Internationale Versicherungsprogramme

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1 Internationale Zentrale Herausforderungen globaler Policen Informieren Sie sich umfassend über: Konventionelle Gestaltungsformen Erfahrungen mit MIP, MIA, FinC Vertragsrechtliche und aufsichtsrechtliche Aspekte Compliance bei Internationalen n Steuerrechtliche Fragestellungen Mittelstand im Fokus: Anforderungen und Bedürfnisse Praxisberichte: Wordings, Schadenregulierung, D&O-Versicherung Mit Praxisbeiträgen aus der Industrie Diskutieren Sie unter anderem mit diesen Experten: Vorsitz: Prof. Dr. Christian Armbrüster, Freie Universität Berlin und Daniela Weber-Rey, Clifford Chance I Dr. Peter Albrecht, ACE European Group Limited I Dr. Gunne W. Bähr, DLA Piper I Jörg Bechert, Aon Versicherungsmakler Deutschland I Peter Herbig, Zurich Gruppe Deutschland I Dr. Hermann Jörissen, Allianz Global Corporate & Specialty I Stefan Sowietzki, AXA Corporate Solutions KONFERENZ 30. und 31. August 2012, München

2 2 ZENTRALE HERAUSFORDERUNGEN GLOBALER POLICEN Für Unternehmen mit Auslandsstandorten ergibt sich aufgrund der internationalen Vernetzung von Entwicklung, Produktion und Vertrieb eine besonders unübersichtliche Risikosituation. Gesetzliche Bestimmungen und Marktgepflogenheiten sind von Land zu Land sehr unterschiedlich. Bei der Umsetzung von Internationalen n müssen die unterschiedlichen Steuer-, Gewerbe- oder Aufsichtsregelungen der Zielländer beachtet werden. Die Mehrzahl der Länder außerhalb der EU schreibt vor, dass Tochterunternehmen eines ausländischen Konzerns eine Police bei einem lokalen Versicherer abschließen müssen. Im Rahmen dieser EUROFORUM-Konferenz werden die zentralen Herausforderungen und Fragestellungen bei der Gestaltung von Internationalen n thematisiert und ihre Auswirkungen auf Unternehmen und Assekuranz in Deutschland dargestellt: Erfahren Sie von ausgewiesenen Experten aus der Versicherungswirtschaft, renommierten Kanzleien und Industrieunternehmen, welche lokalen Schwierigkeiten sich ergeben können und wie weltweite angepasst werden können. Analysieren Sie Ihre individuelle Risikosituation vor dem Hintergrund der aktuellen rechtlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen und stellen Sie sich strategisch optimal auf. Diskutieren Sie Fragestellungen aus Ihrer täglichen Praxis mit Referenten und Teilnehmern. Treffen Sie Fachkollegen und nutzen Sie die Gelegenheit zum intensiven Austausch über Ihre Unternehmensgrenzen hinaus. DONNERSTAG, 30. AUGUST Empfang mit Kaffee und Tee Ausgabe der Tagungsunterlagen Eröffnung der Konferenz durch EUROFORUM und den Vorsitzenden Prof. Dr. Christian Armbrüster, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Privatversicherungsrecht und Internationales Privatrecht, Freie Universität Berlin MARKTÜBERBLICK Internationale Hindernisse und Lösungsansätze aus der Praxis Marktüberblick: Status Quo und Angebote Mögliche Gestaltungsformen internationaler Programme Entwicklung und Perspektiven Stefan Sowietzki, Leiter Property, AXA Corporate Solutions Anforderungen an Internationale aus Sicht eines weltweit tätigen Unternehmens Erstellung von Internationalen n Konzernweite Deckung vs. lokaler Versicherungsschutz Dr. Eberhard Faller, Senior Vice President, Corporate Insurance, BASF SE/Vorstandsvorsitzender, Lucura Rückversicherungs AG Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee MODELLE INTERNATIONALER VERSICHERUNGSPROGRAMME WER SOLLTE AN DIESER KONFERENZ TEILNEHMEN? Aus Industrie- und Dienstleistungsunternehmen: Führungskräfte aus den Bereichen: Versicherung Recht Finanzen Risikomanagement Risikocontrolling Strategische Unternehmensplanung Rechtsanwälte Versicherungsmakler Unternehmensberater Wirtschaftsprüfer Steuerberater Aus Erst- und Rückversicherungen: Führungskräfte aus den Bereichen: Recht Industrieversicherung Sachversicherung Haftpflichtversicherung Underwriting Risikomanagement Konventionelle Gestaltungsformen Internationaler Das integrierte Versicherungsprogramm Das koordinierte Versicherungsprogramm Vor- und Nachteile sowie Einsatzgebiete Dr. Hermann Jörissen, Chief Underwriting Officer, Corporate Lines, Allianz Global Corporate & Specialty AG Internationale und Compliance 6 Jahre Erfahrung mit MIP, MIA, FinC Compliance-Anforderungen für Internationale Multinational Insurance Proposition (MIP) Grundzüge Multinational Insurance Application (MIA) Livevorführung der Datenbank Financial Interest Clause (FinC) Rück- und Ausblick Peter Herbig, Rechtsanwalt/Attorney at Law, Head of Legal General Insurance, Zurich Gruppe Deutschland

3 Fragen und Diskussion Gemeinsames Mittagessen AUFSICHTSRECHTLICHE UND VERTRAGSRECHTLICHE BEWERTUNG Aufsichtsrechtliche und versicherungsvertragliche Fragestellungen Erlaubnispflichten in EU- und Dritt-Staaten Eigenversicherung vs. Fremdversicherung Synchronisation von lokaler Deckung und Masterdeckung (insb. Haftpflichtprogramme) Internationales Versicherungsvertrags- und Prozessrecht Helmut Katschthaler, LL.M, Rechtsanwalt, Noerr LLP Aufsicht über internationalen Gruppen: Was ändert sich durch ComFrame und Omnibus II? ComFrame was ist das? Quantitative Vorgaben in ComFrame zwischen Harmonisierung und Vielfalt Equivalence und Gap Analyse unter Solvency II Stanislav Georgiev, Referent Abteilung Internationales, Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Versicherung des Finanzinteresses Vertragsgestaltung und aufsichtsrechtliche Bewertung Eigenversicherung der Muttergesellschaft Finanzinteresse als versicherbares Interesse Heranziehbarkeit ausländischer Verbotsnormen Einzelfragen zur Vertragsgestaltung Prof. Dr. Christian Armbrüster Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee Gemeinsame Podiumsdiskussion Internationale Programme Kontinuität oder Neuausrichtung? Teilnehmer: Prof. Dr. Christian Armbrüster Dr. Gunne W. Bähr Dr. Hermann Jörissen Helmut Katschthaler Stefan Sowietzki Ende des ersten Konferenztages und Umtrunk im Foyer Im Anschluss an den ersten Konferenztag laden wir Sie herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk ein. Nutzen Sie die Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen mit Referenten und Teilnehmern und lassen Sie den Tag Revue passieren. FREITAG, 31. AUGUST Empfang mit Kaffee und Tee Begrüßung und Einführung durch die Vorsitzende Daniela Weber-Rey, Rechtsanwältin, Attorney at Law (NY), Partner, Clifford Chance Herausforderung Globale Police: Perspektiven eines Versicherungsmaklers Unterschiedliche Marktmodelle Compliance in gelayerten Programmen Spartenbesonderheiten Anforderungen an eine Marktlösung Jörg Bechert, Fachleitung Deutschland, Aon Versicherungsmakler Deutschland GmbH MITTELSTAND IM FOKUS Industrieller Mittelstand und Internationale Ausgangsfrage: Wie Risiken im Ausland versichern? Programmstrukturen für die mittelständische Industrie Besondere Anforderungen an Industrieversicherer Silke Hellwinkel, General Counsel, ProMinent Dosiertechnik Heidelberg Besonderheiten beim Mittelstand: Erfolgsfaktoren in der Schadenbearbeitung Präsenz vor Ort Konsistenter Service trotz inkonsistenter Rahmenbedingungen Zeitgemäße IT Infrastruktur Dr. Peter Albrecht, Claims Manager Germany, ACE European Group Limited, Direktion für Deutschland Fragen und Diskussion Pause mit Kaffee und Tee PRAXISFRAGEN UND SPEZIALFÄLLE D&O Versicherung mit weltweiter Geltung Aufsichtsrechtliche Implikationen Zivilrechtliche Fragestellungen Praktische Länderbeispiele Dr. Hermann Mitterlechner, Gesellschafter-Geschäftsführer, DR. IHLAS GMBH

4 Rechtliche Herausforderungen und Praxisfragen bei Internationalen Programmen Höhere Compliance-Anforderungen durch Änderungen in der Gesetzgebung Praxisprobleme bei der Gestaltung von Wordings und in der Schadenregulierung Sanktionsklauseln und Iran-Embargo Besonderheiten in der D&O-Versicherung Dr. Gunne W. Bähr, LL.M., Partner, DLA Piper UK LLP Fragen und Diskussion Gemeinsames Mittagessen COMPLIANCE UND STEUERRECHT Aktuelle Entwicklungen im Umfeld von Corporate Governance und Compliance Solvency II Aufsichtsrechtliche Anforderungen Risikomanagement Daniela Weber-Rey Steuerrechtliche Fragestellungen bei Internationalen n Auswirkungen der Reform des deutschen Versicherungssteuergesetzes Vermeidung der internationalen Doppelbesteuerung mit Versicherungssteuer Steuerliche Abzugsfähigkeit von Prämienzahlungen und Prämienumlagen Besteuerung von Versicherungsleistungen Dr. Uwe Eppler, Rechtsanwalt/Steuerberater, Partner, Norton Rose Germany LLP Fragen und Diskussion Zusammenfassung durch den Vorsitzenden Ende der Konferenz Sie interessieren sich für die Gegebenheiten von Internationalen n in ganz bestimmten Ländern? Dann schreiben Sie uns bis zum 17. August 2012 eine an mit den Ländern, über die Sie genauere Informationen wünschen.

5 5 INFOLINE: 02 11/ Konzeption und Inhalt Stefanie Speyrer Konferenz-Managerin Organisation Jana Mielke Senior-Konferenz-Koordinatorin SPONSORING UND AUSSTELLUNGEN Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu den Ausstellungskapazitäten, der Zielgruppenanalyse sowie der Entwicklung Ihres individuellen Sponsoring- Konzeptes beantworten wir Ihnen gerne. Niklas-Fabian Kater Sales-Manager EUROFORUM Telefon: +49 (0) VORANKÜNDIGUNGEN 11. Handelsblatt Jahrestagung Industrieversicherung und 29. November 2012 in Düsseldorf Reservieren Sie sich bereits jetzt unverbindlich Ihren Platz! Weitere Informationen unter 15. EUROFORUM Jahrestagung Haftpflicht und 18. Januar 2013 in Hamburg Weitere Informationen und die Möglichkeit sich jetzt schon unverbindlich einen Platz zu reservieren unter:

6 [Kenn-Nummer] Internationale Darum sollten Sie teilnehmen: Top-aktuelle und praxisbezogene Inhalte Experten-Team mit langjähriger Erfahrung Aktuelle Rechtsprechung Networking und Austausch Ausreichend Zeit für Diskussionen Ja, ich nehme teil am 30. und 31. August 2012 zum Preis von 1.999,- p.p. zzgl. MwSt. [P M012] [Ich kann jederzeit ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer benennen. Im Preis sind ausführliche Tagungsunterlagen enthalten.] Bitte schicken Sie mir Tagungsunterlagen zum Preis von 399,- p.p. zzgl. MwSt. zu Bitte schicken Sie mir ausführliche Informationen zur 11. Handelsblatt Jahrestagung Industrieversicherung 2012 am 28. und 29. November 2012 in Düsseldorf zu Name [erhältlich ab Ende August 2012] Bitte schicken Sie mir ausführliche Informationen zur 15. EUROFORUM Jahrestagung Haftpflicht 2013 am 17. und 18. Januar 2013 in Hamburg zu [erhältlich ab Ende August 2012] Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoring möglichkeiten. Ich möchte meine Adresse wie angegeben korrigieren lassen. [Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: 02 11/ ] Position/Abteilung Telefon Fax Wer entscheidet über Ihre Teilnahme? Ich selbst oder Name: Position: Geburtsjahr (JJJJ) Die EUROFORUM Deutschland SE darf mich über verschiedenste Angebote von sich, Konzern- und Partnerunternehmen wie folgt zu Werbezwecken informieren: Zusendung per Ja Nein Zusendung per Fax: Ja Nein Firma Anschrift Branche Ansprechpartner im Sekretariat Datum, Unterschrift Bitte ausfüllen, falls die Rechnungsanschrift von der Kundenanschrift abweicht: Name Abteilung Anschrift Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort: bis über 5000 Anmeldung und Information per Fax: +49 (0)2 11/ telefonisch: +49 (0)2 11/ [Jana Mielke] Zentrale: +49 (0)2 11/ schriftlich: EUROFORUM Deutschland SE Postfach , Düsseldorf per im Internet: 30. und 31. August 2012, München Holiday Inn Munich City Centre Hochstraße 3, München, Telefon: +49 (0)/ Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veran staltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen und Pausen getränken pro Person zzgl. MwSt. ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmel dung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahme betrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatz teilnehmer. Pro grammänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Teilnahmebedingungen Informyou. Die informyou-flatrate berechtigt zu einer zwölfmonatigen Vollnutzung der informyou-datenbank und wird jeweils für ein Bezugsjahr in Rechnung gestellt. Datenschutzinformation. Die EUROFORUM Deutschland SE verwendet die im Rahmen der Bestellung und Nutzung unseres Angebotes erhobenen Daten in den geltenden rechtlichen Grenzen zum Zweck der Durchführung unserer Leistungen und um Ihnen postalisch Informationen über weitere Angebote von uns sowie unseren Partner- oder Konzernunternehmen zukommen zu lassen. Wenn Sie unser Kunde sind, informieren wir Sie außerdem in den geltenden rechtlichen Grenzen per über unsere Angebote, die den vorher von Ihnen genutzten Leistungen ähnlich sind. Soweit im Rahmen der Verwendung der Daten eine Übermittlung in Länder ohne angemessenes Datenschutzniveau erfolgt, schaffen wir ausreichende Garantien zum Schutz der Daten. Außerdem verwenden wir Ihre Daten, soweit Sie uns hierfür eine Einwilligung erteilt haben. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für Zwecke der Werbung oder der Ansprache per oder Telefax jederzeit gegenüber der EUROFORUM Deutschland SE, Postfach , Düsseldorf widersprechen. Zimmerreservierung. Im Tagungs hotel steht Ihnen ein be grenz tes Zimmer kon tingent zum er mäßigten Preis zur Verfü gung. Bitte nehmen Sie die Zimmer reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort EUROFORUM-Veran staltung vor. Ihr Tagungshotel. Das Holiday Inn Munich City Centre lädt Sie am ersten Veranstaltungsabend herzlich zu einem Umtrunk ein. Wir über uns. EUROFORUM steht in Europa für hochwertige Kongresse, Seminare und Workshops. Ausgewählte, praxiserfahrene Referenten berichten zu aktuellen Themen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Darüber hinaus bieten wir Führungskräften ein erstklassiges Forum für Informations- und Erfahrungsaustausch. Unsere Muttergesellschaft, die Informa plc mit Hauptsitz in London, organisiert und konzipiert jährlich weltweit über Veranstaltungen. Darüber hinaus verfügt Informa über ein umfangreiches Portfolio an Publikationen für die akademischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Märkte. Informa ist in über 80 Ländern tätig und beschäftigt mehr als Mitarbeiter. Bitte ausfüllen und faxen an: 02 11/

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