Zusammenfassung und Fotodokumentation der zweiten Sitzung der Zukunftskonferenz am

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1 Zusammenfassung und Fotodokumentation der zweiten Sitzung der Zukunftskonferenz am Anknüpfend an die erste Zukunftskonferenz am , aus dem Programm Anschwung für frühe Chancen der deutschen Kinder- und Jugendstiftung des Bundes, trafen sich die Teilnehmer zum zweiten Mal, am Freitag, den im Rathaus der Stadt Neckarsteinach, mit dem Ziel, die bereits erarbeiteten Handlungsfelder im Hinblick auf die Entwicklung eines Familienzentrums weiter zu beleuchten, zu konkretisieren und den Prozess zu strukturieren. Die von der deutschen Kinder- und Jugendstiftung bereitgestellte Prozessbegleiterin Frau Stach moderierte die Veranstaltung. Herr Bürgermeister Petri begrüßte die zahlreichen Teilnehmer herzlich, allen voran Frau Stach die im Auftrag der deutschen Kinder- und Jugendstiftung den weiteren Prozess vor Ort moderierte. Ebenso informierte er die Teilnehmer über den von der Stadt Neckarsteinach gestellten Antrag beim Land Hessen, das derzeit die Entwicklung von Familienzentren in den Kommunen mit Fördergeldern unterstützt. Der positive Bescheid des Landes Hessen in Bezug auf die Bereitstellung von Fördergeldern ermöglichte der Stadt Neckarsteinach nun, Frau Konrad mit einem gewissen Stundenkontingent auszustatten, um sowohl koordinierende, als auch inhaltliche Aufgaben für das Familienzentrum zu übernehmen. Zur inhaltlichen Vorstellung des Projektes erteilte Herr Petri Frau Konrad das Wort. Nach einer kurzen Begrüßung informierte Frau Konrad noch

2 einmal die Teilnehmer über die deutsche Kinder- und Jugendstiftung, sowie über die bereits beim ersten Treffen erarbeiteten Handlungsfelder. Sie erinnerte vor allem an das Handlungsfeld Finanzierung, bzw. das Schaffen einer koordinierenden Stelle, hinter dem zum damaligen Zeitpunkt noch viele Fragezeichen standen. Frau Konrad gab noch einmal Einblick in die Aktivitäten der Stadt Neckarsteinach, die sowohl durch das ermöglichen der Zukunftskonferenz Anschwung für frühe Chancen, als auch über die Beantragung der Fördergelder beim Land Hessen, nun eine gute Basis geschaffen hat, ein Familienzentrum in Neckarsteinach zu etablieren. Sie wies weiter daraufhin, dass die Antragstellung auf der Grundlage des derzeitig bestehenden Beratungs-, Betreuungs-, und Bildungsangebotes der Städtischen Kindertagesstätte Abenteuerland vorgenommen und bewilligt wurde, es jedoch nicht das Ziel sei, in Darsberg ein Familienzentrum zu etablieren. Viel mehr sei das Ziel, ein Netzwerk zwischen den verschiedenen Bildungseinrichtungen, Vereinen, Kirchengemeinden, Ehrenamtlichen etc. zu knüpfen, das im Sinne eines Lotsenmodells oder Free-flow- Modells für die Familien und ihren Kindern, an den verschiedensten Orten in Neckarsteinach sichtbar, und niedrigschwellig erreichbar ist. Es sei nicht als übergeordnete Instanz gedacht, sondern als zusammenführende, erweiternde und sich gegenseitig befruchtende Institution, die Energien bündelt das Vorortangebot für Familien verbessert und die einzelnen Institutionen im Dialog verbindet. Frau Konrad wünschte nun allen Beteiligten einen interessanten und kreativen Verlauf und übergab das Wort an die Moderatorin Frau Stach. Frau Stach brachte über die bereits geschaffenen Grundlagen zur Entwicklung eines Familienzentrums ihre Anerkennung zum Ausdruck

3 und stellte ihrerseits die erste Aufgabe für die Arbeitsgruppen vor. Sie forderte die Teilnehmer auf, auf Karten zu notieren, was den Einzelnen für die Weiterentwicklung des Familienzentrums besonders wichtig erscheint. Das Ergebnis der ersten Arbeitsrunde brachte konstruktiv und vielfältig zum Ausdruck, was den Beteiligten am Herzen lag. Sowohl inhaltliche als auch organisatorische Aspekte wurden deutlich, aber auch eine große Einigkeit wurde in der Präsentation sichtbar.

4 Die zweite Arbeitsrunde stand unter dem Motto : Ein gemeinsames Ziel erarbeiten! In neu zusammengefundenen Arbeitsgruppen wurde nun an gemeinsamen Zielen im Hinblick auf den Entwicklungsprozess gearbeitet, die jedoch bereits in der Diskussion, anhand der sog. SMART- KRITERIEN, überprüft werden sollten: S - selbst machbar M - messbar A - attraktiv R - realistisch T - terminiert Die Ergebnisse der verschiedenen Arbeitsgruppen zeigten eine überraschende Homogenität. Als oberste Priorität wurde das Anliegen genannt, das Familienzentrum für die Bevölkerung präsent zu machen (Homepage, Flyer, Presse, Infoveranstaltung etc. Eine weitere wichtige Zielstellung war es, zum einen die Bedarfe aller Beteiligten zu erfassen, aber auch die bereits vorhandene Situation zu dokumentieren und transparent zu machen, im Sinne einer Sozialraumanalyse, um erweiterte Angebote darauf abzustimmen. Auch innerhalb der politischen Gremien für eine möglichst breite Akzeptanz und Unterstützung zu werben,war ein großes Ziel. Das Ziel, eine Planungs- und Steuerungsgruppe zu bilden, die gemeinsam mit Frau Konrad die weiteren Schritte in die Hand nimmt, kristallisierte sich schließlich als erster Schritt heraus.

5

6 Frau Stach terminierte den Abgleich der heutigen Zielformulierung auf Juni 2013, und gab den Impuls, bereits jetzt vor Ort, zu eruieren, wer Interesse und Herzblut für die Planungs- und Steuerungsgruppe einbringen möchte. Erfreulicherweise bekundeten alle vor Ort anwesenden Institutionen, Vereine, sowie der Träger, ihre Bereitschaft in diesem Gremium mitzuwirken. Frau Konrad wird die Terminplanung in die Hand nehmen, um möglichst bald ein Treffen zu realisieren. So endete die Veranstaltung mit einem konkreten Vorhaben, zur Zufriedenheit aller Beteiligten.

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