Gundo Lames: Unbedingt(:) zur Seite stehen. 1. Unbedingt (:) zur Seite stehen kurz angespielt

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1 Gundo Lames: Unbedingt(:) zur Seite stehen 1. Unbedingt (:) zur Seite stehen kurz angespielt Zur Seite stehen. Bedingt oder unbedingt, kostenpflichtig oder kostenlos, selbstlos oder selbstbewusst, absichtslos oder absichtsvoll, machtvoll oder ohnmächtig Ich vermute: Zumindest nicht selbstlos und schon gar nicht absichtslos. Ich gehe davon aus, dass Sie in Ihrem Dienst als Paten und Patinnen Ihr Selbst nicht loswerden oder verlieren wollen, sondern dass Sie aufgrund Ihres Selbstbewusstseins Pate oder Patin sind und sich als Persönlichkeit zur Verfügung gestellt haben. Und dabei sind Sie eben nicht absichtslos, sondern absichtsvoll, weil Sie mit diesem Dienst etwas bewirken und aussagen wollen. Ich schlage einen etwas anderen Zugang vor. Wie wäre es mit: a) Sie stehen zu Seite, unbedingt! Das ist der Hinweis darauf, dass es Sie von innen heraus drängt, das Patenamt zu übernehmen, weil Sie unbedingt etwas tun wollen, weil Sie unbedingt denen, für die Sie Pate oder Patin sind, zur Seite stehen wollen. Das ist doch in der Regel Ihre Entscheidung gewesen, zu der Sie auch jetzt stehen, weil das musste unbedingt so sein. Das wollten Sie irgendwie und nehmen auch die entsprechenden Strapazen auf sich. Sie haben dabei vielleicht Ihr Engagement nicht von Bedingungen abhängig gemacht etwa in der Form: ich mache mit, wenn die Bezahlung stimmt, der Dank stimmt, die Anerkennung stimmt Dass Dank und Formen der Anerkennung dazukommen bzw. auch dazugehören war wahrscheinlich nicht Ihre primäre Motivation zur Patenschaft, auch wenn es schön und wichtig ist, Dank und Anerkennung zu erfahren. In diesem Sinne stehen Sie zur Seite, unbedingt! b) Sie stehen unbedingt zur Seite! Das ist der Hinweis auf Ihre Patenkinder. Sie stehen ihnen zur Seite eben auch dann, wenn es schwierig ist, wenn Ihre Patenkinder womöglich nicht immer Ihrer Begleitung folgen. Sie knüpfen so gesehen Ihr Patenamt eben nicht an Bedingungen etwa, wie Ihre Patenkinder politisch eingestellt sind, oder dass Ihre Patenkinder alle Ihre Vorschläge umsetzen müssen etwa nach der Formel, wenn dieses und jenes nicht eintritt, dann kündige ich die Patenschaft, oder wenn Du dieses und jenes nicht beherzigst, dann kann ich Dir nicht mehr zur Seite stehen. Dass hier durchaus Sprengstoff in den Patenschaftsbeziehungen liegen kann, ist nicht zu unterschlagen, denn bei aller Freude im Patenamt gibt es wohl auch die Seite, in der Sie mühsam Geduld und Ausdauer aufbringen müssen und dennoch unbedingt zur Seite stehen, an der Seite bleiben. Ihre Patenschaften lassen sich in diesem zweifachen Sinne von unbedingt verbinden mit der biblischtheologischen Aussage, dass Gott sich uns und seiner Schöpfung unbedingt zuwendet. Das meint, so der Kölner Fundamentaltheologe Hans Joachim Höhn 1, dass diese unbedingte Zuwendung Gottes uns erfahren lässt, dass jeder Mensch von Gott her anerkannt und bejaht ist und das jeder von uns mit einer unhintergehbaren Würde ausgestattet ist. Aus dieser Erfahrung heraus, können wir dann selbst frei sein, 1 Höhn, H-J 2011, Gott Offenbarung Heilswege, 207f: Der Kern der Botschaft Jesu lautet daher: Die Daseinsangst des Menschen verliert ihre Macht in der bedingungslosen Gemeinschaft des Menschen mit dem in allem mächtigen Gott, gegen den jede Macht der Welt letztlich machtlos ist. Auf diese Gemeinschaft kann sich der Mensch im Leben und im Sterben verlassen. (207) So kann der Mensch der Unendlichkeit der Angst standhalten, insofern er die Erfahrung eines unbedingten Bejahtseins macht. Macht er diese Erfahrung, wird ihm der Grund genommen, sich im Versuch der Angstabwehr übernehmen zu müssen. 1

2 uns anderen zuzuwenden und so das Risiko der Begegnung mit dem Angesicht des anderen einzugehen, wie Papst Franziskus 2 sagt. In den Erzählungen der Begegnungen Jesu mit den Schwachen, Kranken, Armen und Ausgegrenzten zeigen sich die Folgen der Erfahrung unbedingter Zuwendung: Wer sich getragen und angenommen weiß, unbedingt, der braucht nicht primär um seinen Existenzgrund zu kämpfen, der wird fähig, solche Versuche als trügerisch zu entlarven, die das Leben (vor Gott) im Vertrauen auf die eigene Leistung sichern zu wollen, so Hans Joachim Höhn über Jesus. Und eine weitere Folge im Beispiel Jesu ist, dass Jesus deshalb dazu beitragen kann, den Unterdrückten und Ohnmächtigen, die nichts mehr zu erwarten haben, aber auch den Besitzlosen, die nach den Maßstäben ihrer gläubigen Zeitgenossen auch vor Gott mit leeren Händen dastehen neue Lebensmöglichkeiten zu erschließen. 3 So sind die Begegnungserzählungen in der Bibel immer auch Erzählungen davon, wie Gott sich zuwendet und daraus neue Lebensmöglichkeiten entstehen können. In diesen Erzählungen treffen wir drei Grundeinstellungen an, die die angesprochene unbedingte Zuwendung kennzeichnen und die ich auch beim Patenamt als zentral ansehe. Geben, nicht zurückfordern Gottes Zuwendung ist Geschenk, ein unüberbietbarer Zuspruch an uns, der das Signal setzt: Bei allen Widerfahrnissen: Gott ist bleibend und unbedingt da. Auch Ihr Patenamt lässt sich als Ihr Dasein, als eine Art Geschenk für Ihre Patenkinder, Ihre Patenschaften auffassen. Sie sind verlässliche, zuverlässige Begleiter und geben etwas durch Ihre Zeit und Ihr Engagement, das nicht zurückzufordern ist. Es ist frei und ungeschuldet von Ihnen geleistet. Wertschätzen Durch Ihr zur Seite stehen wird im Patenschaftsverhältnis auch vermittelt, dass Sie die Ihnen anvertrauten Patenkinder wertschätzen durch die Zeit und Mühen, die Sie ihnen schenken. Sie zeigen damit Ihr Interesse an ihnen, ihrer Entwicklung und eröffnen ggfs. neue Möglichkeiten in der Gestaltung ihres Lebens. Würde schenken In der Art und Weise dieser Begegnungen vermitteln Sie aber auch noch etwas anderes, nämlich Würde. Deutlich wird das daran, dass Sie in der Begegnung mit den Ihnen sich anvertrauenden Personen nicht ausgrenzen und Sie Ihre Beziehung nicht von deren Leistungsfähigkeit abhängig machen. Damit kann sich das Patenkind in seiner Personwürde geachtet fühlen. 2. Fachlich sachlich: Pate und Patin sein Chancen und Risiken Jetzt darf ich zu einem neuen Punkt einladen, der sich mit dem Patenschaftskonzept von seinen grundlegenden Anätzen her beschäftigen will. Aus dem ersten Teil ist deutlich geworden, dass Sie als Patenpersönlichkeiten sich für bestimmte Menschen in besonderen sozialen, wirtschaftlichen und politischen Situationen zur Verfügung stellen, um sie zu begleiten und ihnen in ihren Belangen zur Seite stehen. Dabei stoßen Sie immer auch auf die dahinterliegenden strukturellen Fragen, etwa zur Bildungsgerechtigkeit in den Ausbildungspatenschaften, zu den politischen und wirtschaftlichen 2 Evangelii Gaudium 88, S Ebd

3 Systemen etwa in den Willkommenspatenschaften oder der Familien- und Sozialpolitik in den Familienpatenschaften. Es sind die Fragen, die auf die strukturellen Probleme unserer modernen Gesellschaft verweisen und viel zu tun haben mit dem, was wir in der Trierer Synode als Zeichen der Zeit diskutiert haben, wie z.b. Globalisierung, Individualisierung, Mobilität, Pluralisierung. Papst Franziskus markiert die Negativseite gewisser gesellschaftlichen Entwicklungen in seinem Nein zur Vergötterung des Geldes als Leugnung des Vorranges der Menschen. 4 In der Enzyklika Laudatosi bekräftigt er demgegenüber, dass der Mensch Abbild Gottes ist. Er verweist eindringlich darauf, dass der größte Teil der Bewohner dieses Planeten sich als Glaubende bezeichnen, was die Religionen veranlassen könnte, einen Dialog miteinander aufzunehmen, der auf die Schonung der Natur, die Verteidigung der Armen und den Aufbau eines Netzes der gegenseitigen Achtung und Geschwisterlichkeit ausgerichtet ist. 5 In diesen Kontext möchte ich die Patenschaftsarbeit einordnen. Es geht um eine gemeinsame Anstrengung, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, würdevolles Leben zu ermöglichen, soziale Ungerechtigkeiten nicht nur abzufedern, sondern auch abzubauen, und unbedingt für die Achtung und Wertschätzung der Personen einzutreten. Aber Pate / Patin sein ist spannungsvoll von der Symmetrie in asymmetrischen Beziehungen Patenschaftsverhältnisse sind in der Regel aufgespannt zwischen ungleichen Partnern. Grundlegend ist, der Pate, die Patin steht nicht in der Situation der Personen, denen die Paten zur Seite stehen. Willkommenspaten sind in der Regel keine Flüchtlinge, Familienpaten stehen in der Regel nicht in den Situationen, die das Patenschaftsverhältnis begründen. Ausbildungspaten sind in der Regel ausgebildet. Die jeweiligen sozialen Lagen also sind verschieden und begründen spezifische Chancen und Risiken. Das stellt natürlich die Frage, wes Geistes Kind Patenschaften sind. Insofern wird die Brisanz des Themas gerade dadurch in den Blickpunkt gerückt, weil Patenschaften über benachteiligten Gruppen und Personen übernommen werden wollen. Wie schauen die Paten auf die Benachteiligten, die Flüchtlinge, auf die, die anders leben als die Paten selbst? Welche Beziehungen können sie miteinander gestalten? Welche Nähen und Distanzen braucht es? Wie steht es mit der Augenhöhe? Diese Spannungen können Sie sicher aus Ihrer Praxis heraus gut belegen. Sie sind darin in Ihren eigenen Haltungen herausgefordert. Orientierung dazu finden wir in der kirchlichen Soziallehre. Für die Art und Weise, unbedingt zur Seite zu stehen, können die drei Grundprinzipien der Personalität, der Subsidiarität und der Solidarität entfaltet werden. a. Personal ausgerichtet Personalität ist prinzipieller Ausgangs- und Zielpunkt der christlichen Sozialethik. Hier geht es um die Unverfügbarkeit der Person. 6 Das gründet, wie eben mit Papst Franziskus schon angedeutet, theologisch in der Auffassung von der Gottesebenbildlichkeit des Menschen und führt zum Grundsatz, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Damit kommen die Verhältnisse und Beziehungen der Menschen 4 Evangelii gaudium 55 5 Laudatosi Marx, Reinhard / Wulsdorf, Helge 2002, Christliche Sozialethik, Paderborn, 154 3

4 untereinander in den Blick. Hier geht es um das Aufeinanderangewiesensein, hier geht es darum, das der Mensch nur in Beziehung mit anderen Person werden und sein kann. Dazu hat er eine Freiheit und eine Verantwortung, die er zum eigenen Wohl sowie zum Gemeinwohl, zum Eigennutz sowie zum gemeinsamen Nutzen gebrauchen kann. Das Kompendium der Soziallehre von 2004 spricht (in Verweis auf den Katechismus der Kirche) von den Versuchungen, die uns die Freiheit bietet, ua. von der Versuchung der Starken, die Schwachen, auszugrenzen, den Egoismus über das Gemeinwohl zu stellen usw. Dann, so die Folgerung, zerreißen die Bande der Geschwisterlichkeit. Personalität ist also einerseits der Hinweis darauf, dass die menschliche Person nicht für Ziele instrumentalisiert werden darf, die außerhalb ihrer eigenen Entwicklung liegen, also nicht verzweckt werden darf. Anderseits gefährden Menschen und die von ihnen geschaffenen Strukturen diese Würde, in dem sie die Person auch für wirtschaftliche, soziale, religiöse und politische Zwecke benutzen. 7 Mit dem Prinzip der Personalität wird hier also sehr eindringlich die menschliche Person ins Zentrum gerückt. Sie gilt es zu achten und zu schützen. Sie ist letztlich Maßstab, die die soziale Unterscheidung von Schwachen und Starken, Befähigten und Nichtbefähigten, Reichen und Armen relativiert. Hieraus erwachsen für die Paten der Anspruch und der Zuspruch, sich im Patenschaftsverhältnis für die Personwürde einzusetzen. b. Solidarisch orientiert Solidarität theologisch gesehen ist eng verbunden mit dem biblisch-theologischen Gerechtigkeitsgedanken der Parteinahme Gottes für die Schwachen und der Einsatz für deren Rechte. 8 So heißt es z.b. bei Jesaia (11,4f.): Der Geist des Herrn richtet die Hilflosen gerecht und entscheidet für die Armen des Landes, wie es recht ist. Gerechtigkeit ist der Gürtel um seine Hüften Die ethische Perspektive der Bibel lässt sich mit dem Matthäusevangelium mit dem Hinweis auf die sog. Goldene Regel zusammenfassen: Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. Mit der theologischen Einbindung in die Reich-Gottes-Perspektive wird die Gerechtigkeit zu einer Kraft, die Menschen dazu befähigt, Situationen von Hass und Ungerechtigkeit in Beziehungen der Liebe und der Gemeinschaft zu verwandeln. 9 Und genau hier setzt dann Solidarität an. Solidarität als ein Begriff der Neuzeit, verbunden mit dem Aufkommen von Individualität bringt die Spannung von Einschließen und Ausschließen, von Inklusion und Exklusion ins Spiel: Das solidarische Zusammenschließen aufgrund einer sozial ähnlichen Lage konstruiert dann automatisch ein Gegenüber. Dieses Gegenüber wird von der Gruppensolidarität ausgegrenzt. In diesem Konzept entsteht Solidarität über gemeinsame Interessen und grenzt damit andere Interessen aus. Sozialethisch braucht es deshalb eine Weiterentwicklung des Solidaritätsbegriffs. Es geht um einen starken Solidaritätsbegriff, der nicht zu individualistischen Strömungen missbraucht werden darf, sondern der zu verpflichtenden Aufgabe aller Menschen inspiriert. Der Mensch hat eben nicht nur einen Anspruch bzw. ein Anrecht auf die im sozialen Kontext gesetzten Werte, Chancen und Mittel, er ist im Gegenzug dazu verpflichtet, an deren Bereitstellung und Weiterentwicklung solidarisch mitzuwirken. Dann ist notwendig, in der Gemeinwohlorientierung Solidarität so einzusetzen, dass auf die Mittel und Chancen aufmerksam gemacht werden kann, die notwendig sind, damit alle Personen ihre existentiellen Zwecke im Sinne ihrer Lebensplanung realisieren können. c. Subsidiär ausgerichtet Subsidiarität. Dieses Prinzip ist komplementär dem Solidaritätsprinzip zur Seite gestellt. Es ist auf der Ebene zwischen dem einzelnen Menschen und dem Anspruch auf universale Solidarität angesiedelt. In der Soziallehre gilt es als Brückprinzip, weil es versucht, zwischen Individualität und Sozialität zu vermitteln, ohne sich von der einen oder der anderen Seite vereinnahmen zu lassen. Nach Otfried Höffe 7 vgl. ebd., siehe auch Kompendium der Soziallehre der Kirche 2004, 96ff. 8 vgl. Marx / Wulsdorf 158f 9 vgl. die Vorstellung im Matthäus-Evangeliums zur (neuen) Gerechtigkeit, siehe besonders die Bergpredigt. 4

5 (unter ausdrücklicher Bezugnahme auf die Enzyklika Quadragesimo anno ) können einige Aspekte für die Interpretation des Subsidiaritätsprinzip benannte werden 10 : Der einzelne Mensch in seiner Personwürde gilt als erster und letzter Bezugspunkt gesellschaftlichen Handelns, d.h. es geht um die Entfaltungsmöglichkeiten des einzelnen. Das passt sehr gut zum Ansatz unserer Ehrenamtsarbeit: Menschen sind ausgestattet mit Charismen und Talenten. Das gilt für die Paten und Patinnen und genauso für die Patenkinder. Damit sind die Kompetenzen nicht von oben nach unten geordnet, sondern umgekehrt: Sie liegen beim Einzelnen. Zu beachten ist aber auch, dass der einzelne Mensch eingebunden in eine soziale Gemeinschaft ist. Nicht alles kann er von sich aus. Insofern ist er auf ergänzende Kompetenzen anderer angewiesen. Hieraus resultiert ein Hilfestellungsgebot. Er hat ein Recht darauf, das in Anspruch zu nehmen. Das Hilfestellungsgebot wendet sich also an die je größere Gemeinschaft und verdeutlicht den Dienstcharakter. Keine Kompetenz soll höher als notwendig angesiedelt werden. So ist der Staat z.b. aufgefordert, keine Kompetenzen an sich zu reißen, wenn sie auf anderen Ebenen vorhanden sind. Ein Verstoß gegen das Subsidiaritätsprinzip führt zur Kompetenzanmaßung. 3. Unbedingt (:) zur Seite stehen - Konsequenzen Zunächst einmal: aus den Prinzipien der Soziallehre sehe ich drei Konsequenzen für das Patenamt: Personalität: Paten selbst müssen sich dem Prinzip der Personalität stellen. Es verlangt von ihnen, die Personwürde dessen aufrechtzuerhalten, für den sie das Patenamt übernehmen. Solidarität: Sie setzen sich ein für den konkreten einzelnen und arbeiten mit an den Strukturen einer gerechteren sozialen Ordnung. Subsidiarität: Sie achten die Befähigungen derer, für die sie Paten sind und bieten Hilfe zur Selbsthilfe. Hier geht es um Subjekt-Subjekt -Beziehungen. 4. Unbedingt (:) zur Seite stehen - eine Ermutigung, dreifach entfaltet. Stehen Sie also unbedingt zur Seite und bleiben Sie an der Seite. Ihre Patenschaften zeigen, wie es gehen kann, Menschen in benachteiligten Situationen zu begleiten, ihnen Unterstützung zu geben, für sie freiwillig und unbedingt so gut es geht ansprechbar zu sein. Schenken Sie erstens Zeit und Aufmerksamkeit. Achten Sie zweitens auf die Asymmetrie der Patenschaftsbeziehungen, sie können nicht symmetrisch sein, dennoch können diese Beziehungen wachsen, riskieren Sie also drittens die Begegnung mit dem Angesicht des anderen und werden Sie so auch zu Botschaftern und Botschafterinnen für den Vorrang des Menschen und der Menschen gegen instrumentalisierende Vereinnahmungen. Bleiben Sie treu und damit unbedingt an der Seite Ihrer Patenkinder. 10 vgl. Höffe, Otfried 1997, Subsidiarität als staatphilosophisches Prinzip, in: Nörr, Knut W. / Oppermann Thomas, (Hg.) Subsidiarität, Idee und Wirklichkeit: Zur Reichweite eines Prinzips in Deutschland und Europa, Tübingen, 49-67, hier

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