Jugend auf Mission. Nr. 4 Dezember März Mit der Taschenlampe im OP Ein Projekt von mission 21 in der DR Kongo

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1 Nr. 4 Dezember März 2014 Jugend auf Mission «Es kommt auf mich an!» Was für junge Menschen zu bieten hat Mit der Taschenlampe im OP Ein Projekt von in der DR Kongo Zakaria Bulus Jugendarbeit jenseits der Komfortzone

2 Schwerpunkt Liebe Leserin, lieber Leser «Time is what you make of it.» Zeit ist, was du aus ihr machst. Schon junge Menschen wissen das und sind dabei oft ganz schön gestresst: Musikstunde, Prüfung, Fete, Aushilfsjob Dabei möchten wir ja selbst darüber bestimmen, was wir aus unserer Zeit machen. Dazu bietet viele Möglichkeiten: Ein Praktikum, zum Beispiel im Archiv der Basler Mission mit, gibt spannende historische und kulturelle Einblicke. Das breite Kursangebot der Abteilung «Bildung Austausch Forschung» ermöglicht allen spannende Lernerfahrungen. Gerade für junge Erwachsene bietet Möglichkeiten, bei denen die interkulturelle Begegnung im Mittelpunkt steht. Während junge Menschen in Europa unbeschwert reisen, haben Gleichaltrige in Ländern des Südens oft Mühe, ihre Zukunft auch nur einigermassen zu sichern. Darum unterstützt Kinderheime, zum Beispiel im Südsudan, und fördert Aus- und Weiterbildung der jungen Generation in fast allen Partnerländern. Junge Erwachsene sind aufgefordert mitzuhelfen. Zum Beispiel, indem sie nach dem Studium oder der Lehre mit dem Programm «PEP!» (Professionals Exposure Program) einen begleiteten Kurzeinsatz von 6 bis 12 Monaten in einer Partnerkirche oder organisation von leisten. Zeit ist, was du aus ihr machst it s up to you! «Es kommt auf mich an!» Jugend und Mission Jugendliche und junge Erwachsene haben hierzulande eine Unmenge an Möglichkeiten. Seinen eigenen Weg zu gehen, erfordert deshalb viele Entscheidungen. Dabei kann es helfen, eine persönliche «Mission» zu finden. Wer in der Bildungsabteilung von auf Entdeckungstour geht, merkt schnell: Hier geschieht der Brückenschlag zwischen den weit entfernten Partnerländern und der Schweiz: Warum geht uns soziale Gerechtigkeit in Bolivien oder interreligiöse Gewalt in Nigeria etwas an? Hier wird es persönlich, besonders für junge Menschen. Denn gerade sie stehen vor den grossen Fragen: Welchen Weg wähle ich? Wofür möchte ich meine Energie, Talente und Lebenszeit einsetzen? Mehr Freundschaft braucht die Welt Dass dabei ausgerechnet die weltweite Kirche und das Thema Religiosität spannend sein sollen, ist zunächst einmal eine Behauptung. Schule, Familie, Freunde und Berufswahl so Vieles steht an, die Möglichkeiten scheinen unendlich, die Anforderungen sind enorm. «Aber genau an dem Punkt kann für junge Menschen sehr interessant werden», sagt Christian Weber, Studienleiter in der Abteilung Bildung Austausch Forschung (BAF). Vor allem aus zwei Gründen, so der Pfarrer. Zum einen sei die internationale Begegnung eine «faszinierende Horizonterweiterung». Zum anderen werden junge Kursteilnehmende angeregt, zunächst mal über ihre persönliche Mission nachzudenken: Was ist meine Aufgabe im Leben? Der - Kurs «Mehr Freundschaft braucht die Welt» fragt: Welchen Freundschaftsdienst braucht die Welt denn von mir? Einen Unterschied machen «Im westlichen Kontext gibt es häufig ein Gefühl der Übersättigung und des Überangebotes», so Christian Weber. Da könne leicht der Eindruck entstehen, alles sei beliebig und es komme auf den einzelnen nicht wirklich an. Das Ziel der Bildungsarbeit von sei, eben dieses Gefühl zu überwinden und einen Bezug zum eigenen Leben herzustellen. «Wie werde ich ganz persönlich zum Friedensstifter oder zur Friedensstifterin?» So möchte Christian Weber Mission verstanden wissen: Aus einem reinen Sachthema macht sie eine persönliche Angelegenheit und wird damit zur Kraftquell für Aktion. führt jährlich circa 200 Kurse durch entweder im Ihre Claudia Bandixen, Direktorin Aus dem Inhalt «Es kommt auf mich an!» 2 3 Was für junge Menschen zu bieten hat Mit Taschenlampe im OP 4 Ein Projekt von in der DR Kongo Zakaria Bulus 5 Jugendarbeit jenseits der Komfortzone 2 Auf Entdeckungstour im Missionshaus: bietet Kurse zu Themen wie Fair Trade oder interreligiösem Frieden an. Beliebt ist dieses Angebot besonders bei Jugendgruppen.

3 Schwerpunkt Missionshaus in Basel oder bei den Gemeinden vor Ort. Etwa die Hälfte der Gruppen besteht aus Jugendlichen, meist Konfirmationsgruppen aus Schweizer Kirchgemeinden. Das Angebot steht aber allen Interessierten offen. Gerechtigkeit und Taschengeld «Stark nachgefragt ist das Thema Fairer Handel», erklärt Barbara Moser, ebenfalls Studienleiterin im Team ökumenische Bildung. «Den Gerechtigkeitsbegriff benutzen Jugendliche ja selbst viel in Bezug auf Lehrer oder Eltern. Hier bekommt er eine andere Dimension. Ausserdem entscheiden sie beim Einkaufen, besonders bei Kleidern, oft schon selbständig. Betroffenheit könne auch entstehen, wenn es darum geht, wie viele lebensrettende Operationen in Afrika sich mit dem wöchentlichen Taschengeld finanzieren liessen, erzählt Christian Weber, der selbst sechs Jahre lang in der DR Kongo gearbeitet hat und daher zahlreiche Fallbeispiele aus eigener Erfahrung kennt. «Dann wird es in den Gruppen immer ganz leise.» Immer wieder erhält er positive Rückmeldungen aus den Kursen: «Ich war beeindruckt, dass man andere Länder schon mit so wenig Geld unterstützen kann», ist da zu hören. Oder: «Mir hat Jesus gefallen.» Oder schlicht: «Der Tag war spannend und megacool.» Zwischen Jugend und Erwachsenenalter In Zusammenarbeit mit einzelnen Gemeinden oder Kantonalkirchen schliesst eine Angebotslücke: «Für die Altersgruppe zwischen Konfirmation und Familiengründung gibt es in der Regel kein Programm in den Gemeinden», so Barbara Moser. Für Menschen wie die 19-jährige Tina Honegger. Die junge Frau aus Uster hat im Sommer ihre Matura abgeschlossen und war eine von 14 Teilnehmenden am internationalen Begegnungscamp in Ghana. «Ich war noch nie zuvor ausserhalb von Europa und sehr neugierig auf diese Erfahrung, hätte mich aber wohl Tina Honegger (links im Bild) hat im Sommer 2013 beim Workcamp von in Ghana die erste Begegnung mit einem aussereuropäischen Land erlebt. allein nicht getraut», sagt sie zu ihrer Motivation, am Camp teilzunehmen. Der tägliche Austausch in der Gruppe über die Erlebnisse waren Tina sehr wichtig: Wie es ist, die einzige hellhäutige Person zu sein. Wie schwierig es sein kann, überhaupt gemeinsame Themen mit den ghanaischen Jugendlichen zu finden, die in einer so anderen Lebenswelt zu Hause sind und nicht viel zu Instrumentalunterricht oder Fussballvereinen sagen können. Dass die Erfahrung von Fremdheit nicht immer mit Kultur zu tun hat, sondern auch mit unterschiedlicher Schulbildung. Aber auch, wie schön und verbindend die erlebte Gastfreundlichkeit oder das gemeinsame Singen und Feiern ist, waren für Tina wichtige Erfahrungen in Ghana. Spannend sei das tiefe Eintauchen in die Geschichte der Mission gewesen, so die Maturandin. «Wir haben das Krankenhaus in Agogo besucht, das von der Basler Mission 1931 gegründet wurde und heute noch wichtige Arbeit leistet. Die Menschen in Ghana haben, auch wegen solcher Krankenhäuser, einen positiven Missionsbegriff. Das war sehr überraschend für mich.» Mit PEP! unterwegs Besonders beliebt bei jungen Erwachsenen ist das Programm PEP! (Professionals Exmission 21 für junge Erwachsene posure Program). Nach dem abgeschlossenen Studium oder der Lehre arbeiten sie als Fachkräfte für ein halbes oder ganzes Jahr in einem Projekt von. David Buschor aus Winterthur hat ein Jahr lang an einer Schule in China Englisch unterrichtet. Das sei eine nicht immer einfache, aber sehr gute Erfahrung gewesen, so der 26-jährige Politikwissenschaftler. Das intensive Erleben von Fremdheit habe ihn zum Relativeren des eigenen Standpunktes gezwungen: «Warum empfinde ich zum Beispiel die extreme Zurückhaltung vieler Chinesinnen und Chinesen als frustrierend und lege es ihnen als mangelndes Einfühlungsvermögen aus? Was sind vielleicht auch die Vorzüge ihrer Einstellung?» Mit seinen Erlebnissen aus dem PEP!- Einsatz möchte David Buschor «auf eine sanfte Weise» zu mehr Weltoffenheit in der Schweiz beitragen. «Schon allein dadurch, dass ich dort gearbeitet habe und nun vom Leben in China erzähle, merken die Leute: Das ist ein Ort, an dem man durchaus leben und arbeiten, interessante Erfahrungen machen und schöne Erlebnisse haben kann.» Dieser Brückenschlag ist einer seiner «Freundschaftsdienste an der Welt». Katrin Pilling Auf der Web-Plattform alles über die Angebote von für Jugendliche und junge Erwachsene: 3 zvg

4 Ein Projekt von Mit der Taschenlampe im OP An der Decke hängt eine lose Glühbirne. Die rostigen Beine der Liege stehen auf Ziegelsteinen, für eine bessere Arbeitshöhe, daneben ein alter Infusionsständer. Wir befinden uns im Operationssaal des Spitals in Matamba-Solo in der Kwangoregion, DR Kongo. Yuma Kalombo operiert einen jungen kongolesischen Mann am Blinddarm. Weil die Operationslampe fehlt, leuchtet ein Pfleger per Hand. «Wir wollen das Niveau unseres Spitals unbedingt anheben», sagt der Arzt, «und dazu fehlt uns sehr viel mehr als die OP-Lampe. Wir brauchen dringend Laborgeräte für die Diagnostik, ein Ultraschallgerät, Sterilisierungsgeräte und vieles mehr!» Und um diese betreiben zu können, wäre ein Generator nötig, denn Strom aus der Steckdose gibt es hier keinen. Eine besondere Schwierigkeit stellt die Kühlung von Impfstoffen und Blutkonserven dar. Im Moment ist dies nur im Spital in Wamba-Luadi möglich wenn die Dieselgeneratoren gerade funktionieren. Bis 2015 sollen deshalb an drei Standorten solarbetriebene Kühlschränke installiert werden. Eine Operation für 50 Dollar Der Kwango ist zwar fruchtbar, doch so abgelegen, dass Handel in grösserem Stil unmöglich ist. Einen Grossteil der Löhne, die Medikamente und das Projektmanagement werden von bezahlt, den Rest muss das Projekt selbst erwirtschaften. Daher tragen die Patientinnen und Patienten einen Teil der Behandlungskosten selbst, was ihnen oft nur durch Sammlungen in ihrer Gemeinde möglich ist. Ein Kaiserschnitt kostet ungefähr 50 Dollar, was dem monatlichen Gehalt eines Primarlehrers entspricht. Der Putz blättert in den Spitalzimmern grossflächig ab, in denen Dr. Yuma seine Visite macht. «Ça va, ça va?» fragt er die jungen Mütter, die ihr Kind in der Klinik zur Welt gebracht haben. Schwangere werden ermuntert, zum Gebären ins Spital zu kommen, weil es bei den Geburten in den Dörfern immer wieder zu Todesfällen kommt. Überlebenswichtige Arbeit Der von geförderte «Service de Santé Communautarie» ist der Gesundheitsdienst der Partnerkirche im Kwango, der «Communauté Evangélique du Kwango» (CEK). Er unterhält ein Distriktspital in Wamba-Luadi, drei kleinere Krankenhäuser mit einem Arzt, zwölf Gesundheitszentren, die je von zwei bis drei Krankenpflegerinnen geleitet werden, sowie zwei Gesundheitsposten. Dadurch ist in einem 7'500 Quadratkilometer grossen Gebiet eine Basisgesundheitsversorgung gewährleistet. Die Ausstattung ist mancherorts so gering, dass der Programmverantwortliche bei, Martin Egli, sagt: «Wir müssen hier fast schon von humanitärer Hilfe sprechen.» Und diese ist existenziell: Ohne sie hätten die Menschen in dieser Region gar keine medizinische Versorgung. Das Projekt von kommt etwa 200'000 Menschen zugute, die operiert und bei Krankheiten wie Malaria, Tuberkulose, Lungen- und Hirnhautentzündungen oder Mangelernährung behandelt werden können. Ein ganzer Arbeitsbereich widmet sich ausserdem der Herstellung kostengünstiger Medikamente wie Hustensaft oder Rheumasalbe. Aufklären und vorsorgen Auch die Präventionsarbeit hat einen grossen Stellenwert. Seien es Impfkampagnen, die mancherorts schon zur Ausrottung von Krankheiten geführt haben, Sensibilisierungskampagnen wie 2011 zum Thema Meningitis oder die weiterhin wichtige Arbeit zu HIV/ Aids. Aufgrund der desolaten Lage des ganzen Landes sind die «Communauté Evangélique» und die Menschen der Kwangoregion dringend auf Unterstützung für den wertvollen Gesundheitsdienst angewiesen. Dorothee Adrian Wir brauchen Ihre Unterstützung! 4 Blinddarmoperation in Matamba-Solo, DR Kongo. Die Missionsspitäler leisten überlebenswichtige Arbeit unter einfachsten Bedingungen. Projekt: «Gesundheit: Grundversorgung für die Bevölkerung» Nummer Spenden: Konto PC , « » oder online: Informationen: Projektdienst, ,

5 Persönlich Jugend jenseits der Komfortzone Mentalitäten und Festgefahrenes zu verändern, ist seine Mission. Zakaria Bulus leistet Jugendarbeit in einem Umfeld, das immer wieder von interreligiöser Gewalt erschüttert wird. Dafür nimmt er auch den «Westen» in die Verantwortung. Er ist noch jung, aber wie jung, das weiss er nicht genau. «Ich wurde wahrscheinlich 1977 geboren», sagt der Nigerianer Zakaria Bulus. Es könne auch ein Jahr früher oder später gewesen sein, denn eine Geburtsurkunde hat er nicht. Als Schüler habe er erstmals sein Geburtsdatum offiziell angeben müssen: «Erst wollte ich 1978 sagen. Aber neben mir sass ein anderer Junge, der behauptete, er sei in diesem Jahr geboren», erinnert sich Bulus lachend. «Deshalb habe ich mich für 1977 entschieden, einfach, um der Ältere von uns beiden zu sein». Vorurteile abbauen Bulus war bereits als Teenager lokaler Jugenddelegierter der «Kirche der Geschwister» (EYN), nigerianische Partnerkirche von. Später vertrat er auf nationaler Ebene die Interessen der Jugendlichen. Seit 2008 koordiniert er die kirchliche Jugendarbeit in Nigeria, Ghana, Sudan, der DR Kongo, Tansania und Kamerun im Rahmen der afrikanischen Kontinentalversammlung von. Das Herzstück seines Engagements sei das immer grösser werdende Austauschprogramm für Jugendliche dieser Länder. «Mir ist das so wichtig, weil der Austausch das beste Mittel ist, um Vorurteile abzubauen», so Bulus. Neues Selbstbewusstsein Mentalitäten verändern das ist ein zentrales Thema für den Jugendkoordinator, der Zakaria Bulus, Jugenddelegierter der nigerianischen Partnerkirche (EYN) von. gerade ein Marketingstudium abgeschlossen hat und ein Schreibwarengeschäft betreibt. Er ist stolz darauf, dass der Jugendaustausch vollständig von afrikanischen Kirchen finanziert wird. «Endlich beginnen wir, an uns selbst zu glauben und nicht immer darauf zu warten, dass Europa oder die USA unsere Programme finanzieren», freut sich Bulus. Unterstützung sei wertvoll und in vielen Fällen noch immer nötig, aber sie dürfe nicht zu einer passiven Bedienermentalität führen. «Ich versuche, ein Beispiel zu sein. Wenn ich meine Reisen selbst finanziere, sind die Jugendlichen darüber erstaunt, werden aber auch ermutigt: Okay, sagen sie. Wenn du das geschafft hast, können wir das auch.'» Jugend hält an Friedensbotschaft fest Wie ist es, als junger Erwachsener im heutigen Nigeria zu leben, das immer wieder von blutigen Anschlägen der islamistischen Gruppe Boko Haram erschüttert wird? Das Thema stimmt den sonst sehr optimistischen jungen Mann und zweifachen Vater nachdenklich: «Die EYN ist eine traditionelle Friedenskirche. Sie hat den Jugendlichen immer vermittelt, dass Jesus Christus Gewalt und Vergeltung nicht gut heisst.» Diese Lehre hätten die jungen Menschen zwar tief verinnerlicht, sie werde aber durch die Angriffe auf Christinnen und Christen sowie Kirchen stark herausgefordert. «Trotz allem halten wir am Prinzip fest, keine Gegenschläge zu verüben.» Bulus erinnert sich, dass das Zusammenleben zwischen Christen und Muslimen einst gut funktionierte. Ein Einschnitt sei das Jahr 2006 gewesen, kurz nachdem von der dänischen Tageszeitung «Jyllands-Posten» die so genannten Mohammed-Karikaturen veröffentlich wurden: Innerhalb weniger Tage wurden in Nigeria 18 Kirchen zerstört und mindestens 123 Menschen getötet. Danach sei die Gewalt nie wieder abgerissen, so Bulus. Die Freiheit der Komfortzone Welche Perspektive gibt es in einer solchen Situation? Für Zakaria Bulus führt nichts am langsamen Weg des gegenseitigen Kennenlernens vorbei. Allerdings seien die Menschen in Nigeria dabei auch abhängig davon, was in der restlichen Welt passiere, wie das Beispiel der Mohammed-Karikaturen zeige. Mit offenem, aber bestimmten Blick sagt der junge Nigerianer: «Ihr Europäer habt eure Freiheit, aber ihr überseht, dass eure Handlungen auf uns zurückfallen. Wenn Menschen in ihrer Komfortzone leben, sollten sie respektieren, dass ihre Taten für uns schwere Folgen haben können. Die müssen wir tragen, nicht ihr. Bitte vergesst das nie!» Katrin Pilling 5

6 In Memoriam Dankbar erinnern wir uns Wieder mussten wir von Menschen Abschied nehmen, die für und ihre Trägervereine im Einsatz gewesen sind. Sie waren für ihr Missionswerk unterwegs und haben die Liebe Gottes zu allen Menschen und der ganzen Schöpfung in Wort und Tat bezeugt. Im Glauben an die Auferstehung vertrauen wir darauf, dass diese Liebe uns auch im Sterben hält. Sie ist stärker als der Tod. Wir erinnern uns dankbar an das Engagement der Verstorbenen. Es verpflichtet uns. Irene Stübler, gest Krankenschwester und Hebamme in den medizinischen Institutionen der Presbyterian Church in Ghana. Esther Steiger, gest Langjähriges Mitglied der Abgeordnetenversammlung der Basler Mission (BM) bzw. bis 2012, Vorstandsmitglied des Kollektenvereins bis Hat über Jahrzehnte als Sammlerin in Hinwil intensiv für die Mission geworben. Robert Kunz, gest , für die BM in Kalimantan, Indonesien. Arbeitete als landwirtschaftlicher Mitarbeiter und später als Mitglied und Berater des Leitungsteams im Landbauzentrum Tumbang Lahang, wo er nach seiner Pensionierung 2003 noch 6 Jahre blieb. Kehrte 2009 in die Schweiz zurück, besuchte jedoch jedes Jahr seine Familie in Kalimantan. Rev. Tiffany WONG Kit-ling, gest Executive Secretary der Tsung Tsin Mission in Hongkong, Delegierte des Asian Fellowship an der Missionssynode 2007 von. Waltraud Hagmüller-Hartl, gest Begleitete ihren Ehemann nach Kalimantan, Indonesien, wo dieser für die BM als Lehrer in der Landbauschule Tumbang Lahang tätig war. Vreni Fiechter, gest Oberschwester im Basler Missionsspital Meixian, China im Spital der BM in Agogo, Ghana v.a. als Schulschwester. Therese Brönnimann-Born, gest Begleitete ihren Ehemann Marc Brönnimann, der für die BM im Dienst der Presbyterian Church of West Cameroon als Lehrer in Bali tätig war. Waltraud Haas-Lill, gest , war für die BM in Kamerun in der Frauenarbeit und mit ihrem Ehemann Marcus Haas in der Verwaltung der Presbyterian Church in Kamerun. Arbeitete nach ihrer Rückkehr in die Schweiz im Archiv der BM in Basel. Ruth Schöni-Hitz, gest , Ehefrau des verstorbenen Missionars Werner Schöni. Schönis wirkten für die BM in Kamerun und waren die ersten Missionare der BM in Nigeria. Dr. med. Jan Gerrit Oosterink, gest Arzt in den medizinischen Institutionen der Presbyterian Church in Ghana. Pfr. August Paul Raiser-Orinsky, gest für die BM von in Mandomai, Indonesien. Renate Müller, gest für die BM in Nigeria. Unterrichtete bis 1988 am Lehrerinnenseminar in Ngoshe. Baute im Auftrag der nigerianischen «Kirche der Geschwister» (EYN) ein Alphabetisierungsprogramm in Gavva auf. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz bis 2009 Vorstandsmitglied von BM und. Hedy Schneiter-Zumbrunnen, gest Begleitete ihren Ehemann Walter Zumbrunnen, der mit kurzen Unterbrüchen für die BM in Kamerun im Einsatz war. Heiner Vogt-Blaser, gest und für die BM in Kamerun. Arzt im Presbyterian General Hospital in Manyemen Mitglied des Komitees der BM. Edith Bachmann-Stricker, gest , Ehefrau von Willy Bachmann für die BM Lehrerin im Teaching Training Center in Bamenda, Kamerun. Nach ihrer Rückkehr in die Schweiz Engagement für die Kooperation Evangelischer Kirchen und Missionen (KEM) sowie langjähriges Mitglied der Frauenkommission und der Abgeordnetenversammlung der BM. Johannes Stöckle, gest für die BM in Kamerun Rückkehr nach Kamerun, Schulverwalter in Mbeuguri. Leitete mit seiner Frau bis 1964 das Kinderhaus der BM in Basel. Pfr. Dr. Helmut Karl Kürten, gest für die BM in Kamerun, u.a. Schulpfarrer am Lehrerseminar in Batibo. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz Komitee-Mitglied der BM. Marc Velan-Wolters, gest für die BM in Hubli, Indien. 6

7 Die Gute Nachricht Die Jugend kein Fehler, das Alter kein Verdienst «Wir müssen jungen Menschen einen Platz geben», erwidert mir ein älterer Pfarrer in Ghana auf meine Frage nach den aktuellen Herausforderungen in seiner Kirche. «Sie sind anders als wir und beschäftigen sich mit anderen Themen. Dies muss vermehrt in das Gemeindeleben einfliessen, auch und gerade im Gottesdienst. Einfach ist das aber nicht!» Als ich mich anschliessend in Akropong diskret in einen Jugendgottesdienst begebe, verstehe ich meinen Kollegen nur zu gut: Die Musik ist mir zu laut und die Predigt bezieht sich auf mir zum Glück fremd gewordene Sorgen junger Erwachsener. Die vielen jungen Leute aber sind sichtlich bei der Sache und geben ihrem Glauben fröhlich Ausdruck. Ich bin zutiefst beeindruckt. Coaching bei Paulus «Niemand soll dich deiner Jugend wegen gering schätzen. Nein, sei vielmehr ein Vorbild für die Gläubigen in Wort und Lebensführung, in der Liebe, im Glauben und in der Lauterkeit.» (1. Timotheusbrief 4, 12) Als Kind seiner Zeit handelt Paulus in diesem Brief die Stellung der Frau in einer Art und Weise ab, die wir heute mit aller Sorgfalt und mit Respekt vor dem Text revidieren müssen. In dieser schwierigen Diskussion leuchtet die Ermutigung an den jungen Timotheus wie ein Juwel. Hier ist Paulus seiner Zeit, und vielleicht sogar unserer Zeit, voraus: Er traut dem jungen, unerfahrenen Gemeindeleiter von Ephesus zu, dass er mit der schwierigen Situation in der Gemeinde konstruktiv umgehen kann. In die Gemeinde sind Irrlehren eingedrungen und die Mitglieder untereinander zerstritten. Nun wäre zu erwarten, dass Paulus als erfahrener Apostel die Situation selbst in den Griff bekommen will. Stattdessen traut er dem viel Jüngeren Grosses zu. Heute würden wir dies mit den Begriffen Coaching und Nachwuchsförderung umschreiben. Vorbildrollen tauschen Die interaktive «Volxbibel», die Bibelstellen durch junge Erwachsene in ihre Sprache «übersetzen» lässt, gibt diesen Vers so wieder: «Timotheus, nur weil du ein Jugendlicher bist, hat keiner das Recht, auf dir rumzuhacken. Das muss klar sein. Trotzdem ist es wichtig, dass du, für alle einsichtig, ein astreines und vorbildliches Leben führst.» Damit sind nicht nur junge Menschen angesprochen, sondern auch wir älteren Semester. Wir sind aufgefordert, jungen Erwachsenen mit Respekt zu begegnen und Magdalena Zimmermann sie als unsere Vorbilder ernst zu nehmen. Paulus lädt hier zu einem Sichtwechsel ein. Im Fokus stehen nicht wir älteren Personen als Vorbild für junge Menschen, sondern sie werden als Vorbilder für uns gewürdigt. Jugendliche Wegbereiterin Rosina Widmann-Binder war 19-jährig, als sie sich 1846 für die Basler Mission zum Missionsdienst einsegnen liess. Sie reiste nach Ghana, um dort den Missionar Widmann zu heiraten, den sie noch nicht persönlich kannte. Als junge Frau hat sie in Akropong eine Mädchenschule aufgebaut, die noch immer besteht. Das Wirken der jungen Missionare und Missionarinnen von damals wird in Ghana bis heute mit tiefem Respekt gewürdigt. Wir verdanken unser Werk dem selbstlosen und mutigen Einsatz solcher junger Frauen und Männer. Paulus gab den Glauben an Timotheus weiter und dieser liess sich davon leidenschaftlich anstecken. Genau darum geht es dass wir die christliche Überlieferung und unsere Mission mit Leidenschaft weitergeben und darauf vertrauen, dass sich junge Menschen davon bewegen lassen. Wir wollen ihnen Freiräume schaffen, in die sie sich mit eigenen Projekten einbringen können. als Institution mag sich dabei vielleicht verändern, nicht aber die Zusage Gottes: «Gott sprach zu mir: Sag nicht: Ich bin noch jung. Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir.» (Jeremia 1,7a/8a) Magdalena Zimmermann ist stellvertretende Direktorin von und leitet die Abteilung «Bildung Austausch Forschung». 7

8 Agenda «Mission Gesundheit» geht weiter Mit dem Sponsoringlauf «Laufend Gutes tun» für Menschen mit HIV/Aids endete am 30. November die Herbstkampagne 2013 unter dem Motto «Mission Gesundheit». Mit Veranstaltungen in Bern, Basel und Horgen, Gästen aus Partnerkirchen und umfangreichem Begleitmaterial rief zur Solidarität mit Menschen im ländlichen Afrika auf. Das Engagement von für die ganzheitliche Gesundheit aller Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika geht weiter. Rückblick auf die Kampagne: Erste ökumenische Mitarbeiterin im Südsudan Im Oktober hat Chantal Wullimann aus Basel ihren Einsatz als ökumenische Mitarbeiterin im Südsudan begonnen. Zum ersten Mal entsendet eine Fachkraft in den jüngsten Staat Afrikas. Chantal Wullimann ist Geographin und Afrikanistin mit kaufmännischer Ausbildung und Berufserfahrung. Sie wird die «Presbyterian Church of South Sudan» (PCOSS), Partnerkirche von, auf deren Wunsch als Projektberaterin unterstützen. intensiviert derzeit die Unterstützung für den Südsudan. Chantal Wullimann ist die erste ökumenische Mitarbeiterin von im Südsudan. Benefizkonzert Samstag, 7. Dezember 2013, 20 Uhr Stadtkirche Stein am Rhein Der Kinderchor «Coro Calicantus» aus Locarno singt Weihnachtslieder aus aller Welt. Der Erlös geht an das Projekt «Jugendarbeit und Strassenkinderheim» von in Südsudan. Information und Karten: , Impulstagung für Kirchenbasare Mittwoch, 22. Januar 2014, 9-16 Uhr Kirchgemeindehaus Johannes, Wylerstrasse 5, 3014 Bern Anregungen für die Basararbeit in Kirchgemeinden, mit Workshops, Referaten und Lesungen. Information und Anmeldung bis 8. Januar: Hannes Liechti, Tel , «Dialog International» Montag, 24. Februar 2014, Missionsstrasse 21 Basel Diskussionsveranstaltung aus der Reihe «Dialog International» zum Thema Religion und Entwicklung mit Kafui S. Hammes- Afanou, Programmverantwortliche für Kamerun von. Information: Jacqueline Hofer, , Ehemaligen- und Pensioniertentag Freitag, 28. März 2014, Missionsstrasse 21, Basel Thema: Herausforderungen an die Mission nach der 10. Vollversammlung des Ökumenischen Weltkirchenrates (ÖRK) in Busan, Südkorea. Information und Anmeldung: Lisbeth Kammer, , Informations- und Begegnungstag Donnerstag, 3. April 2014, Uhr, Missionsstrasse 21, Basel Dankesanlass für freiwillige Mitarbeitende von in den Kirchgemeinden sowie die Helferinnen und Helfer am Herbstbazar Information: Judith Gysi, , Begegnungsreise 2014: Lateinamerika Freitag, 25. April bis Dienstag, 13. Mai 2014 Begegnungsreise nach Peru, Bolivien und Chile, mit Projektbesuchen. Reiseleitung: Daniel Frei, Pfarramt für weltweite Kirche BS/ BL; und Alfred Hirt, Vorstand Basler Mission. Information: Christa Nadler, , Ferien für Missionsinteressierte Sonntag, 6. bis Samstag, 12. Juli 2014 Bad Urach, Schwäbische Alb, Deutschland Mit Gastreferierenden aus den Partnerkirchen von in Übersee. Leitung: Pia Müller, Geschäftsleitung Basler Mission; Dieter Bullard Werner und Johannes Stahl, Basler Mission Deutscher Zweig Information: Pia Müller, Tel , pia. Impressum nachrichten, Nr. 4/2013 Herausgeberin:, evangelisches missionswerk basel Missionsstrasse 21, 4003 Basel, Schweiz Telefon: +41 (0) Auflage: Redaktion: Katrin Pilling Titelbild: Teilnehmende eines internationalen Workcamps von in China im Sommer Foto: Basler Mission Deutscher Zweig. Layout und Druck: MHD Druck und Service GmbH, Hermannsburg, D Spendenkonto: PC vereint die Arbeit der Basler Mission, der Evangelischen Mission im Kwango und der Herrnhuter Mission. ist Mitglied der Evangelischen Mission in Solidarität (EMS), Stuttgarts. Die «nachrichten» erhalten Gönnerinnen und Gönner von. Sie erscheinen vier Mal jährlich, jeweils zum 1. März, 1. Juni, 1. September und 1. Dezember. Print kompensiert Id-Nr

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