Server im Härtetest TEST: WEBSERVER ZUR MIETE FÜR UNTER 100 EURO

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1 TEST: WEBSERVER ZUR MIETE FÜR UNTER 100 EURO Server im Härtetest Warum einen Server mit anderen teilen, wenn es auch anders geht? Schon für weniger als 100 Euro im Monat gibt es komplette Server zur Miete. Internet Pro hat acht Angebote getestet. VON MAX BOLD Bei den Webhosting-Angeboten macht sich ein erfreulicher Trend breit: Eigene Server gibt es immer häufiger in Preisregionen, in denen bisher virtuelle Server angesiedelt waren. Die Vorteile von eigenen Servern liegen auf der Hand: Statt sich die Ressourcen mit anderen Anbietern zu teilen, steht bei einer dedizierten Variante das gesamte Leistungsspektrum der Hardware ausschließlich dem Mieter eines solchen Servers zur Verfügung. Die Testkandidaten Internet Professionell hat acht Angebote für dedizierte Server in der Preisklasse unter 100 Euro im Monat unter die Lupe genommen und deren Zuverlässigkeit, Performance und Leistungsfähigkeit ausgiebig und intensiv getestet. Auf den Prüfstand kamen folgende Testkandidaten: 36 INTERNET PROFESSIONELL DEZEMBER 2002 Exklusiv-Server L von für 49 Euro pro Monat Server-Entry NG von Software für 97 Euro im Monat Starter-Server von für 49 Euro pro Monat Entry-Server von Online für 39 Euro pro Monat Prof & Easy LX von für 93 Euro Pro Monat Hosted Server von für 83 Euro pro Monat Power-Server von Server-4-Free für 45 Euro pro Monat Smart-Server von Networks für 58 Euro pro Monat Schon ein erster Blick auf die Preise zeigt, dass die Angebote eine reale Alternative zu den hochpreisigen Angeboten an virtuellen Servern darstellt, die nur einen Bruchteil des Leistungsspektrums zur Verfügung stellen, das ein dedizierter Server bietet. Punkte sammeln können virtuelle Server allenfalls noch bei der einfacheren Bedienung und dem in der Regel höheren Kontingent an Domains, die im Preis inbegriffen sind. Um die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit der Server zu testen, wurden sie in Zusammenarbeit mit Mercury Interactiv (www.mercuryinterctiv.de) einem schonungslosen Testprogramm unterworfen. Über einen Zeitraum von knapp drei Wochen erfolgten rund um die Uhr von drei Locations aus Zugriffe auf die eingerichteten Testseiten und -skripts. Der erste Gesamteindruck war nicht schlecht: Von den rund durchgeführten Transaktionen waren 99,8 Prozent erfolgreich. Das Messprogramm registrierte im Testzeitraum keine Werte, die vom Durchschnitt extrem abgewichen wären. Messungen rund um die Uhr Für die Tests wurde eine Webseite als Startseite gebaut, die durch Einbau entsprechender Bilder eine Dateigröße von rund 150 KByte aufwies. Gemessen wurden im Test neben der allgemeinen Verfügbarkeit auch die Zeit, die bis zum Erscheinen der Seite auf dem Client verstrich, und zwar aufgeschlüsselt nach DNS-Resolution, Connection, Server- Time, Network-Time, Retry-Time und Client-Time. Bei ungewöhnlichem Zeitverhalten ist damit sehr gut nachzuvollziehen, in welchem Bereich etwaige Verzögerungen auftreten. In einem weiteren Test ging es vor allem um die Messung der Geschwindigkeit bei Zugriffen auf die MySQL- Datenbank. Bei der Testdatenbank handelte es sich um einen Webkatalog mit rund 5000 Einträgen. Ein PHP-Skript führte bei jedem Zugriff auf die Seite eine Volltextrecherche in der Datenbank nach einem vorgegebenen Stichwort durch und gab das Ergebnis aus. Das Stichwort wurde vorher per Zufallszahl Exklusiv Server L Der Exklusiv Server L von bietet in der Preisklasse bis 100 Euro ein solides Gesamtpaket. Hohe Zuverlässigkeit, gutes Geschwindigkeitsverhalten und ein umfangreiches Zusatzpaket an Software und Administrations-Tools machen ihn zum klaren Testsieger. Nur wer unbedingt einen Server mit Root-Zugriff benötigt, kommt beim -Angebot nicht auf seine Kosten. Wer darauf verzichten kann, wird sich über die einfachen Konfigurations- und Administrations-Tools freuen und mit ihnen auf Anhieb zurechtkommen. ILLUSTRATION: DAVID BURNS

2 Vergleichstest: Dedizierte Server aus einer Liste von zehn Begriffen ermittelt. Gravierende Unterschiede gab es bei den getesteten Servern beim Zeitverhalten nicht. Die Zeitspanne für diese Transaktion bewegte sich im Durchschnitt zwischen 0,2 und 0,7 Sekunden. Ein dritter Test hatte schließlich vor allem die Leistungsfähigkeit der angebotenen Hardware im Auge. Ein PHP- Skript, das auf der Search-Engine DGS Search (www.digitalgenesis.com) basierte, führte bei jedem Aufruf in rund 250 textlastigen HTML-Seiten eine Volltextrecherche durch. Jede Datei hatte ein Volumen von rund 10 KByte. Der Suchbegriff wurde wiederum per Zufallsprinzip aus einer Liste mit 20 Begriffen ermittelt. Bei dieser Testreihe lag die durchschnittliche Transaktionsdauer bei allen Servern zwischen 1,7 und 2,7 Sekunden. Zwischen der Hardware-Ausstattung der Server und der ermittelten Werten zeigte sich dabei ein klarer Zusammenhang. Zuverlässigkeit auf dem Prüfstand Zwischen dem 19. September und dem 8. Oktober wurden im Rahmen dieser Testreihe auf jeden Server mal zugegriffen. Einzig der Server von Software zeigte dabei keine Schwäche: Jeder Zugriff war erfolgreich. Enttäuschend dagegen das Abschneiden des : Nur Transaktionen waren bei ihm erfolgreich, entsprechend lang die Liste der Fehlermeldungen. Die Testkandidaten boten ein breites Spektrum an Leistungsmerkmalen, Ausstattung und Preisvarianten. Bei den Preisen reichte die Spanne von 39 Euro () bis 97 Euro (). Auch beim freien Transfervolumen gab es unter den Testkandidaten große Unterschiede. Von mageren 2 GByte (, ) reichte das Angebot bis zu großzügigen 55 GByte (). Auch die Ausstattung der Kandidaten bot ein sehr uneinheitliches Bild. Nackte Lamp-Systeme mit vollem Root-Zugriff gab es ebenso wie Managed Server mit umfangreichem Software-Paket. Auch die Hardware-Ausstattung zeigte viele unterschiedliche Nuancen. Die CPU-Taktrate lag zwischen 500 MHz und 1,2 GHz. An Arbeitsspeicher spendierten die Provider entweder 128 oder 256 MByte. Bei der Festplattenkapazität standen mit Ausnahme von zwei Providern, die nur eine 20-GByte-Platte bereitstellten, 40 GByte zur Verfügung. Die wichtigsten Messergebnisse unseres Tests sind hier grafisch aufbereitet wiedergegeben. Detailliertere Übersichten stehen unter der Adresse weblab. vnu.de zur Verfügung. [MB] Testverfahren Kernstück unseres Vergleichtests von dedizierten Servern waren umfangreiche Messungen der Performance und Verfügbarkeit der Testkandidaten. Diese Messungen wurden von Mercury Interactive für Internet Professionell durchgeführt. Das kalifornische Unternehmen ist Spezialist auf dem Gebiet der Business Technology Optimization (BTO). Es bietet Produkte an, die Unternehmen helfen sollen, ihre Geschäftsprozesse durch Tuning der verwendeten Applikationen und der IT-Infrastrukturen zu optimieren. Bei unserem Vergleichtest kam das Monitoring- und Diagnose-Tool Topaz zum Einsatz. Von drei Locations in Deutschland wurden in kurzen Abständen unsere Testserver angewählt und die dort vorbereiteten Test-Skripts und -seiten aufgerufen. Dabei wurde das Zeitverhalten millisekundengenau gemessen und die Verfügbarkeit minutiös protokolliert. Über ein Web-Interface konnten die gesammelten Daten jederzeit abgerufen werden. Da wir aus Platzgründen nur ein Teil der Ergebnisse im Heft abdrucken konnten, haben wird weitere Messergebnisse und Auswertungen für Sie auf der Seite weblab.vnu.de bereitgestellt. >www.mercuryinteractive.de Exklusiv Server L Preiswert, schnell und zuverlässig präsentiert sich der Exklusiv Server L vom Provider. Die Palette im Server-Angebot von umfasst insgesamt sechs verschiedene Varianten. Der Kunde kann sich zwischen je drei unterschiedlich ausgestatteten Systemen mit und ohne Root- Zugriff entscheiden. In den Internet-Professionell-Test aufgenommen wurde das Einsteigermodell ohne Root-Zugriff für 49 Euro pro Monat. Wer damit seinen Web-Auftritt realisieren möchte, erhält dafür eine Hardware-Ausstattung, wie sie derzeit im PC-Bereich üblich ist: 1,2- GHz-CPU, 256 MByte Arbeitsspeicher und eine 40 GByte Festplatte, ein mit 50 GByte üppiges Transfervolumen, ausreichende Geschwindigkeit und hohe Zuverlässigkeit. Der -Server spulte die über 20 Tage laufenden Tests ohne nennenswerte Schwächen ab. Nur an zwei Tagen zeigte das Fehlerprotokoll kleine Schwächen und die Verfügbarkeit betrug nur jeweils 99,65 Prozent. Deutlicher traten die Schwächen beim Test des Datenbankzugriffs zu Tage. Hier belegte der Exklusiv Server L bei der durchschnittlichen Geschwindigkeit nur den sechsten Platz. Bei professionellen Webseiten, die überwiegend mit dynamischen Seiteninhalten aufgebaut werden, ist das ein durchaus ernst zu nehmendes Manko. Für die Konfiguration des Servers stellt der Provider ein komfortables Webfrontend zur Verfügung. Hier kann der Kunde ohne tiefere Kenntnis einer Lamp- Installation schnell alle notwendigen Konfigurationen vornehmen. Beim Preis bewegt sich mit 49 Euro pro Monat am unteren Level. Die einmalige Einrichtungsgebühr beträgt 99 Euro. Insbesondere das freie Transfervolumen von monatliche 50 GByte sorgt für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die bekannt gute Internet-Anbindung des -Rechenzentrums sorgt dafür, dass die Transfers auch mit einer passablen Geschwindigkeit zum Surfer kommen. Angereichert wird das Paket durch umfangreiche Software. Netobjects Fusion gehört ebenso dazu wie das Grafikpaket Picture Publisher 10 und Hello Engines. Außerdem gibt es noch Star Office und Wise.ftp als Zugabe. Mit dem CM4all-Website Creator, der zum Lieferumfang gehört, lassen sich schnell bis zu 25 Webseiten zusammenklicken. Fazit. Die Kombination von gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, hoher Zuverlässigkeit, ausreichender Performance und dem großen Software-Paket machen den Exklusiv Server L zum Testsieger. Ranking 91% Provider Internet Preis 49 Euro pro Monat INTERNET PROFESSIONELL DEZEMBER

3 Server Entry NG Hart an der 100 Euro-Grenze bewegt sich der Server Entry NG von. Dafür gibt es ein umfangreiches Paket. Von einem Schnäppchen kann man bei 97 Euro Monatsmiete nicht mehr reden. Für diesen Preis bietet Software einen dedizierten Server mit 1,2-GHz- CPU, 128 MByte Arbeitsspeicher und 40- GByte-Festplatte an. Es handelt sich dabei um einen so genannten Managed Server, bei dem der Kunde keinen Root-Zugriff hat. Die Administration erfolgt über ein Web-Interface. Das macht Konfiguration und Administration recht einfach, bringt aber auch zwangsläufig Einschränkungen mit sich. So ist die Anzahl der POP3-Accounts, die eingerichtet werden können, auf 500 begrenzt. Dem Kunden steht nur eine MySQL-Datenbank zur Verfügung. Das freie Transfervolumen, das pro Monat gewährt, ist mit 5 GByte eher knapp bemessen. Eine Entschädigung für diese Limits gibt es bei der Anzahl der Domains (10) und Subdomains (20), die in dem Paket enthalten sind. Wie beim -Angebot gibt es umfangreiches Software-Paket als kostenlose Dreingabe. Dazu gehört auch der CM4all-Website-Creator, mit dem sich online schnell und einfach bis zu 25 Webseiten zusammenklicken lassen. Der Server steht im Rechenzentrum von Schlund+Partner, was für einen zuverlässigen Betrieb und schnelle Netzanbindung garantiert. Das machte sich auch bei den Testmessungen bemerkbar. Als einziger der Testkandidaten stand der Server Entry NG über den gesamten Testzeitraum zu 100 Prozent zur Verfügung. In Sachen Geschwindigkeit belegte er beim Homepage-Aufruf den Spitzenplatz. Beim MySQL-Zugriff und bei der Volltextsuche reichte es dagegen nur zu einem mittleren Platz. Für den MySQL-Zugriff gibt es dafür eine Erklärung. Wie bei läuft auch bei MySQL auf einem eigenen Server. Als Einrichtungsgebühr stellt 97 Euro in Rechnung. Problematisch ist das Treuebekenntnis, das der Provider von seinen Kunden verlangt: Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwölf Monate. Fazit. Der hohe Preis bringt den Server Entry NG beim Test um einen Spitzenplatz. An der Leistung und Zuverlässigkeit gibt es nichts zu mäkeln. Wer darauf größten Wert legt und bereit ist, dafür tiefer in die Tasche zu greifen, ist mit diesem Angebot gut beraten. Wer allerdings einen hoch frequentierten Web- Auftritt plant, sollte die aus dem bescheidenen freien Transfervolumen resultierenden Zusatzkosten in seine Kalkulation mit einbeziehen. Ranking 45% Provider Software Internet Preis 97 Euro pro Monat Starter Für einige positive Überraschungen vor allem beim Geschwindigkeitsverhalten sorgte der Starter-Server von. Ein erster Blick auf die eher ärmlich anmutende Hardware-Ausstattung des Starter-Servers von (500-MHz-CPU, 128 MByte Arbeitsspeicher und 20 GByte Festplatte) lässt eher mittelmäßige Leistungen erwarten. Die Testergebnisse zeigen jedoch, dass diese Defizite durch eine hervorragende Netzanbindung zumindest teilweise kompensiert werden. Beim Datenbank-Test nimmt der - Server die Spitzenposition ein. Bei der Volltextsuche, die der CPU die letzten Leistungsreserven abverlangte, reichte es dagegen nur für den letzten Platz, was offensichtlich in der mageren CPU-Taktrate begründet ist. Mit 49 Euro pro Monat reiht sich in das untere Preissegment der Testkandidaten ein. Allerdings umfasst die ganze Wahrheit auch die bescheidenen zwei GByte freies Transfervolumen, die in diesem Preis inbegriffen sind. Auch die 119 Euro Einrichtungsgebühr und die knapp 20 Euro für jedes weitere GByte an Transfervolumen sorgen dafür, dass das Angebot sich nicht mehr als ein Schnäppchen bezeichnen lässt. Zwei GByte sind selbst bei einem nur mittelmäßig besuchten Web-Auftritt schnell verbraucht, und dann beginnt die Sache richtig teuer zu werden. Auch die Zuverlässigkeit lässt Wünsche offen. Die Tabelle mit den Verfügbarkeitsmessungen zeigt immerhin an sechs Tagen Anzeichen von Schwäche. An einem Tag sank die Verfügbarkeit sogar unter die 99 Prozent-Marke. Die Kunden des -Servers haben vollen Root-Zugriff auf das System, für die Konfiguration und Administration ist Webmin installiert. Damit können auch weniger Lamp-erfahrene Webmaster den Apache-Server, MySQL oder Sendmail über ein benutzerfreundliches Interface konfigurieren. Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht. Der Kunde kann aus einem umfangreichen Katalog Zusatz-Services gegen Aufpreis ordern. Unter anderem gibt es für alle, die auf schnelle Hilfe bei Problemen Wert legen, einen Express-Entstör-Service. Von ihrer Starter-Server-Klientel verlangt allerdings für diesen Service 96 Euro pro Monat. Ein weiterer Posten in der Preisliste umfasst die Einrichtung einer Firewall sowie einen zentralen Backup-Service. Fazit. Wegen der mageren Hardware-Ausstattung und der Schwächen bei der Verfügbarkeit reichte es für den - Server nur zu einem der hinteren Plätze. Das freie Transfervolumen von nur 2 GByte weicht ebenfalls erheblich vom Durchschnitt ab und kostete Punkte. Ranking 47% Provider Internet Preis 49 Euro pro Monat 38 INTERNET PROFESSIONELL DEZEMBER 2002

4 Vergleichstest: Dedizierte Server Entry Mit 39 Euro pro Monat markiert der Entry- Server von das billigste Angebot aller getesteten Server. Der Entry-Server von ist ein reinrassiger Root-Server. Für den Anwender bedeutet dies natürlich, dass er über ausreichende Kenntnisse für die Konfiguration und Administration eines Lamp-Systems auf der Basis von Suse- Linux verfügen muss. Für den Kenner bringt das eine Menge Vorteile mit sich. Er kann das System nach seinen individuellen Wünschen konfigurieren und optimieren. Zusätzliche Software- Pakete können von einem zentralen Distributionsserver nachinstalliert werden. Für Linux-Spezialisten geradezu ein Eldorado, weniger Versierte werden es dagegen schwer haben. Wer erwartet, dass es bei dem geringen Preis etwa Abstriche beim freien Transfervolumen gibt, sieht sich getäuscht. Satte 50 GByte stehen pro Monat zur Verfügung. Und wer noch mehr braucht, zahlt für jedes weitere GByte ebenfalls nur schnäppchenverdächtige 9,90 Euro. Auch bei der Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit kann sich der Entry-Server von in der oberen Hälfte des Testfelds platzieren. Die rechenintensive Volltextsuche schaffte er sogar mit der schnellsten Durchschnittszeit. Bei der MySQL-Abfrage erzielt er Platz drei und nur beim Aufruf der Homepage gab es lediglich einen Platz im Mittelfeld. Auch in Sachen Zuverlässigkeit konnte sich der -Server gut behaupten. An nur drei Tagen konnten Transaktionen nicht erfolgreich durchgeführt werden und die Verfügbarkeit sank dabei auf 99,6 Prozent. Erfreulich ist auch, dass der Anbieter sein günstiges Angebot nicht mit einer langen Vertragslaufzeit koppelt. Die Mindestvertragslaufzeit für den Entry-Server beträgt nur einen Monat. Im Preis inbegriffen ist eine IP-Adresse, Zusatzkosten fallen für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung, einen 24- Stunden-Reboot-Service per Web-Interface und ein Server-Monitoring rund um die Uhr mit -Benachrichtigung an. Mit 149 Euro ist die einmalige Einrichtungsgebühr nur geringfügig höher als bei anderen Angeboten in dieser Preiskategorie. Fazit. Wen ein nacktes Lamp-System ohne Schnörkel und Zusätze nicht abschreckt, der trifft mit dem Entry-Server von eine gute Wahl. Ranking 87% Provider Online Internet Preis 39 Euro pro Monat

5 Prof & Easy LX Am oberen Ende der Preisskala, nach der wir die Test-Server ausgewählt haben, ist der Prof & Easy LX angesiedelt. Rund 93 Euro verlangt der Provider für seinen dedizierten Server Prof & Easy LX. Dafür erhält der Kunde ein vorkonfiguriertes Lamp-System auf Basis einer 1-GHz-CPU und einem Arbeitsspeicher von 256 MByte. Mit nur 20 GByte fällt die Festplatte etwas aus dem Rahmen der sonst üblichen 40 GByte der übrigen Testkandidaten. Einen Root- Zugriff auf das System gibt es nicht. Das freie Transfervolumen, das pro Monat zur Verfügung steht ist mit 50 GByte reichlich bemessen. Wer damit nicht auskommt, muss bei weiteren GBytes tief in die Tasche greifen. Die Preisstaffel beginnt bei 25 Euro pro GByte. In den Geschwindigkeits- und Verfügbarkeitstest konnte der Server von nicht überzeugen. Bei der durchschnittlichen Zugriffszeit auf die Homepage und die MySQL-Datenbank reichte es jeweils nur für den vorletzten Platz. In puncto Volltextsuche belegte Prof & Easy LX den drittletzten Platz. Bei der Verfügbarkeit schwächelte der Server an vier Tagen, wobei an einem Tag die Quote auf 97 Prozent sank. Auch die Vertragsbedingungen lassen gemischte Gefühle aufkommen. Ein ganzes Jahr Mindestvertragslaufzeit mutet seinen Kunden zu. Wer nicht drei Monate vorher kündigt, ist ein weiteres Jahr dabei. Da bieten die meisten anderen Testkandidaten wesentlich fairere Konditionen. Der einmalige Einrichtungspreis beträgt 114 Euro. Für diesen Preis bekommt der Kunde auch eine Domain. In Sachen Administration bietet der Prof & Easy-Server im Vergleich zu den meisten anderen Testkandidaten ebenfalls nur Minimallösungen. Für die Mail- Konfiguration steht ein Webfrontend zur Verfügung. Für die MySQL-Datenbank gilt ein Limit von 20 MByte. Der Provider bietet eine tägliche Sicherung auf Streamer, allerdings gilt dabei ein Limit von 5 GByte. Fazit. Der Prof & Easy LX-Server konnte im Test nicht ganz überzeugen. Herausragende Leistungsmerkmale sucht man hier mit Ausnahme des großzügig bemessenen freien Transfervolumens vergebens. Der Root-Zugriff ist versperrt und für einen Managed Server bietet er zu spartanische Administrations-Tools. Der monatliche Preis hart an der 100 Euro-Grenze sorgt dafür, dass das -Angebot im Vergleich zu den anderen Testkandidaten schwer mithalten kann. Ranking 64% Provider Internet Preis 93 Euro pro Monat Hosted Server Nicht gerade ein Schnäppchen ist der Hosted Server, den New Media Markets & Networks für rund 83 Euro anbietet. Für sein Einsteigerangebot mit 800-MHz- CPU, 128 MByte Arbeitsspeicher und 40- GByte-Festplatte verlangt rund 83 Euro pro Monat. Dazu kommt noch eine einmalige Einrichtungsgebühr von happigen 219 Euro. Das freie Transfervolumen ist mit 2 GByte pro Monat im Vergleich zu den 50-GByte-Kontingenten anderer Provider mehr als knapp bemessen. Auch bei in den Bereichen Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit liefern unsere Messergebnisse keine Begrün- dung, die das hohe Preisniveau rechtfertigen könnte. Ein Blick auf die Testergebnisse in Sachen Verfügbarkeit zeigt immerhin an vier Tagen teilweise signifikante Abweichungen von der 100-Prozent-Marke. Sowohl beim Zugriff auf die Homepage wie auch bei der Datenbankabfrage rangiert der MNNM-Server bei der Geschwindigkeit an der letzten Position. Bei der rechenintensiven Volltext-Recherche reichte es nur zur vorletzten Position. Und die Unterschiede zum jeweils Erstplatzierten bei der durchschnittlichen Geschwindigkeit sind durchaus signifikant. Eine genauere Analyse der Messergebnisse weist die Netzwerkanbindung eindeutig als die Schwachstelle aus, die zu diesen schlechten Ergebnissen führt. bietet in der Grundkonfiguration vollen Root-Zugriff auf das installierte Lamp-System (Debian-Linux). Für die Administration steht das Tool Webmin zur Verfügung, mit dem sich das System schnell und einfach einrichten und konfigurieren lässt. Wer nicht so tief in die Linux-Welt einsteigen will, dem bietet der Provider eine Managed-Server-Variante an. Die gibt es allerdings nur gegen einen Aufpreis von rund 24 Euro pro Monat. Sie garantiert eine Reaktionszeit innerhalb von vier Stunden währen der normalen Geschäftszeiten und eine automatische Überwachung von bis zu vier Diensten rund um die Uhr. Wer sich für das Angebot von entscheidet, muss eine Mindestvertragslaufzeit von sechs Monaten in Kauf nehmen. Die Liste an Zusatzleistungen, die fast ausschließlich gegen Aufpreis zur Verfügung stehen, umfasst zunächst schnellere CPUs, mehr Arbeitsspeicher und größere Festplatten. Außerdem sind Services im Angebot wie eine Firewall und ein Backup-Service. Fazit. Die Kombination aus hohem Preis, unzureichendem Geschwindigkeitsverhalten und nicht gerade überragender Zuverlässigkeit reicht im Vergleich der Testkandidaten leider nur für den letzten Platz. Ranking 42% Provider New Media Markets &Networks Internet Preis 83 Euro pro Monat 40 INTERNET PROFESSIONELL DEZEMBER 2002

6 Vergleichstest: Dedizierte Server Server 4 Free Im Vergleich der Anbieter mit dem größten Transfervolumen zum kleinsten Preis hat die Nase weit vorn. richtete der Server seine Dienste ohne jede Probleme, an manchen Tagen sank die Verfügbarkeit auf unter 95 Prozent. So schlecht schnitt kein anderer Testkandidat ab. Wie der Provider bei diesen Messwerten die zugesicherte Verfügbarkeit von 99 Prozent im Jahresmittel erreichen will, bleibt rätselhaft. Ein Blick in einschlägige Kundenforen zeigt, dass die über einen relativ kurzen Zeitraum ermittelten Testergebnisse als durchaus symptomatisch zu bewerten sind. Für die Einrichtung des Servers verlangt der Provider einmalig 149 Euro. Eine feste Vertragslaufzeit gibt es nicht. Ein Upgrade auf Confixx Pro kostet zusätzlich 69 Euro pro Monat. Gratis gibt es einen Reboot-Service, der per Web- Interface angefordert werden kann und der auch kurzfristig durchgeführt wird. Fazit. Die Preis-Leistungs-Relation könnte sich beim sehen lassen, wenn da nicht das gravierende Problem der Zuverlässigkeit wäre. Wäre die höher, könnte man beim von einem gut ausgestatteten Schnäppchen sprechen. Ranking 68% Provider BSB Service Internet Preis 45 Euro pro Monat Smart Server Nur fünf GByte freies Transfervolumen spendiert Networks den Kunden seines dedizierten Smart-Servers. Die einmalige Einrichtungsgebühr ist mit 58 Euro genau so hoch wie die monatliche Miete. Damit fällt der Provider -Networks positiv gegenüber den anderen Anbietern auf, die bei diesem Posten überwiegend ein Mehrfaches der Monatsgebühr nehmen. Der Kunde erhält dafür einen Server, der mit einem AMD-Prozessor mit 1,2 GHz Taktfrequenz, 128 MByte Arbeitspeicher und einer 40-GByte-Platte Mit 55 GByte freiem Transfervolumen bei einer monatlichen Miete von 45 Euro markiert die Spitze bei der Relation Transfervolumen pro Euro. Die Hardware, die dafür geboten wird, weist dagegen keine großen Highlights auf: AMD-Prozessor mit 800 MHz, 256 MByte Arbeitsspeicher und eine 40-GByte-Festplatte. Das Lamp-System auf der Basis von Suse-Linux bietet einen vollen Root-Zugriff und damit für Spezialisten ein breites Betätigungsfeld für individuelle Konfiguration und Administration. Für Kunden, die damit weniger am Hut haben, ist auf dem Server das Administrations-Tool Confixx Light installiert. Damit lassen sich schnell und ohne tiefer gehende Systemkenntnisse alle notwendigen Konfigurationen vornehmen. Störend sind dabei allenfalls die häufigen Hinweise, dass die gewünschte Funktion in der Light-Version nicht verfügbar sind. Sie sollen den Kunden wohl zum kostenpflichtigen Upgrade auf die Pro-Version animieren. Wen die Confixx-Umgebung stört, der kann sie auch deaktivieren und damit in einen normalen Root-Server verwandeln. In Sachen Geschwindigkeit rangiert durchweg im Mittelfeld. Zu einer Spitzenposition reichte es weder beim Homepage-Zugriff noch beim MySQL-Test noch bei der Volltextsuche. Zum Problemfall wird in Sachen Zuverlässigkeit. Kaum ein Tag, an dem es keine Ausfälle gab. Nur an vier Tagen innerhalb des Testzeitraums verausgerüstet ist. Eine Lamp-Installation auf der Basis von Debian-Linux bietet dem Webmaster dank Root-Zugriff individuelle Konfigurationsoptionen. Das setzt bei ihm allerdings tiefer gehende Linux-Kenntnisse voraus. Wer die nicht hat, kann mit dem spartanisch ausgestatteten Administrations-Tool APC seinen Webserver einrichten und administrieren. Bei den Geschwindigkeitstests hinterließ der -Server einen positiven Gesamteindruck. Sowohl beim Datenbanktest wie auch bei der Volltextsuche konnte Smart-Server jeweils den zweiten Platz im Internet-Pro-Test belegen. Nur beim Aufruf der Homepage musste sich der -Networks-Server mit einem Platz im Mittelfeld begnügen. Ein Blick auf die Detailmessungen zeigt eine Schwäche in der Netzwerkanbindung als Grund. Insgesamt jedoch konnten die ermittelten Werte durchweg überzeugen. Bei der Zuverlässigkeit zeigte der Smart-Server kleine Schwächen. Es gab an insgesamt drei Tagen fehlgeschlagene Transaktionen, wobei insbesondere an einem Tag die Verfügbarkeit auf 96 Prozent absackte. Bei der Vertragsgestaltung verlangt der Provider von seinen Kunden eine Mindestbindung von drei Monaten. Danach kann der Vertrag mit einer Frist von 14 Tagen zu jedem Monatsende gekündigt werden. Bei der Unterbringung des Servers bietet den Service eines professionellen Rechenzentrums, bei denen USV, Klimatisierung und Brandschutz zu den Selbstverständlichkeiten gehört. Mit einer Kundenkarte hat der Mieter jederzeit Zutritt zu seinem Server. Fazit. s Smart-Server konnte sich im Test nur im Mittelfeld platzieren. Wer einen Root-Server wünscht und mit nur 5 GByte Transfervolumen im Monat auskommt, kann ihn in die engere Wahl ziehen. In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis kann er jedoch gegenüber den Powerpaketen anderer Anbieter, die um die 50 GByte freies Transfervolumen bieten, nicht mithalten. Ranking 53% Provider Networks Internet Preis 58 Euro pro Monat INTERNET PROFESSIONELL DEZEMBER

7 Messergebnisse im Detail Das Monitoring der getesteten Server lief über einen Zeitraum von knapp drei Wochen und hat eine Fülle von Daten und Auswertungen geliefert. Die wichtigsten Ergebnisse haben wir hier für Sie grafisch aufbereitet. Nackte Zahlen können Zusammenhänge und die Relationen der verschiedenen Messergebnisse nicht optimal darstellen. Um Ihnen eine Vergleichsmöglichkeit auf einen Blick zu bieten, haben wir die wichtigsten Ergebnisse in Diagramme umgesetzt. Bei den unteren Grafiken geht es um die drei Tests (Homepage, MySQL- Abfrage und Volltextsuche), die jeder Testserver insgesamt rund mal durchlaufen hat. Die Messergebnisse umfassen den gesamten Zeitrahmen vom Aufruf der Seite oder des Skripts bis zum Erscheinen des Ergebnisses auf dem Client. Bei dem Diagramm rechts kann der erste Eindruck täuschen: Markiert sind nur die Tage, an denen es Probleme beim Zugriff gab. Die Anzahl der Fehlermeldungen pro Tag bewegte sich in einem breiten Rahmen. Das Diagramm der Zuverlässigkeit: Die Markierungen in den einzelnen Feldern zeigen an, dass an diesen Tagen Transaktionen fehlgeschlagen sind. Titian Networks Titian Networks Titian Networks 0,25 0,50 0,75 1,00 1,25 1,50 1,75 2,00 Diese Grafik zeigt, wie lange der Aufruf der Test- Hompage mit rund 150 KByte Volumen bei den einzelnen Servern durchschnittlich dauerte (Zeitangaben in Sekunden). 0,10 0,20 0,30 0,40 0,50 0,60 0,70 Hier sehen Sie, wie lange die einzelnen Server im Durchschnitt für den Testzugriff auf die MySQL-Datenbank benötigten (Zeitangaben in Sekunden). 0,50 1,00 1,50 2,00 2,50 Die Grafik zeigt, wie lange sich die verschiedenen Servern mit der rechenintensiven Volltextrecherche im Durchschnitt herumschlugen (Zeitangaben in Sekunden). Dedizierte Server unter 100 Euro monatlich im Überblick Produkt Exklusiv Server L Server Entry NG Starter Entry Prof & Easy LX Anbieter Internet AG Software Internet Telefon (018 05) (02 02) (02 51) (098 31) (018 01) Internet Gesamtergebnis 91% 45% 47% 87% 64% Hardware CPU Intel Celeron Intel Intel Celeron AMD Intel Celeron CPU-Taktfrequenz (MHz) Arbeitsspeicher (MByte) Festplatte (GByte) Transfervolumen Frei pro Monat (GByte) Kosten pro zusätzliches ab 15 Euro ab 15 Euro 19,90 Euro 9,90 Euro ab 25 Euro GByte System Grundkonstellation Lamp Lamp Lamp Lamp Lamp Root-Zugriff nein nein über SSH über SSH nein MySQL maximal 5 Datenbanken nur eine Datenbank keine Einschränkung keine Einschränkung Limit von 20 MByte Mailbox-Fächer maximal 500 Postfächer maximal 500 Postfächer keine Einschränkung keine Einschränkung keine Einschränkung Netzwerk-Anbindung 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s Vertrag Preis pro Monat 49 Euro 97 Euro 49 Euro 39 Euro 93 Euro Einrichtungsgebühr 99 Euro 97 Euro 119 Euro 149 Euro 114 Euro Mindestvertragslaufzeit keine 12 Monate keine 1 Monat 12 Monate 42 INTERNET PROFESSIONELL DEZEMBER 2002

8 Vergleichstest: Dedizierte Server So bewertet Internet Professionell Im Mittelpunkt der Bewertung standen die von Mercury Interactive ermittelten Messergebnisse hinsichtlich Geschwindigkeit und Verfügbarkeit. Auch der Preis und das freie Transfervolumen wurde in die Bewertung mit einbezogen. Technik In dieser Kategorie bewertet Internet Pro die Hardware-Ausstattung der Server. Es gab Punkte für hohe CPU-Taktraten, viel Arbeitsspeicher und reichlich Festplattenkapazität. Zuverlässigkeit Hier wurden die Ergebnisse des Monitorings über rund 20 Tage zu Grunde gelegt. Im besten Fall konnte ein Server genau erfolgreiche Zugriffe während des Testzeitraums erreichen. Bei mehr als 100 fehlgeschlagenen Transaktionen gab es keine Punkte mehr. Geschwindigkeit Zur Bewertung wurden die durchschnittlichen Transaktionszeiten der drei Testseiten beziehungsweise -skripts über den gesamten Testzeitraum herangezogen, ein Mittelwert errechnet und die Werte zueinander in Relation gesetzt. Preis Für den Spitzenreiter (39 Euro) gab es 100 Prozent. Entsprechend des Betrags, um den andere Testkandidaten diesen Wert überschritten, gab es Abzüge. Transfervolumen Zu Grunde gelegt wurde bei diesem Bewertungspunkt das in der Monatsmiete enthaltene freie Transfervolumen. Für den Spitzenreiter (55 GByte) gab es 100 Prozent, für die anderen entsprechend ihrer geringeren Kontingente Abzüge. Anbieter mit Sparkontingenten von 2 GByte sahen entsprechend alt aus. Ausstattung Hier wurden vor allem die Tools zur Einrichtung und Administration des Servers bewertet. Ein reiner Root-Server ohne installierte Admin-Tools bekam hier 50 Prozent. Für jedes zusätzliche Paket gab es Zusatzpunkte. Powerpakete wie die von und konnten hier punkten. Gewichtung Preis Technik Transfervolumen 16,6% 16,6% 16,6% 16,6% 16,6% 16,6% Zuverlässigkeit Ausstattung Hosted Server Smart Server New Media Markets & Networks Networks (040) (08 00) (069) % 68% 53% Intel Celeron AMD Duron AMD Duron ,78 Euro auf Anfrage ab 11,60 Euro Lamp Lamp Lamp über SSH über SSH über SSH keine Einschränkung keine Einschränkung keine Einschränkung keine Einschränkung keine Einschränkung keine Einschränkung 100 MBit/s 100 MBit/s 100 MBit/s 83 Euro 45 Euro 58 Euro 219 Euro 149 Euro 58 Euro 6 Monate keine 3 Monate Geschwindigkeit Testergebnisse Technik Zuverlässigkeit Geschwindigkeit Preis Transfervolumen Ausstattung 83% 50% 77% 87% 83% 98% 0% 68% 50% 0% 3% 77% 73% 83% 43% 33% 60% 80% 90% 10% 90% 15% 20% 80% 15% 5% 10% 15% 90% 90% 50% 60% 60% INTERNET PROFESSIONELL DEZEMBER

Leistungsbeschreibung vserver

Leistungsbeschreibung vserver Leistungsbeschreibung vserver Stand: 17.08.2011 1 Anwendungsbereich...2 2 Leistungsumfang...2 2.1 Allgemein...2 2.2 Hardware und Netzwerkanbindung...2 2.3 Variante Managed...2 2.4 Variante Unmanaged...3

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