Das Sport-Magazin des SV Bayer Wuppertal September ypsilonsport Das Sport-Magazin des SV Bayer Wuppertal 2. Ausgabe 2012 Jahrgang 17

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1 Das Sport-Magazin des SV Bayer Wuppertal September 2012 ypsilonsport Das Sport-Magazin des SV Bayer Wuppertal 2. Ausgabe 2012 Jahrgang 17 Schwimmen: Nach zwei Stunden im Wasser fällt das Gehen schwer Seite 12 Tennis: Blätter sorgen für Verwirrung Seite 26 Luftsport: Kopfstand mit dem Segelflugzeug Seite 18

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3 Inhalt Vorwort 4 Topthema: Olympische Spiele Premiere und letzter Vorhang 5 Weitere Themen: Vorgestellt: Das Übungsleiter-Team der GTT-Abteilung 7 Im Interview: Gerhard Stouten 8 Aus den Abteilungen GTT: In neuer Disziplin bis zur DM getanzt 10 Taekwondo: Kübra weist am liebsten große Jungs Schwimmen: Nach zwei Stunden im Wasser Hallenfußball: ASGWler auf Deutschlandtour 13 Tischtennis: Die Küken stecken auch Niederlagen gut weg 14 Tischtennis: Verletzungssorgen trüben die Stimmung 15 Erwachsenensport: Training für Bauch und Beine? Aber Fitness aktiv: Auf einem Stuhl mit allen Sinnen entspannen 17 Luftsport: Kopfstand mit dem Segelflugzeug 18 Tauchen: Das tauchende Klassenzimmer 19 Sportschießen: Aufstieg im Visier 20 Sportschießen: Aller guten Dinge sind drei 21 Kinder- und Jugendsport: TalentiX triumphiert beim Kinder- und Jugendsport: Vom Eltern-Kind-Turnen bis in den Tennis: Oldie Horst Strohmeier ist mal Ass und mal König 24 Tennis: Navratilova und Becker scheitern jeweils im Finale 25 Tennis: Certoplast Open - Blätter sorgen für Verwirrung 26 Kurz und kompakt Termine, Meldungen, Ehrungen aus der Geschäftsstelle / Impressum 30 3

4 Vorwort Liebe Mitglieder und Freunde des SV Bayer Wuppertal, bei den diesjährigen Olympischen Spielen waren mit den Schwimmern Sarah Poewe und Christian vom Lehn auch Athleten des SV Bayer Wuppertal mit dabei. Um sich für diesen internationalen Wettkampf zu qualifizieren, sind außerordentliche Disziplin und sportliche Leistungen nötig. Deshalb sind wir stolz auf die Teilnehmer unseres Vereins, auch wenn wir keinen Olympiasieg errungen haben. Die Leistungen unserer beiden Schwimmer waren dennoch außergewöhnlich! Der Erfolgsweg beider ist geprägt von Willenskraft, Engagement und Durchhaltevermögen. Auf der einen Seite ein junger Mann, der vor vier Jahren in unserer Vereinszeitung von seinem Traum gesprochen hat, an den Olympischen Spielen in London teilzunehmen. Er hat sich seinen Traum verwirklicht, dank seines Talentes und vor allem harter Trainingsarbeit. Das Potential zum Olympiasieg hat er ganz sicher. Auf der anderen Seite eine junge Frau, die in ihrer langen Sportlerkarriere schon so viel erlebt und erreicht hat. Eine Olympiamedaille hängt bei Sarah Poewe bereits im Schrank, aber sie war auch schon einmal kurz davor, den Badeanzug ganz an den Nagel zu hängen. Aber dann hat sie doch noch einmal das große Ziel in Angriff genommen, bei den Olympischen Spielen anzutreten. Ob mit oder ohne Medaillen diese beiden Athleten machen uns vor, dass Sport eine wahre Leidenschaft sein kann und zu Höchstleistungen anspornt. Das gilt im Übrigen für einen weiteren Schwimmer aus unseren Reihen. Während alle Augen auf London gerichtet waren, ist Daniel Trosin Weltmeister geworden. Bei den Jugend-Weltmeisterschaften im Freiwasser siegte der 17-Jährige im Teamwettbewerb. Teamarbeit Mit meinem Bayer-Kollegen Dr. Mike Matthäus haben unsere Schwimmer einen neuen Abteilungsleiter erhalten. Ich habe mich über seine Zusage, dieses Amt zu übernehmen, sehr gefreut. Er ist aktiver Masterschwimmer und war früher Vorsitzender des Schwimmverbandes Wuppertal. Seinem Vorgänger, Dr. Torsten Minuth, möchte ich an dieser Stelle für seinen Einsatz und sein Engagement herzlich danken. Auf Dr. Matthäus wartet gleich zu Beginn seiner Tätigkeit eine richtungweisende Aufgabe. Gemeinsam mit seinem Abteilungsteam gilt es, einen Trainer zu finden, der unsere Schwimmer adäquat auf die kommenden Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro vorbereitet. Neue Gesichter Außerdem freue ich mich über personellen Zuwachs. In unserer Geschäftsstelle begrüßten wir kürzlich Sarah Taube, die ihre Ausbildung im Bereich Bürokommunikation begonnen hat. Marco Brausen unterstützt in seinem freiwilligen sozialen Jahr den Kinder- und Jugendsport. Sein Pendant im Erwachsenensport heißt Matthias Münnich. Er absolviert den neuen Bundesfreiwilligendienst. Im Rahmen eines studienbegleitenden Praktikums wird uns Sven Tomanek drei Jahre erhalten bleiben. Und zu guter Letzt bekommen wir Verstärkung aus Spanien - Sara Sigüenza Moreno leistet beim SV Bayer erstmals den Europäischen Freiwilligendienst ab. Allen wünsche ich eine spannende Zeit, aus der sie viel für ihr späteres Berufsleben mitnehmen können. Vereinsleben ohne Pause Bei meinem Amtsantritt vor vier Monaten habe ich mir fest vorgenommen, unseren Verein und unser Vereinsleben noch besser kennenzulernen. So oft es ging, habe ich diesen Vorsatz in die Tat umgesetzt. Ich bin fasziniert, mit welcher Dynamik es beim SV Bayer zugeht. Pausen gibt es kaum. Selbst in den Ferien dreht sich alles weiter um Sport, Bewegung und Spaß. Keine Frage, das wird auch im Herbst so bleiben, und darauf freue ich mich. Ihr Klaus Jelich 4

5 Olympische Spiele: Premiere und letzter Vorhang So erlebten Sarah Poewe und Christian vom Lehn London Während für die meisten Sportbegeisterten die Olympischen Spiele ein großer Traum bleiben, den man nur am Fernseher verfolgen kann, waren zwei Schwimmer des SV Bayer mittendrin bei den Aktiven in London. Allerdings doch unter recht unterschiedlichen Vorzeichen. Sarah Poewe nutzte ihre vierten Olmpischen Spiele, um sich von der großen Schwimmbühne zu verabschieden und ihre Karriere zu beenden. Christian vom Lehn hat eben diese noch vor sich und möchte natürlich in vier Jahren in Rio wieder dabei sein. Normalerweise wären sich Christian vom Lehn und Michael Phelps in einem Rennen nicht über den Weg gelaufen. Während Christian Brustspezialist ist, gehört diese Disziplin nicht zum Repertoire des amerikanischen Ausnahmeathleten. Doch die Lagenstaffel zum Abschluss der Schwimmwettbewerbe machte es möglich. Ich war beim letzten Rennen von Michael Phelps dabei, erzählt Christian begeistert. Sein persönlich größter Moment bei den Olympischen Spielen. Dass es am Ende Rang sechs für das deutsche Quartett wurde, war auch sportlich ein gelungener Abschluss. Alles in allem bin ich mit meinem Abschneiden in London zufrieden. So wie die letzte Saison mit den ganzen Verletzungen gelaufen ist, war nicht mehr drin. Und die Finalteilnahme mit der Staffel hat mich enorm gefreut. Aber er ist auch ehrlich genug, um zu sagen, dass nur dabei sein, gewiss nicht alles für ihn ist. Eine Medaille zu gewinnen, ist schon etwas anderes, hält er seinen dritten Platz bei der WM im vergangenen Jahr für den größeren sportlichen Erfolg. Aber es ist eigentlich schwer zu vergleichen. Einzigartige Atmosphäre Leichter fällt es ihm da, über die einzigartige Atmosphäre bei Olympia zu sprechen. Die anderen Sportler in der Mensa zu treffen, die Gemeinschaft im Allgemeinen ist außergewöhnlich. Das war für mich Olym- Henrike Handrup bei den Paraolympics Mit Henrike Handrup genoss noch eine dritte Bayeranerin die Atmosphäre der Olympischen Spiele in London. Die seit Geburt blinde 29- Jährige startete bei den Paraolympics auf den Tandem. Gemeinsam mit ihrer Frontfrau Ellen Heiny ging sie auf der Bahn (1000 m Zeitfahren und Verfolgung) sowie auf der Straße (Straßenrennen und Zeitfahren) an den Start. Trotz Daumen Drückens ihrer Sportler-Kollegen vom Fitness Studio aktiv, wo sie Mitglied ist und regelmäßig trainiert, blieb der Wuppertalerin eine Medaille bei ihrer Olympia-Premiere verwehrt. Durfte in London nicht so oft jubeln: Christian vom Lehn. Dennoch war der 20- Jährige von seinen ersten Olympischen Spielen restlos begeistert. pia, schwärmt er. Ich habe zum Beispiel Britta Heidemann und Fabian Hambüchen besser kennengelernt. Gold auf der Tribüne Und da die Schwimmer in der zweiten Olympia-Woche frei hatten, blieb auch viel Zeit für den Besuch bei anderen Sportarten. Bestens ins Erinnerung ist ihm eine deutsche Goldmedaille geblieben. Wir waren beim Beach-Volleyballfinale. Grandios. Eine unglaubliche Stimmung. Die Olmypischen Spiele sind atemberaubend und waren für mich das bisher größte in meinem Leben, hat der 20-Jährige noch einen Ratschlag parat: Wer das Talent und die Zeit besitzt, der sollte es unbedingt versuchen undseinen Traum von Olympischen Spielen verwirklichen. 5

6 London habe ich am meisten genossen Diesen Traum hat Sarah Poewe bereits vier Mal gelebt. Jede Teilnahme war anders und hatte eine andere Bedeutung war ich noch ein Kind, in London ein erwachsene Frau. Aber ich glaube schon, dass ich diese Olympischen Spiele am meisten genossen habe, gibt die 29-Jährige einen Einblick in ihre Gefühlswelt. Es war ihr letztes Auftritt als Schwimmerin auf der großen Bühne. Leider kam der dann doch ein bisschen früher als erwartet, denn mit der Staffel scheiterte sie im Vorlauf. Ich habe auf die Anzeigetafel geschaut, und da stand Platz neun. Das heißt, Finale verpasst, endete das letzte Rennen ihrer beeindruckenden Karriere mit einer Enttäuschung. Das war ein komisches Gefühl, aber abends ging es mit der Herrenstaffel weiter, die wir natürlich unterstützt haben, so dass ich nicht so viel Zeit zum Nachdenken hatte. Nichtsdestotrotz fällt ihr sportliches Fazit von London 2012 positiv aus, denn im Einzelrennen über 100 m Brust lief es besser. Ich bin nur ganz knapp am Deutschen Rekord vorbeigeschwommen. Es war ein unglaubliches Jahr für mich mit einem tollen Höhepunkt. Ein große Sportlerin sagt Tschüss: Sarah Poewe. Halt bei der Familie Dass sie diesen beinahe verpasst hätte, weiß die gebürtige Südafrikanerin nur allzu gut. Bei den Deutschen Meisterschaften verfehlte sie die Norm hauchdünn. Das war vielleicht der schwierigste Moment in meiner Karriere. Zum Glück waren meine Mutter und mein Bruder in Berlin. Die haben mich aufgefangen. Und wieder aufgebaut, denn einige Wochen später wurde Sarah Poewe Doppel-Europameisterin und sicherte sich mit ein wenig Verspätung ihr Ticket für Olympia. Die Olympischen Spiele sind schlichtweg außergewöhnlich. Da kommen tausende Athleten aus der ganzen Welt zusammen, und es dreht sich alles um den Sport. Olympia ist das Größte für jeden Athleten, schwärmt die 29-Jährige. Eine Atmosphäre, die sie gerne noch öfters auch bei anderen Wettkämpfen in London erlebt hätte. Leider war es fast unmöglich Tickets zu bekommen. Aber ich habe zumindest Usain Bolt gesehen und Beachvolleyball der Frauen. In jedem Fall können die Engländer glücklich und stolz auf ihre Spiele sein, lobt die Schwimmerin. Sarah sagt Tschüss Olympionikin Rekordlerin Sarah Poewes Karriere in Zahlen: Teilnahme an den Olympischen Spielen in Sydney, Athen, Peking und London 3 Europarekorde, 9 Deutsche Rekorde Nationale und internationale Titel und Medaillen 17-fache Deutsche Meisterin Nach 19 Jahren Leistungssport hat Sarah Poewe nun ihren Badeanzug an den Nagel gehangen. Es war eine tolle Zeit, aber jetzt freue ich mich auf mein neues Leben. Am Meisten vermisse ich schon jetzt, die Möglichkeit richtig fit zu sein. Mir fehlt einfach die Zeit. Anfang September hat die 17- fache Deutsche Meisterin ein Jahrespraktikum bei Riedel Communications in Wuppertal angefangen. Ich bin total happy. Es gab viele Gründe, hier zu bleiben. Ich habe mittlerweile einen Freund, mein Patenkind sowieso und fühle mich in Wuppertal einfach zuhause. Internationale Medaillen: EM-Gold 100 m Brust und mit der 4 x 100 m Lagenstaffel, EM-Bronze 200 m Brust WM-Bronze 4 x 100 m Lagenstaffel mit ER Kurzbahn World Cup-Siegerin 100 m Brust (Berlin) Kurzbahn EM-Bronze 50 m Brust EM-Silber 4 x 100 m Lagenstaffel WM-Bronze 4 x 100 m Lagenstaffel Kurzbahn EM-Gold 50 und 100 m Brust Kurzbahn EM-Bronze 200 m Brust Olympia-Bronze 4 x 100 m Lagenstaffel Kurzbahn EM-Gold 50 und 100 m Brust Kurzbahn EM-Gold 100 m Brust Kurzbahn WM-Gold 50 und 100 m Brust 6

7 Vorgestellt: Das Übungsleiter-Team der Abteilung Gymnastik Tanz Turnen Frauenpower beim Tanzen Christine Lehmann Anna Hoppmann Helga Mennecken Bei der jüngsten Abteilung des SV Bayer geht es vor allem um Körperbeherrschung, Ästhetik und Rhythmusgefühl. Das vermittelt ein junges Team mit reiner Frauenpower. Vom Kindertanz über Gymnastik Tanz, Jazz Modern Dance bis hin zum DTB-Dance - beim SV Bayer finden Anfänger wie Fortgeschrittene das Angebot, was zu ihnen passt. Und natürlich kommen auch ganz junge Tänzerinnen voll auf ihre Kosten. Alter: 33 Lizenz/Gruppe: Übungsleiter/JMD (Rabbatz, Phönix), DTB- Dance (Melantai) Hobbys: Tanzen, Lesen, mit meiner Familie viele Sachen unternehmen Motto: Genieße dein Leben! Nalan Sahin Alter: 22 Lizenz/Gruppe: -/Kindertanz, JMD (Incognito) Hobbys: Tanzen, Fitness, Joggen Motto: Gib jedem Tag die Chance, der glücklichste deines Lebens zu werden Elena Buksmann Alter: 77 Lizenz/Gruppe: A- Schein, Fachschein Gymnastik Tanz/Vorführgruppe Hobbys: Sport (vor allem Gymnastik/Tanz und Choreografie), Lesen, Lernen, Kater Motto: Da sein, wenn man gebraucht wird! Annika Hollmann Alter: 30 Lizenz/Gruppe: Übungsleiter Jazz Modern Dance/JMD (Anonym und Rabbatz) Hobbys: Tanzen, mein Hund Motto: Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum. Alter: 32 Lizenz/Gruppe: Trainerund Kampfrichterlizenz RSG/Gymnastik Tanz (Face it) und Jazz Modern Dance (N!joy) Hobbys: Sport, Tanzen, Musik, Fotografie, gutes Essen, Freunde Motto: Dancing with the feet is one thing, but dancing with the heart is another! Franziska Deter Valeria Leikauf Alter: 23 Lizenz/Gruppe: C- Lizenz/Jazz Modern Dance (KickUp) Hobbys: Tanzen, Unterrichten, Freizeit mit Familie und Freunden, Alles, wofür man mich begeistern kann Motto: Vergiss nie, wo du herkommst! Alter: 26 Lizenz/Gruppe: Übungsleiter C-Lizenz/ Gymnastik Tanz Nachwuchsgruppe Stups Hobbys: Kinder und Jugendliche trainieren, Jazz und Modern Dance im Verein tanzen, Volleyball in einer Hobbymannschaft spielen, Filme am liebsten im Programmkino schauen, Couch surfen, Frösche sammeln und Unterwassertischtennis Motto: Bewegung zu vermitteln - mit Freude, Mut, Achtung und- Engagement. Alter: 21 Lizenz/Gruppe:Trainerin für den Bereich Gymnastik&Tanz (Anfängergruppe) Hobbys: Sport (Ski fahren, Volleyball spielen, tanzen, laufen, Radfahren), reisen, lesen 7

8 Im Interview: Gerhard Stouten Ein Leben für den Wuppertaler Schwimmsport Bei der Sportmeisterehrung der Stadt Wuppertal wurde Gerhard Stouten als Sportfunktionär des Jahres 2011 ausgezeichnet. Doch eigentlich müsste der 69-Jährige für sein Lebenswerk als Sportfunktionär geehrt werden, denn kaum ein Name ist in Wuppertal mit dem Schwimmsport derart verbunden wie seiner. Und Schwimmen beim SV Bayer wäre ohne Gerhard Stouten längst nicht das, was es heute ist. YpsilonSport sprach mit dem Wuppertaler, der, wie er selbst sagt, überhaupt keine Ahnung vom Schwimmen hat. YpsilonSport: Wie wird man Leiter der Schwimmabteilung des SV Bayer Wuppertal? Gerhard Stouten: Ich wurde im Frühjahr 1972 vom damaligen Vereinsvorstand zum Leiter der Schwimmabteilung ernannt. YpsilonSport: Aber Sie waren doch bereits vorher ehrenamtlich bei den Schwimmern aktiv? Gerhard Stouten: Ja, richtig. Bereits vor meiner Zeit als Abteilungsleiter erledigte ich den Schriftverkehr in der Abteilung und war gewählter stellvertretender Abteilungsleiter. YpsilonSport: Welche Beziehung hatten Sie damals zum Schwimmsport? Gerhard Stouten: Nach einer schweren Erkrankung und Operation an der Wirbelsäule konnte ich mich im Wasser am besten bewegen. Aus diesem Grunde trat ich 1965 in die Schwimmabteilung des SV Bayer ein. YpsilonSport: Wie sieht es heute aus? Gerhard Stouten: Es reizt mich immer noch, den Schwimmsport in Wuppertal aktiv mitzugestalten. YpsilonSport: Was waren denn Anfang der 70er die großen Herausforderungen, die Sie als Abteilungsleiter zu bewerkstelligen hatten? Worin bestand Ihre Arbeit? Gerhard Stouten: Es mussten Übungsleiter für die Schwimmausbildung und das Schwimmtraining gefunden werden. Wasserflächen waren zudem äußerst rar. Letztlich drehte sich alles um die Organisation. YpsilonSport: Und der Spitzensport? Gerhard Stouten: Das dauerte noch fast 20 Jahre. Erst mit der Verpflichtung von Trainer Torsten Petsch im Dezember 1989 entwickelten wir uns in diese Richtung und legten den Grundstein. Damals bin ich im Übrigen zum Arbeitsamt gegangen, um nach Arbeit suchenden Schwimmtrainern zu fragen. YpsilonSport: Sie waren nie wettkampfmäßig im Schwimmsport aktiv. War das vielleicht manchmal sogar ein Vorteil? Gerhard Stouten: Man kann es ruhig beim Wort nennen: Ich hatte vom Schwimmen keine Ahnung. Aber so hatte ich oft eine ganz andere Sicht auf die Dinge, womit ich auch hin und wieder aneckte. Gerhard Stouten. Steckbrief: Name: Gerhard Stouten verheiratet Alter: 69 Geburtsort: Wuppertal Beruf: Industriefachwirt Hobbys: Reisen, Schwimmsport Stationen: Abteilungsleitung Schwimmen beim SV Bayer stellvertretender Abteilungsleiter und Geschäftsführer der Schwimmabteilung SV Bayer und Erster Vorsitzender des Schwimmverbandes Wuppertal Erster Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Schwimmleistungssports im SV Bayer Wuppertal YpsilonSport: Durch den Spitzensport änderte sich auch Ihr Arbeitsgebiet. Wie haben Sie sich darauf eingestellt? Gerhard Stouten: Ich absolvierte eine Ausbildung zum Organisationsleiter A an der Akademie des Deutschen Sportbundes. Heute entspricht das dem Sportmanager A. YpsilonSport: Die Schwimmabteilung des SV Bayer wird dieses Jahr 60 Jahre alt. Was waren die schönsten, unvergesslichsten Erlebnisse für Sie ganz persönlich in den 40 Jahren Ihrer Tätigkeit? Gerhard Stouten: Wenn wir am Ende eines Nachwuchsschwimmfestes feststellen konnten, dass es ein rundum gelungener Wettkampf war. Sowie die leuchtenden Augen der Nachwuchsschwimmer über ihre persönlichen Bestleistungen. 8

9 YpsilonSport: Was wünschen Sie der Abteilung zum Geburtstag? Siegerehrung bei der DMSJ 2008 in Wuppertal: Gerhard Stouten überreicht die Medaillen. Gerhard Stouten: Immer das glückliche Händchen bei grundlegenden Entscheidungen zum Wohle der Schwimmabteilung. YpsilonSport: Gibt es Entscheidungen, die besonders richtungweisend waren? Gerhard Stouten: Die gab es immer wieder zum Beispiel kam Lothar Schneider als Schwimmausbilder zu uns. Als größten Clou für die neuere Entwicklung der Abteilung würde ich die Verpflichtung von Simone Osygus bezeichnen. Das war eine besondere Geschichte. Irgendwann fragte ich sie mal, was sie denn nach ihrem Studium machen wollte. Da antwortete sie: Das, was Sie machen! Somit hatte ich meine Nachfolgerin gefunden. YpsilonSport: Mit Sarah Poewe und Christian vom Lehn waren zwei Wuppertaler in London am Start. War das ein besonderes Gefühl Sie? Gerhard Stouten: Ja! Es hat mich sehr gefreut, dass Sarah Poewe es wieder geschafft hat, aber mit Christian vom Lehn ein Schwimmer, welcher in unserem Verein das Schwimmen erlernt hat übrigens, wie seine Mutter vor etlichen Jahren. YpsilonSport: Haben Sie die Wettkämpfe verfolgt? Gerhard Stouten: Ja! YpsilonSport: Warum haben die deutschen Schwimmer bei den Olympischen Spielen Ihrer Meinung nach so wenig erfolgreich abgeschlossen? Gerhard Stouten: Dies ist sicher zum einen der DSV-Führung zu danken, zum anderen müssen gerade Schwimmer viel trainieren, und das geht nicht unter Amateurbedingungen. Hinzu kommt eine mangelnde Wettkampfhärte. Internationale Wettkämpfe wurden zu wenig besucht. YpsilonSport: Beschreiben Sie bitte die Schwimmabteilung beim SV Bayer mit drei Adjektiven. Gerhard Stouten: Effektiv, erfolgreich, professionell, YpsilonSport: Vervollständigen Sie bitte folgenden Satz. Wer beim SV Bayer schwimmt, der... Gerhard Stouten: ist gut aufgehoben und wird stark auch im schulischen Bereich - gefördert. YpsilonSport: Wo sehen Sie in Zukunft die größten Herausforderungen für den Schwimmsport allgemein und die Schwimmabteilung des SV Bayer im Besonderen? Gerhard Stouten: Angesichts der demografischen Entwicklung in der Gewinnung des Nachwuchses in der Konkurrenz mit anderen Sportarten. Die finanzielle Ausstattung der Schwimmabteilung zur Sicherstellung professioneller Betreuung durch gut ausgebildete Trainer und Übungsleiter. YpsilonSport: Bei welchem Ereignis wären Sie gerne dabei gewesen? Gerhard Stouten: Olympia in London YpsilonSport: Mit wem würden Sie gerne für einen Tag tauschen? Gerhard Stouten: Ich bin zufrieden mit mir. YpsilonSport: Sie schreiben ein Buch. Wie lautet der Titel? Gerhard Stouten: Auf die Idee käme ich nicht. YpsilonSport: Welche drei Dinge würden Sie mit auf eine einsame Insel nehmen? Gerhard Stouten: Familie, Geduld und Muße YpsilonSport: Sie haben die Wahl zwischen Trainer am Beckenrand oder Athlet im Wasser. In welche Rolle würden Sie lieber schlüpfen? Gerhard Stouten: Trainer als Athlet wäre ich sicher nicht erfolgreich. YpsilonSport: Nächstes Jahr werden sie 70 Jahre alt. Dann wollen Sie alle Ämter in Sachen Schwimmsport abgegeben haben. Wird Ihnen nicht etwas fehlen? Gerhard Stouten: Ich glaube nicht. Seit Jahren habe ich nicht mehr die Zeit gefunden an meinem Malbrett zu stehen. Ich möchte beim SV Bayer etwas Sport machen und auch mal wieder selbst ins Wasser gehen. Und Verreisen steht ebenfalls ganz oben auf meiner Liste. 9

10 Gymnastik Turnen Tanz: In neuer Disziplin bis zur DM getanzt Im nächsten Jahr will Melantai aufs Treppchen Vor einem Jahr tanzten die jungen Frauen von Melantai mit Trainerin Christine Lehmann noch in der Jazz Modern Dance -Landesliga. Jetzt gelang dem Ensemble im DTB-Dance der Sprung zu den Deutschen Meisterschaften. In Witten landeten die Wuppertalerinnen am Ende auf dem siebten Platz. Die erfolgreichen Tänzerinnen: (von links) Trainerin Christine Lehmann, Jeannine Schönfelder, Sabine von Kathen, Pamela Pfann, Judith Frohn, Heidemarie Krause, Simone Milatz, Kerstin Heinz, Nicole Lange und Anke Altgen. Nachwuchs im Jazz Modern Dance Die Abteilung GTT freut sich im Jazz Modern Dance über Nachwuchs. Eine neue Kindergruppe steht in den Startlöchern. Unter dem Namen Rabbatz werden die sechs- neunjährigen Mädchen in der Kinderliga tanzen. Gleichzeitig wechselt die alte Kindergruppe in die Jugendliga und heißt jetzt Kick Up. Wir mussten zuletzt im Jazz Modern Dance immer öfters gegen junge Mädchen tanzen. Und das hat einfach keinen Spaß mehr gemacht. Beim DTB-Dance gibt es eine Ü-30- Konkurrenz, erklärt Christine Lehmann den Disziplinenwechsel. Dafür nahmen sie und ihre Gruppe intensive Trainingsarbeit auf sich. Denn tanzen ist nicht gleich tanzen. Beim DTB-Dance gibt es ganz andere Voraussetzungen. Es gibt verschiedene Pflichtelemente, die sehr streng beurteilt werden, sagt die 33-Jährige. Und genau eines dieser Pflichtelemente kostete Melantai bei den Deutschen Meisterschaften in Witten eine noch bessere Platzierung. Leider hatten wir kein Hebeelement in unserer Choreografie. Das hatte Abzüge zur Folge. Trost gab es von der Oberkampfrichterin, die den Bayeranerinnen eine gute Leistung attestierte. Sie hat uns im Anschluss gesagt, dass wir mit dieser Hebefigur vielleicht sogar auf dem Fakten rund um DTB-Dance: Eine Formation besteht mindestens aus sechs und maximal aus 16 Tänzerinnen. In A- (Komposition/Inhalt) und B-Note (Ausführung). werden die Choreographie, Bewegungsvielfalt, Kreativität, Schwierigkeit, der Musikeinsatz und die Musikumsetzung, die Synchronität, Harmonie, Ausdrucksfähigkeit und die technische Ausführung bewertet. Es können maximal 20 Punkte erreicht werden. Eine Choreografie dauert zwischen 2:30 und 3:30 Minuten. Die Tanzfläche ist 16 x 16 m groß. Treppchen gelandet wären. Das ist das erklärte Ziel für das kommende Jahr. Bis dahin steht allerdings erst einmal viel Training auf dem Programm. Die neue Choreografie muss einstudiert werden. 10

11 Taekwondo: Kübra weist am liebsten die großen Jungs in ihre Schranken Als Kampfrichterin einmal zu den Olympischen Spielen Gallyeo! Energisch unterbricht Kübra Balak mit dem koreanischen Fachbegriff, der soviel wie Trennen bedeutet, den Kampf. Dabei ist die zierliche, junge Frau beinahe zwei Köpfe kleiner als die beiden Taekwondo-Sportler vor ihr auf der Matte. Die 20-Jährige geht zum Kampfrichtertisch und verteilt einen Sonderpunkt. Zurück auf der Kampfmatte gibt sie das Kommando zum Weiterkämpfen. Gyesok! Seit einem Jahr ist die Wuppertalerin stolze Besitzerin eine Bezirkskampfrichterlizenz. Hierfür musste sie einen zweitägigen Lehrgang besuchen. Am ersten Tag haben wir nur die Theorie gemacht und zum Abschluss eine Prüfung geschrieben. Ich war allerdings nicht so gut vorbereitet, lacht die junge Deutsche mit türkischen Wurzeln. Dennoch bestand sie und durfte zwei Monate später zum Praxisteil antreten. Ich habe als Prüfungsbeste meine Lizenz bekommen, erzählt sie stolz. In der Zwischenzeit hat Kübra allerdings nichts mehr dem Zufall überlassen und bei mehreren Turnieren Erfahrung Zeigt dem Nachwuchs im Training, wie es richtig geht: Kübra Balak. Dabei hat sie selbst als Kämpferin noch nie an einem Vollkontaktturnier teilgenommen. Das möchte sie allerdings möglichst bald ändern. als Kampfrichterin sammeln können. Obwohl die Oberstufenschülerin eigentlich aus den Formen kommt, hat sie im Bereich Wettkampf ihre Bestimmung gefunden. Mittendrin statt nur dabei Sie genießt es, mittendrin zu sein und einen Kampf zu leiten. Ich habe das Sagen, und das finde ich gut, mangelt es ihr nicht an Selbstbewusstsein. Zum Taekwondo selbst kam sie vor sechs Jahren. Sie legte ihre Gürtelprüfungen ab und ist mittlerweile Dan-Trägerin. Beim Taekwondo kann ich entspannen, Stress abbauen und abschalten, beschreibt sie die Vorzüge ihres Hobbys. Dabei war sie auch schon mal kurz davor, alles hinzuschmeißen. Zum Glück bekam ich dann die Möglichkeit, als Trainerin tätig zu werden, und das macht mir einen Riesenspaß. Ich finde es toll, den Kindern etwas beizubringen, was ich selbst von anderen gelernt habe. Fast immer die jüngste Kampfrichterin Kein Problem hat die taffe, junge Sportlerin, dass sie auf den Vollkontaktturnieren meistens die einzige Kampfrichterin ist und so gut wie immer die jüngste. Sie hat sich in der Szene schon einen Namen gemacht und wird immer wieder zu gut besetzten Turnieren eingeladen. Am liebsten steht sie mit richtig guten Athleten auf der Matte. Eine echte Herausforderung für die 20-Jährige. Zwar leitet sie als Kampfrichterin mitten im Geschehen den Kampf, weiß aber auch, dass es auf Teamwork mit den beiden Punktrichtern am Mattenrand ankommt. Das muss harmonieren möchte sie die nächst höhere Lizenz ablegen. Als Landeskampfrichterin darf sie dann noch attraktivere Wettkämpfe besuchen. Beim SV Bayer ist sie im Übrigen die einzige Kampfrichterin im Bereich Vollkontakt. Im Frühjahr steht für die 20-Jährige das Abitur an. Für ihre Zukunft hat sie bereits konkrete Pläne. Sie möchte Zollbeamtin werden. Und irgendwann dann als Kampfrichterin zu den Olympischen Spielen. Training für die Kinder am Treffpunkt Tesche Zwei Mal pro Woche trainiert Kübra Balak mit Kindern im Alter zwischen sechs und 13 Jahren am Treffpunkt Tesche. Sie nimmt Pratzen und Schutzausrüstung mit und lässt die Kids sich so richtig austoben. Mehrere Wettkampfvorführungen hat die Gruppe mit Kübra bereits duchrgeführt. 11

12 Schwimmen: Nach zwei Stunden im Wasser fällt das Gehen schwer Daniel Trosin fühlt sich auf den Langstrecken richtig wohl Daniel Trosin schwimmt in einem Wettkampf vermutlich weiter als die meisten Menschen in ihrem ganzen Leben. 7,5 Kilometer gehören zu seiner Spezialität, manchmal sind es auch 10 km - und die nicht etwa im Becken. Seit drei Jahren hat sich der der 17-Jährige zu einem Spezialisten im Freiwasser gemausert. Meine sportliche Heimat bleiben allerdings die Langstrecken im Becken, betont der 17-Jährige. Das Freiwasser nehme ich mit. Ich fahre zweigleisig, erklärt Daniel. Und zweigleisig erfolgreich, denn Titel sammelt der Schüler sowohl im Becken als auch im Freiwasser. Deutscher Jahrgangsmeister war er bereits über 400, 800 und 1500 m Freistil und über fünf km im Freiwasser. Seinen größten Triumph feierte er im Sommer bei den Jugend-Weltmeisterschaften in Welland (Kanada), als er mit der Mannschaft Teamweltmeister wurde. Im Einzelrennen über 7,5 km belegte er einen 8. Platz. Wenige Wochen zuvor hatte sich der Velberter über die gleiche Distanz Bronze bei den Jugend-Europameisterschaften gesichert. Trinkpause in Sicht. Wenn Daniel Trosin fast zwei Stunden im Freiwasser unterwegs ist, muss er auch auf seinen Flüssigkeitshaushalt achten. Foto: Jo Kleindl Erfahrung im Freiwasser Auch wenn er pro Jahr selten mehr als drei oder vier Freiwasser-Wettkämpfe bestreitet, hat der Teenager mittlerweile die nötige Erfahrung gesammelt, um die mitunter ruppigen Rennen souverän zu bestreiten. Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Freiwasserstart. Das Schlimmste war da der Start im Pulk. Eine ganz schöne Herausforderung. Daniel Trosin. Selbiges gilt natürlich auch für sein Training. Die Umfänge sind enorm. Zehn Trainingseinheiten pro Woche stehen auf dem Programm. Dabei schwimmt Daniel sechs Kilometer pro Einheit und wenn es auf die Wettkämpfe zugeht, werden daraus acht. In Genuss eines speziellen Freiwassertrainings kommt er dabei nicht. Vor einem Wettkampf kann ich noch mal auf der Strecke trainieren, aber in Wuppertal schwimme ich nur im Becken. Ob Becken oder Freiwasser - beides macht ihm einen Riesenspaß, betont er und die Trainingsumfänge ebenso. Dabei kommen ihm seine Charaktereigenschaften entgegen. Ehrgeizig und mitunter verbissen versucht er seine sportlichen Ziele umzusetzen. Ein weiterer Pluspunkt ist seine mentale Stärke. Und die braucht er zweifelsfrei, wenn er mal wieder knapp zwei Stunden durch trübes Wasser krault. Motivationsprobleme kennt der Oberstufenschüler nicht. Ich habe meine Ziele immer im Hinterkopf, weiß Daniel ganz genau, dass er ohne Training keinen Erfolg haben wird. Den haben bzw. hatten seine beiden Vorbilder bereits reichlich. Bei Thomas Lurz bewundere ich, dass er trotz seines Alters immer noch Weltspitze ist. Und Michael Phelps ist einfach unglaublich. Kaum vorzustellen, dass der amerikanische Superstar die Strapazen eine Freiwasserstarts auf sich nehmen würde. Ein 10-Kilometer-Rennen geht schon an die Substanz. Wenn ich aus dem Wasser steige, muss ich mich erst einmal wieder ans Gehen gewöhnen. Gewöhnt hat sich Daniel Trosin mittlerweile an seine hart erarbeiteten Erfolge, und die sollen auch in der neuen Saison nicht ausbleiben. Ich möchte natürlich die Qualifikation zur Kurzbahn-DM im November in der Wuppertaler Schwimmoper schaffen, hofft der 17-Jährige auf einen Auftritt vor heimischen Publikum. Im nächsten Jahr liebäugelt er mit einem Ticket zur Jugend-Europameisterschaft - allerdings im Becken. Das Freiwasser nimmt der Ausdauerathlet natürlich wieder mit. Und 2016, da träumt er von einem Start im Freiwasser in Rio bei den Olympischen Spielen 12

13 Hallenfußball: Die ASGWler auf Deutschlandtour Volker Pötz neues Ehrenmitglied Die Jahrestouren der Ausgleichssportgruppe Werkschutz lesen sich wie eine Deutschlandtour. Mit einigen wenigen Ausnahmen, wo es in die Niederlande ging und natürlich die legendäre Jubiläumsfahrt nach Brasilien. Die 39. Jahrestour führt 41 Sportkameraden bzw. deren Partnerinnen nach Königswinter und Köln. Leinen los, heißt es am Rhein, denn das Programm beginnt mit einer Rundfahrt auf der MS Theresia. Drei Stunden verbringen die Wuppertaler bei viel Spaß und Gesang auf dem Rhein. Wieder festen Boden unter den Füßen wird der Gipfel des Drachenfels erklommen. Zielsicher steuert die Gruppe die Talstation der Drachenfelsbahn an. Mit der Zahnradbahn werden die 321 m schweißfrei bewältigt. Dort erwartet die Bayeraner eine phantastische Aussicht. Ein echter Höhepunkt, dem abends die traditionelle Gala mit Sektempfang in nichts nachsteht. Werner Popp, seines Zeichens 1. Vorsitzender der ASGW, begrüßt seine Sportlerkollegen nebst Anhang und blickt in seiner launigen Rede auf die abgelaufene Saison im Hallenfußball zurück. Und was wäre eine Gala ohne Ehrungen. Eine Gruppenfoto auf dem Drachenfels. Ehrennadel für seine fünfjährige Mitgliedschaft erhält Franco Pitta, und Volker Pötz, der seit 1972 dem ASGW die Treue hält, wird zum Ehrenmitglied ernannt. Nach dem offiziellen Teil des Abends übernimmt Kookie Schmitz die Moderation und kündigt seine Fußballer-Kollegen Dominik Pracht und Uwe Bartsch an. Die beiden bringen mit ihren Playback-Auftritten als Wolle Petri und Paul Potts den Saal so richtig in Schwung. Für Kookie Schmitz läuft s nicht ganz so gut. Die Technik macht seiner Darbietung einen Strich durch die Rechnung. Das war wirklich schade, denn Kookie singt ja live, ärgert sich Werner Popp über die Panne. Der Stimmung unter den Wuppertalern tut dies dennoch keinen Abbruch. Bis in die frühen Morgenstunden wird gefeiert. Nach einer kurzen Nacht legen sie auf der Heimreise nach Wuppertal noch einen Zwischenstopp in Köln ein. Die 39. Jahrestour endet vor der heimischen Bayerhalle. Und wohin geht es im nächsten Jahr? Kassel könnte das Ziel lauten, verrät Werner Popp. 13

14 Tischtennis: Die Küken stecken auch Niederlagen glänzend weg Nachwuchs nimmt mit sechs Teams am Ligabetrieb teil Es gibt verschiedene Anlasspunkte, die deutlich machen, dass Tischtennis beim SV Bayer gerade im Nachwuchsbereich boomt. Ein Beleg: Zum ersten Mal wurde bei den Jugend- Vereinsmeisterschaften für Schüler und Jungen ein Sieger in der C-Klasse (bis 12 Jahre) ausgespielt. Den Titel bei den Jüngsten sicherte sich Jan Jaspers vor Fabian Klos. Dass Tischtennis längst nicht nur Jungensache ist, bewies die drittplatzierte Thyra Voß. Dieses Trio nimmt zudem verstärkt durch Leo Herringslack, Galcin Giray, Marvin-Carsten Busch, Nico Ewers, Moritz Lautermann und Bietet den Jungs Paroli: Thyra Voß. Sind die jüngsten Tischtennis-Spieler beim SV Bayer und nehmen seit dieser Saison am Spielbetrieb teil: (von links) Jan, Marvin, Fabian und Giray von den B-Schülern. Es fehlen: Leo, Thyra, Nico. Moritz und Raimund. Raimund Lewi am Spielbetrieb in der B-Schüler-Kreisliga teil. Diese Liga wird im Bergischen Land versuchsweise zum ersten Mal ausgespielt und soll die jungen Schülerinnen und Schüler mit der Wettkampfpraxis vertraut machen, weiß Abteilungsleiter Winfried Eierhoff. Und das bedeutete für die Bayer-Bambini-Truppe zunächst einmal verlieren lernen. Im ersten Meisterschaftsspiel gab es eine 2:8-Niederlage, die der Nachwuchs jedoch bestens wegsteckte. Eltern und Trainer mussten nicht lange Trost spenden. Aufstieg in die Bezirksklasse nach erfolgreicher Relegation Ebenso wenig getröstet werden müssen die Jungen nach ihrem Bezirksklassen-Aufstieg und einer durchwachsenen, aber schließlich erfolgreichen Relegation. Das Team in der Besetzung Sven Vierhaus, Christoph Schlömer, Dorau Argov und Simon Bleib gibt Anlass zu Optimismus. Spitzenspieler Sven Vierhaus sicherte sich außerdem souverän den Vereinsmeistertitel bei den Jungen vor Teamkollege Dorau Argov und Matthias Kurtz. Gute Trainingsarbeit Letzterer gehört der Bezirksliga-Schülermannschaft des SV Bayer an. In der zweithöchsten Liga des Westdeutschen Tischtennisverbandes greifen neben Matthias Leon Staubach, Max Köfeler und Thilo Voß zum Schläger. Bei diesen Jungs zeigt sich in besonderer Weise die gute Trainingsarbeit der letzten Jahre von Thomas Goldene Kelle: Die Jagd beginnt Die Jagd nach der Goldenen Kelle ist seit Saisonbeginn wieder eröffnet. Die Tischtennis-Abteilung sucht zum zweiten Mal ihre Aktiven (Schüler, Jungen und Herren) mit den am Ende der Spielzeit besten Einzelbilanzen. Die Sieger werden mit der Goldenen Kelle, einer Trophäe in Tischtennisschlägerformat, ausgezeichnet. Wolff und Burkhard Klischat, lobt Winfried Eierhoff. Dementsprechend hochklassig und ausgeglichen ging es dann auch im Rahmen der Vereinsmeisterschaften der Schüler A zu. Letztlich gab nur das bessere Satzverhältnis den Ausschlag zu Gunsten von Ansgar Utrata, gefolgt von Matthias Kurtz und Thilo Voß. Weitere Mannschaften: 2. Jungen (1. Kreisklasse): Niklas Bitter, Tom Weber, Yannick Heym und Artur Giess. 3. Jungen (1. Kreisklasse): Marcel Pollklesener, Felix Brenner, Joshua Reidelstürz und Moritz Schmidt. 2. Schüler (Kreisklasse): Ansgar Utrata, Lukas Oberbanscheidt, Frederic Gellner, Lennart Kiep und Simon Einig. 14

15 Verletzungssorgen trüben die Stimmung Verjüngung im Herrenbereich Dass es für die 1. Herrenmannschaft nach ihrem erneuten Aufstieg keine ganz leichte Saison in der Bezirksklasse werden würde, war wohl jedem klar. Doch nun trüben Verletzungssorgen gleich zu Beginn der Spielzeit die Stimmung. Die Abteilung feiert Es war der 5. August 1952, als sich die Tischtennis- Abteilung offiziell beim Westdeutschen Tischtennisverband anmeldete. Das Jubiläum 60 Jahre nach der Gründung wird natürlich entsprechend gefeiert. Am Sonntag, dem 18. November sind zwischen 15 und 18 Uhr Mitglieder, Freunde und Interessierte herzlich zu einem Tag der offenen Tür ins ZBG eingeladen. Ein Nachmittag, an dem der Tischtennissport im Mittelpunkt steht! Spielt jetzt in der 1. Herrenmannschaft: Youngster Sven Vierhaus. Mit Kai Dustin Hennlich und René Allstein fallen gleich zwei der jüngsten Spieler im Kader für ungewisse Zeit aus. Während sich Allstein einer Kreuzband-Operation unterziehen muss, wartet auf Hennlich eine Bandscheiben-OP. Improvisationstalent ist gefragt. WIr müssen die Ausfälle über Ersatzstellungen aus den anderen Mannschaften so gut es geht kompensieren. Wenn alle mitziehen, können zumindest in der Hinrunde die Probleme gelöst werden, sagt Winfried Eierhoff. Der Abteilungsleiter hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Kai Dustin Hennlich in der Rückserie wieder einsatzfähig ist, so dass sich dann die personelle Situation etwas entspannen würde. Erfahrung sammeln Wesentlich erfreulicher ist die große Anzahl an Jugendlichen, die in dieser Saison in den fünf Herrenmannschaften als Stammspieler gemeldet sind. Für den Nachwchs gilt es, Erfahrung zu sammeln. In dieser Beziehung hat Sven Vierhaus den größten Sprung gemacht, denn der 17-Jährige geht in der Nachwuchs- Pflege Sauberkeit für Wuppertal Mettmanner Str Wuppertal Tel.: 0202/ Fax: 0202/ Mannschaft auf Punktejagd. Sven wird sich durchsetzen, ist Papa Vierhaus, der gemeinsam mit seinem Filius im Bezirksklassen-Team spielt, sicher. Es stehen noch viele Talente bereit. Wir sind optimistisch, dass die Verjüngung auch in den unteren Mannschaften voranschreitet, blickt Winfried Eierhoff in die Zukunft. 15

16 Erwachsenensport: Training für Bauch und Beine? Aber bitte mit Baby! Junge Mütter genießen ihren Wiedereinstieg in den Sport Viel Spaß beim Training: (von links) Annette, Laura und Barbara. Und lieber mittendrin als nur dabei: der kleine Oskar. Babygeschrei aus dem ZBG! Hat der Kinder- und Jugendsport ein neues Angebot für Säuglinge? Natürlich nicht. Aber um ein neues Angebot handelt es sich schon. Allerdings für Erwachsene. Genauer gesagt für junge Mütter zusammen mit ihren Babys. Bei Bauch Beine Baby steht die Mama im Fokus. Der Nachwuchs ist mit in der Halle und wird zusätzlich betreut. Britta Hoyer bringt die jungen Mütter in ihrem Kurs ganz schön ins Schwitzen. Dabei achtet die Diplom-Sportlehrerin ganz genau darauf, keinen zu überfordern. Gerade der nach einer Geburt stark beanspruchte Beckenboden verlangt besondere Aufmerksamkeit. Die meisten Mütter haben ihre Rückbildungsgymnastik, wenn sie zu uns kommen, schon hinter sich. Nichtsdestotrotz steht in den ersten Einheiten der Beckenboden im Vordergrund ; erklärt Britta das Konzept. Mit und mit werden die Übungen anstrengender und intensiver, bis es am Ende ein schweißtreibendes Fitness- Training ist. Dabei kommen auch Hanteln und Therabänder regelmäßig zum Einsatz. Betreuung für den Nachwuchs Natürlich vergessen die Mamas trotz viel Spaß und mindestens genausoviel Anstrengung nicht Ilka passt genau auf, dass Mama keiner zu nah kommt, denn die will ja trainieren. ihren Nachwuchs. Gerade macht sich die einjährige Ilka lautstark bemerkbar. Doch Betül Güney hat alles im Griff und beruhigt die junge Dame schnell wieder. Die Auszubildende beim SV Bayer wechselt sich bei der Betreuung der Babys mit Matthias Münnich (Bundesfreiwilligendienst) ab. Problematisch wird es nur, wenn sich die Babys gegenseitig mit dem Weinen anstecken. Dann ist wirklich Improvisationstalent gefragt, lacht Betül. Das kommt aber eher selten vor. Und wenn Ilka, Oskar und Co. sich kollektiv in Rage schreien, müssen die Mütter halt mal eine kurze Pause machen. Mütter kaum zu bremsen Ich glaube, es ist ganz wichtig, dass die Mamas hier die Möglichkeit bekommen, eine Stunde etwas für sich zu machen, betont Britta Hoyer. Das sieht Ilkas Mama Barabara ähnlich: Dank der Kinderbetreuung ist das hier die optimale Möglichkeit, wieder mit Sport anzufangen. Für Oskars Mutter Annette zählt noch ein weiterer Aspekt: Es macht Spaß, mit anderen Müttern zusammen zu trainieren, und man kommt sich nicht beobachtet vor. Was die Inhalte der Trainingseinheiten angeht, sind sich alle absolut einig: Es werden gezielt die Körperpartien trainiert, die nach der Schwangerschaft trainiert werden sollten. Dabei scheint es einigen Mamas nicht immer schnell genug zu gehen. Manchmal muss ich die Damen in ihrem Elan wirklich bremsen, verrät Britta. 16

17 Fitness aktiv: Auf einem Stuhl mit allen Sinnen entspannen Der neue brainlight weckt Neugier Massagen, Sauna und natürlich Entspannungs-Kurse - das Fitness aktiv bietet seinen Mitgliedern bereits viele Möglichkeiten, Stress abzubauen und sich mal richtig zu entspannen. Mit dem neuen brainlight-stuhl ist eine außergewöhnliche Variante hinzugekommen. Er sieht aus wie ein schwarzer, leicht überdimensionierter Fernsehsessel. Nur der kleine Turm neben dem Sessel wirft Fragen auf. Dieser Tower ist sozusagen das Gehirn des brainlight-entspannungsstuhls. Hier wählt man eines von 40 Programmen aus. Aber was genau können diese Programme? Hält der Stuhl, was die Werbebanner versprechen? Genau das will auch Studiomitlied Hildegard Drekopf herausfinden. Ein wenig skeptisch nimmt die 62-Jährige Platz, wirft ihre fünf Coins in den Tower und wählt das Basisprogramm. Eine beruhigende Frauenstimme erklärt ihr, was in den nächsten 20 Minuten passiert. Die 62-Jährige zieht die Kopfhörer über. Der Shiatsu-Massagesessel fährt nach hinten und beginnt mit einer Massage. Kurze Zeit später wird sie aufgefordert, die Brille aufzusetzen. Der brainlight- Stuhl ist im vollen Einsatz. Das bedeutet, Entspanung auf vier Ebenen. Zum einen ist da die Massage verbunden mit Wärme. Hinzu kommen akustische und optische Reize, wissen die Studioleiter Jörg Pönnighaus und Ralf Hartmann. Für die beiden Diplom-Sportlehrer war diese außergewöhnliche Kombination ausschlaggebend, den brainlight anzuschaffen. Der Stuhl ergänzt auf perfekte Weise unser bereits bestehendes Angebot in Sachen Entspannung. Aus gesundheitlicher Sicht ist er ein sinnvolles Gerät, um in unserem hektischen und Stress geprägten Alltag mit überschaubarem Zeitaufwand den Körper einmal runterzufahren. Skepsis beseitigt Ähnlich sieh es auch Hildegard. Sie hat zwischenzeitlich ihr Programm beendet. Meine anfängliche Skepsis hat sich komplett gelegt. Alles in allem hat es mir gut gefallen. Besonders die Kombination aus Massage und Wärme, sagt die ehemalige Erzieherin und ist entschlossen, den brainlight öfters zu nutzen. Ich denke, man braucht etwas Zeit, um das passende Programm, womit man dann auch richtig entspannen kann, herauszufinden. Der brainlight ist nicht nur für Studiomitglieder nutzbar. Wer im Sportpark Wartezeit überbücken muss und vielleicht gestresst und genervt ist, der sollte die Möglichleit einfach wahrnehmen, sich 20 Minuten aktiv zu entspannen, rät Ralf Hartmann. Möchte den brainlight nach einem ersten Versuch nun öfters nutzen: Hildegard Drekopf. Wissenschaftliche Studie Die positiven Effekte des brainlights wurden bereits wissenschaftlich belegt. Unter dem Titel Die Gesundarbeiter wurde zwischen September 2011 bis März 2012 an der Hochschule Furtwangen University eine Studie durchgeführt. Das Ergebnis war eine hochsignifikante 20-prozentige Senkung des Stressindex bei 81,5 Prozent der Probanden. Darüberhinaus wurde das brainlight-system mit dem Plus X Award ausgezeichnet, dem weltgrößten Innovationspreis für Sport, Technik und Lifestyle. An der Studiotheke gibt es alle weiteren Information und natürlich die Coins, so dass der Entspannung nichts mehr im Weg steht. 17

18 Luftsport: Kopfstand mit dem Segelflugzeug Kunstflug zieht die Hobby-Piloten in den Bann Looping, Rolle und Turn - das hört sich nach einer rasanten Fahrt mit einer Achterbahn an. Ist es aber nicht. Vielmehr findet es in luftiger Höhe statt. Das Fahrzeug ist ein Segelflugzeug, und die Disziplin heißt Kunstflug. Auf der Dahlemer Binz schnuppern zwei Luftsportler des SV Bayer in diese Hohe Schule des Fliegens hinein. Das macht richtig Spaß. Manfred Dankert ist schlichtweg begeistert. Als er gemeinsam mit Kunstfluglehrer Detlef Schulz die ASK 21 besteigt, weiß er zwar, was ihn erwartet, aber dass ihn Loopings, Turns und Rückenflug derart in den Bann ziehen, überrascht ihn doch. Auf 1500 Meter zieht das Motorflugzeug den Segler hoch und koppelt dann aus. Was folgt, sind acht Minuten Segelkunstflugrausch. Beim ersten Flug hat der Fluglehrer mir alles gezeigt und vorgemacht. Beim zweiten Flug musste ich dann selbst steuern, erzählt der Hobbypilot. Der Turn ist besonders schwierig, aber es reizt mich, etwas Neues zu lernen und meinen Segelflieger in ganz anderen Situationen zu beherrschen, beschreibt der 42-Jährige seine Faszination. Ich spiele nun mit dem Gedanken, an einem Lehrgang..., ein bisschen auf dem Kopf fliegen... teilzunehmen, um zukünftig auch alleine Kunstflug machen zu dürfen, sagt Manfred Dankert. Hierfür benötigt er einen Eintrag in seinen Luftfahrerschein, den man nach erfolgreichem Flug eines Prüfungsprogramms erhält. Abteilungsleiter Hermann Rose besitzt diesen Eintrag bereits seit einigen Jahren. Kunstflug ist für ihn eine heimliche Leidenschaft. Leider sehr heimlich, denn in den letzten fünf Jahren bin ich kein Mal unter Anleitung geflogen. Aber jetzt habe ich wieder richtig Blut geleckt, möchte der Segelfluglehrer nun wieder öfters diese Hohe Schule des Fliegens absolvieren. Einige Figuren habe ich einfach nicht mehr hingekriegt. Ein bisschen Training steht nun auf dem Programm, damit es mit dem Segelkunstflugabzeichen in Bronze im nächsten Jahr klappt, setzt sich der Abteilungsleiter ein Ziel. Geflogen wird im Übrigen mit normalen Segelfliegern. Das Flugzeug muss natürlich für den Kunstflug konstruktiv zugelassen sein. Das heißt, dass zum Beispiel ein sogenannter G-Messer an Bord sein muss, um die wirkenden Kräfte zu messen, erklärt Hermann Rose. und senkrecht nach unten, bevor es dann zum Schluss wieder waagerecht weitergeht...., dann senkrecht nach oben,... Ansatz zum Looping: erst waagerecht,... 18

19 Tauchen: Das tauchende Klassenzimmer Projekt unter Wasser begeistert Grundschüler Abtauchen zu können - vielleicht sogar im Matheunterricht - würde sich wohl so manch ein Schüler wünschen. Für die 3 a der Sechseck- Grundschule in Trills (Erkrath- Hochdahl) wurde es Wirklichkeit. Die Delfinklasse durfte abtauchen, ganz offiziell und auch nicht in Mathe, sondern im Sportunterricht. Es war ein ungewöhnliches Projekt, dass die Mitglieder der TG-Bayer Wuppertal unterstützten. Mit Pressluftflaschen, Lungenautomaten, Flossen und weiterem Equipement ausgestattet, fuhren Oliver Jung, Udo Siebert, Oliver Kreft und Günter Pattberg, allesamt Tauchausbilder der Tauchgemeinschaft, zum Schul-Schwimmunterricht nach Erkrath. Im Neander-Bad erwartete sie die Delfinklasse (3. Schuljahr) aus der Sechseck-Grundschule in Trills. An drei Tagen stand Schnuppertauchen auf dem Stundenplan. Doch bevor es ans Tauchen ging, hieß es, ein bisschen Theorie zu büffeln. Wir haben ihnen die wichtigsten Regeln für das Sporttauchen vermittelt und ihnen den Umgang mit dem Presslufttauchgerät erklärt, sagt Abteilungsleiter Günter Pattberg. Mit dem entsprechenden Wissen ausgestattet, durften die Schüler mit Flossen, Masken und Gerät abtauchen. Natürlich immer in Begleitung eines ausgebildeten Tauchlehrers oder Übungsleiters. Die Schüler hatten zunächst sehr viel Respekt vor den ganzen Instrumenten und der notwendigen Ausrüstung. Hatten die Kinder es geschafft, unter Wasser Luft aus dem Lungenautomaten zu atmen, war es toll mit anzusehen, wie viel Freude sie hatten, sich unter Wasser zu bewegen, erinnert sich Klassenlehrerin Doro Nöller, die das Projekt bei ihren Tauchkollegen der TG Bayer angeregt hatte. Pure Begeisterung Der richtige Umgang mit dem Pressluftautomaten erfordert Übung und ein bisschen Mut. Viel Bewunderung für ihren Mut erhielten die Schülerinnen und Schüler außerdem von den übrigen Badegästen, die die Kinder das Schuljahr über schon vom Schwimmunterricht her kannten. Schlichtweg begeistert waren die Drittklässler selbst. Das war ganz toll, was man alles unter Wasser sehen kann. Und alles ist ganz klar und deutlich zu erkennen!, fand zum Beispiel Lena. Für Tillmann war es einfach nur echt cool und viel zu kurz. Ähnlich sah es Tom: Können wir das im nächsten Schuljahr noch einmal machen? Dann übe ich noch in den Sommerferien das Flossenschwimmen, damit es noch besser klappt. Im Neander- Bad herrschen optimale Bedingungen fürs Schnuppertauchen. In Begleitung eines Tauchlehrers ging es bis zu vier Meter tief auf den Beckenboden. Üben möchte auch Niclas, allerdings seinen Druckausgleich: Ich konnte nur noch nicht bis nach ganz unten tauchen, weil ich das mit dem Druckausgleich noch nicht geschafft habe. Das hat ihm Klassenkamerad Simeon bereits voraus: Wir sind bis zu vier Meter tief getaucht und haben viel gelernt. Erinnerungsfotos und -videos Für die lückenlose Dokumentation mit Unterwasser-Fotos und -Videos sorgte Bayeraner Rudolf Pittruff. Die Fotos und Videos haben wir bereits am Tag der offenen Tür unserer Schule zeigen können, freut sich Doro Nöller. Vielleicht hat der ein oder andere jetzt Pressluft geschnuppert und macht diese Sportart später einmal zu seinem Hobby. Für alle Tauchkinder war es auf jeden Fall ein unvergessliches Abenteuer und das auch noch in der Schulzeit! 19

20 Sportschießen: Aufstieg im Visier Junior Sebastian Dierkes schießt jetzt bei den Senioren Bei den Schützen-Oldies des SV Bayer läuft es in dieser Kreisliga-Saison so richtig rund. Sie peilen den Aufstieg an. Davon ist die Bezirksliga- Mannschaft noch ein wenig entfernt, starten sie doch gerade erst mit ihren Ligawettkämpfen. Zudem lautet ihr Ziel: Klassenverbleib. Ungeschlagen marschieren die SV Bayer-Senioren (Durchschnittsalter 70 Jahre) durch die Kreisliga. Mit 10:0-Punkten führen Horst Böhm, Horst Bartol, Uwe Kochler, Marion Oerkermann und Rainer Hill die Tabelle souverän an. Bei nur noch einem ausstehenden Wettkampf rückt ein möglicher Aufstieg immer näher. Doch der hängt leider nicht nur von einem Sieg zum Saisonabschluss ab. Entscheidend ist letztlich das Leistungslevel der Bezirksebene. Hat dort die an letzter Stelle stehende Mannschaft einen schlechteren Ringdurchschnitt als unser Team, darf gefeiert werden, erklärt Uschi Kroh, verantwortlich für den Schützennachwuchs beim SV Bayer. Obwohl Grund zum Feiern gibt es in jedem Fall, verbessern sich die Senioren im Vergleich zur letzten Saison doch vom vierten auf den ersten Platz. Youngster verstärkt Bezirksliga-Mannschaft Davon ist die Bezirksliga- Mannschaft noch weit entfernt, denn ihre Wettkämpfe in der Disziplin Luftpistole beginnen gerade erst. Nachwuchs kann das Team vermelden, denn Junior Sebastian Dierkes verstärkt die erfahrene Truppe. Sebastian ist ein aufstrebender Junior, der bereits regelmäßig einen 9er Schnitt schießt, freut sich Uschi Kroh. Das Ziel für Markus Majewsky, Marion Oerkermann, Achim Raschke, Heinz Schwarz und Junior Sebastian Dierkes lautet: Bezirksligaverbleib. Eine Medaille bei den Landesverbandsmeisterschaften Wie treffsicher Sebastian Dierkes bereits ist, bewies der Jungschütze auch bei den Landesverbandsmeisterschaften. Ihm war es vergönnt, Die erfolgreichen Kreisliga-Schützen: (von links) Horst Bartol, Horst Böhm, Rainer Hill, Marion Oerkermann und Uwe Kochler. die einzige Medaille für den SV Bayer (insgesamt 21 Starts und zwei Mannschaftswertungen) zu gewinnen. Mit der Luftpistole erreichte er einen tollen 3. Platz mit hervorragenden 358 Ringen. Ein wenig Pech hingegen hatte Seniorin Marion Oerkermann. Sie belegte mit der Luftpistole aufgelegt und sehr guten 270 Ringen einen undankbaren vierten Platz. Ebenfalls knapp das Treppchen verpasste Supersenior Horst Böhm. In der Disziplin Luftpistole aufgelegt schoss er sich mit 278 Ringen auf Rang fünf - und das mit 82 Jahren! Neue Trainingszeit Eine Neuerung gibt es bei den Trainingszeiten: Seit Ende der Sommerferien findet das Jugend- und Anfängertraining donnerstags von Uhr statt. Ansprechpartner, Trainer und Betreuer sind Wilfried Prenger und Uschi Kroh. Weitere Informationen rund um die Abteilung gibt es unter www. sv-bayer.de. 20

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