Leitfaden für Bildungspaten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leitfaden für Bildungspaten"

Transkript

1 Leitfaden für Bildungspaten real-enrico / photocase.com Ein Patenprojekt für Kinder im Grundschulalter

2 Dieser Leitfaden für Bildungspaten ist in enger Anlehnung an: Leitsätze für Patenschaften aus Aktion zusammen wachsen, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend entstanden.

3 Inhaltsverzeichnis Vorwort Unser Bildungspatenprojekt... 3 Patenschaft was ist das?. 4 Die Ziele einer Patenschaft Die Vorteile von Bildungspatenschaften.. 4 Welche Kinder erhalten einen Paten?.. 5 Wer kann Pate werden? Leitsätze für Patenschaften Was macht einen guten Paten aus?... 8 Was Paten tun können - und was nicht... 9 Sie möchten Pate werden? 10 Wie verläuft eine Patenschaft?.. 11 Häufig gestellte Fragen.. 14 Weiterführende Literatur.. 15 Impressum 15

4

5 Vorwort Liebe Leser und Leserinnen, "Gemeinsam Biografien verändern" soll nicht nur das Motto unseres Vereins sein, sondern praktisch werden. Mit diesem Wunsch traten wir am 23. April 2006 an und gründeten den Verein Startblock- RheinMain. Die Gründungsmitglieder kennen sich aus dem gemeinsamen Wohnumfeld des Martin-Luther-King-Parks in Mainz Hartenberg/Münchfeld und sind Teil der evangelischen Freikirche enchristo in Mainz-Gonsenheim. Startblock-RheinMain e.v. ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung von Kindern, Jugendlichen und deren Familien durch Begleitung und Beratung im Bereich von Schule und Ausbildung. Unser Werteverständnis fußt auf dem christlichen Menschenbild. Wir wollen Kindern vermitteln, dass es eine Rolle in ihrem Leben spielt, wie sie sich für sich selbst und für andere einsetzen. Positive soziale Erfahrungen, neue Impulse und das Erleben von Anerkennung und Wertschätzung in einem verlässlichen Umfeld bestärken die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. So können sie zu verantwortungsbewussten, lebenstüchtigen Erwachsenen heranreifen. Ein sehr erfolgreicher und mittlerweile vielbegangener Weg in Deutschland zur Förderung dieser Entwicklung ist im Laufe der letzten Jahre das Patenschaftsmodell geworden. Der vorliegende Leitfaden gibt wertvolle Tipps und Anregungen und benennt viele wichtige Aspekte rund um das Thema Patenschaft. Sollten Fragen offen bleiben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Gerne geben wir weitere Auskünfte. Wir würden uns freuen, Sie in nächster Zeit als einen unserer Paten im Team begrüßen zu dürfen. Ein Bildungspate, der Zeit für einen Schüler hat, in ihn investiert und somit entscheidend zur positiven Entwicklung seiner Biografie beiträgt. Mit bestem Gruß Alfons Schwiderski Vorstandsvorsitzender Leitfaden für Paten 1

6

7 Unser Bildungspatenprojekt Bildungslücken früh schließen damit niemand abgehängt wird. Seit Anfang 2010 haben wir mit unserem Bildungspatenprojekt begonnen. Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren, deren schulische Unterstützung durch das Elternhaus aus verschiedensten Gründen nicht gegeben ist. Wünschenswert ist bereits eine frühe Förderung, da oft schon in der ersten Klasse Lücken auftreten, die im Laufe der Zeit immer größer werden. Die Kinder werden regelmäßig durch jeweils einen Bildungspaten in ihrer Lernentwicklung kontinuierlich und langfristig (mindestens ein Jahr) begleitet. Die Verweildauer der Kinder soll bei optimalem Verlauf der Patenschaft über den Schulwechsel in die weiterführende Schule hinaus reichen. Der Pate investiert Zeit, Wissen und Engagement, um die persönliche und schulische Entwicklung seines Patenkindes positiv zu beeinflussen. Der zeitliche Einsatz der Bildungspaten beträgt 2 Stunden pro Woche und findet in den Privaträumen des Patenkindes oder in den Räumen der Schule statt. Den Paten bieten wir Beratung und Begleitung in Einzelgesprächen durch Mitarbeiter von Startblock-RheinMain e.v. und bei Bedarf Fortbildungen zu speziellen Themen an. Auf den folgenden Seiten finden Sie alle für Paten relevanten Informationen zum Projekt. Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text die männliche Form gewählt, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige beider Geschlechter. Leitfaden für Paten 3

8 Patenschaft - Was ist das? Eine Patenschaft ist eine zeitlich begrenzte Beziehung zwischen zwei Menschen, in der eine ältere, erfahrenere Person eine jüngere begleitet und unterstützt. Es ist eine verlässliche, verbindliche Beziehung zwischen dem Paten und einem Schüler/einer Schülerin, die dazu dient, die Entwicklung des Kindes positiv zu beeinflussen. Startblock-RheinMain e.v. bietet Schülern der Grundschule aus unterschiedlichen Lebensverhältnissen, Kulturen und in unterschiedlichen Lebenssituationen die Möglichkeit, durch einen Paten mindestens für die Dauer eines Jahres begleitet und individuell gefördert zu werden. Durch gemeinsame Aktivitäten und Gespräche entsteht ein Vertrauensverhältnis, das durch gegenseitigen Respekt, Wertschätzung und echtes Interesse füreinander gekennzeichnet ist. Eine Bildungspatenschaft ist für die Schüler kostenlos und wird durch ehrenamtliches Engagement des Paten ermöglicht. Die Ziele einer Bildungspatenschaft Der Pate ist dem Schüler ein freundschaftlicher Begleiter, Ansprechpartner, Unterstützer und Mutmacher. Der Pate und sein Patenkind treffen sich regelmäßig alle ein bis 2 Wochen für ein paar Stunden um zu lernen oder für gemeinsame Unternehmungen. Der Schüler wird so in seiner Lernentwicklung gefördert und erhält Impulse, die seine Entwicklung fördern, macht neue Erfahrungen und wird durch Anerkennung und Wertschätzung in seinem Selbstwertgefühl gestärkt. Gemeinsame Gespräche fördern die Kommunikationsfähigkeit und erweitern den eigenen Horizont. Zu Beginn einer Patenschaft vereinbaren die Partner Ziele für ihre gemeinsame Zeit. Diese Ziele sehen je nach Interessen und Bedürfnissen des Patenkindes ganz unterschiedlich aus. Die Vorteile von Bildungspatenschaften Schüler profitieren in vielfacher Hinsicht durch eine Patenschaft. Sie gewinnen nicht nur eine verlässliche Bezugsperson, die sie unterstützt, mit Rat und Tat zur Seite steht und ihnen Wertschätzung entgegenbringt. Darüber hinaus haben Untersuchungen ergeben, dass Patenschaften die schulischen Leistungen von Jugendlichen und Kindern verbessern- und zwar auch dann, wenn schulisches Lernen in der Patenbeziehung keine Rolle spielt. Soziale Kompetenzen erweitern sich, ein positives Selbstwertgefühl entwickelt sich und die Kinder werden emotional stabiler. Aber auch Sie als Pate gewinnen durch Ihr Engagement. Sie erweitern Ihren persönlichen Horizont, lernen wieder, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen, haben die Chance 4 Leitfaden für Paten

9 Patenschaft - Was ist das? andere Kulturen kennen zu lernen und erhalten persönliche Bestätigung, wenn Sie erleben, dass Ihr Patenkind sich positiv entwickelt. Mit Ihrem Engagement leisten Sie einen wichtigen Beitrag innerhalb der Gesellschaft und tragen dazu bei, dass sich die Bildungs- und Integrationschancen von Kindern und Jugendlichen deutlich verbessern. Welche Kinder erhalten einen Paten? Startblock-RheinMain e.v. vermittelt in seinem Bildungspatenprojekt Kinder im Grundschulalter aus unterschiedlichen Kulturen und in unterschiedlichen Lebenssituationen. Die Schüler werden in das Programm aufgenommen, wenn sie Förderungsbedarf haben. Dabei kann dieser Förderungsbedarf ganz unterschiedlich aussehen: Ein Kind vermisst vielleicht eine männliche Bezugsperson, die mit ihm Aktivitäten unternimmt, da es innerhalb seiner Familie nur mit Frauen aufwächst. Ein Kind benötigt schulische Unterstützung. Ein Kind aus einer Migrantenfamilie möchte seine Deutschkenntnisse erweitern und sucht einen Paten, der viel mit ihm spricht, und ihm hilft, seinen Wortschatz spielerisch zu erweitern. Welche Kinder in eine Bildungspatenschaft vermittelt werden, wird von Lehrern der Schule mit Startblock-RheinMain e.v. gemeinsam besprochen und abgestimmt. Voraussetzung ist, dass sowohl der Schüler als auch die Eltern einer Vermittlung zustimmen und einer Patenschaft grundsätzlich positiv gegenüber stehen. Leitfaden für Paten 5

10 Wer kann Pate werden? Wir suchen verantwortungsbewusste und verlässliche Erwachsene, die Spaß und Begeisterung am Umgang mit Kindern haben und sich für mindestens ein Jahr lang ehrenamtlich engagieren möchten. Sie sollten bereit dafür sein, sich wöchentlich oder 14-tägig für 1-2 Stunden mit ihrem Patenkind zu treffen. Sie benötigen keine besondere Ausbildung oder spezielle berufliche Qualifikation, um sich als Pate zu engagieren. Folgende Leitsätze für Patenschaften finden wir wichtig: Leitsätze für Patenschaften Verantwortung Ich stehe meinem Patenkind beratend zur Seite und übernehme Verantwortung. Dabei möchte ich Eltern, Bildungseinrichtungen und weitere Institutionen nicht ersetzen, sondern ergänzen. Ziele Ich vereinbare mit meinem Patenkind Ziele, die erreichbar sind. Wir dokumentieren Fortschritte und reflektieren diese gemeinsam. Potenziale Ich mache meinem Patenkind seine Stärken bewusst und fördere diese. Ich erkenne die Aktivitäten und Leistungen meines Patenkindes an und gebe ihm konstruktives Feedback. Grenzen Ich lege gemeinsam mit meinem Patenkind die Grenzen unserer Zusammenarbeit fest. Bei Konflikten oder Schwierigkeiten in der Patenschaft wende ich mich umgehend an Startblock-RheinMain e.v. Vertrauen Ich gebe meinem Patenkind Zeit, Vertrauen aufzubauen und setze mich dafür ein, dieses Vertrauen zu fördern und zu stärken. Das, was wir besprechen, erzählen wir Dritten nicht es sei denn, beide sind damit einverstanden. Respekt Ich akzeptiere mein Patenkind als Persönlichkeit, begegne ihm auf Augenhöhe und zeige ihm meine Wertschätzung. Die Probleme und Anliegen meines Patenkindes nehme ich ernst. 6 Leitfaden für Paten

11 Wer kann Pate werden? Verbindlichkeit Ich trage dafür Sorge, dass Ziele, Termine und Aktivitäten eingehalten werden. Das, was wir uns vornehmen, ist für mein Patenkind und mich verbindlich. Eigenständigkeit Ich berate mein Patenkind, nehme ihm Entscheidungen aber nicht ab. Ich sensibilisiere mein Patenkind dafür, dass er Entscheidungen selbständig trifft und für die Konsequenzen verantwortlich ist. Fördern und Fordern Ich stelle meinem Patenkind herausfordernde, aber lösbare Aufgaben. Ich unterstütze ihn in der Umsetzung und vermeide Überforderungen. Perspektiven Ich eröffne meinem Patenkind neue Sichtweisen und stelle ihm meine Erfahrungen und Kontakte zur Verfügung. Leitfaden für Paten 7

12 Was macht einen guten Paten aus? Sie schenken als Pate den Kindern Zeit und Aufmerksamkeit. Durch dieses 1:1-Beziehung stärken Sie das Selbstvertrauen der Schüler und unterstützen die Entwicklung, geben Anerkennung und Anregung. Im folgenden Abschnitt finden Sie eine Reihe von Fragen, die Sie sich stellen können, wenn Sie herausfinden möchten, ob ein solches Engagement das Richtige für Sie ist: Begeisterung und Einsatz Interessieren Sie sich für Menschen und sind Sie bereit, andere Personen zu unterstützen, ihnen etwas zu geben und dabei Ihr eigenes Wissen und Ihre persönlichen Erfahrungen weiterzugeben? Sind Sie selbstbewusst und motiviert? Sind Sie in der Lage, anderen Menschen neue Sichtweisen aufzuzeigen? Sind Sie bereit, regelmäßig und langfristig Zeit aufzuwenden, um einen jungen Menschen zu unterstützen? Sind Sie in der Lage, auch bei Konflikten ruhig zu bleiben und nicht gleich aufzugeben? Akzeptanz und Respekt Können Sie gut mit anderen Menschen umgehen, auch wenn diese einen anderen kulturellen Hintergrund haben? Können Sie gut zuhören? Sind Sie in der Lage, sich in andere Menschen hineinzuversetzen? Sind Sie bereit, sich auf neue Ansichten einzulassen, auch wenn diese auf den ersten Blick Ihren eigenen Ideen und Vorstellungen widersprechen? Zuverlässigkeit Können Sie vertrauliche Informationen bewahren? Halten Sie sich grundsätzlich an Termine, die Sie vereinbart, und an Absprachen, die Sie getroffen haben? Verfügen Sie über ausreichend Geduld, falls Ihr Patenkind diese Zuverlässigkeit anfangs nicht besitzt? Menschliche Reife Sind Sie bereit, einem Patenkind die endgültigen Entscheidungen über sein Handeln allein zu überlassen? Sind Sie bereit, Ihr eigenes Verhalten kritisch zu hinterfragen und sich der Diskussion mit anderen Menschen über Verhaltensweisen und Erfahrungen zu stellen? 8 Leitfaden für Paten

13 Was macht einen guten Paten aus? Was Paten tun können - und was nicht Paten können: Vorbild sein dem Patenkind seine Stärken bewusst machen und diese fördern Unterstützung bieten, die über den Alltag in Schule/Ausbildung hinausgeht. bei Konflikten beratend zur Seite stehen zusätzliche Bezugsperson sein Paten sollten nicht: Eltern und andere Bezugspersonen ersetzen Wege bestimmen die Arbeit der Pädagogen in der Schule ersetzen Leitfaden für Paten 9

14 Sie möchten Pate werden? Kontaktaufnahme Nehmen Sie per Telefon (06131/ ) oder bei einer unserer Informationsveranstaltungen Kontakt mit uns auf. Kennenlerngespräch Wir vereinbaren dann einen Termin für ein persönliches Gespräch mit Ihnen. Dabei geht es um ein erstes gegenseitiges Kennenlernen, um Ihre Interessen und Hobbys ebenso wie um Ihre Motivation Bildungspate zu werden. Sie lernen uns - und wir Sie - ein bisschen besser kennen. Wir erklären Ihnen, was Ihre künftige Rolle beinhalten wird und was Sie erwartet. Wir stellen Ihnen vor, wie wir Sie unterstützen: STARTBLOCK wird Sie während Ihrer Mentoren- oder Patenbetreuung beraten und in Einzelgesprächen begleiten. Regelmäßige Fortbildungen und gemeinsame Gesprächstreffen gehören dazu. Erweitertes Führungszeugnis für ehrenamtliche Mitarbeit im Bereich der Jugendhilfe Außerdem bitten wir Sie um ein erweitertes Führungszeugnis, das im Mai 2010 für hauptund ehrenamtliche Mitarbeiter im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe eingeführt wurde. Es wird laut Bundeszentralregister kostenlos ausgestellt. Dafür bekommen Sie von uns eine schriftliche Aufforderung u. a. mit dem Hinweis auf eine ehrenamtliche Tätigkeit. Mit diesen Unterlagen sowie Ihrem Personalausweis stellen Sie einen Antrag bei Ihrem zuständigen Einwohnermeldeamt. Das erweiterte Führungszeugnis erhalten Sie nach ca. 2 Wochen und leiten es an uns weiter. Patenschaft Beim ersten Treffen lernen Sie das Kind und seine Eltern kennen. Dabei werden Sie Mitarbeiter von Startblock und der Schulsozialarbeit begleiten. Hier werden gemeinsam die Zielsetzung und der zeitliche Rahmen vereinbart. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch später für alle Fragen zur Verfügung. 10 Leitfaden für Paten

15 Wie verläuft eine Patenschaft? Eine Mentorschaft bei Startblock-RheinMain e.v. verläuft in 3 Phasen. Drei Phasen einer Patenschaft Vorbereitungsphase Patenschaftszeit Beendigung Abstimmung mit Startblock RheinMain e.v. Einander kennenlernen Erwartungen besprechen und Grenzen setzen Stärken und Schwächen des Patenkindes analysieren Ziele gemeinsam vereinbaren Gestaltung der Patenschaft Probezeit (3 Treffen) Patenschaft ausbauen Über und Unterforderung berücksichtigen Eigene Reflexion Gemeinsame Reflexion Weiteren Kontakt klären Erfahrungen teilen Vorbereitungsphase Sie haben Interesse an einer Patenschaft bei Startblock-RheinMain e.v., dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir vereinbaren mit Ihnen einen Termin für ein Erstgespräch. Hier geht es um ein erstes Kennenlernen, Ihre Motivation eine Patenschaft zu übernehmen und die Klärung Ihrer und unserer Erwartungen. Um einen für Sie passenden Schüler zu finden, möchten wir gerne Ihre Interessen erfahren und wissen, was Sie gerne in eine Patenschaft einbringen wollen. Wenn dann ein für Sie passendes Patenkind gefunden wurde, kann es endlich losgehen. Wir laden Sie, das Kind und seine Eltern zu einem ersten Kennenlernen in die Schule ein. Ein Mitarbeiter von Startblock, sowie ein Mitarbeiter der Schulsozialarbeit werden ebenfalls bei diesem Gespräch anwesend sein. Wenn Sie, ihr neuer Schützling sowie dessen Eltern sich beim ersten Beschnuppern einig sind, dass eine Patenschaft begonnen werden soll, wird ein erstes Treffen vereinbart, erste Ziele festgelegt und Kontaktdaten ausgetauscht. Patenschaftszeit Nun beginnt die Patenschaftszeit. Sie und ihr Patenkind treffen sich nun wie vereinbart wöchentlich oder vierzehntägig und arbeiten gemeinsam an den Zielen. Die Gestaltung dieser Patenschaftszeit wird von Ihnen und ihrem Patenkind unter Berücksichtigung der Leitsätze gemeinsam gestaltet. Bitte denken Sie daran, auch die Eltern gut mit einzubeziehen. Gerade in der Anfangsphase sind Eltern häufig noch etwas ängstlich und unsicher, da Sie noch nicht Leitfaden für Paten 11

16 Wie verläuft eine Patenschaft? genau wissen, wem sie ihr Kind anvertrauen. Hier können Sie entscheidend dazu beitragen, dass sich Vertrauen entwickelt. Probezeit Die ersten 3 Treffen dienen als Probezeit für alle Beteiligten. Diese Probezeit wird eng durch einen Mitarbeiter von Startblock begleitet, der sowohl als Ansprechpartner für alle Seiten zur Verfügung steht, als auch nachfragt, wie sich die Patenschaft entwickelt. Nach den ersten 3 Treffen können alle Beteiligten sich entscheiden, ob die Patenschaft weitergeführt werden soll. Patentreffen Mehrmals im Jahr bietet Startblock Austauschtreffen für Paten an. Die Teilnahme wird empfohlen. Hier gibt es die Möglichkeit gemeinsam mit anderen Paten relevante Themen zu besprechen, eigene Erfahrungen zu reflektieren und mit- und voneinander zu lernen. Tagebuch Wir empfehlen Ihnen, über ihre Patentreffen in einer Art Tagebuch Ihre Patenzeit zu reflektieren. So können Sie feststellen, ob Ihr Patenkind Fortschritte macht, vereinbarte Ziele überprüfen, aber auch Schwierigkeiten festhalten, die Sie gerne mit einem Mitarbeiter von Startblock besprechen können. Begleitung der Patenschaft durch Startblock-RheinMain e.v. Während Ihrer ganzen Einsatzzeit als Pate steht Ihnen (und auch ihrem Patenkind und dessen Eltern) ein Mitarbeiter von Startblock als Ansprechpartner zur Verfügung, an den Sie sich bei Fragen, Schwierigkeiten und Konflikten wenden können und sollten. Dieser Mitarbeiter wird sich auch immer wieder mit Ihnen in Verbindung setzen um zu hören, wie die Patenschaft aktuell verläuft. Beendigung Nach Ablauf eines Jahres endet die Patenschaft wie verabredet. In einem gemeinsamen Gespräch wird die Zeit abschließend reflektiert und Abschied genommen. Bitte denken Sie daran, dass ein Abschied für Kinder und Jugendliche oft nicht so einfach ist und deshalb gut vorbereitet werden sollte. Eine für alle hoffentlich interessante und gewinnbringende Patenschaft endet nun. Existiert bei allen Beteiligten der Wunsch, das Patenverhältnis weiterzuführen, dann ist dies wünschenswert und selbstverständlich möglich. Natürlich wird eine Weiterführung auch dann von Startblock-RheinMain e.v. begleitet. 12 Leitfaden für Paten

17 Wie verläuft eine Patenschaft? Bitte beachten Sie folgendes Sollte ein Patenverhältnis vor der vereinbarten Jahresfrist beendet werden- aus welchen Gründen auch immer, möchten wir Sie bitten, uns rechtzeitig (möglichst vor der Beendigung) davon in Kenntnis zu setzen. Auch hier ist ein abschließendes, gemeinsames Reflexionsgespräch sinnvoll und nötig. Leitfaden für Paten 13

18 Häufig gestellte Fragen Einige Fragen tauchen im Zusammenhang mit Patenschaften immer wieder auf. Diese Fragen und die dazugehörigen Antworten haben wir deshalb hier für Sie zusammengestellt. Bin ich als Pate versichert? Ja, Startblock-RheinMain e. V. schließt für Kinder und Paten eine Unfall- und Haftpflichtversicherung für die Zeit ihrer gemeinsamen Aktivitäten ab. Ehrenamtliche Mitarbeiter von Startblock-RheinMain e.v. (auch in Hessen) sind durch die Ecclesia Versicherungsdienst GmbH versichert. Weitere Information hierzu erhalten Sie auf Anfrage von uns oder unter Woher weiß ich, dass ich mich mit dem Kind verstehen werde? Wir führen ausführliche Gespräche, damit wir für jedes Kind den passenden Mentor finden. Wir berücksichtigen die Persönlichkeit und die Interessen der beiden Beteiligten. Für das Kind wird allein die Tatsache, dass ihm ein Erwachsener Zeit widmet, ein wertvolles Geschenk sein. Sollten dennoch Probleme entstehen, können Sie sich jederzeit an uns wenden. Muss ich mit meinem Schützling ein teures Freizeitprogramm absolvieren? Nein. In einer Patenschaft geht es für Sie in erster Linie darum, Ihrem Patenkind ein verlässlicher Ansprechpartner und Begleiter zu sein. Das heißt, dass sie sich regelmäßig mit Ihrem Patenkind treffen, ihm zuhören, Fragen beantworten und ihm Zeit widmen. Wir empfehlen Aktivitäten, die nichts oder wenig kosten. Einige Anregungen hierfür erhalten Sie von uns. Wo treffen sich Pate und Patenkind? Wo die Treffen zwischen Pate und Patenkind stattfinden, wird mit dem Paten, Patenkind und dessen Eltern vereinbart. Dies kann bei dem Schüler zu Hause sein, beim Paten oder an einem neutralen Ort. Es besteht außerdem die Möglichkeit sich (nach Absprache mit der Schulsozialarbeit) in der Schule des Patenkindes zu verabreden. Noch Fragen? Wenn Sie noch weitere Fragen zum Bildungspatenprogramm haben, dann wenden Sie sich gerne an uns. Sie erreichen uns per oder per Telefon (06131/ ). Wir würden uns freuen, Sie als Bildungspate in unserem Programm begleiten zu können. 14 Leitfaden für Paten

19 Weiterführende Literatur Weitere Informationen und Materialien Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration/ Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2009) Aktion Zusammenwachsen Literatur Ramm, Beate (2009): Das Tandem-Prinzip, Mentoring für Kinder und Jugendliche, edition Körber-Stiftung Impressum Startblock-RheinMain e.v, Redaktion und Gestaltung: Christina Juli, Silke Winter, Claudia Breuninger Erscheinungsjahr: Dezember 2013 Foto: Leitfaden für Paten 15

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern

Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Pateneltern Flensburg - für Kinder psychisch kranker Eltern Ein Präventionsprojekt stellt sich vor Fakten zum Patenschaftsprojekt Träger: ADS Grenzfriedensbund e.v., Kinderschutzbund Flensburg Laufzeit

Mehr

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule

Herzo - Sen i orenbüro. die Kultur des Helfens er Leben. mb. Stadt Herzogenaurach. Leitfaden. Kindergarten Grundschule Leitfaden Kindergarten Grundschule Wer kann Herzo-Lesepate werden? Alle Menschen aus allen Alters-, Bevölkerungs- und Berufsgruppen, die ihre Freude am Lesen weitergeben möchten und die Lesekompetenz der

Mehr

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern

Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern Bildungspatenschaften stärken, Integration fördern aktion zusammen wachsen Bildung ist der Schlüssel zum Erfolg Bildung legt den Grundstein für den Erfolg. Für Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien

Mehr

Das InCharge Mentorenprogramm

Das InCharge Mentorenprogramm Das InCharge Mentorenprogramm Fragen und Antworten 1. Wie werde ich Mentor? Zunächst nehmen Sie Kontakt mit uns auf und teilen uns einige persönliche Informationen mit. Hierzu verwenden Sie bitte das Online-Registrierungsformular.

Mehr

Handreichung für Lesepaten in Kitas

Handreichung für Lesepaten in Kitas Handreichung für Lesepaten in Kitas Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit haben wir uns entschieden, die Funktionen, die sowohl von Frauen als auch von Männern ausgeübt werden, in der Form zu benennen,

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Miteinander reden Sprache verbindet. Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v.

Miteinander reden Sprache verbindet. Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v. Miteinander reden Sprache verbindet Sprachpatinnenprojekt Haus der Familie Heilbronn e.v. 1 Die Idee Integration: Prozess der Verständigung über Werte, Konventionen und Umgangsformen Vermittlung und Begleitung

Mehr

Konzept: Verbesserung der Unterrichtsqualität durch Beratungsbesuche der Schulleiterin und Tandemhospitationen

Konzept: Verbesserung der Unterrichtsqualität durch Beratungsbesuche der Schulleiterin und Tandemhospitationen Konzept: Verbesserung der Unterrichtsqualität durch Beratungsbesuche der Schulleiterin und Tandemhospitationen (Beschluss: Gesamtkonferenz vom 20.10.2014) Unterrichtsbesuche unterstützen die Weiterentwicklung

Mehr

«Seniorinnen und Senioren in der Schule»

«Seniorinnen und Senioren in der Schule» «Seniorinnen und Senioren in der Schule» Dialog der Generationen Ein gemeinsames Angebot der Pro Senectute Kanton Zürich und des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich Schulamt Geduld haben Zeit

Mehr

Konzeption Paten-Projekt

Konzeption Paten-Projekt Konzeption Paten-Projekt für Kinder und Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf konzipiert und durchgeführt von Ein Projekt des DRK Kreisverbandes Kehl e.v. 1 1. Projektverantwortliche INSEL Integrationsstelle

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

Projekt Verantwortung

Projekt Verantwortung Projekt Verantwortung Spüren, wie es ist, gebraucht zu werden Verantwortung zu tragen heißt an den Aufgaben zu wachsen. Verfasserin: Christiane Huber Stand 13.07.2015 "Unser erzieherisches Ziel ist im

Mehr

Leitfaden. Tipps für das gemeinsame Sprachenlernen im Tandem

Leitfaden. Tipps für das gemeinsame Sprachenlernen im Tandem Leitfaden Tipps für das gemeinsame Sprachenlernen im Tandem Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt. Ludwig Wittgenstein 1. Ein Sprachtandem beginnen Sie haben vom International Office

Mehr

Leitfaden. Tipps für das gemeinsame Sprachenlernen im Tandem

Leitfaden. Tipps für das gemeinsame Sprachenlernen im Tandem Leitfaden Tipps für das gemeinsame Sprachenlernen im Tandem Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt. Ludwig Wittgenstein 1. Ein Sprachtandem beginnen Sie haben vom International Office

Mehr

Zusammenwachsen. 11111111111111l. Jugendamt

Zusammenwachsen. 11111111111111l. Jugendamt Adoption 1111111111111111111111111111111111111 Zusammen wachsen - Zusammenwachsen 11111111111111l Jugendamt Adoption - was ist das? Sie überlegen, ob Sie einem fremden Kind als Adoptiveltern ein neues

Mehr

Wir achten und schätzen

Wir achten und schätzen achten und schätzen Der Mensch und seine Einzigartigkeit stehen bei uns im Zentrum. begegne ich den Mitarbeitenden auf Augenhöhe und mit Empathie stehe ich den Mitarbeitenden in belastenden Situationen

Mehr

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern

Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011. Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt für Kinder von suchtmittelabhängigen Eltern Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Gierkezeile 39 10585 Berlin Landesstelle Berlin für Suchtfragen e.v. Protokoll des Arbeitskreises Krankenhäuser vom 07. September 2011 Vergiss mich nicht Patenschaftsprojekt

Mehr

Patenprojekt Wolfenbüttel

Patenprojekt Wolfenbüttel PATENSCHAFTEN für Kinder psychisch kranker Eltern 1 Ursula Biermann Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern Zielgruppe und konzeptionelle Überlegungen Anforderungen an die Paten Grundsätze der

Mehr

Merz-Führungsleitlinien. We care. Our research for your health.

Merz-Führungsleitlinien. We care. Our research for your health. Merz-Führungsleitlinien We care. Our research for your health. Vorwort Wir sind davon überzeugt, dass gute Führung ein wesentlicher Faktor für den Unternehmenserfolg ist. Gute Führung bedeutet, die Mitarbeiterinnen

Mehr

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Arbeitskreis Mentor.Ring Hamburg 40 Initiativen mit mehr als 2.000 ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren In Hamburg haben sich in den letzten Jahren

Mehr

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ

Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Lichtblicke der Ehrenamtlichen von ELONGÓ Elongó ist ein geniales Projekt und zeigt, dass Integration ganz einfach sein kann. Jeder kann helfen indem er oder sie ein wenig Zeit zu Verfügung stellt. Als

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW PATENSCHAFTEN Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen

Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen K-HW Patenschaften Mit einer Patenschaft können Sie einem Kind oder einem ganzen Dorf helfen Warum gibt es K-HW-Patenschaften? Ohne Spenden und Patenschaften wäre die Arbeit von K-HW nicht möglich! Um

Mehr

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran!

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran! Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA Bleib dran! IN VIA macht sich stark für Jugendliche Viele junge Menschen haben nach wie vor schlechte Chancen auf dem Ausbildungsmarkt.

Mehr

Freiwilliges Engagement bei f & w

Freiwilliges Engagement bei f & w Freiwilliges Engagement bei f & w Stand: 9/2014 Kristina Schulz Freiwilligenkoordination Grundsätze und Bedeutung Das freiwillige Engagement hat in den Einrichtungen von f & w eine jahrzehntelange Tradition

Mehr

LeiTa Lernen im Tandem e. V. Leitfaden für Patinnen und Paten

LeiTa Lernen im Tandem e. V. Leitfaden für Patinnen und Paten LeiTa Lernen im Tandem e. V. Leitfaden für Patinnen und Paten Präambel der Geschäftsordnung des LeiTa Lernen im Tandem e.v. Im Rahmen des Patenschaftsprojektes LeiTa sollen Schülerinnen und Schüler gefördert

Mehr

Begleitung von Menschen mit Demenz

Begleitung von Menschen mit Demenz Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege Begleitung von Menschen mit Demenz Ein Ehrenamt für mich? Sehr geehrte Damen und Herren, der demografische Wandel wird unsere Gesellschaft in den

Mehr

Befragung zu den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen

Befragung zu den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen Befragung den Themenfeldern Schulklima, Gesundheit, Sucht und Gewalt an Schulen Version für Lehrerinnen und Lehrer Auf den folgenden Seiten werden Sie gebeten, sich über einige Aspekte des Schullebens

Mehr

Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Kindergärten der Gemeinde Holle, dem St. Martins Kindergarten Holle und der Grundschule

Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Kindergärten der Gemeinde Holle, dem St. Martins Kindergarten Holle und der Grundschule Vereinbarung über die Zusammenarbeit zwischen den kommunalen Kindergärten der Gemeinde Holle, dem St. Martins Kindergarten Holle und der Grundschule Holle Inhalt Vorwort 2 Rechtliche Grundlagen 2 Ziele

Mehr

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt!

DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport. DOSB l Sport bewegt! DOSB l Sport bewegt! DOSB l SPORT INTERKULTURELL Ein Qualifizierungsangebot zur integrativen Arbeit im Sport im Rahmen des Programms Integration durch Sport des Deutschen Olympischen Sportbundes und seiner

Mehr

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten -

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Schüler-Power - Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Dr. Kai Haack Schüler-Power Coaching-Programm Herzlich Willkommen, und Danke für Ihr Interesse an dieser herausfordernden wie belohnenden Aufgabe,

Mehr

Projektvorstellung. Patenschaftsprojekt Gemma`s an!

Projektvorstellung. Patenschaftsprojekt Gemma`s an! Projektvorstellung Patenschaftsprojekt Gemma`s an! Kontaktdaten: Zeit!Raum Verein für soziokulturelle Arbeit, Wien Sechshauser Straße 68 70 A-1150 Wien Reinhold Eckhardt: +431/895 72 67/30 reinhold.eckhardt@zeitraum.org

Mehr

Paten für f r Ausbildung

Paten für f r Ausbildung Paten für f r Ausbildung Ein Kooperationsprojekt der Dekanate Karden-Martental und Cochem-Zell, der evangelischen Kirchen Cochem und Zell, der Aktion Arbeit des Bistums Trier, des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen

Das Leitbild der Ivo-Frueth-Schule und die Umsetzung im Alltag. Kinder stark machen Kinder stark machen Unser Ziel ist es, unsere Schüler stark zu machen für eine selbständige Lebensführung. Schüler an Förderschulen haben Versagen und Niederlagen erlebt und dadurch häufig ein beschädigtes

Mehr

PATENPROJEKT IN REMSCHEID

PATENPROJEKT IN REMSCHEID PATENPROJEKT IN REMSCHEID WAS IST DAS PATENPROJEKT? Im Patenprojekt werden junge Menschen von erfahrenen ehrenamtlichen Patinnen und Paten beim Übergang von der Schule in den Beruf begleitet. Hierbei arbeiten

Mehr

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen

Die hisa ggmbh ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen T R Ä G E R K O N Z E P T I O N Einleitung Die ist Trägerin mehrerer Kinderbetreuungseinrichtungen mit einem vielfältigen Familien ergänzenden Bildungs- und Erziehungsangebot. Entstanden aus der Elterninitiative

Mehr

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze

Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Volksbank BraWo Führungsgrundsätze Präambel Die Führungsgrundsätze wurden gemeinsam von Mitarbeitern und Führungskräften aus allen Bereichen der Bank entwickelt. Dabei war allen Beteiligten klar, dass

Mehr

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE

INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEITFADEN COACHING-ORIENTIERTES MITARBEITER/INNENGESPRÄCH INFORMATION FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Inhalt: A: Allgemeines zum coaching-orientierten MitarbeiterInnengespräch B: Vorbereitung C: Ein Phasenkonzept D.

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Big Friends for Youngsters

Big Friends for Youngsters ELII\ Big Friends for Youngsters Evaluation Teil 2 Befragung der Väter / Mütter / Eltern / Erziehungsberechtigen Fragebogenaktion abgeschlossen im November 2003 M. Schabacker-Bock 2 M. Schabacker-Bock

Mehr

CONSULTING COACHING MODERATION PASSION TO PERFORM

CONSULTING COACHING MODERATION PASSION TO PERFORM CONSULTING COACHING MODERATION Das HC Leadership Coachingverständnis - Inhalt Warum ein Coaching? Wie kommt es zu einem Coachingprozess mit HC Leadership? Wie verläuft ein Coachingprozess mit HC Leadership?

Mehr

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt.

»Kinderpatenschaft. Die Patenschaft, die zu mir passt. »Kinderpatenschaft Die Patenschaft, die zu mir passt. 2 » Eine Kinderpatenschaft bewegt Maria, 8 Jahre (Patenkind) Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres Leben zu ermöglichen macht mich einfach glücklich.

Mehr

# $! % & $ ' % () "& *" + ) $, " + $ -& - & $, + " $ -. /! #!( % + + +(" 1- $ 2 & 1# 34 $,

# $! % & $ ' % () & * + ) $,  + $ -& - & $, +  $ -. /! #!( % + + +( 1- $ 2 & 1# 34 $, !" # $! % & $ ' % () "& *" +!" ) $, " + $ -& - & $, + " $ -. /!!0 #!( % + + +(" 1- $ 2 & 1# 34 $, $%&'()# * & +! "# ( 2 (. (" 5". 5 6 7!891:!;:?@@A>@@9=>?B:A@@, < @C7?A--D

Mehr

Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07.

Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07. Willkommen in Ludwigsburg (WiL) FACHBEREICH BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT Büro für Integration und Migration Kulturzentrum, Kleiner Saal 15.07.2015 Patenschaf(f)t Verbindung Begegnung auf Augenhöhe Infoveranstaltung

Mehr

Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement

Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement Qualitätssicherung und entwicklung bezugnehmend auf Beteiligungsverfahren und Beschwerdemanagement Die Bedeutung für Kinder und Eltern Unsere Zielsetzung auch in diesem Bereich ist es, Kinder und Eltern

Mehr

1. Allgemeine Zielsetzung

1. Allgemeine Zielsetzung Stand: August 2010 Inhalt 1. Allgemeine Zielsetzung 2. Mögliche Förderbereiche 2.1 Einmal-eins-Stunden 2.2 Lesestunden 2.3 Deutschförderung für Kinder mit Migrationshintergrund 2.4 Unterstützung im Krankheitsfall

Mehr

PIT - PRÄVENTION IM TEAM -

PIT - PRÄVENTION IM TEAM - PIT - PRÄVENTION IM TEAM - Informationsveranstaltung 2014/15 PIT - Informationsveranstaltung 2014/15 Folie 1 AUFTRAG DER SCHULE 1 SchG von Rheinland-Pfalz (1) Der Auftrag der Schule bestimmt sich aus dem

Mehr

Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten

Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten Frühe Hilfen im Landkreis Lörrach: Familienpaten Kinderschutz und Kindeswohl sind Themen, die in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt sind. Die Bundesregierung hat im

Mehr

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch Lassen Sie die Sorgen hinter sich Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch «Verstehen heisst dieselbe Sprache sprechen.» Alles wird gut Wir alle werden

Mehr

BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING

BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING BEGLEITETE ARBEIT Besuchsdienst Ambiente zu Hause Integrierte Arbeitsplätze Job Coaching EINLEITUNG Ihr Anliegen

Mehr

Das Kollegium der Cordula-Schule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Ihnen. Cordula-Schule

Das Kollegium der Cordula-Schule freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit Ihnen. Cordula-Schule Gemen, im Juni 2008 Sehr geehrte Eltern, liebe Kinder! Kinder, Eltern und Lehrer wünschen sich die Cordula-Schule als ein freundliches Haus des Lernens, in dem alle mit Freude und in Frieden miteinander

Mehr

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die angebotenen Leistungen des Kinder- und Jugendbüros Bad Saulgau.

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die angebotenen Leistungen des Kinder- und Jugendbüros Bad Saulgau. Kinder- und Jugendbüro Schützenstr. 28 88348 Bad Saulgau Tel.: 07581 / 52 75 83 oder 90 09 31 E-Mail: kijubu-bad-saulgau@web.de Das Kinder- und Jugendbüro ist eine präventive Form der Jugendhilfe, die

Mehr

Das Mitarbeiter Fördergespräch

Das Mitarbeiter Fördergespräch Das Mitarbeiter Fördergespräch Das Mitarbeitergespräch wird derzeit erst von wenigen Unternehmen als Führungsinstrument genutzt Nur rund 30% der kleinen und mittelständischen Unternehmen führen regelmässig

Mehr

Connecting People: Patenschaftsprojekt für unbegleitete junge Flüchtlinge in Korneuburg. Infoabend am 9.9.2015, 18.00 Uhr im GH Barenth

Connecting People: Patenschaftsprojekt für unbegleitete junge Flüchtlinge in Korneuburg. Infoabend am 9.9.2015, 18.00 Uhr im GH Barenth Connecting People: Patenschaftsprojekt für unbegleitete junge Flüchtlinge in Korneuburg Infoabend am 9.9.2015, 18.00 Uhr im GH Barenth Zeit schenken, Sicherheit und Geborgenheit vermitteln. Für Jugendliche,

Mehr

Interkulturelles Mentoring-Programm der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. Isolde Drosch. 1. Einführung

Interkulturelles Mentoring-Programm der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin. Isolde Drosch. 1. Einführung Interkulturelles Mentoring-Programm der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin Isolde Drosch 1. Einführung Studierende mit Migrationshintergrund sind qualifiziert und leistungsbereit. Sie haben

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

Patinnen und Paten finden

Patinnen und Paten finden Patinnen und Paten finden Hinweise für die Suche nach Freiwilligen für Patenschafts- und Mentorenprojekte Landestagung der Aktion zusammen wachsen am 4. Mai 2011, Bundesamt für Zivildienst in Köln Bernd

Mehr

Familienbegleitung. Coaching & Lernförderung. Systemische Beratung. Fallberatung & Weiterbildung. Mediation & Moderation. Besuchsrechtsbegleitung

Familienbegleitung. Coaching & Lernförderung. Systemische Beratung. Fallberatung & Weiterbildung. Mediation & Moderation. Besuchsrechtsbegleitung Familienbegleitung Coaching & Lernförderung Systemische Beratung Fallberatung & Weiterbildung Mediation & Moderation Besuchsrechtsbegleitung Herzlich willkommen! Beratung 3plus bietet Ihnen: Coaching,

Mehr

Karriere-Entwicklungs-Coaching

Karriere-Entwicklungs-Coaching Karriere-Entwicklungs-Coaching Talstr. 1/1, 74199 Untergruppenbach Fon +49 (0)7131 6440370, Mobil +49 (0)173 7351333 E-Mail joachim.treiber@jtpb.de, Internet www.jtpb.de WER STEHEN BLEIBEN WILL SUCHT AUSREDEN.

Mehr

Mit einem Klick gibt s mehr Info, viel Spaß! 03.03.2007 Patenschaftsprojekt für Jugendliche

Mit einem Klick gibt s mehr Info, viel Spaß! 03.03.2007 Patenschaftsprojekt für Jugendliche Plan haben Mit einem Klick gibt s mehr Info, viel Spaß! Die Idee Erstmalig in Deutschland ist dieses Projekt in Norderstedt aufgegriffen worden, um sich um Jugendliche zu kümmern, die in verschiedenen

Mehr

Von Situational Leadership zu Situational Coaching

Von Situational Leadership zu Situational Coaching Von Situational Leadership zu Situational Coaching Unterstützen S3 Coachen S2 Delegieren S4 Vorgeben S1 Reifegrad copyright: Dr. Reiner Czichos 1 Reifegrad-Level und situationsgerechte Führungsstile Reifegrad

Mehr

Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald

Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald 1 Netzwerk Gesunde Kinder Dahme- Spreewald 2 Hintergrund Potsdamer Erklärung zur Kindergesundheit (2007 und 2009): Gesund Aufwachsen ist eines der wichtigsten Gesundheitsziele auf Bundes- und Landesebene....

Mehr

Seite 1/9 INFORMATIONEN FÜR PRESSE UND ÖFFENTLICHKEIT

Seite 1/9 INFORMATIONEN FÜR PRESSE UND ÖFFENTLICHKEIT Seite 1/9 INFORMATIONEN FÜR PRESSE UND ÖFFENTLICHKEIT Seite 2/9 Der Zugang zu qualifizierter Bildung ist eine Chance, die in unserer Gesellschaft unterschiedlich verteilt ist. In der multikulturellen und

Mehr

Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen

Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen Sei dabei und schau nicht nur zu! -Freiwillige an die Schulen Nur wer neugierig ist, kann lernen (Goethe) Projektkonzept für Schüler an Haupt- und Realschulen Ziel: Steigerung der Ausbildungsfähigkeit

Mehr

FRAGEBOGEN FÜR EHRENAMTLICHE TÄTIGKEITEN IN VEREINEN UND ORGANISATIONEN

FRAGEBOGEN FÜR EHRENAMTLICHE TÄTIGKEITEN IN VEREINEN UND ORGANISATIONEN FRAGEBOGEN FÜR EHRENAMTLICHE TÄTIGKEITEN IN VEREINEN UND ORGANISATIONEN ANGABEN ZU IHRER EINRICHTUNG Name des Vereins / der Organisation bzw. Initiative Träger Adresse Erreichbarkeit ÖPNV Ansprechpartner

Mehr

Qualitätsbereich: Eingewöhnung

Qualitätsbereich: Eingewöhnung Qualitätsbereich: Eingewöhnung 1. Die Voraussetzungen in unserer Einrichtung Räumliche Bedingungen/ Innenbereich Den Bereich für persönliche Dinge werden mit einem neuen Kind gemeinsam ein, da wir es gut

Mehr

Assoziierte Plätze Geben Sie ein Zuhause auf Zeit. Werden Sie Gastfamilie.

Assoziierte Plätze Geben Sie ein Zuhause auf Zeit. Werden Sie Gastfamilie. Assoziierte Plätze Geben Sie ein Zuhause auf Zeit. Werden Sie Gastfamilie. sozialpädagogisches zentrum stettbachstrasse 300 ch-8051 zürich t +41 (0)43 299 33 33 f +41 (0)43 299 33 34 info.gfellergut@zkj.ch

Mehr

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder

gehört mir Mein Körper Ein interaktives Ausstellungsprojekt von Kinderschutz Schweiz zur Prävention von sexueller Gewalt gegen Kinder Association Suisse pour la Protection de l Enfant www.aspe-suisse.ch Associazione Svizzera per la Protezione dell Infanzia www.aspi.ch Kinderschutz Schweiz www.kinderschutz.ch Mein Körper gehört mir Ein

Mehr

Türöffner sein! Mentoring am Übergang Schule-Beruf

Türöffner sein! Mentoring am Übergang Schule-Beruf Türöffner sein! Mentoring am Übergang Schule-Beruf 10-jähriges Jubiläum des Patenschaftsprojekts Alt hilft Jung der Stadt Marburg Dr. Barbara Kiepenheuer-Drechsler 16.12.2014 Das Projekt XENOS Panorama

Mehr

So arbeiten wir. Mobil. Zielführend. Motivierend. Individuell & Flexibel. Ganzheitlich. Komplementär

So arbeiten wir. Mobil. Zielführend. Motivierend. Individuell & Flexibel. Ganzheitlich. Komplementär Schön, dass Sie wachsen wollen! Wir unterstützen die zielgerichtete Weiterentwicklung Ihres Unternehmens. Ob Auszubildender, Mitarbeiter oder Führungskraft wir stärken soziale, personale und fachliche

Mehr

Werden Sie Kinderpate.

Werden Sie Kinderpate. Werden Sie Kinderpate. Kindernothilfe. Gemeinsam wirken. KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 2 26.06.13 10:38 KNH_Kinderpatenschaft_210x210.indd 3 26.06.13 10:38 Etwas abzugeben und einem Kind ein besseres

Mehr

LERNPATEN SAAR Schirmherrin: Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer

LERNPATEN SAAR Schirmherrin: Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer LERNPATEN SAAR Schirmherrin: Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer Briefbogen.ps - 6/18/2010 8:57 AM Lernen helfen. Zukunft schenken. Werden Sie Lernpate! flyer pro ehrenamt A5.indd 1 18.02.15

Mehr

Ein gemeinsames Projekt der Stiftung Bürgerengagement Saar und der Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT e.v.

Ein gemeinsames Projekt der Stiftung Bürgerengagement Saar und der Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT e.v. Lernpaten Saar Jeder wird gebraucht Ein gemeinsames Projekt der Stiftung Bürgerengagement Saar und der Landesarbeitsgemeinschaft PRO EHRENAMT e.v. Die Quote der Kinder und Jugendlichen, die das angestrebte

Mehr

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer

Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Unterstützung für Einzelne und Familien bei schwerer Krankheit und Trauer Hospiz- und Palliativ beratungsdienst Potsdam »Man stirbt wie wie man man lebt; lebt; das Sterben gehört zum Leben, das Sterben

Mehr

Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert?

Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert? Lösung Mitarbeitergespräch Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert? Das Mitarbeitergespräch bietet der Führungskraft

Mehr

Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit

Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit Patenprojekt - Aktiv gegen Wohungslosigkeit Amt für Wohnen und Migration Zentrale Wohnungslosenhilfe Fachbereich Betreuung Präambel Das Patenprojekt München hilft Menschen, die in schwierigen sozialen

Mehr

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING

FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING FRAGEBOGEN 3 JAHRE AUSBILDUNG IM DIALOGMARKETING bfkm fingerhut + seidel Drei Jahre Ausbildung im Bereich Dialogmarketing sind Anlass für die Frage, wie es um die Qualität der Ausbildung steht. bfkm fingerhut+seidel

Mehr

Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz

Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz 30.01.2013 Hochschule Koblenz Sozialwissenschaften WS 2011/2012-2012/13 R. Siegismund und

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15

Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15 Fachveranstaltungen Herbst /Winter 2014/15 In dem komplexen und sensiblen Feld der sexuellen Gewalt bieten Sie durch ihre klare Haltung und transparente und ruhige Herangehensweise konkrete und praxistaugliche

Mehr

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen

Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Psychologische Begleitung bei chronischen und onkologischen Erkrankungen Die Diagnose Die Diagnose, an Krebs erkrankt zu sein, ist für die meisten Menschen erst einmal ein Schock. Das Leben scheint angehalten

Mehr

Kinderbetreuer: Ein prima Männerberuf

Kinderbetreuer: Ein prima Männerberuf Kinderbetreuer: Ein prima Männerberuf Kinderbetreuer: Ein prima Männerberuf! Mit Kindern auf eine Schnitzeljagd gehen, Geschichten erzählen, beim Zähneputzen unterstützen, gemeinsam ein Spiel erfinden,

Mehr

Projekt Familienpatenschaften. Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern. Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen

Projekt Familienpatenschaften. Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern. Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen Projekt Familienpatenschaften Ein niedrigschwelliges Unterstützungsangebot für Familien mit Kindern Runder Tisch gegen Kinderarmut in Bergkamen 1 Ausgangspunkt Ausgangspunkt des Projektes Familienpatenschaften

Mehr

Leitfaden. für ein. Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch. NMS Weitra

Leitfaden. für ein. Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch. NMS Weitra Leitfaden für ein Kinder-Eltern-Lehrer-Gespräch NMS Weitra 1 Vorwort Dialog ist die höchste Form der Kommunikation hat August Everding einmal gesagt. Der im Schulgesetzes normierte Anspruch, alle Schülerinnen

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

7.1 Ehrenamt. Christian Meister, 2007

7.1 Ehrenamt. Christian Meister, 2007 Christian Meister, 2007 A) Wie kann das Ehrenamt attraktiver gestaltet werden? In Deutschland ist jeder dritte Bundesbürger ehrenamtlich engagiert. Dennoch sind viele Vereinsmitglieder unschlüssig, ob

Mehr

MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF

MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF MENTORING MENTOREN IM BEREICH ÜBERGANG SCHULE - BERUF Wer sind eigentlich Mentorinnen und Mentoren? Mentoring-Konzepte Mentoren sind Generationsübergreifender Ansatz: Mehr Lebenserfahrung Mehr berufliches

Mehr

Kooperationsvereinbarung

Kooperationsvereinbarung Kooperationsvereinbarung zwischen der Kindertageseinrichtung Sternstraße 32 01139 Dresen vertreten durch den Kita-Leiter Herr Hille und die Kooperationsbeauftragte Frau Beyer und der Kindertageseinrichtung

Mehr

Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche. Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter

Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche. Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter Individuelle Lernbegleitung für Jugendliche Ehrenamtliche geben ihre Kompetenzen weiter Die Situation Immer mehr Jugendliche benötigen beim Übergang zwischen Schule und Beruf zusätzliche Unterstützung.

Mehr

Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf

Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf Investition in Ihre Zukunft! Vortrag auf der Informationsveranstaltung des Storkower Modellprojekts Netzwerk Türöffner: Zukunft Beruf. Brandenburger Netzwerk für Jugendliche Lokale Koordinierung von Mentoring

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Liebe Schüler, Eltern und Lehrer des SMG,

Liebe Schüler, Eltern und Lehrer des SMG, Liebe Schüler, Eltern und Lehrer des SMG, Schüler unterstützen Schüler - kurz SuS - ist eine Förderung für Schüler von Schülern. Wir haben uns bewusst gegen das Wort Nachhilfe ausgesprochen, da dies oft

Mehr

Meine Stärken und Fähigkeiten

Meine Stärken und Fähigkeiten Meine Stärken und Fähigkeiten Zielsetzung der Methode: Die Jugendlichen benennen Eigenschaften und Fähigkeiten, in denen sie sich stark fühlen. Dabei benennen sie auch Bereiche, in denen sie sich noch

Mehr

abz*austria Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert

abz*austria Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert abz*sprachtagebuch Dieses Projekt wird durch das Bundesministerium für Inneres (ko-)finanziert Vorwort Es freut uns sehr, dass wir im Auftrag des Bundesministeriums für Inneres dieses Sprachtagebuch speziell

Mehr

Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf

Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf Investition in Ihre Zukunft! Workshop mit den vier Modellprojekten Türöffner: Zukunft Beruf. Brandenburger Netzwerk für Jugendliche Lokale Koordinierung von Mentoring und Patenschaften am Übergang Schule-Beruf

Mehr

Ethik Charta von IFOTES

Ethik Charta von IFOTES Ethik Charta von IFOTES I. Präambel Trotz der vielfältigen und anregenden Eindrücke, denen sich der Mensch im Alltag nicht entziehen kann, leidet er oft unter Isolation: Durch das Ausmaß und die Geschwindigkeit

Mehr

IcosAkademie...einfach mehr Erfolg! Mitarbeitergespräche. Ratgeber. Führung

IcosAkademie...einfach mehr Erfolg! Mitarbeitergespräche. Ratgeber. Führung IcosAkademie...einfach mehr Erfolg! Mitarbeitergespräche Ratgeber Führung Mitarbeitergespräch Ratgeber Wenn Sie unsicher sind, wie Sie Mitarbeitergespräche richtig führen, dann haben Sie mit diesem Ratgeber

Mehr

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung

Fremdevaluation Ergebnisse der Onlinebefragung 2a1 Ich vermittle den Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Methodenrepertoire, das sie auch in anderen Fächern anwenden können. 2a2 0 2a3 0 2a4 2b 2c1 2c2 2d 2g 2h 2i 2k 2l 2n Tipps zur selbständigen

Mehr

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Im Folgenden sind immer sowohl Schüler als auch Schülerinnen oder Lehrer und Lehrerinnen angesprochen, zur

Mehr