TEAMENTWICKLUNG UND -FÜHRUNG

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1 TEAMENTWICKLUNG UND -FÜHRUNG Leitung zwischen Anleitung und Begleitung Echte Teams entwickeln sich nicht von alleine Personalmanagement ist Leitungsaufgabe! 1

2 Was ist ein Team? Aufgrund des gemeinsamen Auftrags einer pädagogischen Einrichtung ist ein Team eine Arbeitsgruppe, aber nicht jede Arbeitsgruppe ist ein Team! Quelle: Was ist ein Team? 5 Arten von Gruppen (Katzenbach und Smith (2003)): 1. Arbeitsgruppe 2. Pseudo-Teams 3. Potenzielle Teams 4. Echte Teams 5. Hochleistungsteams Quelle: 2

3 Was ist ein Team? Echte Teams: < 10 Personen, Heterogenität, gemeinsame Leistungsziele, eine Vision, gemeinsame Werten, Normen und Regeln, Arbeitsteilung, Kommunikation und Kooperation, Zusammengehörigkeitsgefühl und Verantwortung. Merkmale produktiver Teamarbeit Formale, offizielle Seite Unternehmen-/ Abteilungsziele, Projektziele Arbeitsteilung, gemeinsame Projekte, Infofluss Offizielle Hierarchie Organigramm Gemeinsame ZIELE Abgestimmte INTERAKTIONEN (Kommunikation, Kooperation, Koordination) Anerkannte STRUKTUREN Informelle, private Seite Persönliche Weiterentwicklung, berufliche Perspektiven Informelle Kanäle, Beziehungen, Koalitionen Einflussstrukturen, Machtstrukturen, Beliebtheitsstruktur etc. 3

4 Merkmale produktiver Teamarbeit Formale, offizielle Seite Offizielle Position (Abteilungsleitung, Stv., Kitaleitung) Offizielle Regeln und Vorschriften, z.b. Dienstanweisungen Loyalität Anerkannte ROLLEN Gemeinsame NORMEN (Werte, Regeln, Standards) WIR-GEFÜHL (Zusammengehörigkeitsgefühl) Informelle, private Seite Informelle Rollen: Star, Vertraute, Vermittlerin Informelle (unbewusste) Werte, Normen, Gewohnheiten Betriebsklima, Freundschaften, Affinitäten Darüber hinaus braucht Teamarbeit einen organisatorischen Rahmen: Ort, Raum Zeit Verbindlichkeit Arbeitsmittel Methoden 4

5 Entwicklungsphasen (Bruce Tuckman(1965)/Francis und Young (1996)) Forming die Phase der Orientierung Storming die Phase der Konflikte Norming die Phase der Organisation Performing die Phase der Integration Wie spät ist es bei uns? 5

6 Forming die Phase der Orientierung Merkmale der Orientierungsphase Entwicklungsaufgaben des Teams Aufgaben der Leitung Orientierung an vorgegebenen Strukturen und Regeln Starke Orientierung an der formalen Leitung Geringe Leistungsfähigkeit Geringe Entscheidungsund Problemlösungsfähigkeit Hohes Informationsbedürfnis Kennenlernen und klären gegenseitiger Erwartungen Vereinbaren von Rahmenbedingungen und ersten Regeln Struktur und Regeln vorgeben Sicherheit und Orientierung vermitteln Beobachten, zuhören, Einzelgespräche Begegnung und Gruppen-erlebnisse ermöglichen Selbst als Person sichtbar sein Storming die Phase der Konflikte Merkmale der Konfliktphase Geringe Entscheidungsund Problemlösungsfähigkeit Bündnisse und Koalitionen Verdeckte Konflikte Kampf um Führungsrolle Entwicklungsaufgaben des Teams Konflikt und Streitkultur einüben Angemessene Teamstrukturen und rollen verhandeln Aufgaben der Leitung Rahmen für Auseinandersetzung schaffen Unterschiedliche Sachpositionen benennen Frustrationsgefühle zulassen Unterschwelliges auf den Tisch holen Zuversicht vermitteln Konfliktlösungsstrategien anwenden Eigene Normen und Werte einbringen 6

7 Norming die Phase der Organisation Merkmale der Organisationsphase Entwicklungsaufgaben des Teams Aufgaben der Leitung Wachsende Leistungsfähigkeit Identifikation mit dem Team Verbindlichkeit und gemeinsame Ziele Das Team schafft sich eine unverwechselbare Gestalt Zielvereinbarungen fördern Verbindlichkeit herstellen Qualitätsmerkmale vereinbaren Regeln und Routinen installieren Feedback-Kultur pflegen Merkmale der Integrationsphase Hohe Leistungsfähigkeit Persönliches Engagement und hohe Lernbereitschaft Ausgeprägte Individualität und Gruppenidentifikation sind kein Gegensatz Performing die Phase der Integration Entwicklungsaufgaben des Teams Offenheit gegenüber der Außenwelt erhalten Aufgaben der Leitung Führungspotenziale im Team nutzen Anforderungen der Außenwelt als Herausforderungen an das Team herantragen Teamkultur fördern Bedingungen für kreatives Arbeiten schaffen Differenzierung und Trennung zulassen Vgl. Ludger Pesch (2007): Leitung und Personal. In: Ellermann, Walter (Hrsg.): Organisation und Sozialmanagement für Erzieherinnen und Erzieher. Berlin, Düsseldorf, Mannheim 7

8 Rollen im Team Gruppen entwickeln aufgrund ihrer Dynamik Verhaltensmuster. Diese Teamrollen sind Ausdruck menschlicher Grundbedürfnisse: Beständigkeit, Dauerhaftigkeit, Sesshaftigkeit Geselligkeit, Gruppenbedürfnis, Hingabe Veränderungswunsch, Neuerungswille, Wechsellust Selbstbehauptung, Individualität, Ich-Behauptung. 4 Energien Fritz Hendrich Feuer DURCHSETZUNG Zielorientierung, Begeisterung, Inspiration, Erfolgswille, Kampf, Bereitschaft zur Zielerreichung, neue Ideen mit Engagement zum Sieg verhelfen, Einsatz, Wettbewerbsehrgeiz 8

9 Wasser EINFÜHLUNG Erspüren von Chancen, Empfindsamkeit für die zwischenmenschlichen Aspekte der Teamarbeit, Kontakt und Kommunikation, emotionale Sensitivität, soziale Kompetenz, Hilfsbereitschaft und Unterstützung, Verbundenheit Luft VISION Eigenständiges, unkonventionelles Denken, die Bereitschaft zum Ausbrechen aus Mustern, Rastern, Schienen, für Phantasie und Kreativität, Akzeptanz unterschiedlicher Sichtweisen, Humor und Spaß an der Arbeit miteinander, Abwechslung 9

10 Erde STRUKTUR Strategisches Vorgehen, Disziplin, Termin-und Vereinbarungstreue, Einhalten wirtschaftlicher Regulative und Erfordernisse, ständige Erfolgskontrolle, Umsetzungskonsequenz, Sicherheit beachten Feuer DURCHSETZUNG Luft VISION Erde STRUKTUR Wasser EINFÜHLUNG 10

11 Erfolgsfaktoren für Teambesprechungen Teamsitzungen gut vorbereiten Beteiligung sichern Regelmäßigkeit Verbindlichkeit Ausreichend Zeit einplanen Einladung mit vorläufiger Tagesordnung Eine positive Arbeitsumgebung schaffen Störungen von außen vermeiden Einhalten von Zeiten und Absprachen Teamarbeit findet arbeitsteilig statt Informationen in Maßen Von jeder Teamsitzung gibt es ein Protokoll Kommunikationsregeln 10 hilfreiche Haltungen für erfolglose Besprechungen 1. Lass dir deine Kreativität nicht durch Struktur (zer)stören! 2. Je mehr Teilnehmer/innen, umso besser, auch Unbeteiligte haben manchmal gute Ideen! 3. Warum immer Betroffene beteiligen? Lieber Beteiligte betroffen machen! 4. Je weniger sich die Teilnehmer/innen äußern, umso schneller gibt s ein Ergebnis! 5. Wenn schon kein Ergebnis zu erzielen ist, sollte man zumindest ausführlich besprechen! 6. Je höher das Tempo, um so besser die Leitung! 7. Nebengespräche fördern die zwischenmenschlichen Beziehungen! 8. Monologe sind eine Möglichkeit zur Selbstpräsentation und fördern das Selbstwertgefühl! 9. Persönliche Konflikte möglichst innerhalb der Besprechung austragen! (Vorteil: viele Berater!) 10. Wenn sich zwei streiten, freuen sich die Dritten! 11

12 Ein Team ist mehr als die Summe seiner Mitglieder! Dr. Elmar Teutsch Danke für die Aufmerksamkeit! 12

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