Die Kompensation von Informationsverlusten bei der Gruppenarbeit durch sozio-technische Mittel

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Kompensation von Informationsverlusten bei der Gruppenarbeit durch sozio-technische Mittel"

Transkript

1 Die Kompensation von Informationsverlusten bei der Gruppenarbeit durch sozio-technische Mittel Ursula Piontkowski & Juliane Hartmann Tagung der Fachgruppe Sozialpsychologie, Heidelberg, 2003 Die Entwicklung unserer Experimente im Rahmen des DFG-Projektes Prozessgewinne und Prozessverluste bei der Wissensintegration in computer-mediierten Gruppen lässt sich auf dem Hintergrund von Winquist und Larsons (1998) Zwei-Prozess-Modell veranschaulichen. Hauptaussage dieses Modells ist, dass die Wirkung der geteilten Information (Informationen, über die alle Gruppenmitglieder vor der Diskussion verfügen) vorwiegend durch die Eingangspräferenzen der Gruppenmitglieder und die Wirkung der ungeteilten Information (Informationen, die nur einzelne Mitglieder vor der Diskussion kennen) primär durch die Gruppendiskussion vermittelt wird. Der Grundaufbau aller Experimente ist folgender: Drei-Personen-Gruppen erhalten die Aufgabe eine konsensuale Entscheidung bezüglich des Täters eines fiktiven Mordfalls zu treffen, wobei diese Entscheidungsaufgabe das Muster eines hidden profiles hat. D.h. die beste Entscheidungsalternative geht aus den individuellen Informationsprofilen der Gruppenmitglieder nicht hervor; sie wird nur dann offenbar, wenn die Mitglieder den gesamten Informationspool der Gruppe, insbesondere die ungeteilten Informationen, berücksichtigen. Die meisten Experimente haben wir sowohl in synchroner computervermittelter als auch in direkter face-toface Kommunikation durchgeführt. Hier wird auf die ersten drei Experimente eingegangen, wobei die ersten beiden nur insoweit dargestellt werden, wie sie für die Herleitung des dritten Experimentes interessant sind, auf das die Präsentation fokussiert ist. Die zentralen abhängigen Variablen sind in allen Experimenten die gleichen: Informationsaustausch: Es wird kodiert und analysiert, wie viele ungeteilte und geteilte Informationen in der Diskussion genannt und wiederholt werden. Gruppengedächtnis: Mit einem Fragebogen nach der Diskussion wird erfasst, wie gut die Gruppenmitglieder Informationsinhalte aus der Diskussion wieder erkennen und zudem eventuell auch noch wissen, wer aus der Gruppe bestimmte Informationen eingebracht hat. Urteilskorrektheit: Mit welchem Ausmaß an Übereinstimmung identifizieren die Gruppenmitglieder den Mörder? 1

2 Informationsgewinn: Es werden die in der Urteilsbegründung genannten Informationen kodiert und analysiert. Ungeteilte Informationen, die ein Mitglied anfangs nicht kannte und in der Diskussion gelernt hat, können als Informationsgewinn bezeichnet werden. Im ersten Experiment wurden zwei Faktoren der strukturellen Ausgangslage variiert: Der erste Faktor betrifft unterschiedliche Verhältnisse der Menge ungeteilter zur Menge geteilter Informationen. Interessant in Hinblick auf das dritte Experiment ist aber vor allem der zweite Faktor: Es wurde die Vorabfestlegung variiert. Die Gruppenmitglieder in der einen Hälfte der Gruppen, wurden nach dem Lesen des Aufgabenmaterials gebeten, sich schriftlich zu äußern wer der Mörder ist und warum. In der anderen Hälfte der Gruppen folgte nach dem Lesen des Aufgabenmaterials direkt die Gruppendiskussion, ohne dass ein Vorurteil getroffen werden sollte. Ergebnis: Die Vorabfestlegung, d.h. der Akt des sich Festlegens, an sich hatte keinen signifikanten Einfluss auf die Urteilskorrektheit. Berücksichtigte man zusätzlich die Qualität der Vorabfestlegung, zeigten sich signifikante Unterschiede in der Urteilsgüte: Gruppenmitglieder, die ein richtiges Vorurteil hatten, fällten bessere Urteile als Gruppenmitglieder, die ein falsches Vorurteil hatten, die ein gemischtes Vorurteil hatten (d.h. eine Gruppe aus mehreren Verdächtigen angegeben hatten, wobei der richtige dabei war) und als die, die gar kein Vorurteil abgegeben hatten. Die Gruppenmitglieder, die kein richtiges Vorurteil hatten, unterschieden sich nicht signifikant voneinander in der Urteilsgüte. Im zweiten Experiment wurden zwei Faktoren, die den Prozess des Informationsaustausches betreffen, variiert wobei nur der eine für das dritte Experiment relevant ist. Das ist der Faktor der Aufmerksamkeitssteuerung, der hier durch einen Bewertungsauftrag umgesetzt wurde. D.h. die Versuchsteilnehmer wurden gebeten, die Qualität der Chatbeiträge der anderen zu bewerten. Diese Manipulation erfolgte, indem relativ zu Beginn des Chats drei Mal ein Fragebogen eingeblendet wurde (siehe Folie 7). In der Bedingung keine Aufmerksamkeitssteuerung gab es diese Einblendung nicht. Ergebnis 1: Die Aufmerksamkeitssteuerung wirkte förderlich auf das inhaltsbezogene Gruppengedächtnis (nur in CMC nicht in FtF). Um das Gruppengedächtnis zu ermitteln, wurde den Versuchsteilnehmern im Anschluss an den Chat originale und modifizierte Äußerungen aus dem Chat dargeboten: Sie sollten sich erinnern, welches Gruppenmitglied die nach einem Zufallsprinzip selektierten Äußerungen gemacht hat. Dabei hatten sie auch die Option zu antworten, Keiner von uns hat das so gesagt. Mittels Methodik der Signalentdeckungstheorie konnten verschiedene Variablen des Gruppengedächtnisses berechnet werden. Bei der Berechnung des inhaltsbezogenen Gruppengedächtnisses wurden die Konfusionen bzgl. des Senders vernachlässigt. Die Fremd-Fremd-Konfusionstreffer (auf der Ordinate der Abbildung, 2

3 Folie 8) sind die Sorte von Treffern, bei der der Inhalt zwar korrekt erkannt, aber der Sender (die Quelle) verwechselt wurde. Das inhaltsbezogne Gruppengedächtnis war bedeutend besser, wenn eine Aufmerksamkeitssteuerung erfolgte. Bei derartigen Entscheidungsaufgaben ist es allerdings auch nur ausschlaggebend, ob die Informationsinhalte behalten werden und nicht, ob zusätzlich behalten wird, wer sie genannt hat. Ergebnis 2: Bei der Auswertung der Urteilsbegründung wurde offenbar, dass der Informationsgewinn in Gruppen mit Aufmerksamkeitssteuerung höher war als in Gruppen ohne Aufmerksamkeitssteuerung. Ergebnis 3: Entsprechend besser war auch die Urteilsgüte unter der Bedingung mit Aufmerksamkeitssteuerung als in der Bedingung ohne Aufmerksamkeitssteuerung. Diese Ergebnislage führte zum dritten Experiment:. Können falsche Vorurteile durch aktive, kollaborative Informationsverarbeitung aufgebrochen werden und Entscheidungsleistungen verbessert werden? In diesem Experiment haben wir uns auf die inhaltsbezogene Aufmerksamkeitskomponente konzentriert. Es wurde ein sozio-technisches Werkzeug implementiert, um die Aufmerksamkeit auf die relevanten Informationsinhalte zu lenken: Das Whiteboard konserviert nur Whiteboard-Einträge, die von allen Gruppenmitgliedern als relevant beurteilt wurden. Darin liegt der kollaborative Aspekt: Die Gruppe soll zusammenarbeiten/ Einstimmigkeit erreichen, was auf dem Whiteboard festgehalten werden soll. In einem 2 x 2 Design variierten wir erstens den Faktor der Präferenzkonsistenz über die Informationsverteilung des hidden profiles. In der konsistenten Bedingung sollten alle drei Gruppenmitglieder nach dem Lesen ihres Informationsprofils die gleiche falsche Person verdächtigen. In der inkonsistenten Bedingung sollte der Verdacht von zwei Gruppenmitgliedern auf zwei unterschiedliche falsche Personen gelenkt werden, und der Verdacht vom dritten Gruppenmitglied auf den richtigen Mörder. Als zweiter Faktor wurde die Art der kollaborativen Informationsverarbeitung variiert: In der einen Bedingung wurden die Gruppen aufgefordert auf dem Whiteboard die Redebeiträge festzuhalten, die für die Entscheidung relevante Information enthalten. In der anderen Bedingung wurden die Gruppenmitglieder aufgefordert, die Redebeiträge auf dem Whiteboard festzuhalten, die entscheidungsrelevante Informationen tragen, die vermutlich nicht allen bekannt sind. Redebeiträge waren nur dann fest auf dem Whiteboard verankert, wenn alle Gruppenmitglieder mit der Relevanzeinschätzung übereinstimmten. Wurde ein Eintrag nicht konsensual als relevant erachtet, bestand die Gefahr, 3

4 dass er vom Whiteboard verschwand, sobald neue Vorschläge für das Whiteboard gemacht wurden. Hypothesen: Erwartet wurden Haupteffekte für beide Faktoren und eine Interaktion. D.h. erstens sollte die Fokussierung der ungeteilt-relevanten Information günstiger sein als die Fokussierung der allgemein-relevanten Information. Zweitens sollten präferenzinkonsistente Gruppen besser sein als präferenzkonsistente Gruppen - besser hinsichtlich Informationsaustausch und Urteilsgüte. Drittens, sollte der Faktor der kollaborativen Informationsverarbeitung einen stärkeren Einfluss in der inkonsistenten als in der konsistenten Bedingung haben. Ergebnis 1: Zum Informationsaustausch Es zeigte sich ein Haupteffekt der Präferenzkonsistenz in die erwartete Richtung: Präferenzinkonsistente Gruppen tauschten mehr ungeteilte Informationen aus als präferenzkonsistente Gruppen. Es zeigte sich auch die erwartete Wechselwirkung: Kollaborative Informationsverarbeitung mit Fokus auf den relevanten und ungeteilten Informationen erzeugte insbesondere in präferenzinkonsistenten Gruppen einen höheren Austausch von ungeteilter - aber auch von geteilter Information! Es zeigt sich dagegen nicht der erwartete Haupteffekt für die Art der kollaborativen Informationsverarbeitung. In der Bedingung Fokussierung auf die ungeteilt-relevanten Informationen wurden nicht signifikant mehr ungeteilte Informationen ausgetauscht als in der Bedingung Fokussierung auf die allgemein-relevanten Informationen. Wie lässt sich der Interaktionseffekt interpretieren? Wir nehmen an, dass die Versuchsteilnehmer durch die Instruktion, ungeteilt relevante Informationen zu fokussieren (auf dem Whiteboard zu notieren), sensibilisiert dafür wurden, dass die anderen andere Informationen haben könnten als sie selbst. In unseren Experimenten erhalten die Versuchsteilnehmer keinen Hinweis, dass sie eventuell unterschiedliche Informationen haben. Sobald sie dies vermuten, wissen sie immer noch nicht, welche Informationen alle haben und, welche nur einzelnen zugänglich sind. In der präferenzinkonsistenten Bedingung war die Instruktion wahrscheinlich deswegen am fruchtbarsten, weil hier die Versuchsteilnehmer vermutlich eher merkten, dass ihnen (teils) unterschiedliche Informationen vorgelegt wurden. So ist denkbar, dass sie vorsichtshalber alle (ungeteilte und geteilte) Informationen, die sie hatten, nannten. Die präferenzkonsistenten Gruppen nannte dagegen mehr Informationen geteilte und ungeteilte - in der Bedingung Fokussierung auf die allgemein-relevanten Informationen. Man kann spekulieren, dass der Informationsaustausch in der Bedingung Fokussierung auf die relevanten und gleichzeitig ungeteilten Informationen hier deswegen gebremst war, weil die Versuchsteilnehmer irritiert waren, dass es unterschiedliche Informationen geben sollte, obwohl sie in der Gruppe die gleichen Präferenzen gebildet hatten. 4

5 Ergebnis 2: Zur Urteilsgüte Es zeigten sich zwei Haupteffekte. 1. In der Bedingung, in der die Aufmerksamkeit auf die ungeteilt-relevanten Informationen gelenkt wurde, waren die Urteile besser als in der Bedingung, in der die Aufmerksamkeit auf die allgemein-relevanten Informationen gelenkt wurde (hypothesenkonform). 2. Hypothesenkonträr ist, dass Gruppenmitglieder aus präferenzkonsistenten Gruppen stärkere Urteilskorrektheit zeigten als Gruppenmitglieder aus präferenzinkonsistenten Gruppen. 3. Es zeigte sich nicht die erwartete Interaktion, dass die kollaborative Informationsverarbeitung mit Aufmerksamkeit auf den ungeteilten Informationen vor allem in der Bedingung Präferenzinkonsistenz einen positiven Einfluss hat. Dahingegen war die Urteilsgüte am besten in der Bedingung Präferenzkonsistenz mit Aufmerksamkeit auf den ungeteilten, relevanten Informationen. Wie kann man sich diesen unerwarteten Haupteffekt erklären? Es ist offensichtlich leichter ein falsches Vorurteil, das einheitlich von allen Gruppenmitgliedern vertreten wird (präferenzkonsistente Gruppen), in der Gruppe zu revidieren als zwei falsche Vorurteile. Ein einziges Gruppenmitglied mit richtigem Vorurteil bewirkte keinen leistungsförderlichen Einfluss, d.h. hatte nicht genügend Überzeugungskraft, um zwei Gruppenmitglieder, die unterschiedliche falsche Vorurteile haben, zu korrigieren. Die Chance, ein korrektes Urteil zu treffen, war vergleichsweise besser, wenn alle Gruppenmitglieder einheitlich ein falsches Vorurteil hatten. Zusammenfassung/Ausblick: Zum einen förderte kollaborative Informationsverarbeitung mit dem Fokus auf den ungeteilten Informationen den Austausch ungeteilter Informationen, allerdings nur dann wenn die Präferenzen der Gruppenmitglieder nicht konsistent waren. Zum anderen bewirkte kollaborative Informationsverarbeitung mit dem Fokus auf den ungeteilten Informationen eine bessere Urteilsgüte - soweit alles erwartungsgemäß. Überraschend ist, dass die präferenzkonsistenten und nicht die präferenzinkonsistenten Gruppen bessere Urteile erzielten. Die Menge an ausgetauschter ungeteilter und geteilter Info korrelierte nicht signifikant mit der Urteilskorrektheit. Daraus lässt sich schließen, dass gute Entscheidungsfindungen nicht allein von einem qualitativ hochwertigen Informationsaustausch abhängen, sondern auch erheblich von der Bewertung (Relevanzeinschätzung) der Informationen. Ob die präferenzkonsistenten Gruppen in der Bedingung Fokussierung auf die ungeteilt-relevanten Informationen, die ja de facto die beste Urteilsgüte zeigten, auf dem Whiteboard tatsächlich die für die Lösung des hidden profiles entscheidenden Informationen notieren (d.h. diese für relevant erachten), werden die noch ausstehenden Whiteboard Analysen zeigen. 5

6 Wir vermuten, dass Informationsaustausch und Eingangspräferenzen nicht die einzigen Determinanten für Entscheidungsleistungen sind, sondern dass auch die Informationsbewertung eine wichtige Rolle spielt. Das muss durch weitere Ergebnisse fundiert werden... Auf die Frage, ob falsche Vorurteile durch aktive Informationsverarbeitung aufgebrochen werden können: Ja, allerdings nicht allein durch besseren Informationsaustausch, sondern vermutlich durch veränderte Relevanzeinschätzung. Literatur Winquist, J.R. & Larson, J. R. (1998). Information pooling: When it impacts group decision making. Journal of Personality and Social Psychology, 74,

Wissensintegration in Entscheidungsgruppen: Prozessgewinne und Prozessverluste durch computer-mediierte Kommunikation

Wissensintegration in Entscheidungsgruppen: Prozessgewinne und Prozessverluste durch computer-mediierte Kommunikation Wissensintegration in Entscheidungsgruppen: Prozessgewinne und Prozessverluste durch computer-mediierte Kommunikation Juliane Hartmann, Ursula Piontkowski, Wolfgang Keil & Frank Laus TeaP, Chemnitz, 2002

Mehr

Zwischenbericht zum 30.03.04 zum Projekt. (Pi 121/10-2) Projektbeginn: 1.10.2000 Berichtszeitraum: zweite Förderphase (Beginn 1.11.

Zwischenbericht zum 30.03.04 zum Projekt. (Pi 121/10-2) Projektbeginn: 1.10.2000 Berichtszeitraum: zweite Förderphase (Beginn 1.11. DFG-SPP Netzbasierte Wissenskommunikation in Gruppen Zwischenbericht zum 30.03.04 zum Projekt Prozeßgewinne und Prozeßverluste bei der Wissensintegration in computer-mediierten Gruppen (Pi 121/10-2) Projektbeginn:

Mehr

A Focus Theory of Normative Conduct: When Norms Do and Do Not Affect Behavior

A Focus Theory of Normative Conduct: When Norms Do and Do Not Affect Behavior A Focus Theory of Normative Conduct: When Norms Do and Do Not Affect Behavior C. A. Kallgren,, R. R. Reno & R. B. Cialdini 1 Gliederung 1) Theoretischer Hintergrund 2) Studie 1 3) Studie 2 4) Studie 3

Mehr

Datenanalyse mit SPSS spezifische Analysen

Datenanalyse mit SPSS spezifische Analysen Datenanalyse mit SPSS spezifische Analysen Arnd Florack Tel.: 0251 / 83-34788 E-Mail: florack@psy.uni-muenster.de Raum 2.015 Sprechstunde: Dienstags 15-16 Uhr 25. Mai 2001 2 Auswertung von Häufigkeitsdaten

Mehr

Mitteilbarkeit von Emotionen in Computervermittelter Kommunikation

Mitteilbarkeit von Emotionen in Computervermittelter Kommunikation Mitteilbarkeit von Emotionen in Computervermittelter Kommunikation Johannes Hartig 1, Nina Jude 2 & Helfried Moosbrugger 3 Einleitung Über Perspektiven, Nutzen und Schaden der durch die neuen Medien möglichen

Mehr

Eine empirische Theorie für Software-Inspektionen. Empirische Softwaretechnik. Motivation (Forts.) Motivation für eine Theorie.

Eine empirische Theorie für Software-Inspektionen. Empirische Softwaretechnik. Motivation (Forts.) Motivation für eine Theorie. Empirische Softwaretechnik Prof. Dr. Walter F. Tichy Dr. Frank Padberg Sommersemester 2007 1 Eine empirische Theorie für Software-Inspektionen Softwaretechnik: Erklärung für einige beobachtete Phänomene

Mehr

Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten

Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten Aktuell zu vergebende Abschlussarbeiten Inhalt A Themenbereich Führung... 1 A.1 Merkmale, Ursachen und Folgen negativen Führungsverhaltens... 1 A.2 Führung... 2 A.3 Exploration impliziter Führungstheorien

Mehr

16498/14 ds/gha/mh 1 DG G 2B

16498/14 ds/gha/mh 1 DG G 2B Rat der Europäischen Union Brüssel, den 4. Dezember 2014 (OR. en) Interinstitutionelles Dossier: 2013/0045 (CNS) 16498/14 FISC 222 ECOFIN 1159 BERICHT Absender: Empfänger: Vorsitz Rat Nr. Vordok.: 16120/1/14

Mehr

Der Faktor Mensch in IT-Projekten

Der Faktor Mensch in IT-Projekten Der Faktor Mensch in IT-Projekten - Der Faktor Mensch in IT-Projekten Dr. Eberhard Huber Der Faktor Mensch in IT-Projekten - Der Faktor Mensch in IT-Projekten Motivation EinAusflug in die Psychologie und

Mehr

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Status: 0-Serie (Beispiel) Stand: 2015 Ausgangslage In der Gruppendiskussion haben Sie den Auftrag, über ein vorgegebenes Problem zu diskutieren

Mehr

Gruppenentscheidungsprozesse im Requirements Engineering

Gruppenentscheidungsprozesse im Requirements Engineering 11. Requirements Engineering Tagung 2012 Gruppenentscheidungsprozesse im Requirements Engineering Alexander Felfernig 1 und Leopold Weninger 2 1 Technische Universität Graz, Österreich 2 wsop GmbH, Österreich

Mehr

Entstehung, Entwicklung und Prinzip

Entstehung, Entwicklung und Prinzip OPEN SOURCE Entstehung, Entwicklung und Prinzip Formulierungen zu Themenfindung und Projektzielen Stand: März 2006 Cedric Spindler, Macy Späni, Silvia Kohler 6. Semester Open Source 1 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Sozialer Einfluss. Entscheidungsprozesse in Gruppen. I. Choice Dilemmas Questionaire (CDQ Risiko-Wahl-Fragebogen)

Sozialer Einfluss. Entscheidungsprozesse in Gruppen. I. Choice Dilemmas Questionaire (CDQ Risiko-Wahl-Fragebogen) Sozialer Einfluss Entscheidungsprozesse in Gruppen I. Choice Dilemmas Questionaire (CDQ Risiko-Wahl-Fragebogen) 1 a. Bei einem nationalen Schachturnier tritt ein Teilnehmer von niedrigem Rang in einem

Mehr

Soziale Vorstellungen über Steuern und EU-Steuern in Österreich

Soziale Vorstellungen über Steuern und EU-Steuern in Österreich Soziale Vorstellungen über n und -n in Österreich Gliederung Theorie compliance Soziale Repräsentationen (Vorstellungen) Soziale Identität Soziale Vorstellungen über n Studie Forschungsfragen Datenerhebung

Mehr

Gibt es einen Geschmacksunterschied zwischen Coca Cola und Cola Zero?

Gibt es einen Geschmacksunterschied zwischen Coca Cola und Cola Zero? Gibt es einen Geschmacksunterschied zwischen Coca Cola und Cola Zero? Manche sagen: Ja, manche sagen: Nein Wie soll man das objektiv feststellen? Kann man Geschmack objektiv messen? - Geschmack ist subjektiv

Mehr

Methodenlehreklausur 2/02 Name: 1. Bearbeitungszeit: 2 Stunden 30 Minuten. Teil I: Offenes Beispiel

Methodenlehreklausur 2/02 Name: 1. Bearbeitungszeit: 2 Stunden 30 Minuten. Teil I: Offenes Beispiel Methodenlehreklausur 2/02 Name: 1 Bearbeitungszeit: 2 Stunden 30 Minuten Teil I: Offenes Beispiel Hannover, B. (1997). Zur Entwicklung des geschlechtsrollenbezogenen Selbstkonzepts: Der Einfluss maskuliner

Mehr

Einführung in die Pädagogische Psychologie (06/07) Dipl.-Psych. M. Burkhardt 1

Einführung in die Pädagogische Psychologie (06/07) Dipl.-Psych. M. Burkhardt 1 Sozialpsychologie Einführung in die Sozialpsychologie Soziale Wahrnehmung Soziale Einstellung Beziehungen zwischen Gruppen Sozialer Einfluss in Gruppen Prosoziales Verhalten Einführung in die Pädagogische

Mehr

2. Wie wird Risikomanagement angewendet? Der Risikomanagement-Prozess Die Schritte des Risikomanagements Die Einbettung in Managementsysteme

2. Wie wird Risikomanagement angewendet? Der Risikomanagement-Prozess Die Schritte des Risikomanagements Die Einbettung in Managementsysteme 2. Wie wird Risikomanagement angewendet? Der Risikomanagement-Prozess Die Schritte des Risikomanagements Die Einbettung in Managementsysteme Seite 27 Der Risikomanagement-Prozess Im Vorfeld: (Erst-)Definition

Mehr

180425 PS Experimente im Psychologieunterricht ( 57.1.9)

180425 PS Experimente im Psychologieunterricht ( 57.1.9) Elisabeth Turek, 0200350, A 190 299 482 MMag. Margarete Pökl 180425 PS Experimente im Psychologieunterricht ( 57.1.9) Gruppe D: Erleben, Verhalten, Handeln GRUPPENDRUCK (nach Solomon Asch, 1956) 1 EXPERIMENTE

Mehr

CALL CENTER- KURZ CHECK

CALL CENTER- KURZ CHECK CALL CENTER- KURZ CHECK DER KARER CONSULTING KURZ-CHECK FÜR IHREN TELEFONISCHEN KUNDENSERVICE Call Center Kurz Check White Paper 1 Einleitung Wollen Sie genau wissen, wie der aktuelle Stand in Ihrem telefonischen

Mehr

Die DOE-Funktionen im Assistenten führen Benutzer durch einen sequenziellen Prozess zum Entwerfen und Analysieren eines oder mehrerer Experimente, in

Die DOE-Funktionen im Assistenten führen Benutzer durch einen sequenziellen Prozess zum Entwerfen und Analysieren eines oder mehrerer Experimente, in Dieses White Paper ist Teil einer Reihe von Veröffentlichungen, welche die Forschungsarbeiten der Minitab-Statistiker erläutern, in deren Rahmen die im Assistenten der Minitab 17 Statistical Software verwendeten

Mehr

Ergebnisse der Umfrage zum V-Modell XT bei VMEA 2009

Ergebnisse der Umfrage zum V-Modell XT bei VMEA 2009 Ergebnisse der Umfrage zum V-Modell XT bei VMEA 2009 Dr. Karl Kollischan, Arbeitsgruppe Projektmanagement WEIT e.v. April 2010 Bei der VMEA am 17. November 2009 in München hat der ANSSTAND e.v. zusammen

Mehr

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen Ergebnisse 77 5 Ergebnisse Das folgende Kapitel widmet sich der statistischen Auswertung der Daten zur Ü- berprüfung der Hypothesen. Die hier verwendeten Daten wurden mit den in 4.3 beschriebenen Instrumenten

Mehr

Management Summary. Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Betreuende Dozentin: Prof. Dr. Ute Vanini. Erstellt von: Yvonne Weidhaas

Management Summary. Fachhochschule Kiel, Fachbereich Wirtschaft. Betreuende Dozentin: Prof. Dr. Ute Vanini. Erstellt von: Yvonne Weidhaas Management Summary Ergebniszusammenfassung der Studie: Berücksichtigung des immateriellen Vermögens von kleinen mittleren Unternehmen (KMU) in Kreditvergabe- Beteiligungsprozessen von Kreditinstituten

Mehr

Auswirkungen eines unmittelbaren automatisierten Feedbacks zum Bewertungsverhalten auf Beobachter

Auswirkungen eines unmittelbaren automatisierten Feedbacks zum Bewertungsverhalten auf Beobachter Tablet-PCs im Assessment Center Auswirkungen eines unmittelbaren automatisierten Feedbacks zum Bewertungsverhalten auf Beobachter Stephan 1,2, Friederike Grüterich 2, Anika Biedermann 2, Ann-Kathrin Kittel

Mehr

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013

Quo vadis HR Interim Management? Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen bis 2018. Executive Summary zur Empirischen Studie Juni 2013 Im Nachfolgenden sind die wichtigsten Ergebnisse der Studie Quo vadis HR Interim Management? Tendenzen

Mehr

Wie man leicht erkennen kann, steigt die Anzahl notwendiger Versuche zur Basis 2 bei jeder Modellerweiterung um einen weiteren Faktor.

Wie man leicht erkennen kann, steigt die Anzahl notwendiger Versuche zur Basis 2 bei jeder Modellerweiterung um einen weiteren Faktor. Ziel Prinzip Bestimmung der relevanten Einflussgrößen und Effekte unabhängiger Eingangsvariablen auf das Ergebnis eines Produktes oder Prozess mit einem Minimum an Versuchsaufwand. DoE (Design of Experiment)

Mehr

Business Value Launch 2006

Business Value Launch 2006 Quantitative Methoden Inferenzstatistik alea iacta est 11.04.2008 Prof. Dr. Walter Hussy und David Tobinski UDE.EDUcation College im Rahmen des dokforums Universität Duisburg-Essen Inferenzstatistik Erläuterung

Mehr

Gestaltungsempfehlungen

Gestaltungsempfehlungen Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Lehren und Lernen mit Medien I Gestaltungsempfehlungen Überblick Auswahl der Empfehlungen Gestaltungseffekte Empirische

Mehr

Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik

Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik Evaluation der Abschlussprüfung in den vier Ausbildungsberufen der Informations- und Telekommunikationstechnik Ergebnisse aus einer Erhebung von Grunddaten bei den zuständigen Stellen Bonn, August 2003

Mehr

Vorwort zur 6. Auflage 11 Einleitung 13. Kapitel 1 Psychologie als Wissenschaft 15

Vorwort zur 6. Auflage 11 Einleitung 13. Kapitel 1 Psychologie als Wissenschaft 15 5 Inhalt Vorwort zur 6. Auflage 11 Einleitung 13 Kapitel 1 Psychologie als Wissenschaft 15 1.1 Alltagspsychologie und wissenschaftliche Psychologie 15 1.2 Sammlung von Tatsachenwissen Erforschung von Gesetzmäßigkeiten

Mehr

DAS LHH I OTM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING

DAS LHH I OTM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING DAS LHH I OTM FÜHRUNGSKRÄFTE COACHING MARKTPOSITIONIERUNG Das Führungskräfte-Coaching von LHH I OTM ist ein Individual-Coaching, das in einem systematischen Prozess besseres Führungsverhalten hinsichtlich

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Mit Texten anders umgehen lernen: Fragenkarusell, Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Mit Texten anders umgehen

Mehr

Consumer Idealized Design

Consumer Idealized Design Consumer Idealized Design Der Erfolg von Produkt- und Dienstleistungsinnovationen ist daran gekoppelt, inwieweit es gelingt, tatsächliche Kundenbedürfnisse zu erfüllen. In der Literatur wird daher vorgeschlagen,

Mehr

Communication Metrics for Software Development

Communication Metrics for Software Development Herzlich Willkommen zur Präsentation Communication Metrics for Software Development Präsentation: Bernhard Gehberger Artikelautoren: Allen H. Dutoit Bernd Bruegge Inhaltsübersicht Motivation Testumgebung

Mehr

Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit

Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit Additional Cycle Index (ACIX) Thomas Theuerzeit Der nachfolgende Artikel über den ACIX stammt vom Entwickler des Indikators Thomas Theuerzeit. Weitere Informationen über Projekte von Thomas Theuerzeit

Mehr

Empirische Methoden PM-EMP-P12-040828

Empirische Methoden PM-EMP-P12-040828 Studiengang Pflegemanagement Fach Empirische Methoden Art der Leistung Prüfungsleistung Klausur-Knz. Datum 28.08.2004 Die Klausur besteht aus 5 Aufgaben, von denen alle zu lösen sind. Ihnen stehen 90 Minuten

Mehr

Einführungsworkshop Kooperatives Lernen SUMMERSCHOOL. 27./28.September 2012. Herzlich willkommen. Kooperatives Lernen - 1

Einführungsworkshop Kooperatives Lernen SUMMERSCHOOL. 27./28.September 2012. Herzlich willkommen. Kooperatives Lernen - 1 Einführungsworkshop Kooperatives Lernen SUMMERSCHOOL 27./28.September 2012 Herzlich willkommen Kooperatives Lernen - 1 Ziele dieser Fortbildung Kooperatives Lernen - 2 Miteinander arbeitsfähig werden 1.

Mehr

GEPRÜFTE / -R INDUSTRIEMEISTER / -IN METALL / NEU

GEPRÜFTE / -R INDUSTRIEMEISTER / -IN METALL / NEU SITUATIONSAUFGABE 35 Bei der Durrchführung einer FMEA wird in der Stufe zwei nach der Bedeutung der potentiellen Folgen eines Fehlers gefragt und schließlich die Frage nach der Wahrscheinlichkeit der Entdeckung

Mehr

Herzlich willkommen zu unserem Webinar! am 10. Februar 2014

Herzlich willkommen zu unserem Webinar! am 10. Februar 2014 AGENDA 1. Ich tue was, was du nicht siehst - Kommunikation im Webinar 2. AdobeConnect Möglichkeiten und Medieneinsatz Herzlich willkommen zu unserem Webinar! am 10. Februar 2014 3. Webinar-Methoden: Interaktion

Mehr

Executive Summary. Im Auge des Sturms Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise

Executive Summary. Im Auge des Sturms Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise Im Auge des Sturms Die Performance von Private Equity während der Finanzkrise Executive Summary Private Equity-Transaktionen konnten in der Finanzkrise 2008 eine Überrendite gegenüber vergleichbaren Investments

Mehr

Struktur der Transplantationen in Deutschland in den Jahren 2004 und 2005

Struktur der Transplantationen in Deutschland in den Jahren 2004 und 2005 FORSCHUNGSBERICHTE DES INSTITUTS FÜR GESUNDHEITSÖKONOMIE UND KLINI- SCHE EPIDEMIOLOGIE DER UNIVERSITÄT ZU KÖLN STUDIEN ZU GESUNDHEIT, MEDIZIN UND GESELLSCHAFT NR. 10/ 2007 VOM 13.12.2007 *** ISSN 1862-7412

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken

Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Grundlagen von relationalen Datenbanken Dateiname: ecdl5_01_00_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Grundlagen

Mehr

Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen.

Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen. Die wichtigsten Faktoren für erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen. Eine Studie der Meilenstein Gesellschaft Frank Bilstein Timo Müller Köln, Februar 2014 Meilenstein Gesellschaft für Umsetzung Im Klapperhof

Mehr

Aufgabe 3. Kolloquium zur Klausurnachbesprechung Instrumente des Controlling Wintersemester 2010/11. Philipp Reinbacher

Aufgabe 3. Kolloquium zur Klausurnachbesprechung Instrumente des Controlling Wintersemester 2010/11. Philipp Reinbacher Aufgabe 3 Kolloquium zur Klausurnachbesprechung Instrumente des Controlling Wintersemester 2010/11 Philipp Reinbacher Agenda 1 Aufgabe 3a 2 Aufgabe 3b 3 Aufgabe 3c «März 2011 Aufgabe 3 - Philipp Reinbacher

Mehr

Hinweise zur. Auswertung. Markus Scholz Michael Wagner Version 1.0

Hinweise zur. Auswertung. Markus Scholz Michael Wagner Version 1.0 Hinweise zur Auswertung Markus Scholz Michael Wagner Version 1.0 Struktur der Auswertung Die Auswertung der Ergebnisse und somit der Vergleich der Einschätzungen verschiedener Personen erfolgt mittels

Mehr

AKZEPTANZ VON STUDIENGEBÜHREN

AKZEPTANZ VON STUDIENGEBÜHREN AStA der Universität München (Hrsg.) AKZEPTANZ VON STUDIENGEBÜHREN FÜR DAS ERSTSTUDIUM Die wichtigsten Ergebnisse Carolin Strobl Rita Reimer 1. Stichprobenziehung und Repräsentativität 606 Personen aus

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Ziel. Prinzip. Vorgehensweise. I. Problemanalyse. II. Planung und Umsetzung

Ziel. Prinzip. Vorgehensweise. I. Problemanalyse. II. Planung und Umsetzung Ziel Prinzip Information und Kommunikation der notwendigen Veränderung an die Betroffenen. Nur durch die Schaffung von Transparenz hinsichtlich einer Veränderung kann die Akzeptanz eben dieser erzielt

Mehr

Content Marketing. Teil 3

Content Marketing. Teil 3 Content Marketing Teil 3 DVR: 0438804 Mai 2013 Business-to-Business-Content Marketing Besonderes Augenmerk wird darauf gelegt, welche Rolle Content Marketing innerhalb des B-to-B-Marketings spielen kann.

Mehr

5. Wie wird im Experiment die interessierende, vom Versuchsleiter gemessene Variable bezeichnet?

5. Wie wird im Experiment die interessierende, vom Versuchsleiter gemessene Variable bezeichnet? Bei jeder Frage ist mindestens eine Antwort anzukreuzen. Es können mehrere Antwortalternativen richtig sein. Die Frage gilt nur dann als richtig beantwortet, wenn alle richtigen Alternativen angekreuzt

Mehr

Excel 2013. Fortgeschrittene Techniken. Peter Wies. 1. Ausgabe, März 2013 EX2013F

Excel 2013. Fortgeschrittene Techniken. Peter Wies. 1. Ausgabe, März 2013 EX2013F Excel 2013 Peter Wies 1. Ausgabe, März 2013 Fortgeschrittene Techniken EX2013F 15 Excel 2013 - Fortgeschrittene Techniken 15 Spezielle Diagrammbearbeitung In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie die Wert-

Mehr

Empirische Softwaretechnik Eine empirisch fundierte Theorie für Software-Inspektionen

Empirische Softwaretechnik Eine empirisch fundierte Theorie für Software-Inspektionen Empirische Softwaretechnik Eine empirisch fundierte Theorie für Software-Inspektionen Dr. Victor Pankratius Andreas Höfer Wintersemester 2009/2010 IPD Tichy, Fakultät für Informatik KIT die Kooperation

Mehr

Neue Kennwortfunktionalität. Kurzanleitung. 2012 GM Academy. v1.0

Neue Kennwortfunktionalität. Kurzanleitung. 2012 GM Academy. v1.0 Neue Kennwortfunktionalität Kurzanleitung 2012 GM Academy v1.0 Neue Kennwortfunktionalität Diese Kurzanleitung soll erläutern, wie die neue Kennwort Regelung funktionieren wird. Die GM Academy führt eine

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung im März 2015 Name der Ausbildung Personzentriert-Integrativer Coach Überreicht an Christiane

Mehr

ecollaboration Die Potenziale realisieren

ecollaboration Die Potenziale realisieren ecollaboration Die Potenziale realisieren Siemens Schweiz: Enterprise Insight Briefing 2. Februar 2006, Zürich 2eCollaboration - Die Potenziale realisieren Die Herausforderung: schneller, besser und günstiger

Mehr

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT PROTOKOLL (Nr. 2) ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN IN DEM WUNSCH sicherzustellen, dass die Entscheidungen in der Union so bürgernah

Mehr

Zusammenfassung Analyse der Vorsorgesituation der bäuerlichen Familien in der Schweiz Ausgangslage

Zusammenfassung Analyse der Vorsorgesituation der bäuerlichen Familien in der Schweiz Ausgangslage Zusammenfassung Analyse der Vorsorgesituation der bäuerlichen Familien in der Schweiz Ausgangslage Die Vorsorgesituation der bäuerlichen Familien in der Schweiz ist kaum bis gar nicht bekannt, wird aber

Mehr

HR Leadership & Change Führung und Virtualität

HR Leadership & Change Führung und Virtualität HR Leadership & Change Führung und Virtualität Michaela Gatniejewski Edyta Golianek Nadja Schommer Annabell Schmidt Christoph Mayer Hoch, Julia E./Kozlowski, Steve W.J., Leading Virtual Teams: Hierarchical

Mehr

Security & Safety in einer smarten Energiewelt. Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013

Security & Safety in einer smarten Energiewelt. Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013 Security & Safety in einer smarten Energiewelt Ergebnisse der Breitenbefragung Stand März 2013 Folie 1 Art und Umfang der Studie Vorbemerkung Die vermehrte Einspeisung von Erneuerbaren Energien und die

Mehr

Hinweise zur Anwendung der Bewertungsmatrix für Ausschreibungen von LED-Straßenleuchtpunkten

Hinweise zur Anwendung der Bewertungsmatrix für Ausschreibungen von LED-Straßenleuchtpunkten Hinweise zur Anwendung der Bewertungsmatrix für Ausschreibungen von LED-Straßenleuchtpunkten Die LED-Technologie stellt eine vergleichsweise junge Technologie dar und verfügt aktuell über ein sehr dynamisches

Mehr

Projektphase II des Projektteams Vereine (05.12.2011-03.02.2012)

Projektphase II des Projektteams Vereine (05.12.2011-03.02.2012) Projektphase II des Projektteams Vereine (05.12.2011-03.02.2012) Unterstützung bei der (Ein-)Führung von Jahresmitarbeitergesprächen im Verein Obdach e.v.: Leitfäden, Formulare, Orientierungshilfen und

Mehr

Auch sollen weitere aktuelle Entwicklungen beleuchtet werden, wie beispielsweise der Wegfall von Anstaltslast und Gewährträgerhaftung in diesem

Auch sollen weitere aktuelle Entwicklungen beleuchtet werden, wie beispielsweise der Wegfall von Anstaltslast und Gewährträgerhaftung in diesem I. Einleitung Zu Beginn der Arbeit an dieser Untersuchung im Jahr 2007 lag das öffentlich-rechtliche Bankensystem, hiermit ist die Sparkassengruppe gemeint, insbesondere die Sparkassen und Landesbanken,

Mehr

Absolut, relativ oder einfach mehr Geld? Analyse der Netto-Differenzen 2014

Absolut, relativ oder einfach mehr Geld? Analyse der Netto-Differenzen 2014 Voraussetzungen Absolut, relativ oder einfach mehr Geld? Analyse der -en 2014 Tarifbeschäftigte und beamtete Lehrerinnen und Lehrer erhalten bei gleicher Arbeitszeit, gleichen Aufgaben und gleichen Belastungen

Mehr

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheit ist eine subjektive Grösse Das Konsum- und Entscheidungsverhalten von Menschen lässt sich nicht fixen Kategorien zuschreiben. Es zeigen sich situative

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung E Außenstelle Linz Senat 1 GZ. RV/0241-L/02 Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vertreten durch Dr. Hans-Peter Huber, gegen den Bescheid des Finanzamtes Linz

Mehr

User-Integration bei der Entwicklung von Websites und Software. Markus Weinmann

User-Integration bei der Entwicklung von Websites und Software. Markus Weinmann User-Integration bei der Entwicklung von Websites und Software Markus Weinmann Trends 80 % der Neu-Entwicklungen scheitern am Markt. 80 % der Neu-Entwicklungen, die mit Kunden entwickelt wurden, haben

Mehr

Berufungsentscheidung

Berufungsentscheidung Außenstelle Linz Senat (Linz) 5 GZ. RV/0318-L/07 Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw, vom 12. Dezember 2005 gegen den Bescheid des Finanzamtes Freistadt Rohrbach

Mehr

Einführung ins Experimentieren. Methodenpropädeutikum II Allgemeine Psychologie. Überlegungen zum exp. Design. Adrian Schwaninger & Stefan Michel

Einführung ins Experimentieren. Methodenpropädeutikum II Allgemeine Psychologie. Überlegungen zum exp. Design. Adrian Schwaninger & Stefan Michel Methodenpropädeutikum II Allgemeine Psychologie Adrian Schwaninger & Stefan Michel Einführung ins Experimentieren 1. Fragestellung und Hypothesen 2. Variablen und Operationalisierung UV und Störvariablen

Mehr

Social Media für Europäische Städte. Crowdmap-Leitfaden

Social Media für Europäische Städte. Crowdmap-Leitfaden Social Media für Europäische Städte Crowdmap-Leitfaden Crowdmap ist auf www.crowdmap.com verfügbar.... die bekannteste Crowdmapping-Plattform.... in 17 Sprachen zugänglich. eine Anwendung zum gemeinsamen

Mehr

Analyse von Student-Studentund Student-Tutor-Interaktionen

Analyse von Student-Studentund Student-Tutor-Interaktionen Analyse von Student-Studentund Student-Tutor-Interaktionen Nils Montenegro Humboldt-Universität zu Berlin 1 / 25 Einleitung Wozu Interaktionen analysieren? Wie kann ein System eingreifen? Wie kann man

Mehr

Wandel der Arbeitsformen

Wandel der Arbeitsformen ecollaboration Wandel der Arbeitsformen Individuelles Arbeiten Zentrale Organisation Vorgabe und Anweisung Fremdkontrolle Individuelle Leistung Individuelles Wissen Arbeitszeitorientierung Hierarchie Starre

Mehr

Modul 1: Kommunikation

Modul 1: Kommunikation Modul 1: Kommunikation 1. Einleitung Index 2. Contents 2.1 What is communication? 2.2 Elements of the process 2.3 Barriers to effective communication 2.4 Tips for effective communication 3. Übung 3.1 Verkehren!

Mehr

Marktliquidität von Aktien

Marktliquidität von Aktien Marktliquidität von Aktien Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Lukas Roth Die Fakultät

Mehr

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Helmut Gottschalk. AeroEx 2012 1

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Helmut Gottschalk. AeroEx 2012 1 1 Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik Helmut Gottschalk AeroEx 2012 1 Agenda Definitionen Assessments in der Aviatik Audits in der Aviatik Interne Audits im Risk Management

Mehr

Fachgruppe Elektronik und EDV im BVS Frühjahrstagung 2004, Alte Leipziger Versicherung AG, Oberursel

Fachgruppe Elektronik und EDV im BVS Frühjahrstagung 2004, Alte Leipziger Versicherung AG, Oberursel Fachgruppe Elektronik und EDV im BVS Frühjahrstagung 2004, Alte Leipziger Versicherung AG, Oberursel Los Angeles Times Holger Morgenstern: Digitalfotos: Original Data Verification Zum Beispiel: Brian Walski,

Mehr

Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt

Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt Anleitung für Schulleitende Eine Online-Befragung durchführen Schritt für Schritt 20. September 2010 IQES online Tellstrasse 18 8400 Winterthur Schweiz Telefon +41 52 202 41 25 info@iqesonline.net www.iqesonline.net

Mehr

Umfrage Autoversicherung: die Versicherten sind zufrieden und während mindestens 5 Jahren treu

Umfrage Autoversicherung: die Versicherten sind zufrieden und während mindestens 5 Jahren treu Umfrage Autoversicherung: die Versicherten sind zufrieden und während mindestens 5 Jahren treu Hinsichtlich Autoversicherung tendieren die Schweizer nicht zu Veränderungen. Die meisten bleiben ihrem Versicherer

Mehr

Fortgeschrittene Statistik Logistische Regression

Fortgeschrittene Statistik Logistische Regression Fortgeschrittene Statistik Logistische Regression O D D S, O D D S - R A T I O, L O G I T T R A N S F O R M A T I O N, I N T E R P R E T A T I O N V O N K O E F F I Z I E N T E N, L O G I S T I S C H E

Mehr

Maturitätsarbeit in Physik am MNG

Maturitätsarbeit in Physik am MNG interne Richtlinien Physik Maturitätsarbeit in Physik am MNG Name: Klasse: Klassenlehrer/-in: Email: Telefon: Stand: 4. März 2015 / Lie. Themenwahl (Vereinbarung) Bei der Themenwahl stellen Sie sich folgende

Mehr

Social Network Marketing Wilfried Schock!1

Social Network Marketing Wilfried Schock!1 Social Media Strategie Check Überprüfen Sie Ihre Social Media Strategie auf Vollständigkeit Und nutzen Sie die entdeckten Optimierungspotenziale für eine erfolgreichere Social Media Nutzung. Social Network

Mehr

Word 2003 - Grundkurs 89

Word 2003 - Grundkurs 89 Word 2003 - Grundkurs 89 Modul 8: Der letzte Schliff Kann auch nachträglich geprüft werden? Kann die Rechtschreibprüfung auch in anderen Sprachen durchgeführt werden? Kann ich die Sprachen auch innerhalb

Mehr

Studie: Klischees in der Werbung

Studie: Klischees in der Werbung Studie: Klischees in der Werbung Mit AttentionTracking Untersuchung der Wirkung von Klischees in Werbeanzeigen Testmaterial Zurich Caravaning Alldays Tchibo Miele MLP DMAX Schweiz Union Invest Studie:

Mehr

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Joel Hencks

Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik. Joel Hencks Audits und Assessments als Mittel zur Risk Mitigation in der Aviatik Joel Hencks AeroEx 2012 1 1 Agenda Assessments in der Aviatik Audits in der Aviatik Interne Audits im Risk Management Management System

Mehr

Big Data in der Medizin

Big Data in der Medizin Big Data in der Medizin Gesundheitsdaten und Datenschutz Dr. Carola Drechsler Sommerakademie 2013 Inhalt Was bedeutet Big Data? Welche datenschutzrechtlichen Fragestellungen sind zu berücksichtigen? Welche

Mehr

Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe

Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe Kurzbeschreibungen: Workshops für die Oberstufe Inhalt Modul Präsentationstraining: Rhetorik & Argumentieren Innovativer Medieneinsatz Präsentieren am Smartboard Crashkurs Powerpoint Crashkurs zur Präsentationsprüfung

Mehr

Webergänzung zu Kapitel 10

Webergänzung zu Kapitel 10 Webergänzung zu Kapitel 10 10.1.4 Varianzanalyse (ANOVA: analysis of variance) Im Kapitel 10 haben wir uns hauptsächlich mit Forschungsbeispielen beschäftigt, die nur zwei Ergebnissätze hatten (entweder

Mehr

Agile Softwareverträge

Agile Softwareverträge Zeitschrift Informatik-Spektrum der deutschen Gesellschaft für Informatik Ursula Sury Agile Softwareverträge AGILE SOFTWAREENTWICKLUNG Komplexität, steter Wandel, Umgang mit vielen Unbekannten das sind

Mehr

Dr. Michael Hofmann oose Innovative Informatik GmbH. Psychologie im Gedränge Gut zu wissen für einen Scrum Master

Dr. Michael Hofmann oose Innovative Informatik GmbH. Psychologie im Gedränge Gut zu wissen für einen Scrum Master Dr. Michael Hofmann oose Innovative Informatik GmbH Psychologie im Gedränge Gut zu wissen für einen Scrum Master Inhalt Einleitung Verantwortungsdiffusion Risikoschub und Gruppenpolarisierung Gruppendenken

Mehr

Interne und externe Modellvalidität

Interne und externe Modellvalidität Interne und externe Modellvalidität Interne Modellvalidität ist gegeben, o wenn statistische Inferenz bzgl. der untersuchten Grundgesamtheit zulässig ist o KQ-Schätzer der Modellparameter u. Varianzschätzer

Mehr

III. Themen der Sozialpsychologie (3): Prosoziales Verhalten

III. Themen der Sozialpsychologie (3): Prosoziales Verhalten III. Themen der Sozialpsychologie (3): Prosoziales Verhalten 1. Begriffsdefinitionen 2. Erklärungsebenen 3. Helfen in Notfällen 1. Begriffsdefinitionen Hilfeverhalten: Soziale Interaktion, die Kosten für

Mehr

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014

Datability. Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG. Hannover, 9. März 2014 Datability Prof. Dieter Kempf, Präsident BITKOM Oliver Frese, Vorstand Deutsche Messe AG Hannover, 9. März 2014 Bürger fordern verantwortungsvollen Umgang mit Daten Inwieweit stimmen Sie den folgenden

Mehr

Newsletter. Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide. Ausgabe 6 März 2014

Newsletter. Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide. Ausgabe 6 März 2014 Newsletter Bürger reden mit über Lösungen zum Erhalt der Fröttmaninger Heide Ausgabe 6 März 2014 Die Regierung von Oberbayern plant die Fröttmaninger Heide Südlicher Teil als Naturschutzgebiet auszuweisen.

Mehr

Imputation von Werten bei fehlenden Angaben zur Mutterschaft und zur Zahl der geborenen Kinder im Mikrozensus 2008

Imputation von Werten bei fehlenden Angaben zur Mutterschaft und zur Zahl der geborenen Kinder im Mikrozensus 2008 Statistisches Bundesamt Methodeninformation Imputation von Werten bei fehlenden Angaben zur Mutterschaft und zur Zahl der geborenen Kinder im 2009 Erschienen am 24.07.2009 Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt

Mehr

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz

Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks und Aufgabensammlung im Bildungsraum Nordwestschweiz Checks 22. August 2014 Institut für Bildungsevaluation Assoziiertes Institut der Institut Universität für Bildungsevaluation Zürich Assoziiertes

Mehr

SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG

SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG DEFINITION Die Übersetzung beinhaltet die Übertragung eines Textes von der Ausgangssprache in die Zielsprache unter

Mehr

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen 3.3. Verlaufsplanung Stunde Beschreibung 1 Motivation Einführung in das WebQuest Bildung der Gruppen 2/3/4 Expertenphase: Bearbeitung des Gruppenauftrags Themenblöcke: 1) Girokonto 2) Überweisung 3) Dauerauftrag/Lastschrift

Mehr

Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung

Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung Tech-Clarity Perspective: Best Practices für die Konstruktionsdatenverwaltung Wie effektive Datenmanagement- Grundlagen die Entwicklung erstklassiger Produkte ermöglichen Tech-Clarity, Inc. 2012 Inhalt

Mehr

Ungleichheit der Einkommen und Vermögen in der Schweiz. Oliver Hümbelin, Robert Fluder

Ungleichheit der Einkommen und Vermögen in der Schweiz. Oliver Hümbelin, Robert Fluder Ungleichheit der Einkommen und Vermögen in der Schweiz Oliver Hümbelin, Robert Fluder Berner Forschungskolloquium Fachhochschule Soziale Fachbereich Arbeit Soziale Arbeit BFH 04.Februar 2015 Ablauf Forschungskolloquium

Mehr

Merkpunkte für die Zukunft

Merkpunkte für die Zukunft PAX 2005 Öffentliche Anhörung Merkpunkte für die Zukunft 1 Mit dem Ziel einer rationalen Bewertung hat das Kuratorium am 14. und 15. Oktober 2005 im Kurhaus Göggingen eine öffentliche Anhörung zum Programm

Mehr