Wählerwanderungsanalyse 2015

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1 Wählerwanderungsanalyse 21 Eidgenössische Wahlen 211 Vimentis Umfrage 214

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3 Wählerwanderungsanalyse Wahlsimulation 21 Auswertung gemäss Vimentis-Umfrage bis Teilnehmer

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5 Überblick Nur SVP und GLP hätten 214 an Wähleranteilen zulegen können Die diesjährige Wählerwanderungsanalyse zeigt wie bereits im Vorjahr, welche Parteien Wähleranteile hätten gewinnen können, wenn 214 Wahlen gewesen wären. Zudem lässt sie erkennen, auf Kosten welcher Parteien diese Wählergewinne entstanden wären. Die Analyse zeigt, dass einzig die SVP und die GLP stark gewinnen würden, während der Wähleranteil der BDP stagnieren würde. Die FDP und die Grünen würden leicht verlieren, während die SP und die CVP die grössten Einbussen hinnehmen müssten. Mit einer Zunahme von.7 Prozentpunkten würde die SVP ihren Wähleranteil am stärksten ausbauen und ihren Aufwärtstrend weiterführen. Dabei würde sie vor allem Neuwähler und Wähler von der FDP, CVP und SP gewinnen. Die GLP, die 211 erstmals auf nationaler Ebene zur Wahl stand, könnte ihren Wähleranteil von 211 nicht nur verteidigen, sondern um weitere 2.3 Prozentpunkte ausbauen. Dabei würde sie vor allem Neuwähler und Wähler von der FDP, der SP und den Grünen gewinnen. Der Anteil an BDP-Wählenden würde mit weiterhin.4 % stagnieren, gewinnen würde sie primär von der CVP, sie würde jedoch einige bisherige Wähler an die SVP verlieren. Während die FDP 211 noch stark an Wähleranteilen verloren hatte, hätte die FDP 214 mit -.7 Prozentpunkte nur einen moderaten Verlust erlitten. Sie gewinnt vor allem durch Neuwähler, verliert jedoch an die SVP und an die GLP. Die Grünen hätten mit -.8 Prozentpunkte ebenfalls erneut Wähleranteile verloren. Sie verlieren ihre Wähler primär an die GLP, gewinnen aber Wähler von der SP. Die SP würde mit -2.4 Prozentpunkten stark an Wähleranteilen verlieren. Trotz starken Gewinnen bei den Neuwählern würde sie vor allem Wähler an die GLP, SVP und Grüne verlieren. Am meisten Wähleranteile würde die CVP mit einer Abnahme von 2.7 Prozentpunkten verlieren. Dabei verliert sie vor allem Wähler an die SVP und GLP, teilweise auch an die BDP. Wie bereits bei den Nationalratswahlen 211 könnte auch 214 die SVP mit zusätzlichen.7 % weitaus am meisten Neuwähler gewinnen. Alle anderen Parteien können zwischen.4 % und 1.4 % Neuwähler für sich gewinnen. Neuwähler setzen sich aus zwei Klassen zusammen, erstens Wähler, die 214 das erste Mal wahlberechtigt waren und zweitens Wähler, die bei der letzten Wahl nicht gewählt haben. In der diesjährigen Wählerwanderungsanalyse ist es das erste Mal möglich, zwischen diesen zwei Klassen zu differenzieren. Die SVP könnte 3.3 % Wähleranteile gewinnen, von jenen die 211 nicht gewählt haben und 2.3 % an Wählern, welche 211 noch minderjährig waren, in der simulierten Wahl 214 für sich gewinnen. Die treusten Wähler hat wie 211 die SVP. Nur 9.9 % ihrer Wähler 211 hätten nicht mehr die SVP gewählt (also entweder eine andere Partei gewählt oder wären nicht mehr zur Wahl gegangen). Die untreusten Wähler haben die GLP, die BDP, die CVP und die Grünen. Sie hätten jeweils 3.3 %, 3

6 29.7 %, 27.8 % und 26. % ihrer Wählerschaft verloren. Bei der SP beläuft sich diese Zahl auf 23.4 %, bei der FDP auf 21.1 %. Die GLP ist die Partei mit dem grössten Wähleranteil, die gar nicht mehr wählen würden. 9.8 % ihrer Wähler von 211 hätten 214 gar keine Partei mehr gewählt. Die BDP belegt dabei den zweiten Platz mit 7. %. Des Weiteren fällt auf, dass es weniger Wählertausche geben würde. Zwischen der SP und den Grünen gibt es wie in vorangehenden Analysen grössere Bewegungen, so verliert die SP 1. % an die Grünen und während sie von diesen nur.6 % hinzugewinnen kann. Zudem tauschen die BDP und die SVP einige Wähler aus, die BDP verliert. % an die SVP und gewinnt gleichzeitig nur.3 % aus dem SVP-Lager. Erläuterungen Ein Wähler entspricht in dieser Analyse einer vollständig eingeworfenen Parteiliste. Kernwähler sind die Wähler, die an der Nationalratswahl 211 und an einer hypothetischen Wahl 214 die gleiche Partei gewählt haben. Die in den Texten verwendeten Prozentzahlen beziehen sich alle auf den Wähleranteil. 1 % sind jeweils alle zur Wahl gegangenen Wähler. Da die wahlberechtigte Bevölkerung seit 211 gestiegen ist, konnten alle Parteien von der Mobilisierung von bisherigen Nichtwählern profitieren. Deswegen machen bei allen Parteien die Kernwähler als Anteil an der Gesamtwählerschaft214 weniger aus als noch 211. Die in Prozent aller Wähler ausgewiesenen Gewinne beziehen sich auf die Grundgesamtheit von 214 und die Verluste auf diejenige von 211. Deshalb sind die Gewinne der Partei X von der Partei Y nicht gleich der Verluste der Partei Y an die Partei X. Bei den absoluten Zahlen ist dieser Vergleich jedoch uneingeschränkt möglich. Die Wählerwanderungsanalyse wurde mit Hilfe der zwei Fragen Welcher Partei haben Sie bei der letzten Nationalratswahl im Oktober 211 hauptsächlich Ihre Stimme gegeben? Wenn nächsten Sonntag Nationalratswahlen wären, welcher Partei würden Sie dann hauptsächlich Ihre Stimme geben? erstellt. Die gewichteten Resultate der Umfrage 214 wurden dabei zusätzlich nach Parteistärken gewichtet. Somit konnte ein relativ genaues Abbild der Wählerwanderung erstellt werden. 4

7 Schweizerische Volkspartei (SVP) Der Trend zeigt, dass die SVP mit.7 % deutlich an Wähleranteilen zulegt. Zum einen lässt sich dieser Anstieg hauptsächlich durch die starke Mobilisierung von ehemaligen Nichtwählern, welche 3.3 % ausmachen und Neuwähler von 2.3 % begründen. Ausserdem kann die SVP vor allem ehemalige CVP und FDP Wähler überzeugen (Netto.7 % resp..6 %). 3 Wähleranteil 1 Kernwählerquote Wählerwanderung 11 BDP Anteil Kernwähler aller SVP-Wähler [%] CVP EDU EVP FDP GLP GPS SP Andere Nicht- Wähler Verluste Gewinne Anzahl Wähler [%] aller SVP-Wähler [%] aller Wähler Verluste Gewinne Verluste Gewinne Verluste Gewinne Saldo BDP % 1.3%.4%.4%.% CVP % 2.6%.2%.9%.7% EDU %.3%.2%.1% -.1% EVP %.2%.%.%.% FDP.Die Liberalen % 4.%.7% 1.3%.6% GLP %.7%.2%.2%.% Grüne %.6%.%.2%.2% SP % 1.7%.1%.6%.% Andere % 1.3%.2%.4%.2% Nicht-Wähler % 17.6%.7%.7%.% dv. Neuwähler Re-Mobilisierung % 1.2%.7% 3.3% 2.6% dv. Neuwähler 18J % 7.1%.% 2.3% 2.3% dv. Neuwähler eingebürgert %.3%.%.1%.1% SVP-Kernwähler % 69.7% 23.9% 22.% -1.4% Total % 1.% 26.6% 32.3%.7%

8 Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) In der Trendanalyse verliert die SP 2.4 % an Wähleranteilen. Hauptsächlich entstehen diese Verluste aufgrund einer Abwanderung an die GLP (-.8 %) und Grüne (-.4 %). Die SP kann Netto einzig gegenüber der CVP marginal an Wähleranteilen zulegen (+.1 %). Zudem verliert sie relativ viele Wähler, die gar keine Partei mehr wählen (-.9 %). Gewinne kann die SP hauptsächlich durch die Mobilisierung von Nichtwählern (1. %) und Neuwählern (.4 %) ausmachen. 3 Wähleranteil 1 Kernwählerquote Wählerwanderung BDP Anteil Kernwähler aller SP-Wähler [%] CVP EDU EVP FDP GLP GPS SVP Andere Nicht- Wähler Verluste Gewinne Anzahl Wähler [%] aller SP-Wähler [%] aller Wähler Verluste Gewinne Verluste Gewinne Verluste Gewinne Saldo BDP %.%.1%.1%.% CVP % 1.2%.1%.2%.1% EDU - -.%.%.%.%.% EVP %.1%.1%.% -.1% FDP.Die Liberalen %.4%.3%.% -.3% GLP % 1.1% 1.%.2% -.8% Grüne % 3.7% 1.%.6% -.4% SVP %.7%.6%.1% -.% Andere % 1.%.3%.2% -.1% Nicht-Wähler % 8.8%.9% 1.4%.% dv. Neuwähler Re-Mobilisierung % 2.7%.9%.4% -.% dv. Neuwähler 18J % 6.%.% 1.% 1.% dv. Neuwähler eingebürgert - 74.%.2%.%.%.% SP-Kernwähler % 82.% 14.3% 13.% -.8% Total % 1.% 18.7% 16.3% -2.4% 6

9 FDP.Die Liberalen Die FDP verliert insgesamt.7 % ihrer Wähleranteile. Dieser Trend lässt sich hauptsächlich durch die Abwanderung der Wähler zur SVP (-.8 %) und GLP (-.4 %) erklären. Netto-Gewinne kann die FDP gegenüber der CVP und SP (je.2 %) erzielen. Des Weiteren würde es der FDP gelingen,. % Nichtwähler und.9 % Neuwähler zu mobilisieren. 3 Wähleranteil 1 Kernwählerquote Wählerwanderung 4 BDP Anteil Kernwähler aller FDP-Wähler [%] CVP EDU EVP GLP GPS SP SVP Andere Nicht- Wähler Verluste Gewinne Anzahl Wähler [%] aller FDP-Wähler [%] aller Wähler Verluste Gewinne Verluste Gewinne Verluste Gewinne Saldo BDP % 1.6%.3%.2% -.1% CVP % 2.3%.1%.3%.2% EDU %.1%.%.%.% EVP %.%.%.%.% GLP % 1.6%.6%.2% -.4% Grüne %.%.%.1%.1% SP % 1.9%.1%.3%.2% SVP % 4.4% 1.4%.6% -.8% Andere %.3%.2%.1% -.1% Nicht-Wähler % 9.6%.% 1.4%.9% dv. Neuwähler Re-Mobilisierung % 3.4%.%.%.% dv. Neuwähler 18J % 6.%.%.9%.9% dv. Neuwähler eingebürgert - 41.%.1%.%.%.% FDP-Kernwähler % 77.7% 11.9% 11.2% -.7% Total % 1.% 1.1% 14.4% -.7% 7

10 Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Die CVP würde Wähleranteile von -2.7 % verlieren. Insgesamt ist ersichtlich, dass sie gegenüber sämtlichen Parteien einen Verlust der Wähleranteile erzielt (Ausnahme Andere ). Hauptsächlich kann der Verlust durch Abwanderung an die SVP (-.8 %) und GLP (-.6 %) erklärt werden. Diese Verschiebung kann die CVP auch durch das Mobilisieren von Nichtwählern (.3 %) und Gewinne von Neuwählern (.3 %) nicht ausgleichen. 3 Wähleranteil 1 Kernwählerquote Wählerwanderung 4 BDP Anteil Kernwähler aller CVP-Wähler [%] EDU EVP FDP GLP GPS SP SVP Andere Nicht- Wähler Verluste Gewinne Anzahl Wähler [%] aller CVP-Wähler [%] aller Wähler Verluste Gewinne Verluste Gewinne Verluste Gewinne Saldo BDP % 1.2%.4%.1% -.3% EDU %.1%.1%.% -.1% EVP %.%.1%.% -.1% FDP.Die Liberalen %.9%.3%.1% -.2% GLP %.%.7%.1% -.6% Grüne %.1%.1%.% -.1% SP % 1.3%.2%.1% -.1% SVP % 1.3%.9%.1% -.8% Andere %.%.%.1%.1% Nicht zur Wahl gegangen % 6.6%.6%.6%.% dv. Neuwähler Re-Mobilisierung % 3.%.6%.3% -.3% dv. Neuwähler 18J % 3.4%.%.3%.3% dv. Neuwähler eingebürgert - 9.%.2%.%.%.% CVP-Kernwähler % 87.% 8.9% 8.4% -.% Total % 1.% 12.3% 9.6% -2.7% 8

11 Grüne Partei der Schweiz (GPS) Die GPS verliert.8 % Wähleranteile. Sie fällt damit mit einem neuen Wähleranteil von 7.6 % knapp hinter die GLP (7.7 %) zurück. Sie verliert v.a. gegenüber der GLP (-. %) an Wähleranteilen. Gewinnen kann sie primär von der SP (.3 %) und durch die Mobilisierung von Nichtwählern (.2 %) und Neuwählern (.4 %). 3 Wähleranteil 1 Kernwählerquote Wählerwanderung 3 BDP Anteil Kernwähler aller GPS-Wähler [%] CVP EDU EVP FDP GLP SP SVP Andere Nicht- Wähler Verluste Gewinne Anzahl Wähler [%] aller GPS-Wähler [%] aller Wähler Verluste Gewinne Verluste Gewinne Verluste Gewinne Saldo BDP %.2%.1%.% -.1% CVP % 1.%.%.1%.1% EDU - -.%.%.%.%.% EVP %.%.%.%.% FDP.Die Liberalen %.2%.1%.% -.1% GLP %.9%.6%.1% -.% SP % 11.8%.6%.9%.3% SVP %.3%.2%.% -.2% Andere %.6%.2%.% -.2% Nicht zur Wahl gegangen % 7.8%.4%.6%.2% dv. Neuwähler Re-Mobilisierung % 2.8%.4%.2% -.2% dv. Neuwähler 18J % 4.8%.%.4%.4% dv. Neuwähler eingebürgert - 3.%.2%.%.%.% GPS-Kernwähler % 77.2% 6.2%.9% -.3% Total % 1.% 8.4% 7.6% -.8% 9

12 Grünliberale Partei der der Schweiz (GLP) Auch im Jahr 214 kann die GLP ihren Aufwärtstrend weiter fortsetzen und würde 2.3 % an Wähleranteilen dazugewinnen. Die zusätzlichen Wähler sind dabei hauptsächlich ehemalige Wähler der SP (.8 %), CVP (.6 %), FDP (.4 %) und der Grünen (.4 %). Zusätzlich gelingt es der GLP auch.4 Prozentpunkte an Nichtwählern und. % an Neuwählern zu gewinnen. 3 Wähleranteil 1 Kernwählerquote Wählerwanderung BDP Anteil Kernwähler aller GLP-Wähler [%] CVP EDU EVP FDP GPS SP SVP Andere Nicht- Wähler Verluste Gewinne Anzahl Wähler [%] aller GLP-Wähler [%] aller Wähler Verluste Gewinne Verluste Gewinne Verluste Gewinne Saldo BDP % 2.6%.2%.2%.% CVP % 8.8%.1%.7%.6% EDU %.%.%.%.% EVP %.3%.%.%.% FDP.Die Liberalen % 7.%.2%.6%.4% Grüne % 6.9%.1%.%.4% SP % 12.8%.2% 1.%.8% SVP % 2.4%.3%.2% -.1% Andere %.7%.1%.1%.% Nicht zur Wahl gegangen % 12.%.%.9%.4% dv. Neuwähler Re-Mobilisierung % 4.6%.%.4% -.1% dv. Neuwähler 18J % 6.9%.%.%.% dv. Neuwähler eingebürgert %.%.%.%.% GLP-Kernwähler % 46.% 3.7% 3.% -.2% Total % 1.%.4% 7.7% 2.3% 1

13 Bürgerlich-Demokratische Partei der Schweiz (BDP) Im Gegensatz zu den Wahlen im Kanton Bern könnte die BDP schweizweit im Jahr 214 ihren Wähleranteil von 211 verteidigen. Die BDP verliert zwar gegenüber der SVP (-.2 %), jedoch gewinnt sie von der CVP.3 %. Zusätzlich gelingt es der BDP auch.2 % Nichtwähler und.2 % Neuwähler zu gewinnen. 3 Wähleranteil 1 Kernwählerquote Wählerwanderung 2 CVP Anteil Kernwähler aller BDP-Wähler [%] EDU EVP FDP GLP GPS SP SVP Andere Nicht- Wähler Verluste Gewinne Anzahl Wähler [%] aller BDP-Wähler [%] aller Wähler Verluste Gewinne Verluste Gewinne Verluste Gewinne Saldo CVP % 7.2%.1%.4%.3% EDU - 16.%.%.%.%.% EVP %.2%.%.%.% FDP.Die Liberalen %.6%.2%.3%.1% GLP % 3.2%.2%.2%.% Grüne % 1.9%.%.1%.1% SP % 2.3%.1%.1%.% SVP % 6.4%.%.3% -.2% Andere %.8%.1%.% -.1% Nicht zur Wahl gegangen % 6.%.4%.4%.% dv. Neuwähler Re-Mobilisierung % 3.%.4%.2% -.2% dv. Neuwähler 18J % 3.%.%.2%.2% dv. Neuwähler eingebürgert - -.%.%.%.%.% BDP-Kernwähler % 6.9% 3.8% 3.6% -.2% Total % 1.%.4%.4%.% 11

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15 Impressum Vimentis Postfach 9 St. Gallen Kontakt: Fabian Akeret, Redaktion: Fabian Akeret, Jon Baumann, Daniel Geissmann, Jöri Gujan, Fabian Heller, Stefanie Mühlebach, Cédric Müller, Florine Roduit, Daniel Weber Alle geschlechtsspezfischen Bezeichnungen gelten immer für Frauen und Männer. Alle Daten und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle frei verwendet werden. Publikation: Februar 21

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