PRAXIS MANAGEMENT AKTUELL Ausgabe 09/2013 vom

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PRAXIS MANAGEMENT AKTUELL Ausgabe 09/2013 vom 05.12.2013"

Transkript

1 Seite 1 von 8 THEMEN RECHT 1 Der volljährig werdende Patient und seine Zahlungspflicht RECHT 2 Vorbereitung einer Praxisabgabe - darauf sollten Sie achten! PRAXISMANAGEMENT Patienten gesucht? PRAXIS MANAGEMENT AKTUELL Ausgabe 09/2013 vom RECHT 1 DER VOLLJÄHRIG WERDENDE PATIENT UND SEINE ZAHLUNGSPFLICHT Sylvia Harms, Fachanwältin für Arbeitsrecht und Medizinrecht, Kanzlei PMH, Düsseldorf Leitsatz STEUERN So kalkulieren sie Ihre Weihnachtsfeier STEUERN 2 Elterngeld auch für freiberuflich tätige Zahnärzte/innen KOOPERATIONSPARTNER Erfolgreiche Zusammenarbeit von lohndirekt und der ZA - Zahnärztliche Abrechnungsgenossenschaft eg SEMINARTIPP Aktuelle Fortbildungskurse PRODUKTE Jetzt bestellen: Kombi- Kurzverzeichnis und GOZ Praxiskommentar 2012 Der Honoraranspruch des Zahnarztes bedarf der Genehmigung durch den volljährig gewordenen Patienten, sobald die Behandlung nach Volljährigkeit fortgeführt wird. Unterbleibt sie, kann der Zahnarzt kein Honorar für seine Behandlung verlangen. Tatbestand Das Landgericht Wiesbaden (LG Wiesbaden, Urteil vom , AZ: 9 S 14/13) hatte als Berufungsgericht über die Begründetheit eines Honoraranspruches aus ärztlicher Behandlung zu entscheiden. Der Entscheidung lag eine privatärztliche Behandlung eines 17 Jährigen zugrunde. Nach Vollendung des 18. Lebensjahres wurde die Behandlung fortgesetzt. Der Ausgleich der in Rechnung gestellten Kosten wurde mit dem Hinweis verweigert, weder die Eltern des Patienten noch er selbst habe die Behandlung genehmigt. Der Behandler unterlag in beiden Instanzen. Entscheidungsgründe Das Landgericht hat zur Begründung ausgeführt: Der Behandlungsvertrag mit einem Minderjährigen ist schwebend unwirksam und bedarf der Genehmigung der gesetzlichen Vertreter. Nach Erlangung der Volljährigkeit kann auch der 18. Jährige die Behandlung genehmigen. Dies müsse nicht ausdrücklich geschehen, die Genehmigung könne auch dadurch erfolgen, dass der Patient durch Inanspruchnahme weiterer Behandlungsleistungen seine Genehmigung konkludent erteile. Voraussetzung sei allerdings, dass er von der Genehmigungsnotwendigkeit wisse. In der Regel sei dies aber nicht vorauszusetzen, denn die Weiterbehandlung sei nur die Fortsetzung der zuvor begonnenen Behandlung. Im vorliegenden Fall konnte der Behandler nicht nachweisen, dass der Patient von der Notwendigkeit der Genehmigung seiner Behandlung gewusst habe, weder zum Zeitpunkt des Behandlungsbeginns in noch minderjährigem Alter noch später, als er volljährig war.

2 Seite 2 von 8 Conclusio Als Konsequenz ergibt sich für die eigene Praxis: Wird ein Minderjähriger behandelt, ist die schriftliche Genehmigung durch den gesetzlichen Vertreter, in der Regel die Eltern, einzuholen (z.b. Zahlungsübernahme-erklärung, Unterschrift auf HKP o.ä.). Dies gilt auch bei konservierenden Leistungen wie PZR etc. Wird der Patient während der Behandlung volljährig, hat sich die Praxis von ihm schriftlich die noch anstehenden Behandlungsleistungen genehmigen zu lassen (z. B. Unterschrift auf HKP für die noch anstehenden Behandlungen, Zustimmung zur Behandlungsfortsetzung mit Zahlungsverpflichtung o.ä.). Wird die Genehmigung, gleich in welchem Stadium der Behandlung, verweigert, sollte die Behandlung beendet werden. Ansonsten läuft die Praxis Gefahr, ohne Lohn zu arbeiten. RECHT 2 VORBEREITUNG EINER PRAXISABGABE - DARAUF SOLLTEN SIE ACHTEN! Teil 1: Checkliste zum Praxisabgabevertrag Joachim K. Mann, Fachanwalt für Medizinrecht, PMH Rechtsanwälte Steuerberater, Düsseldorf Was für den einen die Praxisübernahme ist, ist für den anderen die Praxisabgabe. Zwei Seiten eines Vorganges und doch mit sehr verschiedenen Lösungsansätzen. Auch wenn am Ende die Einigung steht, gehen Übernehmer und Abgeber zunächst mit unterschiedlichen Interessen in die Verhandlungen rein. Von beiden Seiten sind zahlreiche Entscheidungen von großer juristischer Tragweite zu treffen. Dabei spielt die Frage des angemessenen Entgelts für die Praxis rechtlich eher eine untergeordnete Rollte, erschöpft sie sich doch primär in betriebswirtschaftlichen Ermittlungen eines Praxiswertes. Was aber gilt z.b., wenn die Praxis Mängel hat? Gilt auch hier der Satz: Gekauft wie besichtigt unter Ausschluss jedweder Gewährleistung? Wann muss der Kaufpreis gezahlt werden? Wie kann man sicherstellen, dass bei Übergabe der Praxis das Entgelt nicht vorenthalten wird? Wer steht gerade, wenn vor der Übergabe Praxisgegenstände kaputtgehen? Und was passiert mit den alten Mitarbeitern? Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der Vielzahl von Einzelfragen, die ein Praxisabgabevertrag sinnvoll regeln sollte. Dieser Beitrag kann zwar nicht die kompetente Einzelfallberatung durch einen Fachanwalt für Medizinrecht ersetzen, er soll gleichwohl Bewusstsein für den Regelungsbedarf wecken und die Möglichkeiten aufzeigen, die einem Abgeber rechtlich zur Verfügung stehen, um einen praxisgerechten Interessenausgleich zu verhandeln.

3 Seite 3 von 8 Teil 1 des Beitrages liefert eine Kontrollliste zum Übergabevertrag mit folgenden Stichworten: Gegenstand der Praxisabgabe Gewährleistung Kaufpreis Übergabezeitpunkt Fälligkeit des Kaufpreises Sicherheitsleistung Gefahrtragung Versicherung lastenfreien Eigentums/Eigentumsvorbehalt Verfügungsbegrenzung vor Kaufpreiszahlung Personalübernahme Nutzung der Praxisräume Eintritt in sonstige Rechtsverhältnisse Übergabe von Vertragsunterlagen Übergang von Ansprüchen und Verbindlichkeiten Konkurrenzschutz Tipp: In weiteren Folgen stellen wir Checklisten für einen modernen Praxismietvertrag sowie gute Personalverträge zur Verfügung. Die Kontrollliste und die Checklisten können Sie gerne hier anfordern. PRAXISMANAGEMENT PATIENTEN GESUCHT? Dr. Susanne Woitzik, ZA eg Geht die Zahl Ihrer Patienten zurück? Oder beobachten Sie in letzter Zeit häufiger kurzfristige Terminabsagen, ohne dass neue Termine vereinbart werden? Dann sollten Sie genau recherchieren, welche Ursachen das hat und bei welchen Behandlungen die Absagen erfolgen, um entsprechend aktiv werden zu können. Grundsätzlich sollten Sie immer nachfragen, warum Ihre Patienten keinen neuen Termin vereinbaren möchten. Die meisten Patienten werden Ihnen direkt darauf angesprochen sagen, ob sie vielleicht generelle Vorbehalte gegen die von Ihnen vorgeschlagene Behandlung, gerade kein Geld oder auch einfach nur Angst vor der Behandlung haben. Kennen Sie den Grund des Zögerns, können Sie aktiv werden und mögliche Vorbehalte und Ängste argumentativ ausräumen und Finanzierungsmöglichkeiten aufzeigen. Als Kunde der ZA können Ihre Patienten beispielsweise völlig unkompliziert Teilzahlung wählen. Sie müssen sich dazu nach Rechnungserhalt mit uns in Verbindung setzen und ihren Zahlungswunsch äußern. Bei Zahlung in maximal 6 Raten und einer Ratenhöhe von mindestens 50 Euro/Monat ist die Ratenzahlung für die Patienten sogar kostenlos. So werden auch Behandlungswünsche wahr. Manchmal treibt auch die Lust auf Neues Patienten in neueröffnete Praxen in Ihrem Umfeld. Halten Sie dagegen, wenn neue Praxen mit attraktiven Eröffnungsangeboten ins Rennen gehen und bieten Sie Ihrerseits für Ihre Patienten spannende Aktionen. Wichtig dabei ist, dass Sie diese an den Bedürfnissen Ihrer Patienten ausrichten. Haben Sie beispielsweise viele berufstätige Patienten, können Sie durch den Service von Samstags-Sprechstunden sicher punkten. Analysieren Sie daher die Struktur Ihrer Patienten und überlegen

4 Seite 4 von 8 Sie, welche Zusatzangebote deren Bedürfnissen entsprechen. Organisatorisch können Sie durch systematischen Recall natürlich nur bei den Patienten, die dafür ihre Zustimmung gegeben haben für stetige Patientenzahlen sorgen. Fortsetzung folgt. STEUERN SO KALKULIEREN SIE IHRE WEIHNACHTSFEIER Gabriela Scholz, Steuerberaterin / Wirtschaftsprüferin, Sankt Augustin Zuwendungen anlässlich einer Betriebsveranstaltung Ihrer Mitarbeiter bis zu 110 pro Person führen nicht zu steuerpflichtigem Arbeitslohn. Will man etwas Besonderes bieten, ist diese Obergrenze leider schnell erreicht. In zwei Entscheidungen hat der BFH nun die Kalkulation leichter gemacht. So kalkulieren Sie richtig: Ermittelt Sie den Wert der gesamten Veranstaltung. Der Wert kann anhand der Kosten geschätzt werden, die Sie als Arbeitgeber dafür aufwenden. Auch Sachgeschenke anlässlich der Betriebsveranstaltung (z.b. Einkaufsgutscheine) gehören dazu, nicht aber Geldgeschenke! Die Sachgeschenke sind allerdings dann den Beschenkten direkt zuzuordnen und mindern für diese die 110 Grenze! Neu ist, dass die Kosten für den äußeren Rahmen der Betriebsveranstaltung bei der Berechnung der 110 -Grenze nicht zu berücksichtigen sind (So BFH-Urteil v VI R 94/10). An- und Abreisekosten, Saalmiete, Trinkgelder und ähnliches bleiben für die Berechnung der 110 -Grenze außen vor, da sie von den Teilnehmern nicht unmittelbar konsumieren können, so der BFH. Nur solche Kosten des Arbeitgebers sind einzubeziehen, die geeignet sind, beim Arbeitnehmer einen geldwerten Vorteil auszulösen Es verbleiben damit die reinen Veranstaltungskosten, eventuell Übernachtungskosten sowie Speisen und Getränke! Diese Kosten sind zu gleichen Teilen sämtlichen Teilnehmern zuzurechnen, natürlich auch dem anwesenden Arbeitgeber. Zur Aufteilung hat der BFH klargestellt, dass der auf miteingeladene Familienangehörige entfallende Kostenanteil nicht in die Berechnung der Freigrenze einzubeziehen ist (BFH-Urteil v VI R 7/11). Beispiel: Gesamtwert der Veranstaltung für 10 Teilnehmer einschl.praxisinhaber Fahrtkosten zum/vom Veranstaltungsort (auch Taxifahrten der Mitarbeiter) Organisationskosten des Events

5 Seite 5 von 8 (Saalmiete; Verwaltungskosten) Zwischensumme Eintrittsgelder, Speisen, Getränke für 10 Teilnehmer = Abzüglich Anteil der 4 teilnehmenden Ehepartner und Praxisinhaber Restbetrag = 500 bei 5 Mitarbeitern pro Person (< 110 ) 100 Was tun, wenn die 110 -Grenze dennoch überschritten wird? Da inzwischen auch mehrtägige Betriebsveranstaltungen mit Übernachtung steuerlich grundsätzlich anerkannt sind, kann dies leicht passieren. Zuzahlungen der Arbeitnehmer mindern den Wert der ihnen zuzurechnenden Veranstaltungskosten. Halten Sie diese über die Lohnabrechnung ein oder lassen Sie die Mitarbeiter die Zuzahlung in der Kasse leisten. Beispiel: Zuwendung pro Mitarbeiter (Übernachtung, Speisen und Getränke) 200 ; Zuzahlung des Mitarbeiters 90, so dass der Aufwand des Arbeitgebers 110 nicht überschreitet. Auch eine Pauschalierung der gesamten Zuwendung mit 25 % pauschale Lohnsteuer ist möglich. Sie bleibt dann steuerfrei für den Mitarbeiter und sozialversicherungsfrei. Vorsicht: auch dies gilt nicht für Geldgeschenke! Zuletzt gibt es auch noch die Möglichkeit, Sachgeschenke aus der 110 Grenze heraus zu rechnen. Sie können im Monat der Betriebsveranstaltung auch im Rahmen der 44 Freigrenze gewährt werden, sofern diese nicht ausgenutzt wird. Teurere Sachgeschenke können auch pauschal mit 30 % vom Arbeitgeber versteuert werden. Möglich ist dies bis zu pro Jahr und Mitarbeiter. Beachten Sie: es besteht Sozialversicherungspflicht, ist also nicht möglich für Aushilfen! Schön, dass der BFH noch so rechtzeitig vor dem Jahresende entschieden hat. So steht einer angemessenen Weihnachtsfeier nun nichts mehr im Wege. Fragen richten Sie gerne an die Autorin. STEUERN 2 ELTERNGELD AUCH FÜR FREIBERUFLICH TÄTIGE ZAHNÄRZTE/INNEN Zuhal Sengil, ZA eg Eltern, die nach der Geburt ihres Kindes ihre Arbeitszeit reduzieren, um die Kinderbetreuung selbst zu übernehmen, haben Anspruch auf Elterngeld für bis zu 14 Monate. Eltern können diesen Zeitraum frei untereinander aufteilen. Ein Elternteil kann allerdings max. zwölf Monate in Anspruch nehmen, weitere zwei Monate stehen zur Verfügung, wenn der andere Elternteil die Betreuung übernimmt.

6 Seite 6 von 8 Die Höhe des Elterngeldes beträgt auch bei Zahnärzten 67 % des im Steuerbescheid des Vorjahres ausgewiesenen Gewinns abzüglich der pauschalierten Steuern und Sozialversicherungsbeiträge, maximal jedoch 1.800,00 Euro. Liegt der Steuerbescheid noch nicht vor, werden vorläufige Gewinnermittlungen herangezogen. Tipp: Um in den vollen Genuss des Elterngeldes zu kommen, sollten Sie schon während der Schwangerschaft mit einer Abrechnungsgesellschaft zusammenarbeiten und z.b. unser Angebot des 100 % Factoring mit Sofortauszahlung nutzen. Dadurch stellen Sie sicher, dass Ihr Elterngeld nicht wegen erst in der Elternzeit realisierter Einnahmen aus dem privat liquidierten Bereich gekürzt wird. KOOPERATIONSPARTNER ERFOLGREICHE ZUSAMMENARBEIT VON LOHNDIREKT UND DER ZA - ZAHNÄRZTLICHE ABRECHNUNGSGENOSSENSCHAFT EG Gitta Perlow, lohndirekt GmbH Im Dezember stellt man sich doch immer wieder die Frage wo ist die Zeit geblieben? Wollten nicht auch Sie noch so vieles in diesem Jahr erledigt haben? Jetzt stehen die Jahresabschlussarbeiten an, die Planungen für das kommende Jahr 2014 sind in vollem Gange, das eine oder andere kleine Weihnachtsgeschenk muss besorgt werden und einige Vorkehrungen für die Feiertage mit Familie und Freunden sind zu treffen. Daher möchten wir lohndirekt - diese besinnliche Zeit nutzen und uns ganz herzlich bei der Zahnärztlichen Abrechnungsgenossenschaft eg für die bisherige angenehme Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken und freuen uns auf eine lange weitere konstruktive Zusammenarbeit. Bundesweit profitieren bereits viele Zahnarztpraxen von den Vorteilen aus unserer Zusammenarbeit und rechnen ihre Lohn- und Gehaltsabrechnung über lohndirekt ab. Hierzu einige Praxisstimmen:... wir sind froh, dass wir uns als Mitglied der Genossenschaft seinerzeit für lohndirekt entschieden haben. Seitdem müssen wir uns mit dem Thema Lohnabrechnungen nicht mehr zusätzlich belasten, denn sie werden uns komplett abgenommen. Unsere persönliche Lohnbuchhalterin bei lohndirekt kümmert sich zuverlässig darum und ist immer für uns da. Das Preis- /Leistungsverhältnis stimmt. (Praxis Dr. Karl H. Karstens aus Verden) wir beziehen den Newsletter von der ZA - Zahnärztliche Abrechnungsgenossenschaft eg und sind dadurch auf lohndirekt aufmerksam geworden. Seit Januar 2010 rechnen wir bereits mit lohndirekt unsere Löhne ab. Unsere Zusammenarbeit gestaltete sich schon immer problemlos, die Kommunikationswege sind kurz und effizient, fast wie eine praxiseigene Buchhaltung. Wir freuen

7 Seite 7 von 8 uns auch in Zukunft lohndirekt als Partner in allen Fragen rund um die Lohnbuchhaltung an unserer Seite zu haben. Wir haben unsere persönliche Lohnbuchhalterin als schnell und sehr beratungsorientiert wahrgenommen und können Sie wärmstens weiterempfehlen gerade für kleine und mittelständische Praxen (Praxis Dr. Rainer Schäfer aus Seligenstadt) über die ZA - Zahnärztliche Abrechnungsgenossenschaft eg sind wir auf lohndirekt gekommen. Seit Januar 2011 vertrauen wir unsere Lohnabrechnung lohndirekt an und können uns als Zahnarztpraxis somit verstärkt auf unsere Patienten konzentrieren. Die Zusammenarbeit mit lohndirekt ist kompetent, angenehm und konstruktiv... Wenn meine Tochter und ich Fragen zur Lohnabrechnung haben, hilft man uns immer schnell und kompetent weiter. Uns gefällt das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut. Eine ideale Lösung für Praxen, die Ihre Lohnabrechnung nicht mehr selbst erstellen möchten (Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Hartmut Böcker und Dr. Henrike Böcker aus Unna) Auch im neuen Jahr werden wir den Zahnarztpraxen wieder mit vollem Einsatz und Engagement als Ihr Kooperationspartner rund um Lohn und Gehalt mit Kompetenz und Zuverlässigkeit zur Seite stehen. Die Zufriedenheit Ihrer Mitglieder und Kunden liegt uns schließlich am Herzen! Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie für das kommende Jahr 2014 gute Gesundheit, beruflich sowie privat viel Erfolg und Glück und damit ein gutes Maß an Zufriedenheit! SEMINARTIPP AKTUELLE FORTBILDUNGSKURSE Kursangebote des ZA-Referenten und GOZ-Experten Dr. Peter H. G. Esser für das II. Halbjahr 2013 Das ausführliche Programm und das Anmeldeformular finden Sie hier. Das komplette Kursangebot der ZA finden Sie in unserem Seminarkalender. Das neue Kursangebot für das I. Halbjahr 2014 finden Sie in Kürze in unserem Seminarkalender. PRODUKTE JETZT BESTELLEN: KOMBI-KURZVERZEICHNIS UND GOZ PRAXISKOMMENTAR 2012 Kombi-Kurzverzeichnis 3. Auflage inkl. Ergänzungen ab 04/2013, Besuchsleistungen Das Bestellformular und weitere Informationen finden Sie hier. Sicher interpretieren, sauber abrechnen" verspricht der GOZ Praxiskommentar 2012

8 Seite 8 von 8 Autor ist der bekannte Abrechnungsexperte Dr. Peter H. G. Esser. Renommierte Fachleute aus Kammer, KZV und Standespolitik haben mitgewirkt. Das rund 700 Seiten zählende Nachschlagewerk im handlichen DIN A5- Format können Sie in unserem Shop bestellen. Eine Leseprobe gibt es übrigens hier ZA eg Ungeachtet größter Sorgfalt übernehmen die Herausgeber für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität und Genauigkeit der Informationen keine Haftung/Gewähr.

Sachzuwendungen an Mitarbeiter und Geschäftspartner

Sachzuwendungen an Mitarbeiter und Geschäftspartner Sachzuwendungen an Mitarbeiter und Geschäftspartner Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. Sachzuwendungen (Geschenke) an Geschäftsfreunde Bis 10,00 * Streuwerbeartikel: z.b. Kugelschreiber, Taschenkalender

Mehr

Geschenke an Mitarbeiter der Versicherungsagentur lohnsteuerlich korrekt behandeln

Geschenke an Mitarbeiter der Versicherungsagentur lohnsteuerlich korrekt behandeln Arbeitgeberleistungen Geschenke an Mitarbeiter der Versicherungsagentur lohnsteuerlich korrekt behandeln von Dipl. Finanzwirt (FH) und Steuerberater Michael Heuser, WTS Steuerberatungsgesellschaft mbh,

Mehr

Gemeinsam. für Ihre Zukunft. GHPersonal. Künstlersozialabgabe: Prüfungen werden ab 2015 deutlich verschärft

Gemeinsam. für Ihre Zukunft. GHPersonal. Künstlersozialabgabe: Prüfungen werden ab 2015 deutlich verschärft GHPersonal Künstlersozialabgabe: Prüfungen werden ab 2015 deutlich verschärft Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren keine Abgaben zur Künstlersozialkasse (KSK) gezahlt. Die Prüfungen bei den

Mehr

Steuerliche Behandlung von Bewirtungen/Geschenken/Betriebsveranstaltungen

Steuerliche Behandlung von Bewirtungen/Geschenken/Betriebsveranstaltungen Steuerliche Behandlung von Bewirtungen/Geschenken/Betriebsveranstaltungen 1. Bewirtungen Allgemein: Anzugeben sind grundsätzlich alle an einer Bewirtung teilnehmenden Personen einschließlich Arbeitnehmer

Mehr

Das Wichtigste in Kürze. Sehr geehrte Damen und Herren,

Das Wichtigste in Kürze. Sehr geehrte Damen und Herren, Das Wichtigste in Kürze Sehr geehrte Damen und Herren, nachdem der Bundesrat am 18.12.2009 dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz zugestimmt hat, gilt ab dem 1.1.2010 ein ermäßigter Umsatzsteuersatz von 7

Mehr

Praxisabgabe aus steuerlicher Sicht

Praxisabgabe aus steuerlicher Sicht Gestaltungsmöglichkeiten Praxisabgabe aus steuerlicher Sicht Strategien für Praxisabgeber Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten beim Praxisverkauf Stürcke & Blume Wirtschaftsprüfer/Steuerberater/Rechtsanwalt

Mehr

Parkstraße 4, 59439 Holzwickede. Tel.: 02301 / 91209-0. Besuchen Sie auch unsere Homepage

Parkstraße 4, 59439 Holzwickede. Tel.: 02301 / 91209-0. Besuchen Sie auch unsere Homepage Parkstraße 4, 59439 Holzwickede Tel.: 02301 / 91209-0 Besuchen Sie auch unsere Homepage Mandanteninformation zu aktuellen relevanten Themen Stand: 26.4.2014 Problemkreis Sachzuwendungen / Geschenke an

Mehr

6.5.3 Unentgeltliche oder teilentgeltliche Verpflegung bei Geschäftsreisen ab dem 1.1.2014

6.5.3 Unentgeltliche oder teilentgeltliche Verpflegung bei Geschäftsreisen ab dem 1.1.2014 6.5.3 Unentgeltliche oder teilentgeltliche Verpflegung bei Geschäftsreisen ab dem 1.1.2014 Wie Geschäftsreisen abgerechnet werden, wird von den Unternehmen unterschiedlich gehandhabt. Die Unternehmen selbst

Mehr

factoring Das Erfolgspaket für Zahnärzte. Meine Idee voraus. Ganz sicher.

factoring Das Erfolgspaket für Zahnärzte. Meine Idee voraus. Ganz sicher. factoring Dr. med. dent. Diana Weiner Weimar Das Erfolgspaket für Zahnärzte. Meine Idee voraus. Ganz sicher. Schutz vor Honorarausfall mit Sofortauszahlung 1 Profitable Rechnungsoptimierung Professionelle

Mehr

# 2 08.10.2014. Das Wichtigste in Kürze. Liebe Leserin, lieber Leser,

# 2 08.10.2014. Das Wichtigste in Kürze. Liebe Leserin, lieber Leser, Das Wichtigste in Kürze Liebe Leserin, lieber Leser, Mit Schreiben vom 06.10.2014 hat das BMF rückwirkend zum 01.03.2014 die maßgebenden Beträge für umzugsbedingte Unterrichtskosten und sonstige Umzugsauslagen

Mehr

fit for the future Einladung zum Seminar für Existenzgründer vom 31. Juli bis 03. August 2014 auf der Insel Mallorca

fit for the future Einladung zum Seminar für Existenzgründer vom 31. Juli bis 03. August 2014 auf der Insel Mallorca fit for the future Einladung zum Seminar für Existenzgründer vom 31. Juli bis 03. August 2014 auf der Insel Mallorca Herzlich willkommen zum Seminar fit for the future vom 31. Juli bis 03. August 2014

Mehr

3. Was muss ich tun, um Elternzeit in Anspruch zu nehmen? 4. Wie lange kann Elternzeit genommen werden?

3. Was muss ich tun, um Elternzeit in Anspruch zu nehmen? 4. Wie lange kann Elternzeit genommen werden? 1. Was ist eigentlich Elternzeit? Elternzeit ist der Anspruch von Arbeitnehmern auf unbezahlte Freistellung von der Arbeit aus Anlass der Geburt und zum Zweck der Betreuung ihres Kindes. 2. Wer hat Anspruch

Mehr

Kindergartenzuschüsse - Lexikon Lohn und Personal

Kindergartenzuschüsse - Lexikon Lohn und Personal Elektronisches Wissen Lohn und Personal Themenlexikon vom 01.01.2009 Beispiele und Lösungen LODAS Beispiele und Lösungen Lohn und Gehalt 5300343 Kindergartenzuschüsse - Lexikon Lohn und Personal 1 Grundlagen

Mehr

7. Kombinierte Reisen: Trennung der betrieblichen von den privaten Kosten

7. Kombinierte Reisen: Trennung der betrieblichen von den privaten Kosten 7. Kombinierte Reisen: Trennung der betrieblichen von den privaten Kosten In der Vergangenheit gab es Probleme, wenn man seine Geschäftsreise mit einem (Kurz-) Urlaub kombiniert hat. Das Finanzamt hat

Mehr

So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung

So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Unternehmer Suite, WISO Lohn & Gehalt Thema Entgeltumwandlung (Direktversicherung, VWL) Version/Datum 26.09.2013 I. Einleitung Die Entgeltumwandlung

Mehr

2 Arbeitgeberdarlehen über 2.600 EUR

2 Arbeitgeberdarlehen über 2.600 EUR Arbeitgeberdarlehen Dr. Constanze Oberkirch, Gudrun Leichtle, Christoph Fleige TK Lexikon Steuern 17. Juni 2015 2 Arbeitgeberdarlehen über 2.600 EUR 2.1 Steuerpflicht der Zinsvorteile HI7435187 HI7435188

Mehr

Zusatzversicherungen DAMIT SIE AUF NICHTS VERZICHTEN MÜSSEN. Ergänzungsschutz

Zusatzversicherungen DAMIT SIE AUF NICHTS VERZICHTEN MÜSSEN. Ergänzungsschutz Zusatzversicherungen DAMIT SIE AUF NICHTS VERZICHTEN MÜSSEN Ergänzungsschutz Erstklassige Leistungen IM KRANKENHAUS Komfortpatient im Krankenhaus (Tarif PSG) CHEFARZTBEHANDLUNG Freie Wahl für eine privatärztliche

Mehr

Wachstum beginnt im Kopf

Wachstum beginnt im Kopf Wachsen Wachstum beginnt im Kopf Und das nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes: Das Wachstumshormon Somatropin wird in der Hypophyse produziert und ist u. a. für das Längenwachstum im Kindesalter zuständig.

Mehr

Es begrüßt Sie. Beate Wachendorf. Rechtsanwältin Fachanwältin für Medizinrecht Fachanwältin für Familienrecht Fachanwältin für Sozialrecht

Es begrüßt Sie. Beate Wachendorf. Rechtsanwältin Fachanwältin für Medizinrecht Fachanwältin für Familienrecht Fachanwältin für Sozialrecht Es begrüßt Sie Beate Wachendorf Rechtsanwältin Fachanwältin für Medizinrecht Fachanwältin für Familienrecht Fachanwältin für Sozialrecht Rizzastraße 49 56068 Koblenz Telefon: 0261 9124-700 Telefax: 0261

Mehr

Fragen und Antworten zum Kinderbetreuungskostenzuschuss

Fragen und Antworten zum Kinderbetreuungskostenzuschuss Fragen und Antworten zum Kinderbetreuungskostenzuschuss Der Kinderbetreuungskostenzuschuss auf einen Blick: Kinderbetreuungskostenzuschüsse sind gemäß 3 Nr. 33 EStG steuerfrei, wenn diese eine zusätzlich

Mehr

Tank- und Geschenkgutscheine bei der Lohn- und Umsatzsteuer richtig behandeln

Tank- und Geschenkgutscheine bei der Lohn- und Umsatzsteuer richtig behandeln SACHBEZÜGE Tank- und Geschenkgutscheine bei der Lohn- und Umsatzsteuer richtig behandeln von StB Dipl.-Finw. (FH) Michael Heuser, WTS Steuerberatungsges. mbh, Köln Arbeitgeber nutzen Tank- oder Geschenkgutscheine

Mehr

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten

Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Berechnung des Arbeitgeberzuschusses bei privat Krankenversicherten Wie wird der Arbeitgeberzuschuss bei privat Krankenversicherten berechnet? Hinweis Der Zuschuss des Arbeitgebers zur privaten Kranken-

Mehr

Auszeichnung durch FOCUS-MONEY! S.06. Neue Internetpräsenz auf Facebook! S.07. Recht Reservierungsgebühr Geld zurück vom Makler?! S.

Auszeichnung durch FOCUS-MONEY! S.06. Neue Internetpräsenz auf Facebook! S.07. Recht Reservierungsgebühr Geld zurück vom Makler?! S. März 2013 Inhalt Kanzlei- News Nächste TV-Sendung im RFL Der Immobilienkauf richtig gemacht! S.02 TV-Sendung im RFL Ein neues Zeitalter: Das papierlose Finanzamt! S.03 Auszeichnung durch FOCUS-MONEY! S.06

Mehr

smartfactoring faktura Individuelle Abrechnungslösungen für Zahnärzte. Meine Idee voraus. Ganz sicher.

smartfactoring faktura Individuelle Abrechnungslösungen für Zahnärzte. Meine Idee voraus. Ganz sicher. Dr. med. Dr. med. dent. Isabell Reuther Schweinfurt smartfactoring faktura Individuelle Abrechnungslösungen für Zahnärzte. Meine Idee voraus. Ganz sicher. smartfactoring: Schutz vor Honorarausfall mit

Mehr

Jahres-Lohnrundschreiben 2014/2015

Jahres-Lohnrundschreiben 2014/2015 Jahres-Lohnrundschreiben 2014/2015 Hiermit informieren wir Sie über alle wichtigen Änderungen rund um den Jahreswechsel 2014/2015 im Lohnbereich. Mindestlohn Ab dem 01.01.2015 tritt der Mindestlohn in

Mehr

Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung:

Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung: Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung: Ab welchem Betrag kann eine Finanzierung beantragt werden? Die Beantragung kann ab einem Betrag von EUR 300,00 erfolgen. Was heißt Vereinfachte Prüfung

Mehr

steuer- und sozialversicherungsrechtliche der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater

steuer- und sozialversicherungsrechtliche der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater steuer- und sozialversicherungsrechtliche Rahmenbedingungen der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater Gliederung Neuerungen ab 2009 Krankenversicherung Rentenversicherung

Mehr

Reisekostenreform 2014. Numiga GmbH Rigaer Straße 1 28217 Bremen

Reisekostenreform 2014. Numiga GmbH Rigaer Straße 1 28217 Bremen Numiga GmbH Rigaer Straße 1 28217 Bremen 1 Erste Tätigkeitsstätte... 3 1.1 Neudefinition Erste Tätigkeitsstätte... 3 2 Pauschbeträge für den Verpflegungsmehraufwand... 4 2.1 Eintägige Auswärtstätigkeit

Mehr

- Rechtsanwalt Dirk Scherzer -

- Rechtsanwalt Dirk Scherzer - Bar- oder Sachlohn, oder wie die Einladung Ihres Chefs zum ersten Punktspiel zwischen dem FC Augsburg und dem FC Bayern München steuerlich zu behandeln ist. - Rechtsanwalt Dirk Scherzer - Wer in der Vergangenheit

Mehr

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung

Zuschuss zur privaten Krankenversicherung. Zuschuss zur privaten Pflegeversicherung Zuschuss zur privaten Krankenversicherung Für die Berechnung des Zuschusses zur privaten Krankenversicherung werden der allgemeine Beitragssatz und das monatliche sozialversicherungspflichtige Entgelt

Mehr

Merkblatt zur Elternzeit für die Beamten

Merkblatt zur Elternzeit für die Beamten Innenministerium Mecklenburg-Vorpommern Stand: Juli 2007 Merkblatt zur Elternzeit für die Beamten Gemäß 89 Abs. 2 Satz 1 des Landesbeamtengesetzes regelt die Landesregierung durch Rechtsverordnung die

Mehr

Seite 2 von 175. Überblick über die gesetzlichen Regelungen 2014... 8. Betriebliche Reisekostenregelung und steuerliches Reisekostenrecht...

Seite 2 von 175. Überblick über die gesetzlichen Regelungen 2014... 8. Betriebliche Reisekostenregelung und steuerliches Reisekostenrecht... Seite 2 von 175 Inhaltsverzeichnis: Überblick über die gesetzlichen Regelungen 2014... 8 Betriebliche Reisekostenregelung und steuerliches Reisekostenrecht... 13 Nachweis / Glaubhaftmachung von Reisekosten...

Mehr

Geschenk- und Tankgutscheine als steuerbegünstigter Sachbezug

Geschenk- und Tankgutscheine als steuerbegünstigter Sachbezug Geschenk- und Tankgutscheine als steuerbegünstigter Sachbezug Der BFH hat mit 3 Urteilen zur einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Tankkarten, Tankgutscheinen und Geschenkgutscheinen erstmals Grundsätze

Mehr

Geschenke. I. Einkommensteuer. Seite 1 von 8. Inhaltsverzeichnis

Geschenke. I. Einkommensteuer. Seite 1 von 8. Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 8 Geschenke Inhaltsverzeichnis I. Einkommensteuer Seite 1. Übersicht 01 2. Geschenk: Gegenstand und Begriff 01 3. Betriebliche Veranlassung 02 4. Abzugsbeschränkung 02 5. Erfassung beim Empfänger

Mehr

Mit uns können Sie [ab]rechnen Ihr Kompetenzpartner für zahnärztliche und kieferorthopädische Abrechnung

Mit uns können Sie [ab]rechnen Ihr Kompetenzpartner für zahnärztliche und kieferorthopädische Abrechnung Ihr zahnärztlicher Abrechnungsservice Mit uns können Sie [ab]rechnen Ihr Kompetenzpartner für zahnärztliche und kieferorthopädische Abrechnung 4DENTA ABRECHNUNGSSERVICE Vollständige und korrekte Abrechnung

Mehr

Beiträge aus Einmalzahlungen

Beiträge aus Einmalzahlungen TK-Firmenkundenservice 0800-285 85 87 60 Mo. bis Do. 7 bis 18 Uhr und Fr. 7 bis 16 Uhr (gebührenfrei innerhalb Deutschlands) Fax 040-85 50 60 56 66 www.firmenkunden.tk.de E-Mail: firmenkunden@tk.de Techniker

Mehr

Die Genossenschaft _ das sind Sie.

Die Genossenschaft _ das sind Sie. Die Genossenschaft _ das sind Sie. Die ZA ist eine schlag kräftige Interessengemeinschaft, die uns Zahnärzten auch unter schw ierigen politischen und wirtscha ftlichen Rahmenbedingungen persönliche Handlungsspielräume

Mehr

Tipps zur steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gehaltsoptimierung (Stand 2013)

Tipps zur steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gehaltsoptimierung (Stand 2013) Tipps zur steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Gehaltsoptimierung (Stand 2013) 1. Gewährung von Tankgutscheinen/Warengutscheinen/Sachzuwendungen Sie können Ihrem Arbeitnehmer monatlich einen Warengutschein

Mehr

Teilzeitarbeit bietet auch Vorteile - Elternzeit hält Chancen bereit

Teilzeitarbeit bietet auch Vorteile - Elternzeit hält Chancen bereit Teilzeitarbeit bietet auch Vorteile - Elternzeit hält Chancen bereit An der Elternzeit sind Väter bisher nur mit einem geringen Anteil von 1,5 Prozent gegenüber 98,5 Prozent Frauen beteiligt. Durch die

Mehr

Das Seminarangebot richtet sich an drei Gruppen von Frauen:

Das Seminarangebot richtet sich an drei Gruppen von Frauen: Betriebswirtschaftliche Unternehmenssteuerung von Frau zu Frau Seminarangebot 2015 Gibt es eine weibliche Betriebswirtschaft? Nein, natürlich nicht! Zahlen sind geschlechtsneutral. Aber: Die Schlüsse,

Mehr

Überblick: Weihnachtsgeschenke, steuerliche Überlegungen zum Jahresende

Überblick: Weihnachtsgeschenke, steuerliche Überlegungen zum Jahresende INFORMATIONSBRIEF Dezember 2014 Überblick: Weihnachtsgeschenke, steuerliche Überlegungen zum Jahresende Sehr geehrte Klienten! Anbei finden Sie einige interessante Informationen über eine Reihe von steuerlichen

Mehr

Neue Regeln für die Erstattung von Reisekosten Buchung und Abrechnung von Dienstreisen

Neue Regeln für die Erstattung von Reisekosten Buchung und Abrechnung von Dienstreisen Neue Regeln für die Erstattung von Reisekosten Buchung und Abrechnung von Dienstreisen Die Erstattung von Reisekosten seit 1. Januar 2010 Bei der Durchführung von dienstlich veranlassten Auswärtstätigkeiten

Mehr

Mutterschutz und Beschäftigungsverbot

Mutterschutz und Beschäftigungsverbot Mutterschutz und Beschäftigungsverbot Das Mutterschutzgesetz gilt für alle Frauen, die in einem Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis stehen. Es kommt auch bei Arbeitnehmerinnen, die in einem Probe-, Teilzeit-

Mehr

Wann Kasse, wann privat? Was muss was darf? Kompetenznetz Orthopädie/Unfallchirurgie RA Sven Rothfuß 18.05.2011, Köln Fachanwalt für Medizinrecht 1

Wann Kasse, wann privat? Was muss was darf? Kompetenznetz Orthopädie/Unfallchirurgie RA Sven Rothfuß 18.05.2011, Köln Fachanwalt für Medizinrecht 1 Wann Kasse, wann privat? Was muss was darf? Kompetenznetz Orthopädie/Unfallchirurgie RA Sven Rothfuß 18.05.2011, Köln Fachanwalt für Medizinrecht 1 Rechtsgrundlage für Leistungsanspruch in der GKV 12 Abs.

Mehr

Familie und Beruf Schwab Programm

Familie und Beruf Schwab Programm Familie und Beruf Schwab Programm Information für werdende Mütter und Väter Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter, anlässlich des bei Ihnen anstehenden, freudigen Ereignisses überreichen wir Ihnen diese

Mehr

Mandanten- Informationsblatt

Mandanten- Informationsblatt Mandanten- Informationsblatt Ausgabe Nr. 02/2014 Inhalt 1. Kredit-Gebühren rückforderbar... 2 2. Widerrufsrecht bei Bankdarlehen möglich... 2 3. Reisekosten... 2 3.1 Erste Tätigkeitsstätte anstatt regelmäßige

Mehr

Ertragsteuerliche Behandlung von Aufwendungen für VIP-Logen in Sportstätten

Ertragsteuerliche Behandlung von Aufwendungen für VIP-Logen in Sportstätten Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin MR'in Ingetraut Meurer Vertreterin Unterabteilungsleiter IV B POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden

Mehr

Der Betrieb von Tankstellen

Der Betrieb von Tankstellen Der Betrieb von Tankstellen Was Sie vor dem Vertragsabschluss klären sollten Allgemeines Erwerben Sie Branchenkenntnisse! 1. Welche Branchenkenntnisse haben Sie? Haben Sie kaufmännische Vorkenntnisse?

Mehr

Annahmerichtlinien der Gothaer Perikon als arbeitgeberfinanzierte Versicherung im Rahmen eines Kollektivvertrages

Annahmerichtlinien der Gothaer Perikon als arbeitgeberfinanzierte Versicherung im Rahmen eines Kollektivvertrages Annahmerichtlinien der Gothaer Perikon als arbeitgeberfinanzierte Versicherung im Rahmen eines Kollektivvertrages Zugangsvoraussetzungen für Kollektivverträge Die folgenden Voraussetzungen und Grenzen

Mehr

mit diesem Rundschreiben informieren wir Sie über aktuelle Themen im Bereich der kvw- Zusatzversorgung.

mit diesem Rundschreiben informieren wir Sie über aktuelle Themen im Bereich der kvw- Zusatzversorgung. An alle Mitglieder der kvw-zusatzversorgung SERVICEZEITEN Mo Do 08.30 12.30 Uhr 14.00 15.30 Uhr Fr 08.30 12.30 Uhr AUSKUNFT Daniel Uhlenbrock (0251) 591-6765 d.uhlenbrock@kvw-muenster.de Stefan Plesker

Mehr

WAS SIE WISSEN SOLLTEN ÜBER... VORSORGEVOLLMACHT PATIENTENTESTAMENT

WAS SIE WISSEN SOLLTEN ÜBER... VORSORGEVOLLMACHT PATIENTENTESTAMENT BUNDESRECHTSANWALTSKAMMER WAS SIE WISSEN SOLLTEN ÜBER... VORSORGEVOLLMACHT PATIENTENTESTAMENT DIE SITUATION In Deutschland werden die Menschen dank moderner Medizin immer älter. Die Kehrseite der Medaille

Mehr

Tarif BUZ c. Und wenn ich nicht mehr arbeiten kann?

Tarif BUZ c. Und wenn ich nicht mehr arbeiten kann? Und wenn ich nicht mehr arbeiten kann? Tarif BUZ c Die Zusatzversicherung für Berufsunfähigkeit für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Genossenschaften Pensionskasse der Genossenschaftsorganisation VVaG

Mehr

Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung:

Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung: Häufig gestellte Fragen von Patienten zur Teilzahlung: Ab welchem Betrag kann eine Finanzierung beantragt werden? Die Beantragung kann ab einem Betrag von EUR 300,00 erfolgen. Was heißt Vereinfachte Prüfung

Mehr

ADS Unternehmertag für EDEKA-Kaufleute. Würzburg, den 25. Oktober 2012

ADS Unternehmertag für EDEKA-Kaufleute. Würzburg, den 25. Oktober 2012 1 ADS Unternehmertag für EDEKA-Kaufleute Würzburg, den 25. Oktober 2012 A R B E I T G E B E R Z U W E N D U N G E N Wussten Sie schon, welche Gestaltungen dabei helfen, Ihre Lohnkosten zu senken? Senkung

Mehr

Mitgeteilt von Rechtsanwältin Katrin Vass, Fachanwältin für Sozialrecht, aus der Kanzlei Dr. Ruth Schultze-Zeu & Kollegen

Mitgeteilt von Rechtsanwältin Katrin Vass, Fachanwältin für Sozialrecht, aus der Kanzlei Dr. Ruth Schultze-Zeu & Kollegen Arbeitslosenversicherung 1. Mitgliedschaft Bei der Arbeitslosenversicherung handelt es sich um eine Pflichtversicherung für Arbeitnehmer im sozialversicherungsrechtlichen Sinne. Keine Arbeitnehmer in diesem

Mehr

von Wolfgang Schönfeld Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen Diplom-Finanzwirt (FH) Peter Reimers

von Wolfgang Schönfeld Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen Diplom-Finanzwirt (FH) Peter Reimers Geringfügige Beschäftigungsverhältnisse Mini-Jobs/400- -Jobs von Wolfgang Schönfeld Regierungsdirektor im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen Diplom-Finanzwirt (FH) Peter Reimers Verwaltungsrat,

Mehr

Befreiung von Zuzahlungen zur Krankenversicherung

Befreiung von Zuzahlungen zur Krankenversicherung Befreiung von Zuzahlungen zur Krankenversicherung ( 62 SGB V) Fast immer führen Krankheiten dazu, dass sich die Einkommenssituation des Betroffenen und seiner Familienmitglieder drastisch verändert. Zum

Mehr

alle bundesunmittelbaren Krankenkassen, deren Verbände den Spitzenverband Bund der Krankenkassen und die Aufsichtsbehörden der Länder

alle bundesunmittelbaren Krankenkassen, deren Verbände den Spitzenverband Bund der Krankenkassen und die Aufsichtsbehörden der Länder Bundesversicherungsamt Friedrich-Ebert-Allee 38 53113 Bonn HAUSANSCHRIFT Friedrich-Ebert-Allee 38 An 53113 Bonn alle bundesunmittelbaren Krankenkassen, TEL +49 (0) 228 619-1743 deren Verbände FAX +49 (0)

Mehr

Die richtige Strategie zur richtigen Zeit

Die richtige Strategie zur richtigen Zeit Arbeitsrecht Fundierte, schnelle und zuverlässige Beratung in allen Fragen des Individual- und Kollektiv-Arbeitsrechts mit BSKP sind Sie immer einen Zug voraus Die richtige Strategie zur richtigen Zeit

Mehr

einfach. mehr. privadis. Die neue Privatabrechnung

einfach. mehr. privadis. Die neue Privatabrechnung einfach. mehr. privadis. Die neue Privatabrechnung Mit weniger Aufwand schneller zum Geld: privadis die neue Privatabrechnung Eine moderne Software ist heute aus keiner erfolgreichen Zahnarztpraxis mehr

Mehr

Steuerliches Reisekostenrecht ab 01.01.2014

Steuerliches Reisekostenrecht ab 01.01.2014 Steuerliches Reisekostenrecht ab 01.01.2014 Gerhard Heinz Winfried Ayl Finanzamt Trier Reisekostenrecht ab 2014 Januar 2014 Folie 1 Reisekostenrecht ab 2014 Inhalt: Folie: I. Historie 4 II. Gesetzliche

Mehr

Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den

Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den Mutterschaftsgeld vor und nach der Geburt Das Mutterschutzgesetz sieht vor, dass Mütter in den sechs Wochen vor der Geburt nicht arbeiten sollen und in den acht Wochen nach der Geburt bei Früh- und Mehrlingsgeburten

Mehr

V W l - l e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n

V W l - l e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n V W L - L e i s t u n g e n VWL Care s t e u e r s p a r e n d a n l e g e n 2 Ich mache mir Gedanken um meine Zukunft. Heute wird Ihre Leistung belohnt Sie haben Spaß an Ihrer Arbeit und engagieren sich

Mehr

Lohnbuchhaltung als Dienstleistung ist jetzt wie vor Ort gemacht!

Lohnbuchhaltung als Dienstleistung ist jetzt wie vor Ort gemacht! Lohnbuchhaltung als Dienstleistung ist jetzt wie vor Ort gemacht! Der Weg zwischen Ihrem Betrieb und Ihrem Lohnbüro ist mit DATAC24 Lohn nur mehr ein Knopfdruck. Profitieren Sie von dieser völlig neuen

Mehr

- TABELLEN. Teil West mit 8% Kirchensteuer. Allgemeine Monats-Lohnsteuertabelle 2012

- TABELLEN. Teil West mit 8% Kirchensteuer. Allgemeine Monats-Lohnsteuertabelle 2012 - TABELLEN Allgemeine Monats-Lohnsteuertabelle 2012 Teil West mit 8% Kirchensteuer Monatslöhne /-gehälter von 0,00 bis 10.037,99 Solidaritätszuschlag 5,5% und Kirchensteuer 8% Bis zu 3,0 Kinderfreibeträge

Mehr

1. Was sind Bewirtungskosten und welche können Sie steuerlich geltend machen

1. Was sind Bewirtungskosten und welche können Sie steuerlich geltend machen Bewirtungskosten 1. Was sind Bewirtungskosten und welche können Sie steuerlich geltend machen Der Gesetzgeber hat bestimmte Ausgaben nicht oder nur zum Teil als Betriebsausgabenabzug zugelassen. Hierzu

Mehr

Seminare im 2. Halbjahr 2015

Seminare im 2. Halbjahr 2015 Seminare im 2. Halbjahr 2015 Fortbildung in Ihrer Abrechnung GOÄ nach Fachrichtung Vorstellung von fachgruppenspezifischen Feinheiten der GOÄ-Abrechnung. Sie erfahren, wie man Leistungen der jeweiligen

Mehr

BEI LIEFERUNGEN ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND CHINA

BEI LIEFERUNGEN ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND CHINA UMSATZSTEUER BEI LIEFERUNGEN ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND CHINA Stefan Rose Wirtschaftsprüfer/Steuerberater 7. Oktober 2008 BM Partner Revision GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BM Partner GmbH Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

Der Heil- und Kostenplan für die Zahnersatzversorgung. Erläuterungen

Der Heil- und Kostenplan für die Zahnersatzversorgung. Erläuterungen 5 Der Heil- und Kostenplan für die Zahnersatzversorgung Erläuterungen DER Heil- und Kostenplan 2 Der Heil- und Kostenplan Der Heil- und Kostenplan (HKP) ist die Grundlage jeder Versorgung mit Zahnersatz.

Mehr

Elternzeit und Elterngeld

Elternzeit und Elterngeld Neuerung 2015 Zum 1. Juli 2015 wird das ElterngeldPlus eingeführt. Mütter und Väter haben dann die Möglichkeit, nach der Geburt eines Kindes in Teilzeit zu arbeiten und trotzdem Elterngeld zu beziehen.

Mehr

3. Tarifbeschäftigte, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind

3. Tarifbeschäftigte, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind Merkblatt Beihilfe für Tarifbeschäftigte Nordrhein-Westfalen Stand:05/2012 Dieses Merkblatt soll Ihnen eine Übersicht der wichtigsten beihilferechtlichen Bestimmungen für Tarifbeschäftigte des Landes Nordrhein-Westfalen

Mehr

Nachberechnung Bezüge

Nachberechnung Bezüge Nachberechnung Bezüge Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1681 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 2.1. Korrektur aufgrund zu viel oder zu wenig gezahlter Bezüge 2.2. Nachzahlung von Bezügen

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN. an der SteuerBar!

HERZLICH WILLKOMMEN. an der SteuerBar! HERZLICH WILLKOMMEN an der SteuerBar! Themenübersicht I. Geschenke II. Pauschalbesteuerung gem. 37 b EStG III. Bewirtungskosten Geschenkt? Steuerlich richtig geschenkt, Wir zeigen Ihnen wie! I. Geschenke

Mehr

Vorträge aus Fremdfirmen

Vorträge aus Fremdfirmen Vorträge aus Fremdfirmen Diese Vortragswerte erfassen Sie, wenn ein neuer Mitarbeiter unterjährig in die Firma eintritt und Ihnen den steuerpflichtigen Arbeitslohn aus der Vorbeschäftigung vorlegt. In

Mehr

Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten

Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten Wer eine Hilfe im Haushalt braucht, kann diese steuerlich gefördert im Rahmen eines Mini- Jobs anstellen. Höher ist die Förderung bei sozialversicherungspflichtiger

Mehr

Bundesarbeitsgericht entscheidet über die Wirksamkeit einer Versetzung

Bundesarbeitsgericht entscheidet über die Wirksamkeit einer Versetzung NEWSLETTER Bundesarbeitsgericht entscheidet über die Wirksamkeit einer Versetzung ARNECKE SIEBOLD Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft Hamburger Allee 4 60486 Frankfurt/Main Germany Tel +49 69 97 98

Mehr

Kleiner Aufwand, große Wirkung: die ideale betriebliche Altersversorgung

Kleiner Aufwand, große Wirkung: die ideale betriebliche Altersversorgung Kleiner Aufwand, große Wirkung: die ideale betriebliche Altersversorgung Nachfolgende Informationen dürfen nur für interne Schulungszwecke der Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) sowie

Mehr

PERSONALVERWALTUNG. für Mitarbeiter mit Wohnsitz in Österreich. von in Deutschland ansässigen deutschen Unternehmen

PERSONALVERWALTUNG. für Mitarbeiter mit Wohnsitz in Österreich. von in Deutschland ansässigen deutschen Unternehmen PERSONALVERWALTUNG für Mitarbeiter mit Wohnsitz in Österreich von in Deutschland ansässigen deutschen Unternehmen durch die Unsere Erfahrung zeigt: In den letzten Jahren gehen immer mehr deutsche Unternehmen

Mehr

Die Betriebliche Krankenversicherung Chancen für Ihr Unternehmen Mehrwerte für Ihre Mitarbeiter

Die Betriebliche Krankenversicherung Chancen für Ihr Unternehmen Mehrwerte für Ihre Mitarbeiter Vermögen Private Vorsorge Betriebliche Vorsorge Die Betriebliche Krankenversicherung Chancen für Ihr Unternehmen Mehrwerte für Ihre Mitarbeiter Die Betriebliche Krankenversicherung (bkv) als Teil der Personalpolitik

Mehr

Dipl.-Kfm. MANFRED SPEIDEL, Steuerberater und vereidigter Buchprüfer

Dipl.-Kfm. MANFRED SPEIDEL, Steuerberater und vereidigter Buchprüfer Merkblatt Geschenke I. Einkommensteuer 1. Übersicht Der Abzug von Geschenken ist steuerlich sehr begrenzt: Dem Grunde nach müssen sie betrieblich bzw. beruflich veranlasst sein. der Höhe nach dürfen selbst

Mehr

Bezirksregierung Düsseldorf Düsseldorf, den 22.02.2007 Bearbeiter: Herr Holtermann

Bezirksregierung Düsseldorf Düsseldorf, den 22.02.2007 Bearbeiter: Herr Holtermann Bezirksregierung Düsseldorf Düsseldorf, den 22.02.2007 Dezernat 47 Bearbeiter: Herr Holtermann Informationsblatt zur Elternzeit für angestellte Lehrkräfte (Stand: 1. Januar 2007) 1. Rechtsgrundlage Gesetz

Mehr

Die Steuerliche Behandlung von Abfindungen

Die Steuerliche Behandlung von Abfindungen Die Steuerliche Behandlung von Abfindungen 1. Definition Im allgemeinen versteht man unter einer Abfindung eine Entschädigung, die vom entlassenden Arbeitgeber wegen einer von ihm veranlassten Beendigung

Mehr

Ergänzungen für gesetzlich Versicherte

Ergänzungen für gesetzlich Versicherte Private Krankenversicherung Ergänzungen für gesetzlich Versicherte Die VICTORIA-Zusatzversicherung Die VICTORIA. Ein Unternehmen der ERGO Versicherungsgruppe. Damit Sie im Pflegefall nicht zum Sozialfall

Mehr

KFO-Factoring und KFOBest Rechnungsmanagement und das Plus für Ihre AVL-Leistungen

KFO-Factoring und KFOBest Rechnungsmanagement und das Plus für Ihre AVL-Leistungen KFO-Factoring und KFOBest Rechnungsmanagement und das Plus für Ihre AVL-Leistungen Unsere Leistungen im Überblick: Umfangreiche Entlastung von der Verwaltungsbürokratie 100 % Ausfallschutz Liquidität auf

Mehr

Private Arbeitsvermittlung

Private Arbeitsvermittlung Private Arbeitsvermittlung 1. Was ist private Arbeitsvermittlung? Private Arbeitsvermittlung ist die Zusammenführung von arbeitsuchenden oder ausbildungssuchenden Personen mit Arbeitgebern, mit dem Ziel

Mehr

- TABELLEN. Teil Ost (nur Sachsen) Allgemeine Monats-Lohnsteuertabelle 2012

- TABELLEN. Teil Ost (nur Sachsen) Allgemeine Monats-Lohnsteuertabelle 2012 - TABELLEN Allgemeine Monats-Lohnsteuertabelle 2012 Teil Ost (nur Sachsen) Monatslöhne /-gehälter von 0,00 bis 10.037,99 Solidaritätszuschlag 5,5% und Kirchensteuer 9% 3,5 bis 6,0 Kinderfreibeträge 0 1

Mehr

Mandanteninformation Lohn 2014/2015. Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel

Mandanteninformation Lohn 2014/2015. Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel Mandanteninformation Lohn 2014/2015 Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel Lohnsteuer 1. ELSTAM = Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale

Mehr

Vergrößern Sie Ihren Finanzierungsspielraum.

Vergrößern Sie Ihren Finanzierungsspielraum. Vergrößern Sie Ihren Finanzierungsspielraum. Forderungsfinanzierung speziell für kleine und mittelständische Unternehmen Sofortige Liquidität 100%ige Sicherheit Kompetenter Service Für Unternehmen mit

Mehr

Geschenke und Gutscheine. Michael Bühler geprf. Personalfachkaufmann geprf. Entgeltabrechner Bilanzbuchhalter

Geschenke und Gutscheine. Michael Bühler geprf. Personalfachkaufmann geprf. Entgeltabrechner Bilanzbuchhalter Geschenke und Gutscheine Michael Bühler geprf. Personalfachkaufmann geprf. Entgeltabrechner Bilanzbuchhalter Agenda 1. Geschenke 1.1 Was sind Geschenke (Annehmlichkeiten/Aufmerksamkeiten) 1.2 Persönliche

Mehr

Buchhalter Stammtisch 2-2011

Buchhalter Stammtisch 2-2011 Buchhalter Stammtisch 2-2011 Gliederung 1. Abschlagsrechnung / Schlussrechnung, Verbuchung von Anzahlungen 2. Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) und Sammelposten (150-1.000 ) 3. Bewirtungskosten 4. Verbuchung

Mehr

Geschenke und Bewirtungskosten

Geschenke und Bewirtungskosten Geschenke und Bewirtungskosten Inhaltsverzeichnis 1. Aufwendungen für Geschenke... 2 1.1 Wann liegt steuerrechtlich ein Geschenk vor?... 2 1.2 Wie teuer dürfen Geschenke sein?... 2 1.3 Welche Aufzeichnungen

Mehr

Fachkraft für Lohn- und Gehaltsabrechnung

Fachkraft für Lohn- und Gehaltsabrechnung Fachkraft für Lohn- und Gehaltsabrechnung mit LEXWARE -Software Aufbauseminar FACHKRAFT FÜR LOHN- UND GEHALTSABRECHNUNG Im August 2011 (Beginn nach Bekanntgabe) in Vollzeitunterricht in Passau AZWV zertifizierte

Mehr

05 Lohnarten Verwaltung 05. Kap. 05 Lohnarten Stammdaten Verwaltung

05 Lohnarten Verwaltung 05. Kap. 05 Lohnarten Stammdaten Verwaltung Kap. 05 Lohnarten Stammdaten Verwaltung Anwahl über Hauptmenü Anwahl über TREE Lohnarten Verwaltung WINLOHN Kap. 05 Lohnarten Verwaltung Kap. 05 Seite 1 Bei dem Programmteil zur Anlage der Lohnarten ließen

Mehr

Anwendung des Teileinkünfteverfahrens in der steuerlichen Gewinnermittlung ( 3 Nummer 40, 3c Abs. 2 EStG)

Anwendung des Teileinkünfteverfahrens in der steuerlichen Gewinnermittlung ( 3 Nummer 40, 3c Abs. 2 EStG) Postanschrift Berlin: Bundesministeriu m der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Per E-Mail Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97,

Mehr

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 20. Januar 2009. in dem Rechtsstreit

BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS. vom. 20. Januar 2009. in dem Rechtsstreit BUNDESGERICHTSHOF VIII ZA 21/08 BESCHLUSS vom 20. Januar 2009 in dem Rechtsstreit Nachschlagewerk: BGHZ: BGHR: ja nein ja ZPO 114, 233 Hc, 234 A Wird die beantragte Prozesskostenhilfe für ein beabsichtigtes

Mehr

Häufig gestellte Fragen im Leistungsfall

Häufig gestellte Fragen im Leistungsfall Häufig gestellte Fragen im Leistungsfall 1. Wo kann ich meine Arbeitsunfähigkeit, Arbeitslosigkeit oder schwere Krankheit melden? 2. Welcher Betrag wird im Leistungsfall erstattet? 3. Wie lange übernimmt

Mehr

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert.

Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Riester-Rente Einfach. Flexibel. Staatlich gefördert. Die Fonds-Rente mit Zulagenförderung Der Continentale VorsorgePlus Plan Bis zu 300 EUR Kinderzulage www.continentale.de Die Menschen in Deutschland

Mehr

FAQ häufig gestellte Fragen.

FAQ häufig gestellte Fragen. Daten, Fakten, Wissen FAQ häufig gestellte Fragen. Die automatische Entgeltumwandlung ist eine moderne Form der arbeitnehmerfinanzierten betrieblichen Altersversorgung. Sie wird zwischen Arbeitgeber und

Mehr