Große Lehrbücher. Kriminologie

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1 Große Lehrbücher riminologie von Prof. Dr. med. Dr. jur Hans Göppinger, Prof. Dr. Dr. Michael Bock, Prof. Dr. med. Hans-Ludwig röber, Dr. med. Dr. jur Hauke Brettel, Prof. Dr. jur. Werner Maschke, Prof. Dr. jur. Hendrik Schneider, Dr. jur. Peter Münster, Dr. med. Frank Wendt 6., vollständig neu bearbeitet und erweiterte Auflage riminologie Göppinger / Bock / röber / et al. schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: riminologie. Rechtsmedizin Verlag C.H. Beck München 2008 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN

2 Göppinger: riminologie Revision Verzeichnis der Übersichten... XXV Abkürzungsverzeichnis... XXVII 1. Teil. Grundlagen und Methoden 1. Das Problem der riminologie... 1 A. Definition... 1 B. Wissenschaftstheoretischer Standort... 2 C. Verbrechen als Problem... 3 I. Verbrechen als komplexer Begriff... 3 II. Die Normbezogenheit des Verbrechens... 3 III. Zusammenfassung... 4 D. Der Täter in seinen sozialen Bezügen als Problem Zur Geschichte der riminologie. 5 A. Außer- und vorwissenschaftliche Stellungnahmen... 9 B. Die riminologie als neue Wissenschaft vom Verbrechen I. Die positivistische Grundorientierung Magische, ethische und rationalistische Erklärungen des Verbrechens Programm und Glaube des Positivismus Bedeutung dieses Programms für die riminologie II. Einzelne Repräsentanten Die Italienische (kriminal-anthropologische) Schule Die Französische (kriminal-soziologische) Schule Emile Durkheim Franz von Liszt und die Marburger Schule Marxistische und sozialistische riminologie III. Wissenschaftliche ontroversen um den Positivismus Vorbemerkung Der Schulenstreit Der Methodenstreit Der Werturteilsstreit C. linische riminologie I. Begriff und Themen II. Einzelne Ansätze III. Therapeutisch ausgerichtete Modellanstalten IV. ritische Stellungnahme D. Multifaktorielle Ansätze I. Grundkonzeption II. Zur Anlage der Untersuchungen III. Beispielhafte Studien mit multifaktoriellem Ansatz Die Arbeiten des Ehepaars Glueck Die Cambridge-Study in Delinquent Development IV. Ergebnisse V. Internationaler Aufstieg der US-amerikanischen riminologie E. riminologische Bemühungen im deutschen Sprachraum I. Vorbemerkung II. Zwischen aiserreich und Drittem Reich III. Neuere Entwicklungen seit XI

3 Göppinger: riminologie 3. riminologie als selbständige Erfahrungswissenschaft A. Der Täter in seinen sozialen Bezügen als eigener Gegenstand der riminologie I. Zum Zusammenhang von Menschenbild und Wissenschaftskonzeption II. Der Weg zu spezifisch kriminologischen Befunden Zur Tübinger Jungtäter-Vergleichsuntersuchung Einige wesentliche Besonderheiten III. Die wissenschaftliche Selbständigkeit der riminologie XII IV. Die Angewiesenheit der riminologie auf ihre Bezugswissenschaften B. riminologie und Erfahrungswissenschaften I. riminologie und Psychiatrie II. riminologie und Psychologie III. riminologie und Soziologie IV. Zusammenfassung C. riminologie und riminalwissenschaften I. riminologie und riminalistik II. riminologie und Strafrecht D. riminologie und riminalpolitik Methoden kriminologischer Forschung A. Die Funktion von Methoden B. Methodologische Vorfragen I. Zur Genese wissenschaftlicher Fragestellungen II. Gesetzes- und Wirklichkeitswissenschaft III. Qualitative Sozialforschung Zum Verhältnis Gegenstand und Methode ritik des hypothetisch-deduktiven Vorgehens Grundsätzliche Unterschiede im Wissenschaftsverständnis.. 53 IV. ritische Stellungnahme C. Allgemeine Prinzipien einer empirischen (kriminologischen) Erhebung I. Zuverlässigkeit, Gültigkeit, Bedeutsamkeit II. Einzelne Untersuchungsschritte III. Repräsentativität und Stichprobenziehung D. Gefahren des Methodologismus I. Verselbständigung der Methoden II. Operationalismus III. Quantifizierung E. Zum Problem der Werturteilsfreiheit I. Werturteilsfreiheit als Bescheidung der Wissenschaft II. Die Verkürzung der Werturteilsfreiheit auf Wertfreiheit Erhebungs- und Auswertungstechniken A. Allgemeine Vorklärungen I. ombination mehrerer Methoden II. Vorhandene Informationsquellen und eigene Erhebungen B. Einzelne Erhebungstechniken I. Aktenanalysen riminologisch relevante Arten von Akten Bedeutung der Akteninformationen für kriminologische Untersuchungen II. Benutzung amtlicher Datensammlungen III. Inhaltsanalyse sonstiger (schriftlicher) Informationsquellen IV. Exploration und Interview Exploration Interview. 71 V. Beobachtung VI. Psychologische Tests Aufgaben Einteilung und Handhabung der Tests... 75

4 Göppinger: riminologie C. Aufarbeitung und Auswertung I. Beschreibende Darstellung II. Erforschung von Zusammenhängen.. 76 III. Statistische Auswertung Zum Vorgehen Zum Verständnis statistischer Auswertungen Grenzen statistischer Auswertung.. 80 IV. onstruktion von Idealtypen Zur Geschichte und Eigenart Zum praktischen Vorgehen D. Zusammenfassende Stellungnahme Teil. Medizinisch-psychiatrische Befunde und Zusammenhänge 6. Zur Häufung von körperlichen Auffälligkeiten bei Straffälligen A. Zur Häufung von körperlichen Auffälligkeiten bei Straffälligen I. rankheiten. 88 II. Vererbung und genetische Anomalie. 89 III. Endokrine Störungen und weitere biochemische Auffälligkeiten IV. Die so genannte frühkindliche Hirnschädigung und andere neurophysiologische Befunde B. Zusammenfassung Psychiatrisch-psychopathologische Befunde und Straffälligkeit A. Zur systematischen Einteilung seelischer Störungen B. Psychische Störungen I. örperlich begründbare psychische Störungen II. Affektive und schizophrene Psychosen C. Seelische Abnormitäten als Spielarten seelischen Wesens I. Abgrenzungen II. Abnorme Verstandesanlagen (Intelligenzminderung und Minderbegabung) III. Persönlichkeitsstörungen IV. Abnorme Reaktionen und Anpassungsstörungen Teil. riminologische Theorien und Forschungsrichtungen 8. Bedeutung, Anspruch und Einteilung kriminologischer Theorien A. Funktion und Bedeutung von Theorien 119 B. Einteilungsgesichtspunkte C. Beurteilungsgesichtspunkte I. Empirische Geltung II. Spezifität III. ompensation IV. Wirkungsrichtung Personenbezogene Theorien und Ansätze A. Ethologische onzepte I. Allgemeine Bedeutung II. riminologische Relevanz III. ritische Stellungnahme B. Psychoanalytische Ansätze I. Theoretische Grundannahmen II. Entwicklungsstörungen III. Zur Psychologie der strafenden Gesellschaft ( Sündenbocktheorie ) IV. ritische Stellungnahme C. Halt- und Bindungstheorien I. Theorien der inneren ontrolle XIII

5 Göppinger: riminologie II. Hirschis Bindungstheorie Die (ursprüngliche) Theorie der vier Bindungen Die Theorie der low self-control Die Theorie der ontrollbalance von Charles Tittle III. ritische Stellungnahme D. Lerntheorien I. Die Lerntheorien Eysencks und Skinners Lerntheoretische Aspekte Persönlichkeitspsychologische Aspekte ritische Stellungnahme II. Sutherlands Theorie der differentiellen ontakte Theoretische Grundannahmen Weiterentwicklungen ritische Stellungnahme III. Banduras Theorie des sozialen Lernens ritik am Behaviorismus Theoretische Grundannahmen ritische Stellungnahme IV. ohlbergs Theorie der Moralentwicklung Theoretische Grundannahmen riminologische Relevanz ritische Stellungnahme Gesellschaftsbezogene Theorien und Ansätze A. ultur und riminalität I. Die Theorie des ulturkonflikts von Sellin Theoretische Grundannahmen Einwanderer und Gastarbeiter Unmittelbarer und mittelbarer ulturkonflikt ulturkonflikt und Modernisierung ritische Stellungnahme II. Subkulturtheorien riminalökologie Die broken-windows-theorie Cohens Theorie der delinquenten Subkultur Millers Theorie der Unterschichtkultur orrektur durch das onzept der Neutralisierungstechniken ritische Stellungnahme B. Sozialstruktur und riminalität I. Die Anomietheorie Durkheims Theoretische Grundannahmen Ursachen der Anomie ritische Stellungnahme II. Die Anomietheorie Mertons Theoretische Grundannahmen Zur Unterschichtsthese Die Theorie der differentiellen Gelegenheit ritische Stellungnahme III. Die allgemeine Drucktheorie von Agnew IV. Desintegrationstheorien Die institutionelle Anomietheorie von Messner und Rosenfeld Heitmeyers Desintegrationstheorie ritische Stellungnahme C. Etikettierungsansätze I. Theoretische Grundannahmen Die soziale onstruktion der Wirklichkeit XIV

6 Göppinger: riminologie 2. Definitionsmacht, soziale Ungleichheit, Selektion Die soziale onstruktion der Identität II. ritik an Strafrechtspflege und riminologie III. Zum Erklärungspatt zwischen Ätiologie und Labeling IV. Exkurs: Die Fehlrezeption des labeling-approach in der deutschen riminologie V. ritische Stellungnahme VI. Ausblick: Die Zukunft der Etikettierungsansätze: geschlechtsspezifische Diskriminierungen? D. Macht- und statusbezogene onzepte I. onzeptuelle Fragen Das Verhältnis zu den Etikettierungsansätzen Legalistischer Verbrechensbegriff und amorpher Machtbegriff Herrschaft, Macht und Recht II. Erfahrungswissenschaftliche Leistungen III. riminalpolitische Schlussfolgerungen IV. Moralisierende Bewertungen V. ritische Stellungnahme E. Ökonomische riminalitätstheorien I. Zum straftheoretischen und kriminalpolitischen Hintergrund. 168 II. Theoretische Grundannahmen III. onkretisierungen des Abschreckungsgedankens IV. ritik aus ökonomischer Sicht V. ritische Stellungnahme Opferorientierte onzepte und Forschungsrichtungen. 172 A. riminalpolitische Bezüge B. Begriff und Gegenstand der Viktimologie C. Opfertypologien D. Theoretische onzepte I. Das Lebensstilkonzept II. Der routine activity approach III. onzepte von Opferkarrieren E. Opferbefragungen F. Forschungen zu Folgen des Opferwerdens G. ritische Stellungnahme Integrierende Theorien und Ansätze A. Übergreifende Theorien I. Die Theorie des reintegrative shaming von Braithwaite II. Die konstruktivistische riminalitätstheorie von Scheerer und Hess III. ritische Stellungnahme B. Entwicklungskriminologische Theorien. 187 I. Ältere Ansätze Ersttäter und Rückfalltäter Verlaufsformen Alterstypische Verbindungen von Befunden II. Verlaufsmuster von riminalität: ohorten- und Langzeitstudien III. Neuere entwicklungsdynamische Theorien Die Alterstheorie von Greenberg Die Wechselwirkungstheorie von Thornberry Die Theorie der altersabhängigen informellen Sozialkontrolle von Sampson und Laub IV. Empirische Studien zum entwicklungsdynamischen Ansatz Die Studie von Sampson und Laub Die Studie von Stelly und Thomas. 203 XV

7 Göppinger: riminologie 3. Die Studie von Farrington et al Die Studie von Moffitt und ihre duale Tätertaxonomie Der Täter in seinen sozialen Bezügen A. Allgemeine riminalitätstheorie oder kriminologische Einzelfallanalyse B. Zur Aktualität der Tübinger Jungtäter-Vergleichsuntersuchung C. Instrumente der Analyse des Lebenslängsschnitts I. Synopse idealtypischer Verhaltensweisen II. Idealtypen der Stellung der Tat im Lebenslängsschnitt III. Zur kriminologischen Bedeutung D. Instrumente der Analyse des Lebensquerschnitts I. Syndrome krimineller Gefährdung II. riminorelevante riterien und onstellationen Grundsätzliche Bedeutung Methodische Besonderheiten Zur empirischen Geltung E. Zur Bedeutung der Relevanzbezüge und Wertvorstellungen I. Relevanzbezüge II. Wertorientierung III. Chancen für Veränderung Grundlagen der riminalprognose A. Grundbedingungen der Prognostik I. Unzulängliches Wissen II. Zielkonflikt der prognostischen Aufgabe B. Die gegenwärtige Prognosepraxis I. Einzelne Verfahren HCR SVR Psychopathy nach Hare Die Ansätze von Rasch und Nedopil Der Ansatz von Dittmann Der Ansatz von Dahle Fotres Weitere Prognoseinstrumente II. Umgang mit dem Zielkonflikt linisches, statistisches und intuitives Vorgehen Standardisierung durch Statistik Individualisierung durch Intuition Fortbestehen des prognostischen Zielkonflikts C. Möglichkeiten zur Auflösung des prognostischen Zielkonflikts XVI 4. Teil. Angewandte riminologie 15. Die Methode der idealtypisch-vergleichenden Einzelfallanalyse (MIVEA) A. Angewandte und kriminalpolitische riminologie B. Anwendungsfelder I. Jugendhilfe II. Strafrechtspflege Ermittlungsverfahren Hauptverfahren Vollstreckungsverfahren C. Die spezifisch kriminologische Beurteilungsmethode I. Die Grundstruktur der kriminologischen Beurteilung II. Leistungsfähigkeit und Grenzen

8 Göppinger: riminologie 16. Die Erhebungen A. Zum Vorgehen bei den Erhebungen I. Informationsquellen II. riminologische Exploration des Probanden III. Aktenauswertung IV. Drittbefragungen B. Das allgemeine Sozialverhalten des Probanden I. Allgemeine Gesichtspunkte II. indheit und Erziehung (Elternfamilie) III. Aufenthaltsbereich IV. Leistungsbereich Schule Berufsausbildung Berufstätigkeit V. Freizeitbereich VI. ontaktbereich Schicksalhaft vorgegebene ontakte Selbstgewählte ontakte Sexuelle ontakte Eigene Familie VII. Alkohol- und Drogenkonsum VIII. Anhang: Zur rankheitsanamnese C. Delinquenzbereich I. Vorfeld und frühere Straftaten sowie Verurteilungen und Haftverbüßungen II. Letzte Tat(en) D. Zur Lebensorientierung E. Verhalten in der Haftanstalt Analyse der Erhebungen A. Zum Vorgehen bei der Analyse B. Analyse des Lebenslängsschnitts I. Verhalten des Probanden im Zusammenhang mit der (elterlichen) Erziehung im indes- und Jugendalter II. Aufenthaltsbereich III. Leistungsbereich Schule Berufliche Ausbildung Berufstätigkeit IV. Freizeitbereich Verfügbarkeit der Freizeit Struktur und Verlauf der Freizeittätigkeiten V. ontaktbereich Schicksalhaft vorgegebene ontakte Selbstgewählte ontakte zu Freunden und Bekannten Sexuelle ontakte Eigene Familie VI. Delinquenzbereich C. Analyse des Lebensquerschnitts I. Die kriminorelevanten riterien II. Erläuterungen zu den -riterien III. Erläuterungen zu den D-riterien D. Zur Erfassung der Relevanzbezüge und der Wertorientierung I. Relevanzbezüge II. Wertorientierung XVII

9 Göppinger: riminologie 18. riminologische Diagnose A. Zum Vorgehen bei der Diagnose B. Die Bezugskriterien der kriminologischen Diagnose I. Stellung der Tat im Lebenslängsschnitt II. riminorelevante onstellationen III. Relevanzbezüge und Wertorientierung C. Die Delinquenz im Leben des Täters in seinen sozialen Bezügen I. Die kontinuierliche Hinentwicklung zur riminalität mit frühem Beginn Lebenslängsschnitt Lebensquerschnitt Relevanzbezüge und Wertorientierungen Grundsätzliche Prognose II. Die Hinentwicklung zur riminalität mit spätem Beginn Lebenslängsschnitt Lebensquerschnitt Relevanzbezüge und Wertorientierung Grundsätzliche Prognose III. riminalität im Rahmen der Persönlichkeitsreifung Lebenslängsschnitt Lebensquerschnitt Relevanzbezüge und Wertorientierung Grundsätzliche Prognose IV. riminalität bei sonstiger sozialer Unauffälligkeit Lebenslängsschnitt Lebensquerschnitt Relevanzbezüge und Wertorientierung Grundsätzliche Prognose V. Der kriminelle Übersprung Lebenslängsschnitt Lebensquerschnitt Relevanzbezüge und Wertorientierung Grundsätzliche Prognose VI. Besondere Aspekte im Leben des Täters, vor allem im Hinblick auf Prognose und Einwirkungen Folgerungen für Prognose und Einwirkung A. Zur Prognose I. Grundsätzliche Prognose II. Individuelle Basisprognose III. Interventionsprognose B. Zur Einwirkung Besonderheiten bei längerer Inhaftierung A. Leistungsbereich B. Freizeitbereich C. ontaktbereich. 324 D. Aufenthalts- und Wohnbereich E. ritische Stellungnahme zur Bedeutung des Verhaltens in der Haft Besonderheiten bei ausgewählten Deliktsgruppen A. Besonderheiten bei Gewalttätern I. Formen der Hinentwicklung zur (Gewalt-)riminalität ontinuierliche Hinentwicklung zur Eigentums- und Gewaltkriminalität ontinuierliche Hinentwicklung zur (reinen) Gewaltkriminalität II. Gewaltkriminalität im Rahmen der Persönlichkeitsreifung III. Gewaltkriminalität bei sonstiger sozialer Unauffälligkeit oder als krimineller Übersprung IV. Parallelen mit Verlaufsformen bei fremdenfeindlichen Gewalttätern XVIII

10 Göppinger: riminologie B. Besonderheiten bei Sexualstraftätern C. Besonderheiten bei Straftäterinnen I. Formen der kontinuierlichen Hinentwicklung zur riminalität II. Formen der riminalität bei sonstiger sozialer Unauffälligkeit Zur Früherkennung krimineller Gefährdung A. Einführung B. Die Syndrome im Einzelnen I. Sozioscolares Syndrom II. Syndrom mangelnder beruflicher Angepasstheit (Leistungs-Syndrom) III. Freizeit-Syndrom IV. ontakt-syndrom V. Syndrom familiärer Belastungen Teil. Erscheinungsformen von riminalität 23. Die Erfassung von riminalität A. riminalität als sozial konstruiertes Massenphänomen B. Dunkelfeldforschung I. Begriff des Dunkelfeldes II. Methoden der Dunkelfeldforschung III. Probleme der Dunkelfeldforschung C. Die riminalstatistiken I. Begriff und Zweck II. Die Polizeiliche riminalstatistik Zweck und Inhalt Erfassungsgegenstand Darstellung der Ergebnisse Aussagekraft und Grenzen III. Staatsanwaltschaftsstatistik IV. Strafverfolgungsstatistik Zweck und Inhalt Erfassungsgegenstand Darstellung der Ergebnisse Aussagekraft und Grenzen V. Andere Strafrechtspflegestatistiken Die Bewährungshilfestatistik Die Strafvollzugsstatistik Die TOA-Statistik Die (neue) Rückfallstatistik D. Der Periodische Sicherheitsbericht als übergreifende riminalitätsanalyse riminalität ausgewählter Bevölkerungsgruppen A. Zur Formalität einer riminalitätsphänomenologie B. riminalität und Lebensalter I. Alterskurve der riminalitätsbelastung II. Junge Menschen und riminalität inderdelinquenz und Strafmündigkeit inderdelinquenz a) Umfang und Struktur der inderdelinquenz b) Erklärungsansätze und Folgerungen Jugendkriminalität a) Zum Begriff b) Umfang und Struktur der Jugendkriminalität im Querschnitt c) Erklärungsansätze für die zeitüberdauernd hohe riminalitätsbelastung junger Menschen d) Entwicklung der Jugendkriminalität im Längsschnitt e) Erklärungsansätze für die Zunahme der Jugendkriminalität XIX

11 Göppinger: riminologie III. Alte Menschen und riminalität Vorbemerkung Umfang und Struktur der Alterskriminalität Erklärungsansätze C. Zuwanderer und riminalität I. Zuwanderung in die Bundesrepublik Deutschland II. Zum Personenkreis der Zuwanderer. 395 III. Zur registrierten riminalität der Nichtdeutschen IV. riminalität junger deutscher und nichtdeutscher Einwanderer V. Erklärungsansätze Grundsätzliches Erklärungsansätze für eine Überzeichnung der riminalitätsbelastung Erklärungsansätze für die höhere riminalitätsbelastung junger Einwanderer D. Frauen und riminalität I. Vorbemerkung II. Umfang und Struktur der Frauenkriminalität III. Erklärungsansätze Allgemeine Erklärungsansätze für die riminalität von Frauen Erklärungsansätze für die geringe riminalitätsbelastung von Frauen Wirtschaftskriminalität A. Wirtschaftskriminalität als Thema der riminologie B. Zum Begriff der Wirtschaftskriminalität. 421 I. Definitionsversuche II. Wirtschaftskriminalität als Fallgruppe der riminalität bei sonstiger sozialer Unauffälligkeit C. Tätermerkmale. 423 D. Erklärungsansätze zur Entstehung von Wirtschaftskriminalität I. Wirtschaftskriminalität aus der Perspektive der General Theories of Crime II. Der Ansatz von James William Coleman III. Das Leipziger Verlaufsmodell wirtschaftskriminellen Handelns E. Struktur und Umfang der registrierten Wirtschaftskriminalität I. Die amtliche Erfassung der Wirtschaftskriminalität II. Ausgewählte Einzelbereiche der registrierten Wirtschaftskriminalität Finanzierungskriminalität apitalanlagedelikte Arbeitsdelikte Wettbewerbsdelikte Insolvenzstraftaten orruption Organisierte riminalität A. Vorklärungen B. Zur Geschichte I. Räuberbanden II. Historische Bezüge organisierter riminalität weltweit III. Ringvereine in Deutschland IV. Die klassische Form des organized crime in den USA V. Neuere Entwicklungen C. Zum Begriff D. Merkmale E. Delinquenz Drogenkriminalität A. Drogen I. Begriff der Droge II. Arten von Drogen XX

12 Göppinger: riminologie III. onsum von Drogen B. Drogen und riminalität C. Vorkommen von Drogenkriminalität I. riminalität und Alkohol II. riminalität und illegale Drogen D. Erklärung von Drogenkriminalität E. Bekämpfung von Drogenkonsum und Drogenkriminalität Gewaltkriminalität A. Gewalt und riminalität B. Vorkommen von Gewaltkriminalität C. Erklärung von Gewaltkriminalität D. Bekämpfung von Gewaltkriminalität E. Besondere Bezüge von Gewaltkriminalität I. Gewaltkriminalität und Leistungsbereich II. Gewaltkriminalität und Freizeitbereich (Gewalt-)riminalität und Massenmedien Gewaltkriminalität und Computer Gewaltkriminalität als Freizeitgestaltung III. Gewaltkriminalität und ontaktbereich IV. Gewaltkriminalität und einzelne Personengruppen Gewalt gegen junge Menschen Gewalt gegen alte Menschen Gewalt gegen Frauen Gewalt gegen Männer Gewalt von Nichtdeutschen Gewalt gegen Nichtdeutsche Extremistische Gewalt Gewalt gegen Strafgefangene Sexualkriminalität A. Sexualität und riminalität B. Vorkommen von Sexualkriminalität C. Erklärung von Sexualkriminalität D. Bekämpfung von Sexualkriminalität E. Einzelne Sexualdelikte I. Sexuell motivierte Tötung II. Vergewaltigung und sexuelle Nötigung III. Sexueller Missbrauch Grundlagen Sexueller Missbrauch von indern inderpornographie Inzest Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen Sexueller Missbrauch von Jugendlichen IV. Exhibitionismus V. ommerzialisiertes Sexualverhalten Teil. Der Täter in der Strafrechtspflege 30. Grundzüge der gegenwärtigen Strafrechtspflege und die Aufgabe der riminologie A. Die gesellschaftliche Reaktion auf Straffälligkeit I. Die Entwicklung zu einer riminalpolitik der sozialen Ausschließung II. Gegenläufige Entwicklungen III. Dimensionen der riminalprävention Primäre Prävention XXI

13 Göppinger: riminologie 2. Sekundäre Prävention Tertiäre Prävention IV. Die kriminalpolitische Aufgabe der riminologie B. Dunkelfeldforschung I. Themen und theoretischer ontext II. Methodische Probleme III. Befunde C. Instanzenforschung I. Theoretische Annahmen II. Frühe programmatische Untersuchungen Beispiel 1: Strategien polizeilichen Alltagshandelns Beispiel 2: Urteile von Richtern III. Zur weiteren Entwicklung IV. ritische Stellungnahme D. Sanktionsforschung I. Untersuchungen mit Bezug zur Spezialprävention Zum design der Untersuchungen Methodische Probleme Grundsätzliche Grenzen des Aussagegehalts II. Untersuchungen mit Bezug zur Generalprävention Theoretischer ontext Zum design der Untersuchungen Methodische Probleme III. Ergebnisse IV. Folgen für die kriminalpolitische Diskussion Vorverfahren A. Jugendstrafrecht 570 I. Diversion II. Vorläufige Anordnungen über die Erziehung III. Einstweilige Unterbringung in einem Heim der Jugendhilfe IV. Untersuchungshaft Voraussetzungen Umfang Durchführung Reformüberlegungen B. Allgemeines Strafrecht I. Verfahrensbeendigung durch Einstellung II. Untersuchungshaft Zahlenmäßige Entwicklung Praxis Reformüberlegungen Hauptverhandlung A. Jugendstrafrecht 595 I. Allgemeine Vorbemerkung II. Der Jugendrichter III. Jugendgerichtshilfe IV. Reifebeurteilung V. Ausblick B. Verfahren gegen Erwachsene Durch Strafurteil verhängte Sanktionen nach Jugendstrafrecht A. Allgemeine Regeln B. Erziehungsmaßregeln I. Hilfe zur Erziehung ( 12 JGG) II. Weisungen XXII

14 Göppinger: riminologie C. Zuchtmittel I. Verwarnung ( 14 JGG) II. Auflagen ( 15 JGG) Entschuldigung und Wiedergutmachung Geldbetrag zugunsten einer gemeinnützigen Einrichtung und Anordnung gemeinnütziger Arbeit Vollstreckung der Auflagen Reformüberlegungen zu den Weisungen und Auflagen Jugendarrest D. Jugendstrafe I. Allgemeine Vorstellungen II. Jugendstrafe wegen schädlicher Neigungen III. Jugendstrafe wegen Schwere der Schuld IV. Bemessung der Jugendstrafe V. Reformdiskussion VI. Aussetzung zur Bewährung Gesetzliche Regelung Erfolg und Misserfolg Entwicklung und Bewertung Schuldspruch ( 27 JGG) VII. Jugendstrafvollzug Einleitung und Durchführung der Vollstreckung Zahlenmäßige Bedeutung Rechtliche Regelung Praxis des Vollzuges nach der gegenwärtig noch bestehenden Rechtslage Erfolg und Misserfolg VIII. Maßregeln der Besserung und Sicherung, Nebenstrafe Durch Strafurteil verhängte Sanktionen nach allgemeinem Strafrecht A. Die Geldstrafe I. Entwicklung und Anwendungsbereich II. Wirkungen der Geldstrafe III. Ersatzfreiheitsstrafe IV. Gemeinnützige Arbeit statt Ersatzfreiheitsstrafe V. Verwarnung mit Strafvorbehalt B. Zur Bewährung ausgesetzte Freiheitsstrafe I. Bedeutung und rechtliche Regelung. 694 II. Durchführung der Bewährung in Freiheit III. Erfolg und Rückfall Erlass und Widerruf Neue Straftaten C. Vollzug der Freiheitsstrafe I. Zahlenmäßige Bedeutung II. Rechtliche Regelungen III. Vollzugstheorien/Vollzugsgeschichte 716 IV. Organisation 720 V. Die im Vollzug tätigen Personen VI. Durchführung des Vollzugs VII. Sonderformen des Vollzuges Frauen Offener Vollzug Sozialtherapie VIII. Erfolg und Rückfall D. Maßregeln der Besserung und Sicherung I. Allgemeine Bemerkungen II. Sicherungsverwahrung III. Unterbringung in einem psychiatrischen rankenhaus XXIII

15 Göppinger: riminologie IV. Einweisung in eine Entziehungsanstalt V. Führungsaufsicht VI. Entzug der Fahrerlaubnis Standardbibliothek 757 Sachverzeichnis XXIV

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Abkürzungsverzeichnis... XIII

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Abkürzungsverzeichnis... XIII Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Abkürzungsverzeichnis... XIII A. EINLEITUNG... 1 I. Problemaufriss der Untersuchung... 1 II. Fragestellung der Untersuchung... 2 III. Methoden und Aufbau der Untersuchung...

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