Stadt Braunschweig Repräsentative Wahlstatistik Landtagswahl Material-Band

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Stadt Braunschweig Repräsentative Wahlstatistik Landtagswahl Material-Band"

Transkript

1 Stadt Braunschweig Repräsentative Wahlstatistik Landtagswahl Material-Band 12-Zim Stadt Braunschweig Referat Stadtentwicklung und Statistik - Reichsstraße Braunschweig AG Statistik und Stadtforschung

2 Stadt Braunschweig LANDTAGSWAHL am MATERIAL-BAND zur Repräsentativen Wahlstatistik auf Basis der amtlichen Wahlergebnisse Herausgeber: Stadt Braunschweig - Der Oberbürgermeister Referat Stadtentwicklung und Statistik Arbeitsgruppe Statistik und Stadtforschung Reichsstraße 3, 381 Braunschweig Tel.: +49() Fachliche Leitung: Bearbeitung: Datengrundlage: H. Klein C.-F. Zimmermann, G. Pätzold Stelle Wahlen Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Herausgebers. Es ist insbesondere nicht gestattet, ohne ausdrückliche Genehmigung des Herausgebers diese Veröffentlichung oder Teile daraus für gewerbliche Zwecke zu übersetzen, zu vervielfältigen, auf Mikrofilm/-fiche zu verfilmen oder in elektronische Systeme einzuspeisen.

3 Erläuterungen zur Repräsentative Wahlstatistik Die Ergebnisse der Repräsentativen Wahlstatistik beruhen auf den amtlichen Wahlergebnissen der Landtagswahl vom in der Stadt Braunschweig. In zehn ausgewählten Stichprobenwahlbezirken wurden hierfür amtliche Stimmzettel mit statistischen Unterscheidungsaufdrucken verwendet. Da die ausgewählten Repräsentativbezirke mindestens 3 Wähler umfassen und alle Auswertungen in aggregierter Form erfolgen, sind keine Rückschlüsse auf das Wahlverhalten einzelner Personen möglich; das verfassungsrechtlich garantierte Wahlgeheimnis bleibt damit unberührt. Die vorliegende wahlstatistische Sonderauswertung zeigt das tatsächliche Wahlverhalten der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger der Stadt Braunschweig nach Zweitstimmen. Im Fokus stehen die Wahlbeteiligung sowie die Stimmabgabe verschiedener Bevölkerungsgruppen nach Geschlecht und Alter 1). Bei der Wahlbeteiligung wird basierend auf dem Wählerverzeichnis nach Geschlecht und den folgenden zehn ausgewählten Altersgruppen unterschieden: Geburtenjahrgänge (Alter): 1) (18 bis unter 21 Jahre) 2) (21 bis unter 25 Jahre) 3) (25 bis unter 3 Jahre) 4) (3 bis unter 35 Jahre) 5) (35 bis unter 4 Jahre) 6) (4 bis unter 45 Jahre) 7) (45 bis unter 5 Jahre) 8) (5 bis unter 6 Jahre) 9) (6 bis unter 7 Jahre) 1) 1943 u. früher (7 Jahre und älter) Die Stimmabgabe für die Parteien wird anhand des Geschlechts in den folgenden fünf ausgewählten Altersgruppen ermittelt: Männer (blauer Aufdruck): A. geboren (18 bis unter 25 Jahre) B. geboren (25 bis unter 35 Jahre) C. geboren (35 bis unter 45 Jahre) D. geboren (45 bis unter 6 Jahre) E. geboren 1953 u. früher (6 Jahre und älter) Frauen (roter Aufdruck): F. geboren (18 bis unter 25 Jahre) G. geboren (25 bis unter 35 Jahre) H. geboren (35 bis unter 45 Jahre) I. geboren (45 bis unter 6 Jahre) K. geboren 1953 u. früher (6 Jahre und älter) In enger Abstimmung zwischen dem Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen (LSKN) und der jeweiligen Leitung der Landes- und Kreiswahlämter wurden in der aktuell betrachteten Landtagswahl die folgenden zehn Stichprobenwahlbezirke (davon acht Allgemeine Wahlbezirke und zwei Briefwahlbezirke) festgelegt: 8 Allgemeine (Urnen-)Wahlbezirke: Hondelage-Ost (Schule Hondelage) Hondelage-West (Schule Hondelage) Gliesmaroder Straße-Nordost (Neue Oberschule) Prinzenpark-Nord (Schule Comeniusstraße) Lechstraße (Grundschule Altmühlstraße) Lehndorf-Alt (Schule Lehndorf-Siedlung) Schwarzer Berg-Mitte (Schule Am Schwarzen Berge) Am Nordbahnhof (TU Braunschweig, Gebäude Bültenweg) 2 Briefwahlbezirke: zug. allg. Wahlbezirke: 132-4, 132-5, , , zug. allg. Wahlbezirke: 332-1, 332-2, , ) In Anlehnung an den Wahlbericht der Stadt Braunschweig bezieht sich die vorliegende Auswertung auf die fünf ausgewählten Altersgruppen, die bei der Stimmabgabe untersucht wurden. 1

4 1 Landtagswahlen 28 und 213 Wahlbeteiligung insgesamt nach Altersgruppen 9 LTW 28 LTW ,1 46,7 43,5 49,2 56,5 53,1 61,6 57,4 64,3 64,2 58,1 56, ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / WB_28-213_insgesamt / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) -Punkte 1 Landtagswahl 213 Wahlbeteiligung insgesamt im Vergleich zu 28 Zunahme und Abnahme nach Altersgruppen 8 6 5, ,4 -,1-1, ,4-4, ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / WB_Zunahme_Abnahme (insgesamt) / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) 2

5 1 Landtagswahl 28 und 213 Anteile der Wahlberechtigten nach Altersgruppen -2, 8 35,2 33,2-2,3 6 25,9 23,6 4-4,7 13,4 18,1 +7,1 2 2,4 13,3 +2, 7,5 9,5 Prozentpunkte LTW 28 LTW J. und älter ZIM_Wahlbericht_LTW 28_213 Zweitstimmen.xls / Dia_WB_insg_28-13_Alter_Zweit / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) 1 Landtagswahl 213 Wahlbeteiligung nach Geschlecht und Altersgruppen 9 Männer 213 Frauen , ,7 45,7 49,9 48,5 54, 52, 57,5 57,3 6,2 57,8 55, ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / WB_LTW 213 (2) /

6 1 Landtagswahl 28 Wahlbeteiligung nach Geschlecht und Altersgruppen 9 Männer 28 Frauen , 58,6 54,8 61,7 69,4 61,5 6,5 4 43,8 41, J. und älter ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / WB_LTW 28 / Repräsentative Wahlstatistik, Sonderauswertung in 12 von 26 WBZ (213) 1 Landtagswahl 213 Wahlbeteiligung nach Geschlecht und Altersgruppen 9 Männer 213 Frauen , ,7 45,7 49,9 48,5 54, 52, 57,5 57,3 6, J. und älter ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / WB_LTW 213 / Repräsentative Wahlstatistik, Sonderauswertung in 1 von 25 WBZ (213) 4

7 1 Landtagswahlen 28 und 213 Wahlbeteiligung der Männer nach Altersgruppen 9 LTW 28 LTW ,7 41,9 49,9 54,8 54, 61,7 57,5 69,4 69,4 59, 57, ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / WB_28-213_Männer / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) 1 Landtagswahlen 28 und 213 Wahlbeteiligung der Frauen nach Altersgruppen 9 LTW 28 LTW ,7 43,8 45, 48,5 58,6 52, 61,5 6,5 57,3 6,2 57,3 55, ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / WB_28-213_Frauen / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) 5

8 -Punkte Landtagswahl 213 Wahlbeteiligung der Männer und Frauen im Vergleich zu 28 Zunahme und Abnahme nach Geschlecht und Altersgruppen 8, Männer Frauen 4 3,5 2 1, ,3 -,8-4,2-4,2 - -,3-1,2-2, ,6-1 ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / WB_Zunahme_Abnahme (Mann+Frau) / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) 6

9 45 Wahlverhalten bei den Landtagswahlen 28 und ,5 LTW 28 LTW ,5 3 3,2 3, , ,1 1 8, 7,9 8,7 6,2 5 3,7 3,2 C D U S P D FDP GRÜNE DIE LINKE. Sonstige ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / Parteien_28-213_Zweit / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) -Punkte 1 Landtagswahl 213 im Vergleich zu 28 Gewinne und Verluste der Parteien 8 7, , 3, -2 -, , ,3 C D U S P D FDP GRÜNE DIE LINKE. Sonstige ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / Parteien_Gewinn_Verlust_Zweit / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) 7

10 ,8 13,8 2,2 25,8 3,4 Landtagswahl 213 Stimmenanteile nach Altersgruppen 4,1 26,7 5,2 4,8 22,9 6,2 5,1 5,4 21,7 5,2 1,4 2,5 12,1 36,2 4 42, 26,5 26, 35,2 2 14,7 23,7 3,1 27,4 37, Jahre Jahre Jahre Jahre 6 Jahre und älter CDU SPD FDP GRÜNE DIE LINKE Sonstige ZIM_Wahlbericht_LTW 28_213 Zweitstimmen.xls / Dia_Parteien_213_Zweit / Repräsentative Wahlstatistik, Sonderauswertung in 1 von 25 WBZ (213) CDU SPD FDP GRÜNE DIE LINKE Sonstige 6 J. u.ä. 6 J. u.ä. 6 J. u.ä. 6 J. u.ä. 6 J. u.ä. 6 J. u.ä. -12,8 Landtagswahl 213 im Vergleich zu 28 Gewinne und Verluste insgesamt nach Altersgruppen (Zweitstimmen) Prozentpunkte -15, - -5, 5, 15, -8,1-8,9-7,7-6,1-4,9-4,8-2,3-3,2-2,8-1,8-3,5-3,8-1,1 -,6 -,1,5 1,2 1,6 2,1 1,9 4, 4,8 6,1 6,5 8,3 7,5 8, 9,5 ZIM_Wahlbericht_LTW 28_213 Zweitstimmen.xls / Dia_Parteien_GV_insg_213_Zweit / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) 8

11 CDU SPD FDP GRÜNE DIE LINKE Sonstige 6 J. u.ä. 6 J. u.ä. 6 J. u.ä. 6 J. u.ä. 6 J. u.ä. 6 J. u.ä. Prozentpunkte -15, - -5, 5, 15, -6,5-9,5-3,6-3,5-14,1 Landtagswahl 213 im Vergleich zu 28 Gewinne und Verluste der Männer nach Altersgruppen (Zweitstimmen) -8,3-7,9-7,5-5,3-4,6-3,1-4,1-2,7-1,1 1,7 1,1 1,8 1,7,7 3,8 4,1 8,1 7,6 8,2 7,5 6,7 7,5 1,1 11,4 ZIM_Wahlbericht_LTW 28_213 Zweitstimmen.xls / Dia_Partei_GV_Männer_213_Zweit / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) CDU SPD FDP GRÜNE DIE LINKE Sonstige 6 J. u.ä. 6 J. u.ä. 6 J. u.ä. 6 J. u.ä. 6 J. u.ä. 6 J. u.ä. Landtagswahl 213 im Vergleich zu 28 Gewinne und Verluste der Frauen nach Altersgruppen (Zweitstimmen) Prozentpunkte -15, - -5, 5, 15, -9,4-7,9 1,8-1, -11,6 2,3-2,8 -,1 -,6-7,1-4,9-4,5-3,7-3,8-1,5-2,5-2,5-2,1 -,7 1,5 2, 2,8 2,9 3,9 4,5 5,5 6,4 9,2 11,1 12,9 ZIM_Wahlbericht_LTW 28_213 Zweitstimmen.xls / Dia_Partei_GV_Frauen_213_Zweit / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) 9

12 Repräsentative Wahlstatistik Stimmenanteile der Parteien nach Alter und Geschlecht bei der Landtagswahl 213 CDU 7 6 insgesamt ,7 3,1 27,4 37,8 3,2 2 14,7 7 6 CDU Männer ,8 22,1 28,6 26,2 33,9 27,8 7 6 CDU Frauen ,6 31,9 28,7 41,1 32,6 2 11,3 ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / CDU (213)_Zweit / Repräsentative Wahlstatistik, Sonderauswertung in 1 von 25 WBZ (213)

13 Repräsentative Wahlstatistik Stimmenanteile der Parteien nach Alter und Geschlecht bei den Landtagswahlen 28 und 213 CDU 7 6 5,6 insgesamt ,8 32,6 31,2 3,1 29,7 27,4 23,7 37,8 38,5 3,2 2 14,7 LTW 28 LTW CDU Männer 48, ,3 17,8 31,6 32,2 28,6 22,1 29,7 26,2 33,9 36,9 27,8 LTW 28 LTW 213 CDU ,7 Frauen ,7 11,3 33,5 25,6 3,1 31,9 29,7 28,7 41,1 4 32,6 LTW 28 LTW 213 ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / CDU (28-213)_Zweit / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213)

14 -Punkte 15 CDU-Stimmenanteile bei der Landtagswahl 213 im Vergleich zu 28 Gewinne und Verluste nach Altersgruppen ,1-2,3-1 -8,1-8,9-8, ,8 ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / CDU_Gewinn_Verlust_Zweit / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) 12

15 Repräsentative Wahlstatistik Stimmenanteile der Parteien nach Alter und Geschlecht bei der Landtagswahl 213 SPD 7 6 insgesamt 4 42, 35,2 36,2 33,5 3 26,5 26, SPD Männer ,4 26,6 24,2 35,5 37,6 33, SPD Frauen 44, ,4 28,1 34,9 35, 33,6 2 ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / SPD (213)_Zweit / Repräsentative Wahlstatistik, Sonderauswertung in 1 von 25 WBZ (213)

16 Repräsentative Wahlstatistik Stimmenanteile der Parteien nach Alter und Geschlecht bei den Landtagswahlen 28 und SPD insgesamt 4 3 4,8 42, 27,1 26,5 25,5 26, 33,6 35,2 36,2 33,5 3,1 3,5 2 LTW 28 LTW SPD Männer ,4 39,4 24,9 26,6 23,1 24,2 35,5 31,7 37,6 29,5 29,1 33,5 2 LTW 28 LTW SPD Frauen ,8 42,5 29,2 26,4 28,2 28,1 35,5 34,9 35, 3,5 31,8 33,6 2 LTW 28 LTW 213 ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / SPD (28-213)_Zweit / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213)

17 -Punkte 15 SPD-Stimmenanteile bei der Landtagswahl 213 im Vergleich zu 28 Gewinne und Verluste nach Altersgruppen 1 6,1 5 1,2 -,6,5 1,6 3, ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / SPD_Gewinn_Verlust_Zweit / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) 15

18 Repräsentative Wahlstatistik Stimmenanteile der Parteien nach Alter und Geschlecht bei der Landtagswahl FDP insgesamt ,1 3,4 5,2 6,2 5,2 7,9 7 6 FDP Männer ,2 7,4 8,2 6,1 13,2 9, 7 6 FDP Frauen ,2 2,6 2,7 3,9 4,3 6,8 ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / FDP (213)_Zweit / Repräsentative Wahlstatistik, Sonderauswertung in 1 von 25 WBZ (213)

19 Repräsentative Wahlstatistik Stimmenanteile der Parteien nach Alter und Geschlecht bei den Landtagswahlen 28 und FDP insgesamt ,1 8,3 8,4 9, 7, 8,1 8, 3,4 5,2 6,2 7,9 5,2 LTW 28 LTW FDP Männer ,8 1,5 4,2 12,3 7,4 8,2 7,2 6,1 13,2 9,1 9,3 9, LTW 28 LTW FDP Frauen ,2 7,5 6,4 5,4 6,8 7,3 6,8 2,6 2,7 3,9 4,3 6,8 LTW 28 LTW 213 ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / FDP (28-213)_Zweit / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213)

20 -Punkte 15 FPD-Stimmenanteile bei der Landtagswahl 213 im Vergleich zu 28 Gewinne und Verluste nach Altersgruppen 1 5 4, -,1-5 -4,9-3,2-2,8-1, ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / FDP_Gewinn_Verlust_Zweit / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) 18

21 Repräsentative Wahlstatistik Stimmenanteile der Parteien nach Alter und Geschlecht bei der Landtagswahl 213 GRÜNE 7 6 insgesamt ,8 26,7 22,9 21,7 18,4 7 6 GRÜNE Männer ,5 24,9 19,8 19,8 17,5 7 6 GRÜNE Frauen ,4 28,8 26,7 23,6 19,3 ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / GRÜNE (213)_Zweit / Repräsentative Wahlstatistik, Sonderauswertung in 1 von 25 WBZ (213)

22 Repräsentative Wahlstatistik Stimmenanteile der Parteien nach Alter und Geschlecht bei den Landtagswahlen 28 und GRÜNE insgesamt ,8 26,7 2,8 22,9 21,7 15,8 17,2 18,4 13,4 11,1 3,5 LTW 28 LTW GRÜNE Männer ,5 24,9 15,9 16,7 18, 19,8 19,8 17,5 12,3 1,6 3,3 LTW 28 LTW GRÜNE Frauen ,4 28,8 26,7 23,9 23,6 15,5 17,7 19,3 14,4 11,4 3,6 LTW 28 LTW 213 ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / GRÜNE (28-213)_Zweit / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) 2

23 -Punkte 15 GRÜNE-Stimmenanteile bei der Landtagswahl 213 im Vergleich zu 28 Gewinne und Verluste nach Altersgruppen 1 9,5 8,3 6,5 7,3 5 2, ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / GRÜNE_Gewinn_Verlust_Zweit / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) 21

24 Repräsentative Wahlstatistik Stimmenanteile der Parteien nach Alter und Geschlecht bei der Landtagswahl DIE LINKE insgesamt ,2 4,1 4,8 5,4 2,5 3,7 7 6 DIE LINKE Männer ,1 6,9 1,4 2,4 3,4 4,3 7 6 DIE LINKE Frauen ,1 5,9 3,2 3,8 1,9 3,2 ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / DIE LINKE (213)_Zweit / Repräsentative Wahlstatistik, Sonderauswertung in 1 von 25 WBZ (213)

25 Repräsentative Wahlstatistik Stimmenanteile der Parteien nach Alter und Geschlecht bei den Landtagswahlen 28 und DIE LINKE insgesamt ,1 8,3 8,9 8,3 8,7 6,3 2,2 4,1 4,8 5,4 2,5 3,7 LTW 28 LTW DIE LINKE Männer ,2 9,3 9,9 8,8 8,7 1,6 6,1 6,9 1,4 2,4 3,4 4,3 LTW 28 LTW DIE LINKE Frauen ,9 6,9 8, 5,9 7,7 7, 3,1 3,2 3,8 4,4 1,9 3,2 LTW 28 LTW 213 ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / DIE LINKE (28-213)_Zweit / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) 23

26 -Punkte 15 DIE LINKE-Stimmenanteile bei der Landtagswahl 213 im Vergleich zu 28 Gewinne und Verluste nach Altersgruppen ,1-4,8-3,5-3,8-5, -1-7,7-15 ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / DIE LINKE_Gewinn_Verlust_Zweit / von 26 WBZ (28) und in 1 von 25 WBZ (213) 24

27 Repräsentative Wahlstatistik Stimmenanteile der Parteien nach Alter und Geschlecht bei der Landtagswahl PIRATEN insgesamt ,8 9,7 6,8 2,9 4,1,5 7 6 PIRATEN Männer ,8 9,4 8,2 4, 5,3,9 7 6 PIRATEN Frauen ,2 7,4 5,3 1,8 2,9,3 ZIM RepräsWahlstatistik_LTW 28 vs 213_Zweitstimmen.xlsx / PIRATEN (213)_Zweit / Repräsentative Wahlstatistik, Sonderauswertung in 1 von 25 WBZ (213)

28 Wählermobilisierung der Parteien im Vergleich der Landtagswahlen 28 und 213 Anzahl Zweitstimmen absolut CDU SPD FDP GRÜNE Die LINKE Sonstige LTW 28 LTW 213 Quelle: Amtliche Endergebnisse der Landtagswahlen 28 und 213 Repräsentative Wahlstatistik (Wahlbeteiligung 28/213 nach Altersgruppen) Wahlbeteiligung in vh ,1 56,4 47,1 46,7 43,5 49,2 56,5 53,1 61,6 57,4 64,3 64, insgesamt und älter LTW 28 LTW 213 Quelle: Repräsentative Wahlstatistik, Auswertung der Wahlbeteiligung in den 8 repräsentativen Urnenwahlbezirken 26

29 Repräsentative Wahlstatistik Stimmenanteile der Parteien nach Alter und Geschlecht bei der Landtagswahl 213 CDU SPD FDP GRÜNE Die LINKE Wahlbeteiligung Quelle: 1 von 25 WBZ (213) 27

Stadt Braunschweig LANDTAGSWAHL. am 27. Januar 2008 G R A F I K P O O L. Datenbasis: Amtliche Endergebnisse. Stadt Braunschweig

Stadt Braunschweig LANDTAGSWAHL. am 27. Januar 2008 G R A F I K P O O L. Datenbasis: Amtliche Endergebnisse. Stadt Braunschweig Stadt Braunschweig LANDTAGSWAHL am 27. Januar 2008 G R A F I K P O O L Datenbasis: Amtliche Endergebnisse L08e 26.02.2008 Stadt Braunschweig Referat Stadtentwicklung und Statistik - Reichsstraße 3-38100

Mehr

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013

Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Der Bundeswahlleiter Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Heft 4 Wahlbeteiligung und Stimmabgabe der und nach Altersgruppen Informationen des Bundeswahlleiters Herausgeber: Der Bundeswahlleiter,

Mehr

11. Wahlverhalten nach Alter und Geschlecht Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik in der Landeshauptstadt Hannover

11. Wahlverhalten nach Alter und Geschlecht Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik in der Landeshauptstadt Hannover Ergebnisse Analysen - Vergleiche Landtagswahl 2013 in der Region Hannover 11. Wahlverhalten nach Alter und Geschlecht Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik in der Landeshauptstadt Hannover Erst-

Mehr

Wahlverhalten bei der Bundestagswahl ein Vergleich

Wahlverhalten bei der Bundestagswahl ein Vergleich Kevin Kobold Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 2013 und der Europawahl 2014 ein Vergleich Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistiken Die repräsentative Wahlstatistik ist eine Besonderheit im deutschen

Mehr

Wahlstatistikgesetz (WStatG)

Wahlstatistikgesetz (WStatG) Wahlstatistikgesetz (WStatG) Gesetz über die allgemeine und die repräsentative Wahlstatistik bei der Wahl zum Deutschen Bundestag und bei der Wahl der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik

Mehr

Bevölkerungsvorausschätzung 2012 bis 2030

Bevölkerungsvorausschätzung 2012 bis 2030 S t a d t f o r s c h u n g a k t u e l l 7 2 3 Stadtentwicklung - Stadtforschung - Statistik - Wahlen 27.6.23 insgesamt - 8 8-45 45-65 65 u.ä. Referat Stadtentwicklung und Statistik - Reichsstraße 3-38

Mehr

Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014

Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014 Der Bundeswahlleiter Wahl Der Abgeordneten des Europäischen Parlaments aus der Bundesrepublik Deutschland am 25. Mai 2014 Heft 4 Wahlbeteiligung und Stimmabgabe der und nach Altersgruppen Statistisches

Mehr

Alle Veröffentlichungen im Internet unter www.statistik.bayern.de/veroeffentlichungen

Alle Veröffentlichungen im Internet unter www.statistik.bayern.de/veroeffentlichungen Die Landeswahlleiterin des Freistaates Bayern Kennziffer B VII 1-5 2013 Wahl zum 18 Deutschen Bundestag in Bayern am 22 September 2013 Herausgeber:, Juni 2014 Bestellnummer B71503 201351 Einzelpreis 8,40

Mehr

Informationen zur Wählerpotenzial-Analyse

Informationen zur Wählerpotenzial-Analyse Dipl.-Inform. Matthias Moehl Mittelweg 41a 20148 Hamburg e-mail: matthias.moehl@election.de fon 040 / 44 85 17 mobil 0171 / 477 47 86 Informationen zur Wählerpotenzial-Analyse Wähler motivieren und hinzugewinnen

Mehr

Bundestagswahl 2013 Die ungültige Stimmabgabe

Bundestagswahl 2013 Die ungültige Stimmabgabe Bundestagswahl 213 Die ungültige Stimmabgabe Mehrheit der Ungültigwählerinnen und -wähler entscheidet sich bewusst für ungültige Stimmabgabe Von Romy Siemens Das Statistische Landesamt hat für die Bundestagswahl

Mehr

Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg

Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg Statistik aktuell 01 2012 Stadtentwicklung - Stadtforschung - Statistik - Wahlen 15.08.2012 Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg Struktur und Entwicklung Statistischer Informationsdienst...

Mehr

Repräsentative Wahlstatistik für Bundestagswahlen

Repräsentative Wahlstatistik für Bundestagswahlen Statistisches Bundesamt Qualitätsbericht Repräsentative Wahlstatistik für Bundestagswahlen Monat Februar 2006 Fachliche Informationen zu dieser Veröffentlichung können Sie direkt beim Statistischen Bundesamt

Mehr

Statistische Hefte Wahlen 2013

Statistische Hefte Wahlen 2013 Statistische Hefte Wahlen 2013 Wahlheft 4/2014 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 - Ergebnisse der repräsentativen Wahlstatistik - Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Vorläufiges Ergebnis der Landtagswahl am Gemmingen Gesamtergebnis. AGS: Gemmingen 01

Vorläufiges Ergebnis der Landtagswahl am Gemmingen Gesamtergebnis. AGS: Gemmingen 01 Gesamtergebnis Wahlbezirk(e): 001-01 01 bis 900-01 01 Wahlberechtigte: 3.649 ohne Sperrvermerk 3.200 mit Sperrvermerk 449 Wähler: 2.521 ohne Wahlschein 2.087 mit Wahlschein 434 Wahlbeteiligung 69,09 %

Mehr

Die Volksabstimmung am 27. November 2011 in Stuttgart

Die Volksabstimmung am 27. November 2011 in Stuttgart Statistik und Informationsmanagement Themenhefte Herausgeberin: Landeshauptstadt Stuttgart Die Volksabstimmung am 27. November 2011 in Stuttgart 2/2011 VOLKSABSTIMMUNG 2011 Statistik und Informationsmanagement

Mehr

Pressekonferenz Repräsentative Wahlstatistik zur Europawahl 2014

Pressekonferenz Repräsentative Wahlstatistik zur Europawahl 2014 Roderich Egeler Präsident des Statistischen Bundesamtes Berlin/Wiesbaden, 18. September 2014 Pressekonferenz Repräsentative Wahlstatistik zur Europawahl 2014 am 18. September 2014 in Berlin Statement des

Mehr

Landtagswahl 2013. agis Leibniz Universität Hannover Arbeitsgruppe Interdisziplinäre Sozialstrukturforschung

Landtagswahl 2013. agis Leibniz Universität Hannover Arbeitsgruppe Interdisziplinäre Sozialstrukturforschung Landtagswahl 2013 in der Region Hannover Ergebnisse Analysen Vergleiche LANDESHAUPTSTADT Hannover agis Leibniz Universität Hannover Arbeitsgruppe Interdisziplinäre Sozialstrukturforschung Landtagswahl

Mehr

STATISTISCHE ANALYSEN

STATISTISCHE ANALYSEN STATISTISCHES LANDESAMT N 31 2013 STATISTISCHE ANALYSEN Statistik nutzen BUNDESTAGSWAHL 2013 Teil 2: Repräsentative Wahlstatistik Herausgeber: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz Mainzer Straße 14-16

Mehr

Wer sind die Nichtwähler? Langfristige Trends und die Wahlbeteiligung in Großstädten

Wer sind die Nichtwähler? Langfristige Trends und die Wahlbeteiligung in Großstädten Wer sind die Nichtwähler? Langfristige Trends und die in Großstädten Friedrich-Ebert-Stiftung, 2.3.2013 Dr. Armin Schäfer, MPIfG, Köln 0 20 40 60 80 100 Die Entwicklung der in Deutschland, 1946-2013 85

Mehr

Bericht des Landeswahlleiters. zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09. Wahl zum 17. Deutschen Bundestag. am 27.

Bericht des Landeswahlleiters. zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09. Wahl zum 17. Deutschen Bundestag. am 27. Bundestagswahl 2009 Bericht des Landeswahlleiters zugleich Statistischer Bericht B VII 1-3 4j / 09 Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 statistik Berlin Brandenburg Endgültiges Ergebnis

Mehr

6 Bei der Landtagswahl am 27. März 2011 erhielt die SPD mit 35,7 Prozent den höchsten Stimmenanteil.

6 Bei der Landtagswahl am 27. März 2011 erhielt die SPD mit 35,7 Prozent den höchsten Stimmenanteil. . Wahlen 6 Bei der Landtagswahl am 2. März 2011 erhielt die SPD mit 35, Prozent den höchsten Stimmenanteil. 6 Von den 622 Abgeordneten im 1. Deutschen Bundestag stammen 32 aus Rheinland-Pfalz. 6 Bei der

Mehr

Deutscher Bundestag Drucksache 14/ Wahlperiode

Deutscher Bundestag Drucksache 14/ Wahlperiode Deutscher Bundestag Drucksache 14/401 14. Wahlperiode 23. 02. 99 Gesetzentwurf der Fraktionen SPD, CDU/CSU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Entwurf eines Gesetzes über die allgemeine und die repräsentative Wahlstatistik

Mehr

Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg seit 1952

Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg seit 1952 Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg seit 1952 Monika Hin Monika Hin M. A. ist Leiterin des Referats Mikrozensus, Erwerbstätigkeit, Wohnungswesen, Wahlen im Statistischen Landesamt Baden- Württemberg.

Mehr

Amtliches Endergebnis der Bundestagswahl vom

Amtliches Endergebnis der Bundestagswahl vom Landeshauptstadt München Direktorium Statistisches Amt Amtliches Endergebnis der Bundestagswahl vom 22.09.2013 Erst- und Zweitstimmenergebnisse Ein Service des Statistischen Amtes der Landeshauptstadt

Mehr

Bundestagswahl am Wahlbekanntmachung zur Bundestagswahl - Muster Stimmzettel Bundestagswahl Wahlkreis 229 Passau

Bundestagswahl am Wahlbekanntmachung zur Bundestagswahl - Muster Stimmzettel Bundestagswahl Wahlkreis 229 Passau A M T S B L A T T DER STADT PASSAU P A S S A U Leben an drei Flüssen 26.08.2013 Nummer 24 INHALT Landtags- und Bezirkswahlen, Volksentscheide am 15.09.2013 - Wahlbekanntmachung zur Landtags- und zur Bezirkswahl

Mehr

Rheinland-PfalzTREND März 2016 Eine Umfrage im Auftrag der ARD

Rheinland-PfalzTREND März 2016 Eine Umfrage im Auftrag der ARD Eine Umfrage im Auftrag der ARD Untersuchungsanlage Grundgesamtheit Wahlberechtigte Bevölkerung in Rheinland-Pfalz ab 18 Jahren Stichprobe Repräsentative Zufallsauswahl / Randomstichprobe Erhebungsverfahren

Mehr

Wahlen in Berlin 2011

Wahlen in Berlin 2011 Wahlen in Berlin 2011 Bericht der Landeswahlleiterin zugleich Statistischer Bericht B VII 2-3 5j / 11 Wahlen in Berlin am 18. September 2011 statistik Berlin Brandenburg Abgeordnetenhaus Bezirksverordnetenversammlungen

Mehr

Das Wahlverhalten von Männern und Frauen bei politischen Wahlen in Baden-Württemberg

Das Wahlverhalten von Männern und Frauen bei politischen Wahlen in Baden-Württemberg Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 6/2016 Land, Kommunen Das Wahlverhalten von Männern und Frauen bei politischen Wahlen in Baden-Württemberg Elisabeth Glück Mithilfe der seit den 1960er-Jahren

Mehr

Sachsen-AnhaltTREND März 2016 Eine Umfrage von infratest dimap im Auftrag der ARD

Sachsen-AnhaltTREND März 2016 Eine Umfrage von infratest dimap im Auftrag der ARD Eine Umfrage von infratest dimap im Auftrag der ARD Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung im Bundesland (Deutsche ab 18 Jahren) Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl / Randomstichprobe

Mehr

A M T S B L A T T für die Stadt Delbrück

A M T S B L A T T für die Stadt Delbrück A M T S B L A T T für die Stadt Delbrück 40. Jahrgang Nummer 7 08.05.2014 INHALTSVERZEICHNIS 30/2014 Wahlbekanntmachung über die am 25.05.2014 in der Bundesrepublik Deutschland stattfindenden Wahl zum

Mehr

Tabelle 1 Europawahlen in Offenbach seit 1979 mit Diagramm Seite 189. Tabelle 2 Bundestagswahlen in Offenbach seit 1949 (Erststimmen) Seite 190

Tabelle 1 Europawahlen in Offenbach seit 1979 mit Diagramm Seite 189. Tabelle 2 Bundestagswahlen in Offenbach seit 1949 (Erststimmen) Seite 190 XI. Wahlen Vorbemerkung Seite 188 Tabelle 1 Europawahlen in Offenbach seit 1979 mit Diagramm Seite 189 Tabelle 2 Bundestagswahlen in Offenbach seit 1949 (Erststimmen) Seite 190 Tabelle 2.1 Bundestagswahlen

Mehr

Hessisches Statistisches Landesamt. Hessen in Zahlen

Hessisches Statistisches Landesamt. Hessen in Zahlen Hessisches Statistisches Landesamt Hessen in Zahlen Ausgabe 2016 Bevölkerung und Gebiet Bevölkerung 1) Stand: jeweils 31.12. 2014 2015 INSGESAMT 6 093 888 6 176 172 100 und zwar männlich 2 991 752 3 047

Mehr

Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim. Landtagswahl 2011 Ergebnisse und Analysen

Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim. Landtagswahl 2011 Ergebnisse und Analysen Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim Landtagswahl 2011 Ergebnisse und Analysen 2011 2006 2001 1996 1992 1988 1984 1980 Landtagswahl 2011 Ergebnisse und Analysen Sonderschrift 155 Herausgeber: Wirtschaft

Mehr

Entwicklung und Perspektiven der Briefwahl in Deutschland

Entwicklung und Perspektiven der Briefwahl in Deutschland Factsheet Entwicklung und Perspektiven der Briefwahl in Deutschland Factsheet zum EINWURF 3 I 2016 Mehr Briefwahl wagen! Die Briefwahl ist bei den Wählern so beliebt wie nie zuvor. Der Anteil der Briefwähler

Mehr

Wahlen in Berlin 2011

Wahlen in Berlin 2011 Wahlen in Berlin 2011 Bericht der Landeswahlleiterin zugleich Statistischer Bericht B VII 2-2 5j / 11 Wahlen in Berlin am 18. September 2011 statistik Berlin Brandenburg Abgeordnetenhaus Bezirksverordnetenversammlungen

Mehr

Informationen zur Stadtentwicklung Statistik, Berichte, Analysen, Konzepte

Informationen zur Stadtentwicklung Statistik, Berichte, Analysen, Konzepte 05 2014 Informationen zur Stadtentwicklung Statistik, Berichte, Analysen, Konzepte Die Kommunalwahlen und die Europawahl am 25. Mai 2014 Die Kommunalwahlen und die Europawahl am 25. Mai 2014 STADT LUDWIGSHAFEN

Mehr

Wie man wählt: Landtagswahl Thüringen. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. Präsentiert von.

Wie man wählt: Landtagswahl Thüringen. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. Präsentiert von. Wie man wählt: Landtagswahl Thüringen Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen Präsentiert von integ Diese Wahlhilfebroschüre entstand durch die Kooperation folgender

Mehr

Die CDU gewann bei der Wahl zum Deutschen Bundestag alle 16 sächsischen Direktmandate.

Die CDU gewann bei der Wahl zum Deutschen Bundestag alle 16 sächsischen Direktmandate. Wahlen Bildquelle: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Die CDU gewann bei der Wahl zum Deutschen Bundestag alle 16 sächsischen Direktmandate. Den höchsten Listenstimmenanteil bei der Wahl zum

Mehr

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert.

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert. Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert. Mit dem Wahlrecht können wir uns in die Politik einmischen. Die

Mehr

Vor der Wahl zum 16. Deutschen Bundestag am 18. September 2005

Vor der Wahl zum 16. Deutschen Bundestag am 18. September 2005 Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 8/2005 Titelthema Vor der Wahl zum 16. Deutschen Bundestag am 18. September 2005 Der Ausgang der Bundestagswahl 2002 ein Rückblick Monika Hin, Nicole Michel Am

Mehr

report Mainz - Islam in Deutschland

report Mainz - Islam in Deutschland Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung - Tabellarische Übersichten Eine Studie von Infratest dimap im Auftrag von report Mainz Berlin, 8. Oktober 2010 67.10.113326 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit:

Mehr

Bundestagswahl am 22. September 2013

Bundestagswahl am 22. September 2013 Bundestagswahl 2013 Bundestagswahl am 22. September 2013 Reichstag in Berlin Ergebnisse und Kurzanalyse Basis: Vorläufiges Endergebnis Heft 49, Beiträge zum Wahlgeschehen Herausgegeben vom Bereich Statistik

Mehr

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert.

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert. Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert. Mit dem Wahlrecht können wir uns in die Politik einmischen. Die

Mehr

dimap / INSM Banken und Krise - KW 29/2010

dimap / INSM Banken und Krise - KW 29/2010 Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung - Tabellarische Übersichten Eine Studie von dimap Bonn, 22. Juli 2010 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Stichprobe: Erhebungsverfahren: Fallzahl: Wahlberechtigte

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht STATISTISCHES LANDESAMT Statistischer Bericht Bevölkerungsstand des Freistaates Sachsen nach Kreisfreien Städten und Landkreisen 30. Juni 2013 A I 1 vj 2/13 Inhalt Seite Vorbemerkungen Erläuterungen Ergebnisdarstellung

Mehr

Wie man wählt: Landtagswahl Nordrhein-Westfalen. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen.

Wie man wählt: Landtagswahl Nordrhein-Westfalen. Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen. Wie man wählt: Landtagswahl Nordrhein-Westfalen Herausgegeben von Karl Finke, Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen Präsentiert von integ Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 12. Wer eine Meisterprüfung besteht soll vom Land eine Prämie 1/5 12. Wer eine Meisterprüfung besteht soll vom Land eine Prämie 2/5 12. Wer eine Meisterprüfung besteht soll vom Land eine Prämie 3/5 12.

Mehr

Wahlen in Berlin 2016

Wahlen in Berlin 2016 Wahlen in Berlin 216 Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 18. September 216 statistik Berlin Brandenburg Endgültiges Ergebnis Wählerverhalten und soziales Umfeld eine Aggregatdatenanalyse 2 SPD 2 CDU

Mehr

Informationen zur Stadtentwicklung. Statistik, Berichte, Analysen, Konzepte. Die Bundestagswahl am 22.September 2013

Informationen zur Stadtentwicklung. Statistik, Berichte, Analysen, Konzepte. Die Bundestagswahl am 22.September 2013 07 2013 Informationen zur Stadtentwicklung Statistik, Berichte, Analysen, Konzepte Die Bundestagswahl am 22.September 2013 Die Bundestagswahl am 22. September 2013 STADT LUDWIGSHAFEN AM RHEIN Bereich

Mehr

Regionale Wahlergebnisse der NPD bei der Bundestagswahl

Regionale Wahlergebnisse der NPD bei der Bundestagswahl Lothar Eichhorn (Tel. 0511 9898-2215), Jessica Huter (Tel. 0511 9898-1616) Regionale Wahlergebnisse der NPD bei der Bundestagswahl 2009 Dem Extremismus muss entschieden entgegengetreten werden. Wir alle

Mehr

Ergebnisse nach Wahlkreisen. Ergebnisse für den Kreis Borken insgesamt. Ergebnisse nach Städten und Gemeinden im Kreis Borken

Ergebnisse nach Wahlkreisen. Ergebnisse für den Kreis Borken insgesamt. Ergebnisse nach Städten und Gemeinden im Kreis Borken B U N D E S T A G S W A H L A M 2 2. S E P T E M B E R 2 0 1 3 Endgültige Ergebnisse für den Kreis Borken Ergebnisse nach Wahlkreisen Ergebnisse für den Kreis Borken insgesamt Ergebnisse nach Städten und

Mehr

POLITISCHE EINSTELLUNGEN VON TÜRKISCHSTÄMMIGEN MIGRANTEN IN HAMBURG

POLITISCHE EINSTELLUNGEN VON TÜRKISCHSTÄMMIGEN MIGRANTEN IN HAMBURG POLITISCHE EINSTELLUNGEN VON TÜRKISCHSTÄMMIGEN MIGRANTEN IN HAMBURG Eine empirische Untersuchung Diese Studie wurde von ABH/Institut für Soziobilitättsforschung gefördet Dr. phil. Mustafa Acar 2011 1.

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 1/6 2/6 3/6 4/6 5/6 Legende stimme zu stimme nicht zu neutral SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands GRÜNE BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN FDP Freie Demokratische

Mehr

2. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999

2. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999 Statistisches Bundesamt Zweigstelle Bonn 2. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999 - Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung - Ländervergleich: Pflegebedürftige Bonn, im Oktober 2001 2. Kurzbericht: Pflegestatistik

Mehr

Landeshauptstadt Potsdam

Landeshauptstadt Potsdam Landeshauptstadt Potsdam Statistik und Wahlen 2013 Statistischer Informationsdienst 2013 2013 Impressum Statistischer Informationsdienst 4/2013 Herausgeber: Verantwortlich: Bearbeitung: Landeshauptstadt

Mehr

Die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag in Niedersachsen

Die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag in Niedersachsen Lars Böller Die Wahl zum 18. Deutschen Bundestag in Niedersachsen Am 22. September 2013 waren knapp 62 Millionen Bürger in Deutschland aufgerufen, nach Ablauf der Legislaturperiode einen neuen Bundestag

Mehr

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie die Wahlhilfe des Behindertenbeauftragten

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie die Wahlhilfe des Behindertenbeauftragten Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie die Wahlhilfe des Behindertenbeauftragten des Landes Niedersachsen und seiner Partner gelesen haben, wissen Sie wie Wählen funktioniert.

Mehr

Statistische Hefte Wahlen 2013

Statistische Hefte Wahlen 2013 Statistische Hefte Wahlen 2013 Wahlheft 2/2013 Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland in Mecklenburg-Vorpommern am 22. September 2013 - vorläufiges Ergebnis - Mecklenburg-Vorpommern Inhalt Wahlen

Mehr

Mehr Demokratie = Weniger Gleichheit?

Mehr Demokratie = Weniger Gleichheit? Mehr Demokratie = Weniger Gleichheit? Mainz, 5. September 2012 Prof. Dr. Thorsten Faas Johannes Gutenberg-Universität Mainz E-Mail: Thorsten.Faas@uni-mainz.de I Ein Beispiel II Demokratie und Beteiligung

Mehr

Wahlbekanntmachung II.

Wahlbekanntmachung II. Wahlbekanntmachung I. Am Sonntag, dem 25. Mai 2014, finden in der Bundesrepublik Deutschland die Wahl zum Europäischen Parlament und in Rheinland-Pfalz zugleich die Kommunalwahlen einschließlich der Wahl

Mehr

Vorlesung Stichproben WS 2009/2010

Vorlesung Stichproben WS 2009/2010 Institut für Statistik Statistisches Beratungslabor Prof. Dr. Helmut Küchenhoff WS 2009/2010 http://www.stat.uni-muenchen.de/~helmut/stichproben_0910.html Übung: Monia Mahling donnerstags 08:00 bis 10:00

Mehr

Ergebnisse der Bundestagswahl 2013 in MV

Ergebnisse der Bundestagswahl 2013 in MV Ergebnisse der Bundestagswahl 2013 in MV CDU/CSU im Bundesgebiet Wahlsieger - Gewinne für die SPD, leichte Verluste für DIE LINKE und GRÜNE, dramatische Verluste für die FDP Im Ergebnis der Wahl zum 18.

Mehr

Flächenentwicklung in Nordrhein-Westfalen Berichtsjahr 2013

Flächenentwicklung in Nordrhein-Westfalen Berichtsjahr 2013 Flächenentwicklung in Nordrhein-Westfalen Berichtsjahr 2013 Stand: 26. Juni 2014 Quelle: IT.NRW (Datenbereitstellung am 06.06.2014) Aktualisierte Statistik: 33111-Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen

Mehr

======================================================= wahlen-in-braunschweig INFO vom 25. August 2005

======================================================= wahlen-in-braunschweig INFO vom 25. August 2005 ======================================================= wahlen-in-braunschweig INFO 03-2005 vom 25. August 2005 ======================================================= 1. Bundestagswahl am 18. September

Mehr

Demografischer Wandel in Braunschweig

Demografischer Wandel in Braunschweig Auszug Demografischer Wandel in Braunschweig Titelbild: Das Titelbild zeigt anhand der Gegenüberstellung von zwei Alterspyramiden einen zeitlichen Vergleich der prozentualen Verteilung der Bevölkerung

Mehr

Endgültiges Ergebnis der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013

Endgültiges Ergebnis der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Dr. Katharina Böth, Kevin Kobold Endgültiges Ergebnis der Wahl zum 18. Deutschen Bundestag am 22. September 2013 Die Wahlen zum Deutschen Bundestag fanden in diesem Jahr am 22. September 2013 statt. Bereits

Mehr

Informationen zur Landtagswahl 2013

Informationen zur Landtagswahl 2013 Niedersächsische Landeswahlleiterin Informationen zur Landtagswahl 2013 I N F O R M A T I O N E N zur Landtagswahl am 20.1.2013 I. GELTENDE RECHTSVORSCHRIFTEN * 1. Artikel 8, 9 und 11 der Niedersächsischen

Mehr

Wahllokale mit Einstufung zur Barrierefreiheit

Wahllokale mit Einstufung zur Barrierefreiheit Stadt Braunschweig - Wahlamt - Wahllokale mit Einstufung zur Barrierefreiheit Europawahl und Oberbürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 WBZ Adresse Einstufung 112-01 Altes Pfarrhaus Bevenrode, Grasseler Straße

Mehr

HamburgTREND Februar 2011 II. Eine Umfrage im Auftrag der ARD

HamburgTREND Februar 2011 II. Eine Umfrage im Auftrag der ARD Eine Umfrage im Auftrag der ARD Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Hamburg ab 18 Jahren Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe Erhebungsverfahren: Computergestützte

Mehr

Landtagswahl 2016 in Mecklenburg-Vorpommern FRAGEN ANTWORTEN

Landtagswahl 2016 in Mecklenburg-Vorpommern FRAGEN ANTWORTEN Landtagswahl 2016 in Mecklenburg-Vorpommern 20 FRAGEN ANTWORTEN Alle Informationen und Hintergründe zur Landtagswahl 2016 finden Sie hier: www.wahlen-mv.de www.facebook.com/wahlenmv twitter.com/wahlenmv

Mehr

Ergebnisse der Bundestagswahl am 18. September 2005 im Land Brandenburg

Ergebnisse der Bundestagswahl am 18. September 2005 im Land Brandenburg Ergebnisse der Bundestagswahl am 18. September 2005 im Land Brandenburg In den 10 Bundestagswahlkreisen des Landes Brandenburg standen am 18. September 2005 insgesamt 9 Parteien für die Vergabe der Mandate

Mehr

stellv. Bezirksvorsitzender Die Ergebnisse der Europawahl in Lichtenberg Wahlbericht und erste Analyse (Stand: 27. Mai 2014)

stellv. Bezirksvorsitzender Die Ergebnisse der Europawahl in Lichtenberg Wahlbericht und erste Analyse (Stand: 27. Mai 2014) Die Ergebnisse der Europawahl in Lichtenberg Wahlbericht und erste Analyse (Stand: 27. Mai 2014) 1. Vorbemerkung: In Lichtenberg waren am 25. Mai 206.162 Wahlberechtigte zur Wahl des 8. EU Parlamentes

Mehr

Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden

Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden Meinungen zu Volksbegehren und Volksentscheiden Datenbasis: 1.004 Befragte Erhebungszeitraum: 2. bis 4. Juni 2009 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Mehr Demokratie e.v. Auf

Mehr

Der Berliner Immobilienmarkt in der Einschätzung der Berliner

Der Berliner Immobilienmarkt in der Einschätzung der Berliner Der Berliner Immobilienmarkt in der Einschätzung der Berliner 12. September 2016 n6437/33684 Le forsa Politik- und Sozialforschung GmbH Büro Berlin Schreiberhauer Straße 30 10317 Berlin Telefon: (0 30)

Mehr

Vergleich der Positionen

Vergleich der Positionen 12. Einzelne Hunderassen sollen weiterhin generell als gefährlich eingestuft 1/5 12. Einzelne Hunderassen sollen weiterhin generell als gefährlich eingestuft 2/5 12. Einzelne Hunderassen sollen weiterhin

Mehr

Landtagswahl in Hessen

Landtagswahl in Hessen Hauptabteilung Politik und Beratung Berlin, September 2013 Landtagswahl in Hessen Landtagswahl in Hessen am 22. September 2013 Wahlanalyse Endgültiges Wahlergebnis Sabine Pokorny ANSPRECHPARTNER: Dr. Sabine

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: Mai 2010 Untersuchungsanlage

ARD-DeutschlandTREND: Mai 2010 Untersuchungsanlage Mai 2010 Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Randomstichprobe Erhebungsverfahren: Computergestützte Telefoninterviews

Mehr

Fit für s Wählen? Ergebnisse einer experimentellen Studie zum Wahlrecht ab 16. Dr. Jan Kercher Universität Hohenheim

Fit für s Wählen? Ergebnisse einer experimentellen Studie zum Wahlrecht ab 16. Dr. Jan Kercher Universität Hohenheim Fit für s Wählen? Ergebnisse einer experimentellen Studie zum Wahlrecht ab 16 Dr. Universität Hohenheim Studie: Politikverständnis und Wahlalter Übersicht 1. Vorbemerkung: Zur Entstehung der Studie 2.

Mehr

INFORMATIONEN DER STATISTIKSTELLE

INFORMATIONEN DER STATISTIKSTELLE INFORMATIONEN DER STATISTIKSTELLE Remscheider Eheschließungen Geburten Sterbefälle Einbürgerungen 2008 Herausgeber und Bearbeitung: Stadt Remscheid Die Oberbürgermeisterin Zentraldienst Stadtentwicklung

Mehr

Zustimmung zu Palliativmedizin und Hospizarbeit wächst

Zustimmung zu Palliativmedizin und Hospizarbeit wächst Palliativmedizin und Hospizarbeit: Alternative zur aktiven Sterbehilfe Die Diskussion um die Legalisierung von Euthanasie in Deutschland hält an. Für Schlagzeilen sorgte in den letzten Wochen eine Forsa-Umfrage,

Mehr

Gewinn/ Verlust SPD 40,9% + 4,5% CDU/CSU 35,1% - 6,3% Grüne 6,7% - 0,6% FDP 6,2% - 0,7% PDS 5,1% + 0,7% andere 5,9% + 2,3%

Gewinn/ Verlust SPD 40,9% + 4,5% CDU/CSU 35,1% - 6,3% Grüne 6,7% - 0,6% FDP 6,2% - 0,7% PDS 5,1% + 0,7% andere 5,9% + 2,3% Abgeordnete Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen

Mehr

Informationen aus der Statistik

Informationen aus der Statistik Stadtentwicklung Statistik Stadtforschung Informationen aus der Statistik Einwohnerentwicklung In den Unterbezirken 1997-2007 Stadt Ingolstadt Stadtplanungsamt - Stadtentwicklung und Statistik Technisches

Mehr

Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2014 (Stand: 4. März 2015)

Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2014 (Stand: 4. März 2015) PM 3 Festsetzung der staatlichen Mittel für das Jahr 2014 1. Anspruchsberechtigte Parteien...1 2. Berechnung der staatlichen Finanzierung 2014...2 3. Bund/Länder-Anteil und Staatsquote...4 1. Anspruchsberechtigte

Mehr

Die Entwicklung von Krebserkrankungszahlen in Niedersachsen

Die Entwicklung von Krebserkrankungszahlen in Niedersachsen Die Entwicklung von Krebserkrankungszahlen in Niedersachsen Dipl.-Biol. Claudia Vohmann 10 Jahre EKN Wissenschaftliches Symposium Oldenburg, 18.11. 2010 Hintergrund und Ziel Demographische Veränderungen

Mehr

Sechste Satzung zur Änderung der Satzung über die Festlegung von Schulbezirken in der Stadt Braunschweig (Schulbezirkssatzung)

Sechste Satzung zur Änderung der Satzung über die Festlegung von Schulbezirken in der Stadt Braunschweig (Schulbezirkssatzung) Sechste Satzung zur Änderung der Satzung über die Festlegung von Schulbezirken in der Stadt Braunschweig (Schulbezirkssatzung) Stand: 22. Juni 2016 Gemäß 63 Abs. 2 NSchG wird für jede Schule im Primarbereich

Mehr

Kölner Statistische Nachrichten - 1/2015 Seite 7 Statistisches Jahrbuch 2015, 92. Jahrgang. Kapitel 0: Stadtgebiet und Flächennutzung

Kölner Statistische Nachrichten - 1/2015 Seite 7 Statistisches Jahrbuch 2015, 92. Jahrgang. Kapitel 0: Stadtgebiet und Flächennutzung Kölner Statistische Nachrichten - 1/2015 Seite 7 Kapitel 0: Stadtgebiet und Flächennutzung Kölner Statistische Nachrichten - 1/2015 Seite 8 Nr. Titel Seite Verzeichnis der Tabellen Überblick 9 001 Historische

Mehr

Nur jeder zweite Wahlberechtigte benennt entscheidende Stimme für Mandatsverteilung richtig

Nur jeder zweite Wahlberechtigte benennt entscheidende Stimme für Mandatsverteilung richtig Wahlsystem: Wählen ohne Wissen? Nur jeder zweite Wahlberechtigte benennt entscheidende Stimme für Mandatsverteilung richtig Heiko Gothe / April 203 Bei der Landtagswahl in Niedersachsen im Januar 203 war

Mehr

Rothenburg/O.L., Stadt

Rothenburg/O.L., Stadt Rothenburg/O.L., Stadt Inhalt Vorbemerkungen 3 Seite Tabellen 1. Bevölkerung, Haushalte, Familien sowie Gebäude und Wohnungen am 9. Mai 2011 nach Gemeindeteilen 5 2. Kennzahlen zur Bevölkerung, Haushalten

Mehr

,1)250$7,21EN DER 67$7,67,.67(//( 5HPVFKHLGHU (KHVFKOLH XQJHQ *HEXUWHQ

,1)250$7,21EN DER 67$7,67,.67(//( 5HPVFKHLGHU (KHVFKOLH XQJHQ *HEXUWHQ EN DER 11 Herausgeber und Bearbeitung: Stadt Remscheid Die Oberbürgermeisterin Zentraldienst Stadtentwicklung und Wirtschaft Statistikstelle Friedhelm Possardt, Tel.: (02191) 16-36 64 Fax: (02191) 16-1

Mehr

Hauptabteilung Politische Bildung

Hauptabteilung Politische Bildung Hauptabteilung Politische Bildung Digitale Kultur und politische Bildung - Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage - Die Auswertung beruht auf einer Umfrage in der zweiten Oktoberhälfte 2011. Insgesamt

Mehr

Mittelständisches Unternehmertum

Mittelständisches Unternehmertum Mittelständisches Unternehmertum Kennzeichen und Unterschiede Jahr 2014 Eine Untersuchung der Creditreform Wirtschaftsforschung INHALT SEITE 1 Einleitung 1 2 Hauptergebnisse 1 3 Methodik 2 4 Ergebnisse

Mehr

Integrationsprofil. Rhein-Erft-Kreis.

Integrationsprofil. Rhein-Erft-Kreis. Integrationsprofil.. www.mais.nrw.de - - Seite 1 Bevölkerung / Demografie 1.1 Bevölkerung 2012 nach Zuwanderungsstatus und Geschlecht 2 1.2 Bevölkerung 2012 nach Altersgruppen 2 1.3 Top 10 der nichtdeutschen

Mehr

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL

Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Wie man wählt: BUNDESTAGSWAHL Von Karl Finke/Ulrike Ernst Inklusion im Bundestag Die 2009 verabschiedete UN Behindertenrechtskonvention verpflichtet die Bundesrepublik auch Wahlen barrierefrei zu machen

Mehr

Kurzinformation. Erläuterungen zum Merkmal Stellung/Rolle in der BG und Konstellationen innerhalb der BG

Kurzinformation. Erläuterungen zum Merkmal Stellung/Rolle in der BG und Konstellationen innerhalb der BG Kurzinformation Erläuterungen zum Merkmal Stellung/Rolle in der BG Stand: 27.03.2009 Erläuterungen zum Merkmal Stellung/Rolle in der BG Seite 1 Herausgeber: Ansprechpartner: Bundesagentur für Arbeit Statistik

Mehr

Dr. Klaus Hofmann. Wahlrecht und Gewählte. Untersuchung am Beispiel der bayerischen, hessischen und niedersächsischen Kommunalwahlen 2002/2006

Dr. Klaus Hofmann. Wahlrecht und Gewählte. Untersuchung am Beispiel der bayerischen, hessischen und niedersächsischen Kommunalwahlen 2002/2006 Studien 1 Inhalt: Untersuchungsanlage _3 Kommunalwahlrecht im Überblick _4 Die Ergebnisse _5 Kommunalwahlrecht in NRW _6 Dr. Klaus Hofmann Wahlrecht und Gewählte Die Auswirkungen des Wahlrechts auf die

Mehr

Parteimitglieder in Deutschland: Version 2016-NEU

Parteimitglieder in Deutschland: Version 2016-NEU 1 Parteimitglieder in Deutschland: Version 2016-NEU Oskar Niedermayer Arbeitshefte aus dem Otto-Stammer-Zentrum, Nr. 26 Berlin, Freie Universität Berlin 2016 Die folgende Dokumentation gibt einen systematischen

Mehr

22. Mai 2012, Neue Zürcher Zeitung Wie die Fünfte Schweiz politisch tickt Studie zum Wahl- und Abstimmungsverhalten von Auslandschweizern

22. Mai 2012, Neue Zürcher Zeitung Wie die Fünfte Schweiz politisch tickt Studie zum Wahl- und Abstimmungsverhalten von Auslandschweizern 22. Mai 2012, Neue Zürcher Zeitung Wie die Fünfte Schweiz politisch tickt Studie zum Wahl- und Abstimmungsverhalten von Auslandschweizern (Bild: Ennio Leanza / Keystone) Auslandschweizer wählen überproportional

Mehr

September Akzeptanz von Projekten in Wirtschaft und Gesellschaft

September Akzeptanz von Projekten in Wirtschaft und Gesellschaft Akzeptanz von Projekten in Wirtschaft und Gesellschaft Das Büro untersucht in einer repräsentativen, monatlichen Befragung Aspekte des Themas Akzeptanz September 2012 Inhalt Seite Intention Methode und

Mehr

Stimmenverteilung zur Wahl zum Landtag Brandenburg 2. Stimme am 27. September 2009

Stimmenverteilung zur Wahl zum Landtag Brandenburg 2. Stimme am 27. September 2009 Wahl zum Landtag Brandenburg. Stimme am 7. September Wahlgebiet: Wahlgebiet Nr.: Legislaturperiode: Einwohneranzahl: wahlberechtigt: Zahl der Wähler: Wahlbeteiligung: ungültige Stimmen: gültige Stimmen

Mehr

ARD-DeutschlandTREND: September ARD- DeutschlandTREND September 2013 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen

ARD-DeutschlandTREND: September ARD- DeutschlandTREND September 2013 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen ARD- DeutschlandTREND September 2013 Eine Studie im Auftrag der tagesthemen Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/Dual

Mehr