VERGLEICH AG <-> GmbH. GmbH (Art.772 ff OR) AG (Art. 620 ff OR) Kriterium. Firmenname:

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1 VERGLEICH <-> Firmenname: Grundsatz: Einschränkungen: Namensabklärung: Freie Namenswahl. Es können Personen- wie auch Fantasienamen gewählt werden. Nach dem Firmennamen muss oder stehen. Die Bezeichnung vor dem Firmennamen ist nicht erlaubt. Name und Gesellschaftszweck dürfen nicht irreführend sein (z.b. Metzgerei und Vertrieb von EDV-Hardware). Es herrscht Namensschutz, d.h. ältere eingetragene Firmenbezeichnungen geniessen grundsätzlich Schutz vor jüngeren Eintragungsbegehren. Keine allgemeinen Firmenbezeichnungen wie Generalunternehmung. Keine territorialen Firmenbezeichnungen mit öffentlichem Charakter wie Bund, Kanton oder Gemeinde. Keine Firmenbezeichnungen die moralische, religiöse oder nationale Gefühle verletzen Zuständig für die Eintragung im Handelsregister ist der kantonale Handelsregisteramtsführer. Eine Vorabklärung bezüglich Firmenname kann beim Eidg. Handelsregisteramt unter gemacht werden. Prüfen Sie auch die Verfügbarkeit einer Internetdomain unter Stand: 22. Oktober Tel Seite 1 von 12

2 VERGLEICH <-> Kapital: Mindestkapital: CHF 100' CHF 20' Mindesteinzahlung: Mindestens 20% und mindestens 100% CHF Mindestnennwert CHF 0.01 CHF pro Anteil: Wertschriften-Typen: Inhaber- oder Namenaktie Stammanteil (kein Wertpapier) Liberierungs- Barliberierung Möglichkeiten: Sacheinlagegründung (öffentliche Beurkundung des Sacheinlagevertrages sowie Prüfungsbestätigung durch einen qualifizierten Revisor) Mindest-Liberierung: Inhaber: 100% Muss voll liberiert werden Übertragung: Kapitalerhöhungen: Namen: 20% Inhaber: Übergabe Namen: Indossament und Eintragung im Aktienbuch Ordentliche, bedingte oder genehmigte Kapitalerhöhungen möglich Öffentliche Beurkundung und Eintragung im Handelsregister Stammeinlageerhöhungen können nicht im voraus genehmigt werden. Kosten: Bankgebühren: ca. CHF Emmissionsabgabe: bis CHF 250' ist es Null %, darüber 1% auf dem CHF 250' übersteigenden Betrag Gründung: Anzahl Personen: Mindestens 1 Stand: 22. Oktober Tel Seite 2 von 12

3 VERGLEICH <-> Statuten: Verwaltungsrat: Kapitaleinzahlung:: Notar: Die Anteile können auch treuhänderisch gehalten werden Die Statuten müssen Bestimmungen über Firmenname, Gesellschaftsform, Gesellschaftszweck, Kapitalhöhe, Kapitaleinzahlung, Gesellschaftsorgane, Jahresrechnung, Auflösung der Gesellschaft, Bekanntmachungen sowie Unterschriftenregelung enthalten. Mindestens eine Person. Kann Es gibt keinen Verwaltungsrat. Es gibt Wohnsitz im Ausland haben und muss Geschäftsführenden Gesellschafter und nicht Schweizer Bürgerrecht eine Person die den Vorsitz der besitzen. Geschäftsführung hat. Es muss eine Kapitaleinzahlungsbescheinigung (Sperrkonto bei einem dem Bankengesetz unterstellten Institut) vorliegen, d.h. normalerweise bei einer Gross- oder Kantonalbank. Notarielle Gründungsurkunde und Anmeldung im Handelsregister Kosten: Gesamtkosten für eine Gründung: ca. CHF Vorgespräche, Abklärungen, Erstellen Statuten, Vorbereiten, Anmeldungen Mehrwertsteuer, Sozialversicherungen, etc. Pauschal: CHF 1' Notariatskosten: ca. CHF 1' bis CHF 2' Handelsregisterkosten: ca. CHF 1' Stand: 22. Oktober Tel Seite 3 von 12

4 VERGLEICH <-> Gründung: (Fortsetzung) Revisionspflicht: Gemäss Art. 727 OR müssen Publikumsgesellschaften ihre Jahresrechnung und gegebenenfalls ihre Konzernrechnung durch eine Revisionsstelle ordentlich prüfen lassen. Gesellschaften die zwei der nachstehenden Grössen in zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren überschreiten, müssen ebenfalls ihre Jahresrechnung ordentlich prüfen lassen, a) Bilanzsumme von 10 Millionen Franken, b) Umsatzerlös von 20 Millionen Franken, c) 50 Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt. Eine ordentliche Revision ist schliesslich auch dann vorgeschrieben, wenn Aktionäre oder Gesellschafter, die zusammen mindestens 10 Prozent des Aktienkapitals oder Stammkapital vertreten, dies verlangen, die Statuten dies vorsehen oder es die Generalversammlung oder Gesellschafterversammlung beschliesst. Weiter müssen Gesellschaften, die eine konsolidierte Konzernrechnung erstellen müssen, ordentlich revidiert werden. Es muss eine Wahlannahmeerklärung einer Revisionsstelle vorliegen. Die Revisionsstelle muss befähigt und unabhängig sein. Sind die Voraussetzungen für eine ordentliche Revision nicht gegeben, muss die Gesellschaft ihre Jahresrechnung durch eine Revisionsstelle eingeschränkt prüfen lassen. (Art. 727a Abs. 2 OR). Bei Gesellschaften, die nur zu einer eingeschränkten Revision verpflichtet sind, kann mit Zustimmung aller Gesellschafter auf eine Revision verzichtet werden (OptingOut), wenn die Gesellschaft nicht mehr als 10 Vollzeitstellen im Jahresdurchschnitt aufweist. Stand: 22. Oktober Tel Seite 4 von 12

5 VERGLEICH <-> Gründung: (Fortsetzung) Revisionstelle: Es muss eine Wahlannahmeerklärung einer Revisionsstelle vorliegen. Die Revisionsstelle muss befähigt und unabhängig vom Verwaltungsrat oder die Gesellschafter sein. Zudem muss mindestens ein Revisor in der Schweiz seinen Sitz oder Wohnsitz haben. Als Revisionsstelle können auch juristische Personen eingetragen werden. Gemäss Statuten oder durch Beschluss der Generalversammlung bzw. Gesellschafterversammlung kann die Revisionspflicht freiwillig gewählt werden. Jährliche Kosten für Revisionen, abhängig von der Grösse der Firma: Ordentlich : ab ca. CHF 4' Eingeschränkt : ab ca. CHF 2' Stand: 22. Oktober Tel Seite 5 von 12

6 VERGLEICH <-> Gesellschafts- Organe: Haftung: Geschäftsjahr: Gesellschaftssitz: Gesetzliche: Freiwillige: Grundsätzlich: Zusätzlich: Generalversammlung Verwaltungsrat (Revisionsstelle) Gesellschafterversammlung (Revisionsstelle) Geschäftsleitung Gesellschaft haftet vollumfänglich für Schulden mit dem Gesellschaftskapital Nachzahlungspflicht auf nicht voll liberierten Namenaktien Geschäftsführende Gesellschafter unterstehen der Konkursbetreibung (Art. 39 Abs. 1 Ziff. 5 SCHKG) Solidarhaftung für nicht liberiertes Stammkapital Grundsätzlich: Kalenderjahr oder nach freier Wahl 1. Geschäftsjahr: Unterjährig: weniger als 12 Monate Überjährig: mehr als 12 Monate und weniger als 24 Monate Hauptsitz: Freie Wahl Entweder in den gesellschaftseigenen Räumlichkeiten oder mit Domizilannahmeerklärung des Domizilhalters an einem beliebigen Ort (Domizilkosten pro Jahr: CHF 2'500.00) Niederlassungen oder möglich Zweigstellen: Buchführung: Allgemein: Pflicht zur Führung der notwendigen Bücher Keine gesetzlichen Vorschriften bezüglich Buchhaltungsprogramm Höchstbewertungsvorschriften gemäss Obligationenrecht Stand: 22. Oktober Tel Seite 6 von 12

7 VERGLEICH <-> Steuern: Ertragssteuern: Kapitalsteuern: Gemeinde-, Kanton- und Bundessteuern auf ausgewiesenem und allfällig verdecktem Reingewinn. Gesamtbelastung ist Kantonsabhängig. Kanton Aargau: 7% auf den ersten CHF 100' bzw. auf 5% des Grundkapitals und 11% auf dem restlichen Reingewinn, das Ganze multipliziert mit dem Gemeinde- und Kantonssteuersatz von 1,84% Kanton Appenzell: 6% Flat rate. Bund: 8.5% Auf die Homepage des entsprechendes Kantons können die Steuersätze konsultiert werden. Die wichtigsten Links: Kanton Appenzell (AR) : finanzen/steuerverwaltung/steuerberechnungen- steuerfuesse/ Kanton Obwalden (OB) : Kanton Zug (ZG) : Kanton Schwyz (SZ) : Kanton Aargau () : Kanton Aargau: auf steuerbarem Eigenkapital: 2,5, mindestens aber auf dem Grundkapital Bund: keine Kapitalsteuer Stand: 22. Oktober Tel Seite 7 von 12

8 VERGLEICH <-> Mehrwertsteuer: Anmeldung: Methoden: Abrechnungsverfahren: Ab CHF 100' voraussichtlichem Jahresumsatz in der Schweiz und mindestens CHF 4' Mehrwertsteuer pro Jahr. Dienstleistungen im Ausland oder für Empfänger im Ausland, sowie Lieferungen von Gegenstände im Ausland sind befreit von der MwSt., wenn der Export- Nachweis erbringt werden kann. Für Dienstleistungen gilt als Nachweis eine Bestellung oder Vertrag. Für Lieferungen müssen die Zolldokumente den Export nachweisen. Vereinbartes System (Standardversion) Abrechnung erfolgt nach Datum der Rechnungsstellung. Vereinnahmtes System (Bewilligung von MwSt.-Verwaltung nötig) Abrechnung erfolgt nach Datum der Zahlungsein- und Ausgänge. Effektivverfahren (Standardversion) Volle Umsatzsteuer. Vorsteuern sind rückforderbar. Vierteljährliche Abrechnungsmodus. Pauschalverfahren (Bewilligung von MwSt-Verwaltung nötig) Satzhöhe nach Branchen. Nicht mehr als 2 Abrechnungssätze möglich. Keine Rückforderung von Vorsteuern (weder auf Material noch auf Investitionen). Umsätze werden zu einem kleineren Satz abgerechnet, als dem Kunden verrechnet wird. Umsatz darf je nach Abrechnungssatz eine bestimmte Höhe nicht überschreiten. Halbjährliche Abrechnung. Systemwechsel nur alle fünf Jahre möglich Stand: 22. Oktober Tel Seite 8 von 12

9 VERGLEICH <-> Sozialversicherungen: AHV: ALV: (Arbeitslosenversicherung) FAK: (Familienausgleichskasse) Verwaltungskosten: Kein Personal: nur Anmeldung nötig Personal: Anmeldung aller Mitarbeiter mit AHV-Nummer und voraussichtlichem Brutto-Jahreslohn (AHV-Lohn) Ab 18. Altersjahr: Pflicht Ganzer Verdienst AHV-pflichtig (Rentner haben eine Freigrenze von CHF 16' pro Jahr): Satz 10,1% Quartals- oder monatliche Akontozahlungen an Ausgleichskasse 50% der Kosten dürfen dem Arbeitnehmer weiterbelastet werden Ab 18. Altersjahr: Pflicht Satz : 2,0% 50% der Kosten dürfen dem Arbeitnehmer weiterbelastet werden Bezug von Kinderzulagen nach Bewilligung durch das Sozialversicherungsamt. Auszahlung an Arbeitnehmer und Rückforderung via Sozialversicherungsamt Kosten Kanton Aargau: 1,6% des AHV-Lohnes Kosten können dem Mitarbeiter nicht überwälzt werden Kostenbeitrag Kanton Aargau: ca. 0,24% des AHV-Lohnes Kosten können dem Mitarbeiter nicht überwälzt werden Stand: 22. Oktober Tel Seite 9 von 12

10 VERGLEICH <-> Sozialversicherungen: (Fortsetzung) BVG: (Pensionskasse) Möglichkeit von zwei verschiedenen Leistungssystemen: o Leistungsprimat: Die zukünftige Rentenhöhe ist abhängig vom zuletzt verdienten Lohn, z.b. 60%. Dadurch werden die Prämien entsprechend angepasst. Eintritt in die Vorsorgeeinrichtung verursacht unter Umständen hohe Eintrittskosten, weil das notwendige Kapital bereit gestellt werden muss. System ist in der Privatwirtschaft nicht mehr üblich. o Beitragsprimat: Die zukünftige Rentenhöhe ist von den einbezahlten Prämien abhängig. In der Privatwirtschaft Standardversion. Jahresverdienst mehr als CHF 24' Obligatorisch: zwischen CHF 24' und CHF 74' Sätze zwischen 7% und 18% des vorerwähnten versicherten Lohnes, je nach Alter beim System Beitragsprimat. Sätze beim System Leistungsprimat müssen durch einen Versicherungsexperten berechnet werden. Ab 20. Altersjahr: Pflicht zur Risikoversicherung (Tod und Invalidität) Ab 25. Altersjahr: Zusätzlich Pflicht zur Altersversicherung 50% der Kosten dürfen dem Arbeitnehmer weiterbelastet werden. Stand: 22. Oktober Tel Seite 10 von 12

11 VERGLEICH <-> Sozialversicherungen: (Fortsetzung) Krankheit: Freiwillige Taggeldversicherung Lohnfortzahlungspflicht an Mitarbeiter gemäss Obligationenrecht (3 Wochen bis 6 Monate, je nach Anstellungsdauer) 50% der Kosten dürfen dem Arbeitnehmer weiterbelastet werden. Unfall: Obligatorische Unfallversicherung, wenn Mitarbeiter im Schnitt mehr als 8 Stunden pro Woche arbeiten SUVA: wenn Branche der SUVA unterstellt ist Für übrige Branchen: freie Wahl der Versicherungsgesellschaft Max. versicherter Lohn: CHF 106' Versicherungshöhe: 80% des versicherten Lohnes Freiwillige Zusatzversicherungen bezüglich Lohn- und Versicherungshöhe möglich Prämienanteil Nichtberufsunfall können dem Mitarbeiter weiterbelastet werden Stand: 22. Oktober Tel Seite 11 von 12

12 VERGLEICH <-> Sonstige Eigenschaften: Besitzverhältnisse: Anonym Öffentlich durch Handelsregister Kapitalflexibilität: Schnell und anpassungsfähig Langsam Führung: Trennung von Kapital- und Leitungsfunktionen Grundsätzlich kollektive Führung Stand: 22. Oktober Tel Seite 12 von 12

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