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1 Das Führen und Managen eines Unternehmens war, ist und bleibt eine hoch komplexe Aufgabe. Zur Darstellung der Komplexität eignet sich am besten der Jongleur. Auch das Jonglieren ist eine sehr komplexe Aufgabe, da alle Bälle gleichzeitig in der Luft gehalten werden müssen. Nur der/die Existenzgründer/in und Jungunternehmer/in, der/die mit der Komplexität richtig und gut umgehen, werden erfolgreich werden und bleiben. 1

2 Hans Vogel verfügt über eine fundierte, praktische und akademische Ausbildung. Er bringt über 30 Jahre Berufserfahrung im Aufbauen, Führen und Beraten von Unternehmen mit. Umfassende praktische Kenntnisse beim Ein- und Durchführen von Qualitäts- Management-Systemen, dem Betreuen von Franchise-Systemen sowie dem Erstellen von Handbüchern bilden die solide Grundlage seiner Beratungen. QM, TQM und Franchising beherrscht er souverän. Ausbildung Berufslehre und anschließend Soldat auf Zeit bei der Luftwaffe mit Ausbildung zum Elektrotechniker Studium an der Fachhochschule Karlsruhe mit dem Abschluss zum Dipl.-Wirt.Ing.(FH) Weiterbildung an der Staufen-Akademie in München zum TQM-Auditor, TQM-Assessor und Umwelt-Auditor Weiterbildung in Trainings-, Präsentations- und Moderationstechniken Praxiserfahrung 20 Jahre Geschäftsführer in der Nahrungsmittelindustrie Seit 1999 selbstständiger Berater im Gesundheitswesen und Franchising Aufbauen und Einführen von QM- und TQM-Systemen 5 Jahre als Management-Beauftragter in einem Franchise-System Aufbauen, Einführen und Betreuen von ISO 9001-zertifizierten Management-Systemen (Franchise-Zentrale, Pilotbetrieb, Franchise-Nehmer) Planen, Strukturieren und Erstellen von Franchise-Handbüchern Schulen und Trainieren der Franchise-Nehmer 2

3 Die Existenz 2009 steht unter dem Motto Selbständig werden selbständig bleiben Die Ziele meines Vortrages lauten: Existenzgründern/innen und Jungunternehmer/innen aufzeigen, dass das Führen und Managen eine sehr komplexe Aufgabe war, ist und bleibt. Existenzgründern/innen und Jungunternehmer/innen eine Lösung zum Umgang mit der Komplexität vorzustellen. 3

4 Mit der konsequenten Anwendung der richtigen Strategie kann jede/r Existenzgründer/in und Jungunternehmer/in erfolgreich werden. Die richtige Strategie ist notwendig aber nicht ausreichend. Um nachhaltig erfolgreich zu bleiben, muss jede/r Existenzgründer/in und Jungunternehmer/in das Unternehmen richtig und gut managen. Dazu braucht es ein Tool in Form eines zeitgemäßen Management- Systems. Die derzeit beste Methode ist das Managen mit Geschäfts- Prozessen. Nur dann wird jede/r Existenzgründer/in und Jungunternehmer/in die von ihm anzustrebende Position erreichen: Am Unternehmen zu arbeiten und nicht im Unternehmen. Mit einem ablauf-orientierten und webbasierten Management-System kann jede/r Existenzgründer/in und Jungunternehmer/in selbsterhaltende Strukturen im Unternehmen schaffen. Denn es gilt: Nicht eine einmalige Spitzenleistung sichert den Erfolg, sondern ein konstante Leistung auf dem höchstmöglichen Niveau. Selbsterhaltende Strukturen können nur unter Einbeziehung der Mitarbeiter schnell und erfolgreich geschaffen werden. Dies ermöglichen u.a. auch webbasierte Softwarelösungen. 4

5 Das Unternehmen versinkt im Chaos, weil es nicht strukturiert genug arbeitet. Das Ziel ist das Umsetzen der richtigen Strategie im Unternehmen und am Markt. Das erfordert aber eine klare Aufbau- und Ablauf-Organisation, d.h. ein Management- System. 5

6 Das Unternehmen muss stets die richtigen Dinge richtig tun. Es sind häufig die kleinen Dinge, an denen die Unternehmen scheitern, z.b. an der fehlenden Kunden-Orientierung. In der Krise gilt besonders: Die Kunden halten und zu Stamm-Kunden machen. Das geht nur, wenn das Unternehmen richtig und gut gemanagt wird, nämlich mit Hilfe eines Management- Systems. 6

7 Der Businessplan ist eine Absichtserklärung: Das soll vom Unternehmer/n erreicht werden. Er enthält keine Aussagen wie die Geschäftsidee und das Geschäftsmodell mit den alltäglichen Betriebsabläufen am Markt umgesetzt werden soll. Die mir bekannten Dokumente für Existengründer/ Jungunternehmer befassen sich nicht mit der Unternehmens-Organisation und dem Personal-Management. 7

8 Was ist das Kennzeichen eines Jongleurs? Er macht Multitasking! Die einzelnen Bälle stehen für: Grundlagen leben Mitarbeiter organisieren Ressourcen einsetzen Finanzen managen Kunden gewinnen Kunden bedienen Kunden binden Produkte (und Dienstleistungen) verbessern 8

9 Die richtige Strategie ist notwendig aber nicht ausreichend für ein erfolgreiches Unternehmen. Die beiden häufigsten Hindernisse stehen im engen Zusammenhang mit Menschen. Es geht um die Kultur und die Führung sowie die Planung der alltäglichen Betriebsabläufe, d.h. die Geschäfts-Prozesse. 9

10 Die Kunden zeigen dem Unternehmen schnell die rote Karte, wenn ihre Bedürfnisse und Erwartungen nicht erfüllt werden. 10

11 Die Kunden müssen von den Produkten, den Dienstleistungen und dem Service begeistert sein. Nur dann werden sie wiederkommen und das Unternehmen empfehlen. Begeisterte Kunden sind die Grundlage für das Empfehlungs- Marketing. 11

12 Eine erfolgreiche Zukunft hat diese Merkmale: das Anwenden der richtigen Strategie und das Einsetzen eines Management-Systems zur Umsetzung der richtigen Strategie. 12

13 Dazu brauchen die Mitarbeiter Tools, z.b. ein webbasiertes Management-System sowie weitere Software. Diese Tools unterstützen die Mitarbeiter beim Ausführen der Aufträge und Aufgaben. Das Management-System enthält Vorgaben und Termine zum Ausführen. Außerdem enthält das Management-System Möglichkeiten zur direkten Beteiligung der Mitarbeiter an der Verbesserung der alltäglichen Betriebsabläufe, d.h. dengeschäfts- Prozessen. Dadurch entstehen selbsterhaltende Strukturen im Unternehmen. 13

14 Der Auslöser für das WANN kann der Kunde oder der Terminplan bzw. ein sonstiges Ereignis sein. 14

15 Das Management-System hat die gleiche Bedeutung für ein Unternehmen wie das Betriebs-System für einen Computer. Jedes Unternehmen hat ein Management-System. Wenn es nicht dokumentiert ist, haben alle Menschen haben ein unterschiedliches Verständnis vom Funktionieren vom Funktionieren des Unternehmens. Wenige alltägliche Betriebsabläufe, d.h. die Geschäfts- Prozesse machen den größten Teil der Aufgaben aus. 15

16 Die Qualität der Produkte und Dienstleistungen sowie der Service schwanken. Nicht die einmalige Spitzenleistung sichert den Erfolg, sondern eine konstante Leistung auf dem höchstmöglichen Niveau. 16

17 Gegen die Einführung eines Management-Systems gibt es Widerstände und es entstehen Ängste vor der Veränderung. Denn es entsteht (plötzlich) Transparenz. Menschen mit Herrschaftswissen haben plötzlich ein Problem. 17

18 Geschäfts-Prozesse sind eine Kette ineinander greifender Tätigkeiten, die installiert werden, um Produkte herzustellen und Dienstleistungen zu erbringen. Unternehmen schaffen mit Hilfe ihrer Geschäfts-Prozesse die Wertschöpfung, für die Kunden bereit sind, Geld auszugeben. Verluste in den Geschäfts-Prozessen wirken sich unmittelbar auf die Wertschöpfung aus. Schwankungen im Angebot verunsichern Kunden und gefährden das Geschäft. Es ist daher unerlässlich, Geschäfts- Prozesse systematisch zu führen und zu optimieren. 18

19 Der Businessplan ist eine Absichtserklärung: Das soll vom Unternehmer/n erreicht werden. Er enthält keine Aussagen wie die Geschäftsidee und das Geschäftsmodell mit den alltäglichen Betriebsabläufen am Markt umgesetzt werden soll. Die mir bekannten Dokumente für Existengründer/ Jungunternehmer befassen sich nicht mit der Unternehmens-Organisation und dem Personal-Management. 19

20 Eine Prozess- oder Unternehmens-Landkarte ist die Abbildung der Zusammenhänge aller wichtigen Geschäfts-Prozesse und zugehöriger Dokumente eines Unternehmens. Die Dokumente können direkt über ein integriertes Inhaltsverzeichnis oder in der Zuordnung bei den einzelnen Prozessschritten aufgerufen werden. Sie stellt die einzelnen Geschäfts-Prozesse in Ihren Wechselwirkungen und/oder zeitlichen Beziehungen untereinander grafisch dar und ist Basis für alle weiteren Verbesserungen, Beschreibungen und Definitionen einer Ablauf-Organisation. Sie steht im Gegensatz zum Organigramm, welches die (funktionale, hierarchische, disziplinäre) Aufbau-Organisation widerspiegelt. 20

21 Eine erfolgreiche Zukunft hat diese Merkmale: das Anwenden der richtigen Strategie und das Einsetzen eines Management-Systems zur Umsetzung der richtigen Strategie. 21

22 In aufwendigen, zeitintensiven Workshops werden die alltäglichen Betriebsabläufe ermittelt. Das Ergebnis sind regelmäßig mehrere Pinwände mit den Einzelheiten zu den alltäglichen Betriebsabläufen. 22

23 In dieser Form haben sich die Mitarbeiter eingebracht. Dies wollen sie jetzt auch in der webbasierten Lösung wieder finden. 23

24 Das Wiedergeben von Pinwänden ist derzeit nur mit der Software WissIntra möglich. Sie bildet als einzige Software Pinwände 1:1 ab. So finden sich die Mitarbeiter beim Umgang mit den alltäglichen Betriebsabläufen stets wieder. 24

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28 Eine erfolgreiche Zukunft hat diese Merkmale: das Anwenden der richtigen Strategie und das Einsetzen eines Management-Systems zur Umsetzung der richtigen Strategie. 28

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