Du bist Gottes Werchzüg

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1 Informationen und Veranstaltungen Ausgabe September 2012 Du bist Gottes Werchzüg Fokus Im Reformierten Kirchgemeindehaus gibt es fünf Räume, welche nach bekannten Persönlichkeiten mit kirchlich-religiösem Hintergrund benannt wurden. Im Obergeschoss sind dies die Reformatoren Huldrych Zwingli und Johannes Calvin, im Untergeschoss Martin Luther King, Dietrich Bonhoeffer und Anne Frank. Von jeder dieser Persönlichkeit wurde in den jeweiligen Räumen ein prägnanter Spruch an die Wand gemalt. Doch wer waren diesen fünf Menschen und was sagen ihre Sprüche über sie aus? In den nächsten Ausgaben des Gmeind-Spiegels gehen wir diesen Fragen auf den Grund, beginnend mit dem Zürcher Reformator Huldrych Zwingli. Du bist Gottes Werchzüg - er fordert din Dienst, nit dine Ruow. Dieser Satz bildete den Schluss der ersten Zürcher Disputation im Jahre Es ist ein sehr einprägsamer Aufruf, mit dem Bild, dass wir alle Werkzeuge Gottes sein sollen. Und Werkzeuge sei es ein Hammer oder eine Schere oder ein Schöpflöffel sind nicht dazu da, ungebraucht in der Schublade zu verrosten. Man hat sie, weil man sie im täglichen Leben braucht. Das bringt natürlich mit sich, dass sie Kratzer oder Flecken abbekommen, dass sie vielleicht auch einmal stumpf werden oder in Brüche gehen. Aber wenn ein solches Werkzeug immer wieder gesäubert und repariert und geschliffen wird, kann es ein ganzes Leben lang seinen Dienst tun. Und als ein vergleichbares Werkzeug sieht Zwingli jeden Christenmenschen. Er bezieht sich damit auf Apostelgeschichte 9,15 wo Gott den Ananias zum geblendeten Saulus in Damaskus schickt und ihm sagt: «Geh hin, denn dieser Paulus ist mir ein auserwähltes Werkzeug, um meinen Namen vor Heiden und Könige und die Söhne und Töchter Israels zu tragen.» Zwingli selber hat diesen Vergleich vorgelebt. Er nahm seinen Auftrag wahr: als ein Werkzeug Gottes, als die Stimme des Gewissens gegenüber der verderbten Institution der Kirche zu wirken. Als katholischer Priester am Grossmünster hätte er ein gutes bequemes Leben haben können, aber er konnte nicht anders, er musste unermüdlich in seinen Predigten auf die Missstände und Machtspiele der Kirche hinweisen. Es hat sicher viel Mut Fortsetzung auf Seite 2 Das Wesentliche Nach Pfingsten gelangt über Umwegen eine Rückmeldung zu mir. «Das Abendmahlbrot war zu klein geschnitten». Da frag ich mich schon ist es wesentlich, wie viel Millimeter die Brotwürfel messen. Ja, wir verlieren einfach gerne den Blick für das Wesentliche. Es ist natürlich auch nicht immer einfach zu definieren, was wesentlich ist und was nicht. Vielleicht helfen uns die Worte von Antoine de Saint-Exupéry, die er den Fuchs zum kleinen Prinzen sagen lässt: «Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Es stimmt schon, wir erkennen das Wesentliche nicht immer. Aber mit etwas Distanz und gesundem Menschenverstand wird es oft halt doch klar, ob wir uns um lächerliche Formfragen, Details oder um das Wesentliche streiten. Spätestens, wenn wir ein Problem einer Drittperson erklären müssen, spüren wir selbst, ob es sich hier um den klassischen Sturm im Wasserglas handelt. (Kleinlaut muss ich gestehen: ich war schon ZH 507 des öfteren verantwortlich für einen Sturm im Wasserglas) Erhard Vennemann, Sigrist Stv.

2 Du bist Gottes Werchzüg Fortsetzung von Seite 1 gebraucht, sich öffentlich gegen den Bischof von Konstanz und letztlich gegen den Papst zu stellen. Er ist auch immer wieder von glühenden Verfechtern der traditionellen katholischen Messe bedroht worden und hat letztlich sein Leben in der Schlacht gegen die katholischen Orte verloren. Und wir heute? Gilt Zwinglis Aufruf auch uns? Wo handeln wir als Werkzeug Gottes? Wo liegen heute die Missstände, gegen die wir immer mit Rückbezug auf das Evangelium unsere Stimme erheben sollen? Ich bin überzeugt, dass unsere Kirche ihre Aufgabe hat in der heutigen Welt der globalen, lebensfeindlichen Oekonomisierung. Immer mehr wird unser ganzes Leben durch Preise und Zinsen und Währungskrisen be- stimmt. Christus hat uns in vielen seiner Geschichten zeigen wollen, dass es eine andere Gerechtigkeit, eine andere Orientierung gibt, welche der herrschenden weltlichen diametral entgegengesetzt ist. Die reichen Jünglinge, die an ihren Besitz gefesselt sind, werden nie das Reich Gottes schauen. Lasst uns versuchen, nicht in Ruhe und Bequemlichkeit zu verrosten, sondern uns als immer wieder durch sein Wort gereinigtes und repariertes Werkzeug Gottes aktiv einzusetzen für die innere Befreiung der Menschen. Du bist Gottes Werchzüg - er fordert din Dienst, nit dine Ruow! Gebet zum Wochenanfang Beim offenen Austausch einiger Gemeindemitglieder über die Zukunft des Abendgebetes waren sich alle einig, dass es eine Form des regelmässigen Gebetes braucht. Das bisherige Mittwochgebet wird nun auf den Montagmorgen Uhr verlegt, in vier- zehntäglichem Rhythmus. Nach den Herbstferien, am Montag, dem 22. Oktober, findet das erste «Gebet zum Wochenanfang» statt. Die Gestaltung übernehmen Freiwillige. Rückblick auf den Kolibriausflug Am schulfreien Tag genossen die Kinder einen Ausflug nach Pfäffikon Biographie zu Huldrych Zwingli Geboren 1. Januar 1484 in Wildhaus Gestorben 11. Oktober 1531 bei Kappel am Albis Huldrych Zwingli wurde nach dem Theologiestudium an der Universität Basel 1506 zum katholischen Priester geweiht und als Gemeindepfarrer in Glarus gewählt. Er war ein volksnaher Seelsorger und stand in regem Kontakt mit den Gelehrten seiner Zeit, wie mit dem Humanisten Erasmus wurde er als Pfarrer ins Kloster Einsiedeln berufen. Angesichts der dortigen Missbräuche der Volksfrömmigkeit begann er, gegen Wallfahrten und gegen den Ablass zu predigen. Am trat er sein Amt als Leutpriester am Grossmünster in Zürich an erschienen seine ersten reformatorischen Schriften gegen die rigorosen katholischen Fastenvorschriften, er legte sein Amt als katholischer Priester nieder und wurde vom Zürcher Rat als erster evangelischer Pfarrer eingesetzt. Immer mehr ignorierte er jegliche kirchlichen Schriften und Gebote; ausschliesslich das Evangelium sollte befolgt werden fanden die drei grossen Zürcher Disputationen statt. Das Thema war die Bilderverehrung und die Messe war der Höhepunkt der Reformation: die Bilder, die Messe und der Zölibat wurden abgeschafft. Zwingli heiratete Anna Meyer-Reinhard. Der Gottesdienst wurde in der reformierten Form gefeiert, mit dem Abendmahl als Gedächtnismahl wurde unter Zwinglis Leitung die Bibel in ein schweizerisch gefärbtes Deutsch übersetzt fiel Zwingli im 2. Kappeler Krieg zwischen Zürich und der katholischen Innerschweiz. Zwinglis Nachfolger in Zürich wurde Heinrich Bullinger, der eigentliche konstituierende Begründer der reformierten Kirche.

3 Familiennachrichten 1. Halbjahr 2012 Unsere Getauften Luisa Zoé Wicki, Tochter von S. Wicki + P. Schwank Aurel Fabian Salathé, Sohn von K. + A. Salathé Rouven Illi, Sohn von S. Tichy Illi + S. Illi Scarlett Grace Steiger, Tochter von P. + M. Steiger-Joss Henri Sebastian Burkhardt, Sohn von D. + T. Burkhardt-Ebneter Lena Sophia Kürbisch, Tochter von P. + P. Kürbisch-Kunz Dimitri Benjamin Dieterle, Sohn von U. Grünig Dieterle + P. Dieterle Norah Naima Clara Dieterle, Tochter von U. Grünig Dieterle + P. Dieterle Unsere Verstorbenen Till Jacob Ehrhardt, Sohn von H. + A. Erhardt-Bähr Clara Maria Ehrhardt, Tochter von H. + A. Erhardt-Bähr Selina Stevka, Tochter von S. + M. StevkaAkermann Laura Nuria Keller, Tochter von E. Lea + C. Keller-Zinnenlauf Lorena Strässle, Tochter von D. + S. Strässle-Zollinger Unsere Verheirateten H. Lüscher + S. Zimmermann, Bowil R. Aurag + M. Greiner, Kloten S. Naegeli + L. Piceci, Jona K. Pasichnyk + M. Fischer, Männedorf Kollekteneinnahmen 1. Halbjahr Januar Zürcher Stadtmission 8. Januar 15. Januar 22. Januar 29. Januar 5. Februar 12. Februar 19. Februar 26. Februar 4. März 11. März 18. März 25. März 1. April 6. April 7./8. April 15. April 22. April 29. April 6. Mai 13. Mai 17. Mai 20. Mai 27. Mai 3. Juni 10. Juni 17. Juni 24. Juni Stiftung Zürcher Lehrhaus Schweizerische Evangelische Allianz CVJM Zentrum Hasliberg Die Dargebotene Hand Team 71 (Arbeitsgem. für Strafgefangene und Entlassene) Altersheim Seerose Männedorf Zwinglifonds (Landeskirche) Wycliff (Fam. Müller) Bibelkollekte (Landeskirche) Fonds für Frauenarbeit (Landeskirche) Brot für Alle Jugendkollekte (Landeskirche) Patenkind Intermission ACAT Schweiz mission 21 (Japan, Tohuku-Region) Spendgut Ref. Kirchgemeinde Männedorf Christoffel Blindenmission Projekt Songre-Nooma, Burkina Faso Theologisch-diakonisches Seminar, Aarau Verein Elternnotruf Entlastungsdienst für Angehörige Evangelische Lepra-Mission Prot.-kirchlicher Hilfsverein des Kantons Zürich Christoffel Blindenmission, Nepal (Konfirmation) G.O.A. Waisenhäuser in Kenia HEKS-Sammlung (Landeskirche) Kinderheim St. Vincent, Libanon Maria Luise Pfister-Ferro, Maria Berta Billeter-Bindschedler, verst. im 92. Lebensjahr Hans-Joachim Schacht, verst. im 83. Lebensjahr Luisa Adelheid Baumann, verst. im 96. Lebensjahr Hans Peter Hess, verst. im 61. Lebensjahr Louise Manser-Müller, Gottlieb Loosli, verst. im 81. Lebensjahr Edith Ida Dürig-Hämmerli, verst. im 87. Lebensjahr Benedict Bugget, Jakob Grossenbacher, verst. im 82. Lebensjahr Paul Gerhard Rusterholz, verst. im 97. Lebensjahr Margaretha Anna Günther-Benz, verst. im 98. Lebensjahr Johann Ulrich Krause, verst. im 94. Lebensjahr Eugen Hons, verst. im 99. Lebensjahr Jakob Fischer, verst. im 94. Lebensjahr Erna Ida Kessler-Kessler, Bruna Anna Hefti-Stamm, verst. im 101. Lebensjahr Irma Ursula Rietmann-Huber, verst. im 84. Lebensjahr Ernst Hasler, verst. im 59. Lebensjahr Elisabeth Rusterholz, verst. im 90. Lebensjahr Hedwig Martha Bär-Jucker, verst. im 94. Lebensjahr Hedwig Roth-Bünzli, verst. im 75. Lebensjahr Ernst Emil Ehrbar, verst. im 98. Lebensjahr Hans Robert Feuer, verst. im 79. Lebensjahr Maria Elisabeth Ackeret-Koch, Kaspar Wetli, verst. im 87. Lebensjahr Orta Hänggli-Gruber, Annemarie Rusterholz, verst. im 85. Lebensjahr Paulina Hauser-Soland, verst. im 96. Lebensjahr Hedwig Reutlinger-Hotz, Werner Bangerter, verst. im 88. Lebensjahr Walter Heinrich Huber, verst. im 83. Lebensjahr Paulina Erbe-Müller, verst. im 85. Lebensjahr Friedrich Preisig, verst. im 87. Lebensjahr Christian Balzer, verst. im 64. Lebensjahr

4 Abschied von Werner Landolt Eine grosse Trauergemeinde versammelte sich am 3. August, um von Werner Landolt Abschied zu nehmen. Trotz Ferienzeit fanden sich viele Weggefährten ein aus Gemeinde, Schule, Cevi, Mut zur Gemeinde, Männertreff... Viel hat ihm unsere Kirchgemeinde zu verdanken. In der Kirchenpflege wirkte er von 1970 bis 1978 als Vizepräsident. Seine ruhige und verbindliche Art trug wesentlich zur guten Zusammenarbeit bei. Mit Ausdauer und Geduld setzte er sich für Werte ein, die ihm wichtig waren. Die Hauskreise durften von seinen Erfahrungen aus der Mut-zur-Gemeinde-Arbeit profitieren. Er setzte sich ein für die Bildung einer Spurgruppe als Bindeglied zwischen Pfarrkonvent, Kirchenpflege und Gemeinde. So entstanden weitere Angebote wie der Mit- arbeiterkreis, ein monatliches Treffen der Freiwilligen. Das Samstagabendgebet wurde ins Leben gerufen, eine missionarische Woche mit Pfarrer Eugen Brunner organisiert und noch manche Idee umgesetzt. Viele Gespräche durften in der «Hofenstube» bei Werner und Hanneli stattfinden. Wer immer Rat und Ermutigung brauchte, fand bei Landolts Verständnis und Hilfe. Und wie oft durfte man mit den tiefen und lebensnahen Gedanken aus Werners Bulletin in den Tag gehen. Wo immer er sich einsetzte, tat er es mit ganzem Herzen. Nun bleibt sein Platz unter der Empore am Sonntagmorgen leer. Aber allen, die ein Stück Weg mit ihm teilen durften, wird seine gütige Art in dankbarer Erinnerung bleiben. Vreni Geiger Werner Landolt Freiwillige gesucht für den Fraue-Zmorge Die Gruppe, die die sechs Fraue-Zmorge pro Jahr vorbereitet und durchführt, braucht dringend Verstärkung. Schon seit vielen Jahren engagieren sich mehrere der Freiwilligen in Küche und Saal und auch beim Einkaufen, Tischdekorationen Vorbereiten und in der Kassenbuchführung. Auch diese sehr engagierten, tatkräftigen Frauen werden jedes Jahr älter, brauchen nun mehr Ruhe und Zeit für sich und möchten deshalb ihre Aufgaben an neue Mitwirkende übergeben. Das ist eine sehr gute Nachricht für alle Frauen, die gerne Gastgeberin sind und Frühstücksbuffets herrichten, einkaufen und mit anderen zusammen abwaschen. Und auch für alle Frauen, die gerne eine Stunde an einer Kasse sitzen, Ausgaben und Einnahmen zusammenrechnen und die Verantwortung für die Finanzen tragen. Und das alles gerne tun, um Gemeinschaft unter Frauen zu stärken und ihnen gute Nahrung für Leib, Seele und Geist zu ermöglichen. Dabei kann Frau sich selber besser vernetzen und aktiv Gemeinschaft mitgestalten, engagierten Menschen begegnen und den eigenen Horizont erweitern, eine Frauen-Tradition mitprägen und in eine neue Zukunft begleiten. Zeitlich geht es um sechs Mittwoch Vormittage und fürs Einrichten um die Dienstag Nachmittage davor. Inhaltlich brauchen wir am dringendsten neue Frauen fürs Einkaufen und für Kasse und Buchführung. Herzlich willkommen sind auch Frauen fürs Programm-Team, das fürs Fraue-Zmorge die Themen auswählt, Referentinnen sucht, durch den Morgen führt und die Einstimmung gestaltet. Wir freuen uns sehr auf Sie und das gemeinsame Weitergestalten einer beliebten Männedörfler Frauen-Tradition. Herzlich willkommen im Fraue-Zmorge-Team. Mehr erfahren Sie bei den Team-Frauen: Dorothe Schacke, Telefon , Mail: Doris Höfler, Telefon , Mail: Ruth Abächerli, Telefon , Mail Béatrice Battaglia, Telefon , Mail: Impressum Eine Beilage der Zeitschrift «reformiert» Redaktionsteam: Vreni Geiger, Andreas Eilers, Stéphanie Camporesi, Andreas Müller Redaktionsleitung: Andreas Müller, Aboverwaltung: Christina Streuli, Sekretariat: Alte Landstrasse Männedorf

5 Start des Generationen-Mittagstisch Am Montag, 27. August fand zum ersten Mal der Generationen-Mittagstisch statt. Dabei handelt es sich um einen monatlich stattfindendes Mittagessen, zu dem Jung und Alt eingeladen sind. Rund 30 Personen trafen sich im Kirchgemeindehaus und genossen Braten, Kartoffelstock und vielerlei Gemüse, wunderbar zubereitet von Wolfgang Bründl, unserem Koch beim Mittagstisch. Die Stimmung war fröhlich und Helfer und Helferinnen trugen dazu bei, dass der Anlass reibungslos über die Bühne ging. Der nächste Generationen-Mittagstisch fin- Vom Oberalp zum Gotthard 18 wanderfreudige Leute unternahmen miteinander eine erlebnisreiche dreitägige Bergwanderung. Das Wetter war hochsommerlich prächtig, die Natur gigantisch und die Stimmung frohgemut. Die Leitung übernahmen Erich Bachmann und Marjoline Roth. Der Psalm 121 «Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen» begleitete die Gruppe spirituell. Aufstieg zum Gotthard det am Montag, 1. Oktober statt. Dann wird uns Wolfgang Bründl mit Spaghetti, Fleischbälleli und Salat verwöhnen. Der Mittagstisch kostet jeweils Fr für Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene, bzw. Fr. 5.- für Kinder ab 4 bis 12 Jahren. Wir bitten um eine Anmeldung für den nächsten Mittagstisch bis zum 24. September und freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Andreas Müller, Sozialdiakon

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