Herausforderungen für das Personalmanagement im Krankenhaus

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1 Herausforderungen für das Personalmanagement im Krankenhaus 18. VKD/VDGH Führungskräfteseminar 24. & 25. Februar 2011 in Berlin

2 Was können wir von der Gorch Fock lernen?

3 Gliederung Die Medizin wird weiblich Mindestlöhne im Krankenhaus Attraktiver Arbeitgeber Unternehmenskultur und Führungsqualität als Wettbewerbsfaktoren Demografische Herausforderung Die zukünftige Rolle der Personalbereiche

4 WAS ERWARTET UNSERE PERSONALBEREICHE?

5 Revolution statt Evolution!

6 Die Medizin wird weiblich!

7 Die Medizin wird weiblich Bereits heute sind 40 Prozent der berufstätigen Ärzte Frauen. Schon bald werden 70 Prozent unserer Nachwuchsmediziner weiblich sein. Fast 57 Prozent der Medizinexamina werden von Studentinnen abgelegt. Welt Online Das muss Deutschland gegen den Ärztemangel tun 15. Oktober 2009, 08:36 Uhr In den kommenden Jahren droht Deutschland ein Notstand bei der Gesundheitsversorgung. Um das zu verhindern, muss in die Ausbildung von Nachwuchskräften investiert werden, schreibt Klinik-Chef Jens Scholz auf WELT ONLINE. Außerdem rät er, besonders die Bedürfnisse von Ärztinnen zu beachten.

8 Familienplanung Kinderwunsch Studierende im Praktischen Jahr Möchten später Kinder haben 87% Unentschieden 9% Keine Kinder 4% Quelle: Karriere und Lebensplanung Gehen oder Bleiben in: Deutsches Ärzteblatt 2010, Seite A 30

9 Regelung der Kinderbetreuung Betreuung der Kinder Vorwiegend gleichberechtigt mit dem Partner Studierende im Praktischen Jahr 53,6% Nutzung von Betreuungsangeboten 33% Überwiegend dem Partner überlassen 6,2% Überwiegend selbst übernehmen 3,8% Quelle: Karriere und Lebensplanung Gehen oder Bleiben in: Deutsches Ärzteblatt 2010, Seite A 30

10 Work-Life-Balance Lebensbereich Privater Lebensbereich genauso wichtig wie beruflicher Privater Lebensbereich wichtiger als der berufliche Beruf hat größeres Gewicht als der private Bereich Studierende im Praktischen Jahr 61% der Befragten 33% der Befragten 6% der Befragten Quelle: Karriere und Lebensplanung Gehen oder Bleiben in: Deutsches Ärzteblatt 2010, Seite A 30

11 Quelle: Kienbaum Absolventenstudie 2009/2010 Prioritäten bei Absolventen

12 Handlungsfelder zur Familienfreundlichkeit Arbeitszeit Arbeitsorganisation Arbeitsort Informations- und Kommunikationspolitik Führungskompetenz Personalentwicklung Entgeltbestandteile und geldwerte Leistungen Service für Familien

13 Familienbewusstsein rechnet sich!

14 Mindestlöhne im Krankenhaus!

15 Finanzieller Rüstungswettlauf

16 Honorarärzte zerbrechen das System

17 Das Horrorszenario

18 ATTRAKTIVER ARBEITGEBER

19 Unternehmenskultur wird Wettbewerbsfaktor!

20 GREAT PLACE TO WORK

21 Was einen sehr guten Arbeitsplatz ausmacht Ein Great Place to Work ist ein Arbeitsplatz, an dem man als Mitarbeiter... denen vertraut, für die man arbeitet, stolz auf das ist, was man tut, und Freude hat an der Zusammenarbeit mit den anderen.

22 Was einen sehr guten Arbeitsplatz ausmacht Management Tätigkeit Kollegen

23 Bewertung: Eine ganzheitliche Sicht auf die Einrichtung Mitarbeiterperspektive Expertenperspektive Trust Index Mitarbeiterbefragung 62 geschlossene Fragen 1 offene Frage Voll- oder Repräsentativbefragung Culture-Audit Fragen zu Maßnahmen, Konzepten, Programmen im Personalbereich Dokumentationsmaterial 2/3 1/3

24 DGB-INDEX GUTE ARBEIT

25 15 Dimensionen guter Arbeit

26 Qualität der Arbeitsplätze

27 DGB-Index Gute Arbeit 2010

28 Arbeitsqualität und -fähigkeit

29 KIENBAUM

30 Quelle: Kienbaum Absolventenstudie 2009/2010 Arbeitgeberqualität für Absolventen

31 Wesentliche Faktoren der Arbeitgeberattraktivität Faktoren mit der größten positiven Auswirkung auf die Arbeitgeberattraktivität Welche Faktoren haben Ihrer Meinung nach die größten positiven Auswirkungen auf die Arbeitgeberattraktivität? Unternehmenskultur 53% Karrieremöglichkeiten 47% Vergütung Arbeitstätigkeit 40% 42% Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten 29% Qualität des des Managements 25% Stabilität der Organisation Work-Life-Balance & Familienfreundlichkeit 20% 22% Standort 12% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60%

32 Unternehmenskultur und -erfolg Quelle: Forschungsprojekt des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: Unternehmenskultur, Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in Unternehmen in Deutschland, S. 130

33 SOCIAL MEDIA FÜR PERSONALER

34 Das ist noch harmlos:

35 Arbeitgeber und Chefs benoten

36 Bewertungssystematik Kununu

37 Qualität des Chefs Kununu

38 Es geht auch polemischer: Bizz Watch

39 Führungsqualität als Wettbewerbsfaktor!

40 DEMOGRAFISCHE HERAUSFORDERUNG

41 Verlust der Arbeitsfähigkeit im Alter WAI age group physician registered nurse nursing aid protestant priest catholic priest other academic administration, low administration, med. Firemen administration, high Kindergarten teacher social worker manual worker teacher leaders, engineers others Quelle: Prof.Dr. Juhani Ilmarinen

42 Höhere Individualität im Alter

43 Das Haus der Arbeitsfähigkeit Architekt: Prof.Dr. Juhani Ilmarinen

44 Balance erreichen!

45 Der richtige Ansatz

46 Bessere Arbeitsbewältigungsfähigkeit

47 DIE ZUKÜNFTIGE ROLLE DER PERSONALBEREICHE

48 Sind wir der Dinosaurier?

49 oder gestalten wir den Wandel aktiv?

50 Wir müssen zukunftsfähig sein Quelle: Kienbaum, HR-Strategie & Organisation 2010/2011

51 Es geht nicht ohne Vernetzung untereinander und miteinander!

52 Best Practice 30. und 31.März 2011 Programm:

53 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

54 Meine Kontaktdaten Leiter des Geschäftsbereichs für Personal, Recht & Organisation und der Stabsstelle Personalentwicklung Medizinische Hochschule Hannover Tel.: 0511/ Mail: Internet: und

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