Selbstorganisierende und sichere Funkschließanlagen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Selbstorganisierende und sichere Funkschließanlagen"

Transkript

1 Selbstorganisierende und sichere Funkschließanlagen Ein Kooperationsprojekt von Fraunhofer ESK und der Uhlmann & Zacher GmbH Dipl.-Inform. Markus Augel Dipl.-Ing. Josef Jiru

2 Selbstorganisierende Funkschließanlagen - Warum? Warum eine Vernetzung von elektronischen Schließzylindern? Kurzfristige Änderung von Schließplänen Zeitnahe Sperrung verlorener Schlüssel Schließzylinder 1 Schließzylinder 2 Warum drahtlos? Kabelbasierte Installationen sind aufwändig und teuer Stetige Weiterentwicklung der Funktechnologien Integration eines Funksystems in die Schließzylinder Access Point Herausforderungen Unkomplizierte Inbetriebnahme des Systems Robustheit und Abhörsicherheit Schließsystemverwaltung Folie 2

3 Komponenten Selbstorganisation Drahtlose Sicherheit Funk- Schließanlagen Anwendungsbeispiel Folie 3

4 Was ist Selbstorganisation? Oberbegriff für Selbstkonfiguration (z.b. Ad-hoc-Vernetzung): - Automatische Konfiguration der Netzkomponenten Selbstheilung: Automatische Erkennung und Behebung von Störungen Selbstschutz: Schutz des Systems vor der Umwelt Selbstoptimierung, Selbstbeschreibung,... Entlastung des Anwenders Höherer Komfort für den Anwender Vernetzung tritt in den Hintergrund, Anwendung rückt in den Vordergrund Folie 4

5 Selbstorganisation - Einige Beispiele Selbstkonfiguration Automatische Netzformation von Bluetooth Selbstheilung Adaptives Routing in Kommunikationsnetzen Kompensation eines Prozessorausfalls in Multi-Prozessor-Systemen Selbstschutz Firewall, Verschlüsselung, Authentifizierung Selbstoptimierung Dynamische Anpassung der Sendeleistung Lastverteilung in verteilten Systemen Folie 5

6 Komponenten Selbstorganisation Drahtlose Sicherheit Funk- Schließanlagen Anwendungsbeispiel Folie 6

7 Sicherheitsanforderungen und -mechanismen bei Wireless (1) Abhörsicherheit und Vertraulichkeit Erreichbar durch Verschlüsselung (symmetrisch, asymmetrisch, hybrid) Datenintegrität Erreichbar durch Message Authentication Codes Kryptographische Prüfsumme aus Daten und Schlüssel Authentizität des Kommunikationspartners Nachweisbar durch Challenge-Response-Verfahren Nachweis der Kenntnis geheimer Informationen Mechanismen sind nur so gut wie die dahinter stehenden Algorithmen! Folie 7

8 Sicherheitsanforderungen und -mechanismen bei Wireless (2) Robustheit und Verfügbarkeit Verschiedene Modulations- und Bandspreizverfahren Diverse Fehlerschutz- und -korrekturmechanismen - Redundante Übertragung - Neuübertragung im Fehlerfall Bei geeigneter Auswahl und Kombination: Einsatz in Umgebungen mit hohem Störpotential möglich Praxisbeispiel: Deutsche Firma steuert mobile Brennöfen über Bluetooth Ein drahtloses System kann so sicher sein, dass damit Sicherheitsaufgaben erfüllt werden können! Folie 8

9 Sicherheitsaufgaben mit Wireless - Weitere Beispiele Anwendung: Brandschutz Drahtlose Sensoren zur Temperaturüberwachung Für gefährdetes Gelände: Wälder, Felder etc. Brandfrüherkennung Anwendung: Überwachung der statischen Integrität Drahtlose Sensoren zur Erfassung von Vibrationen Für Großbauwerke: Hallen, Brücken, Staudämme etc. Rechtzeitige Evakuierung Folie 9

10 Komponenten Selbstorganisation Drahtlose Sicherheit Funk- Schließanlagen Anwendungsbeispiel Folie 10

11 Selbstorganisierendes Funkschließsystem - Übersicht Funkschlüssel RFID Schließzylinder 1 Wandleser Schließzylinder 2 Schließzylinder 3 Wandleser Eigenschaften Access Point 1 Access Point 2 Low-power Funksystem in Zylindern, Access Points und Funkschlüsseln Robuste drahtlose Vernetzung Selbstorganisierend und skalierbar Kryptographisch gesicherte Datenübertragung IP-basiertes Infrastrukturnetzwerk Schließsystemverwaltung Folie 11

12 Selbstorganisierendes Funkschließsystem - Vorteile Zentrale Verwaltung aller Schließzylinder per Fernzugriff Reduzierter Verwaltungsaufwand Steuerung aller Zugangsberechtigungen von einem zentralen Punkt Einfache Realisierung von temporären Schließberechtigungen Zeitnahe Sperrung von verlorenen Schlüsseln Zeitnahe Status- und Protokollabfrage Zentrales Öffnen und Schließen (z.b. in Notsituationen) Folie 12

13 Selbstorganisation des Funkschließsystems Selbstkonfiguration Automatische Einbindung aller Netzkomponenten - Neue Zylinder - Neue Access Points Selbstheilung Erkennung und Kompensation von Störungen - Zylinder-Ausfall - Access Point-Ausfall und verwaiste Zylinder - Verwaltungsausfall Folie 13

14 Zusammenfassung Drahtlose Kommunikation und sicherheitskritische Systeme sind kein Widerspruch! Einzelne Anwendungen erst mit Wireless praktikabel Herausforderung bleibt: Auswahl der richtigen Funktechnik Analyse des Anwendungsfalls erforderlich Wesentlicher Aspekt: Selbstorganisation Ein Anwendungsbeispiel: Funkschließsystem - Fraunhofer-Einrichtung für Systeme der Kommunikationstechnik ESK - Halle 9, Gemeinschaftsstand B36 der Fraunhofer-Gesellschaft - Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Fraunhofer ESK Hansastr München Tel.: Folie 14

Drahtlose Kommunikation in sicherheitskritischen Systemen

Drahtlose Kommunikation in sicherheitskritischen Systemen Drahtlose Kommunikation in sicherheitskritischen Systemen Sicherheit mit Wireless? Was ist Sicherheit? Sicherheit = Safety & Security Safety Safety Schutz der Umwelt vor dem System Ziel: negative Wirkungen

Mehr

Wireless Technologies

Wireless Technologies Wireless Technologies In Zukunft: Mehr Funksysteme Der Trend zur drahtlosen Kommunikation lässt nicht nach und immer mehr Produkte verfügen über entsprechende Schnittstellen. Dieser Trend resultiert im

Mehr

peer-to-peer Dateisystem Synchronisation

peer-to-peer Dateisystem Synchronisation Ziel Realisierungen Coda Ideen Fazit Literatur peer-to-peer Dateisystem Synchronisation Studiendepartment Informatik Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg 30. November 2007 Ziel Realisierungen

Mehr

SSL-Protokoll und Internet-Sicherheit

SSL-Protokoll und Internet-Sicherheit SSL-Protokoll und Internet-Sicherheit Christina Bräutigam Universität Dortmund 5. Dezember 2005 Übersicht 1 Einleitung 2 Allgemeines zu SSL 3 Einbindung in TCP/IP 4 SSL 3.0-Sicherheitsschicht über TCP

Mehr

Drahtlos in die Industrie 4.0

Drahtlos in die Industrie 4.0 Drahtlos in die Industrie 4.0 Mike Ludwig mike.ludwig@dresden-elektronik.de www.dresden-elektronik.de copyright 2015 dresden elektronik ingenieurtechnik gmbh 1 Inhalt Aktueller Einsatz von Drahtlossystemen

Mehr

bluesmart Zutrittsorganisation der Zukunft. Intelligent und komfortabel. für Türen

bluesmart Zutrittsorganisation der Zukunft. Intelligent und komfortabel. für Türen bluesmart Zutrittsorganisation der Zukunft. Intelligent und komfortabel. für Türen 02 Elektronische Zutrittsorganisation Winkhaus bluesmart Winkhaus bluesmart Elektronische Zutrittsorganisation 03 Elektronische

Mehr

tisoware.schliessplan tisoware.schliessplan Die Software für die Verwaltung von Schließanlagen

tisoware.schliessplan tisoware.schliessplan Die Software für die Verwaltung von Schließanlagen tisoware.schliessplan tisoware.schliessplan Die Software für die Verwaltung von Schließanlagen Klar und übersichtlich: Mit tisoware.schliessplan haben Sie die Schließanlage Ihres Firmengebäudes im Griff.

Mehr

Embedded Systems. Initiative. Embedded Systems Initiative. Hohe Datenrate und Zuverlässigkeit bei drahtlosen Multimediasystemen

Embedded Systems. Initiative. Embedded Systems Initiative. Hohe Datenrate und Zuverlässigkeit bei drahtlosen Multimediasystemen Embedded Systems Embedded Systems Initiative Initiative Hohe Datenrate und Zuverlässigkeit bei drahtlosen Multimediasystemen Fraunhofer IIS Hans-Martin Tröger, M. Eng., Dipl.-Ing.(FH) Embedded Talk, Nürnberg

Mehr

Mobile Echtzeitkontrolle von Kommunikationskanälen

Mobile Echtzeitkontrolle von Kommunikationskanälen Mario Kubek, Witsarut Suwanich und Krittapat Wongyaowaruk FernUniversität in Hagen Tel.: +49 2331 987 1153, Fax: +49 2331 987 353 E-Mail: kn.wissenschaftler@fernuni-hagen.de Mobile Echtzeitkontrolle von

Mehr

Inhalt. ===!" Deutsche

Inhalt. ===! Deutsche Self-managed Systems Gerhard Kadel, T-Systems Technologiezentrum Mobile & Wireless Solutions 17 January 2005 Deutsche AG Inhalt Einordnung Ausprägungen und Anwendungsbereiche Vorteile Herausforderungen

Mehr

Sicherheit ist ein elementares Grundbedürfnis des Menschen. Digitale Schließtechnik

Sicherheit ist ein elementares Grundbedürfnis des Menschen. Digitale Schließtechnik Sicherheit ist ein elementares Grundbedürfnis des Menschen. Digitale Schließtechnik Die Herausforderung: eine anpassungsfähige Schließanlage Tradition Fortschritt Mechanische Schließanlagen Preiswert,

Mehr

Security Scan Wireless-LAN. Zielsetzung & Leistungsbeschreibung

Security Scan Wireless-LAN. Zielsetzung & Leistungsbeschreibung Security Scan Wireless-LAN Zielsetzung & Leistungsbeschreibung Ausgangssituation : Ihr Internet Firewall Secure LAN Hacker Hacker und Cracker Erkennen die Konfigurationen! Sniffen die übertragenen Daten!

Mehr

Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative - 26. April 2001. "For your eyes only" Sichere E-Mail in Unternehmen. Dr. Dörte Neundorf neundorf@secorvo.

Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative - 26. April 2001. For your eyes only Sichere E-Mail in Unternehmen. Dr. Dörte Neundorf neundorf@secorvo. Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative - 26. April 2001 "For your eyes only" Sichere E-Mail in Unternehmen Dr. Dörte Neundorf neundorf@secorvo.de Secorvo Security Consulting GmbH Albert-Nestler-Straße 9 D-76131

Mehr

Neu verfügbar. Virtuelles Netzwerk. Xesar 2.0. Die vielfältige Sicherheitslösung mit neuer Software-Release

Neu verfügbar. Virtuelles Netzwerk. Xesar 2.0. Die vielfältige Sicherheitslösung mit neuer Software-Release Neu verfügbar Virtuelles Netzwerk Xesar 2.0 Die vielfältige Sicherheitslösung mit er Software-Release Die e Release Zahlreiche Neuerungen auf einen Blick NEU Xesar-Virtuelles Netzwerk Im Umlauf befindliche

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil I Technik und Bestandteile eines drahtlosen Netzwerks... 1

Inhaltsverzeichnis. Teil I Technik und Bestandteile eines drahtlosen Netzwerks... 1 Einführung... XV Der Aufbau dieses Buchs... XV Weitere Informationsquellen... XVIII Hinweisarten... XIX Teil I Technik und Bestandteile eines drahtlosen Netzwerks... 1 1 Ein Überblick über IEEE 802.11...

Mehr

Funkwerk Security Communications GmbH Wir über uns

Funkwerk Security Communications GmbH Wir über uns Was ist Sicherheit? Funkwerk Security Communications GmbH Wir über uns Unabhängigkeit ist Sicherheit. Funktechnologie ist für uns die Grundlage moderner Sicherheitsund Kommunikationstechnik. Funk macht

Mehr

Alarm-Management-System. Zuverlässig. Intuitiv. Zukunftssicher. Kundenorientiert.

Alarm-Management-System. Zuverlässig. Intuitiv. Zukunftssicher. Kundenorientiert. Alarm-Management-System Zuverlässig. Intuitiv. Zukunftssicher. Kundenorientiert. IGOR die ideale Lösung Die Lösung für ein zentrales übergeordnetes Management herstellerunabhängiger Systeme. Je differenzierter

Mehr

Clever schliessen. für digitales Schließen. Warum Sie jetzt mit dem Starter-System auf Zutrittsmanagement

Clever schliessen. für digitales Schließen. Warum Sie jetzt mit dem Starter-System auf Zutrittsmanagement Clever schliessen Die genial einfache Komplett-Lösung ohne Schlüssel. für digitales Schließen. Warum Sie jetzt mit dem Starter-System auf Zutrittsmanagement elektronisches Schliessen umsteigen sollten.

Mehr

Fälschungssichere RFID-Chips

Fälschungssichere RFID-Chips Fälschungssichere RFID-Chips Dr. Michael Braun mic.braun@siemens.com Corporate Technology Copyright 2008. All rights reserved. Die RFID-Technik ist sehr gut dokumentiert und allgemein verfügbar Die Fakten

Mehr

Security Associations Schlüsseltausch IKE Internet Key Exchange Automatischer Schlüsseltausch und Identitätsnachweis

Security Associations Schlüsseltausch IKE Internet Key Exchange Automatischer Schlüsseltausch und Identitätsnachweis Wie Interoperabel ist IPsec? Ein Erfahrungsbericht Arturo Lopez Senior Consultant März 2003 Agenda Internet Protokoll Security (IPsec) implementiert Sicherheit auf Layer 3 in OSI Modell Application Presentation

Mehr

Branchenbeste Konnektivität für Unternehmen mit verteilten Standorten

Branchenbeste Konnektivität für Unternehmen mit verteilten Standorten Branchenbeste Konnektivität für Unternehmen mit verteilten Standorten Was passiert, wenn Ihr Unternehmen offline ist? Wie viele Kunden verlieren Sie? Wie hoch ist Ihr Umsatzverlust? Page 1 Eine Failover-Strategie

Mehr

Bausteine eines Prozessmodells für Security-Engineering

Bausteine eines Prozessmodells für Security-Engineering Bausteine eines Prozessmodells für Security-Engineering Ruth Breu Universität Innsbruck M. Breu Mai-03/1 Motivation Entwicklung einer Methode zum systematischen Entwurf zugriffssicherer Systeme Integration

Mehr

INNOVATION IN DER ONLINE - ZUTRITTS- KONTROLLE. SALTO SALLIS Die Lösung von ESSECCA www.essecca.at

INNOVATION IN DER ONLINE - ZUTRITTS- KONTROLLE. SALTO SALLIS Die Lösung von ESSECCA www.essecca.at INNOVATION IN DER ONLINE - ZUTRITTS- KONTROLLE SALTO SALLIS Die Lösung von ESSECCA www.essecca.at 02 03 EIN NEUES KONZEPT FÜR DIE ONLINE ZUTRITTS- KONTROLLE In der heutigen schnelllebigen und sich ständig

Mehr

Industrial Wireless Telecontrol

Industrial Wireless Telecontrol Industrial Wireless Telecontrol Drahtlose Remote-Verbindungen über das Internet auf die Anlage Industrial Wireless Communication Definition: Industrial Wireless Communication kurz IWC umfasst die drei

Mehr

WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering. SS 2011 Betreuer: Dr.Oliver Dippel Teilnehmer:Constant Mabou Bopda

WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering. SS 2011 Betreuer: Dr.Oliver Dippel Teilnehmer:Constant Mabou Bopda WLAN,Netzwerk Monitoring & Filtering SS 2011 Betreuer: Dr.Oliver Dippel Teilnehmer:Constant Mabou Bopda Überblick Wireless und Netzwerk Protokoll Was ist Netzwerk Monitoring? Was ist Netzwerk Filtering?

Mehr

Clever schließen ohne Schlüssel.

Clever schließen ohne Schlüssel. Clever schließen ohne Schlüssel. Die genial einfache Komplett-Lösung Hängen Sie Ihre alten Schlüssel an den Nagel, für Bei mechanischen digitales Schließanlagen Schließen. kann ein Warum verlorener Sie

Mehr

WirelessLAN Installationshandbuch

WirelessLAN Installationshandbuch ZyXEL NBG334W Wireless Router WirelessLAN Installationshandbuch Inhaltsübersicht 1. Die Sicherheitsfunktionen Seite 2 1.1 Netzwerkname (SSID) Seite 2 1.2 WPA-Verschlüsselung Seite 2 1.3 Verfügbarkeit von

Mehr

Ihr einfacher Einstieg in den Markt für Zutrittskontrolle NEU BEI ALLNET Echtzeit-Zutrittslösung für kleine und mittlere Anwendungen Kabellose

Ihr einfacher Einstieg in den Markt für Zutrittskontrolle NEU BEI ALLNET Echtzeit-Zutrittslösung für kleine und mittlere Anwendungen Kabellose Ihr einfacher Einstieg in den Markt für Zutrittskontrolle NEU BEI ALLNET Echtzeit-Zutrittslösung für kleine und mittlere Anwendungen Kabellose Installation Doppelter Umsatz Echtzeit-Zutrittskontrolle:

Mehr

Thema: Web Services. Was ist ein Web Service?

Thema: Web Services. Was ist ein Web Service? Willkommen zum Component Ware Seminar Thema: Achim Grimm & Fabian Unterschütz Folie 1 Was ist ein Web Service? Web Services sind selbstbeschreibende, modulare Softwarekomponenten im Internet, die sich

Mehr

Drahtlose Netzwerke mit Microsoft Windows

Drahtlose Netzwerke mit Microsoft Windows Fachbibliothek Drahtlose Netzwerke mit Microsoft Windows von Joseph Davies 1. Auflage Drahtlose Netzwerke mit Microsoft Windows Davies schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG

Mehr

Methoden zur adaptiven Steuerung von Overlay-Topologien in Peer-to-Peer-Diensten

Methoden zur adaptiven Steuerung von Overlay-Topologien in Peer-to-Peer-Diensten Prof. Dr. P. Tran-Gia Methoden zur adaptiven Steuerung von Overlay-Topologien in Peer-to-Peer-Diensten 4. Würzburger Workshop IP Netzmanagement, IP Netzplanung und Optimierung Robert Henjes, Dr. Kurt Tutschku

Mehr

Wiederholung: Informationssicherheit Ziele

Wiederholung: Informationssicherheit Ziele Wiederholung: Informationssicherheit Ziele Vertraulichkeit: Schutz der Information vor unberechtigtem Zugriff bei Speicherung, Verarbeitung und Übertragung Integrität: Garantie der Korrektheit (unverändert,

Mehr

Informationssicherheit in der Automation ein Überblick

Informationssicherheit in der Automation ein Überblick Informationssicherheit in der Automation ein Überblick Martin Naedele ABB Corporate Research 2005 ABB CH-RD/MN - 1 Überblick Motivation Was ist Informationssicherheit? Warum ist das Thema relevant für

Mehr

Entwicklung von Software für drahtlose Sensor-Netzwerke

Entwicklung von Software für drahtlose Sensor-Netzwerke Entwicklung von Software für drahtlose Sensor-Netzwerke Jan Blumenthal, Dirk Timmermann Universität Rostock Informatik 2003 Frankfurt/Main, 2. Oktober 2003 Gliederung Projekt-Vorstellung Einführung zu

Mehr

Dynamische Verschlüsselung in Wireless LANs

Dynamische Verschlüsselung in Wireless LANs WLAN Security Dynamische Verschlüsselung in Wireless LANs Maximale Sicherheit, minimaler Aufwand. Situation Wireless LAN für alle Die Vorteile von drahtlosen PC-Verbindungen zum Unternehmensnetzwerk sind

Mehr

Sicherheit in Netzwerken. Leonard Claus, WS 2012 / 2013

Sicherheit in Netzwerken. Leonard Claus, WS 2012 / 2013 Sicherheit in Netzwerken Leonard Claus, WS 2012 / 2013 Inhalt 1 Definition eines Sicherheitsbegriffs 2 Einführung in die Kryptografie 3 Netzwerksicherheit 3.1 E-Mail-Sicherheit 3.2 Sicherheit im Web 4

Mehr

Die einfache, sichere und kabellose Cloud-Zutrittslösung

Die einfache, sichere und kabellose Cloud-Zutrittslösung Die einfache, sichere und kabellose Cloud-Zutrittslösung Echtzeit-Zutrittskontrolle. Von überall. Komplett kabellos. Clay by SALTO ist eine Cloud-basierte elektronische Zutrittslösung für kleine und mittelgroße

Mehr

Virtuelle Präsenz. Sicherheit und Privatsphäre in WLAN Technik. Xu,Wenjia. Sicherheit und Privatsphäre 1

Virtuelle Präsenz. Sicherheit und Privatsphäre in WLAN Technik. Xu,Wenjia. Sicherheit und Privatsphäre 1 Virtuelle Präsenz Sicherheit und Privatsphäre in WLAN Technik Xu,Wenjia Sicherheit und Privatsphäre 1 Überblick Privatsphäre Standard im Bereich WLAN WEP - Wired Equivalent Privacy Sicherheit in WLAN Netzwerken

Mehr

bei der MEKRA Lang GmbH & Co. KG

bei der MEKRA Lang GmbH & Co. KG IT-Sicherheit bei der MEKRA Lang GmbH & Co. KG 27.03.2003 Vortrag IKT-Forum 03.04.2003 Seite 1 MEKRA Lang GmbH & Co. KG Automobil Zulieferer Entwicklung, Produktion und Vertrieb von Rückblicksystemen 8

Mehr

ERHÖHTE SICHERHEIT IM WLAN DURCH WIRELESS SWITCHING

ERHÖHTE SICHERHEIT IM WLAN DURCH WIRELESS SWITCHING ERHÖHTE SICHERHEIT IM WLAN DURCH WIRELESS SWITCHING Wireless Local Area Networks (WLANs) haben in der Vergangenheit nicht nur durch ihre flexiblen Nutzungsmöglichkeiten von sich Reden gemacht, sondern

Mehr

Trend Micro Mobile Security 8.0. Gabriel Kälin Uwe Hartmann

Trend Micro Mobile Security 8.0. Gabriel Kälin Uwe Hartmann Trend Micro Mobile Security 8.0 Gabriel Kälin Uwe Hartmann Unsere Antworten auf Consumerization/BYOD/Mobile Transparenz und Kontrolle Mobile Security 8 OfficeScan Deep Security Titanium Titanium für Android

Mehr

im DFN Berlin 18.10.2011 Renate Schroeder, DFN-Verein

im DFN Berlin 18.10.2011 Renate Schroeder, DFN-Verein VoIP-Verschlüsselung Verschlüsselung im DFN Berlin 18.10.2011 Renate Schroeder, DFN-Verein Einordnung VoIP in DFNFernsprechen VoIP seit 5 Jahren im DFN verfügbar VoIP ist Teil des Fernsprechdienstes DFNFernsprechen

Mehr

iloq Privus Bedienungsanleitung Schließanlagen Programmierung Version 1 - Copyright 2013

iloq Privus Bedienungsanleitung Schließanlagen Programmierung Version 1 - Copyright 2013 iloq Privus Schließanlagen Programmierung Version 1 - Copyright 2013 Kurth Electronic GmbH Kommunikations- & Sicherheitssysteme / Im Scherbental 5 / 72800 Eningen u. A. Tel: +49-7121-9755-0 / Fax: +49-7121-9755-56

Mehr

Verschlüsselungsverfahren

Verschlüsselungsverfahren Verschlüsselungsverfahren Herrn Breder hat es nach dem Studium nach München verschlagen. Seine Studienkollegin Frau Ahrend wohnt in Heidelberg. Da beide beruflich sehr stark einspannt sind, gibt es keine

Mehr

A1 WLAN Box PRG AV4202N WLAN Sicherheit & WLAN-Kanal ändern

A1 WLAN Box PRG AV4202N WLAN Sicherheit & WLAN-Kanal ändern Installationsanleitung Einfach A1. A1 WLAN Box PRG AV4202N WLAN Sicherheit & WLAN-Kanal ändern Einfach schneller zum Ziel. Sie können die Konfiguration für Ihre WLAN- Verbindung manuell überprüfen oder

Mehr

Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen. Public-Key-Kryptographie (2 Termine)

Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen. Public-Key-Kryptographie (2 Termine) Digital Rights Management (DRM) Verfahren, die helfen Rechte an virtuellen Waren durchzusetzen Vorlesung im Sommersemester 2010 an der Technischen Universität Ilmenau von Privatdozent Dr.-Ing. habil. Jürgen

Mehr

INDUSTRIE 4.0 AUS SICHT EINES IKT-INSTITUTS. Dr.-Ing. Mike Heidrich BICCnet OpenLabs am Fraunhofer ESK, München, 17.

INDUSTRIE 4.0 AUS SICHT EINES IKT-INSTITUTS. Dr.-Ing. Mike Heidrich BICCnet OpenLabs am Fraunhofer ESK, München, 17. INDUSTRIE 4.0 AUS SICHT EINES IKT-INSTITUTS Dr.-Ing. Mike Heidrich BICCnet OpenLabs am Fraunhofer ESK, München, 17. September 2014 Inhalt des Vortrages Einleitung Innovationen durch Informations- und Kommunikationstechnik

Mehr

Voice over IP. Sicherheitsbetrachtung

Voice over IP. Sicherheitsbetrachtung Voice over IP Sicherheitsbetrachtung Agenda Motivation VoIP Sicherheitsanforderungen von VoIP Technische Grundlagen VoIP H.323 Motivation VoIP Integration von Sprach und Datennetzen ermöglicht neue Services

Mehr

Heiß oder kalt? - Aktive Temperaturüberwachung in der Logistikkette. Harald Huber Kühne + Nagel Teamlead KN Login Development ITMC Conference 2014

Heiß oder kalt? - Aktive Temperaturüberwachung in der Logistikkette. Harald Huber Kühne + Nagel Teamlead KN Login Development ITMC Conference 2014 Heiß oder kalt? - Aktive Temperaturüberwachung in der Logistikkette Harald Huber Kühne + Nagel Teamlead KN Login Development ITMC Conference 2014 Agenda Motivation Kurzvorstellung Kühne + Nagel Herausforderungen

Mehr

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen!

w-lantv 50n Kurzanleitung Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Eine Schritt für Schritt Anleitung zum erfolgreichen, drahtlosen TV Erlebnis. Bitte zuerst lesen! Änderungen von Design und /oder Technik vorbehalten. 2008-2009 PCTV Systems S.à r.l. 8420-20056-01 R1 Lieferumfang

Mehr

IT Security für Cyber-Physical Systems

IT Security für Cyber-Physical Systems Munich IT Security Research Group (MuSe) IT Security für Cyber-Physical Systems Prof. Dr. Hans-Joachim Hof hof@hm.edu www.sensornetze.de Der rote Faden Was sind Cyber-Physical Systems? Anwendungsbeispiel

Mehr

Wiederholung: Informationssicherheit Ziele

Wiederholung: Informationssicherheit Ziele Wiederholung: Informationssicherheit Ziele Vertraulichkeit : Schutz der Information vor unberechtigtem Zugriff bei Speicherung, Verarbeitung und Übertragung Methode: Verschüsselung symmetrische Verfahren

Mehr

Unterhalten Sie sich leise mit Ihrem Nachbarn über ein aktuelles Thema. Dauer ca. 2 Minuten

Unterhalten Sie sich leise mit Ihrem Nachbarn über ein aktuelles Thema. Dauer ca. 2 Minuten Versuch: Eigenschaften einer Unterhaltung Instant Messaging Unterhalten Sie sich leise mit Ihrem Nachbarn über ein aktuelles Thema. Dauer ca. 2 Minuten welche Rollen gibt es in einem IM-System? Analysieren

Mehr

Sicherheit in der Datenkommunikation Wie viel Sicherheit ist möglich und nötig? Christoph Sorge Universität Paderborn

Sicherheit in der Datenkommunikation Wie viel Sicherheit ist möglich und nötig? Christoph Sorge Universität Paderborn Sicherheit in der Datenkommunikation Wie viel Sicherheit ist möglich und nötig? Christoph Sorge Universität Paderborn Fachgebiet Codes & Kryptographie, Prof. Dr. Johannes Blömer Zentrum für Informations-

Mehr

Um mit der FEC Utility Software zu konfigurieren, Müssen Sie in folgendem Untermenü die Software starten:

Um mit der FEC Utility Software zu konfigurieren, Müssen Sie in folgendem Untermenü die Software starten: 1. Ad-hoc Verbindung zwischen 2 Wireless LAN Clients 1.1 Einleitung Im Folgenden wird die Wireless LAN Konfiguration beschrieben wie Sie zwei WLAN Clients direkt miteinander über Funk zu verbinden, ohne

Mehr

ITIL & IT-Sicherheit. Michael Storz CN8

ITIL & IT-Sicherheit. Michael Storz CN8 ITIL & IT-Sicherheit Michael Storz CN8 Inhalt Einleitung ITIL IT-Sicherheit Security-Management mit ITIL Ziele SLA Prozess Zusammenhänge zwischen Security-Management & IT Service Management Einleitung

Mehr

Betriebskonzept E-Mail Einrichtung

Betriebskonzept E-Mail Einrichtung Betriebskonzept E-Mail Einrichtung www.bolken.ch Klassifizierung öffentlich - wird an die E-Mail Benutzer abgegeben Versionenkontrolle Version Status Verantwortlich Datum 4.0 Genehmigt Gemeinderat 25.03.2015

Mehr

FrogSure Installation und Konfiguration

FrogSure Installation und Konfiguration FrogSure Installation und Konfiguration 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...1 2 Installation...1 2.1 Installation beginnen...2 2.2 Lizenzbedingungen...3 2.3 Installationsordner auswählen...4 2.4

Mehr

Sichere E-Mail-Kommunikation - SecureMail Gateway -

Sichere E-Mail-Kommunikation - SecureMail Gateway - Material-bereitstellung VANO Euro-Gebinde Durchlaufregal 2,5 * 2,7 7 8 9 10 Materialbereitstellung pulenkörper alettendurchlaufregal Dipl.-Ing. Gerd tammwitz enbiz gmbh, Kaiserslautern ichere E-Mail-Kommunikation

Mehr

Content-Verwertungsmodelle und ihre Umsetzung in mobilen Systemen

Content-Verwertungsmodelle und ihre Umsetzung in mobilen Systemen Content-Verwertungsmodelle und ihre Umsetzung in mobilen Systemen Digital Rights Management 4FriendsOnly.com Internet Technologies AG Vorlesung im Sommersemester an der Technischen Universität Ilmenau

Mehr

Wireless LAN. nach IEEE 802.11

Wireless LAN. nach IEEE 802.11 Wireless LAN nach IEEE 802.11 Entstanden im Rahmen der Vorlesung LNWN II im Sommersemester 2002 INHALTSVERZEICHNIS 1 WIRELESS LAN NACH DEM IEEE 802.11 STANDARD 3 1.1 IEEE 802.11 3 1.2 IEEE 802.11B 3 1.3

Mehr

VPN-Technologien Alternativen und Bausteine einer erfolgreichen Lösung von Dipl.-Inform. Andreas Meder

VPN-Technologien Alternativen und Bausteine einer erfolgreichen Lösung von Dipl.-Inform. Andreas Meder VPN-Technologien Alternativen und Bausteine einer erfolgreichen Lösung von Dipl.-Inform. Andreas Meder Seite i Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS I 1 ERSTER ÜBERBLICK 1-1 1.1 Begriffsklärung 1-1 1.2

Mehr

Kryptographie praktisch erlebt

Kryptographie praktisch erlebt Kryptographie praktisch erlebt Dr. G. Weck INFODAS GmbH Köln Inhalt Klassische Kryptographie Symmetrische Verschlüsselung Asymmetrische Verschlüsselung Digitale Signaturen Erzeugung gemeinsamer Schlüssel

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1. Installation 2. 2.1 Netzwerk Status 5. 2.2 Seite scannen 6. 2.3 Statistiken 7. 2.4 Verschlüsselung 8. 2.

Inhaltsverzeichnis. Kapitel 1. Installation 2. 2.1 Netzwerk Status 5. 2.2 Seite scannen 6. 2.3 Statistiken 7. 2.4 Verschlüsselung 8. 2. Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Installation 2 Kapitel 2. Konfiguration des Adapters mit Hilfe der Dienstprogramme (Utility) 5 2.1 Netzwerk Status 5 2.2 Seite scannen 6 2.3 Statistiken 7 2.4 Verschlüsselung

Mehr

Fahrerlose Transportsysteme werden wirtschaftlicher und schneller Zwei Innovationen werden Wirklichkeit

Fahrerlose Transportsysteme werden wirtschaftlicher und schneller Zwei Innovationen werden Wirklichkeit LogiMAT 2012, 13.-15. März 2012, Neue Messe Stuttgart Fachforum am 14. März 2012 (Forum V Halle 9) Die FTS-Technik im Umbruch Neue Anwendungsmöglichkeiten mit neuen Konzepten Fahrerlose Transportsysteme

Mehr

Intelligente und organisationsübergreifende Authentifikations- und Signaturmethoden

Intelligente und organisationsübergreifende Authentifikations- und Signaturmethoden Intelligente und organisationsübergreifende Authentifikations- und Signaturmethoden Markus Hertlein hertlein@internet-sicherheit.de Institut für Internet-Sicherheit if(is) Westfälische Hochschule, Gelsenkirchen

Mehr

Schwingungsmessgerät. Place, Connect & Explore

Schwingungsmessgerät. Place, Connect & Explore Schwingungsmessgerät Place, Connect & Explore MENHIR Schwingungsmessgerät MENHIR (Modular ENHanced Intelligent Recorder) misst Schwingungen und Erschütterungen auf effiziente und sichere Art. Im Bereich

Mehr

VPN. Virtuelles privates Netzwerk. Vortrag von Igor Prochnau Seminar Internet- Technologie

VPN. Virtuelles privates Netzwerk. Vortrag von Igor Prochnau Seminar Internet- Technologie VPN Virtuelles privates Netzwerk Vortrag von Igor Prochnau Seminar Internet- Technologie Einleitung ist ein Netzwerk, das ein öffentliches Netzwerk benutzt, um private Daten zu transportieren erlaubt eine

Mehr

Welcome to PHOENIX CONTACT

Welcome to PHOENIX CONTACT Welcome to PHOENIX CONTACT Zukunftsforum Automation&Robotik Inspiring Innovations- Trends und Entwicklungen aktiv mitgestalten Roland Bent Geschäftsführer Phoenix Contact GmbH & Co. KG PHOENIX CONTACT

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorspann 11

Inhaltsverzeichnis. Vorspann 11 Inhaltsverzeichnis Vorspann 11 1 LAN-Design 23 1.1 Die Architektur eines geswitchten LAN 23 1.1.1 Das hierarchische Netzwerkmodell 24 1.1.2 Prinzipien des hierarchischen Netzwerkdesigns 29 1.1.3 Was ist

Mehr

SEIS Statusseminar. Security der Middleware für IP-basierte Bordnetzarchitekturen SEIS AP 4.3. Alexandre Bouard BMW Forschung und Technik 20-09-2011

SEIS Statusseminar. Security der Middleware für IP-basierte Bordnetzarchitekturen SEIS AP 4.3. Alexandre Bouard BMW Forschung und Technik 20-09-2011 SEIS Statusseminar Security der Middleware für IP-basierte Bordnetzarchitekturen SEIS AP 4.3 Alexandre Bouard BMW Forschung und Technik 20-09-2011 Seite 1 Agenda. Ziele des AP4.3 Sicherheit der Middleware

Mehr

Einrichten von WLAN-Verbindungen in das Hochschulnetz

Einrichten von WLAN-Verbindungen in das Hochschulnetz Einrichten von WLAN-Verbindungen in das Hochschulnetz Diese Anleitung beschreibt die Konfiguration von Drahtlosnetzwerk-Verbindungen in das Netz der Hochschule Augsburg unter Windows XP. Sie gliedert sich

Mehr

IBM Cognos Mobile Überblick, Security und Individualisierung

IBM Cognos Mobile Überblick, Security und Individualisierung IBM Cognos Mobile Überblick, Security und Individualisierung PPI AG, Peter Clausen 19. Februar 2015 PPI Roadshow BI Agenda IBM Cognos Mobile Überblick Merkmale Komponenten und Technologie Administration

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung viel einfacher als Sie denken!

E-Mail-Verschlüsselung viel einfacher als Sie denken! E-Mail-Verschlüsselung viel einfacher als Sie denken! Stefan Cink Produktmanager stefan.cink@netatwork.de Seite 1 Welche Anforderungen haben Sie an eine E-Mail? Seite 2 Anforderungen an die E-Mail Datenschutz

Mehr

Inhalt. 3 Architektureller Entwurf... 39 3.1 Modellgeleitete Entwicklung... 39 3.2 Was ist Software-Architektur?... 43

Inhalt. 3 Architektureller Entwurf... 39 3.1 Modellgeleitete Entwicklung... 39 3.2 Was ist Software-Architektur?... 43 1 Was ist Software-Architektur?... 1 1.1 Software-Architektur als Abstraktion... 2 1.2 Software-Architektur als Bauplan... 3 1.3 Software-Architektur-Terminologie... 5 1.4 Was ist Software-Architektur?...

Mehr

IT Sicherheit: Authentisierung

IT Sicherheit: Authentisierung Dr. Christian Rathgeb IT-Sicherheit, Kapitel 4 / 18.11.2015 1/21 IT Sicherheit: Dr. Christian Rathgeb Hochschule Darmstadt, CASED, da/sec Security Group 18.11.2015 Dr. Christian Rathgeb IT-Sicherheit,

Mehr

Erste Vorlesung Kryptographie

Erste Vorlesung Kryptographie Erste Vorlesung Kryptographie Andre Chatzistamatiou October 14, 2013 Anwendungen der Kryptographie: geheime Datenübertragung Authentifizierung (für uns = Authentisierung) Daten Authentifizierung/Integritätsprüfung

Mehr

Leistungsnachweis. Note der Semesterarbeit gilt nur bei bestandener Klausur. einer Hausarbeit und einem Vortrag

Leistungsnachweis. Note der Semesterarbeit gilt nur bei bestandener Klausur. einer Hausarbeit und einem Vortrag Leistungsnachweis Semesternote = Klausurnote (60%) + Semesterarbeitsnote (40%) Note der Semesterarbeit gilt nur bei bestandener Klausur Semesterarbeit besteht aus einer Hausarbeit und einem Vortrag Beide

Mehr

Fitmachertage bei Siemens PROFINET. Fit in den Frühling mit Siemens PROFINET. Siemens AG 2010. Alle Rechte vorbehalten. Industry Sector.

Fitmachertage bei Siemens PROFINET. Fit in den Frühling mit Siemens PROFINET. Siemens AG 2010. Alle Rechte vorbehalten. Industry Sector. Fitmachertage bei Siemens PROFINET Fit in den Frühling mit Siemens PROFINET Seite 1 / 24 13:15 14:45 Uhr PROFINET PROFINET-Fernwartung & Security Reiner Windholz Inhalt Fernwartung über Telefon Fernwartung

Mehr

Jederzeit Fernzugriff mit sicherem VPN. Mobile Netzwerke und Industrial Firewalls

Jederzeit Fernzugriff mit sicherem VPN. Mobile Netzwerke und Industrial Firewalls Jederzeit Fernzugriff mit sicherem VPN Mobile Netzwerke und Industrial Firewalls Präsentation wofür? DAS ZIEL Wir wollen erreichen, das Sie erfahren, welche Herausforderungen beim 24x7 Fernzugriff zu meistern

Mehr

Ressourcen Managen. Nutzung optimieren. Schließfächer und Spinde mit der Chipkarte öffnen, schließen, bezahlen und mit der App verwalten

Ressourcen Managen. Nutzung optimieren. Schließfächer und Spinde mit der Chipkarte öffnen, schließen, bezahlen und mit der App verwalten Ressourcen Managen. Nutzung optimieren. Schrankschlösser UND Chipkarten Schließfächer und Spinde mit der Chipkarte öffnen, schließen, bezahlen und mit der App verwalten Schrankschlösser UND Chipkarten

Mehr

bintec elmeg Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern IP Access WLAN ITK VoIP / VoVPN IT Security UC Unified Teldat Group Company

bintec elmeg Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern IP Access WLAN ITK VoIP / VoVPN IT Security UC Unified Teldat Group Company Filialisten Lösungen mit WLAN Controllern Autor: Hans-Dieter Wahl, Produktmanager bei Teldat GmbH IP Access WLAN ITK VoIP / Vo IT Security UC Unified Communications WLAN Netzwerke findet man inzwischen

Mehr

2. Realisierung von Integrität und Authentizität

2. Realisierung von Integrität und Authentizität 2. Realisierung von Integrität und Authentizität Zur Prüfung der Integrität einer Nachricht oder Authentizität einer Person benötigt die prüfende Instanz eine zusätzliche Information, die nur vom Absender

Mehr

VPN: Virtual-Private-Networks

VPN: Virtual-Private-Networks Referate-Seminar WS 2001/2002 Grundlagen, Konzepte, Beispiele Seminararbeit im Fach Wirtschaftsinformatik Justus-Liebig-Universität Giessen 03. März 2002 Ziel des Vortrags Beantwortung der folgenden Fragen:

Mehr

IHR IT-SERVICE.... nach Maß

IHR IT-SERVICE.... nach Maß IHR IT-SERVICE... nach Maß Keine Zeit für IT KÖNNEN SIE SICH VORSTELLEN, IHRE IT-SCHMERZEN ZU DELEGIEREN? und Sie haben was davon Sie führen eine kleine Organisation und sind trotzdem täglich mit anspruchsvollen

Mehr

Jörg Knaupp. Cryptomathic München

Jörg Knaupp. Cryptomathic München Kryptografie- Management durch Crypto as a Service Jörg Knaupp Cryptomathic München Cryptomathic Firmenüberblick Headquarter History Aarhus, Dänemark Gegründet 1986 von Kryptogafieexperten der Universitat

Mehr

Mobilkommunikation. Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps zum Umgang mit den Endgeräten mobiler Kommunikationstechnik. www.bsi-fuer-buerger.

Mobilkommunikation. Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps zum Umgang mit den Endgeräten mobiler Kommunikationstechnik. www.bsi-fuer-buerger. Mobilkommunikation Basisschutz leicht gemacht 10 Tipps zum Umgang mit den Endgeräten mobiler Kommunikationstechnik www.bsi-fuer-buerger.de MOBILKOMMUNIKATION VORWORT Mobilkommunikation Basisschutz leicht

Mehr

Reale Nutzung kryptographischer Verfahren in TLS/SSL

Reale Nutzung kryptographischer Verfahren in TLS/SSL Reale Nutzung kryptographischer Verfahren in TLS/SSL CeBIT 2009/03/06 Dominique Petersen petersen (at) internet-sicherheit.de Institut für Internet-Sicherheit https://www.internet-sicherheit.de Fachhochschule

Mehr

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit

Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit Eckard Eberle, CEO Industrial Automation Systems Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit siemens.com/answers Industrie 4.0 Was ist das? Der zeitliche Ablauf der industriellen Revolution

Mehr

Service-Orientierte Architekturen

Service-Orientierte Architekturen Hochschule Bonn-Rhein-Sieg Service-Orientierte Architekturen Kapitel 7: Web Services IV Exkurs über Sicherheitsanforderungen Vorlesung im Masterstudiengang Informatik Sommersemester 2010 Prof. Dr. Sascha

Mehr

FAIRMONITOR VERWALTUNG UND VISUALISIERUNG IHRER FAIRTRADE-LIEFERKETTE

FAIRMONITOR VERWALTUNG UND VISUALISIERUNG IHRER FAIRTRADE-LIEFERKETTE FAIRMONITOR VERWALTUNG UND VISUALISIERUNG IHRER FAIRTRADE-LIEFERKETTE FAIRMONITOR FAIRMONITOR FAIRMONITOR wurde als integrierter Bestandteil Ihres von FLOCERT zur Verfügung gestellten Ecert-Webportals

Mehr

Alternative Lösungen durch Funkanbieter durch innovative Lösungen Versorgungslücken schließen. Robert Schönau Ilm Provider Version 1.

Alternative Lösungen durch Funkanbieter durch innovative Lösungen Versorgungslücken schließen. Robert Schönau Ilm Provider Version 1. Alternative Lösungen durch Funkanbieter durch innovative Lösungen Versorgungslücken schließen Themenübersicht Richtfunk Was ist Richtfunk? Wie wird es realisiert? Kosten Vorteile WMAN Was ist WMAN? Wie

Mehr

Testdaten aus der Ferne --- man Daten von unzugänglichen. nglichen Orten?

Testdaten aus der Ferne --- man Daten von unzugänglichen. nglichen Orten? Testdaten aus der Ferne --- Wie erhält man Daten von unzugänglichen nglichen Orten? 7. Neu-Ulmer Test Engineering Day 2012 Dipl.-Ing. Erich H. Franke AFUSOFT Kommunikationstechnik GmbH Remchingen www.afusoft.com

Mehr

Hannes Heckner (mobilex AG) Telefoneinwahl: +49 (0)69 / 20 45 72 650

Hannes Heckner (mobilex AG) Telefoneinwahl: +49 (0)69 / 20 45 72 650 Hannes Heckner, mobilex AG Dynamische Formulare in Service und Instandhaltung - mehr als bloß die Ablösung von Papier Hannes Heckner (mobilex AG) Telefoneinwahl: +49 (0)69 / 20 45 72 650 Access Code: 52607599#

Mehr

LEGIC Positionspapier

LEGIC Positionspapier LEGIC Positionspapier Technische Richtlinie für den sicheren RFID Einsatz (TR RFID) TR 03126-5: Einsatzgebiet elektronischer Mitarbeiterausweis Version 1.1 Dez. 2010 Find details on website 1/5 1. Hintergrund

Mehr

Mobile Datenbanken und Informationssysteme

Mobile Datenbanken und Informationssysteme Hagen Höpfner. Can Türker. Birgitta König-Ries Mobile Datenbanken und Informationssysteme Konzepte undtechniken Mit Beiträgen von Christoph Gollmick, Astrid Lubinski, Marco Plack, Michael Klein und Philipp

Mehr

Funktechnik Allgemeine Produktinformationen

Funktechnik Allgemeine Produktinformationen 540 Funktechnik Allgemeine Produktinformationen Funktechnik im industriellen Umfeld Funktechnik kann verdrahtete Anwendungen unterstützen oder völlig neue Applikationen ermöglichen. ei mobilen oder beweglichen

Mehr

5 Jahre Computer Emergency Response Team der Bundeswehr (CERTBw) eine Bilanz

5 Jahre Computer Emergency Response Team der Bundeswehr (CERTBw) eine Bilanz 5 Jahre Computer Emergency Response Team der Bundeswehr (CERTBw) eine Bilanz Oberstleutnant Elk Rohde IT-Zentrum Bundeswehr Fachgruppenleiter IT-Sicherheit Folie 1 Schutz der Informationen Informationen

Mehr

Wiederholung: Informationssicherheit Ziele

Wiederholung: Informationssicherheit Ziele Wiederholung: Informationssicherheit Ziele Vertraulichkeit: Schutz der Information vor unberechtigtem Zugriff bei Speicherung, Verarbeitung und Übertragung Verschlüsselungsverfahren Integrität: Garantie

Mehr

Kaba exos und evolo für die Gemeinde St. Moritz. Dr. Markus Kirchgeorg, Malloth Sicherheitstechnik AG St. Moritz

Kaba exos und evolo für die Gemeinde St. Moritz. Dr. Markus Kirchgeorg, Malloth Sicherheitstechnik AG St. Moritz Kaba exos und evolo für die Gemeinde St. Moritz Dr. Markus Kirchgeorg, Malloth Sicherheitstechnik AG St. Moritz 1 Aufgabenstellung Gemeinde St. Moritz Rathaus: Umbau im Bestand stand alone ohne Kabel >

Mehr