Beide Augen auf REAL-WORLD LABS. 12 Ausgabe Noyember SERVER & CLIENTS

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1 REAL-WORLD LABS SERVER & CLIENTS Beide Augen auf Monitoring-Software - Ein wachsames Auge auf Netzwerkgeräte, -applikationen und -dienste zu behalten erleichtert Troubleshooting und Optimierung. Monitoring-Tools sind die Augen des Administrators. s ist weder eine angenehme noch kurzfristi- E ge Aufgabe, jedes Netzwerkgerät, jeden Server, jede Arbeitsstation, jede Applikation und jedes mobile Gerat in einem Netzwerk unter Kontrolle zu behalten. Zum Glück gibt es viele Softwareprodukte, welche die mit dem Management dieser Systeme verbundenen Aufgaben erleichtern und die dafür notwendige Zeit reduzieren. Produkte, die einen Administrator davon befreien, standig vor einem Computerbildschirm hocken und Server, Clients,Netzwerkgeräte,Dienste, Protokolle und Applikationen aktiv auf sich anbahnende Probleme untersuchen zu müssen, nennt man allgemein Netzwerk-Monitoring-Tools. Solche Tools arbeiten rund um die Uhr und lösen Probleme typischerweise automatisch, so dass der Administrator nicht selbst eingreifen muss. Wer sich in der Situation befindet, tagtäglich Probleme beheben zu müssen und wer auf Netzwerkprobleme nur reagiert statt sie proaktiv zu verhindern, der sollte sich überlegen, ein Monitoring-Tool zu kaufen. Worauf zu achten ist Naturlich ist nicht jedes Netzwerk-Monitoring- Tool für jede Netzwerkumgebung und jede denkbare Monitoring-Aufgabe geeignet. Bei der Auswahl eines solchen Produkts sind also die Eigenarten der jeweiligen Netzwerkumgebung zu beachten. Einige Monitoring-Tools strotzen nur so vor Features, wahrend andere sich auf mehr oder weniger fest umrissene Monitoring-Aufgaben konzentrieren. Welche Features ein Administra- tor benötigt, hangt ab von den Anforderungen seiner Umgebung, seiner Infrastruktur, dem gewünschten Monitoring-Typ, den erforderlichen Alerts und der Art und Weise,wie er diese Alerts empfangen möchte. Hat ein Administrator seine Hausaufgaben gemacht, sein Netzwerk untersucht und diese Dinge geklärt, kann er sich auf die Auswahl des für seine Umgebung am besten geeigneten Tools konzentrieren. Netzwerk-Monitonng-Tools gibt es für verschiedene Monitoring-Typen oder, genauer gesagt, für die Beobachtung unterschiedlicher Komponenten: angefangen beim Service-Monitoring (DNS, POP3, TCP etc.) über Datenbankund WAN-Monitoring bis zum Performance- Monitoring (Prozessornutzung, verfügbarer Festplattenspeicher, Hauptspeichernutzung etc.). Einige Produkte, beispielsweise von TNT Software und Paessler, beobachten sogar die Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit im Server-Raum. Nicht jede Organisation benötigt solche Features-es gilt also auhupassen, für welche Feature Geld ausgegeben wird Eine besondere Gattung der Monitoring-Tools beobachtet und a&dysiert~etzwerkverkehr. Solche»Sniffer«sind hier allerdings nicht Gegenstand der Betrachtung. Unberücksichtigt bleiben hier auch spezielle Server-Monitoring-Tools, welche die Servertemperatur, Netzteile und Hardwarekomponenten wie Festplatten-Controller beobachten. Software, die diese Dinge beobachtet, ist in der Regel sehr spezifisch -sie funktioniert vielleicht auf IBM-Servern, nicht aber auf HP-Semem. Grundsätzlich sollte ein Monitoring-Pro- dukt so hoch skalieren, dass es alle Systeme im Netzwerk unterstützt und noch Luft für Erweiterungen hat. Kleinere Unternehmen sollten jedoch keine Produkte auswählen, die für Enterprise-Umgebungen ausgelegt sind, denn sonst zahlen sie doch nur für eine Skalierbarkeit, die sie nie benötigen. Aierting und Berichterstellung sind Schlüsselkomponenten eines jeden Monitoring-Produkts. Wie benachrichtigt das Programm den Administrator, wenn es Probleme im Netzwerk erkennt? Gute Monitoring-Programme senden Alerts bei Applikations- und Gerätefehlem, beim Überschreiten von Schwellenwerten und bei sich ändernden Systemzuständen. Allerdings muss der Administrator entscheiden, wie er benachrichtigt werden möchte. Viele Produkte sind da sehr flexible und senden Aierts via , Pop-up-Message, SMS, Syslog, auf Pager und Mobiltelefone. Vielen Administratoren reicht es nicht, nur benachrichtigt zu werden, sie wünschen sich, dass die Monitoring-Applikation auch gleich den Fehler korrigierende Maßnahmen ergreift. Die meisten Monitoring-Tools erfüllen diesen Wunsch, indem sie dem Administrator erlauben, Aktionen zu konfigurieren, die das Programm in spezifischen Situationen automatisch ausführt. Das können einfache Dinge wie der Neustart eines Dienstes und komplexe Aktionen wie skriptgesteuerte Programmausführungen, Software- Downloads und SQL-Queries sein. Die meisten Monitoring-Produkte bieten zwei Berichtstypen: Echtzeit- und historische Berichte. Zu wissen, was aktuell imnetzwerk geschieht, 12 Ausgabe Noyember 2008

2 Ergänzende Beiträge zum Thema Monitoring: ist natürlich am wichtigsten, denn dies erlaubt sofortige Eingriffe. Historische Berichte beziensts hungsweise Berichte, die in dervergangenheit ge- Desktop Authority 7.8: Desktop-Ma- Grundlagen des System- und sammelte Informationen aufbereiten und präsen- Vergleichstests: nagement-paket von Scriptlogic Netzwerk-Monitoring tieren, sind huigegen nützlich, um zu Leistungsschub für... /te~t-mit-deskto~-authority /worum-system-und-nemerk- Zehn Application~Performance~Ma~ windaw-clients-im-grif-behalten/ monitoring-ein-eckpfeiler-der-it.ist/ erkennen und Probleme genauer zu analysieren. nagement-pakete auf dem Prüfstand Big Brother 40: Software Kir das Sys- Wie sich Netze mithi1fe von Mit ihrer Hilfe lässt sich ein Problem möglicher-,,, /,ejstungsschub.fuer. tem- und Netzwerk-Monitoringvon Network-Access-Control sicherer weise rekonstruieren. Der Administrator kann opplikotionen/ Big Brother Soitware/Quest Sofi- machen lassen dann Maßnahmen ergreifen, um dieses Problem zukünftig auszuschließen. So gut wie jedes Produkt offeriert eine Fülle vorgefertigter Berichte fhr die verschiedensten Situationen. Diese Berichte lassen sich zumeist als Vorlagen fur benutzerdefinierte Berichte nutzen. Allerdings gestatten nicht alle Produkte dem Administrator, eigene Berich- Desktop-Management-Sofhvare: Vier Suites von Enteo, Landesk, Scriptlogic und Vector Networks im Härtetest... /die-rechner-an-die-leine-nehmen WANtastische Magie: Vier WAN-Optirnierungs-Appliances im Vergleich... /wantastische-moqie/ GRUNDLAGEN Damit die Geschwindigkeit stimmt: Einführung in die Grundlagen des Aoolication-Performance-.. Management... /apm-damit-die-geschwindigkeit te zu entwerfen. Wem beispielsweise die vorgefertigten Berichte in Alchemy-Eye nicht genügen, Einzeltests: Whats up Gold Tool-Sammlung muss den Hersteller Alchemy Lab bitten, weitere für das ~etzwerk-~onitoring Berichte nach eigenen Vorgaben zu entwickeln.... /ne~ork.comput;ng.te5t.mjt- Auf dem richtigen Weg: Die Grundwhatsup.gold.120.;m-nehwed<-den- lagen des Desktop-Managements Diesen Wunsch erfüllt Alchemy Lab zwar gern, ueberblick-bewohren/... /auf.dem-richtigen-weglgen-weg/ aber lässt sich die Arbeit natürlich bezahlen. In ihrer Grundfunktionalität unterscheiden sich die meisten Netzwerk-Monitorina-Produkte kaum. Bei der Suche nach einem geeigneten steller, beispielsweise Paessler, pro Sensor. Wer Produkt kann es sich also lohnen, auf die Fea- nun beispielsweise den Preis von Ipswitches tures zu achten, die nicht jedes Produkt bietet. Whatsup-Gold mit dem von Paesslers PRTG- Das könnte zum Beispiel eine umfassende au- Netzwerk-Monitor vergleichen möchte, muss zutomatische Geräte-Discovery sein, welche die nächst herausfinden, wie viele Sensoren er pro Aufgabe, die Gerätelisten und &ersichten der Gerät benötigt, denn ein Gerät führt ja mehrere Programme zu bevölkern, wesentlich erleichtert. Dienste, Applikationen und Protokolle aus, die Netzwerk- oder Topologie-Grafken erzeugt möglicherweise jeweils eigene Sensoren erforauch nicht jedes Monitoring-Tool automatisch, dem. Wieder andere Hersteller, unter anderem Al- WANtastische Beschleunigung: Grundlagen des Bandbreitenmanagements... /wontastische-beschleunigung/ Sobald es ums Geld geht, ist aber auch zu untersuchen, ob ein Monitoring-Produkt nicht weitere, unterstützende Produkte verlangt, die gesondert zu erwerben sind. Ipswitchs Whatsup-Gold erfordert beispielsweise zwingend Microsoft-SQL-Server. Das Produkt funktioniert zwar mit Microsoft-SQL-Server-2005-Express, aber dieseversion reicht möglicherweise für große Organi- bei einigen muss der Administrator jedes Gerät chemy Lab, lizenzieren pro Installation bezie- sationen nicht aus. manuell hinzufügen - in groijen Netzwerken hungsweise pro Administratorarbeitsplatz und Netzwerk-Monitoring muss aber nicht teukeine angenehme Aufgabe. interessieren sich nicht weiter dafür, wieviele Ge- er sein. Paessler verlangt für 100 Sensoren nur Benutzerfreundlichkeit und Schnelligkeit (der räte diese Installation beobachtet und wie viele 195 Euro. Und für rund 300 Euro darf der Schnittstelle) sind sehr wichtig. Tonnen von Fea- Sensoren oder Probes sie dazu benötigt. Diese Art Administrator Alchemy-Eye-Pro auf seiner tures nützen nicht viel, wenn der Administra- der Lienzierung ist sehr angenehm. Grundsätz- Arbeitsstation installieren und damit eine untor kritische Informationen nicht schnell findet lich empfiehlt essich, ein wenig zu zahlen und zu eingeschränkte Anzahl Netzwerkgeräte überund das Programm Informationen in einer Art rechnen, um nicht in eine Lizenzfalle zu tappen. wachen. darstellt, die mehr Fragen stellt als beantwortet. Netzwerk-Monitoring-Tools sind dazu da, dem Administrator das Leben leichter zu machen, nicht komplizierter. Auf Web-Technik basierende Schnittstellen sind oft hübsch anzusehen und erlauben einen relativ ortsunabhängigen Zugriff auf die Monitoring-lnformationen. Allerdings schleppen sie häufig eine Menge Ballast mit sich herum, was sie nicht immer zu den schnellsten Applikationen inacht. In Organisationen, wo der Administrator nicht dauernd unterwegs ist, kann es sich lohnen, ein Produkt mit Windows- Konsole einzusetzen. Am vorteilhaftesten erscheinen Monitoring-Applikationen, die sowohl eine Windows- als auch eine Web-Konsole offerieren. Beispiele für solche Produkte sind Whatsup-Gold und Alchemy-Eye-Pro. Auch für kleine Budgets Bei der Lizenzierung gehen die Hersteller nicht einheitlich vor, was Preisvergleiche erschwert. Einige Anbieter, darunter Ipswitch, lizenzieren ihre Produkte pro überwachtes Gerät, andere Her $1; Mehr als Kunden verlassen sich auf unsere -- P ". -- P kostengünstigen, einfach zu ,=,- ij_.. _.. _V_-... bedienenden Lösungen, um, - ihre Netzwerke zu verwalten.,\ Erfahren Sie weshalb..,: :.. 'Y. L&. 1,. :'!, _ I. 1' 1 ', <,..&:>~:;l ::->L.,-.!X. - ',,.,..... Sb..I.:t- " ' '.,. I ~,.., :.:.,.'.. -:.,-:.L.>.., * '-,,J. A,;2.:-:-;" *,,.. I,,,:. I,,,, ' ' *.,,.-, I., ~,.... -,,.. :.. '...-,,.L'.''... 1:. ' - - )FP= - '7.- '1 I z ' :*, -...*.,.., -.. ;.... v~scrv.~~ Ausgabe November

3 REAL-WORLD LABS SERVER & CLlENTS W Da ist was los im Netzwerk Monitoringdofiware - Wer wichtige Netzwerkdienste und -protokolle kontinuierlich beobachtet, erkennt Störungen und Fehler, bevor sie sich katastrophal auswirken. Network Computing testete drei Monitoring-Produkte. D ie Anzahl angebotener Monitoring-Produkte ist zwar nicht unüberschaubar groß, aber doch groß genug, um sie nicht alle testen zu können. Network Computing wahlte deshalb für diesenvergleichstest drei Produkte repräsentativ aus: Ipswitchs Whatsup-Gold ist schon fast ein Klassiker, Paesslers PRTG-Netzwerk-Monitor erfreulicherweise ein deutsches Produkt und Alchemy Labs Alchemy-Eye-Pro ein trotz hoher Versionsnummer relativ unbekanntes Produkt. lpswitch WhatsUp Gold Premium vi2.3 Ipswitch bietet mit»whatsup Gold«eines der bekanntesten Monitoring-Produkte für Windows- und TCPIIP-Netzwerke. Die Software erlaubt Administratoren, Netzwerkgeräte in Echtzeit zu beobachten und Aktionen auszuführen, wenn sich der Zustand eines beobachteten Geräts ändert. Nutzt der Administrator das Tool richtig, kann er damit Geräte- und Netzwerkfehler identifizieren, bevor sie sich katastrophal auswirken. Whatsup-Gold offeriert mehr als hundert konfigurierbare Berichte, die tiefen Einblick in die überwachten Computer und Geräte gewähren. Die Berichte umfassen aktuelle Status- und Performance-Informatio- nen sowie historische Daten. Das Produkt skaliert hoch und offeriert eine enorme Funktionalität. Eine Starke von Whatsup-Gold ist sicherlich das unkomplizierte Setup, das jedoch recht lange dauern kann. Der Grund dafür ist die zur Ausführungvon Whatsup-Gold notwendige Microsoft-SQL-Server-Datenbank. Ist noch kein SQL- Server im Netzwerk vorhanden, installiert die Setup-Routine auf Wunsch Microsoft-SQL- Server-2005-Express. Anschließend erzeugt das Programm die notwendigen Tabellen. Sobald die Software läuft, sind die Geräte im Netzwerkzu entdecken. Dazu startet bei erstmaliger Nutzung der Whatsup-Gold-Konsole der New-Install-Wizard. Dieser Wizard offeriert einige Discovery-Methoden, darunter ein IP-Range-Scan sowie ein SNMP-Smart-Scan. Der im Test genutzte IP-Range-Scan funktionierte schnell und zuverlässig. Dies gilt auch für den SNMP-Smart-Scan, allerdings muss der Administrator für diesen Scan alle SNMP-Strings sowie Windows-Anmeldeinformationen manuell eingeben. Das Programm nutzt während der Discovery aktive Monitore, um unter anderem DNS-, NNTP- und TCP-Echo-Server sowie Applikationen, die beispielsweise über HTTP, HTTPS oder POP3 kommunizieren, zu entdecken. Der Administrator kann auch sofort Performance-Monitore selektieren, die das Programm beim Scan-Prozess und später nutzt. Zur Auswahl stehen Performance-Counter für Pro- zessor-, Disk-, Schnittstellen- und Speichernutzung sowie für Ping-Latenz und -Verfügbarkeit. Die Monitoreverknüpft der Administrator mit Action-Policies, die eine Reihe von Aktionen beschreiben, die auszuführen sind, sobald es bei einem Gerät zu einem Fehler kommt. Whatsup- Gold sendet bei einem erkannten Fehler beispielsweise eine -Nachricht, spielt einen bestimmten Sound ab oder öffnet aus einem ausgewählten Computer eine Pop-up-Nachricht. Wie gesagt, das Scanning an und fur sich geht schnell. Sobald es beendet ist, zeigt Whatsup- Gold die Geräte und ausgeführten Dienste in einer Device-View genannten Liste oder in einer Map-View genannten grafischen Darstellung des Netzwerks. Zwischen beiden Ansichten lässt sich schnell umschalten. Geräte lassen sich beliebig gruppieren, auch dynamisch. Beispiele für solche dynamischen Gruppen sind Cisco-Geräte, Geräte, die CPU-, Disk-, Speicher- oder andere Performancedaten sammeln, Geräte mit und ohnewindows- oder SNMP-Anrneldeinformationen, Drucker und Windows-Geräte. Whatsup-Gold pollt die Geräte im Netzwerk aktiv, um Statusänderungen zu erkennen. Dazu nutzt das Programm die erwähnten Monitore - vorkonfigurierte oder vom Administrator er- 14 Ausgabe November 2008

4 - / SERVER & CLIENTS REAL-WORLD LABS zeugte. Performance-Monitore beobachten die Ressourcen eines Geräts, beispielsweise Platten, Schnittstellen oder Speicher. Abhängig von den beim Pollen erhaltenen Antworten führt Whatsup-Gold Aktionen aus, beispielsweise benachrichtigt es den Administrator oder startet einen Dienst neu. Whatsup-Gold offeriert zwei grafische Schnittstellen: eine Windows-Konsole und eine Web-Schnittstelle. Die Windows-Konsole eignet sich gut zur Konfiguration des Programms und der Datenbank. Die meisten Administratoren werden sie wohl auch ausschließlich fur diese Aufgaben nutzen, denn die Ajax nutzende Web- Schnittstelle schaut freundlicher aus und erscheint leistungsfähiger. Die Version 12.3 von Whatsup-Gold ist brandneu und kommt unter anderem mit zwei neuen optionalen Plug-Ins: Netflow-Monitor und VoIP-Monitor. Der Netflow-Monitor ergänzt das Netzwerk-Performance und Utiiiza PA- =-C.,.*L -..N.k.-C.I. -?.. W.S,.de..." -- - Paessler-PRTG-Netzwerk-Monitor: Umfangreiche Monitorfunktionen zu vertretbaren Kosten tion-monitoring. Er sammelt Informationen von Switches und Routern, die ihrerseits Netflow unterstützen, und integriert damit Netflow-Verkehrsinformationen ins Monitoring und Reporting von Whatsup-Gold. Der VoIP-Monitor bietet Administratoren Zugriff auf Informationen von Cisco-IP-SLA nutzenden Geräten. Mit diesem Plug-In lassen sich wichtige VoIP-Performance-Parameter beobachten, darunter Jitter, Paketverluste und Latenz. Paessler PRTG Netzwerk Monitor 7 Der PRTG-Netzwerk-Monitor 7 ist wie Whatsup-Gold 12.3 ein sehr frisches Produkt, das die Features des PRTG-Traffic-Graphers und»ip- Checks-Server-Monitors in einem Paketvereint. Das Produkt eignet sich zum &erwachen der Bandbreite, Verfügbarkeit und Verbrauch von Netzwerkressourcen. Es enthält Analyse-Tools, die Administratoren helfen, Fehler frühzeitig zu erkennen, die Verbindungsperformance zu optimieren und die Einhaltung von Service-Level- Agreements zu kontrollieren. AU diese Funktionalität steht über eine Webtechnik nutzende grafische Schnittstelle zur Verfügung, von der der Hersteller selbst sagt, sie sei elegant und simpel. Einige Administratoren werden sich dieser Meinung sicher anschließen, für

5 REAL-WORLD LABS SERVER & CLIENTS LA PRTG Netzwerk Monitor 7 Hersteliec'Paessier Charakteristik: Monitoring-Software Preis: von 195 Euro (ioo Sensoren) bis 4500 Euro (unbeschränkte Anzahl Sensoren) Web: Plusrninus: + Statuszeile und To-do-Liste [ni 4- Ausgezeichnetes Tool zur B! Berichterstellung E! - Listen und Übersichten können schnell unübersichtlich werden uns ist elegant allerdings etwas, was eher auf die Web-Schnittstelle von Whatsup zutrifft. Natürlich ist dies Geschmackssache, Tatsache ist hingegen, dass Paesslers Schnittstelle häufig sehr überladen wirkt und deshalb nicht völlig intuitiv anzuwenden ist. Paessler empfiehlt, sie mit dem Web-Browser Firefox 3 zu öffnen, bessere Erfahrung haben wir allerdings mit Intemet-Explorer gemacht, bei dem vor allem die Arbeit mit der Maus geschmeidiger ist. Das dürfte daran liegen, dass Firefox 3 bei der Ressourcennutzung weniger geizt als Internet-Explorer, ist also kein Problem des Netzwerk-Monitors. Was die Systemanforderungen betrifft, gibt sich der PRTG-Netzwerk-Monitor bescheidener als Whatsup-Gold. Das Produkt benötigt weder Microsoft-SQL-Server noch irgendeine andere Datenbank, sondern es nutzt seine eigene. Das beschleunigt und vereinfacht das Setup etwas. Aa4,3; Ba3,5; Ca2.5; Da1.5; E(1.5; Die Bewertungen Abis C enthalten in ihren Bereichen + oder -; Gesamtergebnisse und gewichtete Ergebnisse basieren auf einer Skala von 0 bis 5. Features und Funktionalität Berichte und Informationspräsentation Setup und Konfiguration Bedienungsfreunlichkeit Preis Gesamtergebnis 100% Die während des Setups erforderlichen Eingaben beschränken sich auf Administratorname und Passwort, die IP-Adresse des Web-Servers und den Web-Server-Port. Nach dem ersten Start der Web-Schnittstelle unterrichtet die Willkommen-Seite den Administrator über die ersten durchzuführenden Schritte: Er soll eine Gerätegruppe (oder mehrere) erzeugen und dieser Geräte hinzufügen. Dazu gibt der Administrator für ein neues Gerät einen Namen und die IP-Adresse oder den DNS-Namen des Geräts ein. Außerdem legt er die Art des Sensor-Managements für dieses Gerät fest: Manuell, automatische Geräteidentifikation (Standard), automatische Geräteidentifikation (detailliert) oder automatische Sensorerzeugung mit spezifischen Gerätevorlagen. Die anschließend durchzufhhrende Discovery erkennt dann dieses Gerät und installiert, falls eingestellt, diverse Sensoren. Das ist an und fiu sich einfach, jedoch mühsam, wenn das Netzwerk viele Geräte enthält. Und viele Geräte werden ja wohl im Netzwerk installiert sein, denn sonst bräuchte sich der Administrator keine Gedanken übers Monitoring oder Management machen. Nun gut, etwas später weist das Programm dann darauf hin, dass es mit einer speziellen Auto-Discovery-Gruppe auch eine Auto-Discovery über einen IP-Adressbereich durchfiihren kann -warum nicht gleich? Das, was Ipswitch Monitore nennt, sind bei Paessler Sensoren-und davon bietet der PRTG- Netzwerk-Monitor reichlich: Für die Protokol- 4, WhatsUp Gold v12.3 Premium Hersteller: lpswitch Charakteristik: Monitoring-Software Preis: von 995 Euro (bis zu 25 Gerate) bis 13 ooo Euro (bis zu 2500 Gerate) Web: [ni Plusminus: + Skaliert hoch E! 4- Flexibilitat - Mühsamer SNMP-Smart-Scan le SNMP, HTTP, SMTP, POP3, fur Ping, Netflow, Packet-Sniffing, fürs Monitoring von Windows- Systemen über Windows-Management-Instrumentation, fürs Monitoring von SQL-Servern und viele mehr. Für die Sensoren lassen sich Schwellenwerte konfigurieren, die Trigger auslösen können. um den Administrator zu benachrichtigen. Ferner kennt das Programm State-, Speed- undvolume-trigger, die auf verschiedene Systemzustande reagieren. Ein State-Trigger kann beispielsweise eine Benachrichtigung veranlassen, wenn ein Gerät»down«ist, ein Speed- Trigger, wenn über einen spezifischen Zeitraum ein bestimmtes Bandbreitenlimit erreicht wird. Selektiert der Administrator bei der Erzeugung eines neuen Geräts die detaillierte automatische Geräteidentifkation, dann erzeugt der PRTG-Netzwerk-Monitor sehr viele Sensoren für dieses Gerät. Das füllt die diversen Listen, Übersichten und Log-Dateien des Programms sehr schnell und macht sie recht unübersichtlich. Administratoren sollten Sensoren besser manuell selektieren und bei der Auswahl behutsam vorgehen. Der PRTG-Netzwerk-Monitor enthält ein ausgezeichnetes Werkzeug zur Berichterstellung, mit dem sich unzählige Berichte über beliebige Zeiträume hinweg generieren lassen. Die Handhabung ist einfach und die Resultate können sich sehen lassen. Der Administrator kann Berichte sofort im HTML-Format betrachten, sie aber auch als PDF-Datei speichern und auf Wunsch gleich per versenden. Gefällig ist eine Art Statuszeile, die das Programm am oberen Rand des Browserfensters zeigt. Sie informiert über die Gesamtanzahl aufgelaufener Alarme, die Anzahl der Sensoren, deren Status okay ist, und die Anzahl der Sensoren, die ein ungewöhnliches Verhalten anzeigen. Außerdem sieht der Administrator dort Prozentsätze, die auf den aktuellen Statusvon Bandbreite, Geschwindigkeit und CPU-Last hindeuten. Mit einem Mausklick öffnen sich Seiten mit de- 16 Ausgabe November 2008

6 REAL-WORLD LABS SERVER & CLlENTS ALcherny Eye PRO 9.6 Hersteller: Alchemy Lab Charakteristik: Monitoring-Software Preis: rund 300 Euro (pro Installation) Web: + Unkomplizierte, schlanke +Schnelle, einfach zu benutzende Konsole - Administrator kann keine taillierteren Informationen. Nützlich sind ferner Hinweise auf neue Nachrichten und auszuführende Aufgaben. Klickt der Administrator auf den»new-todo(s)«-link, findet er eine Liste, die weitere Aufgaben zeigt, die beispielsweise nach der automatischen Installation von Sensoren durchzuführen sind. Im Fall der Sensoren wäre deren Installation kurz mit einem Mausklick zu bestätigen. Das lässt sich sofort innerhalb dieser To-do-Liste erledigen. Alchemy Lab Alchemy Eye PRO 9.6 Eine Monitoring-Software, die sich kurz so beschreiben lässt: schlank, rank und punktgenau. Schlankbedeutet, dass das Produkt nicht mit all den Super-Features, Spezialfunktionen und bunten Bildern ausgestattet ist, mit denen andere Produkte glänzen. Eye-Pro erledigt genau die Aufgabe, die ein Monitoring-Programm zu erledigen hat: ausgewählte Netzwerkgeräte und Dienste beobachten und den Administrator bei Abweichungen von der Norm benachrichtigen. Das Produkt ist im Handumdrehen installiert. Beim ersten Start der Konsole stellt es dem Administrator lediglich die Frage, in welcher Form er den Serverdienst ausführen möchte: als normale Applikation, als Widows-Dienst über das lokale Systemkonto oder als Windows-Dienst über ein vom Administrator spezifiziertes Konto. Eine optional ausführbare Komponente ist die Watchdog-Applikation, die den Serverdienst selbst beobachtet und ihn, sollte er einmal nicht antworten, automatisch neu startet. Die Standardkonsole von Eye-Pro ist als Windows-Applikation programmiert. Das be- deutet, dass sie sich nicht wie eine Web-Appli- -. kation von beliebigen Computern aus ausführen lässt. Dafür schleppt sie aber auch keinen Java-, Ajax-, ActiveX- und sonstigen Web-Kram mit sich rum, ist also schnell und responsive. Wer möchte, kann allerdings auch eine Web-Konsole nutzen, die jedoch etwas weniger Funktionalität bietet, als die Windows-Konsole. Beim ersten Start ist die Konsole noch leer, der Administrator muss sie also mit Netzwerkgeräten bevölkern. Das geht sehr leicht mit.der Autodiscovery über einen IP-Adressbereich. Während des Scans kann das Programm die entdeckten Hosts auch gleich auf bestimmte Dienste untersuchen, darunter ICMP, SMTP, DNS, FTP, SNMP, POP3, NNTP, NTP, SMB, IMAP, HTTP und Telnet. Am Ende des Scans zeigt das Programm eine Liste aller gefundenen Geräte und die für ein spezifisches Gerät verfügbaren Monitoring-Aufgaben. Der Administrator kann nun sehr einfach Geräte und Dienste auswählen und das Programm beginnt, diese Geräte und Dienste zu beobachten. Eye-Pro unterstützt sehr viele Monitore, darunter welche zur Überwachungvon DHCP und DNS, verschiedenen SQL-Servern, Exchange- Server, TCPIIP, ICMP und UDP, von Web-Servern, Registries, WMI, Netbios, NT-Diensten und Windows-Terminal-Servern. Wie üblich lassen sich Schwellenwerte einstellen, die Aktionen auslösen können. Eine solche Aktion könnte eine einfache -Benachrichtigung des Administrators sein, aber auch die Ausführung eines Programms oder Skripts, die Durchführung einer SQL-Query, der Neustart eines Dienstes, eine Benachrichtigung via ICQ oder MSN und und und. Wem die offerierten Aktionen nicht reichen, kann man über Plug-Ins weitere hinzufügen. Eye-Pro löst solche Aktionen nicht nur abhängig von den eingestellten Schweilenwerten aus, sondern auch als Reaktion auf bestimmte Geräte- oder Dienstezustände, beispielsweise bei Ausfällen und Neustarts. Die Schnittstelle, in welcher der Administrator all diese Dinge konfiguriert, ist sehr übersichtlich und leicht zu nutzen. Um wiederholte Konfigurationen zu vermeiden, lassen sich Alert-Vorlagen verwenden. Alchemy Ey Pro: schlank, rank und punktgenau Das Programm listet die überwachten Geräte beziehungsweise die Monitore sauber und ordentlich auf, unterteilt in Live-Monitore, tote Monitore und automatisch generierte Checks. Den jeweiligen Status eines Monitors repräsentieren verschiedenfarbige Icons. Wer es noch bunter mag, kann relativ leicht eine grafische Repräsentation des Netzwerks erzeugen, wirklich notwendig ist dies allerdings nicht. Wie jedes gute Monitoring-Tool bietet auch Eye-Pro eine Fülle vorgefertigter Berichte. Diese Berichte sind auf die Bedürfnisse von Administratoren zugeschnitten, nicht auf die des gehobenen Managements. Zur Ausgabe der Berichte nutzt das Programm einen Web-Browser. Leider bietet Eye-Pro dem Administrator keine Möglichkeit, eigene Berichte zu entwerfen. Be- 18 Ausgabe November 2008

7 1 REAL-WORLD LABS $ MONITORING-SOFTWARE I Jedes Produkt wurde auf einem Computer im Netzwerk installiert, in dem mehrere Windows-Server-2008-Maschinen, ein Exchange-Server und ein SQL-Server ihren Dienstverrichteten. Die Maschinen im Netzwerkwaren übereinen Fast-Ethernet-Switch sowie einen WLAN-Router miteinanderverbunden, eine Anbindung ans lnternet erfolgte über einen ADSL-Router. Die Client- Maschinen arbeiteten mit unterschiedlichen Betriebssystemen, darunter Windows-XP, Windows-Vista und Linux. Zu den im Netzwerkausgeführten Diensten und Protokollen gehörten neben anderen TCP/IP, DNS, POP3, SMTP, IMAP, SNMP, HTTP, HilPS und FTP. Nach der Installation und Konfiguration der Monitoring-Programme IieRen wir sie das Netzwerk erforschen und eine Weile Informationen über die installierten Dienste und Protokolle sammeln. Anschließend wurden Schwellenwerte eingestellt und auszuführende Aktionen definiert. Untersucht wurde, ob die Programme Schwellenwertüberschreitungen, sich ändernde Systemzustände und Performance-Einbrüche erkennen und wie vorgesehen reagieren. nötigt er einen Bericht, der standardmäßig nicht existiert, muss er sich an Alchemy Lab wenden. Die Entwickler dort sind- gegen entsprechendes Entgelt (15 Dollar pro Stunde) - nur zu gern bereit, dic Wünsche des Administrators zu erfüllen. Die Funktionalität von Eye-Pro lässt sich mit zusätzlichen Programmen aus dem Hause Alchemy Lab leicht erweitern, zum Beispiel mit dem Asset-Tracker, der Netzwerkgeräte inventarisiert und ein Auditing der Hard- und Softwarekomponenten durchführt. Fazit Netzwerk- beziehungsweise Dienste- und Protokollmonitoring muss nicht teuer sein, wie zwei der drei Testkandidaten unter Beweis stellen. Wer ein reich ausgestattetes, leistungsfähiges und dennoch preisgünstiges Monitoring-Produkt sucht und außerdem die heimische Industrie unterstützen möchte, dem sei Paesslers PRTG- Netnuerk-Monitor ans Herz gelegt. Das Produkt erfüllte alle Anforderungen, ließ sich leicht in Betrieb nehmen und nicht aus der Ruhe bringen. Uberladen wirkende Listen und Übersichten kann vermeiden, wer bei der Sensorenauswahl behutsam vorgeht. Was Features und Funktionalitat, Berichte und Informationspräsentation betrifft, ist Ipswitchs Whatsup-Gold dem deutschen Produkt nahezu ebenbürtig. Ein hoher Preis brach Ipswitch jedoch das Genick, weshalb die Auszeichnung»Referenz«der Netzwerk Computing an den PRTG-Netzwerk-Monitor ging. Alchemy-Eye glänzt nicht mit Features, sondern beschränkt sich aufs Wesentliche: Die kontinuierliche Beobachtung ausgewählter Netzwerkdienste und -protokolle und Auslösungvon Aktionen bei Abweichungen von der Norm. Das Produkt ist schlank, schnell, einfach anwendbar und preiswert - damit verdiente es sich die Auszeichnung»Preis-Leistung«. I Beweise? Klar, sichern Sie sich jetzt Ihren kostenfreien und unverbindlichen 60 Tage-Test der Avocent DSView 3 Software unter , über info.det3daxten.com oder Ausgabe November Avocent. VALUE ADDEO DISTRIBUTOR Iahe command program.

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