Websphere Performance Tuning

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Websphere Performance Tuning"

Transkript

1 Websphere Performance Tuning Mirko Novakovic Hamburg,

2 Agenda Performance Tuning Grundlagen Analyse und Tools Tuning Best Practises

3 Performance - Werte und Maßeinheiten Die Performance ist ein Maß für das Zeitverhalten eines Softwaresystems Performance ist definiert durch die Indikatoren Antwortzeit (response time) und Durchsatz (throughput) Bei Java SE Systemen ist die Antwortzeit der Kernindikator für die Performance bei Java EE Systemen kann der Durchsatz entscheidend sein. Antwortzeit und Durchsatz können gegensätzliche Anforderungen sein.

4 Performance - Antwortzeit Die Antwortzeit ist die gemessen Zeit zwischen Absenden der Anfrage (request) und vollständigen Empfang der Antwort (response) Die Antwortzeit wird in Sekunden oder Millisekunden gemessen Die Antwortzeit bei Java EE Anwendungen ist die End-to-End Antwortzeit, die der Benutzer erfährt (t) Der Percentile Graph gibt die prozentuale Verteilung der Antwortzeiten an

5 Performance - Durchsatz Der Durchsatz ist definiert durch die Anzahl von Anfragen (requests), die ein System pro Zeiteinheit verarbeiten kann Bei webbasierten Systemen wird der Durchsatz den Einheiten Pageimpressions pro Sekunde oder Requests pro Sekunde gemessen Eine weitere Einheit kann die Anzahl der Transaktionen oder Eine weitere Einheit kann die Anzahl der Transaktionen oder Datenbankabfragen pro Sekunde sein insbesondere bei Batch Systemen

6 Zusammenhang Antwortzeit und Durchsatz Antwortzeit gegen Durchsatz Antwortzeit gegen Anzahl Benutzer

7 Tuning Bereiche Java SE und Java EE View Technologien Swing, AWT, Applet, WebStart JSP, JSTL, Taglibs XML, XSL, FOP Web Frameworks (Struts, JSF, WebWork) Business Logik EJB (Session, Entity, MessageDriven) Leightweight Container (Spring, Picocontainer, Avalon) OR Mapper (Hibernate, TopLink) POJOS Backend Connections JDBC JMS J2C

8 Beteiligte Systeme bei Java SE und Java EE Webserver (Apache, IIS, iplanet) Applikationsserver (WebSphere, Weblogic, JBoss) Datenbanken (Oracle, DB2, MySQL) Legacy Systeme (IMS, CICS, SAP, Siebel) Externe Komponenten Netzwerkkomponenten (Router, Switches, Firewalls, Latency) Maschinen Resourcen (CPU, IO, Memory)

9 Komplexität führt zu Kommunikationsproblematik

10 Lösung: Application Performance Management High Level - System Sicht Detect Betrieb 24x7 Monitoring der Java Anwendung und Infrastruktur Frühzeitige Erkennung von Performance und Stabilitäts Problemen Problembereich eingrenzen können SLA Reporting Detail - Source Code Sicht Diagnose Resolve Test Entwicklung Diagnostizieren des Problems unter realen Bedingungen Geringer Overhead für Diagnose unter Last JVM Übergreifende Metriken (AppServer, etc.) Eingrenzung des Problems auf Klassen oder Komponentenebene Beheben des Performance oder Stabilitäts Problems Profiling und Analyse des Problems bis auf Zeilen- bzw. Codeebene Finden von Memoryleaks oder Ressource Problemen

11 Diagnose und Profiling Informationen Performance Informationen der Anwendung Blackbox Sicht Antwortzeitverhalten, Performance Informationen der Anwendung Whitebox Sicht Methoden Durchlaufzeiten, Heap Snapshot, Objekterzeugungen, Applikationsserver Statistiken Connection Pool, Thread Pool, EJB Statistiken, Servlet Statistiken, JVM Statistiken Heap Statistiken, GC Informationen, System Informationen CPU, Memory, IO, Netzwerk, Datenbank/Legacy Informationen Indizes, Caching, Zugriffoptimierungen, IMS Queues,

12 Statistik: Performance Probleme von Java Anwendungen 1. Memory Leaks 2. Datenbank Anbindung 3. Garbage Collection Ineffektiver Code Netzwerk Problem

13 Analyse und Tools

14 Performance Tuning Prozess (1) 1. Anforderungen an Performance und Verfügbarkeit definieren 2. Performance und Verfügbarkeit messen (Benchmarking) 3. Messung analysieren 4. Tuningmaßnahmen und Hypothesen aufstellen und priorisieren 5. Maßnahme mit höchster Priorität umsetzen 6. Schritt 2-5 wiederholen bis Anforderungen erfüllt

15 Performance Tuning Prozess (2) Benchmark etablieren Identifikation fachlicher Anwendungsfälle Basis für die Verskriptung der Lasttests und das Profiling Realistische Szenarien in Abstimmung mit der Fachabteilung Identifikation kritischer Schnittstellen Legacy Systeme DB Zugriffe Externe/Interne WebServices Optimal: Automatisierung (Ant, CruiseControl, Maven, etc.)

16 Lasttest Tools JMeter (1) 100% Java Lasttesttool von Apache Sampler nicht nur für http -> Perl Skripte, RMI, IIOP, Datenbank Queries, SOAP, FTP, OpenSource Einfache Erweiterung für spezielle Umgebungen Ant Tasks für Steuerung und Reporting Alternativen: Mercury Loadrunner, Segue SilkPerformer, Grinder 3

17 Lasttest Tools JMeter (2) Entwickelt Lasttest mit JMeter (Grafische Oberfläche) Erzeugt Test-Skript

18 Lasttest Tools JMeter (3) Die Darstellung der Auswertung erfolgt grafisch oder in Tabellenform

19 Problemfelder Memory Leaks OutOfMemoryError Anwendungsfehler durch Loitering Objects Hoher Speicherbedarf der Anwendung Fragmentierung des Heaps durch pinned Objects Cycling Objects/Garbage Collection Anwendung erzeugt viele kurzlebige Objekte Einstellungen der JVM Performance Engpässe Ineffektiver Code oder Nutzung von APIs Datenbankzugriffe

20 Commandline Tools (1) -verbose:gc Commandline Parameter Erzeugt GC Informationen nach stdout -Xverbosegclog:<FILE> Erzeugt GC Informationen nach stdout <AF[5]: Allocation Failure. need 32 bytes, 286 ms since last AF> <AF[5]: managing allocation failure, action=1 (0/ ) (247968/248496)> <GC(6): GC cycle started Tue Mar 19 08:24: <GC(6): freed bytes, 31% free ( / ), in 25 ms> <GC(6): mark: 23 ms, sweep: 2 ms, compact: 0 ms> <GC(6): refs: soft 1 (age >= 4), weak 0, final 0, phantom 0> <AF[5]: completed in 26 ms>

21 Commandline Tools (2) IBM Trace Funktionalität -Dibm.dg.trc.print=st_verify Analyse von Pinned Objects GC(VFY-SUM): pinned=79(classes=2/freeclasses=0) dosed=85 movable=4609 free=1886 GC(VFY-SUM): freeblocks: max=37080 ave=184 (347384/1886) GC(VFYAC-SUM): freeblocks: max=94504 ave=7389 (347328/47) -Dibm.dg.trc.print=st_terse Analyse der Objekte vor und nach GC *DH(1)* 0x a x0x50 java.util.hashmap$entry[16] *DH(1)* 0x a x0x20 *DH(1)* 0x100632b4 a x0x18 "float" *DH(1)* 0x100632cc a x0x30 *DH(1)* 0x100632fc a x0x10

22 IBM Garbage Analyser (1) IBM Pattern Modeling and Analysis Tool for GC IBM alphaworks Produkt Grafische Analyse der verbose:gc Ausgaben Ermitteln der prozentualen und absoluten Zeiten für Marc Sweep Compact GC Ermitteln von Heap Statistiken

23 IBM Garbage Analyser (2)

24 IBM Heapdump (1) Erzeugen eines Heapdumps Explizit (kill -3 oder WebSphere DrAdmin Utility) JVM Triggered (OutOfMemoryError) Analyse der Objekte im Heap Größe von Caches, Session, etc. Analyse von Memory Leaks Steuerung über Environment Variablen IBM_HEAPDUMP=true IBM_HEAPDUMP_OUTOFMEMORY=true IBM_HEAPDUMPDIR=<DIRECTORY> IBM_HEAPDUMP_TEXT=true

25 IBM Heapdump (2) // Version: J2RE IBM AIX build cadev x <LF:42 map> [388832] byte[] 0x302cf0e0 <LF:0 map> [304] class HeapConsume 0x302cf210 <LF:42 map> [50232] byte[] 0x302db648 <LF:0 map> [128] sun/misc/launcher$appclassloader...(more data)... // Breakdown - Classes: 321, Objects: , ObjectArrays: 486, PrimitiveArrays: 1447 // Meta-data - NullRefs: , Mark(m): , Alloc(a): 0, Dosed(d): 13, Pinned(p): 0, MultiPinned(P): 0 // EOF: Total Objects,Refs(null) : , (1797)

26 IBM Heap Analyser (1) IBM Heap Analyser IBM alphaworks Produkt Grafische Analyse der IBM Heapdumps Binär Text Automatische Identifikation potentieller Memory Leaks Alternative: JProbe Memory Debugger Einlesen von IBM Heapdumps im Textformat möglich Mächtiges Analysewerkzeug

27 IBM Heap Analyser (2)

28 JProbe Überblick JProbe Suite JProbe Profiler (Laufzeitanalyse) JProbe Memory Debugger (Speicherverhalten) JProbe Coverage (Codeabdeckungsanalyse) Existiert schon lange, hoher Bekanntheitsgrad Alternativen: WSAD (Hyades), JProfiler, YourKit

29 JProbe Architektur JProbe Suite basiert auf einheitlicher Architektur JProbe Console JVM Protocol over TCP / IP Connection Manager Analysis Engine Java Anwendung JVM JProbe Console (jpprofiler, jpmemorydebugger, jpcoverage) JProbe Analysis Engine (jplauncher) JVMPI (JVMTI in Version 7)

30 JProbe Profiler JProbe Profiler Callgraph Hotspot Analyse Bis auf Zeilenebene

31 JProbe Memory Debugger JProbe Memory Debugger Memory Leaks Cycling Objects GC Object Creation IBM Heapdump Import

32 Tivoli Performance Viewer (1) Seit WebSphere 6 in Admin Console integriert

33 Tivoli Performance Viewer (2) Application Statistics Servlet Response Times EJB Methoden Response Times WebSphere Runtime Statistics Thread Pools Database Connections Pools System Statistics CPU Utilization

34 Tivoli Performance Viewer (3) Advisor Hinweise zum Tuning des Systems auf Basis der TPV Statistiken Ergebnisberichte Servlets EJBs/EJB-Methoden Verbindungs- und Threadpools Leistungsmodule Charts- und Performance Daten zu CPU, Memory, WebSphere Ressourcen und Applikationen

35 PerformaSure Architektur

36 PerformaSure Tag&Follow

37 PerformaSure Überblick Bytecode Instrumentierung für wenig Overhead 3%-10% je nach Details und Zeitintervall Agenten für Java, http-server und System nexusctl Commandline Utility Starten und Stoppen von Messungen Konfiguration der Messung mit identischer Funktionalität wie Workstation Alternativen: Wily Introscope, ITCAM

38 Tuning Best Practises

39 Allgemein (1) System und Entwicklung müssen zusammenarbeiten Oft unterschiedliche Umgebungen Verständnis für das System fehlt bei Entwicklern Anwendungsarchitektur hat Auswirkungen auf das Systemdesign Managebarkeit von Anwendungen einfordern! Performance/Memory als Architektur- und Designtreiber Immer hohe Priorität, langsame oder instabile Anwendungen habe keine Akzeptanz Fokus auf diese Treiber in einer frühen Phase Definition von messbaren Zielen wichtig Die Applikation sollte korrekt funktionieren, bevor sie getuned wird Bugfixing/Weiterentwicklung und Tuning stören sich gegenseitig Konzentration auf Tuning, nicht auf Bugfixing Inkrementelle Vorgehensweise in kurzen Intervallen mit ständigem Tunen trotzdem möglich Sauberes Design und intensive Verwendung von Schnittstellen vereinfacht das Tuning Kapselung Methoden/Algorithmen/Zugriffe hinter definierten Schnittstellen Macht die Implementierungen austauschbar, wenn diese Probleme verursachen

40 Allgemein (2) Tuning entspricht einem Refactoring Automatisierte Testfälle vor dem Tunen zum Verifizieren der Funktionalität Messung des Erfolgs der Maßnahme durch Profiler Verifikation der Performance-Zahlen durch ständige Lasttests früh in der Entwicklungsphase (auch schon Prototypen) Pre-Production und Production oft zu spät Vermeintliche Kleinigkeiten können unter Last zu Hotspots werden Fokus immer auf Hotspots, kein Verzetteln in Details Oft hoher Aufwand in Detailtuning, was in keinem Verhältnis zum Gewinn steht Effektives Produktionsmonitoring für Performance/Memory

41 Skalierbarkeit (1) Ziele von Skalierung Parallelisierung von Prozessen für höheren Durchsatz Ausschalten des Single-Point-of-Failure für bessere Verfügbarkeit Horizontales Clustering Mehrere JVM Instanzen (Application Server) auf mehreren physikalischen Servern Skalierung für Failover und/oder Performance möglich Vertikales Clustering Mehrere JVM Instanzen (Application Server) auf einem physikalischen Server Bessere Auslastung der CPUs und optimale Heap Konfiguration Load-Balancing Verteilung von Anfragen (JMX, RMI, HTTP) auf verschiedene Application- oder Webserver basiert aus IP, User, Content, Auslastung, etc. Sticky Sessions für Load-Balancing ohne Failover für maximale Performance

42 Skalierbarkeit (2) WebSphere Edge Components Load Balancer Caching Proxy

43 Performance Übergreifend Java SE / EE Logging Verwenden eines Logging-Frameworks Abfragen des Logging-Levels vor dem Erstellen der Log-Nachricht Minimales aber richtiges Logging in Produktionsumgebungen Kein System.out.println Verwenden von Frameworks Oft schon gute Performance Richtige Verwendung! JMX für Management und Monitoring nutzen In WebSphere deklarativ über XML möglich In zos Umgebung bei mehreren Servants unumgänglich! (multicall)

44 Performance Datenbank Minimierung der Anzahl an Zugriffen DB oft auf anderen Rechnern Caching auf Resultset-Ebene (oder logische Anwendungsebene darüber) aber nicht direkt JDBC-Resultsets (Offene Cursor) Nutzung von Prefetch-Möglichkeiten Verwendung von Frameworks an Stelle von eigenen JDBC-Zugriffen Oft Caching-Möglichkeiten umsonst dabei Meistens schon sehr gute Performance Nutzung von Connection Pooling WebSphere DataSource Optimierung der Größe Optimieren der SQLs und Indizes Analyse des Anwendungsverhaltens DBA einschalten! Spezifische JDBC Treiber Optimierungen Nutzen

45 Performance Java EE (1) HTML Bilder/CSS/JavaScript/statisches HTML vom Webserver, nicht vom Application Server Zippen am Webserver einstellen, wenn Leitungskapazität ein Problem ist Auslagern von JavaScripts/Style-Informationen in Dateien um Caching der Browser zu nutzen, dynamisch erzeugte HTMLs klein halten Edge Server Caching Proxy verwenden JSP Caching teurer JSPs oder Teile davon mit WebSphere Dynamic Caching WebSphere Dynamic Caching unterstützt auch Struts und Tiles Zerlegung einer JSP, wenn Teilelement teuer und dieses gecached werden kann Saubere Kapselung in Custom Tags vereinfacht oft das Performancetuning XSL Template-Caching und -kompilierung bei Verwendung von Apache Xalan (XSLTC)

46 Performance Java EE (2) EJB Nutzung von Tuningfähikgeiten des Applicationservers (Prefetch, Isolation Level, etc.) Caching der EJB-Homes Wenn Entity-Beans nur für Datenbank-Zugriff, dann Lightweight-OR-Mapper verwenden Minimierung der Remote-Aufrufe Servlets Max. Anzahl Threads beachten (abhängig von Plattform) Vermeiden von synchronized in Servlets oder aus Servlets heraus Wenn Webserver Zippen der Ausgabe zur Minimierung der Leitungsbelastung nicht kann, dann zentral implementieren (z.b. durch Filter), Abwägen Leitung vs. Prozessor Redirects sind langsamer als Forwards, da der Browser einen neuen Request auslöst (Verzweigen innerhalb der Webapplikation oder Kontext-übergreifend) Bei Verwendung der WebSphere Command Framework API auch Command Caching möglich

47 Performance Java EE (3) HTTP-Session Keine großen Objektbäume in Session speichern, zu große Sessions verhindern Optionen zur Skalierbarkeit Kapselung des Zugriffs an zentraler Stelle Explizites Invalidieren der Session (nicht auf Timeout verlassen) Session-Timeout-Intervall möglichst klein halten Verwendung von transient für reproduzierbare Daten bei serialisierbaren Sessions

48 Performance Caching (1) Caching auf allen Ebenen möglich Edge Server Caching Proxy Servlet/JSP result caching (WebSphere Dynamic Caching) Command Caching (WebSphere Dynamic Caching) DB Zugriff (OSCache, JBoss Cache) First Level: Caching im JDBC Treiber, auf ResultSet Eebene Second Level: Caching ganzer Objektbäume für Abfragen (Hibernate) Replikation der Daten im Cluster bei WebSphere Dynamic Cache und JBoss Cache möglich Caching in Abhängigkeit der JVM prüfen!

49 Performance Caching (2)

50 Memory Tipps (1) Erst Memory-Leaks fixen, dann Performance tunen Wiederholbarer, definierter Use Case, am besten automatisiert Unsystematisches Rumklicken in der Anwendung nicht sinnvoll Use Case durch Beobachten des Heaps/GCs verifizieren Sicherstellen, dass Leak vorhanden ist Heap-Größe bei Untersuchung möglichst klein halten Verringert die zu untersuchende Datenmenge Caches und Pools auf kleinen Wert beschränken schlechtere Antwortzeiten durch kleine Caches/Pools sind hier egal Caches werden oft fehlerhaft als Leak identifiziert Nicht immer möglich, z.b. bei parallelen Zugriffen und fehlerhaften Abbruch bei leerem Pool

51 Memory Tipps (2) HTTP-Session Use Case sollte so geschnitten sein, dass die HTTP-Session immer invalidiert wird Falls dies nicht möglich, Session Timeout sehr gering wählen Vor dem Debuggen sollte Session-Klasse bekannt sein Heap einer Anwendung dauernd überprüfen Einsatz von Monitoring-Tools Änderungen an den GC-Einstellungen auch immer unter Last verifizieren Was für einzelne Zugriffe gut ist, kann unter Last schlecht sein Auch eine Untersuchung von Allocation -Hotspots kann auf ein Memory Leak hindeuten

52 Memory Tipps (3) Symmetrien bei Anlegen von Referenzen schaffen Wenn eine Methode eine Referenz schafft, muß es eine geben, die diese wieder lösen kann Untersuchung des Speicherverhaltens an kritischen Punkten früh in der Entwicklung Verifizierung von Hypothesen Dokumentation der Schnittstellen Design by Contract : Was passiert mit übergebenen Objekten? In einer Referenz-schaffenden Methode auf die Methode zum Löschen der Referenz verzweigen Eingesetzte externe Frameworks müssen diesbzgl. verstanden werden

Einführung in den NetBeans Profiler

Einführung in den NetBeans Profiler Let s talk about IT Wenn s mal wieder länger dauert Einführung in den NetBeans Profiler Dominik Hofmann 14.01.2010 Themenüberblick Themen Grundlagen und Features des NetBeans Profilers CPU Profiling Memory

Mehr

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis

Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Entwicklung von Web-Anwendungen auf JAVA EE Basis Java Enterprise Edition - Überblick Prof. Dr. Bernhard Schiefer Inhalt der Veranstaltung Überblick Java EE JDBC, JPA, JNDI Servlets, Java Server Pages

Mehr

Module für eine Java-Administrationsschulung

Module für eine Java-Administrationsschulung Module für eine Java-Administrationsschulung Schulungsmodule 1 Java Administration allgemein...2 1.1 Java und die Virtual Machine...2 1.2 Java EE Bestandteile...2 1.3 Java Management Extensions...2 1.4

Mehr

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans

Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Softwareentwicklung mit Enterprise JAVA Beans Java Enterprise Edition - Überblick Was ist J2EE Java EE? Zunächst mal: Eine Menge von Spezifikationen und Regeln. April 1997: SUN initiiert die Entwicklung

Mehr

Java Performance Tuning

Java Performance Tuning Seminarunterlage Version: 5.04 Version 5.04 vom 16. Januar 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen sind Warenzeichen

Mehr

Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM

Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APM juergen.moors@de.quest.com Agenda Was ist Application Performance Management? Anwendungen Wo liegt das Problem? APM Best Practices APM Was ist APM? Was ist

Mehr

InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen

InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen InQMy Application Server Flexible Softwareinfrastruktur für verteilte Anwendungen IN-Q-My Title Company (Name) / 1 Agenda Firmenübersicht ebusiness Evolution InQMy Application Server Architektur Zusammenfassung

Mehr

Performance Analyses with inspectit

Performance Analyses with inspectit Performance Analyses with inspectit 23.03.2012 Über uns Beratungsschwerpunkte Performanceanalyse und -optimierung, Application Monitoring, Lastund Performancetests Architekturberatung Java-basierte Anwendungsentwicklung

Mehr

Performance Tuning mit @enterprise

Performance Tuning mit @enterprise @enterprise Kunden-Forum 2005 Performance Tuning mit @enterprise Herbert Groiss Groiss Informatics GmbH, 2005 Inhalt Datenbank RMI JAVA API HTTP Konfiguration Analyse Groiss Informatics GmbH, 2005 2 Datenbank

Mehr

Warum Anwendungen nicht skalieren Wie man Performance- und Skalierbarkeitsprobleme findet und eliminiert

Warum Anwendungen nicht skalieren Wie man Performance- und Skalierbarkeitsprobleme findet und eliminiert Warum Anwendungen nicht skalieren Wie man Performance- und Skalierbarkeitsprobleme findet und eliminiert Alois Reitbauer, dynatrace Software Mirko Novakovic, codecentric GmbH Agenda Skalierbarkeit Das

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition

Inhaltsverzeichnis. Enterprise Java im Überblick. Technologien der Java2 Enterprise Edition Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 I Enterprise Java im Überblick 1 Bedeutung von Enterprise Java und IBM WebSphere 21 1.1 Enterprise Java 23 1.1.1 Anforderungen 23 1.1.2 E-Business 30 1.1.3 Java 36 1.2 IBM

Mehr

Java EE 5 Performance

Java EE 5 Performance Java EE 5 Performance DRV Jahrestagung Java Würzburg 25.2.2008 Mirko Novakovic, codecentric GmbH Agenda 1. Java EE 5 Überblick 2. Performance und Java EE EJB und Persistence Web Services und Remoting Web

Mehr

Caching. Hintergründe, Patterns &" Best Practices" für Business Anwendungen

Caching. Hintergründe, Patterns & Best Practices für Business Anwendungen Caching Hintergründe, Patterns &" Best Practices" für Business Anwendungen Michael Plöd" Senacor Technologies AG @bitboss Business-Anwendung!= Twitter / Facebook & co. " / kæʃ /" bezeichnet in der EDV

Mehr

Application Performance Management. Auch eine Frage des Netzwerkes?

Application Performance Management. Auch eine Frage des Netzwerkes? Application Performance Management Auch eine Frage des Netzwerkes? Agenda Architektur von Webanwendungen Lange Applikationsantwortzeiten Application Performance Management (APM) Netzwerkbasiertes APM Serverbasiertes

Mehr

Web 2.0 Architekturen und Frameworks

Web 2.0 Architekturen und Frameworks Web 2.0 Architekturen und Frameworks codecentric GmbH Mirko Novakovic codecentric GmbH Quality Technische Qualitätssicherung in Software-Projekten mit Fokus auf Performance, Verfügbarkeit und Wartbarkeit

Mehr

Last- und Performancetest mit freien Werkzeugen. Stefan Siegl, 17.04.2012

Last- und Performancetest mit freien Werkzeugen. Stefan Siegl, 17.04.2012 Last- und Performancetest mit freien Werkzeugen Stefan Siegl, 17.04.2012 Über mich Consultant der NovaTec GmbH Performance Engineer Leitung CA Application Performance Management Verantwortlich für Produkte

Mehr

Cloud Computing. Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen C O N N E C T I N G B U S I N E S S & T E C H N O L O G Y

Cloud Computing. Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen C O N N E C T I N G B U S I N E S S & T E C H N O L O G Y Cloud Computing Betriebssicherheit von Cloud Umgebungen Urs Zumstein Leiter Performance Care Team Urs.Zumstein@DevoTeam.ch 079 639 42 58 Agenda Definition von Cloud Services Anforderungen an die Betriebssicherheit

Mehr

Lightweight Java in der Automatisierungstechnik

Lightweight Java in der Automatisierungstechnik Lightweight Java in der Automatisierungstechnik Erfahrungen aus dem Anlagenbau Dr. Markus Eiglsperger eig@zuehlke.com Business Driver im Anlagenbau Kosten Modularisierung Vernetzung Agilität Paradigmenwechsel

Mehr

Webcast: Java Nagios Monitoring in der Praxis

Webcast: Java Nagios Monitoring in der Praxis Webcast: Java Nagios Monitoring in der Praxis Jmx4Perl und Jolokia Referent: Dr. Roland Huß Moderation: Gerhard Laußer ConSol* Software GmbH ConSol* Zentrale in München Geschäftsstelle in Düsseldorf, Tochterfirmen

Mehr

Last- und Stresstest. Überblick. Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung

Last- und Stresstest. Überblick. Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung Methoden und Werkzeuge zur Softwareproduktion WS 2003/04 Karsten Beyer Dennis Dietrich Überblick Einleitung / Motivation Stresstest Lasttest Tools The Grinder Zusammenfassung 2 Motivation Funktionstest

Mehr

Ist Ihre Mainframe Anwendungs- Umgebung wirklich so effizient, wie Sie denken?

Ist Ihre Mainframe Anwendungs- Umgebung wirklich so effizient, wie Sie denken? Ist Ihre Mainframe Anwendungs- Umgebung wirklich so effizient, wie Sie denken? Cross-Enterprise APM und Application Performance Management 30. Oktober 2012 Agenda Cross-Enterprise APM Mainframe Application

Mehr

Objekt-relationales Mapping und Performance-Tuning

Objekt-relationales Mapping und Performance-Tuning Objekt-relationales Mapping und Performance-Tuning Thomas Krüger tkrueger@vanatec.com Agenda Wege um Daten zu lesen Wege um Daten zu modellieren Wege um Datenbanken effizient zu nutzen 2 2 Wege, Daten

Mehr

Oracle Weblogic Administration Grundlagen

Oracle Weblogic Administration Grundlagen Oracle Weblogic Administration Grundlagen Seminarunterlage Version: 1.07 Version 1.07 vom 14. September 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

Welche GC-Strategie ist die richtige?

Welche GC-Strategie ist die richtige? BED-Con 4.4.2013 Memory Management und Garbage Collectoren: TP, CMS und G1 Welche GC-Strategie ist die richtige? Tobias@Frech.info / @TobiasFrech Tobias Frech Java Administrator 2 Objekte oder Garbage?

Mehr

Software Performance Lifecycle Management bei der DBV Winterthur

Software Performance Lifecycle Management bei der DBV Winterthur Ihr leistungsstarker Partner für die Integration aller qualitätsbezogener Aspekte einer Softwareentwicklung oder Softwareeinführung Software Performance Lifecycle Management bei der DBV Winterthur Alois

Mehr

M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: August 09)

M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: August 09) M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: August 09) KB-M1-Java-133 Schwerpunkte / Spezialisierung: Softwareentwickler und Trainer Verfügbarkeit (skalierbar): Ab sofort Ausbildung: Diplom Kaufmann Geburtsjahr:

Mehr

Realistische und aussagekräftige Lasttests mit loadit

Realistische und aussagekräftige Lasttests mit loadit Realistische und aussagekräftige Lasttests mit loadit 5. Juli 2012 Jens Müller NovaTec Ingenieure für neue Informationstechnologien GmbH Leinfelden-Echterdingen, München, Frankfurt am Main, Jeddah / Saudi-Arabien

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle WebLogic Server 11g: Advanced Administration

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle WebLogic Server 11g: Advanced Administration Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle WebLogic Server 11g: Advanced Administration Beschreibung: Oracle WebLogic Server ist eine Java EE-Anwendung, welche die Aufgabe

Mehr

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4

Mainframe Internet Integration. Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013. WebSphere Application Server Teil 4 UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 WebSphere Application Server Teil 4 Leistungsverhalten el0100 copyright W. G. Spruth,

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Enterprise Edition Teil 4. Schnittstellen

UNIVERSITÄT LEIPZIG. Mainframe Internet Integration SS2013. Java Enterprise Edition Teil 4. Schnittstellen UNIVERSITÄT LEIPZIG Mainframe Internet Integration Prof. Dr. Martin Bogdan Prof. Dr.-Ing. Wilhelm G. Spruth SS2013 Java Enterprise Edition Teil 4 Schnittstellen el0100 copyright W. G. Spruth, wgs 04-10

Mehr

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt -

Herzlich Willkommen! eine praxisnahe Übersicht. Mit Java ins Web - mb@bebox.franken.de. 26.11.2000 (c) Michael Behrendt - Herzlich Willkommen! Mit Java ins Web - eine praxisnahe Übersicht 1 Wer bin ich? Michael Behrendt, 21, Nürnberg kurzer Lebenslauf: 1991 Erster Rechner: Commodore C128 1995 Ausbildung zum Datenverarbeitungskaufmann

Mehr

Diplom Informatikerin

Diplom Informatikerin Kathrein Apel Telefon: 0 61 01/50 19 69 Fax: 0 61 01/98 99 74 6 Handy 0173/30 90 680 Email: mail@kathrein-apel.de Profil Frau Kathrein Apel Nationalität Deutsch Fremdsprachen Spanisch, Englisch Titel Diplom

Mehr

Investitionsschutz und Innovationsdruck: Wie muss eine zukunftssichere Plattform aussehen?

<Insert Picture Here> Investitionsschutz und Innovationsdruck: Wie muss eine zukunftssichere Plattform aussehen? Investitionsschutz und Innovationsdruck: Wie muss eine zukunftssichere Plattform aussehen? Jürgen Menge TSBU Middleware Oracle Deutschland GmbH Oracle Forms Heute sehr aktive Kundenbasis

Mehr

Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013

Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013 Fujitsu BeanConnect TM V3.0 Software 0 FUJITSU LIMITED 2013 Die Herausforderung: Hostanbindung Viele Unternehmen besitzen Mainframe- und Legacy-Anwendungen, so genannte Enterprise Information Systems (EIS),

Mehr

Einführung: Lasttests mit JMeter. Sitestress.eu Jesuitenmauer 24 33098 Paderborn www.sitestress.eu - karl@sitestress.eu - 05251 / 687060

Einführung: Lasttests mit JMeter. Sitestress.eu Jesuitenmauer 24 33098 Paderborn www.sitestress.eu - karl@sitestress.eu - 05251 / 687060 Einführung: Lasttests mit JMeter Agenda Über SITESTRESS.EU Tests planen Warum Lasttests? Testen Was ist JMeter? Ergebnisse analysieren Wie arbeitet JMeter? Beispiel JMeter-GUI Skripte für JMeter über SITESTRESS.EU

Mehr

Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java

Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java Erstellung eines Frameworks für Shop Systeme im Internet auf Basis von Java Präsentation zur Diplomarbeit von Übersicht Java 2 Enterprise Edition Java Servlets JavaServer Pages Enterprise JavaBeans Framework

Mehr

ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder

ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder ORACLE Business Components for Java (BC4J) Marco Grawunder Gliederung 2 Probleme von J2EE/EJB J2EE-Pattern Lösungsansatz: BC4J Architektur einer BC4J-Anwendung Komponenten Entity Objects View Objects Application

Mehr

Bulk Web-Crawler mit Spring Batch

Bulk Web-Crawler mit Spring Batch Bulk Web-Crawler mit Spring Batch Anforderung - funktional Wir wollen automatisiert Überprüfung, ob bestimmte Produkte (Bücher) in einem Online-Shop gelistet sind. Site Produkt Status AMAZON_DE 0815 FOUND

Mehr

Erfahrungen und Erkenntnisse. Klaus Richarz, HBT GmbH

Erfahrungen und Erkenntnisse. Klaus Richarz, HBT GmbH Erfahrungen und Erkenntnisse Klaus Richarz, HBT GmbH Java Enterprise Edition 5.0 JBoss Seam Konsequenzen für Realisierung Qualitätssicherung Build & Deployment Fazit & Empfehlungen JBoss Seam in Projekten,

Mehr

JSF-Frameworks. Mit. Java Persistence API. Sonderdruck. Im Komponenten-Dschungel PLUS. Einführung in den neuen Java- Persistenz-Standard

JSF-Frameworks. Mit. Java Persistence API. Sonderdruck. Im Komponenten-Dschungel PLUS. Einführung in den neuen Java- Persistenz-Standard 12.07 Deutschland 7,50 Österreich 8,60 Schweiz sfr 15,80 Mit Stellenmarkt S. 52 Mit CD Testversionen & more Acegi Security 1.0.5 Selenium Eclipse RAP 1.0 wings 3.0 Glazed Lists 1.7 Maven 2.0 Grails 0.6

Mehr

Oracle GridControl Tuning Pack. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de

Oracle GridControl Tuning Pack. best Open Systems Day April 2010. Unterföhring. Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Oracle GridControl Tuning Pack best Open Systems Day April 2010 Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH marco.kuehn@best.de Agenda GridControl Overview Tuning Pack 4/26/10 Seite 2 Overview Grid Control

Mehr

MySQL Performance Tuning für Entwickler

MySQL Performance Tuning für Entwickler MySQL Performance Tuning für Entwickler Cebit 2015, Hannover Oli Sennhauser Senior MySQL Consultant, FromDual GmbH oli.sennhauser@fromdual.com 1 / 18 FromDual GmbH Support Beratung remote-dba Schulung

Mehr

Berater-Profil 1730. IBM Certified System Administrator WebSphere Application Server Network Deployment V6.0

Berater-Profil 1730. IBM Certified System Administrator WebSphere Application Server Network Deployment V6.0 Berater-Profil 1730 IT-Architekt, Systemprogrammierer, Projektleiter, ebusiness auf z/os, OS/390 und Linux (WebSphere, Java, LDAP) IBM Certified System Administrator WebSphere Application Server Network

Mehr

Qualitätssicherung durch Lasttests Vortrag für Führungskräfte und Projektleiter

Qualitätssicherung durch Lasttests Vortrag für Führungskräfte und Projektleiter Qualitätssicherung durch Lasttests Vortrag für Führungskräfte und Projektleiter Ingenieurbüro David Fischer GmbH www.proxy-sniffer.com Inhalt 1. Übergeordnete Zielsetzungen 2. Negativ-Beispiele aus der

Mehr

Programmierung von Client/Server- Anwendungen

Programmierung von Client/Server- Anwendungen Programmierung von Client/Server- Anwendungen Komponenten des Web-Containers (Java EE) SoSe2015 Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Übersicht zur Vorlesung Entwicklung der Java Enterprise Edition Servlets,

Mehr

Liste V Enterprise JavaBeans

Liste V Enterprise JavaBeans Liste V Enterprise JavaBeans Fachhochschule Wiesbaden, FB Design Informatik Medien Studiengang Allgemeine Informatik Vorlesung zur Vertiefungslehrveranstaltung Spezielle Methoden der Softwaretechnik SS

Mehr

Internet Briefing. Developer Konferenz. Clientseitige Last- & Performancetesting. Namics.

Internet Briefing. Developer Konferenz. Clientseitige Last- & Performancetesting. Namics. Internet Briefing. Developer Konferenz. Clientseitige Last- & Performancetesting. Jürg Stuker. CEO. Partner. 8. Dezember 2011 Thema 1 Verstehen was zwischen User Agent und Server geschwatzt wird... 8.

Mehr

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221

Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich. Thomas Wächtler 39221 Oracle 10g und SQL Server 2005 ein Vergleich Thomas Wächtler 39221 Inhalt 1. Einführung 2. Architektur SQL Server 2005 1. SQLOS 2. Relational Engine 3. Protocol Layer 3. Services 1. Replication 2. Reporting

Mehr

Rechnernetze Projekt SS 2015

Rechnernetze Projekt SS 2015 30/03/15 Seite 1 Aspektorientierte Programmierung logische Aspekte (Concerns) im Programm separieren Crosscutting Concerns (Ziel: generische Funktionalitäten über mehrere Klassen hinweg zu verwenden -

Mehr

Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT

Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT Werkzeuge für Datenbank Handwerker: IBM Data Studio und IBM Optim QWT Neue Technologien effizient nutzen Ehningen, 3. Juli 2014 Rodney Krick rk@aformatik.de aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG

Mehr

Web-Programmierung (WPR)

Web-Programmierung (WPR) Web-Programmierung (WPR) Vorlesung XII. Vergleich Server-Plattformen mailto:wpr@gruner.org 1 Technologien Perl/CGI Einsatzgebiete: Kleine Websites, semiprofessioneller Bereich Pro's: Plattform/Serverneutralität

Mehr

Session Storage im Zend Server Cluster Manager

Session Storage im Zend Server Cluster Manager Session Storage im Zend Server Cluster Manager Jan Burkl System Engineer, Zend Technologies Agenda Einführung in Zend Server und ZSCM Überblick über PHP Sessions Zend Session Clustering Session Hochverfügbarkeit

Mehr

Clustering von Application Servern am Beispiel von JBoss 3.2

Clustering von Application Servern am Beispiel von JBoss 3.2 Clustering von Application Servern am Beispiel von JBoss 3.2 Cluster Workshop iternum GmbH Alexanderstraße 7 60489 Frankfurt/Main www.iternum.com Agenda Clustertechnik allgemein Was ist Clustering? Gründe

Mehr

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II

Ora Education GmbH. Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Ora Education GmbH www.oraeducation.de info@oraeducation.de Lehrgang: Oracle Application Server 10g R2: Administration II Beschreibung: Die Teilnehmer lernen verschiedene Topologien des Oracle Application

Mehr

IBM DB2 für Linux/Unix/Windows Monitoring und Tuning

IBM DB2 für Linux/Unix/Windows Monitoring und Tuning IBM DB2 für Linux/Unix/Windows Monitoring und Tuning Seminarunterlage Version: 4.05 Version 4.05 vom 9. Februar 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt-

Mehr

Berater-Profil 2338. WEB- und C/S-Developer. (Java, Websphere)

Berater-Profil 2338. WEB- und C/S-Developer. (Java, Websphere) Berater-Profil 2338 WEB- und C/S-Developer (Java, Websphere) Ausbildung Energieelektroniker Informatikstudium an der FH-Rosenheim Diplom Informatiker EDV-Erfahrung seit 2000 Verfügbar ab auf Anfrage Geburtsjahr

Mehr

JBoss 7 als Plattform für hochverfügbare Anwendungen

JBoss 7 als Plattform für hochverfügbare Anwendungen JBoss 7 als Plattform für hochverfügbare Anwendungen Orientierungspunkt 04/2013 24.05.2013, OIO Dirk Weil, GEDOPLAN GmbH Dirk Weil GEDOPLAN GmbH, Bielefeld Java EE seit 1998 Konzeption und Realisierung

Mehr

Teststrategie für das ElsterOnline Portal

Teststrategie für das ElsterOnline Portal Teststrategie für das ElsterOnline Portal how to test an complex portal infrastructure München Hamburg Köln Grenoble Prag Dr. Robert Zores Berlin, 18.02.2010 Überblick 18/02/2010 mgm technology partners

Mehr

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH

.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Make Applications Faster.NET-Objekte einfach speichern Michael Braam, Senior Sales Engineer InterSystems GmbH Agenda Vorstellung InterSystems Überblick Caché Live Demo InterSystems auf einen Blick 100.000

Mehr

Oracle Forms 11g Informationen zum neuen Release

Oracle Forms 11g Informationen zum neuen Release Oracle Forms 11g Informationen zum neuen Release Jürgen Menge Oracle Deutschland TSBU Middleware Forms & Reports 11g Architektur Oracle Forms und Reports Teil der Fusion Middleware

Mehr

Gergely Tóth. Fachkenntnisse und Kompetenzen. Geburtsdatum: 02. 05. 1980. E-mail: toth.gergely@sch.bme.hu Handy: +4917681093200; +36305523366

Gergely Tóth. Fachkenntnisse und Kompetenzen. Geburtsdatum: 02. 05. 1980. E-mail: toth.gergely@sch.bme.hu Handy: +4917681093200; +36305523366 Gergely Tóth Geburtsdatum: 02. 05. 1980. E-mail: toth.gergely@sch.bme.hu Handy: +4917681093200; +36305523366 Fachkenntnisse und Kompetenzen Haupt Qualifikationen: Vollständige Kenntnisse und Praxis in

Mehr

Mobile Backend in der

Mobile Backend in der Mobile Backend in der Cloud Azure Mobile Services / Websites / Active Directory / Kontext Auth Back-Office Mobile Users Push Data Website DevOps Social Networks Logic Others TFS online Windows Azure Mobile

Mehr

M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: Juni 10)

M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: Juni 10) M i t a r b e i t e r p r o f i l (Stand: Juni 10) KB - M1 - Java132 Schwerpunkte / Spezialisierung: Java Entwickler und Architekt Java EE OpenSource Webanwendungen SOA Verfügbarkeit (skalierbar): Ab Juli

Mehr

Application Performance Management

Application Performance Management Application Performance Management Synergien zwischen Compuware und JKU Prof. Dr. Hanspeter Mössenböck Institut für Systemsoftware, JKU DI Christian Schwarzbauer Compuware Austria Compuware / dynatrace

Mehr

Do 1.1b. KPI-Monitoring und Performanceengineerings - Widerspruch oder Ergänzung? Klaus-Dieter Jäger

Do 1.1b. KPI-Monitoring und Performanceengineerings - Widerspruch oder Ergänzung? Klaus-Dieter Jäger Do 1.1b January 26-30, 2009, Munich, Germany ICM - International Congress Centre Munich KPI-Monitoring und Performanceengineerings - Widerspruch oder Ergänzung? Klaus-Dieter Jäger KPI-Monitoring und Performanceengineerings

Mehr

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server

Einsatz von Applikationsservern. Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Einsatz von Applikationsservern Untersucht am Beispiel des Sybase Enterprise Application Server Architektur von Datenbanksystemen Client / Server Modell (2 Schichten Modell) Benutzerschnittstelle Präsentationslogik

Mehr

IBM Informix Tuning und Monitoring

IBM Informix Tuning und Monitoring Seminarunterlage Version: 11.01 Copyright Version 11.01 vom 25. Juli 2012 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht. Copyright. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

Michael Bösch. EDV-Consulting. Dipl. Informatiker (FH)

Michael Bösch. EDV-Consulting. Dipl. Informatiker (FH) Michael Bösch Dipl. Informatiker (FH) EDV-Consulting Äußeres Pfaffengäßchen 11B 86152 Augsburg Deutschland Tel.: +49-821-4206523 Fax: +49-821-4206524 Mobil: +49-172-8628736 E-Mail: boesch@boesch-it.de

Mehr

Tomcat Konfiguration und Administration

Tomcat Konfiguration und Administration Tomcat Konfiguration und Administration Seminarunterlage Version: 8.01 Version 8.01 vom 4. Februar 2015 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

Internet Integration für

Internet Integration für für Systemprogrammierer systemorientierte Mitarbeiter Version 1.0 I März 2011 Autor: Wolfram Greis European Mainframe Academy GmbH Max von Laue Straße 9 D 86156 Augsburg Tel. +49 821 56756 10 info@mainframe

Mehr

SpringSource Enterprise & Application Platform: Wo geht die Reise hin?

SpringSource Enterprise & Application Platform: Wo geht die Reise hin? SpringSource Enterprise & Application Platform: Wo geht die Reise hin? Eberhard Wolff Regional Director & Principal Consultant SpringSource Copyright 2007 SpringSource. Copying, publishing or distributing

Mehr

Enterprise Java Beans Einführung

Enterprise Java Beans Einführung Enterprise Java Beans Einführung Vorlesung 8 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Themenübersicht Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Übersicht EJBs im JEE Umfeld Verschiedene Typen von EJBs Von der Javaklasse

Mehr

Analyse, Design, Implementierung Implementierung administrativer Funktionen in ein bestehendes webbasierendes Vertragsverwaltungssystem.

Analyse, Design, Implementierung Implementierung administrativer Funktionen in ein bestehendes webbasierendes Vertragsverwaltungssystem. Nachrichtenservice rubbergram Datum 10/2014 - Web-Applikation zum Versand von Einwegnachrichten rubbergram.com Social Web Idee, Design, Implementierung Einfache Möglichkeit zum Versand von Einwegnachrichten,

Mehr

Test nichtfunktionaler Anforderungen in der Praxis am Beispiel einer netzzentrierten Anwendung. Test nichtfunktionaler Anforderungen Agenda

Test nichtfunktionaler Anforderungen in der Praxis am Beispiel einer netzzentrierten Anwendung. Test nichtfunktionaler Anforderungen Agenda Test nichtfunktionaler in der Praxis am Beispiel einer netzzentrierten Anwendung Februar 2011 Test nichtfunktionaler Agenda 1. 2. 3. 4. 5. 6. TAV Tagung Februar 2011 Julia Remmert Public Wincor Nixdorf

Mehr

Application Server und Continuous Integration

Application Server und Continuous Integration Application Server und Continuous Integration Outline 2 Einleitung Application Server Java EE Enterprise Applikationen vs. Web Applikationen Web Application Life Cycle Servlets JavaServer Pages verschiedene

Mehr

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht.

Um asynchrone Aufrufe zwischen Browser und Web Anwendung zu ermöglichen, die Ajax Hilfsmittel DWR ist gebraucht. Technisches Design Inhalt Design Übersicht Menü und DispatcherServlet DWR Servlet Viewer Servlets Controllers Managers Sicherheit Anwendung Architektur Component Diagram Deployment Diagram Komponente Sequence

Mehr

Web- Applikationen. in Java-Web

Web- Applikationen. in Java-Web Einführung in Java-Web Web- Applikationen Frank Huber Humboldt-Universität zu Berlin Allgemeines Java: Programmierung ist Programmierung nach Konvention Insbesondere bei Web-Applikationen wurde eine API

Mehr

Performance Report OXID eshop 5.0 Enterprise Edition

Performance Report OXID eshop 5.0 Enterprise Edition Performance Report OXID eshop 5.0 Enterprise Edition supported by SysEleven September 2013 OXID esales AG www.oxid-esales.com info@oxid-esales.com 1/14 Copyright Kontakt OXID esales AG www.oxid-esales.com

Mehr

Der SBB Online-Ticketshop Mit SOA zum Erfolg

Der SBB Online-Ticketshop Mit SOA zum Erfolg Der SBB Online-Ticketshop Mit SOA zum Erfolg BAT 03 Stefan Meichtry, Stefan Becker Bern, den 17.03.2006 SBB Informatik 1 Das Ziel SBB Informatik 2 Agenda Problemraum Lösungsraum Analyse Wir sind hier Synthese

Mehr

Orientation in Objects GmbH Weinheimer Str. 68 68309 Mannheim www.oio.de info@oio.de Version: 2014 Orientation 1.0 in Objects GmbH Der Sprecher Erik Bamberg (OIO) 2 1 s Aufgaben des Cachings Datenbank

Mehr

Softwareentwicklung in der industriellen Praxis

Softwareentwicklung in der industriellen Praxis Softwareentwicklung in der industriellen Praxis Cloud-Systeme: Besonderheiten bei Programmierung und Betrieb Steffen Gemkow / Paul Fritsche - ObjectFab GmbH 26.11.2012 Simple is beautiful Don t repeat

Mehr

Eclipse Smart Client Beyond Eclipse RCP. Christian Campo, compeople, 24.April 2007

Eclipse Smart Client Beyond Eclipse RCP. Christian Campo, compeople, 24.April 2007 Eclipse Smart Client Beyond Eclipse RCP Christian Campo, compeople, 24.April 2007 1 Übersicht Definition / Architektur Smart Client Smart Client mit RCP Gesamtfazit 2 Fat - Thin - Smart Fat Client lokale

Mehr

Freiberuflicher IT Berater

Freiberuflicher IT Berater Freiberuflicher IT Berater Dipl. Informatiker André Winkler Festnetz: 040-76 75 16 24 Mobil: 0176-48 57 90 88 Email: mail@andre-winkler.de Anschrift: Mensingstr 29a, 21079 Hamburg ANDRE WINKLER Freiberuflicher

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Node.js... 1

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Node.js... 1 xiii Teil 1 Node.js... 1 1 Was ist Node.js? 3 1.1 Die Zeitalter des Webs................................... 3 1.1.1 1990 bis 2000: Das Web 1.0....................... 3 1.1.2 2000 bis 2010: Das Web 2.0.......................

Mehr

09/1998-06/2001 Aspirantur Staatliche Universität, Omsk Spezialisierung: Geometrie und Topologie

09/1998-06/2001 Aspirantur Staatliche Universität, Omsk Spezialisierung: Geometrie und Topologie Dmitry Lakhin Steinstr. 70 81667 München Tel.: 089/ 43-74-90-17 Mobil.: 0177/ 42-34-738 E-Mail: lakhin@swissmail.org Persönliches Geburtsdatum 27.04.1976 Geburtsort Omsk, Russland Staatsangehörigkeit Russe

Mehr

Curriculum Vitae. persönliche Angaben:

Curriculum Vitae. persönliche Angaben: Curriculum Vitae persönliche Angaben: Name Sebastian Woelk Geburtsdatum 17.01.75 Adresse Kniprodestr. 109 10407 Berlin Telefon 0179-9424452 Email sebastian.woelk@gmx.de Fremdsprachen: Englisch in Wort

Mehr

MICHAEL RÜGER. Abschluss Diplom Fach Informatik. Geburtsjahr 1985 Profil-Stand April 2015

MICHAEL RÜGER. Abschluss Diplom Fach Informatik. Geburtsjahr 1985 Profil-Stand April 2015 MICHAEL RÜGER Abschluss Diplom Fach Informatik Geburtsjahr 1985 Profil-Stand April 2015 Triona Information und Technologie GmbH Wilhelm-Theodor-Römheld-Str. 14 55130 Mainz Fon +49 (0) 61 31 9 21-122 Fax

Mehr

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version.

Der Java Server beinhaltet Container für EJB, Servlet und JSP, darüber hinaus unterstützt er diejee 1.3 Version. hehuvlfkw Oracle 9iApplication Server (9iAS) fasst in einem einzigen integrierten Produkt alle Middleware-Funktionen zusammen, die bisher nur mit mehreren Produkten unterschiedlicher Anbieter erreicht

Mehr

Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht

Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht Apparo Fast Edit Datenmanagement mit der Standalone Version Technische Übersicht 2 Apparo Fast Edit ist die das Standardprogramm für unternehmensweite Dateneingabe, mit der Sie Daten ändern, importieren

Mehr

MySQL in großen Umgebungen

MySQL in großen Umgebungen MySQL in großen Umgebungen 03.03.2011 CeBIT Referent: Bernd Erk Agenda DESTINATION TIME REMARK KURZVORSTELLUNG MYSQL STATUS QUO STORAGE ENGINES MONITORING UND MANAGEMENT ENTERPRISE FEATURES FRAGEN UND

Mehr

Benutzerhandbuch Oracle WebLogic FastPack

Benutzerhandbuch Oracle WebLogic FastPack Benutzerhandbuch Oracle WebLogic FastPack christian.grimm@dynatrace.com Page 1 of 53 Inhalt: 1 Einführung... 5 2 Metriken... 6 2.1 JVM Metriken... 6 2.1.1 Current CPU load... 6 2.1.2 Used Memory... 6 2.1.3

Mehr

Profil Andy Sydow. Persönliche Daten. Profil. Profil Andy Sydow. Deutsch, Englisch (gut) Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

Profil Andy Sydow. Persönliche Daten. Profil. Profil Andy Sydow. Deutsch, Englisch (gut) Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung Profil Andy Sydow Persönliche Daten Nationalität Sprachen Abschluss deutsch Deutsch, Englisch (gut) Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung Profil Herr Sydow verfügt über mehrjährige Erfahrung als DWH/BI

Mehr

Fortgeschrittene Servlet- Techniken. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

Fortgeschrittene Servlet- Techniken. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de Fortgeschrittene Servlet- Techniken Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Themenübersicht Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Übersicht Servlet Initialisierung Attribute und Gültigkeitsbereiche Sessions

Mehr

Inhaltsverzeichnis Einführung...1 Performance und Entwicklungsprozess...13

Inhaltsverzeichnis Einführung...1 Performance und Entwicklungsprozess...13 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...1 1.2 Ein Performancemeeting...1 1.3 Das fachliche und technische Umfeld...4 1.4 Performanceaspekte...5 1.5 Neue Herausforderungen...8 1.6 Performance als interdisziplinäre

Mehr

Administration und Konfiguration für JBOSS

Administration und Konfiguration für JBOSS Administration und Konfiguration für JBOSS Seminarunterlage Version: 2.03 Version 2.03 vom 7. Mai 2012 Dieses Dokument wird durch die veröffentlicht.. Alle Rechte vorbehalten. Alle Produkt- und Dienstleistungs-Bezeichnungen

Mehr

Integrated Data Management Konzentrieren sie sich auf ihr Business, und nicht auf die Verwaltung ihrer Daten

Integrated Data Management Konzentrieren sie sich auf ihr Business, und nicht auf die Verwaltung ihrer Daten Integrated Data Management Konzentrieren sie sich auf ihr Business, und nicht auf die Verwaltung ihrer Daten Entwurf Data Architect Verwaltung und Umsetzung komplexer Datenmodelle Graphische Darstellung

Mehr

FH LU JEE Vorlesung SS 2014. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

FH LU JEE Vorlesung SS 2014. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de FH LU JEE Vorlesung SS 2014 Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Einführung + Organisatorisches Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Dozent Dr. Ralf Gitzel Promotion an der Universität Mannheim in Wirtschaftsinformatik

Mehr

BPMN 2.0 gehört in den Werkzeugkasten JEDES Java Entwicklers! bernd.ruecker@camunda.com

BPMN 2.0 gehört in den Werkzeugkasten JEDES Java Entwicklers! bernd.ruecker@camunda.com BPMN 2.0 gehört in den Werkzeugkasten JEDES Java Entwicklers! bernd.ruecker@camunda.com Bernd Rücker camunda services GmbH Was ist Prozessautomatisierung? Das Ganze ist ein BPMN Prozess Aber auch (und

Mehr

Managed Services Zeitgewinn für die SAP Basis am Beispiel von EMCLink.net für SAP R/3

Managed Services Zeitgewinn für die SAP Basis am Beispiel von EMCLink.net für SAP R/3 Managed Services Zeitgewinn für die SAP Basis am Beispiel von EMCLink.net für SAP R/3 1 Wo liegt das Problem? Was jeder Basismanager wissen sollte... jedoch oft nicht weiß Wie sieht meine Infrastruktur

Mehr

Prozessautomatisierung mit BPMN 2.0 und Java. bernd.ruecker@camunda.com

Prozessautomatisierung mit BPMN 2.0 und Java. bernd.ruecker@camunda.com Prozessautomatisierung mit BPMN 2.0 und Java bernd.ruecker@camunda.com Bernd Rücker camunda services GmbH Demo Was ist Prozessautomatisierung mit BPMN 2.0 Prozessautomatisierung mit Process Engine Monitoring

Mehr