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1 Loslassen können wie viel Kontrolle muss bei Prüfungen sein? Loslassen können wie viel Kontrolle muss bei Prüfungen sein? DID2015 Germersheim November 2015 Carmen Canfora Datum: Folie Nr. 1

2 Loslassen können wie viel Kontrolle muss bei Prüfungen sein? Vertrauen und Kontrolle: Vorstellung des Portfoliokonzepts Vertrauen vs. Kontrolle? Fünf Fragen zu selbstgesteuerten Prüfungsleistungen Balance zwischen Vertrauen und Kontrolle: Die Rolle des Feedbacks Fazit: Lohnt es sich loszulassen?

3 Vertrauen und Kontrolle Vorstellung des Portfoliokonzepts

4 Vertrauen und Kontrolle Vorstellung des Portfoliokonzepts Elemente der Selbststeuerung Selbstdiagnose und Lernzielformulierung Textpool: - freie Auswahl aus ca. 50 Texten in 4 Schwierigkeitsgraden Arbeitsproben: - Keine Abschlussklausur - Abgabe von 3 Arbeitsproben/Sem. - Korrektur durch Dritte vor Abgabe möglich (Vier-Augen-Prinzip) Elemente der Kontrolle Kontinuierliches und individuelles Feedback Arbeitsproben, Glossare, Textanalyse und Korrekturen anderer Texte werden abgegeben - individuelle Kommentare Mini-Workshops: - Wissensausgleich - Input Theorie + Berufspraxis Kompetenzraster: - Auswahl der zu bewertenden Kompetenzen Reflexion Kompetenzraster und Lernkurven: - Verfolgung des Lernfortschritts über mehrere Semester möglich

5 5 Fragen zu selbstgesteuerten Prüfungsleistungen 1.) Welchen Schwierigkeitsgrad wählen die Teilnehmer aus? 2.) Wird der Schwierigkeitsgrad strategisch ausgewählt (um eine bessere Modulnote zu erreichen)? 3.) Lassen die Teilnehmer ihre Arbeitsproben systematisch von Dritten Korrektur lesen? 4.) Lassen Teilnehmer ihre Arbeitsproben komplett von Dritten anfertigen? 5.) Wie zufrieden waren die Teilnehmer mit der Methode?

6 Frage 1 und 2: Analyse der Noten und Schwierigkeitsgrade in Lernkurven Faktor für den Schwierigkeitsgrad x erreichte Note für jede Arbeitsprobe (leicht = 0,4; leicht-mittel = 0,3; mittel = 0,2; mittel-anspruchsvoll = 0,1)

7 Beispiele für Lernkurven: BA-Studierende - Es wurden Texte von leicht-mittel bis mittel-anspruchsvoll ausgewählt - Steigende Trendkurve, d.h. der Schwierigkeitsgrad wurde nicht strategisch ausgewählt - Es wurden mittel-anspruchsvolle Texte bewältigt

8 Beispiele für Lernkurven: MA-Studierende - Es wurden Texte von leicht bis mittel-anspruchsvoll ausgewählt - Fallende Trendkurve, d.h. der Schwierigkeitsgrad wurde am Ende des Semesters strategisch ausgewählt

9 Frage 1: Welchen Schwierigkeitsgrad wählen die Teilnehmer aus? Die meisten Teilnehmer haben hohe Ziele Alle Teilnehmer (auch die BA-Studierenden) haben mindestens einen Text der Kategorie mittel-anspruchsvoll ausgewählt und erfolgreich übersetzt Die MA-Studierenden waren nicht per se erfolgreicher als die BA-Studierenden

10 Frage 2: Wird der Schwierigkeitsgrad strategisch ausgewählt? Nur bei zwei Teilnehmern (von insgesamt 23) konnte eine strategische Auswahl am Ende des letzten Semesters festgestellt werden

11 Frage 3 und 4: Gedächtnisprotokolle der Lehrkraft Die meisten Teilnehmer mussten mehrmals hartnäckig aufgefordert werden, ihre Texte Korrektur lesen zu lassen Eine Erstellung der Arbeitsproben durch Dritte ist nicht 100%ig ausschließbar, würde allerdings wegen des kontinuierlichen Feedbacks während der Erstellung der Arbeitsproben auffallen

12 Frage 5: Qualitative und quantitative Evaluierung (Fragebogen am Semesterende) Quantitativ (Beispiele): Wie hat Ihnen das Erstellen eines Portfolios gefallen? Wie schätzen Sie den Arbeitsaufwand für das Portfolio ein? Wie fanden Sie die Arbeitsatmosphäre während der Übersetzungsübung? Wie schätzen Sie die Unterstützung durch die Dozentin ein? Haben Sie das Portfolio als vorteilhaft gegenüber einer Abschlussklausur empfunden? Würden Sie gerne noch einmal ein Portfolio erstellen? Generell sehr positive Ergebnisse

13 Frage 5: Qualitative und quantitative Evaluierung (Fragebogen am Semesterende) Qualitativ (Beispiele): Am besten gefallen hat mir - dass es einen Textpool gibt. Und dass wir selber aussuchen können, welchen Text wir übersetzen wollen. - dass man noch die Möglichkeit hat, ein Feedback zu bekommen und noch vor dem Semesterende an schwierigen Stellen arbeiten kann. - dass man diejenigen Kompetenzen wählen kann, in denen man eine Bewertung bekommen will. - dass man sich selbst die Themen aussuchen kann und somit motivierter übersetzt. - dass wir unterschiedliche Texte wählen konnten. - die selbstständige Arbeit und Ihre Unterstützung dabei. (Teilnehmer der FÜ Technik Sp-D, WS 11/12 SoSe14)

14 Balance zwischen Vertrauen und Kontrolle die Rolle des Feedback Vertrauen Kontrolle Individuelles Feedback Korrektur aller Arbeitsproben Vertrauensvolle Atmosphäre Kontinuierliche Begleitung Loslassen

15 Fazit lohnt es sich loszulassen? Teilnehmer waren motiviert, haben sich fast immer hohe Ziele gesteckt und diese auch erreicht Es war möglich, eine extrem heterogene Lerngruppe zu unterrichten und bei fast allen Teilnehmern einen guten Lernfortschritt zu erzielen Hohe Zufriedenheit bei den Teilnehmern, obwohl das Portfolio viel Arbeit macht Ein Missbrauch der Freiheiten kann nicht 100%ig ausgeschlossen werden, wird aber durch die kontinuierliche Begleitung des Lernprozesses unwahrscheinlich Selbstgesteuerte Prüfungen sind dann möglich, wenn es eine vertrauensvolle Lernatmosphäre, individuelles und kontinuierliches Feedback und transparente Bewertungskriterien gibt

16 Fazit lohnt es sich loszulassen? Ausführliche Diskussion in: Canfora (in Druck): Aktivierende Lehrmethoden für die Übersetzerausbildung Erfahrungen mit ausgewählten Methoden in heterogenen Lerngruppen (Universität Mainz)

17 Loslassen können wie viel Kontrolle muss bei Prüfungen sein? Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fragen und Feedback:

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