die woche vom 18. bis 24. Juli 30/15

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1 die woche vom 18. bis 24. Juli 30/15

2 Samstag, 18. Juli Kulturzeit (Wh.) 3sat Magazin Kultur 7.00 nano (Wh.) 3sat Magazin Wissenschaft Technik Umwelt Naturwissenschaften 7.30 r Alpenpanorama ORF/3sat Übertragung Reisen/Urlaub/Touristik "Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort r ZIB ORF f Nachrichten Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse Kulturplatz Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen Moderation: Eva Wannenmacher (Erstsendung: ) SRF Magazin Kultur Hinein ins pralle Leben: "Kulturplatz" greift auf, was die Menschen beschäftigt, welche Fragen sie sich stellen. Und zeigt, dass die Kultur Antworten gibt. "Kulturplatz" findet mitten im Leben statt: im Supermarkt, am Musikfestival, im Wald. Denn Kultur ist viel mehr als Musik, Literatur und Kunst. Kultur durchdringt unser Leben. Wo jemand nachzudenken beginnt, da entsteht Kultur. Diesem Credo ist "Kulturplatz" verpflichtet. Die Sendung will für Kultur begeistern und behält dabei die wichtigsten Akteure und Ereignisse des Kulturbetriebes im Blick. "Kulturplatz" spürt Trends auf und präsentiert Neuentdeckungen X Schatzhaus Österreich Elisabeth Orth führt durch das Österreichische Tabakmuseum Film von Dieter O. Holzinger und Helga Rostosky (Erstsendung: ) ORF Gesellschaft Kultur allgemein Seite 2 von 116

3 Samstag, 18. Juli 2015 Josef II. legte 1784 mit dem "Tabakpatent" den Grundstein zur "Kaiserlich Königlichen Tabakregie", einem Staatsmonopol auf das Genussmittel. Dem Staat waren Anbau, Herstellung und Handel vorbehalten. Dieses Recht wurde dann gegen entsprechende Abgaben weitergegeben. Zur Zeit der Wiener Weltausstellung 1873 galt Wien als Zentrum für Erzeugnisse aus Meerschaum. Elisabeth Orth führt durch das Österreichische Tabakmuseum r Der Wilde Wald der Kaiserin f Film von Thomas Rilk (Erstsendung: ) ORF Kultur Tiere Ein malerisches Schloss in einem weitläufigen Waldpark: Die Hermesvilla liegt am Stadtrand Wiens inmitten des Lainzer Tiergartens. Der bietet Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren. Ende des 19. Jahrhunderts ließ Kaiser Franz Joseph I. das Schloss für Kaiserin Elisabeth errichten, die eine Naturfreundin war. Wenn Sisi in ihrem Märchenschloss stimmungsvolle Gedichte verfasste, war sie dort auch von den Bildern der Natur umgeben. Zeitgenössische Malerfürsten wie Makart und die Brüder Klimt hatten auf Initiative des Kaisers das Schlafzimmer von Elisabeth in einen opulenten Naturraum verwandelt. Im Park leben immer noch Wildschweine, Mufflons, Damwild aber auch kleine seltene Arten wie Eichenprozessionsspinner, Schusterkäfer, Feuersalamander oder vom Aussterben bedrohten Flusskrebse. Der wilde Wald der Kaiserin bietet auch perfekten Lebensraum für eine besonders schöne Eulenart. Vor rund 60 Jahren bei uns ausgestorben, wird der Habichtskauz in einem ambitionierten Wiederansiedelungsprojekt heute in seine alte Heimat zurückgeführt. Erster Nachwuchs in freier Wildbahn hat sich bereits eingestellt f Der Prater - Eine wilde Geschichte Film von Manfred Corrine (Erstsendung: ) ORF Kultur Natur/Umwelt/Ökologie Seite 3 von 116

4 Samstag, 18. Juli 2015 Der Wiener Wurstelprater ist einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt. Das Wiener Stadtbiotop hat aber auch eine weniger bekannte Seite voller "tierischer" Überraschungen. In diesem sechs Quadratkilometer großen Areal verbirgt sich ein erstaunlicher Artenreichtum. Wer vom weltberühmten Riesenrad aus über das weitläufige Grüngebiet blickt, kann vielleicht ermessen, wie viel Wildnis sich dort verbreitet hat. Vorbei an Geisterbahn, Kasperltheater und Spiegelkabinett führt die Liliputbahn dampfend in eine weitläufige, naturbelassene Wald- und Auenlandschaft, in die zahlreiche Sport- und Freizeitanlagen eingebettet sind. Wagt man sich weiter in die Wildnis vor, entdeckt man noch heute einen ungeahnten Artenreichtum. Das Leben pulsiert in den Praterauen. Die zeigt den Wiener Prater - von der Trabrennbahn bis zum neuen Messegelände, vom Wiener Hafen bis zum Wurstelprater und von der Südosttangente bis zum Ernst-Happel-Fußballstadion, das 2008 Austragungsstätte der Fußball-Europameisterschaft wurde v Im Prater blüh'n wieder die Bäume X Heimatfilm, Österreich 1958 Lixie Peter Ferdinand Schindler Fr. Sacher Mizzi u. a. Regie: Hans Wolff Länge: 91 Minuten Johanna Matz Gerhard Riedmann Theo Lingen Marte Harell Nina Sandt ORF Spielfilm Auf dem Weg ins Hotel Sacher verliebt sich Erzherzog Peter Ferdinand in die junge Hofratstochter Lixie. Diese hat jedoch nur den Klavierlehrer Toni im Kopf. Ein Österreichischer Heimatfilm. Durch die Bekanntschaft mit dem Erzherzog hofft Lixie auf die langersehnte Protektion, um Toni eine Stelle an der Oper zu verschaffen. Ein gemeinsamer Abend mit Peter Ferdinand führt jedoch zu einem Skandal. Der Wiener Gesellschaft bleibt das Liebesleben des Erzherzogs mit einer "Bürgerlichen" nicht verborgen. Als auch noch die Affären einiger ehrwürdiger Honoratioren ans Tageslicht kommen, wird aus dem Skandal eine hochpolitische Staatsaffäre. Da greift Lixies resolute Freundin Mizzi ein. Der Österreichische Heimatfilm "Im Prater blüh'n wieder die Bäume" von Hans Wolff führt in ein Walzer tanzendes, operettenhaftes Wien. Der Großteil der Handlung spielt in einem Nachbau des Hotels Sacher, der im Sieveringer Atelier für die Produktionsfirma der im Jahr 2000 verstorbenen Paula Wessely nach alten Stichen und Fotografien errichtet wurde. Seite 4 von 116

5 Samstag, 18. Juli Bilder aus Südtirol Erstausstrahlung ORF/3sat Magazin Regionalinformation "Bilder aus Südtirol" ist das Bundesländermagazin des ORF-Landesstudios Tirol. Die en stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor r ZIB ORF f Nachrichten Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse Notizen aus dem Ausland 3sat Tipps Kultur "Notizen aus dem Ausland" ist das Auslandsmagazin von 3sat. Monothematische, kurze Beiträge geben Einblicke in die gesellschaftliche oder politische Situation in einem Land der Welt r quer f... durch die Woche mit Christoph Süß (Erstsendung: ) ARD/BR Magazin Gesellschaft Was läuft quer? Christoph Süß kommentiert in seiner Magazinsendung von Querköpfen für Querdenker die Nachrichten der Woche. In spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen geht er den Ereignissen der Woche satirisch auf den Grund f Kunst & Krempel Familienschätze unter der Lupe (Erstsendung: ) ARD/BR Magazin Kultur Eine Kultsendung des Bayerischen Fernsehens, seit mehr als 30 Jahren: Bei "Kunst & Krempel" bewerten renommierte Experten aus Museum und Kunsthandel die mitgebrachten Antiquitäten der Gäste. Wichtig sind dabei aber nicht nur deren Herkunft und Wert, sondern vor allem die Geschichten, die sie erzählen. "Kunst & Krempel" wird so zu einer spannenden und sehr lebendigen Zeitreise. Seite 5 von 116

6 Samstag, 18. Juli Reisewege: Curry - Würze des Lebens, Farbe der Seele Film von Christian und Dorlie Fuchs (Erstsendung: ) ARD/SR Kultur Reisen/Urlaub/Touristik Der Begriff Curry ist zunächst einmal ein Missverständnis zwischen Europäern und Indern: Er beschreibt kein Gewürz, sondern eine Art Eintopfgericht. "Reisewege" geht auf Spurensuche. Das Wort Curry ist die englische Schreibweise der tamilischen Bezeichnung "kari" für "Soße". Das macht deutlich, wie bedeutend die Soße in einem indischen Curry ist. Sie enthält jene einzelnen Gewürze, aus denen in Indien alle Curry-Gerichte zubereitet werden. Dazu gehören Kurkuma, auch Gelbwurz genannt, Pfeffer, Kardamom, Ingwer, Koriander, Zimt, Nelken, Kümmel, Chili, Fenchelsamen und vieles andere mehr. Da erscheint die eigentliche Speise eher nebensächlich, Hauptsache die Gewürzmischung stimmt. Es gibt vier Hauptgruppen von Curry-Gerichten: in vegetarisch, nichtvegetarisch, Nord und Süd. Der Norden Indiens bevorzugt den roten Chili, der Süden den schärferen grünen Chili. Die Vegetarier stammen meist aus dem hinduistischen Teil, die Nichtvegetarier aus dem muslimischen oder christlichen Teil der Bevölkerung. Der Norden isst gerne Kartoffeln oder Fladenbrot zum Curry, der Süden lieber Reis. Für die eingesetzten Gewürze gilt: Jeder kocht "sein eigenes Süppchen", und das bei einer Kochkultur, die wie kaum eine andere ein Produkt der Globalisierung ist. Die Chilischoten, ohne die ein Curry nicht denkbar ist, haben einst die Portugiesen aus Amerika nach Indien gebracht, wo die Pflanze nun schon seit mehr als 300 Jahren in Kultur genommen ist. Und wie ist es dazu gekommen, dass wir den Curry als gelbes Allerweltspäckchengewürz kennen? Zwei Theorien: Den Briten als Kolonialherren haben die Gewürzmischungen Indiens sehr gut gemundet, weswegen sie, statt der komplizierten Zusammenstellung bei jedem Mahl von Neuem, eine Mischung kreierten, die in großen Mengen herstellbar und auf dem Weltmarkt leicht zu verkaufen war. Theorie Nummer zwei sieht die Geburtsstunde des Currypäckchens in den Garnisonsküchen der britisch-indischen Kolonialarmeen. Dort mussten zunehmend viele Inder in Diensten ihrer Majestät verpflegt werden, und dieses zumindest einigermaßen auf landestypische Weise. Die Reise durch das Indien der Curry-Varianten beginnt am Ursprung der meisten Gewürze, um die sich die Welt einst Kriege geliefert hat, im südwestindischen Kerala. Sie verfolgt die Spur des Curry nach Radjasthan, Neu Delhi und Agra zu den verschiedenen Kulturen Indiens, ins Land der Rajputen und der Moguln. Menschen aller Art öffnen ihre Küchen, entweder in modernen oder traditionellen Stadtwohnungen oder wo immer sonst sie gewöhnlich kochen, auf dem Dach oder vor der Hütte r Ländermagazin Heute aus Berlin und Brandenburg Moderation: Sabine Kühn Erstausstrahlung ARD/RBB/3sat Magazin Gesellschaft Seite 6 von 116

7 Samstag, 18. Juli 2015 Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Jede Woche steht ein anderes Bundesland im Fokus. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen f Wachau - Land am Strome Film von Georg Riha (aus der ORF-Reihe "Universum") (Erstsendung: ) ORF Regionalinformation Natur/Umwelt/Ökologie Es zählt zu den schönsten Schauspielen der Natur, wenn in der Wachau im Frühling die Marillenbäume zu blühen beginnen und den ganzen Landstrich in ein duftendes Blütenmeer verwandeln. Die Wachau ist mit 36 Kilometern Länge nur ein kurzer Abschnitt der Kilometer langen Donau - und zählt zum UNESCO-Welterbe. Das gewundene Donautal, die Auwälder, Felsformationen und die von Menschenhand geschaffenen Weinbauterrassen sind Naturdenkmäler. Ebenfalls die typischen Ortschaften, Klöster und Burgen. Seit der Römerzeit ist die Wachau Weinland - heute kann sich das "Land am Strome" mit seinen Weißweinen mit jeder Weinbauregion der Welt messen. Die zeigt die Reize dieser Kultur- und Naturlandschaft im Wechselspiel der Jahreszeiten f Wenn der Vater mit dem Sohne Fernsehfilm, Österreich 2004 Luisa Benelli Paul Karin Markus Rico Padre Umberto u. a. Regie: Udo Witte Länge: 88 Minuten Barbara Wussow Erol Sander Susanne Michel Michael Brandner Aaron Altaras Otto Tausig ORF Fernsehfilm Gemeinsam mit seinem Pflegesohn Rico lebt der Musiker Paul zurückgezogen in seinem Stadthaus in Krems. Seit dem Tod seiner Frau Anna wagt sich der berühmte Konzertpianist nicht mehr ans Klavier. Erst die Bekanntschaft mit der warmherzigen Italienerin Luisa vermag den Bann zu brechen. Doch Luisa ist nicht der Liebe wegen nach Krems gekommen. Der Heimholung ihres Sohnes Rico, den sie vor Jahren aus den Augen verloren hat, gilt ihr vorrangiges Interesse. Seite 7 von 116

8 Samstag, 18. Juli Natur im Garten (9/10) Ein Rosengarten mit Aussicht Moderation: Karl Ploberger (Erstsendung: ) ORF Magazin Ratgeber und Service Pflanzen Die Lili Marleen-Rose war die Erste in Helga Unfrieds Rosengarten. Mittlerweile umsorgt sie 70 verschiedene Rosensorten in ihrem Garten in der Nähe von Melk. Die leidenschaftliche Gärtnerin erklärt Biogärtner Karl Ploberger, welche Kriterien für welche Rose gelten, und wie sie den idealen Standort findet. Helga Unfried hat viele ihrer Ideen auf Gartenreisen nach England gefunden. Seit 1987 gestaltet sie ihren Garten. Im Gartenkalender ist Hochsommer und Karl Ploberger erklärt, woran man saure oder basische Böden erkennt und welche Pflanzen jeweils angebaut werden können:.sl Heidelbeeren, Hortensien oder Rhododendren eignen sich für saure, Schneeheide, Seidelbast und viele Kräuter für kalkige Böden. Uschi stellt den Rosenwurz vor, ein Dickblattgewächs mit deren getrockneten Wurzeln ein Tee gegen Stress zubereitet werden kann r Polnische Grenzerfahrungen f Film von Ulrich Adrian (Erstsendung: ) ARD/WDR Gesellschaft Lebensstile/-entwürfe Eine Reise entlang der EU-Außengrenze Polens zu einer echten Majestät, acht Mönchen und einer Grenzschützerin. Ulrich Adrian sammelt im doppelten Wortsinn Grenzerfahrungen. In den Waldkarpaten an der Grenze zur Ukraine lebt Juliusz I., der selbsternannte "König der Einsiedler". Er und seine 200 "Untertanen" sind eine Gruppe von Individualisten und Aussteigern. Sie leben in selbstgebauten Waldhütten, halten nichts von Stress und Konsum. Die acht Mönche im wohl ältesten orthodoxen Kloster Polens stellen Honig und Bienenwachskerzen her. Sie lieben die Ruhe, die Einsamkeit und die atemberaubende Schönheit der Natur an der Grenze zu Weißrussland. Polnische Grenzschützer bewachen die Kilometer lange EU-Außengrenze. Weite Teile davon liegen in einem Naturschutzgebiet zwischen Weißrussland und Polen. Deshalb geht Marta Leszczyska ihren Grenzabschnitt regelmäßig zu Fuß ab. In ihrer Freizeit kickt sie als einzige Frau in einer Männerelf. Andere Grenzschützer haben verrücktere Hobbys. Mariusz Kulczyski tauscht seine Uniform schon mal gegen ein Barbaren-Fell und stellt gotische Schlachten nach. Im Nord-Osten Polens, an der Grenze zur russischen Enklave Kaliningrad, sind fast alle Grenzgänger in Shopping-Laune. Der kleine Grenzverkehr zwischen Polen und Russland macht es möglich. Polen-Korrespondent Adrian trifft neureiche Russen aus Kaliningrad, die ihr Geld gern in polnischen Einkaufstempeln und Wellness-Oasen ausgeben. Der Westen bietet mehr Luxus als das triste Kaliningrad. Ideologische Grenzen hin oder her. Seite 8 von 116

9 Samstag, 18. Juli f heute anschl. 3sat-Wetter ZDF Nachrichten Die Nachrichtensendung des ZDF. Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung Kulturpalast Fachmagazin für E- und U-Kultur Moderation: Nina Fiva Sonnenberg Erstausstrahlung 3sat Magazin Kultur Theater In dem Fachmagazin für E- und U-Kultur werden strittige Fragen der Kunstwelt originell und charmant beleuchtet. "Kulturpalast" verspricht überraschend neue Perspektiven. Die Moderatorin und Musikerin Nina Fiva Sonnenberg lädt sich Gäste ein, um gemeinsam mit ihnen Kultur vom Kern aus zu betrachten: Was treibt Künstler an? Und wie beantworten Kulturschaffende Lebensfragen, die uns alle umtreiben? r Tagesschau ARD f Nachrichten ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht. Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen O Festivalsommer live zeitversetzt Salzburger Festspiele 2015 Joseph Haydn: Die Schöpfung Großes Festspielhaus, Salzburg Mit Chiara Skerath (Sopran), Stanislas de Barbeyrac (Tenor) und Adrian Sâmpetrean (Bass) Chor: Salzburger Bachchor Orchester: Mozarteumorchester Salzburg, Les Musiciens du Louvre, Grenoble Musikalische Leitung: Marc Minkowski 3sat Konzert Klassik Seite 9 von 116

10 Samstag, 18. Juli 2015 Im Großen Festspielhaus eröffnet Marc Minkowski mit seinem Ensemble Musiciens du Louvre die Salzburger Festspiele Auf dem Programm steht Joseph Haydns Oratorium "Die Schöpfung". Im Alter von 19 Jahren gründete Marc Minkowksi sein Ensemble. Heute ist der französische Dirigent ein international gefragter Spezialist. Unter seinen Händen werden Werke aus Barock, Klassik und Romantik in ihrem Originalklang lebendig. Seit 30 Jahren begeistert das Orchester mit Interpretationen auf historischen Instrumenten. Zur Komposition der Schöpfung hatte sich Haydn bei seinen Besuchen in England anregen lassen, als er die Oratorien von Georg Friedrich Händel hörte. Mit sensationellem Erfolg erlebte "Die Schöpfung" im Frühjahr 1798 in Wien ihre Uraufführung. Zum ersten Mal hatte ein Komponist die Erschaffung der Welt zum Thema eines Werkes gemacht. Übersetzungen des Librettos in viele Sprachen führten zu einer breiten Rezeption in ganz Europa. Bis heute gilt Haydns "Schöpfung" als der Urtypus einer neuen Oratorienform: Losgelöst von ihrem geistlichen Ursprung wurde das Oratorium mehr und mehr als eigenständige Kunstform verstanden. Als nächsten Beitrag zum Festivalsommer 2015 zeigt 3sat am Mittwoch, 22. Juli, um Uhr live die "Eröffnung der Bregenzer Festspiele 2015" r Sylvette, das Modell Picassos Film von Grit Lederer (Erstsendung: ) ARD/RB Kultur Lebensstile/ -entwürfe Seite 10 von 116

11 Samstag, 18. Juli 2015 Im Frühling 1954 wird Pablo Picasso im südfranzösischen Töpferdorf Vallauris auf die junge Sylvette aufmerksam. Damit beginnt eine neue Schaffensperiode in Picassos Leben. Sylvettes Verlobter Tobias Jellinek, ein britischer Möbeldesigner, hatte sein Atelier gleich neben dem von Picasso bezogen. Der berühmte Maler beobachtet die Frau, die sich an den Nachmittagen auf der Terrasse der schlichten Werkstatt aufhält. Er zeichnet sie zunächst heimlich. Als er sie eines Tages darum bittet, ihm fortan Modell zu stehen, nickt sie stumm. In den folgenden Wochen malt Picasso über 50 Porträts in einer erstaunlichen Vielzahl von Stilen, von realistisch bis kubistisch. Picasso befindet sich zu diesem Zeitpunkt in einer persönlichen Krise. Seine damalige Lebensgefährtin Françoise Gilot hat ihn kurz zuvor verlassen und ist mit den gemeinsamen Kindern Claude und Paloma nach Paris gezogen. Zeitzeugen aus Vallauris - wie der Fotograf André Villers oder der Töpfer Dominique Sassi - erinnern sich an diese Monate. Parallel erzählt die aber auch die Geschichte des berühmtesten der Sylvette-Bilder. Das Gemälde "Sylvette, 3. Mai 1954" kommt auf ungewöhnliche Weise von Frankreich nach Deutschland: Ein junger Bremer Kunsthändler erwirbt das Bild bei dem berühmten Pariser Kunsthändler Kahnweiler. Bereits 1955 hängt es in der Bremer Kunsthalle r Ema auf der Treppe - Gerhard Richter Film von Corinna Belz (Erstsendung: ) ARD/SWR Gesellschaft Bildende Kunst 1966 malte Gerhard Richter eines seiner berühmtesten Bilder "Ema, Akt auf einer Treppe." Wie groß die faszinierende, provokative Wirkung war, zeigt die Aufschlitz-Attacke eines Unbekannten Die aufwendigen Restaurierungsarbeiten geben Anlass, die Magie des Bildes zu ergründen: Eine nackte Frauengestalt läuft mit gesenktem Blick eine Treppe hinab, direkt auf den Betrachter zu - Richters Antwort auf Marcel Duchamps "Akt, eine Treppe herabsteigend". Duchamp hatte mit seinem kubistischem Bild das Ende der Malerei verkünden wollen, Richter setzte diesem etwas "Schönes" entgegen. Die erzählt von den Anfangsjahren Gerhard Richters in Düsseldorf, von wichtigen Freundschaften und der einzigartigen Stellung des Gemäldes im Werk eines der einflussreichsten Maler der Gegenwart r Zimmer frei f Prominente suchen ein Zuhause mit Christine Westermann und Götz Alsmann Mit dem Gast Armin Rohde (Erstsendung: ) ARD/WDR Gespräch/Diskussion Gesellschaft Lebensstile/-entwürfe Seite 11 von 116

12 Samstag, 18. Juli 2015 Mit Kinohits wie "Kleine Haie" oder "Der bewegte Mann" wurde er Anfang der 1990er Jahre bekannt: Schauspieler Armin Rohde - längst einer der beliebtesten Charakterdarsteller Deutschlands. Rohde hat in über 100 Produktionen mitgewirkt und wurde mit Preisen wie der "Goldenen Kamera" und dem "Grimme-Preis" ausgezeichnet. Mit Christine Westermann und Götz Alsmann spricht er über seine Anfänge, seine Lehrtätigkeit und seine Hinwendung zum Buddhismus. Initialzündung für seine Schauspielkarriere sei 1974 ein Besuch in Pina Bauschs Wuppertaler Tanztheater gewesen, berichtet Armin Rohde: "Als das Licht ausging und ich die ersten Töne hörte, war ich wie elektrisiert. Ich war atemlos, bekam am ganzen Körper rote Flecken." Doch erst sechs Jahre später bewarb er sich als Schauspielschüler an der Essener Folkwangschule und wurde prompt angenommen. Sein künstlerisches Selbstverständnis formuliert Armin Rohde so: "Mein ganzes Leben ist Vorbereitung auf die nächste Rolle." Das habe er auch seinen Schülern, die er bis vor kurzem in Essen unterrichtete, immer vermitteln wollen: "Schauspieler interessieren mich nicht. Ich will einen Menschen sehen, dem ich glaube, was er da sagt." Der Buddhismus habe ihn wesentlich ruhiger werden lassen: "Ich werd' immer für cool und gelassen gehalten. Das bin ich aber gar nicht so sehr, ich bin ein ziemlicher Hektiker." Allerdings glaube er nicht an die Wiedergeburt: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich als Krokodil oder Kaktus wiederkomme." Natürlich wird bei "Zimmer frei" auch wieder viel "Schabernack" getrieben, wie Götz Alsmann die typischen Spielaktionen gerne bezeichnet. Eine prominente Kollegin von Armin Rohde, Barbara Auer, kommt ebenfalls zu Wort, und bei der Hausmusik wagt er sich an den Beatles-Klassiker "All my loving" lebens.art (Erstsendung: ) ORF Magazin Kultur Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und bildender Kunst r das aktuelle sportstudio Moderation: Sven Voss ZDF Magazin Sport Seite 12 von 116

13 Samstag, 18. Juli 2015 Das Sporthighlight am Samstagabend. "das aktuelle sportstudio" informiert über das Neueste aus dem Sport mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären r Blue Steel O Spielfilm, USA 1989 Megan Turner Eugene Hunt Nick Man Tracy Perez Shirley Turner u. a. Regie: Kathryn Bigelow Länge: 98 Minuten Jamie Lee Curtis Ron Silver Clancy Brown Elizabeth Peña Louise Fletcher 3sat Spielfilm Packender Cop-Thriller von bestechender Optik. In metallisch-kalten Farben fotografiert liefern sich ein Killer und eine Polizistin einen erbarmungslosen Kampf. Sie hat es geschafft, die junge und hübsche Megan Turner ist am Ziel ihrer Träume, endlich ist sie Polizistin und das auch noch in New York! Bei ihrem ersten unvorhergesehenen Einsatz allerdings eskaliert die Situation. Sie wird Zeugin eines Überfalls auf einen Supermarkt, und als der Täter die Pistole auf sie richtet, erschießt sie ihn mit mehreren Schüssen. Da die Waffe des Räubers nicht gefunden wird, gerät Megan zunehmend unter Druck und wird schließlich vom Dienst suspendiert. Ein mysteriöser Mörder versetzt unterdessen New York in Angst und Schrecken, bei seinen Opfern werden Patronenhülsen gefunden, auf denen der Name von Megan Turner eingraviert ist. Um dem Täter auf die Spur zu kommen, wird sie erneut eingestellt, doch ist der erste Enthusiasmus verflogen. Einziger Lichtblick ist jetzt der attraktive Börsenmakler Eugene Hunt, der unverhofft in Megans Leben getreten ist und in den sie sich bis über beide Ohren verliebt hat. Als ihr neuer Geliebter ihr jedoch offenbart, er sei im Supermarkt gewesen, als sie den Täter erschoss, kommt ihr ein erster Verdacht: Eugene ist nicht auf der Zeugenliste des besagten Überfalls, hatte er möglicherweise die Waffe des Täters verschwinden lassen? Die Polizei hat nicht genug Beweise, um Eugene festzuhalten, und Megan muss mit ansehen, wie der unberechenbare Psychopath auf freien Fuß gesetzt wird. Kaum ist er draußen, beginnt er erneut, die junge Polizistin zu verfolgen r Rabia - Stille Wut Spielfilm, Spanien/Mexiko/Kolumbien sat Spielfilm Seite 13 von 116

14 Samstag, 18. Juli 2015 Rosa José Maria Senora Torres Marimar Torres Alvaro Torres Senor Torres u. a. Regie: Sebastián Cordero Länge: 92 Minuten Martina García Gustavo Sánchez Parra Concha Velasco Icíar Bollaín Alex Brendemühl Xabier Elorriaga Maurer José Maria und Zimmermädchen Rosa haben eine leidenschaftliche Beziehung. Als José Maria seinen Boss tötet, versteckt er sich ohne Rosas Wissen in der Villa, in der sie arbeitet. Der junge Bauarbeiter José María lernt zufällig das Hausmädchen Rosa kennen. Die beiden verlieben sich, und zunächst scheint alles perfekt. In ihren gemeinsamen Stunden entfliehen sie ihrem Zweite-Klasse-Leben als südamerikanische Immigranten in Spanien. Doch dann erschlägt José während eines Streits auf einer Baustelle im Affekt seinen Vorarbeiter. Er muss flüchten und versteckt sich, um nicht entdeckt zu werden, in der Villa von Rosas Arbeitgebern, der Familie Torres. Unbemerkt richtet er sich in einem unbewohnten Seitenflügel des Hauses ein. Rosa ahnt zunächst nicht, wohin ihr Geliebter geflohen ist. Innerhalb der kommenden Wochen und Monate beobachtet José Tag für Tag das Leben und die Obsessionen der Hausbewohner - und muss mit ansehen, wie Rosa Schlimmes angetan wird. Besonders der jüngste Sohn des Torres-Clans hat es auf sie abgesehen. Regisseur Sebastián Cordero inszenierte mit dem Spielfilm einen atmosphärisch dichten Erotikthriller, der als Lovestory beginnt und als Psychodrama endet. Gemeinsam mit seinen Hauptdarstellern Gustavo Sánchez Parra und Martina García spielt er gekonnt mit den Erwartungen seiner Zuschauer, während José María vom beschützenden Liebhaber zum grausamen Racheengel wird. Zu den Produzenten des Films gehören auch der Spanier Álvaro Augustin und der Mexikaner Guillermo del Toro. Die transatlantische Zusammenarbeit der beiden ist mit dafür verantwortlich, dass das spanischsprachige Genrekino in den 2000er Jahren wieder zu internationalem Ansehen gelangte. Neben del Toros Regiearbeit "Pans Labyrinth" und "Rabia - Stille Wut" produzierte das Duo auch den erfolgreichen Mystery-Thriller "Das Waisenhaus" Verrückt nach Istanbul Die Lebenskünstler vom Bosporus Film von Halim Hosny (Erstsendung: ) 3sat Gesellschaft Stadtkultur/Landleben Seite 14 von 116

15 Samstag, 18. Juli 2015 Arm, reich, erfinderisch, multikulturell, mächtig, hedonistisch, grausam und schön - all das ist Istanbul. Die Menschen sind die Attraktion, die Kultur und das Kapital dieser Stadt. In Istanbul trifft man auf Menschen und Kulturen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Der Familienvater Bayram ist Müllsammler aus Tradition und stolz auf seinen Beruf. Nur einige Straßen weiter arbeitet der exzentrische Maler Bedri Baykam. Seit Jahrzehnten ist er ein Star der internationalen Kunstszene. Istanbul ist für ihn der Ort der Freiheit, die Sperrstunde sein schlimmster Albtraum. Güler Sabanci ist eine der mächtigsten Geschäftsfrauen am Bosporus und ist passionierte Kunstsammlerin. Ihren Platz auf der Sonnenseite der boomenden türkischen Wirtschaft nutzt sie, indem sie im eigenen Museum die Geschichte Istanbuls bewahrt. Der Modedesigner Rossi Barbarossa hat schon Michael Jackson und Justin Timberlake eingekleidet. Inspirieren lässt er sich gern von den Farben und Mustern des Großen Basars, wo Multikulti täglich gelebt wird: In den Gassen des Marktes gehen Armenier, Aramäer, Kurden, Syrer und Türken ihren uralten Handwerken nach. Ein überraschender Blick hinter die Kulissen Istanbuls in die Lebenskulturen, die die Stadt ausmachen und Touristen oft verborgen bleiben. Seite 15 von 116

16 Sonntag, 19. Juli 2015 Supermächte der Geschichte - Ein Thementag in 3sat 6.15 r Die verschwundene Zivilisation Ältester Tempel der Menschheit Film von Tim Conrad (Erstsendung: ) 3sat Gesellschaft Alltagskultur Es war eine große archäologische Sensation: Auf dem Göbekli Tepe in der süd-ost-anatolischen Hochebene wurde eine Jahre alte Tempelanlage aus der Jungsteinzeit entdeckt wurde der deutsche Archäologe Klaus Schmidt in Südostanatolien auf einen seltsamen Hügel aufmerksam, den die Natur in dieser Gegend niemals so geformt hätte. Was er bei seinen Grabungen entdeckte, stellt die Menschheitsgeschichte auf den Kopf. In den sperrigen Steinbrocken, die Bauern beim Pflügen ihrer Felder achtlos beiseite geschafft haben, erkennt er Überreste einer steinzeitlichen Kultanlage. Es ist ein gewaltiger Heiligtumsbezirk, den es eigentlich gar nicht geben dürfte. Offenbar wurde mit dem Bau bereits begonnen, als die Einwohner der Region noch als Jäger und Sammler umherzogen. Der Tempel wäre demnach also entstanden, bevor die Menschen begannen, selbst in festen Wohnstätten zu leben - eine Erkenntnis, die dem bisherigen Forschungsstand zur Sesshaftwerdung des Menschen widerspricht. "Die verschwundene Zivilisation" bildet den Auftakt zum Thementag "Supermächte der Geschichte". 3sat reist einen Tag lang ins alte Rom, ins alte Griechenland, nach China und zu den Mayas r Die Botschaft der 12. Etruskerstadt f Film von Andreas Sawall (Erstsendung: ) ZDF Kultur Archäologie Isidoro Falchi ( ) ist Arzt und Stadtrat einer kleinen Gemeinde in der südlichen Toskana. Seine wahre Passion ist jedoch die Erforschung der Etrusker. Jenes alte Volk aus dem ersten Jahrtausend vor Christus, über das man damals nur wenig wusste. Der Hobbyarchäologe Falchi hat sich ein Ziel gesetzt: Er will Vetulonia finden, die zwölfte und bisher letzte unentdeckte Stadt des etruskischen Städtebundes. Der Zufall führt ihn auf die richtige Spur. Als sich Falchi bei der Antikenverwaltung in Florenz um eine Grabungslizenz bewirbt, lacht ihn der Beamte aus. Ein Hobbyarchäologe will Vetulonia gefunden haben! Deshalb gräbt Falchi illegal weiter und wird belohnt: In einem alten Grab stößt er auf spektakuläre Artefakte aus der Etruskerzeit, die von ihrer hohen Entwicklung zeugen. Die erzählt die Geschichte Isidoro Falchis, zeigt, was das Abendland den Etruskern verdankt, und geht der Frage nach, woher die Etrusker einst kamen, bevor sie in Italien siedelten r Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Machu Picchu - Rätselhafte Stadt der Inka Film von Goggo Gensch ARD/SWR Kultur Seite 16 von 116

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