Erstellen eines Festplattenabbilds eines Windows 2003 Server Standard Edition mittels Sysprep und Clonezilla

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1 Technische Facharbeit Erstellen eines Festplattenabbilds eines Windows 2003 Server Standard Edition mittels (Tätigkeitsbeschreibung) Abbildung 1 - Logo der IPSWAYS Daniel Ströher Suderstraße Mainz Ausbildungsberuf Fachinformatiker Systemintegration Firma IPS Projects GmbH Isaac-Fulda-Allee Mainz Einsatzgebiet Systemtechnik Betrieblicher Verantwortlicher Ulli Stadlinger Berufsschule Berufsbildende Schule 1 Gewerbe und Technik Mainz Klasse Fi07b

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Informationen zum Projekt Software Sysprep Clonezilla Konfiguration des Servers Installieren aller nötigen Updates Dienste Hinzufügen und Entfernen von Diensten Konfigurieren des SNMP-Dienstes Sonstige Einstellungen Umbenennen der Benutzerkonten Umbenennen des DVD-Laufwerkbuchstabens in Z:\ Ändern der Auslagerungsdatei auf 150% des Arbeitsspeichers Ändern des Timeouts der Betriebssystemwahl auf 3 Sekunden Aktivieren des kleinen Speicherabbildes Remotedesktop aktivieren Erstellen eines Tasks zum wöchentlichen Neustart Kopieren von Sysprep und dem Setupmanager Erstellen einer Antwortdatei über den Setupmanager Vorbereiten des Server mit Sysprep Erstellen eines bootbaren Images mit Clonezilla Erstellen des Images Erstellen des bootbaren Images Ausführen des Minisetups Zeitplan Kostenplan Zusammenfassung Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Quellenverzeichnis Glossar Seite 2 von 16

3 1 Einführung Dieser Text richtet sich an auszubildende Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration ab dem zweiten Lehrjahr mit Erfahrung im Umgang mit Windows 2003 Server und Netzwerken sowie der Windows-Registrierungsdatenbank (Registry) und Grunderfahrung in Linux. Ziel des Fachtextes ist es, dem Leser das Wissen zu vermitteln, welches nötig ist, mittels Microsoft Abbilder von bereits vorkonfigurierten Servern zu schaffen, sodass mit diesen Abbildern innerhalb kürzester Zeit eine Vielzahl neuer Server installiert werden können. Dabei wird der Lesende zu Beginn über die Hintergründe des Projektes aufgeklärt und erhält einen klaren Überblick über die eingesetzte Software, welche im Rahmen der Tätigkeit verwendet wird. In den folgenden Abschnitten wird detailliert auf die Voraussetzungen und einzuleitenden Schritte vor dem eigentlichen Beginn des Projektes eingegangen, wie das benötigte Betriebssystem und die Konfiguration des Servers. Anschließend wird der eigentliche Vorbereitungsvorgang durch den Setupmanager und Sysprep erläutert, bevor das Image mit Clonezilla erstellt und bootbar gemacht wird. 2 Informationen zum Projekt Das Projekt wurde von der Systemtechnik eines großen Anbieters von Dienstleistungen im Forderungsmanagement in Auftrag gegeben, mit der Bitte, einen Weg zu finden, die in der Einführung beschriebene Aufgabe zu lösen. Anlass ist die hohe Anzahl an Servern, welche jedes Jahr installiert und konfiguriert werden müssen, was mit einem hohen Arbeitsaufwand einhergeht. So sollen zum Beispiel allein in den nächsten Monaten 60 neue Server installiert werden. 3 Software Um das Projekt zu realisieren wurde in erster Linie eine Software benötigt, die es ermöglicht, die Sicherheitseinstellungen eines fertig installiertes Betriebssystem so zurückzusetzen, dass es nicht zu Komplikationen mit den SIDs 1 kommen kann. Zu- Seite 3 von 16

4 sätzlich wird ein Tool zum Klonen 2 der Festplatte benötigt, welches wenn möglich kostenfrei sein soll. 3.1 Sysprep Sysprep ist ein Microsoft Tool, welches es einem ermöglicht ein System für einen Klonvorgang vorzubereiten. Dieses Tool wurde für Systemadministratoren und OEMs 3 entwickelt, um ein Microsoft Betriebssystem auf mehreren Computern zu installieren. Es steht zum freien Download bereit und ist auf Windows XP, sowie Windows Server 2003 und Windows Vista Datenträgern unter dem Pfad \SUPPORT\TOOLS in der Datei Deploy.cab zu finden. Nach dem Ausführen von Sysprep wird eine neue, eindeutige SID generiert, sodass vermieden wird, dass jeder Klon dieselbe SID besitz, was zu erheblichen Problemen im Netzwerk führen kann. Zusätzlich ist dies die einzige von Microsoft unterstützte Verwendung von Speicherabbildern. Nach besagtem Neustart, wird ein Minisetup gestartet, welches an das Setup bei der herkömmlichen Installation des Betriebssystems erinnert. Zusätzlich bietet Sysprep die Möglichkeit, alle Daten für das Minisetup aus einer Antwortdatei 4 zu entnehmen, sodass man möglichst wenig Aufwand hat. Die Antwortdatei selbst wird mit der Setupmgr.exe erstellt, die auch in der Deploy.cab zu finden ist. Eine genaue Beschreibung hierzu befindet sich in Kapitel Clonezilla Clonezilla ist eine Open-Source-Software, welche zum Klonen von PC-Systemen und Images von Festplatten, bzw. Partitionen verwendet werden kann. Ein wesentlicher Vorteil gegenüber manchen anderen Cloning Softwares ist der Umstand, dass Clonezilla nur genutzte Blöcke speichert und eine größere Auswahl von Komprimierungsalgorithmen bietet, sodass die erstellten Speicherabbilder meist auf DVDs passen. In diesem Fall ist es sogar in wenigen Schritten möglich, eine bootbare DVD zu erstellen, sodass man nach Einlegen dieser DVD ohne großen Aufwand den Wiederherstellungsvorgang einleiten kann. Worauf man allerdings achten sollte ist die Tatsache, dass es Clonezilla nicht möglich ist, ein Festplattenabbild auf einer kleine- Seite 4 von 16

5 ren Festplatte wiederherzustellen, als der von der das Abbild erzeugt wurde, selbst wenn der benötigte Speicherplatz dafür vorhanden wäre. D.h. Ein Abbild von einer 10 GB Partition, wobei 4GB des Speicherplatzes belegt und 6 GB des Speicherplatzes noch frei sind, könnte nicht auf einer 8 GB großen Partition wiederhergestellt werden. Der wesentliche Grund für den Einsatz von Clonezilla ist der, dass Clonezilla alle benötigten Funktionen für das Projekt bietet und zudem kostenlos ist, was es zu einer idealen Alternative zu Norton Ghost macht. Das Image der Live-CD kann man unter aus dem Internet kopieren und anschließend auf CD brennen. Abbildung 2 zeigt das Clonezilla Interface mit der Auswahl des VGA-Modus. Abbildung 2 - Clonezilla Interface 4 Konfiguration des Servers Bevor der Server mit Sysprep vorbereitet wird sollte dieser soweit vorbereitet werden wie möglich. D.h., es müssen Servicepacks und Updates installiert werden, sowie weiterreichende Konfigurationen vorgenommen werden, die auch die geklonten Maschinen später haben sollen, sodass man sich die Arbeit spart diese Einstellungen später an jeder Maschine vornehmen zu müssen. Hierzu wird ein Microsoft Windows 2003 Server Standard Edition mit Service Pack 2 English aufgesetzt. Hierbei ist le- Seite 5 von 16

6 diglich zu beachten, dass noch während der Installation sämtliche Regional- und Sprachoptionen, sowie die Keyboardeinstellungen auf Deutsch umgestellt werden müssen. 4.1 Installieren aller nötigen Updates Um Traffic zu vermeiden ist es sinnvoll, auf dem Server, von dem das Image erstellt wird, die neuesten Updates zu installieren. So wird vermieden, dass später jede Maschine die Updates separat beziehen muss und somit einen Teil der Bandbreite des Internetanschlusses, bzw. des internen Netzes verbraucht. Letzteres ist der Fall, sollten die Updates über einen WSUS 5 bezogen werden. 4.2 Dienste Damit der Server später produktiv eingesetzt werden kann, müssen einige Dienste deinstalliert, bzw. installiert und konfiguriert werden. Zum Installieren neuer Dienste wird allerdings die Windows-CD benötigt Hinzufügen und Entfernen von Diensten Zum Installieren und Deinstallieren von Diensten muss zunächst im Startmenü unter Control Panel (Systemsteuerung) der Punkt Add or Remove Programs (Software) aufgerufen werden. Dort wählt man in der Navigationsleiste Add/Remove Windows Components (Windows-Komponenten hinzufügen/entfernen), woraufhin sich ein neues Fenster öffnet. Die Dienste werden entfernt oder installiert, indem man das Häkchen im jeweiligen Kontrollkästchen entfernt, bzw. setzt und dann mit OK bestätigt. Folgende Dienste sollen entfernt werden: 1. Internet Explorer Enhanced Security Configuration 2. Accessibility Wizard (zu finden unter Accessories and Utilities) 3. Communications (zu finden unter Accessories and Utilities) Seite 6 von 16

7 Folgende Dienste sollen Installiert werden: 1. Indexing Service 2. Accessories (zu finden unter Accessories and Utilities) 3. Network Monitor Tool (zu finden unter Management and Monitoring Tools) 4. Simple Network Monitoring Protocol (zu finden unter Management and Monitoring Tools Konfigurieren des SNMP-Dienstes SNMP wird benötigt, um den Server als Manager für andere Netzwerkgeräte, wie zum Beispiel Switches, Computer, Drucker, etc, auf denen sogenannte Agenten laufen, einsetzen zu können. Dadurch hat der Server eine überwachende Funktion. Den SNMP-Dienst kann man über den Befehl services.msc finden, den man im Startmenü unter Run eingeben kann. Hier scrollt man nach unten, bis man den SNMP Service findet, und öffnet per Doppelklick das Konfigurationsmenü. Im Register Log On wird das Häkchen links von Allow service to interact with desktop gesetzt. Alle weiteren Einstellungen werden später gesetzt, da diese von Server zu Server unterschiedlich sein werden. 4.3 Sonstige Einstellungen Zusätzlich zu den Diensten müssen noch einige weitere kleine Einstellungen getätigt werden. Dazu gehört das Umbenennen der Benutzerkonten, sowie das Ändern des Laufwerksbuchstabens des DVD-Laufwerks und die Auslagerungsdatei soll auf das 1,5-Fache des Arbeitsspeichers gesetzt werden. Des Weiteren wird Timeout für Starten und Wiederherstellen auf 3 Sekunden gesetzt, sowie das kleine Speicherabbild bei Systemabstürzen ausgewählt und Remotedesktop aktiviert. Da erste Tests ergaben, dass einige dieser Einstellungen durch das ausführen von Sysprep verloren gehen, müssen diese über Scripts, bzw. Änderung von Registrywerten erreicht werden, welche später im Setupmanager angegeben werden. Die Scripts werden in den Folgeabsätzen kurz beschrieben, eine genaue Erläuterung lässt sich im Anhang finden. Seite 7 von 16

8 4.3.1 Umbenennen der Benutzerkonten Über die Computerverwaltung muss das Administratorkonto in service umbenannt werden, das Gastkonto soll in Zukunft user heißen Umbenennen des DVD-Laufwerkbuchstabens in Z:\ Diese Einstellung kann nur per Script geändert werden. Dafür wird eine Textdatei erstellt, in die folgender Code kopiert wird: Diskpart /s C:\Scripts\SelectVol.txt (Diskpart ist ein Kommandozeilentool zum Verwalten von Laufwerken und Partitionen) Anschließend wird die Datei in Z.cmd umbenannt und in den vorher erstellten Ordner C:\Scripts kopiert. Die Textdatei SelectVol.txt, auf die sich in der.cmd-datei bezogen wird, muss ebenfalls erstellt werden und nach C:\Scripts kopiert werden. Sie enthält folgenden Code: select volume 0 assign letter z: Ändern der Auslagerungsdatei auf 150 % des Arbeitsspeichers Auch diese Einstellung kann nur per Script vorher festgelegt werden, da nicht alle Server über dieselbe Menge an Hauptspeicher verfügen werden, sodass ein Festlegen vor der Installation nicht möglich ist. Als Scriptsprache kommt VBS (Visual Basic Script) zum Einsatz. Der Code, der dies ermöglicht, ist folgender: Option Explicit Dim objshl Dim objmem Dim objmodule Dim objpagefile Dim intmem Seite 8 von 16

9 Dim intramfactor Dim strsysdrv Dim strdefaultpagefile Dim Optimalsize Set objshl=createobject("wscript.shell") strsysdrv=objshl.expandenvironmentstrings(" %systemdrive%") strdefaultpagefile=strsysdrv & "\pagefile.sys" intramfactor=3/2 Set objmem=getobject("winmgmts:root/cimv2:win3 2_OperatingSystem") For each objmodule in objmem.instances_ intmem=intmem + objmodule.totalvisiblememorysize Next intmem=int(intmem/1024) If intmem Mod 2 <>0 Then intmem=intmem+1 Set objpage- File=GetObject("WinMgmts:root/cimv2:Win32_ PageFileSetting=" & chr(39) & strdefaultpagefile & chr(39)) Optimalsize = intmem*intramfactor if Optimalsize > 4096 then Optimalsize = 4096 end if 'wscript.echo Optimalsize objpagefile.initialsize=optimalsize objpagefile.maximumsize=optimalsize objpagefile.put_ Set objpagefile=nothing Set objmem=nothing Set objshl=nothing Ändern des Timeouts der Betriebssystemwahl auf 3 Sekunden Diese Einstellung wird durch eine Codezeile erreicht, welche sich des Programmes Bootcfg bedient, welches zum Verändern der boot.ini kreiert wurde: Bootcfg.exe /timeout 3 Dieser Code soll nach demselben Verfahren wie in erläutert, in eine Datei namens timeout3sec.cmd in den Ordner C:\Scripts kopiert werden Aktivieren des kleinen Speicherabbildes Das kleine Speicherabbild ist dazu geeignet, im Falle eines Absturzes Informationen über dessen Ursache herauszufinden. Diese Einstellung wird über das Verändern eines D-Word 6 -Wertes in der Registrierung erreicht, dazu muss der Wert des D-Words CrashDumpEnabled im Schlüssel [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\CrashControl] der Seite 9 von 16

10 Registrierungsdatenbank auf 3 gesetzt werden. Dieser Schlüssel soll dann in den Ordner C:\Scripts exportiert werden. Als Dateiname wird smallmemdump.reg angegeben Remotedesktop aktivieren Ebenso wie das kleine Speicherabbild muss diese Einstellung über eine Änderung in der Registry vorgenommen werden. Dazu muss der Wert von TSEnabled im Schlüssel [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Terminal Server] auf 1 gesetzt werden. Auch diese Änderung muss nach C:\Scripts exportiert werden und zwar unter dem Namen RemoteDesktopOn.reg. 4.4 Erstellen eines Tasks zum wöchentlichen Neustart Damit der Server eigenständig einmal wöchentlich einen Neustart durchführt, wird ein Task erstellt. Dafür wählt man in den Systemsteuerungen unter dem Punkt scheduled Tasks den Add Scheduled Task. Den folgenden Dialog bestätigt man mit next und wählt im folgenden Fenster durch browse die Datei shutdown.exe unter C:\Windows\System32 aus. Dem Task ist der Name Restart zu geben, perform this task: wird auf weekly gesetzt. Als Datum und Uhrzeit wird Sonntag 11:00 Uhr gewählt und nach Bestätigung Benutzername und Passwort eingetragen, um sicherzugehen, dass das Task mit entsprechenden Berechtigungen ausgeführt wird. Im Folgedialog muss das Häkchen bei Open advanced properties for this taks when I click Finish gesetzt werden, um die in die erweiterten Einstellungen zu gelangen. Über den Button Finish gelangt man in die erweiterten Einstellungen, wo man in der Zeile Run: dem Pfad C:\WINDOWS\system32\shutdown.exe den Parameter -r anfügt und unter dem Register Settings die Zeit für Stop the task if it runs for: auf 6 Stunden stellt. Nach erneutem Bestätigen durch OK muss noch einmal das Passwort für den Administratoraccount eingegeben und bestätigt werden, dann ist das Erstellen des Tasks abgeschlossen. Seite 10 von 16

11 5 Kopieren von Sysprep und dem Setupmanager Es empfiehlt auf C:\ einen Ordner namens Sysprep zu erstellen, in den man die Dateien Sysprep.exe, Setupmgr.exe, sowie setupcl.exe kopiert, welche sich auf der Windows-CD in der Datei Deploy.cab befinden. Deploy.cab befindet sich im Unterordner /Support/Tools der Windows-CD. 6 Erstellen einer Antwortdatei über den Setupmanager Nach dem Ausführen des Setupmanagers wird man zunächst mit einem Willkommens-Bildschirm begrüßt, den man mit dem Button Weiter verlässt. Im darauffolgenden Fenster erstellt man zuerst eine neue Antwortdatei, indem man Create new auswählt und bestätigt. Im nächsten Menüpunkt ist das Sysprep setup auszuwählen, bevor man Windows Server 2003, Standard Edition als Produkt auswählt und bevor man No, do not fully automate the installation wählt. Danach gelangt man in das Fenster, in dem das eigentliche Setup beginnt, welches in Abbildung 3 zu sehen ist. Abbildung 3 - Bedienungsoberfläche des Setup Manager Dieses Setup erinnert ein wenig an das Setup, welches während der Installation von Windows XP, bzw Server angezeigt wird. Hier werden Stück für Stück die Informationen so eingetragen, wie es schon bei der ersten Installation geschah, vor Seite 11 von 16

12 allem mit Fokus auf die deutschen Zeit- und Sprachoptionen. Unter dem Punkt Display Settings wird die Auflösung 1280*1024 ausgewählt, das Feld Computername wird leer gelassen, sodass man diesen später manuell eintragen kann. Wichtig ist, dass im Menüpunkt Additional Commands alle Scripts und Registryeinträge eingetragen werden, welche nach dem Setup ausgeführt werden. Dazu wird über den Button Add eine Datei im Ordner C:\Scripts ausgewählt und hinzugefügt, bis alle Scripts eingetragen sind. Anschließend muss noch der Speicherort, C:\Sysprep für die Antwortdatei ausgewählt werden, welcher C:\Sysprep lauten muss, damit das Setup darauf zugreifen kann. Mit cancel wird bestätigt und die Antwortdatei wurde erstellt. 7 Vorbereiten des Server mit Sysprep Hat man Sysprep gestartet, erhält man den Hinweis, dass sich durch das Ausführen des Programmes einige Sicherheitsparameter ändern können. Über den OK-Button schließt man den Dialog und gelangt zum in Abbildung 2 dargestellten Sysprep Interface. Hier wählt man Reseal und wartet, bis der PC heruntergefahren ist, um, wie im folgenden Kapitel beschrieben wird, das Image zu erstellen. Abbildung 4 - Sysprep Seite 12 von 16

13 8 Erstellen eines bootbaren Images mit Clonezilla Für maximalen Komfort und minimalen Aufwand kann man ein Image erstellen und auf eine DVD brennen, sodass man nur von dieser DVD booten muss und mit wenigen Auswahlen und Bestätigungen den Wiederherstellungsvorgang einleiten. 8.1 Erstellen des Images Zum Erstellen des Images muss Clonezilla von CD gebootet werden. Dazu wird die Live-CD eingelegt und automatisch gestartet, wenn das CD/DVD-Rom-Laufwerk als First Boot Device gewählt ist. An dieser Stelle sollte man eine USB-Festplatte zum späteren Speichern des Images anschließen. Hat man Clonezilla durch Drücken der Return-Taste mit 1024x768 Pixeln gestartet, kann man die ersten 4 Bildschirme mit den Standardeinstellungen bestätigen. Anschließend wird die USB-Festplatte als Speicherort gewählt und der root-ordner bestätigt, danach wählt man den Beginner Mode, der die Standardeinstellungen lädt und wählt darauf save local partition, bevor man den Namen, den das Image tragen soll wählt. Beim Eintippen ist zu beachten, dass das englische Keyboardlayout eingestellt ist. Hat man den Dateinamen gewählt, bestätigt man noch zwei Mal mit Return, gibt ein y für yes ein (z-taste) und der Kopiervorgang beginnt. Nachdem der Kopiervorgang beendet ist bestätigt man mit Return und lässt Clonezilla erneut zu starten. 8.2 Erstellen des bootbaren Images Dieser Teil schließt direkt an Kapitel 8.1 an. Nach viermaligem Bestätigen wird als Speicherort, auf dem das Image liegt die USB-Festplatte gewählt und anschließend wieder das root-verzeichnis gewählt. Im Anschluss startet man wieder den Beginner Mode und wählt recovery-iso-zip, bevor man als Dateiformat das Iso-Image wählt. Anschließend wird so oft bestätigt, bis man erneut zum Eintippen eines y gebeten wird, um den Erstellungsvorgang zu starten. Dies dauert einige Minuten, anschließend folgt man den Anweisungen zum Neustart des Servers. Seite 13 von 16

14 9 Ausführen des Minisetups Sobald Windows startet, beginnt das bereits mehrmals erwähnte Minisetup. Aufgrund der Antwortdatei muss hier nur noch das Administratorpasswort und der Computername festgelegt werden, anschließend startet Windows wie gewohnt und der Originalserver ist wie vorher verfügbar. 10 Zeitplan Zeitplan # Phase Dauer in Stunden 1. Planung 6 Stunden 2. Installieren und vorbereiten des Servers 4 Stunden 3. Erstellen des Images 1 Stunden 4. Wiederherstellen des Images 1 Stunden 5. Tests 2 Stunden 6. Dokumentation 6 Stunden 7. Vorstellung beim Kunden 2 Stunden Ergebnis Tabelle 1 - Zeitplan 22 Stunden 11 Kostenplan Kostenplan # Kostenpunkt Anzahl Kosten 1. Testrechner 1 300, er Lizenz für Windows 2003 Std. Edition 1 164,98 3. Personalkosten pro Stunde 22 50,00 4. Externe Festplatte (500GB) 1 54,90 Ergebnis 1.619,88 Tabelle 2 - Kostenplan Seite 14 von 16

15 12 Zusammenfassung Die Konfiguration des Servers ist in wenigen Schritten erledigt. So werden wie gewohnt alle Updates installiert sowie die nötigen Dienste hinzugefügt. Die nicht benötigten Dienste werden kurzerhand entfernt und der SNMP-Dienst wie beschrieben konfiguriert. Hat man die Benutzerkonten umbenannt, dem DVD-Laufwerk den Laufwerksbuchstaben Z:\ zugewiesen, den Skript zum Ändern der Größe der Auslagerungsdatei erstellt, sowie den Kommandozeilenbefehl für "Starten und Wiederherstellen" erstellt, werden noch die beiden Registrierungsdatenbankeinträge für das kleine Speicherabbild und die Aktivierung des Remotedesktop erstellt. Diese vier Dateien werden anschließend alle an einem Ort auf der Festplatte gespeichert, sodass sie später für den Setupmanager zu Verfügung stehen. Der nächste Schritt ist die Erstellung eines Tasks, welches einen Systemneustart auf wöchentlicher Basis bewirkt. Anschließend wird über den Setupmanager eine Antwortdatei erstellt, welche das spätere Setup weitestgehend automatisiert. Dabei sind die Einstellungen dieselben, die man auch bei einer standardmäßigen Windowsinstallation eingeben würde, mit dem Unterschied, dass zum Schluss noch das Ausführen des vorher erstellten Skriptes, des Kommandozeilenbefehles und der beiden Registryänderungen befohlen wird. Anschließend muss man lediglich Sysprep starten und den Server erneut versiegeln, woraufhin der PC neu gestartet wird und von der Clonezilla Live-CD gebootet wird. Das grafische Setup führt auch Personen mit geringem Wissen über Linux leicht zum Erstellen des Speicherabbildes, bevor mit ebendiesem Abbild ein bootbares Image erstellt wird. Zuletzt muss nur noch das Minisetup, welches automatisch nach dem Neustart ausgeführt wird abgeschlossen werden, dann kann der Server, der zum Erstellen des Abbildes verwendet wurde ganz normal genutzt werden. 13 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Abbildung 1 - Logo der IPSWAYS... 1 Abbildung 2 - Clonezilla Interface... 5 Abbildung 3 - Bedienungsoberfläche des Setup Manager Abbildung 4 - Sysprep Tabelle 1 - Zeitplan Tabelle 2 - Kostenplan Seite 15 von 16

16 14 Quellenverzeichnis : : : :17Uhr : :17 Uhr 15 Glossar 1 SID (kurz für Security Identifier): Die SID wird bei der Betriebssysteminstallation zufallsgeneriert und dient der Kennzeichnung im Netzwerk. Sie besteht aus Kennzeichen für und ist nach folgendem Format aufgebaut S-X-X-XX-XXXXXXXXXX-XXXXXXXXXX-XXXXXXXXX-XXXX (jedes X steht für eine Ziffer). frei nach Wikipedia 2 Klonen: Klonen ist in diesem Fall die Bezeichnung für das Duplizieren einer Partition bzw. Festplatte 3 OEM (kurz für Original Equipment Manufacturer): Hersteller eines Produktes, welches er aber nicht selbst, sondern über einen dritten vertreibt. 4 Antwortdatei: Darunter versteht man eine Datei, in die die Daten für das Windows-, oder Mini-Setup eingetragen sind, sodass der User diese nicht mehr eintragen muss. 5 WSUS (kurz für Windows Server Update Services): Dies ist eine Serverrolle, die für Updates zuständig ist. 6 D(ata)Word: Das sogenannte DWord ist einer der drei grundlegenden Datentypen die in der Registry zum Einsatz kommen. Seite 16 von 16

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