Die Kompensation von Informationsverlusten bei der Gruppenarbeit durch sozio-technische Mittel

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Kompensation von Informationsverlusten bei der Gruppenarbeit durch sozio-technische Mittel"

Transkript

1 Die Kompensation von Informationsverlusten bei der Gruppenarbeit durch sozio-technische Mittel Ursula Piontkowski & Juliane Hartmann Tagung der Fachgruppe Sozialpsychologie, Heidelberg, 2003 Die Entwicklung unserer Experimente im Rahmen des DFG-Projektes Prozessgewinne und Prozessverluste bei der Wissensintegration in computer-mediierten Gruppen lässt sich auf dem Hintergrund von Winquist und Larsons (1998) Zwei-Prozess-Modell veranschaulichen. Hauptaussage dieses Modells ist, dass die Wirkung der geteilten Information (Informationen, über die alle Gruppenmitglieder vor der Diskussion verfügen) vorwiegend durch die Eingangspräferenzen der Gruppenmitglieder und die Wirkung der ungeteilten Information (Informationen, die nur einzelne Mitglieder vor der Diskussion kennen) primär durch die Gruppendiskussion vermittelt wird. Der Grundaufbau aller Experimente ist folgender: Drei-Personen-Gruppen erhalten die Aufgabe eine konsensuale Entscheidung bezüglich des Täters eines fiktiven Mordfalls zu treffen, wobei diese Entscheidungsaufgabe das Muster eines hidden profiles hat. D.h. die beste Entscheidungsalternative geht aus den individuellen Informationsprofilen der Gruppenmitglieder nicht hervor; sie wird nur dann offenbar, wenn die Mitglieder den gesamten Informationspool der Gruppe, insbesondere die ungeteilten Informationen, berücksichtigen. Die meisten Experimente haben wir sowohl in synchroner computervermittelter als auch in direkter face-toface Kommunikation durchgeführt. Hier wird auf die ersten drei Experimente eingegangen, wobei die ersten beiden nur insoweit dargestellt werden, wie sie für die Herleitung des dritten Experimentes interessant sind, auf das die Präsentation fokussiert ist. Die zentralen abhängigen Variablen sind in allen Experimenten die gleichen: Informationsaustausch: Es wird kodiert und analysiert, wie viele ungeteilte und geteilte Informationen in der Diskussion genannt und wiederholt werden. Gruppengedächtnis: Mit einem Fragebogen nach der Diskussion wird erfasst, wie gut die Gruppenmitglieder Informationsinhalte aus der Diskussion wieder erkennen und zudem eventuell auch noch wissen, wer aus der Gruppe bestimmte Informationen eingebracht hat. Urteilskorrektheit: Mit welchem Ausmaß an Übereinstimmung identifizieren die Gruppenmitglieder den Mörder? 1

2 Informationsgewinn: Es werden die in der Urteilsbegründung genannten Informationen kodiert und analysiert. Ungeteilte Informationen, die ein Mitglied anfangs nicht kannte und in der Diskussion gelernt hat, können als Informationsgewinn bezeichnet werden. Im ersten Experiment wurden zwei Faktoren der strukturellen Ausgangslage variiert: Der erste Faktor betrifft unterschiedliche Verhältnisse der Menge ungeteilter zur Menge geteilter Informationen. Interessant in Hinblick auf das dritte Experiment ist aber vor allem der zweite Faktor: Es wurde die Vorabfestlegung variiert. Die Gruppenmitglieder in der einen Hälfte der Gruppen, wurden nach dem Lesen des Aufgabenmaterials gebeten, sich schriftlich zu äußern wer der Mörder ist und warum. In der anderen Hälfte der Gruppen folgte nach dem Lesen des Aufgabenmaterials direkt die Gruppendiskussion, ohne dass ein Vorurteil getroffen werden sollte. Ergebnis: Die Vorabfestlegung, d.h. der Akt des sich Festlegens, an sich hatte keinen signifikanten Einfluss auf die Urteilskorrektheit. Berücksichtigte man zusätzlich die Qualität der Vorabfestlegung, zeigten sich signifikante Unterschiede in der Urteilsgüte: Gruppenmitglieder, die ein richtiges Vorurteil hatten, fällten bessere Urteile als Gruppenmitglieder, die ein falsches Vorurteil hatten, die ein gemischtes Vorurteil hatten (d.h. eine Gruppe aus mehreren Verdächtigen angegeben hatten, wobei der richtige dabei war) und als die, die gar kein Vorurteil abgegeben hatten. Die Gruppenmitglieder, die kein richtiges Vorurteil hatten, unterschieden sich nicht signifikant voneinander in der Urteilsgüte. Im zweiten Experiment wurden zwei Faktoren, die den Prozess des Informationsaustausches betreffen, variiert wobei nur der eine für das dritte Experiment relevant ist. Das ist der Faktor der Aufmerksamkeitssteuerung, der hier durch einen Bewertungsauftrag umgesetzt wurde. D.h. die Versuchsteilnehmer wurden gebeten, die Qualität der Chatbeiträge der anderen zu bewerten. Diese Manipulation erfolgte, indem relativ zu Beginn des Chats drei Mal ein Fragebogen eingeblendet wurde (siehe Folie 7). In der Bedingung keine Aufmerksamkeitssteuerung gab es diese Einblendung nicht. Ergebnis 1: Die Aufmerksamkeitssteuerung wirkte förderlich auf das inhaltsbezogene Gruppengedächtnis (nur in CMC nicht in FtF). Um das Gruppengedächtnis zu ermitteln, wurde den Versuchsteilnehmern im Anschluss an den Chat originale und modifizierte Äußerungen aus dem Chat dargeboten: Sie sollten sich erinnern, welches Gruppenmitglied die nach einem Zufallsprinzip selektierten Äußerungen gemacht hat. Dabei hatten sie auch die Option zu antworten, Keiner von uns hat das so gesagt. Mittels Methodik der Signalentdeckungstheorie konnten verschiedene Variablen des Gruppengedächtnisses berechnet werden. Bei der Berechnung des inhaltsbezogenen Gruppengedächtnisses wurden die Konfusionen bzgl. des Senders vernachlässigt. Die Fremd-Fremd-Konfusionstreffer (auf der Ordinate der Abbildung, 2

3 Folie 8) sind die Sorte von Treffern, bei der der Inhalt zwar korrekt erkannt, aber der Sender (die Quelle) verwechselt wurde. Das inhaltsbezogne Gruppengedächtnis war bedeutend besser, wenn eine Aufmerksamkeitssteuerung erfolgte. Bei derartigen Entscheidungsaufgaben ist es allerdings auch nur ausschlaggebend, ob die Informationsinhalte behalten werden und nicht, ob zusätzlich behalten wird, wer sie genannt hat. Ergebnis 2: Bei der Auswertung der Urteilsbegründung wurde offenbar, dass der Informationsgewinn in Gruppen mit Aufmerksamkeitssteuerung höher war als in Gruppen ohne Aufmerksamkeitssteuerung. Ergebnis 3: Entsprechend besser war auch die Urteilsgüte unter der Bedingung mit Aufmerksamkeitssteuerung als in der Bedingung ohne Aufmerksamkeitssteuerung. Diese Ergebnislage führte zum dritten Experiment:. Können falsche Vorurteile durch aktive, kollaborative Informationsverarbeitung aufgebrochen werden und Entscheidungsleistungen verbessert werden? In diesem Experiment haben wir uns auf die inhaltsbezogene Aufmerksamkeitskomponente konzentriert. Es wurde ein sozio-technisches Werkzeug implementiert, um die Aufmerksamkeit auf die relevanten Informationsinhalte zu lenken: Das Whiteboard konserviert nur Whiteboard-Einträge, die von allen Gruppenmitgliedern als relevant beurteilt wurden. Darin liegt der kollaborative Aspekt: Die Gruppe soll zusammenarbeiten/ Einstimmigkeit erreichen, was auf dem Whiteboard festgehalten werden soll. In einem 2 x 2 Design variierten wir erstens den Faktor der Präferenzkonsistenz über die Informationsverteilung des hidden profiles. In der konsistenten Bedingung sollten alle drei Gruppenmitglieder nach dem Lesen ihres Informationsprofils die gleiche falsche Person verdächtigen. In der inkonsistenten Bedingung sollte der Verdacht von zwei Gruppenmitgliedern auf zwei unterschiedliche falsche Personen gelenkt werden, und der Verdacht vom dritten Gruppenmitglied auf den richtigen Mörder. Als zweiter Faktor wurde die Art der kollaborativen Informationsverarbeitung variiert: In der einen Bedingung wurden die Gruppen aufgefordert auf dem Whiteboard die Redebeiträge festzuhalten, die für die Entscheidung relevante Information enthalten. In der anderen Bedingung wurden die Gruppenmitglieder aufgefordert, die Redebeiträge auf dem Whiteboard festzuhalten, die entscheidungsrelevante Informationen tragen, die vermutlich nicht allen bekannt sind. Redebeiträge waren nur dann fest auf dem Whiteboard verankert, wenn alle Gruppenmitglieder mit der Relevanzeinschätzung übereinstimmten. Wurde ein Eintrag nicht konsensual als relevant erachtet, bestand die Gefahr, 3

4 dass er vom Whiteboard verschwand, sobald neue Vorschläge für das Whiteboard gemacht wurden. Hypothesen: Erwartet wurden Haupteffekte für beide Faktoren und eine Interaktion. D.h. erstens sollte die Fokussierung der ungeteilt-relevanten Information günstiger sein als die Fokussierung der allgemein-relevanten Information. Zweitens sollten präferenzinkonsistente Gruppen besser sein als präferenzkonsistente Gruppen - besser hinsichtlich Informationsaustausch und Urteilsgüte. Drittens, sollte der Faktor der kollaborativen Informationsverarbeitung einen stärkeren Einfluss in der inkonsistenten als in der konsistenten Bedingung haben. Ergebnis 1: Zum Informationsaustausch Es zeigte sich ein Haupteffekt der Präferenzkonsistenz in die erwartete Richtung: Präferenzinkonsistente Gruppen tauschten mehr ungeteilte Informationen aus als präferenzkonsistente Gruppen. Es zeigte sich auch die erwartete Wechselwirkung: Kollaborative Informationsverarbeitung mit Fokus auf den relevanten und ungeteilten Informationen erzeugte insbesondere in präferenzinkonsistenten Gruppen einen höheren Austausch von ungeteilter - aber auch von geteilter Information! Es zeigt sich dagegen nicht der erwartete Haupteffekt für die Art der kollaborativen Informationsverarbeitung. In der Bedingung Fokussierung auf die ungeteilt-relevanten Informationen wurden nicht signifikant mehr ungeteilte Informationen ausgetauscht als in der Bedingung Fokussierung auf die allgemein-relevanten Informationen. Wie lässt sich der Interaktionseffekt interpretieren? Wir nehmen an, dass die Versuchsteilnehmer durch die Instruktion, ungeteilt relevante Informationen zu fokussieren (auf dem Whiteboard zu notieren), sensibilisiert dafür wurden, dass die anderen andere Informationen haben könnten als sie selbst. In unseren Experimenten erhalten die Versuchsteilnehmer keinen Hinweis, dass sie eventuell unterschiedliche Informationen haben. Sobald sie dies vermuten, wissen sie immer noch nicht, welche Informationen alle haben und, welche nur einzelnen zugänglich sind. In der präferenzinkonsistenten Bedingung war die Instruktion wahrscheinlich deswegen am fruchtbarsten, weil hier die Versuchsteilnehmer vermutlich eher merkten, dass ihnen (teils) unterschiedliche Informationen vorgelegt wurden. So ist denkbar, dass sie vorsichtshalber alle (ungeteilte und geteilte) Informationen, die sie hatten, nannten. Die präferenzkonsistenten Gruppen nannte dagegen mehr Informationen geteilte und ungeteilte - in der Bedingung Fokussierung auf die allgemein-relevanten Informationen. Man kann spekulieren, dass der Informationsaustausch in der Bedingung Fokussierung auf die relevanten und gleichzeitig ungeteilten Informationen hier deswegen gebremst war, weil die Versuchsteilnehmer irritiert waren, dass es unterschiedliche Informationen geben sollte, obwohl sie in der Gruppe die gleichen Präferenzen gebildet hatten. 4

5 Ergebnis 2: Zur Urteilsgüte Es zeigten sich zwei Haupteffekte. 1. In der Bedingung, in der die Aufmerksamkeit auf die ungeteilt-relevanten Informationen gelenkt wurde, waren die Urteile besser als in der Bedingung, in der die Aufmerksamkeit auf die allgemein-relevanten Informationen gelenkt wurde (hypothesenkonform). 2. Hypothesenkonträr ist, dass Gruppenmitglieder aus präferenzkonsistenten Gruppen stärkere Urteilskorrektheit zeigten als Gruppenmitglieder aus präferenzinkonsistenten Gruppen. 3. Es zeigte sich nicht die erwartete Interaktion, dass die kollaborative Informationsverarbeitung mit Aufmerksamkeit auf den ungeteilten Informationen vor allem in der Bedingung Präferenzinkonsistenz einen positiven Einfluss hat. Dahingegen war die Urteilsgüte am besten in der Bedingung Präferenzkonsistenz mit Aufmerksamkeit auf den ungeteilten, relevanten Informationen. Wie kann man sich diesen unerwarteten Haupteffekt erklären? Es ist offensichtlich leichter ein falsches Vorurteil, das einheitlich von allen Gruppenmitgliedern vertreten wird (präferenzkonsistente Gruppen), in der Gruppe zu revidieren als zwei falsche Vorurteile. Ein einziges Gruppenmitglied mit richtigem Vorurteil bewirkte keinen leistungsförderlichen Einfluss, d.h. hatte nicht genügend Überzeugungskraft, um zwei Gruppenmitglieder, die unterschiedliche falsche Vorurteile haben, zu korrigieren. Die Chance, ein korrektes Urteil zu treffen, war vergleichsweise besser, wenn alle Gruppenmitglieder einheitlich ein falsches Vorurteil hatten. Zusammenfassung/Ausblick: Zum einen förderte kollaborative Informationsverarbeitung mit dem Fokus auf den ungeteilten Informationen den Austausch ungeteilter Informationen, allerdings nur dann wenn die Präferenzen der Gruppenmitglieder nicht konsistent waren. Zum anderen bewirkte kollaborative Informationsverarbeitung mit dem Fokus auf den ungeteilten Informationen eine bessere Urteilsgüte - soweit alles erwartungsgemäß. Überraschend ist, dass die präferenzkonsistenten und nicht die präferenzinkonsistenten Gruppen bessere Urteile erzielten. Die Menge an ausgetauschter ungeteilter und geteilter Info korrelierte nicht signifikant mit der Urteilskorrektheit. Daraus lässt sich schließen, dass gute Entscheidungsfindungen nicht allein von einem qualitativ hochwertigen Informationsaustausch abhängen, sondern auch erheblich von der Bewertung (Relevanzeinschätzung) der Informationen. Ob die präferenzkonsistenten Gruppen in der Bedingung Fokussierung auf die ungeteilt-relevanten Informationen, die ja de facto die beste Urteilsgüte zeigten, auf dem Whiteboard tatsächlich die für die Lösung des hidden profiles entscheidenden Informationen notieren (d.h. diese für relevant erachten), werden die noch ausstehenden Whiteboard Analysen zeigen. 5

6 Wir vermuten, dass Informationsaustausch und Eingangspräferenzen nicht die einzigen Determinanten für Entscheidungsleistungen sind, sondern dass auch die Informationsbewertung eine wichtige Rolle spielt. Das muss durch weitere Ergebnisse fundiert werden... Auf die Frage, ob falsche Vorurteile durch aktive Informationsverarbeitung aufgebrochen werden können: Ja, allerdings nicht allein durch besseren Informationsaustausch, sondern vermutlich durch veränderte Relevanzeinschätzung. Literatur Winquist, J.R. & Larson, J. R. (1998). Information pooling: When it impacts group decision making. Journal of Personality and Social Psychology, 74,

Wissensintegration in Entscheidungsgruppen: Prozessgewinne und Prozessverluste durch computer-mediierte Kommunikation

Wissensintegration in Entscheidungsgruppen: Prozessgewinne und Prozessverluste durch computer-mediierte Kommunikation Wissensintegration in Entscheidungsgruppen: Prozessgewinne und Prozessverluste durch computer-mediierte Kommunikation Juliane Hartmann, Ursula Piontkowski, Wolfgang Keil & Frank Laus TeaP, Chemnitz, 2002

Mehr

Datenanalyse mit SPSS spezifische Analysen

Datenanalyse mit SPSS spezifische Analysen Datenanalyse mit SPSS spezifische Analysen Arnd Florack Tel.: 0251 / 83-34788 E-Mail: florack@psy.uni-muenster.de Raum 2.015 Sprechstunde: Dienstags 15-16 Uhr 25. Mai 2001 2 Auswertung von Häufigkeitsdaten

Mehr

Mitteilbarkeit von Emotionen in Computervermittelter Kommunikation

Mitteilbarkeit von Emotionen in Computervermittelter Kommunikation Mitteilbarkeit von Emotionen in Computervermittelter Kommunikation Johannes Hartig 1, Nina Jude 2 & Helfried Moosbrugger 3 Einleitung Über Perspektiven, Nutzen und Schaden der durch die neuen Medien möglichen

Mehr

Eine empirische Theorie für Software-Inspektionen. Empirische Softwaretechnik. Motivation (Forts.) Motivation für eine Theorie.

Eine empirische Theorie für Software-Inspektionen. Empirische Softwaretechnik. Motivation (Forts.) Motivation für eine Theorie. Empirische Softwaretechnik Prof. Dr. Walter F. Tichy Dr. Frank Padberg Sommersemester 2007 1 Eine empirische Theorie für Software-Inspektionen Softwaretechnik: Erklärung für einige beobachtete Phänomene

Mehr

Der Faktor Mensch in IT-Projekten

Der Faktor Mensch in IT-Projekten Der Faktor Mensch in IT-Projekten - Der Faktor Mensch in IT-Projekten Dr. Eberhard Huber Der Faktor Mensch in IT-Projekten - Der Faktor Mensch in IT-Projekten Motivation EinAusflug in die Psychologie und

Mehr

Gibt es einen Geschmacksunterschied zwischen Coca Cola und Cola Zero?

Gibt es einen Geschmacksunterschied zwischen Coca Cola und Cola Zero? Gibt es einen Geschmacksunterschied zwischen Coca Cola und Cola Zero? Manche sagen: Ja, manche sagen: Nein Wie soll man das objektiv feststellen? Kann man Geschmack objektiv messen? - Geschmack ist subjektiv

Mehr

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen bis 2018. Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Im Nachfolgenden sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen

Mehr

2. Wie wird Risikomanagement angewendet? Der Risikomanagement-Prozess Die Schritte des Risikomanagements Die Einbettung in Managementsysteme

2. Wie wird Risikomanagement angewendet? Der Risikomanagement-Prozess Die Schritte des Risikomanagements Die Einbettung in Managementsysteme 2. Wie wird Risikomanagement angewendet? Der Risikomanagement-Prozess Die Schritte des Risikomanagements Die Einbettung in Managementsysteme Seite 27 Der Risikomanagement-Prozess Im Vorfeld: (Erst-)Definition

Mehr

Empirische Softwaretechnik Eine empirisch fundierte Theorie für Software-Inspektionen

Empirische Softwaretechnik Eine empirisch fundierte Theorie für Software-Inspektionen Empirische Softwaretechnik Eine empirisch fundierte Theorie für Software-Inspektionen Dr. Victor Pankratius Andreas Höfer Wintersemester 2009/2010 IPD Tichy, Fakultät für Informatik KIT die Kooperation

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

CALL CENTER- KURZ CHECK

CALL CENTER- KURZ CHECK CALL CENTER- KURZ CHECK DER KARER CONSULTING KURZ-CHECK FÜR IHREN TELEFONISCHEN KUNDENSERVICE Call Center Kurz Check White Paper 1 Einleitung Wollen Sie genau wissen, wie der aktuelle Stand in Ihrem telefonischen

Mehr

User-Integration bei der Entwicklung von Websites und Software. Markus Weinmann

User-Integration bei der Entwicklung von Websites und Software. Markus Weinmann User-Integration bei der Entwicklung von Websites und Software Markus Weinmann Trends 80 % der Neu-Entwicklungen scheitern am Markt. 80 % der Neu-Entwicklungen, die mit Kunden entwickelt wurden, haben

Mehr

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen Ergebnisse 77 5 Ergebnisse Das folgende Kapitel widmet sich der statistischen Auswertung der Daten zur Ü- berprüfung der Hypothesen. Die hier verwendeten Daten wurden mit den in 4.3 beschriebenen Instrumenten

Mehr

Bitte genau durchlesen.

Bitte genau durchlesen. Bitte genau durchlesen. Sind Sie schon einmal gestartet oder starten Sie das erste mal? wenn Sie schon einmal an dieser Veranstaltung registriert sind klicken Sie hier Wenn Sie schon einmal bei dieser

Mehr

Ein Web-Experiment zu Farbharmonie in der Benutzeroberflächengestaltung

Ein Web-Experiment zu Farbharmonie in der Benutzeroberflächengestaltung Ein Web-Experiment zu Farbharmonie in der Benutzeroberflächengestaltung Bettina Laugwitz 1 Die Frage nach gültigen ästhetischen Gesetzmäßigkeiten ist prinzipiell für jeden relevant, der sich mit Design

Mehr

Software Engineering, SoSe 07, WSI, D. Huson, (Original Author: A. Zeller), 4. Juni 2007 45

Software Engineering, SoSe 07, WSI, D. Huson, (Original Author: A. Zeller), 4. Juni 2007 45 Software Engineering, SoSe 07, WSI, D. Huson, (Original Author: A. Zeller), 4. Juni 2007 45 7 Programmverstehen + Fehlersuche Nach einer Vorlesung von Prof. Andreas Zeller, Lehrstuhl Softwaretechnik Universität

Mehr

Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide

Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide Willkommen im Wandel. Ihr persönlicher Social ECM Guide Was kann Social ECM? Trends wie Cloud Computing, soziale Netzwerke oder mobiles Arbeiten verändern Bedürfnisse und schaffen neue Herausforderungen

Mehr

Herzlich willkommen zu unserem Webinar! am 10. Februar 2014

Herzlich willkommen zu unserem Webinar! am 10. Februar 2014 AGENDA 1. Ich tue was, was du nicht siehst - Kommunikation im Webinar 2. AdobeConnect Möglichkeiten und Medieneinsatz Herzlich willkommen zu unserem Webinar! am 10. Februar 2014 3. Webinar-Methoden: Interaktion

Mehr

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheit ist eine subjektive Grösse Das Konsum- und Entscheidungsverhalten von Menschen lässt sich nicht fixen Kategorien zuschreiben. Es zeigen sich situative

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Wandel der Arbeitsformen

Wandel der Arbeitsformen ecollaboration Wandel der Arbeitsformen Individuelles Arbeiten Zentrale Organisation Vorgabe und Anweisung Fremdkontrolle Individuelle Leistung Individuelles Wissen Arbeitszeitorientierung Hierarchie Starre

Mehr

Consumer Idealized Design

Consumer Idealized Design Consumer Idealized Design Der Erfolg von Produkt- und Dienstleistungsinnovationen ist daran gekoppelt, inwieweit es gelingt, tatsächliche Kundenbedürfnisse zu erfüllen. In der Literatur wird daher vorgeschlagen,

Mehr

HR Leadership & Change Führung und Virtualität

HR Leadership & Change Führung und Virtualität HR Leadership & Change Führung und Virtualität Michaela Gatniejewski Edyta Golianek Nadja Schommer Annabell Schmidt Christoph Mayer Hoch, Julia E./Kozlowski, Steve W.J., Leading Virtual Teams: Hierarchical

Mehr

Hollanders Theorie über Konformität, Status und Idiosynkrasie-Kredit. Referat von Varinia Bernau

Hollanders Theorie über Konformität, Status und Idiosynkrasie-Kredit. Referat von Varinia Bernau Hollanders Theorie über Konformität, Status und Idiosynkrasie-Kredit Referat von Varinia Bernau Gliederung I. Einleitung II. III. IV. Hollanders Theorie über Konformität, Status und Idiosynkrasie-Kredit

Mehr

III. Themen der Sozialpsychologie (3): Prosoziales Verhalten

III. Themen der Sozialpsychologie (3): Prosoziales Verhalten III. Themen der Sozialpsychologie (3): Prosoziales Verhalten 1. Begriffsdefinitionen 2. Erklärungsebenen 3. Helfen in Notfällen 1. Begriffsdefinitionen Hilfeverhalten: Soziale Interaktion, die Kosten für

Mehr

Webinar-Anleitung. Registrierung. Bitte klicken Sie zur Registrierung zunächst auf den gewünschten Termin, z.b.

Webinar-Anleitung. Registrierung. Bitte klicken Sie zur Registrierung zunächst auf den gewünschten Termin, z.b. Registrierung Bitte klicken Sie zur Registrierung zunächst auf den gewünschten Termin, z.b. Es öffnet sich anschließend ein Fenster, in dem Sie bitte Ihre Registrierungsdaten eingeben. Alle Felder, die

Mehr

Data Mining Anwendungen und Techniken

Data Mining Anwendungen und Techniken Data Mining Anwendungen und Techniken Knut Hinkelmann DFKI GmbH Entdecken von Wissen in banken Wissen Unternehmen sammeln ungeheure mengen enthalten wettbewerbsrelevantes Wissen Ziel: Entdecken dieses

Mehr

Design, Durchführung und Präsentation von Experimenten in der Softwaretechnik

Design, Durchführung und Präsentation von Experimenten in der Softwaretechnik Design, Durchführung und Präsentation von Experimenten in der Softwaretechnik Inhalt 1. Zusammenfassung der Papers 2. Fehler in Design, Durchführung und Präsentation 3. Richtlinien für saubere Experimente

Mehr

Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit

Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit Der nachfolgende Artikel über den ACIX stammt vom Entwickler des Indikators Thomas Theuerzeit. Weitere Informationen über Projekte von Thomas Theuerzeit

Mehr

Sozialer Einfluss. Entscheidungsprozesse in Gruppen. I. Choice Dilemmas Questionaire (CDQ Risiko-Wahl-Fragebogen)

Sozialer Einfluss. Entscheidungsprozesse in Gruppen. I. Choice Dilemmas Questionaire (CDQ Risiko-Wahl-Fragebogen) Sozialer Einfluss Entscheidungsprozesse in Gruppen I. Choice Dilemmas Questionaire (CDQ Risiko-Wahl-Fragebogen) 1 Bei einem nationalen Schachturnier tritt ein Teilnehmer von niedrigem Rang in einem frühen

Mehr

Was ist Language Based BPM? Eine kurze Erklärung Version 1.0

Was ist Language Based BPM? Eine kurze Erklärung Version 1.0 Was ist Language Based BPM? Eine kurze Erklärung Version 1.0 Dieses Dokument wurde verfasst von Dr. Jürgen Pitschke, BCS-Dr. Jürgen Pitschke, www.enterprise-design.eu Diese Unterlagen können frei für nicht-kommerzielle

Mehr

Vertriebsgenerierung und -entwicklung. Umfragebericht - Januar 2010

Vertriebsgenerierung und -entwicklung. Umfragebericht - Januar 2010 Vertriebsgenerierung und -entwicklung Umfragebericht - Januar 2010 Umfrage zur Vertriebsgenerierung und -entwicklung Dieser Bericht fasst die Ergebnisse einer Umfrage mit Meinungen von Unternehmensführern

Mehr

Newsletter. Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide. Ausgabe 6 März 2014

Newsletter. Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide. Ausgabe 6 März 2014 Newsletter Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide Ausgabe 6 März 2014 Die Regierung von Oberbayern plant die Fröttmaninger Heide Südlicher Teil als Naturschutzgebiet auszuweisen.

Mehr

Direct Mail oder E-Mail: Was ist der Schlüssel zum Erfolg? Copyright 2012 The Nielsen Company. 1

Direct Mail oder E-Mail: Was ist der Schlüssel zum Erfolg? Copyright 2012 The Nielsen Company. 1 Direct Mail oder E-Mail: Was ist der Schlüssel zum Erfolg? Copyright 2012 The Nielsen Company. 1 Direct Mail oder E-Mail: Was ist der Schlüssel zum Erfolg? Deutsche Haushalte erhalten durchschnittlich

Mehr

Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer

Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer LMU SS 2011-05-16 04.05.2011 Seminar Computereinsatz im Mathematikunterricht Dozent: Hr. Zebhauser Referenntin: Christine Lang Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer 1. Möglichkeiten der Organisation

Mehr

Wirkungsmessung von Außenwerbung am POS

Wirkungsmessung von Außenwerbung am POS Wirkungsmessung von Außenwerbung am POS Extrakt Mai 2008 Hintergrund und Zielsetzung I Mit einem neuartigen Untersuchungsdesign für AWK versuchten wir, die Wirkung von Außenwerbung am POS nachzuweisen.

Mehr

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT PROTOKOLL (Nr. 2) ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN IN DEM WUNSCH sicherzustellen, dass die Entscheidungen in der Union so bürgernah

Mehr

4.3 Einführung Geldmanagement

4.3 Einführung Geldmanagement 4.3 Einführung Geldmanagement Dipl.-Psych. Götz Beyer Ziel: Einführung in die Thematik Geldmanagement, Zeigen, daß es auch die Möglichkeit gibt, zu sparen, Verdeutlichen des Umgangs mit Finanzen Indikation:

Mehr

Kollaboratives Lernen

Kollaboratives Lernen Kollaboratives Lernen Prof. Dr. Günter Daniel Rey 1 Überblick Einführung Aufgabenkomplexität als moderierender Einflussfaktor Arten des kollaborativen Lernens Entwicklungsphasen in virtuellen Lerngruppen

Mehr

IDC-Studie: Software Quality Assurance Unternehmen in Deutschland haben Nachholbedarf

IDC-Studie: Software Quality Assurance Unternehmen in Deutschland haben Nachholbedarf Pressemeldung Frankfurt am Main, 02. Februar 2012 IDC-Studie: Software Quality Assurance Unternehmen in Deutschland haben Nachholbedarf Software Quality Assurance wird nicht geliebt aber praktiziert. Die

Mehr

Stefan Lucks Krypto und Mediensicherheit (2009) 4: Stromchiffren

Stefan Lucks Krypto und Mediensicherheit (2009) 4: Stromchiffren 4: Stromchiffren Zwei Grundbausteine der symmetrischen Kryptographie: Stromchiffren Verschlüsseln beliebig langer Klartexte, interner Zustand Blockchiffren Verschlüsseln von Blocks einer festen Größe,

Mehr

Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen

Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen Techniken zu Schreibwerkstatt Phase 1: Ein Thema erforschen und eingrenzen Die 5 folgenden Techniken können Ihnen dabei helfen, ein passendes Thema bzw. eine Hypothese zu finden. 1. Fragen helfen beim

Mehr

Prinzipien Objektorientierter Programmierung

Prinzipien Objektorientierter Programmierung Prinzipien Objektorientierter Programmierung Valerian Wintner Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 1 2 Kapselung 1 3 Polymorphie 2 3.1 Dynamische Polymorphie...................... 2 3.2 Statische Polymorphie........................

Mehr

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Helmut Gottschalk. AeroEx 2012 1

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Helmut Gottschalk. AeroEx 2012 1 1 Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik Helmut Gottschalk AeroEx 2012 1 Agenda Definitionen Assessments in der Aviatik Audits in der Aviatik Interne Audits im Risk Management

Mehr

Besonderheiten des Gedächtnisses bei depressiven Störungen - selektive Bevorzugung von schemakongruenten Informationen, Personattributen und

Besonderheiten des Gedächtnisses bei depressiven Störungen - selektive Bevorzugung von schemakongruenten Informationen, Personattributen und Besonderheiten des Gedächtnisses bei depressiven Störungen - selektive Bevorzugung von schemakongruenten Informationen, Personattributen und Ereignissen Depressive Patienten erinnern bevorzugt negative

Mehr

Webergänzung zu Kapitel 10

Webergänzung zu Kapitel 10 Webergänzung zu Kapitel 10 10.1.4 Varianzanalyse (ANOVA: analysis of variance) Im Kapitel 10 haben wir uns hauptsächlich mit Forschungsbeispielen beschäftigt, die nur zwei Ergebnissätze hatten (entweder

Mehr

Varianzanalyse * (1) Varianzanalyse (2)

Varianzanalyse * (1) Varianzanalyse (2) Varianzanalyse * (1) Einfaktorielle Varianzanalyse (I) Die Varianzanalyse (ANOVA = ANalysis Of VAriance) wird benutzt, um Unterschiede zwischen Mittelwerten von drei oder mehr Stichproben auf Signifikanz

Mehr

Banken (Gross-, Kantonal-,

Banken (Gross-, Kantonal-, I. Überblick: Der Schweizer Portfolio Check 2013/14 von der SKS & MoneyPark Laufzeit Anzahl der Teilnehmer Anzahl überprüfter Finanzdienstleister 19.11.2013-21.02.2014 1. Insgesamt 547 Teilnehmer Mit den

Mehr

Pflichtmodul Projektstudium im SoSe 2014

Pflichtmodul Projektstudium im SoSe 2014 Pflichtmodul Projektstudium im SoSe 2014 Informationsveranstaltung Prof. Dr. Schumann Allgemeine Informationen zum Projektstudium Alle Projektarbeiten umfassen: Ergebnisdokumentation in Form einer Hausarbeit

Mehr

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor

The Need for Speed. CeBIT 2011. Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed CeBIT 2011 Dr. Wolfgang Martin Analyst, ibond Partner und Ventana Research Advisor The Need for Speed Industrialisierung, Agilität und Compliance die Rolle von Performance Management

Mehr

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen 3.3. Verlaufsplanung Stunde Beschreibung 1 Motivation Einführung in das WebQuest Bildung der Gruppen 2/3/4 Expertenphase: Bearbeitung des Gruppenauftrags Themenblöcke: 1) Girokonto 2) Überweisung 3) Dauerauftrag/Lastschrift

Mehr

Berichte aus der Medizinischen Informatik und Bioinformatik. Günther Schadow. Krankenhauskommunikation mit HL7

Berichte aus der Medizinischen Informatik und Bioinformatik. Günther Schadow. Krankenhauskommunikation mit HL7 Berichte aus der Medizinischen Informatik und Bioinformatik Günther Schadow Krankenhauskommunikation mit HL7 Analyse, Implementation und Anwendungeines Protokollstandards für medizinische Datenkommunikation

Mehr

Goldbach Award 2012 Social Media. Case Anna s Best App

Goldbach Award 2012 Social Media. Case Anna s Best App Goldbach Award 2012 Social Media Case Anna s Best App Zielgruppen und Zielsetzungen Hauptzielgruppe: / Twens: 18-25 Jährig Primär Fertigprodukte; fehlende Kochkenntnis & Bequemlichkeit zentrale Kaufmotive;

Mehr

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Joel Hencks

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Joel Hencks Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik Joel Hencks AeroEx 2012 1 1 Agenda Assessments in der Aviatik Audits in der Aviatik Interne Audits im Risk Management Management System

Mehr

Kredite Das Geschäft mit. dem Geld. Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 2 x 45 min. Alter: ab 12 Jahre

Kredite Das Geschäft mit. dem Geld. Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 2 x 45 min. Alter: ab 12 Jahre Gruppenstunde / Unterrichtsstunde Kredite Das Geschäft mit dem Geld geplante Zeit: 2 x 45 min (an verschiedenen Tagen, da zwischen den Stunden eine Erkundungsphase von ca. 2-3 Stunden liegen muss) Alter:

Mehr

Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik

Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik Ergebnisse aus einer Erhebung von Grunddaten bei den zuständigen Stellen Bonn, August 2003

Mehr

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick

6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick 437 6 Zusammenfassende Bewertung und Ausblick Immer wieder scheitern Projekte zur Software-Gestaltung im Öffentlichen Dienst bzw. sie laufen nicht wie geplant ab. Dies ist für sich genommen nicht weiter

Mehr

Täuschung, Vl-Effekte

Täuschung, Vl-Effekte Täuschung, Vl-Effekte Cover Story Täuschung Demand Characteristics Aufforderungsgehalt der experimentellen Situation - auch VL-Effekte (EEE) Vp-Motive Sozial erwünschte Antworten Unterstützung des Vl Negativistische

Mehr

tue gutes und rede darüber!

tue gutes und rede darüber! Leitlinien tue gutes und rede darüber! Leitlinien für wirkungsvolle Berichterstattung über Corporate Citizenship Seite 2 / 8 einleitung Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wirkt dann, wenn es

Mehr

Implizites Lernen. Hauptseminar Pädagogische Psychologie: Einführung in die Lernpsychologie (Dr(

Implizites Lernen. Hauptseminar Pädagogische Psychologie: Einführung in die Lernpsychologie (Dr( Implizites Lernen Hauptseminar Pädagogische Psychologie: Einführung in die Lernpsychologie (Dr( Dr.. A. Eickhorst) Referenten: Markus Ergenzinger,, Dennis Maier, Sascha Wallisch Inhaltsverzeichnis 1.Begriffsklärung

Mehr

Wo geht s lang: Routing. Erstellt von Simon Wegbünder.

Wo geht s lang: Routing. Erstellt von Simon Wegbünder. Wo geht s lang: Routing Erstellt von. 1. Routing allgemein efinition: Festlegen von Wegen für Nachrichtenströme bei der Nachrichtenübermittlung in Rechnernetzen - Paketvermittelte Übertragung (so auch

Mehr

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis

Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Kollaborative Wertschöpfung mit WissensportalenAspekte aus Theorie und Praxis Thomas Schwenk Agenda! Kollaborative Wertschöpfung?! Web 2.0, Enterprise 2.0 Viel Wind um nichts?! Theorie und Praxis... Zu

Mehr

Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Datenschutz und Big Data Potenziale und Grenzen

Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Datenschutz und Big Data Potenziale und Grenzen Datenschutz und Big Data Potenziale und Grenzen Dr. Alexander Dix Berliner Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit Big Data im Public Sector führungskräfte forum Berlin, 20. Februar 2014

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Dateiname: ecdl5_01_00_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Grundlagen

Mehr

Benchmarking mehr als ein simpler Kennzahlenvergleich

Benchmarking mehr als ein simpler Kennzahlenvergleich mehr als ein simpler Kennzahlenvergleich Agenda 1. Ausgangssituation Seite 3 2. Nutzen des Seite 4 3. Vorgehen beim Seite 7 4. Fallbeispiel: Bogenakzidenz--Projekt Seite 11 Seite 2 1. Ausgangssituation

Mehr

6. METRISCHE UND KATEGORIALE MERKMALE

6. METRISCHE UND KATEGORIALE MERKMALE 6. METRISCHE UND KATEGORIALE MERKMALE wenn an einer Beobachtungseinheit eine (oder mehrere) metrische und eine (oder mehrere) kategoriale Variable(n) erhoben wurden Beispiel: Haushaltsarbeit von Teenagern

Mehr

POCKET POWER. Probleme lösen. Systematisch. 8D und 7STEP

POCKET POWER. Probleme lösen. Systematisch. 8D und 7STEP POCKET POWER 8D und 7STEP Systematisch Probleme lösen 3 Inhalt 1 Einleitung................................ 7 1.1 Aufbau des Buches............................. 7 1.2 Probleme lösen und kontinuierlich

Mehr

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management ICG Change Scout www.integratedconsulting.at 1 «Change-Vorhaben werden noch viel zu oft an Berater delegiert, brauchen aber eigentlich kraftvolle

Mehr

Das Ende der Budget Fesseln

Das Ende der Budget Fesseln Das Ende der Budget Fesseln Mit Web-Controlling zum unbegrenzten Online Erfolg IHK Potsdam 28. November 6 Copyright 6 etracker GmbH Seite 1 Die Zeitmaschine Eine fiktive aber wahre Geschichte 28. November

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen

3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen 3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen Das Wichtigste in Kürze Das Verständnis von Social (Media) Recruiting als soziale Aktivität der Mitarbeiter stößt häufig auf Skepsis. Berechtigterweise wird

Mehr

Zusammenfassung Analyse der Vorsorgesituation der bäuerlichen Familien in der Schweiz Ausgangslage

Zusammenfassung Analyse der Vorsorgesituation der bäuerlichen Familien in der Schweiz Ausgangslage Zusammenfassung Analyse der Vorsorgesituation der bäuerlichen Familien in der Schweiz Ausgangslage Die Vorsorgesituation der bäuerlichen Familien in der Schweiz ist kaum bis gar nicht bekannt, wird aber

Mehr

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen

Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Enterprise Social Networking: Ein Framework und ein Fachkonzept für ein Industrieunternehmen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor auf Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud

IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Pressemeldung Frankfurt, 24. April 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen verlassen sich auf IT Service Management für die Cloud Unternehmen verlassen sich für das Management ihrer Cloud Services auf IT

Mehr

Profil der Wirtschaftsinformatik

Profil der Wirtschaftsinformatik Profil der Wirtschaftsinformatik WKWI und GI FB WI * Die folgenden Ausführungen formulieren das Profil der Wirtschaftsinformatik im deutschsprachigen Raum, wie es von der wissenschaftlichen Gemeinschaft,

Mehr

Christian Fravis E-News über März 2012 Kundenbefragung und Kundenzufriedenheit. Wer fragt der führt

Christian Fravis E-News über März 2012 Kundenbefragung und Kundenzufriedenheit. Wer fragt der führt Christian Fravis E-News über März 2012 Kundenbefragung und Kundenzufriedenheit Wer fragt der führt heisst ein geflügeltes Sprichwort. Und in der Tat lohnt es sich, Kunden gezielt und angemessen zu befragen.

Mehr

Communication Metrics for Software Development

Communication Metrics for Software Development Herzlich Willkommen zur Präsentation Communication Metrics for Software Development Präsentation: Bernhard Gehberger Artikelautoren: Allen H. Dutoit Bernd Bruegge Inhaltsübersicht Motivation Testumgebung

Mehr

Prüfung einer mehrstufigen Datenmigration ein Fall aus der Praxis

Prüfung einer mehrstufigen Datenmigration ein Fall aus der Praxis Prüfung einer mehrstufigen Datenmigration ein Fall aus der Praxis Peter Steuri Partner / Leiter IT-Prüfung und -Beratung BDO AG, Solothurn Ausgangslage / Zielsetzungen Ausgangslage Sehr grosses, global

Mehr

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses

Mehr

COMPLIANCE CODE OF CONDUCT. Richtlinien zur Formulierung und Anwendung

COMPLIANCE CODE OF CONDUCT. Richtlinien zur Formulierung und Anwendung COMPLIANCE CODE OF CONDUCT Richtlinien zur Formulierung und Anwendung 2012 Der Zweck dieser Broschüre Diese Broschüre soll dazu dienen, den Begriff Compliance zu erläutern und den russischen Unternehmen

Mehr

Agile Softwareverträge

Agile Softwareverträge Zeitschrift Informatik-Spektrum der deutschen Gesellschaft für Informatik Ursula Sury Agile Softwareverträge AGILE SOFTWAREENTWICKLUNG Komplexität, steter Wandel, Umgang mit vielen Unbekannten das sind

Mehr

Software Engineering. Risikomanagement in der Softwareentwicklung

Software Engineering. Risikomanagement in der Softwareentwicklung Software Engineering Risikomanagement in der Softwareentwicklung Die Inhalte der Vorlesung wurden primär auf Basis der jeweils angegebenen Literatur erstellt. Darüber hinaus finden sich ausgewählte Beispiele

Mehr

A Knowledge Sharing Tool for Collaborative Group Sessions

A Knowledge Sharing Tool for Collaborative Group Sessions Abschlussvortrag Projektarbeit A Knowledge Sharing Tool for Sonja Böhm Aufgabensteller: Prof. Dr. Heinrich Hußmann Betreuerin: Sara Streng Datum: 03.11.2009 03.11.2009 LFE Medieninformatik 1 Übersicht

Mehr

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Autoren: Alexander Schramm Marcus Mertens MuniConS GmbH Einleitung Unternehmen verfügen heute über viele wichtige Informationen

Mehr

Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB Allgemeines Zusammenarbeit Machen Sie sich ein Bild von unserer Zusammenarbeit. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen bilden den Rahmen, damit Sie und wir zusammen nur

Mehr

Cordaware bestinformed Neuerungen in Version 4 Copyright Cordaware Informationslogistik GmbH 2007

Cordaware bestinformed Neuerungen in Version 4 Copyright Cordaware Informationslogistik GmbH 2007 Änderungen ab Basis Edition: Interne Datenbank: Durch die Erweiterung der bestinformed Datenstruktur mit einer leistungsfähigen internen Datenbank werden zahlreiche Verbesserungen erzielt. Um die wichtigsten

Mehr

Social Media Datennutzung im Customer Relationship Management

Social Media Datennutzung im Customer Relationship Management Social Media Datennutzung im Customer Relationship Management Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B. Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Softwareanforderungsanalyse

Softwareanforderungsanalyse Softwareanforderungsanalyse Evolution von Anforderungen Burkhardt Renz Institut für SoftwareArchitektur der Technischen Hochschule Mittelhessen Wintersemester 2015/16 Evolution von Anforderungen Anforderungen

Mehr

Erkennen Sie zukunftsweisende Möglichkeiten mit dem NPO*STAR. Strategie-Entwicklung in Non-Profit-Organisationen

Erkennen Sie zukunftsweisende Möglichkeiten mit dem NPO*STAR. Strategie-Entwicklung in Non-Profit-Organisationen Erkennen Sie zukunftsweisende Möglichkeiten mit dem NPO*STAR Strategie-Entwicklung in Non-Profit-Organisationen Am Puls der Zeit Die Entwicklung, Planung und Umsetzung inhaltlicher Ziele und Ausrichtungen

Mehr

Tablets in der Grundschule eine Befragung unter den beteiligten Lehrkräften

Tablets in der Grundschule eine Befragung unter den beteiligten Lehrkräften Tablets in der Grundschule eine Befragung unter den beteiligten Lehrkräften Im Rahmen von MedientriXX hat medien+bildung.com an sechs rheinland-pfälzischen Schulen den Projekttag Auf die Tablets, fertig,

Mehr

Eine der Aktien hat immer einen höheren Gewinn als die andere Aktie. Ihre Aufgabe ist es diese auszuwählen.

Eine der Aktien hat immer einen höheren Gewinn als die andere Aktie. Ihre Aufgabe ist es diese auszuwählen. Instruktionen am Anfang von Experiment 1 (auf Papier ausgeteilt: grünmarkierte Textstellen zeigen den Instruktionstext in der jeweiligen Bedingung an; Kommentare sind gelb markiert.) Stellen Sie sich vor,

Mehr

Problemlösungstechniken Systematisch analysieren & sicher entscheiden

Problemlösungstechniken Systematisch analysieren & sicher entscheiden Problemlösungstechniken Systematisch analysieren & sicher entscheiden Vancore Group GmbH & Co. KG Frankfurt Talstrasse 23 60437 Frankfurt am Main Germany Tel.: +49 (0) 69 509 299 790 Fax: +49 (0) 69 509

Mehr

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt

Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt Media-Saturn Deutschland GmbH Wankelstraße 5 85046 Ingolstadt T.: +49(0) 841 634-1111 F.: +49(0) 841 634-2478 E-Mail: kontakt@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: presse@mediamarkt.de Kopie an E-Mail: berlin-mitte@mediamarkt.de

Mehr

Security & Safety in einer smarten Energiewelt. Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013

Security & Safety in einer smarten Energiewelt. Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013 Security & Safety in einer smarten Energiewelt Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013 Folie 1 Art und Umfang der Studie Vorbemerkung Die vermehrte Einspeisung von Erneuerbaren Energien und die

Mehr

Arbeiten mit Arrays. 4.1 Eigenschaften. 4.1.1 Schlüssel und Element. Kapitel 4

Arbeiten mit Arrays. 4.1 Eigenschaften. 4.1.1 Schlüssel und Element. Kapitel 4 Arbeiten mit s Eine effiziente Programmierung mit PHP ohne seine s ist kaum vorstellbar. Diese Datenstruktur muss man verstanden haben, sonst brauchen wir mit weitergehenden Programmiertechniken wie der

Mehr

Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen.

Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen. Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen. Eine Studie der Meilenstein Gesellschaft Frank Bilstein Timo Müller Köln, Februar 2014 Meilenstein Gesellschaft für Umsetzung Im Klapperhof

Mehr

Änderung von Geschäftsmodellen in B2B-Märkten: Reichen einfache Rezepte?

Änderung von Geschäftsmodellen in B2B-Märkten: Reichen einfache Rezepte? Änderung von Geschäftsmodellen in B2B-Märkten: Reichen einfache Rezepte? Symposium Geschäftsmodelle und Business Development in Business-to- Business-Märkten 12. März 2015 Roadmap 1 2 3 4 5 Strategischer

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

Cybercrime in Unternehmen: Schwachstelle Mensch 27. Finanzsymposium, Mannheim, 10. 12. Juni 2015

Cybercrime in Unternehmen: Schwachstelle Mensch 27. Finanzsymposium, Mannheim, 10. 12. Juni 2015 Cybercrime in Unternehmen: Schwachstelle Mensch 27. Finanzsymposium, Mannheim, 10. 12. Juni 2015 Finanzsymposium Mannheim Commerzbank AG Mannheim / 11.06.2015 Agenda 1. Cybercrime automatisiert im klassischen

Mehr

BARCODE DATAMATRIX RFID. MDE- Software *** COSYS Fashion *** für prohandel Anwender Version 1.11.2

BARCODE DATAMATRIX RFID. MDE- Software *** COSYS Fashion *** für prohandel Anwender Version 1.11.2 MDE- Software *** COSYS Fashion *** für prohandel Anwender Version 1.11.2 Hauptmenü F1 = ein Eingabefeld zurück / zurück zum Hauptmenü SF gedrückt halten + F1= anzeigen der Versions- und Seriennummer SF

Mehr