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1 Neues aus Nepal Witwen- und Waisenprojekte Nepal Rundbrief Ausgabe 1 April 2017 Die grafische Erstellung des Rundbriefes ist ehrenamtlich. Die Farbdruckkosten wurden durch einen privaten Sponsor finanziert. 30 Jahre Witwen- und Waisenprojekte Nepal

2 Vorwort Winterthur, im April 2017 Rosemarie Luzi-Keller Liebe Freundinnen und Freunde der Witwen- und Waisenprojekte Meine Gedanken schweifen zurück und streifen durch die letzten 30 Jahre. Im Heute angekommen erfüllt mich grosse Dankbarkeit für alles, das sich in diesen drei Jahrzehnten entwickelt hat. Niemals hätte ich damals als junge Mutter gedacht, dass wir heute in vier verschiedenen Regionen Nepals Projekte für Frauen, Kinder und mittellose Menschen unterstützen und fördern würden. Ziemlich genau vor 30 Jahren waren wir uns als Familie für unseren Nepalaufenthalt am vorbereiten. Geplant waren für meinen Mann zwei Jahre Entwicklungszusammenarbeit (DEZA) in Jiri, einem kleinen Bergdorf am Fusse des Himalayas. Doch wir blieben schlussendlich sieben Jahre in unserem Gastland. Während der Vorbereitungszeit für unsere Ausreise hatte ich eine tiefe innere Sehnsucht, mich persönlich im Kampf gegen die Armut in diesem Land zu engagieren. Ganz überraschend träumte ich eines Tages, dass ich in Nepal mit Witwen und Waisen arbeiten solle. Welch ein Auftrag! Der Traum überraschte mich, denn ich wurde als junge Frau bis dahin nie mit der Not von alleinstehenden Frauen und elternlosen Kindern konfrontiert. Ich informierte mich über die Situation dieser Gruppe von Menschen in Nepal und stellte fest, dass die Not sehr gross war, denn Witwen und Waisen erhielten keine Rente und konnten von der armen Verwandtschaft nur selten Unterstützung erwarten. Ich begann zu überlegen, was ich denn für die Witwen in Jiri tun könnte. Wie könnte ich sie unterstützen und fördern und ihnen ein Einkommen ermöglichen? Da ich selber gerne strickte, häkelte und nähte war für mich ein Handarbeitsprojekt naheliegend. Wenige Monate nach unserer Ankunft in Nepal begann ich bereits mit den ersten Frauen zu stricken und zu häkeln. Wir hatten viel Spass zusammen und ich lernte strickend Nepali. Bei unseren Ferienbesuchen in der Schweiz hielt ich Vorträge über das Schicksal der Frauen und verkaufte ihre Produkte. Mit der Hilfe von guten Freunden konnte die Lebenssituation der einzelnen Frauen verbessert werden. Nach dem Moto Hilfe zur Selbsthilfe konnten wir für einige der unterdessen 15 Frauen ein Stück Land kaufen, ihr Häuschen sanieren und ausserdem für drei Frauen, die in baufälligen Hütten lebten, ein einfaches Projekthaus kaufen. In diesem Haus eröffneten wir auch einen kleinen Laden. Alle Touristen, die in Jiri zu finden waren, schleppten wir in unser Lädeli. Nach zwei Jahren im Bergdorf zogen wir als Familie in die Hauptstadt Kathmandu. Es wurde Zeit, dass unsere Kinder statt des Heimunterrichtes eine internationale Schule besuchten.

3 Obertitel Text Über eine gewisse Zeit hinweg konnte ich das Frauenprojekt in Jiri noch weiterleiten, doch die Qualität der Produkte liess immer mehr zu wünschen übrig. Ich suchte persönliche Sponsoren für die Witwen, um ihnen eine Rente zu ermöglichen, damit ihre Kinder die Schule besuchen konnten (siehe das Interview mit Susanne Müller, einer langjährigen Sponsorin, auf S. 12). Nach unserem Umzug nach Kathmandu meinte ich, mein Auftrag sei mit dem Witwenprojekt in Jiri erfüllt, wurden doch dort 15 Witwen mit ihren Kindern unterstützt und gefördert. Doch ich täuschte mich! In Kathmandu wurde ich bald mit der grossen Armut und der Not von elternlosen Kindern konfrontiert. Zuerst mit eigenen Mitteln, und später mit Spenden aus der Schweiz, begannen wir ein kleines Waisenhaus zu unterstützen, kauften Land für das Projekt und bauten bald ein Haus für die Kinder und ihre Heimeltern. Ich suchte anhand von Rundbriefen an Freunde und Kirchen persönliche Paten für die Kinder, um ihre Lebens- und Schulkosten zu finanzieren (siehe Infos Patenschaft S. 16). Die Schulmöglichkeiten in der Umgebung des neuen Waisenhauses waren problematisch und wir entschieden uns, für unsere Kinder eine Schule zu eröffnen, um ihnen eine gute Ausbildung zu ermöglichen. Anfangs mieteten wir ein kleines Haus, doch bald war diese Lokalität zu klein und wir konnten dank grosszügigen Spendern aus der Schweiz eine eigene Schule bauen. Nun konnten wir auch die ärmsten Kinder aus der Umgebung der Schule unterstützen und ihnen die Chance für eine gute Ausbildung geben (siehe Bericht von Sarah Bolleter S. 14/15). Im Laufe der kommenden Jahre entwickelten sich ein weiteres Waisenhaus in Bhairahawa und bald auch eine dazugehörende Schule für die Waisenkinder und die minderbemittelten Kinder der Region des Heimes (siehe Projektübersicht S.10/11). Das Team von Bhairahawa

4 Zu unseren jüngsten Projekten gehören auch eine Notfallklinik für die notleidende Bevölkerung eines Dorfes am Rande der Stadt Bhairahawa und sogenannte Free Medical Camps, die unser Team in verschiedenen armen Dörfern organisiert. Für die Versorgung unserer Waisenhäuser mit gesundem Gemüse und Früchten betreiben wir seit einiger Zeit eine Farm für biologischen Landbau in Gorkha. Ausserdem unterstützen wir als Verein ein junges Ehepaar, das in Kathmandu mit Strassen- und Slumkindern arbeitet. Der junge Mann ist in unserem Waisenhaus aufgewachsen und setzt sich nun für jene Kinder ein, die ein ähnliches Schicksal wie er erleben. Seine Frau kümmert sich um Mädchen, die im Rotlicht-Milieu arbeiten. Sie vermittelt ihnen Möglichkeiten, aus ihrem Beruf auszusteigen und Hilfe in einem Integrationsprojekt zu finden. Liebe Freunde, alle diese Projekte, die sich in den vergangenen 30 Jahren entwickelt haben, konnten nur durch eure grosszügige Unterstützung wachsen und gedeihen. Seit vielen Jahren sind wir ein Verein, der im Kanton Zürich steuerabzugsberechtigt ist. Unser Vorstand besteht aus einem jungen, engagierten Team von 10 Personen. Was mit einem Einfraubetrieb begann, steht nun auf stabilen Füssen und die Arbeit ist auf verschiedene Schultern verteilt. Als Vorstand laden wir euch alle ganz herzlich an unsere Jubiläumsfeier ein. Am 17. Juni werden wir gemeinsam feiern, zurück schauen und unseren Blick auf die Zukunft richten. Wir freuen uns, wenn möglichst viele von euch dabei sein können. Mehr Informationen über die verschiedenen Aktivitäten und den Jubiläumssponsorenlauf findet ihr auf Seite 8. Ich freue mich, viele von euch am 17. Juni zu treffen und wünsche euch bis dahin einen wunderschönen, farbenfrohen und warmen Frühling. Herzliche Grüsse, Rosemarie Luzi

5 RückblickObertitel Fotos Text 30 Jahre Witwen- und Waisenprojekte Nepal

6 Projektbesuch Nepal Rosemarie Luzi Es ist bereits Frühling hier in Nepal. Ich sitze auf der Dachterrasse unserer Projektschule und denke über die vergangenen drei Wochen nach. Um mich herum blühen Suryas Orchideen in voller Pracht, die Vögel jubeln und unten auf dem Schulhausplatz spielen die Kinder und freuen sich über ihre wohlverdiente Pause. Wir alle geniessen das schöne und warme Wetter. Es wäre paradiesisch schön hier, wenn nicht das rauchende Kamin der nahen Backsteinfabrik und das Hupkonzert der Autos auf der Godavari-Strasse an die starke Luftverschmutzung im Kathmandutal mahnen würden. Die Region Kathmandu ist mit über fünf Millionen Einwohnern extrem überbevölkert und die Bevölkerung leidet unter akutem Trinkwassermangel. Wir alle sind dankbar, dass wir für den Neubau unseres Sanany -Heimes ein Stück Land mit genügend Grundwasser kaufen konnten. Bald beginnt der Bau des neuen Heimes. Die Regierung verlangte, dass vor dem Baubeginn eine Mauer um das Grundstück erstellt werden muss. Die Mauer steht nun und in den nächsten Tagen wird auch noch der Metallzaun darauf montiert werden. Ausserdem musste noch vor Baubeginn eine Prüfung der Bodenqualität durchgeführt werden. Dies alles ist nun erledigt und jetzt kann endlich der erste Spatenstich fürs Fundament des Hauses erfolgen. Suresh, Nirmala und ihre vielen Kinder freuen sich sehr auf das neue Heim und auf den Tag, an dem sie die Metallhäuser verlassen und in ihr neues Haus einziehen können. Dies wird sicher noch ein Jahr dauern, denn hier in Nepal herrscht nach dem Erdbeben Bauboom und alles geht sehr viel langsamer voran als bei uns in der westlichen Welt. Ich wünsche unserer Sanany -Heimfamilie viel Geduld und Zuversicht, so dass sie trotz schwieriger Wohnsituation weiterhin in Frieden zusammen in den engen Metallhäusern leben können. Beim Besuch der verschiedenen Projekte in Baregaun, Taukhel, Bhairahawa und Gorkha haben wir uns einmal mehr über das grosse Engagement unserer Teams gefreut. Die Kinder in den beiden Heimen wirken glücklich und entspannt. Sie freuten sich über unseren Besuch, tanzten und sangen für uns. Natürlich freuten sie sich auch sehr über die Geschenkli und Schoggistengeli aus der Schweiz und die Briefe ihrer persönlichen Sponsoren. Einer der Höhepunkte unserer Heimbesuche war wieder das Bilderbuch, welches ich den Kindern erzählte. Es freut mich immer, wie gespannt die Kinder zuhören und dass sogar die Grösseren noch beim Bilderbuch-Meeting dabei sein wollen. Neben den Besuchen in den Heimen, schauten wir auch in unseren Schulen rein. In Bhairahawa fanden die jährlichen Sporttage statt und die Kinder konnten sich so richtig tüchtig austoben. Am Abend kamen sie jeweils verstaubt, hungrig und durstig, aber strahlend zurück ins Heim. In der Kingdom Star Schule hier in Taukhel wurden die Sporttage bereits im Januar veranstaltet. Wir konnten während unserer Zeit hier öfters mal in die Klassenzimmer reinschauen und die Kinder beobachten.

7 Eine spannende Erfahrung war für uns der Besuch der Klinik von Tshering und Kamal. Das junge Ehepaar leitet ausserhalb der Stadt Bhairahawa eine ambulante Klinik für die arme Bevölkerung. Tsherings Mutter starb an Tuberkulose, als sie erst 34 Jahre alt war. Die Sherpa- Familie wohnte damals in einem abgelegenen Bergdorf am Fusse des Himalayas. Es war dem Vater nicht möglich, seine schwerkranke Frau in ein Spital zur Behandlung zu bringen. Die Erinnerung an die tiefe Armut, in der sie aufgewachsen war und die mangelnde medizinische Versorgung ihrer Mutter, ist die Motivation für Tshering, sich heute um die arme Bevölkerung am Rande der Stadt Bhairahawa zu kümmern. Ihre Patienten suchen bei ihnen Hilfe wegen Bauchproblemen, Atemkrankheiten, Unfällen und vielem mehr. Zur Klinik gehört auch eine kleine Apotheke, in der die Patienten die nötigen Medikamente beziehen können. Zum Team des Projekts gehören ein Arzt (Teilzeitangestellter), eine Laborantin und ein Apotheker. Kamal macht berufsbegleitend noch eine Ausbildung zum Apotheker, damit er später die Apotheke selber führen kann. Tshering, die eine Ausbildung als medizinische Assistentin hat, kümmert sich zusammen mit der Laborantin und dem Arzt um die Patienten, die in die Klinik gebracht werden. Da die wenigsten Patienten für ihre Behandlung bezahlen können, ist dieses Projekt auf unsere finanzielle Unterstützung angewiesen. Neben der Leitung der Klinik führen Tshering und Kamal durchschnittlich zweimal jährlich ein Free Medical Camp in einer armen Region Nepals durch. Zum Schluss möchte ich es nicht unterlassen, noch kurz über unseren Besuch in Gorkha zu berichten. Wir trafen uns mit dem ganzen Team auf der Farm, um uns über die Arbeit in den verschiedenen Projekten auszutauschen. Neben ernsten Gesprächen über Finanzen, Buchhaltung und Problemen mit der im Land herrschenden Korruption hatten wir auch viel Zeit Beziehungen zu pflegen, Halma zu spielen und uns auszuruhen. Nach dem zweitägigen Meeting reisten alle wieder frisch gestärkt, ermutigt und motiviert zurück in ihre Projekte. Unser Besuch in Nepal neigt sich seinem Ende zu. Es war eine wunderschöne Zeit hier im Kathmandu-Tal, in Bhairahawa und in Gorkha. Nach 30 Jahren Witwen- und Waisenprojekte Nepal dürfen wir uns über eine blühende Projektarbeit und über ein hochmotiviertes, engagiertes Team freuen, dessen Hauptanliegen es ist, sich gegen die Armut einzusetzen und möglichst vielen Kindern, Teenagern und Witwen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Ein herzliches *Danjabad an euch alle! Ohne eure Unterstützung und euer Vertrauen wäre diese wertvolle Arbeit hier in Nepal nicht möglich. Rosemarie Luzi *Danke auf Nepalesisch

8 Obertitel Jubiläumsanlass Text 30 Jahre Witwen und Waisenprojekte Nepal Zum 30-jährigen Jubiläum ist am Samstag, 17 Juni 2017 in der Freizeitanlage Kanzleistrasse in Seen ein besonderer Anlass geplant. Am Morgen findet zuerst der alljährliche Sponsorenlauf statt, zum Mittagessen wird das nepalesische Alltagsgericht Dal-Bhat (Reis, Linsensuppe und Gemüse) angeboten. Am Nachmittag sind Workshops und Vorträge geplant zudem besteht die Möglichkeit die Heimleiter kennenzulernen und mehr von ihnen zu erfahren. Programm Start Sponsorenläufe: 9.30 Uhr: Grosser Lauf (60min), auf der Gutschick-Wiese Uhr: Kleiner Lauf (30min), auf der Gutschick-Wiese Uhr: Kinderlauf (30min), auf Wiese an der Kanzleistrasse Uhr: Nepalesisches Mittagessen und Caramboleturnier (Wettbewerb) Uhr: Vortrag von Rosemarie Luzi und Chandra, Leiterin des Waisenhauses in Bhairahawa und traditionelle Nepali Tanzaufführung Uhr: Workshops: Tanzen, Nepali lernen, Momos kochen Uhr: Filmvorführung, Tanzaufführung vom Workshop Uhr: Abschluss, Momoessen

9 Rückblick Obertitel und Vorschau Text 7. Sponsorenlauf Run4School Bereits zum 7. Mal in Folge findet der Sponsorenlauf Run4School (früher: Run4Food) in Winterthur statt, bei dem wir für die Witwen- und Waisenprojekte Nepal laufen Wir wollen mit dem Erlös des diesjährigen Laufes die Schulkleider und das Schulmaterial unserer Kinder an den Schulen von Baregaun und Bhairahawa finanzieren. Die Kinder kommen aus ärmsten Verhältnissen und können nur Dank unserer Unterstützung eine Ausbildung bekommen. Sie erhalten an unseren Schulen nicht nur eine ausgezeichnete Ausbildung, die ihnen eine Chance für eine gute berufliche Zukunft ermöglicht, sondern auch Schulkleider, damit sie in den kalten Wintermonaten in den ungeheizten Schulzimmern nicht frieren. Nach dem Lauf gibt es in der Freizeitanlage Kanzleistrasse in Winterthur Seen im Rahmen der 30 Jahre Jubiläumsfeier ein nepalesisches Mittagessen und anschliessend einen Dia- Vortrag und diverse Workshops. Ab 15.- Franken gibt es ein authentisches Dal Bhat, gekocht von Dhiraj Raut vom Restaurant Naanu in Zürich. Wir freuen uns auf viele Anmeldungen! Anmeldung und weitere Infos: Rückblick 3. Benefizkonzert in Weisslingen Am 18. November 2016 fand das dritte Benefizkonzert in Weisslingen statt. Einmal mehr durften wir den Mehrzweckraum der Primarschule dafür kostenfrei verwenden! Vielen Dank! Obwohl es aus Eimern schüttete, Postautos Verspätung hatten und sogar ein kleinerer Autounfall passierte klappte schliesslich alles. Es musizierten zwölf Leute auf Fagott, Dudelsack, Blockflöte, Geige, Querflöte und Klavier. Patrick Juvet Baka aus der Elfenbeinküste gab den lüpfigen Liedern noch den letzten Schliff mit seinen Perkussionsinstrumenten. Er spielte auf dem Cajon, dem Schellentamburin und der Kalebasse, auf denen er auch eine kurze Soloeinlage bot. Somit hatten wir ein abwechslungsreiches Programm beisammen, das vom Mittelalter über Klezmer bis hin zum Boogie Woogie reichte. Rosemarie Luzi hielt in der Hälfte des Programms einen kurzen Vortrag über unsere Projekte und am Schluss genossen wir alle einen feinen Apéro. Vielen Dank an alle Mitwirkenden und Zuhörenden, die trotz des schlechten Wetters den Weg nach Weisslingen gefunden haben. Wir konnten dank eurer Mithilfe Franken einzahlen.

10 Projektschulen In Baregaun und in Bhairahawa leben viele Taglöhner und arme Bauern, die ihre Kinder nicht zur Schule schicken können, weil sie kaum genügend Geld für die tägliche Ernährung ihrer Familie verdienen. Um diesen Kindern eine Ausbildung zu ermöglichen gründeten unsere nepalesischen Teams je eine Schule in der Nähe unserer Waisenhäuser. Das Ziel der Schulen ist, den ärmsten Kindern der Region die beste Schulausbildung zu ermöglichen. Hochmotivierte junge Lehrkräfte unterrichten die Kinder mit viel Liebe, Geduld und Engagement. In den beiden Schulen werden insgesamt 550 Kinder unterrichtet und gefördert. Waisenhaus Sanany Das Waisenhaus Sanany liegt etwas ausserhalb der Stadt Kathmandu. Mit viel Herz betreuen Suresh und seine Frau Nirmala, zusammen mit drei Witwen, 51 Kinder im Alter von 3-18 Jahren. Zum Heim gehört ein kleiner Bauernhof mit Hühnern, Ziegen und Wasserbüffeln. Nach dem verheerenden Erdbeben im April 2015 muss das gesamte Haus neu aufgebaut werden. Bis dahin leben die Kinder in Wellblechhütten. Im Herbst 2016 kann mit dem Bau des neuen Waisenhauses begonnen werden. Dieses wird gleich neben der Projektschule in Taukel zu stehen kommen. Auf dem neuen Land steht genügend Wasser für die Kinder zur Verfügung und der Weg zur Schule wird nicht mehr so lang und gefährlich sein. Waisenhaus Bhairahawa Das Pastoren-Ehepaar Tek und Chandra Hitang leitet das Witwen- und Waisenhaus Bhairahawa seit 1999 mit viel Liebe und Hingabe. Im Heim leben drei Witwen und 57 heimatlose Kinder aus allen Religionen und sozialen Schichten. Auch behinderte Kinder haben hier eine Heimat gefunden und erfahren in der Grossfamilie Annahme und liebevolle Betreuung. Zudem unterstützt das Projekt in Bhairahawa arme Kinder aus der Umgebung, damit sie die Schule besuchen können.

11 Witwen und allein erziehende Mütter In Jiri werden seit dreissig Jahren Witwen und allein erziehende Mütter unterstützt. Diese Frauen haben persönliche Sponsoren, die ihnen bei der Finanzierung der Ausbildung ihrer Kinder helfen. Nach dem Erdbeben haben alle Jiri-Witwen ihre Häuser und Wohnungen verloren. Dank einer grosszügigen Spende konnte allen Frauen einen Betrag für den Wiederaufbau ihrer Behausung überwiesen werden. In beiden Waisenhäusern haben einige Witwen mit ihren Kindern eine neue Heimat gefunden. Sie helfen in Haus und Garten mit und ihre Kinder besuchen unsere Projektschulen. Mehrere alleinstehende Frauen aus der Umgebung können ihre Kinder kostenlos an unsere Schulen schicken. Für die Gründung eines eigenen kleinen Geschäftes werden sie mit einem Kleinkredit unterstützt. Viele Frauen konnten bereits Schritte in die Selbstständigkeit machen. Medical Camps und Notfallklinik In Bhairahawa finden jährlich 1-2 Medical-Camps für arme Dorfbewohner statt. Tshering Sherpa und Kamal Sunwar mieten während einem Wochenende eine lokale Schule und stellen die nötigen Medikamente zur Verfügung. An den Medical Camps arbeiten jeweils eine Frauenärztin, ein Zahnarzt und ein Kinderarzt gegen ein kleines Entgelt. Das Bedürfnis nach medizinischer Hilfe ist bei der armen Dorfbevölkerung sehr gross und das Hilfsangebot wird jeweils von vielen Frauen und Kindern besucht. Seit einiger Zeit leiten Tshering und Kamal auch eine Notfallklinik für die arme Bevölkerung eines kleinen Dorfes nahe der Stadt Bhairahawa. Die Klinik wird gemeinsam von einem Hilfswerk in Holland und Spendern der Witwen- und Waisenprojekte Nepal finanziert. Landwirtschaftsprojekt Gesundes Gemüse und Früchte sind in Nepal sehr teuer und werden mehrheitlich aus Indien importiert. Aus diesem Grund haben wir im Jahr 2012 ein neues Projekt gegründet. Im Distrikt Gorkha entwickelt sich ein landwirtschaftlicher Bauernbetrieb, auf dem Gemüse und Früchte für unsere Waisenhäuser biologisch angebaut werden. Die Teenager unserer Heime helfen nach ihrem Schulabschluss als Volontäre auf dem Bauernhof mit und tragen so zur gesunden Ernährung ihrer kleinen Geschwister in den Waisenhäusern bei. Das Ziel ist, dass dieser Bauernbetrieb neben der Lieferung an unsere Heime auch Gemüse und Früchte auf dem lokalen Markt (z. Bsp. an Hotels) verkaufen kann und so möglichst bald als selbsttragender Betrieb ohne Spendengelder existieren wird.

12 Interview Susanne Müller, 65 aus Frauenfeld, Sponsorin seit 30 Jahren Seit wann bist du Sponsorin für die Nepalprojekte? Von Anfang an in diesem Fall seit 30 Jahren! Wie bist du dazu gekommen, Sponsorin zu werden? (Wen unterstützt du?) Das Projekt von Rosemarie begann ganz bescheiden als Handarbeitsprojekt für alleinstehende Frauen, Witwen in Jiri, dem damaligen Wohnort der Familie Dürsteler. Rosemarie hat die elende Situation der Frauen bald erkannt und diese in Häkeln und Nähen angeleitet, den Verkauf der Handarbeiten organisiert und die ersten Patenschaften eingerichtet. Seither unterstützen wir Lakhi. Obwohl ich Lakhi nicht persönlich kenne, bin ich immer berührt, wenn ich sie inmitten der anderen Jiri-Frauen lächelnd auf einem Foto sehe! Wie ist dein Bezug zu Nepal? Ohne Rosemaries Familie hätte ich keinen besonderen Bezug. Ich wüsste lediglich, dass Nepal vom Schweizer Toni Hagen im Auftrag des Königs vermessen worden ist und sich die Schweiz seit jeher stark für die Entwicklung des Himalaya-Landes engagiert hat. Durch den langjährigen Austausch mit unseren Freunden hat sich das natürlich geändert! Was ist deine Motivation? Ich bewundere Rosemaries Ausdauer sehr. Auch in schwierigen Zeiten hat sie beharrlich weitergearbeitet. Nur deshalb können heute zahlreiche Kinder und Jugendliche eine Schul- und Ausbildung geniessen und die Frauen mit sinnvoller Arbeit eingebunden und gestützt werden. Was schätzt du an den Witwen- und Waisenprojekten Nepal? Die Kontinuität und die Verlässlichkeit! Es freut mich ausserordentlich, dass die «zweite Generation Dürsteler» mitarbeitet und Verantwortung übernimmt. Was können sich Sponsoren Besseres wünschen? Und den Frauen und Kindern in Rosemaries Projekten ist damit ebenfalls geholfen. Ich wünsche mir, dass dem Projekt weiterhin tatkräftige Helferinnen und Helfer und zahlreiche Sponsoren zur Verfügung stehen!

13 Steckbrief Name: Sunita Basnet* Alter: 19 Jahre Traumberuf: Einrichtungsdesignerin Hobbies: Lesen, singen, kreativ sein und neue Begegnungen machen Im Waisenhaus seit: 2009 Sunita ist das älteste Kind im Waisenhaus Sanany. Sie wuchs in einem kleinen Dorf im Süden Nepals ohne Vater auf. Ihre Mutter war chronisch krank und konnte sich deswegen nicht um Sunita kümmern. Sunita besuchte halbwegs die überfüllte, öffentliche Schule, war mangelernährt und verwahrlost. Deshalb wurde sie in der Nähe ihres Dorfes in ein Kinderheim gebracht, in dem aber kaum für die Kinder gesorgt wurde: Sunita musste um alles kämpfen und wuchs ohne Zuneigung auf. Eine Frau aus der Nachbarschaft wurde auf Sunita aufmerksam und gelangte über persönliche Bekanntschaften an das Waisenhaus in Baregaun. Suresh und Nirmala waren zurückhaltend, weil Sunita schon älter war und viele negative Erfahrungen vom Kinderheim mitbrachte. Aber die Frau blieb hartnäckig und Sunita wurde aufgenommen. Die erste Zeit im Heim war schwierig. Sunita hatte gelernt, für sich zu kämpfen, zu nehmen, was sie konnte, ihre Schwierigkeiten zu schlucken und sich niemandem mitzuteilen. Ihre chronische Lungenerkrankung machte ihr das Leben zusätzlich schwer. Auch in der Schule lief nicht alles rund. Das Mädchen wollte nicht lernen. Dabei ist Bildung die Grundlage für ein besseres Leben in Nepal. Suresh und Nirmala konnten fast nicht zuschauen, wie Sunita ihr Leben wegwarf. Heute ist Sunita eine aufmerksame, hilfsbereite und kreative junge Frau. Sie liebt die Gesellschaft ihrer Geschwister und Freundinnen und singt voller Überzeugung im Kirchenchor. Es ist ihr bewusst, dass ihr Traumberuf in Nepal keine Zukunft hat. Ihre Lieblingsfächer sind Buchhaltung und Mathe vielleicht wird sie ja mal Lehrerin im Finanzwesen. * Name der Redaktion bekannt

14 Obertitel Besuch in der Kingdom Star School Text Sarah Bolleter Surya, der Schulleiter, öffnet uns die Tür zur zehnten Klasse und 25 junge Menschen schauen neugierig und freundlich in unsere Richtung. Sofort stehen alle auf, legen im Nepali-Gruss ihre Hände aneinander und ein lautes «Namaste» erschallt. Zuerst versuche ich mit meinen beiden Kindern möglichst unauffällig hinter eine Bank zu schlüpfen. Schliesslich möchten wir den Schulalltag, den üblichen Unterricht erleben. Ich gebe dem Buchhaltungslehrer zu verstehen, er solle mit dem Stoff weiterfahren. Ok ok, er wendet sich dem Whiteboard zu und schreibt eine Formel auf. Aber die Konzentration auf Finanzinhalte ist dahin. Die Schüler auf der einen Seite, die Schülerinnen auf der anderen lächeln uns zu, flüstern einen Willkommensgruss, stellen Fragen. Auch der Lehrer scheint nur noch halb interessiert an der Buchhaltung. Wir sollen doch etwas von der Schweiz erzählen, diese Gelegenheit gäbe es nicht alle Tage! Also gehen wir nach vorne. Als ich die ganze Klasse überschaue, bin ich wieder erstaunt, wie klein das Zimmer ist, wie gedrängt die Kinder sitzen die gross gewachsenen Burschen wirken wie Riesen an Zwergentischen. Zu Recht hätte Surya gerne weitere Schulbänke sie würden die konzentrierte Arbeit erleichtern. Die SchülerInnen sind voll Wissbegier und hängen an meinen Lippen, als ich von der Schweiz erzähle. Welches der höchste Berg in der Schweiz sei, wollen sie wissen. Wie das Schulsystem aussehe, wofür die Schweiz berühmt sei, was wir essen würden, welche Sprachen wir sprechen, welchen Beruf ich ausübe. Ich wiederum frage nach ihren Ausbildungs- und Lebenszielen. Die Vielfalt ist gross: Ingenieurin, Arzt, Astronom, Hotelmanagerin, Pflegefachfrauen, Lehrer, Designerin möchten die Jugendlichen werden. Einige werden es schaffen: Die Anzahl AbsolventInnen der Kingdom Star School, die eine höhere Ausbildung geniessen, ist überdurchschnittlich hoch. Einige werden aber wohl auch von der traurigen Wirklichkeit eingeholt: Sie werden, wie so viele andere junge Nepali, nach Malaysia, Arabien, China auswandern, um bei miserablen Arbeitsbedingungen ausgebeutet zu werden. Immerhin haben sie mit dieser guten Grundbildung die Chance, einen Bürojob zu kriegen, der besser bezahlt und weniger gefährlich ist, als die Stellen in den Produktions- oder Abbaustätten. Wer es schafft, etwas Geld anzusparen, kehrt nach Nepal zurück und gründet ein eigenes kleines Unternehmen oder besucht eine Weiterbildung. Nun wechseln wir zu den Kleinen. Auch die ErstklässlerInnen begrüssen uns fröhlich. Die Englischlehrerin hat einige Sätze an das viel zu kleine Whiteboard geschrieben, liest sie im typischen Nepali-Englisch vor und die Kinder wiederholen laut. Dann werden die Sätze abgeschrieben. Alle Kinder lernen ab der ersten Klasse sowohl das Nepali- wie auch unser Alphabet.

15 Obertitel Text Eine grosse Herausforderung, die hier aber als ganz normal angesehen wird. Die Lehrerin, Kamala, kommt auf einen Schwatz zu mir, während die Kinder mit erstaunlicher Konzentration weiterschreiben. Seit der Gründung der Schule unterrichtet sie die ErstklässlerInnen in allen Fächern. Ab der zweiten Klasse übernehmen spezialisierte Lehrpersonen die verschiedenen Inhalte. Kamala lebt für ihren Beruf und zeigt mir mit Begeisterung die Schulhefte. Auch ihre beiden eigenen Mädchen sind hier zur Schule gegangen. Die Ältere studiert jetzt Chemie. Ihren «Mittagssnack» aus der mitgebrachten Lunchbox essen die SchülerInnen in ihren Schulzimmern. Warme Mahlzeiten nehmen Nepali üblicherweise zweimal pro Tag ein am Morgen und gegen 18 Uhr. Zwischendurch ernähren sie sich von Keksen und Snacks. Nach der Essenspause werden in den Klassen oft kurze Naps eingelegt. Die Kinder legen ihre Köpfe auf die Tische und schlummern ein wenig. Auch beim Korbball auf dem Pausenplatz, beim Tanz- oder Musikunterricht lüften die SchülerInnen ihre Köpfe. Der musischen und körperlichen Entwicklung wird in dieser Schule grosser Wert beigemessen. Gerne würde Surya mehr Geld in einen Tanzraum und Musikinstrumente investieren. Auch sonst hat er viele gute Ideen, wie er weitere Mittel zum Wohl der Kinder und ihrer Ausbildung einsetzen würde: Die Schulzimmer brauchen Ventilatoren, um die erdrückenden 40 Grad im Sommer erträglicher zu machen, die Lehrpersonen benötigen eigene Tische und Kästen, damit sie sich besser organisieren können, der 17-jährige Schulbus entbehrt jeglicher Sicherheit und soll endlich ersetzt werden. Aber die Finanzen sind knapp und decken zurzeit nur gerade die täglichen Auslagen Löhne, Schuluniformen, Bücher. Die Schule endet am Nachmittag je nach Alter früher oder später. Die Abschlussklasse absolviert eine richtige Rosskur, um sich auf die strengen Prüfungen vorzubereiten: Ihr Schultag beginnt um 6 Uhr in der Früh und endet um 19 Uhr. Gute Bildung ist nicht umsonst zu haben. Aber gerade in Nepal ist sie die einzige Chance auf ein besseres Leben.

16 Allgemeine Infos Patenschaft für ein Kind in Nepal Vielleicht haben Sie sich auch schon gefragt, ob es sinnvoll ist, ein Kind mit einer Patenschaft zu unterstützen. Ist das gerecht? Was ist mit den Kindern, die keine Paten haben? Wie bei vielen anderen Hilfswerken sind auch unsere Patenschaften in ein Projekt eingebunden. Die Patenschaft ermöglicht zwar einen persönlichen Bezug zu einem Kind oder einer Witwe, hilft aber immer dem ganzen Waisenhaus. Das Geld wird also in das ganze Projekt investiert und alle Kinder erhalten die gleiche Behandlung. Ihr Nutzen liegt darin, dass Sie die Entwicklungsschritte eines Kindes mitverfolgen können und, wenn es Ihnen möglich ist, in einem schriftlichen Austausch mit den Kindern in Kontakt treten können. Briefe aus der Schweiz werden geliebt und geschätzt, im Gegenzug berühren uns die liebevoll gestalteten Briefe mit Foto der Kinder immer wieder aufs Neue. In einer Patenschaft werden alle Kosten berücksichtigt; Nahrung, Kleider, Unterkunft aber auch Schulgelder und Uniformen. Da auch in Nepal die Lebenskosten gestiegen sind, ist der Betrag von Fr seit längerem nicht mehr kostendeckend. So mussten wir uns entscheiden, den monatlichen Betrag auf Fr zu erhöhen. Überzeugt Sie unsere Arbeit in Nepal und könnten Sie sich vorstellen, uns über längere und doch begrenzte Zeit zu unterstützen, wäre eine Patenschaft genau das Richtige. Wir haben immer wieder neue Kinder, die keine Paten haben. SPENDEN AN DEN VEREIN WITWEN- UND WAISENPROJEKTE SIND IM KANTON ZÜRICH STEUERABZUGSBERECHTIGT. Impressum Projektleitung: Rosemarie Luzi-Keller, Grundstrasse 37, 8405 Winterthur Tel: , Projektbüro: Nicole Dürsteler-Carigiet, Tüfistrasse 36c, 8311 Brütten Tel , Redaktion Rundbrief: Abmeldung Rundbrief: Bankkonto: ZKB IBAN: CH

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