in drei Jahren Cloud-Techniken nutzen, glauben Analysten von Gartner ist das Jahr des Experimentierens und des Testens gewesen bis 2012 kommt das große Wachstum mit vielen neuen Diensten und einer großen Vielfalt an Services. Nach 2012 wird Cloud Computing sich mehr und mehr etablieren, glaubt Daryl C. Plummer, einer der führenden Gartner-Experten zum Thema Cloud Computing. Glaubt man dagegen einer Studie des Analystenhauses IDC scheint die Rechnerwolke in drei Viertel der deutschen Unternehmen noch nicht angekommen zu sein. Deutlicher: Sie haben sich bisher nicht einmal mit dem Thema beschäftigt. Dabei liegen laut Plummer die Vorteile des Cloud Computings auf der Hand. Derzeit ist das Geschäft in der Regel auf die Technologie konzentriert, statt auf das Ergebnis. Der Hauptvorteil von Cloud Computing ist, dass sich genau das ändert: Unternehmen sehen, was sie für ihr Geld bekommen, statt nur die Kosten für die IT zu betrachten. Das ist ein großer Gewinn. Software, Rechenleistung und Speicherplatz kommen künftig also als Dienstleistungen aus dem Netz abgerechnet nach Verbrauch. Die Unternehmen sparen sich damit Investitionen in Technologien, die nicht zu ihren Kernkompetenzen gehören und überlassen dies IT Spezialisten. Dadurch entstünden eine Reihe von ökonomischen Vorteilen, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Professor Stefan Tai von der Universität Karlsruhe. Dies seien nicht allein Kostenersparnisse: Es geht auch um Themen wie die Beschleunigung von Innovationsprozessen oder Effizienz im Marktzugang. Cloud Computing ist eine Effizienzmaschine, sagt T-Systems-Geschäftsführer Olaf Heyden, verantwortlich für die ICT Operations. Wir können die Auslastung der Rechner dank Virtualisierungstechniken und das gemeinsame Nutzen der Hard- und Software von 20 auf 80 Prozent heben. Seit fünf Jahren bietet T-Systems dieses Betriebsmodell unter dem Lösungsportfolio Dynamic Services an. Heyden: Ziel ist es, 80 Prozent unserer Dienste aus der Wolke anzubieten. Diese Services kommen aus einer privaten Cloud, sind also sicherheitstechnisch nicht vergleichbar mit Anbietern, die ihre Dienste über das Internet anbieten. In einer geschlossenen Rechenwolke stehen die Serverpools in Hochsicherheitsrechenzentren, in denen T-Systems auch die klassischen IT-Rechenleistungen für Kunden erbringt, die noch nicht auf den Cloud -Trend aufgesprungen sind. Bei den T-Systems-Kunden scheint Cloud-Computing aber angekommen zu sein. Inzwischen laufen beispielsweise rund die Hälfte aller Rechenoperationen der SAP-Anwendungen für die Kunden auf Basis von Cloud-Strukturen. Bis zu 50 Server pro Tag überführt T-Systems derzeit in den Rechnerpool für dynamische Services. In Amerika gibt es heute schon viele Unternehmen, die keine eigene Infrastruktur mehr besitzen, sondern Infrastruktur und Anwendungen als Dienste ausschließlich über das Internet beziehen, schließt Professor Tai. Es ist zwar gut, dass man in Deutschland vor allem beim Thema Sicherheit kritisch ist, aber wir müssen auch aufpassen, dass wir den Speed in der Innovation nicht anderen Ländern überlassen. Herr Heyden, wegen Sicher heitsbedenken lassen viele Unternehmen die Finger vom Cloud Computing. Ist das berechtigt? Olaf Heyden: Sicherheit ist entscheidend. Daher kann ich die Skepsis vor dem Neuen auch nachvollziehen. Aber in unserer Private Cloud sorgen wir für den gleichen Sicherheitsstatus wie im klassischen IT-Betrieb. Unsere Rechenzentren haben fünf Sicherheitsbereiche, sind gegen Flugzeugabstürze geschützt und doppelt bis dreifach mit Strom von unterschiedlichen Quellen versorgt. Auch unser eigenes Netz, das rund um die Welt reicht, ist stets mit aktuellsten Technologien gesichert. Das hat auch unsere neuen Kunden wie Shell oder MAN überzeugt, die von uns alle Cloud-Computing-Services anforderten. Diese Unternehmen unterstehen strengsten Compliance-Regeln auch in der ICT. Trotzdem wissen sie doch nicht, wo sich gerade die Daten ihrer Kunden genau befinden? Olaf Heyden: Das wird immer behauptet, stimmt aber so nicht. Wir wissen genau, wo sich welche Daten und Anwendungen befinden. Sonst könnten wir die Daten im Katastrophenfall nicht retten. Außerdem unterliegen Daten immer den Rechtsbestimmungen des Ortes, wo sie sich befinden und den können sich unsere Kunden aussuchen. Wie sieht es denn mit dem Datenschutz im Vergleich zu den USA aus? Olaf Heyden: Europa hat im Vergleich zu den USA einen echten Standortvorteil. Der Datenschutz ist in den USA so gut wie nicht geregelt. Daher hat die EU mit Safe Harbor eine Datenschutzvereinbarung mit den USA vereinbart, da die USA laut EU kein angemessenes Schutzniveau gewährleistet. Unternehmen, die diesem Abkommen beitreten, verpflichten sich zu einem angemessenen Datenschutzstandard, der dem der EU nahekommt.

6 6 Virtualisierung und Cloud Computing Dies ist eine Anzeigensonderveröffentlichung von Mediaplanet Anzeige Totemo TrustMail bei Evonik: Zusätzliches Vertrauen bei Kunden, Partnern und Lieferanten durch geschützten Verkehr Mit einer kostenoptimierten Gateway-Lösung schützt Evonik in der Kommunikation seine wichtigsten Informationen, ohne dabei bei den Benutzern für zusätzlichen Aufwand zu sorgen. Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit ergänzen sich in diesem Projekt zum Nutzen aller Beteiligten. Jochen Gintzel, CIO Evonik Industries Mit der Totemo-Lösung haben wir den -Nutzern ein einfach zu handhabendes Verfahren zur Verfügung gestellt, Informatio nen mit externen Partnern sicher auszutauschen. Für Evonik, ein internationaler Industriekonzern aus Deutschland mit rund Mitarbeitern und den Geschäftsfeldern Chemie, Energie und Immobilien, sind s ein wichtiges Kommunikationsmedium zum Austausch von Informationen mit Kunden, Lieferanten, Behörden und anderen Partnern. Täglich werden tausende s über das Evonik System an externe Empfänger versendet. Die geschäftliche Herausforderung Arijo Nazari-Azari, Projektleiter im Bereich IT Compliance & Qualitymanagement bei Evonik beschreibt die geschäftliche Begründung für das Projekt zur sicheren Kommunikation folgendermassen: Neben gesetzlichen und Evonik IT-Sicherheits-Anforderungen, sensible Informationen geschützt zu übertragen, erwarten unsere Kunden und Geschäftspartner, dass wir einen sicheren Schriftverkehr unterstützen. In vielen Fällen ist dies sogar Voraussetzung für eine Geschäfts beziehung. Mit der Totemo- Lösung geben wir unseren Mitarbeitern das richtige Werkzeug, um die notwendige Vertraulichkeit und Integrität im Bereich der Kommunikation sicherzustellen. Ziele und Erwartungen Von Beginn an wurde eine kostenoptimierte Gateway-Lösung angestrebt. Den Benutzern sollte kein zusätzlicher Aufwand im alltäglichen Gebrauch von entstehen und das neue System sollte in das bestehende Umfeld bei Evonik problemlos integriert werden können (Lotus Notes, Microsoft Exchange, eigene PKI Infrastruktur). Das Fazit Totemo konnte alle Anforderungen von Evonik erfüllen. Dazu Arijo Nazari- Azari: Wir können heute für den definierten Benutzerkreis der Verschlüsselungslösung die notwendige Sicherheit in der -Kommunikation gewährleisten und das mit einer kostenoptimierten Lösung. Kurz und knapp, wir konnten das Projekt in angemessener Zeit und Qualität erfolgreich durchführen. Totemo AG Totemos marktführende Sicherheitslösungen umfassen Secure Messaging, Secure Managed File Transfer und Secure Mobile Messa ging für Unternehmen und Behörden jeglicher Grösse Mit dem ganzheitlichen Ansatz zur Sicherung der unternehmensweiten Online-Kommunikation wird gewährleistet, dass sämtliche s, File Transfers, Web-Interaktionen und Transaktionen vertraulich, zuverlässig und effizient abgewickelt werden. Zu den Kunden von Totemo zählen Organisationen und Unternehmen aus den Branchen Financial Services, Government, Application Service Provider (ASP), Outsourcing Provider, Health Care, Industrie und Professional Services. Das Schweizer Unternehmen wurde im September 2001 gegründet und ist in Küsnacht (ZH) domiziliert. Cloud Computing Chance oder Sicherheitsrisiko? Ammar Alkassar, Vorstand des TeleTrusT Deutschland e.v. Cloud Computing birgt für Unternehmen in puncto Sicherheit nicht nur Risiken, sondern kann dazu beitragen, die eigenen Sicherheitsmaßnahmen umfassend zu optimieren. Zu diesem Ergebnis kommt die Europäische Agentur für Netzund Informationssicherheit (ENISA) in einer kürzlich veröffentlichten Untersuchung zu diesem Thema. Gerade für den Mittelstand bieten Cloud Computing und virtualisierte Arbeitsumgebungen auch Chancen, die Sicherheit um Größenordnungen zu verbessern. Dabei kommt dem Konzept vertrauenswürdiger Infrastrukturen ( Trusted Infrastructres ) eine zentrale Rolle zu. IT-Systeme müssen dann nicht nur definierte Sicherheitsanforderungen erfüllen. Sie müssen viel mehr technisch in der Lage sein, ihre aktuellen Sicherheitseigenschaften gegenüber anderen Systemen verlässlich nachzuweisen. Glauben reicht an dieser Stelle nicht mehr, so Teletrust-Vorstand Ammar Alkassar, wenn Unternehmen ihre gesamten Daten externen und möglicherweise verschiedenen Dienstleistern anvertrauen, muss die technische Infrastruktur jederzeit nachweisbar gewährleisten, dass diese Daten nach den eigenen Richtlinien verarbeitet werden völlig unabhängig wo dies gerade geschieht. Zukunftsweisend könnten dabei Konzepte wie Trusted Virtual Domains (TVD) werden. In TVDs werden plattformübergreifend Arbeits- und Serversysteme gruppiert und zu einer virtualisierten Sicherheitsumgebung zusammengefasst. Damit wird eine verlässliche und dennoch einfach zu handhabende Informationsflusskontrolle möglich. Geringere Kosten und schnellere Reaktionszeiten Durch die Einbettung in eine größere Struktur, lassen sich Kosten für Sicherheitsmaßnahmen drastisch senken. Zudem erlaubt eine zentrale Administration schneller auf umfassende Sicherheitsprobleme wie eine DDoS-Attacke zu reagieren und ständig verfügbare Sicherheits-Spezialisten gezielt einzusetzen. Auch sicherheitskritische Patches können schneller integriert werden. Dies kann insbesondere für kleinere und mittelständige Unternehmen eine signifikante Sicherheitserhöhung zu geringeren Kosten bedeuten. Ammar Alkassar ist Vorstandsmitglied des IT-Sicherheitsverbandes TeleTrusT Deutschland und Vorstandschef des Saarbrücker Trus ted Computing Spezialisten Sirrix AG.

7 Dies ist eine Anzeigensonderveröffentlichung von Mediaplanet Virtualisierung und Cloud Computing 7 Anzeige eco Initiative sorgt für Durchblick in der Wolke Verband der deutschen Internetwirtschaft etabliert Forum für Anwender und Anbieter von Cloud Computing Andreas Weiss, Projektleiter eco Initiative Cloud Services In Cloud Services liegt die Zukunft anstatt in Produktlizenzen zu investieren, werden immer mehr Unternehmen auf Software as a Service, aber auch Infrastructure oder Platform as a Service setzen. Die Vorteile von Cloud Computing liegen auf der Hand: Rechenkapazitäten und Softwarelizenzen lassen sich ohne Ausbau eigener Ressourcen flexibel nutzen, es spart Kosten und reduziert den Verwaltungsaufwand. Das ist für viele Unternehmen höchst attraktiv. Insbesondere in Zeiten von knappen Budgets bei gleichzeitig hohen Anforderungen an die IT, ständig neue Anwendungen mit entsprechenden Servicebereitschaften verfügbar zu machen, stellt Cloud Computing eine viel versprechende Ergänzung, in manchen Fällen auch einen vollwertigen Ersatz dar. Bei den Anwendern herrscht vielfach jedoch Verwirrung, der Markt ist unübersichtlich und Leistungsvergleiche sind schwierig. Es fehlt an Standardisierungen und Rechtssicherheit. Hinzu kommt die Verunsicherung, ob geschäftskritische Anwendungen und deren Daten überhaupt zuverlässig bei einem externen Betreiber aufgehoben sind. Für die internationale Praxis bei Cloud Services sind hier grenzübergreifende Regelungen und globale Plattformen gefragt. Experten geben Rat Mit der Initiative Cloud Services bringt eco Anbieter und Anwender zusammen und setzt sich für zeitgemäße Rahmenbedingungen ein. Diese Unterstützung hilft deutschen Unternehmen beim Einstieg in den Zukunftstrend Cloud Computing. Die Anwender von Cloud Services brauchen Entscheidungshilfen und Investitionssicherheit, die Anbieter zeitgemäße Rahmenbedingungen in Sicherheits-, Verfügbarkeits- und Compliance-Fragen, sagt Bernd Becker, Vorstand Online Services bei eco. Die eco Initiative Cloud Services stellt eine Expertengruppe, die Standards erarbeitet und Rechtsrahmen klärt. Die nationalen Gesetzesgrundlagen sind für die heutige internationale Rechtspraxis nicht handhabbar. Wenn wir in diesen Punkten nicht schnell nacharbeiten, verlieren wir den Anschluss. Die eco Initiative Cloud Services wird mit einer Reihe von Maßnahmen den Markt unterstützen: Informationsveranstaltungen für Anwender und Anbieter Inhaltliche Aufbereitung von Serviceangeboten Recht und Sicherheitsfragen Ausarbeitung von Standards im Bereich der Service - abrechnung Definition von Qualitätskri - terien Vorbereitung eines SaaS- Gütesiegels Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln Der eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.v. stellt ein umfangreiches Kompetenzteam, mit dem die vielschichtigen und komplexen Anforderungen einer modernen und serviceorientierten IT-Landschaft professionell betreut werden. Netzwerke leben von Mitmachern die eco Initiative Cloud Services wird mit jedem Experten stärker. Internationale Netzwerke für internationale Märkte Ende Januar 2010 wird Euro- Cloud als europäischer Dachverband gegründet, in dem nationale EuroCloud-Verbände vertreten sind, um die Interessen der Cloud Computing-Industrie innerhalb Europas und international zu vertreten. Der eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.v. wird ab dem kommenden Jahr Deutschland innerhalb dieses europäischen Zusammenschlusses EuroCloud vertreten. EuroCloud Deutschland_eco wird sich auf nationaler Ebene für europäische und internationale Partnerschaften und Geschäftsentwicklung einsetzen. Ab 2010 wird auch die eco Initiative Cloud Services bei EuroCloud Deutschland_eco ihre Heimat finden. Informationen unter: initiativen/cloudservices

8 8 Virtualisierung und Cloud Computing Dies ist eine Anzeigensonderveröffentlichung von Mediaplanet Expertenpanel Expertenpanel - Ihre Meinung zählt! In der Cloud können Firmen atmen Von Andreas Ziegenhain Andreas Ziegenhain ist CTO bei Siemens IT Solutions and Services. Seiner Ansicht nach hat die Industrie Cloud Computing grundsätzlich akzeptiert. Jetzt geht es darum, Angebote für einzelne Branchen aufzubauen. Welche Bedürfnisse äußern Kunden heute in Bezug auf Cloud- Angebote? Die Vorteile des Cloud Computings sind verstanden worden. Wir beschäftigen uns jetzt intensiv mit dem Thema Security, weil in diese Richtung viele Fragen gestellt werden. Das zweite Thema, das für uns höchste Priorität hat, bezeichnen wir als Hybrid Resourcing die Integration von Leistungen aus der Public Cloud mit bestehenden Rechenzentrums-Infrastrukturen. Das ist sehr wichtig, weil Kunden immer einige Anwendungen als besonders sicherheitskritisch bewerten werden und folglich nicht alles aus der Cloud beziehen wollen. Trotzdem müssen wir natürlich die Vorteile homogener Infrastrukturen bieten können. Security und Hybrid Resourcing sind die Voraussetzungen, den nächsten Schritt gehen zu können, nämlich vertikale Angebote zu schaffen. Was verstehen Sie darunter? Anwendungen, die für bestimmte Branchen und Industrien spezifiziert sind. Das gibt es im Cloud Computing noch nicht. Wie schätzen Sie denn das Interesse deutscher Unternehmen am Cloud Computing ein? Länder wie die USA, in denen Outsourcing traditionell stärker ist, sind deutschen Unternehmen voraus. Deutsche Unternehmen sind nicht die Trendsetter, aber sie stellen viele Fragen und das signalisiert Interesse. Die Botschaft ist angekommen: In der Cloud können Firmen noch besser atmen. Sie können ihre IT flexibler an Trends anpassen und somit Kosten und Liquidität sparen. Letzteres ist in Zeiten, in denen Unternehmen mit restriktiver Kreditvergabe kämpfen, ein wichtiges Argument. Auch für die Wolke gibt es Sicherheitslösungen Mathias Baqué, Senior Director Consulting Zentraleuropa, Symantec Wer schon bisher Wert auf Datensicherheit gelegt hat, kann sich auch beim Einsatz von Cloud-Computing gegen Bedrohungen wappnen. Worin genau sehen Sie die größten Risiken beim Cloud Computing? Mit der Vielzahl an mobilen und flexiblen Zugriffsmöglichkeiten in Verbindung mit dem Cloud Computing nehmen auch die Chancen für Hacker und Malware-Autoren zu. Gefahren drohen jedoch immer auch innerhalb des Unternehmens ganz unabhängig vom verwendeten Zugriffs- und Speicherkonzept. Wie eine Symantec-Studie aus diesem Jahr zeigt, sind unbeabsichtigte oder vorsätzlich verursachte Datenverluste durch Mitarbeiter heute an der Tagesordnung. So konnten beispielsweise von 945 befragten Jobwechslern immerhin 59 Prozent noch auf sensible Daten ihres früheren Arbeitgebers zugreifen. Dieses Thema verliert mit dem Wechsel in die Wolke nicht an Brisanz. Wie können Unternehmen sich schützen? Wer bereits in der Vergangenheit Wert auf Datensicherheit und die Kontrolle seiner Netzwerkzugänge gelegt hat, kann sich auch beim Einsatz von Cloud Computing gegen Bedrohungen wappnen: Die Lösungen lassen sich in der Regel an die Anforderungen einer Cloud anpassen. So gewähren Network Access Control -Lösungen den Zugriff auf Schnittstellen nach klar definierten Regeln. Auch Data Loss Prevention DLP spielt im Rahmen eines Cloud-Konzepts ihre Vorteile aus: DLP schützt Daten unabhängig von ihrem Speicherort davor, unberechtigterweise entwendet zu werden. Gleichzeitig sorgt DLP dafür, dass Mitarbeiter frei und flexibel mit den Informationen arbeiten können, die sie für ihre Arbeit benötigen. Welche Restrisiken bleiben? Unternehmen sollten sich bewusst sein, dass IT-Sicherheit keine reine Angelegenheit des Unternehmensmanagements oder der IT-Abteilung ist. Dabei spielt es keine Rolle, wo und auf welche Weise Informationen abgelegt werden. Ein gesamtstrategisches Konzept sollte immer auch die Mitarbeiter berücksichtigen. Unternehmen sollten daher stets klare Regeln zum Umgang mit Daten definieren, ihre Mitarbeiter ordnungsgemäß schulen und in alle wichtigen Prozesse einbeziehen.

9 Dies ist eine Anzeigensonderveröffentlichung von Mediaplanet Virtualisierung und Cloud Computing 9 Expertenpanel Cloud Computing revolutioniert die Geschäftswelt Von Kai Gutzeit, Head of Google EnterpriSE DACH & Nordics Der Hochgeschwindigkeitszugriff auf das Internet hat das geschäftliche und private Leben grundlegend verändert. Suchmaschinen wie Google helfen dabei, im Internet nahezu jede Information, in fast jedem Format über dasselbe Suchfeld zu finden. Die zunehmende interaktive Nutzung und die vielfältigen Vernetzungsoptionen im virtuellen Raum schaffen weltweite Kommunikation, eine grenzenlose Zusammenarbeit. Diese Entwicklung greift auch auf die Geschäftswelt über und verändert die Art, wie IT geliefert wird. Mitarbeiter erwarten bei der Arbeit dieselbe einfache Verwendung und Flexibilität beim Daten-Zugriff wie im Privatleben. Eine Buchhalterin in Indien chattet mit ihrer Kollegin in New York, während beide an der selben Tabelle arbeiten. Ein weltweit verstreutes Team von Designern diskutiert im Web über ein einziges Dokument und plant das nächste gemeinsame Produkt. Die gemeinsame Informationsnutzung ist unternehmensintern ebenso wichtig oder sogar noch wichtiger wie im Privaten. Darüber hinaus arbeiten immer weniger Mitarbeiter im Büro vor Ort. Sie benötigen die Flexibilität, unterwegs auf ihre Arbeitsunterlagen zugreifen zu können. Cloud Computing, die bedarfsgerechte Bereitstellung von IT-Ressourcen via Internet, macht all dies möglich. Zweifellos hat die Wolke einen Paradigmenwechsel eingeleitet. Darin sind sich nicht zuletzt führende Analysten einig: Eine aktuelle Studie von Gartner besagt, dass bis zum Jahr Prozent der Fortune 1000-Unternehmen Cloud Computing in der einen oder anderen Form einsetzen. 20 Prozent dieser Firmen nutzen bereits oder planen ein Cloud -Modell für ihre -Konten, und knapp ein Drittel der befragten Unternehmen wird bis 2012 verstärkt in Cloud Computing -Infrastrukturdienste investieren. Die aktuelle ökonomische Krisensituation beschleunigt diesen Trend. Denn Unternehmen entscheiden sich für Cloud Computing vor allem, um Kosten zu senken. Dank der Wolke werden sie schlanker und leistungsfähiger. Sie greifen auf externe Kapazitäten wie Speicher oder Rechnerleistung zu und sparen sich Hardware, Software, Administrations- und Energiekosten. Cloud Computing bietet Unternehmen vielfältige Chancen. Sie können Geschäftsideen schneller via Internet umsetzen, ihre Agilität sowie Flexibilität und ihre Leistungsfähigkeit verbessern. Voraussetzungen dafür sind die Einhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, die Datensicherheit, die Integrationsfähigkeit und das Vertrauen in die Wolke. Cloud Computing Kommunikation ohne Grenzen Cloud Computing als Business Innovation interview mit Martin Jetter, Präsidiumsmitglied des BITKOM Ist Cloud Computing nur ein Modewort oder eine echte Business Innovation? Cloud Computing ist eine Form der bedarfsgerechten und flexiblen Nutzung von IT-Leistungen wie Rechenleistung, Anwendungen oder Speicherplatz. Diese werden in Echtzeit als Service innerhalb eines Unternehmensnetzwerks oder über das Internet bereitgestellt und nach Nutzung abgerechnet. Darin liegt das Neue: Reduzierung und Variabilisierung von IT-Kosten, mehr Flexibilität und neue Geschäfts modelle werden durch Cloud Computing kombiniert. Welche Vorteile kann der Nutzer von Cloud Computing erzielen? Unternehmen entscheiden sich für Cloud Computing eindeutig mit dem Ziel der Kostensenkung. Zahlreiche Unternehmen haben mit Cloud Computing bei großen Kostenblöcken Einsparungen zwischen 20 und 30 Prozent erzielt. Cloud Compu-ting führt zur Umverteilung von Investitions- zu Betriebsaufwand und ist in der aktuellen Wirtschaftslage für viele Unternehmen attraktiv. Weitere Motive sind die schnelle Realisierbarkeit, eine größere Flexibilität und Skalierbarkeit der IT- Ressourcen sowie die nutzungsabhängige Bezahlung der IT-Services. Wie schätzen Sie die Marktreife von Cloud Computing ein? Auf niedrigen Wertschöpfungsebenen sind Cloud Services bereits ausgereift. Bei komplexen Diensten können heute nur wenige Unternehmen entsprechende Angebote machen. Insgesamt befindet sich Cloud Computing in der frühen Phase der Marktdiffusion mit einem enormem Potenzial nach oben. Was empfehlen Sie Unternehmen, die sich für Cloud Computing interessieren? Wegen der hohen Dynamik sollten die Entwicklung von Cloud Computing intensiv verfolgt und im Bedarfsfall kompetente Berater hinzugezogen werden. Mit kleinen Pilotprojekten können zunächst eigene Erfahrungen gesammelt werden. Außerdem müssen die Unternehmen organisatorische Voraussetzungen schaffen, um die Möglichkeiten von Cloud Computing ausschöpfen zu können. Das wird oft übersehen. Einige Entscheider reagieren verhalten auf Cloud Computing. Mit welchen Argumenten wollen Sie die Skeptiker für diese Innovation gewinnen? Cloud Computing ist ein sehr attraktives Angebot an Unternehmen aller Größen und Branchen. Es hilft, IT-Kosten zu sparen, Liquidität zu gewinnen und gleichzeitig die Leistung der IT-Infrastruktur zu optimieren. Wer auf all das verzichten kann, kann auch auf Cloud Computing verzichten. Alle anderen werden wir für dieses neue Modell gewinnen.

10 10 Virtualisierung und Cloud Computing Dies ist eine Anzeigensonderveröffentlichung von Mediaplanet Cloud Hosting Die Kostenbremse für Unternehmen Die neue Dimension von Flexibilität und Ausfallsicherheit für Business-IT-Lösungen Cloud Hosting: neuer Hype oder echte Chance? Welche Kundengruppe profitiert von dieser neuen Hosting-Lösung? Patrick Pulvermüller (PP), Geschäftsführer von Host Europe, steht Rede und Antwort. Herr Pulvermüller, Sie sagen: Cloud Hosting senkt Kosten. Was ist das Besondere an Cloud Hosting und welche Produktlösungen haben Sie aktuell in Ihrem Programm? PP.: Mit Virtual Cluster bieten wir eine Private Cloud-Lösung. Business- Anwendern steht damit eine dedizierte IT-Umgebung zur Verfügung, deren Ressourcen der Kunde dank Virtualisierung flexibel nutzen und so seine Hardware effizient auslasten kann. Bei einem Virtual Cluster profitiert er zudem von einem völlig neuen Level an Skalierbarkeit, Redundanz und Sicherheit und kann gleichzeitig Kosten einzusparen. Für welche Zielgruppe ist eine Private Cloud-Lösung konzipiert? P.P.: Private Cloud-Lösungen, wie Virtual Cluster, richten sich vor allem an Business-Kunden, die mehrere dedizierte Systeme für Ihre Anwendungen benötigen, um diese z.b. für unterschiedliche Unternehmensbereiche bereitzustellen. Von einem Virtual Cluster profitieren aber auch Agenturen und Systemhäuser, die IT- Systeme für mehrere Kunden parallel betreiben. Bisher wurde in solchen Fällen in der Regel ein Hardware-Server pro dediziertem System eingesetzt. Mit einem Virtual Cluster wird diese klassische 1:1 Beziehung aufgelöst, da die verfügbaren Ressourcen auf beliebig viele virtuelle Systeme verteilt werden können. Durch die flexiblere Ressourcenverteilung kann die Hardware deutlich effizienter ausgelastet werden was wiederum zu deutlichen Kosteneinsparen führt. Denn klassische Dedicated Server sind in der Regel lediglich zu 20% ausgelastet, über 80% der Kosten fallen damit für ungenutzte Leistung an. Bei einem Systemwechsel zu einem Virtual Cluster kann somit oft ein Großteil der dedizierten Hardware-Server eingespart werden. Was sind Hauptvorteile von Cloud Hosting? P.P.: Cloud Hosting bietet den Anwendern Skalierbarkeit ganz nach Bedarf. Mit Virtual Cluster steht dem Kunden ein Hardware-Pool zur Verfügung, dessen Ressourcen (Prozessor, RAM und Speicherplatz) auf beliebig viele und beliebig skalierte virtuelle Maschinen verteilt werden können. Virtuelle Maschinen bieten den gleichen Funktionsumfang wie ein Dedicated Server und sind innerhalb kürzester Zeit verfügbar. Automatische Failover-Mechanismen sichern beste Business- Continuity, da virtuelle Maschinen bei Hardwareausfällen in Sekundenschnelle neu gestartet werden können. Über eine Client-Software lassen sich virtuelle Maschinen in Echtzeit managen und überwachen. Zugleich bieten Virtual Cluster den Vorteil, dass der Kunde vollen Zugriff auf seine virtuellen Maschinen hat, während die Infrastruktur komplett vom Provider bereitgestellt und gemanagt wird. Wie sieht unsere IT-Infrastruktur morgen aus? Wie erreichen wir mehr Flexibilität? Wie können wir Kosten sparen, ohne die Servicequalität zu senken? THINK CLOUD Cloud Hosting ermöglicht es Ihnen, Ihre Hosted IT mit einem völlig neuen Level an Flexibilität, Redundanz und Sicherheit zu betreiben und gleichzeitig Kosten einzusparen. Wir beraten Sie gerne! WORLD CLASS INTERNET HOSTING

11 Dies ist eine Anzeigensonderveröffentlichung von Mediaplanet Virtualisierung und Cloud Computing 11 Virtualisierung als Optimierungsfaktor in der IT Virtualisierung treibt die Optimierung des IT-Einsatzes. Insbesondere die Virtualisierung von Servern hat sich in den vergangenen Jahren in zahlreichen Unternehmen etabliert. Die Technologie hilft, Ressourcen wesentlich effizienter zu nutzen und dadurch die IT-Gesamtkosten zu senken. Doch Virtualisierung wird von vielen Unternehmen nicht als eigenständiges Thema gesehen, für sie steht das zu lösende Problem im Vordergrund. Mittlerweile ist Virtualisierung zur treibenden Kraft für die Modernisierung des IT-Betriebs avanciert. Insbesondere in wirtschaftlich angespannten Zeiten sind Unternehmen immer auf der Suche nach neuen Strategien für die effizientere Nutzung ihrer Ressourcen. Die Kapazität der vorhandenen Server wird oft nicht vollständig ausgelastet. Dies verursacht hohe Fixkosten im Bereich Energie und Hardware. Andererseits kennzeichnen hardware-bedingte Performance- Engpässe und mangelnde Flexibilität die meisten Insel-Lösungen und stellen die IT-Entscheider vor budgetäre Herausforderungen. Daneben stehen mit der Virtualisierung von Desktops oder Applikationen weitere Virtualisierungsmodelle bereit. Diese haben ebenso weitreichende Auswirkungen auf den IT-Betrieb, wie jene der Servervirtualisierung. Jede dieser Varianten hat unterschiedliche Anforderungen, Vorteile und Nutzen und zielt auf ein anderes Einsatzfeld. Softwarehersteller wie Microsoft adressieren diese Techniken und Möglichkeiten gleichermaßen. Somit werden Insellösungen vermieden und die Vorzüge der virtuellen Techniken lassen sich optimal auf die eigenen Anforderungen anpassen. Allen Virtualisierungsarten gemeinsam ist, dass sie durch die virtuelle Nachbildung von IT-Diensten diese schneller, effizienter und vor allem einfacher machen. Anzeige Interview mit Andreas Hartl, Director Server & Tools Microsoft Deutschland Virtualisierung ist eine Entwicklung, die es schon seit einigen Jahren gibt. Was sind zurzeit die heißen Themen und warum? Andreas Hartl: Servervirtualisierung ist nach wie vor ein Hauptwachstumstreiber im IT-Bereich. Während heute erst weniger als 20 Prozent aller Server virtualisiert sind, geht IDC davon aus, dass sich diese Zahl bis 2012 mehr als verdoppelt. Aber auch die Bereiche Desktopvirtualisierung und Applikationsvirtualisierung werden für viele Unternehmen immer interessanter und von Kunden wie dem TÜV Nord bereits eingesetzt. Die größte Herausforderung für Unternehmen liegt jedoch darin, ihre gesamte IT-Umgebung intelligent und einfach zu verwalten, um alle Vorteile wie Kosteneinsparung oder maximale Flexibilität der Ressourcenzuordnung auch nachhaltig nutzen zu können. Microsoft ist hier gut aufgestellt und bietet neben einem vollständigen Lösungsportfolio für Desktop-, Applikations- oder Servervirtualisierung mit der Microsoft System Center Familie, auch die entsprechenden Managementprodukte an. Die Besonderheit unserer Verwaltungslösung liegt darin, alles - von physischen über virtuelle Server bis hin zu virtuellen Desktopanwendungen und realen Desktopcomputern - in ein durchgängiges Managementkonzept zu integrieren und zentral steuern zu können. Dabei sind wir übrigens nicht allein auf Microsoft Systeme festgelegt, sondern auch offen für die Integration anderer Systeme. Und wie sieht die Zukunft aus? Gibt es Grenzen der Virtualisierung? Andreas Hartl: Die Grenzen setzt das Unternehmen selbst, denn neben den eben angesprochenen Virtualisierungslösungen, sind auch weitergehende Ansätze möglich. Eine neue Möglichkeit stellt das Cloud Computing dar. Während der Begriff oftmals noch eher visionär gebraucht wird, sind wir hier bereits sehr real mit konkret nutzbaren Angeboten im Markt. Da gibt es zum einen die Möglichkeit, das eigene Rechenzentrum mit Hilfe des Dynamic Datacenter Toolkits in eine private Cloud weiterzuentwickeln. Damit ist es zum Beispiel möglich, IT-Ressourcen wie Speicher oder CPU-Leistung im Unternehmen über ein Self-Service Portal bestimmten Abteilungen oder Nutzern bedarfsgerecht und schnell bereitzustellen. Das senkt nicht nur die Kosten für Verwaltung sondern ermöglicht auch eine genaue Verrechnung der entstehenden Kosten. Im Hostingumfeld wird das Modell bereits sehr gut angenommen, die ersten Partner haben diese Technologie bereits im Einsatz, darunter zum Beispiel mit KIDC, einer der größten Hoster in Asien. Für Unternehmen wird diese Lösung voraussichtlich im Frühjahr 2010 zur Verfügung stehen, auch hier zeigen sich die Kunden bereits sehr interessiert. Ergänzend bieten wir über Windows Azure eine Public Cloud Lösung an, mit der Unternehmen, IT-Dienstleister, Softwarehersteller und Entwickler Websites, Web-Anwendungen und Web-Dienste sowie Speicherplatz sehr einfach, hoch verfügbar und skalierbar in Microsoft Rechenzentren bereitstellen können. Das verbrauchsorientierte Bezahlmodell von Windows Azure berechnet dabei nur tatsächlich genutzte Serverzeit, so dass Unternehmen nun IT-Lösungen ohne Vorabinvestition in Hard- und Software bereitstellen und später einfach nach Bedarf neue Rechnerpower dazu schalten können. Lohnt sich Virtualisierung auch für kleinere Unternehmen? Andreas Hartl: Auch kleine Unternehmen können von einer intelligent geplanten Virtualisierungs-Umgebung profitieren. Ein typisches Beispiel ist die Höhenrainer Delikatessen GmbH, ein mittelständisches Unternehmen mit 200 Mitarbeitern, das mit Microsoft Virtualisierungslösungen ihre Serverlandschaft von 15 auf 3 Server konsolidieren konnte. Das spart dem Unternehmen nicht nur einige zehntausend Euro sondern erhöht im täglichen Betrieb auch die Leistung und Flexibilität. Gerade für kleinere Unternehmen, die nicht das notwendige Expertenwissen im Haus haben, ist es wichtig, den richtigen Partner in die Planung mit einzubeziehen. Microsoft investiert viel in das technische Know-how der Partner und so haben wir heute eine breite Basis an zertifizierten Lösungspartnern, die den Kunden bei Virtualisierungsprojekten unterstützen.

12 12 Virtualisierung und Cloud Computing Dies ist eine Anzeigensonderveröffentlichung von Mediaplanet Anzeige IT-Abteilungen im Wandel: Vom Verwalter zum Innovator Marktführer VMware ist mit seinen Virtualisierungslösungen wichtige Voraussetzung für Cloud Computing Thomas Kühlewein, Vice President Central Region VMware Cloud Computing optimiert die Auslastung von IT-Ressourcen das ist klar. Doch was steckt eigentlich hinter den wolkigen Schlagwörtern? Was ist der Unterschied zwischen externer, interner und privater Cloud? Cloud Computing entkoppelt in erster Linie die Applikation von der Infrastruktur und ermöglicht somit die flexible und effi ziente Nutzung von Ressourcen. Hintergrund des Cloud- Konzepts ist, dass Anwender in der Lage sein möchten, selbst zu entscheiden, wie und wann sie auf die Ressourcen ihrer Infrastruktur zugreifen. Von IT-Teams wird erwartet, dass sie den Veränderungen im Nutzungsmodell Rechnung tragen und sich gleichzeitig mit Sicherheit, Kompatibilität und Compliance bei der Bereitstellung von Geschäftsanwendungen befassen. Als interne Cloud wird im Grunde die Flexibilisierung der unternehmensweiten IT-Services ganz ohne Drittanbieter verstanden. Mittels VMware Virtualisierung erreichen IT-Teams ein Höchstmaß an Flexibilität, und bestehende Applikationen können ohne Veränderung mit Zusatzfunktionen wie Hochverfügbarkeit und Performance Management erweitert werden. So wie das Betriebs system die Komplexität eines einzelnen Computers verwaltet, verwaltet das interne Cloud- Betriebssystem die Komplexität von Rechenzentren. Jeder Kunde, der einen hohen Virtualisierungsgrad in seinem Rechenzentrum erreicht hat, verfügt im Grunde schon über eine interne Cloud, wie z.b. Alstom, die HVB, die Messe München, die Anwaltkanzlei Wolf Theiss oder auch die Finanzinformatik des Sparkassenverbundes. Eine externe Cloud hat viele Gesichter. Bestimmte IT-Dienste von externen Anbietern können so unabhängig von Art und Konstellation mit der internen Cloud verknüpft werden. Dies kann Rechenleistung sein, Disaster Recovery Ressourcen, Speicher oder auch komplette Applikationen bis hin zu ganzen Entwicklungsumgebungen. Weil sich die Anwendungen und Daten dann nicht mehr auf dem lokalen Rechner oder im Firmenrechenzentrum befinden, sondern bei einem externen Anbieter liegen, spricht man hier von der externen Wolke. Gezahlt wird wie beim Leitungswasser oder Strom nur das, was man tatsächlich verbraucht. Ganz einfach per Kreditkarte oder Überweisung. Als virtual private Cloud wird nun die Schnittmenge aus beiden Varianten interner und externer Cloud verstanden. Jede private Cloud sieht dann logischerweise etwas anders aus während Unternehmen x einen Großteil der IT Services von extern bezieht, mietet Unternehmen y zum Beispiel nur Rechenzeit von einem Drittanbieter an. Die unternehmenseigenen IT-Teams profitieren hier von unbegrenzt vielen Möglichkeiten, von Kosteneinsparungen und effizienten Abläufen bei garantierter Sicherheit und Leistungskontrolle. Für k leine und große Wo l k e n Um all den Anforderungen gerecht zu werden, hat VMware die Cloud Computing-Plattform vsphere 4 entwickelt. Dabei ist VMware der einzige Technologieanbieter, der den Kunden freie Wahl und Flexibilität bei den Cloud Computing-Konzepten lässt. Denn mit vsphere kann man Elemente vom eigenen Rechenzentrum in das des Anbieters und auch wieder zurück verlagern je nach Bedarf. vsphere ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich, um den speziellen Bedürfnissen kleiner Betriebe ebenso gerecht zu werden wie denen von mittelständischen und großen Unternehmen. Mittelständische und große Firmen nutzen die Vorteile der Virtualisierung, um ihre IT-Infrastruktur in virtuelle private Clouds der Schnittmenge aus internen und externen Wolken umzuwandeln und der IT-Abteilung ein besseres und einfacheres Management durch Service-Level-Automatisierung zu ermöglichen. Dadurch erreichen sie eine erhebliche Senkung der Investitions- und Betriebskosten bei gleichzeitiger Maximierung der IT-Effizienz und profitieren zudem von der einzigartigen Flexibilität bei der Auswahl von Anwendungen, Betriebssystemen und Hardware, erklärt Thomas Kühlewein, Vice President Central Region VMware. Die Zukunft: vcloud Cloud Computing von VMware Dass das Cloud Computing-Konzept von VMware funktioniert, belegen zahlreiche Kundenbeispiele und Technologiepartnerschaften sowie Hunderte von Hosting- und Cloud Computing-Anbietern, die sich mit VMware im Rahmen der vcloud Initiative verbündet haben. Seit der Markteinführung Anfang des Jahres wurde vsphere mehr als Mal heruntergeladen. Als eine der größten globalen Produktionsfirmen müssen wir die operativen Kosten auf einem niedrigen Niveau halten, so Daniel Liyew, Director, Data Centres Service Line von Alstom ITSSC. Wir haben auf VMware Infrastructure und seinem umfassenden Toolset für das Applikationsmanagement standardisiert, um die Flexibilität der technischen Ressourcen zu erhöhen und die operative Effizienz zu maximieren. Diese Effizienzgewinne werden mit VMware vsphere 4 sogar noch steigen. Wir haben bereits begonnen, unsere Produktionsapplikationen auf VMware vsphere 4 umzustellen, um die Vorteile von Funktionen wie VMware Host Profiles und VMware vnetwork Distributed Switch nutzen zu können. Diese Funktionen erlauben uns, neue Hosts sehr viel schneller in Betrieb zu nehmen, Standardisierung zu erzielen und unsere virtualisierten Umgebungen effizienter zu managen, so dass unsere operativen Unkosten sinken. Weitere Informationen:

13 Dies ist eine Anzeigensonderveröffentlichung von Mediaplanet Virtualisierung und Cloud Computing 13 Geklonte Arbeitsplätze Nicht jeder Mitarbeiter an einem PC-Arbeitsplatz benötigt tatsächlich einen kompletten Computer. Stattdessen können sich mehrere Mitarbeiter einen Server-Computer teilen. Möglich wird dies durch eine Technik namens Desktop-Virtualisierung. Von Hartmut Schumacher Wenn jemand von Virtualisierung spricht, dann meint er gegenwärtig meist die Server-Virtualisierung. Bei dieser Methode ist ein echter Computer in mehrere virtuelle Computer unterteilt, die als Server dienen, also Rechenleistung, Speicherplatz und Software bereitstellen für Cloud-Computing oder für Software as a Service. Es gibt aber auch die Desktop-Virtualisierung. Grundsätzlich gilt hier ebenfalls, dass mehrere virtuelle Computer auf einem echten Computer laufen. Ein solcher virtueller PC fungiert bei der Desktop-Virtualisierung jedoch nicht lediglich als Server, sondern dient seinem Anwender als vollwertiger Computer. Das Betriebssystem und die Anwendungsprogramme sind auf diesem virtuellen Computer installiert. Der Anwender greift über das Firmennetzwerk oder über das Internet auf den virtuellen Computer zu. Der eigentliche PC des Anwenders zeigt nur die Bedienungsoberfläche des virtuellen PCs an und nimmt die Eingaben des Benutzers entgegen. Daher lassen sich für diesen Zweck auch leistungsschwache oder ältere PCs einsetzen oder aber Notebooks, Netbooks und Smartphones für den mobilen Zugriff. Die daraus resultierenden niedrigeren Hardware-Kosten sind der erste Vorteil der Desktop-Virtualisierung. Die Einsparungen bei der Hardware sorgen zweitens für einen niedrigeren Stromverbrauch. Und das schont nicht zuletzt die Umwelt. Durch das Ersetzen eines vollwertigen Desktop-PCs durch einen abgespeckten PC (einen so genannten Thin Client ) sinken die CO2-Emissionen nach einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik um über 54 Prozent. Der dritte Vorteil besteht in der Möglichkeit, denselben virtuellen Computer von verschiedenen Orten aus zu nutzen. Viertens reduziert die Desktop-Virtualisierung den Aufwand und damit die Kosten für die IT-Verwaltung. Die Mitarbeiter dieser Abteilung können das Installieren, Konfigurieren und Warten des Betriebssystems und der installierten Programme direkt auf dem Server- Computer erledigen, ohne sich um die PCs an den einzelnen Arbeitsplätzen kümmern zu müssen. Angenehm bemerkbar macht sich dies vor allem beim Aktualisieren des Betriebssystems und der Anwendungsprogramme. Es gibt prinzipiell zwei Arten der Desktop-Virtualisierung. Bei der ersten Art verwenden alle Mitglieder einer Anwendergruppe ein Abbild desselben virtuellen Computers. Der Vorteil dieser Methode liegt in dem geringen Speicherverbrauch. Bei der zweiten Art der Desktop-Virtualisierung dagegen, steht jedem Anwender sein eigener virtueller Computer zur Verfügung. Das kostet zwar deutlich mehr Speicherplatz auf dem Server. Dafür aber darf jeder Anwender seinen Arbeitsplatz so konfigurieren, wie es seinen Bedürfnissen und seinem Geschmack entspricht. Nach Angaben der Marktforschungsfirma Gartner sind zurzeit weltweit etwa virtuelle Computer im Einsatz. Bis zum Jahr 2013 soll diese Zahl auf 29 Millionen ansteigen. Die Einnahmen aus dem Markt der virtuellen Computer machen 2009 weniger als ein Prozent des gesamten PC-Marktes aus wird ihr Anteil voraussichtlich auf über 40 Prozent gewachsen sein. Chancen für Outsourcer Anzeige Interview mit Jürgen Stauber, geschäftsführer Managed Services bei der Computacenter AG & Co. ohg Was verändert sich durch Cloud Computing? Bei Cloud Computing handelt es sich nicht um eine Technologiediskussion obwohl neue Technologien wie Virtualisierung eine maßgebliche Rolle spielen. Es geht um die Erbringung von End-to-End-Services mit flexiblen Abrechnungsmodellen aus der Wolke. Die Verbindung einer mandantenfähigen, dynamischen IT-Plattform mit effizienten Servicemodellen schafft im Outsourcing-Markt neue Potenziale - sowohl im Infrastruktur-, Plattform- wie auch Software-as-a-Service- Bereich. Was erwarten die Kunden von Cloud Services? Laut einer Studie, die PAC in unserem Auftrag Anfang des Jahres durchgeführt hat, formulieren Anwender konkrete Businessanforderungen: schnellere Reaktion auf Geschäftsanforderungen, Flexibilität, Dynamik sowie Transparenz und Planbarkeit der Kosten und natürlich auch deren Optimierung. Unsere End-to-End-Infrastruktur- Services sind unter dem Namen Outsourcing 2.0 erfolgreich, weil wir damit genau diese Themen adressieren. Wir unterscheiden uns von den Public Cloud Services, die meist eher für einfache Serviceanforderungen entwickelt wurden und bieten Lösungen in der Form der Private Cloud an. Mehr und mehr integrieren wir Public-Cloud- Service-Produkte namhafter Anbieter und sehen sie als sinnvolle Ergänzung unseres Angebots im unteren Anforderungsbereich. Ist Cloud Computing Fluch oder Segen für IT- Dienstleister? Cloud Computing ist der konsequente Schritt zu mehr Standardisierung und Transparenz in der IT. Anwender können damit Kosten flexibilisieren und senken sowie kurzfristig auf Businessanforderungen reagieren. Im Dienstleistungsbereich werden sich neue Partnerkonstellationen und neue Private wie auch Public-Angebote bilden. Negieren hilft nicht: Dienstleister müssen die Leistungsangebote in Bestof-Breed-Lösungen für ihre Kunden integrieren.

14 14 Virtualisierung und Cloud Computing Dies ist eine Anzeigensonderveröffentlichung von Mediaplanet Cloud Computing Bank-IT auf Wolke 7? Von Karasu, Bankenverband Cloud Computing ermöglicht die Nutzung skalierbarer Dienste über das Internet. Die Vorteile sind vielfältig. IT-Services können vom Kunden Unternehmen wie Privatpersonen flexibel überall genutzt werden. Durch die Auslagerung der IT entfallen neben Kosten für Einrichtung und Betrieb auch Entwicklungsund Wartungskosten. Software kann kostengünstig bezogen werden. Zudem werden nur tatsächlich genutzte Dienstleistungen bezahlt. Bevor Cloud Computing auch bei Banken zum Einsatz kommen kann, sind jedoch noch zahlreiche Fragen bezüglich Qualität, Sicherheit und Verfügbarkeit zu klären. Um den hohen Sicherheitsanforderungen der Kreditwirtschaft zu genügen, müssen zunächst die Anforderungen an einen Anbieter von Cloud - Diensten inklusive dessen Zertifizierung in Standards definiert werden. Zu klären ist ferner, wie die Rückgabe der Kundendaten bei Marktausscheiden des Cloud -Anbieters erfolgt und auf welchem Weg die Datenrückgewinnung im IT-Ausfall gesichert ist, um nur einige Punkte zu nennen. Neue internationale Standards für Cloud - Dienstleistungen, wie Service Level Agreements (SLA) und Managementschnittstellen zwischen Kunde und Cloud -Dienstleister, beispielsweise zwecks Anbieterwechsels, sind ebenfalls zu entwickeln. Vor allem der Schutz sensitiver Daten hat bei der Kreditwirtschaft höchste Priorität. Der Daten-Verkehr beim Cloud Computing kann weltweit jedoch über Länder führen, in denen gesetzliche Zugriffsmöglichkeiten auf die Dateninhalte bestehen. Werden personenbezogene Daten in Clouds anderer Länder übermittelt, muss nach EU-Recht beachtet werden, ob es sich um EU/ EWR, sichere oder unsichere Drittstaaten handelt. Im letzteren Fall dürfen die Daten nur übermittelt werden, wenn der Cloud - Dienstleister die EU-Standardvertragsklauseln akzeptiert oder sich den Safe Harbour Privacy Principles unterwirft. Durch freiwillige Anerkennung der Prinzipien des sicheren Hafens verpflichten sich beispielsweise US-Unternehmen, einige europäische Datenschutzanforderungen einzuhalten. Ein weiterer zu berücksichtigender Sicherheitsaspekt betrifft mögliche Schadsoftware. So wird man Virensignaturen wohl in der Wolke platzieren müssen. Nur die Antiviren-Software bleibt weiterhin auf dem Gerät des Endnutzers Bank oder Privatnutzer. Cloud Computing ist ein Thema mit Zukunft auch für die Kreditwirtschaft. Ziel einer entsprechenden Strategie sollte ein durchgängiges Konzept für alle IT-Dienste sein. Neben bekannten Anwendungen und Prozessen, könnten Clouds auch gänzlich neue Dienstleistungen mit besserer Service-Qualität bereitstellen, wie zum Beispiel einen überall nutzbaren Authentifizierungsdienst für Bankkunden. Da Kunden mit wachsender Netzwerkbandbreite und flächendeckenden Netztechnologien mobil immer mehr Daten und Services nutzen können, könnte Cloud - IT auch die Verbreitung mo biler Dienste, wie z. B. Mobile Banking, beflügeln. Wem nutzt die Cloud? Fraunhofer IAO, Dr.-Ing. habil. Anette Weisbecker Cloud Computing führt zu einem neuen Paradigma für die Nutzung von IT. Anwendungen laufen nicht mehr zwangsläufig auf dem eigenen Rechner oder Rechencluster, sondern irgendwo im Internet. Die Dienste können jeweils von mehreren Nutzern (Mandanten) gleichzeitig genutzt und im Idealfall beliebig kombiniert werden. Die Nutzung wird bedarfsgerecht abgerechnet. Das Angebot erstreckt sich dabei über Infrastrukturund Plattformdienste bis hin zu Software-as-a-Service (SaaS). Wo der Ressourcenbedarf mittelfristig nicht klar abschätzbar ist oder kurzfristig zusätzliche Ressourcen benötigt werden, ist Cloud Computing von enormem Wert. Beispiele sind SaaS Angebote von Startups, die noch nicht abschätzen können, in welchem Maße ihre Services angenommen werden. Etablierte Anbieter können mit neuen Diensten in die Situation kommen, mit wenig Vorwarnzeit einen großen Nutzeransturm zu erleben. Lastspitzen, die ihren Auslöser in einer Vielzahl von Gründen haben können, sind ein weiterer Grund für die Nutzung von Cloud - Angeboten. In dem Projekt MediGRID werden z.b. im Pharmabereich aufwändige Simulationen für die Medikamentenentwicklung mittels Cloud -Services durchgeführt. Anwendungen im Automobil- und Maschinenbau sind z.b. Umformsimulationen, Crash-Simulationen sowie Optimierung von Gussteilen und Gießereiprozessen, die in der Regel äußerst ressourcenintensiv sind. Im Zusammenhang mit solchen Spezialanwendungen ist auch viel fachliches Know-how erforderlich. Die Erfahrungen aus dem Projekt Partner- Grid zeigen, daß es für IT- Dienstleister interessant ist, ein Komplettangebot zu Simulationen anzubieten, das nicht nur Hard- und Software umfasst, sondern auch Beratung. Durch Cloud Computing ergeben sich somit neue Nutzungsmodelle für IT-Dienste, die für Unternehmen hinsichtlich Flexibilität und Kostenreduktion attraktiv sind. Es gibt aber gleichzeitig auch einige Hinderungsgründe, wie z.b. Sicherheitsbedenken, begrenzte Anpassungsfähigkeit, schwierige Integration mit unternehmensinternen Anwendungen, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit. Jedes Unternehmen muss in Abhängigkeit von seiner Zielsetzung und den Rahmenbedingungen entscheiden, ob die Nutzung von Cloud -Diensten sinnvoll ist oder ob die Risiken gegenwärtig noch überwiegen. Dies erfordert ein systematisches Vorgehen unter Berücksichtigung der unternehmensspezifischen Anforderungen und den Potenzialen von Cloud Computing, wie sie z.b. dem Fraunhofer IAO»IT Efficiency Check«zugrunde liegen.

15 Dies ist eine Anzeigensonderveröffentlichung von Mediaplanet Virtualisierung und Cloud Computing 15 Chancen für Outsourcer Bernd Becker, Vorstand Online Services des eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.v. Ist die Cloud ein genialer Clou oder wird dort nur alles gecloud? Jede revolutionäre technische Veränderung spaltet unsere Gesellschaft in Befürworter und Gegner. Nun hat sich eine weitere, umfassende und weitreichende Veränderung der IT-Landschaft auf den Weg gemacht: Cloud Computing. An Cloud Computing führt kein Weg vorbei Dabei besteht im Grunde doch kein Zweifel: An den mit Cloud Computing verbundenen evolutionären Services führt in Zukunft kein Weg vorbei. Die Nutzenvorteile sind bereits vielfach genannt, ihre Sinnhaftigkeit kann niemand ernsthaft in Frage stellen. Doch auch die Ressentiments sind ernst zu nehmen. Potenziellen Nutzerrisiken muss die IT-Branche mit sicheren Alternativen entgegenwirken und subjektiven Nutzervorbehalten durch Aufklärung begegnen. So wie bei allen Innovationssprüngen wird auch von den Cloud -Skeptikern das Argument Sicherheit ins Feld geführt. Dabei sind Cloud Services so sicher oder unsicher wie das Internet selbst. Auch der höchste Sicherheitsanspruch meist kommerzieller Kunden wird durch seriöse IT-Dienstleister durch geeignete technische Maßnahmen schon längst bedient, und die Kosten einer hohen Sicherheit relativieren sich, wenn Cloud Services von vielen Kunden gleichermaßen genutzt werden. Sensibilisierung der privaten Nutzer Ganz anders sieht es jedoch aus bei Internet- und Cloud Services, wie sie für die privaten Verbraucher angeboten werden. Diese meist kostenfreien Dienste bieten oft attraktive Funktionalitäten, jedoch auf recht niederem technischem Sicherheitsniveau. Es ist schon kritisch zu sehen, wenn private Nutzer meist solche mit geringer IT-Affinität allzu sorglos ihre persönlichen Daten jeglichem potenziellen Missbrauch aussetzen. Zu einer ernsten Bedrohung kann es jedoch werden, wenn diese privaten Nutzer solche frei verfügbaren und wenig sicheren Anwendungen in ihrem beruflichen Umfeld nutzen und so riskieren, dass Unternehmensdaten und Know-how unkontrolliert nach außen gelangen. Hier muss mit geeigneten Sicherheitsmaßnahmen, Sensibilisierung und Aufklärung entgegengewirkt werden. Dabei sind Politik, Anbieter und Branchenverbände gleichermaßen gefordert. Softwareanbieter müssen bei Cloud Services mitziehen Herausforderungen ganz anderer Natur stellen sich für die Anbieter von Software, bei denen sich zunehmend zwei Gruppen herauskristallisieren. Die erste Gruppe hat die Chancen, die sich mit Cloud Computing bieten, rasch erkannt. Sie richtet ihr Geschäftsmodell ganz oder zumindest ergänzend auf Cloud Services aus und schafft so rechtzeitig die Grundlage, auch in Zukunft am Markt bestehen zu können. Diese Unternehmen bieten nutzungsbasierte Lizenzmodelle, schaffen Multitenant-Funktionalitäten und unterstützen den Einsatz ihrer Software in virtuellen Infrastrukturen. Die anderen jedoch vertrauen lieber auf ihr klassisches Lizenzmodell, etablierte Vertriebskanäle und On Premise-Installationen. So laufen sie jedoch Gefahr, in nächster Zeit den Anschluss zu verpassen. Community Clouds als Leistungspakete für spezifische Marktsegmente Cloud Services werden heute allgemein und zu grob nach Public und Private Clouds differenziert. Absehbar ist eine Entwicklung, bei der Cloud Service-Anbieter eigene Services mit denen anderer Anbieter zu einem Angebotspaket bündeln, um spezielle Marktsegmente maßgeschneidert bedienen zu können. Der Gruppe der Cloud-orientierten Software-Anbieter eröffnet dies zusätzliche Geschäftspotentiale, für die Cloud-Verweigerer könnte damit ein alter Spruch zur Wahrheit werden: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Cloud Computing : Sicher zugänglich Künftig werden Unternehmen Informationstechnologie zunehmend auf Abruf nutzen. Sicherheit und Vertrauen spielt bei der Wahl des Cloud Computing -Anbieters eine entscheidende Rolle. Von Sarah Wagner In Zukunft könnten weniger Informationen und Anwendungen auf einzelnen Computern oder Servern gespeichert werden, sondern zentral im Internet. Um Cloud Computing -Dienste zu nutzen, brauchen die Anwender nur eine schnelle Internetverbindung und einen Standard-Browser. Sie können dann jederzeit und von überall mit dem PC oder mobilen Geräten auf ihre Wolke zugreifen. Unternehmen entlasten dadurch ihre IT-Abteilungen. Statt eigene Kapazitäten aufzubauen, passen sie beispielsweise ihre Infrastruktur je nach Bedarf durch externe Ressourcen an. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wenn alles gut geht, zahlen Unternehmen nur noch die IT- Leistung, die sie auch wirklich nutzen. Services werden bedarfsgerecht skaliert und aus Fixkosten werden variable Kosten. Dennoch nutzen viele Unternehmen diese Vorteile noch nicht. Häufig genannte Hinderungsgründe sind, laut einer aktuellen Studie, das fehlende Vertrauen in die Datensicherheit, die Unvereinbarkeit mit unternehmensinternen IT-Vorschriften sowie die Befürchtung, bei der umfassenden Nutzung externer Dienstleister die Kontrolle über den IT-Prozess zu verlieren. Viele CIOs wollen den Umstieg in die Cloud noch hinausschieben, ergab eine Umfrage unter mehr als 500 Managern und IT-Verantwortlichen in 17 Ländern. Doch obwohl viele Unternehmen Anfang des Jahres noch zögerten, hat die Nutzung und Akzeptanz von Cloud Computing in Deutschland und weltweit inzwischen stark zugenommen. Laut der Studie begründeten 64 Prozent der deutschen Firmen, die bislang noch kein Cloud Computing nutzen, dies mit Sicherheitsbedenken. Die Wahl eines starken und zuverlässigen Partners, der helfen kann, Risiken richtig einzuschätzen und entsprechende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, ist deshalb sehr wichtig. Wenn Daten und IT- Ressourcen zentral gespeichert werden anstatt auf den eigenen Servern und PCs, ist Sicherheit ein zentrales Thema. Die Cloud -Anbieter reagieren auf diese Bedenken. Sie argumentieren, dass sie mehr Ressourcen einsetzen könnten, um ihre Rechenzentren sicher zu machen, als eine einzelne IT-Abteilung. Die Ausfallsicherheit sei in der Cloud höher, weil die Daten auf viele Orte verteilt und mehrfach gesichert sind. Gerade kleine und mittlere Unternehmen könnten deshalb von Cloud - Sicherheitslösungen und dem Wissensvorsprung erfahrener Anbieter profitieren. Allerdings kann es für einige Unternehmen problematisch sein, ihre Daten rund um die Welt zu verteilen aus Gründen des Risikomanagements und der Einhaltung von Datenschutzrichtlinien und Compliance-Vorgaben. Sicherheitsüberlegungen sollten bei der Entscheidung für die Nutzung der IT-Wolke auf jeden Fall an erster Stelle stehen. Was passiert, wenn das Angebot ausfällt? Wer garantiert, dass die Firmengeheimnisse auf den externen Servern sicher sind? Werden Daten auf Wunsch wirklich gelöscht? Solche und ähnliche Themen sind zu klären, bevor ein Unternehmen sich für einen Anbieter entscheidet und dieser sollte auf alle Fragen überzeugende Antworten liefern können.

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