Beispiele zum Einsatz numerischer Strömungsrechnung in der Zementindustrie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Beispiele zum Einsatz numerischer Strömungsrechnung in der Zementindustrie"

Transkript

1 Beispiele zum Einsatz numerischer Strömungsrechnung in der Zementindustrie M. Cabrera 2), H. Schoeffmann 1), J. Vanderstichelen 2) und M. Weichinger 3) 1) Lafarge CTEC, Wien Gumpendorfer Straße A 1060 Wien 2) Lafarge CTEO Lyon 3) Lafarge DPC Lyon 95, rue Montmurier F St. Quentin Fallavier Kurzfassung Anhand dreier Beispiele, der Optimierung eines Konditionierturmes, der Optimierung der Anströmung eines Tuchfilters und der Simulation eines Kalzinators einer Zementofenanlage wird die Sinnhaftigkeit des Einsatzes von Computational Fluid Dynamics (CFD) für Lafarge, einer Baustofffirma die keinen Anlagenbau betreibt, untersucht. Es zeigt sich, dass für einfachere Aufgabenstellungen der Einsatz von CFD durchaus sinnvoll ist. Mit vertretbarem Aufwand lassen sich zahlreiche Optimierungsvorhaben lösen. Grosse Aufgabenstellungen wie die Simulation eines Kalzinators benötigen einen sehr hohen Aufwand an Ausbildung des Personals und beträchtlichen Aufwand an Hard- und Software. Aus diesem Grund ist für solche Aufgabenstellungen die Zusammenarbeit mit spezialisierten Instituten vorzuziehen. 1. Einleitung Lafarge ist ein Zementwerksbetreiber, ohne eigene Anlagenentwicklung und ohne Anlagenbau. Es stellt sich daher die Frage, ob der hohe Kosten- und Personalaufwand für Strömungssimulation für die verbleibenden Aufgabenstellungen gerechtfertigt ist, zumal spezialisierte Unternehmen und Hochschulinstitute Dienstleistungen auf diesem Gebiet anbieten. Lafarge hat sich daher entschlossen, einige Versuche mit CFD durchzuführen, über die im Folgenden berichtet werden soll. Im Technischen Zentrum in Wien wurden bereits vor mehreren Jahren mit einem relativ günstigen Softwarepaket (Phoenix) begonnen, kleinere strömungstechnische Probleme zu simulieren. In dem für Westeuropa zuständigen technischen Zentrum wird seit einigen Monaten eine komplexe Aufgabenstellung, nämlich die Simulation eines Kalzinators untersucht. Zum Einsatz kommt dabei das bekannte Software Paket Fluent. 75

2 Über die Erfahrungen wird im Folgenden anhand dreier Beispiele kurz berichtet. 2. Beispiele Beispiel 1: Beim ersten Beispiel handelt es sich um einen Konditionierturm in einem polnischen Zementwerk. Die Kühlung war nicht zufriedenstellend, obwohl die Größe der Anlage theoretisch ausreichend war. Eine Erhöhung der eingedüsten Wassermenge führte lediglich zu Schlammbildung. Die Einbauten zur Vergleichmäßigung der Strömung legten sich nach Reinigung schnell mit Staub zu und verschlechterten das Strömungsbild wesentlich. Deshalb wollte das Werk die Einbauten vollständig entfernen. Mittels CFD wurde im Technischen Zentrum in Wien eine Lösung gesucht. Wie in Abbildung 1 (links) zu erkennen, würde ein Betrieb ohne Einbauten eine extrem inhomogene Strömungsverteilung bedeuten. Man erkennt an den Geschwindigkeitsvektoren, dass sich in einigen Bereichen sogar eine Rückströmung ausbildet. In Abbildung 1 (rechts oben) ist eine Simulation mit einem Kegel im Bereich des Gaseintrittes abgebildet. Er bringt zwar eine Verbesserung, aber vor allem im Bereich unterhalb des Kegels ist die Gasgeschwindigkeit wesentlich niedriger als in den mittleren Bereichen. Abbildung 1 (rechts unten) zeigt die Situation nach zusätzlichem Einfügen eines Diffusors am Ende des Eintrittskonus. Die Verteilung ist nun bereits gut, wenngleich im rechten Bereich des Konditionierturmes die Strömungsgeschwindigkeit noch immer geringer ist. Die beste Verteilung ist in Abbildung 2 zu sehen. In dieser Simulation wurde der Kegel durch einen zweiten Diffusor ersetzt. Aus konstruktiven Gründen wurde die Lösung mit Kegel und Diffusor gewählt. Der Diffusor wurde so weit verändert, dass Staubablagerungen in diesem Bereich minimiert werden. Der Konditionierturm arbeitete nach dem Umbau zufriedenstellend. 76

3 Abb. 1: Konditionierturm in einem Zementwerk; Konditionierturm ohne Einbauten (links) mit einem Kegel im Einströmungsbereich (rechts oben) mit Kegel und Diffusor (rechts unten) 77

4 Abb. 2: Konditionierturm in einem Zementwerk; zwei Diffusoren zur Optimierung der Strömung Beispiel 2: Im Lafarge Zementwerk Mannersorf/Österreich wurde der Elektrofilter nach der Rohmühle durch einen Schlauchfilter ersetzt. Relativ kurz vor der Montage äußerte der Lieferant Bedenken hinsichtlich der Rohrleitungsführung. Es bestand die Gefahr eines erhöhten Verschleißes im Filter durch eine ungleichmäßige Beaufschlagung. Da die Rohleitungsführung nicht mehr geändert werden konnte, ohne das Gesamtprojekt zu verzögern, wurde im technischen Zentrum untersucht, ob man mittels Einbauten eine Verbesserung erzielen kann. Durch die komplizierte Leitungsführung im Raum ist es ein Risiko, Einbauten nach Gefühl einzusetzen. Mittels CFD Simulation wurde ermittelt, dass eines langes Leitblech, unsymmetrisch in die Leitung eingebaut, die Situation wesentlich verbessert (rechnerisch ergeben sich vor Einbau Strömungsgeschwindigkeiten zwischen 8 und 14m/s, danach zwischen 8,5 und maximal 11 m/s). 78

5 In Abbildung 3 ist das Strömungsprofil mit Leitblech dargestellt. Abb. 3: Strömungssimulation in einer Leitung zu einem Tuchfilter nach Einbau eines Leitbleches zur Vergleichmäßigung. Beispiel 3: Es handelt sich um die Simulation eines Kalzinatorsystems in einem französischen Werk von Lafarge. Hauptdaten der Anlage: Produktion 4000 Tonnen Klinker pro Tag Umbau auf Kalzinatorofen 1980 durch Kawasaki Die Anlage hat eine getrennte Kalzinatorflut und arbeitet mit zwei Wärmetauschergebläsen. Der Kalzinator besitzt einen großen Durchmesser mit entsprechend geringer Strömungsgeschwindigkeit. Ein Teil der Tertiärluft tritt von unten in den Kalzinator, ein Teil tritt tangential oberhalb ein. Die Mehlaufgabe erfolgt in die Tertiärluft, direkt vor dem Kalzinator. Für die Brenner sind verschiedene Positionen möglich, derzeit wird die untere Position verwendet. 79

6 Die CFD Simulation hat folgende Zielsetzungen: Generelle Überprüfung der Strömungsverhältnisse mit Hauptaugenmerk auf Tertiärluftverteilung sowie eine Optimierung des Einsatzes von Petrolkoks und stückigen Abfallbrennstoffen. Beides hat sich in diesem Kalzinatortyp als schwierig herausgestellt. Um realitätsnah zu bleiben, wurde beschlossen, den Kalzinator in seiner Gesamtheit - inklusive der hohen Materialbeladung und der Verbrennungsvorgänge - zu simulieren. In Abbildung 4 erkennt man eine der Hauptschwierigkeiten der Simulation. Der Kalzinator mit seinen Leitungen ist etwa 30m hoch. Auch an einfachen Stellen ist eine gewisse Anzahl von Gitterzellen notwendig, um ein richtig iterierendes Modell zu erhalten. In kritischen Bereichen muss das Gitternetz zusätzlich stark verfeinert werden. Dadurch ergibt sich eine hohe Anzahl von Zellen, in diesem Fall rund eine halbe Million. Das System basiert auf zahlreichen Zustandsgleichungen für Strömung, Verbrennung, Wärmetausch, Entsäuerung und Materialtransport. Daraus resultieren hohe Rechenzeiten (ca. 1 Monat auf einem modernen PC mit Doppelprozessor). Abb. 4: Kalzinator mit Lage der Teriärluft-Leitungen und Brenneröffnungen; eingezeichnetes Gitter 80

7 Im Folgenden einige Ergebnisse: In Abbildung 5 ist die Mehlverteilung in der unteren Tertiärluftleitung zu sehen. In diesem Bereich ist offensichtlich die Materialverteilung schlecht, es kommt zu Rückströmungen und möglicherweise auch zu Materialdurchfall. Abb. 5: Mehlverteilung in der unteren Tertiärluftleitung Im oberen Teil der Abbildung 6 sieht man, dass bei der derzeitigen Luftverteilung der von unten eintretende Tertiärluftstrom nur wenig zur Verbrennung im Bereich der Brennstoffaufgabe beiträgt. Eine Optimierung der Tertiärluft ist im unteren Teil der Abbildung 6 zu sehen. Die Partikelverteilung zeigt ein ähnliches Bild (Abbildung 7; Linien im Bild sind Spuren einzelner Partikel). Die tangential eintretende Tertiärluft hält den Partikelstrom in wandnahen Bereichen. Demzufolge ist auch die CO 2 -Verteilung sehr ungleichmäßig (Abbildung 8). Dieser Effekt war bei der Konstruktion des Kalzinators in einem gewissen Maß erwünscht; Auf diese Weise wird das Feuerfestmaterial geschont und der Wärmeübergang verbessert. Wenn auch damals noch nicht so bedeutend, verringert dies die Bildung von Brennstoff NO x, da im Bereich der Verbrennung reduzierende Bedingungen herrschen. Für die Verbrennung von Petrolkoks und stückigen Brennstoffen ist jedoch eine hohe Verbrennungstemperatur notwendig, die auf diese Weise nicht erzielt werden kann. 81

8 Die erzielten Ergebnisse wurden in ihrer prinzipiellen Richtigkeit durch Messungen an der Anlage bestätigt. Absolut sind sie aber unbefriedigend, da sie mit einer geringen Materialbeladung berechnet wurden und sich die Materialmenge gravierend auf das Ergebnis auswirkt. Beim Versuch, die gesamte Materialbeladung mit einzubeziehen, traten Fehler in der Berechnung auf. Nach Rücksprache mit dem Softwarehersteller zeigte sich, das dies mit der bestehenden Version von Fluent nicht zu beheben ist. Die Ergebnisse der bisherigen Berechnungen können wie folgt zusammengefasst werden: Die Mehlverteilung muss optimiert und die Verteilung der Tertiärluftmengen geändert werden. Leider sind alle weiteren Aussagen nicht aussagekräftig, da das Material die Verhältnisse sehr stark beeinflusst. Seitens Fluent ist die Behebung des aufgetretenen Fehlers für die nächste Version zugesagt. a) ursprüngliche Tertiärluftverteilung 82

9 b) optimierte Tertiärluftverteilung Abb. 6: Unterer Teil des Kalzinators (Abbildungen a und b) Abb. 7: Teilchenbahnen im Kalzinator; Teilchen befinden sich hauptsächlich in wandnahen Bereichen, kaum im Zentrum. 83

10 Abb. 8: CO 2 Konzentration in unterschiedlichen Ebenen des Kalzinators 3. Bewertung des CFD Einsatzes für Lafarge Ein Einsatz für kleinere Aufgabenstellungen macht durchaus Sinn, allerdings muss dazu eine Übernahme der Geometrie aus dem CAD System möglich sein. Dies wird von allen Herstellern versprochen und entsprechende Softwaremodule angeboten. In der Praxis hat sich allerdings gezeigt, dass dies nur möglich ist, wenn bereits bei der Konstruktion im CAD auf die Übernahme Rücksicht genommen werden wird. Auch für kleinere Aufgabenstellungen ist es notwendig, einen Spezialisten auszubilden. Sind die Aufgaben zu selten, ist jedes Mal eine Einarbeitungszeit erforderlich. Bei komplexen Aufgabenstellungen ist eine Zusammenarbeit mit spezialisierten Instituten auf jeden Fall überlegenswert, schon deshalb, weil die Rechenzeiten auf PC basierender Hardware zu hoch werden. Software- und Hardwarekosten steigen aber für schnelle Rechner und parallel - processing stark an. Auf Grund dieser Erfahrungen ist die weitere Vorgangsweise in Lafarge noch nicht entschieden. 84

Einsatz von CFD für das Rapidprototyping von Fahrzeugzuheizern

Einsatz von CFD für das Rapidprototyping von Fahrzeugzuheizern Einsatz von CFD für das Rapidprototyping von Fahrzeugzuheizern Dipl.-Ing. Melanie Grote 1, Dr.-Ing. Klaus Lucka 1, Prof. Dr.-Ing. Heinrich Köhne 1, Dipl.-Ing. Günther Eberspach 2, Dr.-rer. nat. Bruno Lindl

Mehr

Numerische Berechnungen der Windumströmung des ZENDOME 150. Dr.-Ing. Leonid Goubergrits Dipl.-Ing. Christoph Lederer

Numerische Berechnungen der Windumströmung des ZENDOME 150. Dr.-Ing. Leonid Goubergrits Dipl.-Ing. Christoph Lederer Numerische Berechnungen der Windumströmung des ZENDOME 150 Dr.-Ing. Leonid Goubergrits Dipl.-Ing. Christoph Lederer 03.08.2007 1. Hintergrund Die Windlast auf den ZENDOME 150 bei Windgeschwindigkeiten

Mehr

CFD * in der Gebäudetechnik

CFD * in der Gebäudetechnik CFD * in der Gebäudetechnik * CFD = Computational Fluid Dynamics Innenraumströmung Systemoptimierung Weitwurfdüsen Anordnung von Weitwurfdüsen in einer Mehrzweckhalle Reinraumtechnik Schadstoffausbreitung

Mehr

Vergleich und Adaption verschiedener Modellierungskonzepte zur numerischen Simulation von Wärmeübergangsphänomenen bei Motorbauteilen

Vergleich und Adaption verschiedener Modellierungskonzepte zur numerischen Simulation von Wärmeübergangsphänomenen bei Motorbauteilen Vergleich und Adaption verschiedener Modellierungskonzepte zur numerischen Simulation von Wärmeübergangsphänomenen bei Motorbauteilen DIPLOMARBEIT zur Erlangung des akademischen Grades DIPLOMINGENIEUR

Mehr

CFD-Berechnungen. Computergestützte Simulation von Strömungs- und Verbrennungsvorgängen, Stoff- und Wärmetransport in Kraftwerken

CFD-Berechnungen. Computergestützte Simulation von Strömungs- und Verbrennungsvorgängen, Stoff- und Wärmetransport in Kraftwerken CFD-Berechnungen Computergestützte Simulation von Strömungs- und Verbrennungsvorgängen, Stoff- und Wärmetransport in Kraftwerken www.steag-energyservices.com 1 Wärmeabfuhrberechnungen Für die thermische

Mehr

Untersuchung der DurchstrÄmung eines Radialventilators mit nicht rotationssymmetrischen Laufrad

Untersuchung der DurchstrÄmung eines Radialventilators mit nicht rotationssymmetrischen Laufrad Untersuchung der DurchstrÄmung eines Radialventilators mit nicht rotationssymmetrischen Laufrad Albert Jeckel, Alexander Fischer, Ludwig Berger CFD Schuck Ingenieurgesellschaft mbh, D-89518 Heidenheim

Mehr

Simulation und Implementierung des Kühlnotbetriebes in einem Serverraum der OeNB. August 2014

Simulation und Implementierung des Kühlnotbetriebes in einem Serverraum der OeNB. August 2014 Simulation und Implementierung des Kühlnotbetriebes in einem Serverraum der OeNB August 2014 Übersicht der Simulation und Umsetzung des Kühlnotbetriebes in einem Serverraum der OeNB Aufgabe Simulation

Mehr

Untersuchung der Strömungsablösung in dreidimensionalen, runden Diffusoren mit Hilfe numerischer Strömungssimulation

Untersuchung der Strömungsablösung in dreidimensionalen, runden Diffusoren mit Hilfe numerischer Strömungssimulation Untersuchung der Strömungsablösung in dreidimensionalen, runden Diffusoren mit Hilfe numerischer Strömungssimulation Dipl. Ing. Dr. Michael Harasek und Christian Jordan Institut für Verfahrens-, Brennstoff-

Mehr

Ermittlung der zulässigen Verlustleistung

Ermittlung der zulässigen Verlustleistung Ermittlung der zulässigen Verlustleistung Thema für Bachelor- oder Masterarbeit Aufgabenstellung Die R. Stahl Schaltgeräte GmbH ist ein führender Anbieter von Produkten, Systemen und Dienstleistungen für

Mehr

Rührwerke im Faul- Stapelraum

Rührwerke im Faul- Stapelraum Rührwerke im Faul- Stapelraum Wie bekannt kam es in der Vergangenheit zu Wellenbrüchen an Vertikalrührwerken. Dies ist nicht nur in der Schweiz, sondern überall wo diese Technik eingebaut wurde. Es ist

Mehr

Der M-Bus: Ausdehnung des Netzes bei unterschiedlichen Baudraten. Version 1 vom 19.12.1995

Der M-Bus: Ausdehnung des Netzes bei unterschiedlichen Baudraten. Version 1 vom 19.12.1995 Der M-Bus: Ausdehnung des Netzes bei unterschiedlichen Baudraten Version 1 vom 19.12.1995 Prof. Dr. Horst Ziegler Dipl.-Phys. Ing. Carsten Bories Arbeitsgruppe Prof. Dr. Ziegler Fachbereich Physik Universität-GH

Mehr

Untersuchungen zum korrelationsbasierten Transitionsmodell in ANSYS CFD

Untersuchungen zum korrelationsbasierten Transitionsmodell in ANSYS CFD Masterarbeit Studiendepartment Fahrzeugtechnik und Flugzeugbau Untersuchungen zum korrelationsbasierten Transitionsmodell in ANSYS CFD Michael Fehrs 04. Oktober 2011 VI Inhaltsverzeichnis Kurzreferat Aufgabenstellung

Mehr

Thermische und strömungstechnische Untersuchung zur Ertüchtigung historischer Kastenfenster im Rahmen des Projekts denkmalaktiv

Thermische und strömungstechnische Untersuchung zur Ertüchtigung historischer Kastenfenster im Rahmen des Projekts denkmalaktiv slide 1 Thermische und strömungstechnische Untersuchung zur Ertüchtigung historischer Kastenfenster im Rahmen des Projekts denkmalaktiv Institut für Wärmetechnik: Brandl Daniel Mach Thomas Institut für

Mehr

CFD-Simulation von Störkörpern

CFD-Simulation von Störkörpern CFD-Simulation von Störkörpern Arbeitsgruppe 7.52 Neue Verfahren der Wärmemengenmessung Fachgebiet Fluidsystemdynamik - Strömungstechnik in Maschinen und Anlagen Vor-Ort-Kalibrierung von Durchflussmessgeräten

Mehr

Simulation von CO 2 -Schneestrahldüsen

Simulation von CO 2 -Schneestrahldüsen Simulation von CO 2 -Schneestrahldüsen Clemens Buske Dr. Volker Kassera CFD Consultants GmbH Sprollstraße 10/1 D-72108 Rottenburg Tel.: 07472 988688-18 www.cfdconsultants.de - Folie 1 / 33 - Überblick

Mehr

Vergleich der Anwendbarkeit verschiedener CFD Modelle zur Simulation von Brandereignissen Abgrenzung der Anwendungsgebiete von FDS gegenüber CFX

Vergleich der Anwendbarkeit verschiedener CFD Modelle zur Simulation von Brandereignissen Abgrenzung der Anwendungsgebiete von FDS gegenüber CFX Vergleich der Anwendbarkeit verschiedener CFD Modelle zur Simulation von Brandereignissen Abgrenzung der Anwendungsgebiete von FDS gegenüber CFX Wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades Master

Mehr

Magazin. Strömungssimulation und Produktentwicklung im Radsport

Magazin. Strömungssimulation und Produktentwicklung im Radsport Magazin Strömungssimulation und Produktentwicklung im Radsport 2 Aerodynamik bringt s auch im Radsport! Im Radsport kämpfen Hochleistungssportler um wenige Sekunden Vorsprung um zu gewinnen. bionic surface

Mehr

Einsatz von CFD zur Simulation des Spülvorganges in der Nichteisen-Metallurgie

Einsatz von CFD zur Simulation des Spülvorganges in der Nichteisen-Metallurgie Einsatz von CFD zur Simulation des Spülvorganges in der Nichteisen-Metallurgie M. Krobath 1), A. Filzwieser 1), K. Gamweger 1) und O. Zach 1) 1) RHI Refractories Magnesitstrasse 2 A - 8700 Leoben Kurzfassung

Mehr

Thomas Höhne. Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren. Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des

Thomas Höhne. Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren. Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des FZRm21O Februar 1998 Thomas Höhne Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des D WR Konvoi mit den Vorgängen im Originalreaktor

Mehr

«Vertical Sky» Die neue Generation vertikaler Windturbinen

«Vertical Sky» Die neue Generation vertikaler Windturbinen AGILE WIND POWER AG Wangenstrasse 31 CH-8600 Dübendorf Tel. +41 44 228 90 00 Fax +41 44 228 90 01 info@agilewindpower.com Dübendorf, 22. April 2014 «Vertical Sky» Die neue Generation vertikaler Windturbinen

Mehr

Abb. 1 Akustikprüfstand, gemessene Geschwindigkeitsprofile hinter der Mehrlochblende (links); Spektrogramm der Mehrlochblende (rechts)

Abb. 1 Akustikprüfstand, gemessene Geschwindigkeitsprofile hinter der Mehrlochblende (links); Spektrogramm der Mehrlochblende (rechts) IGF-Vorhaben Nr. 17261 N/1 Numerische Berechnung des durch Turbulenz erzeugten Innenschalldruckpegels von Industriearmaturen auf der Basis von stationären Strömungsberechnungen (CFD) Die Vorhersage der

Mehr

Wirkungsgradsteigerung. von Kohlekraftwerken. mit Hilfe von CFD-Simulationen. der Luft- und Rauchgaskanäle. in bestehenden Anlagen

Wirkungsgradsteigerung. von Kohlekraftwerken. mit Hilfe von CFD-Simulationen. der Luft- und Rauchgaskanäle. in bestehenden Anlagen Wirkungsgradsteigerung von Kohlekraftwerken mit Hilfe von CFD-Simulationen der Luft- und Rauchgaskanäle in bestehenden Anlagen Dipl. Ing. Daniel Depta Dresden, 13.10.2010 Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung

Mehr

Simulation der Pendelrampe des Scherlibaches. 1 Einführung in Computed Fluid Dynamics (CFD)

Simulation der Pendelrampe des Scherlibaches. 1 Einführung in Computed Fluid Dynamics (CFD) Simulation der Pendelrampe des Scherlibaches Lukas Moser: ProcEng Moser GmbH 1 Einführung in Computed Fluid Dynamics (CFD) 1.1 Grundlagen der numerischen Strömungssimulation CFD steht für computed fluid

Mehr

5.12. Variable Temperaturgradienten über dem Scheibenzwischenraum

5.12. Variable Temperaturgradienten über dem Scheibenzwischenraum 5. Numerische Ergebnisse 92 5.12. Variable Temperaturgradienten über dem Scheibenzwischenraum Strukturbildungsprozesse spielen in der Natur eine außergewöhnliche Rolle. Man denke nur an meteorologische

Mehr

Maschinenbau Erneuerbare Energien. Bachelorarbeit. Numerische Simulation zur Umströmung einer Photovoltaikanlage. Irmela Blaschke

Maschinenbau Erneuerbare Energien. Bachelorarbeit. Numerische Simulation zur Umströmung einer Photovoltaikanlage. Irmela Blaschke Beuth Hochschule für Technik Berlin University of Applied Sciences Fachbereich VIII Maschinenbau Erneuerbare Energien CFX Berlin Software GmbH Karl-Marx-Allee 90 10243 Berlin Bachelorarbeit Numerische

Mehr

Warum EFD (Engineering Fluid Dynamics) die richtige Wahl für die CFD-Analyse ist

Warum EFD (Engineering Fluid Dynamics) die richtige Wahl für die CFD-Analyse ist Warum EFD (Engineering Fluid Dynamics) die richtige Wahl für die CFD-Analyse ist und warum andere Lösungen Ihre Produktentwicklung eher ausbremsen, statt sie zu erleichtern. Was ist Engineering Fluid Dynamics?

Mehr

Telezentrische Meßtechnik

Telezentrische Meßtechnik Telezentrische Meßtechnik Beidseitige Telezentrie - eine Voraussetzung für hochgenaue optische Meßtechnik Autor : Dr. Rolf Wartmann, Bad Kreuznach In den letzten Jahren erlebten die Techniken der berührungslosen,

Mehr

Anwendungsorientierte Einführung in die numerische

Anwendungsorientierte Einführung in die numerische TAE Technische Akademie Esslingen Ihr Partner für Weiterbildung seit 60 Jahren! Unterstützt durch das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Mehr

Grenzen verschieben. Turbinensimulation für Turbolader der nächsten Generation

Grenzen verschieben. Turbinensimulation für Turbolader der nächsten Generation Grenzen verschieben Turbinensimulation für Turbolader der nächsten Generation KWOK-KAI SO, BENT PHILLIPSEN, MAGNUS FISCHER Die numerische Strömungsmechanik (Computational Fluid Dynamics, CFD) ist ein unverzichtbares

Mehr

SIMULATION UND ANALYSE VERTIKALACHSIGER WINDTURBINEN INKLUSIVE VALIDIERUNG

SIMULATION UND ANALYSE VERTIKALACHSIGER WINDTURBINEN INKLUSIVE VALIDIERUNG ACUM Zürich 2015 SIMULATION UND ANALYSE VERTIKALACHSIGER WINDTURBINEN INKLUSIVE VALIDIERUNG Henrik Nordborg Mit herzlichem Dank an: Alain Schubiger, Marc Pfander, Simon Boller, IET Cornelia Steffen, IPEK

Mehr

Rührwerksdesign Rührsysteme &

Rührwerksdesign Rührsysteme & Rührwerksdesign Rührsysteme & Über uns Leistungsspektrum Wir haben den Dreh raus Was wir für Sie tun können Über 60 Jahre STELZER Rührtechnik International Rührwerksdesign & Rührsysteme STELZER Rührtechnik

Mehr

5. Numerische Ergebnisse 58. 5.3. Füllgas Argon

5. Numerische Ergebnisse 58. 5.3. Füllgas Argon 5. Numerische Ergebnisse 58 5.3. Füllgas Argon Argon wird als Füllgas für Verglasungen sehr häufig eingesetzt. Die physikalischen Eigenschaften dynamische Zähigkeit und Wärmeleitfähigkeit dieses Edelgases

Mehr

Ofenplanung mit Palette CAD Seite 1 von 8 - Übungen für Einsteiger und Fortgeschrittene - Dipl.-Ing. Jürgen Feuerherm

Ofenplanung mit Palette CAD Seite 1 von 8 - Übungen für Einsteiger und Fortgeschrittene - Dipl.-Ing. Jürgen Feuerherm Ofenplanung mit Palette CAD Seite 1 von 8 Diese Übung behandelt das Thema: Aquarell (2) Aquarell (Teil 2) In der heutigen Folge schauen wir uns gemeinsam an, wie wir die Darstellungsart Aquarell über die

Mehr

STRÖMUNGSMECHANIK IM AUTOMOBILBAU. www.merkle-partner.de. www.merkle-partner.de

STRÖMUNGSMECHANIK IM AUTOMOBILBAU. www.merkle-partner.de. www.merkle-partner.de STRÖMUNGSMECHANIK IM AUTOMOBILBAU DAS UNTERNEHMEN MERKLE & PARTNER ist der zuverlässige Partner für Simulation und virtuelle Produktentwicklung für Industriekunden. Wir verstehen die Physik und entwickeln

Mehr

Entwicklung der additiven Fertigung von 2004 bis 2015

Entwicklung der additiven Fertigung von 2004 bis 2015 Generative Fertigung von Werkzeugeinsätze Entwicklung der additiven Fertigung von 2004 bis 2015 Renishaw GmbH Karl Benz Str. 10 DE-72124 Pliezhausen Stand 2014 Tel +49 (0) 7127 981 1700 Fax +49 (0) 7117

Mehr

Simulation und Optimierung des Einströmbereiches einer künstlichen Leber mittels CFD

Simulation und Optimierung des Einströmbereiches einer künstlichen Leber mittels CFD Simulation und Optimierung des Einströmbereiches einer künstlichen Leber mittels CFD Das Leberunterstützungssystem Gebhard Schmidt, Hans Jörg Clemen Hans-Dieter Kleinschrodt, TFH Berlin Blutplasma Separator

Mehr

Simulation der Wechselwirkung Fäden-Luft in Filamentprozessen

Simulation der Wechselwirkung Fäden-Luft in Filamentprozessen Simulation der Wechselwirkung Fäden-Luft in Filamentprozessen 21. Hofer Vliesstofftage 8. / 9. November 2006 Marco Günther Übersicht Fadenmodellierung und -dynamik Wechselwirkung Fäden-Luft Glaswolleproduktion

Mehr

PROTOKOLL ZUM VERSUCH ABBÉSCHE THEORIE. Inhaltsverzeichnis

PROTOKOLL ZUM VERSUCH ABBÉSCHE THEORIE. Inhaltsverzeichnis PROTOKOLL ZUM VERSUCH ABBÉSCHE THEORIE CHRIS BÜNGER Betreuer: Dr. Enenkel Inhaltsverzeichnis 1. Versuchsbeschreibung 1 1.1. Ziel 1 1.2. Aufgaben 2 1.3. Amplituden- und Phasenobjekte 2 1.3.1. Amplitudenobjekte

Mehr

Numerische Simulation eines Rollenherdofens (ETA)

Numerische Simulation eines Rollenherdofens (ETA) 22. Deutscher Flammentag, 21./22. Sept. 2005, TU Braunschweig Numerische Simulation eines Rollenherdofens (ETA) Numerical simulation of a roller hearth furnace Dr.-Ing. R. Giese; Dr.-Ing. M. Flamme; Dipl.-Ing.

Mehr

Wind Problematik am Gebäude. GNI-Sonderanlass, Griesser Aadorf 26.03.2014

Wind Problematik am Gebäude. GNI-Sonderanlass, Griesser Aadorf 26.03.2014 Wind Problematik am Gebäude GNI-Sonderanlass, Griesser Aadorf 26.03.2014 Version: 26.03.2014 Inhalt Herausforderung: Wind und Storensteuerung Anforderungen: Norm SIA 382 / 1 Möglichkeiten für Sonnenschutzsteuerungen

Mehr

ProJet mega Schlauchfilter für 20.000 m³/h bis über 2 Mio. m³/h INTENSIV FILTER ENTSTAUBUNGSTECHNIK + FILTRATION

ProJet mega Schlauchfilter für 20.000 m³/h bis über 2 Mio. m³/h INTENSIV FILTER ENTSTAUBUNGSTECHNIK + FILTRATION P r o d u k t i n f o r m a t i o n ProJet mega Schlauchfilter für 20.000 m³/h bis über 2 Mio. m³/h INTENSIV FILTER ENTSTAUBUNGSTECHNIK + FILTRATION ProJet mega Betriebssicher und Zuverlässig m Modularer

Mehr

Computer Aided Engineering

Computer Aided Engineering Computer Aided Engineering André Dietzsch 03Inf Übersicht Definition Teilgebiete des CAE CAD FEM Anwendungen Was hat das mit Rechnernetzen zu tun? André Dietzsch 03Inf Computer Aided Engineering 2 Definition

Mehr

Multiphysikalische Simulation bei Windkraftanlagen

Multiphysikalische Simulation bei Windkraftanlagen Multiphysikalische Simulation bei Windkraftanlagen COMSOL Multiphysics Chemische Reaktionen Strömung Multiphysik Elektromagnetik Wärmetransport Strukturmechanik Eigene Gleichungen Akustik Optik LÄRMREDUKTION

Mehr

Anleitung zum DKM-Computercheck Windows Defender aktivieren

Anleitung zum DKM-Computercheck Windows Defender aktivieren Anleitung zum DKM-Computercheck Windows Defender aktivieren Ziel der Anleitung Sie möchten das Antivirenprogramm Windows Defender auf Ihrem Computer aktivieren, um gegen zukünftige Angriffe besser gewappnet

Mehr

Ölverteilung im Getriebe Netzlose CFD bietet Potenzial

Ölverteilung im Getriebe Netzlose CFD bietet Potenzial Ölverteilung im Getriebe Netzlose CFD bietet Potenzial Vortragender: Dr. Christof Rachor, MSC Software 26. Januar 2012 5. Simulationsforum Nord MSC Software und NEXT LIMIT TECHNOLOGIES Partnerschaft seit

Mehr

Sonderdruck zum CAD.de-Newsletter Ausgabe 12/2015

Sonderdruck zum CAD.de-Newsletter Ausgabe 12/2015 Sonderdruck zum CAD.de-Newsletter Ausgabe 12/2015 Ansys AIM: Besseres Produktverständnis möglich Um allen Konstrukteuren ein besseres Verständnis ihrer Produkte zu ermöglichen, nicht nur betreffend der

Mehr

Absolut, relativ oder einfach mehr Geld? Analyse der Netto-Differenzen 2014

Absolut, relativ oder einfach mehr Geld? Analyse der Netto-Differenzen 2014 Voraussetzungen Absolut, relativ oder einfach mehr Geld? Analyse der -en 2014 Tarifbeschäftigte und beamtete Lehrerinnen und Lehrer erhalten bei gleicher Arbeitszeit, gleichen Aufgaben und gleichen Belastungen

Mehr

Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences

Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Fachbereich II Mathematik - Physik Chemie Masterarbeit von Dipl.-Ing. Ingrid Maus zur Erlangung des Grades Master of Computational Engineering

Mehr

Inhalt. CADFEM & ANSYS Numerische Simulationen: Wie und warum? Analyse eines Strömungssensors in ANSYS Workbench

Inhalt. CADFEM & ANSYS Numerische Simulationen: Wie und warum? Analyse eines Strömungssensors in ANSYS Workbench Analyse eines Strömungssensors in ANSYS Workbench Henrik Nordborg CADFEM (Suisse) AG Inhalt CADFEM & ANSYS Numerische Simulationen: Wie und warum? Analyse eines Strömungssensors in ANSYS Workbench Prinzip

Mehr

Statistiktraining im Qualitätsmanagement

Statistiktraining im Qualitätsmanagement Gerhard Linß Statistiktraining im Qualitätsmanagement ISBN-0: -446-75- ISBN-: 978--446-75-4 Leserobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter htt://www.hanser.de/978--446-75-4 sowie im Buchhandel

Mehr

CFD = Colorfull Fan Design

CFD = Colorfull Fan Design CFD = Colorfull Fan Design Ein kritischer Blick auf die Möglichkeiten von CFD in der Entwicklung von Ventilatoren Dr. Ing. Roy Mayer, FlowMotion, Delft (NL) Kurzfassung: Seit den letzten Jahren spielen

Mehr

Forschungsberichtsblatt

Forschungsberichtsblatt Forschungsberichtsblatt Titel: Optimierung von Fassaden zur Vermeidung von sommerlicher Überhitzung Zuwendungs-Nr.: ZO3K 23001 1. Kurzbeschreibung der Forschungsergebnisse Das Thema Doppelfassaden und

Mehr

Strömungsoptimierung von Feuerräumen mittels Experiment und Computational Fluid Dynamics (CFD)

Strömungsoptimierung von Feuerräumen mittels Experiment und Computational Fluid Dynamics (CFD) Zur Anzeige wird der QuickTime Dekompressor TIFF (LZW) benötigt. Strömungsoptimierung von Feuerräumen mittels Experiment und Computational Fluid Dynamics (CFD) Marc-André Baillifard Thomas Nussbaumer Hochschule

Mehr

A Vortex Particle Method for Smoke, Fire, and Explosions

A Vortex Particle Method for Smoke, Fire, and Explosions Hauptseminar WS 05/06 Graphische Datenverarbeitung A Vortex Particle Method for Smoke, Fire, and Explosions ( Ein Wirbel-Partikel Ansatz für Rauch, Feuer und Explosionen ) Martin Petrasch Inhalt 1. Überblick

Mehr

Formfüllsimulation in 3D (SIGMAsoft) für PIM Materialien

Formfüllsimulation in 3D (SIGMAsoft) für PIM Materialien Formfüllsimulation in 3D (SIGMAsoft) für PIM Materialien Simulation für MIM / PIM Die Auswirkungen von PIM Feedstock auf das Formfüllverhalten und die Nachdruckphase werden nachfolgend anhand eines relativ

Mehr

Ermittlung der zulässigen Verlustleistung

Ermittlung der zulässigen Verlustleistung Ermittlung der zulässigen Verlustleistung Thema für Bachelor- oder Masterarbeit Aufgabenstellung Die R. Stahl Schaltgeräte GmbH ist ein führender Anbieter von Produkten, Systemen und Dienstleistungen für

Mehr

Ihr Spezialist für Entwärmung, Strömungssimulation, Konstruktion und Entwicklung

Ihr Spezialist für Entwärmung, Strömungssimulation, Konstruktion und Entwicklung Ihr Spezialist für Entwärmung, Strömungssimulation, Konstruktion und Entwicklung INHALT THERMISCHE SIMULATION & KLIMATISIERUNGSKONZEPTE 2 GEHÄUSEKLIMATISIERUNG ELEKTRONIKKÜHLUNG LÜFTERMANAGEMENT KÜHLKÖRPERDIMENSIONIERUNG

Mehr

Toleranzberechnung/-Simulation

Toleranzberechnung/-Simulation Summenhäufigkeit zufallsgeneriert Toleranzberechnung/-Simulation Einführung Das Ziel ist es die Auswirkung von vielen Einzeltoleranzen auf ein Funktionsmaß zu ermitteln. Bekanntlich ist das addieren der

Mehr

Prozesssteuerung bei kryogenen Prozessen in Echtzeit unter inline und insitu Bedingungen mit dem Sequip-Sensorsystem

Prozesssteuerung bei kryogenen Prozessen in Echtzeit unter inline und insitu Bedingungen mit dem Sequip-Sensorsystem Sequip Applikation Report # 001 Prozesssteuerung bei kryogenen Prozessen in Echtzeit unter inline und insitu Bedingungen mit dem Sequip-Sensorsystem Hauptziele: insitu Partikelmessung in kryogenen Anwendungen

Mehr

Fachhochschule Konstanz

Fachhochschule Konstanz Fachhochschule Konstanz Konzeptstudien zur Optimierung von Temperaturverteilung und Wärmeübergang in polymeren Solarabsorbern mittels FEM-Simulation Hannes Franke Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen

Mehr

Ein dynamisches Messdatenerfassungssystem großer Kanalanzahl, dezentral verteilt mit kaskadierbarer Rechenleistung

Ein dynamisches Messdatenerfassungssystem großer Kanalanzahl, dezentral verteilt mit kaskadierbarer Rechenleistung Gigabit-Ethernet machts möglich: Ein dynamisches Messdatenerfassungssystem großer Kanalanzahl, dezentral verteilt mit kaskadierbarer Rechenleistung Der Unternehmensbereich Power Generation innerhalb der

Mehr

DUAL FUEL. Potential kombinierter Verbrennung von Erdgas und Dieselkraftstoff. 03.11.2013 Martin Uhle, Sönke Peschka

DUAL FUEL. Potential kombinierter Verbrennung von Erdgas und Dieselkraftstoff. 03.11.2013 Martin Uhle, Sönke Peschka DUAL FUEL Potential kombinierter Verbrennung von Erdgas und Dieselkraftstoff 03.11.2013 Martin Uhle, Sönke Peschka 1 Gliederung Einleitung Vorteile von CNG gegenüber Diesel Versuchsmotor Versuchsergebnisse

Mehr

4. Norddeutsche Simulationsforum: 26. Mai 2011, Hamburg. Dipl.-Ing.(FH) Hendrik Grashof CFD Analyst

4. Norddeutsche Simulationsforum: 26. Mai 2011, Hamburg. Dipl.-Ing.(FH) Hendrik Grashof CFD Analyst TECOSIM Technische Simulation GmbH / Veritas Thüringen GmbH Entwicklung von druckverlustminimierten Ladeluftleitungen durch nichtparametrische in der Konstruktionsphase : 26. Mai 2011, Hamburg Dipl.-Ing.(FH)

Mehr

Teilbereich Simulation und Konstruktion H 2 HTFC-Projekt

Teilbereich Simulation und Konstruktion H 2 HTFC-Projekt Teilbereich Simulation und Konstruktion H 2 HTFC-Projekt Prof. Dr.-Ing. V. Wesling 1), Dr.-Ing. P. Giese 1), Dipl.-Ing. T. Kandelhardt 1) 1) TU-Clausthal, Institut für Schweißtechnik und Trennende Fertigungsverfahren,

Mehr

roße Pötte auf kleiner Flamme

roße Pötte auf kleiner Flamme G roße Pötte auf kleiner Flamme Energieeinsparung durch Optimierung von Containerschiffspropellern Photodic Der wachsende Welthandel hat auf den Meeren eine Epoche der stählernen Riesen eingeläutet. Die

Mehr

Simerics. Unternehmen. Über uns. info@simerics.de. Telefon +49 7472 96946-25. www.simerics.de

Simerics. Unternehmen. Über uns. info@simerics.de. Telefon +49 7472 96946-25. www.simerics.de Simerics Über uns Unternehmen Die Simerics GmbH ist ein Joint Venture der Partnergesellschaften Simerics Inc. (USA) und der CFD Consultants GmbH (Deutschland). Die Gründung erfolgte 2014 mit dem Ziel die

Mehr

Entwicklung eines kombinierten Warmwasser- Sorptionswärmespeichers für thermische Solaranlagen KoWaSS -

Entwicklung eines kombinierten Warmwasser- Sorptionswärmespeichers für thermische Solaranlagen KoWaSS - Programm Lebensgrundlage Umwelt und ihre Sicherung (BWPLUS) Kurzbericht anlässlich des Statuskolloquiums Umweltforschung Baden-Württemberg 13 am. und 21. Februar 13 im KIT-Campus Nord Entwicklung eines

Mehr

Untersuchungen zur Lagestabilität von Ufersicherungen an Seeschifffahrtsstraßen

Untersuchungen zur Lagestabilität von Ufersicherungen an Seeschifffahrtsstraßen an Seeschifffahrtsstraßen BAW-Kolloquium 21.09.2012, Dienststelle Hamburg www.baw.de Bundesanstalt für Wasserbau, Referat K1 Dipl.-Ing. Livia Mittelbach Gliederung Motivation FuE-Projekt Naturmessungen

Mehr

HOBAS CSO Chamber. Zukunftsfähige Siedlungswasserwirtschaft. Der neue Mischwasserüberlauf mit optimierter Reinigungsleistung 25.03.

HOBAS CSO Chamber. Zukunftsfähige Siedlungswasserwirtschaft. Der neue Mischwasserüberlauf mit optimierter Reinigungsleistung 25.03. Zukunftsfähige Siedlungswasserwirtschaft HOBAS CSO Chamber Der neue Mischwasserüberlauf mit optimierter Reinigungsleistung 25.03.2015 Rudolph Haux HOBAS Büro München Mischwasserkanal Regen Siedlungsgebiet

Mehr

Strömungsoptimierung einer Vorschubrostfeuerung mit CFD und PIV"!!! Martin Kiener! Thomas Nussbaumer!! Hochschule Luzern Technik & Architektur!

Strömungsoptimierung einer Vorschubrostfeuerung mit CFD und PIV!!! Martin Kiener! Thomas Nussbaumer!! Hochschule Luzern Technik & Architektur! Strömungsoptimierung einer Vorschubrostfeuerung mit CFD und PIV" Martin Kiener Thomas Nussbaumer Hochschule Luzern Technik & Architektur Titel-Folie Kapitel 2 1. Einleitung 2. Zielsetzung 3. Strömungsoptimierung

Mehr

Einführung in die Leitfähigkeitsmessung

Einführung in die Leitfähigkeitsmessung Einführung in die Leitfähigkeitsmessung 11/10/ST Inhaltsangabe Warum Leitfähigkeitsmessung? Situationsbeschreibung Der Leitfähigkeitstest hat vergleichsweise zum Kapazitätstest folgende Vorteile Hinweis

Mehr

Schnelle und flexible Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation für die Modellierung und Optimierung fortschrittlicher Energieumwandlungsprozesse

Schnelle und flexible Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation für die Modellierung und Optimierung fortschrittlicher Energieumwandlungsprozesse Hochschule Zittau/Görlitz, Fakultät Maschinenwesen, Fachgebiet Technische Thermodynamik M. Kunick, H. J. Kretzschmar, U. Gampe Schnelle und flexible Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation für die

Mehr

Instationäre Raumluftströmung. Instationäre Raumlufttechnik zur Verbesserung

Instationäre Raumluftströmung. Instationäre Raumlufttechnik zur Verbesserung Instationäre Raumlufttechnik zur Verbesserung der Verdünnungsströmung im Teillastbetrieb Instationäre Raumluftströmung Instationäre Raumluftströmung DE 10 2009 009 109 DE 10 2009 009 109 DE 10 2009 009

Mehr

11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM

11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM Kapitel 11: Dynamisches Grundwassermanagementsystem 227 11 DYNAMISCHES GRUNDWASSERMANAGEMENT- SYSTEM 11.1 Übersicht Das entwickelte Optimierungssystem für instationäre Verhältnisse lässt sich in der praktischen

Mehr

Bericht. Faszination der Physik. des GWI Gaswärme-Institut e.v.essen

Bericht. Faszination der Physik. des GWI Gaswärme-Institut e.v.essen Bericht des GWI Gaswärme-Institut e.v.essen Moon-Power HTS Keramikwärmespeicher Das Energiesparsystem für Heiz- und Dampfkessel Faszination der Physik Gegenüberstellung der thermischen Belastung von Flammrohren

Mehr

Ergänzende Informationen zum Beitrag in molkerei-industrie Ausgabe 3/14

Ergänzende Informationen zum Beitrag in molkerei-industrie Ausgabe 3/14 Ergänzende Informationen zum Beitrag in molkerei-industrie Ausgabe 3/14 Was haben PACKO Kreiselpumpen mit der VERORDNUNG (EU) Nr. 547/2012 DER KOMMISSION zu tun? Im Januar2013 ist eine neue EU Verordnung

Mehr

Variable Trajektoriendichte für Magnetic Particle Imaging

Variable Trajektoriendichte für Magnetic Particle Imaging Variable Trajektoriendichte für Magnetic Particle Imaging Sven Biederer, Timo F. Sattel, Tobias Knopp, Thorsten M. Buzug Institut für Medizintechnik, Universität zu Lübeck, Lübeck biederer@imt.uni-luebeck.de

Mehr

Auftraggeber: Staatshochbauamt Braunschweig II Auftrag-Nr.: 1165/00 v. 10.11.00 (B112-26230-1-130) OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG

Auftraggeber: Staatshochbauamt Braunschweig II Auftrag-Nr.: 1165/00 v. 10.11.00 (B112-26230-1-130) OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MAGDEBURG OTTO-VON-GUERICKE-UNIVERSITÄT MGDEBURG Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik Institut für Strömungstechnik und Thermodynamik Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. H. J. Kecke bschlußbericht zur Gestaltung, Bemessung,

Mehr

Die allerwichtigsten Raid Systeme

Die allerwichtigsten Raid Systeme Die allerwichtigsten Raid Systeme Michael Dienert 4. Mai 2009 Vorbemerkung Dieser Artikel gibt eine knappe Übersicht über die wichtigsten RAID Systeme. Inhaltsverzeichnis 1 Die Abkürzung RAID 2 1.1 Fehlerraten

Mehr

Installation von Malwarebytes

Installation von Malwarebytes Installation von Malwarebytes Ziel der Anleitung Diese Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie das Programm Malwarebytes auf Ihrem Computer installieren können. Das kostenlose Programm Malwarebytes findet und entfernt

Mehr

Von der Bananenflanke zu den Ingenieurmethoden des Brandschutzes

Von der Bananenflanke zu den Ingenieurmethoden des Brandschutzes Von der Bananenflanke zu den Ingenieurmethoden des Brandschutzes 1 Einleitung Was ist eine Bananenflanke? Manni Kalz, 1981 Deisler, 2000 Zitat Hrubesch: Manni flanke, ich Kopf, Tor 2 Wieso fliegen Bälle

Mehr

Vergleich von Computational Fluid Dynamics-Programmen in der Anwendung auf Brandszenarien in Gebäuden. Frederik Rabe, Anja Hofmann, Ulrich Krause

Vergleich von Computational Fluid Dynamics-Programmen in der Anwendung auf Brandszenarien in Gebäuden. Frederik Rabe, Anja Hofmann, Ulrich Krause Vergleich von Computational Fluid Dynamics-Programmen in der Anwendung auf Brandszenarien in Gebäuden Frederik Rabe, Anja Hofmann, Ulrich Krause Gliederung Einleitung Grundlagen Grundlagen CFD NIST FDS

Mehr

CFD-Simulation der Strömungsbildung in anaeroben und anoxischen Becken

CFD-Simulation der Strömungsbildung in anaeroben und anoxischen Becken 1 CFD-Simulation der Strömungsbildung in anaeroben und anoxischen Becken Hintergrund Der Zweck der CFD-Simulation besteht darin, die Strömungsbildung in anaeroben und anoxischen Becken zu untersuchen,

Mehr

Building+Automation: Gas

Building+Automation: Gas Building+Automation: Gas Building+Automation: Gas Excellence is our standard So lautet der Anspruch der Holter Regelarmaturen GmbH & Co. KG (HORA), Deutschlands führendem Hersteller von Regelventilen und

Mehr

Performance by Design Wie werden performante ETL-Prozesse erstellt?

Performance by Design Wie werden performante ETL-Prozesse erstellt? Performance by Design Wie werden performante ETL-Prozesse erstellt? Reinhard Mense ARETO Consulting Bergisch Gladbach Schlüsselworte: DWH, Data Warehouse, ETL-Prozesse, Performance, Laufzeiten, Partitionierung,

Mehr

Untersuchung zum optimalen Reihenabstand aufgeständerter PV-Anlagen

Untersuchung zum optimalen Reihenabstand aufgeständerter PV-Anlagen Untersuchung zum optimalen Reihenabstand aufgeständerter PV-Anlagen C. Bleske, R. Hunfeld Dr. Valentin EnergieSoftware GmbH Stralauer Platz 34 D-10243 Berlin Tel.: +49 (0)30 588 439 0, Fax: +49 (0)30 588

Mehr

Rieter Meltblown ... . Spitzentechnologie... für. innovative... Produkte... mit.. überlegener... Kostenstruktur

Rieter Meltblown ... . Spitzentechnologie... für. innovative... Produkte... mit.. überlegener... Kostenstruktur Rieter Meltblown. Spitzentechnologie....... für. innovative.... Produkte............. mit.. überlegener.... Kostenstruktur................... September... 2007. Joachim.. Bauer.................. Inhalt

Mehr

2 Gleichstrom-Schaltungen

2 Gleichstrom-Schaltungen für Maschinenbau und Mechatronik Carl Hanser Verlag München 2 Gleichstrom-Schaltungen Aufgabe 2.1 Berechnen Sie die Kenngrößen der Ersatzquellen. Aufgabe 2.5 Welchen Wirkungsgrad hätte die in den Aufgaben

Mehr

Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2007-2009

Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2007-2009 Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2007-2009 1. Einleitung: Im Anschluss an den letzten Bericht Lufthygienische Überprüfung stationärer Motoren 2005-2007 (Internet: www.vorarlberg.at/luftreinhaltung)

Mehr

Installationsanleitung Netzwerkgeräte M-WRG-S 485...

Installationsanleitung Netzwerkgeräte M-WRG-S 485... Installationsanleitung werkgeräte M--S 485... M--S 485 Artikel-Nr.: 500 M--S 485-TF Artikel-Nr.: 5004-1 M--S 485-TFC Artikel-Nr.: 5004-2 Bearbeitungsstand: 0.04.2015 Farbdruck zur Darstellung notwendig

Mehr

Aufbau eines VR-Systems zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen

Aufbau eines VR-Systems zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen Fazit Aufbau eines s zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen Guido Rasmus Maximilian Klein, Franz-Erich Wolter Leibniz Universität Hannover Institut für Mensch-Maschine-Kommunikation

Mehr

Höhere Flächenausbeute durch Optimierung bei aufgeständerten Modulen

Höhere Flächenausbeute durch Optimierung bei aufgeständerten Modulen 13. Symposium Photovoltaische Solarenergie Staffelstein 11.-13. März 1998 Höhere Flächenausbeute durch Optimierung bei aufgeständerten Modulen DR.-ING. VOLKR QUASCHNING UND PROF. DR.-ING. HABIL. ROLF HANITSCH

Mehr

CFD-Simulation der Faserbildung aus einer anorganischen, hochviskosen Schmelze mittels eines VOF Modelles

CFD-Simulation der Faserbildung aus einer anorganischen, hochviskosen Schmelze mittels eines VOF Modelles CFD-Simulation der Faserbildung aus einer anorganischen, hochviskosen Schmelze mittels eines VOF Modelles Stefan Pohn, Andras Horvath Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften

Mehr

Campingplatz Programm

Campingplatz Programm Campingplatz Programm Camping System Application für Personal Computer for windows Hinweise zur Mehrwertsteuer Erhöhung 1 Inhalt 1 Allgemeines... 3 2 Wie bringe ich die Erhöhung meinem Programm bei?...

Mehr

Die Rolle von CFD in der

Die Rolle von CFD in der R A T G E B E R Die Rolle von CFD in der Konstruktionspraxis Übersicht In diesem White Paper wird anhand von Beispielen (Kühlkörper, medizinische Absaugvorrichtung, Backofen und industrielles Regelventil)

Mehr

Protokoll zu Versuch E5: Messung kleiner Widerstände / Thermoelement

Protokoll zu Versuch E5: Messung kleiner Widerstände / Thermoelement Protokoll zu Versuch E5: Messung kleiner Widerstände / Thermoelement 1. Einleitung Die Wheatstonesche Brücke ist eine Brückenschaltung zur Bestimmung von Widerständen. Dabei wird der zu messende Widerstand

Mehr

Numerische Simulation und Optimierung eines Versuchstands zur Bewertung von Airbag-Gasgeneratoren. Vergleich von ANSYS CFX und OpenFOAM.

Numerische Simulation und Optimierung eines Versuchstands zur Bewertung von Airbag-Gasgeneratoren. Vergleich von ANSYS CFX und OpenFOAM. Numerische Simulation und Optimierung eines Versuchstands zur Bewertung von Airbag-Gasgeneratoren. Vergleich von ANSYS CFX und OpenFOAM. K. Mucha, M.Sc., Prof. Dr.-Ing. P. Bartsch Kooperationspartner:

Mehr

CFD Simulation. www.dr-breier-consulting.de info@dr-breier-consulting.de

CFD Simulation. www.dr-breier-consulting.de info@dr-breier-consulting.de CFD Simulation www.dr-breier-consulting.de info@dr-breier-consulting.de Beratung Thermisches Management Beurteilung und Erarbeitung von Kühlkonzepten Unterstützung bei der Beurteilung vorhandener Simulationsergebnisse

Mehr

Raumakustische Berechnungen 5118 Kaufm. Büro Tibram AG, 3661 Uetendorf

Raumakustische Berechnungen 5118 Kaufm. Büro Tibram AG, 3661 Uetendorf EUGIN B AUBERATUNGEN AG Schulhausgasse 14 Postfach 1005 BE - 3110 Münsingen Raumakustische Berechnungen 5118 Kaufm. Büro Tibram AG, 3661 Uetendorf Auftrag: BBZ AG Herr Lüdi St. Urbanstr. 34 4902 Langenthal

Mehr

Satzung zum Erwerb der Zusatzqualifikation Computational Fluid Dynamics (CFD) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule München

Satzung zum Erwerb der Zusatzqualifikation Computational Fluid Dynamics (CFD) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule München Satzung zum Erwerb der Zusatzqualifikation Computational Fluid Dynamics (CFD) an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule München vom 11.03.2009 Aufgrund von Art. 13 Abs. 1 Satz 2, Art.

Mehr