52. Sommerspiele der Wasserwirtschaft 2016 in Aschheim Ausschreibung und Turnierregeln für Faustball

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1 52. Sommerspiele der Wasserwirtschaft 2016 in Aschheim Ausschreibung und Turnierregeln für Faustball

2 1. Allgemeines Im Rahmen der 52. Sommerspiele der Bayerischen Wasserwirtschaft findet am 15. Juli 2016 das Faustballturnier um die Bayerische Meisterschaft der Wasserwirtschaft statt. Austragungsort ist die Sportanlage des FC Aschheim bei München. Die Spiele werden zwischen 8.00 Uhr und Uhr angesetzt. Die Anmeldung muss bis 10. Juni 2016 schriftlich per an erfolgen und wird mit Eingang der Teilnahmegebühr gültig. Die Teilnahmegebühr beträgt 50,00 pro Mannschaft und ist auf folgendes Konto einzuzahlen: Inhaber: Sportgemeinschaft am Wasserwirtschaftsamt München IBAN: DE Spielberechtigung Die nachfolgenden Regeln zur Spielberechtigung gelten gleichlautend für Damen und Herren, sofern nicht ausdrücklich unterschieden wird. Spielberechtigt sind Beschäftigte der Bayerischen Wasserwirtschaftsämter, der Sachgebiete Wasserwirtschaft der Bezirksregierungen, des Bayerischen Landesamtes für Umwelt, der Abteilung Wasserwirtschaft und Bodenschutz am Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, des Referats Wasserkraft beim Staatsministerium für Wirtschaft Jede Mannschaft muss aus Beschäftigten der jeweiligen Behörde bestehen. Referendare, Anwärter und Arbeitnehmer mit Zeitverträgen sind für das jeweilige Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsamt spielberechtigt, dem sie zum Zeitpunkt des Turniers angehören. Pensionäre, Rentner, sowie das Personal der Fachkundigen Stellen sind bei der zuständigen oder ehemaligen Behörde spielberechtigt. Damen sind auch als Angehörige (Töchter, Ehefrauen, Lebenspartnerinnen) von Beschäftigten der jeweiligen Behörde spielberechtigt. Sonstige Fremdspieler sind nicht zugelassen. Spielergemeinschaften sind zugelassen, wenn sie aus zwei der vorgenannten Behörden gebildet werden und die beteiligten Dienststellen keine eigene Mannschaft bilden können. Wenn eine Mannschaft nachweislich einen nicht spielberechtigten Spieler einsetzt, ist diese durch die Turnierleitung aus dem Turnier auszuschließen. Für eine Mannschaft wird die Anzahl der Teilnehmer auf 8 begrenzt. Gemischte Mannschaften gelten als Herren-Mannschaften. Wird ein Spieler in einer Mannschaft eingesetzt, ist er dieser Mannschaft zugeordnet. Stellt ein Amt mehrere Faustballmannschaften gelten folgende Regeln für den Wechsel eines zugeordneten Spielers in eine andere Mannschaft des gleichen Amtes:

3 Der Wechsel von einer Damenmannschaft in Herrenmannschaften des gleichen Amtes ist zulässig. Ein erneuter Einsatz in der Damenmannschaft ist dann ausgeschlossen. Der Wechsel von Mannschaft 2 zu Mannschaft 1 ist während des Turniers zulässig. Ein erneuter Einsatz in Mannschaft 2 ist dann ausgeschlossen. Der Wechsel von Mannschaft 1 in Mannschaft 2 ist nicht zulässig. Verstöße werden mit Spielverlust, 0:2 Punkten und 10:30 Bälle geahndet Bei kurzfristigen Ausfällen oder Fehlen eines Spielers kann mit Zustimmung der Turnierleitung ein nicht dem Amt zugehöriger Spieler eingesetzt werden, um die Spielfähigkeit dieser Mannschaft sicher zu stellen. Der eingesetzte Spieler darf dann nur noch in dieser Mannschaft spielen. Die Regel ist nicht mit der Zielsetzung anzuwenden, um sportliche Vorteile zu erlangen, sondern um die Teilnahme der angereisten Mannschaften zu gewährleisten. Auf den Fair-Play-Gedanken ist zu achten. 3. Spielregeln Es gelten die vom Internationalen Faustballverband (IFA) herausgegebenen Spielregeln, soweit nachfolgend nichts anderes geregelt ist. Die Höhe der Leine (Oberkante) zwischen den Spielfeldhälften beträgt 1,90 m bei den Damen und 2,00 m bei den Herren. Eine Mannschaft ist spielberechtigt, wenn wenigstens vier Spieler auf dem Feld sind. Nicht rechtzeitiges Antreten (auch bei Absagen) wird mit 30:10 Bällen und mit 2:0 Punkten zugunsten der angetretenen Mannschaft gewertet. Sollten beide Mannschaften nicht rechtzeitig zum Spielbeginn erscheinen, wird das Spiel mit 15:15 Bällen und 1:1 Punkten gewertet. Jede Mannschaft stellt für das Spiel mindestens einen regelgerechten Ball. Die im Spielplan unter Spalte "Schiedsrichter" genannte Mannschaft stellt einen Spielrichter, der das Spiel leitet, zwei Linienrichter und einen Anschreiber. Vor Spielbeginn erfolgt die Auslosung des Anspielrechts und der Seitenwahl durch die Schiedsrichter mit den beiden Mannschaftsführern. Die Schiedsrichtereinteilung kann kurzfristig geändert werden, wenn die Unparteilichkeit nicht mehr gegeben ist; z. B. wenn bei den Platzierungsspielen eine spielende Mannschaft und die Schiedsrichter-Mannschaft vom gleichen Amt kommen. Achtung, wichtig für Schiedsrichter: wir bitten die Schiedsrichter, den aktuellen Spielstand nach jedem Gutball laut bekannt zu geben. Der oder die Spielführer/in bestätigen mit ihrer Unterschrift nach Beendigung eines Spieles die Richtigkeit des Endergebnisses. Falscheinträge in den Spielberichten sind später nicht nachvollziehbar.

4 Proteste gegen den Spielstand können nur während des Spiels eingelegt werden. Sollte vor Ort keine Entscheidung möglich sein, ist der Protest auf dem Spielberichtsbogen schriftlich darzulegen und an die Turnierleitung weiterzugeben. Über den Protest entscheidet die Turnierleitung. Für die Endspiele werden die Schiedsrichter vom Veranstalter gestellt. Bei ungünstigen Witterungsverhältnissen kann ein reduziertes Spielprogramm durchgeführt werden. 4. Spielmodus Die Turnierleitung behält sich vor, vor Turnierbeginn Änderungen im nachfolgend beschriebenen Spielmodus vorzunehmen. Jede Mannschaft muss deshalb vor Beginn des Spielbetriebes die aktuellen aushängenden Spielpläne und Spielregeln einsehen. Alle Mannschaften werden zu ihren Spielen aufgerufen, die Spiele einer Spielrunde werden gleichzeitig an- und abgepfiffen. Die Spieldauer beträgt 2 x 7,5 Minuten mit fliegendem Wechsel (Zeit läuft weiter). Innerhalb der Gruppen spielen die Mannschaften gegeneinander (Jeder gegen Jeden). Entscheidend für die Gruppenplatzierung ist 1. der Punktestand 2. der direkte Vergleich der beiden Mannschaften 3. die Balldifferenz 4. die erzielten Gutbälle 5. und schließlich das Los. Bei unentschiedenem Spielstand nach Ablauf der Spielzeit wird bei den Platzierungsspielen bis zu einer Differenz von 2 Spielbällen verlängert (Anspiel durch Mannschaft, die zuletzt Anspielrecht besaß). Die Endspiele werden nach Sätzen gespielt. Sieger ist die Mannschaft, die zwei Sätze gewonnen hat. Ein Satz ist gewonnen, sobald eine Mannschaft 11 Gutbälle bei einer Differenz von mind. zwei Gutbällen erzielt hat; andernfalls wird sofort bis zu einer Balldifferenz von zwei Gutbällen weitergespielt. Jeder Satz endet zwingend, wenn eine Mannschaft 15 Gutbälle erzielt (ggf. 15:14). Nach dem ersten Satz wechseln Feld, Ballwahl und damit die Angabe. Vor einem möglicherweise notwendig werdenden dritten Satz wird neu gelost. Sobald eine Mannschaft im dritten Satz 6 Gutbälle erzielt hat, wechseln Feld, Ballwahl und damit die erste Angabe. Die Pause zwischen den einzelnen Sätzen beträgt im Ermessen des Schiedsrichters etwa 2 Minuten.

5 5. Sonstiges Das Faustballturnier wird ausschließlich auf Rasenplätzen durchgeführt. Die Länge der Spielfelder wird gegebenenfalls an die zur Verfügung stehenden Flächen angepasst, um die erforderlichen Auslaufzonen zu gewährleisten. München,

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