Arbeitssituation der AußendienstmitarbeiterInnen von Versicherungen in Oberösterreich

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1 Kurzfassung der Studie: Arbeitssituation der AußendienstmitarbeiterInnen von Versicherungen in Oberösterreich im Auftrag der Gewerkschaft der Privatangestellten Dr. Wolfgang Stagel Institut für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Weingartshofstraße Linz Seite 1

2 1. Hintergrund der Studie Die Arbeitssituation von AußendienstmitarbeiterInnen in Versicherungsunternehmen hat sich gewandelt. Maßgeblichen Anteil daran hatten Veränderungen der überbetrieblichen und betrieblichen Rahmenbedingungen. Der freie Wettbewerb im Rahmen der Europäischen Union hat zu einer verstärkten Konkurrenz am Versicherungsmarkt geführt. Die Versicherungsunternehmen haben den Anteil des Innendienstes an den Beschäftigten vermindert und administrative Tätigkeiten zum Außendienst verlagert. Eine wesentliche Voraussetzung dafür stellte der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien dar. Für die GPA Oberösterreich stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, wie sich diese Veränderungen auf die Arbeitssituation der MitarbeiterInnen auswirkten und welche Schlussfolgerungen für die gewerkschaftliche Arbeit sich daraus ergeben. Damit ist die zentrale Aufgabenstellung der vorliegenden Studie genannt, die das Institut für Sozialund Wirtschaftswissenschaften im Auftrag der GPA Oberösterreich durchführte. Im Rahmen der Studie ging es darum zu untersuchen, welchen Anteil administrative Tätigkeiten an der Arbeitszeit der MitarbeiterInnen im Außendienst haben und welche beruflichen Belastungen von den MitarbeiterInnen wahrgenommen werden. Ebenso wichtig war es auch, die Einstellung zum Unternehmen und zum eigenen Beruf zu erheben. Von besonderer Bedeutung war die Erfassung der Einkommenssituation sowie die Aufnahme von Vorschlägen der MitarbeiterInnen für die Arbeit von Betriebsrat und Gewerkschaft. Mit den Ergebnissen der Studie konnten somit wertvolle Ansatzpunkte gefunden werden, um die MitarbeiterInnen mit ihren Anliegen bei der betrieblichen und gewerkschaftlichen Interessenvertretung einzubinden. 2. Die Erhebung Zielgruppe der Erhebung waren MitarbeiterInnen im Außendienst, die zum Zeitpunkt Juni 2004 im Dienstverhältnis von Angestellten in Versicherungsunternehmen in Oberösterreich tätig waren. Die Erhebung wurde als schriftliche Befragung (mittels Fragebogen) im Juni, Juli und August 2004 durchgeführt. Es konnten 714 Fragebögen in die Auswertung einbezogen werden. Der Rücklauf betrug 37 %. Seite 2

3 3. Ergebnisse der Studie Rahmenbedingungen im Unternehmen Die in den letzten fünf Jahren durchgeführten organisatorischen Veränderungen im Unternehmen werden überwiegend kritisch beurteilt. Zwei Drittel der Befragten bewerten diese Veränderungen negativ. Ebenfalls zwei Drittel geben an, dass diese Veränderungen ihre eigene Tätigkeit eher erschwert haben. Das Ausmaß der Unterstützung des Außendienstes von Seiten des Unternehmens ist eher gering: 83 % der AußendienstmitarbeiterInnen erhalten im Durchschnitt bis zu 2 Stunden pro Woche Unterstützung, 17 % mehr als 2 Stunden. 13 % der Befragten erhalten keine Unterstützung von Seiten des Innendienstes. Bei jenen 87 % der Befragten, die vom Innendienst unterstützt werden, bezieht sich diese Leistung vor allem auf fachliche Hilfe (bei 77 % der Personen). Geringere Bedeutung hat die Hilfe bei Sekretariatstätigkeiten (bei 23 % der Personen). Arbeitszeit Die durchschnittliche Arbeitszeit pro Woche beträgt bei 23 % der befragten MitarbeiterInnen bis zu 40 Stunden. Der größte Anteil der Befragten mit 47 % entfällt auf eine Arbeitszeit von 40 bis 50 Stunden pro Woche. 30 % der Befragten sind mehr als 50 Stunden pro Woche in ihrem Beruf tätig. Der Anteil administrativer Tätigkeiten beträgt im Mittel 60 %, der Anteil der Tätigkeiten beim Kunden 40 %. Die befragten MitarbeiterInnen sind somit überwiegend mit administrativen Tätigkeiten befasst. Bei einem Viertel der MitarbeiterInnen beträgt die Belastung mit administrativen Tätigkeiten bis zu 45 % ihrer Arbeitszeit, bei einem Viertel 70 % oder mehr als 70 %. Es lassen sich zwei Schwerpunkte der Arbeitszeit an einem Wochentag feststellen. Der erste Schwerpunkt im Tagesverlauf bezieht sich auf den Zeitraum von 8 bis 12 Uhr, der zweite Schwerpunkt auf den Zeitraum von 15 bis 20 Uhr. Der höchste Anteil von Personen, die sich in Arbeit befinden, zeigt sich um 10 Uhr: 94 % der Befragten sind zu diesem Zeitpunkt beruflich tätig. Ein zweiter Höhepunkt mit einem Anteil von 83 % ist um 18 Uhr festzustellen. Die MitarbeiterInnen sind häufig an Wochenenden tätig. Bezogen auf einen Zeitraum von 12 Wochen waren die Befragten im Mittel an 4 Wochenenden beruflich tätig. Ein Viertel der Befragten war in diesem Zeitraum an mehr als der Hälfte der Wochenenden beruflich im Einsatz. Seite 3

4 Einkommen Die Angaben der AußendienstmitarbeiterInnen zu ihrem Einkommen beziehen sich auf das durchschnittliche monatliche Bruttoeinkommen des Jahres Anteilige Sonderzahlungen sind darin enthalten. Von der Hälfte der Befragten stehen Angaben zum Einkommen zur Verfügung. Das monatliche Bruttoeinkommen beträgt im Mittel (Median) Euro. Das Einkommen weist eine sehr breite Streuung auf. 37 % der Befragten verdienen bis zu Euro brutto pro Monat, 15 % mehr als Euro. Das Einkommen ist abhängig von der Bestandsgröße: Je größer der Kundenstock ist, desto höher ist im Durchschnitt auch das Einkommen. Verglichen mit dem Durchschnittseinkommen männlicher Angestellter in Oberösterreich (Median) im Jahr 2003 ist das mittlere Einkommen der AußendienstmitarbeiterInnen gleich hoch. Ein Unterschied zeigt sich darin, dass höhere Einkommen bei den AußendienstmitarbeiterInnen stärker vertreten sind als bei der Vergleichsgruppe der männlichen Angestellten in Oberösterreich. Jene MitarbeiterInnen, die keine Aufbauzulage beziehen, erhalten im Durchschnitt (Mittelwert) rund Euro im Monat. Gliedert man dieses Bruttoeinkommen in seine Bestandteile auf, zeigt sich, dass die Einkünfte aus Provisionen im Durchschnitt (Mittelwert) rund Euro pro Monat betragen, das Fixum rund 470 Euro, Sonderzahlungen rund 430 Euro und sonstige Zulagen rund 150 Euro. Provisionen haben mit einem Anteil von 70 % am monatlichen Bruttoeinkommen den weitaus höchsten Stellenwert. Jeweils 13 % betragen die Anteile von Fixum und Sonderzahlungen. Sonstige Zulagen haben mit einem Anteil von 5 % nur relativ geringe Bedeutung. Auf die Frage nach dem Ausmaß der Abgeltung der Reisekosten durch das Unternehmen geben die MitarbeiterInnen an, dass im Mittel die Hälfte ihrer Reiseaufwendungen durch Zahlungen der Firma abgedeckt wird. 12 % der Befragten erhalten keine Abgeltung der Reisekosten durch die Firma. Die Befragten haben in einem hohen Ausmaß eigene Aufwendungen für Informations- und Kommunikationstechnologien zu tragen: 88 % der MitarbeiterInnen geben an, mit derartigen Kosten belastet zu sein. Die Höhe dieser eigenen Aufwendungen beträgt im Mittel (Median) 80 Euro pro Monat. Arbeitszufriedenheit Auf die Frage nach der Zufriedenheit mit verschiedenen Aspekten der Arbeit zeigt sich, dass die MitarbeiterInnen in einem hohen Ausmaß mit der Beziehung zu den Kunden zufrieden sind (Mittelwert 1,6 auf einer 5-stufigen Notenskala). Ebenfalls sehr hoch ist die Zufriedenheit der Befragten mit der Beziehung zu Seite 4

5 Kollegen und mit der Art ihrer Tätigkeit (Mittelwerte jeweils 1,7). Eine mittlere Zufriedenheit der Befragten ist mit der Beziehung zu Vorgesetzten (Mittelwert 2,2) und mit der Arbeitszeit (Mittelwert 2,3) gegeben. Am wenigsten sind die MitarbeiterInnen mit dem Einkommen (Mittelwert 2,6) und mit der Einbindung des Außendienstes in die interne Kommunikation im Unternehmen (Mittelwert 2,9) zufrieden. Berufliche Belastungen Als stärkste Belastung stufen die Befragten Erfolgsdruck und Zielvorgaben ein. 65 % der Befragten fühlen sich davon stark belastet, 95 % sind davon zumindest etwas belastet. An zweiter Stelle der wahrgenommenen Belastungen nennen die MitarbeiterInnen im Außendienst Stress und Zeitdruck. 52 % der Befragten sind davon stark und 98 % zumindest etwas belastet. Von beiden bisher genannten Belastungen ist somit kaum jemand nicht betroffen. Mehr als 80 % der Befragten fühlen sich von Bildschirmarbeit und von Reisetätigkeit zumindest etwas belastet. Rund drei Viertel der Befragten geben an, von Konkurrenz von Maklern, vom Verhalten Vorgesetzter und von Direktmarketing-Aktivitäten ohne Einbindung des Außendienstes belastet zu sein. Bindung an das eigene Unternehmen und Einstellung zum Beruf Auf die Frage, ob sie gerne im eigenen Unternehmen tätig sind, geben vier Fünftel der Befragten an, positiv zur Tätigkeit im eigenen Unternehmen eingestellt zu sein. Eine negative Einstellung zum Unternehmen haben nur 4 %. Etwas größer (mit 16 %) ist der Anteil der MitarbeiterInnen, die eine neutral-distanzierte Haltung zum eigenen Unternehmen einnehmen. Die Ergebnisse zur Einstellung der MitarbeiterInnen zum Beruf zeigen, dass die MitarbeiterInnen im Außendienst ihren Beruf teils positiv, teils negativ bewerten. Eine positive Einstellung zum Beruf zeigt sich daran, dass das hohe Ausmaß an Selbstständigkeit in diesem Beruf sehr geschätzt wird (98 % bewerten diesen Aspekt positiv). Als positive Einstellung zum Beruf ist auch festzuhalten, dass drei Viertel der Befragten der Aussage zustimmen ihren Beruf jederzeit wieder zu wählen. Als relativ hohes Ausmaß an Kritik ist dagegen das Ergebnis einzustufen, dass knapp die Hälfte der Befragten eine Beeinträchtigung der Lebensqualität in ihrem Beruf als gegeben ansieht. Am massivsten zeigt sich die Kritik am eigenen Beruf darin, dass 9 von 10 Befragten der Aussage zustimmen, dass die Zielvorgaben immer höher werden und das Einkommen im Vergleich dazu zurückbleibe. Seite 5

6 Anliegen an die Interessenvertretung Die Befragten wurden ersucht, bis zu 3 Themen anzugeben, um die sich Betriebsrat bzw. Gewerkschaft annehmen sollten. 59 % der Befragten nennen Anliegen an den Betriebsrat, 35 % schlagen Themen für die Gewerkschaft vor. Es zeigt sich, dass Einkommensfragen für die MitarbeiterInnen den dominierenden Stellenwert haben: 73 % der Personen mit Anliegen an den Betriebsrat und 81 % der Personen mit Anliegen an die Gewerkschaft sprechen diesen Themenbereich an. Als wichtigste einzelne Anliegen werden in diesem Zusammenhang die Anhebung des Fixums, Verbesserungen bei der Abgeltung der Reisekosten und Veränderungen bei den Provisionszahlungen genannt. Speziell an die Gewerkschaft ist der Wunsch gerichtet, sich für Verbesserungen der Einkommen bei Kollektivvertragsverhandlungen einzusetzen. Arbeitsbedingungen im Unternehmen und Arbeitsbelastungen sind jene zwei Themenbereiche, die an nächster Stelle der wichtigen Anliegen der MitarbeiterInnen rangieren. Ansprechpartner für die Anliegen zu diesen beiden Themenbereichen ist für die Befragten in erster Linie der Betriebsrat. 40 % der Personen mit Anliegen an den Betriebsrat bzw. 17 % der Personen mit Anliegen an die Gewerkschaft sprechen den Themenbereich Arbeitsbedingungen an, 35 % (Betriebsrat) bzw. 20 % (Gewerkschaft) den Themenbereich Arbeitsbelastungen. Als wichtigste einzelne Anliegen im Rahmen der Arbeitsbedingungen nennen die Befragten Auswirkungen von Umstrukturierungen im Unternehmen, Verbesserungen bei den von der Firma zur Verfügung gestellten Arbeitsmitteln und Verbesserungen bei den Rahmenbedingungen für Abschlüsse bei Kunden. Im Rahmen des Themenbereichs Arbeitsbelastungen werden die Belastung mit Erfolgsdruck und Zielvorgaben sowie die Belastung des Außendienstes mit administrativen Tätigkeiten als wichtigste Anliegen genannt, um die sich Betriebsrat und Gewerkschaft annehmen sollten. Speziell an den Betriebsrat richten die MitarbeiterInnen den Wunsch, sich für die Verbesserung des Arbeits- und Betriebsklimas im Unternehmen einzusetzen. Die MitarbeiterInnen sehen die Gewerkschaft als Ansprechpartner für sozialpolitische Anliegen an. 13 % der Personen mit Anliegen an den Betriebsrat sprechen diesen Themenbereich an. Sie nennen in diesem Zusammenhang die Frage von Pensionen und Pensionsreform als wichtigstes Anliegen. Seite 6

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