ARCHITEKTUR MACHT SCHULE

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1 DAB-NIEDERSACHSEN ARCHITEKTUR MACHT SCHULE Kunstlehrer beschäftigten sich mit Architektur, Städtebau, Konstruktion, Funktion und Bewertungskriterien So gern wie beiläufig wird über die gute Architektur geredet. Oder eben über die schlechte. Unter Architekten gibt es so etwas wie einen allgemein gültigen Konsens darüber, was gut und was schlecht ist. Wer sich der Richtung nicht anschließen kann oder mag, hat Pech gehabt, oder eben keine Ahnung. Wie wichtig es jedoch ist, Bevölkerung, Bürger und Bauherren nicht außen vor zu lassen, sondern sie über Architektur und Baukultur zu informieren und ihnen Bewertungskriterien an die Hand zu geben, zeigt der Besuch einer beliebigen Neubausiedlung irgendwo in Deutschland. Mit dem so animalisch wie bezeichnendem Stichwort Wildschwein ist alles gesagt. Doch das Ziel zu erreichen ist nicht leicht. Der Busfahrer, die Mutter oder das Rentnerehepaar bewerten Architektur nach eigenen Kriterien: Fühle ich mich hier wohl, komme ich mit meinem Kinderwagen durch die Tür, passt der Kühlschrank in die Nische. Ja, na dann muss es wohl gute Architektur sein. Wo soll man also ansetzen? Die Lösung ist einfach: Am Anfang. In der Schule, bei den Schülern. Die Idee: Wenn im Kunst-, Geografie- oder Politikunterricht Architektur und Städtebau thematisiert werden und wenn es gelingt, junge Menschen für die baukulturellen, räumlichen und gesellschaftlichen Aspekte zu sensibilisieren, dann werden diese in die Lage versetzt, ihre gebaute Umwelt kritisch zu betrachten und zu hinterfragen. Dann werden mündige Bauherren erwachsen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber der gebauten Umwelt bewusst sind und wenn nicht die gleichen, so doch wenigstens ähnliche Ansprüche an Architektur und Städtebau stellen, wie die Experten. Andere Länder machen es vor. Bereits seit 1998 läuft in Frankreich eine nationale Kampagne, die Architektur zum Teil von musischer Erziehung und Bürgerkunde macht. Schon 2001 gab es vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe über Kurse. In Finnland sorgt der Lehrplan für die Integration von Architektur in Fächern wie Geografie, Mathematik oder Kunst. Solche staatlichen Initiativen sucht man in Deutschland bisher weitestgehend vergebens. Prof. Max Fuchs, Vorsitzender des Deutschen Kulturrates, kritisierte auf einer Veranstaltung der Bundesarchitektenkammer im April dieses Jahres, dass nach dem schlechten Abschneiden Deutschlands bei der PISA-Studie der Blick zu sehr auf Kognitives und Messbares verengt worden sei. Schlechte Karten für die Baukultur, der Fuchs jedoch eine große Bedeutung als Teil der kulturellen Bildung zuspricht. Die Architekten: Lothar Tabery (rechts) und Robert Marlow halfen den Lehrern bei der Analyse des Gebäudes. (Fotos: Menz) Die Lehrer: Rund 50 Kunstlehrer besichtigten das Bankgebäude in Hannover, bevor sie in Arbeitsgruppen an die Bewertung von Städtebau, Funktion und Konstruktion gingen. So gehen die Bemühungen, das Thema in Deutschland voranzutreiben, derzeit allein von den Architektenkammern aus. Die Architektenkammer Niedersachsen bietet beispielsweise seit einigen Jahren auf dem Niedersächsischen Bildungsserver im Internet umfangreiche Materialien zu Siedlungsentwicklung, Wohnen und Nachhaltigkeit an. In Bremen gab es Aktionen während des Tags der Architektur, in Berlin Schnupperstunden in Architekturbüros, in Sachsen Projekttage, in Baden-Württemberg Exkursionen und Workshops in Bayern wurden Dia- Serien entwickelt, in Hessen sogar ein ganzes Schulbuch. Erreicht Architektur die Lehrer, erreicht Architektur die Schüler! Bevor die Schüler aber in ästhetischen, politischen und sozialen Aspekten der Architektur unterrichtet werden können, müssen deren Lehrer auf diese Themen vorbereitet werden denn auch im Lehramtsstudium kommen diese eher marginal vor. Lothar Tabery, Vorstandsmitglied der Architektenkammer Niedersachsen, ergriff daher die Gelegenheit am Schopfe, als er Hansjörg Rümelin, Lehrer und Fachberater für Kunst der Bezirksregierung Hannover, traf. Zusammen stellte man eine regionale Lehrerfortbildung Architektur im Kunstunterricht auf die Beine. Am 30. September 2004 kamen Tabery und Rümelin schließlich mit 50 Kunst-

2 DAB-NIEDERSACHSEN lehrerinnen und Kunstlehrern zusammen vielen musste sogar abgesagt werden, weil eine noch höhere Teilnehmerzahl den Rahmen der Veranstaltung gesprengt hätte. Die Gruppe traf sich in der DZ-Bank in Hannover. Architekt Andreas Rauterberg von der Architektenkammer Niedersachsen gab den Lehrern zunächst eine thematische Einführung in Planungsabläufe, bevor Tabery grundlegende Bewertungskriterien von Architektur darstellte. Mit diesem ersten Background besichtigte die Gruppe das 1990 fertig gestellte Bankgebäude von Böge und Lindner-Böge aus Hamburg, die 1984 den Wettbewerb gewonnen hatten. In drei Arbeitsgruppen wurden anschließend der Städtebau, die Funktion und die Konstruktion unter Leitung von Tabery, Rauterberg und Architekt Robert Marlow, der sich ebenfalls in den Dienst der Sache gestellt hatte, eingehend analysiert. Fazit: Eine interessante Veranstaltung, an der alle Beteiligten dran bleiben wollen, Lehrer wie Architekten. An Resonanz und Dialogbereitschaft mangelt es nicht. Die Auseinandersetzung mit der DZ-Bank soll also nur der Auftakt zu weiteren Fort- und Weiterbildungen gewesen sein. Denn die Lehrer haben erkannt, dass Architektur komplex ist das Bankgebäude machte dies mehr als deutlich. Auch landesweit soll das Thema Architektur und Schule kommuniziert werden. Hierzu hat die Architektenkammer ein spezielles Paket geschnürt, das von Architekten in den Regionen zur Ansprache von Lehrern und Schülern eingesetzt und bei der Kammer angefordert werden kann. Das Paket steht im Kontext zu einer Reihe von Paketangeboten zur Bauherrenansprache in den Regionen, die im DAB 9/2004 ausführlich vorgestellt wurden. Vielleicht hat der ein oder andere Lehrer zukünftig eine Antwort, wenn die Schüler fragen, was an ihrem Schulgebäude gut oder schlecht ist. Doch eines wird sich wohl auch mit der Integration von Architektur und Baukultur in Bildung und Gesellschaft nicht ändern lassen: Über Geschmack lässt sich streiten. Das Gebäude: Die DZ-Bank in Hannover von Böge und Lindner-Böge aus Hamburg, Fertigstellung 1990 (Foto: Menz). MITTEL.PUNKT Buch zeigt 100 Jahre Architektur und Identität von Gewerkschaftszentralen Mittel.Punkt 100 Jahre Architektur und Identität von Gewerkschaftszentralen Jahre Gewerkschaftsbau, von 1904 bis 2004, zeigt das Buch Mittel.Punkt. Konkret geht es um Architektur und Identität von Gewerkschaftszentralen, darunter auch die heutige DGB-Zentrale am Klagesmarkt in Hannover fertig gestellt, steht der Bau von Friedrich Lindau, Gründungspräsident der Architektenkammer Niedersachsen, mit seiner asymmetrisch-kompositorischen Körperform, den zierlichen Stützen des Erdgeschosses und der filigranen Fassadenausbildung in gewolltem Kontrast zur noch wenige Jahre zuvor aktuellen schweren, neoklassizistischen Architektur des Dritten Reichs. Das Buch will mit diesem und vielen weiteren Beispielen zeigen, dass Architektur für Gewerkschaften immer auch Symbole gewerkschaftlicher Identität waren, verhaftet zwischen Tradition und Moderne. Anlässlich des 90. Geburtstages von Friedrich Lindau plant die Architektenkammer Niedersachsen im kommenden Jahr eine umfassende Werkschau Lindaus im Laveshaus zu zeigen. Das markante DGB-Gebäude wird dann sicherlich auch nicht fehlen. Das Buch Mittel.Punkt (s/w, 95 Seiten) ist erhältlich in einer begrenzten Auflage (300 Exemplare) zum Selbstkostenpreis von 12 Euro bei der ver.di Bundesverwaltung, Herrn Humml, Organisationsentwicklung, Berlin, Hausanschrift: Paulathiede Ufer 10, Berlin, Telefon (0 30) , Ansprechpartnerin Frau Ute Bertz, NOVEMBER 2004: VERTRETERVERSAMMLUNG TAGT IN HANNOVER Besetzung der Vertreterversammlung geändert Als Mandatsnachfolger für den am 12. August 2004 verstorbenen Architekten Dr.- Ing. Manfred Bültemann, hat der Wahlausschuss die Architektin Dipl.-Ing. Elisabeth Meyer-Pfeffermann aus Hannover gem. 11 Abs.2 Nr.1 WahlO festgestellt. Die nächste Vertreterversammlung der Architektenkammer Niedersachsen tagt am 18. November 2004 bei der Industrie- und Handelskammer IHK, Schiffgraben 49, Hannover. Interessierte Kammermitglieder, die nicht der Vertreterversammlung angehören, können an der Sitzung gerne teilnehmen. Aus organisatorischen Gründen wird jedoch um eine vorherige Anmeldung in der Geschäftsstelle der Kammer gebeten, Telefon (0511)

3 DAB-NIEDERSACHSEN MIT TRAGWERKSPLANUNG DAS EIGENE ANGEBOT ERWEITERN Architekten nutzen vermehrt die Chancen, ungeprüfte Standsicherheitsnachweise selbst zu erstellen Die Architekten, die in diesen Wochen am Lehrgang Tragwerksplanung bei der Architektenkammer Niedersachsen teilnehmen, haben ein gemeinsames Ziel: Die Befähigung zum Tragwerksplaner. Die Bauherren wollen neben dem Architekten nicht auch noch einen Statiker beauftragen, erklärt Tatjana Hallmann, Architektin aus Obernkirchen und Teilnehmerin des Lehrgangs. Durch die Ausweitung des genehmigungsfreien Bauens in den 69a bzw. 75a NBauO und meine Fortbildung zur Tragwerksplanerin, kann ich meinen Bauherren diese Leistungen bald mit anbieten. Sie findet gut, dass die bisherige Benachteiligung gegenüber Ingenieurbüros jetzt aufgebrochen wird. Es ist Klasse, dass wir durch die neuen Möglichkeiten nicht mehr in der zweiten Reihe stehen, was auch der Architektur zugute kommt. Bauingenieurin Antje Claußen aus Hannover leitet den Lehrgang. Sie erzählt, dass es allen Teilnehmern ähnlich geht. Die Architekten hier im Seminar leiten meist Ein-Mann-Büros auf dem Lande und beschäftigen sich dementsprechend eher mit kleineren Bauaufgaben. Den Bauherren die Tragwerksplanung für einen Anbau oder die Garage zukünftig mit anbieten zu können, bedeutet eine attraktive Ausweitung des Leistungsspektrums, was unter Umständen beim heutigen Kampf um Aufträge entscheidend sein kann. Claußen geht im Lehrgang nur am Rande auf die Grundlagen der Statik ein, die im Studium zwar thematisiert wurden, bei den meisten aber lang zurückliegen. Schwerpunkte sind die neuen Normen (Euro-Codes) im Holzund Stahlbau, beim Mauerwerk und Stahlbetonbau. Anhand von Fallbeispielen versucht sie die Materie zu veranschaulichen. Schwierig ist, dass manche Normen bisher nur auf dem Papier existieren, aber noch nicht eingeführt sind, also auch noch nicht mit ihnen in der Praxis gearbeitet wird, erklärt Claußen. Insgesamt ist die Tragwerksplanung nach wie vor ein diffiziles Feld. Die neuen Normen und mit ihnen weiterentwickelte Computerprogramme sowie neue Sicherheitskonzepte machen die Planungen umfangreich und kompliziert. Viele Architekten verzichten daher weiterhin darauf Tragwerksplanungen selbst zu erstellen und rufen den Statiker zu Hilfe. Diese traditionelle Arbeitsteilung wollen die Teilnehmer des Lehrgangs bewusst durchbrechen. Doch ohne weiteres können sich die Architekten nicht in die bei der Kammer seit 2002 geführte Tragwerksplanerliste eintragen lassen. Der Eintragungsausschuss wacht darüber, dass gewisse Voraussetzungen erfüllt werden. Jeder Architekt muss mindestens zwei Jahre in der Tragwerksplanung tätig gewesen sein und dem Eintragungsausschuss sechs selbst verfasste Standsicherheitsnachweise vorlegen. Bewertet der Ausschuss diese Arbeiten positiv, wird eingetragen. Im Lehrgang werden im Rahmen der Abschlussarbeit die erforderlichen Standsicherheitsnachweise erstellt und in einer abschließenden Prüfung erörtert. Architekt Tim Wameling von der Fortbildungsakademie der Architektenkammer Niedersachsen rät aber grundsätzlich allen zukünftigen und schon eingetragenen Tragwerksplanern, an den Seminaren teilzunehmen: Grundsätzlich sind alle gut beraten, sich auf dem Gebiet fortzubilden, da sich durch die Normumstellungen in kürzester Zeit extrem viel verändert hat. Ohne ständige Weiterbildung verlieren die Architekten an unverzichtbarem Know-how. Hallmann bestätigt dies: Vor 15 Jahren habe ich bereits drei Jahre in einem Tragwerksplanerbüro gearbeitet, doch mit den heutigen Anforderungen hat das kaum noch etwas zu tun. Der jetzige Lehrgang läuft Ende November aus. Im Sommer 2005 wird er erneut bei der Architektenkammer angeboten werden. Chance für Architekten ihre Qualifikation zu vertiefen und ihr Angebot zu erweitern. Architektin Antje Clausen leitet den Lehrgang zur Tragwerksplanung bei der Architektenkammer Niedersachsen. Architektin Tatjana Hallmann bereitet sich durch die Fortbildung auf die Prüfung zur Tragwerksplanerin vor (Fotos: Menz).

4 DAB-NIEDERSACHSEN RECHT KOMPAKT: AUFBEWAHRUNG VON PLANUNGSUNTERLAGEN IM ARCHITEKTURBÜRO Generelle Regelung fehlt, dennoch sollten einige Punkte beachtet werden Im Rahmen der Büroorganisation und auch insbesondere bei der Auflösung eines Architekturbüros wird immer wieder die Frage gestellt, ob und wie lange Unterlagen für abgeschlossene Bauvorhaben aufzubewahren sind. Eine generelle Regelung zu den Aufbewahrungsfristen besteht nicht. Es ist daher wie folgt zu differenzieren: AUFBEWAHRUNG ZUR ABSICHERUNG EIGENER RECHTSPOSITIONEN DES ARCHITEKTEN Honoraransprüche: Der Architekt sollte selbstverständlich sämtliche Unterlagen, die zur Geltendmachung seiner Honoraransprüche notwendig sind, zumindest bis zum Ablauf der Verjährungsfrist der eigenen Honoraransprüche aufbewahren. Die Vergütungsansprüche des Architekten verjähren seit dem grundsätzlich nach drei Jahren. Die Verjährungsfrist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die Vergütung fällig geworden ist. Nach 8 Abs. 1 HOAI ist für die Fälligkeit des Honorars maßgeblich, dass die Leistung vertragsgemäß erbracht und eine prüffähige Honorarschlussrechnung überreicht worden ist. Abweichend vom Wortlaut des 8 Abs. 1 HOAI tritt nach der Rechtsprechung die Fälligkeit bereits dann ein, wenn der Architekt eine nicht prüffähige Rechnung überreicht und der Auftraggeber die mangelnde Prüffähigkeit nicht oder nicht substantiiert innerhalb von zwei Monaten rügt. Eine im März 2002 fällig gewordene Forderung verjährt somit beispielsweise mit Ablauf des Für vor dem fällig gewordene Honoraransprüche gilt noch die alte Verjährungsfrist von zwei Jahren. Bis zum Verjährungszeitpunkt sollten folglich sämtliche zur Begründung des Honoraranspruchs notwendigen Unterlagen aufbewahrt werden. Hierzu zählen insbesondere der Architektenvertrag mitsamt eventueller Änderungsabreden, die Honorarschlussrechnung und sämtliche Unterlagen, die zum Nachweis der ordnungsgemäßen Erbringung der vertraglich geschuldeten Leistung erforderlich sind. Gewährleistungsansprüche: Auch unter dem Gesichtspunkt von Gewährleistungsansprüchen des Auftraggebers, sollte der Architekt alle Unterlagen, die eine ordnungsgemäße Erfüllung seiner Leistungspflicht belegen, bis zum Ablauf der Gewährleistungsfrist aufbewahren. In der Regel verjähren die Gewährleistungsansprüche des Auftraggebers gegen den Architekten gemäß 634 a Abs. 1 BGB nach fünf Jahren, sofern es sich um Planungs- oder Überwachungsleistungen oder sonstige Leistungen an einem Bauwerk handelt. Die Verjährung beginnt mit der Abnahme der Architektenleistung, wobei zu beachten ist, dass bei Beauftragung der Leistungsphase 9 die Verjährung für die Gewährleistungspflichten des gesamten Architektenwerkes erst nach Abschluss der letzten Leistungsphase beginnt, d. h. längstens bis zum Ablauf von fünf Jahren seit Abnahme der Bauleistungen (insgesamt also nach zehn Jahren). Diese Problematik kann durch eine Teilabnahme nach der Leistungsphase 8 umgangen werden. Ein entsprechender Anspruch auf Teilabnahme sollte bei Beauftragung einer Vollarchitektur daher unbedingt in dem Architektenvertrag aufgenommen werden. Es ist zudem zu beachten, dass Schadenersatzansprüche aus der Verletzung von Nebenpflichten aus dem Architektenvertrag (z. B. Aufklärungs- und Hinweispflichten) innerhalb von drei Jahren ab Kenntnis oder grob fahrlässiger Unkenntnis der den Anspruch begründenden Umstände und der Person des Schuldners verjähren. Unabhängig von dieser Kenntnis/grob fahrlässigen Unkenntnis tritt eine Verjährung bei der Verletzung von Nebenpflichten nach Ablauf von zehn Jahren nach Entstehung des Anspruches ein. Bei arglistigem Verschweigen eines Mangels gilt die zur Verletzung von Nebenpflichten dargestellte Verjährungsregelung gleichermaßen, jedoch mit dem Zusatz, dass durch die Handhabung dieser Regelung eine Unterschreitung der allgemeinen Frist von fünf Jahren im Bau- und Planungsbereich nicht erfolgen darf. Neben den Planungsunterlagen ist es ratsam, auch Bedenkensanmeldungen, Hinweise des Architekten im Rahmen seiner Informationspflichten sowie Schriftverkehr, Vermerke o. ä. über Absprachen zu den Leistungspflichten bis zum Ablauf der Gewährleistungsfristen zu archivieren. STEUERLICHE AUFBEWAHRUNGS- PFLICHT 147 der Abgabenordnung normiert für wichtige Buchhaltungsunterlagen eine Aufbewahrungspflicht von zehn Jahren sowie für weniger wichtige Unterlagen von sechs Jahren. In die erste Kategorie fallen Bücher und Aufzeichnungen, Buchungsbelege, Inventare, Jahresabschlüsse, Lageberichte, die Eröffnungsbilanz sowie die zu ihrem Verständnis erforderlichen Arbeitsanweisungen und sonstige Organisationsunterlagen. Die Sechsjahresfrist ist maßgeblich für empfangene Handels- oder Geschäftsbriefe, Wiedergaben der abgesandten Handels- oder Geschäftsbriefe und sonstige Unterlagen, soweit sie für die Versteuerung von Bedeutung sind. Die steuerliche Aufbewahrungsfrist beginnt mit dem Schluss des Kalenderjahres, in dem die letzte Eintragung in das Buch gemacht, das Inventar, die Eröffnungsbilanz, der Jahresabschluss oder Lagebericht aufgestellt, der Handels- oder Geschäftsbrief empfangen oder abgesandt worden oder der Buchungsbeleg entstanden ist. Für die sonstigen Aufzeichnungen und Unterlagen ist ebenfalls das Entstehungsdatum maßgeblich. Die vorgenannte Regelung in 147 der Abgabenordnung korrespondiert im Wesentlichen mit den Aufbewahrungsfristen für Kaufleute aus 257 des Handelsgesetzbuches. Auf Freiberufler findet diese Vorschrift jedoch in der Regel nur Anwendung, wenn sie sich in der Rechtsform einer GmbH organisiert haben. HERAUSGABEANSPRÜCHE DES AUFTRAGGEBERS Im Gegensatz zu den klaren Vorgaben aus dem Steuerrecht ist die Bewertung der Aufbewahrungspflichten von Unterlagen gegenüber dem Bauherrn äußerst problematisch. Grundsätzlich korrespondiert die Aufbewahrungspflicht mit der Verpflichtung des Architekten zur Herausgabe von Bauunterlagen. Dabei ist zu unterscheiden zwischen Unterlagen, die im Eigentum des Architekten und solchen die im Eigentum des Bauherrn stehen. Im Eigentum des Architekten verbleiben insbesondere die Originalpläne, Bestandszeichnungen und statische Berechnungen, soweit sie der Architekt gefertigt hat sowie Schriftverkehr zwischen dem Architekten und dem Bauherrn und ein Exemplar des Architektenvertrages. Bezüglich dieser Unterlagen kann der Bauherr lediglich die Herausgabe von Ausfertigungen, Pausen oder Fotokopien verlangen. Diese Verpflichtung obliegt dem Architekten aus dem Architektenvertrag. Der Architekt hat im Gegenzug grundsätzlich ei-

5 DAB-NIEDERSACHSEN nen Anspruch auf gesonderte Vergütung der Kosten für die Herstellung der Vervielfältigungen nach 7 HOAI. Der Anspruch des Bauherrn auf Herausgabe der o. g. Unterlagen in Form von Kopien oder Ausfertigungen verjährt innerhalb von drei Jahren ab Kenntnis oder grob fahrlässiger Unkenntnis der Umstände, die den Anspruch begründen (d. h. der Bauherr muss zunächst einmal erfahren, dass noch Unterlagen existieren, die an ihn herauszugeben sind) und der Person des Herausgabepflichtigen. Unabhängig von der Kenntnis/grob fahrlässigen Unkenntnis tritt die Verjährung nach Ablauf von zehn Jahren nach Entstehung des Anspruches ein. Bauverträge und Leistungsverzeichnisse stehen hingegen im Eigentum des Bauherrn. Gleiches gilt für folgende Unterlagen: Vermessungs- und Katasterpläne, Baugenehmigungen, Lage- und Höhenpläne, Grundbuchauszüge sowie statische Berechnungen und Gutachten, soweit sie nicht vom Architekten gefertigt und in Vertretung des Auftraggebers angefordert wurden. Für diese Unterlagen besteht zugunsten des Bauherrn der eigentumsrechtliche Herausgabeanspruch gemäß 985 BGB. Dieser eigentumsrechtliche Herausgabeanspruch verjährt erst nach 30 Jahren. Diese äußerst lange Aufbewahrungspflicht ist für jeden Architekten aus räumlichen und büroorganisatorischen Gründen sehr unbefriedigend. Zur Umgehung dieser Problematik können die nachfolgenden Verfahrensweisen dienen: Der Architekt sollte nach Ablauf von zehn Jahren nach Beendigung des Vertrages also nach Erbringung der letzten vertraglich geschuldeten Leistung die Unterlagen, zu deren Herausgabe er verpflichtet ist, dem Auftraggeber zur Aushändigung anbieten. Fordert der Bauherr darauf die Übersendung der Unterlagen an, so sollte die Aushändigung gegen Empfangsbescheinigung erfolgen. Damit hat der Architekt seiner Verpflichtung genügt und die Angelegenheit ist für ihn erledigt. Gleiches gilt, wenn der Bauherr sich dahingehend äußert, er habe kein Interesse an den Unterlagen. In diesem Fall würde ein später geltend gemachter Herausgabeanspruch seitens des Auftraggebers gegen Treu und Glauben verstoßen, da er sich zu seiner früheren Aussage in Widerspruch begibt. Reagiert der Bauherr nicht, bietet sich eine schriftliche Wiederholung des Angebotes auf Aushändigung der Unterlagen aus Beweisgründen per Einschreiben mit Rückschein an. Wird auch daraufhin eine Übersendung der Unterlagen nicht abgefordert, so entfällt zwar nicht die Aufbewahrungspflicht, gleichwohl reduziert sich der Haftungsmaßstab des Architekten im Falle eines Abhandenkommens auf die eigenübliche Sorgfalt. Zahlreiche juristische Autoren vertreten die Ansicht, dass der Bauherr, der auf die o. g. Anbietung nicht reagiert, zumindest nach zehn Jahren seinen Herausgabeanspruch verwirkt habe. Sollte der Bauherr im Anschluss dennoch die Herausgabe verlangen, so würde dieses gegen den Grundsatz von Treu und Glauben verstoßen. Es ist jedoch ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass zu dieser Auffassung keine Rechtsprechung besteht. Es kann somit nicht ausgeschlossen werden, dass im Streitfall ein Gericht dieser Auffassung nicht folgt und einen Herausgabeanspruch bejaht. Um derartige Unsicherheiten zu vermeiden, sollte im Architektenvertrag eine ausdrückliche Regelung über die Aufbewahrungspflichten schriftlich aufgenommen werden. Hierzu bietet sich folgende Formulierung an:... Aufbewahrungspflichten: Nach Beendigung der Leistung des Architekten und nach Ausgleich fälliger Honoraransprüche kann der Bauherr verlangen, dass ihm die genehmigte Bauvorlage, Pausen der Originalzeichnungen und sonstige Unterlagen ausgehändigt werden. Der Architekt ist nicht verpflichtet, die Bauunterlagen länger als zehn Jahre nach Abnahme der letzten von ihm erbrachten Leistungen aufzubewahren. Der Architekt ist verpflichtet, die Unterlagen vor deren Vernichtung dem Bauherrn anzubieten. Im Ergebnis sollte der Architekt das Thema der Herausgabe von Planungsunterlagen usw. nicht auf sich beruhen lassen, da er bei diesbezüglicher Untätigkeit vor die Problematik der dreißigjährigen Verjährungsfrist für den Herausgabeanspruch des Bauherrn gestellt würde. Ergänzend sei noch darauf hingewiesen, dass dem Architekten an der Herausgabe der Unterlagen ein Zurückbehaltungsrecht nach 273 BGB zustehen kann, sofern der Auftraggeber fällige Honoraransprüche nicht beglichen hat. Bei der Ausübung dieses Zurückbehaltungsrechtes ist allerdings Vorsicht geboten, da dieses nicht missbräuchlich geschehen darf. Soweit beim Auftraggeber zwingende Gründe für eine sofortige Aushändigung der Unterlagen vorliegen, kann die Berufung auf das Zurückbehaltungsrecht gegen Treu und Glauben verstoßen. In diesem Fall haftet der Architekt für Schäden, die aus der Nichtherausgabe resultieren. RA Markus Prause HANNOVERSCHE STADTBAURÄTIN FEIERT Kammerpräsident Schneider gratuliert Uta Boockhoff-Gries zum 60. Am 10. September feierte Hannovers Stadtbaurätin Uta Boockhoff-Gries ihren 60. Geburtstag in der Bauverwaltung. Zu den Gratulanten gehörten Bürgermeister Herbert Schmalstieg sowie der Vorsitzende des BDA-Niedersachsen, Kai Koch. Kammerpräsident Wolfgang Schneider ehrte Boockhoff-Gries mit einer besonderen Rede. Hannover 2024 lautete sein Motto. Wie könnte Hannover in 20 Jahren aussehen, welchen städtebaulichen Wandel könnte es bis dahin geben? Fragen, die Schneider mit architektonischen Utopien zu beantworten versuchte, die teilweise gar nicht so utopisch waren. So nahm er die Festgesellschaft mit auf einen Stadtrundgang der besonderen Art. Die komplette Rede ist im Internet zu finden. Festveranstaltung in der hannoverschen Bauverwaltung: Stadtbaurätin Uta Boockhoff-Gries, Bürgermeister Herbert Schmalstieg, Landtagsabgeordnete Heidi Merk und Kammerpräsident Wolfgang Schneider (von links). GESCHÄFTSBERICHT Erhältlich schriftlich oder online Der Geschäftsbericht der Architektenkammer Niedersachsen für den Zeitraum April bis September 2004 steht ab sofort im Internet zum Download zur Verfügung oder kann unter Telefon (0511) sowie unter in der Kammer angefordert werden.

6 DAB-NIEDERSACHSEN DIE BESTEN SEITEN DES BÜROS DER WEG ZUR EIGENEN WEB-SITE Teil 1 der neuen dreiteiligen DAB-Serie mit umfangreichen Informationen zur Erstellung eines Internet-Auftritts Das Internet ist neben dem Fernsehen das Informationsmedium Nr. 1. Zwar entscheidet anders als bei einem Händler die Internetpräsenz eines Architekturbüros nicht unbedingt über Existenz oder Nichtexistenz. Es wird aber von potenziellen Auftraggebern erwartet, auch hier auf der Höhe der Zeit zu sein. Dieser Artikel in drei Teilen soll helfen, Entscheidungen über eine Selbstdarstellung durch eine eigene Homepage zu treffen. Im ersten Teil werden Grundlagen des Internets erklärt und wie man sich seine zukünftige Internetadresse sichert. Thema des zweiten Teils werden Seitenaufbau und Seitengestaltung sein. Der dritte Teil wird anhand eines Fallbeispiels das eigentliche Design mit einem weit verbreiteten Webdesignprogramm erläutern. Entscheidung: Selber machen oder machen lassen Das Internet hat seine eigenen Gesetze. Man tut gut daran, sich an diese Regeln zu halten, denn sonst droht die Gefahr, eine uninteressante Seite ins Netz zu stellen, die viel Arbeit macht und ohne wirtschaftlichen Nutzen bleibt. Über eine schlichte Homepage hinausgehende Anforderungen an den Internetauftritt, also Content-Management- Systeme und geschützte Bereiche erfordern den Einsatz von Profis. Um diese Art von Präsenz soll es in diesem Beitrag jedoch nicht gehen. Aber auch sonst ist bei der Gestaltung eigener Websites Vorsicht angebracht, denn Werbegrafiker und Webdesigner sehen die Internetseiten von Architekten oft und berechtigt sehr kritisch, weil es zwischen Plangrafik und dem Webdesign große Unterschiede gibt. Mit selbstkritischem Blick und den folgenden Informationen sollte aber der selbst entworfene Internetauftritt gelingen. Termini: Erklärungen nötig Wenn sich Menschen aus der IT-Welt unterhalten, versteht man oft nicht über was. Die verwendeten Fachbegriffe sind ohne Hintergrundwissen nicht verständlich. Verständlich ist dagegen um so mehr, wenn die Bereitschaft der Auseinandersetzung mit diesen Themen gering ist. Da diese Termini aber in allen Belangen des Internets gebraucht werden, kommt auch dieser Artikel nicht ohne Fachbegriffe aus. Die gebräuchlichsten Begriffe sind daher im grauen Feld erklärt. Sollten Fragen offen bleiben, so sei die Online-Enzyklopädie wikipedia unter empfohlen. Verbindungen: Der erste Schritt Die technischen Randbedingungen haben mit der eigentlichen Homepage wenig zu tun. Es klingt zwar zunächst einfach, sich den Platz für die Seite einzukaufen, eine Homepage zu gestalten und dann auf einen Webserver aufzuspielen. Provider aber bieten eine Vielzahl von Leistungen (zum Teil mit Mindestvertragslaufzeiten) an. Somit wird auch deutlich, dass die Entscheidung für eine Homepage keine isolierte Entscheidung ist. Vom reinen Hosting einer Homepage bis zum Dedicated Server, ja bis zum gemieteten Webserver, welcher dann im Büro stehen kann, sind viele Kombinationen denkbar. Eine Homepage will schlussendlich auch noch auf den Webserver aufgespielt und gepflegt werden. Die Verbindung ins Internet ist damit ebenso von Bedeutung, denn eine Homepage regelmäßig auf dem neuesten Stand zu halten wird mit einer einfachen Modemverbindung teuer und zeitaufwändig. Da auch zu hoffen ist, dass die neue Seite regen Kontakt erzeugt, wird das Aufkommen Modem ISDN ADSL DSL Standleitung Download 56 kbit/s kbit/s 512 kbit/s bis 1 4 Mbit/s 1 4 Mbit/s 4 Mbit/s Upload 56 kbit/s kbit/s 128 kbit/s 1 4 Mbit/s 1 4 Mbit/s Anwendungs- , , Downloads, , Downloads, , Downloads, , Downloads, gebiet Gelegenheitssurfer Wenigsurfer Vielsurfer Uploads, Content- Uploads, Contentmanagement management Zugang By call By call, Flatrate By call, Flatrate, By call, Flatrate, Standleitung Standleitung Standleitung Anbindung über Modem/Einzelplatz ISDN-Karte DSL-Modem DSL-Modem Netzwerk/Router Netzwerk/ISDN- Netzwerk/ Netzwerk/ Router DSL-Router DSL-Router Tabelle 1 von -Verkehr die Onlinezeiten ebenfalls beeinflussen. Der erste Schritt ist also nicht Design und Struktur der Homepage an sich zu entwerfen, sondern zu klären, wie ein Büro ans Internet angebunden ist oder in Zukunft angebunden sein sollte. Danach richtet sich auch, welche Angebote und Leistungspakete vom Provider eingekauft werden müssen. Im Prinzip stehen bei der Wahl der Verbindung in der Tabelle 1 vereinfacht dargestellt fünf Möglichkeiten zur Auswahl. Für das klassische Einmannbüro mag eine Modem- oder ISDN-Verbindung noch ausreichen. Bei einer größeren Anzahl von Mitarbeitern lohnt sich eine Flatrate, denn die bis zu 50 -Adressen, die im Paket mit dem Webhosting eingekauft werden, erzeugen Internetverkehr. Da ist eine ISDN-Leitung schnell überfordert. Eine Flatrate lohnt sich alleine schon deswegen, weil das Risiko zu niedrig eingeschätzter Onlinezeiten so begrenzt wird, Preise bis zu 30 Euro pro Monat zusätzlich zur Grundgebühr bleiben somit im Rahmen. In der jüngsten Vergangenheit ist es zu negativen Berichten über die Abrechnungspraktiken vor allem der großen Provider gekommen. Es empfiehlt sich daher dringend, die Vertragsbedingungen bzw. AGBs genau zu lesen und gegebenenfalls von einem Berater prüfen zu lassen. Domain: Lage, Lage, Lage Wenn die Entscheidung getroffen wurde, eine eigene Homepage ins Netz zu stellen, ist es Zeit, sich eine Domain zu sichern, welche dem Büro entspricht. Dies wird der vermutlich schwierigste Teil werden, denn die besten Adressen sind bereits vergeben. Zwar sind die Domänennamen um Umlaute erweitert worden. Diese sind aber mit Namen wie ebenfalls wieder belegt. Was für die Immobilie die Lage, ist für die Domain der Erinnerungswert, und dieser besteht vor allen Dingen dann, wenn der Internetauftritt mit dem Büro auch namentlich zusammen passt. Da auch die -Adresse davon abhängen wird, kann man die Wichtigkeit dieser Entscheidung gar nicht hoch genug bewerten. Unter (Zentralstelle für die Verwaltung von Domänen) kann man überprüfen, ob die Wunschdomäne noch frei ist. Hier kann die Domain auch direkt gesichert werden. Allerdings kostet

7 DAB-NIEDERSACHSEN dies 116, pro Jahr. Mit Abschluss eines Vertrages über ein Webhosting bei einem Provider wird Ihre Domain aber ohnehin angemeldet, die Gebühren, welche sonst bei der Denic anfallen, sind dann im monatlichen Grundpreis enthalten. Da viele Provider noch ein bis zwei weitere Domains im Paket mit anbieten, kann auf diesem Wege gleich die Zweitfirma oder die private Seite mit angemeldet werden. Wie groß Ihre Seite werden darf, hängt von dem Paket ab, welches der Provider anbietet. 100 GB und mehr sind heute üblich. Bei Vertragsabschluss erhält man bei der Mehrzahl der Provider Software zum Erstellen von Internetseiten, überwiegend 30 Tage kostenlosen Support und kann zusätzlich Virenschutz für die s einkaufen. Software: Ohne geht s nicht Um überhaupt eine Internetseite erstellen zu können, bedarf es einiger Software. Die wichtigsten Programme sind zunächst ein WYSIWYG-Webdesign- und ein Bildbearbeitungsprogramm. Wenn beides nicht vorhanden ist, sollte darauf geachtet werden, Software im Paket des Providers bei Vertragsabschluss zu erhalten, denn die Kosten hierfür sind nicht unerheblich (Tabelle 2 und 3). Phase 5 HTML Format 8 MS WebDwarf (engl.) Mozilla 1.7/1.8 OpenOffice.org HTML-Editor (benötigt Java) (Virtualmechanics) Composer Quell-Text X X X WYSIWYG X X X Sitemap (X) Plattform Windows Windows, Windows Windows, Windows, Linux, MacOS X Linux, MacOS X Linux, MacOS X Lizenz Freeware Freeware Freeware OpenSource (MPL) OpenSource (LGPL) Web to date NetObjects Microsoft Macromedia Adobe Data Becker Fusion 8 Frontpage 2003 DreamWeaver MX BoLive CS Quell-Text WYSIWYG X X X X X Sitemap X X X X X Plattform Windows Windows/ Windows Windows/ Windows/ MacOS X MacOS X MacOS X Preis ca. incl. 16% 150, 200, 220, 560, 560, Tabelle 2 und 3 Ebenfalls beachtenswert ist die Aktualität der angebotenen Produkte, denn häufig werden ältere Programme auf diese Art an den Kunden gebracht. Fast alle Anbieter von Dienstleistungen im Bereich Webhosting bieten auch vorgefertigte Module an, mit denen online eine Seite auf die Schnelle erzeugt werden kann. Zur sofortigen Präsenz mag dieses Angebot wohl taugen, sollte aber dann zügig durch Ihr Werk ersetzt werden. Die kostenpflichtigen Programme verfügen über eine Reihe von Vorlagen. Dies sind vor allen Dingen die Schaltflächen, fachsprachlich Buttons, und die farbliche Gestaltung der Homepage. Für gewöhnlich wird man sich mit der farblichen Gestaltung als Architekt nur schwer anfreunden können. Buttons lassen sich aber zum einen selber gestalten, zum anderen auch aus dem Internet laden. Viel entscheidender für Einsteiger ist die Sitemap, die Ihnen ermöglicht, die Struktur der Seite festzulegen. Die Struktur einer Internetseite lässt sich auch im digitalen Zeitalter auf einem Stück Papier konzeptionieren, die Verzeichnisstruktur kann dann nach diesem Schema auf dem Server angelegt werden. In diese Verzeichnisse können HTML-Seiten geladen werden. Wer das beherrscht kann Internetseiten auch mit freier Software wie OpenOffice.org oder dem Mozilla Composer erstellen, denen allerdings die Möglichkeit fehlt, sich eine Sitemap an- Kurz erklärt: Was bedeutet eigentlich... ADSL: Asymmetric Digital Subscriber Line, eine asymmetrische Datenübertragungstechnologie mit Bitraten bis 8 Mbit/s zum Teilnehmer (downstream) und 1 Mbit/s in der Gegenrichtung (upstream). Client: Ein Client (engl. Kunde ) ist eine Anwendung, die in einem Netzwerk (auch im Internet) den Dienst eines Servers in Anspruch nimmt. Umgangssprachlich oft die Bezeichnung für einen Rechner im Netzwerk. Domain: Domains sind im übertragenen Sinne die Grundstücke des Internets. -Account: (engl. electronic mail, elektronische Post) ist ein Dienst in Computernetzwerken (vor allem im Internet), der es erlaubt, elektronische Nachrichten zwischen einem Sender und Empfängern auszutauschen. Der Account ist ein Postfach auf einem Mail-Server eines Providers. ftp: File Transfer Protocol (engl., Dateiübertragungsverfahren ), ist eines der Netzwerkprotokolle, mit dem vom Client Daten zu einem Webserver übertragen werden können. Host: (englisch: Gastgeber), gemeint ist aber ein Web- oder Mailserver. HTML: Hypertext Markup Language; HTML ist ein Dokumentenformat zur Auszeichnung von Hypertext im World Wide Web. HTML-Editor: Software, die es ermöglichet, Internetseiten im Quelltext zu lesen und zu erstellen. http: Hypertext Transfer Protocol; HTTP ist ein zustandsloses Datenaustausch-Protokoll zur Übertragung von Daten. ISP: Internet Service Provider, Dienstanbieter für Leistungen rund um das Internet, in Deutschland oft nur Provider genannt. POP3: Die Abkürzung POP3 (Post Office Protocol Version 3) steht für ein Übertragungsprotokoll, über welches ein Client s von einem -Server abholt. Mailserver: Ein Server (auch -Server) eines Providers; mit SMTP werden s gesendet und mit POP3 empfangen. SMTP: Die Abkürzung SMTP steht für Simple Mail Transfer Protocol und ist ein Protokoll der TCP/IP-Protokollfamilie, das den Versand von s in Computer-Netzwerken regelt. Traffic: Bezeichnung für den Datenverkehr von PCs allgemein, wird im Zusammenhang mit dem Internet auch oft im Zusammenhang mit der Kostenabrechnung von Providern genannt. Quell-Text: Im weiteren Sinne versteht man unter Quelltext bezogen auf das Internet die menschenlesbare Version eines beliebigen Codes. Beispielsweise ist der Quelltext von Web-Seiten in HTML geschrieben. Webserver: Ein Server, welcher Clients Dateien zur Verfügung stellt. Diese Dateien sind normalerweise Webseiten und Bilder. Für den Webserver macht es aber keinen Unterschied, welche Art von Dateien er ausliefert. Webspace: Der vom Provider zur Verfügung gestellte Speicherplatz, um eine Homepage zu hosten. WYSIWYG: Abkürzung für What you see is what you get. WYSIWYG-Webgestaltungs- Programme behaupten von sich, eine Seite schon während dem Erstellen so anzuzeigen, wie sie später im Browser erscheint. Leider hält keines der bekannten Programme dieses Versprechen wirklich zu 100%.

8 DAB-NIEDERSACHSEN zeigen zu lassen. Die Seiten auf dem Server untereinander zu verbinden ist für OpenOffice.org oder den Mozilla Composer kein Problem. Der Umfang an Tools und Funktionen eines ganzen Office-Suites werden beim Einsatz von OpenOffice.org denjenigen begeistern, der über das Anfangsstadium hinausgewachsen ist. Profis hingegen gestalten Webseiten von Anfang an in HTML, also im Quelltext. Diese Methode gilt als schnell, sauber und effektiv, setzt aber die Kenntnis der Programmiersprache voraus. An dieser Stelle sei dringend abgeraten, Trialsoftware oder Shareware (Probiersoftware) zu verwenden. WYSIWYG-Webdesign-Programme legen bis zur Veröffentlichung eine Homepage in einer Art Datenbank an, die üblicherweise nur von der Software verarbeitet werden kann, mit der diese erstellt wurde. Wenn man nach Ablauf der Probezeit eine Homepage überarbeiten will, bleibt einem außer dem Kauf der Vollversion selten eine andere Wahl. Ebenfalls ist bei Programmen, die den Zusatz LE (Limited Edition) oder SE (Special Edition) tragen, zur Vorsicht geraten, denn hierbei handelt es sich zwar um zeitlich unbegrenzt lauffähige Software, der Funktionsumfang ist aber zum Teil erheblich eingeschränkt. Internet: Ein visuelles Medium Architektur kann im Internet überwiegend nur durch Bilder transportiert werden. Diese müssen aber präpariert werden. Ein digitales Bild mit sechs Megapixeln (ca. 70 X 100 cm bei 72 dpi) hat im Tif-Format eine Größe von über 17 MB, die gleiche Datei im JPG- Format und hoher Qualität immer noch über 1 MB. Diese Größen sind, auch als Scan, völlig ungeeignet für die Einbindung in Homepages. Daher müssen die Bilder mittels passender Bildbearbeitungsprogramme bearbeitet und angepasst werden. Wiederum müsste also eine Software gekauft werden, wenn diese nicht schon vorhanden oder im Paket des Providers enthalten ist. Teil 2 dieses Artikels zeigt Ihnen, wie Sie mit freier oder kostengünstiger Software ebenfalls ans Ziel gelangen. Upload: Beam me up Eine dritte und bisher nicht genannte Programmgruppe sind die FTP-Programme: Wenn die fertige Seite auf den Webserver aufgespielt werden kann, nehmen diese Programme Kontakt mit dem Webserver auf. Dazu werden die Zugangsdaten Ihres Providers benötigt, denn auf Ihren Webspace darf natürlich nicht jeder Zugriff haben. Die meisten WYSIWYG-Programme haben überwiegend einen FTP-Client integriert. Sollte dies aber nicht der Fall sein, kann unter windows 2000/XP ein ferner Veröffentlichungsserver eingerichtet werden oder z. B. mit dem kostenlosen OpenSource-Programm Filezilla die Homepage auf den Webserver kopiert werden. Architekt Dietmar Naujok STIL-WERKE INNENARCHITEKTUR OFFEN Architekten werben online BDIA zeigt Vielfältigkeit beim Bauen im Bestand Stil-Werke, so nennt sich eine neu entwickelte Architekten-Suchmaschine mit der Bauherren anhand von bildorientierter Suche gezielt Architekten nach ihren Anforderungen suchen können. Die Ergebnisse werden in einer übersichtlichen Bildgalerie dargestellt. Hinter jedem Bild verbirgt sich eine Detailansicht, in der die vollständigen Daten des Architekten und des Objekts zu finden sind. Stil-Werke arbeitet ohne Werbung und bietet so ein neutrales Umfeld. Die Gesamtgebühr von 110, pro Objekteintrag trägt der Architekt. Dafür werden 10 Objektbilder, eine Objektbeschreibung und die komplette Kontaktadresse inklusive Link zur eigenen Homepage eingestellt. Objekte können jederzeit wieder ausgetauscht werden, da das Inserat nicht objektbezogen ist. Stil-Werke übernimmt zusätzlich PR und Marketing in bekannten Printmedien, um den Bekanntheitsgrad zu steigern. Bei der bundesweiten Aktion Innenarchitektur offen des Bundes Deutscher Innenarchitekten (BDIA) am 20. und 21. November präsentieren 140 Innenarchitekturbüros sich und ihre Branche. Dabei soll das gesamte Spektrum der Tätigkeiten der Innenarchitekten sichtbar werden vom alltäglichen Umund Ausbau bis zu den Highlights moderner Raumkultur. Die Büros bieten Vorträge, Videoinstallationen, Baustellenbesichtigungen, Gebäudeführungen, Werk-Schauen und Workshops. Die meisten teilnehmenden Büros stammen aus Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Bayern, aber auch aus Nieder- sachsen gibt es ein paar Mitstreiter. Die Innenarchitekten wollen dem Publikum verdeutlichen, dass das Innere die räumliche Qualität bestimmt, und damit die Nutzbarkeit und die Atmosphäre des ganzen Gebäudes, wie Rainer Hilf, Präsident des BDIA, betonte. Der Aktionstag Innenarchitektur offen findet zum zweiten Mal statt. Der BDIA hat ihn 2002 anlässlich seines fünfzigjährigen Bestehens ins Leben gerufen. Das Programm steht im Internet. Rechts: Der BDIA veranstaltet am 20. und 21. November die Aktion Innenarchitektur offen. Foto: Büroeingang Büro Kolb, Stadtbergen.

9 DAB-NIEDERSACHSEN ZUM NULLTARIF Studenten rufen, Architekten kommen Projekte und Tendenzen holt die großen Namen zu Werkvorträgen nach Oldenburg UNTERNEHMERINNEN BE- WEGEN NIEDERSACHSEN Kongress in Hannover für Unternehmerinnen und Freiberuflerinnen Wer erfahren will, was hinter dem Titel gmp meets China steckt, der muss an der Fachhochschule Oldenburg am 12. Dezember ganze 50 Cent Eintritt bezahlen. Damit werden die Organisationskosten des Vortrags gedeckt. Die Architekten selbst gehen leer aus und kommen dennoch. Die Liste bekannter Namen, die Mark Robra vorzeigt, ist lang: Hadi Teherani, Albert Speer oder Günter Schaller von Behnisch, Behnisch und Partner waren bereits in Oldenburg zu Gast alle umsonst. Zusammen mit vier Kommilitonen organisiert Robra die Vorträge, die sie Projekte und Tendenzen nennen. Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe, die seit mittlerweile sechs Jahren fester Bestandteil der Hochschule ist, versuchen sie Studium und Praxis zusammenzuführen. Mit Erfolg. Die Einfachheit des Konzepts beeindruckt offenbar die Architekten, die wir als Referenten anfragen, erklärt Robra. Ohne Scheu vor bekannten Namen laden sie die großen unter den Architekten ein zu referieren und von der Praxis zu erzählen. Zu bieten haben sie nicht mehr als einen Hörsaal, einen Beamer oder Diaschlitten. Der Fachbereich Architektur übernimmt immerhin etwaige Übernachtungskosten. Den Erfolg macht aus, dass der Saal jedes Mal bis auf den letzten Platz belegt ist, ist sich Robra sicher. Studierende, Professoren, Architekten, Handwerker und Öffentlichkeit hören interessiert zu, wenn die Architekten von ihren persönlichen Wegen zum Erfolg, von Problemen und Lösungen, von Berufsstress und der rauen Wirklichkeit des Arbeitsalltags oder einfach vom Enthusiasmus bei der Arbeit berichten. Außerdem entwickeln sich im Anschluss oft auf hohem Niveau geführte Diskussionen zwischen Zuhörern und Referenten. Den Rahmen der unkomplizierten Veranstaltung bilden Salzstangen und Aldi-Wein. Zur Erfüllung eines großen Traums hat das aber bislang nicht ausgereicht. Robra: Eigentlich wollen wir ein ausländisches Büro einladen. Ohne die weitere Unterstützung der Hochschule ist das jedoch schwierig, weswegen wir versuchen Sponsoren zu finden. Der nächste Termin steht am 11. November mit einem Werkbericht von Dohle + Lohse an. Anfang Dezember schließlich berichtet Nikolaus Goetze von gmp über deren fernöstliche Ambitionen. Zwar noch immer kein ausländisches Büro, aber immerhin: Projekte und Tendenzen meets China und macht sich immer mehr selbst einen großen Namen. Ehrenamtlicher Einsatz für die Architektur: Mark Robra (2. v. rechts) und seine Kommilitonen Thorben Schulte, Markus Müller, Alex Güth und Hendrik Bloem (v. l.) holen die großen Namen deutscher Architektur nach Oldenburg. Am 27. November 2004 eröffnet Sozialministerin Ursula von der Leyen in Hannover einen Kongress speziell für Unternehmerinnen und Freiberuflerinnen, Handwerkerinnen und Künstlerinnen. Mit dem Kongress wollen die Veranstalter, das Niedersächsische Sozialministerium sowie das Wirtschaftsministerium, die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover, zeigen, dass unternehmerische Frauen für das wirtschaftliche Wachstum in Niedersachsen eine wichtige Rolle spielen und auch nach der Gründung Begleitung und Förderung erhalten. Eingeleitet wird der Kongress mit einer Talkrunde StandPunkte, die sich mit den Chancen von Freiberuflerinnen und Dienstleisterinnen in Niedersachsen auseinander setzt, um Weichen für neue Wege zur Unternehmerin zu stellen. In den Foren informieren Expertinnen und beantworten praxisnah Fragen. Auf einer Netzwerkmeile bieten Aussteller und Veranstalter Informationsmaterial und Antwort auf konkrete Einzelfragen. Eine moderierte Kontaktbörse im Forum Unternehmerin trifft Unternehmerin ist eine Chance für geschäftliche Kooperationswünsche und Netzwerke. Visitenkartenauslage ist möglich. Kongress: Samstag, 27. November 2004, 10 bis Uhr im Dorint Novotel Hannover, Podbielskistraße 21 23, Teilnahmegebühr 60, Euro einschl. Mittagsbuffet und Tagungsgetränke. Anmeldungen per Post, Fax oder Internet an Gründerinnen Consult Hannover, Hohe Straße 11, Hannover, Telefon (0511) , Telefax (0511) STREICHUNG AUFGRUND BESCHLUSS DES EINTRA- GUNGSAUSSCHUSSES Aus der Architektenliste des Landes Niedersachsen gestrichen wurde aufgrund Beschluss des Eintragungsausschusses: Rolf-Dieter Schröder, Warburghof 14, Hannover.

10 DAB-NIEDERSACHSEN FORTBILDUNG DER ARCHITEKTENKAMMER NIEDERSACHSEN: NOVEMBER / DEZEMBER 2004 Datum Veranstaltung Veranst.-Nr Ort Zeit Gebühren Neuerungen der Energiesparverordnung (ENEV) C12204 Hannover, Uhr 110, EUR (Mitglieder) Beim Neubau und Bauen im Bestand Maritim Grand Hotel 170, EUR (Gäste) Schäden im Grundbau K14204 Laveshaus, Hannover Uhr 110, EUR (Mitglieder) 170, EUR (Gäste) HOAI-Kompaktkurs Basiswissen für die erfolg- H12204 Osnabrück, Industrie- und Uhr 110, EUR (Mitglieder) reiche Honorarvereinbarung und -abrechnung Handelskammer 170, EUR (Gäste) 5./ Öffentliches und privates Baurecht P12204 Göttingen, Bildungsvereinigung Uhr 150, EUR (Mitglieder) 150, EUR (Gäste) Arbeitsschutz nach RAB 30 Lehrgang für D13204 Hannover, Maritim Grand Hotel Uhr 400, EUR (Mitglieder) Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinatoren 620, EUR (Gäste) Abdichtung und Sperrschichten im Holzbau K12204 Lüneburg, Handwerkskammer Uhr 110, EUR (Mitglieder) Vermeidung und Sanierung von Bauschäden Lüneburg-Stade 170, EUR (Gäste) 11./ Energetische Gebäudesanierung in der Praxis D15204 Hannover, Altes Rathaus Uhr 399, EUR (Mitglieder) 399, EUR (Gäste) Akustik für Architekten/Innenarchitekten C11204 Hannover, Maritim Grand Hotel Uhr 110, EUR (Mitglieder) 170, EUR (Gäste) ENEV Pflicht und Kür Praktische Umsetzung D14204 Hannover, Maritim Grand Hotel Uhr 110, EUR (Mitglieder) in der Modernisierung 170, EUR (Gäste) 19./ Öffentliches und privates Baurecht P13204 Hannover, Maritim Stadthotel Uhr 150, EUR (Mitglieder) 150, EUR (Gäste) Brandschutz und Holzbau Eine rechtliche und U11204 Alfeld, Fagus-Werk Uhr 55, EUR (Mitglieder) konstruktive Betrachtung 80, EUR (Gäste) Basiswissen Bauschäden Der Mangel im K13204 Hannover, Laveshaus Uhr 110, EUR (Mitglieder) Bauwesen 170, EUR (Gäste) Schimmelpilze Ursachen, Vermeidung, K15204 Hannover, Laveshaus Uhr 110, EUR (Mitglieder) Beseitigung 170, EUR (Gäste) Wirtschaftlich denken kalkuliert planen W11204 Hannover, Laveshaus Uhr gebührenfrei Workshop zur ökonomischen Praxis im Architekturbüro ab ENERBAU: Fernlehrgang Energie und Bau Y14204 Springe, Energie Uhr 790, EUR (Mitglieder) KW 49 Zertifikatslehrgang Energieberatung, und Umweltzentrum 890, EUR (Gäste) KW 14 (2005) Gebäudemodernisierung, Facility Management 3./ Baukostenplanung und Betriebswirtschaft P16204 Hannover, Maritim Grand Hotel Uhr 150, EUR (Mitglieder) 150, EUR (Gäste) Junge Büros berichten V11204 Hannover Uhr gebührenfrei Richtiges Lesen von Bebauungsplänen A12204 Hannover, Laveshaus Uhr 55, EUR (Mitglieder) 80, EUR (Gäste) ENERBAU: Fachplanung Energie und Bau Y13204 Hannover, Laveshaus Uhr 1.100, EUR (Mitglieder) KW 2 13 Zertifikatslehrgang Energieberatung, 1.490, EUR (Gäste) alle zwei Wochen Gebäudemodernisierung, Facility Management jeweils Fr. und Sa. Veranstaltungen anderer Veranstalter ALware Andreas Lahme: ALware Symposium Braunschweig, Uhr Infos unter Einführung in die integrale Analyse von Lighting, Leopoldstraße 7a (05 31) ; Thermal, Airflow und Acoustic mittels Simulation in der Entwurfsphase von Gebäuden Wohnberatung für Demenzkranke Hannover, Handelshaus Uhr Infos bei der Niederin der Hinüberstraße sächsischen Fachstelle Uhr für Wohnberatung Telefon (05 11) Der Einsatz von Hilfsmitteln Sanitätshaus Bertram, Uhr Infos bei der Nieder- Spielhagenstraße sächsischen Fachstelle für Wohnberatung Telefon (05 11) Programminformation: Frau Dorothea Petersen, Fortbildungsakademie, Telefon (05 11) , Anmeldungen per Telefax (05 11) (Bitte verwenden Sie unsere Fax-Formular, das wir Ihnen gerne zusenden. Geben Sie dort außer Seminartitel bitte auch die Veranstaltungsnummer an) Anmeldungen online:

11 DAB-NIEDERSACHSEN AKUSTIK FÜR ARCHITEKTEN UND INNENARCHITEKTEN Seminar in Hannover am 16. November In erster Linie nehmen wir unsere Umwelt und insbesondere Architektur durch visuelles Erfassen wahr. Tatsächlich empfängt der Mensch 80 bis 90 Prozent der Rauminformationen über die Augen. Neben den optischen kommt aber auch den akustischen Reizen eine besondere Bedeutung im Zusammenspiel der Sinnesorgane bei der Raumwahrnehmung zu. Diese Zusammenhänge sind auch für den Architekten von besonderer Bedeutung, wenn es um die Planung und Realisierung eines Gebäudes geht. Was nützt eine formal ästhetisch gelungene Bauaufgabe, wenn sich in ihr kein Mensch BRANDSCHUTZ UND HOLZBAU Seminar in Alfeldam 24. November Aus der aktuellen Architekturszene ist der Baustoff Holz nicht mehr wegzudenken. Obwohl gerade an dieses Material hinsichtlich des baulichen Brandschutzes besondere Anforderungen im Bereich der Planung und Realisierung gestellt werden, schreckt es die Architekten nicht, ihre Entwurfsideen in Holz zu realisieren. Mit diesem Seminar wird Ihnen ein umfassender Überblick zum baulichen Brandschutz im Holzbau vermittelt, der sowohl baurechtliche als auch konstruktive Aspekte berücksichtigt. unterhalten bzw. Gehör verschaffen kann? In diesem Seminar werden Sie mit den wesentlichen Grundlagen der Akustik vertraut gemacht. Angefangen von den physikalischen Zusammenhängen bis hin zum Schallschutz im Gebäude. Dabei wird auch auf die Raumakustik und die mit ihr verbundenen Fachbegriffe und Maßeinheiten, aber auch auf den Aspekt der Elektroakustik eingegangen. Das theoretisch erlangte Wissen wird anschließend in einer praktischen Übung vertieft. Ja Da von Seiten unserer Mitglieder immer wieder der Wunsch nach Seminaren in der Region an uns herangetragen wird, haben wir uns für das Veranstaltungszentrum im Fagus-Werk in Alfeld entschieden. Dieses von Walter Gropius im Jahre 1911 erbaute Gebäude ist mittlerweile in die UNESCO- Weltkulturerbeliste aufgenommen worden und sollte somit einen zusätzlichen Anreiz für die Seminarteilnahme bilden. Ja ARBEITSSTÄTTENVERORD- NUNG GEÄNDERT Im August 2004 ist die novellierte Arbeitsstättenverordnung in Kraft getreten (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2004 Teil 1 Nr. 44, ausgegeben zu Bonn am 24. August 2004). In ihrer Konzeption folgt sie der Regelungssystematik der europäischen Arbeitsschutzrichtlinie, nach der Schutzziele und allgemein gehaltene Anforderungen, aber keine detaillierten Vorgaben festgesetzt werden. Die allgemeinen Bestimmungen enthalten Rahmenvorschriften mit teilweise neu formulierten Anforderungen an den Bau und Betrieb von Arbeitsstätten. In einem Anhang werden die allgemeinen Anforderungen konkretisiert, im Wesentlichen werden dabei die bisherigen Regelungen der Arbeitsstättenverordnung übernommen. Durch die flexiblen Vorschriften soll den Betrieben Spielraum für an ihre Situation angepasste Arbeitsschutzmaßnahmen gegeben werden. Um die Anwendung der Arbeitsstättenverordnung in der Praxis zu erleichtern, sollen Regeln mit Angaben erarbeitet werden, wie den Anforderungen konkret entsprochen werden kann. Diese Aufgabe wird einem Ausschuss für Arbeitsstätten übertragen, der durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit berufen wird. Die bisherigen Arbeitsstättenrichtlinien gelten weiter, bis sie durch die Neuregelungen durch den Ausschuss für Arbeitsstätten abgelöst werden, längstens jedoch noch sechs Jahre. RECHT KOMPAKT: ABRECHNUNG NACH HOAI Wie Fehler bei der Rechnungsstellung vermieden werden Die Verordnung über die Honorare für Leistungen der Architekten und Ingenieure stammt vom 17. September 1976 und wurde zuletzt durch Verordnung vom 21. September 1995 geändert. Trotz der zurückliegenden fast 25 Jahre seit In-Kraft-Treten der HOAI, ist es bis heute noch nicht abschließend gelungen, das Mysterium der prüffähigen Architektenrechnung zu enträtseln. Immer wieder werden Honorarklagen von Architekten als zur Zeit unbegründet abgewiesen, da nach Auffassung der Gerichte keine ordnungsgemäße Rechnung erstellt wurde. Teilweise kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, einige Gerichte wählen den Weg der bequemen Klageabweisung aufgrund fehlender Prüffähigkeit, um sich nicht inhaltlich mit der schwierigen Bewertung der Vergütung von Architektenleistungen auseinandersetzen zu müssen. Andererseits ist im Rahmen der Beratungstätigkeit auch immer wieder festzustellen, dass sich Architekten häufig nicht ausreichend mit der Problematik der Prüffähigkeit beschäftigen und unzureichende Rechnungen erteilen. Dieses ist insbesondere deshalb erstaunlich, weil die Thematik unmittelbar den Geldbeutel des Architekten berührt. Der vorliegende Beitrag soll helfen, Fehler bei der Rechnungsstellung zu vermeiden und dem Architekten aufzeigen, welche Anforderungen zwingend zu beachten sind. GESETZLICHE GRUNDLAGE Gemäß 8 Abs. 1 HOAI wird das Honorar des Architekten erst fällig das heißt, er hat einen durchsetzbaren Anspruch auf seine Vergütung, wenn die Leistung vertragsgemäß erbracht und eine prüffähige Honorarschlussrechnung überreicht worden ist. Abweichend vom Wortlaut des 8 Abs. 1 HOAI tritt nach der Rechtsprechung die Fälligkeit bereits dann ein, wenn der Architekt eine nicht prüffähige Rechnung überreicht und der Auftraggeber die mangelnde Prüffähigkeit nicht oder nicht substantiiert innerhalb von 2 Monaten rügt.

12 DAB-NIEDERSACHSEN In 8 Abs. 1 HOAI ist nur von einer Honorarschlussrechnung die Rede. Über die Frage, ob die Anforderung der Prüfbarkeit für Abschlagsrechnungen nach 8 Abs. 2 HOAI gleichermaßen gilt, besteht Streit. Einige juristische Autoren sind der Ansicht, die Abschlagsrechnung brauche das Kriterium der Prüffähigkeit überhaupt nicht zu erfüllen. Teilweise vertreten Autoren und Gerichte die Auffassung, es gelte ein geminderter Maßstab, ohne dieses näher zu erläutern. Nach einer dritten Auffassung muss die Abschlagsrechnung den gleichen strengen Anforderungen genügen, die an die Schlussrechnung gestellt werden. Aufgrund der unterschiedlichen Ansichten kann dem Architekten nur empfohlen werden, bei der Erstellung von Abschlagsrechnungen die gleiche Formstrenge wie bei Schlussrechnungen einzuhalten. Am Rande sei noch darauf hingewiesen, dass neben dem Kriterium der Prüffähigkeit, der Architekt auch beachten muss, dass die Rechnung dem Auftraggeber zugegangen sein muss, um die Fälligkeit herbeizuführen. Im Zweifel hat der Architekt den Zugang nachzuweisen. Es ist daher ratsam, die Einhaltung dieser Voraussetzung durch eine Versendung als Einwurfeinschreiben, Einschreiben mit Rückschein oder persönliche Übergabe mit Empfangsbestätigung sicherzustellen. GRUNDSÄTZE ZUR PRÜFFÄHIGKEIT Die Rechtsprechung hat folgende zentrale Aussagen zur Frage der Prüffähigkeit getroffen: Die Erfordernis der Prüffähigkeit soll den Auftraggeber in die Lage versetzen, die Rechnung zu prüfen und die (sachliche und rechnerische) Richtigkeit der einzelnen Ansätze zu beurteilen. Die Prüfbarkeit ist kein Selbstzweck. Die Anforderungen an die Prüfbarkeit ergeben sich aus den Informations- und Kontrollinteressen des Auftraggebers. Diese bestimmen und begrenzen Umfang und Differenzierung der für die Prüfbarkeit erforderlichen Angaben. Zur Bestimmung der Anforderungen ist eine Beurteilung im Einzelfall notwendig, die von den Besonderheiten der Vertragsgestaltung und den Kenntnissen und Fähigkeiten des Auftraggebers und seiner Hilfspersonen abhängt. Im Ergebnis ist also die Messlatte für die Prüffähigkeit bei einem fachkundigen Auftraggeber niedriger anzusetzen als bei einem Laien. Ist die sachliche und rechnerische Richtigkeit des Rechnungsergebnisses unstreitig, kommt es nicht mehr darauf an, ob die Abrechnung den formalen Anforderungen an eine prüfbare Rechnung entspricht. Hat der Bauherr das Rechnungsergebnis anerkannt, ist er folglich nicht mehr berechtigt, die Zahlung aufgrund formaler Mängel bei der Rechnungsstellung zu verweigern. Die inhaltliche Richtigkeit der Rechnungsansätze ist keine Frage der Prüffähigkeit. Ist die Abrechnung nachvollziehbar aufgeschlüsselt und für den Auftraggeber daher sachlich und rechnerisch überprüfbar, stehen beispielsweise bloße Rechenfehler, die unzutreffende Abrechnung nach Mittelsatz ohne schriftliche Honorarvereinbarung oder die nicht gerechtfertigte Berechnung einer Besonderen Leistung ohne Beachtung der Schriftform aus 5 Abs. 4 HOAI der Prüffähigkeit nicht entgegen. INHALTLICHE ANFORDERUNGEN In die Honorarrechnung sind folgende Angaben aufzunehmen: Nachvollziehbare Ermittlung der anrechenbaren Kosten auf Basis der DIN 276 (Fassung 1981) unter Berücksichtigung der verschiedenen Kostenermittlungsarten aus 10 Abs. 2 HOAI (Kostenschätzung, Kostenberechnung, Kostenanschlag, Kostenfeststellung). Es ist darauf zu achten, dass für die Ermittlung der anrechenbaren Kosten die DIN 276 in der Fassung 1981 verwendet wird. Dieses Erfordernis ergibt sich unmittelbar aus 10 Abs. 2 HOAI. In der Schlussrechnung muss der Architekt darlegen, welche Kostengruppen aus der DIN 276 anrechenbar sind und in welcher Höhe sie bei der Kostenermittlung in Ansatz gebracht wurden. Welche Kosten anrechenbar sind, ist 10 Abs. 3 6 HOAI zu entnehmen. Die auf die Kosten entfallende Umsatzsteuer ist nicht Bestandteil der anrechenbaren Kosten. Maßgeblich sind also die Nettowerte. Den einzelnen Leistungsphasen ist die jeweils einschlägige Kostenermittlungsart zuzuordnen ( 10 Abs. 2 HOAI). Es sind die Leistungsphasen 1 4 nach der Kostenberechnung, solange diese nicht vorliegt, nach der Kostenschätzung, die Leistungsphasen 5 7 nach dem Kostenanschlag, solange dieser nicht vorliegt, nach der Kostenberechnung und die Leistungsphasen 8 9 nach der Kostenfeststellung, solange diese nicht vorliegt, nach dem Kostenanschlag abzurechnen. Fehlen dem Architekten Unterlagen zur Erstellung der Kostenermittlung (z. B. Unternehmerangebote oder Abrechnungen), so kann er diese vom Auftraggeber soweit dieser über die Unterlagen verfügt herausverlangen. Kommt der Auftraggeber dieser Mitwirkungspflicht nicht nach, ist der Architekt berechtigt, die fehlenden Werte zu schätzen. Beim Kostenanschlag hat der Architekt zu berücksichtigen, dass Nachträge in den Kostenanschlag nicht mehr aufgenommen werden können, wenn dieser bereits gefertigt und dem Auftraggeber übergeben wurde. Es ist daher zu empfehlen, den Kostenanschlag zunächst als vorläufigen Kostenanschlag zu kennzeichnen und deutlich zu machen, dass der endgültige Anschlag erst gefertigt und überreicht wird, wenn mit keinen weiteren Änderungen aufgrund von Nachtragsangeboten zu rechnen ist. Die Vertragsparteien haben zudem die Möglichkeit, gemäß 4 a HOAI schriftlich bei Auftragserteilung zu vereinbaren, die Honorarberechnung auf Basis einer nachprüfbaren Ermittlung der voraussichtlichen Herstellungskosten nach Kostenberechnung oder nach Kostenanschlag durchzuführen. Darstellung der Honorarzone ( 11 ff. HOAI): Besteht über die maßgebliche Honorarzone eine vertragliche Vereinbarung, reicht die einfache Angabe der Honorarzone. Ohne entsprechende Abrede oder bei einer Abweichung von der getroffenen Vereinbarung hat der Architekt die Honorarzone nicht nur zu benennen, sondern auch zu begründen. Ist eine einwandfreie Zuordnung in eine Objektliste (z. B. 12 HOAI) möglich, genügt ein entsprechender Hinweis. Anderenfalls hat der Architekt eine nachvollziehbare Begründung anhand des maßgeblichen Punktebewertungssystems (z. B. 11 HOAI) vorzunehmen. Auflistung der berechneten Leistungsphasen mit Angabe der entsprechenden Prozentsätze: Der Architekt hat die einzelnen Leistungsphasen, die er erbracht hat, aufzulisten und mit den Prozentsätzen zu versehen. Wurden nicht sämtliche zentralen also die zur Realisierung des Vorhabens zwingend erforderlichen Grundleistungen einer Leistungsphase ausgeführt, sind die erbrachten Teile darzustellen und prozentual zu bewerten.

13 DAB-NIEDERSACHSEN Angabe des Honorarsatzes Angabe der angewandten Honorartafel: Hinsichtlich der angewandten Honorartafel reicht eine Bezugnahme auf die einschlägige Vorschrift (z. B. 16 HOAI). Herleitung des Gesamthonorars: Der Architekt muss weiterhin das Gesamthonorar für eine 100%-Leistung rechnerisch nachvollziehbar darlegen und im Anschluss die Umrechnung auf die Prozentsätze der abgerechneten Leistungsphasen vornehmen. Darlegung eventuell preisrechtlicher Beschränkungen/Zuschläge (z. B. Umbauzuschlag, Honorar bei Mehrfachplanung usw., HOAI): Die Anforderungen an die Darstellung von Vergütungszuschlägen oder besonderer Berechnungsmodalitäten ergeben sich aus den maßgeblichen Vorschriften (insbesondere 20 und 24 HOAI). Ausweisung der Nebenkosten ( 7 HOAI): Bei den Nebenkosten ist eine detaillierte Auflistung, vorzugsweise geordnet nach den einzelnen Kostenarten (z. B. Telefonkosten, Porto, Fotokopien, Fahrtkosten usw.), notwendig. Werden Nebenkosten pauschal abgerechnet. Voraussetzung hierfür ist eine schriftliche Vereinbarung bei Auftragserteilung, genügt bei prozentualer Pauschalisierung die Angabe des Prozentsatzes und der sich hieraus ergebenden Summe bzw. die Angabe des pauschalen Festwertes bei Vereinbarung eines Fixbetrages. Berechnung der Besonderen Leistungen ( 5 Abs. 4 HOAI) Berechnung evtl. Zusätzlicher Leistungen ( 28 ff. HOAI): Besondere Leistungen hat der Architekt gesondert aufzuführen. Bei der Abrechnung ist der vereinbarte Berechnungsmodus aus der schriftlichen Honorarabrede (vgl. 5 Abs. 4 HOAI) zu Grunde zu legen und darzustellen. Gleiches gilt für Zusätzliche Leistungen gemäß 28 ff. HOAI. Ausweisung der Mehrwertsteuer ( 9 HOAI) Berücksichtigung geleisteter Abschlagszahlungen Innerhalb der einzelnen Schritte sollten zudem die dazugehörigen Paragraphen der HOAI zitiert werden, da dieses von einigen Gerichten verlangt wird. Auf das äußerst schwierige Problem der prüffähigen Honorarschlussrechnung nach Kündigung des Architektenvertrages soll hier nicht eingegangen werden. ZEITHONORAR/PAUSCHALHONORAR Einleitend sei darauf hingewiesen, dass eine Abrechnung auf Zeithonorarbasis nur in den in der HOAI ausdrücklich genannten Fällen zulässig ist. Die wichtigsten Fallkonstellationen sind in 5 Abs. 4 und 16 Abs. 2 HOAI enthalten. Nach diesen Regelungen ist eine Honorierung nach Zeitaufwand möglich, wenn durch den Architekten Besondere Leistungen erbracht werden oder die anrechenbaren Kosten unter , liegen. Bei einer Abrechnung auf Zeithonorarbasis muss der Architekt die geleistete Stundenzahl sowie den Stundensatz angeben. Des Weiteren ist aufzuschlüsseln, für welche Leistung wie viel Zeit aufgewendet wurde. Wurde zulässigerweise ein Pauschalhonorar vereinbart, reicht die Angabe der Pauschalsumme gegebenenfalls zzgl. Mehrwertsteuer unter Berücksichtigung eventuell geleisteter Abschlagszahlungen. Wird ein Pauschalvertrag vorzeitig beendet, müssen die erbrachten Leistungen prozentual in ein Verhältnis zur vertraglichen Gesamtleistung gesetzt werden. Dieser Vorgang ist nachvollziehbar zu begründen. Der errechnete Anteil ist dann als Vergütung ansetzbar. Für Fragen zum Thema steht der Rechtsberatungsdienst der Architektenkammer Niedersachsen von Mo. Fr. in der Zeit von 9 12 Uhr zur Verfügung. Dieser Artikel steht auch im Internet RA Markus Prause 5 VOR 12 Workshop erarbeitete drei Szenarien zur Rettung der Südzentrale in Wilhelmshaven Wilhelmshaven ist wahrlich keine Stadt der Shanty-Folklore. Geplant ab 1856 am Reißbrett einschlägiger Schinkel-Schüler in Berlin, eine Stadt als Annex an das ehrgeizige Vorhaben eines kaiserlichen Kriegshafens. Wilhelmshaven war lange Zeit eine Stadt fortschrittlicher Architekturhaltungen. Große Namen wie Martin Wagner, Fritz Höger, Leberecht Migge, vor ihm vermutlich schon der Lenné-Schüler Gustav Meyer, wirkten in der Stadt und zeichneten verantwortlich für städtebauliche Planungen, stadtbildprägende Einzelbauwerke, sozialprogrammatische Siedlungen und frühe Volksparks. Ihr Erbe scheint im kulturellen Bewusstsein der Stadt angekommen. Weit weniger gut steht es um bauliche Zeugnisse der vormals wegweisenden technischen Infrastruktur der Stadt, aufs engste verknüpft mit Gründungsgeschichte und -anlass der Stadt. Zwischen 1903 und 1905 entstand hier das früheste kohlebetriebene reine Dampfturbinenkraftwerk, die so genannte Nordzentrale. Es folgte ab 1908/09 in mehreren Baustufen die Südzentrale, mit einer Kapazität von kw (im Jahre 1918) das seinerzeit wohl leistungsstärkste Die Südzentrale in Wilhelmshaven (rechts unten) steht kurz vor dem Abriss.

14 DAB-NIEDERSACHSEN Kraftwerk des Kaiserreichs. Es diente zur Versorgung der Werft mit Strom und Dampf. Zusammen mit dem Wahrzeichen Wilhelmshavens, der 1906 gebauten Kaiser-Wilhelm- Brücke als größte Drehbrücke Europas ein technisches Kulturdenkmal bildet es das wesentlichste erhaltene Bauensemble aus der Gründungszeit Wilhelmshavens, entsprungen eigenhändigen Skizzen Kaiser Wilhelm des II, in wirkungskräftiger Lage direkt an der Wespentaille zwischen Großem Hafen sowie Verbindungshafen mit Arsenal. Marinebaumeister Fritz Riekert plante das Gebäude in der Typologie damaliger Kraftwerke, bestehend aus drei parallelen Schiffen: Kesselhaus, Turbinenhalle, Schaltzentrale mit Direktorenhaus. Einzigartig jedoch ist die filigrane Architektur, in ihrer ehedem subtilen Farbfassung einer sandsteinbeige gestrichenen Stahlkonstruktion mit hellblauen Fensterprofilen und Türen ein missing link zwischen luftig dekorativem Jugendstil und funktional ausgerichteter Moderne. Mit der Aufgabe der Nutzung der Südzentrale im Jahr 1993 begann ihr steter Verfall. Obwohl seit 1991 unter Denkmalschutz stehend und im Blickpunkt bundesweiter Presseaktivitäten, fanden sich keine Konzepte für eine weitere Nutzung, die Stadt Wilhelmshaven machte von ihrem Vorkaufsrecht keinen Gebrauch. Durch mehrere Investorenhände gegangen ohne jeglichen Instandhaltungsaufwand, bescheinigte nun die Denkmalpflege dem augenblicklichen Besitzer die wirtschaftliche Unzumutbarkeit eines Erhaltes, seinem Abrissantrag wurde stattgegeben. Verlautbarungen zufolge soll der Abbruch noch vor Beginn des Winters erfolgen, bauzeitliche Nebengebäude wurden bereits abgeräumt. Buchstäblich 5 Minuten vor 12 veranstaltete die Bezirksgruppe Oldenburg des BDA Niedersachsen am ersten September-Wochenende einen 2 1 /2-tägigen Workshop zur Erarbeitung von drei Szenarien zum Erhalt des Gebäudes. Teilnehmende Architekten und Diplomanden (A. Angelis, B. Brosowsky, M. Delor, H. Griesemann, C. Stisser, G. Tjarks, L. Voss, A. Winter und C. Janßen mit J. Bokel, A. Edel, N. Kreip, N. Lenger, C. Nannen, A. Samanci, T. Wlodarczyk) aus Wilhelmshaven, Oldenburg, Braunschweig, Halle, Hildesheim, Berlin und Bremen legitimierten sich qua Geburtsort Wilhelmshaven oder Auseinandersetzungen mit dem Thema Südzentrale. Die drei Szenarien bauen in prozessualer Abfolge aufeinander auf. Gemeinsam ist ihnen die städtebauliche Neuordnung in Form eines multifunktionalen Platzes vor der Südzentrale, angebunden unter der K-W-Brücke an die Hafenpromenade des Bontekais. Szenario 1 besteht in der Verkehrssicherung des Gebäudebestandes und dessen temporärer Nutzung (öffentliche Zugänglichkeit, Besichtigungen als offenes Denkmal, Sommerevents...) bei gleichzeitiger quantitativer Maximalausnutzung der zusammengelegten Grundstücksflächen für hafenwirtschaftliche Zwecke. Die minimal notwendigen Investitionen in den Gebäudekomplex der Südzentrale liegen unter den voraussichtlichen Abrisskosten. Szenario 2 entwickelt im Sinne einer friedlichen Koexistenz für die Hafenwirtschaft einen mittelfristig verlässlichen Standort allerdings gegenüber Szenario 1 deutlich in der Quantität zurückgefahren sowie sukzessive Entwicklungsschritte für die Südzentrale. Dabei werden auch denkmalpflegerisch unorthodoxe Maßnahmen wie der Abriss nur schwierig umnutzbarer Teile, z. B. der Schalterzentrale, erwogen. Bauliche Ergänzungen Vorschlag: hölzernes Zugangsdeck, schwebender Riegel, die Nadel werden als selbstbewusste Neubauten hinzugefügt. Sie bedeuten die signalhafte Stärkung der stadtseitigen Präsenz durch ein neu geschaffenes frisches Ensemble. Die Nadel mit angedockten Containernutzungen im Kesselhaus und auf dem Platz ist der Ort des Experimentes im Ausloten ergänzender Nutzungen: Tourismus, Wassersport, Starterhof, dépendance des Publikumsmagneten Marinemuseum u.v.m. Umfang, Art, Charakter möglicher Nutzungsangebote können sich in Abstimmung auf den tatsächlichen Bedarf entwickeln, temporäre Bauten können nach Bedarfsklärung durch stationäre Baukörper und Einbauten ersetzt werden. Szenario 3 beinhaltet visionäre Zukunftsmusik: nach Absiedlung der Hafennutzung aus Ein Modellentwurf zur Rettung der Südzentrale. diesem städtischen Bereich (etwa hin zu dem neuen Jade-Weser-Port) bietet sich die Perspektive einer grundsätzlich neuen Organisation und Arrondierung der östlichen Südstadt Wilhelmshavens. Die verlängerten Straßenachsen erschließen zwei Blöcke mit Mischnutzungen aus Handel, Dienstleistungen, Verwaltung, Freizeit, Wohnen u.v.m. Straßenbegleitende Grachten ziehen das maritime Flair bis tief in das neue Quartier, sorgen für eine Steigerung des Erlebniswerts und eine hohe Identität dieses Ortes. Assoziationen und Analogien beispielsweise zu Hamburgs Fleetinseln und der Speicherstadt drängen sich förmlich ins Bild. Die Südzentrale bekommt in diesem neuen städtebaulichen Gefüge geradezu automatisch eine im wahrsten Sinne herausragende Stellung und Bedeutung als Kulminationspunkt zwischen Alt und Neu, als Quartierszentrum für die gesamte Südstadt und darüber hinaus, als Landmarke im weitläufigen Hafenumfeld. Diese drei Szenarien wurden in zwei Veranstaltungen einem Fachkolloquium und einer öffentlichen Vorstellung und Ausstellungseröffnung am 9. Oktober im Wattenmeerhaus mit Plänen und Modellen präsentiert und zur Diskussion gestellt. Beide Termine, gut besucht von informierten und interessierten Wilhelmshavener Bürgern, schufen spontan erweiterte Plattformen des Handelns, Kontaktaufnahme zu förderlichen Organisationen, die Gründung eines Ortskuratoriums der Stiftung Denkmalschutz wurden ins Auge gefasst. Sie zeigten aber auch in aller Deutlichkeit das Dilemma einer vollkommen verfahrenen Situation der vergangenen Jahre: Entscheidungsträger der lokalen Politik, der Bauverwaltung und der Eigentümer waren, obwohl langfristig eingeladen, nicht zu einem öffentlichen Dialog bereit. Nun bleibt den örtlichen Protagonisten nur die schwierige Aufgabe, umgehend vertrauliche Gespräche mit diesen Personenkreisen nachzuholen. Eine Rettung der Südzentrale in letzter Minute? Architekten, zumindest, sind ja selbst in ausweglosen Situationen Vertreter einer hoffnungsstarken Spezies. Literaturhinweis: Aschenbeck, Nils: Heimatkunde: Marinekraftwerk Wilhelmshaven, Bauwelt 32, 1993 ders.: Der zweite Blick: Die Südzentrale in Wilhelmshaven, DAB 1/2004, Seite 16 Bettina Brosowsky BDA Niedersachsen

15 DAB-NIEDERSACHSEN AUS 3 MACH 1 Der 1. Preis: Um- und Erweiterungsbau eines Ausstellungs- und Bürogebäudes in Wolfsburg Entwurf Wehmeyer: Die Addition der in Größe, Form und Material unterschiedlichen Hallen, sowie die funktional drei autarken Zweige der Unternehmensgruppe Gerhartl werden durch ein übergreifendes Element zusammengefasst: Ein Band, gebildet aus Boden-, Wand- und Deckenscheiben bindet die einzelnen Funktionen sowie Alt- und Neubau formal zusammen. Dieser Mäander, in allen Geschossen vertikal und horizontal ablesbar, bildet einen dem Unternehmen angemessen schlichten, jedoch signifikanten Baukörper. Der Mäander besteht aus massiven Wänden und Stahlbetondecken, die in den Prof. Hans Struhk war Vorsitzender des Preisgerichts, das sich Ende September mit den Entwürfen für einen Um- und Erweiterungsbau für die Firma Gerhartl in Wolfsburg auseinander setzte. Sieger und mit dem ersten Preis ausgezeichnet wurde Architektin Petra Wehmeyer aus Braunschweig. Der zweite Preis ging an pbr eustrup architekten GmbH, ebenfalls aus Braunschweig, der dritte Preis wurde an Architektin Regina Gaigl aus München vergeben. Auslober Gerhartl hatte von den teilnehmenden Architekten gefordert, die zwei an unterschiedlichen Standorten bestehenden Firmenteile Ingenieurbüro und Versuchstechnik an einem der beiden zusammenzufassen. Mittelfristig soll dort auch der dritte existierende Firmenteil, die Fahrzeugtechnik, einziehen. Der Um- und Erweiterungsbau sollte dafür die bestehenden Fassaden einer Werkhalle so anpassen, dass ein einheitliches Erscheinungsbild entstehen konnte. Zudem war ein zweigeschossiger Baukörper mit Staffelgeschoss verlangt. Alt und Neu werden in dem Entwurf von Petra Wehmeyer zu einer Einheit. So jedenfalls sah es die Jury. Unter Berücksichtigung der heterogenen Nachbarschaft füge sich der Gesamtkomplex harmonisch und signifikant in das städtebauliche Gesamtbild ein. Die Fassaden mit dem gewählten Mäander gäben dem Haus eine unverwechselbare Erscheinung und Identität. Die Geschosse erfüllten die Funktionen mit kurzen Wegen, guter vertikaler und horizontaler Erschließung und den geforderten Trennungsmöglichkeiten. Die Obergeschosse seinen flexibel und mit guten Arbeitsplatzbedingungen organisiert. Die Lage der Nebenräume in den Obergeschossen sollten jedoch noch einmal überdacht werden, mahnte die Jury an. Die Außenbereichen mit weiß geputztem Wärmedämmverbundsystem versehen werden. Die zurückspringenden geschlossenen Fassadenfelder in den Endzonen werden gleichermaßen behandelt, jedoch kontrastierend zu dem weißem Band dunkelgrau geputzt. Dazwischen spannen jeweils unterschiedlich ausgebildete Glasfassaden und öffnen sich entsprechend der mäandrierenden Form. Die zurückspringende Eingangsfassade ist als Pfosten-Riegel-Konstruktion großflächig verglast und wird nur durch den Windfang und den ovalen Besprechungsraum durchbrochen. gute räumliche Durchbildung, der geringe technische Aufwand und die Wahl der Materialien gäben dem Gebäude jedoch die ganzheitliche Qualität, die der Auslober sich gewünscht hatte. Dabei wird die Bausubstanz größtenteils erhalten und leistet damit einen wirtschaftlichen Beitrag. Durch die intensive Auseinandersetzung der Architektin mit der Aufgabe lassen sich alsbald die drei Firmenteile an einem Standort zusammenfassen. TRADITIONELLE WERTE IN MODERNEM HERBERGSBAU Der 1. Preis: Wettbewerb zum Neubau der Jugendherberge Altenau im Harz Das Deutsche Jugendherbergswerk führte zum Neubau der Jugendherberge in Altenau im Harz einen Architektenwettbewerb durch. Sieger wurde die Planungsgesellschaft struhkarchitekten aus Braunschweig. Die Jury, unter Leitung von Prof. Alfons Dworsky aus Hannover, vergab weiterhin einen zweiten Preis an die architekten drei + aus Hannover, sowie einen dritten Preis an Gerd Lindemann + Partner aus Braunschweig. Die Planung der Jugendherberge mit 142 Betten soll den derzeitigen Altbau am attraktiven Standort in Altenau, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Nationalpark Harz, ersetzen. Die besondere geografische Lage verlangte von den Wettbewerbsteilnehmern auch eine Auseinandersetzung mit den speziellen Klimabedingungen des Raumes und ihren Auswirkungen auf Bau und Betrieb des Gebäudes. Die Jugendherberge, die für unterschiedliche Gästegruppen ausgerichtet sein muss, soll den traditionellen Werten des Entwurf Struhk: Das Herbergseltern-Häuschen reiht sich in den Straßenraum ein. Das Gelände wird für eine großzügige Vorfahrt der ankommenden Busse genutzt. Zwischen den beiden Gebäudezeilen entsteht eine transparente Foyeratmosphäre, die die gesamte innere Organisation der Herberge bestimmt. Der verdrehte Ostflügel unterstützt die Idee des fließenden Raumes zwischen innen und außen. Der offene Freiraum ist von hoher Aufenthaltsqualität und verknüpft die Bereiche Tagesräume bzw. Speisesäle. Weitere Freiraumnutzungen, wie z.b. Sportflächen, werden in den Landschaftsraum gestreut und in den westlichen Waldbereich weitergeführt.

16 DAB-NIEDERSACHSEN Deutschen Jugendherbergwerks verpflichtet sein, das heißt die Herberge soll Ort der Begegnung, Erholung und des pädagogischen Anspruchs sein. Große Herausforderungen also für die Architekten. Die Jury lobte am Entwurf von Struhk, dass er die besondere Topografie des Ortes erkenne. Die differenzierte Baukörpergliederung sei sachlich und damit eine angemessene Antwort auf das gestellte Thema. Das Gebäude reihe sich wie selbstverständlich in den Straßenraum ein und eröffne in der beginnenden Abfolge der Gebäudevolumen den Eingangsbereich der Jugendherberge. Die innere Organisation sowie die Abfolge der einzelnen Funktionsbereiche seien exzellent aufeinander abgestimmt und von hoher innenräumlicher Qualität, schwärmte die Jury. Besonders hervorgehoben wurde die sorgfältige Auseinandersetzung mit den Schlafräumen. Der unterschiedliche Rhythmus der Raumabfolgen ermögliche die geforderte Gruppenbildung. Darüber hinaus bewertete das Preisgericht auch die Gestaltung der Freiräume, mit den Mitteln der Landschaftsarchitektur, positiv: Sie seien von hoher Aufenthaltsqualität. WAS IST LOS IN NIEDERSACHSEN? TIPPS UND TERMINE Ort Veranstaltung Datum Veranstalter/Veranstaltungsort Hannover Vortragsveranstaltung zu der Ausstellung im November 2004 Universität Hannover, Ernst Cramer Visionäre Gärten, Herrenhäuser Straße 8, Dani Karavan (Tel Aviv) Hörsaal C-050 Weitere Infos unter Telefon (0511) Hannover Wettbewerb Neubau Jugendherberge Altenau, noch bis Landeshauptstadt Hannover, Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten Halle der Bauverwaltung FB Planen und Stadtentwicklung, Mo. Fr., 8 18 Uhr Rudolf-Hillebrecht-Platz 1 Hannover SEB-Deutscher Städtebaupreis, Landeshauptstadt Hannover, Ausstellung der prämierten Arbeiten Mo. Fr., 8 18 Uhr Bauverwaltung, Eröffnung der Ausstellung Rudolf-Hillebrecht-Platz Uhr Hannover Grand Hotel Heiligendamm das Wiederentstehen einer Uhr AG Stadtleben, Legende, Vortrag Joachim Skerl (Publizist, Bad Doberan) enercity expo Café, Ständehausstraße 6 Hannover Fassadenwettbewerb ECE Hannover, noch bis Landeshauptstadt Hannover, Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten I. OG Foyer FB Planen und Stadtentwicklung, Mo. Fr., 8 18 Uhr Rudolf-Hillebrecht-Platz 1 Hannover CGL uni-hannover bis Landeshauptstadt Hannover, dokumenta_landschaft_kunst, Ausstellung Mo. Fr., 8 18 Uhr FB Planen und Stadtentwicklung, I. OG Foyer Rudolf-Hillebrecht-Platz 1 Eröffnung der Ausstelung Uhr Hannover Vom Nutzen des Nutzlosen und der Produktivität des Uhr AG Stadtleben, Unproduktiven, Vortrag Josef Heringer (Bayerische enercity expo Café, Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege, Laufen) Ständehausstraße 6 Hannover Regen bringt Segen und Wohnraum Beton Marketing Nord GmbH Bauen, Ausstellung Mo. Fr., 8 18 Uhr Veranstaltungsort: Bauverwaltung, Eröffnung der Ausstellung Rudolf-Hillebrecht-Platz Uhr Halle der Bauverwaltung Hannover Vortragsreihe Zwischen Garten und Wildnis Uhr Landeshauptstadt Hannover/ Vortrag Urbane Wildnis als letzte Option?, Auditorium im Sprengel Museum Hannover, Prof. Dr. Jörg Dettmar, Institut für Entwerfen und Kurt-Schwitters-Platz Freiraumplanung, FB Architektur, TU Darmstadt gartenwildnis.pdf Hannover Synagogen in Hannover , Ausstellung noch bis Stadtarchiv Hannover, Mo. + Fr., Uhr Am Bokemahle Di. + Do., Uhr Anfragen zu Führungen bei Herrn Dr. Schulze unter Telefon (0511) Hannover Slow Cities Luxus der Langsamkeit, Vortrag Reinhard Johler Uhr AG Stadtleben, (Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft, enercity expo Café, Uni Tübingen) Ständehausstraße 6

17 DAB-NIEDERSACHSEN Ort Veranstaltung Datum Veranstalter Hannover Vortragsveranstaltung zu der Ausstellung Universität Hannover, Ernst Cramer Visionäre Gärten, Uhr Herrenhäuser Straße 8, Günter Vogt (Zürich) Hörsaal C-050 Weitere Infos unter Telefon (0511) Hannover Ernst Cramer Visionäre Gärten, Ausstellung noch bis Universität Hannover, Fachbereich Architektur, Mo. Fr., 9 20 Uhr Herrenhäuser Straße 8 Holzminden Vortragsreihe Bauwelten Vortrag Uhr Fachhochschule Holzminden, Schmidt-Schmersahl-Partner, Prof. Schmersal, Haarmannplatz 3, RO15 Architekten BDA Bad Salzuflen Holzminden Vortragsreihe Bauwelten Vortrag Matern + Wäsche, Uhr Fachhochschule Holzminden, Architekten BDA, Paderborn Haarmannplatz 3, RO15 Holzminden Vortragsreihe Bauwelten Vortrag Gerber Architekten, Uhr Fachhochschule Holzminden, Dortmund Haarmannplatz 3, RO15 Holzminden Vortragsreihe Bauwelten Vortrag Brandlhuber Uhr Fachhochschule Holzminden, GmbH & Co. KG, Köln Haarmannplatz 3, RO15 Holzminden Vortragsreihe Bauwelten Vortrag Blauraum Architekten, Uhr Fachhochschule Holzminden, Hamburg Haarmannplatz 3, RO15 Oldenburg farbe in der stadt, Wanderausstellung Fachhochschule Oldenburg im Lichthof Eröffnung Uhr am Studienort Oldenburg, Ofener Straße 16 Oldenburg Vortragsreihe Projekte und Tendenzen, Uhr Fachhochschule Oldenburg, Werkbericht, Herr H. Dohle, Dohle + Lohse Ofener Straße 16/19, Raum E 22 KORREKTUR DAB 10/2004 In der DAB-Ausgabe 10/2004 wurde im Artikel Künstlerverein feiert Wiedereröffnung als verantwortlich für den Umbau des Künstlerhauses versehentlich das Büro pax brüning architekten in Hannover genannt. Richtig ist: Architekten PHAB, Pax, Hadamczik, Arndt, Brüning.

18 Qualität und Fakten für Ihren Erfolg: DAB Kompetenz bei Architekten und Bauingenieuren! Die größte Verbreitung Ex. TvA im Jahresdurchschnitt lt. IVW-EDA-Prüfung v. 7/2004. Die höchste Reichweite Bei der untersuchten Basis von Architekten erreicht das DAB Personen = 78,8% Quelle: agla a+b 2001 Die meisten Kernleser 73,5% der Architekten sind Kernleser beim DAB (haben die letzten 12 Ausgaben mit einer Wahrscheinlichkeit von 83% bis 100% gelesen!). Basis WLK 87,9%. Quelle: agla a+b 2001 Der niedrigste Tausender-Preis Basis 1/1 4c Tarif 2004 und TvA lt. IVW-EDA e 100, DAB Wissen, das wichtig ist! A DEUTSCHES ARCHITEKTENBLATT DAB Wissen, was richtig ist!

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