Diasammlung Ekzeme. für die wissenschaftliche Beratung und das überlassene klinische Bildmaterial.

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1 Diasammlung Ekzeme Hermal dankt Univ.-Prof. Dr. H. Gollnick Universitätsklinik für Dermatologie und Venerologie Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Priv.-Doz. Dr. med. Dr. rer. nat. J. Kreusch, Lübeck für die wissenschaftliche Beratung und das überlassene klinische Bildmaterial. Impressum: 1. Ausgabe, Januar 1998 Herausgeber: HERMAL Ein Unternehmen der Boots Healthcare International Gruppe D Reinbek Alle Rechte der Verbreitung durch Film, Fernsehen, fotomechanische Wiedergabe oder Vervielfältigung, sowie ganzer oder auszugsweiser Nachdruck nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers.

2 Diasammlung Ekzeme Ekzeme sind nicht infektiöse entzündliche Dermatosen und gehören zu den häufigsten krankhaften Hautveränderungen. Sekundärinfektionen und deren Ausbreitung durch Kratzen sind möglich. Ca. 15 bis 25 % aller Patienten mit Hauterkrankungen sind von Ekzemen betroffen. Bei akutem Verlauf stehen exsudativ entzündliche Vorgänge mit Rötung, Schwellung, Bläschen, Nässen und Krusten im Vordergrund. Der chronische Verlauf ist durch proliferativ-entzündliche Vorgänge mit Rötung, Epidermisverdickung, Schuppung oder Lichenifikation gekennzeichnet. Ekzematöse Hautveränderungen sind häufig von Juckreiz begleitet. Ekzeme können exogen oder endogen durch verschiedenste Noxen ausgelöst werden. Akute und mit rascher Rückbildungsfähigkeit verbundene Reaktionen werden häufig als Dermatitis und solche mit chronischem Verlauf und geringer Spontanregressionstendenz als Ekzem bezeichnet. Es gibt einige klinisch gut voneinander abgrenzbare Ekzemformen. Die vorliegende Diasammlung soll einen kurzen Überblick über die verschiedenen Ekzemerkrankungen geben.

3 Atopisches Ekzem Das atopische Ekzem ist eine chronische bzw. chronischrezidivierende, entzündliche Hauterkrankung mit starkem Juckreiz, welche erblich verankert ist und oft mit anderen atopischen Erkrankungen, wie allergischer Rhinitis, allergischer Konjunktivitis und allergischem Asthma bronchiale zusammen vorkommt. Die Häufigkeit von atopischen Erkrankungen beträgt ca. 5 bis 20 %, davon leiden etwa 50 % der Patienten unter einem atopischen Ekzem. Das klinische Bild variiert in Abhängigkeit vom Lebensalter. Bei Säuglingen und Kleinkindern finden sich vorwiegend entzündliche nässende oder entzündlich-krustöse Hautveränderungen an Wangen, Gesicht und am behaarten Kopf (E-Typ), während bei Jugendlichen und Erwachsenen pruriginöse oder lichenoide Papeln (P-Typ) und/oder Lichenifikation im Gesicht, am Hals, im Brustbereich, am Schultergürtel, an den großen Gelenkbeugen und am Handrücken (L-Typ) im Vordergrund des klinischen Erscheinungsbildes stehen. Führendes Symptom ist ausgeprägter Juckreiz.

4 Dia 1 Atopisches Beugenekzem Prädilektionsstellen des atopischen Ekzems bei Kindern und Jugendlichen sind die großen Gelenkbeugen. Hier handelt es sich um ein in typischer Weise primär nässendes, später trockenes, lichenifiziertes Ekzem als Folge wiederholter Entzündungsreaktionen. Dia 2 Atopisches Beugenekzem Auffallend sind die exsudativen Effloreszenzen und deutlichen Kratzspuren als typisches Zeichen des Juckreizes. Dia 3 Chronische Phase des atopischen Ekzems Trocken schuppige Haut mit grober Hautfelderung (Lichenifikation) bei einem Erwachsenen.

5 Dia 4 Atopisches Ekzem an den Beinen Auffällig sind die frischen Exkoriationen. Dia 5 Atopisches Ekzem im Beugenbereich Dieser Ausschnitt zeigt nebeneinander entzündliche Erscheinungen und Lichenifikation. Dia 6 Atopisches Ekzem im Gesicht Manifestation im gesamten Gesichtsbereich: Dennie- Morgan-Falte, entzündliche gerötete Areale, z.t. schmutzigbraune Verfärbung, Halsfurchen.

6 Dia 7 Atopisches Ekzem beim Kleinkind Akute-entzündliche, gerötete Hautveränderungen im Wangenbereich sind typische Ausprägungen bei Kleinkindern. Dia 8 Atopisches Ekzem beim Kleinkind Akut-entzündliche Phase mit sero-krustösen Auflagerungen. Dia 9 Leckekzem beim Kind Durch wiederholtes Anfeuchten der Lippen kommt es zur verstärkten Austrocknung der Übergangsschleimhaut einschließlich Mundwinkelrhagaden und infolgedessen zu perioralen Entzündungen.

7 Dia 10 Dennie-Morgan-Falte und Hertoghesches Zeichen Typisch beim atopischen Ekzem sind ausgedünnte laterale Augenbrauen (Hertoghesches Zeichen) sowie die Unterlidfalte (Dennie-Morgan-Falte). Dia 11 Lidekzem und Cheilitis beim Atopie-Kind Akut-entzündliches Ekzem im Lidbereich (siehe Unterlid) und eine Lippenentzündung. Dia 12 Atopisches Handekzem Akut-entzündliche Ausprägung mit Rhagaden und Schuppenbildung.

8 Dia 13 Ekzem des Handrückens Neben pruriginösen Papeln imponiert hier die Lichenifikation der Haut. Dia 14 Hyperlineare Palmae Typisch für Atopiker ist eine stark erhöhte Zahl und Tiefe der Hautlinien der Handinnenflächen (sog. Ichthyosishand). Dia 15 Interdigitalekzem Schuppung und rhagadiforme Veränderungen. Typisch ist die Manifestation an der Fingerkante.

9 Dia 16 Atopisches Ekzem am Finger Papulovesikeln und Serokrusten sowie Rhagadenbildung. Dia 17 Polierte Nägel Aufällig sind die beim Atopiker durch ständiges Kratzen glänzenden, wie poliert aussehenden Nägel. Beachtenswert auch die Leukonychie als Ausdruck von paronychialer Entzündung. Dia 18 Pulpitis sicca der Finger Pulpitis sicca ist eine Variante des atopischen Ekzems, die besonders bei Kindern vorkommt. An den Fingern fällt die pergamentartige, gerötete Haut und zusätzliche Schuppung auf. Die Hautveränderungen werden häufig mit einer Mykose verwechselt. In diesem Fall weisen starke Entzündung und Beteiligung des Handballens auf eine zusätzliche Kontaktallergie hin.

10 Dia 19 Pulpitis sicca des Großzehs Schuppung auf geröteter Haut mit Rhagadenbildung bei atopischer Dermatitis. Dia 20 Atopisches Ekzem im Oberarmbereich Ausgedehnte trocken-schuppende Hautveränderungen. Auch der Axillarbereich ist betroffen. Dia 21 Atopisches Beugenekzem vom P-Typ Prurigotyp mit beginnender Verkrustung der aufgekratzten Effloreszenzen.

11 Dia 22 Atopisches Ekzem vom P-Typ am Rücken Auffällig sind hier die Exkoriationen infolge des ausgeprägten Juckreizes. Dia 23 Atopisches Ekzem vom P-Typ im Nackenbereich Akut-entzündliche Effloreszenzen im Nackenbereich. Daneben bestehen Hypopigmentierungen als Folge des Kratzens. Dia 24 Circumscripte Form des atopischen Ekzems Deutlich abgegrenzte Ekzemherde mit Rötung und feiner Schuppung im Nackenbereich. Dies kann beim erwachsenen Atopiker die einzige Manifestation sein. Kontaktallergie gegen Nickel/Kobalt/Chromat und mikrobielle Ursache muß ausgeschlossen werden.

12 Dia 25 Atopisches Ekzem am Rücken Mild-entzündliche Ausprägung mit feiner Schuppung, verdächtig auf mykotische Superinfektion bzw. Pityrosporum- Hyperkolonialisation. Dia 26 Atopisches Ekzem im Halsbereich Erythem und typische horizontale Halsrhagaden, verdächtig auf zusätzliche Kontakttriggerung. Dia 27 Impetiginisiertes atopisches Ekzem Impetiginisation der Ekzemherde durch Staphylococcus aureus. Aufgrund des Circulus vitiosus (Juckreiz-Kratzen- Entzündung) kommt es leicht zu Infektionen und damit Komplikationen des atopischen Ekzems. Charakteristisch sind gelbe, impetigoartige Verkrustungen.

13 Dia 28 Erythrodermische Phase des atopischen Ekzems Beim erythrodermischen atopischen Ekzem besteht eine Generalisation des Ekzems unter Entwicklung einer sekundären Erythrodermie. Lymphknotenschwellungen sind stets vorhanden. Der Juckreiz ist häufig intensiv und es kann zu Sekundärinfektionen kommen. Dia 29 Hyper-IgE-Syndrom Das Hyper-IgE-Syndrom gilt als Maximalvariante des atopischen Ekzems. Hier liegen neben ekzematösen Hauterscheinungen und exkoriierten papulopustulösen, sowie papulopruriginösen Veränderungen IgE-Serum-Spiegel von über I.E. / ml vor. Neben dem starken Befall des Gesichts sind auch Entzündungsreaktionen am Hals- sowie Beugenbereich vorhanden. Auch erythrodermatische Verlaufsformen sind möglich.

14 Toxische und allergische Kontaktekzeme Verschiedenen Studien zufolge liegt die Prävalenz der Kontaktdermatitis (toxisch und allergisch) in der Gesamtbevölkerung bei 1,5 bis 5,4%. Der Kontakt mit verschiedensten Substanzen der Umwelt kann zu einer solchen Dermatitis führen. Abhängig von der Konzentration der Noxe sowie der Expositionsdauer können akute, subakute oder chronische toxische Ekzeme auftreten. Für die Akuität allergischer Kontaktekzeme ist ebenfalls die Expositionsdauer, jedoch nicht primär die Konzentration entscheidend. Der häufigste Grund für das Entstehen der Kontaktdermatitis ist eine vorbestehende Hautschädigung. Jeder Prozeß, der die epidermale Barriere schädigt (z.b. häufiger Gebrauch alkalischer Seifen, Kontakt mit organischen Lösungsmitteln) kann zu einer nicht-immunologischen, entzündlichen Reaktion führen. Wiederholte Exposition zu primär nicht irritierenden Konzentrationen einer Noxe kann ein chronisch-kumulatives toxisches Kontaktekzem induzieren. Die allergische Kontaktdermatitis kann sich bei jedem Individuum entwickeln, z.b. bei Exposition gegenüber obligaten Allergenen. Jedoch spielt eine individuelle Prädisposition bei kutanen und systemischen Immunreaktionen eine wichtige Rolle. Veränderungen der Hautbarriere können Typ IV und Typ I-Allergenen die Penetration in die Epidermis erleichtern. Üblicherweise kommt es zu einer sog. Spätreaktion vom Typ IV (nach Gell und Coombs), bei Atopikern auch vermittelt über Typ I-Allergene. Je nach Land, Industrialisierung und Pflegegewohnheiten kommt es zu Unterschieden in der Rangfolge der Kontaktallergene. Bekannte Allergene sind Metalle (z.b. Nickel) und Inhaltsstoffe von Kosmetika und Arzneimitteln (z.b. Konservierungsmittel, Duftstoffe).

15 Dia 30 Toxisch bullöse Kontaktdermatitis Toxische Kontaktdermatitis mit bullöser Erosion. Dia 31 Toxisches Kontaktekzem Befund eine Woche nach Kontakt mit Kalklöser. Charakteristisch sind die bizarr, aber scharf abgegrenzten Herde. Dia 32 Exsikkationsekzematoid (Eczemá craquelé) Durch eine permanente Sebostase, vor allem an den Beinen, oder durch heißes und häufiges Duschen oder sebosuppressive Medikation (Isotretinoin, Spironolacton, Antiandrogen) können diese Hautveränderungen auftreten. Bei den tiefroten Hornschichteinrissen auf erythematosquamös veränderter Haut spricht man von Eczéma craquelé. Häufig tritt diese Form bei älteren Patienten auf.

16 Dia 33 Exsikkationsekzem Typischer runder Herd auf dem Vorfuß einer älteren Patientin. (Differentialdiagnose: Tinea) Dia 34 Chronisch rhagadiformes Kontaktekzem Dieses chronische Handekzem ist durch eine verdickte Hornschicht und schmerzhafte Rhagaden charakterisiert. Die Differentialdiagnose einer kontaktallergisch getriggerten Psoriasis ist stets auszuschließen, ebenfalls eine mykotische Superinfektion. Dia 35 Hyperkeratotisch rhagadiformes Ekzem Atopie kann ein individuell prädisponiertender Faktor für hyperkeratotische Fuß- (und Hand)-Ekzeme sein.

17 Dia 36 Intertriginöses Ekzem Auslösende Faktoren für chronisch entzündliche Hautveränderungen in den Hautfalten sind z.b. Reibung und Mazeration. Häufig besteht eine Sekundärinfektion, z.b. mit Candida albicans (Diabetes!). Eine Psoriasis inversa ist auszuschließen. Dia 37 Windeldermatitis Die Windeldermatitis ist eine kumulativ-toxisch bedingte entzündliche Hautreaktion. Oft ist sie mit einer Candida albicans-infektion assoziiert. Die Manifestation eines atopischen Ekzems ist in Betracht zu ziehen. Dia 38 Akute allergische Kontaktdermatitis Diese allergische Hautreaktion wurde durch Kontakt mit Latexhandschuhen verursacht. Nach dem Erythemstadium können sich mehr oder weniger große Bläschen auf dem geröteten und geschwollenen Bereich bilden. Dies wird als Stadium vesiculosum sive bullosum bezeichnet.

18 Dia 39 Allergisches Kontaktekzem Ein bekanntes Beispiel ist das Jeansknopf-Ekzem (Nickel). Dia 40 Allergisches Kontaktekzem Die Patientin ist Kassiererin. Die allergische Hautreaktion wurde durch nickelhaltige Münzen ausgelöst. Dia 41 Allergisches Kontaktekzem Detailaufnahme der Finger der gleichen Patientin.

19 Dia 42 Chronisch allergisches Kontaktekzem Kosmetikainhaltsstoffe (Deodorant) sind für diese allergische Reaktion verantwortlich. Dia 43 Perianales Ekzem Das Analekzem entspricht einer chronisch juckenden Intertrigo. Ursachen können z.b. Hämorrhoidalleiden, mangelhafte Analhygiene, Protein-Dermatitis, Streptokokken und Kontaktallergien sein. Dia 44 Dyshidrotisches Handekzem Diese Form des Ekzems kann eine allergische oder toxische Kontaktdermatitis oder eine Form des atopischen Ekzems sein. Eine genuine Dyshidrose begünstigt das Angehen allergischer Reaktionen. Dyshidrosiforme Reaktionen treten auch bei Mykosen an Hand und Fuß auf. Die dyshidrotischen Bläschen sind charakteristisch.

20 Dia 45 Dyshidrotisches Fingerekzem Allergisches Kontaktekzem, das das klinische Bild dyshidrotischer Bläschen zeigt. Eingetrockenete Bläschen erscheinen braun. Dia 46 Dyshidrotisches Ekzem Auch die Fußsohlen können betroffen sein.

21 Seborrhoische Dermatitis Mit einer Prävalenz von 1 bis 3 % in der Gesamtbevölkerung ist das seborrhoische Ekzem eine häufige Hauterkrankung. Hierbei handelt es sich um eine chronische entzündliche Dermatose, die durch scharf begrenzte, schuppende Hautveränderungen gekennzeichnet ist. Diese befinden sich in Bereichen, die reich an Talgdrüsen sind; bevorzugt z.b. an der Kopfhaut und im Gesicht. Die Dermatose tritt auch am Stamm, insbesondere im prästernalen Bereich auf. Hefepilze der Pityrosporum-Gruppe wird eine Rolle in der Pathogenese zugesprochen, sie sind jedoch nur einer von verschiedenen Faktoren.

22 Dia 47 Seborrhoisches Ekzem Das seborrhoische Ekzem tritt in talgdrüsenreichen Hautarealen auf. Die Nasolabialfalten sind häufig betroffen. Rötung und fettige Schuppung sind charakteristisch. Dia 48 Seborrhoisches Ekzem Gesichtsbereich und behaarter Kopf sind typische Lokalisationen. Eine Psoriasis ist stets auszuschließen. Dia 49 Seborrhoisches Ekzem Auch auf der Brust können entsprechende Effloreszenzen auftreten.

23 Nummuläres (mikrobielles) Ekzem In der Gesamtbevölkerung tritt das nummuläre Ekzem mit einer Prävalenz von 0,1 bis 0,4 % auf. Das nummuläre Ekzem ist durch münzgroße Hautveränderungen mit Erythem und Schuppung charakterisiert. Bevorzugt kommt es an den Extremitäten vor, aber auch der Stamm kann betroffen sein. Dem Ekzem kann u.a. eine mikrobielle Ursache oder eine Atopie zugrunde liegen. Dia 50 Nummuläres Ekzem Das nummuläre Ekzem ist durch disseminierte münzförmige Herde mit Schuppung oder Krustenbildung charakterisiert.

24 Impetigenisierte Ekzeme Die gestörte epidermale Barriere ermöglicht es Bakterien und Pilzen, die betroffnenen ekzematösen Bereiche zu infiltrieren. Häufig sind Staphylokokken und Streptokokken beteiligt. Dia 51 Impetigenisiertes Ohrekzem Das nässende Ohrekzem (Staphylococcus aureus- Infektion) ist häufig schwer zu behandeln. Dia 52 Impetigenisiertes Handekzem Bakteriell und mykotisch superinfiziertes dyshidrotisches Handekzem.

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