Computer, Internet, Handy & Co. Chancen und Gefahren

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1 Computer, Internet, Handy & Co. Chancen und Gefahren 1

2 Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte Die so genannten neuen Medien wie Internet und Handy bieten eine Vielzahl fantastischer Möglichkeiten. Sie sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Für Kinder und Jugendliche, die im Gegensatz zu uns Erwachsenen bereits damit aufwachsen, sind sie ein fast unverzichtbarer Bestandteil ihrer Beziehungen zu Freunden und Klassenkameraden geworden. Sich im Internet zu bewegen ist aber auch mit einer Reihe von Risiken verbunden, genauso wie im realen Leben. Deshalb ist es wichtig, Kinder und Jugendliche bei einem selbständigen, kritischen und verantwortungsbewussten Umgang mit den neuen Medien zu unterstützen. Zur Risikominimierung stehen zwar eine Reihe technischer Hilfsmittel zur Verfügung, deren Wirkung ist aber begrenzt. Diese Informationsbroschüre zeigt auf, was gegen problematische Angebote unternommen werden kann und die Tipps können einen präventiven Schutz bieten. Für uns am wichtigsten ist jedoch: Ihr Interesse, Gespräche mit Ihren Kindern und Vertrauen sind bereits ein erster Schritt, um zu erfahren, was Ihr Kind konsumiert. MEDIENERZIEHUNG IST AUCH EIN TEIL DER ERZIEHUNG! 2

3 Internet Wie führe ich mein Kind am besten an das Internet heran? Kinder interessieren sich im Internet vor allem für Dinge, die sie aus ihrer Alltagswelt kennen. Spielen im Netz steht dabei meist an erster Stelle. Kleinere Kinder, die noch nicht so gut lesen können, sind auf die Hilfe von Eltern oder älteren Geschwistern angewiesen. Mit Begleitung können sie Bilder herunterladen oder Spiele bewältigen. Bei älteren Kindern bekommt das Internet als Medium für Sachinformationen zunehmend Gewicht. Ab etwa 10 Jahren nimmt auch das Interesse an und Chat stark zu. Sie brauchen jetzt mehr Bewegungsspielraum, um sich nicht bevormundet und kontrolliert zu fühlen. Hier genügt es, in der Nähe zu sein, um bei Bedarf helfen zu können und ab und zu einen Blick auf den Bildschirm zu werfen. Am besten eignen sich Seiten, die auf das Alter des Kindes zugeschnitten und ansprechend gestaltet sind. Erklären Sie Ihrem Kind den Aufbau des Internets, und machen Sie es auf die Probleme aufmerksam, ohne ihm Angst zu machen. Das Internet kann Ihrem Kind helfen, das vernetzte Denken zu aktivieren. Kinder erwerben durch den kontrollierten Umgang, was wir Medienkompetenz nennen. Damit ist gemeint, Computer und Internet richtig handhaben zu können, sinnvoll mit den Inhalten umzugehen und sie nach ihrer Qualität und Bedeutung einschätzen zu können. Es kann ihr Denken anregen und ihre Wahrnehmungsfähigkeit fördern. 3

4 Sicherheitstipps Informieren Sie sich, was Ihr Kind im Internet macht. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die Gefahren im Netz. Wählen Sie einen geeigneten Standort des PCs, damit Sie jederzeit den Bildschirm einsehen können. Das Zimmer eines Primarschulkindes ist dafür nicht der richtige Platz. Vereinbaren Sie gemeinsam mit Ihrem Kind Verhaltensregeln im Umgang mit dem Internet (Festlegung der Tageszeit, Zeitdauer, Inhalte, Programme usw.). Eine Vorlage für einen möglichen Medienvertrag und viele weitere Tipps und Links finden sie auch unter: Schärfen Sie Ihrem Kind ein, nie persönliche Daten, wie Name, Adresse, Telefonnummer, Wohn- und Schulort bekannt zu geben. Weisen Sie Ihr Kind darauf hin, dass auch im Internet die allgemeinen Anstandsregeln gelten. Um Ihr Kind zu schützen, kann eine Sicherheitssoftware installiert werden, beispielsweise die Kindersicherung 2010 von oder WinTimer von Diese garantiert jedoch keine 100%-ige Sicherheit und kann von älteren Kindern oft schnell umgangen werden. Neuere Betriebssysteme wie Windows Vista enthalten bereits eine Schutzsoftware. Richten Sie für Ihr Kind eine eigene Benutzeroberfläche (User) mit eingeschränkten Rechten ein. So muss das Kind bei Ihnen um Hilfe bitten, wenn es ein Spiel installieren oder aus dem Internet etwas herunterladen möchte. 4

5 Abgemacht! Netzregeln Erwachsene: schwarz; Kinder: violett Quelle: Ein Netz für Kinder, Surfen ohne Risiko? de 5

6 Handy Gefahren und Risiken: Werkzeug für Belästigung und Gewalt: Texte, Bilder und Videos, die andere Personen beleidigen, bedrohen und verletzen, lassen sich per Handy einfach erstellen und schnell verbreiten. Sie bieten den Kindern einen privaten Raum, der von Erwachsenen kaum eingesehen werden kann. Medium für illegale Bilder und Videos: Immer mehr Handys sind internetfähig und die relativ einfache Verfügbarkeit des illegalen Bildmaterials verleitet dazu, es herumzuzeigen und weiterzuleiten. Ablenkung: Die vielfältigen Möglichkeiten zur Beschäftigung stellen eine ständige Versuchung dar, sich mit dem Handy statt mit dem Schulstoff zu beschäftigen. Schuldenfalle: Die Anschaffungs- und Verbindungskosten sowie die Nutzung von kostenpflichtigen Klingeltönen, Logos oder Spielen summieren sich rasch zu grossen Beträgen. Solche Mehrwerttelefonnummern lassen sich sperren. Auch hier gilt: Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die sinnvolle Nutzung des Gerätes, thematisieren Sie mögliche Gefahren und treffen Sie klare Abmachungen über erlaubte und nicht erlaubte Funktionen und Inhalte des Handys. Für Eltern ist es beruhigend zu wissen, dass ihr Kind per Handy jederzeit erreichbar ist. Wichtig ist aber, einen goldenen Mittelweg zwischen Freiheit und Kontrolle zu finden, damit die Kinder schrittweise unabhängig werden können. 6

7 Computer- und Videospiele Gamen ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung für Kinder und Jugendliche. Eltern haben meistens zu wenige Informationen, welche Spiele geeignet sind. Tipps: Lassen Sie sich die Spiele von Ihrem Kind zeigen und erklären. Zeigen Sie Interesse und spielen Sie ruhig mal mit. Diskutieren Sie über positive und negative Eindrücke und nutzen Sie die Chance, mit dem Kind in Kontakt zu kommen, um zu sehen, was es beschäftigt. Achten Sie bei Kauf oder Ausleihe auf die Alterskennzeichnung nach dem Jugendschutzgesetz. Empfehlungen für geeignete Spiele finden Sie unter: Klare Regeln zum Medienkonsum! Kinder sind noch zu wenig in der Lage, ihren Mediengebrauch zu kontrollieren, deshalb brauchen sie Eltern, die Grenzen setzen. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran, nur so sind Sie für Ihr Kind glaubwürdig. Bieten Sie Ihren Kindern als Ausgleich gemeinsame Unternehmungen an. Viele Kinder sitzen aus reiner Langeweile vor dem Fernseher oder am Computer. Weder Fernseher noch Computer sind geeignete Babysitter! 7

8 Empfehlungen für Eltern Bei jüngeren Kindern Anwesenheit eines Erwachsenen bei allen Onlinetätigkeiten. Kinder nicht alleine spielen lassen Das Kind mit gleichaltrigen Freunden am Computer spielen lassen Nicht mehr als 30 Minuten Computerzeit am Stück Nicht täglich ins Netz, Alternativen im Alltag anbieten Keine Medien nach dem Nachtessen Ev. Schutzsoftware installieren (bei neuen Betriebssystemen und Browsern zum Teil schon enthalten) Eigene Useroberfläche ohne Administratorenrechte für das Kind einrichten Datenschutz und Gefahren im Netz thematisieren Internet/Computer/Fernseher sind als Babysitter nicht geeignet Mädchen und Jungen gleich behandeln Computer nach Möglichkeit nicht im Kinderzimmer installieren Auf ausgewogene Betätigung und genügend Bewegung achten Im Internet oder Chat keine persönlichen Informationen wie Name, Wohn- und Schulort oder Alter preisgeben Selbstverständlich werden zuerst die Hausaufgaben erledigt Notieren Sie ab und zu eine Woche lang, wie viel Zeit ihre Kinder an welchen Medien verbringen Richtzeiten für Mediennutzung (inkl. Fernsehen, DVD): Kindergartenkinder: 2 bis 3 Stunden pro Woche Unterstufenkinder: bis zu 6 Stunden pro Woche Mit steigendem Alter mehr Zeit geben, der gesamte Medienkonsum sollte aber nicht zulasten anderer Freizeitbeschäftigungen gehen. 8

9 Nützliche Webseiten für weitere Infos Internet: Webseite der Schweizerischen Kriminalprävention SKP Informationen, Tipps, Anregungen, die Eltern bei der Erziehungsarbeit im Bereich der digitalen Kommunikations- und Informationstechnologien unterstützt Pro Familia Schweiz Infos von verschiedenen Organisationen für Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrpersonen Informationen für Kinder, Eltern und Lehrpersonen Guter Ratgeber für den Einstieg ins Internet für Eltern und Kinder Tipps zur Einhaltung des Jugendschutzes im Internet Melde- und Analysestelle Informationssicherung des Bundes Games: Witzige und treffende Beschreibung von Kindersoftware Spielbeurteilungen für Fachleute und Spielbegeisterte Handy: Website für Jugendliche zur sicheren Nutzung des Handys und 9

10 Interessante Seiten für Ihre Kinder Suchmaschinen speziell für Kinder: Was Kinder interessiert: Spielen und Basteln: Mail und Chat: Netzwerk verschiedener Kinderseiten. Moderierter Chat für Kinder bis 14 J. und viele mehr 10

11 Empfohlene Publikationen (online verfügbar) Click it!: Eltern und Kinderbroschüre über sexuellen Missbrauch im Chat von der Schweizerischen Kriminalprävention Internet, Handy & Co: Genial und brutal, Kantonspolizei BS, Dienst für Prävention Zappen und Gamen: Fachstelle für Suchtprävention, Luzern Cybertipp: Schweizerische Kriminalprävention Ein Netz für Kinder, Surfen ohne Risiko Leitfaden für Eltern und Pädagogen Ein Netz für Kinder, Entdecke dein Internet Extraheft für Kinder Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Deutschland Publikationen/Kinder und Jugend Neue Medien und Gewalt: Expertenbericht Nr. 04/09 (EDI) Autor: Olivier Steiner, FHNW Basel Bestellnr: /09d 11

12 Beispiel Medienvertrag So könnte ein Medienvertrag zwischen Ihnen und dem Kind aussehen. Die Schule hat ebenfalls eine entsprechende Vereinbarung mit den Schülerinnen und Schülern. 12

13 Eigene Notizen 13

14 Quellennachweis: Ein Netz für Kinder; Publikation Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Deutschland Internet, Handy & Co: Kantonspolizei BS Zappen & Gamen: Fachstelle für Suchtprävention Vernetzte Kinder verunsicherte Eltern: Elternbrief der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme Bemerkungen: Bitte beachten Sie, dass im Internet publizierte Inhalte häufigen Veränderungen unterworfen sind und teils auch wieder gelöscht werden. Wir können daher keine Gewähr für Bestand und Gehalt der hier angegebenen Links geben. Bitte prüfen Sie zudem alle Links erst selbst, bevor Ihre Kinder sie verwenden. Je nach den technischen Gegebenheiten Ihres PCs kann die Installation eines Kinderschutzprogramms zu Unregelmässigkeiten bei dessen Betrieb führen. Wir empfehlen daher den Beizug einer Fachperson. 1. Auflage Schulrat Arlesheim, im Frühling

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