Land Hessen Berufsschule. Lehrplan Steuerfachangestellte/Steuerfachangestellter

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1 Land Hessen Berufsschule Lehrplan Steuerfachangestellte/Steuerfachangestellter Lehrplangruppe: F. Gröppel-Wegener, R. Hinze, L. Pienkny, G. Rummel-Roggia, I. Wieczorek-Happ

2 2 Gliederung des Lehrplanes A Vorbemerkungen B Lernfelder C Anhang A Vorbemerkungen 1. Präzisierung des Bildungsauftrags 1.1 Orientierung an den Schülerinnen und Schülern 1.2 Auswirkungen des wirtschaftlichen Wandels auf die Ausbildung 1.3 Berufsbild und Ausbildungsqualifikationen 1.4 Bildungspolitische Aufgaben und pädagogische Verantwortung 2. Struktur des Lehrplans 2.1 Aufbau des Lehrplans 2.2 Übersicht über die Lernfelder und ihre Aufteilung auf Schuljahre mit Zeitrichtwerten 2.3 Darstellung der Lernfelder (vgl. Abschnitt B) Ziele und Einordnung Inhalte Vorschläge/Anregungen 3. Organisatorische Umsetzung 3.1 Gemeinsame Unterrichtsplanung 3.2 Einführungskurse

3 3 A Vorbemerkungen 1. Präzisierung des Bildungsauftrags 1.1 Orientierung an den Schülerinnen und Schülern Die Situation der Schülerinnen und Schüler in ihren betrieblichen, schulischen, privaten und gesellschaftlichen Bezügen bildet den Ausgangspunkt des vorliegenden Lehrplans. In seiner inhaltlichen Gestaltung wird auf den Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler abgestellt. Der Lehrplan ist auf drei Jahre ausgelegt. Die Anforderungen der Ausbildung orientieren sich am Niveau des Hauptschulabschlusses. Die tatsächlichen Bildungsvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler basieren in der Regel auf dem Mittleren Bildungsabschluss sowie dem Abitur. 1.2 Auswirkungen des wirtschaftlichen Wandels auf die Ausbildung Die berufsspezifischen Anforderungen und Qualifikationen im Steuerbüro ändern sich ständig. Es ist nach derzeitigem Stand nicht davon auszugehen, dass sie geringer werden. Die im Unterricht vermittelten Lerninhalte müssen ständig aktualisiert und weiterentwickelt werden, deshalb werden die Lerninhalte in diesem Lehrplan auf mittlerem Abstraktionsniveau formuliert. Die Berufsschulen haben innerhalb der Ausbildung folgende Schwerpunkte: - Vermittlung der Systematik der jeweiligen Gesetze, - Exemplarische Behandlung von Themen und Begrenzung auf die berufliche Erstausbildung, - Ermöglichung der selbstständigen Interpretation von Gesetzestexten durch die Schülerinnen und Schülern als Voraussetzung für Übertragungsleistungen, - Erschließung gesellschaftsbezogener Hintergründe der steuerrechtlichen Veränderungen, - Kompetenzerwerb für lebenslanges Lernen. Die Arbeiten im Steuerbüro werden heute überwiegend computergestützt, unter Ausschöpfung der Möglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechniken, durchgeführt. Dienstleistungsanbieter in den Bereichen Rechnungswesen, betriebswirtschaftliche Auswertungen und steuerrechtliche Beratungen spielen eine große Rolle in der Berufspraxis. Die Berufsschule muss auf diese Veränderungen reagieren und in Absprache mit den Ausbildungsbetrieben klären: (1) Welche computergestützten Arbeitsprozesse der Praxis müssen in der Schule abgebildet bzw. sollen in der betrieblichen Praxis vermittelt werden? (2) Welche Erkenntniszusammenhänge durch den DV-Einsatz in der Praxis verloren gehen und in der Schule vermittelt werden müssen? Datenverarbeitung ist im Kontext der verschiedenen Lebenszusammenhänge der Schülerinnen und Schüler (siehe 1.1) zu lehren. Inhalte der Datenverarbeitung sind in die Lernfelder bzw. Projektvorschläge zu integrieren. Computergestütztes Lernen soll vorwiegend dazu dienen, Inhaltszusammenhänge herzustellen.

4 4 1.3 Berufsbild und Ausbildungsqualifikationen Die Ausbildung zur Steuerfachangestellten oder zum Steuerfachangestellten ist die Fortführung der bisherigen Ausbildung zur Fachgehilfin oder zum Fachgehilfen in steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen. Die Änderung der Berufsbezeichnung stellt auf die tatsächliche Funktionalität bei der Berufsausübung ab. Die Tätigkeiten einer Steuerfachangestellten oder eines Steuerfachangestellten erstrecken sich von der Erfassung der Buchungsbelege über die Erstellung von Jahresabschlüssen bis hin zur Bilanzinterpretation. Dafür sind gute Kenntnisse im Rechnungswesen und Grundkenntnisse in betriebswirtschaftlichen Bereichen nötig. Für die Ermittlung der jeweiligen Besteuerungsgrundlagen sind Kenntnisse in Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Bewertungsrecht und Abgabenordnung erforderlich. Die Berufsschule vermittelt dazu Grundlagen, Systematiken und theoretische Zusammenhänge in dem jeweiligen Steuerbereich, die auch immer in den aktuellen Kontext gestellt werden müssen. Die Berufstätigkeit erfordert wegen der direkten Mandantenberatung neben hoher Fachkompetenz ein gutes Auffassungsvermögen und gedankliche Flexibilität, Verantwortungsbewusstsein, Genauigkeit, Sprach- und Beratungskompetenz. Neben den notwendigen beruflichen Anforderungen soll die soziale Verantwortung und moralische Urteilsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler weiterentwickelt werden, damit sie den kollegialen, gesellschaftlichen und umweltpolitischen Anforderungen gerecht werden können. 1.4 Bildungspolitische Aufgaben und pädagogische Verantwortung Entsprechend den Intentionen des Hessischen Schulgesetzes hat die berufliche Bildung u.a. folgende Aufgaben: Sie unterstützt die Persönlichkeitsentwicklung der Lernenden. Sie fördert die berufliche Qualifizierung der Lernenden. Sie entwickelt die soziale Verantwortung der jungen Generation. Das Hessische Schulgesetz erweitert den bisherigen Auftrag der Schule um multikulturelle und ökologische Aspekte. Die Schule soll Gleichberechtigung von Frau und Mann herausstellen. Die berufliche Bildung muss darüber hinaus auch zur verantwortlichen Mitgestaltung der Arbeitswelt und der Gesellschaft beitragen. Hierzu ist wirtschaftliche, technische, soziale und ökologische Verantwortung gefordert. Diese Intentionen, verknüpft mit den in 1.3 genannten erforderlichen Kompetenzen unter Einbeziehung berufsübergreifender und arbeitsethischer Dimensionen, bilden den Rahmen des Berufsschulunterrichts. Die hohen fachlichen Anforderungen und das notwendige Können erfordern Handlungssituationen, in denen die Schülerinnen und Schüler selbst an Problemlösungen mitwirken oder konsensfähige Problemlösungen anderer anregen,

5 5 begleiten und darstellen können. Problemlösungsverhalten setzt Kooperationsbereitschaft, Kreativität, Selbstständigkeit und Selbsttätigkeit voraus. Selbstständigkeit ist grundsätzlich an die Freiwilligkeit, Motivation und Eigentätigkeit der Schülerinnen und Schüler gebunden. Hierzu soll handlungsorientierter Unterricht einen Beitrag leisten. Handlungsorientierung meint die Verbindung von fachlichem, lernfeld- bzw. fächerübergreifendem, lernaktivierendem und ganzheitlichem Unterricht. Lerninhalte, die nur einem Lernfeld zugeordnet werden können, werden in größere Zusammenhänge eingebettet und sollen Zuordnungen zu bereits vorhandenen Denk- und Wissensstrukturen sowie Erfahrungen ermöglichen. Die Freiheit und die pädagogische Verpflichtung der Lehrkräfte besteht darin, Problemstellungen aufzugreifen bzw. selbst einzubringen und exemplarisch zu vertiefen. Hilfestellungen geben die angeführten Projektvorschläge, die von den Fachkonferenzen ergänzt und fortgeschrieben werden sollen. Die Fachkonferenz kann einen verbindlichen lernfeldübergreifenden oder projektorientierten Unterricht und die Zusammenarbeit der Lehrerinnen und Lehrer im Team beschließen. Jedes Unterrichtsvorhaben wird von den Lehrkräften in freier pädagogischer Verantwortung ausgewählt und dem Stand des Lernprozesses der Lerngruppe angepasst. 2 Struktur des Lehrplans 2.1 Aufbau des Lehrplans Der Ausbildungsberuf der Steuerfachangestellten oder des Steuerfachangestellten ist nicht mehr dem Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung (06) zugeordnet. Daraus folgt, dass in der Grundstufe bereits auf Besonderheiten dieser Berufsausbildung abgestellt wird und Inhalte der speziellen Wirtschaftslehre angeboten werden. Die Lernfelder sollen im Laufe der Ausbildungszeit von 3 Jahren nacheinander behandelt werden. Abweichungen in der Reihenfolge und der inhaltlichen Koordinierung können von der Fachkonferenz beschlossen werden (s. auch 3.). Die Lernfelder orientieren sich am Ausbildungsprozess zur Fachangestellten oder zum Fachangestellten. Dies erfordert neben einer fachlichen Systematik auch die Einbeziehung komplexer steuerlicher, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Fragestellungen. Dabei sollen fachgebietsübergreifende Sachzusammenhänge deutlich, sowie zunehmend differenzierte, umfangreiche und offene Unterrichtsvorhaben ermöglicht werden, bei denen die aktive Arbeit der Lernenden im Mittelpunkt steht. 1 1 nach U. Rüger: Die Struktur hessischer Rahmenpläne für berufliche Schulen; Entwurf/Stand

6 6 2.2 Übersicht über die Lernfelder und ihre Aufteilung auf Schuljahre mit Zeitrichtwerten In der ersten Phase der Ausbildung müssen den Schülerinnen und Schülern Hilfen für den Übergang in das Berufsleben gegeben werden. Dies ist eine Phase der Orientierung an den neuen Anforderungen, die an sie gestellt werden. Darüber hinaus muss innerhalb der Lerngruppe eine gemeinsame Lernkultur entwickelt, unterschiedliche Lernvoraussetzungen angeglichen werden und die Methodenkompetenz für die zunehmend eigenständigere Bearbeitung von Aufgaben und Themen weiterentwickelt werden. Grundlagen der doppelten Buchführung spielen zu diesem Zeitpunkt eine besondere Rolle. Kerngebiete aus dem Steuerrecht, Einkommensteuer und Umsatzsteuer, verbunden mit den entsprechenden Regelungen des Rechnungswesens und Teilen der Wirtschaftslehre bilden in den folgenden Fachstufen die inhaltlichen Schwerpunkte der Lernfelder. Die Nummern der Lernfelder entsprechen der im Teil B aufgeführten Reihenfolge. Lernfelder Zeitrichtwerte in Stunden Summ 1. Jahr 2. Jahr 3. Jahr e 1. Rechtliches Denken und Handeln Mandantenbuchführungen Einkommensteuererklärungen und Grundlagen der Körperschaftsteuer Rechtsformentscheidungen Umsatzsteuervoranmeldungen und -erklärungen Gewerbesteuererklärungen Jahresabschlüsse nach Handels- und Steuerrecht 8. Auswirkungen der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik Hilfe und Beratung in Steuersachen Lernfeldübergreifende Fallstudien 80 80

7 7 2.3 Darstellung der Lernfelder (vgl. Abschnitt B) Die Darstellung des jeweiligen Lernfeldes gliedert sich in folgende Abschnitte: 1. Ziele und Einordnung 2. Inhalte 3. Vorschläge/Anregungen Ziele und Einordnung Die Zielangaben für jedes Lernfeld enthalten inhaltliche Schwerpunktsetzungen. Es kommt zum Ausdruck an welchen Erfahrungszusammenhängen der Schülerinnen und Schüler angeknüpft wird Inhalte Jedes Lernfeld enthält eine Übersicht über die Inhalte. Sie werden in tabellarischer Form dargestellt Vorschläge/Anregungen Den Lernfeldern werden Vorschläge und Anregungen für die Durchführung von lernfeldübergreifenden Unterrichtsvorhaben und Projekten zugeordnet, die im Anhang als Projektvorschläge (P) näher erläutert werden. Diese Beispiele sollen Ideen liefern, wie mit den Lerngruppen handlungsorientierter Unterricht geplant werden kann. Die jeweilige Schwerpunktsetzung ist von vielfältigen Faktoren abhängig, wie z.b.: Möglichkeiten der Kooperation von Lehrerinnen und Lehrern, Organisationsmöglichkeiten an der Schule, Fachdidaktische Begründungen unter Bezugnahme auf die jeweilige Lerngruppe, Absprachen mit den Ausbildungsbetrieben, Entscheidungen der Konferenzen. Die Unterrichtsvorhaben/Projektvorschläge müssen nicht immer Inhalte aus allen Lernfeldern enthalten, sie können auch die allgemein bildenden Fächer einbeziehen. Die Schülerinnen und Schüler sollen schrittweise Aufgaben und Problemstellungen bis hin zu Projekten mit größeren Handlungsspielräumen bearbeiten und lösen. An dieser Stelle werden auch Vorschläge für die Einbindung der DV in die Lernfelder gegeben.

8 8 3. Organisatorische Umsetzung 3.1 Gemeinsame Unterrichtsplanung Die gemeinsame Unterrichtsplanung bezieht sich sowohl auf die Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Lernenden als auch auf die Kooperation und Koordination der in einer Klasse unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrer. Um die Umsetzung des Lehrplans und die Kontinuität des Lernprozesses zu sichern sowie die lernfeld- und fachübergreifende Koordination zu gewährleisten, sollen während der gesamten Ausbildungszeit feste Lehrerteams in den Lerngruppen eingesetzt werden. Die Schulleitungen sollen dazu die organisatorischen Voraussetzungen schaffen. Zusätzlich ist es die Aufgabe der Fachkonferenzen, Hilfestellungen für die Planung von Unterrichtsvorhaben und deren organisatorische Umsetzung zu geben. Wie schon oben erwähnt (vgl ) ist es eine Hauptaufgabe der Fachkonferenzen zu entscheiden, wie der Unterricht unter Einbeziehung welcher Lernfelder geplant und durchgeführt wird. Auf regelmäßigen Fortbildungen müssen, gemeinsam mit den Lehrkräften anderer Schulen, diese Ansätze fortentwickelt und ständig aktualisiert werden. Die Integration der Datenverarbeitung in die Lernfelder bedeutet besonderen Fortbildungsbedarf für die Lehrkräfte und Abstimmungsbedarf in den Fachkonferenzen, speziell bei der Zusammenstellung von Teams. Hilfen können auch hier die Planung von doppeltbesetztem Unterricht sein. Voraussetzung ist allerdings, dass Schulen mit entsprechender Hard- und Software ausgestattet sind. 3.2 Einführungskurse Im Rahmen der Behandlung der verschiedenen Lernfelder können Einführungskurse angeboten werden. Diese sind dann notwendig, wenn große Unterschiede in den Lernvoraussetzungen ausgeglichen werden müssen.

9 9 B. Lernfelder 1. Rechtliches Denken und Handeln 2. Mandantenbuchführungen 3. Einkommensteuererklärungen und Grundlagen der Körperschaftsteuer 4. Rechtsformentscheidungen 5. Umsatzsteuervoranmeldungen und -erklärungen 6. Gewerbesteuererklärungen 7. Jahresabschlüsse nach Handels- und Steuerrecht 8. Auswirkungen der Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik 9. Hilfe und Beratung in Steuersachen 10. Lernfeldübergreifende Fallstudien

10 10 1. Lernfeld Rechtliches Denken und Handeln 1. Ausbildungsjahr - 80 Stunden Ziele und Einordnung: Die Schülerinnen und Schüler besitzen Erfahrungen mit Bewerbungen und Einstellungsgesprächen. Sie erläutern Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsverhältnis, erläutern und wenden arbeitsrechtliche Bestimmungen zur Gestaltung des Arbeitsverhältnisses an. Dazu gehört auch, dass sie Institutionen zur Wahrung ausbildungs- und arbeitsrechtlicher Ansprüche kennen und zu Informations- und Beratungszwecken nutzen. Ziele, Aufgaben und aktuelle Probleme der sozialen Sicherung werden erörtert und die wesentlichen Bestimmungen des Datenschutzes beurteilt. Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden das Recht nach verschiedenen Merkmalen, zeigen die Möglichkeiten und Grenzen der rechtlichen Handlungsfähigkeit auf und unterscheiden Rechtsgeschäfte des Wirtschaftslebens. Dieses Lernfeld umfasst deshalb auch Abschluss, Erfüllung und Störungen bei der Erfüllung von Verträgen am Beispiel des Kaufvertrages. Daneben werden andere wichtige Verträge unterschieden. Inhalte Vorschläge/Anregungen Rechtliche Grundlagen der Berufsausbildung Duales Ausbildungssystem Berufsbildungsgesetz Ausbildungsvertrag Jugendarbeitsschutzgesetz Institutionen zur Wahrung ausbildungs- und arbeitsrechtlicher Ansprüche Betriebsrat Jugend- und Auszubildendenvertretung Zuständige Stelle nach BBiG Gewerkschaften Arbeitsgericht Datenschutz Verarbeitung personenbezogener Daten Datenschutzbeauftragte Individualverträge, Kollektivverträge und wichtige Arbeitnehmerschutzgesetze Arbeitsvertrag, Dienstvertrag Arbeitszeitregelungen Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung Gesetze zum - Mutterschutz - Kündigungsschutz Die Datenschutzproblematik kann am Beispiel der Sozialdaten und der Personaldatenverwaltung, auch mit Hilfe der DV erörtert werden.

11 11 - Bildungsurlaub Aufgaben und Probleme der sozialen Sicherung Einteilung des Rechts und Rechtsquellen Öffentliches und privates Recht Zweige der Sozialversicherung im Überblick Sozialversicherung im aktuellen Bezug Rechts- und Geschäftsfähigkeit natürlicher und juristischer Personen Grundzüge des Sachenrechts Wichtige Verträge des Wirtschafts- und Privatlebens Vertragsrecht am Beispiel des Kaufvertrages - Vertragsfreiheit - Verpflichtungsgeschäft und Erfüllungsgeschäft - Grenzen vertraglicher Gestaltung: AGB s - Mängelrüge - Grundzüge des Lieferungs- und Zahlungsverzugs Dienstvertrag Werk- und Werklieferungsvertrag Beschränkung auf Besitz und Eigentum an beweglichen Sachen Verjährung im BGB Beginn und Ende verschiedener Fristen Unterbrechung (Mahnverfahren) Hemmung Im Zusammenhang mit den Lerninhalten zur Verjährung kann das gerichtliche Mahnverfahren beschrieben werden. Projektvorschläge: Einstieg in das Berufsleben (P 1), Arbeitnehmer im Steuerbüro - Auszubildende und Fachangestellte (P 2)

12 12 2. Lernfeld Mandantenbuchführungen 1. Ausbildungsjahr 80 Stunden 2. Ausbildungsjahr 60 Stunden Ziele und Einordnung: Für die buchhalterische Erfassung der Geschäftsvorfälle in der Finanzbuchhaltung (Aktivierung, Passivierung, Erträge, Aufwendungen) beachten die Schülerinnen und Schüler die handels- und steuerrechtlichen Vorschriften und erkennen die Auswirkungen auf den Erfolg. Neben der Buchführung lernen sie weitere Aufgabenbereiche des Rechnungswesens sowie wesentliche Pflichten im Zusammenhang mit der Buchführung kennen. Inhalte Handels- und steuerrechtliche Vorschriften Inventur Inventar Bilanzgliederung Bilanzveränderungen Durchführung eines einfachen Geschäftsganges Von der Eröffnungsbilanz über Geschäftsvorfälle und Buchen auf Bestandskonten zur Schlussbilanz Vorschläge/Anregungen Der Einsatz des PCs bietet sich speziell in der buchmäßigen Erfassung und Verarbeitung der Daten an. Die Lerninhalte bis zur einfachen Hauptabschluss-Übersicht können in einem systematischen Grundkurs Einführung in die Doppelte Buchführung erarbeitet werden. Buchungen wichtiger Geschäftsvorfälle Erfolgswirksame Geschäftsvorfälle bis zur GuV Warenkonten und Möglichkeiten der Kontenabschlüsse Umsatzsteuerkonten Privatkonten Abschreibung des Anlagevermögens Einfache Hauptabschlussübersicht Aufgaben des betrieblichen Rechnungswesens Die Aufgabenbereiche Kosten- und Leistungsrechnung Statistik Planung im Überblick darstellen Handels- und steuerrechtliche Buchführungsvorschriften Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung z.b. nach AO, UStG, EStG, EStDV

13 13 Aufzeichnungspflichten Aufbewahrungspflichten nach HGB und AO Berechnungen und Buchungen bei Beschaffung und Absatz von Waren Berechnungen und Buchungen der Personalkosten Lohn- und Gehaltsbuchungen unter Berücksichtigung der Abzüge Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung Vermögenswirksame Leistungen Vorschüsse Die gesellschaftspolitische Bedeutung der Lohnnebenkosten In diesem Zusammenhang bietet sich die Berechnung von Kalkulationszuschlag und Handelsspanne an (Anwendung der Prozentrechnung) Als Einstieg könnte die Überprüfung der eigenen Lohn- und Gehaltsabrechnung (Ausbildungsvergütung) mit Hilfe von Standardsoftware dienen. An dieser Stelle empfiehlt sich die Einbeziehung von aktuellem politischem Tagesgeschehen. Prozentrechnung und kaufmännische Zinsrechnung Ein systematischer Grundkurs ist möglich. Buchungen der Zahlungsvorgänge Buchungen von Darlehen bei Aufnahme und Rückzahlung Buchungen einfacher Leasingvorgänge (Miete) Erläuterungen, Berechnungen und Buchungen im Wechselverkehr Besitz- und Schuldwechsel Wechselsumme Diskont Barwert Im Rahmen der EU sind Änderungen in der Bedeutung des Wechselverkehrs zu berücksichtigen. Buchungen beim An- und Verkauf von Aktien und festverzinslichen Wertpapieren Buchungen bei Anschaffung, Inzahlunggabe und Veräußerung von Sachanlagen Die Buchung der Stückzinsen sollte anhand vorgegebener Abrechnungen erfolgen. Buchungen von Steuern und steuerlichen Nebenleistungen Sonderfälle Innergemeinschaftliche/r Lieferung - Erwerb Ausfuhr - Einfuhr

14 14 Eigenverbrauch Abzugsfähige - nicht abzugsfähige Betriebsausgaben - Bewirtungsaufwendungen - Geschenke Nicht abzugsfähige Vorsteuer Arten der Gewinnermittlung Unterschiede zwischen den Gewinnermittlungsarten erarbeiten. Fälle zur Überschussrechnung lösen. Projektvorschläge: Einstieg in das Berufsleben (P 1) Von der Lohn- und Gehaltsabrechnung bis zum Steuerbescheid (P 3)

15 15 3. Lernfeld Einkommensteuererklärungen und Grundlagen der Körperschaftsteuer 1. Ausbildungsjahr 60 Stunden 2. Ausbildungsjahr 80 Stunden 3. Ausbildungsjahr 40 Stunden Ziele und Einordnung: Zentraler Ausbildungsinhalt im steuerlichen Bereich ist die Einkommensteuer. Von Beginn an sind die Schülerinnen und Schüler mit kleineren Aufgabenstellungen und Fällen befasst. Es gibt viele Querverbindungen zu anderen Steuerarten. Bewertungsrechtliche Fragen, die auch im Rechnungswesen behandelt werden können, machen es notwendig, dass Grundzüge frühzeitig besprochen werden. Die Komplexität und der geringe Erfahrungsstand der Schülerinnen und Schüler fordern bei der Behandlung der Körperschaftssteuer eine Beschränkung auf die wesentlichen Grundbegriffe. Bedeutung und rechtliche Grundlagen der Körperschaftssteuer werden erarbeitet. Inhalte Einführung in die Einkommensteuer Geschichtliche Entwicklung Steueraufkommen Rechtsgrundlagen Schema zur Ermittlung des zu versteuernden Einkommens Einkommensteuertarif Erhebungsformen Vorschläge/Anregungen An dieser Stelle ist es möglich, das aktuelle politische Tagesgeschehen zu diskutieren. Alternative Steuersysteme (ökologische Steuern) lassen sich z.b. mit Hilfe eines Planspiels analysieren. Persönliche und sachliche Steuerpflicht Steuerbefreiungen Ermittlung der Überschusseinkünfte Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit Einkünfte aus Kapitalvermögen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung Sonstige Einkünfte - Leibrenten - Unterhaltsleistungen (Anlage U) - Spekulationsgeschäfte Ermittlung der Gewinneinkünfte Gewinnermittlungszeitraum, abweichendes Wirtschaftsjahr Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb Einkünfte aus selbstständiger Arbeit Für die Erarbeitung der folgenden Lerninhalte bietet sich insbesondere die Fallmethode an. Bei Häusern mit teilweiser Selbstnutzung kann das Eigenheimzulagengesetz angesprochen werden. Eine inhaltliche und methodische Koordination mit den Lernfeldern 2 und 7 ist hier besonders sinnvoll. Ermittlung der Summe der Einkünfte und des Gesamtbetrages der Einkünfte

16 16 Ermittlung des Einkommens Sonderausgaben - Vorsorgeaufwendungen, Vorsorgepauschale - übrige Sonderausgaben, Sonderausgaben- Pauschbetrag Verlustabzug Außergewöhnliche Belastungen im Allgemeinen und in besonderen Fällen Ermittlung des zu versteuernden Einkommens Kinderfreibetrag (Kindergeld) Haushaltsfreibetrag Härteausgleich Ermittlung der Einkommensteuer Veranlagungsarten Einkommensteuertarif Progressionsvorbehalt Steuerermäßigungen Die Abrechnung der Einkommensteuer Anrechenbare Steuern Besondere Lohnsteuervorschriften Lohnsteuerermäßigungsverfahren Pauschalierung der Lohnsteuer Veranlagung von Arbeitnehmern Überblick über die Körperschaftssteuer der juristischen Personen Steuerpflicht Wichtige Steuerbefreiungen Steuersätze Das Anrechnungsverfahren Die Mehrzahl der Schülerinnen und Schüler hat wenig Möglichkeiten, sich in der Praxis mit Körperschaftsteuerfällen auseinander zu setzen und kann daher auch nur wenig praktische Erfahrungen sammeln. Da es den einfachen Körperschaftsteuerfall nicht gibt, sollten bezüglich dieser Steuerart nur Grundbegriffe und die Querverbindungen zur Einkommensteuer Gegenstand des Unterrichts sein. Projektvorschläge: Von der Lohn- und Gehaltsabrechnung bis zum Steuerbescheid (P 3) Der Selbstständige/Freiberufler in unserem Wirtschafts- und

17 17 Steuersystem (P 5) Einzelunternehmung und Personengesellschaft im Wirtschafts- und Steuersystem (P 6) Steuerplanung im privaten Bereich (P 9) Die Kapitalgesellschaft in Handelsund Steuerrecht (P 7)

18 18 4. Lernfeld Rechtsformentscheidungen 1. Ausbildungsjahr 40 Stunden 2. Ausbildungsjahr 60 Stunden Ziele und Einordnung: Es ist erforderlich, dass die Schülerinnen und Schüler die wirtschaftlichen Überlegungen und Zielvorstellungen, die zur Gründung eines Unternehmens führen, erfassen, analysieren und bewerten. Die Schülerinnen und Schüler benennen Investitions- und Finanzierungsanlässe, wählen Finanzierungsmöglichkeiten aus, beurteilen Kreditarten nach betriebswirtschaftlichen Kriterien und unterscheiden Kreditsicherungsmöglichkeiten. Kaufleute gemäß HGB Inhalte Bedeutung öffentlicher Register z.b.: Handelsregister, Grundbuch Hilfspersonen des Kaufmanns Selbstständige (Handelsvertreter, Kommissionär) und nicht selbstständige Mitarbeiter des Kaufmanns und deren Vollmachten (im Überblick) Unternehmungsformen Einzelunternehmung, Stille Gesellschaft, BGB- Gesellschaft, Partnerschaftsgesellschaft, OHG, KG GmbH, GmbH & Co. KG, AG Vorschläge/Anregungen Ein Projekt Gründung eines Unternehmens ist geeignet, die betriebswirtschaftlichen Überlegungen, die rechtlichen Vorschriften und die alternativen unternehmensstrategischen Entscheidungen zu erfassen und ihre gesellschaftliche Bedeutung zu beurteilen. Die kaufmännischen Hilfsgewerbe und die Mitarbeitervollmachten werden im Überblick dargestellt. Die Unternehmungsformen können noch um die Genossenschaft ergänzt werden. Unterscheidungskriterien: Firma, Haftung, Kapitalaufbringung, Ergebnisverteilung, Geschäftsführung, Vertretung, Mitbestimmung Finanzierungsmöglichkeiten Außenfinanzierung Innenfinanzierung Ein Überblick über firmenrechtliche Grundsätze ist sinnvoll. Steuerliche Besonderheiten der Unternehmungsformen können z.b. in dem Projekt (P 6) erarbeitet werden. (s.u.) Kreditarten Konsum- und Investitionsgüterkredite Sonderformen im Überblick: Leasing Factoring Vorhaben: Die Schülerinnen und Schüler vergleichen Barkauf, Kreditfinanzierung und Leasing eines Privat-Pkw.

19 19 Kreditsicherungsmöglichkeiten Sicherungsübereignung Pfandrechte, Grundpfandrechte Zession Bürgschaft Grundpfandrechte werden in Grundzügen behandelt. Projektvorschläge: Gründung einer Unternehmung (P 4) Der Selbstständige/Freiberufler in unserem Wirtschafts- und Steuersystem (P 5) Einzelunternehmung und Personengesellschaft im Wirtschafts- und Steuersystem (P 6) Die Kapitalgesellschaft in Handels- und Steuerrecht (P 7)

20 20 5. Lernfeld Umsatzsteuervoranmeldungen und erklärungen 1. Ausbildungsjahr 40 Stunden 2. Ausbildungsjahr 40 Stunden Ziele und Einordnung: Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass die Umsatzsteuer vom Endverbraucher getragen wird. Die Abrechnung der Umsatzsteuer durch die Unternehmer erfolgt durch Umsatzsteuer-Voranmeldungen und -erklärungen. Dieses Verfahren der Besteuerung der Umsätze (inkl. Eigenverbrauch, Einfuhr, innergemeinschaftlicher Erwerb) wenden die Schülerinnen und Schüler praxisbezogen an. Inhalte Bedeutung und Stellung der Umsatzsteuer im Steuersystem Geschichtliche Entwicklung Steueraufkommen Rechtsgrundlagen System der Umsatzsteuer Steuerbare Umsätze Lieferungen und sonstige Leistungen Eigenverbrauch Wichtige Befreiungen Vorschläge/Anregungen Zur Strukturierung dieses Lernfeldes erscheint es sinnvoll, zunächst Grundfälle im Inland zu erarbeiten (Grundlagenteil) und erst im zweiten, besonderen Teil Auslandsumsätze zu berücksichtigen. Daneben werden Besonderheiten der Umsatzsteuer, wie Option mit und ohne Vorsteuerabzug, umfassende Besteuerung wirtschaftlicher Transaktionen (Kauf, Tausch, Inzahlungnahme, Differenzbesteuerung) bearbeitet. Auf die Behandlung des Reihengeschäfts sollte verzichtet werden. z.b. Heilberufe, Vermietungsumsätze Bemessungsgrundlagen für die Besteuerung Steuersätze Keine Durchschnittsbesteuerung Entstehung und Fälligkeit der Steuer (Soll- Besteuerung) Vorschriften zum Vorsteuerabzug Abziehbare und nicht abziehbare Vorsteuer, Erleichterungen bei Kleinbetragsrechnungen und Fahrausweisen Besteuerungsverfahren Voranmeldung, Vorauszahlung

21 21 Dauerfristverlängerung Veranlagung Besondere steuerbare Umsätze Unentgeltliche Leistungen von Gesellschaften an ihre Gesellschafter Einfuhr von Gegenständen aus dem Drittlandsgebiet Innergemeinschaftlicher Erwerb Ort der Lieferung und der sonstigen Leistung Folgende Inhalte werden mit Hilfe von Fällen bearbeitet: Innergemeinschaftliche Lieferungen an Voll- Unternehmer (mit ID-Nr.) und Privatpersonen (ohne 3c UStG) Lieferungen in Drittländer Sonstige Leistungen (nur 3a UStG, exemplarisch) Werklieferung, Werkleistung Besondere Steuerbefreiungen Ausfuhr, innergemeinschaftliche Lieferung Einteilung der Steuerbefreiungen hinsichtlich des Vorsteuerabzugs und der Optionsmöglichkeit Bemessungsgrundlagen für die besonderen steuerbaren Umsätze Mindestbemessungsgrundlage Bemessungsgrundlagen für Sonderfälle Tausch, tauschähnlicher Umsatz, Tausch mit Baraufgabe, Durchlaufende Posten, Differenzbesteuerung Entstehung und Fälligkeit der Steuer in besonderen Fällen Innergemeinschaftlicher Erwerb Besteuerung nach vereinnahmten Entgelten Besteuerung von Anzahlungen Besondere Vorschriften zum Vorsteuerabzug Auswirkungen der Steuerbefreiungen auf den Vorsteuerabzug (inkl. Option) Zusammenfassende Meldungen Projektvorschläge: Einzelunternehmung und Personengesellschaften im Wirtschafts- und Steuerrecht (P 6) Steuersystem und Steuergerechtigkeit (P 8)

22 22 6. Lernfeld Gewerbesteuererklärungen 3. Ausbildungsjahr 20 Stunden Ziele und Einordnung : Die Schülerinnen und Schüler erläutern Bedeutung und Stellung der Gewerbesteuer im Steuersystem, stellen die Gewerbesteuerpflicht fest, beurteilen den Steuergegenstand und grenzen den Gewerbebetrieb von der Land- und Forstwirtschaft und der freiberuflichen Tätigkeit ab. Sie ermitteln die Besteuerungsgrundlagen, berechnen die Gewerbesteuerrückstellung, führen die Zerlegung durch und unterscheiden das Festsetzungs- und Erhebungsverfahren. Inhalte Vorschläge/Anregungen Bedeutung und Stellung der Gewerbesteuer im Steuersystem Geschichtliche Entwicklung Stellung im Steuersystem Steueraufkommen Rechtsgrundlagen Verwaltung Schema zur Ermittlung der Gewerbesteuer Feststellung der Gewerbesteuerpflicht Steuergegenstand Steuerschuldner Wichtige Steuerbefreiungen Ermittlung des Messbetrages Berechnung der Gewerbesteuer Zerlegung Hinzurechnungen und Kürzungen sollten sich auf Entgelte für Schulden, Gewinnanteile stiller Gesellschafter, Miet- und Pachtzinsen, Kürzungen auf Grundbesitz, Gewinnanteile an Personengesellschaften und Spenden beschränken. Gewerbesteuer-Rückstellung Bescheide und Rechtsbehelfe Steuermessbescheid Zerlegungsbescheid Steuerbescheid Rechtsbehelfe Rückstellungsberechnung (vereinfachte Methode) Der Einsatz des PC bietet sich bei der Berechnung der Gewerbesteuerrückstellung an. Projektvorschläge: Der Selbstständige/Freiberufler in unserem Wirtschafts- und Steuersystem (P 5); Einzelunternehmung und Personengesell-

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