John Rawls Politischer Liberalismus

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1 John Rawls Politischer Liberalismus Übersetzt von Wilfried Hinsch A 2004/8984 Suhrkamp

2 Inhalt Einleitung (1992) 9 Einleitung (1995) 33 ERSTER TEIL POLITISCHER LIBERALISMUS: GRUNDELEMENTE 1. Vorlesung Grundlegende Ideen 67 1 Zwei grundlegende Fragen 68 2 Die Idee einer politischen Gerechtigkeitskonzeption 76 3 Die Idee der Gesellschaft als ein faires System der Kooperation 81 4 Die Idee des Urzustandes 89 5 Die politische Konzeption der Person 97 6 Die Idee einer wohlgeordneten Gesellschaft Weder eine Gemeinschaft noch eine Vereinigung Über den Gebrauch abstrakter Konzeptionen Vorlesung Die Vermögen der Bürger und ihre Darstellung Das Vernünftige und das Rationale Die Bürden des Urteilens Vernünftige umfassende Lehren Die drei Stufen der Öffentlichkeitsbedingung Rationale Autonomie: künstlich und nicht politisch Volle Autonomie: politisch und nicht ethisch Die motivationale Ausstattung der Person Moralpsychologie: philosophisch und nicht psychologisch 166

3 3. Vorlesung Politischer Konstruktivismus Die Idee einer konstruktivistischen Konzeption Kants moralischer Konstruktivismus Die Konzeption der Gerechtigkeit als Fairneß als konstruktivistische Auffassung Die Rolle der Konzeptionen der Person und der Gesellschaft Drei Konzeptionen von Objektivität Objektivität ohne eine Kausaltheorie der Erkenntnis Wann gibt es politisch gesehen objektive Gründe? Der Anwendungsbereich des politischen Konstruktivismus 211 ZWEITER TEIL POLITISCHER LIBERALISMUS: DREI HAUPTIDEEN 4. Vorlesung Die Idee eines übergreifenden Konsenses Wie ist politischer Liberalismus möglich? Das Stabilitätsproblem Drei Merkmale eines übergreifenden Konsenses Ein übergreifender Konsens ohne Gleichgültigkeit und Skeptizismus Eine politische Konzeption muß nicht umfassend sein Auf dem Weg zu einem Verfassungskonsens Auf dem Weg zu einem übergreifenden Konsens Konzeptionen und Lehren: ihre Beziehungen zueinander Vorlesung Der Vorrang des Rechten und die Ideen des Guten Wie eine politische Konzeption den Ideen des Guten Grenzen setzt Das Gute als das Rationale 269

4 3 Grundgüter und interpersonelle Vergleiche Grundgüter als das, was Bürger brauchen Zulässige Konzeptionen des Guten und politische Tugenden Ist die Konzeption der Gerechtigkeit als Fairneß fair gegenüber Konzeptionen des Guten? Das Gut der politischen Gesellschaft Die Vollständigkeit der Konzeption der Gerechtigkeit als Fairneß 306 Vorlesung Die Idee des öffentlichen Vernunftgebrauchs Die Fragen und das Forum des öffentlichen Vernunftgebrauchs Öffentlicher Vernunftgebrauch und das Ideal des demokratischen Staatsbürgers Nicht-öffentliche Formen des Vernunftgebrauchs Der Inhalt der öffentlichen Vernunft Die Idee der wesentlichen Verfassungsinhalte Der Supreme Court als exemplarische Instanz öffentlicher Vernunft Scheinbare Schwierigkeiten mit dem öffentlichen Vernunftgebrauch Die Grenzen des öffentlichen Vernunftgebrauchs 354 DRITTER TEIL INSTITUTIONEN Vorlesung Die Grundstruktur als Gegenstand Der erste Gegenstand der Gerechtigkeit Einheit durch eine angemessene Schrittfolge In libertären Theorien spielt die Grundstruktur keine besondere Rolle Die Bedeutung der Hintergrundgerechtigkeit Der Einfluß der Grundstruktur auf Individuen.. 380

5 6 Die ursprüngliche Übereinkunft: hypothetisch und nicht historisch Besondere Merkmale der ursprünglichen Übereinkunft Die soziale Natur menschlicher Beziehungen Eine Idealform für die Grundstruktur Erwiderung auf Hegels Kritik Vorlesung Der Vorrang der Grundfreiheiten Das erste Ziel der Konzeption der Gerechtigkeit als Fairneß Die Sonderstellung der Grundfreiheiten Die Konzeptionen der Person und der sozialen Kooperation Der Urzustand : Der Vorrang der Grundfreiheiten I: das zweite moralische Vermögen Der Vorrang der Grundfreiheiten II: das erste moralische Vermögen Die Grundfreiheiten sind nicht nur formal Ein völlig angemessenes System von Grundfreiheiten Wie sich die Grundfreiheiten zu einem kohärenten System fügen Politische Meinungsfreiheit Die Regel der klaren und gegenwärtigen Gefahr Den fairen Wert der politischen Freiheiten erhalten Freiheiten, die mit dem zweiten Grundsatz verbunden sind Die Rolle der Konzeption der Gerechtigkeit als Fairneß 494 Register 499

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