Ihr Internetauftritt - So wie Ihr Kunde ihn sieht. Heiko Specht

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1 Monitoring -Performance Ihr Internetauftritt - So wie Ihr Kunde ihn sieht Heiko Specht

2 Warum Monitoring - Quasi Agenda Optimale Ladezeit und Verfügbarkeit Qualität für alle User, Browser, Devices unabhängig von der Geografie Gute Diagnostik, um schell und aktiv Probleme zu beseitigen Einblicke, wiesehrdieseproblemedas Business berühren(reputation, Marke, Umsätze)

3 Monitoring: Methoden Finden und Beheben von Problemen auf der gesamten Inhaltsauslieferungskette Private Backbone Monitoring Monitoring Last-Tests Real User Virtual Test Bed Cross-Browser Tests 3rd Party/ Cloud Services Monitoring Local ISP Load Balancing Web Servers App Servers DB Servers Storage Mobile Components Private Nodes Private agents /peers Major ISP Datenstrom Monitor 100+ EnterpriseLevel Nodes &Internet Datazentren 500+ Kombinationen von Browsern und O/S Real User Monitoring Last-Tests Monitoring Browsers Devices 100,000+ and KundenLevelDesktops Users 168+ Länder 2,500+ ISPs Major mobile carriers weltweit 5,000+ Mobile Devices Content Delivery Networks Last Mile Mobile Carrier Kontrollmöglichkeit mit Monitoring Tools Private agents /peers Ihre User

4 Die Realität bei der Auslieferung von Web Applikationen Systems management tools: OK Langsame Antwortzeit User ist glücklich frustriert Geografische Unterschiede Prozessfehler Load Balancing Web Server 4 Sek. 22 Sek. User App Server DB Server Fehlerhafte Darstellung oder Fehlfunktion Storage Mobile Komponenten TraditionelleZone unter eigener Kontrolle

5 Die Herausforderung gute Qualität liefern zu müssen Systems management tools: OK User ist Web Application Delivery Chain 3rd Party/ Cloud Services Load Balancing Web Servers App Fehlerhafte Konfiguration Servers Applikations DB Konzept Fehler Servers Code Fehler Storage Nichtausreichende Mobile Infrastruktur Components Lokaler ISP Unstabile Geoperformance Schlechte Performance unter Last Blockierende Contentauslieferung Falsche regionale Contentauslieferung Netzwerk peering Probleme Internet Ausfälle Major ISP Konfigurations Probleme Oversubscribed POP Schlechtes Routing Geringe Cacheoptimierung Netzwerk peering Problems Bandbreitendrosselung Inkonsistente Connectivity Netzwerk ressourcen Engpass Falsche Codeinterpretation SMS Routing / Latenz Probleme Content Delivery Networks Traditionelle Zone unter eigener Kontrolle NICHT glücklich Browser und Devices User Schlecht performendes JavaScript Browser/Device Inkompatibilität Seitengröße zu viele KB Objektanzahl zu hoch Geringe Cachebarkeit Mobile Carrier Zone der gestiegenen Kundenerwartung

6 Realität:

7 Unerfüllte Erwartungen = negativer Einfluss auf das Business Systems management tools: OK User ist Web Application Delivery Chain 3rd Party/ Cloud Services Load Balancing NICHT glücklich Lokaler ISP Browser und Devices Uneffektive SLA s und Partnerschaften Verlorener Umsatz Brand damage Unzufriedene Kunden Erhöhter Serviceaufwand Erhöhte Online Kosten Web Servers Überinvestition App Servers in die Infrastruktur DB Servers Storage Mobile Components Major ISP Uneffektive SLA s und Internet Partnerschaften Überinvestition in CDNs Content Delivery Networks Traditionelle Zone unter eigener Kontrolle User Mobile Carrier Zone der gestiegenen Kundenerwartung

8 Ziel: Ein langweiliges Chart! Konstant gleich bleibende Ladezeit 100% Verfügbarkeit Alarmierung und Analyse bei Veränderungen

9 Realität: Unser täglicher Last-Test Inkonsistente Performance Starke, besucherbedingte Performanceschwankungen Ausfälle während der Hauptgeschäftszeiten Frustrierte User!

10 Realität: Unser täglicher Last-Test Inkonsistente Performance Starke, besucherbedingte Performanceschwankungen Ausfälle während der Hauptgeschäftszeiten Frustrierte User!

11 Außer Plan: Last-Test wider Willen

12 Außer Plan: Falsch umgesetztes Real User Monitoring Die Meldung auf der Startseite des Unternehmens - nachdem es durch die Blogs ging Bevor es der Webseiten-Anbieter wusste, wurde die Nachricht schon verbreitet Nachhaltiger Markenschaden in der Web 2.0 Welt. Das Web vergisst nichts!

13 Planbar: Promotionaktion einer Hotelkette läuft schief Webtraffic zeigt: Die Kampagne ist eingeschlagen wie eine Bombe! Leider war die Applikation nicht in der Lage, die Anzahl der Anfragen auch aufzufangen. Der CEO entschuldigt sich.

14 Im Plan: Inauguration zerschießt Handel-Webseiten Die Obama Familie trägt exklusive angesagte Mode während der Inaugurationszeremonie Genau die Webseiten auf denen diese Marken angeboten werden konnten mit dem Ansturm nicht fertig werden. a) verlorener Umsatz. b) Markenschaden

15 Im Plan: Alle Jahre wieder, kommt das.. Umsatzstärkste Monate starten in der Vorweihnachtssaison (ca. Mitte November) Garantiert noch bis Weihnachten geliefert war die Werbeaussage dieses Anbieters.

16 Lessons learned 1 Außer Plan: Seien Sie alarmiert Etablierung von Prozessen bei Überlastung Proaktiv nicht Reaktiv Überlegen Sie gut, wen Sie abmahnen ImPlan: WissenSiewas auf Siezukommt Planenvon Kampagnenin engerabsprachemitderit. Testen von erwarteten Peak Leveln(Last- und Performance Test). TestenausderRegion, ausderihrkunde zugreift. Ggf. temporär externe Dienstleistung in Anspruch nehmen(content- Distribution, dynamische Kapazitätsunterstützung, Cloud-computing) Fehler finden BEVOR Inhalte publiziert/gelaunched werden. Realistisches Testen der Verfügbarkeit und Performance

17 Realistisches Testen heißt: Sich die Brille der eigenen Kunden aufsetzen..

18 Realistisches Testen: Was sieht Ihr Kunde? Funktionales Testen Populäre Browser/Betriebssysteme

19 Realistisches Testen: Was sieht Ihr Kunde? Inhalte von Content-/Funktionslieferanten Screenshot: 10 Sekunden nachdem die Webseite geladen wurde

20 Real User Monitoring These: Ich glaube nicht, dass die Ladezeit meiner Webseite die Anzahl der Besucher beeinflusst! Antwort: Längere Ladezeit führt zu messbar starkem Rückgang der Besucherzahlen..

21 Real User Monitoring über einen längeren Zeitraum

22 Was sagtmir meinkunde? Zufriedenheitsgrad! Unzufriedenheitsgrad! Toleranzgrenze Grün Gelb Rot = zufriedene Besucher = tolerierende Besucher = frustrierte Besucher

23 Wo, überwen, in was, auf was?

24 Was ist wirklich wichtig? Wannhat einuser das Gefühl, die Webseiteseifertiggeladen?

25 Gefühlte Ladezeit

26 Perspektiven Unterschied Webseite eines Online-Händlers Umsatzvolumen > 500 Mio Monitor Ergebnis aus dem Juni 2009 Backbone 3 sec % Last Mile Last Mile

27 DerLaufderDinge Weißer Bildschirm 18 Objekte davon 2 externe Inhalte

28 Ausfall von Google Effekt für die Bildzeitung 60 Sekunden -Warten auf das erste Bild bei Bild.de

29 Lessons learned 2 Wissen, was beim Kunden ankommt! Cross Browser testing Wissen, wannesbeiihremkundenankommt! Monitoring inklusive geografischer Perspektive Wissen, wie Ihre Lieferanten performen! SLAs vereinbaren Optimieren des Gefühls beim Kunden! Inhalte so ausliefern, dass das Browserfenster schnell gefüllt ist. Positive Feedback-Mechanismen, wenn es mal länger dauert. Beim Messen nicht innerhalb der Firewall aufhören, sondern dort, wo der Inhalt erscheint. Im Browser des Kunden. Ihr Kunde sitzt nicht in Ihrem Rechenzentrum. Wissen, wo sich die Fehler befinden! Überinvestments an der falschen Stelle sind keine Seltenheit

30 Lessons learned 2 Erstellen Sie eigene firmeninterne SLAs Basierend auf den Erfahrungen Ihrer Kunden

31 Anekdoten

32 Das Video, das sichkeinerbiszumendeansieht Wissen was der Kunde macht hilft sparen!

33 Keine Kekse kein Handy Akzeptieren Sie den Wunsch nach Privatsphäre Geben Sie das passende Feedback

34 Kabel kaputt!

35 Kabel kaputt! Massiv erhöhte Ladezeit Kabel durch Schiffschraube zerstört Kabel wieder Repariert

36 Kabel kaputt! Der Versuch videos anzuschauen wird zur Tortur Kabel durch Schiffschraube zerstört Kabel wieder Repariert

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