Durchführung der behördlichen Feuerungskontrolle

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1 Durchführung der behördlichen Feuerungskontrolle Informations- und Weiterbildungstagung vom 14. September 2016 Christoph Baltzer, Leiter Fachbereich Messungen, Kontrollen und Sanierungen

2 Über mich Lehre als Chemielaborant E-Messungen in einem chem. Betrieb FHNW (Chemiker FH) Laborleiter in der F&E Ausbildung zum FK , Verantwortlicher Sanierungen 2011 heute Leiter Fachbereich Messungen, Kontrollen und Sanierungen 2

3 Inhalt Welche Feuerungen werden kontrolliert / Zukunft Wer führt die Kontrollen durch / Zukunft Welche Mess- und Hilfsmittel sind dazu notwendig / Z. Evaluation einer neuen EDV-Lösung 3 Vorher? Anforderungen Das Programm / Web-Client / Win-Client Pilot / Kompetenz-Zentrum Kosten / neue Gebühren Fazit Bisheriger Erfolg der Kontrollen Zukünftiger Stellenwert der Feuerungskontrolle

4 Welche Feuerungen werden kontrolliert Öl- und Gas-Feuerungen von 12 kw bis 1 MW. Vollzug der Feuerungskontrolle ausschliesslich durch die Gemeinden 4

5 Welche Feuerungen werden in Zukunft kontrolliert Öl- und Gasfeuerungen < 1 MW Turnusänderung sehr wahrscheinlich (siehe Präsentation BAFU). Kleine Zentral-Holzfeuerungen < 70 kw Micro-Blockheizkraftwerke < 100 kw / NOST? Schwarzstrahler und Weissstrahler? Abnahme von Öl- und Gasfeuerungen um ca Anlagen pro Jahr im Kt. BE. Energiestrategie 2050, Revision des CO 2 -Gesetzes, Stichwort MuKEn? Verbot von Ölfeuerungen in Neubauten und bei Sanierungen? 5

6 Wer führt die Kontrollen durch Ausschliesslich ausgebildete Feuerungskontrolleurinnen und Feuerungskontrolleure mit eidg. Fachausweis. Vollzug der Feuerungskontrolle ausschliesslich durch die Gemeinden. Oberaufsicht beim. 6

7 Wer führt die Kontrollen in Zukunft durch Zusammenlegung der Feuerungskontrolle mit der Reinigung der Anlage? Zusammenlegung der Feuerungskontrolle mit dem Service-Gewerbe? Aufhebung des Kaminfeger-Monopols im Kanton Bern bis Auswirkungen auf den Vollzug der Feuerungskontrolle? Ausgebildete Feuerungskontrolleurinnen und Feuerungskontrolleure mit eidg. Fachausweis. Vollzug der Feuerungskontrolle ausschliesslich durch die Gemeinden. 7

8 Welche Mess- und Hilfsmittel sind dazu notwendig 8

9 Welche Mess- und Hilfsmittel werden in Zukunft notwendig sein Einsatz eines modernen EDV-Tools (FEKO) und Neuorganisation der Abläufe. Tablets. Direkt vom Messgerät ins FEKO hochladen. 9

10 Evaluation einer neuen EDV-Lösung Vorher? Produktion der Rapporte. Datendruck der Anlage- und Adressdaten auf die Rapporte. Versand der Rapporte. Eingangskontrolle der erledigten Kontrollen. Erfassung der Messresultate und Mutationen. Prüfung und Auswertung der Kontrollen. Erstellen von Auswertungen, Tabellen und Berichten. Vorbereitungen der kommenden Heizperiode. 10

11 Evaluation einer neuen EDV-Lösung Anforderungen? Finanzierbar sein. Geringerer zeitlicher und finanzieller Aufwand. Mehr als 20 Mio. + zukünftig weitere 50. Mio. Datensätze. Zweisprachigkeit. Gemeindefusionen. Informationssicherheit und Datenschutz gewährleisten. Kompatibilität mit Messgeräten und Geschäftsprogrammen. Auswertungen und Berichte selber erstellen können. Die Programmier-Firma sollte sich mit der FK auskennen. 11

12 Evaluation einer neuen EDV-Lösung Das Programm Erfüllung aller Anforderungen mit dem Programm FEKO von der Firma Concevis AG, Basel. FEKO wird ebenfalls von den Kantonen SO, BL und BS genutzt. 12

13 Web-Client / Anwendung für Kontrolleur-/innen 13

14 Win-Client / Anwendung im 14

15 Evaluation einer neuen EDV- Pilot /Kompetenz-Zentrum 15

16 Evaluation einer neuen EDV- Kosten Betrag 1-malig jährlich Lizenzvertrag X Realisierung X Entwicklung a) Beco X b) Erfa X Nebenkosten a) Support X b) Hosting X c) Sonstiges X

17 Evaluation einer neuen EDV -Neue Gebühren Mit dem FEKO werden jährlich CHF eingespart. Der Kanton Bern erniedrigt die Gebühr von CHF 20.- auf CHF 16.- pro Kontrolle. 17

18 Evaluation der neuen EDV- Fazit Integration der Messwerte der letzten 10 Jahre. Gute Erfahrungen und positive Rückmeldung durch die Mehrheit der Anwender. Import und Verwaltung der Anlage- Adress- und Messdaten mit deutlich weniger Zeitaufwand verbunden. Adressdaten sind normiert. Mutationen von Anlage- und Messdaten können mit wenigen Mausklicks nach FEKO übermittelt werden. Betreuung und Verwaltung der Messunternehmen (Zuordnung der Gemeinden) viel einfacher (). 18

19 Vollzug der Feuerungskontrolle im Kanton Bern Der Vollzug der im Kanton Bern installierten und messpflichtigen Feuerungsanlagen erfolgt konsequent nach den Anforderungen der Bafu-Messempfehlungen und der Luftreinhalte-Verordnung (LRV). Abweichend von Artikel 13 der LRV werden im Kanton Bern Anlagen mit nachweislich guten Abgaswerten und einem guten Langzeitverhalten alle vier Jahre periodisch lufthygienisch und energetisch überprüft (Anwendung eines Bonus-Systems). 19

20 Bisheriger Erfolg der Kontrollen Verminderung der (NOx). Konsequenter Vollzug der FK. Beruht auf hervorragender Zusammenarbeit zwischen FK s Vollzugsbehörde BAFU. Akzeptanz bei den Anlagebesitzerinnen und Anlagenbesitzer ist gross. 20

21 Reduktion der Stickoxide (NO X ) Massgebender Grund zur Reduktion der Stickoxide aus Feuerungsanlagen mit Heizöl «extra leicht» und Gas hatte die 1992 durch die LRV eingeführte LowNO X -Feuerungstechnik. Konstante Verschärfungen in der LRV lösten bis 2016 verschiedene Sanierungswellen aus werden im Kanton Bern weitgehend nur noch LowNO X -Öl- und Gasfeuerungen betrieben. Ausnahmen bilden vereinzelte Anlagen in Anwendungsgebieten zur Prozesswärmeerzeugung. 21

22 Mit diesen Massnahmen konnte bis 2016 eine Verhinderung von mehr als Tonnen Stickstoffdioxid (NO 2 ) erzielt werden. Die Resultate der durchgeführten Abgaskontrollen der Heizperiode 2015/2016 zeigen, dass neu installierte Feuerungsanlagen die vorsorglichen Grenzwerte für die Stickoxide (NO X ) gut eingehalten. (Beanstandungsquote bei 11.6% bzw. 5,6%). Anlagen die zum heutigen Zeitpunkt beanstandet werden, weisen in der Regel technische Mängel auf oder es handelt sich um ein älteres Kesselbaujahr ohne durchgeführten Brennerwechsel. 22

23 Zukünftiger Stellenwert der Feuerungskontrolle Energievorschriften bei Gebäuden in Verbindung mit der Pflicht zur Ausnützung der latenten Wärme (Kondensierende Anlagen). Verschärfte Emissionsgrenzwerte bei Abgasverlusten? weiteren Abnahme des gesamtschweizerischen Verbrauchs von fossilen Brennstoffen. 23

24 Zukünftiger Stellenwert der Feuerungskontrolle Gemäss schweizerischem Emissionsinventar sind die Öl- und Gasfeuerungen im Jahr 2030 voraussichtlich noch für rund 10% der gesamten NO X -Emissionen verantwortlich. Die Feuerungen sind zusammen mit der Industrie und dem Gewerbe für etwa einen Drittel der NO X - Emissionen verantwortlich. 24

25 Zukünftiger Stellenwert der Feuerungskontrolle Ja, Wird aber: es die Feuerungskontrolle in 30 Jahren noch geben? Die Feuerungskontrolle wird in 30 Jahren nicht mehr dieselbe sein wie heute, so wie die Feuerungskontrolle heute nicht mehr so ist, wie sie vor 30 Jahren war. Technischer Fortschritt, Energiewende und Digitalisierung werden die tägliche Arbeit sowohl beim Messpersonal als auch in der Verwaltung grundlegend verändern. 25

26 Zukünftiger Stellenwert Feuerungskontrolle Wir haben die Herausforderungen der Vergangenheit miteinander bewältigt. Wir werden auch den Herausforderungen der Zukunft mit Erfolg begegnen. Wir freuen uns, die nächsten Jahrzehnte gemeinsam mit Ihnen zu gestalten! 26

27 Herzlichen Dank für eure Aufmerksamkeit Ihr Team der Feuerungskontrolle des Kantons Bern: Melanie Gerber Jean-Jacques Hüsler Christoph Baltzer

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