PRIMERGY ServerView Suite Server Management für reduzierte Kosten Seiten 13

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1 PRIMERGY ServerView Suite Server Management für reduzierte Kosten Seiten 13 Ausgabe 6. Februar 2006 Server Management von Fujitsu Siemens Computers - erste Wahl für PRIMERGY Server Wie kann ich die Effizienz meiner IT steigern? Wie erreiche ich die höchste Verfügbarkeit? Wie nutze ich IT besser bei wechselnden Anforderungen? Die Antwort: Managen Sie Ihre Server mit der Fujitsu Siemens ServerView Suite Die PRIMERGY ServerView Suite liefert wertvolle Tools, um den zunehmenden Anforderungen an eine flexiblere IT gerecht zu werden. Sinkende Betriebsergebnisse, wachsender globaler Wettbewerb und steigende Kostenkontrolle innerhalb des Unternehmens erhöhen den Druck auf das IT Budget dramatisch. Die Fujitsu Siemens ServerView Suite ermöglicht dem Anwender die Effizienz seiner IT trotz sinkendem Budget zu steigern. IT Unternehmen müssen ihren Kunden einen verlässlichen Service liefern und das unter Berücksichtigung der angespannten finanziellen Lage. Die PRIMERGY ServerView Suite garantiert eine maximale Verfügbarkeit für Anwendungen und Daten. So erreicht der Kunde die gewünschte Kontinuität seiner Geschäftsprozesse. Die PRIMERGY ServerView Suite für das fortschrittliches Management von Soft - und Hardware ist konsequent an Fujitsu Siemens Computers` TRIOLE Strategie und dem Dynamic Data Center - Konzept ausgerichtet. Aus diesem Grund beinhaltet die ServerView Suite technisch ausgereifte und im Kundeneinsatz erprobte Werkzeuge zur Selbst-Heilung, Selbst- Konfiguration, Selbst-Optimierung und zum Selbst-Schutz von Server - Systemen.

2 White Paper Ausgabe: 6. Februar 2006 PRIMERGY ServerView Suite Server Management für reduzierte Kosten Seite 2 / 13 Dieses White Paper beschreibt das Server Management-Konzept und seine Bausteine für PRIMERGY Server von Fujitsu Siemens Computers. Inhalt 1 Zusammenfassung 3 2 PRIMERGY Server Management 4 3 Deploy Installation durch ServerStart RemoteDeploy ADS: Microsoft Automated Deployment Services Altiris Deployment Solution für Server vpms2006s visionapp Platform Management Suite 2006 standard 7 4 Control ServerView Applikation Alarm Management Asset Management Performance Management ServerView Integration 11 5 Maintain 12 6 Zukünftige Weiterentwicklung 13 Mehr Informationen unter: (PRIMERGY information in the extranet) (PRIMERGY information in the Internet) Bemerkung: Abhängig von dem verwendeten Server oder Betriebssystem können einige der beschriebenen Funktionen abweichen oder nicht ausgeführt werden. Dieses White Paper kann technische Ungenauigkeiten und drucktechnische Fehler beinhalten.

3 White Paper Ausgabe: 6. Februar 2006 PRIMERGY ServerView Suite Server Management für reduzierte Kosten Seite 3 / 13 1 Zusammenfassung IT-Management gewinnt mehr und mehr an Bedeutung, da es etwa 70% aller Kosten beeinflussen kann. Große IT-Installationen kämpfen mit der zunehmenden Komplexität: eine steigende Anzahl von Nutzern und Hardware- Komponenten, Tools und Technologien ist zu installieren, zu implementieren und zu managen. Durch Konsolidierung ist es zwar möglich, den unkontrollierten Wildwuchs von Servern zurückzudrängen, dies erfordert aber wiederum ausgefeilte Management Lösungen für die neue Infrastruktur. Anpassen an neue Strukturen und Geschäftsprozesse, neue Anwendungen rasch implementieren E-Business erzeugt eine schwierig einschätzbare Belastung für IT Systeme, erfordern flexible Skalierbarkeit Budgetbeschränkung erzwingt effiziente Fern-Administration und stärkere Fähigkeiten zur Selbstheilung Mobilität erfordert Zugang zu Diensten - überall, jederzeit, und fordert Hochverfügbarkeit Bei KMU (Klein/Mittel-Unternehmen) sind ständige Nutzbarkeit und schnelle, automatische Wiederherstellung nach einem Absturz die wichtigsten Themen für den Anwender, während der unterstützende Partner die einfache und sichere Installation, Remote Management und kontrolliertes Updating fordert. PRIMERGY Server Management bietet höchstmögliche Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Sicherheit und Administrierbarkeit, jederzeit, überall. Dies gilt für kleine Installationen und für große heterogene Systemumgebungen gleichermaßen. Die neue PRIMERGY ServerView Suite Höchste Flexibilität durch eine integrierte Servermanagement Lösung Automatische Masseninstallation = bis zu 80% Zeitersparnis Monitoring & Alarm Management = höhere Verfügbarkeit Automatische Versionsüberwachung = sehr kurze & geplante Ausfallzeit & Update Management Remote Management = geringere Service Kosten Senken Sie Kosten ohne Qualitätsverlust Die neue ServerView Suite Einfach zu bedienende zuverlässige Management Werkzeuge den gesamten Lebenszyklus Optimale Konfiguration und Installation von Hardware und Software ist der Startpunkt für den Weg zum Maximum an System- Verfügbarkeit. Lokale, ferngesteuerte oder script-basierte Installationen oder Image-Verteilung werden unterstützt, um Szenarien von Einfach-, Mehrfach- und Massen-Deployment zu unterstützen. ServerView garantiert dauerhafte Überwachung und Administration, die mit der IT Infrastruktur mitwächst. Administratoren erhalten verlässlichen und schnellen Überblick über System, Auslastung und potentielle Fehler. Das Alarm Management ist individuell konfigurierbar, um eine schnelle Information des Server Providers zu gewährleisten. Asset-Management vereinfacht die Verwaltung von PRIMERGY Servern durch eine stets aktuelle Informationsbasis. Diese Werkzeuge lösen Management- Aufgaben, wie sie bei der Konsolidierung beispielsweise mit PRIMERGY BX630 Blade Servern anfallen. PRIMECENTER Racks können bis zu 60 Server Blades mit bis zu 240 Prozessoren aufnehmen. Um eine so große Zahl von Servern Kosten sparend zu betreiben, muss die Administration so einfach wie möglich sein. SNMP- und DMI-basierte Systeme und Management-Werkzeuge lassen sich in ServerView integrieren, und es können PRIMERGY Management-Tools nahtlos in Enterprise-Administrationswerkzeuge eingebunden werden. Mehrerer Management- Lösungen können also an einem gemeinsamen Arbeitsplatz für alle Netzwerk Ressourcen genutzt werden. Remote Control auch von Ausnahmesituationen ist Voraussetzung für den effizienten Betrieb von IT Installationen. Kontinuität und Innovationen Fujitsu Siemens Computers blickt auf langjährige Projekterfahrung im Enterprise-Computing zurück. Diese Erfahrung wird zur Weiterentwicklung von immer effektiveren und effizienteren Server Management-Werkzeugen genutzt. Kontinuierliche Verbesserung des Server Managements führt zum Konzept autonome Systeme. Eine wichtige Komponente ist die wachsende Unterstützung der Self-Management-Funktionen von PRIMERGY Servern. Server von Fujitsu Siemens Computers sind mehr und mehr mit Intelligenz ausgestattet, um optimale Selbst-Konfigurierung und Selbst- Optimierung zu ermöglichen, und um sich selbst zu heilen und zu schützen. Angepasste Management Lösungen kontrollieren und überwachen die Server in einem autonomem System, beispielsweise beim Management von Blade Servern. Investment in Server Management zahlt sich schnell aus: durch wirtschaftlicher und zuverlässige Arbeitsabläufe, erhöhte Leistung und bessere Verfügbarkeit der installierten Server Lösungen.

4 White Paper Ausgabe: 6. Februar 2006 PRIMERGY ServerView Suite Server Management für reduzierte Kosten Seite 4 / 13 2 PRIMERGY Server Management Die Zuverlässigkeit von Servern ist das absolute Ziel. Deshalb erfüllen die PRIMERGY Server die höchsten Anforderungen an Ausfallsicherheit, Erreichbarkeit, Datenschutz und einfache Bedienbarkeit. Es beginnt mit der abgesicherten Qualität den Hardware Konfiguration der Server. PRIMERGY Systeme zeichnen sich aus durch intensive Design- Verifikationen, strenge Qualitätskontrollen in der Produktion, beste Qualität bei den ausgewählten Hardware Komponenten und Test- Zyklen unter Hochleistung. Aus diesen Bemühungen resultieren niedrigste Dead-on-arrival- Raten und eine signifikant geringere Ausfallrate bei installierten Systemen. Bei den übrigen Server Problemen sind 30% Hardware Fehler. Die Mehrzahl von diesen kann bei der Verwendung mit redundanter Hardware und durch Funktionen, die Fehler frühzeitig erkennen, behoben werden. In den verbleibenden Fällen kann die Ausfallzeit auf einem Minimum gehalten werden, und durch den gut organisierten Service eingeschränkt werden. Wir bekämpfen Software bezogene Ausfälle durch aufwendige Tests und Zertifizierungen von vielen Betriebssystemen und industriellen Standards. Monitoring, Asset Management, Remote Updating sind Funktionen, um die bestmögliche Stabilität für Server zu erreichen. Bereiche des PRIMERGY Server Managements PRIMERGY ServerView Suite liefert Funktionalität in den Bereichen self-configuring, self-optimizing, self-healing und selfprotecting und beinhaltet Tools für den gesamten IT Lebenszyklus: Deploy Control - Maintain Deployment findet während der ersten Installation eines Servers statt, beim Auffrischen und beim Aktualisieren einer Installation oder beim Zuteilen von Servern an Applikationen zur Lastenverteilung. Involvierte Technologien sind eine automatische Hardwareerkennung, automatische unbeaufsichtigte Installation, Überschreiben von Einstellungen, Images klonen und Kopieren von Installationen. Verwendete Werkzeuge sind hier ServerStart, RemoteDeploy, GlobalFlash oder Skripting Tools, jedes unterstützt entsprechende Szenarien. Marktübliche Standards lassen sich mit PRIMERGY Server Management verbinden: Automatic Deployment Services Framework von Microsoft wird unterstützt, und Altiris Deployment Solution für Server spielen eine wichtige Rolle im Server Markt. In einer Terminal Server Umgebung optimiert Terminal Server Deploy die Installation von großen Server Farmen. Control Management ist die Hauptaufgabe für die ServerView Applikationen. Es überwacht einen einzelnen Server vor Ort oder ferngesteuert, eine Gruppe von Servern oder ein großes Netzwerk von PRIMERGY Servern. Eine wichtige Eigenschaft ist das Alarmsystem, welches überlegende Flexibilität aufweist und angemessene Reaktion des Service für die verschiedenen Alarmprioritäten bieten kann. Die Integration anderer Systeme wird durch ServerView unterstützt, das die empfangenen Informationen von Managementwerkzeugen anderer Anbieter nutzt. Ein PRIMERGY Server Umgebung kann natürlich auch bei anderen Anbietern integriert werden. PRIMERGY Server Management ermöglicht die Integration in bereits vorhandene Enterprise Management Systeme. Maintaining Die Wartung eines Servers erfordert jederzeit den Zugriff, auch wenn das Betriebssystem oder die Hardware nicht mehr funktionsfähig sind. RemoteView ist ein Test- und Diagnose-Subsystem, welches unabhängig von der Server Hardware und dem Betriebssystem arbeitet. Es kann eine Fehleranalyse oder Korrektur durchführen und es macht eine Beobachtung via Betriebssystem Überwachung möglich. 3 Deploy Zu Server Management und Provisioning hat jede IT Organisation drei typische Ziele: Mach mehr mit weniger durch Konsolidierung der Server Ressourcen und Tools Vermeide Risiken und Haftung mit der Verringerung von manuellen Eingriffen, Minimierung von Sicherheitsgefährdung und die Integration von Fehlerbehebung Heben des Value-Beitrags durch Reduzierung des Zeitaufwandes für Administration, Erhöhung der System Verfügbarkeit und Vermeidung menschlicher Fehler

5 White Paper Ausgabe: 6. Februar 2006 PRIMERGY ServerView Suite Server Management für reduzierte Kosten Seite 5 / 13 Server Provisioning bietet IT Administratoren umfassende Lösungen zur Verwaltung der business- critical Server, sowie der Arbeitsabläufe. Konzipiert, um die den Server Lebenszyklus zu vereinfachen, unterstützt es Server Provisioning, Deployment, Management und die Überwachung der Funktionen von einer zentralen Einheit. Es automatisiert Arbeitsabläufe, verbessert die System Erreichbarkeit und reduziert systemweite Kosten. Deploy Optimiertes Deployment für Effizientere IT Automatische Hardware Erkennung = weniger Fehler Parallele Massen Installation = bis zu 80% Zeiteinsparung Flexiblere IT Remote Massen Installation = weniger Ausfallzeit Remote Cloning = bessere Auslastung Ausfallsichere IT Schnappschuss Image = höchste Flexibilität Backup Cloning = weniger Ausfallzeit Die Qualität des Deployment ist für die sichere Anwendung in allen Infrastrukturen wichtig, genauso wie ein effizienter Kosten sparender Rollout. Eine große Bandbreite von Kundenwünschen muss abgedeckt werden: Lokale oder ferngesteuerte Installation Bedienungsanweisung für ein einzelnes System mit automatischer Hardwareerkennung Starten ohne Eingreifen eines Anwenders Eigenständige Verteilung von Kopien für mehrfache Server oder mehrfach Deployment in einer Server Farm Schriftliche Kontrolle für automatisches Deployment Eigenständige Installation eines Betriebssystems Verbreitung eines Betriebssystems von einer gleichen Image Base Automatisches Set- up von IP Adressen und Anwenderdaten 3.1 Installation durch ServerStart Das ServerStart Paket wird mit jedem neuen PRIMERGY geliefert. Ein Abonnement- Service ist ebenfalls verfügbar. Das ServerStart Paket beinhaltet die Installations- CD, die PRIMERGY Support CDs mit up-to-date Drivern, Firmware und BIOS Versionen und dem Global Flash Tool für Instandhaltungszwecke, genauso wie die ServerBooks CD mit Online- Hilfen und Handbüchern. ServerStart bietet schnelle und betriebssichere, lokale und ferngesteuerte Konfigurationen und Installationen für PRIMERGY Server, Speichersystem, Energieversorgung, Betriebssystem, Server Management und andere Software mit menügesteuerten Assistenten. Separat vom Betriebssystem und der Software Applikationen auf gesonderten Datenträgern oder Netzwerktreibern, nur die ServerStart CD und oder die ServerStart Applikation wird für die anfängliche Installation von PRIMERGY Servern benötigt. ServerStart achtet auf die sichere Bereitstellung die Hardwarekonfiguration, zum Beispiel durch Definition von System Parametern, Aufsetzen von RAID Verbänden, etc. Es die Installation der Betriebssysteme Microsoft Windows XP/NT/2000/2003, SuSE und Red Hat Enterprise Linux, Novell NetWare/IntranetWare, SCO UnixWare (SCO Open Server) und IBM OS/2Warp Server auf. Unbeaufsichtigte Installation ist verfügbar für Microsoft Windows XP/NT/2000/2003 Server / Red Hat Linux. Wizard Technologie gewährleistet eine einfache Handhabung und sichert die volle Kontrolle der Installation. Die lokale Installation wird meist von der ServerStart CD im lokalen Laufwerk des Servers gestartet. Sie braucht lokale Boot Möglichkeiten wie ein Disketten- oder CD-ROM Laufwerk, sowie eine lokale Konsole (auch über einen KVM switch). Das Betriebssystem und die Applikationen kommen von den CDs. Starten mit PXE von einem Netzwerkshare wird ebenfalls unterstützt. Bei Remote Installationen läuft ServerStart als eine Applikation auf einem Deployment Server, um den ferngesteuerten Server mit Hilfe von PXE und DHCP zu installieren. Er verwendet dabei eine LAN Verbindung zum ferngesteuerten Server. Betriebssysteme und Server Packs werden einmalig auf einen File Server kopiert. ServerStart ermittelt automatisch die zu konfigurierenden Server- Komponenten, und liefert die notwendigen Tools. Dies ist unabhängig vom Betriebssystem, welches installiert werden soll. Die Installation selbst kann lokal oder ferngesteuert, manuell oder -abhängig vom Betriebssystem- ohne Bedienung automatisch, ausgeführt werden. Automatische Hardwareerkennung und Beschaffung der richtigen Installationstools und Treiber erleichtert die Installation und sichert die richtige Installationssequenz mit Plausibilitätschecks, um für ein korrekt installiertes und stabiles System von Anbeginn einzurichten. Der gesamte Installationsprozess, inklusive der Abwicklung von individuellen Scripts oder die Installation von Applikationssoftware von ServerStart, ist in einer Konfigurationsdatei hinterlegt. Dieser Installationsprozess kann nun auch auf andere identische Server angewendet werden, ohne die Notwendigkeit von zusätzlichen Handhabung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, gleiche Server schnell und einfach zu modifizieren.

6 White Paper Ausgabe: 6. Februar 2006 PRIMERGY ServerView Suite Server Management für reduzierte Kosten Seite 6 / 13 Die Installation mit ServerStart ist die Basis für Blade Server mit Deployment Software RemoteDeploy. Boot Images von kompletten Installationen können als Master Images, für die optionale Remote Deployment Software, gespeichert werden. Darüberhinaus können weitere Server Management Tools wie ServerView incl. Asset Management und Alerting von der ServerStart CD installiert werden. 3.2 RemoteDeploy RemoteDeploy ist ein optionales Tool, zum effizienten Installieren von PRIMERGY Server Farmen RemoteDeploy unterstützt: Komplettes Remote Deployment von OS und Applikation Software Zentrale Kontrolle von einer Administrationskonsole Disk image Transfers, aus einem Fundus ausgewählt und abgelegt auf einem Image Server Disk Drive Führt die individuellen Einstellungen aus ( IP address, name,...), durch Skripting kontrolliert API zur Einbindung bestehender Applikationen ( load balancing) Die RemoteDeploy Software ist durch das ServerView Frontend erreichbar. Es ist einfach und flexibel in der Bedienung. Es ermöglicht eine beim Setting up ein dynamisches Server Aufgabengebiet durch Deployment von verschiedenen Images, die unterschiedliche Services und Anforderungen stellen. Das bedeutet beispielsweise, dass 100 Blade Server, zeitabhängig entsprechend den unterschiedlichen Business Anforderungen zugeteilt sind: Von 8-18 Uhr: 70 Terminalserver, 15 Webserver, 10 Standby Von 18-8 Uhr: 70 Webserver, 15 FTP Server, 5 Andere, 10 Standby Bedarfsabhängige Leistungsbereitstellung ist möglich, indem man Standby Blade Server verteilt, indem man die Standby Blade Server verteilt. RemoteDeploy verwendet Multicast Technologie (Sendung einer Imagekopie parallel zu vielen Blade Servern), damit ist es möglich, für 200 und mehr Server ein Set- up innerhalb einer Stunde zu machen. Es ist kein Installationsprozess für jeden einzelnen Server mehr nötig. Das Betriebssystem Image kann sich auf einem zentralen Netzwerkshare befinden, dies sichert eine die Installation für alle Blade Server. Drei Schritte sind ausreichend für ein optimales Set- up eines Server Farm Deployment: Schritt 1: Erzeugen Sie das erste Server Blade System (Referenz-System), am besten mit Remote Install auf einem Server Blade. Es kann genauso an einem Server Blade System mit Monitor durchgeführt werden; lokale Maus und Tastatur am KVM Anschluss ( KVM Keyboard/Video/Mouse) USB CD-ROM und USB Laufwerk für die Installation des Betriebssystems mittels CD und Diskette. Diese Konfiguration gibt mehr Kontrolle über den Installationsprozess im Hinblick auf unerwartete Probleme während der Konfiguration, beispielsweise mit den Betriebssystemtreibern. Die Installation beginnt mit dem System Setup mit dem SCU Server Configuration Utility Wizard von ServerStart. Als nächstes folgt die Konfiguration der Speicherlösungen mit dem RAID Wizard, das Aufteilen und die Formatierung (disk wizard) und die Installation der Betriebssystems, lokal oder ferngesteuert durch ServerStart gebrauchen Operating System Wizard. Natürlich ist die Remote Installation immer der bevorzugte Weg. Falls gewünscht, können zusätzliche Anwendungen über Wizard eingespielt werden. Schritt 2: Erzeugen Sie eine Image-Datei, welche alle Informationen über die Konfigurationen des Referenzsystems beinhaltet. Das Image umfasst die Harddisk bzw. die Systempartition Zwei Versionen der Bilddarstellung werden unterstützt: file-system abhängige Image Erzeugung und file- system unabhängige Image Erzeugung. Das Bild wird in einem Image Reporting gespeichert. Dies wird in einem gemeinsamen Ordner auf einem beliebigen FileServer im Netzwerk gespeichert. Das Image wird als Referenz für weitere Cloning Aktionen benötigt. Schritt 3: Definieren Sie Zuordnungen von Referenzbildern und Server Blades in logischen Gruppen im RemoteDeploy Frontend. Diese Gruppen können gleichzeitig vervielfältigt werden. Der Prozess des Image Cloning wird von RemoteDeploy gestartet. 3.3 ADS: Microsoft Automated Deployment Services Administratoren von Unternehmens- Datencentern begegnen großen Herausforderungen wenn sie ihre Infrastrukturen skalieren, und eine wachsende Menge von Windows Servern in ihrer Umgebung verwalten. Windows Server 2003 und Automated Deployment Services (ADS) helfen diese Herausforderungen zu meistern. ADS erleichtert es den Administratoren viele Windows Server in einem Scale-out-Szenario aufzusetzen zu verwalten. Es beinhaltet neue von Microsoft entwickelte Imaging Tools mit höherer Sicherheit, fernsteuerbare Infrastrukturen für ein schnelles Verteilen von Windows 2000 Server und Windows 2003 Server auf blanke Server. ADS beinhaltet beispielsweise Tools für Deployment Automation, welche die Installation von Betriebssystemen und Applikationen für Dutzende unterstützt. Dies beinhaltet auch die Sicherheit und die Prüfung ohne Input des Administrators. ADS imaging Tools ermöglichen ein sicheres, schnelles und flexibles Deployment von Windows 2000 Server und Windows 2003 Server. Darüber hinaus bietet ADS eine weitaus sicherere, verlässlichere Ausführung von Skripten des Systems, so dass Administratoren 1000 Server genauso einfach wie einen einzelnen Server bedienen können. ADS ist im PRIMERGY Server Management integriert. Es ist zugelassen und zertifiziert für PRIMERGY BX300 Blade Servers.

7 White Paper Ausgabe: 6. Februar 2006 PRIMERGY ServerView Suite Server Management für reduzierte Kosten Seite 7 / Altiris Deployment Solution für Server Altiris DS ist eine einfach zu handhabende, integrierte Lösung, um die Kosten der Verteilung und Verwaltung von Servern zu senken. Aliris ist unser bevorzugter Partner für Server Deployment Tools für heterogene Umgebungen, wie Fujitsu Siemens Computers PRIMERGY Server gemischt sind mit anderen Serveranbietern. Altiris Deployment Solution unterstützt ferngesteuerte Installationen für zahlreiche Hardwareanbieter. Software Updates, ferngesteuerte Konfigurationen und Remote Control sind zusätzlich von Altiris verfügbar. Altiris DS ist für PRIMERGY Blade und weitere PRIMERGY Rack und Tower Server getestet und freigegeben. Es besteht die Möglichkeit der kompletten Integration in die Altiris Provisioning Suite. 3.5 vpms2006s visionapp Platform Management Suite 2006 standard vpms 2006s unterstützt die vollautomatisierte Installation von Citrix MetaFrame/Presenation Servern, genauso wie ihren kostengünstigen Betrieb. Das visionapp Plattform Management Suite besteht aus Plattform Manager und einige zugehörigen snap-ins und add-on Tools. Sie lösen die beiden wichtigsten Probleme von Citrix MetaFrame Server Farmen: Installation und Administration. Die Installationen kann vollautomatisch gemäß einem Prozedere erfolgen, die Teil eines größeren Projekts ist. Der Server kann demnach in einem geschützten EDP Center untergebracht sein, zu welchen MetaFrame/Presentation Server Administratoren keinen Zugang während der Installation brauchen. Das Automation Script erlaubt eine reproduzierbare und revisionssichere Installation von Systemsicherheit, System Komponenten und Applikationen. Spezielle Plattform Manager snap-ins unterstützen die Wartung durch das Anzeigen von allen wichtigen Parametern und durch die Integration von allen Administrationsprozessen. Der Plattform Manager wird deswegen der zentrale Punkt in der Administration von Citrix MetaFrameServer/Presentation Server Farmen sein. Die Vorteile von vpms2006s: Vollautomatischer Installationsprozess für Windows Terminal Server, Citrix MetaFrame Server und zentrale Applikationen Vollautomatische Konfigurationen für komplexe Terminal Server Umgebungen zur Bereitstellung zentraler Applikationen Snap- ins für Administration, Reportings, Bestand und Monitoring Add- on Tools für eine automatisierte Adaption von Parametern einer Terminal Server Umgebung Optimierte Unterstützung von großen Terminal Server Umgebungen Herstellung und Test in einer praktischen Umgebung 4 Control ServerView zeigt, analysiert und kontrolliert PRIMERGY Server und angeschlossene Subsysteme im Netzwerk. ServerView bietet Administratoren einen verlässlichen Überblick über die wichtigsten Daten, wie System Utilization und System States. Einfach zu gebrauchende Tools machen Administrtionsaufgaben einfacher und unterstützen Diagnose und Behebung von Fehlfunktionen und Ausfällen. ServerView wird mit jedem PRIMERGY Server geliefert. Es wird zwischen In-Service management (das Server Betriebssystem läuft), Out-of-Service Management (das Server Betriebssystem läuft nicht, aber ein Diagnose Betriebssystem ist verfügbar) und Out-of-Band management (das Betriebssystem ist nicht in der Lage zu laufen, da vielleicht die Hardware defekt ist) unterschieden. ServerView kontrolliert den In-Service Status: In- Service Betriebssystem System Hardware Management SW Management voll unterstützt Out-of- Service Betriebssystem System Hardware Management SW Diagnostic OS notwendig Out-of- Band Betriebssystem System Hardware Management SW Unabhängige Hardware notwendig

8 White Paper Ausgabe: 6. Februar 2006 PRIMERGY ServerView Suite Server Management für reduzierte Kosten Seite 8 / ServerView Applikation Die ServerView Applikation läuft an einem zentralen Monitoring System mit auf Windows basierender Schnittstelle (z.b. ein Standard- PC, Server, Notebook, etc.) Die Information über die Konfiguration und den Betriebsstatus der angezeigten Server wird zentral kontrolliert. In einem komplexen Netzwerk können Stationen an verschiedenen Orten (Branchen, Homeoffice, etc.) sein. Dies bedeutet eine Beobachtung jederzeit und an jedem Ort. ServerView erlaubt den Zugriff auf alle Management Daten über das Windows basierende Management System oder mit Standard Web Browsern. Der Zugriff auf Fehler- und Protokolldateien, sowie auf automatisch erstellte Bestandslisten geben ein komplettes Bild der Serverkonfiguration und des Systemstatus. Das integrierte Alarm Management System garantiert schnelle und sichere Meldung der Abweichungen von den definierten Parameterwerten, bei potenziellen Störungen und Systemfehlern. PRIMERGY Server haben onboard Management Controller oder Service Prozessoren. Der integrierte Service Prozessor (baseboard Management Controllers oder Remote Management Controllers) garantieren, dass unabhängig vom Betriebssystem auf den Server zugegriffen werden kann, beispielsweise um den Server neu zu starten oder um ihn ein- und auszuschalten. Dies ist die Struktur der Server Management Applikation: Agenten sind Betriebssystem-spezifische Programme, die auf dem überwachten System laufen. Von der Management Station sammeln sie die angeforderten Informationen und geben sie mittels Traps weiter. Agenten können auch außergewöhnliche Vorkommnisse beim Server an die Management Station melden, ohne abgefragt zu werden, beispielsweise bei Lüfter Problemen, Prozessor Belastung, Temperaturproblemen oder ein unberechtigter Eingriff. Wenn spezielle Werte überschritten werden oder das System einen Fehler erzeugt, können korrigierende Maßnahmen rechtzeitig ausgelöst werden. Die folgende Tabelle zeigt den ServerView Support für die wichtigsten Betriebssysteme: Operating System SNMP agents for Managed Servers Cluster Support Netware 5 / 6.5 selected config. Windows NT, selected Windows 2000 / 2003 config Enterprise Linux selected SuSE / RedHat config Professional Linux SuSE / RedHat Subsystem Support selected config selected config selected config Management Station Browser based Management - Partial support VMWare ESX Prefailure Error Detection, Analysis (PDA) Sensoren in den PRIMERGY Servern überwachen kritische Bedienerparameter, wie Energiestatus, Temperaturen und Ventilatorgeschwindigkeit. Ebenso werden Memorymodule dauerhaft überwacht und korrigierbare Memory Störungen werden automatisch durch Memory Schutzeinheiten wie ECC oder Chipkill korrigiert. Als Vorsichtsmaßnahme gegen Fehler sind PRIMERGY Server mit integrierter PDA (Prefailure Error Detection and Analysis) Technologie ausgestattet. PDA überwacht spezifische Serverfunktionen und erkennt unabhängig potenzielle Fehler in individuellen Modulen des Servers. Komponenten, wie beispielsweise eine Memory Bank in einer hot-spare Memory Konfiguration werden dann automatisch aus der Konfiguration abgezogen. Ein Hot-spare Memory Bank kann automatisch aktiviert werden, ohne eine Unterbrechung des Arbeitsablaufes. Das fehlerhafte Memory Bank kann später als Teil einer

9 White Paper Ausgabe: 6. Februar 2006 PRIMERGY ServerView Suite Server Management für reduzierte Kosten Seite 9 / 13 geplanten Instandhaltung ersetzt werden. Redundante, hot-plug Komponenten können online ersetzt werden, ohne merkliche Beeinträchtigung der laufenden Aufgaben Server Arbeitsvorgänge. Selbst-Heilungs-Funktionen wie ASR&R sorgen dafür, dass bei Anfall einer Komponente ausfällt, z.b. eines Prozessor in einem Mehrprozessorsystem, der Server sofort abgeschaltet wird. Beim Wiederanlauf wird der fehlerhafte Prozessor aus der Konfiguration entfernt und die Funktionsfähigkeit des Systems wird autonom wiederhergestellt. Das Alarm Management leitet automatisch ein definiertes Verfahren ein. Wenn ASR&R nicht imstande ist, einen Server wieder zustarten, wird dies dem Administrator mitgeteilt und er kann, über z.b. RemoteView, eine detaillierte Diagnose oder sogar die ReKonfiguration des Servers über einem automatisch hergestellten, funktionierenden System-unabhängigen LAN oder Modemanschluß einleiten. Selbst wenn das System heruntergefahren worden ist, kann auf den Server und seine Subkomponenten noch zugegriffen werden. 4.2 Alarm Management Das Alarm Management ist eines der wichtigsten Tools eines jeden Management-Systems. Das ServerView Alarm Management ist flexibel konfigurierbar und sichert eine schnelle Information über Systemzustände und Ereignisse der Server und Sub-Systeme in einer überwachten Netzwerkumgebung. Das ServerView Alarm Management empfängt, bewertet, filtert und dokumentiert Alarm-Meldungen und leitet sie gemäß definierter Vorgaben an verschiedenste Empfangsgeräte weiter. Die Zahl und die Art der angezeigten Warnungen können vom Administrator überprüft werden. Dieses ermöglicht eine schnelle und richtige Reaktion: Störungen können häufig verhindert werden, bevor Systemfehler auftreten. Es ist häufig der Fall, dass der Administrator nicht eingreifen muss, da automatische Reaktionen aufgrund von speziellen Fehlern hervorgerufen werden. Das Alarm Management hat ein Web-based Interface und kann von einer zentralen Managementstation unabhängig verwendet werden. Die bequeme graphische Schnittstelle vereinfacht den Gebrauch. Das individuell konfigurierbare Alarm Management liefert dem Administrator Informationen über das Serversystem. Im Falle einer Störung, ermöglicht die automatische Mitteilung an den Administrator oder das Service-Personal (zum Beispiel, durch E- Mail oder über ein zellulares Telefon) eine schnelle Reaktion. In vielen Fällen sind Tätigkeiten vor Ort nicht für Diagnose und Wartung notwendig: Das richtige Setup der betroffenen Server kann durch LAN, WAN oder durch das Internet erreicht werden- selbst wenn der betroffene Server nicht mehr booten könnte. Der ServerView Alarm Service stellt die schnelle Informationen über Systemzustände und Vorfälle der Server und der Subsysteme in einem überwachten Netz sicher. Der ServerView Alarm Service bewertet, filtert und dokumentiert Warnungen und leitet sie an unterschiedlichen Empfänger weiter, in Übereinstimmung mit definierten Richtlinien. Die Trap-Filterung vermeidet Blockaden, die sich auf das Netz auswirken würden. Die Richtlinien werden vom Administrator definiert. Als Ausgangspunkt liefert ServerView Vorgaben. 4.3 Asset Management Bei der Wartung der Hardware ist es für Das ServerView Version Management vereinfacht die Systemadministratoren ein großer Aufwand, alle Abhängigkeiten zwischen den Wartungsprozesse entsprechend dem Autonomic Cycle Korrektur-Versionen von Betriebssystemen, Systemtreibern und Firmware- Versionen konsistent zu halten. Archive Das ServerView Version Management vereinfacht diese Aufgabe erheblich. Manager Server Konfigurationen wie Firmwareund BIOS-Stände sowie Treiber- Versionen werden analysiert und ggf. Global Flash aktuellere Versionen für einen Update Tool vorgeschlagen. Die Remote-Installation wird durch das Programm Global Flash Tool vereinfacht. Systemveränderungen Download können dokumentiert und auf Wunsch Manager archiviert werden. Archiv-Dateien können mit ServerView verglichen InventoryView werden. Zusätzlich können die Inventory- Export Manager Daten z.b. in das CSV-, ODBC- oder SQL-Format exportiert und damit in Version Manager Microsoft Excel oder Access weiterverarbeitet werden. Das Version Management von ServerView bietet durch die zuverlässige, automatische Erfassung der Versionsstände und das Lifecycle Management, die Basis für eine sichere und schnelle Aktualisierung der PRIMERGY Server. Änderungen der Serverkonfiguration können über die gesamte Nutzungszeit hinweg lückenlos dokumentiert und mögliche Fehlerursachen schneller lokalisiert werden. InventoryView Automatische Ermittlung der Inventory-Daten und eine schnelle Übersicht darüber, welche Server mit welcher Ausstattung vorhanden sind. Export Manager Inventory-Daten können mit Hilfe von Wizards als CSV-, ODBC- oder SQL-Datei exportiert werden. Version Manager Automatische Ermittlung verfügbarer Firmware-, BIOS- und Treiber-Updates. Prüfung der Abhängigkeiten zwischen den verschiedenen Komponenten. Dies führt zu Zeitersparnis und stabilen Systemekonfigurationen. Lifecycle Management Lifecycle Management Remote Installation Remote Installation Download Download Analyse Wartungsprozess

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