Projekt. Prof. Dr. Sandra Ohly Dr. Antje Schmitt Dr. Lenka Duranova Fachgebiet Wirtschaftspsychologie, Universität Kassel

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Projekt. Prof. Dr. Sandra Ohly Dr. Antje Schmitt Dr. Lenka Duranova Fachgebiet Wirtschaftspsychologie, Universität Kassel"

Transkript

1 Projekt Ursachen und Auswirkungen der Nutzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) von Arbeiternehmenden auf Work-Life Balance und Wohlbefinden Prof. Dr. Sandra Ohly Dr. Antje Schmitt Dr. Lenka Duranova Fachgebiet Wirtschaftspsychologie, Universität Kassel 1

2 Problemstellung Zunehmende Nutzung neuer IKT (z.b. Smartphone, Tablet, PC) am Feierabend aus beruflichen Gründen Birgt Chancen und Risiken Chancen: Hilfsmittel zur Bewältigung von Belastungen, z.b. von starkem Termin- und Leistungsdruck, Flexibilität, Autonomie Risiken: für Work-Life-Balance, Zufriedenheit, Wohlbefinden, Erholung am Feierabend Welche Vor-/Nachteile überwiegen? Unter welchen Bedingungen ist die Nutzung neuer IKT aus beruflichen Gründen außerhalb der Arbeitszeit positiv/negativ? 2

3 Welche Fragen möchten wir beantworten? Aus welchen Gründen wird neue IKT aus berufl. Gründen außerhalb der Arbeitszeit genutzt? Inwiefern wird die Dauer und Häufigkeit der Nutzung neuer IKT aus beruflichen Gründen am Feierabend beeinflusst durch - den Umgang mit täglichen Arbeitsanforderungen? - die Fähigkeit zum täglichen Abschalten von der Arbeit? - das Verhalten von Führungskräften, Vorgesetzten? - Normen, Kultur und Klima in der Organisation/ der Arbeitsgruppe? - Eigenschaften von Arbeitnehmern/innen? 3

4 Welche Fragen möchten wir beantworten? Welchen Einfluss hat die Dauer und Häufigkeit der Nutzung neuer IKT von Arbeitnehmer/innen aus beruflichen Gründen am Feierabend auf - die Schlafqualität und quantität? - Wohlbefinden, Stimmung, Erholungsfähigkeit? 4

5 Nutzen für die teilnehmenden Unternehmen Ergebnisbericht und Präsentation vor Ort Ableitung von Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Führungskräfte (mind. 15 Teilnehmer aus einem Unternehmen notwendig zur Rückmeldung aggregierter Daten aus Schutz der Anonymität) Organisationales Gesundheitsmanagement: Förderung von gesundem Verhalten der Mitarbeiter/innen, gesunden Verhältnissen in der Organisation im Hinblick auf die Nutzung neuer Technologie und Umgang mit Work-Life Balance Personalentwicklungsmaßnahmen: Nutzung der Ergebnisse im Rahmen von Mitarbeitergesprächen, Trainings- und Weiterbildungsmaßnahmen Erkenntnisse sollen bei der Positionierung als attraktiver Arbeitgeber im Umgang mit neuer IKT und Fokus auf einer Förderung der Work- Life-Balance unterstützen 5

6 Nutzen für die teilnehmenden Arbeitnehmer/innen Bericht und Präsentation vor Ort zur Darstellung der Studienergebnisse inkl. Benchmark (Vergleich mit anderen Teilnehmenden) Wissenschaftlich fundierte Tipps und Information über Handlungsstrategien zum Umgang mit neuer IKT zur Förderung einer ausgeglichenen Work-Life-Balance Work-Life-Balance 6

7 Wer kann teilnehmen? Arbeitnehmer/innen aller Branchen verschiedener Hierarchieebenen, verschiedener Vertrags- und Vergütungsformen, die eine Vollzeittätigkeit haben Funktionen in Vertrieb, Consulting (intern und extern), Forschung und Entwicklung, Führungskräfte aus dem mittleren und oberen Management aus allen Unternehmensbereichen, Projektmitarbeiter aus allen Unternehmensbereichen, Referenten bzw. Assistenten aus allen Unternehmensbereichen und die ein gewisses Ausmaß an Mobilität aufweisen, z.b. regelmäßige nationale und/oder internationale Außenkontakte, Home-Office Lösungen, Telemitarbeiter, Arbeit im virtuellen Team 7

8 Was erwartet die Teilnehmer? Beginn der Studie: April 2014 Dauer der Studie: 8 Arbeitstage Tag 1: Bearbeitung eines einmaligen Fragebogens Tag 2 - Tag 8: 3x täglich kurze Fragebögen (morgens, mittags, abends) Die Fragebögen können am eigenen PC, Tablet oder Smartphone bearbeitet werden; Zugriff über -link Beispiel aus dem täglichen Fragebogen: Heute am Feierabend gewinne ich Abstand zu meinen beruflichen Anforderungen Trifft gar nicht zu Trifft wenig zu Trifft mittelmäßig zu Trifft überwiegend zu Trifft voll zu

9 Was erwartet die Teilnehmer? Tag 1 Tag 2 Tag 3 Tag 4 Tag 8 Einmaliger Fragebogen zur Erfassung stabiler Merkmale (ca. 20 Min.) Fragen zur Person Persönlichkeit Organisationskultur Führung Klima und Normen in der Organisation 3x täglich kurze Fragebögen zur Erfassung täglich veränderlicher Merkmale (je ca. 6-8 Min.) Nutzung neuer Informations- und Kommunikationstechnologie Tägl. Arbeitsanforderungen Motivation Schlafqualität und -quantität Mentales Abschalten von der Arbeit Erholung Positive und negative Stimmung 9

10 Fragen, Interesse? Kontakt: Dr. Antje Schmitt Fachgebiet Wirtschaftspsychologie Universität Kassel Telefon: +49 (0)

Smartphone-Nutzung am Feierabend Freund oder Feind? Eine aktuelle Studie der Universität Kassel und der TU Darmstadt

Smartphone-Nutzung am Feierabend Freund oder Feind? Eine aktuelle Studie der Universität Kassel und der TU Darmstadt Smartphone-Nutzung am Feierabend Freund oder Feind? Eine aktuelle Studie der Universität Kassel und der TU Darmstadt Dr. Antje Schmitt Fachgebiet Wirtschaftspsychologie (Prof. Dr. Sandra Ohly) Universität

Mehr

Swisscom Lifebalance-Studie. Management Summary, Juni 2012

Swisscom Lifebalance-Studie. Management Summary, Juni 2012 Swisscom Lifebalance-Studie, 2 Swisscom Lifebalance-2Studie Partner der Studie 2 Swisscom hat zusammen mit 20 Minuten eine repräsentative Studie zur Lifebalance durchgeführt. Untersucht wurde u. a. das

Mehr

Ist es zu viel oder bekomm ich es nicht gebacken? Arbeitsbedingungen, individuelle Handlungsstrategien und Life-Domain-Balance

Ist es zu viel oder bekomm ich es nicht gebacken? Arbeitsbedingungen, individuelle Handlungsstrategien und Life-Domain-Balance Ist es zu viel oder bekomm ich es nicht gebacken? Arbeitsbedingungen, individuelle Handlungsstrategien und Life-Domain-Balance Dr. Barbara Pangert, Uni Freiburg gefördert vom Morgens halb sieben in Deutschland

Mehr

Swisscom Lifebalance-Studie. Management Summary, Juni 2012

Swisscom Lifebalance-Studie. Management Summary, Juni 2012 Swisscom Lifebalance-Studie Management Summary, Partner der Studie 2 Swisscom hat zusammen mit 20 Minuten eine repräsentative Studie zur Lifebalance durchgeführt. Untersucht wurde u. a. das heutige Kommunikationsverhalten

Mehr

Service erfolgreich gestalten im Gesundheitswesen

Service erfolgreich gestalten im Gesundheitswesen Service erfolgreich gestalten im Gesundheitswesen Hintergrundinformationen Ziele und Ablauf der DHPol- Dienstleistungsstudie Kontakt: Catharina.Decker@dhpol.de Deutsche Hochschule der Polizei Zum Roten

Mehr

Arbeitsfähigkeit messen und erhalten WORK ABILITY INDEX

Arbeitsfähigkeit messen und erhalten WORK ABILITY INDEX Arbeitsfähigkeit messen und erhalten WORK ABILITY INDEX Das Haus der Arbeitsfähigkeit (Ilmarinen, 2002) Was beeinflusst Ihre Arbeitsfähigkeit Tag für Tag? WAI Arbeit Arbeitsumgebung Arbeitsinhalt/Anforderungen

Mehr

Förderung der Arbeitsfähigkeit in kleinen und mittleren

Förderung der Arbeitsfähigkeit in kleinen und mittleren Förderung der Arbeitsfähigkeit in kleinen und mittleren Unternehmen Tagesseminar: Strategien zur besseren Arbeitsbewältigung Aalen 29. September 2010 Martin Koczor Die aktuellen Megatrends Demografischer

Mehr

Mitarbeiterbefragung zum Arbeitsklima an der Universität Kassel

Mitarbeiterbefragung zum Arbeitsklima an der Universität Kassel Mitarbeiterbefragung zum Arbeitsklima an der Universität Kassel Prof. Dr. Oliver Sträter Dr. Ellen Schäfer M.Sc. Psych. Daniel Kotzab Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie Vortrag auf der Personalversammlung

Mehr

Arbeiten in der digitalen Welt

Arbeiten in der digitalen Welt Arbeiten in der digitalen Welt Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident 16. April 2013 Neue Technologien in der Arbeitswelt Repräsentative Umfrage unter Berufstätigen Zahl der befragten Berufstätigen: 505

Mehr

UBalance Mental fit im Job. Ergebnisbericht Unternehmens- und Mitarbeiterbefragung zum Thema Risiken und Potentiale im Unternehmen

UBalance Mental fit im Job. Ergebnisbericht Unternehmens- und Mitarbeiterbefragung zum Thema Risiken und Potentiale im Unternehmen UBalance Mental fit im Job Ergebnisbericht Unternehmens- und Mitarbeiterbefragung zum Thema Risiken und Potentiale im Unternehmen Rücklaufquote In Ihrem Unternehmen wurden 48 Codes für den Online-Fragebogen

Mehr

Personalentwicklung. Umfrage zur Personalentwicklung. Februar 2014. Cisar - consulting and solutions GmbH. In Zusammenarbeit mit

Personalentwicklung. Umfrage zur Personalentwicklung. Februar 2014. Cisar - consulting and solutions GmbH. In Zusammenarbeit mit Personalentwicklung Umfrage zur Personalentwicklung Februar 2014 In Zusammenarbeit mit Cisar - consulting and solutions GmbH Hintergrund Cisar hat im Auftrag von ADP bei ca. 75 kleinen, mittleren und Großunternehmen

Mehr

STRESSFAKTOR SMARTPHONE

STRESSFAKTOR SMARTPHONE STRESSFAKTOR SMARTPHONE Ergebnisbericht einer Studie von Mercer und der Technischen Universität München Smartphones sind aus der modernen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Unternehmen erhoffen sich von

Mehr

Chancen nutzen - Meinung sagen!

Chancen nutzen - Meinung sagen! Chancen nutzen - Meinung sagen! Polizei des Landes Brandenburg Mitarbeiterbefragung 2007 Fokusbericht Landesbericht Polizei BB MAB 2007: Landesbericht 1 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Informationen zur

Mehr

Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010)

Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010) Information zur Mitarbeiterbefragung der Zentralverwaltung (17.05. - 04.06.2010) Inhalte Der Prozess der Mitarbeiterbefragung Die Ziele der Mitarbeiterbefragung Das Befragungskonzept der DGB-Index für

Mehr

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2014 LIST-Gruppe

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2014 LIST-Gruppe Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2014 -Gruppe Übersicht 1. Allgemeines o Befragungskonzeption o Erläuterungen o Befragungsbeteiligung 2. Zufriedenheit o Ergebnisüberblick o Arbeitsplatz o Perspektiven

Mehr

Kurzversion der KoGA-Mitarbeiterbefragung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement Schwerpunkt: Verwaltungstätigkeit

Kurzversion der KoGA-Mitarbeiterbefragung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement Schwerpunkt: Verwaltungstätigkeit Kurzversion der KoGA-Mitarbeiterbefragung m Betrieblichen Gesundheitsmanagement Schwerpunkt: Verwaltungstätigkeit Impressum Herausgeber Unfallkasse des Bundes Abteilung Arbeitsschutz und Prävention Weserstraße

Mehr

ZFP SÜDWÜRTTEMBERG. zfp. Work-Life-Balance. Informationen Angebote Kontakt

ZFP SÜDWÜRTTEMBERG. zfp. Work-Life-Balance. Informationen Angebote Kontakt ZFP SÜDWÜRTTEMBERG zfp Work-Life-Balance Informationen Angebote Work-Life-Balance Zeit für sich selbst, für Familie und Freunde, für Sport und Freizeit für Berufstätige wird es immer wichtiger, Beruf und

Mehr

Gesunde Arbeitsbedingungen Was Unternehmen tun können

Gesunde Arbeitsbedingungen Was Unternehmen tun können Gesunde Arbeitsbedingungen Was Unternehmen tun können Was sind gesunde Arbeitsbedingungen? Vielfältige Faktoren können an den unterschiedlichsten Arbeitsplätzen zur psychischen Gesundheit von Beschäftigten

Mehr

Flexibilität und Erreichbarkeit

Flexibilität und Erreichbarkeit Flexibilität und Erreichbarkeit Auswirkungen und Gesundheitsrisiken Ergebnisse einer Umfrage unter Führungskräften, in Zusammenarbeit mit dem Verband Die Führungskräfte e.v. BARMER GEK Hauptverwaltung

Mehr

Führung ist messbar. 14. Jahrestagung der GQMG

Führung ist messbar. 14. Jahrestagung der GQMG Führung ist messbar - Instrumente zur Messung von Führungsqualität - 14. Jahrestagung der GQMG Dr. Dirk V. Seeling, Jutta Maschler Essen, 15. März 2007 1 Management Summary Der Erfolg und die Qualität

Mehr

Konferenz Angewandte Positive Psychologie Rosenheim 6 Juli 2014 Dr. Philip Streit. Workflow Tools

Konferenz Angewandte Positive Psychologie Rosenheim 6 Juli 2014 Dr. Philip Streit. Workflow Tools Konferenz Angewandte Positive Psychologie Rosenheim 6 Juli 2014 Dr. Philip Streit Workflow Tools Outline Voraussetzungen für außergewöhnliche Leistungen Flow und Workflow 6 einfache Workflow Tools Erschaffe

Mehr

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute?

Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Wie digital ist unsere Zusammenarbeit heute? Ergebnisse der BITKOM-Studien Katja Hampe Bitkom Research GmbH Tutzing, 23. Juni 2014 Bitkom Research auf einen Blick Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen

Mehr

Führung und Gesundheit der Einfluss von Führungskräften auf Arbeitsverhalten und Wohlbefinden

Führung und Gesundheit der Einfluss von Führungskräften auf Arbeitsverhalten und Wohlbefinden www.komfor.uni-wuppertal.de E-mail: scherrer@uni-wuppertal.de Forschung und Dienstleistung Gefährdungsanalysen und Psychische h Belastung, Arbeitsgestaltung, Kommunikation und Betriebsklima, Optimierung

Mehr

ARBEITSBEDINGTE PSYCHISCHE BELASTUNGEN URSACHEN UND SICH DARAUS ERGEBENDE FORDERUNGEN

ARBEITSBEDINGTE PSYCHISCHE BELASTUNGEN URSACHEN UND SICH DARAUS ERGEBENDE FORDERUNGEN ARBEITSBEDINGTE PSYCHISCHE BELASTUNGEN URSACHEN UND SICH DARAUS ERGEBENDE FORDERUNGEN Positionspapier des Arbeitskreises Betriebliche Gesundheitsförderung AUSGANGSLAGE Seit Jahren ist ein starker Anstieg

Mehr

ATTRAKTIV. STARK. AUSGEZEICHNET.

ATTRAKTIV. STARK. AUSGEZEICHNET. DAS BRANCHEN PRÜFSYSTEM ATTRAKTIV. STARK. AUSGEZEICHNET. www.attraktiver-arbeitgeber-pflege.de WIR SIND AUSGEZEICHNET! Mit dieser Auszeichnung können wir nach außen tragen, was für eine gute Arbeit wir

Mehr

17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015

17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015 17. Treffen Führungskraft als Coach geht das überhaupt und welche Unterstützung ist nötig? 24. August 2015 Deutschland Consulting Consulting GmbH GmbH 31.08.2015 24.08.2015 Was ist Coaching? Coaching =

Mehr

Seminarangebote 2009/2010

Seminarangebote 2009/2010 Seminarangebote 2009/2010 Für Führungskräfte: 1. Leiten und Führen in Zeiten des Wandels 2. Führungskräfte-Werkstatt 3. Teamentwicklung 4. Mitarbeiterführung 5. Das Mitarbeitergespräch als Führungsinstrument

Mehr

Innere stärke 750 2010 / m r o N

Innere stärke 750 2010 / m r o N Innere stärke Das System preventon Psychosoziale Belastungen entwickeln sich zur größten Herausforderung für gesundes Wachstum und langfristig effiziente Beschäftigung. Wir verfügen über wirksame Instrumente

Mehr

Mitarbeitergespräche. Vorbereitungsleitfaden

Mitarbeitergespräche. Vorbereitungsleitfaden 1 Mitarbeitergespräche Vorbereitungsleitfaden Inhalt Vorbemerkungen...2 1. Ziele des Mitarbeitergesprächs...2 2. Grundsätzliches zur Durchführung des Gesprächs...2 3. Vorbereitung des Gesprächs...2 0.

Mehr

Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten. Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 19.09.

Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten. Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 19.09. Entwicklung einer gesunden Universität Gesundheit fördern, Engagement ernten Prof. (apl.) Dr. Lutz Schumacher Personalversammlung, 1 Aktuelles Thema Gesundheit 2 Zunahme der psychischen Störungen (Arbeitsunfähigkeitstage)

Mehr

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119

Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen innerhalb einer Woche per Fax an die Universität Mannheim zurück Fax: 0621 / 181 2119 TOP 100 Studie 2004 Feedback in Organisationen Seite 1 TOP 100 STUDIE 2003-2004 FEEDBACK IN ORGANISATIONEN Expertenstudie bei den 100 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland Vielen Dank für Ihre Teilnahme

Mehr

Gesunde Mitarbeiter im demografischen Wandel. Was Unternehmen tun können

Gesunde Mitarbeiter im demografischen Wandel. Was Unternehmen tun können Gesunde Mitarbeiter im demografischen Wandel Was Unternehmen tun können Welche Auswirkungen hat der demografische Wandel? Besonders für Unternehmen bringt der demografische Wandel gravierende Veränderungen.

Mehr

Soulness Wellness für die Seele Training Coaching Beratung Dipl.-Päd. Miriam Lauterbach-Paula

Soulness Wellness für die Seele Training Coaching Beratung Dipl.-Päd. Miriam Lauterbach-Paula Soulness Wellness für die Seele Training Coaching Beratung Dipl.-Päd. Miriam Lauterbach-Paula Ihre Ziele Sie möchten im Rahmen Ihres betrieblichen Gesundheitsmanagements Ihre Mitarbeiter/-innen darin unterstützen,

Mehr

Unternehmen. Einführung in das Betriebliche Gesundheitsmanagement. www.mwurzel.de/plan- g.htm

Unternehmen. Einführung in das Betriebliche Gesundheitsmanagement. www.mwurzel.de/plan- g.htm Das gesunde Unternehmen www.mwurzel.de/plan- g.htm Einführung in das Betriebliche Gesundheitsmanagement 1 Gliederung 1 Plan G was steckt dahinter 2 Die betriebliche Gesundheitsförderung 3 Die Vorteile

Mehr

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl

Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol. Cornelia Strecker & Jonas Hampl Studie zur Personalentwicklung mittelständischer Unternehmen in Tirol Cornelia Strecker & Jonas Hampl Innsbruck, 01.02.2014 1 Methodisches Vorgehen 2 Demografische Daten 3 Ergebnisse - Highlights 4 Dank

Mehr

Coaching. Individuelle Unterstützung der persönlichen Weiterentwicklung. Seite 1. EO Institut GmbH www.eo-institut.de info@eo-institut.de.

Coaching. Individuelle Unterstützung der persönlichen Weiterentwicklung. Seite 1. EO Institut GmbH www.eo-institut.de info@eo-institut.de. Individuelle Unterstützung der persönlichen Weiterentwicklung Seite 1 ist eine individuelle Form der Beratung und Personalentwicklung für Führungskräfte und Nachwuchs-Führungskräfte. Inhalte und Ablauf

Mehr

Die Rolle der Führungskraft im ressourcenorientierten Gesundheitsmanagement. Workshop 3

Die Rolle der Führungskraft im ressourcenorientierten Gesundheitsmanagement. Workshop 3 Die Rolle der Führungskraft im ressourcenorientierten Gesundheitsmanagement Workshop 3 6. iga Expertendialog Berlin, 6. 7. August 2013 Prof. Dr. Karlheinz Sonntag Arbeits- und Organisationspsychologie

Mehr

Die Zukunft der Arbeit im Visier

Die Zukunft der Arbeit im Visier Die Zukunft der Arbeit im Visier AGA Unternehmensverband - 6. Norddeutscher Großhandelstag Prof. Dr. Ulrike Hellert - Direktorin des iap AGENDA Agenda Megatrends Schlüsselressource Arbeitszeit Praxisbeispiel

Mehr

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung

Kurzumfrage Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Bitte senden Sie den ausgefüllten Fragebogen an folgende Adresse: Fraunhofer IAO, Liza Wohlfart, Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart Fax: 0711 970-2299, E-Mail: liza.wohlfart@iao.fraunhofer.de Kurzumfrage

Mehr

Vorbereitungs- und Gesprächsbogen zum Mitarbeiterjahresgespräch für Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter

Vorbereitungs- und Gesprächsbogen zum Mitarbeiterjahresgespräch für Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter Fachhochschule Dortmund Stand: August 2008 Der Kanzler Vorbereitungs- und Gesprächsbogen zum Mitarbeiterjahresgespräch für Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter Der vorliegende Bogen soll als Hilfe zur Gesprächsvorbereitung

Mehr

KontaKt Mag. Daniela Kaser, MaS. Hernstein Institut für Management und Leadership Marktkommunikation PR & Marktforschung

KontaKt Mag. Daniela Kaser, MaS. Hernstein Institut für Management und Leadership Marktkommunikation PR & Marktforschung _ Der Hernstein Management Report ist eine regelmäßig durchgeführte Studie des Hernstein Instituts zu aktuellen Trends im Bereich Führung, Organisations- und Personalentwicklung in österreichischen, deutschen

Mehr

Schriftliche Mitarbeiterbefragung

Schriftliche Mitarbeiterbefragung Schriftliche Mitarbeiterbefragung Auswertung mit externem Benchmarking nach Themenbereichen Alters- und Pflegeheim Johanniter für ganzes Heim Mitarbeiterbefragung: 2008 Auswertung erstellt im Juli 2008

Mehr

BELEV Gesundes Arbeiten gestalten

BELEV Gesundes Arbeiten gestalten Mitarbeiterbefragung nach dem Konzept BELEV Gesundes Arbeiten gestalten Leitfaden zur Durchführung der Befragung Entwickelt im Rahmen des Projekts Das Projekt wurde gefördert durch:: Themen des Leitfadens

Mehr

Mitarbeiterausbildung

Mitarbeiterausbildung Mitarbeiterausbildung Führungskraft werden! Einleitung Als Führungskraft in der Produktion sind Sie vielfach besonderen Anforderungen ausgesetzt. Im Spannungsfeld zwischen den Anforderungen der Vorgesetzten

Mehr

Coach-Gutachten. Frau Brigitte Hegemann. über. Brigitte Hegemann. Management- & Teamberater AG Fridastr. 24 30161 Hannover

Coach-Gutachten. Frau Brigitte Hegemann. über. Brigitte Hegemann. Management- & Teamberater AG Fridastr. 24 30161 Hannover Prof. Dr. Harald Geißler Holstenhofweg 85 22043 Hamburg Telefon: +49 +40 65 41 28 40 Internet: www.coaching-gutachten.de E-Mail: geissler@coaching-gutachten.de Coach-Gutachten über Frau Brigitte Hegemann

Mehr

Psychologische Unterstützung. Psychologen Die Experten im betrieblichen Gesundheitsmanagement

Psychologische Unterstützung. Psychologen Die Experten im betrieblichen Gesundheitsmanagement Psychologische Unterstützung Psychologen Die Experten im betrieblichen Gesundheitsmanagement Was können Psychologen? Psychologinnen und Psychologen beschäftigen sich mit dem Erleben und dem Verhalten von

Mehr

CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle

CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle Wettbewerbsvorteil Attraktiver Arbeitgeber CSR - Corporate Social Responsibility Ein Gewinn für alle 06. Februar 2014 WIP-Treff in Wipperfürth Ulrike Hillenbrand Diözesan-Caritasverband im Erzbistum Köln

Mehr

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 1 Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Berlin, März 2013 2 Ausgangslage und Einordnung Die Elternumfrage 2013 ist Teil des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor

Mehr

Umfrage zum Thema Candy Crush der Ergotherapie Studenten Hogeschool Heerlen

Umfrage zum Thema Candy Crush der Ergotherapie Studenten Hogeschool Heerlen Wir (A. Barth, L. Brings, C. Gabrysch, N. Giebel, S.Trarbach ) sind Studenten der Zuyd Hogeschool in Heerlen und im Rahmen unseres Studiums machen wir eine Umfrage zum Thema Candy Crush". Das Spiel erfreut

Mehr

Monitoring zur Datensicherheit in Österreich (DaMon)

Monitoring zur Datensicherheit in Österreich (DaMon) Monitoring zur Datensicherheit in Österreich (DaMon) Dr. Stefan Fenz (Technische Universität Wien) Univ. Prof. Dr. A Min Tjoa (Technische Universität Wien) Univ. Prof. Dr. Sylvia Kritzinger (Universität

Mehr

11 Organisationsklima und Organisationskultur

11 Organisationsklima und Organisationskultur 11 sklima und skultur 11.1 Das Klima im Betrieb 11.1.1 Betriebs- und sklima Betriebsklima: umgangssprachlich für - Stimmung oder Atmosphäre - für einen ganzen Betrieb oder seine Teileinheiten typisch -

Mehr

Home Office Day Befragung 2012 Flexible Arbeitsformen aus Sicht der Forschung Erkenntnisse und Handlungsbedarf in der Führung 11.

Home Office Day Befragung 2012 Flexible Arbeitsformen aus Sicht der Forschung Erkenntnisse und Handlungsbedarf in der Führung 11. Home Office Day Befragung 2012 Flexible Arbeitsformen aus Sicht der Forschung Erkenntnisse und Handlungsbedarf in der Führung 11. Juni 2013, Bern Prof. Dr. H. Schulze, Dr. B. Degenhardt, Dr. J. Weichbrodt,

Mehr

Jährliche Mitarbeiterbefragung 2012

Jährliche Mitarbeiterbefragung 2012 Jährliche Mitarbeiterbefragung 2012 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Eschweiler, ich möchten Sie hiermit bitten, an unserer jährlichen Mitarbeiterbefragung teilzunehmen. Wir führen diese Befragung

Mehr

comteamgroup.com Stabübergabe mit besonderem Anspruch

comteamgroup.com Stabübergabe mit besonderem Anspruch comteamgroup.com Stabübergabe mit besonderem Anspruch Einleitung Führungswechsel Stabübergabe mit besonderem Anspruch Ein Führungswechsel geht oft einher mit einer Vielzahl von Anforderungen, Erwartungen

Mehr

Vital und fit für s Leben

Vital und fit für s Leben Vital und fit für s Leben Energiequellen entdecken, in Balance bringen und positiv nutzen Wie viel Energie hat ein Mensch? Und wie nutzt er sie? Energie ist durch Nahrung, Sauerstoff etc. ausreichend vorhanden.

Mehr

Der psychologische Vertrag im transformationalen Wandel

Der psychologische Vertrag im transformationalen Wandel Workshop Ältere Arbeitnehmer im beruflichen Veränderungsprozess Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Kompetenz erhalten und entwickeln Dortmund, 18.06.2010 Dr. Beatrix Behrens, Bundesagentur für Arbeit,

Mehr

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zum Thema Führungshandeln an unserer Universität" Sommer 2011. Laura-Maria Strehle; Elisabeth Springer

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zum Thema Führungshandeln an unserer Universität Sommer 2011. Laura-Maria Strehle; Elisabeth Springer Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zum Thema Führungshandeln an unserer Universität" Sommer 2011 Laura-Maria Strehle; Elisabeth Springer I. Allgemeines Basis dieser Auswertung = Mitarbeiterbefragung zum

Mehr

Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen

Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen Alkohol am Arbeitsplatz in Europa 2. Fragebogen Seit Mai 2013 nimmt Ihr Betrieb an dem Projekt Alkohol am Arbeitsplatz in Europa teil. Sowohl Führungskräfte als auch die Belegschaft beschäftigten sich

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem

Mehr

Ihr Partner für nachhaltigen Erfolg Motivation Ihrer Mitarbeiter

Ihr Partner für nachhaltigen Erfolg Motivation Ihrer Mitarbeiter Ihr Partner für nachhaltigen Erfolg Motivation Ihrer Mitarbeiter Unsere Werte Ganzheitliche Verantwortung Coaching ist eine lösungsorientierte Unterstützung zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit. Widerstände,

Mehr

Work-Life-Balance. Berufs- und Privatleben im Einklang

Work-Life-Balance. Berufs- und Privatleben im Einklang Work-Life-Balance Berufs- und Privatleben im Einklang 2 Umicore AG & Co. KG Human Resources Rodenbacher Chaussee 4 63457 Hanau-Wolfgang Inhalt Work-Life-Balance 4 Services für Familien 8 Arbeitszeit 10

Mehr

Unsere erste These lautet, dass mobile Technologien flexible Arbeitsmodelle nicht nur ermöglichen, sondern diese geradezu herausfordern.

Unsere erste These lautet, dass mobile Technologien flexible Arbeitsmodelle nicht nur ermöglichen, sondern diese geradezu herausfordern. Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Es gilt das gesprochene Wort! Berlin, 16. April 2013 Seite 1 Guten Tag, meine sehr geehrten Damen und Herren! Neue Technologien aus der ITK-Branche

Mehr

Personalentwicklungskonzepte / Talent Management

Personalentwicklungskonzepte / Talent Management Diagnostik Training Systeme Personalentwicklungskonzepte / Talent Management Das Talent Management beschreibt einen Prozess mit Hilfe dessen sichergestellt wird, dass der Organisation langfristig geeignete

Mehr

Gesunde Führung in kleinen und mittleren Unternehmen

Gesunde Führung in kleinen und mittleren Unternehmen Gesunde Führung in kleinen und mittleren Unternehmen 1 Beeinflussung? 2 Der passende Zeitpunkt? 2 Selbsttest! 5 Zahlen, Daten, Fakten Warum... 4.1 ArbSchG Die Arbeit ist so zu gestalten, dass eine Gefährdung

Mehr

Feedbackprozesse. Leading to Performance

Feedbackprozesse. Leading to Performance Feedbackprozesse Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Sie sind zwar ehrlich, schlau und höflich, aber Sie werden von den anderen als linkisch, dumm und gewissenlos wahrgenommen! Unternehmensprofil

Mehr

Führungsfeedbackbogen (FFB)

Führungsfeedbackbogen (FFB) Führungsfeedbackbogen (FFB) - Instrument zur Standortbestimmung des persönlichen Führungsverhaltens - Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Egon Stephan, Psychologisches Institut, Lehrstuhl für Diagnostik

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten

Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen nur wie? Nur wenn die Situation im Betrieb genau analysiert

Mehr

KOMPETENZDIAGNOSE KMU

KOMPETENZDIAGNOSE KMU KOMPETENZKOMPASS Kleine und Mittlere Unternehmen KOMPETENZDIAGNOSE KMU Interviewleitfaden zum Kompetenzentwicklungsbedarf bei Führungskräften in Kleinen und Mittleren Unternehmen ( K. Beratungs- und Projektentwicklungsgesellschaft

Mehr

Herzlich Willkommen. zum Fachforum 2: Gesundheitsmanagement. Bundesnetzwerktreffen Berlin, 16. Juni 2009

Herzlich Willkommen. zum Fachforum 2: Gesundheitsmanagement. Bundesnetzwerktreffen Berlin, 16. Juni 2009 Herzlich Willkommen zum Fachforum 2: Gesundheitsmanagement Bundesnetzwerktreffen Berlin, 16. Juni 2009 Moderation: Vortragende: Dr. Elisabeth Mantl Georg Heidel Berliner Stadtreinigungsbetriebe Kristin

Mehr

Arne Timm Personalentwicklung

Arne Timm Personalentwicklung Arne Timm Sei was du dir wünschst! Sei was Du Dir wünschst! Arne Timm Das klingt doch gut, oder? Es wird aber in Zeiten zunehmender Veränderungen in Unternehmen immer schwerer. Anforderungen an Führungskräfte

Mehr

Kunden- und Mitarbeiterbefragungen: Wenn Fragen nur klüger, aber nicht besser machen. Claudia Conrads Information Factory Deutschland

Kunden- und Mitarbeiterbefragungen: Wenn Fragen nur klüger, aber nicht besser machen. Claudia Conrads Information Factory Deutschland Kunden- und Mitarbeiterbefragungen: Wenn Fragen nur klüger, aber nicht besser machen Claudia Conrads Information Factory Deutschland 01 DAS BESSERE IST DER FEIND DES GUTEN. Eine perfekte Lösung gibt es

Mehr

Das Work-Life-Balance Programm von Ritter Sport

Das Work-Life-Balance Programm von Ritter Sport Das Work-Life-Balance Programm von Ritter Sport Impressum Herausgeber: Alfred Ritter GmbH & Co. KG Alfred-Ritter-Straße 25 71111 Waldenbuch Juli 2014 Alfred Ritter GmbH & Co. KG Konzeption und Gestaltung:

Mehr

Kommunikation und Konfliktmanagement

Kommunikation und Konfliktmanagement Kommunikation und Konfliktmanagement Grundlagen der Kommunikation Durch professionelle Kommunikation schneller ans Ziel Professionelle Kommunikation am Telefon Inbound-Gespräche selbstsicher meistern Erfolgreiche

Mehr

Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Führungszirkel:

Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Führungszirkel: Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Das große 1 x 1 der Führung Grundlagen guter und gesunder Führung Souverän und authentisch in der Führungsposition Die

Mehr

Bereich Kundenkontakt/Verkauf/Akquise

Bereich Kundenkontakt/Verkauf/Akquise Bereich Kundenkontakt/Verkauf/Akquise Aktiv Verkaufen So steigern Sie Ihren Verkaufserfolg und begeistern Ihre Kunden Das perfekte Verkaufsgespräch So werden Sie zum Top-Verkäufer Reklamationsmanagement

Mehr

UNTERNEHMERISCHE STÄRKE DURCH FÜHRUNGSKOMPETENZ

UNTERNEHMERISCHE STÄRKE DURCH FÜHRUNGSKOMPETENZ UNTERNEHMERISCHE STÄRKE DURCH FÜHRUNGSKOMPETENZ Stefan Langhirt GBL Unternehmensstrategie & Business Operations Mitglied der Geschäftsleitung PROFI Engineering Systems AG Münchner Unternehmerkreis IT,

Mehr

Fachkräftesicherung Entwicklung und Schaffung lebensphasengerechter Arbeitsbedingungen

Fachkräftesicherung Entwicklung und Schaffung lebensphasengerechter Arbeitsbedingungen Fachkräftesicherung Entwicklung und Schaffung lebensphasengerechter Arbeitsbedingungen Das sind wir 3 Krankenhäuser, 2 Wohn- und Pflegeheime eine Servicegesellschaft, ein Med. Versorgungszentrum Hohe Innovation

Mehr

24.06.2014. Mitarbeiterbefragung e/l/s. Muster-Mandant. - Frühjahr 2014, Betriebszugehörigkeit bis 5 Jahre. Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung

24.06.2014. Mitarbeiterbefragung e/l/s. Muster-Mandant. - Frühjahr 2014, Betriebszugehörigkeit bis 5 Jahre. Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung .. Mitarbeiterbefragung e/l/s MusterMandant Frühjahr, Betriebszugehörigkeit bis Jahre Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung erstellt am:.. e/l/s Institut GmbH für Qualitätsentwicklung sozialer Dienstleistungen

Mehr

Ältere Beschäftigte und kaum pädagogischer Nachwuchs in Sicht wie meistern wir diese Herausforderung?

Ältere Beschäftigte und kaum pädagogischer Nachwuchs in Sicht wie meistern wir diese Herausforderung? Ältere Beschäftigte und kaum pädagogischer Nachwuchs in Sicht wie meistern wir diese Herausforderung? Moderation: Dr. Detlev Krause BGW und Heidi Krampitz Compass Consulting im Auftrag der BGW XXX X11X/12-2005

Mehr

GeFüGe Instrument I07 Mitarbeiterbefragung Arbeitsfähigkeit Stand: 31.07.2006

GeFüGe Instrument I07 Mitarbeiterbefragung Arbeitsfähigkeit Stand: 31.07.2006 GeFüGe Instrument I07 Stand: 31.07.2006 Inhaltsverzeichnis STICHWORT:... 3 KURZBESCHREIBUNG:... 3 EINSATZBEREICH:... 3 AUFWAND:... 3 HINWEISE ZUR EINFÜHRUNG:... 3 INTEGRATION GESUNDHEITSFÖRDERLICHKEIT:...

Mehr

Erfolgsfaktor Work-Life Balance? Ein Vergleich verschiedener Personengruppen

Erfolgsfaktor Work-Life Balance? Ein Vergleich verschiedener Personengruppen Konzept zum Blockseminar Erfolgsfaktor Work-Life Balance? Ein Vergleich verschiedener Personengruppen Univ.-Prof. Dr. Ruth Stock-Homburg Wintersemester 2014/2015 TU Darmstadt FG Marketing & Personalmanagement

Mehr

1. Stuttgarter HR-Forum. Organisationskultur als Baustein nachhaltiger Personalarbeit

1. Stuttgarter HR-Forum. Organisationskultur als Baustein nachhaltiger Personalarbeit 1. Stuttgarter HR-Forum Organisationskultur als Baustein nachhaltiger Personalarbeit Dienstag, den 11. März 2014 In Kooperation mit der DEKRA 1. STUTTGARTER HR-FORUM Teilnehmer 2 Hogrefe Verlag führender

Mehr

Das Entdecken und Entwickeln Ihre Ressourcen und Potenziale ist unser Credo.

Das Entdecken und Entwickeln Ihre Ressourcen und Potenziale ist unser Credo. Wir sind ein Etabliertes wirtschaftspsychologisches Beratungsunternehmen mit über 10 Jahren Erfahrung im Bereich Mitarbeiterbefragung, Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung, Personal- und Organisationsentwicklung,

Mehr

Weiterbildungsmonitor

Weiterbildungsmonitor Gesamtergebnis einer Online-Befragung unter Mitarbeitern deutscher Unternehmen durchgeführt von, und in Medienpartnerschaft mit und Ansprechpartner: Anna Lena Thomas Tel.: 034 9 33 90 Fax: 034 9 33 99.

Mehr

Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE. Work-Life-Balance. Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. www.metatop.

Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE. Work-Life-Balance. Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. www.metatop. Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE Work-Life-Balance Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. www.metatop.com Work-Life-Balance in der Vereinsarbeit Menschen, die sich heutzutage

Mehr

Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung

Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung Forschungsdesign: Evaluation der Fortbildung Zukunft Personalentwicklung Impulsworkshop am 25.2.2011 in Kassel Simon Mohr Universität Bielefeld Fakultät für Erziehungswissenschaft AG 8 Soziale Arbeit 0521-10667789

Mehr

Karrierewebsites am Beispiel von my-klinik-more. Referenten: Markus Deißler Geschäftsführer klinik+more Sigrid Tosana Marketing klinik+more

Karrierewebsites am Beispiel von my-klinik-more. Referenten: Markus Deißler Geschäftsführer klinik+more Sigrid Tosana Marketing klinik+more Karrierewebsites am Beispiel von my-klinik-more Referenten: Markus Deißler Geschäftsführer klinik+more Sigrid Tosana Marketing klinik+more Inhalt Hintergrund und Ausgangssituation Entwicklungen auf dem

Mehr

egov Symposium 2013 Mobiles Arbeiten in der Bundesverwaltung

egov Symposium 2013 Mobiles Arbeiten in der Bundesverwaltung egov Symposium 2013 Mobiles Arbeiten in der Bundesverwaltung Neuhaus Lorenz ISB 05.11.2013 Rückblick: vor gut 10 Jahren + = Mobiles Arbeiten war oft Führungskräften vorbehalten. 2 Rückblick: vor gut 10

Mehr

3 Als wirtschaftspsychologisches Übersichtswerk zum Thema Führung kann empfohlen werden: Felfe, J. (2009). Mitarbeiterführung. Göttingen: Hogrefe.

3 Als wirtschaftspsychologisches Übersichtswerk zum Thema Führung kann empfohlen werden: Felfe, J. (2009). Mitarbeiterführung. Göttingen: Hogrefe. Einleitung Führungskraft zu sein, ist der Traum vieler Arbeit nehmer. 1 In exponierter Stellung im Unter nehmen Verantwortung zu übernehmen, scheint attraktiv: Ansehen, Geld, Gestal tungsmöglichkeiten,

Mehr

Personalentwicklung Neue Aufgaben und altes Personal. Gabriele Beger Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg

Personalentwicklung Neue Aufgaben und altes Personal. Gabriele Beger Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Personalentwicklung Neue Aufgaben und altes Personal Gabriele Beger Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Personalentwicklung und neue Aufgaben Personalentwicklung Umfasst alle Maßnahmen zur Erhaltung

Mehr

Sie sind ja eine Marke! Arbeitgebermarken und was Sie damit zu tun haben

Sie sind ja eine Marke! Arbeitgebermarken und was Sie damit zu tun haben Sie sind ja eine Marke! Arbeitgebermarken und was Sie damit zu tun haben Employer Branding ist in aller Munde nicht der Arbeitgeber sucht sich seinen Mitarbeiter aus, sondern der Mitarbeiter wählt zwischen

Mehr

Befragung zur persönlichen Karrieremotivation und den persönlich wahrgenommenen Karrierehindernissen

Befragung zur persönlichen Karrieremotivation und den persönlich wahrgenommenen Karrierehindernissen Befragung zur persönlichen Karrieremotivation und den persönlich wahrgenommenen Karrierehindernissen im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft Sachsen-Anhalt (MW) Zusammenfassung der Ergebnisse der

Mehr

Familiengerechte demokrafieorientierte Führung. Führung in Teilzeit!

Familiengerechte demokrafieorientierte Führung. Führung in Teilzeit! Familiengerechte demokrafieorientierte Führung Führung in Teilzeit! Zahlen und Fakten - 15 % aller weiblichen Führungskräfte arbeiten in Teilzeit - nur 1 2 % aller männlichen Führungskräfte arbeiten in

Mehr

Mitarbeitergespräche. Leitfaden für die Durchführung von Mitarbeitergesprächen

Mitarbeitergespräche. Leitfaden für die Durchführung von Mitarbeitergesprächen Mitarbeitergespräche Leitfaden für die Durchführung von Mitarbeitergesprächen Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Kommunikation und Personalentwicklung

Mehr

Herausforderung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. durch innovative Managementtechniken und ihre (Neben-)Wirkungen

Herausforderung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. durch innovative Managementtechniken und ihre (Neben-)Wirkungen 5. iga.expertendialog Herausforderung für das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Zukunft Höchstleistung durch innovative Managementtechniken und ihre (Neben-)Wirkungen Zusammenfassung Das Thema des

Mehr

Strategien zur Fachkräftesicherung

Strategien zur Fachkräftesicherung S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Strategien zur Fachkräftesicherung Dortmund, den 18. November 2013 S2 Gliederung 1. Die demografische

Mehr

Kurzpräsentation Arbeitsbewältigungs-Coaching. Reinhard Dost Koldinger Straße 13 30459 Hannover

Kurzpräsentation Arbeitsbewältigungs-Coaching. Reinhard Dost Koldinger Straße 13 30459 Hannover Kurzpräsentation Arbeitsbewältigungs-Coaching Inhalt: Definition ab-coaching Nutzen des ab-coaching Handlungsfelder des ab-coaching Das Haus der Arbeitsbewältigungsfähigkeit Der Prozess des ab-coaching

Mehr

Informationsbroschüre

Informationsbroschüre Informationsbroschüre Stand: 27.02.2014 Was ist CAPTain CAPTain ist eine arbeitsbezogene, computergestützte Online-Analyse zur objektiven, differenzierten Erfassung und Beschreibung der tatsächlichen erfolgsrelevanten

Mehr

Arbeit und Privatleben harmonisieren in der modernen Arbeitswelt

Arbeit und Privatleben harmonisieren in der modernen Arbeitswelt Arbeit und Privatleben harmonisieren in der modernen Arbeitswelt - Ergebnisse einer Studie zur Work-Life Balance - MFW Fachkonferenz Digitalisierung und Industrie 4.0 Stuttgart, Haus der Wirtschaft 12.10.2015

Mehr