Beurteilung Vertiefungsarbeit

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1 Beurteilung Vertiefungsarbeit Name: Thema: Grundsätzlich inhaltliches Ziel: Teilziel 1: Teilziel : Teilziel 3: Max Note: 1) Schriftliches Konzept Maximal Das grundsätzliche inhaltliche Ziel zeigt was grundsätzlich in Erfahrungen gebracht werden will. den Bezug zum Oberthema auf. 1 Themenbegründung (glaubwürdig überzeugend vielfältig begründet) Welchen Sinn macht für Sie persönlich die Beschäftigung mit Ihrem Thema? Was wollen Sie mit dieser Arbeit Neues lernen? Warum ist Ihr Thema auch für andere von Interesse ist? (Aktualitätsbezug) mind. ½ Umfang Zielformulierung Grundlagenteil Die Fragen und Begriffe zum Grundlagenwissen werden dem gewählten Thema entsprechend sinnvoll dargestellt. Originäre Teile Der Titel für die Fragestellung der originären Untersuchung ist aussagekräftig. Es ist klar verständlich, was mit dem Teilziel genauer in Erfahrung gebracht werden will. Der Bezug zum Oberthema ist klar ersichtlich. Jedem Teilziel wird eindeutig ein ABU-Aspekt zu geordnet. Es wird aufgezeigt, auf welche Art der originäre Teil* erarbeitet wird. Wichtige Planungsschritte werden genannt. Erwartete Ergebnisse/Lösungen werden genannt und sind plausibel. Es wird aufgezeigt, wie die gewonnenen Resultate ausgewertet werden (Fazit schreiben, mit Grundlagenwissen vergleichen, wortwörtliches Interview, Zusammenfassung, grafisch darstellen, als Bildreportage darstellen, ) 5 des schriftlichen Konzepts 8

2 ) Beurteilung der schriftlichen Dokumentation Titelblatt Titelblatt ist originell und sorgfältig gestaltet (1 P.) Titelblatt ist auf das Thema bezogen (1 P.) Gesamte Arbeit Sorgfältige Verarbeitung / lesbare Schrift (1 P.) Gutes Verhältnis Bild zu Text (1 P.) Inhalt Gestaltung Zielerreichung Ziele 1-3 Die selbst formulierten Ziele wurden vollumfänglich erreicht (je P.) Gehalt / sachliche Richtigkeit Qualität in Bezug auf die Ziele Mehrheitlich oberflächliche Bearbeitung der Teile (1 P.) Teilweise wesentliche Aussagekraft, z.t. Lücken (+1 P.) Gehaltvolle Sachaussagen zu allen Teilen (+1 P.) Aussagekräftige und differenzierte Bearbeitung (+1 P.) 6 Produkt Sprache und Lesbarkeit 6 Orthographie ( P.) Wortwahl, Grammatik und Satzbau ( P.) selber formulierte, verständliche Sätze ( P.) Formale Kriterien 6 Titelblatt mit Name und Klasse der Verfasser, Titel, Oberthema, Abgabedatum (0.5 P.) Inhaltsverzeichnis mit Seitenzahlen (0.5 P.) Arbeit ist gebunden (0.5 P.) Einheitliches Layout (0.5 P.) Bilder sind beschriftet (0.5 P.) Umfang min. 0 Seiten und max. 0 Seiten (Anhang wird nicht mitgezählt) (0.5 P.) Kopf- und Fusszeilen sind vorhanden (0.5 P.) Seiten sind nummeriert (0.5 P.) Schriftgrösse 11 (0.5 P.) Zeilenabstand 1,5 (0.5 P.) mind. aussagekräftige Bilder sind vorhanden (ohne Bilder auf dem Titelblatt) (0.5 P.) Die verwendeten Bilder haben einen direkten Bezug zum Text (0.5 P.) Hauptteil (Abweichungen vom geforderten Umfang führen zu proportionalem Abzug) 18 Grundlagen (recherchierter Teil) (6 P.) Die Aussagen sind sachlich richtig, wesentlich und sinnvoll gegliedert. Die Texte orientieren sich an der grundsätzlichen Zielsetzung. Originäre Anteile Sie machen ca. zwei Drittel des Hauptteils aus. (3 P.) Es besteht je eine Einleitung zum untersuchten Ziel. (3 P.) Sie sind gehaltvoll, differenziert und sinnvoll gegliedert. (3 P.) Sie orientieren sich an der grundsätzlichen Zielsetzung. (3 P.) Schlusswort 6 Die Ergebnisse werden auf die Fragestellungen des Konzepts bezogen zusammengefasst. ( P.) Die Ergebnisse werden realistisch eingeschätzt. ( P.) o Inwiefern ist Ihnen die Beantwortung der Teilzielfragen gelungen/nichtgelungen? o Welche Bedeutung haben die Resultate für Sie persönlich? o Welche neuen Fragen ergeben sich aus Ihrer Arbeit? Das eigene Vorgehen beim Erstellen der VA wird kritisch reflektiert. ( P.) o Welche Vorgehensweisen haben sich bewährt (Zeitplanung, Arbeitsteilung.)? o Wo gab es am meisten Schwierigkeiten? o Wie haben Sie diese gelöst? o Was würden Sie künftig anders machen? Quellen Teile ohne oder mit ungenügender Quellenangabe erhalten keine Punkte. der schriftlichen Dokumentation 50

3 3) Beurteilung der Präsentation. 1. PERSÖNLICHES Auftreten/Blickkontakt 0 6 motiviert, begeisterungsfähig Blickkontakt beim Publikum natürlich, ruhig, locker 6.. FORMELLES Standardsprache 0 6 Fehlerfrei verständlich angemessene Lautstärke Vortragstechnik frei, fliessend, mit Stichworten denkt mit lebendig 0 Struktur 0 6 Ablauf ist klar ersichtlich Einstieg macht neugierig Hauptteil ist klar gegliedert Schluss ist wirkungsvoll Fazit vorhanden. 3. MATERIELLES Themenauswahl anspruchsvoll wesentlich zusammenhängend Bezug zum Oberthema Lerneffekt hoch Medieneinsatz inhaltliche Ergänzung sorgfältige Ausführung Zusammenspiel von Wort und Medien vernünftige Anzahl (min. zwei). Zeiteinteilung (Abzüge) Dauer (10-1 Min./Person) Genaue Einhaltung der Zeitvorgabe Gute Verteilung auf Gruppenmitglieder der Präsentation 50

4 ) Beurteilung Prozess und Prüfungsgespräch Themenbegründung siehe Bewertung des schriftlichen Konzepts Schriftliches Konzept Zielformulierung siehe Bewertung des schriftlichen Konzepts 6 Milestones Vorzulegende Unterlagen Arbeitsplanung ist in konkrete und nachvollziehbare Planungsschritte zerlegt / eine sinnvolle Arbeitsteilung ist sichtbar 3 Arbeitsjournal Arbeitsschritte sind festgehalten (was, wo, von wem, wie lange bearbeitet) / das Vorgehen wird kritisch reflektiert Geforderte Unteralgen Die beim jeweiligen Milestone (1 6) geforderten Unterlagen Einhaltung Milestones Milestone Milestone 3 Milestone Milestone 5 Sozialkompetenz Teamverhalten Differenzen und Unstimmigkeiten werden thematisiert und besprochen Der Umgangston ist respektvoll / gutes Arbeitsklima / Teamwork ist feststellbar Arbeitsprozess Tiefgründige und motivierte Beschäftigung mit dem Thema Bemüht um konstruktive Lösungen, Hinterfragung der Arbeitsergebnisse Prüfungsgespräch siehe Bewertung des Prüfungsgesprächs 5 Arbeits- und Lernjournal Protokoll Reflexion - Planung 6 Die Arbeitsschritte/Tätigkeiten sind lückenlos festgehalten (was, wo, von wem, wie lange bearbeitet) Das Vorgehen wird kritisch reflektiert. Die Planungsschritte sind nachvollziehbar. Prozess und Prüfungsgespräch 50

5 anal oder keine Antwort bruchstückhaft zeigt einfache Zus'hänge auf differenziert banal oder keine Antwort bruchstückhaft zeigt einfache Zus'hänge auf differenziert VertiefungsArbeit 5) Beurteilung des Prüfungsgesprächs. GESPRÄCHSTECHNIK Antworten 0 1 systematisch umfassend Sprache 0 1 kaum Fehler verständlich. FRAGEN ZUM INHALT 15. FRAGEN ZUM VORGEHEN 6 des Prüfungsgesprächs 5

6

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