Anlage 4: Ergänzende Abwicklungsregeln zu GeLi Gas

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1 Anlage 4: Ergänzende Abwicklungsregeln zu GeLi Gas Lieferantenrahmenvertrag zur Netznutzung sowie zur Belieferung von Kunden im Netz des Verteilnetzbetreibers mit Erdgas Stand: Energie Calw GmbH Verteilnetzbetreiber Netzzugang Stand: Energie Calw GmbH Seite 1

2 Inhaltverzeichnis: 1. zu GeLi Gas, Abschn. A Ziff. 7 Stornierung u. Rückabwicklung zu GeLi Gas, Abschn. B.1 Ziff. 1 Lieferantenwechsel zu GeLi Gas, Abschn. B.2 Ziff. 2 Lieferende zu GeLi Gas, Abschn. B.3 Ziff. 3 Lieferbeginn zu GABi Gas, Abschn. C Ersatzversorgung zu GeLi Gas, Abschn. D.1 Ziff. 1 Messwertübermittlung zu GeLi Gas, Abschn. D.2 Ziff. 2 Stammdatenänderung zu GeLi Gas, Abschn. D.3 Ziff. 3 Geschäftsdatenanfrage zu GeLi Gas, Abschn. D.4 Ziff. 4 Netznutzungsabrechnung Zählverfahrenswechsel und Messstellenumbauten Stand: Energie Calw GmbH Seite 2

3 In der Marktkommunikation des Netzbetreibers werden die Geschäftsprozesse gemäß GeLi Gas angewandt. In den nachfolgenden Abschnitten dieser Anlage werden ergänzende Abwicklungsregeln zu den GeLi Gas-Prozessen beschrieben. 1. zu GeLi Gas, Abschn. A Ziff. 7 Stornierung u. Rückabwicklung Rückabwicklung beim GeLi Gas-Prozess Lieferantenwechsel Von Lieferanten ersuchte Rückabwicklungen von Anmeldungen gemäß dem GeLi Gas-Prozess Lieferantenwechsel werden ab dem 15. Werktag des Fristenmonats generell abgelehnt, sofern die Ursache hierfür nicht beim Netzbetreiber liegt. 2. zu GeLi Gas, Abschn. B.1 Ziff. 1 Lieferantenwechsel Mehrfachanmeldung Bei Mehrfachanmeldung des gleichen Lieferanten zum gleichen Termin, wird die letzte fristgerecht eingegangene Meldung (Zeitstempel Meldungseingang) berücksichtigt. Alle anderen Meldungen werden mit dem Ablehnungsgrund Ablehnung Doppelmeldung abgelehnt, sofern die früheren Anmeldungen nicht vom Lieferanten storniert wurden. Eine Mehrfachanmeldung wird festgestellt, wenn die Identifikation auf dieselbe Entnahmestelle führt. Anmeldung mit dem SLP-Zählverfahren für eine RLM-Entnahmestelle Meldet der Lieferant eine bisher mit dem RLM-Zählverfahren belieferte Entnahmestelle als Lieferantenwechsel mit dem SLP-Zählverfahren zur Netznutzung an, prüft der Netzbetreiber im Rahmen der Ermittlung der Jahresverbrauchsprognose, ob die SLP- Anwendungsgrenze voraussichtlich über- oder unterschritten wird. Liegt der vom Netzbetreiber ermittelte Prognosewert über der SLP-Anwendungsgrenze, so erfolgt durch den Netzbetreiber mit dem Lieferanten eine bilaterale Klärung. Möchte der Lieferant die Anmeldung dann weiterhin aufrechterhalten, wird mit Korrektur auf das RLM- Zählverfahren bestätigt (Antwortstatus: Zustimmung mit Korrektur von bilanzierungsrelevanten Daten). Anderenfalls wird die SLP-Anmeldung abgelehnt. Liegt der vom Netzbetreiber ermittelte Prognosewert unter der SLP- Anwendungsgrenze, so wird die Anmeldung mit dem SLP-Zählverfahren bestätigt. Des Weiteren baut der Netzbetreiber, sofern er der Messstellenbetreiber ist, die Messstel-le um. Die Umbaukosten werden vom Netzbetreiber getragen. Umstellung auf das SLP-Zählverfahren vom Netzbetreiber an den Messstellenbetreiber. Stand: Energie Calw GmbH Seite 3

4 Anmeldung mit dem RLM-Zählverfahren für eine SLP-Entnahmestelle Meldet der Lieferant eine bisher mit dem SLP-Zählverfahren belieferte Entnahmestelle als Lieferantenwechsel mit dem RLM-Zählverfahren zur Netznutzung an, so bestätigt der Netzbetreiber das angemeldete RLM-Zählverfahren und baut, sofern er der Messstellenbetreiber ist, die Messstelle um. Die Umbaukosten hierfür trägt der Netzbetreiber, sofern der vom Netzbetreiber geschätzte oder zuletzt ermittelte Jahresverbrauch über der SLP-Anwendungsgrenze liegt, ansonsten trägt die Umbaukosten der Lieferant. Umstellung auf das RLM-Zählverfahren vom Netzbetreiber an den Messstellenbetreiber. Bei einem Umbau der Messstelle nach dem bestätigten Lieferantenwechseltermin werden die fehlenden 1-h-Leistungswerte auf der Grundlage des Lastprofils der TU München, gemäß veröffentlichen Stand auf der Internetseite des Netzbetreibers, BD3 nachgebildet. Anmeldungsstornierung und Lieferantenkonkurrenz Sofern die Stornierung einer Anmeldung Lieferantenwechsel eines Lieferanten durch den Netzbetreiber bestätigt wird und für die betroffene Entnahmestelle durch Versendung von Informationsmeldungen bereits der Prozess Lieferantenkonkurrenz eingeleitet wurde, wird der Prozess Lieferantenkonkurrenz nach Standardprozess fortgesetzt (keine Stornierung von Informationsmeldungen). Eine ggf. aufgrund der Informationsmeldung eingehende Abmeldung des bisherigen Lieferanten wird standardmäßig bearbeitet und die Entnahmestelle wird ggf. dem Grundversorger zur Ersatzversorgung/Ersatzbelieferung angemeldet. 3. zu GeLi Gas, Abschn. B.2 Ziff. 2 Lieferende Bilanzierungsmodell bei SLP-Abmeldungen in die Zukunft Für in die Zukunft gemeldete Auszüge wird wie bei rückwirkend gemeldeten Auszügen für die Bilanzkreiszuordnung das Mehr-/Mindermengenmodell angewendet. Mit der Abmeldebestätigung wird das Lieferende zum Auszugstermin bestätigt. Der Termin des Bilanzkreiswechsels wird auf den dem nächsten 15. Werktag eines Monats folgenden Monatsletzten, bei in die Zukunft gemeldeten Auszügen jedoch frühestens zum Letzten des Monats, in dem der Auszugstermin liegt, festgelegt. Mitteilung der Stilllegung einer Entnahmestelle durch den Netzbetreiber an den Lieferanten Sobald beim Netzbetreiber die Information über eine bereits vollzogene Stilllegung einer Entnahmestelle eingeht, wird der Lieferant unverzüglich über die Stilllegung der von ihm belieferten Entnahmestelle in Form einer Abmeldung informiert. In dieser wird immer der reale Stilllegungstermin mitgeteilt (unabhängig vom Zählverfahren Stand: Energie Calw GmbH Seite 4

5 ggf. auch mehr als sechs Wochen rückwirkend). Wenn der Lieferant die Abmeldung bestätigt oder innerhalb von zehn Werktagen nicht beantwortet, wird die Belieferung zum Stilllegungstermin beendet, sofern eine positive CONTRL und keine negative APERAK beim Netzbetreiber eingegangen ist. Mitteilung der Stilllegung einer Entnahmestelle durch den Lieferanten an den Netz- Betreiber. Wenn ein Lieferant eine Abmeldung mit dem Transaktionsgrund Auszug/Stilllegung an den Netzbetreiber sendet, wird geprüft, ob es sich wirklich um eine Anlagenstilllegung handelt. Liegt eine Stilllegung vor, wird die Belieferung zum Stilllegungstermin beendet (unabhängig vom Zählverfahren ggf. auch mehr als sechs Wochen rückwirkend). In der Antwort wird das Lieferende zum realen Stilllegungstermin bestätigt. Liegt keine Stilllegung vor, gelten die Umsetzungsfristen gemäß GeLi Gas und der Transaktionsgrund wird in der Antwort auf Ein-/Auszug (Umzug) korrigiert. 4. zu GeLi Gas, Abschn. B.3 Ziff. 3 Lieferbeginn Bilanzierungsmodell bei SLP-Anmeldungen in die Zukunft Für in die Zukunft gemeldete Einzüge wird wie bei rückwirkend gemeldeten Einzügen für die Bilanzkreiszuordnung das Mehr-/Mindermengenmodell angewendet. Mit der Anmeldebestätigung wird der Lieferbeginn zum Einzugstermin bestätigt. Der Termin des Bilanzkreiswechsels wird auf den dem nächsten 15. Werktag eines Monats folgenden Monatsersten, bei in die Zukunft gemeldeten Einzügen jedoch frühestens zu dem mit einem in die Zukunft umzusetzenden Einzugstermin zeitgleichen bzw. bei untermonatlichen Einzügen darauf folgenden Monatsersten festgelegt. Anmeldung mit dem SLP-Zählverfahren auf eine RLM-Entnahmestelle Meldet der Lieferant eine bisher mit dem RLM -Zählverfahren belieferte Entnahmestelle als Einzug mit dem SLP -Zählverfahren zur Netznutzung an, prüft der Netzbetreiber im Rahmen der Ermittlung der Jahresverbrauchsprognose, ob die SLP- Anwendungsgrenze voraussichtlich über- oder unterschritten wird. Liegt der vom Netzbetreiber ermittelte Prognosewert über der SLP -Anwendungsgrenze oder tritt durch die Umstellung auf das SLP -Zählverfahren eine Bilanzierungslücke auf (Termin Bilanzierungsbeginn abweichend vom Termin Lieferbeginn), so erfolgt durch den Netzbetreiber mit dem Lieferanten eine bilaterale Klärung. Möchte der Lieferant die Anmeldung dann weiterhin aufrechterhalten, wird mit Korrektur auf das RLM-Zählverfahren bestätigt (Antwortstatus: Zustimmung mit Korrektur von bilanzierungsrelevanten Daten). Anderenfalls wird die SLP -Anmeldung abgelehnt. Liegt der vom Netzbetreiber ermittelte Prognosewert unter der SLP- Anwendungsgrenze und tritt durch die Umstellung auf das SLP - Zählverfahren keine Stand: Energie Calw GmbH Seite 5

6 Bilanzierungslücke auf (Termin Bilanzierungsbeginn gleich Termin Lieferbeginn), bestätigt der Netzbetreiber das angemeldete SLP -Zählverfahren und baut, sofern er der Messstellenbetreiber ist, die Messstelle um. Die Umbaukosten werden vom Netzbetreiber getragen. Sofern eine Bestätigung mit SLP -Zählverfahren auf Grund einer Bilanzierungslücke nicht möglich ist, erfolgt durch den Netzbetreiber mit dem Lieferanten eine bilater ale Klärung. Möchte der Lieferant die Anmeldung dann aufrechterhalten, wird mit Korrektur auf das RLM -Zählverfahren bestätigt (Antwortstatus: Zustimmung mit Korrektur von bilanzierungsrelevanten Daten). Anderenfalls wird die SLP-Anmeldung abgelehnt. Umstellung auf das SLP -Zählverfahren vom Netzbetreiber an den Messstellenbetreiber. Anmeldung mit dem RLM -Zählverfahren auf eine SLP -Entnahmestelle Meldet der Lieferant eine bisher mit dem SLP -Zählverfahren belieferte Entnahmestelle als Einzug mit dem RLM -Zählverfahren zur Netznutzung an und tritt durch die Umstellung auf das RLM -Zählverfahren keine Doppelbilanzierung auf (Termin SLP-Bilanzierungsende gleich Vortag zum Termin RLM-Lieferbeginn), bestätigt der Netzbetreiber das angemeldete RLM -Zählverfahren und baut, sofern er der Messstellenbetreiber ist, die Messstelle um. Die Umbaukosten werden vom Lieferanten getragen. Sofern eine Bestätigung mit RLM-Zählverfahren auf Grund einer Doppelbilanzierung nicht möglich ist, erfolgt durch den Netzbetreiber mit dem Lieferanten eine bilaterale Klärung. Möchte der Lieferant die Anmeldung dann aufrechterhalten, wird mit Korrektur auf das SLP-Zählverfahren bestätigt (Antwortstatus: Zustimmung mit Korrektur von bilanzierungsrelevanten Daten). Anderenfalls wird die RLM-Anmeldung abgelehnt. Umstellung auf das RLM-Zählverfahren vom Netzbetreiber an den Messstellenbetreiber. Bei einem Umbau der Messstelle nach dem bestätigten Lieferbeginntermin werden die fehlenden 1-h- Leistungswerte auf der Grundlage des Lastprofils der TU München, gemäß veröffentlichen Stand auf der Internetseite des Netzbetreibers, BD3 nachgebildet. Zwangsauszugstermin bei RLM-Entnahmestellen Bei Anmeldungen zu RLM-Entnahmestellen werden der Einzugstermin und der Bilanzierungsbeginn auf den zweiten auf den Bestätigungstermin folgenden W erktag festgelegt, sofern in der Einzugsmeldung kein späterer Termin genannt wurde. Ist aufgrund einer fehlenden Abmeldung eine Zwangsauszugsmeldung des Netzbetreibers an den bisherigen Lieferanten erforderlich, wird in der Zwangsauszugsmeldung als Auszugstermin der Vortag (Kalendertag) des siebten auf den Versandtermin der Zwangsauszugsmeldung folgenden Werktags angegeben, sofern sich aus dem gemeldeten Einzugstermin kein späterer Auszugstermin ergibt. Dieser frühmöglichste Auszugstermin ergibt sich bei Ausnutzung aller Maximalfristen für die folgenden Prozessschritte bis zur Beantwortung der Anmeldung des neuen Lieferanten. Stand: Energie Calw GmbH Seite 6

7 Ein vom bisherigen Lieferanten in der Bestätigung der Zwangsauszugsmeldung geänderter Auszugstermin wird berücksichtigt, sofern er mindestens zwei Tage nach Eingang der Bestätigung und nicht später als der in der Zwangsabmeldung mitgeteilte Termin ist. Zwangsauszugstermin bei SLP-Entnahmestellen Bei Anmeldungen zu SLP-Entnahmestellen ist eine rückwirkende Anmeldung bis zu sechs Wochen möglich. Ist aufgrund einer fehlenden Abmeldung eine Zwangsauszugsmeldung des Netzbetreibers an den bisherigen Lieferanten erforderlich, wird in der Zwangsauszugsmeldung als Auszugstermin der Vortag zu dem gemeldeten Einzugstermin angegeben. Ein vom bisherigen Lieferanten in der Bestätigung der Zwangsauszugsmeldung geänderter Auszugstermin wird berücksichtigt, sofern er nicht mehr als sechs Wochen rückwirkend zum Eingang der Bestätigung und nicht später als der in der Zwangsabmeldung mitgeteilte Termin ist. Ablehnung der Zwangsabmeldung Lehnt der bisherige Lieferant eine Zwangsabmeldung ab, so teilt der Netzbetreiber in der resultierenden Ablehnung der Anmeldung Lieferbeginn die Identität des die Zwangsabmeldung ablehnenden Lieferanten mit. Mit dieser Information wird der anmeldende Lieferant in die Lage versetzt, in den Clearing-Prozess mit diesem Lieferanten einzusteigen. 5. zu GeLi Gas, Abschn. C Ersatzversorgung Termin für die Aufnahme der Folgebelieferung bei SLP-Entnahmestellen Bei einem Einzug ist gemäß GeLi Gas der Prozess Lieferbeginn anzuwenden. Andernfalls kann der Folgelieferant bei in Grund-/Ersatzversorgung befindlichen SLP- Entnahmestellen gemäß GeLi Gas in der Anmeldung mit dem Transaktionsgrund Ersatz- oder Grundversorgung einen untermonatlichen Termin für die Aufnahme der Folgebelieferung mitteilen. Für den Umsetzungstermin ist für den Netzbetreiber jedoch immer der vom Grundversorger in der Abmeldung mitgeteilte Beendigungstermin maßgebend. Ggf. wird der vom Folgelieferanten mitgeteilte Termin in der Antwort auf den Folgetag zu dem vom Grundversorger mitgeteilten Beendigungstermin korrigiert, so weit der Folgelieferant keinen späteren Termin angegeben hat. Sofern der Grundversorger einen rückwirkenden Beendigungstermin akzeptiert, wird dieser vom Netzbetreiber umgesetzt. 6. zu GeLi Gas, Abschn. D.1 Ziff. 1 Messwertübermittlung Keine ergänzenden Abwicklungsregeln. Stand: Energie Calw GmbH Seite 7

8 7. zu GeLi Gas, Abschn. D.2 Ziff. 2 Stammdatenänderung Stammdatenänderung mit Wechsel von SLP- auf RLM-Zählverfahren (durch den Lieferanten beauftragt) Wünscht der Lieferant bzw. der Anschlussnutzer während der laufenden Belieferung eine Umstellung auf das RLM-Zählverfahren, teilt der Lieferant dies dem Netzbetreiber in einer Stammdatenänderung mit. Der Netzbetreiber bestätigt die Umstellung auf das RLM-Zählverfahren und baut, sofern er der Messstellenbetreiber ist, die Messstelle um. Die Umbaukosten trägt der Netzbetreiber, sofern der vom Netzbetreiber geschätzte oder zuletzt ermittelte Jahresverbrauch über der SLP-Anwendungsgrenze liegt, ansonsten trägt die Umbaukosten der Lieferant. Stammdatenänderung mit Wechsel von RLM- auf SLP-Zählverfahren (durch den Lieferanten beauftragt) Bei einem vom Lieferanten während der laufenden Belieferung per Stammdatenänderung beauftragten Wechsels des Zählverfahrens von RLM nach SLP prüft der Netzbetreiber im Rahmen der Ermittlung der Jahresverbrauchsprognose, ob die SLP- Anwendungsgrenze voraussichtlich über- oder unterschritten wird. Liegt der vom Netzbetreiber ermittelte Prognosewert über der SLP- Anwendungsgrenze, so wird die Stammdatenänderung abgelehnt. Liegt der vom Netzbetreiber ermittelte Prognosewert unter der SLP- Anwendungsgrenze, so wird die Stammdatenänderung bestätigt. Des Weiteren baut der Netzbetreiber, sofern er der Messstellenbetreiber ist, die Messstelle um. Die Umbaukosten werden vom Netzbetreiber getragen. Umstellung auf das SLP-Zählverfahren vom Netzbetreiber an den Messstellenbetreiber. Stammdatenänderung mit Wechsel von SLP- auf RLM-Zählverfahren (durch den. Netzbetreiber beauftragt) Stellt der Netzbetreiber im Rahmen der Ermittlung und Anpassung der Jahresverbrauchsprognose die Überschreitung der SLP-Anwendungsgrenze fest, teilt der Netzbetreiber dem Lieferanten die Umstellung auf das RLM-Zählverfahren per Stand: Energie Calw GmbH Seite 8

9 Stammdatenänderung mit. Das Zählverfahren wird durch den Netzbetreiber auf RLM- Zählverfahren umgestellt, sofern der Lieferant nicht fristgerecht widersprochen hat. Der Netzbetreiber baut, sofern er der Messstellenbetreiber ist, die Messstelle um. Die Umbaukosten hierfür werden vom Netzbetreiber getragen. erforderliche Umstellung auf das RLM-Zählverfahren vom Netzbetreiber an den Messstellenbetreiber. Stammdatenänderung mit Wechsel von RLM- auf SLP-Zählverfahren (durch den Netzbetreiber beauftragt) Der Netzbetreiber veranlasst keinen Zählverfahrenswechsel von RLM nach SLP. Änderung des Turnusablesetermins Der Lieferant kann dem Netzbetreiber per Stammdatenänderung einen geänderten Turnusablesetermin mitteilen. Sofern die Stammdatenänderung innerhalb von 21 Tagen nach Versand der Anmeldebestätigung des Netzbetreibers eingeht, wirkt sich diese Änderung auf den nächsten Turnusablesetermin aus, sofern der mitgeteilte Turnusablesetermin mindestens 26 Kalendertage nach dem bestätigten Anmeldetermin liegt. Ansonsten wirkt sich die Stammdatenänderung erst auf den übernächsten Turnusablesetermin aus. 8. zu GeLi Gas, Abschn. D.3 Ziff. 3 Geschäftsdatenanfragen Anfragen nach historischen 1-h-Lastgängen und nach Zählerständen/Verbrauch Der Lieferant kann für eine Entnahmestelle historische Lastgänge für die letzten zwölf Kalendermonate anfragen. Erfolgt die Anforderung im Datenformat REQDOC, ist die Bereitstellung kostenlos. Erfolgt die Anforderung auf anderem Weg, wird für die Bereitstellung ein Pauschalbetrag berechnet. Diese Vorgaben gelten sinngemäß auch für Anfragen nach Zählerständen/Verbrauch bei SLP-Entnahmestellen, wobei diese max. für die letzten 13 Monate bereitgestellt werden. Stand: Energie Calw GmbH Seite 9

10 9. zu GeLi Gas, Abschn. D.4 Ziff. 4 Netznutzungsabrechnung Berechnungsbeginn bei Änderung des Zählverfahrens von SLP auf RLM Die Berechnung der geänderten Preise an den Lieferanten (bei Messstellenumbauten von SLP auf RLM) für die Abrechnung, für die Messung und für den Messstellenbetrieb sowie für die Netznutzung beginnt ab dem vom Netzbetreiber bestätigten Datum des neuen Zählverfahrens (i. d. R. der Monatserste), nicht ab dem Datum des physikalischen Messstellenumbaus - unabhängig davon, ob der physikalische Messstellenumbau vor oder nach der Umstellung des Zählverfahrens erfolgte -, da ggf. eine Ersatzwertbildung stattfindet. Berechnungsbeginn bei Änderung des Zählverfahrens von RLM auf SLP Die Berechnung der geänderten Preise an den Lieferanten (bei Messstellenumbauten von RLM auf SLP) für die Abrechnung, für die Messung und für den Messstellenbetrieb sowie für die Netznutzung beginnt ab dem vom Netzbetreiber bestätigten Datum des neuen Zählverfahrens (i. d. R. der Monatserste), nicht ab dem Datum des physikalischen Messstellenumbaus. 10. Zählverfahrenswechsel und Messstellenumbauten Ein Zählverfahrenswechsel kann vom Lieferanten oder vom Netzbetreiber sowohl während der laufenden Belieferung (per Stammdatenänderung) als auch im Zusammenhang mit einem Lieferantenwechsel oder Lieferbeginn veranlasst werden. Da ein Zählverfahrenswechsel für den Lieferanten bzw. Bilanzkreisverantwortlichen eine bilanzierungsrelevante Veränderung bewirkt, kann der Wechsel des Zählverfahrens nicht durch den Anschlussnutzer/-nehmer selbst beauftragt werden. Ein vom Anschlussnutzer/-nehmer gewünschter Zählverfahrenswechsel muss grundsätzlich zunächst mit dem Lieferanten geklärt und dann vom Lieferanten beauftragt werden. Sofern eine RLM-Entnahmestelle aufgrund einer Anpassung von SLP- Anwendungsgrenzen durch den Netzbetreiber und nicht durch eine Änderung des Verbrauchsverhaltens des Anschlussnutzers in den Wahlbereich des Lieferanten eintritt, trägt der Netzbetreiber die Kosten für den Messstellenumbau, sofern der Lieferant innerhalb von drei Monaten ab dem Zeitpunkt der Änderung der SLP- Anwendungsgrenze den Wechsel des Zählverfahrens beauftragt und den Umbau der Messstelle veranlasst (gilt auch bei Anpassung einer SLP-Anwendungsgrenze aufgrund gesetzlicher oder regulatorischer Vorgaben). Stand: Energie Calw GmbH Seite 10

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