SiteRemote 4 Server. Remote Monitoring. Server - Kiosk Remote Monitoring & Management Software

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SiteRemote 4 Server. Remote Monitoring. Server - Kiosk Remote Monitoring & Management Software"

Transkript

1 SiteRemote 4 Server Remote Monitoring Server - Kiosk Remote Monitoring & Management Software SiteRemote ist eine Softwarelösung zur Überwachung und Fernwartung von Computern, die mit SiteKiosk Windows und SiteKiosk Android betrieben werden. Erlaubt die Installation und den Betrieb eines eigenen SiteRemote Server gegen Zahlung einer einmaligen Lizenzgebühr PROVISIO LLC-

2 SiteRemote 4 Server Dieses Handbuch informiert Sie über das Produkt SiteRemote Server. Die Server Version ermöglicht eine selbständige Verwaltung von Teams und deren Maschinen auf einem eigenen Server. Systemvoraussetzungen Server Software Windows Server 2003 SP1/2008/ /64 Bit (auch Small Business) IIS 6/7/8.NET Framework 4 MS SQL Server 2005/2008/2012 Express/Standard/ Enterprise SMTP Server SSL-Certificate Einschränkungen statische IP-Adresse notwendig (gilt nur für Server) SMS-Provider: z.zt. Gateways (www.mobilant.de, Server-Hardware aktuelle Server Hardware mind. 2,5 GHz mind. 2 GB Ram mind. 50 GB Festplatte (10 GB pro 100 Maschinen) Referenzsystem (www.siteremote.net) Quadcore 2,3 GHz 8 GB Hauptspeicher 3 TB Festplatte Notwendige Ports Details.aspx?ArticleID=

3 Installation des Servers WICHTIGER HINWEIS: Für die Konfiguration des Servers, des Mailservers, der Firewall, etc. benötigen Sie grundsätzlich Erfahrung und gute Kenntnisse. PROVISIO kann Sie bei der Einrichtung des Windows Servers NICHT unterstützen! Schritt 1: Installieren Sie zuerst Windows Server, indem Sie den Installationsanweisungen des Programms folgen. Rufen Sie nach der Installation die Windows Update Seite auf und installieren Sie alle Updates die für dieses Produkt verfügbar sind. Der Computername des Servers darf nicht SITEREMOTE oder SITEREMOTE ADMIN lauten! Schritt 2: Server 2003: Rufen Sie über START -> Control Panel -> Add or Remove programs -> Add/Remove Windows Components auf. Wählen Sie aus der Liste den Application Server aus und klicken Sie auf Details, um die ASP.net Unterstützung zu installieren. Server 2008/2012: Installieren Sie den IIS über das Rollenmanagement. Aktivieren Sie zusätzlich die Häkchen für HTTP-Umleitung, Windows-Authentifizierung, IIS6 Verwaltungskompatibilität und ASP. NET (Server 2008) bzw. ASP.NET 4.5 (Server 2012). Schritt 3: Nun installieren Sie bitte den MS SQL Server inklusive aller verfügbaren Updates und Servicepacks. Wählen Sie während der Installation bitte Win Only als Authentication Mode. Vergewissern Sie sich nach der Installation, dass der SQL Server läuft. Schritt 4: Jetzt ist es an der Zeit die SiteRemote Server Software zu installieren. Führen Sie das Installationsprogramm aus und folgen Sie den Anweisungen. Für weitere Informationen können Sie unsere SiteRemote Installations- und Updateanleitung herunterladen. Abbildung: Installation unter Windows 2003/2008/2012 Server 03

4 Lizenzierung / Aktivierung Um die Siteremote Server Software nutzen zu können, muss von Ihnen ein gültiges Zertifikat (Lizenz) bei PROVISIO angefordert und aktiviert werden. Für Testzwecke wird von PROVISIO eine kostenlose 30 Tage Lizenz vergeben. Schritt 1: Während der Installation wurde vom Server Ihr persönlicher public key generiert. Für die Zertifizierung muss dieser an PROVISIO gesendet werden. Loggen Sie sich hierzu mit einem Mitglied der Windows- Gruppe der lokalen Administratoren über den IE beim SiteRemote Server ein, indem Sie folgende Seite aufrufen: oder Klicken Sie auf den Reiter Settings und auf der neuen Seite auf den Link Download public key. Speichern Sie die Datei Siteremote.pub an beliebiger Stelle auf Ihrem Rechner und senden Sie die Datei an PROVISIO generiert dann einen 30 Tage Lizenzschlüssel für Sie und sendet diesen an Ihre angegebene Adresse. Dieser Vorgang erfolgt manuell und nur zu unseren Geschäftszeiten. Schritt 2: Nachdem PROVISIO Ihnen den angeforderten Lizenzschlüssel in der Form Firmenname.license zugesandt hat, muss diese Datei an gleicher Stelle unter Settings- >License Data mit dem Button Upload hochgeladen werden. Nach dem erfolgreichem Hochladen wechselt der Status auf grün und zeigt an: License file already uploaded. Abbildung: Lizenzaktivierung 04

5 Serverarchitektur Die Serverarchitektur Die Verbindung zwischen Client und Server läuft über ein verschlüsseltes, dem HTTP ähnlichen Protokoll (TCP/Port:8086, Android Clients nutzen XMPP über TCP/Port:5222). Die SiteRemote Web-Anwendung (ASP. net/iis) läuft auf einem Microsoft Windows Server. Diese greift auf eine leistungsstarke Datenbank (Microsoft SQL Server) zurück. Die eigentliche Verarbeitung von Clientanfragen findet im SiteRemote-Serverprozess statt, der auf Basis des Microsoft.NET Frameworks entwickelt wurde. Frontend-Benutzer HTTP 80 / HTTPS 443 Protokoll Die Kommunikationsarchitektur Die Kommunikation zwischen Client Terminal und SiteRemote Server wurde so konzipiert, dass sie ohne permanente Verbindung mit dynamischen IP-Adressen auch hinter Firewalls möglich ist. Ein Terminal stellt in einstellbaren Zeitintervallen eine Verbindung zum Server her und führt einen Datenabgleich durch. Dabei teilt das Terminal dem Server seinen letzten Stand mit und bekommt ggf. neue Aufträge zugeteilt. Dies ermöglicht auch dann eine Überwachung, wenn Terminals per Einwahlverbindung (z.b. ISDN, Modem) eine Verbindung zum Internet herstellen. SiteRemote Server basierend auf ASP.net SiteRemote Port 8086 Microsoft Server / SQL Datenbank SiteRemote Front-End Informationen über die eigentlichen Fernwartungsfunktionen von SiteRemote aus Sicht des Front-End Benutzers entnehmen Sie bitte der speziellen Infobroschüre, die Sie unter finden. Client Maschine 1 Client Maschine 3 Client Maschine 2 05

6 Client-Rechner Sie müssen auf allen Rechnern, die Sie mit SiteRemote verwalten/überwachen möchten eine kompatible Client- Software installieren. Unterstützt werden die Produkte SiteKiosk Windows und SiteKiosk Android. SiteKiosk (Windows/Android) Ein öffentlich zugänglicher Computer sollte nicht nur kinderleicht zu bedienen sein, sondern muss auch gegen Vandalismus geschützt werden. Die Kiosk Software SiteKiosk gewährleistet einen unbeaufsichtigten 24/7 Betrieb Ihrer Windows PCs. Auch unter Android können Sie mit Hilfe des abgesicherten SiteKiosk Android Browsers den Zugriff auf Webseiten detailliert einschränken und das Betriebssystem wirksam vor Manipulationen schützen. Abbildung: Anmeldedialog im SiteKiosk Windows Konfigurationstool Weitere Informationen unter Abbildung: Anmeldedialog im SiteKiosk Android Konfigurationstool 06

7 Server Settings Server Einstellungen können unter dem Reiter Settings vorgenommen werden. Die Administrator-Oberfläche ist nur in englischer Sprache verfügbar. Für die Team-Oberflächen sind jedoch unterschiedliche Sprachen verfügbar. Service Passwort Dieser User wird für die interne, verschlüsselte Kommunikation zwischen System, Datenbank und Web-Anwendung verwendet. Das Standard-Passwort wird während der Installation per Zufall generiert. Hier können Sie manuell ein anderes Passwort setzen. Administrator Passwort Wird für den Zugriff auf die Administration benötigt. An dieser Stelle können Sie das Passwort für den Benutzer: SiteRemoteAdmin ändern. Server Address/Port Statische IP-Adresse und Port (z.b. 8086) unter der der Server erreichbar ist. Application Root URL unter der die SiteRemote Login-Seite erreichbar ist. Bitte geben Sie immer einen Fully Qualified Domain Name (FQDN) an, z.b. https://www.siteremote.net. Abbildung: Server-Grundeinstellungen 07

8 Server Settings SMTP Server: Adresse Ihres Servers, z.b. localhost. Im Zweifelsfall geben Sie bitte den realen DNS Namen an. SiteRemote Sender Adresse, die als Absender angezeigt wird, wenn SiteRemote s versendet. Sender Display Name Name, welcher als Absender der SiteRemote s angezeigt wird. Support Recipient Adresse an die Supportanfragen Ihrer Kunden gesendet werden. SMS License Key (optional) Den SMS license key erhalten Sie vom SMS Gatewaybetreiber. Zurzeit werden und www. clickatell.com unterstützt. Screenshot Settings Legen Sie fest, ob Ihre Kunden in der Lage sein sollen Screenshotaufträge zu erstellen. Der letzte Screenshot wird jeweils in der entsprechenden Maschinenübersicht angezeigt. Bestimmen Sie außerdem die Auflösung und Qualität der Screenshots. Abbildung: Server-Grundeinstellungen 08

9 Server Settings Globale Einstellungen Für die Bereiche Alerts, Software Components und Macrovariables können Sie zusätzliche individuelle Einstellungen vornehmen. Terminal Map Settings Binden Sie eine Map Engine ein und erlauben Sie Ihren Benutzern für jedes Terminal einen Standort zu definieren. Dieser wird dann, mit zusätzlichen Statusinformationen auf einer Übersichtskarte markiert. Sowohl VirtualEarth als auch GoogleMaps werden unterstützt. Start page layout Für die SiteRemote Login-Seite werden zwei Designs zur Auswahl gestellt: Personal Edition: Vorzugsweise für Kunden, die nur Ihre eigenen Terminals verwalten. Business Edition: Für Betreiber, die eigenen Kunden Teams zur Verfügung stellen und diese abrechnen möchten. Customized Start Page Erlaubt es Ihnen einfach und bequem das Design der Startseite anzupassen. Änderbar sind das SiteRemoteund das Firmenlogo sowie der Titel. Customized Imprint Page Ändern Sie hier das Logo und den Inhalt der Imprint- Seite. Das Copyright, welches auf jeder Seite Ihres SiteRemote Servers sichtbar ist, kann ebenfalls modifiziert werden. Abbildung: Personal Edition Startseite 09

10 Team-Verwaltung Active Teams SiteRemote erlaubt die effiziente Verwaltung von vielen hundert Teams (Kunden). Unter den Reiter Active Teams werden alle aktuell laufende Teams angezeigt. Expired licenses Zeigt alle Teams an, deren Lizenz abgelaufen ist und die nicht mehr verwendet werden. Not signed up Angelegte Teams müssen vom Team-Administrator per bestätigt werden. Erst nach erfolgreicher Bestätigung wird ein Team aktiviert. Mit Hilfe von Show->Send Activation Mail können Sie den Team-Administrator nochmals zur Bestätigung auffordern. All Teams Hier werden alle vorhandenen Teams und deren aktueller Status angezeigt. Sie können sofort erkennen bei welchen Teams es Probleme gibt und aktiv eingreifen: Show -> Impersonate. System Team Das erste Team heißt System Team. Dieses Team kann nicht gelöscht werden. Der SystemUser hat über Show>Impersonate Zugriff auf das Team. Besonderheit: Hier können systemweit angezeigte JobTemplates erstellt und bearbeitet werden. New Team Mit Hilfe der Schaltfläche New Team können Administratoren neue Teams anlegen. Alternativ kann dieser Vorgang auch ohne Mithilfe des Administrators automatisiert erfolgen. In diesem Fall erstellen die Kunden über einen Sign-Up Prozess Ihr eigenes Team. (siehe SiteRemote.net ->Team Sign up) Achtung: Bei der Personal Ed. können Sie max. zwei Teams erstellen. Abbildung: Übersicht der Teams inklusive Statusinformationen 10

11 Lizenz-Verwaltung Lizenzen erstellen und verwalten Je nach Lizenzmodel (Personal Edition und Business Edition) können Sie eigenständig Team-Lizenzen erstellen und an Ihre Kunden weiterverkaufen. Im Lizenzschlüssel verbirgt sich die Information, wie lange die Lizenz gültig ist, wie viele Maschinen das Team verwalten kann und weiteres. Mit Hilfe des Generators können Sie selbständig beliebig viele Team-Lizenzen für sich oder Ihre Kunden erstellen. Über Licenses können Sie herausgegebene Lizenzen einsehen und verwalten. Licenses Zeigt die im System vorhandenen Lizenzen und deren Parameter an. Parameter, wie z.b. Gültigkeit, Anzahl der Maschinen, etc. können direkt editiert werden. Abgelaufene Lizenzen werden besonders markiert. Generator Generieren Sie individuelle Lizenzschlüssel für sich oder Ihre Kunden: Server-Hardware max. 50 Maschinen Gültigkeit 90 Tage 2 GB Traffic 50 SMS Customer ID Optionales Feld in dem Sie eine Kundennummer oder einen Kundennamen zur eindeutigen Identifizierung eintragen können. Dieses Feld finden Sie später auch unter Licenses. Abbildung: Lizenzgenerator für Teamlizenzen 11

12 News-Verwaltung News erstellen und anzeigen Der SiteRemote Server bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihren Kunden/Benutzern aktuelle Neuigkeiten mitzuteilen. Diese News werden direkt nach dem Login des Benutzers auf der Übersichtsseite angezeigt. Neue News erstellen Verwenden Sie hierzu die Schaltfläche Add New. Neuigkeiten können immer nur in EINER Sprache angezeigt werden. Eine News beinhaltet immer folgende Komponenten: Datum Überschrift Text (optional in HTML) Abbildung: News verwalten 12

13 Zeichenketten und Sprachen Zeichenketten verwalten Alle in SiteRemote angezeigten Texte werden unter Strings verwaltet. Strings Wählen Sie eine Sprache aus und suchen Sie nach dem gewünschten String, um diesen ggf. zu bearbeiten. Mit Compare to another language können Sie Übersetzungen vergleichen, bzw. vornehmen. Width-Informationen beziehen sich auf Buttons bei denen eine bestimmte Länge nicht überschritten werden sollte. Groups Strings sind thematisch in Groups zusammengefasst, die sich auf bestimmte Bereiche der Applikation beziehen. Beispielsweise finden Sie in der Group \Web\pub\login. aspx die Strings für den Anmelde-Dialog. Cultures Sie hätten gerne eine Benutzeroberfläche in der Sprache Africans? Kein Problem. Aktivieren Sie einfach die gewünschte Sprache und übersetzen Sie dann die wichtigsten Texte (Strings). sinnvolle Anpassungen String IDs, die Sie an Ihre Bedürfnisse anpassen sollten: 1089, 1153, 1776, 1746 PROVISIO Logo -> \Web\pub\team.aspx terms -> \Web\help\en-US\terms.html terms -> \Web\help\de-DE\terms.html signup -> \Web\pub\signup\signup.aspx Abbildung: Strings Deutsch-English im Vergleich 13

14 Web-Applikation Systemvoraussetzungen Um die SiteRemote Web-Applikation zur Verwaltung Ihrer Maschinen nutzen zu können, benötigen Sie lediglich einen Windows-Rechner mit einem Browser. Anmeldung Geben Sie einfach ihre Login-Daten unter ein. Die Login-Daten erhalten Sie von Ihrem Team-Administrator. Sollten Sie noch kein eigenes Team angelegt haben, so können Sie dieses kostenlos unter einrichten. Nach der Anmeldung unter erscheint die Übersicht. Diese gibt Ihnen einen schnellen Überblick über den Status Ihrer Maschinen, aktuelle Warnungen, sowie News. Ordneransicht Neu angemeldete Maschinen werden automatisch in den Ordner Neue Maschinen einsortiert. Sie können beliebige Ordner und Unterordner erstellen und danach Maschinen einfach per Drag&Drop in die gewünschten Ordner verschieben. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit, sogenannte virtuelle Ordner zu erstellen. Ein virtueller Ordner erlaubt es Ihnen, Maschinen nach einer Kategorie zu ordnen. Beispielsweise können sie alle Rechner mit dem Standort Schweiz oder Betriebssystem XP in einem Ordner virtuell zusammenfassen. Abbildung: Einstiegsseite nach der Anmeldung unter 14

15 Maschinen Liste Weltkarte Die integrierte Map-Technologie erlaubt einen schellen Überblick über alle Maschinen. Status Informationen Zusätzlich zu den Namen der Maschinen sind auf der Karte ebenso Statusinformationen angegeben. Ideal, wenn eine Maschine mal nicht korrekt laufen sollte und ein Techniker zum Terminal herausfahren muss. Map Engines Aktuell wird entweder Microsoft Virtual Earth oder Google Maps unterstützt. (Servereinstellung) Abbildung: Liste der Maschinen 15

16 Echtzeit-Statistiken Für die Zeiträume heute, aktuelle Woche und letzte Woche können Sie unter dem Menüpunkt Statistik eine Echtzeit-Auswertung über die Nutzung und ggf. den Umsatz Ihrer Maschinen für den ausgewählten Ordner einsehen. Zusätzlich kann auch eine Echtzeitstatistik für jede einzelne Maschine im Reiter Maschinen Übersicht eingesehen werden. durchschnittliche Nutzungszeiten Zeigt die durchschnittlichen Nutzungszeiten aller angemeldeten Maschinen an. Voraussetzung hierfür ist, dass die Bildschirmschonerfunktion in SiteKiosk aktiviert ist. Bildschirmschonerzeiten werden dann automatisch als Inaktivität gewertet. Die fünf meistverwendeten Terminals werden zusätzlich aufgeführt. durchschnittlicher Umsatz Zeigt den durchschnittlichen Umsatz über alle angemeldeten Maschinen an. Voraussetzung hierfür ist, dass mind. ein Bezahlgerät in der Konfiguration aktiviert wurde. Die fünf umsatzstärksten Terminals werden extra aufgeführt. Wesentlich aufwändigere Statistiken stehen Ihnen in der Rubrik Berichte auf Seite 21 zur Verfügung. Abbildung: Echtzeit-Statistiken 16

17 Maschinen Übersicht Indem Sie eine Maschine auswählen, gelangen Sie direkt zu deren Übersichtsseite. Hier erhalten Sie eine Zusammenfassung aller wichtigen Daten. Name, letzter Kontakt, nächster Kontakt, aktuelle IP-Adresse Zeigt die letzten Verbindungsdaten der ausgewählten Maschine an. Fehler und Warnungen Listet, sofern vorhanden, die aktuellsten Probleme und Fehlermeldungen auf. Screenshot Erstellt einen aktuellen Screenshot von dem aktuell auf der Maschine angezeigten Inhalt. Aktivitätsprofil Zeigt die Aktivitäten (Nutzung) der letzten 24Std., aktuellen Woche, letzten Woche an. Maschinen Betriebsdiagramm Zeigt die Betriebszeiten (Uptime) der aktuellen Maschine als Diagramm an. Einstellungen Erlaubt es Ihnen, die gültige Zeitzone für die Maschine zu definieren und ein verantwortliches Teammitglied zu bestimmen. Wartungsprotokoll Gibt Ihnen einen Überblick über Wartungstätigkeiten an der jeweiligen Maschine. Abbildung: Maschinen Übersicht im Detail 17

18 Software & Hardware Übersicht Die Maschinen übermitteln automatisch umfangreiche Informationen zu der installierten und verwendeten Software, sowie Hardware-Komponenten und dessen Performancedaten. Software Die Software-Übersicht zeigt Ihnen Informationen zu wichtigen Systemkomponenten und Plugins an. Außerdem können Sie einsehen, welche Client Software verwendet wird. Alle automatisch gestarteten Anwendungen und die ausgewählten Ordner für die Synchronisation der Maschinen werden Ihnen aufgelistet. Hardware Informationen zu Hersteller, CPU, BIOS, Speicher, Laufwerke, Netzwerk, Video, Drucker und Sound. Zusätzlich werden grafisch Statistiken zur CPU Nutzung, Speichernutzung und zum Netzwerkverkehr angezeigt. Je nach eingesetzter Hardware lassen sich auch Temperatur, Lüftergeschwindigkeit und Stromversorgung überwachen. Abbildung: Software Übersicht im Detail & Hardware Übersicht im Detail 18

19 Konfiguration Konfiguration direkt bearbeiten Sofern auf Ihrem Rechner SiteKiosk (auch als kostenlose, unregistrierte Shareware) installiert ist, kann die Konfiguration direkt im SiteKiosk Konfigurationstool geöffnet und bearbeitet werden. Speichern Sie die geänderte Konfiguration lokal ab und laden Sie die Datei dann auf den SiteRemote Server hoch. Hochgeladene Konfigurationen können aktiviert werden: a) Sofort b) zu bestimmten Terminen und Uhrzeiten Verwenden Sie einen Auftrag, wenn Sie eine Konfiguration auf mehreren Maschinen austauschen möchten. Abbildung: Konfigurationen einsehen und ändern 19

20 Laufzeit-Protokolle Sekundengenaue Protokollierung Die Clients protokollieren alle Vorgänge sekundengenau. Mit Hilfe der Protokolldateien können Sie die Abläufe am Terminal und damit ggf. auch Fehler nachvollziehen. Zeitnahe Übertragung Da diese Laufzeit-Protokolle bei jedem Serverkontakt übertragen werden, können sie von Ihnen zeitnah eingesehen werden. Hierbei kann die Anzeige nach Protokollstufen und Komponenten gefiltert werden. Export und Löschen Laufzeit-Protokolle können von Ihnen in einer.zip Datei zusammengefasst und heruntergeladen werden. Zusätzlich können Sie alte Protokolldateien endgültig vom Server löschen. Abbildung: sekundengenaue Anzeige der Vorgänge 20

21 Benutzerdaten & Umsätze SiteRemote erlaubt die Erstellung von umfangreichen Berichten, die Ihnen dabei helfen Benutzerverhalten, Nutzungszeiten, Probleme und Umsatzzahlen (z.b. für Return of Investment-Rechnung) auszuwerten. Berichtsparameter Berichte können über beliebige Maschinen (Einzelmaschinen, Gruppen, alle Maschinen) und beliebige Zeiträume (heute, gestern, laufende Woche, letzte Woche, aktueller Monat, letzter Monat, aktuelles Jahr, benutzerdefiniert) erstellt werden. Individuelle Berichte Es besteht auch die Möglichkeit individuelle Berichte im Format.CSV bzw..xml zu erstellen. Geplante Berichte (Scheduling) Erstellt die von Ihnen gewünschten Berichte zu bestimmten Zeitpunkten automatisch: Täglich Wöchentlich Monatlich Versand Alle Berichte können automatisch an eine oder mehrere -Adressen versendet werden. Abbildung: Auswertung über die Nutzung, Umsätze und Fehler 21

22 Auftragsmanagement Sie möchten eine Datei auf alle Terminals übertragen, installieren und dann den Rechner neu starten? Bei einigen hundert Maschinen würde dieser Vorgang sicherlich Tage dauern, wenn Sie hierzu jeden einzelnen Terminal manuell kontaktieren müssten. Viele Maschinen, ein Auftrag Durch das Auftragsmanagement innerhalb von SiteRemote reduziert sich dieser Vorgang auf wenige Minuten. Definieren Sie einen Auftrag und weisen Sie diesen den Einzelmaschinen, Gruppen oder gar allen Maschinen zu. Jedem Auftrag kann auch ein Durchführungstermin zugewiesen werden. Feedback Dank einer Rückmelde-Funktion erhalten Sie nach der Durchführung eines Auftrages von jeder Maschine eine Bestätigung, ob der Auftrag ausgeführt werden konnte oder nicht. Auftrags-Vorlagen Wenn Sie einen Auftrag öfter verwenden möchten, können Sie ihn bequem als Vorlage abspeichern und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufrufen. Geplante Berichte (Scheduling) Erstellt die von Ihnen gewünschten Berichte zu bestimmten Zeitpunkten automatisch: Täglich Wöchentlich Monatlich Abbildung: Erstellung eines Auftrags 22

23 Dateimanagement Mit Hilfe des Dateimanagers können Sie beliebige Dateien zentral auf den SiteRemote Server hochladen und verwalten. Hochladen Verwenden Sie die Upload-Funktion, um in wenigen Schritten Dateien von Ihrem Arbeitsrechner auf den Server zu transferieren. Daten verwalten In der Dateimanager-Übersicht können Sie Ihre Dateien bequem verwalten. Hierfür stehen Ihnen umfangreiche Werkzeuge zur Verfügung: Ordner erstellen Umbenennen Ausschneiden Kopieren Einfügen Löschen Ansicht Ordner synchronisieren Sie können Ordner und deren Inhalte mit einer oder mehreren Maschinen synchronisieren (siehe nächste Seite). Abbildung: Dateien verwalten und organisieren 23

24 Synchronisation Mit Hilfe der Funktion Synchronisation können Sie kinderleicht umfangreiche Inhalte auf beliebige Maschinen verteilen und aktuell halten. Peer to Peer Hierbei wird automatisch das sogenannte Peer-to-Peer- Verfahren angewendet, wodurch sich die Belastung des Servers in Grenzen hält und die Daten mit hoher Geschwindigkeit auf die Maschinen verteilt werden. Immer aktuell Wenn Sie Inhalte in dem Ordner auf dem SiteRemote Server ändern, werden diese Inhalte (optional) automatisch auf den verknüpften Maschinen synchronisiert. Ändern Sie z.b. eine Webseite oder ein Video, so werden diese Änderungen unverzüglich übertragen. Abbildung: Synchronisierungseinstellungen 24

25 Benutzermanagement Jedes Team kann beliebig viele Benutzer enthalten. Für jeden Benutzer können individuelle Benutzerrechte vergeben werden. Standardbenutzerrechte können in selbstdefinierten Rollen zusammengefasst werden. Beispiel: Die Rolle Team-Administrator hat die folgenden Rechte: Eigene Benutzerdaten: Lesen/Schreiben Alle Benutzerdaten: Vollzugriff Maschinen: Anzeigen/Hinzufügen/Ändern Alle Maschinenordner, Maschinen-Konfigurationen: Vollzugriff Statistiken, Berichte, Aufträge, Dateimanager, Software & Hardware Reiter: Vollzugiff Umsatzinformationen: Lesen Protokolle und Meldungen: Vollzugiff Auftrags-Vorlagen Typ System & Team, VNC, Terminal Commander: Ausführen Digital Signage: Vollzugriff Benutzern kann eine eigene Zeitzone und eine Anzeigesprache (z.zt. Englisch, Deutsch, Spanisch, Französisch und Russisch) zugewiesen werden. Rollen für technisches Personal Sie können auch Rollen für technisches Personal definieren. Diese Mitarbeiter können sich dann direkt an der Maschine (Vor Ort) autorisieren und dort dann bestimmte Aufgaben durchführen. Auditing Mit Hilfe des Reiters Auditing können Sie sehr genau nachvollziehen, wann welche Aktion von welchem Benutzer durchgeführt wurde. Abbildung: Benutzerprofil bearbeiten 25

26 SMS & Alarm Eine perfekte Remote Monitoring Lösung setzt Sie bei Problemen zeitnah und automatisch über diese in Kenntnis, egal wo Sie sich gerade befinden. Nur so kann eine schnelle Reaktion und damit eine hohe Verfügbarkeit der Maschinen gewährleistet werden. Aus diesem Grund verfügt SiteRemote über ein automatisches Benachrichtigungssystem, welches im Fehlerfall aktiv wird. Sobald dieses aktiviert wurde, versendet der SiteRemote Server automatisch bei bestimmten Ereignissen eine mit den entsprechenden Fehlerangaben an den zuständigen Mitarbeiter. Fehler Noch schneller ist der Benachrichtigungservice per SMS (Short Message Service), bei der Sie eine entsprechende Kurzmitteilung auf Ihrem Handy erhalten. Im Grundpaket ist bereits ein SMS Kontingent enthalten. Beispiel: Die Benachrichtigungsoptionen lassen sich für diese Ereignisse einstellen: Maschinenkontakt verloren Applikation läuft nicht/hat keine gültige Lizenz System-Uhrzeit falsch Überlauf des Protokoll- oder Fehler-Begrenzers Drucker (z.b. kein Papier, wenig Toner, etc.) Datenträger (z.b. Festplatte voll) Auslastung des Speichers CPU-Auslastung Hardware Betriebsstörung Keine Einzahlung innerhalb des angegebenen Zeitintervalls System wurde vom Software-Watchdog (z.b. SiteKiosk) neu gestartet. System-Fehler Datei-Synchronisation/Digital Signage Fehler SMS Benachrichtigung 26

27 Remote Desktop Connection Mit Hilfe des kostenlosen und optional installierbaren Tools UltraVNC können Sie ganz unkompliziert eine Remote Desktop Verbindung zu Maschinen aufbauen. Hierbei stehen Ihnen umfangreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Neben der Bildschirmansicht des Clients können Sie auch direkt Dateien austauschen. Sobald in Ihrem Webbrowser der Desktop der Client- Maschine sichtbar ist, wird auf dem Bildschirm vor Ort eine Wartungsmeldung angezeigt. Diese Info zeigt dem Benutzer an, dass der Terminal zurzeit gewartet wird und nicht benutzt werden kann. Terminal Commander Der Terminal Commander erlaubt es Ihnen, Dateien auf einem entfernten Rechner auszutauschen. Das Hauptfenster besteht aus zwei Verzeichnislisten, direkt nebeneinander: Auf der linken Seite sehen Sie Ihr lokales Dateisystem und auf der rechten Seite das der entfernten Maschine. Abbildung: Web Client (VNC Viewer) & Terminal Commander 27

28 Digital Signage Eine Softwarelösung zur Erstellung, Verwaltung und Veröffentlichung von Medieninhalten für Ihre Digital Signage Displays. Die erstellten Kampagnen verteilen Sie mit wenigen Mausklicks auf die Clients, wo sie automatisch zu den festgelegten Zeiten abgespielt werden. Eine Watchdog-Funktion sorgt dafür, dass es keine langen Ausfallzeiten gibt, wenn das Programm aufgrund kritischer Systembedingungen (zu wenig Speicher, Video-Codec-Fehler) nicht mehr reagiert. Kampagnen erstellen Vorgegebene Layouts erleichtern das Erstellen einer Kampagne und können individuell angepasst werden. Außerdem können Sie jede beliebige Auflösung für Ihre Kampagnen verwenden (z.b. Full HD). Arrangieren Sie einfach Ihre Medieninhalte per Drag & Drop in einer Zeitleiste. Es werden zahlreiche Formate unterstützt, wie z.b. Bilder (PNG, JPG), Video (H.264 und WMV), Webseiten (HTML, Flash), Text (RSS, statisch und Ticker). Zeitplan erstellen Planen Sie sekundengenau, wann welche Kampagne wiedergegeben wird. Ändern Sie Prioritäten und Wiedergabenzeiten ganz nach Ihren Anforderungen. Veröffentlichen Mit wenigen Klicks verteilen Sie alle Inhalte an die bis zu Player. Wahlweise mit Peer-to-Peer oder verschlüsselt über HTTPS/SSL. Weitere Informationen unter Abbildung: Digital Signage Benutzeroberfläche 28

29 30 Tage Server Lizenz Testzugang umfasst die folgende Leistungen: uneingeschränkte Nutzung aller SiteRemote Funktionen für 30 Tage uneingeschränkte Nutzung der SiteRemote Administrationsoberfläche es können max. 5 Teams verwaltet werden es können max. 50 Terminals verwaltet werden kostenloser technischer Support Installationsversion kostenlos downloaden unter Lizenzmodelle und Preise Personal Edition geeignet für Endkunden max. ein Team möglich Business Edition geeignet für Wiederverkäufer unbeschränkte Anzahl von Teams möglich Detaillierte Preisinformationen erhalten Sie in unserem Onlineshop unter: PROVISIO GmbH, Münster, Germany PROVISIO LLC, Miami, USA 29

SiteRemote. Server. Kiosk Remote Monitoring & Management Software. Personal & Business Edition. 2009 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.

SiteRemote. Server. Kiosk Remote Monitoring & Management Software. Personal & Business Edition. 2009 PROVISIO GmbH - http://www.provisio. SiteRemote Kiosk Remote Monitoring & Management Software Server Personal & Business Edition 2009 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ SiteRemote Server 2.0 Dieses Handbuch informiert Sie über das Produkt

Mehr

SiteRemote 3 Cloud. Remote Monitoring. SaaS - Kiosk Remote Monitoring & Management Software

SiteRemote 3 Cloud. Remote Monitoring. SaaS - Kiosk Remote Monitoring & Management Software SiteRemote 3 Cloud Remote Monitoring SaaS - Kiosk Remote Monitoring & Management Software SiteRemote ist eine Softwarelösung zur Überwachung und Fernwartung von Computern, die mit SiteKiosk oder SiteCaster

Mehr

2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ Kiosk Remote Monitoring & Management Software

2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ Kiosk Remote Monitoring & Management Software 2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ Kiosk Remote Monitoring & Management Software Serverarchitektur Was ist SiteRemote? SiteRemote ist eine Softwarelösung zur Überwachung und Fernwartung von

Mehr

HILFE Datei. UPC Online Backup

HILFE Datei. UPC Online Backup HILFE Datei UPC Online Backup Inhalt Login Screen......? Welcome Screen:......? Manage Files Screen:...? Fotoalbum Screen:.........? Online backup Client Screen...? Frequently Asked Questions (FAQ s)...?

Mehr

2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot

2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot 2010 PROVISIO GmbH - http://www.provisio.com/ MyPublicHotSpot Wofür steht MyPublicHotSpot? Mit der Software MyPublicHotSpot können Sie Kunden gegen Entgelt oder aber auch unentgeltlich die sichere Nutzung

Mehr

Brainloop Dox Häufig gestellte Fragen

Brainloop Dox Häufig gestellte Fragen Brainloop Dox Häufig gestellte Fragen 1. Wie kann ich ein Unternehmenskonto für Brainloop Dox erstellen? Zum Erstellen eines Unternehmenskontos für Brainloop Dox, besuchen Sie unsere Webseite www.brainloop.com/de/dox.

Mehr

Endkunden Dokumentation

Endkunden Dokumentation Endkunden Dokumentation X-Unitconf Windows Version - Version 1.1 - Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis 1. Anmeldung an X-Unitconf... 3 2. Menü Allgemein... 4 2.1. Übersicht... 4 2.2. Passwort ändern... 5

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH AnNoText AnNoText Online-Update Wolters Kluwer Deutschland GmbH Software + Services Legal Robert-Bosch-Straße 6 D-50354 Hürth Telefon (02 21) 9 43 73-6000 Telefax

Mehr

OP-LOG www.op-log.de

OP-LOG www.op-log.de Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server

Mehr

WufooConnector Handbuch für Daylite 4

WufooConnector Handbuch für Daylite 4 WufooConnector Handbuch für Daylite 4 WufooConnector Handbuch für Daylite 4 1 Allgemeines 1.1 Das WufooConnector Plugin für Daylite 4 4 2 Einrichtung 2.1 2.2 2.3 Installation 6 Lizensierung 8 API Key einrichten

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

Workflow+ Installation und Konfiguration

Workflow+ Installation und Konfiguration Workflow+ Installation und Konfiguration Systemübersicht Workflow+ Designer Mit dem Workflow+ Designer werden Workflows und Eingabemasken erstellt. Mit der integrierten Test- und Debugging Funktion können

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2015 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. Access-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. Access-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA Access-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung Bitte

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

aviita Fahrdienst Version 1.2 Oktober 2011 aviita est. Landstrasse 217 LI-9495 Triesen T +423 384 06 06 F +423 384 06 08 info@aviita.

aviita Fahrdienst Version 1.2 Oktober 2011 aviita est. Landstrasse 217 LI-9495 Triesen T +423 384 06 06 F +423 384 06 08 info@aviita. aviita Fahrdienst Version 1.2 Oktober 2011 T +423 384 06 06 F +423 384 06 08 info@aviita.li 1/42 aviita est. Das Unternehmen aviita est. steht für individuelle und massgeschneiderte Software Lösungen.

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2

Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Basis: HiScout 2.5 Datum: 17.06.2015 14:05 Autor(en): HiScout GmbH Version: 1.1 Status: Freigegeben Dieses Dokument beinhaltet 13 Seiten.

Mehr

Startup-Anleitung für Macintosh

Startup-Anleitung für Macintosh Intralinks VIA Version 2.0 Startup-Anleitung für Macintosh Intralinks-Support rund um die Uhr USA: +1 212 543 7800 GB: +44 (0) 20 7623 8500 Zu den internationalen Rufnummern siehe die Intralinks-Anmeldeseite

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen

Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen Wenn Sie Benutzer von ProtectOn 2 sind und überlegen, auf ProtectOn Pro upzugraden, sollten Sie dieses Dokument lesen. Wir gehen davon aus, dass

Mehr

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0 bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.at internet:

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2011 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten

Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten Der Konfigurations-Assistent wurde entwickelt, um die unterschiedlichen ANTLOG-Anwendungen auf den verschiedensten Umgebungen automatisiert

Mehr

Installation & Setup

Installation & Setup enlogic:show Digital Signage System Quickstart Guide Installation & Setup Alle genannten Marken und Warenzeichen, die nicht Eigentum der All-Dynamics Software GmbH sind, gehören ihren jeweiligen Eigentümern

Mehr

EveryWare CloudBox User Manual

EveryWare CloudBox User Manual EveryWare CloudBox User Manual Kontakt EveryWare AG Zurlindenstrasse 52a 8003 Zürich T +41 44 466 60 00 F +41 44 466 60 10 E-Mail: info@everyware.ch Datum 25. März 2015 Version V 4.0 / rho, cdo Inhaltsverzeichnis

Mehr

Technische Hinweise zu Installation und Freischaltung von Zeitschriften- und Kommentar-CD/DVD

Technische Hinweise zu Installation und Freischaltung von Zeitschriften- und Kommentar-CD/DVD Technische Hinweise zu Installation und Freischaltung von Zeitschriften- und Kommentar-CD/DVD 1. Hard- Softwarevoraussetzungen für die Installation Hardware Prozessor Arbeitsspeicher Freier Festplattenplatz

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch für das IntelliWebs - Redaktionssystem

Ihr Benutzerhandbuch für das IntelliWebs - Redaktionssystem Ihr Benutzerhandbuch für das IntelliWebs - Redaktionssystem Der IntelliWebs-Mailadministrator ermöglicht Ihnen Mailadressen ihrer Domain selbst zu verwalten. Haben Sie noch Fragen zum IntelliWebs Redaktionssystem?

Mehr

Anwenderhandbuch. ipoint - Server

Anwenderhandbuch. ipoint - Server Anwenderhandbuch ipoint - Server Inhaltsverzeichnis 1 ÜBERWACHUNG DES SERVERPROZESSES... 3 1.1 DEN SERVER STARTEN... 3 1.2 DEN SERVER ANHALTEN/BEENDEN... 6 2 DEN SERVER KONFIGURIEREN... 8 3 FIREWALL...11

Mehr

1. Einführung 2. 2. Systemvoraussetzungen... 2. 3. Installation und Konfiguration 2. 4. Hinzufügen einer weiteren Sprache... 3

1. Einführung 2. 2. Systemvoraussetzungen... 2. 3. Installation und Konfiguration 2. 4. Hinzufügen einer weiteren Sprache... 3 Inhalt 1. Einführung 2 2. Systemvoraussetzungen... 2 3. Installation und Konfiguration 2 4. Hinzufügen einer weiteren Sprache... 3 5. Aktivierung / Deaktivierung von Funktionen... 4 6. Konfiguration der

Mehr

HTBVIEWER INBETRIEBNAHME

HTBVIEWER INBETRIEBNAHME HTBVIEWER INBETRIEBNAHME Vorbereitungen und Systemvoraussetzungen... 1 Systemvoraussetzungen... 1 Betriebssystem... 1 Vorbereitungen... 1 Installation und Inbetriebnahme... 1 Installation... 1 Assistenten

Mehr

Powermanager Server- Client- Installation

Powermanager Server- Client- Installation Client A Server Client B Die Server- Client- Funktion ermöglicht es ein zentrales Powermanager Projekt von verschiedenen Client Rechnern aus zu bedienen. 1.0 Benötigte Voraussetzungen 1.1 Sowohl am Server

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Einzelplatz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (inzelplatz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerinzelplatzlizenz. Mit einer inzelplatzlizenz

Mehr

Installationsanleitung DIALOGMANAGER

Installationsanleitung DIALOGMANAGER Um mit dem Dialog-Manager effektiv arbeiten zu können, sollte Ihr PC folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen: RAM-Speicher: mind. 2 GB Speicher Festplatte: 1 GB freier Speicher Betriebssystem: Windows

Mehr

Handbuch. MiniRIS-Monitor

Handbuch. MiniRIS-Monitor Handbuch MiniRIS-Monitor Ersteller: EWERK MUS GmbH Erstellungsdatum: 09.05.2011 Inhalt 1 Vorwort... 3 2 Installation... 4 2.1 Voraussetzungen... 4 2.2 Installation... 4 3 Einstellungen... 5 4 Handhabung...

Mehr

NTCS Synchronisation mit Exchange

NTCS Synchronisation mit Exchange NTCS Synchronisation mit Exchange Mindestvoraussetzungen Betriebssystem: Mailserver: Windows Server 2008 SP2 (x64) Windows Small Business Server 2008 SP2 Windows Server 2008 R2 SP1 Windows Small Business

Mehr

Artikel ID: 2399 Erstellt am: 08.08.2011 11:36 Überschrift: STRATO HiDrive Software - Installation und Konfiguration

Artikel ID: 2399 Erstellt am: 08.08.2011 11:36 Überschrift: STRATO HiDrive Software - Installation und Konfiguration Artikel ID: 2399 Erstellt am: 08.08.2011 11:36 Überschrift: STRATO HiDrive Software - Installation und Konfiguration Für die Betriebssysteme Windows XP, Vista und Windows 7 (32 und 64-bit) stellen wir

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz

IMBA. Installationsanleitung. SQL Server-Datenbankadapter. Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz Das Instrument für den fähigkeitsgerechten Personaleinsatz IMBA SQL Server-Datenbankadapter Installationsanleitung gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Vorbereitung

Mehr

Erste Schritte mit Brainloop Dox

Erste Schritte mit Brainloop Dox Copyright Brainloop AG, 2004-2016. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion 1.1 Sämtliche verwendeten Markennamen und Markenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber. Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...

Mehr

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon WinWerk Prozess 1 Installation Update 8307 Effretikon Telefon: 052-740 11 11 Telefax: 052-740 11 71 E-Mail info@kmuratgeber.ch Internet: www.winwerk.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einzelplatz Installation...

Mehr

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung

Installationshandbuch. Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v12 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows Mac OS Prozessor

Mehr

Sicherer Datenaustausch zwischen der MPC-Group und anderen Firmen. Möglichkeiten zum Datenaustausch... 2

Sicherer Datenaustausch zwischen der MPC-Group und anderen Firmen. Möglichkeiten zum Datenaustausch... 2 Sicherer Datenaustausch zwischen der MPC-Group und anderen Firmen Inhaltsverzeichnis Möglichkeiten zum Datenaustausch... 2 Möglichkeit 1: Datenaustausch mit Ihrem Webbrowser (HTTPS):... 3 Disclaimer...

Mehr

SiriusDataCS Installationsanleitung. SiriusDataCS Installation. 11.11.2013 Seite 1 / 12

SiriusDataCS Installationsanleitung. SiriusDataCS Installation. 11.11.2013 Seite 1 / 12 SiriusDataCS Installation 11.11.2013 Seite 1 / 12 Inhalt I. INSTALLATIONSSZENARIEN... 3 II. SYSTEMVORAUSETZUNGEN... 4 1. INSTALLATION MICROSOFT SQL DATENBANK... 5 1.1. ANDERE VERSIONEN DES MICROSOFT SQL

Mehr

Installation und Konfiguration des SQL-Server. Beispiel: SQL-Server 2008 Express. Seite 1 von 20

Installation und Konfiguration des SQL-Server. Beispiel: SQL-Server 2008 Express. Seite 1 von 20 Installation und Konfiguration des SQL-Server Beispiel: SQL-Server 2008 Express Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis 1. Installation SQL-Server 2008 Express... 3 1.1 Voraussetzungen für Installation SQL-Server

Mehr

Handbuch. BIZS Mobil App

Handbuch. BIZS Mobil App Handbuch Installation... am PC 1 SQL-Server TCP/IP aktivieren 2 Java installieren (wenn installiert Updaten) http://www.java.com 3 Ordner BIZS_SERVICE auf Datenträger kopieren z. B. C:/Programme/BIZS_SERVICE

Mehr

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern

BSH-FX (File Exchange) Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern BSH-FX (File Exchange) Dokumentation für BSH-Mitarbeiter und externe Partner für den Datenaustausch mit registrierten Mailbox-Usern Stand: 24.06.2015, Version 1.01 Inhalt Inhalt... 2 Allgemeines zum BSH-FX

Mehr

Installation/Einrichtung einer Datenbank für smalldms

Installation/Einrichtung einer Datenbank für smalldms Einleitung In den folgenden Seiten werden wir uns damit beschäftigen eine lokale Installation einer MySQL- Datenbank vorzunehmen, um auf dieser Datenbank smalldms aktivieren zu können. Wir werden das XAMPP-Paket

Mehr

Sage Customer View Kurzhandbuch

Sage Customer View Kurzhandbuch Sage Customer View Kurzhandbuch Januar 2016 Inhaltsverzeichnis Sage Customer View Kurzhandbuch 1.0 Erste Schritte 3 1.1 Beantragen Sie ihren Zugang (Sage-ID) für Administratoren 3 2.0 Sage Data Manager

Mehr

Handbuch. SMS-Chat Admin. Version 3.5.3

Handbuch. SMS-Chat Admin. Version 3.5.3 Handbuch SMS-Chat Admin Version 3.5.3 Copyright Dieses Handbuch ist, einschließlich der darin beschriebenen Software, Teil der Lizenzvereinbarung und darf nur in Übereinstimmung mit den Lizenzbedingungen

Mehr

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 1 DGNB GmbH 2015 Inhaltsverzeichnis (1) 1. Aufteilung in Web-Oberfläche und Client 2. Anmeldung in der Web-Oberfläche 3. Installieren

Mehr

So ziehen Sie Ihr Wordpress Blog zu STRATO um

So ziehen Sie Ihr Wordpress Blog zu STRATO um So ziehen Sie Ihr Wordpress Blog zu STRATO um Version 1.0 So ziehen Sie Ihr Wordpress Blog zu STRATO um Das Wordpress-Plugin Duplicator ermöglicht Ihnen, in wenigen Schritten Ihre Wordpress-Instanz umzuziehen.

Mehr

1 Lizenzkey 2 1.1. Wo finde ich den Lizenzkey? 2 1.2. Lizenzkey hochladen 2. 2. Nameserver einrichten 4

1 Lizenzkey 2 1.1. Wo finde ich den Lizenzkey? 2 1.2. Lizenzkey hochladen 2. 2. Nameserver einrichten 4 Inhalt: Seite 1 Lizenzkey 2 1.1. Wo finde ich den Lizenzkey? 2 1.2. Lizenzkey hochladen 2 2. Nameserver einrichten 4 Seite 1 1. Lizenzkey 1.1. Wo finde ich den Lizenzkey? Wichtig ist für das Anlegen von

Mehr

Publizieren von Webs mit SmartFTP

Publizieren von Webs mit SmartFTP Publizieren von Webs mit SmartFTP Informationen FTP steht für File Transfer Protocol. Ein Protokoll ist eine Sprache, die es Computern ermöglicht, miteinander zu kommunizieren. FTP ist das Standardprotokoll

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

INSTALLATION VON DR.WEB ENTERPRISE SECURITY SUITE V6

INSTALLATION VON DR.WEB ENTERPRISE SECURITY SUITE V6 INSTALLATION VON DR.WEB ENTERPRISE SECURITY SUITE V6 1 Installation des Servers Tragen Sie Ihre Seriennummer im Download-Assistent ein: http://download.drweb-av.de/ Laden Sie die Installationsdatei des

Mehr

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH von Dominick Baier (dbaier@ernw.de) und Jens Franke (jfranke@ernw.de) 1 Einleitung Dieses Dokument behandelt die flexible

Mehr

YottaServer. www.cristie.de

YottaServer. www.cristie.de YottaServer 2011 Cristie Data Products Ltd. Cristie Nordic AB Cristie Data Products GmbH New Mill Gamla Värmdövägen Nordring 53-55 Chestnut Lane SE-131 37 Nacka 63843 Niedernberg Stroud GL5 3EH Sweden

Mehr

Installationsanleitung Microsoft Dynamics NAV Classic Datenbank-Server

Installationsanleitung Microsoft Dynamics NAV Classic Datenbank-Server Installationsanleitung Microsoft Dynamics NAV Classic Datenbank-Server Diese Anleitung beschreibt die Installation eines oder mehrerer Microsoft Dynamics NAV 2009 Classic Datenbank-Server im Unterrichtsnetz.

Mehr

Endkunden Dokumentation

Endkunden Dokumentation Endkunden Dokumentation X-Unitconf Windows Version - Version 3.1 - Seite 1 von 21 Inhaltsverzeichnis 1. Anmeldung an X-Unitconf... 3 2. Menü Allgemein... 4 2.1. Übersicht... 4 2.2. Passwort ändern... 5

Mehr

bizsoft Rechner (Server) Wechsel

bizsoft Rechner (Server) Wechsel bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de Internet: www.bizsoft.at Internet:

Mehr

BANKETTprofi Web-Client

BANKETTprofi Web-Client BANKETTprofi Web-Client Konfiguration und Bedienung Handout für die Einrichtung und Bedienung des BANKETTprofi Web-Clients im Intranet / Extranet Der BANKETTprofi Web-Client Mit dem BANKETTprofi Web-Client

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

G-Info Lizenzmanager

G-Info Lizenzmanager G-Info Lizenzmanager Version 4.0.1001.0 Allgemein Der G-Info Lizenzmanager besteht im wesentlichen aus einem Dienst, um G-Info Modulen (G-Info Data, G-Info View etc.; im folgenden Klienten genannt) zentral

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH

CARM-Server. Users Guide. Version 4.65. APIS Informationstechnologien GmbH CARM-Server Version 4.65 Users Guide APIS Informationstechnologien GmbH Einleitung... 1 Zugriff mit APIS IQ-Software... 1 Zugang konfigurieren... 1 Das CARM-Server-Menü... 1 Administration... 1 Remote-Konfiguration...

Mehr

DHL-Connector. für JTL-WAWI. Anleitung. 0.1 Änderungsverzeichnis. Versionsnummer. Datum Änderung Autor

DHL-Connector. für JTL-WAWI. Anleitung. 0.1 Änderungsverzeichnis. Versionsnummer. Datum Änderung Autor DHL-Connector für JTL-WAWI Anleitung 0.1 Änderungsverzeichnis Versionsnummer Datum Änderung Autor 1.0 03.04.2015 Erstellung des Dokumentes Thomas Kehl Datum 04.04.2015 Seite 1 von 13 0.3 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold

Installationsanleitung MS SQL Server 2005. für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung. Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Installationsanleitung MS SQL Server 2005 für Sage 50 Ablage & Auftragsbearbeitung Sage Schweiz AG D4 Platz 10 CH-6039 Root Längenbold Inhaltsverzeichnis 1. GRUNDSÄTZLICHES... 3 2. SQLExpress Installationsanleitung

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Quickguide für Interne Benutzer

Quickguide für Interne Benutzer Informatik / Quickguide für Interne Benutzer Herzlich Willkommen zum WEBFTP der Eugster/Frismag AG. Folgend wird in einfachen Schritten die Handhabung des FTP-Clients erklärt. Systemvoraussetzungen: Microsoft

Mehr

Anleitung. Elvis Web-Projekt

Anleitung. Elvis Web-Projekt Anleitung Elvis Web-Projekt 2012-10-30 Seite 1 von 11 1 Zweck In diesem Dokument werden die Einrichtung und der Test eines vorhandenen und im Anschluss die Einrichtung eines neuen Elvis Web-Projekts beschrieben.

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Windows Server 2012 R2

Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Windows Server 2012 R2 Systemvoraussetzungen Windows Server 2008 Windows Server 2008 R2 Windows Server 2012 Windows Server 2012 R2 Basis: HiScout 3.0 Datum: Autor(en): HiScout GmbH Version: 1.3 Status: Freigegeben Dieses Dokument

Mehr

quickterm 5.6.0 Systemvoraussetzungen Version: 1.0

quickterm 5.6.0 Systemvoraussetzungen Version: 1.0 quickterm 5.6.0 Systemvoraussetzungen Version: 1.0 06.07.2015 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Server 3 2 Client 5 3 Web 6 4 Studio Plug-In 7 2 quickterm 5.6.0 - Systemvoraussetzungen Server 1 1

Mehr

quickterm 5.6.2 Systemvoraussetzungen Version: 1.1

quickterm 5.6.2 Systemvoraussetzungen Version: 1.1 quickterm 5.6.2 Systemvoraussetzungen Version: 1.1 26.04.2016 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Systemvoraussetzungen quickterm Server 3 2 Systemvoraussetzungen quickterm Client 5 3 Systemvoraussetzungen

Mehr

ERDAS Software 2011. Download und Lizenzierung. 1 Allgemeines

ERDAS Software 2011. Download und Lizenzierung. 1 Allgemeines ERDAS Software 2011 Download und Lizenzierung INHALT: 1 Allgemeines... 1 2 Download der Software... 2 3 Installation der Software... 4 4 Lizenzierung... 4 5 Auslesen der ERDAS Net System ID mit dem ShowSysID-Tool...

Mehr

Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools

Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte Funktionalität der SelectLine Applikation mit

Mehr

Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen

Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen Inhalt Anleitung zum Extranet-Portal des BBZ Solothurn-Grenchen 2.2 Installation von Office 2013 auf Ihrem privaten PC 2.3 Arbeiten mit den Microsoft

Mehr

Draexlmaier Group. Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal

Draexlmaier Group. Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal Draexlmaier Group Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal Version Juli 2015 Inhalt Registrierung als neuer Lieferant... 3 Lieferantenregistrierung... 3 Benutzerregistrierung... 4

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz)

IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) IBM SPSS Statistics für Windows - Installationsanweisungen (Standort-/Vertragslizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einerstandort-/vertragslizenz.

Mehr

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server

Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server Aufbau einer Testumgebung mit VMware Server 1. Download des kostenlosen VMware Servers / Registrierung... 2 2. Installation der Software... 2 2.1 VMware Server Windows client package... 3 3. Einrichten

Mehr

IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz)

IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) IBM SPSS Statistics für Windows-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einernetzwerklizenz. Dieses Dokument

Mehr

Was tun, vor der Installation? Betriebssystem & Hardware Kontrolle

Was tun, vor der Installation? Betriebssystem & Hardware Kontrolle Was tun, vor der Installation? Installieren Sie AlphaCad Pro oder Kalkfero Office nur im Notfall mit Ihrer CD. Diese CD ist in der Regel ein, zwei oder mehrer Jahre alt. Das bedeutet, dass wir alles zuerst

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Windows Mobile. Produktversion: 3

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Windows Mobile. Produktversion: 3 Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Windows Mobile Produktversion: 3 Stand: Januar 2013 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control...3 2 Einleitung...4 3 Anmeldung am Self Service Portal...5 4 Einrichten

Mehr

FastViewer Remote Edition 2.X

FastViewer Remote Edition 2.X FastViewer Remote Edition 2.X Mit der FastViewer Remote Edition ist es möglich beliebige Rechner, unabhängig vom Standort, fernzusteuern. Die Eingabe einer Sessionnummer entfällt. Dazu muß auf dem zu steuernden

Mehr

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2004 Seit dem 08.12.2005 steht der Microsoft ISA Server 2004 Best Practice Analyzer

Mehr

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess

Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers. Voraussetzungen. Zertifikate importieren. Outlook-Webaccess HS-Anhalt (FH) Fachbereich EMW Seite 1 von 6 Stand 04.02.2008 Installation des Zertifikats am Beispiel eines Exchange-Mail-Servers Bedingt durch die verschiedenen Transportprotokolle und Zugriffsmethoden

Mehr

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... 1 1 Eigener lokaler Webserver... 2 1.1 Download der Installationsdatei... 2 1.2 Installation auf externer Festplatte... 2 1.3 Dienste starten... 5 1.4 Webserver

Mehr

BeWoPlaner Kurzanleitung

BeWoPlaner Kurzanleitung BeWoPlaner Kurzanleitung Hochstadenstr. 1-3 50674 Köln fon +49 221 606052-0 fax +49 221 606052-29 E-Mail: info@beyondsoft.de Seite 1 Inhaltsverzeichnis Installation des BeWoPlaners...3 Erster Start...3

Mehr

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben!

Das nachfolgende Konfigurationsbeispiel geht davon aus, dass Sie bereits ein IMAP Postfach eingerichtet haben! IMAP EINSTELLUNGEN E Mail Adresse : Art des Mailservers / Protokoll: AllesIhrWunsch@IhreDomain.de IMAP SMTP Server / Postausgangsserver: IhreDomain.de (Port: 25 bzw. 587) IMAP Server / Posteingangsserver:

Mehr

Anleitung zur Installation Lexware professional

Anleitung zur Installation Lexware professional Anleitung zur Installation Lexware professional Diese Anleitung gliedert sich in zwei Arbeitsschritte: 1. Die Installation des Lexware-Programms auf dem Server 2. Die Client-Installation (das Netsetup)

Mehr

Securepoint Security Systems

Securepoint Security Systems HowTo: Virtuelle Maschine in VMware für eine Securepoint Firewall einrichten Securepoint Security Systems Version 2007nx Release 3 Inhalt 1 VMware Server Console installieren... 4 2 VMware Server Console

Mehr

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 Dokumentation der Anwendung Filr von Novell G Informationen zu Filr, die über diese Dokumentation hinausgehen, finden Sie im Internet unter: http://www.novell.com/de-de/documentation/novell-filr-1-1/

Mehr

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden

Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Premium ST Gezieltes Kontakt- und Kundenmanagement. Die Software für Ihren Erfolg 2,8 Millionen Anwender weltweit! Installationsleitfaden ACT! 10 Premium ST Installationsleitfaden ACT! 10 Premium

Mehr

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 bizsoft Büro Software A-1040 Wien, Waaggasse 5/1/23 D-50672 Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29 e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.de Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 Die biz Vollversion

Mehr

Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2

Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2 Kurzanleitung zur Softwareverteilung von Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2 I. BitDefender Management Agenten Verteilung...2 1.1. Allgemeine Bedingungen:... 2 1.2. Erste

Mehr