Gundo Lames: Unbedingt(:) zur Seite stehen. 1. Unbedingt (:) zur Seite stehen kurz angespielt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gundo Lames: Unbedingt(:) zur Seite stehen. 1. Unbedingt (:) zur Seite stehen kurz angespielt"

Transkript

1 Gundo Lames: Unbedingt(:) zur Seite stehen 1. Unbedingt (:) zur Seite stehen kurz angespielt Zur Seite stehen. Bedingt oder unbedingt, kostenpflichtig oder kostenlos, selbstlos oder selbstbewusst, absichtslos oder absichtsvoll, machtvoll oder ohnmächtig Ich vermute: Zumindest nicht selbstlos und schon gar nicht absichtslos. Ich gehe davon aus, dass Sie in Ihrem Dienst als Paten und Patinnen Ihr Selbst nicht loswerden oder verlieren wollen, sondern dass Sie aufgrund Ihres Selbstbewusstseins Pate oder Patin sind und sich als Persönlichkeit zur Verfügung gestellt haben. Und dabei sind Sie eben nicht absichtslos, sondern absichtsvoll, weil Sie mit diesem Dienst etwas bewirken und aussagen wollen. Ich schlage einen etwas anderen Zugang vor. Wie wäre es mit: a) Sie stehen zu Seite, unbedingt! Das ist der Hinweis darauf, dass es Sie von innen heraus drängt, das Patenamt zu übernehmen, weil Sie unbedingt etwas tun wollen, weil Sie unbedingt denen, für die Sie Pate oder Patin sind, zur Seite stehen wollen. Das ist doch in der Regel Ihre Entscheidung gewesen, zu der Sie auch jetzt stehen, weil das musste unbedingt so sein. Das wollten Sie irgendwie und nehmen auch die entsprechenden Strapazen auf sich. Sie haben dabei vielleicht Ihr Engagement nicht von Bedingungen abhängig gemacht etwa in der Form: ich mache mit, wenn die Bezahlung stimmt, der Dank stimmt, die Anerkennung stimmt Dass Dank und Formen der Anerkennung dazukommen bzw. auch dazugehören war wahrscheinlich nicht Ihre primäre Motivation zur Patenschaft, auch wenn es schön und wichtig ist, Dank und Anerkennung zu erfahren. In diesem Sinne stehen Sie zur Seite, unbedingt! b) Sie stehen unbedingt zur Seite! Das ist der Hinweis auf Ihre Patenkinder. Sie stehen ihnen zur Seite eben auch dann, wenn es schwierig ist, wenn Ihre Patenkinder womöglich nicht immer Ihrer Begleitung folgen. Sie knüpfen so gesehen Ihr Patenamt eben nicht an Bedingungen etwa, wie Ihre Patenkinder politisch eingestellt sind, oder dass Ihre Patenkinder alle Ihre Vorschläge umsetzen müssen etwa nach der Formel, wenn dieses und jenes nicht eintritt, dann kündige ich die Patenschaft, oder wenn Du dieses und jenes nicht beherzigst, dann kann ich Dir nicht mehr zur Seite stehen. Dass hier durchaus Sprengstoff in den Patenschaftsbeziehungen liegen kann, ist nicht zu unterschlagen, denn bei aller Freude im Patenamt gibt es wohl auch die Seite, in der Sie mühsam Geduld und Ausdauer aufbringen müssen und dennoch unbedingt zur Seite stehen, an der Seite bleiben. Ihre Patenschaften lassen sich in diesem zweifachen Sinne von unbedingt verbinden mit der biblischtheologischen Aussage, dass Gott sich uns und seiner Schöpfung unbedingt zuwendet. Das meint, so der Kölner Fundamentaltheologe Hans Joachim Höhn 1, dass diese unbedingte Zuwendung Gottes uns erfahren lässt, dass jeder Mensch von Gott her anerkannt und bejaht ist und das jeder von uns mit einer unhintergehbaren Würde ausgestattet ist. Aus dieser Erfahrung heraus, können wir dann selbst frei sein, 1 Höhn, H-J 2011, Gott Offenbarung Heilswege, 207f: Der Kern der Botschaft Jesu lautet daher: Die Daseinsangst des Menschen verliert ihre Macht in der bedingungslosen Gemeinschaft des Menschen mit dem in allem mächtigen Gott, gegen den jede Macht der Welt letztlich machtlos ist. Auf diese Gemeinschaft kann sich der Mensch im Leben und im Sterben verlassen. (207) So kann der Mensch der Unendlichkeit der Angst standhalten, insofern er die Erfahrung eines unbedingten Bejahtseins macht. Macht er diese Erfahrung, wird ihm der Grund genommen, sich im Versuch der Angstabwehr übernehmen zu müssen. 1

2 uns anderen zuzuwenden und so das Risiko der Begegnung mit dem Angesicht des anderen einzugehen, wie Papst Franziskus 2 sagt. In den Erzählungen der Begegnungen Jesu mit den Schwachen, Kranken, Armen und Ausgegrenzten zeigen sich die Folgen der Erfahrung unbedingter Zuwendung: Wer sich getragen und angenommen weiß, unbedingt, der braucht nicht primär um seinen Existenzgrund zu kämpfen, der wird fähig, solche Versuche als trügerisch zu entlarven, die das Leben (vor Gott) im Vertrauen auf die eigene Leistung sichern zu wollen, so Hans Joachim Höhn über Jesus. Und eine weitere Folge im Beispiel Jesu ist, dass Jesus deshalb dazu beitragen kann, den Unterdrückten und Ohnmächtigen, die nichts mehr zu erwarten haben, aber auch den Besitzlosen, die nach den Maßstäben ihrer gläubigen Zeitgenossen auch vor Gott mit leeren Händen dastehen neue Lebensmöglichkeiten zu erschließen. 3 So sind die Begegnungserzählungen in der Bibel immer auch Erzählungen davon, wie Gott sich zuwendet und daraus neue Lebensmöglichkeiten entstehen können. In diesen Erzählungen treffen wir drei Grundeinstellungen an, die die angesprochene unbedingte Zuwendung kennzeichnen und die ich auch beim Patenamt als zentral ansehe. Geben, nicht zurückfordern Gottes Zuwendung ist Geschenk, ein unüberbietbarer Zuspruch an uns, der das Signal setzt: Bei allen Widerfahrnissen: Gott ist bleibend und unbedingt da. Auch Ihr Patenamt lässt sich als Ihr Dasein, als eine Art Geschenk für Ihre Patenkinder, Ihre Patenschaften auffassen. Sie sind verlässliche, zuverlässige Begleiter und geben etwas durch Ihre Zeit und Ihr Engagement, das nicht zurückzufordern ist. Es ist frei und ungeschuldet von Ihnen geleistet. Wertschätzen Durch Ihr zur Seite stehen wird im Patenschaftsverhältnis auch vermittelt, dass Sie die Ihnen anvertrauten Patenkinder wertschätzen durch die Zeit und Mühen, die Sie ihnen schenken. Sie zeigen damit Ihr Interesse an ihnen, ihrer Entwicklung und eröffnen ggfs. neue Möglichkeiten in der Gestaltung ihres Lebens. Würde schenken In der Art und Weise dieser Begegnungen vermitteln Sie aber auch noch etwas anderes, nämlich Würde. Deutlich wird das daran, dass Sie in der Begegnung mit den Ihnen sich anvertrauenden Personen nicht ausgrenzen und Sie Ihre Beziehung nicht von deren Leistungsfähigkeit abhängig machen. Damit kann sich das Patenkind in seiner Personwürde geachtet fühlen. 2. Fachlich sachlich: Pate und Patin sein Chancen und Risiken Jetzt darf ich zu einem neuen Punkt einladen, der sich mit dem Patenschaftskonzept von seinen grundlegenden Anätzen her beschäftigen will. Aus dem ersten Teil ist deutlich geworden, dass Sie als Patenpersönlichkeiten sich für bestimmte Menschen in besonderen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Situationen zur Verfügung stellen, um sie zu begleiten und ihnen in ihren Belangen zur Seite stehen. Dabei stoßen Sie immer auch auf die dahinterliegenden strukturellen Fragen, etwa zur Bildungsgerechtigkeit in den Ausbildungspatenschaften, zu den politischen und wirtschaftlichen 2 Evangelii Gaudium 88, S Ebd

3 Systemen etwa in den Willkommenspatenschaften oder der Familien- und Sozialpolitik in den Familienpatenschaften. Es sind die Fragen, die auf die strukturellen Probleme unserer modernen Gesellschaft verweisen und viel zu tun haben mit dem, was wir in der Trierer Synode als Zeichen der Zeit diskutiert haben, wie z.b. Globalisierung, Individualisierung, Mobilität, Pluralisierung. Papst Franziskus markiert die Negativseite gewisser gesellschaftlichen Entwicklungen in seinem Nein zur Vergötterung des Geldes als Leugnung des Vorranges der Menschen. 4 In der Enzyklika Laudatosi bekräftigt er demgegenüber, dass der Mensch Abbild Gottes ist. Er verweist eindringlich darauf, dass der größte Teil der Bewohner dieses Planeten sich als Glaubende bezeichnen, was die Religionen veranlassen könnte, einen Dialog miteinander aufzunehmen, der auf die Schonung der Natur, die Verteidigung der Armen und den Aufbau eines Netzes der gegenseitigen Achtung und Geschwisterlichkeit ausgerichtet ist. 5 In diesen Kontext möchte ich die Patenschaftsarbeit einordnen. Es geht um eine gemeinsame Anstrengung, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, würdevolles Leben zu ermöglichen, soziale Ungerechtigkeiten nicht nur abzufedern, sondern auch abzubauen, und unbedingt für die Achtung und Wertschätzung der Personen einzutreten. Aber Pate / Patin sein ist spannungsvoll von der Symmetrie in asymmetrischen Beziehungen Patenschaftsverhältnisse sind in der Regel aufgespannt zwischen ungleichen Partnern. Grundlegend ist, der Pate, die Patin steht nicht in der Situation der Personen, denen die Paten zur Seite stehen. Willkommenspaten sind in der Regel keine Flüchtlinge, Familienpaten stehen in der Regel nicht in den Situationen, die das Patenschaftsverhältnis begründen. Ausbildungspaten sind in der Regel ausgebildet. Die jeweiligen sozialen Lagen also sind verschieden und begründen spezifische Chancen und Risiken. Das stellt natürlich die Frage, wes Geistes Kind Patenschaften sind. Insofern wird die Brisanz des Themas gerade dadurch in den Blickpunkt gerückt, weil Patenschaften über benachteiligten Gruppen und Personen übernommen werden wollen. Wie schauen die Paten auf die Benachteiligten, die Flüchtlinge, auf die, die anders leben als die Paten selbst? Welche Beziehungen können sie miteinander gestalten? Welche Nähen und Distanzen braucht es? Wie steht es mit der Augenhöhe? Diese Spannungen können Sie sicher aus Ihrer Praxis heraus gut belegen. Sie sind darin in Ihren eigenen Haltungen herausgefordert. Orientierung dazu finden wir in der kirchlichen Soziallehre. Für die Art und Weise, unbedingt zur Seite zu stehen, können die drei Grundprinzipien der Personalität, der Subsidiarität und der Solidarität entfaltet werden. a. Personal ausgerichtet Personalität ist prinzipieller Ausgangs- und Zielpunkt der christlichen Sozialethik. Hier geht es um die Unverfügbarkeit der Person. 6 Das gründet, wie eben mit Papst Franziskus schon angedeutet, theologisch in der Auffassung von der Gottesebenbildlichkeit des Menschen und führt zum Grundsatz, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Damit kommen die Verhältnisse und Beziehungen der Menschen 4 Evangelii gaudium 55 5 Laudatosi Marx, Reinhard / Wulsdorf, Helge 2002, Christliche Sozialethik, Paderborn, 154 3

4 untereinander in den Blick. Hier geht es um das Aufeinanderangewiesensein, hier geht es darum, das der Mensch nur in Beziehung mit anderen Person werden und sein kann. Dazu hat er eine Freiheit und eine Verantwortung, die er zum eigenen Wohl sowie zum Gemeinwohl, zum Eigennutz sowie zum gemeinsamen Nutzen gebrauchen kann. Das Kompendium der Soziallehre von 2004 spricht (in Verweis auf den Katechismus der Kirche) von den Versuchungen, die uns die Freiheit bietet, ua. von der Versuchung der Starken, die Schwachen, auszugrenzen, den Egoismus über das Gemeinwohl zu stellen usw. Dann, so die Folgerung, zerreißen die Bande der Geschwisterlichkeit. Personalität ist also einerseits der Hinweis darauf, dass die menschliche Person nicht für Ziele instrumentalisiert werden darf, die außerhalb ihrer eigenen Entwicklung liegen, also nicht verzweckt werden darf. Anderseits gefährden Menschen und die von ihnen geschaffenen Strukturen diese Würde, in dem sie die Person auch für wirtschaftliche, soziale, religiöse und politische Zwecke benutzen. 7 Mit dem Prinzip der Personalität wird hier also sehr eindringlich die menschliche Person ins Zentrum gerückt. Sie gilt es zu achten und zu schützen. Sie ist letztlich Maßstab, die die soziale Unterscheidung von Schwachen und Starken, Befähigten und Nichtbefähigten, Reichen und Armen relativiert. Hieraus erwachsen für die Paten der Anspruch und der Zuspruch, sich im Patenschaftsverhältnis für die Personwürde einzusetzen. b. Solidarisch orientiert Solidarität theologisch gesehen ist eng verbunden mit dem biblisch-theologischen Gerechtigkeitsgedanken der Parteinahme Gottes für die Schwachen und der Einsatz für deren Rechte. 8 So heißt es z.b. bei Jesaia (11,4f.): Der Geist des Herrn richtet die Hilflosen gerecht und entscheidet für die Armen des Landes, wie es recht ist. Gerechtigkeit ist der Gürtel um seine Hüften Die ethische Perspektive der Bibel lässt sich mit dem Matthäusevangelium mit dem Hinweis auf die sog. Goldene Regel zusammenfassen: Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. Mit der theologischen Einbindung in die Reich-Gottes-Perspektive wird die Gerechtigkeit zu einer Kraft, die Menschen dazu befähigt, Situationen von Hass und Ungerechtigkeit in Beziehungen der Liebe und der Gemeinschaft zu verwandeln. 9 Und genau hier setzt dann Solidarität an. Solidarität als ein Begriff der Neuzeit, verbunden mit dem Aufkommen von Individualität bringt die Spannung von Einschließen und Ausschließen, von Inklusion und Exklusion ins Spiel: Das solidarische Zusammenschließen aufgrund einer sozial ähnlichen Lage konstruiert dann automatisch ein Gegenüber. Dieses Gegenüber wird von der Gruppensolidarität ausgegrenzt. In diesem Konzept entsteht Solidarität über gemeinsame Interessen und grenzt damit andere Interessen aus. Sozialethisch braucht es deshalb eine Weiterentwicklung des Solidaritätsbegriffs. Es geht um einen starken Solidaritätsbegriff, der nicht zu individualistischen Strömungen missbraucht werden darf, sondern der zu verpflichtenden Aufgabe aller Menschen inspiriert. Der Mensch hat eben nicht nur einen Anspruch bzw. ein Anrecht auf die im sozialen Kontext gesetzten Werte, Chancen und Mittel, er ist im Gegenzug dazu verpflichtet, an deren Bereitstellung und Weiterentwicklung solidarisch mitzuwirken. Dann ist notwendig, in der Gemeinwohlorientierung Solidarität so einzusetzen, dass auf die Mittel und Chancen aufmerksam gemacht werden kann, die notwendig sind, damit alle Personen ihre existentiellen Zwecke im Sinne ihrer Lebensplanung realisieren können. c. Subsidiär ausgerichtet Subsidiarität. Dieses Prinzip ist komplementär dem Solidaritätsprinzip zur Seite gestellt. Es ist auf der Ebene zwischen dem einzelnen Menschen und dem Anspruch auf universale Solidarität angesiedelt. In der Soziallehre gilt es als Brückprinzip, weil es versucht, zwischen Individualität und Sozialität zu vermitteln, ohne sich von der einen oder der anderen Seite vereinnahmen zu lassen. Nach Otfried Höffe 7 vgl. ebd., siehe auch Kompendium der Soziallehre der Kirche 2004, 96ff. 8 vgl. Marx / Wulsdorf 158f 9 vgl. die Vorstellung im Matthäus-Evangeliums zur (neuen) Gerechtigkeit, siehe besonders die Bergpredigt. 4

5 (unter ausdrücklicher Bezugnahme auf die Enzyklika Quadragesimo anno ) können einige Aspekte für die Interpretation des Subsidiaritätsprinzip benannte werden 10 : Der einzelne Mensch in seiner Personwürde gilt als erster und letzter Bezugspunkt gesellschaftlichen Handelns, d.h. es geht um die Entfaltungsmöglichkeiten des einzelnen. Das passt sehr gut zum Ansatz unserer Ehrenamtsarbeit: Menschen sind ausgestattet mit Charismen und Talenten. Das gilt für die Paten und Patinnen und genauso für die Patenkinder. Damit sind die Kompetenzen nicht von oben nach unten geordnet, sondern umgekehrt: Sie liegen beim Einzelnen. Zu beachten ist aber auch, dass der einzelne Mensch eingebunden in eine soziale Gemeinschaft ist. Nicht alles kann er von sich aus. Insofern ist er auf ergänzende Kompetenzen anderer angewiesen. Hieraus resultiert ein Hilfestellungsgebot. Er hat ein Recht darauf, das in Anspruch zu nehmen. Das Hilfestellungsgebot wendet sich also an die je größere Gemeinschaft und verdeutlicht den Dienstcharakter. Keine Kompetenz soll höher als notwendig angesiedelt werden. So ist der Staat z.b. aufgefordert, keine Kompetenzen an sich zu reißen, wenn sie auf anderen Ebenen vorhanden sind. Ein Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip führt zur Kompetenzanmaßung. 3. Unbedingt (:) zur Seite stehen - Konsequenzen Zunächst einmal: aus den Prinzipien der Soziallehre sehe ich drei Konsequenzen für das Patenamt: Personalität: Paten selbst müssen sich dem Prinzip der Personalität stellen. Es verlangt von ihnen, die Personwürde dessen aufrechtzuerhalten, für den sie das Patenamt übernehmen. Solidarität: Sie setzen sich ein für den konkreten einzelnen und arbeiten mit an den Strukturen einer gerechteren sozialen Ordnung. Subsidiarität: Sie achten die Befähigungen derer, für die sie Paten sind und bieten Hilfe zur Selbsthilfe. Hier geht es um Subjekt-Subjekt -Beziehungen. 4. Unbedingt (:) zur Seite stehen - eine Ermutigung, dreifach entfaltet. Stehen Sie also unbedingt zur Seite und bleiben Sie an der Seite. Ihre Patenschaften zeigen, wie es gehen kann, Menschen in benachteiligten Situationen zu begleiten, ihnen Unterstützung zu geben, für sie freiwillig und unbedingt so gut es geht ansprechbar zu sein. Schenken Sie erstens Zeit und Aufmerksamkeit. Achten Sie zweitens auf die Asymmetrie der Patenschaftsbeziehungen, sie können nicht symmetrisch sein, dennoch können diese Beziehungen wachsen, riskieren Sie also drittens die Begegnung mit dem Angesicht des anderen und werden Sie so auch zu Botschaftern und Botschafterinnen für den Vorrang des Menschen und der Menschen gegen instrumentalisierende Vereinnahmungen. Bleiben Sie treu und damit unbedingt an der Seite Ihrer Patenkinder. 10 vgl. Höffe, Otfried 1997, Subsidiarität als staatphilosophisches Prinzip, in: Nörr, Knut W. / Oppermann Thomas, (Hg.) Subsidiarität, Idee und Wirklichkeit: Zur Reichweite eines Prinzips in Deutschland und Europa, Tübingen, 49-67, hier

Globale Solidarität in Bewegung. Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen

Globale Solidarität in Bewegung. Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen Globale Solidarität in Bewegung Christliche Praxis in Solidaritätsgruppen 1. Was bedeutet Globalisierung? Die technischen Möglichkeiten weltweiter Kommunikation haben die Distanzen von Raum und Zeit zusammenschmelzen

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis

Hessen. Wie wir uns verstehen. Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis Hessen Wie wir uns verstehen Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Selbstverständnis 2 Selbstverständnis Diakonie Hessen Diakonie Hessen Selbstverständnis 3 Wie wir uns verstehen

Mehr

stiftung st. franziskus heiligenbronn Führungsleitlinien

stiftung st. franziskus heiligenbronn Führungsleitlinien stiftung st. franziskus heiligenbronn Führungsleitlinien der stiftung st. franziskus heiligenbronn verabschiedet am 19. Mai 2015 Da ich berufen bin, selbst zu leben, was ich von den anderen verlange (

Mehr

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6

Schulinternes Curriculum Katholische Religionslehre Jahrgangsstufe 6 Unterrichtsvorhaben A Die Zeit Jesu kennen lernen Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt (IF4); Bibel Aufbau, Inhalte, Gestalten (IF 3) identifizieren und erläutern den Symbolcharakter religiöser

Mehr

Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt (IF 4) Konkretisierte Kompetenzerwartungen. Die Schülerinnen und Schüler

Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt (IF 4) Konkretisierte Kompetenzerwartungen. Die Schülerinnen und Schüler Unterrichtsvorhaben A: Jesus als Jude in seiner Zeit Die Botschaft Jesu in seiner Zeit und Umwelt (IF 4) unterscheiden Religionen und Konfessionen im Hinblick auf grundlegende Merkmale. finden selbstständig

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Inhalt Vorwort... 7 Zeit zum Aufstehen Ein Impuls für die Zukunft der Kirche... 11 These 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Leitbild Grundlagen eines evangelischen Bildungsverständnisses. Kapitel 1

Inhaltsverzeichnis. 1 Leitbild Grundlagen eines evangelischen Bildungsverständnisses. Kapitel 1 Inhaltsverzeichnis 1 Leitbild Grundlagen eines evangelischen Bildungsverständnisses 1 Leitbild Grundlagen eines evangelischen Bildungsverständnisses Die EKHN hat ihr Selbstverständnis der Kindertagesstättenarbeit

Mehr

Fürbitten für die Trauung - 1

Fürbitten für die Trauung - 1 Fürbitten für die Trauung - 1 Himmlischer Vater, Du hast ein offenes Auge für unser Leben und ein offenes Ohr für unsere Bitten. So wenden wir uns jetzt an Dich: 1. Fürbitte: Himmlischer Vater, Du hast

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21)

Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) Mission Ein Auftrag! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. (Joh 20,21) 1 Mission ein Auftrag! Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich

Mehr

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden

Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Predigt über Galater 5,22 Treu und zuverlässig werden Liebe Gemeinde Paulus beschreibt im Galaterbrief das Leben in der Kraft Gottes, konkret: wie wir unsere Persönlichkeit verändern, wenn der Heilige

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ

Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ä8QGLFKELQQLFKWZLGHUVSHQVWLJJHZHVHQ³*RWWHV6WLPPHK UHQOHUQHQ Ist es dir beim Lesen der Bibel auch schon einmal so ergangen, dass du dich wunderst: Warum wird nicht mehr darüber berichtet? Ich würde gerne

Mehr

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen:

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen: Predigt zu Joh 2, 13-25 und zur Predigtreihe Gott und Gold wieviel ist genug? Liebe Gemeinde, dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen. Präambel

Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen. Präambel Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen Präambel Evangelische Schulen verstehen sich als öffentliche Schulen, indem sie sich an der gesellschaftlichen Gesamtverantwortung für Kinder und Jugendliche

Mehr

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

«Selig sind die Toten»

«Selig sind die Toten» «Selig sind die Toten» Tod und Ewiges Leben in Brahms Ein Deutsches Requiem JOHANNES ZACHHUBER «Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.» Mit diesen Worten aus der Bergpredigt

Mehr

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung.

Wir erbringen in christlicher Verantwortung soziale Dienste, insbesondere für Senioren und Menschen mit Behinderung. Unser Leitbild Selbstverständnis Der Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. ist ein selbständiger Trägerverband der Alten- und Behindertenhilfe und versteht sich als Teil der Caritasarbeit

Mehr

Inhaltsverzeichnis.

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Seite 1. Allgemeine Aufgabenbeschreibung 9 2. Die didaktische Struktur der Rahmenrichtlinien 12 2.1 Didaktische Konzeption Fünf Lernschwerpunkte als Strukturelemente 13 2.2 Beschreibung

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 25 ehre aber sei ihm, der euch zu stärken vermag im sinne meines evangeliums und der botschaft von jesus christus. so entspricht es der offenbarung des geheimnisses,

Mehr

Liebe Schwestern und Brüder!

Liebe Schwestern und Brüder! Andacht Jahresempfang der Diakonie Diakonie Sozialexpertin für Flüchtlingspolitik Rosenheim, Kongress und Kulturzentrum Montag, 29. Juni 2015, 16 Uhr Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler Liebe Schwestern

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim

Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim Ökumenische Partnerschaftserklärung für Bad Dürkheim gegeben zum Pfingstfest 2006 Präambel Im Wissen um das Wort Jesu: Alle sollen eins sein: Wie du, Vater in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie

Mehr

Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft

Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft Leben retten, Leben gestalten mit einer Kinderpatenschaft Vom Waisenkind zum Arzt Schon als Kleinkind wurde La Nav aus Kambodscha zur Waise. Die neuen Eltern behandelten ihn wie einen Sklaven. Sein Schicksal

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck

In das LEBEN gehen. Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Kreuzweg der Bewohner von Haus Kilian / Schermbeck In das LEBEN gehen Im Haus Kilian in Schermbeck wohnen Menschen mit einer geistigen Behinderung. Birgit Förster leitet das Haus. Einige

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen

Kinderpatenschaften. KINDER MIT ZUKUNFT Helping Hands e.v. * Frankfurter Str. 16-18 * 63571 Gelnhausen WIE IST DAS PATENSCHAFTSPRO- GRAMM ENTSTANDEN? Im Jahr 1982 sah Dr. Richard Zanner in Afrika die Not vieler Eltern, die ihre Kinder aus Mangel an Geld nicht zur Schule schicken konnten. Durch seinen Appell

Mehr

Leitbild Hospiz Luise 1/ 6. Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim

Leitbild Hospiz Luise 1/ 6. Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim Leitbild Hospiz Luise 1/ 6 Leitbild des Hospiz Luise Hannover Kongregation der Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul in Hildesheim 20.08.2008 Leitbild Hospiz Luise 2/ 6 Präambel Hochachtung

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Im Angesicht Jugendlicher Glauben lernen

Im Angesicht Jugendlicher Glauben lernen IMS Ritter Im Angesicht Jugendlicher Glauben lernen nach Klaus Heimimerte Schwabenverlag Inhalt VORWORT 9 A TRADITION 10 1 Ist Tradition notwendig? 12 2 Was versteht man unter christlicher Tradition -

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute.

Ich finde, gut gekleidete Leute sagen etwas aus über sich selbst. Und sie sind hübsch anzusehen. Kleider machen Leute. 24.04.2016 11:45 Uhr Tiefgängergottesdienst Gnade sei.. Liebe Tigo-Gemeinde, wenn ich die Konfirmanden bei der Konfirmation sehe, dann bin ich oft erfreut, wie schick sie aussehen. Sie wirken erwachsener,

Mehr

Gott in drei Beziehungen

Gott in drei Beziehungen Gott in drei Beziehungen Predigt zum Dreifaltigkeitsfest 2011 Jeder von uns hat im Alltag ganz unterschiedliche Rollen zu erfüllen. Die Frauen mögen entschuldigen: Ich spiele die Sache für die Männer durch

Mehr

Liebe Gemeinde! Demut ist nicht mehr zeitgemäß. Demut passt nicht in unsere aktuelle gesellschaftliche Landschaft.

Liebe Gemeinde! Demut ist nicht mehr zeitgemäß. Demut passt nicht in unsere aktuelle gesellschaftliche Landschaft. Predigt über 1. Petr. 5,5b-11 gehalten am 19. September 2004, den 15. Sonntag nach Trinitatis in der Peterskirche in Heidelberg von Pfarrer Walter Boës (Studienleiter des Morata-Hauses) Liebe Gemeinde!

Mehr

Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt

Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt Kontakt: Anna Feuersänger 0711 1656-340 Feuersaenger.A@diakonie-wue.de 1. Verbindung nach oben Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt Hier sind vier Bilder. Sie zeigen, was Christ sein

Mehr

Christologie und Gotteslehre 5. Auferstehung Prof. Dr. Lucia Scherzberg Sommersemester 2010

Christologie und Gotteslehre 5. Auferstehung Prof. Dr. Lucia Scherzberg Sommersemester 2010 Christologie und Gotteslehre 5 Auferstehung Prof. Dr. Lucia Scherzberg Sommersemester 2010 Vision des Ezechiel Wiederherstellung des Volkes Israel Antonio Ciseri, Das Martyrium der sieben Makkabäer 1863

Mehr

1 Ist Religion an Worte und Orte gebunden? 10

1 Ist Religion an Worte und Orte gebunden? 10 1 Ist Religion an Worte und Orte gebunden? 10 Wo findet man Religion? 12 Religion als Suche? 14 Was ist Religion? 16 Was sind religiöse Erfahrungen? 18 Klingt in allen Menschen eine religiöse Saite? 20

Mehr

Gesetz über die Verleihung der Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts an die Paulus-Gemeinde Christiliche Gemeinschaft Bremen

Gesetz über die Verleihung der Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts an die Paulus-Gemeinde Christiliche Gemeinschaft Bremen BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/1454 Landtag 18. Wahlperiode 24.06.14 Mitteilung des Senats vom 24. Juni 2014 Gesetz über die Verleihung der Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts an die

Mehr

Gott, in der Taufe besiegelst du deine Liebe und Treue zu diesen Kindern. Erhöre unsere Bitten:

Gott, in der Taufe besiegelst du deine Liebe und Treue zu diesen Kindern. Erhöre unsere Bitten: Fürbitten 1 Gott, in der Taufe besiegelst du deine Liebe und Treue zu diesen Kindern. Erhöre unsere Bitten: 1. Wir beten für [Namen der Kinder] dass sie sich in der Gemeinschaft der Kirche immer wohl fühlen.

Mehr

Die Feier der Kindertaufe

Die Feier der Kindertaufe Allgemeines zu In den zeigt sich die Kirche als Gemeinschaft, die für andere betet und bittet. Anzahl der Es hat sich bewährt, zwischen 4 und 5 zu sprechen. Die Anzahl bestimmen aber die Anliegen, die

Mehr

Paten für f r Ausbildung

Paten für f r Ausbildung Paten für f r Ausbildung Ein Kooperationsprojekt der Dekanate Karden-Martental und Cochem-Zell, der evangelischen Kirchen Cochem und Zell, der Aktion Arbeit des Bistums Trier, des Caritasverbandes Mosel-Eifel-Hunsrück

Mehr

Richtig und fair argumentieren

Richtig und fair argumentieren Richtig und fair argumentieren Dieser Artikel zeigt warum Diskussionen sich oft im Kreis drehen. wie man so argumentieren kann, dass Diskussionen vom Fleck kommen. Inhaltsverzeichnis Das Enthymem... 1

Mehr

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen

der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen der Katholischen Kindertagesstätten St. Peter, Grünstadt und St. Nikolaus, Neuleiningen Christliches Menschenbild Jedes einzelne Kind ist, so wie es ist, unendlich wertvoll! 2 Wir sehen in jedem Kind ein

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6 Wesentliches Ziel des Religionsunterrichts am Ebert-Gymnasium ist, dass sich Schülerinnen und Schüler aus der Perspektive des eigenen Glaubens bzw. der eigenen Weltanschauung mit anderen religiösen und

Mehr

Curriculum für das Fach Katholische Religionslehre KLASSE 5: 1. Ich und die Gruppe: 12 Stunden. 2. Die Bibel: 12 Stunden

Curriculum für das Fach Katholische Religionslehre KLASSE 5: 1. Ich und die Gruppe: 12 Stunden. 2. Die Bibel: 12 Stunden 1 Curriculum für das Fach Katholische Religionslehre KLASSE 5: 1. Ich und die Gruppe: 12 Stunden - Menschen leben in Beziehungen und spielen verschiedene Rollen - Orientierung für den Umgang miteinander

Mehr

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung SEGEN geschenkt Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung Dies ist der Tag, den Gott gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen. Psalm 118,24 I. Kirchlich heiraten Warum? 2 Sie

Mehr

Katechese der Katecheten

Katechese der Katecheten Katechese der Katecheten Ein Glaubenskurs für Erwachsene St. Otger, Stadtlohn Anne-Marie Eising - St. Otger, Stadtlohn 1 Katechese der Katecheten 1. als Teil der Erwachsenenkatechese 2. Situation und Ziel

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Predigt am Sonntag Miserikordias Domini 14. April 2013 in der Versöhnungskirche Dresden-Striesen von Pfarrer Dr. Hans-Peter Hasse

Predigt am Sonntag Miserikordias Domini 14. April 2013 in der Versöhnungskirche Dresden-Striesen von Pfarrer Dr. Hans-Peter Hasse 1 Predigt am Sonntag Miserikordias Domini 14. April 2013 in der Versöhnungskirche Dresden-Striesen von Pfarrer Dr. Hans-Peter Hasse Predigttext: Johannes 21, 15-19 Als sie nun das Mahl gehalten hatten,

Mehr

Religionsunterricht. Ein besonderes Fach an den katholischen Grundschulen in Bremen

Religionsunterricht. Ein besonderes Fach an den katholischen Grundschulen in Bremen Religionsunterricht Ein besonderes Fach an den katholischen Grundschulen in Bremen Bischöfliches Generalvikariat Osnabrück Abteilung Schulen und Hochschulen Domhof 2 49074 Osnabrück Tel. 0541 318351 schulabteilung@bistum-os.de

Mehr

Das Buch Hiob Warum Leid? jafriedrich@yahoo.de

Das Buch Hiob Warum Leid? jafriedrich@yahoo.de Das Buch Hiob Warum Leid? jafriedrich@yahoo.de (Quelle: Elberfelder Studienbibel, Brockhaus Verlag 2005) 1 / 6 (Quelle: Elberfelder Studienbibel, Brockhaus Verlag 2005) 2 / 6 Warum Leid? Eigene Schuld

Mehr

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen Taufordnung TaufO 215 Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen Vom 14. November 2002 (KABl. 2002 S. 337) Die Landessynode hat das folgende

Mehr

Die Taufe Eine Verbindung die trägt

Die Taufe Eine Verbindung die trägt Die Taufe Eine Verbindung die trägt 1 Vorwort Im Jahr 2011 wird in der Evangelischen Kirche das Jahr der Taufe gefeiert.»evangelium und Freiheit«lautet das Motto. In der Tat: Die Taufe macht Menschen frei.

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden»

Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter. «Ja nicht pseudomässig erwachsen sein und cool reden» Spiel omnipräsent und doch ein Mythos? Spiel ein Adhoc-Fazit Runder Tisch Netzwerk Kinderbetreuung, 14. April 2016 Miriam Wetter «Das Spiel ist die höchste Form der Forschung» Albert Einstein Spiel und

Mehr

Fürbitten zur Trauung

Fürbitten zur Trauung Fürbitten zur Trauung 1. Vorschlag Jesus Christus ist unser Bruder und Freund der Menschen; er weiß um einen jeden von uns und kennt die Wünsche unseres Herzens. Ihn bitten wir an diesem Hochzeitstag:

Mehr

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract

Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Kongress Armut und Gesundheit, Berlin, 9./10.03.2012 Abstract Resonanz pädagogischer Fachkräfte auf ein interaktives Fortbildungsangebot zur Verwirklichung gesundheitlicher Chancengleichheit Grimm Iris,

Mehr

Tod und Auferstehung zu neuem Leben Römer 6:3-9 Mit der Auferstehung Jesu steht und fällt der christliche Glaube. Wenn Jesus von den Toten

Tod und Auferstehung zu neuem Leben Römer 6:3-9 Mit der Auferstehung Jesu steht und fällt der christliche Glaube. Wenn Jesus von den Toten Tod und Auferstehung zu neuem Leben Römer 6:3-9 Mit der Auferstehung Jesu steht und fällt der christliche Glaube. Wenn Jesus von den Toten auferstanden ist, dann ist das Evangelium von Jesus Christus frohe

Mehr

Pflege und Betreuung rund um die Uhr Pflege von Herzen für ein besseres Leben Einfach, zuverlässig und bewährt 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. Pflege zuhause: die bessere Wahl So lange

Mehr

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v.

Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Partnerschaft Shanti Bangladesch e.v. Bangladesch Bangladesch liegt in Südasien. Die Hauptstadt ist Dhaka. In Bangladesch leben ungefähr doppelt so viele Menschen

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Mt 25,31-46. Leichte Sprache

Mt 25,31-46. Leichte Sprache Mt 25,31-46 Leichte Sprache Jesus hat seine Jünger sehr lieb. Jesus hat alle Menschen sehr lieb. Jesus hat vor allem die Menschen lieb, die Hunger haben. Oder Durst. Oder krank sind. Oder frieren. Oder

Mehr

Bild von Sieger Köder: Werke der Barmherzigkeit

Bild von Sieger Köder: Werke der Barmherzigkeit Gottesdienst zu den Werken der Barmherzigkeit Bild von Sieger Köder: Werke der Barmherzigkeit Eingangslied: Jetzt ist die Zeit Kreuzzeichen und liturgische Eröffnung: Einführung: Jedes Jahr wird das sog.

Mehr

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran!

Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA. Bleib dran! Begleitung in Ausbildung und Beschäftigung Ausbildungspatenschaften bei IN VIA Bleib dran! IN VIA macht sich stark für Jugendliche Viele junge Menschen haben nach wie vor schlechte Chancen auf dem Ausbildungsmarkt.

Mehr

und doch so schwierig

und doch so schwierig Sozialkompetenz so einfach und doch so schwierig Referat im Forum Kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz FOKA (Sektion Zentralschweiz) Maya Bentele Dipl. Psychologin FH/SBAP Transaktionsanalytikerin TSTA-O

Mehr

Inhalt. Ausdruck vom 4.6.2008

Inhalt. Ausdruck vom 4.6.2008 Inhalt Vorwort 1 I. Dramatische Ethik was ist das? 5 II. Menschliches Handeln in seiner dramatischen Wirkungsgeschichte 11 1. Von der Grundspannung im Wesen der Freiheit 11 2. Der Kampf ums Dasein 14 3.

Mehr

Konzeption des Jugendkellers der Ev. Stadtkirchengemeinde Eberswalde

Konzeption des Jugendkellers der Ev. Stadtkirchengemeinde Eberswalde Konzeption des Jugendkellers der Ev. Stadtkirchengemeinde Eberswalde Inhalt 1. Der Jugendkeller 2. Ausgangssituation 3. Prinzipien 4. Ziel 5. Arbeitsansatz und Angebote 6. Darstellung der Einrichtung 1.

Mehr

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken?

Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? Frage II: Wie kann die heilige Eucharistie Aufbruch und Erneuerung des kirchlichen Lebens stärken? 1) Indem wir den Trägern der verschiedenen Dienste vertrauen, dass sie sich so einbringen, wie es ihren

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Informationen des Beratungslehrers

Informationen des Beratungslehrers Sinnvolle Hilfe bei der Hausaufgabe (nach A. Geist, Schulpsychologe) Vorwort "Soll ich meinem Kind überhaupt bei den Hausaufgaben helfen? Und wenn ja, wie soll ich es sinnvoll tun?" Diese Fragen werden

Mehr

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen?

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Vortrag im Islamischen Kulturzentrum am 08.06.2010, 19:00 Uhr Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Imam Mohamed Ibrahim, Wolfsburg 1. Die erste Frage, die sich stellt: Was meinen wir mit Religion?

Mehr

Du musst aber großen Durst haben!

Du musst aber großen Durst haben! Du musst aber großen Durst haben! Fastenpredigt Ich glaube an Jesus Christus (3. März 2012) Du musst aber großen Durst haben, tönt es aus der leeren Kirche und der kleine Pi erschrickt zu Tode. Heimlich

Mehr

Patenschaften alltagsnahe und bedarfsorientierte Unterstützung für Kinder und Eltern

Patenschaften alltagsnahe und bedarfsorientierte Unterstützung für Kinder und Eltern Patenschaften alltagsnahe und bedarfsorientierte Unterstützung für Kinder und Eltern Fachtagung Im Blickpunkt: Kinder psychisch kranker Eltern 18. November 2010 Definition Patenschaft Patenschaft = freiwillige

Mehr

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e. V. Leitbild Leitbild Menschenbild Stärken Ziele Mitglieder Interessenvertretung I. Unser Menschenbild Die Verbandsarbeit ist geprägt durch das jeweilige Menschenbild unserer Mitgliedseinrichtungen. Grundlage unserer

Mehr

Liebe Schwestern und Brüder in der Gemeinschaft des Glaubens,

Liebe Schwestern und Brüder in der Gemeinschaft des Glaubens, Predigt zum 50-jährigen Bestehen des Seminars St. Pirmin in Sasbach 26. April 2009 Lesungen: Apg 3,12a.13-15.17-19; 1 Joh 2,1-5a Evangelium: Lk 24,35-48 Liebe Schwestern und Brüder in der Gemeinschaft

Mehr

Vereinigung kath. Edelleute

Vereinigung kath. Edelleute Vereinigung kath. Edelleute Die gesellschaftliche Situation in Deutschland hat sich in den zurückliegenden Jahren sehr verändert. Schlagworte wie, demografischer Wandel, Erhöhung der Mobilität und Flexibilität,

Mehr

Anrede, (es gilt das gesprochene Wort)

Anrede, (es gilt das gesprochene Wort) Zwischenbilanz Initiative Hospizarbeit und Palliative Care 12. Juni 2007, Kreuzkirche, München Beitrag von Dr. Ludwig Markert, Präsident des Diakonischen Werks Bayern (es gilt das gesprochene Wort) Anrede,

Mehr

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. 31.7.2011, 6. Sonntag nach Trinitatis, 18 Uhr Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche Pfarrer Martin Germer Predigttext: 5. Mose 7, 6-12 Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

"Jürgen Grote" - Oh, ja. Es ist nicht ganz passend, aber wenn Du dran bist, dann kann ich schlecht das Gespräch abbrechen. Das wäre nicht gut.

Jürgen Grote - Oh, ja. Es ist nicht ganz passend, aber wenn Du dran bist, dann kann ich schlecht das Gespräch abbrechen. Das wäre nicht gut. 1 Konfirmationspredigt 2001 Jer 33,3 Die Grundidee dieser Predigt ist von Friedrich Preißler, der seine Predigt unter www.kanzelgruss.de Konfirmationspredigten veröffentlicht hat. Ihm sei Dank gesagt für

Mehr

Programm der CVP Kanton Zürich

Programm der CVP Kanton Zürich Die CVP des Kantons Zürich ist eine liberal-soziale Partei. Damit steht sie in der Tradition jener Politik, welche die Eigeninitiative in möglichst vielen Lebensbereichen stärkt. Freiheit und Eigeninitiative

Mehr

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v.

Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Grundsätze für das Bundesleben nach der Satzung der Marburger Burschenschaft Arminia e.v. Die 1860 als eine deutsche Burschenschaft mit dem aus Liebe zum deutschen Vaterland entspringenden festen Vorsatz,

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c Wie ein Strom leite ich den Frieden zu ihr Lesung aus dem Buch Jesaja Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die

Mehr

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird.

1. Fürbitten. 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 1. Fürbitten 1. Wir beten in der Stille, dass dieses Kind ein treuer Zeuge des Evangeliums wird. 2. Wir beten, dass es durch ein christliches Leben zur Freude des Himmels kommt. 3. Wir beten für die Eltern

Mehr

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Firm-Paten-Abend 13. März 2013 / 20:00 Uhr / Pfarrheim Utting 1. Der Lebens- und Glaubensweg unserer Kinder 2. Die

Mehr

Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ. Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013. [Video]

Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ. Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013. [Video] Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013 [Video] Jesus Christus, "Mittler und Fülle der ganzen Offenbarung" Liebe Brüder und Schwestern! Das Zweite Vatikanische

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

BME-Verhaltensrichtlinie. Code of Conduct. Erläuterungen

BME-Verhaltensrichtlinie. Code of Conduct. Erläuterungen BME-Verhaltensrichtlinie Code of Conduct Erläuterungen 2 BME-Verhaltensrichtlinie Code of Conduct Erläuterungen BME-Verhaltensrichtlinie (Code of Conduct) Der BME und seine Mitglieder erkennen ihre soziale

Mehr