Einfach intelligentes Monitoring. Smart Control Service-Leitstand. Produktbeschreibung

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1 Einfach intelligentes Monitoring Smart Control Service-Leitstand Produktbeschreibung Die Software-Lösung zur technischen Betriebsführung von Solaranlagen mit automatischer Fehlererkennung 1

2 Produktbeschreibung Smart Control Service-Leitstand Optimaler Ertrag Inhalt: Der Smart Control Service-Leitstand: eine Übersicht 3 Die Anlagen-Übersichtsliste 4 Die geografische Karte & die Ereignis-Übersicht 5 Ereignis-Meldungen 6 Die automatische Fehlererkennung 7 Monitoring-Tool zur Messwert-Visualisierung 8 Anlagen-Vergleich mit dem Monitoring-Tool 9 Vergleich mit Satellitengestützter Ertragssimulation 10 Reporting 11 Die Kunden- und Anlagen-Verwaltung 12 Energiebilanz mit Anzeige der Batterie-Speichersysteme 13 Datenlogger-Kompatibilität 14 Smart Monitor: Die Ansicht für Anlagenbesitzer 15 Der Smart Control Service-Leitstand wurde speziell für Solarteure für die professionelle technische Betriebsführung entwickelt, um die neuen Herausforderungen des Servicegeschäfts zu meistern. Zentrale Merkmale sind: Hardware-neutral: Arbeitet mit allen gängigen Überwachungslösungen zusammen, auch mit bereits bestehender Monitoring-Hardware Nahtlose Integration von Wechselrichter- und Stringmonitoring Übersichtliche Darstellung aller zu überwachenden Anlagen Automatische Fehlererkennung auch von schleichenden Fehlern Reduktion auf das Wesentliche Portal für die Anlagenbesitzer Dadurch ergeben sich Vorteile, die Ihnen den Einstieg und den Ausbau im Servicegeschäft entscheidend erleichtern: Keine Festlegung auf bestimmte Hersteller bei Neuinstallation Leichte Integration von heterogenen Anlagen-Beständen Automatische Fehlererkennung erhöht Ertragssicherheit und reduziert die Wartungskosten Durch die Einfachheit keine Einarbeitungszeit erforderlich, keine langwierigen Konfigurationen notwendig 2

3 Der Smart Control Service-Leitstand: Übersicht Eigenschaften und Anforderungen: Internetbasierte Betriebsführungssoftware zur parallelen Überwachung vieler Solaranlagen jeder Größe und für Datenlogger aller Hersteller* Hochperformante Server-Plattform Optimiert für Breit-Bildschirme mit hoher Auflösung (Empfohlen: mind. 22 und mind. 1440x900 Px.) Kompatibel zu allen modernen Webbrowsern (mind. IE9, Firefox 18, Safari 5 oder Chrome 21) Das Smart Control-Portal für die technische Betriebsführung von Solaranlagen Menu: Ansichten, Anlagen, Verwaltung, Reports Anlagen-Übersichtsliste Geografische Kartenansicht, Wetterdaten Ereignisse bzw. Tickets Übersichtsliste Das Übersichts-Portal besteht aus 3 zentralen Fenstern, die vollständig synchronisiert sind, d.h. eine Auswahl/Selektion in einem Fenster wird automatisch auch in den Parallel-Fenstern durchgeführt Die folgenden Fenster sind in der Standard-Einstellung verfügbar: Anlagen-Übersichtsliste Ereignis-Übersichtsliste Geografische Kartenansicht Auf der linken Seite befindet sich die Navigation. Automatische dynamische Aktualisierung aller Fenster (Kein update seitens des Nutzers erforderlich) * Datenlogger-Kompatibilität: Siehe Seite 14 3

4 Die Anlagen-Übersichtsliste Zentrale Merkmale Verschiedene Anlagen-Daten im perfekten Überblick: Statische Daten (Anlagenname, Adresse, Anlagenbesitzer, Foto) Dynamische Daten (spezifischer Ertrag für verschiedene Zeitperioden) Status-Daten (Ereignisse und Alarme) Mit einem Klick: selektieren, filtern und sortieren Standard-Sortierung: Severity-Ticket-Score (Anzahl Tickets gewichtet mit deren Schweregrad) Die Anlagen-Übersichtsliste Anlagen Jede Zeile stellt eine Anlage dar Farbe entspricht dem aktuell schwerwiegendsten Ticket, das noch nicht geschlossen ist: Kritisch (rot), Problem (orange), Hinweis (gelb), ohne (weiss) Mit Klick auf einen Spaltenkopf wird die Liste sortiert nach dieser Spalte In den Filter-Feldern kann direkt nach (Teil-)Begriffen gesucht werden (wird mit Enter oder Klick auf Suchen ausgelöst) Zurücksetzen setzt alle Filter zurück Suchen DHH Schlott Schlott, Ernst Steinheim Schulstrasse % 50.2% 20.2% Zurücksetzen Die Anlagen-Informationen in der Übersichtsliste Anlagen Suchen Anlagen DHH Schlott AnlagenBild 4 AnlagenName Besitzer Schlott, Ernst AnlagenBesitzer Adresse Gestern 7 Tage 30 Tage (kwh/kwp) (kwh/kwp) (kwh/kwp) Steinheim Schulstrasse % 50.2% 20.2% AnlagenAdresse Oben: Spezifischer Anlagenertrag in kwh/kwp Unten: % von Soll, für 3 Zeiträume: Gestern, vergangene 7 Tage, vergangene 30 Tage Zurücksetzen Ereignisse Anzahl Tickets (Ereignisse): Gesamt (oben), Neu/ Offen/In ArbeitFarbe: höchster Schweregrad

5 Die geografische Karte & die Ereignis-Übersicht Zentrale Merkmale Geografische Lage der Anlagen mit Einfärbung des Anlagen-Zustandes Übersicht über alle Tickets, sortiert und eingefärbt zur besseren Übersicht Mit einem Klick: Selektieren, Öffnen, Filtern und sortieren Vollständig synchronisert: Ein Klick in die Karte filtert die entsprechenden Tickets Bearbeitungszustand und Bearbeitungs-Kommentare werden direkt angezeigt Anzeige von regionalen Wetterdaten in Form von Symbolen Karte DHH Schlott Schulstrasse Steinheim Karte Farbe der Markierung: aktuell schwerwiegendstes Ticket, das noch nicht geschlossen ist: Kritisch (rot), Problem (orange), Hinweis (gelb), ohne (blau) Mit Klick auf eine Anlagenmarkierung: Zusatzinfo (Name etc.), sowie Filterung der Ereignisse (unten) Ereignisse Neues Test-Ereignis Drucken Suchen Zurücksetzen Ereignisübersicht Farbe der Markierung: aktuell schwerwiegendstes Ticket, das noch nicht geschlossen ist: Kritisch (rot), Problem (orange), Hinweis (gelb), ohne (blau) Eine Änderung des Schweregrades durch den Benutzer ist möglich Mit Klick auf eine Anlagenmarkierung (Fahne) in der Karte: Zusatzinfo (Name etc.), sowie Filterung der Ereignisse (unten) Kleine Sprechblase rechts außen: Anzahl der Kommentare / Bearbeitungshinweise, die im Ticket eingetragen wurden. Wiederkehrende Fehler der gleichen Art werden ebenfalls hier angezeigt und aus Gründen der Übersichtlichkeit zu Stapelmeldungen zusammengefasst Falls noch eine kleine gelbe Ziffer erscheint: Anzahl der neuen, noch ungelesenen Kommentare Sind mehrere Geräte von Ereignissen gleicher Art betroffen, werden die daraus resultierenden einzelnen Ereignismeldungen übersichtlich zu einer Sammelmeldung zusammengefasst welche die Anzahl der betroffenen Geräte nennt. Durch Klick auf die Sammelmeldung werden die im Einzelnen betroffenen Geräte aufgelistet 5

6 Die Ereignis-Meldung Zentrale Merkmale Ereignisse werden automatisch erzeugt und sind über das Portal einsehbar (Ereignis-Übersichtsliste) Zusätzlich kann auch ein automatischer Versand per eingestellt werden Kopfbereich Anlage, Fehler, Anschreiben Diagramm zur Fehlerillustrierung Entsprechend des Fehlers werden die relevanten Messdimensionen in der Anlage zu dem Fehlerzeitpunkt in einem Diagramm visualisiert Checkliste für erste Überprüfungen Ebenfalls speziell für jeden Fehlertyp wird eine Checkliste angegeben, mittels der erste Überprüfungen durchgeführt werden können Manueller -Versand plus Nachricht Der Versand per an den Anlagenbesitzer oder den Wartungstechniker kann manuell angestossen und mit einer zusätzlichen Nachricht versehen werden Log-/Aktionseinträge Jede Aktion (Statusänderung, -Versand) wird hier aufgezeichnet Jeder Eintrag einer Aktion durch einen Mitarbeiter oder dem Anlagenbesitzer wird ebenfalls angezeigt und gespeichert 6

7 Die automatische Fehlererkennung Zentrale Merkmale Die automatische Fehlererkennung analysiert kontinuierlich die zentral auf die Plattform eingehenden Daten der angeschlossenen Solaranlagen hinsichtlich perfekter Funktionsweise Die intelligenten Algorithmen verfügen über einen selbstlernenden Mechanismus, welcher die Eigenheiten jeder Anlage (Leistungsverhalten der einzelnen Komponenten der Anlage, Verschattung etc.) kennenlernt, daraus auf ungewöhnliches Verhalten schließt und die Fehlertoleranz entsprechend justiert Die Algorithmen werden sukzessive weiterentwickelt Funktionsweise der automatischen Fehlererkennung Die Fehlererkennung startet bei jeder Anlage mit der Fehlerüberprüfung der untersten Schichten, d.h. Strings, Wechselrichter- Eingänge, Sensoren etc., und arbeitet sich sukzessive in höhere Ebenen vor So kann exakt differenziert werden, auf welcher Ebene ein Fehler aufgetreten ist Jedes Element wird auf verschiedene, relevante Fehlerarten hin überprüft, d.h. Kommunikationsfehler, Totalausfall, Ertragsminderung, Funktionseinschränkung etc. Wechselrichtermeldungen werden mit Zusatzinformationen angereichert Reaktionszeiten der automatischen Fehlererkennung Die Fehlererkennung erkennt automatisch die verschiedenen Upload-Intervalle jeder Anlage, d.h. die Zeit zwischen zwei Datenlieferungen durch die lokalen Datenlogger. Diese kann 5min kurz sein, aber auch bis zu einem ganzen Tag betragen, je nach lokaler Internet-Anbindung und Upload-Einstellungen. Übertragungsfehler: Nach jedem Datenimport wartet die Plattform noch ca. 1h auf verspätete Datenlieferungen. Nach einer Prozessierungszeit von weiteren ca. 10 min. wird ein Fehler erzeugt. Ertragsausfälle, Wechselrichterfehler: Nach einer Prozessierungszeit von ca. 10min wird der Fehler erzeugt. Allerdings kann der Anlagenfehler bereits deutlich vor dem Datenversand durch den Datenlogger aufgetreten sein, d.h. auch hier spielt das Upload- Intervall eine Rolle. Ertragsminderung, schleichende Fehler, Alterung: Diese Fehler haben, je nach Größe der Ertragsminderung, längere Reaktionszeiten. Abrupt auftretende, größere Ertragsabfälle werden noch am gleichen Tag erkannt, schleichende Ertragsminderungen werden nachts analysiert. 7

8 Monitoring-Tool zur Messwert-Visualisierung Das Monitoring-Tool visualisiert die physikalischen Messdimensionen der Komponenten der Solaranlage. Es besteht aus mehreren Elementen: Auswahl der Monitoring-Kategorie mittels Registerkarten Anlagen- und Komponenten-Auswahl in Baumstruktur Diagramm Auswahl des Zeitraumes Auswahl der Messdimensionen Es können beliebige Anlagen oder Anlagen-Komponenten mit einem Klick in den Anlagen-/Komponentenbaum ausgewählt und miteinander verglichen werden Es sind diejenigen Dimensionen auswählbar, welche die entsprechende Komponente zur Verfügung stellt Strings und Wechselrichter-Eingänge (Strom und Spannung DC) werden automatisch integriert zu Leistung und Energieertrag. Diese Dimensionen werden dann aggregiert zur Anlagenleistung und Anlagenertrag. Der Wechselrichter-Log ist eine direkte Einsicht in die Wechselrichtermeldungen. Relevante Meldungen werden automatisch in ein Ereignis umgewandelt und über die Ereignis-Übersichtsliste im Portal angezeigt Register Wechselrichter Log 8

9 Anlagen-Vergleich mit dem Monitoring-Tool Das Monitoring-Tool enthält einen Anlagenvergleich, welcher es erlaubt, beliebige Anlagen bzw. Anlagenkomponenten entlang verschiedener Messdimensionen in beliebigen Zeiträumen direkt miteinander zu vergleichen. Auswahl mittels Registerkarte Auswahl der Anlagen bzw. Komponenten im Anlagen-und Komponentenbaum Auswahl des Zeitraumes Auswahl der Vergleichsdimension, z.b. spezifischer Energieertrag DC Das Ergebnis wird in einem leicht verständlichen Balkendiagramm dargestellt. So ist oben schnell zu erkennen, dass die Anlage Icking-1 im Juli 2012 einen signifikant unterdurchschnittlichen Anlagenertrag erbracht hat. Dies würde allerdings auch durch die automatische Fehlererkennung entdeckt werden. 9

10 Vergleich mit Satellitengestützter Ertragssimulation Ein herausragendes, Merkmal des Smart Control Service-Leitstandes ist die optionale Referenzdatenquelle Satellitensimulation. Anstatt eines Einstrahlungssensors wird der Ertrag mittels Satellitenfotos simuliert. Bei bestehender Option Satellitensimulation werden die Satellitensimulationsdaten als SOLLKurve in farbigen Bändern angezeigt Tagesdarstellung: SOLL-Leistung als Band um 100% SOLL-Leistung herum Grün: von 90% bis 110% vom SOLL Rot: von 70% bis 90% vom SOLL Monats-Ansicht: SOLL-Energieertrag als grünes Band um den SOLL-Ertrag herum dargestellt Bei der Satellitengestützten Ertragssimulation werden alle 15min Wetterfotos bezüglich der lokalen Bewölkung ausgewertet. Das Raster (örtliche Auflösung) ist 3km breit und 5km hoch. Daraus wird dann die lokale Eintrahlung errechnet. Dieser Wert wiederum wird in das PV-Anlagen-Simulationsmodell gespeist, mittels dessen dann die zu erwartende SOLL-Leistung bzw. Ertrag berechnet wird. 10

11 Reporting Zentrale Merkmale Das Reporting ist automatisch und wird auf der Plattform bereitgestellt. Über die Verwaltung kann eingestellt werden, welchen Umfang die Reports haben ( schlank oder umfangreich ) und in welcher Frequenz die Reports erstellt werden sollen Das Reporting ist personalisiert mit dem Logo bzw. Header des Betriebsführungsunternehmens Übersicht: Ertrag: Anlagenname, Besitzer, Bild Struktur und Komponenten Ertrag im Berichtszeitraum, Vergleich mit Prognose, Abweichung in % Ertrag pro Monat (Jahresübersicht) Ertrag pro Tag (für den vergangenen Monat) Benchmarking: Ertragstabelle: Vergleich der Anlage mit anderen Anlagen in der Nähe (spezifischer Ertrag, % von Prognose) Vergleich des spezifischen Ertrages der Komponenten der Anlage Ertragswerte in Tabellenform Ereignisse: Darstellung der Ereignisse des Berichtszeitraumes in Listenform Das Reporting basiert auf einem flexiblen Template-System, so dass auch auf spezielle Anforderungen leicht eingegangen werden kann. 11

12 Die Kunden- und Anlagen-Verwaltung Zentrale Merkmale Die Verwaltung dient dazu, Nutzer (Anlagenbesitzer, Service-Techniker und Leitstands-Manager), sowie Solaranlagen anzulegen Ein intelligenter Automatismus erkennt dann die Anlagenstruktur direkt aus den Rohdaten vom Datenlogger Benutzer Suchen / Filtern / Einsehen / Editieren der bestehenden Nutzer Anlegen neuer Benutzer, Zuweisung einer Rolle als Anlagenbesitzer, Service-Techniker oder Leitstands-Manager Anlagen Suchen / Filtern / Einsehen / Editieren der bestehenden Anlagen Anlegen neuer Anlagen Prozess, um neue Anlagen anzulegen: 1. Anlegen der Grunddaten im Formular 2. Umstellen des Datenloggers (bei einigen Datenlogger-Typen direkt aus dem smartblue-portal heraus, siehe folgende Seite) 3. Autoerkennung starten: Aus den ersten Rohdaten wird die Anlagenstruktur automatisch erkannt 4. Historische Daten werden ebenfalls direkt übernommen, so dass eine lückenlose Daten-Historie erreicht wird 12

13 Energiebilanz mit Anzeige der Batterie-Speichersysteme Die physikalischen Messdimensionen eines Batterie-Speichersystem werden an das Smart Control Portal übertragen und zusammen mit den Daten der Photovoltaikanlagen dargestellt. Mit der Auswahl Energiebilanz im Monitoring-Tool werden die Messwerte visualisiert: Die Energiebilanz wird mit einem Klick angewählt. Sie berechnet sich aus der Erzeugung z.b. der Photovoltaikanlage und den gemessenen Verbrauchswerten der angebundenen Stromzähler. Im zeitlichen Tagesverlauf wird die Bilanz in rot und grün angezeigt und die farbige Fläche vermittelt schon ein Maß für die Energie in kwh. Wenn ein Batterie-Speichersystem angeschlossen ist, wird der Ladezustand des Batteriespeichers und auswählbar der Lade- und Entladevorgang angezeigt. Wenn auch die Daten des Strombezugs vorliegen kann der Autarkiegrad bestimmt und angezeigt werden. 13

14 Datenlogger-Kompatibilität (Smart Control Version 2.8.) Hersteller Danfoss Fronius Fronius Huawei Kaco Knubix Meier NT MeteoControl Gerät Einsatzgebiet Portalanbindung SmartLogger Wechselrichter- Monitoring String-Monitoring Sensoren (Einstrahlung, Temperatur) Fernwirksteuerung Speichersysteme FTP Http TLX Pro-Series Solar.web Datenservice Datamanager Powador prolog Danfoss Fronius Fronius Huawei Kaco (viele Hersteller) Phoenix Contact Knut ADL-MX WEB log ILC 151, 171 (viele Hersteller) (viele Hersteller) Erweiterte Funktionalitäten: Umstellung auf Smartblue-Server Fern-Konfigurierbarkeit (*1) Import historischer Daten Datenlogger Überwachung Lokal via Browser-Zugriff Fernzugriff Hersteller Power One Pronomic Refusol Santerno SDS Solare Datensysteme Gerät PVI-AEC Solarbox 151 Einsatzgebiet Portalanbindung Erweiterte Funktionalitäten: Umstellung auf Smartblue-Server Datenservice Wechselrichter- Monitoring String-Monitoring Sensoren (Einstrahlung, Temperatur) Fernwirksteuerung Speichersysteme FTP Http Fern-Konfigurierbarkeit (*1) Import historischer Daten Datenlogger Überwachung Lokal via Browser-Zugriff Fernzugriff Power One (viele Hersteller) Anmerkungen / Fußnoten: (*1): Direkte Anbindung vorausgesetzt ES851 Solar-Log Sunny WebBox Santerno (viele Hersteller) SMA Solarfox SolarMax Webdom (SMA) Refulog Datenservice Refusol, Sinvert MaxWeb (SolarMax) Datalogger (viele Hersteller) 14

15 Smart Monitor: Die Ansicht für Anlagenbesitzer Zentrale Merkmale Zugang für Anlagenbesitzer zu seinen Anlagen- und Ertragsdaten sowie dem Reporting Reduktion auf das Wesentliche Jede Kachel ist zugleich ein Link auf eine detailliertere Darstellung eine Ebene tiefer % 52% Bezug Direktverbrauch Batterieverbrauch Die Funktionalitäten des Dashboards im Einzelnen: 1. Allgemeine Daten : Information über Betreiber, Anlage und die eingesetzten Komponenten 2. Ertragstabelle : Angaben über den Energieertrag (Tag, laufender Monat, lfd. Jahr) 3. Foto der Anlage 4. Grafik über den Leistungsverlauf des Vortages (per Click gelangt man in das interaktive Monitoring-Tool) 5. Grafik über den Ertragsverlauf des laufenden Monats 6. Grafik über den Ertragsverlauf des laufenden Jahres 7. Moduldaten (bei geeigneter Überwachungs-Hardware) 8. Logo und Adresse des techn. Ansprechpartners 9. Batteriestatus - Autarkie 15

16 Einfach intelligentes Monitoring Smartblue AG Schertlinstr München Tel. 089 / Fax 089 /

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