Zusammenfassung Gfs-Gotti-/Götte-Umfrage 2010 im Auftrag von World Vision Schweiz

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1 Zusammenfassung Gfs-Gotti-/Götte-Umfrage 2010 im Auftrag von World Vision Schweiz Repräsentative Umfrage In einer repräsentativen Umfrage durch das Forschungsinstitut Gfs-Zürich, wollte World Vision Schweiz grundsätzlich erfahren, wie die Schweizer zur Gotti/Götti-Tradition stehen, ob Patenschaften noch zeitgemäss sind und was sie zu karitativen Patenschaften in Entwicklungsländern denken. Die Umfrage wurde im August national bei 1013 Personen ab 25 Jahren durchgeführt. Insgesamt wurden 17 Fragen gestellt. Zusammenfassung Tradition der Patenschaft ist weit verbreitet: 73% der über 25-jährigen Personen in der Schweiz sind Gotti oder Götte Im Mittel geben Patinnen und Paten 150 bis 200 Franken für ihr Patenkind aus. Mit der Höhe des Einkommens steigt auch die Höhe der Aufwendungen. 15% der Götti und Gotti unterstützen auch ein Kind in einem Entwicklungsland mit einer Patenschaft. 60% finden karitative Patenschaften sinnvoll, 25% sprechen sich dagegen aus. 20% finden personifizierte Patenschaften die sinnvollste Art zu Spenden, 10% sprechen sich für Projektpatenschaften aus. Gotte/Götti-Tradition nach wie vor beliebt Die Tradition ist in der Schweiz weit verbreitet: 73% der über 25-Jährigen sind Gotti oder Götte. 36% haben ein Patenkind, 25% zwei, 23% drei oder mehr Kinder. Zwischen der Deutschschweiz und Romandie gibt es keine Unterschiede in der Verbreitung von Patenschaften. 78% der Frauen sind Gotte, bei den Männern sind es 68%. Personen mit eigenen Kindern haben zu 80% noch Patenkinder. Die Hälfte hat ein Patenkind aus der Familie, ein Drittel aus der Familie und dem Freundeskreis. Bei Leuten mit tieferer Bildung kommt das Patenkind zu zwei Dritteln aus der Familie. Es ist üblich, dass Patenkinder beschenkt werden. Der Durchschnittliche Betrag liegt zwischen 150 Fr. und 200 Fr. pro Jahr. Je höher das Einkommen der Paten, desto mehr dürfen auch die Geschenke kosten. Aber auch kinderlose Personen machen teurere Geschenke als Paten mit eigenen Kindern. Karitative Patenschaften breit akzeptiert Karitative Patenschaften finden 60% der Patinnen und Paten sinnvoll, 25% sind gegenteiliger Meinung. 20% sprechen sich für personifizierte Patenschaften aus. Tatsächlich unterstützen 15% auch ein Kind mit einer Patenschaft in einem Entwicklungsland. Dabei sind keine Unterschiede nach Alter, Geschlecht, Bildung oder Einkommen festzustellen. Persönliche Patenschaften werden in der Deutschschweiz sinnvoller als Projektpatenschaften eingestuft, in der Romandie sind beide Patenschaftsformen gleich akzeptiert.

2 gfs-zürich M A R K T - & S O Z I A L F O R S C H U N G World Vision Gotte-/-Götti-Umfrage Schlussbericht einer repräsentativen telefonischen Bevölkerungsbefragung im Auftrag von World Vision Schweiz zur Bedeutung von Patenschaften in der Schweiz Martin Abele, lic. phil., Soziologe Stephanie Imhof, Projektmitarbeiterin Projekt: 8730 August 2009 Riedtlistrasse 9 Tel CH Zürich Fax Internet:

3 INHALTSVERZEICHNIS ZUSAMMENFASSUNG STUDIENBESCHREIBUNG PATENSCHAFTEN IN DER SCHWEIZ Verbreitung der Patenschaften (Gotte/Götti) Kontakte zwischen Paten und Patenkindern Häufigkeit der Kontakte Form der Kontakte Verantwortungsgefühl der Paten Gefühl bei Anfrage zur Übernahme einer Patenschaft Verantwortung als Patin/Pate Entwicklung der Beziehung zum Patenkind Karitative Patenschaften Häufigkeit an karitativen Kinder-Patenschaften Einstellung zu karitativen Patenschaften Bevorzugte Spendenarten... 15

4 3 Zusammenfassung Das Modell der Patenschaft ist in der Schweiz nach wie vor weit verbreitet. 73 Prozent der über 25-jährigen Personen sind Patin oder Pate. Dabei haben 36% ein Patenkind, 25% deren zwei und 23% drei und mehr Patenkinder. Die Idee der Patenschaften scheint jedoch insgesamt an Bedeutung zu verlieren. Während in der Gruppe der jährigen 87% mindestens ein Paten- kind haben oder hatten, sind es bei den jährigen nur noch 77%. Bei den jährigen sind es gar nur noch 61%, hier könnte sich der Anteil aber mit zunehmendem Alter noch erhö- hen. Der Trend ist aber eindeutig abnehmend. Einen Einfluss darauf, ob jemand Patenkinder hat, haben nebst dem Alter das Geschlecht und ob jemand selber eigene Kinder hat. Frauen sind signifikant häufiger Patinnen, 78% von ihnen haben Patenkinder gegenüber 68% der Männer. Zwischen der Deutsch- und der Westschweiz gibt es keine signifikanten Unterschiede, die Verbreitung der Patenschaften ist in beiden Landesteilen ungefähr gleich gross. Über die Hälfte der Patinnen und Paten hat regelmässig 4 bis 6 Mal pro Jahr Kontakt mit ihrem Patenkind. Ein Sechstel kontaktiert das Patenkind ein Mal pro Woche und ebenso viele nur an speziellen Feiertagen. Die Romands und die Frauen pflegen häufigere Kontakte mit ihren Patenkindern. Interessanterweise gilt dies auch für die Paten, die selbst keine Kinder haben. Möglicherweise ersetzt ihnen das Patenkind teilweise die nicht vorhandenen eigenen Kinder. Freude und Glück sind die häufigsten Gefühle, wenn jemand für die Übernahme einer Patenschaft angefragt wird, Stolz und Ehre werden am zweithäufigsten genannt. Bei aller Freude und Ehre, die die Anfrage zur Übernahme einer Patenschaft auslöst, ist dies für fast die Hälfte (49%) eine rein symbolische Verpflichtung. Für 29% sollte schon von Anfang an eine aktive Rolle eingenommen werden, indem sie dem Kind Lebenshilfe bieten, eine Beziehung zu ihm aufbauen, etwas mit ihm unternehmen oder indem sie die Eltern entlasten. Für 15% besteht ihre Aufgabe darin, einzuspringen, wenn die Eltern durch Tod oder Unfall ausfallen sollten. Für den überwiegenden Teil der Befragten endet die Bindung zum Patenkind nicht mit der Konfirmation oder Firmung. Nur 12%, insbesondere Männer und Personen über 45, halten ihre Aufgabe nach dem 16. Lebensjahr des Kindes für erfüllt. Die Beziehung intensiviert sich mit zunehmendem Alter und schwächt sich wieder ab, wenn die Eigenständigkeit der Jugendlichen einsetzt. Räumliche und emotionale Distanzierung sind entsprechend die häufigsten Gründe für die Abkühlung der Patenschaftsbeziehung. 15 Prozent der Patinnen und Paten in der Schweiz unterstützen auch ein Kind in einem Entwick- lungsland durch eine Patenschaft. Dabei sind keine signifikanten Unterschiede nach Geschlecht, Alter, Sprachgebiet, Bildung oder Einkommen festzustellen. Solche karitative Patenschaften sind in der Schweiz breit akzeptiert. 60% finden diese Art der Unterstützung sinnvoll. 25% sind ge- genteiliger Meinung und 14% können sich nicht entscheiden. Je jünger die Menschen sind, des- to eher begrüssen sie die Möglichkeit von karitativen Patenschaften.

5 5 2. Patenschaften in der Schweiz 2.1 Verbreitung der Patenschaften (Gotte/Götti) Das Modell der Patenschaft (Gotte-Götti)ist in der Schweiz nach wie vor weit verbreitet. 73 Prozent der über 25-jährigen Personen sind Patin oder Pate. Dabei haben 36% ein Patenkind, 25% deren zwei und 23% drei und mehr Patenkinder. Am meisten Patenkinder haben die Leute mit der geringsten Bildung. F1: Wie viele Gotte/Göttikinder haben oder hatten Sie? N=1013, Angaben in Prozent keine Patenkinder 27% 1 Patenkind 26% 2 Patenkinder 25% 3 Patenkinder 13% mehr als 3 Patenkinder 10% 0% 10% 20% 30% 40% 50% Frage 1 Zwischen der Deutsch- und der Westschweiz gibt es keine signifikanten Unterschiede, die Verbreitung der Patenschaften ist in beiden Landesteilen ungefähr gleich gross. Die Idee der Patenschaften scheint jedoch insgesamt an Bedeutung zu verlieren. Während in der Gruppe der jährigen 87% mindestens ein Patenkind haben oder hatten, sind es bei den jährigen nur noch 77%. Bei den jährigen sind es gar nur noch 61%, hier könnte sich der Anteil aber mit zunehmendem Alter noch erhöhen. Der Trend ist aber eindeutig abnehmend. Einen Einfluss darauf, ob jemand Patenkinder hat, haben nebst dem Alter das Geschlecht und ob jemand selber eigene Kinder hat. Frauen sind signifikant häufiger Patinnen, 78% von ihnen haben Patenkinder gegenüber 68% der Männer.

6 6 Noch klarer ist die Differenz zwischen Personen, die selber Kinder haben und anderen. Während Leute mit eigenen Kindern zu 80% auch noch Patenkinder haben, ist dies bei den Kinderlosen nur zu 54% der Fall. F3: Haben Sie eigene Kinder? N=1013, Angaben in Prozent ja 55% 80% nein 20% 45% keine Patenkinder mindestens 1 Patenkind Frage 3 Die meisten Patenschaften werden innerhalb der Familie vergeben. 50% haben ein Patenkind das aus dem eigenen Familienkreis stammt. 30% haben sowohl Patenkinder aus Familie und dem Freundeskreis und bei 20% stammen sie nur aus dem Freundeskreis. Die jährigen haben häufiger Patenkinder aus dem Freundeskreis als die älteren Generationen. Möglich also, dass sich hier ein neuer Trend ergibt. Bei Leuten mit tiefer Bildung kommt das Patenkind in zwei Dritteln der Fälle aus der Familie. F2: Sind oder waren Sie Gotte/Götti von einem Kind innerhalb Ihres Familien- oder Freundeskreises oder beides? Familie 50% Freundeskreis 20% Freundeskreis 30% Frage 2

7 7 2.2 Kontakte zwischen Paten und Patenkindern Häufigkeit der Kontakte Über die Hälfte der Patinnen und Paten hat regelmässig 4 bis 6 Mal pro Jahr Kontakt mit ihrem Patenkind. Ein Sechstel kontaktiert das Patenkind ein Mal pro Woche und ebenso viele nur an speziellen Feiertagen. Die Romands und die Frauen pflegen häufigere Kontakte mit ihren Patenkindern. Interessanterweise gilt dies auch für die Paten, die selbst keine Kinder haben. Möglicherweise ersetzt ihnen das Patenkind teilweise die nicht vorhandenen eigenen Kinder. F5: Wie oft haben oder hatten Sie normalerweise mit Ihrem (ersten) Patenkind Kontakt? wöchentlich 16% regelmässig 4-6 mal pro Jahr 56% nur an speziellen Feiertagen 17% nur am Geburtstag 3% seltener 8% weiss nicht 1% Frage Form der Kontakte Die häufigste Kontaktform zwischen Paten und ihren Patenkinder sind Besuche, auf 90% trifft dies zu. Ein Drittel telefoniert zwischendurch mit dem Patenkind, ältere Leute weniger als jüngere. Ein knappes Viertel macht Ferien mit dem Patenkind, davon 14% alleine mit dem Kind ohne die Familie. Von den Personen ohne eigene Kinder wird diese Art der Beziehungspflege besonders häufig, nämlich von 20%, ausgeübt. -Kontakte werden von gut Verdienenden häufiger gepflegt als von Leuten mit einem Haushaltseinkommen unter 9000 Franken.

8 8 F6: Wie findet oder fand dieser Kontakt üblicherweise statt?, Mehrfachnennungen möglich Besuche bei Familie 90% telefonisch 37% Ferien mit Patenkind 14% Brief 12% Ferien mit Patenkind und dessen Familie 9% per 5% Frage 6 Es ist üblich, dass die Patenkinder beschenkt werden. Nur 1 Prozent der Befragten gibt an, kein Geld für das Patenkind auszugeben. Im Mittel geben die Patinnen und Paten zwischen 150 und 200 Franken Pro Jahr für Ihr Patenkind aus. Die Spannbreite reicht von 5.- bis Franken. F4: Wie viel Geld geben oder gaben Sie für Geschenke pro Jahr für Ihr Patenkind aus? N=1013, Angaben in Prozent Mittelwert: Median: % 1% 19% 41% nichts Fr Fr Fr. > 500 Fr. 35% Frage 1 Am meisten wenden die Leute mit dem höchsten Haushaltseinkommen für Geschenke auf, wo der Mittelwert bei 320 Franken liegt. Hier schlägt allerdings ein Extrembetrag von Franken verzerrend zu Buche. Dennoch ist evident, dass mit der Höhe des Einkommens auch die Aufwändungen für das Patenkind steigen. Auch kinderlose Personen lassen sich die Patenschaft gerne etwas mehr kosten als solche, die selber eigene Kinder haben.

9 9 2.3 Verantwortungsgefühl der Paten Gefühl bei Anfrage zur Übernahme einer Patenschaft Freude und Glück sind die häufigsten Gefühle, wenn jemand für die Übernahme einer Paten- schaft angefragt wird. Zwei Drittel äussern sich entsprechend, wobei Frauen, junge Menschen und Kinderlose dies häufiger zum Ausdruck bringen als Männer, Ältere und Personen mit eige- nen Kindern. Stolz und Ehre werden am zweithäufigsten genannt, besonders von der Gruppe der jährigen, den Romands und den Haushalten mit einem Einkommen von über 9000 Franken. Einige Befragte empfinden eine solche Anfrage auch als Vertrauensbeweis oder als Verantwortung, die ihnen übertragen wird. F9: Welche Gefühle hat es bei Ihnen ausgelöst, als Sie für diese Aufgabe angefragt wurden?, Mehrfachnennungen möglich Freude/Glücksgefühle 66% Stolz/Ehre 23% anderes 7% Vertrauensbeweis, Wertschätzung 6% der Verantwortung bewusst 6% als normal/selbstverständlich empfunden 4% über Aufgabe/Verpflichtung nachgedacht 2% gemischte Gefühle 2% Erstaunen/Überraschung 2% keine grossen Gedanken gemacht 2% Rührung 2% Frage Verantwortung als Patin/Pate Bei aller Freude und Ehre, die die Anfrage zur Übernahme einer Patenschaft auslöst, ist dies für fast die Hälfte (49%) eine rein symbolische Verpflichtung. Bei Männern und bei den Personen mit dem höchsten Haushaltseinkommen ist der Anteil noch höher. Demgegenüber ist für Frauen und für Personen, die mehr als ein Patenkind haben, diese Aufgabe seltener rein symbolisch. 51% der Befragten verbinden aber mit der Patenschaft durchaus bestimmte Aufgaben. Für 29% sollte schon von Anfang an eine aktive Rolle eingenommen werden, indem sie dem Kind Le- benshilfe bieten, eine Beziehung zu ihm aufbauen, etwas mit ihm unternehmen oder indem sie die Eltern entlasten. Für 15% besteht sie darin, einzuspringen, wenn die Eltern durch Tod oder Unfall ausfallen sollten.

10 10 F7: Verbinden oder verbanden Sie die Aufgabe mit gewissen Aufgaben/Verpflichtungen oder ist sie rein symbolisch? nur symbolisch 49% Elternersatz bei Tod, Unfall, etc. der Eltern 15% allg. Unterstützung/ Begleitung im Leben 14% Beziehung aufbauen/ Kontakt pflegen 8% Unterstützung/ Entlastung der Eltern 5% Verpflichtung 3% gemeinsame Aktivitäten 2% 0% 20% 40% 60% 80% Frage 7 Auch wenn für fast die Hälfte der Befragten die Patenschaft eher symbolischer Natur ist, wird sie doch von den meisten als eine verantwortungsvolle Aufgabe empfunden. Nur 15% sehen keine Verantwortung gegenüber ihrem Patenkind. 72% fühlen sich hingegen für das Wohlbefinden und die Entwicklung des Kindes mitverantwortlich und deren 18% tragen auch eine finanzielle Mitverantwortung. F10: Welche Verantwortung sehen oder sahen Sie gegenüber Ihrem (ersten) Patenkind?, Mehrfachnennungen möglich Mitverantwortung für Wohlbefinden und Entwicklung 72% Finanzielle Mitverantwortung 18% keine 15% allgemein Unterstützung bei Problemen einspringen, wenn den Eltern etwas passiert Freund sein, emotionale Bindung, Beistand Ansprechpartner sein, Vorbildfunktion, Ratschläge Dasein, wenn Eltern Probleme haben, sich streiten 5% 4% 3% 3% 2% Frage 10 Hier sind deutliche Unterschiede zwischen Deutsch- und Westschweiz zu erkennen. Die Ro- mands bekennen sich klar stärker zu einer Mitverantwortung für das Wohlergehen des Kindes gleich welcher Art. In der Westschweiz gibt es nur Vereinzelte, die keine Verantwortung gegenüber dem Patenkind sehen, in der Deutschschweiz sind es immerhin 18%.

11 Entwicklung der Beziehung zum Patenkind Für den überwiegenden Teil der Befragten endet die Bindung zum Patenkind nicht mit der Kon- firmation oder Firmung. Nur 12%, insbesondere Männer und Personen über 45, halten ihre Aufgabe nach dem 16. Lebensjahr des Kindes für erfüllt. F8: Denken Sie, dass die Funktion mit der kirchlichen Konfirmation/Firmung des Patenkindes erfüllt ist oder geht die Bindung über das 16. Lebensjahr hinaus? ist mit dem 16. Lebensjahr erfüllt 12% geht über das 16. Lebensjahr hinaus 85% weiss nicht/keine Antwort 3% Frage 8 Für den überwiegenden Teil der Befragten hat sich die Beziehung zum Patenkind im Verlauf der Jahre nicht verändert. Intensiviert hat sie sich für 21%, während sie sich für ungefähr gleich viele im Sand verlaufen hat. F11: Wie hat sich ihre Beziehung zu Ihrem Patenkind im Verlauf der Jahre verändert? gleich geblieben 59% intensiviert 21% hat sich im Sand verlaufen 20% Frage 11

12 12 Der Anteil an intensivierten und im Sand verlaufenen Beziehungen ist reziprok zum Alter der Patinnen und Paten, was mit der Entwicklung des Patenkindes zusammenhängt: die Beziehung intensiviert sich mit zunehmendem Alter und schwächt sich wieder ab, wenn die Eigenständigkeit der Jugendlichen einsetzt. Räumliche und emotionale Distanzierung sind entsprechend die häufigsten Gründe für die Abkühlung der Patenschaftsbeziehung. Die meisten Patinnen und Paten denken, dass sie ihren Pflichten, bzw. den Erwartungen und Wünschen des Patenkindes genügend nachkommen (konnten). Nur 17% zweifeln daran. F12: Denken Sie, dass Sie Ihren Pflichten bzw. Erwartungen/Wünschen des Patenkindes genügend nachkommen oder nachkommen konnten? 7% 10% ja nein weiss nicht 83% Frage 12 Mangelnde Zeit, um sich um das Patenkind zu kümmern ist der häufigste Grund dafür, dass jemand denkt, die Erwartungen nicht erfüllt zu haben. Zum Teil war aber auch das Patenkind selbst zu wenig interessiert. F13: Warum konnten Sie den Pflichten bzw. Erwartungen/Wünschen des (ersten) Patenkindes nicht genügend nachkommen? N=76, Angaben in Prozent Filter: Frage nur gestellt, falls bei F12 nein, konnte den Erwartungen/Wünschen nicht genügend nachkommen zu wenig Zeit 54% kein Interesse seitens des Patenkindes 21% weiss nicht 14% kein Interesse meinerseits 11% Frage 13

13 Karitative Patenschaften Häufigkeit an karitativen Kinder-Patenschaften 15 Prozent der Patinnen und Paten in der Schweiz unterstützen auch ein Kind in einem Entwicklungsland durch eine Patenschaft. Dabei sind keine signifikanten Unterschiede nach Geschlecht, Alter, Sprachgebiet, Bildung oder Einkommen festzustellen. Bemerkenswert ist aber, dass Personen, die mehr als zwei eigene Patenkinder haben, häufiger karitative Kinder-Patenschaften unterstützen. 20% von ihnen sind eine solche Patenschaft eingegangen, gegenüber nur 12% derjenigen, die ein oder zwei Patenkinder haben. F14: Unterstützen Sie mit einer karitativen Patenschaft ein Kind in einem Entwicklungsland? 15% ja nein 85% Frage Einstellung zu karitativen Patenschaften Karitative Patenschaften in einem Entwicklungsland sind in der Schweiz breit akzeptiert. 60% der Patinnen und Paten finden diese Art der Unterstützung sinnvoll. 25% sind gegenteiliger Meinung und 14% können sich nicht entscheiden. Je jünger die Menschen sind, desto eher begrüssen sie die Möglichkeit von karitativen Patenschaften. Bei der Gruppe der jährigen ist der Anteil der Unentschlossenen am höchsten, wahrscheinlich, weil dies noch eine relativ junge Spendenart ist. Auch die Höhe des Einkommens scheint einen Einfluss auf die Einstellung zu diesen Patenschaften zu haben. Der Ja-Anteil zu dieser Frage steigt nämlich mit der Höhe des Haushaltseinkommens kontinuierlich an.

14 14 F15a: Finden Sie eine karitative Patenschaft in einem Entwicklungsland im Ausland sinnvoll? 14% 25% ja nein weiss nicht 60% Frage 15a Diejenigen, welche karitative Patenschaften mit Kindern in Entwicklungsländern nicht sinnvoll finden, zweifeln mehrheitlich am Erfolg einer derartigen Unterstützung. Einerseits zweifeln sie daran, ob das Geld tatsächlich dem Bezugskind zu Gute kommt. Vor allem Frauen und Leute mit geringem Einkommen vertreten diese Haltung. Andererseits gibt es ein generelles Misstrauen gegenüber dem Nutzen dieser Spendenform, insbesondere bei Männern und in der Westschweiz. Menschen unter 65 Jahren äussern zudem häufig den Wunsch, zuerst in der Nähe helfen zu wollen, weil sie so glauben, direktenr Einfluss nehmen zu können.

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