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1 (((eticket Deutschland NFC im ÖPNV Komfortabel kontaktlos kundenfreundlich

2 Smartphones bis 2018 fast alle NFC-fähig Von den circa 46 Millionen registrierten Smartphones in Deutschland* soll 2016 bereits fast die Hälfte mit einem NFC-Chip ausgerüstet sein. Aufgrund der rasanten Entwicklung rechnen Experten mit einer Marktdurchdringung von 90% in Deutschland bis Auch Mastercard und Visa verpflichten ihre Akzeptanzstellen für das kontaktlose Bezahlen, indem ab diesem Jahr nur noch NFCfähige Terminals zum Einsatz kommen. Bis spätestens 2018 müssen alle Geräte auf den NFC-Standard umgerüstet sein. Der vollständige NFC-Ausbau im gesamten Einzelhandel soll bis 2018 abgeschlossen sein. 46Mio. in Deutschland * Quelle: 2

3 NFC Ein internationaler Übertragungsstandard Wie funktioniert s? Mittels NFC (Near Field Communication) können Daten kontaktlos per Funktechnik über kurze Strecken von wenigen Zentimetern übertragen werden. Das Lesegerät baut permanent ein elektromagnetisches Feld auf und fragt, ob ein NFC-Chip in Reichweite ist. Sobald ein NFC-Smartphone auf die Kontaktfläche des Terminals gehalten wird, findet eine Aktivierung des NFC-Chips durch das elektromagnetische Feld statt und der Datenaustausch mit dem Handy beginnt. Die Einwilligung zum Datenaustausch erfolgt durch die aktive Handlung des Nutzers. Konkret: Das Smartphone wird über die Kontaktfläche des Terminals gehalten. Die Vorteile auf einen Blick: + Prozesse laufen automatisiert, kein Einschalten, keine Bildschirmsperre, keine App starten + weder Konfiguration noch Einloggen erforderlich + Datenaustausch erfolgt auch, wenn das Smartphone ausgeschaltet ist + NFC-Chip benötigt keine eigene Stromquelle (wird durch das elektromagnetische Feld des Lesegerätes aktiviert) 3

4 NFC im ÖPNV Komfortabel kundenfreundlich flexibel Handyticketsysteme sind auf dem Vormarsch und bieten den Fahrgästen einen komfortablen Weg, den ÖPNV zu nutzen. Die meisten Apps bieten dem Fahrgast nicht nur Tarif- und Fahrplaninformationen, sondern auch den Kauf des passenden Tickets. Das geht schnell, unkompliziert und erspart das Warten am Automaten sowie das Suchen nach Kleingeld. Besonders für Gelegenheitsfahrer und in fremden Tarifregionen ist dies ein einfacher Zugang zum ÖPNV. Auch Zeitkarten und Abonnements können im Webshop des Verkehrsunternehmens oder verbundes bequem abgeschlossen und als Handyticket im Gerät hinterlegt werden. Heute werden die Tickets als 2D-Barcode auf die Handys der Fahrgäste gespielt. Was aber, wenn bei der Kontrolle der Akku leer ist? Oder was passiert, wenn Check-in/ Check-out (CiCo) Systeme vorhanden oder geplant sind? Wie funktioniert das dann mit dem Handyticket? Hier liefert NFC passende Antworten. Dank des NFC-Chips verhält sich das Smartphone wie eine Chipkarte und kann mit der existierenden (((eticket Deutschland Infrastruktur genutzt werden. Ist das Ticket im Gerät hinterlegt, spielt es keine Rolle mehr, ob das Smartphone an oder aus ist. Auch CiCo funktioniert an denselben Terminals wie mit der Chipkarte. Bargeldlos einfach papierlos und schnell intuitiv und ohne Wartezeit 4

5 Wie kommt das (((eticket auf das Smartphone? Ein NFC-Eco-System, vergleichbar mit einem virtuellen Chipkartenhersteller, muss aufgebaut werden. Es sorgt dafür, dass das KA-Nutzermedium in das Smartphone des Kunden transferiert wird. Dabei wird vorher geprüft, ob das Smartphone technisch geeignet ist, ein KA-Trägermedium zu sein. Sobald dieser Vorgang abgeschlossen ist, kann der Fahrgast Tickets über eine App kaufen, an einem Fahrscheinautomaten erwerben oder auch CiCo in den anbietenden Regionen nutzen. Die Herausforderungen der Handyticket-Kontrolle Heute erfolgt die Ausgabe von Handytickets als 2D-Barcode auf das Smartphone des Kunden. Über einen Screenshot kann der Barcode einfach und schnell kopiert und versendet werden. Durch den fehlenden Kopierschutz wird ein ID- Medium notwendig, um den gezeigten Barcode auch dem richtigen Nutzer bzw. Käufer des Handytickets zuzuordnen. Dies macht die qualitative Fahrausweiskontrolle deutlich komplexer, da eine einfache und sichere Sichtprüfung bei Barcode-Handytickets nicht möglich ist. Das Aktivieren des Handys, Starten der App, Lesen des Barcodes und Überprüfen des ID-Mediums kostet Zeit. Der Prüfprozess verlängert sich im Durchschnitt um den Faktor 1,6 gegenüber herkömmlicher Papiertickets. Dies zeigen ausgewertete Erfahrungen der Münchner Verkehrsgesellschaft. Bei NFC-Tickets entfallen diese Prüfschritte. Diese können dasselbe Sicherheitsmanagement wie Chipkarten nutzen und werden dann genauso geprüft. Damit entsprechen die Kontrollzeiten von NFC- Handytickets denen der bereits etablierten (((eticket Deutschland Systeme. Faktor ø1,6 5

6 Faktencheck NFC % 90% 46Mio. Smartphones in Deutschland Zeitgemäße Verkaufsform für den Fahrgast (((eticket Deutschland Infrastruktur kann für NFC-Handytickets genutzt werden + Datenübertragung ohne Anmeldeverfahren + Strom kommt vom Terminal via Frequenzfeld + Ticketprüfung kann offline erfolgen 6

7 Handelsketten werden die NFC-Einführung bis abgeschlossen haben Benutzung Smartphone ist von anderen Anwendungen gelernt + Kopierschutz eindeutig + kein weiteres ID-Medium erforderlich + Smartphone verhält sich wie Chipkarte + schnellere Kontrolle der Fahrgäste 7

8 Einheitliche Standards schaffen Sicherheit Der NFC-Standard für den ÖPNV auch außerhalb von Deutschland ist ISO Dieser kommt auch bei Personalausweisen und Reisepässen zum Einsatz. Auf den Standard des Mobile Payment (EMVCo), der von Mastercard und Visa definiert wird, darf sich der ÖPNV trotz vorhandener und einsatzbereiter Technik nicht verlassen. EMVCo ist kein offener Standard und eine langfristige Abhängigkeit von Visa und Mastercard ist für den deutschen ÖPNV nicht zu empfehlen. Um einen uneingeschränkten Einsatz aller Nutzermedien und Terminals im ÖPNV sicherzustellen, ist es erforderlich, dass die Komptabilität zu dem internationalen Standard ISO als verbindlicher NFC-Standard für Smartphones eingeführt wird. Erst dann kann gewährleistet werden, dass die Prüfung von (((etickets mit der bestehenden ÖPNV-Infrastruktur unabhängig des Smartphone-Herstellers funktioniert. Um dieses Ziel zu erreichen, wird auf internationaler Ebene intensiv mit GSMA und dem NFC-Forum zusammengearbeitet. Beide Institutionen setzten Rahmenbedingung und Mindestanforderungen fest, an denen sich vor allem Handyhersteller orientieren. Erfüllt ein neues Handy die Anforderungen des GSMA NFC Testbooks, kann davon ausgegangen werden, dass der NFC-Chip mit allen gängigen Terminals kommunizieren kann. ISO

9 9

10 Welche Rolle hat der VDV eticket Service? Der VDV eticket Service (VDV-ETS) ist für den Standard des elektronischen Fahrgeldmanagements in Deutschland verantwortlich. Zu seinen Hauptaufgaben gehören: - Pflege und Weiterentwicklung der VDV-Kernapplikation (VDV-KA) - Vertretung von deutschen Interessen bei internationalen Normierungsinstitutionen, wie z. B. ISO (weltweit) und CEN (Europa) - Entwickeln von Lösungen für die digitale Vernetzung des ÖPNV - Dienstleister für die deutschen Verkehrsunternehmen und -verbünde zu allen Themen von (((eticket Deutschland - Regiegesellschaft für die Bedarfsermittlung und technische Wegbereitung zum Einsatz von NFC im ÖPNV - Schaffung von Arbeitsstrukturen, um die Verkehrsunternehmen und -verbünde bei diesen Prozessen zu unterstützen 10

11 Was ist Jetzt zu tun? Es müssen sowohl die notwendigen Geschäftsbeziehungen und -prozesse mit den beteiligten Branchen getroffen bzw. aufgesetzt als auch die einheitlichen Standards geschaffen werden. Die Mitarbeit in den jeweiligen Workgroups der ISO, der CEN, der GSMA und des NFC-Forums ist für die Etablierung der Standards essentziell. Dies wird bereits durch den VDV-ETS geleistet. Der ÖPNV muss in Zukunft mit der Telekommunikationsbranche zusammenarbeiten, um das (((eticket über die NFC-Schnittstelle eines Smartphones ausgeben zu können. Die deutschen Mobilfunknetzbetreiber haben großes Interesse an einer Umsetzung. Der VDV-ETS hat bereits Preisstaffeln für mögliche Mengen von NFC-Nutzermedien ermittelt. Parallel hierzu wird der VDV-ETS in der ÖPNV-Branche neben den verschiedenen NFC-Use-Cases auch mit der Telekommunikationsbranche weiter über Preise, Mengen, Zeitrahmen und verschiedene Abrechnungsmodelle sprechen müssen, um realistische Szenarien erstellen zu können. Der Rahmen, ab wann und in welcher Form NFC für den ÖPNV zu realisieren ist, muss in Form von Bedarfen und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen der Verkehrsunternehmen und -verbünde im nächsten Schritt erarbeitet werden. 11

12 VDV eticket Service GmbH & Co. KG Hohenzollernring 103 D Köln Tel: Fax: _NFC_0515

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